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Korrekter Umgang mit wissenschaftlichen Studien, Statistiken und Wahrscheinlichkeiten. Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Halle, Oktober 2013.

Risikokompetenz: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Business Circle, Wien, Oktober 2013

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Göttinger Literaturherbst, Oktober 2013.

Risk and health literacy. Conference on Normative Aspects of Public Health. ZiF, Bielefeld, Oktober 2013.

Wie trifft man gute Entscheidungen in ungewissen Zeiten? ConVoco Lecture, Berlin, Oktober 2013.

Better doctors, better patients, better decisions. 10th Bergamo Science Festival, Oktober 2013.

Risk literacy. TEDx Zurich, Oktober 2013.

20 Jahre Quarks & Co. Panel mit Ranga Yogeshwar. Köln, September 2013.

The human factor – how our brain copes with uncertainty. Bayreuth, September 2013.

Better doctors, better patients, better decisions. Cologne Consenus Conference. September 2013.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. ADG Club. Schloss Montabaur, September 2013.

Risiko: Die Psychologie der Entscheidung. Gottlieb Duttweiler Institut. Zurich, September 2013.

Richtig entscheiden mit weniger Information. Climate Forum Bern, September 2013.

Bessere Ärzte, bessere Patienten, bessere Entscheidungen. Berlin Medical Club. Berlin, September 2013.

The Max Planck Society. Royal Thai Embassy. Berlin, September 2013.

Denn wir wissen nicht, was wir tun. “Denk ich an Deutschland”. Herrhausen Gesellschaft und FAZ. Berlin, September 2013.

Risiko: Wie geht man damit um? Potsdamer Tabak Cabinet. Schloss Wulkow, September 2013.

Ist das noch Wissenschaft? 50. ZEIT Forum Wissenschaft. Berlin, August 2013.

Zukunft 4.0 Schloss Herrenhausen, August 2013.

Simple solutions for complex problems. 35th Annual Cognitive Science Conference. Berlin, Juli 2013.

Publishing without perishing. 6th Judgment & Decision-Making Workshop for Young Researchers. Berlin, Juli 2013.

Risk versus uncertainty. International Max Planck Research School. Jena, Juli 2013.

Die Kunst gutter Entscheidungen. Rödl & Partner. Berlin, Juli 2013.

Simple heuristics that make us smart. Keynote, International Social Dilemma Conference, Zurich, Juli 2013.

Behavior, Risk and Regulation. Workshop, Institute for New Economics. Nuffield College, University of Oxford, Juli 2013.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Führungskräftekonferenz ING-DiBa AG. Frankfurt, Juni 2013.

Intuition und Innovation: Wie entsteht Neues? 7. Deutscher Marken-Summit. Frankfurt, Juni 2013.

What is bounded rationality? Summer Institute for Bounded Rationality. Berlin, Juni 2013.

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Fernlehrgang | Beginn: monatlich | Dauer: 6 Monate (Vollzeit)

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Fernlehrgang | Beginn: monatlich | Dauer: 6 Monate in Vollzeit, Beginn jeden Monat; 8 Lehrbriefe, Online-Studienzentrum, Fach-Seminar

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Die Gesundheitsbranche boomt: Fast jeder vierte Arbeitsplatz, der neu entsteht, gehört zu dieser Branche. Gleichzeitig sucht der Bereich händeringend nach geeigneten und gut ausgebildeten Fachkräften, vor allem Pflegepersonal wird dringend gesucht. Schließlich werden Prognosen zur Folge im Jahr 2050 ca. 4,5 Millionen Deutsche auf Pflege angewiesen sein. Zum Vergleich: 2010 gab es noch ca. 2,4 Millionen Pflegebedürftige.

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Hauptstadtkongress | Programmstand: 08.05.2018
Ergänzungen und Änderungen vorbehalten.

Der in letzter Zeit immer wieder als „Davos der Medizin“ bezeichnete Hauptstadtkongress für Medizin und Gesundheit hat er sich einen festen Platz im Terminkalender aller Kompetenz- und Entscheidungsträger im Gesundheitswesen Deutschlands erobert und ist zum ihrem Treffpunkt Nr. 1 avanciert.

Über die Hälfte der ca. 2.000 Krankenhäuser und Kliniken Deutschlands sind durch den jeweiligen Vorstand, die ärztliche Leitung und/oder die Pflegeleitung vertreten – eine einmalige Ansammlung von Verantwortlichkeit und Fachkompetenz.

Der Dialog mit den Spitzenvertretern aus Gesundheitspolitik und Verbänden garantiert aktuelles Wissen aus erster Hand, insbesondere bezüglich Finanzierung, Krankenhausplanung und zu den entsprechenden Rahmenbedingungen für das Gesundheitswesen.

Die intensive Diskussion auf Augenhöhe mit den Spitzenvertretern der Kostenträger und Krankenkassen macht den Hauptstadtkongress zusätzlich wertvoll. Hier werden die brennenden Themen diskutiert und Weichen für die Zukunft gestellt.

Der Hauptstadtkongress ist das führende Forum für innovative Lösungsansätze, um weiterhin eine qualitativ hochwertige Medizin sicherzustellen und gleichzeitig Kostensenkungspotentiale durch Systempartnerschaften zu realisieren.

Der Hauptstadtkongress bietet mit zahlreichen Veranstaltungen jedes Jahr intensive Einblicke in relevante Zukunftstrends der Gesundheitswirtschaft sowie Innovationen in Medizin und Gesundheitswesen; darüber hinaus präsentieren führende Unternehmen ihre Neuheiten im Ausstellungsforum. Der Kongress gibt Entscheidern aus Politik und Wirtschaft damit wichtige Impulse für strategische Entscheidungen.

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Mexikanische Ernährungsexperten sprechen schon von einer „Fett-Epidemie“. Vier von fünf übergewichtigen, mexikanischen Kindern werden laut ihrer Einschätzung auch bis zum Lebensende dick bleiben. Besonders betroffen sind junge, arme und im Sitzen arbeitende Menschen. Als direkte Folge des ungesunden Ernährungsstils ist aktuell einer von sechs Mexikanern Diabetiker.

Grund für das Übergewicht: Mexikaner lieben US-amerikanisches Fast Food (Burger, Pommes) und auch ihre eigenen landestypischen Spezialitäten, die meist Maismehl, Käse, Fleisch und fette Saucen beinhalten (Tacos, Quesadillas, Tamales).

Zweifelhaftes Symbol für Mexikos unrühmliche Spitzenstellung in puncto Übergewicht: Manuel Uribe, lange Zeit dickster Mensch der Welt. Unglaubliche 597 Kilo soll der Mexikaner auf die Waage gebracht haben, im Februar 2012 wog er nach verschiedenen Operationen und strenger Diät „nur“ noch 200 Kilo.

Übrigens: Der BMI wird von der Weltgesundheitsorganisation empfohlen. Allerdings lässt er Geschlecht, Alter, Statur außer Acht. Er ist nur für Menschen mit durchschnittlichem Körperbau geeignet, da er nicht zwischen Fett- und Muskelmasse unterscheidet.

Er ergibt sich aus der Gleichung Körpergewicht geteilt durch die Körpergröße zum Quadrat. Wiegt jemand bei einer Größe von 1,75 Metern 70 Kilo, heißt die Rechnung 70/(1,75 x 1,75) = 22,85.

Ein BMI zwischen 18,5 und 25 entspricht dem Normalgewicht, mit einem BMI von 25 bis 29 gelten Sie als übergewichtig, ab 30 Punkten sprechen Experten von Fettleibigkeit.

Teil 1 der neuen BILD-Ernährungsserie: TV-Koch Christian Rach („Rach deckt auf“) über Fast Food, Essen vom Discounter und den schnellen Hunger.

Im 2. Teil der BILD-Serie erklärt Sternekoch Alfons Schuhbeck, warum Salz und Zucker Drogen sind und Gewürze wie Medizin wirken.

Ernährungsexperte Sven-David Müller erklärt, warum wir fettiges Essen lieben und zeigt, wie wir kalorienärmer kochen.

Nicht immer haben wir das auf dem Teller, was uns die Verpackung oder die Werbung versprechen.

Letzter Teil: Holger Stromberg, Koch der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft, klärt über 16 große Ernährungsmythen auf.

Manuel Uribe war einst der dickste Mann der Welt. Dann nahm er mit Hilfe der Zone-Diät (auch Sears-Diät) innerhalb von fünf Jahren 365 Kilo ab. Jetzt ist der Mexikaner im Alter von 48 Jahren verstorben. Ob sein Tod auch auf das radikale Abnehmprogramm zurückzuführen ist, lässt sich so leicht nicht klären. Bedenklich ist die Zone-Diät aber durchaus.

Uribe wog zu seinen schlimmsten Zeiten 561 Kilogramm und wurde damit als schwerster Mann der Welt ins Guinness Buch der Rekorde aufgenommen. Fünf Jahre lang konnte er sein Haus nicht verlassen, bis zuletzt war er an sein mit Stahl verstärktes King-Size-Bett gefesselt. Mit diesem wurde jetzt auch seine Leiche ins Krematorium gebracht.

Den immensen Gewichtsverlust verdankte Uribe einer Diät, die sein Arzt Barry Sears entwickelt hatte. 2012 wog Uribe dadurch angeblich "nur" noch knapp 200 Kilo. Allerdings nahm er in den darauffolgenden zwei Jahren offenbar wieder extrem zu: Mit einem Gewicht von 394 Kilo wurde er vor einigen Wochen wegen Herzrhythmusstörungen per Kran ins Krankenhaus im mexikanischen Monterrey gebracht. Dort verstarb er jetzt an seinem Herzleiden und Flüssigkeitsverlust in den Beinen.

Die Zone- oder Sears-Diät setzt auf einen niedrigeren Kohlenhydratanteil zugunsten eines höheren Eiweißanteils in der Ernährung. Während die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) einen Kohlenhydratanteil von 45-60 Prozent der Gesamtenergieaufnahme empfiehlt, beträgt er bei der Zone-Diät nur 40 Prozent.

Sears teilt Kohlenhydrate außerdem in günstige und ungünstige ein. Günstige Kohlenhydrate wie beispielsweise Äpfel lassen den Insulinspiegel nach Meinung des Arztes weniger stark ansteigen als die ungünstigen, zu denen Kartoffeln, Vollkornbrot oder Bananen zählen.

Diese Einteilung wird von vielen Ernährungsexperten kritisch beurteilt, da das Ansteigen des Insulinspiegels von vielen weiteren Faktoren abhängt, zum Beispiel von der Zubereitungsart. Des Weiteren ist der Einfluss auf die Gewichtsabnahme höchst umstritten.

Auch die deutlich erhöhte Eiweißzufuhr ist kritisch zu bewerten. Die DGE rät, dass 10-15 Prozent der täglichen Kalorien aus Proteinen bestehen sollten, die Zone Diät empfiehlt mit 30 Prozent doppelt so viel. Erhält der Körper jedoch mehr Proteine, als er braucht, werden die Nieren belastet – vor allem, wenn gleichzeitig nicht viel Wasser getrunken wird. Auf Dauer kann das krank machen.

Im Schnitt werden bei der Zone Diät 780 bis 1.716 Kilokalorien aufgenommen. Viel zu wenig, wenn es nach der Standardtherapie von Adipositas, also extremem Übergewicht, geht. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) sollte man mäßig abspecken: Täglich werden etwa 500 Kilokalorien (also ein Fünftel bis ein Siebtel des durchschnittlichen Bedarfs eines Erwachsenen) eingespart – durch weniger Fett, aber auch weniger Kohlenhydrate und Eiweiß.

Durchschnittlich werde dadurch eine Gewichtsabnahme von nur etwa 5 Kilo innerhalb von 12 Monaten erreicht. Dafür zeige diese Diät langfristig Wirkung - und sie verlaufe weitgehend nebenwirkungsfrei. Die Vermutung liegt nahe, dass dieses Ernährungsprogramm auch für Manuel Uribe die bessere Alternative gewesen wäre.

Welchem Politiker kann ich eine Mail schreiben, um den Naturschutz zu fördern? Was kann ich selbst tun?

Ein Leben, in dem ich komplett frei und unabhängig von allen anderen bin. Ist sowas überhaupt in diesem System möglich? Ich hab ein durchschnittliches Fachabi. Das ist meine einzige Qualifikation. Ich pass keineswegs in diese 9 to 5 Jobs, um mir dann 2 mal im Jahr Urlaub zu nehmen. Da ich sehr jung und attraktiv bin, muss ich daraus irgendetwas machen. Soll ich modeln gehen? Ich bin extrem sportlich. Was kann ich da beruflich machen? (Keine lächerlichen 9 to 5 Jobs) Ich glaube, dass ich recht viele Talente habe, sie nur noch nicht so richtig entdeckt habe. Ich werde noch wahnsinnig. Ständig denke ich an meine Zukunft. Alles soll perfekt laufen. Dann der Druck von außen. Ich will nicht versagen. Mein größter Reichtum ist gegenwärtig meine Fitness und Gesundheit. Ich hab nicht so viel Geld wie diese ganzen anderen Anzugträger, die hässlich sind und sich nicht im eigenen Körper wohlfühlen. Sie suchen ihr Glück im Äußeren. Durch materielles. Doch Geld ist nur das Mittel zum Zweck. Papiergeld kehrt auch bald zu seinem ursprünglichen Wert zurück, nämlich Null. Ich muss mein Glück im Inneren finden. Das gibt es bei mir z.B. durch Fitness, Schlaf, gesunde Ernährung, Sex, gute Musik und Gesellschaftsspiele. Wie soll ich weitermachen? Soll ich reisen? Work&Travel? Mein Leben braucht Sinn!

ich hatte vor knapp drei Jahren eine feste Beziehung mit einem Mädchen aus meiner damaligen Schule, wir haben uns auf dem ersten Blick gut verstanden, und haben Gefühle für einander entwickelt sowie uns anschließend in einander verliebt. Die Beziehung war von 2014 bis 07.2015. Also Abschluss gemacht, und weg war ich. Der Grund der Trennung war: teilweise andere Ziele, Ansichten vom Leben(Kinderwunsch usw.) Ich habe Schluss gemacht. Heute bereue ich meine Entscheidung, war es doch ein Fehler Sie zu verlassen?(Frage ich mich da) Die Lehrer in meiner damaligen Schule haben es auch als Liebes Romanze bezeichnet. Wir hatten bis heute keinen direkten Kontakt, waren aber weiterhin über Facebook befreundet.

Was kann man da machen, um wieder Vertauen aufzubauen? Wie sollte ich mich Verhalten ihr gegenüber?

Ich habe mich heute für unsere Gemeinsame zeit bedankt und mich entschuldigt wie ich damals Schluss gemacht habe. (über Facebook) und ihr geschrieben das ich noch manchmal in Ruhigen Momenten an sie denken muss. Sie hat mir zurück geschrieben und wir sind ins Gespräch gekommen.( fast schon wie damals) Man sagt ja immer, schließe mit deiner Vergangenheit ab, aber irgendwie kann ich mit diesen Teil nicht abschließen.

Ich glaube ich habe noch Gefühle für das Mädel. Haben wir noch eine Chance?

Danke für eure Antworten, schon mal im voraus.

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Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Der Patient beschreibt Dr. Ed die Symptome, indem er ein Online-Formular ausfüllt. Dr. Ed meldet sich kurz darauf - ebenfalls digital - mit einer E-Mail, die den Patienten auf die Website zurückholt. Bei manchen Patienten rät der virtuelle Doktor dann zu einem persönlichen Besuch beim Arzt, bei manchen stellt er eine Diagnose und verschreibt gegebenenfalls auch ein Medikament.

In Deutschland ist eine derartige telemedizinische Fernbehandlung als Erstbehandlung derzeit noch verboten. Trotzdem haben sich mehr als 400.000 Deutsche schon online in die Sprechstunde von Dr. Ed begeben. Denn der von einem deutschen Juristen gegründete Onlinedienst mit deutschen Ärzten sitzt in London und profitiert vom liberaleren Recht in England. Die deutsche Kundschaft rekrutiert sich zu einem großen Teil aus Patienten, die einen persönlichen Arztkontakt scheuen: So leiden z.B. 40 Prozent der Ratsuchenden an erektiler Dysfunktion, viele Frauen möchten ein Folgerezept für die Pille. So etwas fällt leichter, wenn es per Webformular geht.

Ärzteverbände kritisieren das Unternehmen, denn es verstoße in jedem einzelnen Fall gegen das in Deutschland in der ärztlichen Berufeordnung festgeschriebene Fernbehandlungsverbot. Doch genau dieses Verbot soll nun möglicherweise fallen: Der Deutsche Ärztetag hat im Mai letzten Jahres eine Überprüfung beschlossen – weil sich anders als unter Einbeziehung von Telemedizin eine flächendeckende Versorgung vor allem in ländlichen Regionen kaum noch sicherstellen lässt.

Wenn das Fernbehandlungsverbot fällt, wie viele Unternehmen wie Dr. Ed werden dann entstehen? Und wo werden sie ihren Sitz haben? Und was bedeutet das für die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland?

Unter dem Titel „iDoc: Löst der Computer den Arzt ab?“ diskutieren das auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: MUDr./CS Peter Noack, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg, Dr. Jens Härtel, Geschäftsführer der Arvato CRM Healthcare GmbH, Dr. Thomas Kriedel, Mitglied des Vorstandes der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, David Meinertz, Gründer und Geschäftsführer von DrEd.com, und Dr. Johannes Schenkel, MPH, Ärztlicher Leiter der UPD Patientenberatung Deutschland gGmbH.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Von der Digitalisierung in der Medizin werden vor allem Patienten mit chronischen Erkrankungen profitieren - etwa, wenn ihnen digitale Begleiter rund um die Uhr mit qualitätsgesicherten Empfehlungen zur Seite stehen. Für Diabetiker gibt es bereits heute digitale Diabetes-Managementsysteme. Ähnliche digitale Entwicklungen für Patienten mit Depressionen, für die Begleitung von Schwangeren oder von Krebspatienten stehen zur Verfügung.

Dem Facharzt mit vielleicht 3.000 Patienten pro Quartal steht plötzlich ein Expertensystem gegenüber - gespeist mit den Informationen von einer Million Patienten, ausgewertet durch neuronale Netzwerke und künstliche Intelligenz. So wie ein erfahrener Mediziner, kann das System jeden neuen Patienten-Nutzer individuell beraten, wenn es um die optimale Einstellung des Blutzuckers geht. Und das nicht nur zu den üblichen Praxis-Öffnungszeiten, sondern zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit.

Dies stellt vor allem althergebrachte Finanzierungsschemata in Frage: Denn plötzlich gibt es eine neue Kategorie von Leistungserbringern. Diese sind digital, permanent verfügbar und deutlich preiswerter als ihre menschlichen Kollegen. „Die Ärzteschaft wird in den nächsten Jahren die Erfahrung machen, dass es einen neuen Wettbewerb gibt“, so konstatiert Markus Müschenich vom Bundesverband Internetmedizin. Dieser werde sich in den Kategorien Qualität, Preis und Verfügbarkeit abspielen. Als Folge sei zu erwarten, dass Budgets bereinigt und neue Digitalbudgets geschaffen werden müssen, so Müschenich.

Die Krankenkassen haben derzeit einige Pilotprojekte initiert, bei denen Apps bezahlt werden. Bevor eine flächendeckende Kostenerstattung möglich wird, muss aber eine wichtige Frage geklärt werden: Wer ist eigentlich der Leistungserbringer der digitalen Leistung? Nimmt man das Geld dem stationären Sektor weg oder dem ambulanten? Oder wie sonst sollte der digitale Sektor finanziert werden?

Unter dem Titel "Digital vor ambulant vor stationär: Vom Kampf um Digital-Budgets und wer gewinnen wird" diskutieren das spannende Thema: Dr. Markus Müschenich, Co-Founder und Managing Partner des Flying Health Incubators, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des Verbands forschender Arzneimittelhersteller, und Hans Raffauf, Co-Founder vom App-Entwickler Clue.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Fachkraftquoten und Personaluntergrenzen im Fokus des Deutschen Pflegekongresses 2018

Anhaltende Klagen wegen ständiger Überlastungen prägen das Bild der Pflege von heute. Sowohl im Klinikbereich als auch in der Altenpflege gibt es schon länger die Sorge, dass die Aufrechterhaltung einer guten pflegerischen Versorgungsqualität nicht mehr gewährleistet werden kann, solange der Fachkräftemangel anhält.

Für die stationäre Altenpflege gilt die Fachkraftquote, nach der jeder zweite Mitarbeiter über eine dreijährige Pflegeausbildung verfügen muss. Da die Zahl der Pflegebedürftigen steigt, qualifizierten Kräfte jedoch rar sind, plädieren Heimbetreiber mit Nachdruck für eine Lockerung dieser Vorgaben, mit dem Ziel, dass Heime die vorgeschriebene Quote - zumindest kurzzeitig - unterschreiten dürfen.

Für den Bereich der Krankenhäuser gelten ab dem 1.1.2019 Personaluntergrenzen für besonders pflegeintensive Bereiche, Intensivstationen und den Nachtdienst. Die Selbstverwaltung von Krankenhäusern und Krankenkassen sind gesetzlich verpflichtet worden, bis zum 30. Juni 2018 Personaluntergrenzen für die entsprechenden Bereichen zu schließen. Einigen sich die Selbstverwaltungspartner nicht, wird das Bundesgesundheitsministerium die Personaluntergrenze festlegen.

Fachkraftquote und Personaluntergrenzen sind in der Fachwelt umstritten und werden auch beim Deutschen Pflegekongress 2018 kontrovers diskutiert: Welche Folgen etwa eine Absenkung der Fachkraftquote für die Pflegebedürftigen haben würde, wird am 6. Juni 2018, dem ersten Kongresstag, in der Veranstaltung Experten streiten, Politiker entscheiden: Fachkraftquoten – Pro und Kontra mit Wissenschaftlern, Heimbetreibern und der Politik intensiv debattiert. Wie sich die Personaluntergrenzen in Kliniken auswirken, und ob das Minimum der Personalbesetzung am Ende gar das Maximum bedeuten kann, wird in der Session Eine politische Entscheidung mit Folgen: Personaluntergrenzen in Krankenhäusern – das Pflegemanagement ist gefragt! mit Vertretern der Krankenhäuser, der GKV und des Pflegemanagements am Freitag, den 8. Juni 2018, ausführlich diskutiert.

Seien Sie dabei und beteiligen Sie sich! Anmeldung unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme/

Zwei interessante Fragestellungen, über die sich trefflich streiten lässt, stehen beim Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation im Fokus: Work-Life-Balance und Therapiefreiheit

Die erste Fragestellung lautet: Leben wir, um zu arbeiten? Oder arbeiten wir, um zu leben? Work-Life-Balance ist jüngeren Mitarbeitern auch im Gesundheitswesen immer wichtiger. Was wollen die Mitarbeiter aus den Generationen Y und Z?

Die zweite lautet: Wie weit soll Therapiefreiheit gehen? Sollen Patienten ein gänzlich unbeschränktes Recht auf freie Entscheidung haben, selbst wenn sie sich irren? Oder soll der Staat möglichst viele Regularien vorgeben, damit der Patient sich nicht selber schadet?

Zwei Themen, die der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit deshalb zum Anlass nimmt, um ein neues Veranstaltungsformat einzuführen: die „Battle of Arguments“.

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Zur WM in Russland brachte Adidas ein Retro-Trikot der Sowjetunion auf den Markt. Osteuropäer protestieren dagegen.

Michael Schumacher und sein Gesundheitszustand bleiben weiterhin ein Geheimnis. Dieser Umstand ändert jedoch nicht, dass Fans und Freunde den ehemaligen Formel-1-Weltmeister weiterhin vermissen. Ganz besonders trifft dies auf Formel-1-Pilot Sebastian Vettel zu. Im Interview mit der "Corriere della Sera" offenbarte Vettel, dass Schumi ihm vor allem als Mentor fehle: "Es fehlen mir seine Ratschläge, sie waren perfekt. Man konnte sie an die Situationen anpassen, und sie funktionierten“, so Vettel. „Er ist einer der wenigen Personen, die man im Leben trifft, die für alles eine Antwort haben.“ Großes Lob vom 30-Jährigen, der seinen Freund anscheinend wirklich sehr vermisst.

Michael Schumacher erholt sich weiterhin in seinem Anwesen von den schweren Folgen einen Ski-Unfalls.

Wird sich Michael Schumacher schon bald von seinen scheren Kopfverletzungen, die er vor mehr als vier Jahren erlitten hat, wieder erholen? Ein führender Neurologe macht den Fans des Formel-1-Weltmeisters Mut...

Michael Schumacher wird eine große Ehre zu teil: Der ehemalige Formel-1-Weltmeister wird am 10. Juli in Marburg von Bundesinnenminister Thomas de Maizière in die Hall of Fame des deutschen Sports aufgenommen - Glückwunsch! Neben Schumi wird auch die einstige Weltklasse-Biathletin Magdalena Neuner in die Ruhmeshalle mitaufgenommen.

Michael Schumacher hat viele Erfolge in seinem Leben gefeiert. Heute ehren ihn seine Familie, Freunde und Fans für ein ganz besonderes Jubiläum. Denn heute vor 25. Jahren gewann der Formel-1-Weltmeister den ersten Grand Prix seiner Karriere. Beim Preis von Belgien rechnete Schumi selbst nicht damit, am Ende als Sieger von der Strecke zu rollen.

Michael Schumacher erkannte damals als erster Fahrer, nach langem Regen, wieder auf Trockenreifen umzusteigen und sicherte sich so den Pokal. "Ich habe einfach zu spät eingelenkt und war neben der Strecke. Da habe ich gesehen, dass sich auf Martins Reifen schon Blasen gebildet haben. Deswegen habe ich absolut den richtigen Moment erwischt, um auf Trockenreifen zu wechseln", erklärte er damals.

Damals wie heute ist der 30. August ein bedeutendes Datum für die Formel-1-Legende.

Michael Schumacher und sein Gesundheitszustand bleiben weiterhin im Verborgenen. Trotzdem hat der ehemalige Formel-1-Weltmeister jetzt einen großen Grund zur Freude: Seine Tochter Gina-Maria Schumacher holte am Wochenende mit dem deutschen Team die Goldmedaille im Western-Reiten. Für die 20-Jährige gab es auf ihrem Pferd "Gotta Nifty Gun" die höchste Punktzahl - Glückwunsch! Anwesend waren beim Turnier auch ein Großteil der Familie Schumacher, darunter Mutter Corinna und Opa Rolf.

Schumi selbst sah den Wettbewerb nicht live vor Ort. Stolz wird auf seine Tochter Gina-Maria aber trotzdem sein.

Im offiziellen Statement der Stiftung Deutsche Sporthilfe heißt es: "Mit ihrer Persönlichkeit und ihren Leistungen haben Magdalena Neuner und Michael Schumacher entscheidend zur Popularität ihrer Sportarten beigetragen und über Jahre hinweg die Sportfans in Deutschland und auf der ganzen Welt begeistert."

Bei der Wahl handelte es sich übrigens zum ersten Mal um eine Publikumsabstimmung. Über 180.000 Stimmen wurden insgesamt abgegeben. Wir hoffen, dass dieses tolle Ereignis Michael Schumacher und seiner Familie auf dem weiteren Genesungsweg noch ein wenig mehr Kraft gibt.

Der Gesundheitszustand von Michael Schumacher bleibt auf Jahre nach seinem schwerem Ski-Unfall weiterhin ein Rätsel. Die Hoffnung auf eine komplette Genesung des ehemaligen Formel-1-Weltmeisters haben Fans und Freunde aber noch immer nicht aufgegeben. Der langjährige Weggefährte von Schumi, DTM-Chef Gerhard Berger, glaubt weiterhin an ein Happy End im Falle Schumacher: "Ich glaube an das Wunder und hoffe sehr, dass wird bald positive Nachrichten von Michael hören", erzählt der frühere Ferrari-Fahrer gegenüber dem "Express".

Angeblich steht Berger in Kontakt mit der Familie des 48-Jährigen. Für diese findet er nur lobende Worte: "Wie Corinna und Mick mit dieser schwierigen Situation umgehen, ist bewundernswert." Berger ist mit seinem Wunsch, dass es Michael Schumacher bald wieder besser geht, natürlich nicht alleine: Auch wir wünschen Schumi weiterhin eine rasche Genesung.

Das wird Michael Schumacher freuen: Sohn Mick startet jetzt nicht nur als Rennfahrer durch. Auch im TV wird der 18-Jährige in Zukunft zu sehen sein - und zwar als Kommentator. Am Wochenende wird der Sohn von Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher für das Erste live vom Saisonauftakt am Hochenheimring kommentieren. Tolle Neuigkeiten für Schumi!

Trotzdem will Mick auch auf der Rennstrecke weiterhin beweisen, dass er in die Fußstapfen von Vater Michael Schumacher treten kann. "Ich will Formel-1-Weltmeister werden. Das will jeder Rennfahrer, denke ich", erklärt der Formel-3-Pilot.

Wie geht es Michael Schumacher? Seit Jahren Fragen sich Fans und Freunde des ehemaligen Formel-1-Weltmeisters, wie es um den Gesundheitszustand von Schumi steht. Viele wünschen sich daher ein Update in Form eines Fotos. Doch seine Familie und Managerin Sabine Kehm blocken jegliche Versuche ab. Doch jetzt meldet sich der langjährige Fotograf von Michael Schumacher persönlich zu Wort. Was er zu sagen hat, erfährst Du in folgendem Video:

Zu Ehren von Michael Schumacher trugen bis vor kurzem noch alle Formel-1-Wagen von Mercedes den ermutigenden Schriftzug #KeepFightingMichael. Dieser wurde nun jedoch entfernt. Überraschenderweise war dies jedoch keine Entscheidung von Mercedes, sondern der Familie selbst.

Mercedes erklärte die Entscheidung, den Spruch von den Wagen zu nehmen, damit, "dass man den Weg dafür freimachen wil, dass dass Motto in Zukunft in anderer Weise genutzt werden kann." Michael Schumachers Familie wusste über diesen Schritt Bescheid und leitete die Entfernung des Logos schließlich sogar selbst in die Wege. Michael Schumacher, seine Familie und Mercedes liegen aber nicht im Clinch. #KeepFighting soll weiterhin eine wohltätige Initiative bleiben und die beiden Parteien arbeiten arbeiten neuen, gemeinsamen Aktionen, die die Stiftung vorantreiben soll.

Michael Schumacher und seine Familie geben sich viel Mühe, eine gewisse Nähe zu den Fans aufrechtzuerhalten - jedoch ohne etwas über seinen Gesundheitszustand preiszugeben. Zum einen wäre da die liebevoll erstellte Facebook-Seite des Formel-1-Weltmeisters sowie die wohltätige Initiative "Keep fighting", die Schumi nicht in Vergessenheit geraten lassen sollen. Doch ausgerechnet durch Mercedes erleidet Michael Schumacher und seine Familie jetzt einen schweren Rückschlag. Die ganze Geschichte gibt es im Video.

Michael Schumacher und seine Familie halten nach seinem schrecklichen Ski-Unfall fest zusammen. Keine ungewünschten Infos über den Gesundheitszustand oder sonstige Updates gelangen an die Öffentlichkeit. Meist läuft die öffentliche Kommunikation über Managerin Sabine Kehm. Doch nun bricht erstmals Schumis Sohn Mick sein Schweigen und äußerst sich zu seinem Vater.

Vor seinem Debüt bei der Formel-3-Europameisterschaft sagte Mick Schumacher folgendes: "Mein Vorbild ist mein Papa. Einfach, weil er der Beste ist. Mein Idol", sagt er über seinen Vater Michael Schumacher. Dies ist das erste öffentliche Statement des 18-Jährigen zur Formel-1-Legende, seit dessen Unfall.

Mick Schumacher versucht momentan über die Formel 3 den Sprung in die Formel 1 zu schaffen und irgendwann in die Fußstapfen seines Vaters treten zu können. Wir hoffen weiterhin, dass Schumi seinem Sohn in Zukunft auch einmal live bei einem Rennen zusehen kann.

Michael Schumachers Gesundheitszustand wird von seiner Familie und Managerin Sabine Kehm weiterhin unter Verschluss gehalten. Nur ein enger Kreis, wie es dem einstigen Formel-1-Weltmeister zur Zeit wirklich geht. Schumis Fans hoffen jedoch weiterhin, dass es bald wieder ein Lebenszeichen von 48-Jährigen gibt.

Zur Zeit hat die Familie Schumacher einen weiteren Schicksalsschlag zu verkraften. Der Onkel des Rennfahrers ist mit 65 Jahren verstorben. Karl-Heinz Schumacher kämpfte gegen Darmkrebs. Doch den Kampf hat der Onkel von Michael Schumacher leider verloren. Am 26. Februar 2017 ist er verstorben. Ob und wie viel Michael Schumacher selbst vom Tod seines Onkels mitbekommen hat, ist nicht bekannt. Wir wünschen der gesamten Familie viel Kraft!

Das Management von Michael Schumacher macht jetzt jedoch überraschend einen ersten Schritt und hat ein Foto der Motorsport-Legende veröffentlicht. Dieses sorgt momentan im Netz für Freude und wird eifrig geteilt und kommentiert. Welches Bild die Fans von Michael Schumacher gerade so rührt, erfährst Du im Video:

Michael Schumacher kämpft weiterhin in seinem Anwesen am Genfer See um seine Gesundheit. Doch jetzt gibt es endlich neue Hoffnung für Schumi und seine Familie - und zwar in Form einer neuen Therapie. Allerdings muss Corinna Schumacher dafür eine wichtige Entscheidung treffen. Die ganze Geschichte erfährst Du im Video:

Michael Schumacher muss einen schweren Schlag hinnehmen. Seit seinem schweren Ski-Unfall kümmerte sich ein renommierter Arzt um den Genesungsprozess des ehemaligen Formel-1-Weltmeisters. Der Gehirnspezialist kämpfte vor allem für ein Forschungsprojekt, das Schädel-Hirn-Trauma-Patienten, wie Schumi, retten könnte.

Wie inTouch online berichtet, sind um die Forschungsgelder jedoch ein Streit zwischen mehreren Parteien entbrannt. Der Leidtragende: Michael Schumacher! Sein Arzt warf deswegen nämlich jetzt das Handtuch und ist nach London gezogen. Eine Hiobsbotschaft für Schumi und seine Familie. Immerhin war der Neurowissenschaftler immer ein direkter Ansprechpartner für den engsten Kreis und wohnte ganz nah am Anwesen der Motorsport-Legende. Wer der neue Arzt von Michael Schumacher wird, ist bislang noch nicht bekannt.

Wir wünschen weiterhin eine schnelle Genesung!

Es klingt wie ein schlechter Krimi: Angeblich sollen heimlich gemachte Fotos von Michael Schumacher aufgetaucht sein, die ihn in seinem Krankenbett zeigen. Die Bilder, die die Privatsphäre des ehemaligen Formel-1-Weltmeisters unglaublich verletzen, müssen durch jemanden gemacht worden sein, der eigentlich das vollste Vertrauen der Familie hat.

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Die AOK Berlin (und als ihre Nachfolgerin die AOK Nordost) ist seit ihrer Entstehung im Jahr 1884 darum bemüht, eine effektive Versorgungslandschaft und eine sozial ausgeglichene Betreuung aller Versicherten und ihrer Familienangehörigen zu gewährleisten. Auf dem medizinischen Fortschritt basierend suchte sie unablässig Wege zur Prävention und Heilung der großen Volkskrankheiten. Getragen von einem Netzwerk engagierter Sozialpolitiker und Mediziner initiierte sie gesellschaftliche Debatten im medizinischen und sozialen Bereich. Dabei ging sie oft neue Wege in der Lösung von nachgewiesenen Defiziten in der Versorgung.

Bereits seit der Wende zum 20. Jahrhundert wurden zahlreiche Eigeneinrichtungen wie Kurheime, das Deutsche Institut für Frauenkunde, Diagnostische Institute und Ambulatorien gegründet. Dabei gelang es renommierte Fachleute an die AOK Berlin zu binden.

In Verbindung mit der Prävention entwickelte die AOK Berlin die Familienversicherung zum zentralen Thema ihres Engagements. Dieses Ziel wurde 1924 mit der Einführung der Familienversicherung durch den Verband der Krankenkassen erreicht.

Die Behandlung sollte in kasseneigenen Ambulatorien erfolgen. Im Oktober 1924 fand im Berliner Roten Rathaus die feierliche Eröffnung der Ambulatorien als moderne gesundheitliche Versorgungszentren statt. Kurz darauf dehnte die AOK Berlin die Familienversicherung sogar auf nicht versicherte Eltern, Geschwister, Großeltern und Schwiegereltern der Versicherten aus. Damit gelang es, diese bisher ausgeschlossenen Menschen, vor allem auch Frauen und Kinder, in die Vor- und Fürsorge einzubeziehen.

Für die Berliner Krankenkassen waren die Ambulatorien ein Weg, Einfluss auf die Qualität und Ausgabenstruktur der Versorgung zu nehmen. Den Patienten boten sie eine vernetzte Versorgung mit kurzen Wegen. In den Ambulatorien arbeiteten verschiedene, in der AOK angestellte Fachärzte kostengünstig zusammen, da sie sich teure medizinische Technik und Räume teilen konnten.

Wie in den heutigen medizinischen Versorgungszentren ermöglichte dies den Austausch mit Fachkollegen, eine integrierte Behandlung und die Gewinnung von Qualitätsmaßstäben. Dadurch konnte man sich an der Bedarfslage der Versicherten orientieren und doppelte Untersuchungen vermeiden.

Nach einer Zeit der Auseinandersetzung mit den Versorgungspartnern wurde in Berlin Einvernehmen darüber erzielt, dass die AOK Berlin 38 Ambulatorien mit eigenen Kassenärzten im Gebiet von Groß-Berlin betreiben darf. Das erste und größte war das heute noch bestehende „Haus der Gesundheit“ in der Nähe des Alexanderplatz, ein weiteres in der Oranienstraße In der Großen Frankfurter Straße. 106 entstand eine neue Station ausschließlich für Kinderkrankheiten und in Niederschöneweide ein Röntgeninstitut.

Mit dem Fokus auf Behandlung und Diagnostik arbeitete auch das als Haus der Krankenkassen bezeichnete „Cecilienhaus“ in Charlottenburg. Den Familienversicherten wurden damals neue physikalische Behandlungsmethoden wie Röntgen- und Lichtbehandlung zur Verfügung gestellt. Bis Mitte 1926 nahm der Kassenverband 13 Röntgenstationen für Diagnostik, eine Tiefentherapiestation, 25 Höhensonnenabteilungen mit über 100 Jesionek-, Bach- und Solluxlampen sowie 26 Teillicht- und Heißluftabteilungen mit über 230 Apparaten in Betrieb.

Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wurde mit der Tradition der Weimarer Republik radikal gebrochen. Alle 38 Ambulatorien des Berliner Kassenverbandes wurden zum 1. Januar 1934 geschlossen. Die Ärzte und das Personal wurden auf der Grundlage der Rassengesetze oder wegen ihrer politischen Orientierung entlassen, verhaftet, mit Berufsverbot belegt oder in die Emigration getrieben. Dies bedeutete tragische persönliche Schicksale und die Zerstörung eines sozial engagierten Netzwerkes in der Stadt Berlin. Die Patientenakten, die erstmals eine moderne Dokumentation und Statistik für eine auf wissenschaftlicher Diagnostik beruhende Behandlung boten, wurden für Zwecke der Rassenpolitik missbraucht.

Im Sommer 1945 wurde durch die Alliierten ein neuer einheitlicher Versicherungsträger – die Versicherungsanstalt Berlin (VAB) – gegründet. Aus ihr ging 1958 die AOK Berlin hervor, einer der Vorgänger der heutigen AOK Nordost. Die VAB knüpfte ganz bewusst an die Tradition der medizinisch-technischen Einrichtungen der 1920er Jahre an. Es entstanden drei große ärztliche Eigeneinrichtungen:

  • das Ambulatorium (heute CfG)
  • das Institut für psychogene Erkrankungen
  • das Institut für Atmungstherapie

Diese drei Einrichtungen hatten jeweils Pilotfunktion für Diagnostik und Therapie und eine richtungsweisende Aufgabe in der medizinischen Versorgungslandschaft. In einer ideologisch aufgeheizten Zeit gelang es, den Fortbestand dieser Eigeneinrichtungen im Jahre 1955 im Gesetz über das Kassenarztrecht und die jeweilige Sozialgesetzgebung dauerhaft zu sichern. Viele Jahrzehnte gehörten dazu auch die heute von anderen Versorgungsformen abgelösten Einrichtungen der Diabeteszentrale und das damals bundesweit einmalige Institut für Geschwulstbehandlung mit seinen Vorsorgeuntersuchungen.

Vom Ambulatorium zum Centrum für Gesundheit

Um die gigantischen Probleme der Nachkriegszeit und der geteilten Stadt Berlin bewältigen zu können, waren effektive und einfache Lösungen gefragt. Das erste voll arbeitsfähige Ambulatorium war das alte „Haus der Gesundheit“ nördlich des Alexanderplatzes. Es enthielt mehrere interne Praxen, eine chirurgische, Hals-, Nasen-, Ohren- und Hautpraxis und ein gemeinsames Röntgeninstitut und Laboratorium.

Nach der faktischen Teilung der Stadt musste das Ambulatorium in Wedding laut Kassenarztgesetz von 1955 das einzige in Berlin bleiben. Im Jahr 1960 wurde ein neues Ambulatorium in einem Neubau in der Müllerstraße 143 bezogen. Gesetzlich festgelegt wurden hier zeitweise bis zu 19 Arztpraxen untergebracht: vier internistische, eine allgemeinärztliche Praxis, zwei gynäkologische, zwei urologische und zwei orthopädische Abteilungen, eine chirurgische, eine Augen-, HNO-, eine Hautabteilung, eine neurologische und eine Kinderabteilung. Angeschlossen war ein Röntgeninstitut mit zwei Röntgenologen, sieben Röntgenassistentinnen – Röntgendiagnostik ohne Röntgentherapie. Zusätzlich gab es eine Abteilung für physikalische und Elektrotherapie, für Heilmassagen und Krankengymnastik.

Institut für psychogene Erkrankungen

Prof. Dr. Annemarie Dührssen. Institutsleiterin 1965-1984 Mit der Gründung des „Instituts für psychogene Erkrankungen“ griff die AOK Berlin 1945 ihre Tradition der innovativen Versorgungsformen psychoneurotischer Erkrankungen aus der Weimarer Republik wieder auf. Nach 1945 war das eine vorausschauende und mutige Entscheidung. Noch stand psychotherapeutische Behandlung nur einem kleinen Kreis der Bevölkerung zu. Nur in Berlin wurde so die „große Psychotherapie“ erstmals eine allen Versicherten zugängliche Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Eine von der langjährigen Institutsdirektorin Annemarie Dührssen im Jahr 1965 durchgeführte Studie wies nach, dass diese langwierige und kostenintensive Behandlung durchaus erfolgreich war. Mit diesem bundesweiten Durchbruch wurde die tiefenpsychologisch orientierte Therapie auf Bundesebene als Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenversicherung geregelt.

Diese Tradition einer bedarfsgerechten Psychotherapie wird auch heute fortgesetzt. Unter anderem bietet das Institut dynamische Psychotherapie und Psychosomatik an. Mit einer türkischen Therapeutin können zudem sprachliche Barrieren bei der Behandlung überwunden werden.

Institut für Atmungstherapie

Beilage zum Geschäftsbericht der Allgemeinen Ortskrankenkasse Berlin 1971

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„Für uns war der Hauptstadtkongress eine erfolgreiche Veranstaltung, denn wir konnten uns als starker und geschätzter Partner des Gesundheitswesens präsentieren.“

Robin Bähr, Marketingleiter bei HARTMANN Deutschland

„Auf unserem Stand fanden jeden Tag viele Gespräche statt: Prominente Köpfe aus der Gesundheitswirtschaft kamen und gratulierten oder nutzen unseren Stand, um sich mit Gesprächspartner zu treffen.“

kma, Georg Thieme Verlag KG

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  • 08.05.2018 - Qualitätsbasierte Vergütung im Krankenhaus: Wie die USA es machen

Statistische Daten belegen, dass es in einigen deutschen Krankenhäusern Qualitätsprobleme gibt. So liegt die Komplikationsrate nach Implantation eines künstlichen Hüftgelenks im Bundesdurchschnitt bei 2 Prozent. Die schlechteste Komplikationsrate deutscher Kliniken liegt jedoch bei 18 Prozent. Und 17,5 Prozent der Patienten, die 2016 mit einem Oberschenkelhalsbruch in eingeliefert wurden, waren nach 48 Stunden noch nicht operiert, obwohl die Leitlinien eine OP binnen 24 Stunden empfehlen, weil es sonst zu schweren Komplikationen, wie Nekrosen des Hüftgelenkkopfs, aber auch häufigeren Todesfällen, kommen kann.

Seit 2016 plant der Gesetzgeber Qualitätszu- und –abschläge in der Krankenhausvergütung. Aber die vom Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen erarbeiteten und im vergangenen Jahr vorgelegten vergütungsrelevanten Qualitätsindikatoren waren umstritten und sollen nun bis zum Herbst 2018 angepasst werden.

Was in Deutschland noch in einer langwierigen Umsetzungsphase steckt, ist in den USA bereits Realität. Das “Hospital Value-Based-Purchasing Program“ (VBP-Programm) behält zwei Prozent der von der staatlichen Krankenversicherung Medicare & Medicaid an Krankenhäuser gezahlten DRG-Vergütungen zunächst ein, um sie später nach der Ermittlung von Qualitätsdaten vollständig auszuschütten – allerdings überproportional viel an qualitativ gut arbeitende Krankenhäuser. Es hat sich gezeigt, dass bereits ein kleiner Prozentsatz solcher qualitätsbasierten Vergütungsanteile große Wirkung hat.

Zusätzlich zum VBP-Programm gibt es in den USA zwei weitere Qualitätsprogramme: Als Qualitätsabschlag verliert ein Krankenhaus bis zu drei Prozent der DRG-Vergütung, wenn die risikoadjustierte Anzahl von Wiederaufnahmen für Herzinfarkt, Pneumonie, Herzversagen, COPD, Knie- und Hüftgelenkersatz sowie koronaren Bypass zu hoch liegt. Ein weiteres Prozent der Vergütung verliert jenes Viertel aller Krankenhäuser, in dem es die meisten Komplikationen, wie etwa Krankenhausinfektionen, gibt.

Wie weit US-amerikanische Ideen auf Deutschland übertragbar sind, diskutieren unter dem Titel „ Qualitätsbasierte Vergütung: Wie machen es die USA? “ auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Prof. Dr. Nikolas Matthes, Assistant Professor an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health in Baltimore/USA, Prof. Dr. Thomas Mansky, Leiter des Fachgebiets Strukturentwicklung und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen der TU Berlin, Prof. Dr. Matthias Schrappe, Lehrbeauftragter für Patientensicherheit und Risikomanagement der Universität zu Köln, und Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Arbeitssuche verändert sich im digitalen Zeitalter zusehends, gerade bei jungen Menschen: Apps zeigen ihnen passgenaue Jobangebote auf dem Smartphone an – und mit einem Klick können sie sich bewerben. Statt ein traditionelles Motivationsschreiben zu verfassen, beantwortet man heutzutage einfach drei Fragen mit kurzen per Handy aufgenommenen Selfie-Videos.

Damit sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer, ähnlich wie bei einer Flirt-App, per Klick finden oder „matchen“ können, müssen beide allerdings ein entsprechendes Profil einrichten. Für Bewerber kein Problem: Job-Apps, wie etwa Talentcube oder SelfieJobs, importieren die notwendigen Daten von bereits vorhandenen Profilen des Nutzers, beispielsweiseauf Xing oder LinkedIn.

„Gerade für Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, in denen Fachkräftemangel ein zunehmendes Problem darstellt, wird es immer wichtiger, die digitalen Möglichkeiten des modernen Recruitings umfassend zu nutzen“, sagt Prof. Dr. Anja Lüthy, Expertin für Personalmanagement der Technischen Hochschule Brandenburg. Dazu gehört die Einrichtung von Unternehmensprofilen auf Bewerbungsplattformen, die mit Smartphone-Apps arbeiten, ebenso wie positive Bewertungen des Arbeitsplatzes durch Mitarbeiter bei Arbeitgeberbewertungsportalen, wie Kununu oder Glassdoor. Denn junge Bewerber, die mit sozialen Netzwerken aufgewachsen sind, recherchieren im Verlauf ihres Bewerbungsverfahrens fast immer online zur Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur des potenziellen Arbeitgebers.

Außerdem gibt es einen zusätzlichen Trend: Die Jungen suchen nicht mehr nur gerne selbst, sie wollen am liebsten von ihren zukünftigen Arbeitgebern gefunden werden. Über Karriereportale wie Xing oder LinkedIn wollen Sie direkt angesprochen werden.

Unter dem Titel „ Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphone “ werden die neusten Trends und erste Erfahrungswerte digitaler Personalgewinnung präsentiert und darüber gesprochen, wie sie funktionieren: Prof. Dr. Anja Lüthy gibt eine Einführung ins Thema, Sebastian Hust, Gründer von Talentcube, stellt die von seinem Unternehmen entwickelte Video-Bewerbung per Smartphone App vor. Christian Maier, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Herzzentrums Berlin, referiert über Video-Content im Employer-Branding. Und Claus Hager, Leiter PR & Marketing sowie Pressesprecher des Ordensklinikums Linz/Österreich, stellt das Digitale Employer Branding seines Hauses vor. Joachim Prölß, Personalvorstand des Hamburger UKE wird gemeinsam mit Prof. Dr. Anja Lüthy die Sitzung moderieren.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Der Streit erscheint paradox: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will den sogenannten Pflege-TÜV aussetzen – die jährlichen Prüfungen von 24.000 deutschen Pflegeeinrichtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Die Überprüften hingegen kämpfen dafür, weiterhin geprüft zu werden.

Als Ulla Schmidt, die Gesundheitsministerin der ersten Großen Koalition, im Jahr 2008 im Bundestag ankündigte, dass die Menschen sich künftig online darüber informieren könnten, „wo gute und sehr gute Heime und ambulante Dienste zu finden sind und wo es weniger gute Heime und ambulante Dienste gibt“, erhielt sie noch den Applaus des christdemokratischen Koalitionspartners.

Seit der MDK im Sommer 2009 Pflegeheime und ambulante Pflegedienste zu überprüfen begann und an Schulnoten angelehnte Pflegenoten vergab, die fast immer zwischen 1,2 und 1,8 liegen, begann die Begeisterung vor allem in der CDU zu bröckeln. Spahn kritisierte schon vor Jahren, noch als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, einen hohen bürokratischen Aufwand und „äußerst geringen Nutzen für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen“. Es sei sogar ein Heim, das die Note eins bekommen hatte, später wegen erheblicher Mängel geschlossen worden, so Spahn damals. Deshalb will er den Pflege-TÜV so lange aussetzen, bis geeignetere Prüfmethoden entwickelt worden sind.

Die Verbände der Pflegeeinrichtungen, wie der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, kritisieren die einseitige Sicht auf die Pflegenoten, die eine Kernforderung der Pflegekassen gewesen seien. Denn tatsächlich werden bei den Prüfungen in der stationären Pflege 59 Einzelkriterien ermittelt, die auch Teil der für jede Pflegeeinrichtung online veröffentlichten Berichte seien. Darin werden beispielsweise Fragen untersucht, wie: Werden erforderliche Dekubitusprophylaxen durchgeführt? Sind Kompressionsstrümpfe/-verbände sachgerecht angelegt? Gibt es ein bedarfsgerechtes Speisenangebot für Bewohner mit Demenz? Wenn pflegebedürftige Menschen oder deren Angehörige nicht nur die erste Seite eines Berichts mit den Schulnoten ansehen, sondern alle vorhandenen Informationen auswerten würden, wäre das durchaus informativ, so Verbandschef Bernd Tews.

Im Bemühen um bessere Prüfkriterien haben sich in Hannover acht Altenpflegeeinrichtungen sogar – parallel zu den MDK-Prüfungen – in einem neuen Verfahren durch das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld prüfen lassen – in der Hoffnung, dem Gesetzgeber Alternativen zu bieten. Doch bislang hat dies den Minister nicht überzeugen können.

Unter dem Titel „ Zum aktuellen Stand der Pflegenoten: Meckern ist einfacher, als gutes Neues zu schaffen! “ diskutieren das Thema auf dem Hauptstadtkongress: Annette Scholz, Leiterin der Geschäftsstelle Qualitätsausschuss Pflege, Dr. Klaus Wingenfeld, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld, Oliver Blatt, Leiter der Abteilung Gesundheit des Verbandes der Ersatzkassen, und - als Moderator - Bernd Tews, Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste.

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Urlaub und Reisen ist etwas Tolles. Vor allem heutzutage: Relaxen am Ostseestrand, Trekken in Nepal, Faulenzen in der Karibik, All-Inclusive-Urlaub auf Mallorca oder Höhlentauchen in Thailand: Grenzen werden im Grunde nur durch das vorhandene Budget gesetzt. All diese Möglichkeiten haben natürlich auch eine Schattenseite: Der CO2-Fußabdruck des modernen Tourismus steigt immer weiter an. Forscher der University of Sydney haben diesen …

Wasserfilter sind ein kontrovers diskutiertes Thema. Verbreitet sind zwei unterschiedliche Typen: Aktivekohlefilter wie die beliebten BRITA-Filter sowie Osmose-Filter. Erstere haben den Nachteil, dass sie quasi ein Nährboden für Bakterien sind, letztere filtern dagegen neben Schadstoffen auch wichtige Mineralien aus dem Wasser heraus. Ein kleines Startup aus Berlin hat jedoch einen neuen Wasserfilter entwickelt, der die Nachteile beider Systeme eliminiert. Saubere …

Informationen rund um Ihre Gesundheit und ein Überblick über die Leistungen der Allianz Private Krankenversicherung.

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Sonnenstich und Hitzschlag

Auswahl, Einkauf und Zubereitung

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Tipps, Tricks und spannende Fakten

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Anteil der Raucher in Deutschland nach Geschlecht in den Jahren 2000 bis 2025

Anzahl der Raucher in Deutschland in den Jahren 2000 bis 2025 (in Millionen)

Anteil von Rauchern, Ex-Rauchern und Nichtrauchern in Deutschland und der EU27 im Jahr 2012*

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Entwicklung des Raucher- und des Nieraucheranteils unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland von 1979 bis 2015