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Apotheken und Fußpflege in Ihrer Nähe

Unsere aktuellen Angebote der "Apotheke am Engelbecken" und der "Fischerinsel-Apotheke" finden Sie auf unserer Angebotsseite.

Auf diesen Seiten finden Sie Informationen rund um Apotheken und Fußpflegen/Podologien.

Es sind dies die Apotheke am Engelbecken, die ihren Namen vom historischen Wasserbecken gleichen Namens hat, die Fischerinsel Apotheke, die auf ebenfalls gleichnamiger Insel in Berlins Mitte ansässig ist und ein Onlineshop für ausgewählte Arzneimittel und Sportlernahrung. Dazu gesellen sich für Ihr Wohlbefinden unsere Fußpflegen. Hier können Sie sich rein kosmetisch versorgen lassen oder aber auch bei Diabetischem Fußsyndrom eine Behandlung auf Rezept erhalten (Podologie). Genauere Informationen finden Sie auf den jeweiligen Seiten.

In unserem Servicebereich halten wir Sie neben vielen anderen Dingen z.B. auch über in unserer Nähe ansässige Ärzte und deren Sprechzeiten auf dem Laufenden, haben einen Notfallblock mit Telefonnummern zusammengestellt oder Sie können sich über unsere Notdienstöffnungszeiten informieren.

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Die landesweit vielleicht westlichste Stadt neben Hong Kong bietet für Besucher aus anderen Ländern ein internationales Flair, wie man es in China selten findet, und für Einheimische die Chance auf ein neues Leben mit mehr Wohlstand, Kultur und kultureller Inspiration. Die Zusammensetzung der Stadt, bereichert durch viele Einwanderer aus allen Teilen Chinas und anderen Ländern Asiens, bewirkt, dass die Stadt eine Restaurantauswahl mit einer Vielfalt bietet, welche die vielen unterschiedlichen Küchen innerhalb Chinas sowie viele andere asiatische Spezialitäten auf angenehme Weise vereint.

Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten gehören weiterhin der Bund (Waitan), welcher mit seinen beeindruckenden Wolkenkratzern besonders auffällt und bekannt ist als die vielleicht imposanteste Uferpromenade im Fernen Osten. Zahlreiche Tempel, Gärten und Museen, wie beispielsweise das Shanghai Museum und der Blick auf den Shanghai Tower, das zweithöchste Gebäude der Welt (Stand 2014), können einen erlebnisreichen Aufenthalt in Shanghai würdevoll abrunden.

Die Stadt Guangzhou (früher Kanton), die Hauptstadt von Guangdong, der größten Provinz des Landes, zählt zu den chinesischen Orten mit langer Tradition und bedeutsamer Geschichte. Als Dreh- und Angelpunkt von Industrie und Handel innerhalb der Region gehört ein lebendiges Treiben wie selbstverständlich zum Stadtbild Guangzhous. Zweimal jährlich treffen sich hier chinesische Anbieter und internationale Interessenten auf der größten Import-/Exportmesse des Landes.

Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt Guangzhou zählt der gigantische Canton Tower, welcher im Jahre 2010 als höchster Fernsehturm der Welt eröffnet wurde (über 600m). Die achteckige Sun Yat Sen Gedächtnishalle mit ihrer bronzenen Statue des ersten Präsidenten der Republik China wirkt ebenso als Publikumsmagnet wie der Guangxiao Temple, welcher unter anderen eine besondere Bedeutung besitzt als Wallfahrtsort für Zen-Buddhisten.

Die Stadt im Nordosten der Provinz Guangxi besticht durch ihre atemberaubende Umgebung, die vielleicht schönste und malerischste Naturlandschaft innerhalb Chinas, welche zu den beliebtesten Urlaubszielen der gesamten Volksrepublik gehört. Die Szenerie gilt als so eindrucksvoll, dass sie auf vielen Gemälden, Postern, Kunstwerken und auch auf der 20-Yuan-Banknote zu sehen ist. Am Ort, an welchem das Foto erstellt wurde, befindet sich eine Aussichtsplattform, von der aus Besucher die Landschaft genießen und dabei erkennen können, wie detailgetreu die Berge und selbst die Bäume auf dem Geldschein abgebildet wurden.

Aufgrund des subtropischen Klimas kann Guilin das gesamte Jahr lang bereist werden. Im Herbst überzeugen besonders die Duftblüten verschiedener Osmanthus-Arten, welche der Landschaft einen ganz besonderen Reiz verleihen. Sie sind der Namensgeber von Guilin, was wörtlich übersetzt in etwa so viel wie „Wald der süßen Duftblüten“ bedeutet. Besonders beliebt sind hier Fahrten auf dem Fluss, welcher sich durch die Region um Guilin schlängelt, von wo aus Besucher auch die beeindrucken steilen Berggipfel (Guilin Peaks) in der Nähe der Ufer sehen können. Im nicht zu weit gelegenen Yangshuo kann die Reise durch eine beeindruckende Landschaft fortgesetzt werden.

Bereits im elften Jahrhundert vor Christus besaß Xi’an eine besondere Rolle in der Geschichte Chinas als kulturelles und politisches Zentrum des Landes. Als Hauptstadt unter einigen der wichtigsten Dynastien Chinas, auch bekannt als „Chang An“ oder „Sianfu“, besitzt Xi’an heute ein reichhaltiges historisches Erbe und wird von Besuchern als besser erhalten und original angesehen als andere Metropolen Chinas. Wer interessiert ist an authentischer chinesischer Kultur, Geschichte, Lebensart und Kunst ist in Xi’an an der richtigen Stelle.

Die Stadt gilt als besonders bekannt in aller Welt aufgrund der beeindruckenden Terrakotta-Armee, welche der erste Herrscher der Landes, Qin Shihuangdi, als Teil seines Mausoleums unmittelbar nach der Machtübernahme in der Umgebung der Stadt errichten ließ. Sie gilt bis heute als die größte Fundstätte einer unterirdischen Grabbeigabe weltweit.

Als Hauptstadt der berühmten Provinz Sichuan nimmt Chengdu innerhalb Chinas eine ganz besondere Position ein. Die Stadt gilt neben Chongqing als wirtschaftliches Zentrum Westchinas und als eine der Städte mit der höchsten Lebenqualität des ganzen Landes. Zu den 14 Millionen Einwohnern von Chengdu zählen nicht nur Han-Chinesen, sondern auch Tibeter, Mongolen, Koreaner und chinesische Minderheiten wie Hui, Miao und Zhuang. Zu den besonderen Ereignissen in der Geschichte Chengdus zählt unter anderem auch die weltweit erstmalige Einführung von Banknoten aus Papier, welche um das Jahr 960 geschah.

Heutzutage gilt Chengdu als die Panda-Hauptstadt der Welt, da die seltenen Tiere weltweit einzigartig nur in der Umgebung von Chengdu gefunden werden können. Dementsprechend gibt es Zuchtstationen für die Tiere, welche mit dem Zweck angelegt wurden, den Bestand zu erhalten.

Als beliebtes Reiseziel gilt die Stadt darüber hinaus aufgrund ihres relativ milden Klimas, welches etwas wärmer ausfällt als andere Orte innerhalb ihres Breitengrads.

Darüber hinaus gilt die Sichuan-Küche mit ihren teilweise überaus scharfen Gerichten, welche hier an ihrem Ursprungsort probiert werden können, als international bekannt und beliebt, besonders unter Freunden sehr pikanter Mahlzeiten. Für Besucher, die mildere Gerichte bevorzugen bietet die Sezuan-Küche allerdings auch hervorragende Speisen. Aufgrund des reichhaltigen Angebots wertvoller Gerichte vor Ort wurde Chengdu durch die UNESCO im Jahre 2011 als besondere Gastronomiestadt ausgezeichnet.

Die idyllische Stadt Qingdao mit ihrer üppigen Vegetation gilt als besonders interessantes Ziel für Reisende, da sie sich in bedeutsamen Punkten als einmaliger Ort innerhalb Chinas auszeichnet. Zunächst einmal gab es einen jahrelangen deutschen Einfluss, während Qingdao von 1898 bis 1914 zum Deutschen Kaiserreich gehörte. Aus dieser Zeit stammen Gebäude wie die deutsche Polizeistation, die Grundschule, das Konsulatsgebäude und die Residenz des deutschen Bischofs.

Als der Kolonialzeit stammt auch die Brauereikultur der Stadt, welche bis heute als einflussreichste Bierproduktionsstätte des Landes China gilt, wobei das lokale Bier Tsingtao inzwischen das am zweitmeisten verkaufte Bier weltweit ist. Jährlich findet in der Qingdao International Beer City das größte Bierfestival Asiens statt.

Neben dem deutschen Einfluss spielte auch die Nähe zur koreanischen Halbinsel eine besondere Rolle. In keiner anderen Stadt in China leben mehr Koreaner und nirgendwo sonst in China gibt es derartig viele wirtschaftliche Investitionen aus Korea wie in Qingdao. Aus diesem Grund existieren zahlreiche koreanische Restaurants in der Stadt.

Die Segelwettbewerbe der Olympischen Sommerspiele von Peking aus dem Jahre 2008, welche vor Qingdao stattfanden, sorgten dafür, dass die wohlhabende Stadt, welche manchmal auch als die Schweiz des Ostens bezeichnet wird, international noch bekannter wurde. Als besonders beliebt gilt darüber hinaus der Strand der Stadt, welcher einen besonderen Ruf als größter Badestrand Asiens genießt.

Nicht nur aufgrund der malerischen Landschaften in ihrer Umgebung, welche durch die Werke zahlreicher Poeten und Künstler unzählige Male verewigt wurden, zählt Hangzhou zu den beliebtesten Reisezielen für internationale Besucher in China. Die Stadt zeichnet sich auch durch ihr reichhaltiges kulturhistorisches Erbe aus und schimmert mittlerweile in einem modernen Glanz ohne jedoch ihre bewegte Geschichte zu vergessen. Führende Mittelalterforscher schätzen, dass im 13. Jahrhundert bereits über eine Million Menschen in der Stadt lebten, wodurch sie als die größte Stadt der Welt während des Mittelalters angesehen wird. Marco Polo soll die Stadt gar als die „schönste und großartigste Stadt der Welt“ bezeichnet haben. Heutzutage gilt Hangzhou als das kulturelle, politische und ökonomische Zentrum der Provinz Zhejiang und profitiert von einer schnellen Anbindung an die Weltstadt Shanghai.

Als besonderes Highlight der Region zählt die Szenerie um den Westsee (West Lake), in welchem drei Dämme das Gebiet, welches von der UNESCO als Weltkulturerbe eingestuft wurde, auf insgesamt fünf Bereiche einteilen. Unzählige Gärten, Tempel, Pagoden, und kleine Inseln lassen die idyllische Umgebung auf geheimnisvolle Weise wie eine Märchenlandschaft aus einer anderen Zeit erstrahlen. In ganz China sind die sogenannten „Zehn Szenerien des Westsees“ bekannt, welche besonders hinreißende Naturschauspiele an diesem Ort beschreiben. Besonders beliebt unter diesen sind die „Frühlingsdämmerung auf dem Su-Damm“, das „Abendläuten am Nanping-Hügel“, der „Herbstmond über dem ruhigen See“, die „Leifeng-Pagode im Abendglühen“, die „Doppelgipfel, die die Wolken durchbohren” und ein Motiv, welches sogar auf dem 1-Yuan-Schein zu finden ist, die „Drei Tiefen spiegeln den Mond“. Wer Hangzhou und den Westsee besucht, muss jedoch nicht unbedingt speziell nach dieses Szenen Ausschau halten, sondern kann ganz individuell die natürliche Schönheit dieses einmaligen Ortes auf sich wirken lassen und den besonderen Moment genießen.

Auf der Insel Hainan, welche sich als das Hawaii Chinas einen Namen gemacht hat, können Besucher das wärmste Klima der Volksrepublik China antreffen. Auf der tropischen Insel im äußersten Süden Chinas scheint das gesamte Jahr über viel Sonne, und beim Anblick der weißen Schaumkronen im türkisblauen Wasser mag eine verträumt schöne Urlaubsstimmung aufkommen. Nach traditioneller chinesischer Überlieferung galt die Insel als das Ende der Welt. Heute jedoch tummeln sich viele Besucher an diesem Ort, welcher viele idyllische Stellen bietet, die sich hervorragend für das Cover eines Reisekatalogs eignen würden. Saubere Luft, klares Wasser und naturbelassene Landschaften laden ein zum Seele baumeln lassen und genießen.

In den Nationalparks, Naturschutzgebieten, Regenwäldern und Tempelanlagen zwischen der Hauptstadt der Insel (Haikou) und der im Südosten der Insel gelegenen Stadt Sanya gibt es genug zu entdecken für mehrere Wochen Urlaub.

Unweit von Sanya liegt die Yalongwan-Bucht mit einem langen Strand voller weißem Sand, so sauber wie man ihn selten in Asien findet. Westliche und chinesische Hotel stehen inzwischen in ausreichender Anzahl und für jeden Geldbeutel bereit.

Hainan gilt darüber hinaus in Bezug auf die Einreisebestimmungen als attraktiv im Vergleich zu den meisten anderen Regionen innerhalb Chinas. Besucher aus insgesamt 21 Ländern, darunter Deutschland, Österreich und Schweiz, benötigen kein Visum, wenn sie Hainan Island im Rahmen einer Pauschalreise über eine Reiseagentur besuchen.

Die Provinz Xinjiang im Nordwesten Chinas, zu der auch das historische Uiguristan gehört, unterscheidet sich vom stärker besiedelten Ostteil des Landes in vielen Bereichen, darunter in Religionspraxis, Küche, Ethnizität und Sprache. Neben anderen Volksstämmen zählen vor allem die Uiguren als eine international bekannte Minderheitsgruppe in China. Im Nordteil der Provinz, welcher südlich der Grenze zu Russland zwischen Kasachstan und der Mongolei liegt, leben überwiegend Kasachen. Xinjiang grenzt insgesamt an acht UN-Mitgliedsstaaten und an Tibet und besitzt dementsprechend eine Vielfalt an internationalen Einflüssen, welche sich in Kultur und Lebensart sowie Küche und Veranstaltungen zeigen.

Zu den weiteren sehenswerten Orten innerhalb Chinas gehört auch die Stadt Chongqing, welche neben Beijing, Shanghai und Tianjin zu den vier direkt verwalteten Gemeinden gehören. Chongqing ist die einzige dieser Art im Inneren des Landes.

In der Stadt Chongching, dessen Ballungsraum von etwa 35 Millionen Menschen bewohnt wird, befindet sich mit dem Chongqing Museum das erste Unterwassermuseum Chinas. Die beeindruckenden Felsskulpturen von Dazu in der Nähe von Chongqing, welche aus dem 7. Jahrhundert stammen, zeigen eine Reihe von religiösen Motiven, welche die buddhistische, konfuzianische und daoistische Leere beeinflusste. Seit 1999 zählen sie zum UNESCO-Welterbe.

Weitere Orte mit besonderer Bedeutung innerhalb Chinas sind die Sonderwirtschaftszonen, in denen seit Jahrzehnten besondere Regeln gelten. Mit der Eröffnung von Shenzhen als erster besonderer Wirtschaftszone im Jahre 1979 öffnete sich das Land erneut dem Rest der Welt. Heute zeigt sich Shenzhen als moderne Weltstadt und zählt inzwischen deutliche mehr Einwohner als das angrenzende Hongkong.

Als weitere Sonderwirtschaftszonen folgten die Städte Zhuhai und Shantou in Guangdong, Xiamen in Fujian und Kashgar in Xinjiang, welche ebenfalls besondere Rechte besitzen. Darüber hinaus zählt die Provinz Hainan (als einzige Provinz) vollständig als Sonderwirtschaftszone und verfügt ähnlich wie Shenzhen und Zhuhai über besondere Einreisebestimmungen, die im Vergleich zum Rest Chinas für Europäer gelockert wurden.

Das Bergplateau Tibet, welches mit einer durchschnittlichen Höhe von 4900 Metern das höchstgelegene besiedelte Gebiet der Erde darstellt, wird auch als das Dach der Welt bezeichnet. Tibet gilt seit vielen Jahren als mysteriöser Ort, welcher seit Beginn des 20. Jahrhunderts eine Vielzahl interessierter Reisender magisch anzieht. Inzwischen lässt sich die Hauptstadt Lhasa mit dem Zug erreichen (von Peking etwa 48 Stunden, von Xi’an etwa 33,5 Stunden).

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Region zählt der Potala-Palast, welcher auf der 50-Yuan-Banknote zu sehen ist, dem zweithöchsten Geldschein von China. In diesem historisch bedeutsamen Wahrzeichen der Stadt Lhasa lebte einst der Dalai Lama. Weitere eindrucksvolle Tempel, die Schönheit der naturbelassenen Landschaften sowie der Zugang zum Mount Everest, dem höchsten Berg der Erde, verleihen Tibet seinen ganz besonderen Reiz.

Die Volksrepublik China betrachtet Taiwan als Teil ihres Landes. Taiwan unterscheidet sich jedoch politisch, wirtschaftlich, kulturell und in vielen weiteren Bereichen vom China des Festlandes. Die Insel wird international als eigenständiges Land angesehen, besitzt eine eigene Währung und kontrolliert ihre Einreisepolitik selbst.

-> Mehr zu Taiwan in unserem Taiwan Reiseführer.

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Baobab can contribute an important part for a healthy nutrition.

Known as the "Pharmacists-tree", Baobab supports your health.

Baobab supports the natural beautiness of your skin. Not only outside but also inside.

Because of its size and geographic dispersal the Baobab is probably the most impressive symbol of the African savannah. The special wood -properties protect the tree from fire and make it simultaneously a coveted natural water storage. Many villages in Africa have a Baobab, where small cisterns can be created in the hollowed trunk. In such areas the tradition often prohibits to cut down a baobab.

The tree begins to bloom for the first time at the age of 20 years. It flowers throughout the year, regardless of weather conditions. The fruits of the tree develop about five to six months after flowering. These ovoid fruits have a hard wooden shell, which is covered by green and yellow hair. Inside the fruit are several seeds, which are in a powdery white flesh.

The Baobab is very important for humans and animals in the arid regions of Africa. Many animals feed on its leaves, flowers and fruits. People can make food, clothing, medicines and other useful products from it. The voluminous and often hollowed trunk also provides protection from severe weather or other hazards of the savannah. Such hollow stems arise both natural and man-made.
In spite of a hollowed trunk the tree keeps on growing and it continuously bears fruits.

(*1939), Schweizer Politologe und Gesundheitsökonom

Quelle: »Vorsicht, Medizin! 1555 Aphorismen und Denkanstösse«,
h.e.p. Verlag/Ott-Verlag, Bern, Schweiz, 3. Auflage 2006

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Die Idee zu einer Sammlung von Zitaten und Aphorismen entstand 1997. Damals sammelte Peter Schumacher bereits seit 40 Jahren Lebensweisheiten aller Art. Gemeinsam mit seinem Freund Thomas Schefter kamen sie auf die Idee, eine Auswahl der besten Aphorismen ins Internet zu stellen.

Hier finden Sie Hinweise zum Einsenden von Zitaten. Bitte lesen Sie sich diese Hinweise sorgfältig durch, bevor Sie uns einen Text schicken.

15.05., 18:00 Uhr, Stadtmuseum, 07545 Gera

29.06., 19:00 Uhr, Helle Panke e.V. Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin, 10437 Berlin

30.05., 20:00 Uhr, Buchhandlung im Schanzenviertel, 20357 Hamburg

23.06., 09:00 Uhr, Ver.di Bildungsstätte Buntes Haus, 33689 Bielefeld

6.06., 19:00 Uhr, Buchhandlung Duisburg, 47051 Duisburg

12.05., 05:00 Uhr, Rheinischen Landesmuseum, 54290 Trier

16.05., 19:00 Uhr, Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg, 70176 Stuttgart

25.05., 16:00 Uhr, Haus der Studierenden M 18, 99423 Weimar

Die genauen Folgen von Tschernobyl sind bis heute nur mehr oder weniger genau erfasst, was vor allem an der mangelnden Protokollierung und Aufzeichnung während und nach der Katastrophe liegt. Es gibt sowohl offizielle als auch inoffizielle Berichte, die sich in Umfang und Schwere der Folgen von Tschernobyl stark voneinander unterscheiden. Eins lässt sich jedoch mit Sicherheit sagen: die Katastrophe hat hunderttausenden das Leben gekostet oder komplett zerstört.

Die offiziellen Zahlen: 3 Menschen sind beim Unfall selber, zum Beispiel durch Explosionen gestorben. 28 weitere in den ersten drei Monaten danach und einige hundert innerhalb von 10 Jahren aus unterschiedlichen Ursachen. Die Organisation Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) schätzt jedoch, dass ungefähr 125.000 Arbeiter, die direkt nach der Katastrophe eingesetzt wurden, an den Folgen der Strahlung gestorben sind. Offiziell wurde abgestritten, dass die Strahlung größere Auswirkungen auf die Bevölkerung gehabt hat und haben wird. Jedoch wurden laut Untersuchungen bis zu 8 Millionen Einwohner dem radioaktiven Niederschlag ausgesetzt. Die Folge: die Zahl der Fälle von Schilddrüsenkrebs ist signifikant angestiegen und lässt sich seit langem nicht mehr von den Regierungen kleinreden. Hinzu kommen erhöhte Raten von Leukämie sowie Brust-, Haut- und Darmkrebs unter der Bevölkerung. Schätzungen zu Folge werden bis 2065 ungefähr 16.000 Schilddrüsenkrebserkrankungen und 25.000 sonstige Krebserkrankungen zusätzlich auftreten.
Ebenso ist die tatsächliche Auswirkung auf die in der Sperrzone lebenden Tiere ungewiss. Während bei diversen Untersuchungen nur leicht gestiegene Werte von radioaktivem Cäsium im Fleisch toter Tiere gefunden wurde, kann auch hier nur geschätzt werden wie viele Tiere an den Folgen gestorben sind. Wahrscheinlich ist hierzu die Annahme, dass die Tiere an sich größtenteils gesund geblieben sind, jedoch durch die radioaktive Strahlung als Auswirkung der Katastrophe von Tschernobyl Gendefekte an ihre Nachfahren weitergeben werden.

Unumstritten ist die starke Schädigung der Umwelt durch die Katastrophe. Durch ungünstige Windverhältnisse wurden radioaktive Partikel von Cäsium-137 weit über Zentraleuropa bis in den Norden Skandinaviens verteilt. Während die Umwelt in der Sperrzone am stärksten geschädigt wurde, gibt es auch hier in Deutschland einige Gebiete, in denen keine erlegten Wildtiere verzehrt oder Pilze gesammelt werden sollten, da diese durch im Boden versickertes radioaktives Material bereits vorbelastet sind. Besonders betroffen ist der südliche Teil von Bayern sowie der Bayerische Wald. Dabei haben wir hier in Deutschland noch Glück gehabt. Aufgrund guten Wetters hat es zur Zeit nach der Katastrophe kaum Niederschläge gegeben, weshalb der größte Teil des nuklearen Fallouts weiter getragen wurde. Gering angestiegene Messwerte wurden außerdem im Thüringer Wald, auf der Schwäbischen Alb und im Schwarzwald gemessen.
Direkt nach der Katastrophe wurden aus Sicherheitsgründen 242 Eisenbahnwaggons Molke vernichtet, da die Milchkühe leicht kontaminiertes Futter gefressen hatten. Sonst hatte die Katastrophe von Tschernobyl jedoch keine weiteren, signifikanten Auswirkungen auf die Deutsche Landwirtschaft. Das radioaktive Jod-131 ist bereits einige Tage nach dem Niedergang auf Deutschland zerfallen, eine Gefahr stellte Zäsium-134 dar, das erst nach etwa 5 Jahren zerfallen wäre. Jedoch wurden kaum erhöhte Mengen gemessen. Heute sind es lediglich einige Wildschwein-Populationen, die stärker mit Zäsium-137 kontaminiert sind. Diese werden jedoch durch Jäger in Schach gehalten und landen in der Regel nicht auf unseren Tellern.

Die Katastrophe von Tschernobyl hat enorme Auswirkungen auf die Wirtschaft der Ukraine sowie für den Rest der EU. Abgesehen von dem Verlust eines kompletten Atomkraftwerkes, der Stadt Prypjat sind der Ukraine zudem große finanzielle Schäden durch die Evakuierung die Absicherung der Unfallstelle seit dem Tag der Katastrophe entstanden. Neben den Kosten für die Umsiedlung von 50.000 Menschen aus Prypjat sowie die drastische Reduzierung der Aktivitäten im Kraftwerk Tschernobyl erfordert die Sicherung der Sperrzone rund um die Uhr eine Absicherung durch das Militär.
Zudem schlagen die Kosten für den Bau des neuen Sarkophags mit über 1,75 Milliarden Euro zu Buche. Während ein Teil von der EU, also auch Deutschland, übernommen wird, muss die Ukraine einen Teil aufbringen, was sich angesichts der leeren Staatskassen als schwierig erweist. Unterstützende Zahlungen von der EU wird die Ukraine auch in Zukunft verlangen. Denn, selbst wenn der neue Sarkophag fertiggestellt ist, müssen noch enorme Geldmengen aufgewendet werden, um diesen weiter betreiben zu können. Es handelt sich weniger um ein einzelnes Gebäude als vielmehr um eine Maschine, die im Inneren klimatisiert werden muss. Erst gegen Ende 2017 wird klar werden, wie es mit der neuen Schutzhülle weitergeht.

(Mynewsdesk) Schauspielerin Michaela May und Spitzenkoch Holger Stromberg unterstützen „Lecker helfen“ zugunsten der SOS-Kinderdörfer

München – Schauspielerin Michaela May und Spitzenkoch Holger Stromberg stellen sich für eine gute Sache an den Herd: Beide unterstützen das Projekt „Lecker helfen“ der SOS-Kinderdörfer weltweit. Die ungewöhnliche Aktion startet anlässlich des Internationalen Tages der Familie am 15. Mai 2018.

Michaela May ist begeistert: „Die Idee ist super. Man ist zu einem netten Essen bei Freunden eingeladen. Und statt Wein und Blumen mitzubringen, spendet man für die SOS-Kinderdörfer. Dann haben alle etwas davon. Es wäre toll, wenn viele mitmachen!“

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Schmitt, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied, BVMed – Bundesverband Medizintechnologie. Der BVMed spricht sich für neue Zugangswege für digitale und telemedizinische Anwendungen aus und schlägt als zusätzlichen Versorgungsbereich „Digitale Medizin“.

Ein Beitrag von Lukas Urech, Geschäftsführer der Johnson & Johnson Medical GmbH

Patientensicherheit ist Basis und Ziel bei der Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung und Kommunikation von Medizinprodukten. Die besten Erfolge in der Behandlung von Krankheiten entstehen in aktiver.

Pressespiegel zum HSK 2017

Pressespiegel: Teil 1 (PDF, 298 MB) Teil 2 (PDF, 53 MB)

Was unsere Partner, Sponsoren, Aussteller sagen.

„Was Davos für die Weltwirtschaft oder Salzburg für Opernfreunde ist der Hauptstadtkongress Gesundheit und Medizin für die deutsche Gesundheitsbranche. Der Hauptstadtkongress ist der wichtigste Kongress für Medizin und Gesundheit in Deutschland."

Frans van Houten, CEO Royal Philips

„Die Veranstaltung ist Treffpunkt Nummer 1 in der Gesundheitsbranche und wird gerne als 'Davos der Medizin' bezeichnet."

„Einmal im Jahr trifft sich das gesundheitspolitische Who-is-Who in Berlin auf dem Hauptstadtkongress."

Dennis Chytrek, Pressereferent bei der Techniker Krankenkasse

„Die Teilnahme am Hauptstadtkongress war für uns ein voller Erfolg – wir konnten viele wichtige Kontakte zu Ärzten aus Krankenhäusern und weiteren Ansprechpartnern aus dem Gesundheitswesen knüpfen."

Dr. Gabriele Augsten, Chefärztin der Knappschafts-Klinik Bad Driburg

„Für uns war der Hauptstadtkongress eine erfolgreiche Veranstaltung, denn wir konnten uns als starker und geschätzter Partner des Gesundheitswesens präsentieren.“

Robin Bähr, Marketingleiter bei HARTMANN Deutschland

„Auf unserem Stand fanden jeden Tag viele Gespräche statt: Prominente Köpfe aus der Gesundheitswirtschaft kamen und gratulierten oder nutzen unseren Stand, um sich mit Gesprächspartner zu treffen.“

kma, Georg Thieme Verlag KG

Besuchen Sie den Hauptstadtkongress-Blog und schalten Sie sich schon vor dem Kongress mit Ihren Kommentaren in den Dialog ein. Beteiligen Sie sich auf Twitter und Facebook an den Diskussionen rund um den Hauptstadtkongress und seine Veranstaltungen. Verwenden Sie dafür das Hashtag #HSK18.

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  • 08.05.2018 - Qualitätsbasierte Vergütung im Krankenhaus: Wie die USA es machen

Statistische Daten belegen, dass es in einigen deutschen Krankenhäusern Qualitätsprobleme gibt. So liegt die Komplikationsrate nach Implantation eines künstlichen Hüftgelenks im Bundesdurchschnitt bei 2 Prozent. Die schlechteste Komplikationsrate deutscher Kliniken liegt jedoch bei 18 Prozent. Und 17,5 Prozent der Patienten, die 2016 mit einem Oberschenkelhalsbruch in eingeliefert wurden, waren nach 48 Stunden noch nicht operiert, obwohl die Leitlinien eine OP binnen 24 Stunden empfehlen, weil es sonst zu schweren Komplikationen, wie Nekrosen des Hüftgelenkkopfs, aber auch häufigeren Todesfällen, kommen kann.

Seit 2016 plant der Gesetzgeber Qualitätszu- und –abschläge in der Krankenhausvergütung. Aber die vom Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen erarbeiteten und im vergangenen Jahr vorgelegten vergütungsrelevanten Qualitätsindikatoren waren umstritten und sollen nun bis zum Herbst 2018 angepasst werden.

Was in Deutschland noch in einer langwierigen Umsetzungsphase steckt, ist in den USA bereits Realität. Das “Hospital Value-Based-Purchasing Program“ (VBP-Programm) behält zwei Prozent der von der staatlichen Krankenversicherung Medicare & Medicaid an Krankenhäuser gezahlten DRG-Vergütungen zunächst ein, um sie später nach der Ermittlung von Qualitätsdaten vollständig auszuschütten – allerdings überproportional viel an qualitativ gut arbeitende Krankenhäuser. Es hat sich gezeigt, dass bereits ein kleiner Prozentsatz solcher qualitätsbasierten Vergütungsanteile große Wirkung hat.

Zusätzlich zum VBP-Programm gibt es in den USA zwei weitere Qualitätsprogramme: Als Qualitätsabschlag verliert ein Krankenhaus bis zu drei Prozent der DRG-Vergütung, wenn die risikoadjustierte Anzahl von Wiederaufnahmen für Herzinfarkt, Pneumonie, Herzversagen, COPD, Knie- und Hüftgelenkersatz sowie koronaren Bypass zu hoch liegt. Ein weiteres Prozent der Vergütung verliert jenes Viertel aller Krankenhäuser, in dem es die meisten Komplikationen, wie etwa Krankenhausinfektionen, gibt.

Wie weit US-amerikanische Ideen auf Deutschland übertragbar sind, diskutieren unter dem Titel „ Qualitätsbasierte Vergütung: Wie machen es die USA? “ auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Prof. Dr. Nikolas Matthes, Assistant Professor an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health in Baltimore/USA, Prof. Dr. Thomas Mansky, Leiter des Fachgebiets Strukturentwicklung und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen der TU Berlin, Prof. Dr. Matthias Schrappe, Lehrbeauftragter für Patientensicherheit und Risikomanagement der Universität zu Köln, und Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Ein lieber Gruß kommt zu Dir geflogen,
weil Du heute Geburtstag hast.
Er ist verbunden mit den Wünschen für
die beste Gesundheit und ein langes Leben.

Hast Du geglaubt, wir haben Dich vergessen?
Nur weil Du so weit weg bist, vergessen wir Dich trotzdem nicht
und denken daran, dass Du heute Geburtstag hast.
Herzlichen Glückwunsch und noch viele weitere Geburtstage!

Wieder ist ein Jahr vorbei, wie schnell doch die Zeit vergeht!
Wir gratulieren Dir ganz herzlich zu Deinem Geburtstag,
verbunden mit den besten Wünschen für ein langes Leben bei bester Gesundheit!
Deine Lieben aus der Ferne.

Alles Liebe und Gute
zu Deinem heutigen Ehrentag!
Auch wenn Du schon wieder Geburtstag hast,
bist zu immer noch jung geblieben.
Jahreszahlen zählen nicht so viel
wie die innere Einstellung zur Zufriedenheit.
Deine fernen und doch so nahen Lieben.

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Stärken und Anforderungen

Überprüfen und entscheiden

Lehrstelle finden – Schule anmelden

Vorbereiten auf die Zukunft

Interessen und Stärken - Schritt 1: Ich lerne meine Interessen und Stärken kennen

Berufe und Ausbildungen - Schritt 2: Ich lerne die Berufs- und Ausbildungswelt kennen

Stärken und Anforderungen - Schritt 3: Ich vergleiche meine Stärken mit den Anforderungen der Berufe und Ausbildungen, die mich interessieren

Schnuppern - Schritt 4: Ich schaue mir die interessanten Berufe genauer an

Überprüfen und entscheiden - Schritt 5: Ich überprüfe die möglichen Berufe oder Schulen und entscheide mich

Lehrstelle finden – Schule anmelden - Schritt 6: Ich setze meine Entscheidung um, suche eine Lehrstelle oder melde mich bei einer Schule an

Vorbereiten auf die Zukunft - Schritt 7: Ich bereite mich auf die Lehre oder die Mittelschule vor oder ich kläre ein Brückenangebot ab

Am Freitag, 27. April 2018 feierte das Kreisberufsschulzentrum bei strahlendem Sonnenschein sein erstes Holi-Colour-Schulfestival. Weiterlesen…

Auf der Messe „analytica“ in München präsentieren rund 1.250 Aussteller aus 40 Nationen ihr Angebot und neue innovative Entwicklungen in den Bereichen Labortechnik, Analytik, Qualitätskontrolle, Biotechnologie, Life Sciences und Diagnostika. Zusätzlich widmet die „analytica“ dem Thema Job und Karriere einen ganzen Messetag. Im Rahmen dieses „Karrieretages“ kommen Aussteller und potenzielle Mitarbeiter ins Gespräch – vom Fachexperten bis zum qualifizierten Nachwuchs. Weiterlesen…

Dort erfolgt die Anmeldung für die Schularten Weiterlesen…

Start des Sozial- und Gesundheitswissenschaftlichen Gymnasiums Profil Gesundheit jetzt in Kooperation mit dem Kolping-Bildungszentrum

Information für Bewerber mit Interesse an einer Aufnahme in das SGGG. Weiterlesen…

Wir informieren am Samstag, den 27.01.2018 um 9.30 Uhr und 10.45 Uhr über:

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Unter dem Titel „ Zum aktuellen Stand der Pflegenoten: Meckern ist einfacher, als gutes Neues zu schaffen! “ diskutieren das Thema auf dem Hauptstadtkongress: Annette Scholz, Leiterin der Geschäftsstelle Qualitätsausschuss Pflege, Dr. Klaus Wingenfeld, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld, Oliver Blatt, Leiter der Abteilung Gesundheit des Verbandes der Ersatzkassen, und - als Moderator - Bernd Tews, Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Die Zusage dürfte dem neuen Bundesgesundheitsminister nicht schwer gefallen sein: Jens Spahn eröffnet am 6. Juni in Berlin den Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, der in diesem Jahr unter dem Motto steht: „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Erst vor zwei Jahren hat Spahn ein Buch publiziert mit dem Titel „Bessere Gesundheit durch digitale Medizin“. Der Kongress befasst sich also mit einem Lieblingsthema von Jens Spahn.

In der Eröffnungsveranstaltung, in der es um Visionäres für die Gesundheitsversorgung durch die Digitalisierung der Medizin gehen wird, referiert auch der prominente Spitzenforscher: Prof. Dr. Erwin Böttinger, Direktor des im vergangenen Jahr gegründeten Digital Health Center des Hasso-Plattner-Instituts der Universität Potsdam. Böttinger ist einer der weltweit führenden Forscher für personalisierte Medizin, einem zukunftsweisenden Feld, das vor allem auf Big Data, künstlicher Intelligenz und Pharmakogenomik basiert.

In der anschließenden Session diskutieren die neuen gesundheitspolitischen Sprecher aller Bundestagsfraktionen über „Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl“. Mit dabei: Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), Sabine Dittmar (SPD), Prof. Dr. Axel Gehrke (AfD), Maria Klein-Schmeink (B90/Grüne), Karin Maag (CDU), Harald Weinberg (Linke).

An den drei Tagen des 21. Hauptstadtkongresses werden viele weitere Spitzenpolitiker auf den Podien vertreten sein: In einer Veranstaltung diskutieren vier Gesundheitsminister aus den Bundesländern über die Zukunft der Gesundheit, nämlich Dr. Heiner Garg (FDP) aus Schleswig-Holstein, Stefan Grüttner (CDU) aus Hessen, Karl-Josef Laumann (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und die Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Das Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik“ erörtern vier Wirtschaftsminister aus den Ländern: die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), Anke Rehlinger (SPD) aus dem Saarland, Dr. Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz und Harry Glawe (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ärzteschaft wird durch Führungspersönlichkeiten zahlreicher Organisationen repräsentiert, zum Beispiel durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Rudolf Henke, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes, und Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes.

Aus dem Bereich der Krankenkassen treten auf dem Hauptstadtkongress auf: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest, Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer, und Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

Von den Vorständen großer Krankenhäuser und Krankenhausträger sind beim Hauptstadtkongress als Referenten dabei: Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes-Kliniken Berlin, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, PD Dr. Thomas Klöss, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Halle, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, und Prof. Wang Wei, Ärztlicher Direktor des Tongji Medical College in Wuhan/China.

Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

Und weitere wichtige Institutionen des deutschen Gesundheitswesens werden vertreten durch: Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Frank Plate, Präsident des Bundesversicherungsamts, Dr. Heidrun M. Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.

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Hier finden Sie die Adressen und Telefonnummern von Ärzten in der Region.

Dr. Robert Jenewein
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Chalet Allmenrausch
3992 Bettmeralp
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027 927 15 65

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Fachärzte für Allgemeinmedizin
Hofackerstrasse 9
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Furkastrasse 32
3983 Mörel-Filet
027 927 36 66

Alpen-Apotheke
Dr. Fallert Heinz
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Tel: 027 927 25 82
Fax: 027 927 32 76


Die Alexianer GmbH betreibt bundesweit Krankenhäuser, Einrichtungen der Seniorenhilfe, Eingliederungshilfe und Jugendhilfe, Gesundheitsförderungseinrichtungen und Rehabilitationseinrichtungen, Werkstätten für behinderte Menschen und Integrationsbetriebe. Außerdem bieten wir ambulante Versorgungs- und Pflegeangebote an.

Mit rund 16.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Alexianer GmbH einer der größten katholischen Träger im Gesundheits- und Sozialwesen Deutschlands.

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Die ganze Gesundheit das ist Körper und Seele.

Das Ganze zusammen zu bringen, ist unsere Mission.

Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.

Schmeckt und ist so gesund: Die neue Anti-Krebs-Ernährung von Dr. Johannes F. Coy (45). In der großen BILD-Serie haben wir die wichtigsten Elemente und Prinzipien vorgestellt.

Die Anti-Krebs-Ernährung beruht auf seiner Entdeckung des „TKTL1-Gens“. Dr. Coy fand heraus, dass dieses Gen Krebszellen aktiviert.

Dadurch werden sie aggressiv, breiten sich im Körper aus.

Der wichtigste Treibstoff für das Gen: Zucker, den wir nicht nur in reiner Form zu uns nehmen, sondern auch versteckt in Kohlenhydraten wie Brot, Nudeln, Reis und Kartoffeln.

Daher gilt: Essen Sie weniger Kohlenhydrate! Die konsequente Einschränkung von Zucker und Stärke entzieht den aggressiven Krebszellen die Nahrung.

Heute im letzten Teil der Serie: Der Tagesplan für die Anti-Krebs-Ernährung – was Dr. Coy für Frühstück, Mittag- und Abendessen rät.

Gutes Gemüse kann das Krebs-Risiko senken – und Tumore sogar stoppen! Dr. Johannes Croy erklärt sein Anti-Krebs-Ernährungs-Konzept.

Durch gesunde Ernährung kann Krebs verhindert und vielleicht sogar gestoppt werden. Davon ist Krebsforscher Dr. Johannes F. Coy überzeugt

Essen Sie sich gesund! In der neuen großen Serie stellt BILD die erste Anti-Krebs-Ernährung von Krebsforscher Dr. Johannes F. Coy (45) vor.

Schützen Lebensmittel vor einer Krebserkrankung? „Ja“ sagt Ernährungs-Expertin Kerstin Hultén. BamS verrät die Rezepte der Anti-Krebs-Küche.

Knackig, sauer, lecker: Rhabarber ist das typische Frühjahrsgemüse. Ein Ernährungsexperte erklärt, warum Rhabarber schön und fit macht.

Frühstück: Spiegelei mit Speck und Marmelade sind o.k.

Ein belegtes Brot oder Brötchen zum Frühstück?

Kein Problem: Vermeiden Sie einfach Brote aus oder mit Weizenmehl.

Sie lassen nicht nur den Blutzucker in die Höhe schnellen, sondern fördern durch das enthaltene Gluten auch Unverträglichkeiten.

Besser: Brote auf Roggenvollkornbasis.

Sie enthalten zwar ebenfalls Klebereiweiß, sind aber weit weniger gefährlich. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen: Es gibt inzwischen auch glutenfreie Brotsorten, die gleichzeitig arm an Kohlenhydraten, aber reich an Öl und Eiweiß sind.

Das ist vor allem Mehlen aus Buchweizen und Ölsamen zu verdanken wie Kürbiskern- und Traubenkern.

Gute Brotsorten sind auch Dinkelvollkorn oder Natursauerteigbrote. Als Belag sind Wurst, Käse, Ei erlaubt. Auch Quark, Frischkäse sind okay.

Selbst ein Spiegelei mit Speck oder ein Omelett sind nicht tabu.

Wenn Sie Marmelade mögen, sollten Sie auf das Etikett schauen. Dr. Coy: „Achten Sie auf den Fruchtgehalt – je höher, desto besser.“

Und was ist mit Schoko-Aufstrich? Dr. Coy: „Wählen Sie Produkte mit nicht gehärteten Pflanzenfetten und einem hohen Kakaoanteil.“

Einige Gene sorgen wie ein Schalter für das Wachsen von Zellen. Geht dieser Schalter kaputt, kann eine Zelle unkontrolliert wachsen. Ein Tumor entsteht.

BamS erklärt Ihnen, wie Sie mit gesunder Ernährung das Krebs-Risiko mit den richtigen Lebensmitteln um bis zu 30 Prozent senken können.

Krebszellen können mit Hilfe des Immunsystems schneller wachsen und sich im Körper ausbreiten, fanden Forscher der Universität Kalifornien heraus.

Politiker Wolfgang Wodarg (SPD) schlug Alarm: Die Schweinegrippen-Impfung hätte ein Krebs-Risiko. Doch Experten geben nun Entwarnung.