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Wer an Diabetes leidet, muss oft Insulin spritzen, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Doch bei Diabetes Typ 2 ist die Spritze nicht immer nötig. In vielen Fällen lassen sich Medikamente sogar vermeiden oder zumindest reduzieren, wenn man seinen Lebensstil der Krankheit anpasst. Dabei geht es um weit mehr als um Ernährung und Zuckerverzicht. Ihre persönliche Erfolgsstrategie können Sie gemeinsam mit unserem Experten besprechen.

Wandern ist das ideale Wohlfühlprogramm um die Gesundheit zu stärken – und das quer durch alle Altersgruppen.

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Ihr Praxisteam Torsten Vogel.

Zur Förderung der gesundheitlichen Prävention informiert die Gesundheitsakademie BR Bonn im Förderverein für Gesundheit, Umwelt und Arbeitsschutz e.V. in enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Gesundheit für Bundesbehörden über gesundheitliche Themen. Sie bietet Fortbildungsveranstaltungen an und weist auf solche hin. Hierdurch sollen besonders unterstützt werden die in Behörden, Dienststellen und Betrieben bestehenden Arbeitskreise für Gesundheit oder sonstige Gruppen und verantwortliche Personen, die sich für die betriebliche Gesundheitsförderung entsprechend dem neuen Gesetz für Arbeits- und Gesundheitsschutz einsetzen. Die Gesundheitsakademie arbeitet mit allen für die Gesundheitsprävention zuständigen Behörden, Einrichtungen, Organisationen und Gruppen zusammen.

Wir danken allen Beteiligten, besonders den Referenten und den Sponsoren, für Ihre tatkräftige Mitwirkung.

Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein hat den Postversand von Unterlagen nommen; wir danken herzlich dafür.

Das nächste, 21. Symposium Reisemedizin, Impfschutz und internationale Gesundheit wird voraussichtlich am 09. März 2019 stattfinden.

Sie erhalten die Einladung zum Symposium per mail, wenn Sie sich durch eine E-Mail an reisemedizin-join@lists.immip.de bei der Mailing-Liste Reisemedizin anmelden.Über diese Liste werden nur die Ankündigungen für das Symposium verschickt werden.

Programm vom 20. Symposium Reisemedizin, Impfschutz und internationale Gesundheit am 03.03.2018

8:00 Eintreffen derTeilnehmerinnen undTeilnehmer, Registrierung, Industrieausstellung
8:15 Eröffnung der Veranstaltung,

Grußworte: Stadt Bonn, Frau Bürgermeisterin Gabriele Klingmüller

Staatssekretär Dr. F. Kitschelt, BMZ

Danksagung Dr. Anspach, Dr. Molitor

Reisemedizin

8:30 Weltseuchenlage, Dr.Abels

Infektionen bei Reisen

9:30 Resistente Bakterien und Antibiotika in der Umwelt, Prof. Dr. Exner, Dr. Dr. Schmidthausen

10:15 Schlimmer als Ebola? MRE bei Reiserückkehrern, Dr. Abels

10:45 Pause

11:00 Prävention, Prof. Dr. Weckbecker

Global Health I

11:45 Genitalbeschneidung, Priv.Doz. Dr.med. Dan mon O'Dey

12:15 Aktuelle Impfempfehlungen der STIKO, Priv.-Doz. Dr. Ludwig

14:30 Impfungen in der Reisemedizin, Priv.-Doz. Dr. Starke

Global Health II

15:15 Der Schwarze Tod lebt: Die Pest im 21. Jahrhundert, Priv.-Doz. Dr. Scholz

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Unser Telefon ist bedient von: Mo bis Fr, 08.00 bis 12.00 Uhr sowie 13.30 bis 17.00 Uhr

Alkohol kann ein Genuss- aber auch ein Suchtmittel sein: Er ist Teil unserer Kultur und wird von den meisten Menschen in der Schweiz massvoll konsumiert. Jede fünfte Person aber trinkt zu viel und zu oft alkoholische Getränke – dies mit Folgen für die eigene Gesundheit sowie für das soziale und berufliche Umfeld.

Die meisten Menschen geniessen Alkohol in unproblematischer Weise. Alkohol ist jedoch eine psychoaktive Substanz, die zur Abhängigkeit führen kann. Wer regelmässig zu viel und zu oft trinkt, riskiert ernsthafte gesundheitliche Schäden und Folgen für sein soziales sowie berufliches Umfeld. Alkohol kann auch nahezu jedes Organ schädigen und verursacht oder begünstigt eine Vielzahl an Krankheiten. Übermässiger Alkoholkonsum kann sich ausserdem negativ auf die Familie und den Freundeskreis auswirken.

Alkohol wirkt nicht bei jeder Person gleich. Verschiedene Faktoren wie das Alter, das Geschlecht, die Körpergrösse aber auch die Gemütsverfassung, in der man Alkohol trinkt bestimmen die Wirkung. Da sich Körper und Gehirn von Jugendlichen noch in Entwicklung befindet, wirkt sich Alkohol bei ihnen grundsätzlich stärker aus als bei Erwachsenen. Konsumieren Jugendliche bereits in jungen Jahren übermässig Alkohol, steigt das Risiko für gesundheitliche Schäden und die Entwicklung einer frühen Abhängigkeit.

Wer Schwierigkeiten im Umgang mit Alkohol hat oder zum Umfeld einer suchtgefährdeten Person gehört, findet bei der Berner Gesundheit Unterstützung. Darüber hinaus bietet die Berner Gesundheit Schulung, Beratung und Therapie sowie Informationen zum Thema Alkoholprävention.

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Bild: Denkmalbehörde / Günther Wertz

Der Öffentliche Gesundheitsdienst ist Teil der Kommunalverwaltung und bietet spezifische Leistungen im Gesundheitswesen an. Auf unseren Seiten finden Sie umfassende Informationen, Services und Materialien zu den verschiedensten Themen des Gesundheitsbereiches.

Lebensmittelbelehrung
Tel. 0231 50-23606
Weitere Informationen

Einschulungsuntersuchungen/Termine
Telefonisch erreichbar:
Mo. – Mi. 14 bis 15 Uhr, Do. 11 bis 12 Uhr
Tel.: 0231 50-23910
Mail: einschulungsuntersuchung@stadtdo.de

Familienhebammen/Aufsuchende Elternberatung
Tel.: 0231 50-27616

Gesundheitsberufe, Heilpraktiker
Telefonisch erreichbar:
Mo. und Di. 8 bis 12 Uhr, Do. 13 bis 17 Uhr
Tel. 0231 50-23729
Mail: gesundheitsberufe@stadtdo.de

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Für eine vertiefte Beratung steht ein weiteres ESF-gefördertes Angebot bereit, die Beratung zur beruflichen Entwicklung. Interessierte erhalten hier eine kostenlose Beratung, die bis zu neun Beratungsstunden umfassen kann.

Die Telefonhotline 0211 837-1929 von "Nordrhein-Westfalen direkt" informiert zum Beratungsangebot und ist von Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr erreichbar.

Das Internetportal "Weiterbildungsberatung in NRW" informiert über alle Weiterbildungsangebote in NRW, das Angebot richtet sich gezielt an: Bürgerinnen und Bürger, Beraterinnen und Berater sowie Unternehmen.

„Ich bin ein Mensch, der sich gerne bewegt“, verrät der Traumschiff-Star. Als Fitnessstudio-Muffel wird sie lieber an der frischen Luft aktiv und geht regelmäßig walken…

Der Besuch von Thermen und Bädern kann die Gesundheit nachhaltig fördern. Nicht ohne Grund gehört der Besuch von Thermalbädern zu einem festen Bestandteil vieler Kurprogramme…

Mit der optimalen Ausrichtung Ihres Computermonitors fördern Sie Ihre Gesundheit und beugen Rücken- und Verspannungsschmerzen vor.

Vor genau zehn Jahren gab der Chef der ägyptischen Alterstumsbehörde Zahi Hawass in einer Pressekonferenz in Kairo bekannt, dass die bis dahin als verschollen geltende Mumie der Pharaonin Hatschepsut, die von 1479-1458 v. Chr. regierte, identifiziert und näher untersucht werden konnte.

Martina Feichter hat in Innsbruck Biologie mit Wahlfach Pharmazie studiert und sich dabei auch in die Welt der Heilpflanzen vertieft. Von dort war es nicht weit zu anderen medizinischen Themen, die sie bis heute fesseln. Sie ließ sich an der Axel Springer Akademie in Hamburg zur Journalistin ausbilden und arbeitet seit 2007 für NetDoktor.

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Speed, Gras, Eve, Kitty, Crystal, Liquid X, Mormonentee - was so harmlos klingt, ist alles andere als ungefährlich. Illegale Drogen wie Ecstasy, Heroin oder Kokain sind beliebte Stimmungsmacher, die auf Partys und im Alltag den begehrten Kick verschaffen oder als Fluchtmöglichkeit aus einem problematischen Alltag dienen. Auf Dauer fügen Drogen aber dem Körper, Geist und der Seele schwere Schäden zu.

Von Drogensucht (korrekter: Drogenabhängigkeit) sprechen Experten, wenn jemand psychisch oder aber körperlich und psychisch von einem Suchtmittel abhängig ist und dieses mehr oder weniger häufig konsumiert. Mit Suchtmittel sind psychoaktive Substanzen gemeint, die das zentrale Nervensystem (ZNS) beeinflussen, also Rückenmark und Gehirn. Das unstillbare, starke Verlangen von Süchtigen nach einer bestimmten Droge nennen Mediziner "Craving".

Manche Drogenabhängige haben gleich mehrere "Süchte". Wenn jemand von mindestens drei verschiedenen psychoaktiven Substanzen abhängig ist (zum Beispiel illegale Drogen, Nikotin und Alkohol), liegt eine so genannte Polytoxikomanie (Mehrfachabhängigkeit) vor.

Illegale Drogen wie Kokain, Cannabis und Amphetamine erzeugen sowohl eine psychische, als auch eine physische (körperliche) Abhängigkeit. Daneben gibt es Substanzen, die praktisch "nur" psychisch abhängig machen, zum Beispiel Ecstasy. Eine körperliche Sucht tritt dagegen fast nie alleine auf - außer bei Neugeborenen von opiatabhängigen Müttern (zum Beispiel Heroin).

Cannabis ist die beliebteste illegale Droge in Deutschland. Bei einer Umfrage der Bundeszentrale für Gesundheitlliche Aufklärung (BZGA) von 2011 gaben 6,7 Prozent der Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren an, mindestens einmal in ihrem Leben Cannabis probiert zu haben. In einer weiteren Umfrage aus dem Jahr 2009 gab jeder vierte Erwachsene zwischen 18 und 64 Jahren an, bereits einmal eine illegale Droge probiert zu haben. Die am häufigsten konsumierte Droge dabei war Cannabis; 7,4 Prozent der Erwachsenen probierten Drogen wie Heroin, Kokain oder Amphetamine. 2011 verstarben rund 986 Menschen an Drogenkonsum. Damit sank die Zahl um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Wie viele Menschen tatsächlich von Drogenmissbrauch oder -abhängigkeit betroffen sind, lässt sich kaum erfassen. Der Konsum illegaler Drogen findet heimlich statt und wird in Befragungen oft nicht wahrheitsgemäß angegeben. In Umfragen sind Drogenabhängige außerdem meist unterrepräsentiert. Umfragen zufolge konsumieren in Deutschland jedoch etwa 525.000 bis 750.000 Menschen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren Cannabis in problematischen Mengen, 7,4 Prozent der Erwachsenen haben Erfahrung mit anderen illegalen Drogen.

Psychoaktive Substanzen wie Heroin oder Cannabis gelangen über den Blutstrom ins Gehirn und binden dort an spezifische Andockstellen (Rezeptoren) auf der Oberfläche der Nervenzellen. Dieses Andocken löst verschiedene Reaktionen im Gehirn aus, zum Beispiel die Ausschüttung der "Glückshormone" Serotonin und Dopamin. In der Folge können sich Stimmung, Wahrnehmung, Gefühlsempfindungen und das Denken verändern.

Der Betroffene fühlt sich beispielsweise euphorisch und wie in einem Rauschzustand, hat Halluzinationen und nimmt Farben, Geräusche oder Gerüche übermäßig stark wahr. Auch das Gefühl für Raum und Zeit kann verloren gehen, der Mensch sucht vermehrt Kontakt zu anderen oder benimmt sich völlig enthemmt.

Halluzinogene Drogen (wie LSD oder Zauberpilze) und manchmal auch Cannabis können dem Konsumenten darüber hinaus einen "Horror-Trip" bescheren - eine durch Drogen ausgelöste Psychose, gekennzeichnet durch extreme Angst oder Panik, starke Erregung und eine wahnhaft veränderte, teils paranoide Wahrnehmung. Im Extremfall begehen Betroffene in diesem Zustand Selbsttötung (Suizid) oder versuchen es zumindest.

Die Reaktionen des Körpers auf Cannabis & Co. können ganz unterschiedlich ausfallen. Viele Drogen lassen zum Beispiel Puls und Blutdruck ansteigen und erweitern die Pupillen. Heroin dagegen bewirkt das Gegenteil: Der Blutdruck sinkt, und die Pupillen verengen sich bis auf die Größe eines Stecknadelkopfs. Weitere mögliche körperliche Reaktionen sind Gleichgewichts- und Orientierungsprobleme, trockene Schleimhäute, Verstopfung, verringerte sexuelle Leistungsfähigkeit, Schluckbeschwerden, Übelkeit, Erbrechen, Kältegefühl, Augenrötung, gesteigertes Hungergefühl und verminderte Alkoholempfindlichkeit.

Bestimmte Substanzen wie Amphetamine, Ecstasy und andere Stimulanzien können zudem einen epileptischen Anfall auslösen und auch eine latente (versteckte) Epilepsie aktivieren.

Sobald die Wirkung einer Droge nachlässt, stellen sich oftmals Niedergeschlagenheit und Müdigkeit ein. Manche Menschen sinken in einen Dämmerschlaf, andere finden trotz Erschöpfung keinen Schlaf.

Bei den meisten Drogen führt der regelmäßige Konsum zu einer Toleranzentwicklung, das heißt: Um die gleiche Wirkung zu erzielen, sind immer größere Mengen des Suchtmittels nötig. Die Psyche und meist auch der Körper werden immer stärker von der Droge abhängig.

Je nach Häufigkeit, Dauer und Art des Drogenkonsums kann es zu schweren Schäden an Leber, Nervensystem, Magen-Darm-Trakt, Herz und Bauchspeicheldrüse kommen. Die geistige Leistungsfähigkeit sinkt, Gehirnzellen werden zerstört, die Haut verändert sich und altert vorzeitig. Manchmal werden verborgene psychische Störungen ausgelöst; mentale Störungen können länger anhalten (zum Beispiel bis zu drei Wochen anhaltende Halluzinationen).

Die Langzeitfolgen von Cannabis, Heroin & Co sind meist nur schwer rückgängig zu machen. Manche sind sogar irreversibel, das heißt, die Schäden bleiben zeitlebens bestehen.

09.11.2017 - Blumen für die Liebste zum Valentinstag. Ein Gruß für die Mutter zum Muttertag. Bloß nicht den Hochzeitstag vergessen. Diese Liste ließe sich wohl noch endlos so weiterführen, denn das Männerjahr ist voll mit Terminen und Dingen, an die Mann unbedingt denken muss.


78 bis 92 Prozent aller deutschen Männer zwischen 20 und 70 Jahren glauben, dass sie gesund beziehungsweise sehr gesund sind. Eine Fehleinschätzung! Denn zwischen dem 45. und 60. Lebensjahr sterben drei Mal so viele Männer an einem plötzlichen Herztod wie Frauen.

  • Herzinfarkt
  • Prostata-Erkrankungen (gutartige Vergrößerungen und bösartige Veränderungen)
  • Erektionsstörungen
  • Adipositas

Es gibt Frauenheilkunde und Kinderheilkunde, aber es gibt keine Männerheilkunde. Mit der Universitätsprofessur Männergesundheit ist der erste Schritt getan, der auf die medizinischen Bedürfnisse bei Männern eingeht.
Männer lassen sich nur durch spezielle Motivationstechniken dazu bewegen, etwas für ihre Gesundheit zu tun. Sie sind sehr stark Wettkampf orientiert. Ein Beispiel: Ich habe einen 29-jährigen Manager behandelt, der übergewichtig, müde und abgeschlagen war. Der Mann wog bei einer Körpergröße von 1,80 m über 120 kg. Mit diesem Mann sind wir den Weg der kleinen Schritte gegangen. Wir haben seine körperliche Aktivität nach und nach geändert. Zuerst haben wir ihm einen Schrittzähler gegeben. Damit hat er festgestellt, dass er am Ende des Tages bis zu 150 Schritte mehr gemacht hat. Das hat ihn motiviert, die Aktivitäten auszubauen.

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Einfache Regeln für komplexe Entscheidungen. Öffentlicher Vortrag, Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF), Bielefeld, März 2017.

Intuition und Führung. WMS Wirtschaftsprüfer-Steuerberater-Rechtsanwälte GbR, Osnabrück, März 2017.

Being risk savvy. Keynote, Morningstar Institutional Conference. Amsterdam, März 2017.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. TurnaroundForum. Köln, März 2017.

Digitale Kompetenz. Universität der Künste, Berlin, Februar 2017.

(UN-)Statistik – Irreführende Zahlenbotschaften. Plenarvortrag, 7. Konferenz für Sozial- und Wirtschaftsdaten des RatsWD, Berlin, Februar 2017.

Risikokompetenz: Informiert und entspannt mit Risiken umgehen. Themenkonzert Bayerische Staatsoper, Allerheiligen Hofkirche München, Januar 2017.

Der Kuss der Muse: Künstliche Intelligenz trifft Kreativität. Podiumsdiskussion. Technologiestiftung Berlin, Januar 2017.

Intuition and leadership. Keynote, TA Pai Management Institute, Manipal, Indien, Januar 2017.

Simple heuristics that make us smart. Keynote, Winter School on Bounded Rationality, TA Pai Management Institute, Manipal, Indien, Januar 2017.

Bauchentscheidungen: die Intelligenz des Unbewussten. Festvortrag, Niederösterreichischer Gemeindebund, Grafenegg, Januar 2017.

Die Kunst des Entscheidens und der Umgang mit Risiken und Unsicherheiten. Museum für Naturkunde, Berlin, Dezember 2016.

Simple heuristics that make us smart. Guest Behavioral Economic Insight Lecture (followed by a discussion with Nassim Taleb). Risk Minds, Amsterdam, Dezember 2016.

Der neue Umgang mit Risiken in Zeiten der Ungewissheit. Literaturhaus, München, Dezember 2016.

Popular understanding of statistics and its impact on the law. Isaac Newton Institute, Cambridge, Dezember 2016.

Helping doctors and patients make sense of health statistics. Communicating Statistics Conference, University College London, November 2016.

The rationality of simple heuristics. Bank of England Flagship Seminar, London, November 2016.

Simple heuristics that make us smart. Department of Psychology, University of Cambridge, November 2016.

Risk savvy: How to make good decisions. Keynote, Morgan Stanley 4th Annual Quantitative Equity Research Conference, New York, November 2016.

Helping doctors and patients make sense of health statistics. Rothschild Lecture, Isaac Newton Institute, Cambridge, November 2016.

Risk literacy: How to make sense of statistical evidence. Opening Lecture, Workshop on Statistical Modelling of Scientific Evidence. Isaac Newton Institute, Cambridge, November 2016.

Surrogate science: How Fisher, Neyman-Pearson, and Bayes were transformed into the null ritual. Philosophy of Science Association, Atlanta, November 2016.

How should I think about medical screening for me and my family. Winton Capital, London, November 2016.

Launch of the Winton Centre for Risk and Evidence Communication. Panel, Royal Society of London, November 2016.

Heuristic decision making. Association for Consumer Research, Berlin, Oktober 2016.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. OLB-Forum Wissen & Zukunft, Oktober 2016

Heuristics for public policy. Conference of the Herbert Simon Society, Turin, Oktober 2016.

Conclusions on Herbert Simon. Conference of the Herbert Simon Society, Turin, Oktober 2016.

Heuristic decision making. Scuola Nazionale di Administratione, Rome, Oktober 2016.

The end of common sense: From statistical thinking to statistical rituals. Department of History, Princeton University. Oktober 2016.

Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Betriebliche Altersversorgungs-Konferenz, Frankfurt, September 2016.

Umgang mit Risiko und Ungewissheit. Wiesbaden, September 2016.

Helping doctors and patients make sense of health statistics. CEAR Workshop: Risk literacy. Neapel, September 2016.

The heuristics revolution. Meeting on heuristics in finance. Vitznau, Schweiz, September 2016.

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Das Krallenschneiden bei Katzen ist manchmal nicht so einfach: Manche Katze braucht eine gewisse Eingewöhnungszeit oder ein Ritual, damit sie sich an die ungewohnte Behandlung gewöhnt. Keinesfalls sollte Druck auf die Katze ausgeübt werden, besser ist es, sie in kleinen Schritten daran zu gewöhnen. "Bestechung" mit Leckerchen kann hilfreich sein.

Um die Krallen einer Katze zu schneiden muss man zunächst die Krallen der Vorderpfoten durch Druck auf den Ballen ausfahren. Die Schnittlinie sollte außerhalb des durchbluteten Bereichs verlaufen, um Verletzungen, Entzündungen und Blutungen zu vermeiden.

Bei recht dünnen, hellen Krallen ist der durchblutete Bereich gut vom Krallenhorn zu unterscheiden. Bei dunkleren, dickeren Krallen wird nach Gefühl geschnitten, dabei gilt: "lieber zu wenig als zuviel!".

die Schnittlinie sollte beim Krallenschneiden nicht innerhalb des durchbluteten Gewebes verlaufen

Etwa 1 bis 2mm Kralle kann problemlos abgeschnitten werden, ohne den durchbluteten Bereich zu verletzen.

Sollte trotz aller Vorsicht dennoch einmal Blut fließen, weil die Schnittlinie zu weit im durchbluteten Bereich lag, sollte die verletzte Kralle mit speziellem, blutstillendem Mittel (Puder, Gel) behandelt werden. Meist wirken diese Mittel auch desinfizierend. Sollte gerade kein solches Mittel zur Hand sein, werden oftmals auch einfaches Mehl oder Maisstärke empfohlen.

Das Krallenschneiden muss nicht regelmäßig, sondern sollte nach Bedarf erfolgen. Da die Krallen je nach Beanspruchung und Pflege durch die Katze unregelmäßig wachsen, kann man keinen pauschalen Zeitintervall nennen.

Um Tipps und Anweisungen zu erhalten, ist es ratsam, sich das Krallenschneiden zuerst einmal vom Tierarzt zeigen zu lassen.

Sofern dies von der Katze toleriert wird, sollte man auch zuhause regelmäßige kleine Gesundheitschecks vornehmen. Dabei sollten Ohren, Nase, Augen, Zähne und die Pogegend besondere Beachtung erhalten. Auch das regelmäßige Abtasten des Bauches kann Sinn machen.

Die Augen sollten klar und nicht verschmiert sein. Trübe Schleier oder Verletzungen sind ein Grund, mit dem Tier zum Arzt zu gehen. Nickhautvorfall kann ein Anzeichen von Augenproblemen oder Parasitenbefall sein, deshalb sollte man auch dies von einem Arzt abklären lassen. Auch das regelmäßige Überprüfen des Sehvermögens gehört mit zur Routine.

Beim Blick in die Ohrmuschel sollten sich keine Krusten oder starken Verschmutzungen erkennen lassen. Braune, fast schwarze Ablagerungen im Ohr werden meist durch Ohrmilbenkot ausgelöst. Sollte die Katze regelmäßig ihren Kopf schütteln und die Ohren kratzen, ist eine Kontrolle angezeigt. Kleinere, geringflächige Verschmutzungen können von Ohrenschmalz herrühren und sollten natürlich beseitigt werden.

Die Nase der Katze sollte warm und weitestgehend trocken sein. Schleimabsonderungen oder gar Ausfluss ist ein Grund, das Tier einem Tierarzt vorzustellen. Kleine Kratzer auf der Nase können beim Raufen und Spielen entstehen und sind so lange kein Grund zur Besorgnis, wie sie sich nicht entzünden oder gar zu tief sind. Die Nasenlöcher sollten frei und sauber sein.

Das Gebiss einer Katze sollte regelmäßig kontrolliert werden, denn auch Katzen können Karies, Zahnstein oder andere Zahn- und Zahnfleischerkrankungen bekommen. Sind die Zähne der Katze vollständig, weiß, das Zahnfleisch schön rosa und nicht druckempfindlich und der Mundgeruch nicht übermäßig ausgeprägt, ist alles in Ordnung.

Katzen mit braunen, von Ablagerungen übersäten Zähnen oder starkem Mundgeruch sollten bei einem Tierarzt vorstellig werden. Dies gilt natürlich auch, wenn Zähne ausfallen, abfaulen oder eine Farbveränderung oder Druckempfindlichkeit beim Zahnfleisch festzustellen ist.

Die Pogegend der Katze sollte sauber, nicht verschmiert oder extrem übelriechend sein. Beim Abtasten des Bauches sollte man darauf achten, dass er weich und beweglich ist. Feste Partien im Magen- Darmbereich sind nach dem Fressen normal, sollten jedoch nicht lange anhalten. Es sollten sich keine Knoten oder regelrecht harte Stellen ertasten lassen.

Es ist ratsam, auch das Gewicht der Katze im Auge zu behalten und regelmäßig zu kontrollieren. Kurze Notizen mit Datums- und Gewichtsangaben vereinfachen den Vergleich und die längerfristige Überwachung des Gewichtsverlaufes.

Aber auch ohne die Zuhilfenahme einer Waage kann man recht gut abschätzen, ob die eigene Katze unter-, über- oder normalgewichtig ist. Im Bereich "Gewichtsprobleme" findet sich ein nützliches Vergleichsschema hierzu, ebenso wie Tipps zum Ab- und Zunehmen.

Um die Entwicklung des Körpergewichts genau kontrollieren zu können, empfiehlt es sich, ein Gewichtsprotokoll anzulegen. Eine passende Vorlage kann hier heruntergeladen werden.

Der hier beschriebene Gesundheitscheck kann in ein Ritual, beispielsweise beim abendlichen, ruhigen Kuscheln eingebaut werden. Auch Katzen, die sich anfangs nur ungern derart anfassen lassen, können meist durch gutes Zureden, Streicheln oder Leckerchen nach der Prozedur davon überzeugen lassen. Wichtig dabei ist eine gewisse Ruhe und Regelmäßigkeit, sowie eine Belohnung damit die Katze lernt, die nötigen Handgriffe mit etwas Positivem zu verbinden.

Die Webseiten unter www.extremnews.com wird angeboten von:

Stiftung Neue Perspektive Medien

120 High Road, East Finchley
N2 9ED London
United Kingdom

Sie erreichen uns unter der Mailadresse: [email protected]

Das Gesundheitssystem des Landes ist überwiegend nicht mit europäischen Standards vergleichbar. In den größeren Städten gibt es aber gute Apotheken und private Krankenhäuser. Bei Reisen in abgelegene Gebiete sollte jeder eine individuelle Reiseapotheke mitführen.

Es empfiehlt sich unbedingt, eine geeignete Reisekrankenversicherung abzuschließen, da die gesetzlichen und die meisten privaten deutschen Krankenversicherungen in Zimbabwe nicht haften.

Impfnachweise sind nur für Einreisende aus Gelbfiebergebieten vorgeschrieben. Touristen aus Europa sollten aber zu ihrem eigenen Schutz mit den üblichen Impfungen z.B. gegen Tetanus, Polio, Diphtherie, Hepatitis A und B vorsorgen (evtl. auffrischen).

AIDS ist ein großes Problem in Zimbabwe, leider hat das Land eine der höchsten AIDS Raten der Welt. Dementsprechend vorsichtig sollte man sich verhalten.

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FORUM berichtet nicht nur über Umweltthemen, sondern engagiert sich auch selbst: Die Hefte werden mit GOGREEN, dem CO2-neutralen Versand der Deutschen Post, verschickt. Immer, wenn eine Ausgabe von FORUM zu einem Leser transportiert wird - zum Beispiel mit dem Auto - ensteht leider auch CO2. Deshalb zahlt FORUM für jedes Heft einen Zuschlag, um die entstandenen Emissionen aus dem Transport auszugleichen. Mit diesem Geld werden weltweite Projekte zur alternativen Energiegewinnung finanziert.

Der Landkreis Emsland, am 1. August 1977 aus den Kreisen Aschendorf-Hümmling, Meppen und Lingen gebildet, ist flächenmäßig der größte Landkreis Niedersachsens und zählt zu den erfolgreichsten Regionen der Bundesrepublik Deutschland.

Wissenswertes rund um unseren Landkreis, seine Geschichte und mehr.

Die 19 emsländischen Städte, Gemeinden
und Samtgemeinden stellen sich vor.

Informationen zum Kreistag, zu den Ausschüssen, den Fraktionen u.v.m.

Wesentliche Fakten der Region
schwarz auf weiß.

Informieren Sie sich über Verordnungen, Sitzungen und Richtlinien des Landkreises.

Hier präsentieren wir verschiedene
Highlights und (Sonder-)Projekte.

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Maske UE, Riedel-Heller SG et al. (2016) Häufigkeit und psychiatrische Komorbiditäten von selbstberichtetem diagnostiziertem Burnout-Syndrom. Psychiat Prax 42 (1): 18-24.

NCD Risk Factor Collaboration (NCD-RisC) (2016) Trends in adult body mass index in 200 countries from 1975 to 2014: a pooled analysis of 1698 population-based measurement studies with 19.2 million participants. Lancet 387: 1377–1396.

Truthmann J, Schienkiewitz A et al. (2016) Changes in mean serum lipids among adults in Germany: results from National Health Surveys 1997-99 and 2008-2011. BMC Public Health 16: 240.
Link

Rabenberg M, Scheidt-Nave c et al. (2015) Vitamin D status among adults in Germany – results from the German Health Interview and Examination Survey for Adults (DEGS1) BMC Public Health 15 (641): 1-15.
Link

Johner SA, Thamm M et al. (2015) Examination of iodine status in the German population: an example for methodological pitfalls of the current approach of iodine status assessment European Journal of Nutrition pp 1-8.

Saß AC, Grüne B et al. (2015) Beteiligung von Menschen mit Migrationshintergrund an Gesundheitssurveys des Robert Koch-Instituts Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 58 (6): 533-542.

Jacobi F, Höfler M et al. (2015) Twelve-months prevalence of mental disorders in the German Health Interview and Examination Survey for Adults - Mental Health Module (DEGS1-MH): a methodological addendum and correction. Int J Methods Psychiatr Res 24 (4): 305–313.

Mack S, Jacobi F et al. (2015) Functional disability and quality of life decrements in mental disorders: Results from the Mental Health Module of the German Health Interview and Examination Survey for Adults (DEGS1-MH). Eur Psychiatry 30 (6): 793-800. doi: 10.1016/j.eurpsy.2015.06.003. Epub 2015 Jul 10..

Maske UE, Busch MA et al. (2015) Current major depressive syndrome measured with the Patient Health Questionnaire-9 (PHQ-9) and the Composite International Diagnostic Interview (CIDI): results from a cross-sectional population-based study of adults in Germany. BMC Psychiatry 10 (15): 77. doi: 10.1186/s12888-015-0463-4.
Link

Rommel A, Saß AC et al. (2015) Die gesundheitliche Lage von Menschen mit Migrationshintergrund und die Bedeutung des sozioökonomischen Status. Erste Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 58 (6): 543-552.

Neuhauser H, Adler C et al. (2015) Der Blutdruck in Deutschland ist gesunken, das Präventionspotenzial bleibt aber hoch. Epidem Bull 5: 33-36.
Link

Paprott R, Schaffrath Rosario A et al. (2015) Association between hemoglobin A1c and all-cause mortality: results of the mortality follow-up of the German National Health Interview and Examination Survey 1998. Published online before print November 20, 2014, doi: 10.2337/dc14-1787 Diabetes Care 38 (2): 249-256.
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Neuhauser HK, Adler C et al. (2015) Hypertension prevalence, awareness, treatment and control in Germany 1998 and 2008-2011. J Hum Hypertension 29: 247-253. doi: 10.1038/jhh.2014.82.

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Köln – Der Blick auf den Dom ist wahrscheinlich der größte Standortvorteil. Wer im zehnten Stock des Steigenberger-Hotels aus dem Fenster der Suite schaut, dem liegt die Stadt zu Füßen. „Hier kommt man ja sonst nicht hin, das ist schon beeindruckend“, sagte Charlotte Freimuth, als sie sich am Samstagnachmittag in […]

Wir handeln WELTWEIT
Als globales Unternehmen wollen wir weltweit helfen, das Leben und das Lebensumfeld der Menschen zu verbessern.

Unser VERSPRECHEN
Uns geht es um mehr als Medikamente: Wir wollen das Leben der Menschen besser machen.

Wir leben FORSCHERGEIST
Forschergeist treibt uns an. Wir erforschen Medikamente, für die es einen dringenden Bedarf gibt und suchen neue Wege, um das Leben der Menschen zu verbessern.

Verantwortung
Im Dialog und im Unternehmen

Als forschendes Pharmaunternehmen sind wir uns unserer verantwortungsvollen Rolle in der Gesellschaft bewusst.

Gemeinsam gestalten wir mit verschiedenen Akteuren aus dem gesamten Gesundheitswesen die Rahmenbedingungen des Gesundheitssystems mit: mit Patienten sowie Angehörigen- und Patientenorganisationen, politischen Entscheidungsträgern, der medizinischen Fachwelt und den Krankenkassen.

Informationen zu unseren
Therapiegebieten

Lilly verbindet Fürsorge mit Forschergeist, um das Leben von Menschen auf der ganzen Welt zu verbessern. Über unsere Arzneimittel hinaus wollen wir das Leben der Menschen leichter machen und Ihnen helfen, gesund zu bleiben.

Informieren Sie sich auf den nachfolgenden Seiten über Symptome, Ursachen und Diagnose einzelner Krankheiten sowie deren Behandlungsmöglichkeiten. Außerdem finden Sie Tipps für Patienten sowie Info-Material mit ausführlicheren Informationen zum Download.

Hier finden Sie wichtige Hinweise zu Vorsorgevollmachten.

Eine Vollmacht kann nur erteilt werden, wenn der Vollmachtgeber zu diesem Zeitpunkt voll geschäftsfähig ist! Wer eine Betreuung durch das Betreuungsgericht verhindern möchte, sollte frühzeitig eine Vollmacht (ab Volljährigkeit) erstellen. Krankheit oder Unfall können in jedem Alter eintreten und zur Geschäftsunfähigkeit führen.

  • Für die Erteilung von Vollmachten gibt es nur wenige Formvorschriften. Bei der Verwendung von Vordrucken für Vorsorge- oder Generalvollmachten wird darauf hingewiesen, dass diese gelegentlich nicht anerkannt werden. Es ist nicht immer nachvollziehbar, ob der Vollmachtgeber zum Zeitpunkt der Unterschrift voll geschäftsfähig war, bzw. tatsächlich wusste, was er unterschrieben hat und welche Folgen sich aus seiner Unterschrift ergeben können!

Informationsmaterial zur Vorsorgevollmacht vom Bundesministerium der Justiz (z.B. in Form einer Broschüre) erhalten Sie unter folgenden Links:


Die Betreuungsstelle bietet außerdem regelmäßig Informationsveranstaltungen zu diesem Thema an. Die Termine finden Sie in unserem Veranstaltungsprogramm.

Neues Themenspezial in Bereich MedizInfo®Psychosomatische Medizin: Urologische Erkrankungen in der Psychosomatischen Medizin

[1] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die älter als sechs Monate sind und innerhalb von 6 Tagen nach Aufenthalt in einem von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebiete kommen. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht verlassen haben sowie Transitreisende in Peru.

Achtung:
Die Gelbfieberimpfung ist für das gesamte peruanische Amazonasgebiet vorgeschrieben, der Impfnachweis wird kontrolliert. Bei Nichtbeachtung droht Einreiseverbot, Quarantäne oder Zwangsimpfung.

Hinweis
: Die peruanische Amazonasregion östlich der Anden sowie das Ayacucho-Department im SW (Pavo, Aucarca, El Zancudo) gehören zu den endemischen Gebieten, in denen mit einem Übertragungsrisiko zu rechnen ist. Impfung bei Reisen ins Landesinnere und vor dem Besuch von Dschungelgebieten in ländlichen Regionen unterhalb einer Höhe von 2300 m wird eine Schutzimpfung dringend empfohlen.

[2] Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion besteht jedoch. Infektionsgebiete befinden sich v.a. in den Departements Amazonas, Ancash, Arequipa, Ayacucho, Cajamarca, Callao, Cuzco, Huanuco, Ica, Junin, La Libertad, Lambayeque, Lima, Loreto, Madre de Dios, Moquegua, Pasco, Piura, Puno, San Martin, Tacna, Tumbes und Ucayali. Um sich zu schützen sollte man eine sorgfältige Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene anwenden. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen.

[3]
Typhus kommt vor, Poliomyelitis nicht. Eine Typhusimpfung wird bei Rucksackreisen und Langzeitaufenthalten empfohlen.

[4]
Regional kann ein hohes Malariarisiko herrschen. Das betrifft v.a. Ein erhöhtes Risiko besteht in den Grenzgebieten zu Ecuador, Kolumbien, Brasilien und Bolivien (v.a. in Loreto, Madre de Dios, Junin, San Martín und Ayacucho). Die gefährlichere Form Plasmodium falciparum (Malaria tropica) kommt zu 15%, die weniger gefährliche Form Plasmodium vivax (Malaria tertiana) zu 85 %. Die übrigen Regionen haben ein sehr geringes oder kein Malaria-Risiko. Lima und das Anden-Hochland sind malariafrei.
Ausreichenden Schutz bieten langärmelige Kleidung und Mückenschutzmittel. In den Grenzgebieten zu den Nachbarländern empfiehlt sich zusätzlich eine Notfallmedikation.

[5] Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für diverse Infektionskrankheiten (z.B. Hepatitis A, Typhus, Bakterienruhr, Amöbenruhr, Lambliasis, Wurmerkrankungen), die durch verunreinigte Speisen oder Getränke übertragen werden. Daher ist auf eine sorgfältige Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene zu achten. Trinkwasser ist normalerweise gechlort und relativ sauber, es können jedoch u. U. leichte Magenverstimmungen auftreten. Für die ersten Wochen des Aufenthalts wird daher abgefülltes Wasser empfohlen, welches überall erhältlich ist. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist. Das Trinkwasser außerhalb der größeren Städte sollte vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden.

Milch ist nicht pasteurisiert. Milchprodukte aus ungekochter Milch sollte man außerhalb der Städte meiden. Fleisch- und Fischgerichte sollten gut durchgekocht und heiß serviert werden. Den Genuss von Schweinefleisch, rohen Salaten und Mayonnaise sollte man vermeiden. Gemüse nur gekocht und Obst geschält essen. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt.

Die medizinische Versorgung im Lande ist nur in teuren Privatkliniken mit Europa zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und / oder hygienisch problematisch. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete Englisch / Französisch sprechende Ärzte. Medizinische Behandlungen müssen sofort bezahlt werden.

Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung und Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen.

Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden.

Chagas-Erkrankungen werden durch Raubwanzen, die landesweit vorkommen, herbeigeführt. Bei Übernachtungen in einfachen Hütten und im Freien empfiehlt sich ein Insektenschutz mit Moskitonetzen.

Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt landesweit vor. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz.

Fleckfieber tritt v.a. in den Slums in höheren Lagen auf. Das Fieber wird durch Kleiderläuse ausgelöst. Um sich zu schützen sollte man regelmäßige Körper- und Kleiderhygiene betreiben. Nur in seltenen Fällen sollte eine Impfung erwogen werden.

Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

HIV/Aids eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Ungeschützte Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Gesundheitsrisiko bergen.

In Lagen über 2500 m tritt häufiger die gelegentlich auch tödlich endende Höhenkrankheit durch zu schnellen Aufstieg auf. Sie wird meist erst nach 24 Stunden oder später in der Höhe bemerkbar. Symptome sind schlechter Schlaf, Kopfschmerz, Schwindel, Erbrechen und zunehmende Luftknappheit. Verschwinden die Symptome nicht durch eine längere Pause, sollte unter eine Höhe von 2000 m abgestiegen werden.