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18.03.2016 In den ersten Wochen des Jahres hat sich in Berlin die Zahl der Windpocken-Infektionen im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. Während es aktuell 544 gemeldete Erkrankungen gab, waren es im Vorjahr zu dieser Zeit 254 Fälle. mehr.

22.02.2016 Fieber, Durchfall, Beinbruch: Wenn Kinder krank sind, werden sie immer häufiger von Vätern gesund gepflegt. Innerhalb der letzten Jahre hat sich ihr Anteil nahezu verdoppelt.mehr.

01.02.2016 Kunst gegen Komasaufen: Unter diesem Motto starten der Gesundheitssenator Mario Czaja und die DAK-Gesundheit die erfolgreiche Kampagne „bunt statt blau“ 2016 zur Alkoholprävention in Berlin. Der Plakatwettbewerb für Schüler zwischen 12 und 17 Jahren findet zum siebten Mal statt. Bundesweit sind 11.000 Schulen zur Teilnahme eingeladen. mehr.

21.01.2016 Selbsthilfegruppen helfen, wo Kliniken, Mediziner und Reha-Einrichtungen nicht mehr zuständig sind. Projekte dieser Gruppen und Landesverbände aus der Hauptstadt fördert die DAK-Gesundheit im Jahr 2016 mit gut 52.000 Euro.mehr.

07.01.2016 Die DAK-Gesundheit baut ihre Versorgungsangebote aus und verbessert weiter ihr Bonusprogramm. Die Krankenkasse belohnt Kunden, die sich um eine gesunde Lebensweise bemühen, mit gesunden Extras wie Akupunktur, Osteopathie und professioneller Zahnreinigung.mehr.

28.12.2015 Die Vivantes Kliniken für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik und die Vivantes Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie starten mit Versicherten der DAK-Gesundheit im Januar 2016 in Berlin ein neues Modellvorhaben. mehr.

16.12.2015 Mit Beginn des neuen Jahres wird in Berlin die elektronische Gesundheitskarte (eGK) für Flüchtlinge eingeführt. Die Flüchtlinge werden damit einen einfacheren Zugang zu gesundheitlichen Leistungen haben. mehr.

Der GESUNDHEITS-CHECK – Alles unter Kontrolle?

Wir wünschen uns, dass Sie gesund an den Start gehen und auch gesund finishen. Der Gesundheitscheck dient dem Ausschluss von Erkrankungen und potenziellen Risiken im Alltag und während sportlicher Aktivität. Sportliche Aktivität schließt hierbei auch bewusst das Training und die Vorbereitung ein. Die Untersuchung ist für Gesundheits-, Breiten- und Freizeitsportler sowie für Leistungssportler wichtig. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie beispielweise einen Marathon schon wiederholt (ohne Untersuchung) gefinished haben. Das Sporttreiben per se ist keine Garantie für einen risikofreien Gesundheitszustand. Unsere leitenden Ärzte und Medical Directors Priv. Doz. Dr. med. Matthias Krüll, Dr.med. Margrit Lock und Simone Salzger und das gesamte Ärzteteam der SCC Events Veranstaltungen empfehlen nach den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und den Richtlinien der American Heart Association eine turnusmäßige Untersuchung.

Lassen Sie deshalb Ihre Sportgesundheit ärztlich überprüfen. Keine Pulsmesser, Apps oder handelsübliche Messinstrumente können diese Art von Untersuchungen ersetzen und sind dafür auch nicht ausgerichtet. Denken Sie auch daran, dass die Check-up Untersuchungen ausschließlich medizinischem Fachpersonal vorbehalten sind. Bei Gesundheits- und Belastungs Check-up´s sollen Erkrankungen und potentielle Risiken während sportlicher Aktivität ausgeschlossen werden. Wichtiger Bestandteil des Gesundheitschecks ist mindestens das Belastungs-EKG sowie eine internistische und orthopädische Untersuchung. Die sportmedizinische Tauglichkeitsuntersuchung sollte nicht älter als 1 Jahr sein. Über 40-Jährige sollten eine derartige Untersuchung jährlich durchführen lassen. In vielen Ländern in Europa ist die Vorlage einer Sportgesundheit Pflicht für eine Teilnahme beim Ligensport oder Sportveranstaltungen wie z.B Marathon. Wir setzen in Deutschland weiterhin auf die Vernunft und Freiwilligkeit unserer Teilnehmer.

Was sollte die umfassende sportmedizinische Tauglichkeitsuntersuchung beinhalten?

  • Anamnese einschließlich Trainingsanamnese (unter einer Anamnese versteht man die gesundheitliche bzw. hier auch die sportliche Vorgeschichte)
  • Allgemeinmedizinische / internistische körperliche Untersuchung (Ganzkörper-Status)
  • Orthopädische Untersuchung
  • Lungenfunktionsuntersuchung
  • Urinstatus
  • Blutdruck-Messung in Ruhe
  • Blutdruck-Messung während Belastung
  • Ruhe-EKG
  • Belastungs-EKG
  • Spiroergometrie und Laktatdiagnostik unter Ausbelastung (empfehlenswert)
  • Sportmedizinische Beratung / Empfehlungen

Zusätzlich können bei vorliegenden Indikationen und klinischer Notwendigkeit noch weiterführende Untersuchungen notwendig werden:

  • Echokardiographie (Ultraschall-Untersuchung des Herzens)
  • Andere bildgebende Verfahren (z.B. Röntgen, CT, MRT)
  • Blutuntersuchungen

Den Nutzen präventiv-medizinischer Untersuchungen erkennen auch zunehmend die Krankenkassen. Gesetzliche Kassen übernehmen inzwischen diese Untersuchungen anteilig oder komplett.

Hauptstadtkongress | Programmstand: 08.05.2018
Ergänzungen und Änderungen vorbehalten.

Der in letzter Zeit immer wieder als „Davos der Medizin“ bezeichnete Hauptstadtkongress für Medizin und Gesundheit hat er sich einen festen Platz im Terminkalender aller Kompetenz- und Entscheidungsträger im Gesundheitswesen Deutschlands erobert und ist zum ihrem Treffpunkt Nr. 1 avanciert.

Über die Hälfte der ca. 2.000 Krankenhäuser und Kliniken Deutschlands sind durch den jeweiligen Vorstand, die ärztliche Leitung und/oder die Pflegeleitung vertreten – eine einmalige Ansammlung von Verantwortlichkeit und Fachkompetenz.

Der Dialog mit den Spitzenvertretern aus Gesundheitspolitik und Verbänden garantiert aktuelles Wissen aus erster Hand, insbesondere bezüglich Finanzierung, Krankenhausplanung und zu den entsprechenden Rahmenbedingungen für das Gesundheitswesen.

Die intensive Diskussion auf Augenhöhe mit den Spitzenvertretern der Kostenträger und Krankenkassen macht den Hauptstadtkongress zusätzlich wertvoll. Hier werden die brennenden Themen diskutiert und Weichen für die Zukunft gestellt.

Der Hauptstadtkongress ist das führende Forum für innovative Lösungsansätze, um weiterhin eine qualitativ hochwertige Medizin sicherzustellen und gleichzeitig Kostensenkungspotentiale durch Systempartnerschaften zu realisieren.

Der Hauptstadtkongress bietet mit zahlreichen Veranstaltungen jedes Jahr intensive Einblicke in relevante Zukunftstrends der Gesundheitswirtschaft sowie Innovationen in Medizin und Gesundheitswesen; darüber hinaus präsentieren führende Unternehmen ihre Neuheiten im Ausstellungsforum. Der Kongress gibt Entscheidern aus Politik und Wirtschaft damit wichtige Impulse für strategische Entscheidungen.

Der Hauptstadtkongress bietet im neuen, multifunktionalen Kongresszentrum CityCube erstklassige Möglichkeiten für Aussteller, die mit ihren zahlreichen Beratungs- und Informationsständen einen wichtigen Mehrwert für die Kongressbesucher bringen.

Der Hauptstadtkongress bündelt unter seinem Dach vier spannende Fachveranstaltungen: Das Hauptstadtforum Gesundheitspolitik, den Managementkongress Krankenhaus, Klinik, Rehabilitation, den Deutschen Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum und ermöglicht daher als einzige Veranstaltung in Deutschland den direkten und unmittelbaren Dialog und Informationsaustausch zwischen allen relevanten Kompetenz- und Entscheidungsträgern im Gesundheitswesen.

des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit 2018

Aktuelle Beiträge vom Hauptstadtkongress-Blog

Ein Beitrag von Matthias Woiczyk, Regional Business Manager Johnson & Johnson Medical GmbH

Alle drei Minuten wird weltweit ein Kind mit einer Lippenspalte oder Gaumenspalte geboren¹. Deformationen im Gesicht sind eine große Bürde und führen zu Schmerzen, Mangelernährung und.

Ein Beitrag von Joachim M

Schmitt, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied, BVMed – Bundesverband Medizintechnologie. Der BVMed spricht sich für neue Zugangswege für digitale und telemedizinische Anwendungen aus und schlägt als zusätzlichen Versorgungsbereich „Digitale Medizin“.

Ein Beitrag von Lukas Urech, Geschäftsführer der Johnson & Johnson Medical GmbH

Patientensicherheit ist Basis und Ziel bei der Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung und Kommunikation von Medizinprodukten. Die besten Erfolge in der Behandlung von Krankheiten entstehen in aktiver.

Pressespiegel zum HSK 2017

Pressespiegel: Teil 1 (PDF, 298 MB) Teil 2 (PDF, 53 MB)

Was unsere Partner, Sponsoren, Aussteller sagen.

„Was Davos für die Weltwirtschaft oder Salzburg für Opernfreunde ist der Hauptstadtkongress Gesundheit und Medizin für die deutsche Gesundheitsbranche. Der Hauptstadtkongress ist der wichtigste Kongress für Medizin und Gesundheit in Deutschland."

Frans van Houten, CEO Royal Philips

„Die Veranstaltung ist Treffpunkt Nummer 1 in der Gesundheitsbranche und wird gerne als 'Davos der Medizin' bezeichnet."

„Einmal im Jahr trifft sich das gesundheitspolitische Who-is-Who in Berlin auf dem Hauptstadtkongress."

Dennis Chytrek, Pressereferent bei der Techniker Krankenkasse

„Die Teilnahme am Hauptstadtkongress war für uns ein voller Erfolg – wir konnten viele wichtige Kontakte zu Ärzten aus Krankenhäusern und weiteren Ansprechpartnern aus dem Gesundheitswesen knüpfen."

Dr. Gabriele Augsten, Chefärztin der Knappschafts-Klinik Bad Driburg

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Intractability and uncertainty: The limits of axiomatic rationality and the potential of smart heuristics. Conference on Epistemic Rationality, Conceptions and Challenges. Barcelona, September 2017.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Keynote, German Council Congress. Berlin, September 2017.

Entscheiden unter Unsicherheit. MedEd Symposium, Schweizerisches Institut für ärztliche Weiter- und Fortbildung. Bern, September 2017.

Intuition. Keynote, Forum Bundesliga-Trainer/DFB-Trainer. Deutscher Fussball-Bund, Hannover, August 2017.

Kopf und Bauch – wie man die richtigen Entscheidungen trifft. DG HYP, München, Juli 2017.

Management, Intuition und Big Data. Universität Düsseldorf, Juli 2017.

Virtuelles Ich oder reales Ich: Wer trifft Entscheidungen? Leopoldina Symposium: Die Digitalisierung und ihre Auswirkungen auf Mensch und Gesellschaft. Berlin, Juli 2017.

Warum fürchten wir was uns wahrscheinlich nicht umbringt. Festrede, Absolventenfeier. Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik, Universität Paderborn. Juli 2017.

Verbraucher-Scoring. Gutachten “Digitale Souveränität”, Sachverständigenrat für Verbraucherfragen. Berlin, Juni 2017.

Risiko: Wie man bessere Entscheidungen trifft. Eröffnungsvortrag, Gesellschaft für Konsumforschung GfK-Tagung, Nürnberg, Juni 2017.

Risk literacy and health. Eröffnungsvortrag, Society for Risk Analysis, 26th SRA-Europe Annual Conference, Lissabon, Juni 2017.

Medizin zwischen Daten und Intuition. Festvortrag, Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie. Berlin, Juni 2017.

Risk savvy: How to make good decisions. Sector Asset Management’s 17th Annual Investor Conference. Oslo, Juni 2017.

The heuristics revolution. Summer Institute for Bounded Rationality in Economics and Psychology, Berlin, Juni 2017.

Kopf versus Bauch? Die Kunst der richtigen Entscheidung. Basler & Hofmann. Zürich, Mai 2017.

If I started another group today. ABC Ringberg Retreat. Tegernsee, Mai 2017.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. TurnaroundForum. München, Mai 2017.

Kopf und Bauch – wie man die richtigen Entscheidungen trifft. DG HYP, Stuttgart, Mai 2017.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. TurnaroundForum. Stuttgart, Mai 2017.

Risikokompetenz: Der Umgang mit Ungewissheit. Hasso-Plattner Institut, Potsdam, Mai 2017.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. TurnaroundForum. Frankfurt, Mai 2017.

Umgang mit Risiko und Ungewissheit. Deutsche Aktuarvereinigung. Berlin, April 2017.

Einfache Heuristiken für rationale Entscheidungen. Institut für Biophysik, Universität Bremen, April 2017.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. TurnaroundForum. Hamburg, April 2017.

The heuristics revolution. First Conference “Heuristics revolution in finance”, Hertenstein, Schweiz, März 2017.

Homo heuristicus. Autorenkolloquium mit Gerd Gigerenzer. Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF), Bielefeld, März 2017.

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Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Bank für Tirol und Vorarlberg. Bregenz, November 2014.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Vertragsreihe Lebenskunst, Bensheim, November 2014.

Kopf und Bauch: Wie trifft man gute Entscheidungen? Förderverein für Wirtschaftspsychologie der Universität Mainz. November 2014.

Risk savvy: How to make good decisions. Allianz Global Investors, Frankfurt, November 2014.

Der Verbraucher will’s wissen: Verbraucherbildung heute. Forum Zucker, Berlin, November 2014.

Bauchentscheidungen: Die Relevanz des Unbewussten. Deutsche Bank Asset Wealth Management. Essen, Oktober 2014.

Model fit versus model prediction. LIFE Max Planck International Research School. Berlin, Oktober 2014.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. DATEV-Kongress. Frankfurt, Oktober 2014.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Daimler Financial Services. Stuttgart, Oktober 2014.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. CEO-Treffen. Stuttgart, Oktober 2014.

Risiko und Verantwortung. Symposium Verantwortung in den Wissenschaften. München, Oktober 2014.

Risikokompetenz. UNESCO Bildung für nachhaltige Entwicklung. Bonn, September 2014.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. DATEV-Kongress. Nürnberg, September 2014.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Bindella. Zürich, September 2014.

Risk savvy: How to make good decisions. Gottlieb Duttweiler Institute. Zürich, September 2014.

Risiko. Freiburger Montagsgesellschaft. Freiburg, September 2014.

Die Kunst der Risikokommunikation. Keynote, Kongress der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie. Greifswald, September 2014.

Risiko als Chance. Hochschulpolitisches Werkstattgespräch. Hannover, September 2014.

Risiko: Wie man “gesunde” Entscheidungen trifft. Schulentwicklungspreis Gute Gesunde Schule. Essen, September 2014.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. DATEV-Kongress. Düsseldorf, September 2014.

Simple heuristics for a complex world. Keynote, Decision Making Conference. Bristol, September 2014.

Improving decision making by overcoming biases and error cultures. RWE CFO Offsites. Nettetal, September 2014.

Risk savvy: How to make good decisions. Nelson Mandela Schule. Berlin, August 2014.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Landesbank Baden-Württemberg. München, Juli 2014.

Better doctors, better patients, better decisions: Envisioning health care 2020. Transversal Keynote, 28th International Congress of Applied Psychology. Paris, Juli 2014.

Simple heuristics that make us smart. Keynote, Global Information and Knowledge Academy. Valencia, Juli 2014.

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Vom Seemann Kuttel Daddeldu

Eine Bark lief ein in Le Haver,
Von Sidnee kommend, nachts elf Uhr drei.
Es roch nach Himbeeressig am Kai,
Und nach Hundekadaver.
Kuttel Daddeldu ging an Land.
Die Rü Albani war ihm bekannt.
Er kannte nahezu alle Hafenplätze.
Weil vor dem ersten Hause ein Mädchen stand,
Holte er sich im ersten Haus von dem Mädchen die Krätze.
Weil er das aber natürlich nicht gleich empfand,

Ging er weiter – kreuzte topplastig auf wilder Fahrt.
Achtzehn Monate Heuer hatte er sich zusammengespart.
In Nr. 6 traktierte er Eiwie und Kätchen,
In 8 besoff ihn ein neues, straff lederbusiges Weib.
Nebenan bei Pierre sind allein sieben gediegene Mädchen
Ohne die mit dem Zelluloid-Unterleib.
Daddeldu, the old Seelerbeu Kuttel,
Verschenkte den Albatrosknochen,
Das Haifischrückgrat, die Schals,
Den Elefanten und die Saragossabuttel.
Das hatte er eigentlich alles der Mary versprochen,
Der anderen Mary; das war seine feste Braut.
Daddeldu – Hallo! Daddeldu,
Daddeldu wurde fröhlich und laut.
Er wollte mit höchster Verzerrung seines Gesichts
Partu einen Niggersong singen
Und „Blu beus blu“.
Aber es entrang sich ihm nichts.
Daddeldu war nicht auf die Wache zu bringen.
Daddeldu Duddel Kuttelmuttel, Katteldu
erwachte erstaunt und singend morgens um vier
Zwischen Nasenbluten und Pomm de Schwall auf der Pier.
Daddeldu bedrohte zwecks Vorschuß den Steuermann.
Schwitzte den Spiritus aus. Und wusch sich dann.
Daddeldu ging nachmittags wieder an Land,
Wo er ein Renntiergeweih, eine Schlangenhaut,
Zwei Fächerpalmen und Eskimoschuhe erstand.
Das brachte er aus Australien seiner Braut.

Abendgebet einer erkälteten Negerin

Ich suche Sternengefunkel.
Sonne brennt mich dunkel.
Sonne drohet mit Stich.
Warum brennt mich die Sonne im Zorn?
Warum brennt sie gerade mich?
Warum nicht Korn?

Ich folge weißen Mannes Spur.
Der Mann war weiß und roch so gut.
Mir ist in meiner Muschelschnur
So neglige zu Mut.

Kam in mein Wigwam
Weit über das Meer,
Seit er zurückschwamm,
Das Wigwam
Blieb leer.

Drüben am Walde
Kängt ein Guruh – –
Warte nur balde
Kängurst auch du.

Ich bin fast
Gestorben vor Schreck:
In dem Haus, wo ich zu Gast
War, im Versteck,
Bewegte sich,
Regte sich
Plötzlich hinter einem Brett
In einem Kasten neben dem Klosett,
Ohne Beinchen,
Stumm, fremd und nett
Ein Meerschweinchen.
Sah mich bange an,
Sah mich lange an,
Sann wohl hin und sann her,
Wagte sich
Dann heran
Und fragte mich:
„Wo ist das Meer?“

Lampe und Spiegel

„Sie faule, verbummelte Schlampe!“
sagte der Spiegel zur Lampe.
„Sie altes, schmieriges Scherbenstück!“
gab die Lampe dem Spiegel zurück.

Der Spiegel in seiner Erbitterung
bekam einen ganz gewaltigen Sprung.
Der zornigen Lampe verging die Puste:
Sie fauchte, rauchte, schwelte und ruste.

Das Stubenmädchen ließ beide in Ruhe
und doch – man schob ihr die Schuld in die Schuhe.

Ohrwurm und Taube

Der Ohrwurm mochte die Taube nicht leiden.
Sie haßte den Ohrwurm ebenso.
Da trafen sich eines Tages die beiden
in einer Straßenbahn irgendwo.

Sie schüttelten sich erfreut die Hände
und lächelten liebenswürdig dabei
und sagten einander ganze Bände
von übertriebener Schmeichelei.

Doch beide wünschten sie sich im stillen,
der andre möge zum Teufel gehn,
und da es geschah nach ihrem Willen,
so gab es beim Teufel ein Wiedersehn.

Wie mag er aussehen?

Wer hat zum Steuerbogenformular
den Text erfunden?
Ob der in jenen Stunden,
da er dies Wunderwirr gebar,
wohl ganz — oder total — war?

Du liest den Text. Du sinnst. Du spinnst.
Du grinst – „Welch Rinds“ – Und du beginnst
wieder und wieder. Eisigkalt
kommt die Vision dir „Heilanstalt“.

Für ihn? Für dich? – Dein Witz erblaßt.
Der Mann, der jenen Text verfaßt,
was mag er dünkeln oder wähnen?
Ahnt er denn nichts von Zeitverlust und Tränen?

Wir kommen nicht auf seine Spur.
Und er muß wohl so sein und bleiben.
Auf seinen Grabstein sollte man nur
den Text vom Steuerbogen schreiben.

Deutsche Frau, dich ruft der Barrn,
Denn dies trauliche Geländer
Fördert nicht nur Hirn und Harn,
Sondern auch die Muskelbänder,
Unterleib und Oberlippe.
Sollst, das Hüftgelenk zu stählen,
Dich im Knickstütz ihm vermählen.
Deutsches Weib, komm: Kippe, kippe!

Deutsche Frau, nun laß dich wieder
Ellengriffs im Schwimmhang nieder.
So, nun Hackenschluß! Und schwinge!
Schwinge! Hurtig um den Leib!
Oh, es gibt noch wundervolle
Dinge. Rolle rückwärts! Rolle!
Rolle rückwärts, deutsches Weib!

Deutsche Jungfrau, weg das Armband!
In die Hose! Aus dem Rocke!
Aus dem Streckstütz in den Armstand,
Nur die Flanke. Sehr gut! Danke!
Deutsches Mädchen- Hocke, Hocke!

Mußt dich keck emanzipieren
Und mit kindlichem „Ätsch-Ätsche“
Über Männer triumphieren,
Mußt wie Bombe und Kartätsche
Deine Kräfte demonstrieren.
Deutsches Mädchen- Grätsche! Grätsche!

Was die Irre sprach

Wir armen Schizophrenen!
Wir sind nur ein Begriff.
Wir lassen uns endlos dehnen.
Aber es war ein englisches Schiff.

Ich weiß, Sie möchten was fragen;
Seien Sie ruhig ganz streng zu mir.
Sie sind nur glücklich, und ein Tier –
Muß man treten und schlagen.

Die Blicke sind selbstverständlich
Bei Kapitänen Befehle.
Ich habe auch Eure Seele,
Aber – die Schwester lügt. Sie lügt schändlich.

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Ursache: Beim Stich der blutsaugenden Simulium-Fliege (Schwarze Fliege genannt) werden Larven auf den Menschen übertragen, die bis zu zwölf Jahre leben und Millionen von mikroskopisch kleinen Würmern (Mikrofilarien) freisetzen. Diese wandern im Körper umher bis ins Auge und zerstören den Sehnerv.

Behandlung: Vorbeugend mit dem Medikament Mectizan. Es muss zehn Jahre lang regelmäßig ein- bis zweimal jährlich eingenommen werden. CBM verteilt Mectizan in enger Abstimmung mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Kosten: Etwa ein Euro pro verteilter Tablette.

Im Rahmen der flächendeckenden Behandlung der Onchozerkose erreichten Mitarbeiter aus den Partnerprojekten bereits rund 3,3 Millionen Menschen. Unbehandelt kann Onchozerkose zur Blindheit führen.

Vorkommen: In Entwicklungsländern erblinden jährlich zwischen 350.000 und 500.000 Kleinkinder. Viele von ihnen sterben binnen weniger Jahre nach der Erblindung. Insgesamt sind 1,4 Millionen Kinder blind.

Ursachen: Einer der Gründe ist ernährungsbedingter Vitamin-A-Mangel (Xerophthalmie). Er führt zur Erweichung und Trübung der Hornhaut mit Blindheit als Folge. Beschleunigt wird der Vorgang z.B. durch Masern, weil diese Infektionskrankheit viel Vitamin A verbraucht.

Behandlung: Vitaminreiche Ernährung und vorbeugende Einnahme von Vitamin-A-Kapseln. Die Verteilung einer Kapsel kostet 1 Euro. Erblindet ein Kind durch Xerophthalmie, ist sein Augenlicht unwiederbringlich verloren. Insgesamt wurden von CBM rund 830.000 Vitamin-A-Kapseln verteilt.

Aktualisiert: 16.11.2016 – Autor: Woche des Sehens

Eine Studie hat ergeben, dass die Menschen in Osteuropa am ungesündesten leben. Die österreichischen Nachbarn sind ganz vorne mit dabei.

In welchem Land leben Menschen am ungesündesten? Wer bis heute dachte, dies sei die USA liegt daneben. Eine Studie hat ergeben, dass Tschechien das ungesündeste Land der Welt ist. In den Top 10 dieser Liste befinden sich nur europäische Länder, bis auf den zehnten Platz, den sich die USA mit Litauen teilt. Osteuropa ist hier ganz vorne mit dabei, so folgen auf Tschechien Russland, Slowenien und Weißrussland.

  1. Tschechische Republik
  2. Russland
  3. Slowenien
  4. Weißrussland
  5. Slowakei
  6. Ungarn
  7. Kroatien
  8. Polen
  9. Luxemburg
  10. Litauen und die USA (ex aequo)

Die Studie beruht auf Daten der World Health Organisation (WHO). Analysiert wurde der Alkoholkonsum, der Tabakverbrauch und die Anzahl der Übergewichtigen in der Bevölkerung. Hierbei sind die Tschechen in mehreren Bereichen vorne mit dabei: Durchschnittlich 13,7 Liter puren Alkohol trinkt man in Tschechien pro Jahr. Dies entspricht etwa 550 gefüllten 25ml-Schnapsgläsern. Unter den Rauchern schafften sie es weltweit auf Platz 11 und dies trotz strenger Tabakgesetze.

Die USA kommt auf Platz 10 und dies in erster Linie aufgrund der übergewichtigen Bevölkerung. Über 35 Prozent der erwachsenen Bevölkerung gilt als deutlich übergewichtig. Relativ wenige Raucher und ein nicht besonders hoher Alkoholkonsum lässt die USA trotzdem nur auf Platz 10 landen.

Österreich kann sich relativ gesund schätzen. Laut der Studie gehört es zwar zu den ungesünderen Ländern, schneidet aber in Vergleich zu den Top 10 gut ab. 14,7 Prozent der österreichischen Bevölkerung gilt als Übergewichtig. Damit liegt das Land unter dem OECD Durchschnitt von 19,5 Prozent. Mit 10,6 Litern reinem Alkohol pro Kopf man hier zu lande allerdings recht weit vorne mit dabei.

Die Studienmacher beziehen sich auf die Faktoren Alkohol, Rauchen und Übergewicht, um auf die gesundheitlichen Risiken hinzuweisen. Diese schlechten Gewohnheiten und ein ungesunder Lebensstil haben direkten Einfluss auf die Lebenszeit. Laut einer Studie im Journal „BMC Medicine“ ist Rauchen der negativste Einflussfaktor. Bei mehr als zehn Zigaretten pro Tag, verliert man demnach 9,4 Jahre Lebenserwartung. Ein Body-Mass-Index von über 30 verringert die Lebenserwartung um etwa drei Jahre, aber auch Untergewicht kann sich negativ auswirken. Ein starker Alkoholkonsum führt ebenfalls dazu, dass die Lebenserwartung um drei Jahre sinkt. Wer auf diese ungesunden Gewohnheiten verzichtet, könnte demnach fast 17 Jahre länger leben.

Ob Heuschnupfen, Tierhaare, Hausstaub oder Lebensmittel - immer mehr Menschen leiden unter Allergien. Warum ist das so? Wie erkenne ich eine Allergie? Was hilft dagegen? mehr

Frei verkäufliche Medikamente sind beliebt. Doch auch rezeptfreie Arzneien wie Erkältungsmedikamente und Schmerzmittel können schwere Nebenwirkungen haben. mehr

Ob zum Salat, zum Marinieren oder pur mit einem Stück Brot: Olivenöl verfeinert viele Speisen und ist gesund. Woran erkennt man gutes Öl und wie lagert man es richtig? mehr

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Gesund führen – gesund arbeiten – gesund leben: Unter diesem Motto stand die diesjährige Preisverleihung des Deutschen Unternehmenspreises Gesundheit.

Darum muss der Risikostrukturausgleich reformiert werden. Ganz schnell. Jetzt anpacken!

Der BKK Dachverband und das Netzwerk gegen Darmkrebs haben einen Handlungsleitfaden zur betrieblichen Darmkrebsvorsorge veröffentlicht.

Der diesjährige BKK Gesundheitsreport widmet sich dem Schwerpunktthema Digitalisierung.

Der BKK Gesundheitsatlas 2017 analysiert die Situation der Pflegekräfte in Krankenhäusern und stationärer Pflege. Was belastet die Beschäftigten? Unzuverlässige Dienstpläne, kurzfristiges Einspringen aus Freizeit, Pflegekräfte, die nachts allein auf Station arbeiten. Dies führt weit überdurchschnittlich zu Burnout, psychischen Erkrankungen und Flucht aus dem Beruf. Was können Politik und Arbeitgeber tun?

Der BKK Dachverband benennt die wichtigsten Handlungsfelder der 19. Legislaturperiode und zeigt Reformoptionen auf.

Unser jährlich erscheinender Gesundheitsreport umfasst Zahlen, Daten und Fakten rund um die Gesundheit. Mit Gastbeiträgen aus Wissenschaft, Politik und Praxis.

Experten untersuchen, warum psychische Erkrankungen in einigen Regionen signifikant häufiger vorkommen und welche Probleme es mit regionalen Disparitäten gibt.

Damit Sie den gesundheitspolitischen Diskurs zum Morbi-RSA und Gesundheitsfonds besser nachvollziehen können, möchten wir Ihnen diese Broschüre an die Hand geben.

Diese Broschüre ist ein Ratgeber für die betriebliche Praxis und richtet sich an Führungskräfte, Beschäftigte und Betroffene.

In der Broschüre „Besser leben mit Schichtarbeit“ finden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Hilfen und Tipps mit den durch Schichtarbeit bedingten Veränderungen besser fertig zu werden.

Finden Sie hier die aktuellen monatlichen BKK-Krankenstände sowie ein Archiv zurückliegender Krankenstandauswertungen.

Beginnend mit dem Berichtsmonat August 2014 finden Sie hier die monatliche Arzneimittelstatistik des BKK Systems.

Erfahren Sie mehr über unsere Arbeitgeber-Publikationen.

Ihre Krankenkasse nach Wunsch: Finden Sie genau die richtige BKK für Ihre persönlichen Ansprüche. Wählen Sie einfach Ihre gewünschten Leistungen aus und wir ermitteln für Sie die passende BKK.

Der BKK ArztFinder unterstützt Sie dabei, einen niederge­lassenen Arzt oder Zahnarzt zu finden, an Ihrem Ort, im Umkreis einer Postleitzahl oder direkt namentlich.

Der BKK KlinikFinder unterstützt Sie dabei, ein Krankenhaus nach Ihren Wünschen zu finden. Vielfältige Suchoptionen bieten Ihnen die Möglichkeit, die Suchergebnisse zu filtern.

Suchen Sie nach einem Pflegeheim oder einem ambulanten Pflegedienst für sich oder Ihre Angehörigen? Mit dem BKK PflegeFinder vergleichen Sie die verschiedene Angebote.

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Hanke M, John U (2002) Alkohol-attributable Mortalität in Mecklenburg-Vorpommern. Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern 12 (8): 267-268.

Helmert U, Merzenich H (2002) Sozialepidemiologische Befunde zur gesundheitlichen Lage junger Erwachsener in Deutschland. In: Müller R (Hrsg.) Gesundheit im Spannungsfeld individuellen Handelns und institutioneller Steuerung. Schriftenreihe "Gesundheit - Arbeit - Medizin", Band 28. Bremerhaven: Wirtschaftsverlag NW: 9-25.

Robert Koch-Institut (2002) Chronische Schmerzen. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Heft 7. Berlin: Robert Koch-Institut.
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John U, Hanke M (2002) Alcohol-attributable mortality in a high per capita consumption country - Germany. Alcohol and Alcoholism 37 (6): 581-585.
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Kohlmann T (2002) Epidemiologie orofazialer Schmerzen. Der Schmerz 16 (5): 339-345.

Kolip P, Koppelin F (2002) Geschlechtsspezifische Inanspruchnahme von Prävention und Krankheitsfrüherkennung. In: Hurrelmann K, Kolip P (Hrsg.) Geschlecht, Gesundheit und Krankheit. Männer und Frauen im Vergleich. Bern: Hans Huber: 13-31.

Krämer A, Prüfer-Krämer L (2002) Experience with the new German hepatitis B vaccination strategy since 1995. International Journal of STD and AIDS 13 (Suppl.): 35-37.

Latza U, Lueg-Althoff S, Oldenburg M, Baur X (2002) Prävalenz allergischer Beschwerden in arbeitsmedizinischen Querschnittstudien (Tagungsbericht). Occup. Environ. Dermatol. 50 (2): 67.

Mensink GBM (2002) Körperliches Aktivitätsverhalten in Deutschland. In: Samitz G, Mensink GBM (Hrsg.) Körperliche Aktivität in Prävention und Therapie. München: Hans Marseile: 35-44.

Schmitz N, Kruse J (2002) The realtionship between mental disorders and medical service utilization in a representative community sample. Soc Psychiatry Psychiatr Epidemiol 37:380-386.

Tiepolt S, Sowa P, PietrzikK, Toeller M (2002) Verzehrshäufigkeiten ballaststoffhaltiger Lebensmittel bei Diabetikern aus zwei Regionen Deutschlands. Implementierung der Ernährungsempfehlungen der Deutschen Diabetes-Gesellschaft. Aktuel Ernaehr Med 27: 157-166.

Wittchen H-U, Jacobi F (2002) Die Versorgungssituation psychischer Störungen in Deutschland. Psychotherapeutenjournal (0/2002): 6-15.

Hoffmann B, Swart E (2002) Selbstwahrnehmung der Gesundheit und ärztliche Inanspruchnahme bei Alleinerziehenden - Ergebnisse des Bundesgesundheitssurveys. Das Gesundheitswesen 64: 214-223.

Jacobi F, Wittchen H-U, Müller N, Hölting C et al. (2002) Estimating the prevalence of mental and somatic disorders in the community: Aims and methods of the German National Health Interview and Examination Survey. International Journal of Methods in Psychiatric Research, 11 (1): 1-19.
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Ellert U, Bellach BM (2001) Schmerz und seine Auswirkungen auf die Inanspruchnahme medizinischer Leistungen und die Lebensqualität. Berliner Ärzte 38 (8): 16-18.

Hermann-Kunz E, Thierfelder W (2001) Allergische Krankheiten in Ost- und Westdeutschland. Berliner Ärzte 38 (8): 18-20.

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Knibbe RA, Bloomfield K (2001) Alcohol consumption estimates in surveys in Europe: Comparability and sensivity for gender differences. Substance Abuse 22 (1): 23-38.

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Die internationale Initiative CEPI, an der das Bundesforschungsministerium umfassend beteiligt ist, hat ein Unternehmen mit der Impfstoffentwicklung gegen das Lassa-Virus beauftragt. Anfang März wurde ein entsprechender Vertrag unterzeichnet.

Wissenschaftler Philipp Hillmeister über eine Hose, die sich rhythmisch im Takt des Herzens zusammenzieht, den Blutfluss beschleunigt – und so Amputationen, Herzinfarkte und Schlaganfälle verhindern soll. Ein Interview mit bmbf.de.

Seit dem 1. März 2018 gilt das neue Gesetz zum Urheberrecht für die Wissensgesellschaft: Es schafft übersichtliche und einfach verständliche Regelungen für die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke im digitalen Zeitalter.

Tag der Seltenen Erkrankungen: Ein handelsübliches Abstillmedikament hilft bei einer seltenen, lebensbedrohlichen Herzerkrankung nach der Schwangerschaft. Das weist eine durch das Bundesforschungsministerium geförderte klinische Studie nach.

Mit der „Berufsorientierung für Flüchtlinge“ (BOF) erhalten junge Geflüchtete Einblicke in Ausbildungsberufe des Handwerks. Die Syrer Walid Ahmed und Husein Bakr wurden von der Handwerkskammer Leipzig betreut.

Je weniger Menschen an einer Krankheit leiden, desto geringer ist oft auch das Wissen über ihre Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten. Das Bundesforschungsministerium fördert daher Netzwerke, die gemeinsam seltene Erkrankungen erforschen.

Die vom Bundesbildungsministerium geförderte Schul-Cloud des Hasso-Plattner-Instituts arbeitet künftig mit der Landesinitiative n-21 zusammen, die im Auftrag des Landes eine „Niedersächsische Bildungscloud“ etablieren soll.

Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft: Mediziner Andreas Melzer über computerassistierte Chirurgie, digitale Patientenmodelle und einen Operationssaal, der mitdenkt und den Operateur vor Risiken warnt. Ein Interview mit bmbf.de.

In Kürze geht es wieder los: Programmieren - leichter als du denkst! Unter diesem Slogan startet der Jugendwettbewerb Informatik (JwInf). Er wendet sich an Jugendliche der Klassen 5 bis 13, die wenig oder keine Erfahrung im Programmieren haben.

Amokläufe kommen nie ohne Vorwarnung: Um Lehrer und Eltern dafür zu sensibilisieren, haben Wissenschaftler ein Konzept zur Früherkennung entwickelt.

  • Stellvertretener Chefarzt in der Paracelsus Clinica al Ronc
    Biologisch-medizinisches Zentrum
    Strada Cantonale 158
    CH-6540 Castaneda GR
    www.alronc.ch
  • Leiter des Bereichs Medizin der
    Tagesklinik Konstanz/Germany
    www.detoxklinik.de/aerzte/
  • Ärzte- und Laienseminare (Ursachentherapie) von Dr. Mutter:
    www.detoxklinik.de/seminare
  • Belegarzt Zahnklinik
  • Fachausrichtung: Integrative Medizin, Ursachentherapie, Entgiftung, Umweltmedizin
  • Praxisschwerpunkte:

    • Alle Krankheiten
    • Alle neurologischen Krankheiten
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    Facharzt für Psychosomatik u. Psychotherapie
    Facharzt für Psychiatrie u. Psychotherapie

    Albert Franz Ernst wurde 1954 in Werne an der Lippe geboren.

    Psychotherapeutische Fort- und (Zusatz-) Ausbildungen:

    • Langjährige psychoanalytische Erfahrung und Supervision
      (Herr Dipl.-Psych. Dr. Jürgen Kenning, Psychoanalytiker, DPV)
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    • Ausbildung zum Ärztlichen Psychotherapeuten und Psychosomatiker
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    • Ausbildung zum Gestalt- und Integrativen Psychotherapeuten
      (Fritz Perls Institut)
    • Ausbildung in Holotropem Atmen nach Stanislav Grof(Holotropic breathworker)
      (Herr Dipl.-Psych. Dr. Sylvester Walch)
    • Weiterbildung Systemtherapie / Familien- und Organisationsaufstellungen
      (Herr Dr. Albrecht Mahr/Psychoanalytiker/Systemtherapie)
    • Weiterbildung in Mehrgenerationaler Psychotraumatologie
      (Herr Diplom-Psychologe Prof. Dr. Franz Ruppert)
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      (Yogaschule GGF Aachen)
    • Zur Zeit in Weiterbildung in Buddhistischer Psychotherapie
      (Europäisches Institut für Angewandten Buddhismus EIAB)

    Dipl. Soz.Päd. Jana Schulle, B.A

    Tel: 0351 40470-151
    Fax: 0351 40470-110
    msga@di-uni.de

    Dr. Volker Didier
    Institut für Arbeit und Gesundheit

    In dem Studium werden Fachleute, die bereits indem Themengebiet tätig sind weiterqualifiziert. Es handelt sich um eine Erweiterung und Vertiefung des Fachwissens, verbunden mit einer Kompetenzerweiterung im Hinblick auf Leitungsfunktionen.

    Das Masterstudium ist keine Aus- oder Fortbildung für Aufsichtspersonen, sondern eine Personalentwicklungsmaßnahme für ausgewählten Führungsnachwuchs in der Prävention. Es ist für Mitarbeiter der Unfallversicherungsträger, des öffentlichen Dienstes und der gewerblichen Wirtschaft geeignet. Gegenüber den klassischen Ausbildungen (Aufsichtspersonen der Unfallversicherungsträger und der staatlichen Arbeitsschutzverwaltung, Fachkräfte für Arbeitssicherheit) wird ein höheres fachlich-wissenschaftliches Niveau erreicht, inhaltliche Überschneidungen werden vermieden. Das Studium vermittelt Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen auf Niveau 7 im Sinne des Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR).

    Die erworbenen Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen sind eine gute Grundlage, Führungsausgaben in den Präventionsabteilungen der Unfallversicherungsträger, in überbetrieblichen arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Diensten, der staatlichen Arbeitsschutzverwaltung sowie in vergleichbaren Abteilungen von Betrieben zu übernehmen.
    Das Studium ist interdisziplinär ausgerichtet, teilnehmeraktivierende Lehrmethoden wie z. B. Fallstudien und Referate werden eingesetzt.

    Die Studierenden erwerben spezialisiertes Wissen auf dem Gebiet der Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Sie verfügen insbesondere über umfassende Kenntnisse über den Zusammenhang zwischen technischen und sozialen Arbeitsbedingungen, Unfall- und Gesundheitsrisiken und deren wirtschaftlichen Auswirkungen. Sie kennen den Stand der Technik, der Organisations- und Führungslehre und der nationalen und internationalen rechtlichen Standards. Sie besitzen Kenntnisse zu Forschungsmethoden, zu den Methoden der Personalführung und zur Organisationsentwicklung.

    Erworben werden Problemlösungsfertigkeiten im Bereich Forschung und Innovation, um neue Kenntnisse zu gewinnen und neue Verfahren zu entwickeln sowie um Wissen aus verschiedenen Bereichen zu integrieren. Dazu gehören die Fähigkeit zur selbständigen Analyse und Gestaltung einer sicherheitsgerechten und wirtschaftlich funktionalen Aufbau- und Ablauforganisation, zur Leitung von Forschungsprojekten und zur systematischen Vermittlung von Fachwissen.

    Kompetenzen

    Die Absolventen sind in der Lage, komplexe und sich verändernde Arbeits- oder Lernkontexte zu analysieren und zu gestalten und dabei eine Führungsrolle zu übernehmen. Unter den Bedingungen neuer strategischer Ansätze übernehmen sie Verantwortung für Beiträge zum Fachwissen und zur Berufspraxis und für die Überprüfung der strategischen Leistung von Teams. Sie können neue Präventionsstrategien begründen und einen Beitrag des Arbeitsschutzes zum Unternehmenserfolg herstellen. Sie beherrschen die Zusammenstellung und Leitung großer, auch internationaler Teams und können diese im Sinne der Unternehmens- bzw. Organisationsziele motivieren.

    • Der Masterstudiengang „Management Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit“ führt Sie in zwei Jahren zum Master of Science (M. Sc.).
    • Grundlage für die Durchführung des Studiengangs sind die Studien- und Prüfungsordnung.
    • Die gesamte Arbeitsbelastung (Workload) für das Studium beinhaltet Präsenz- und Selbststudium und umfasst 1800 Zeitstunden.
    • Studiendauer: 11.10.2017-10.10.2019.
    • Der Studiengang ist berufsbegleitend organisiert.
    • Die Präsenzveranstaltungen finden in der Regel in einer Woche/Monat von Mittwoch bis Samstag statt.
    • Die Präsenztermine stehen langfristig fest und sind im Downloadbereich dieses Studiengangs abrufbar.
    • Der Studiengang ist in 8 Module gegliedert, für die fachkompetente Modulverantwortliche benannt wurden, die wiederum verantwortlich für die Auswahl der Dozenten sind.
    • Die Präsenzphasen werden im Institut für Arbeit und Gesundheit (IAG) der DGUV durchführt.