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  • Dieser Schulkomplex wurde 1906-08 für das Friedrichswerdersche Gymnasium und 2 Volkschulen errichtet!

Die Schule erhält den Namen Ernst-Schering-Oberschule

  • Ernst Schering (1824-1889) war Besitzer der „Grünen Apotheke", aus der das heutige Unternehmen der Schering AG hervorgegangen ist

Die Schule wird umbenannt in Oberstufenzentrum Gesundheit und zieht in die Schwyzer Str. 6-8 in Berlin-Wedding

  • Das Schulgebäude Schwyzer Str. 6-8 wurde als Mittelstufenzentrum gebaut, 1974 eingeweiht und von der Paul-Hertz-Oberschule, einer Gesamtschule mit den Klassenstufen 7-10, einige Jahre genutzt. Mitte der 80er Jahre wurde es für das OSZ Gesundheit umgebaut

Wegen hoher Asbestbelastung muss das Schulgebäude Schwyzer Straße geschlossen werden. Ausweichstandorte werden bezogen.

Nach der Wiedervereinigung steigen die Schülerzahlen stark an.

  • 3 Standorte müssen genutzt werden:
    Das Gebäude Böttgerstraße 2-4 (Berlin-Wedding) ist von Anfang an zu klein. Ein neu errichtetes Gebäude in der Pankstraße (Berlin-Wedding) kommt hinzu. Als dritter Standort wird die Wollenberger Str. 1 (Berlin-Hohenschönhausen) bezogen

Das OSZ kehrt in das sanierte Gebäude Schwyzer Straße zurück.

Der Schulhof wird neu gestaltet.

Die Schwyzer Straße bietet angesichts der hohen Schülerzahlen nicht ausreichend Platz. Ein zweites Oberstufenzentrum Gesundheit entsteht im Bezirk Hellersdorf.

Das Oberstufenzentrum Gesundheit II (www.osz-gesundheit2.de) in Berlin-Hellersdorf öffnet seine Pforten.

Schwyzer Str. 6/8
13349 Berlin

Tel.: 030 453080-0
Fax: 030 453080-77
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Bildung, Forschung und Innovation sind die zentralen Handlungsfelder für Deutschlands Zukunft. Dafür investiert die Bundesregierung zusätzliche Mittel in Milliardenhöhe. Das BMBF hat die Weichen zu mehr Wachstum und Innovation erfolgreich gestellt.

Bildung und Forschung sind der Schlüssel!

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"Digitale Medien gehören an jede deutsche Schule", so die Bundesministerin in ihrer Regierungserklärung.

Zur Bildungs- und Forschungspolitik der neuen Großen Koalition hat Bundesbildungsministerin Anja Karliczek im Bundestag eine Regierungserklärung abgegeben.

Wie entstehen Wellen? Welche Märchen und Fabeln erzählen sich die Menschen vom Meer? Und wie paaren sich Seepferdchen? Antworten auf Fragen wie diese finden Kinder zwischen acht und zwölf Jahren in „forscher – Das Magazin für Neugierige“.

Saubere Fließgewässer sind wichtig für den Schutz der Meere und Ozeane. Das wollen Wissenschaftler und Sportler gemeinsam zeigen – bei der Elbschwimmstaffel, einer Aktion im Wissenschaftsjahr 2016*17 „Meere und Ozeane“.

Mit Bildung und Forschung die Herausforderungen von morgen meistern

Den gesellschaftlichen und technologischen Fortschritt im Blick: Über die Digitalisierung von Arbeitswelt und Gesellschaft haben 150 Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft beim ITAFORUM 2016 diskutiert.

Was bedeutet die Digitalisierung für Schule und Lehrer? Was machen wir aus den neuen Möglichkeiten? Bei der dritten ZukunftsNacht haben rund 130 Teilnehmende über ihre Wünsche zum Thema „Lehren, Lernen und Leben in der digitalen Welt“ diskutiert.

In „Leinen los!", der zweiten Ausgabe des Magazins „forscher ahoi!" im Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane, sind junge Leserinnen und Leser dem Plastikmüll auf der Spur. Das Heft wird vom Bundesbildungsministerium herausgegeben.

Was lernen wir in Zukunft? Und vor allem: Wie lernen wir? Beim ZukunftsTag haben Bürgerinnen und Bürger zusammen mit Expertinnen und Experten Ideen für die Bildung entwickelt.

Der Rohbau steht: Das Haus der Zukunft in Berlin feiert Richtfest. Es wird zu einem Forum für den Austausch zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Künftig trägt es den Namen „Futurium“.

Bundesministerin Anja Karliczek leitet das Ministerium. Sie wird unterstützt von den Parlamentarischen Staatssekretären Thomas Rachel und Dr. Michael Meister sowie den beamteten Staatssekretären Cornelia Quennet-Thielen und Dr. Georg Schütte.

Vor dem Kindergarten des BMBF sind neun Stockentenküken geschlüpft. Vogelschützer des NABU waren informiert und brachten sie schnell zu einem Gewässer im Tiergarten. Da machen sie hoffentlich das, wovon wir alle träumen: den Berliner Sommer genießen.

Meere und Ozeane – das ist das Thema des Wissenschaftsjahres 2016*17. Unsere Weltmeere sind ein wertvoller und zugleich bedrohter Lebensraum. Der Schutz der Meere ist deshalb ein wichtiges Anliegen des neuen Wissenschaftsjahres.

Der Haushalt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung steigt. Das zeigt: Bildung und Forschung genießen hohe Priorität

Fachhochschulen im Land Berlin

Mit seinen zahlreichen Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen gilt Berlin als große Wissenschaftsstadt in Deutschland. Ein Studium in Berlin kann in einem der 19 Fachhochschulen erfolgen, die jeweils unterschiedliche Studiumsschwerpunkte anbieten.

Neben vielen staatlichen Fachhochschulen findet man auch Hochschulen, die sich in privater Trägerschaft befinden. Die Fachhochschulen, die sich in privater Trägerschaft befinden, haben den Vorteil, die Studenten intensiver auf das Berufsleben vorzubereiten. Dies hat meistens damit zu tun, dass an privaten Hochschulen nur eine geringe Anzahl an Studenten studieren und die Aufnahmekapazitäten begrenzt sind.

Berlin hat jedoch auch viele staatliche Hochschulen, die sich auf einem sehr hohen Bildungsniveau befinden und die den Studenten eine solide wissenschaftliche Ausbildung garantieren. Ob man in einer privaten oder staatlichen Hochschule studiert, ist also nicht sofort ein Jobgarant. Letztendlich muss sich ein Absolvent in der freien Wirtschaft profilieren können und dafür reicht nicht nur ein guter Abschluss. Aber die Möglichkeit in Berlin eine gute Tätigkeit nach seinem Studium zu bekommen ist groß. Denn Berlin ist ein Land mit einer starken Wirtschaft, in der zahlreiche Großkonzerne wie Siemens, Deutsche Bahn AG oder die Metro AG ansässig sind. Auch Mediensender wie MTV, VIVA oder N24 haben in Berlin ihre Hauptstelle.

So facettenreich die Wirtschaftslandschaft in Berling ist, so vielfältig ist auch ein Studium in Berlin. Nennenswert ist vor allem die Alice Salomon Hochschule, die 1908 gegründet wurde und an der rund 1900 Studenten studieren. Die Fachhochschule hat ihren Schwerpunkt in den Bereich der sozialen Arbeit sowie Gesundheits- und Pflegemanagement. Sie wurde von der Wissenschaftlerin und Frauenrechtlerin Alice Salomon gegründet und war ursprünglich eine Frauenschule. Angeboten werden zudem Studienfächer wie Soziale Arbeit, Pädagogik und Sozialmanagement. Die Hochschule ist akkreditiert und bietet Master- und Bachelorstudiengänge an.

Eine weitere interessante Fachhochschule ist die staatlich anerkannte private Hochschule BBW in Berlin. Bei nachweislicher Berufserfahrung kann an dieser Hochschule auch ohne Abitur ein Studium aufgenommen werden. Studienschwerpunkte an dieser Hochschule sind Handelsmanagement, Gesundheitsmanagement und Medienmanagement. Für alle Fachhochschulen in Berlin ist innerhalb einer bestimmten Frist ein Studienbeitrag zu entrichten. Diese Gebühren können pro Semester variieren und sollten daher direkt bei der jeweiligen Hochschule erfragt werden. Wichtig ist auch, die Fristen einzuhalten und sich dementsprechend auf der Homepage genau zu informieren.

Zentral in Berlin Mitte befindet sich das moderne Ärztehaus am Potsdamer Platz. Bei uns stehen Sie, die Patienten, im Mittelpunkt. Für uns bedeutet Medizin Dienstleistung. Sie werden auf höchstem Niveau medizinisch betreut und können Service und Komfort erwarten.

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Die Folgen von Bluthochdruck, nämlich Schlaganfall und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, gehören in den Industrienationen immer noch zu den häufigsten Todesursachen. Mehr als 50 Prozent der über 65-Jährigen haben laut WHO-Definition Bluthochdruck. Aber circa 30 Prozent der Frauen und sogar 45 Prozent der Männer wissen nichts von dem „silent killer“, wie hoher Blutdruck auch bezeichnet wird.

Der leise Mörder wird nämlich oft erst bemerkt, wenn bereits Schäden entstanden sind. Frühsymptome müssen nicht vorhanden sein oder sind dem Bluthochdruck nur schwer zuzuordnen, weil sehr unspezifisch: etwa Schwindel, Ohrensausen, Herzklopfen, Nasenbluten, Sehstörungen. Charakteristisch bei stärkerer Blutdruckerhöhung ist allenfalls ein Kopfschmerz am Hinterkopf, der morgendlich auftritt und sich nach dem Aufstehen bessert.

In 95 Prozent der Fälle hat die Hypertonie keine eindeutige Ursache, etwa ein Nierenleiden oder eine Hormonstörung. Man spricht dann von der „essenziellen Hypertonie“. Oft spielen mehrere Gründe zusammen, denn es gibt viele Risikofaktoren. Einer davon ist das Übergewicht.

Wer abnimmt erzielt gleich mehrere positive Effekte für seine Gesundheit: Einerseits kann der Blutdruck pro abgenommenes Kilogramm Körpergewicht um bis zu zwei Millimeter Quecksilbersäule (mm Hg) gesenkt werden. Anderseits sind auch andere Risikofaktoren wie Diabetes und dessen Vorstufe („Insulinresistenz“), erhöhte Blutfettwerte und Linksherzvergrößerung vermindert.

Körperliche Aktivität verstärkt diese Effekte noch. Bluthochdruckpatienten sollten drei mal pro Woche für mindestens 30 Minuten leichten Ausdauersport betreiben, wie zum Beispiel Wandern, Laufen oder Schwimmen. Damit lässt sich der obere, sogenannte systolische Blutdruck nochmals um bis zu acht mm Hg senken. Zusätzlich zum Sport sollte der Hypertoniker Alltagsgewohnheiten umstellen. „Es hilft, wenn man sich im Alltag häufiger bewegt, zum Beispiel auf den Fahrstuhl verzichtet oder statt des Autos das Fahrrad nutzt, am besten täglich“, rät Blutdruckexperte Professor Reinhold Kreutz von der Berliner Charité. Krafttraining in Form von Gewichtheben sollte der Bluthochdruckpatient aber vermeiden, das hat einen blutdrucksteigernden Effekt.

„Ein Gläschen in Ehren kann niemand verwehren“. Besser doch - übermäßiger Alkoholkonsum kann unseren Körper kaputtmachen. Eine regelmäßige „Trinkpause“ bringt jedoch schnellere Besserung als gedacht.

Das Rauchen aufzugeben, wirkt sich nicht direkt auf den Blutdruckwert aus. Dennoch ist dies wahrscheinlich die wichtigste Maßnahme um den herzkreislaufbedingten Folgen der Hypertonie und damit dem frühzeitigen Tod vorzubeugen. Denn Rauchen ist nicht nur krebserregend, sondern auch der wichtigste Risikofaktor für Herzinfarkte und Herzgefäßerkrankungen. Außerdem behindert Rauchen die Wirkung von Bluthochdruckmedikamenten, den sogenannten Antihypertensiva. Aufzuhören lohnt sich immer: Wer noch im mittleren Lebensalter das Rauchen einstellt, hat eine vergleichbare Lebenserwartung wie Nichtraucher.

Auch Alkohol beeinträchtigt die medikamentöse Bluthochdrucktherapie. Doch er wirkt außerdem direkt auf den Blutdruck, indem er den Puls erhöht und die Teile des Nervensystems aktiviert, die den Blutdruckanstieg regulieren. Die daraus resultierenden Anstiege können erheblich sein. Aus diesem Grund wird Männern empfohlen, nicht mehr als 30 Gramm reinen Alkohols pro Tag zu konsumieren, bei der Frau sollten es entsprechend nicht mehr als 20 Gramm sein. 20 Gramm entsprechen etwa einem Viertelliter Wein.

Auch Stress kann das Nervensystem aktivieren, das geschieht durch die Ausschüttung von Hormonen der Nebennierenrinde. Zur Stressbewältigung bieten sich viele verschiedene Entspannungsübungen an, so zum Beispiel Yoga, Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung.

Nicht nur um abzunehmen sollten Bluthochdruckpatienten auf ihre Ernährung achten. Viele Studien zeigen, dass ein erhöhter Salzkonsum den Blutdruck nach oben treibt. Charité-Mediziner Professor Kreutz jedenfalls geht davon aus, dass der Salzkonsum relevant für Hypertoniker ist. „Auf eine Salzreduktion unter sechs Gramm pro Tag allein sprechen zwar nicht alle Patienten an.

Jedoch haben Studien gezeigt, dass diese Maßnahme die Wirksamkeit von Antihypertensiva und die Behandlung der Hypertonie insgesamt deutlich verbessern kann.“ Kaffee und Tee erhöhen – in Maßen genossen – den Blutdruck nicht, wenngleich auch dies von der individuellen Verträglichkeit abhängig ist. Des weiteren sollten Hypertoniker viel frisches Obst und Gemüse essen, da dem darin enthaltenen Kalium ein blutdrucksenkender Effekt nachgesagt wird.

Allerdings sind nicht nur die schlechten Lebensgewohnheiten Schuld an der Zunahme von Bluthochdruckpatienten, sondern auch die steigende Lebenserwartung in den Industrienationen und der demografische Wandel, erklärt Professor Kreutz: „Mit zunehmendem Alter nimmt die Elastizität der Gefäßwände ab, wodurch sich die Wahrscheinlichkeit für die Hypertonie erhöht.“ Nicht zuletzt haben Studien gezeigt, dass Erbfaktoren eine Rolle spielen – die lassen sich nicht beeinflussen. Wessen Eltern schon an einem hohen Blutdruck gelitten haben, der tut aber gut daran, sich (spätestens im Alter) diesbezüglich untersuchen zu lassen.

Jedes sechste Kind in Deutschland ist mittlerweile chronisch krank: Diabetes, Allergien, sogar die Fälle von Bluthochdruck bei den Kleinen nehmen zu. Die Gründe sind vielschichtig.

Quelle: N24/ Matthias Herreiner

Die Messung des Blutdrucks ist den meisten aus der Hausarztpraxis bekannt. Kaum eine medizinische Diagnostik lässt sich so schnell, einfach und schmerzfrei durchführen. Für die Diagnose „Hypertonie“ ist eine einzige Messung allerdings nicht ausreichend. Verkürzt gesagt besteht ein Bluthochdruck, wenn nach mehrmaligen Messungen der obere Wert höher als 140 mm Hg oder der untere Wert höher als 90 mm Hg ist.

Allerdings empfehlen Mediziner beim Vorliegen von Risikofaktoren wie Diabetes, Rauchen oder erhöhten Blutfettwerten noch niedrigere Werte, um Folgeerkrankungen zu vermeiden. Eine Einschränkung gibt es alte Menschen: Bei 80-Jährigen wird ein Blutdruck von 150 zu 80 angestrebt.

Niemand sollte einen länger bestehenden Bluthochdruck verharmlosen. Gerade weil die Hypertonie in der Regel keine Schmerzen verursacht, unterschätzen Patienten oft seine Risiken. Die Wahrscheinlichkeit, organische Folgeerscheinungen zu entwickeln, hängt direkt mit der Dauer und dem Ausmaß des Bluthochdrucks zusammen. 40 Prozent der unbehandelten Hypertoniker zeigen nach sieben bis zehn Jahren Organschäden. Ihre Lebenserwartung ist um zehn bis 20 Jahre verkürzt. Die Schäden ergeben sich aus dem Umbau von Gefäßen und Herzmuskulatur sowie der zunehmenden Verdickung der inneren Gefäßwand. Typische Folgen und Todesursachen sind Herzversagen, Schlaganfall, Herzinfarkt und Nierenversagen.

Trotzdem nimmt weniger als die Hälfte der männlichen Hypertoniker ihre Medikamente regelmäßig ein. „Die Nebenwirkungen von modernen Blutdruckmedikamenten sind relativ gering. Allerdings wird die Einnahme dadurch erschwert, dass Patienten häufig mehr als eine Tablette nehmen müssen“, sagt Professor Kreutz. „Weniger als 50 Prozent der Patienten erhält nur ein Medikament.“ Das Risiko gefährlicher Neben- und Wechselwirkungen steigt deshalb unkontrolliert an. Ärzte sollten versuchen, die Mitarbeit ihrer Patienten dennoch zu sichern. Kombinationspräparate sowie tägliche Einmaleinnahmen erleichtern den Überblick, gerade wenn weitere Medikamente genommen werden müssen.

Noch wichtiger ist es, den Patienten über die Folgen und alle Therapieoptionen zu informieren. Denn nur wer weiß, wie gefährlich der "silent killer" tatsächlich ist, lässt sich dazu bewegen, Medikamente mit seitenlangen Beipackzetteln regelmäßig einzunehmen.

Franz-Lettner-Gasse 9, 3160 TRAISEN
Tel.: 02762 / 62400

Ordinationszeiten:
Mo, Mi und Fr 7:00 - 12:00 Uhr,
Di 13:00 - 18:00 Uhr

Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

Haut- und Geschlechtskrankheiten

Franz-Lettner-Gasse 8, 3160 TRAISEN
Tel.: 02762 / 6 58 17
Ordinationszeiten:
Mo, Mi 8:00 - 13:00 Uhr
Di 14:00 - 18:30 Uhr
Do 8:00 - 13:30 Uhr

Physikalische Medizin und allgemeine Rehabilitation
Franz Lettner Gasse 6, 3160 TRAISEN
Tel.: 0699/1 220 19 2, E-Mail: doris.koschka@gmx.at

Augenarzt
Rathausplatz 1/1, 3160 TRAISEN
Tel.: 02762 / 62750, Internet: www.kresz.at
Ordinationszeiten:
Mo 9:00 - 12:00 u. 14:00 - 17:00 Uhr
Di, Mi 9:00 - 12:00 u. 14:00 - 18:00 Uhr
Do 9:00 - 12:00 u. 14:00 - 17:00 Uhr

Systemische Psychotherapie, Hypnose, Supervision, Coaching
Reisenbergsiedlung 2, 3160 Traisen
Tel.: 02762 / 66066
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Gesundheit, soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen

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Mehr Personal für Krankenhäuser und Altenheime!

  • Demonstration für mehr Personal
    in Krankenhäusern und Altenheimen
    am 20. Juni 2018 ab 11.00 Uhr
    am Düsseldorfer Hauptbahnhof.

Hier können Sie sich online unverbindlich informieren oder die Mitgliedschaft bei der Deutschen Angestellten Krankenkasse beantragen

Elternberatung ist für die DAK ein wichtiger Baustein der Familienbetreuung. Zu den Mehrleistungen der DAK Gesundheit für Familien gehört eine Kindermedizin-Hotline, über die Fragen zur Gesundheit des Kindes geklärt werden können. Die DAK belohnt Kinder und Jugendliche für regelmäßige sportliche Aktivitäten und die Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen und Schutzimpfungen vom ersten Lebensjahr an mit einer Geldprämie. Ausgezahlt wird dieser “Junior-Aktiv-Bonus" zum 18. Geburtstag.

Hier können Sie schnell, sicher und bequem die Mitgliedschaft in der DAK Gesundheit beantragen. Wir unterstützen Sie in jeder Phase des Wechsels. Ihre Daten sind sicher: Sie werden verschlüsselt übertragen.


Mit dem Programm „Willkommen Baby“ der DAK Gesundheit werden Schwangere unterstützt. Ihnen steht bei der DAK ein fester Beitrag zur Verfügung, der für Vorsorgeuntersuchungen eingesetzt werden kann. Dazu zählen Ultraschalluntersuchungen, Triple-Tests, Zytomegalie-Tests, Nackenfaltenmessungen, B-Streptokokken-Tests und Toxoplasmose-Tests.

Hier können Sie schnell, sicher und bequem Informationenen zur Mitgliedschaft in der DAK Gesundheit anfordern. Ihre Daten sind sicher: Sie werden verschlüsselt übertragen.

Gesundheitskurse an den Bereichen Bewegung und Ernährung werden von der DAK mit einem jährlichen Festbetrag bezuschusst. Über Online-Coaching-Programme können Versicherte ihre Aktivität und ihre Entspannung steigern und etwas über gesunde Ernährung lernen.

Neben Online-Coachings stehen den Versicherten der DAK Gesundheit Online-Serviceangebote wie ein Arzttermin-Service und die DAK Scan-App zur Verfügung. Über den DAK-Ärzte-Videochat kann man sich bequem von zu Hause aus ärztlich beraten lassen.

Krankenkassen-Wechselservice: Mit Hilfe des Krankenkassen-Wechselservice von Krankenkassen.de können Sie online, schnell, sicher und bequem die Mitgliedschaft bei der DAK Gesundheit beantragen. Unser Wechselservice unterstützt Sie bei der Kündigung Ihrer alten Krankenkasse und sorgt dafür, dass der Wechsel zum neuen Anbieter reibungslos abläuft. Ihre Daten werden verschlüsselt übertragen und vertraulich behandelt.

Ihr Versicherungsschutz ist in jedem Fall lückenlos: Sollte die Versicherung bei der neuen Krankenkasse nicht zustande kommen, bleiben Sie automatisch bei Ihrem jetzigen Anbieter versichert. Auch eine doppelte Krankenversicherung ist ausgeschlossen.

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Inhalte dienen der persönlichen Information. Jede weitergehende Verwendung, Speicherung in Datenbank, Veröffentlichung, Vervielfältigung nur mit Zustimmung von Euro-Informationen, Berlin.

Schnell, sicher und bequem online die Krankenkassen-Mitgliedschaft beantragen. Wir sorgen dafür, dass der Wechsel reibungslos abläuft.

Haben Sie Fragen? Hier können Sie sich über die Angebote und das vielfältige Programm des Frauengesundheitszentrums informieren.

Frauengesundheit in eigener Hand – das ist unser Motto. Seit 1974 erhalten Frauen hier unabhängige, frauengesundheitsspezifische Informationen, Unterstützung, Hilfe zur Selbsthilfe und Möglichkeiten zum Austausch.

Wir haben langjährige Erfahrung in umfassender und ganzheitlicher Gesundheitsberatung und sind vielfältig in Berlin vernetzt. Wir bieten spezifische Angebote für Migrantinnen, für erwerbslose Frauen und für Frauen, die in ihrer Kindheit und Jugend sexuelle Gewalt erlebten.

Es gibt viele Wege im Umgang mit Fragen oder auch Beschwerden, hier lernen Sie sie kennen und können in Ruhe entscheiden, was für Sie gut ist. Das Internet kann ein persönliches Gespräch meist nicht ersetzen. Unnötige Medikationen und Eingriffe können häufig vermieden werden. Bewährte weiterführende Adressen helfen in der weiteren Unterstützung.

Das Angebot umfasst persönliche Beratung, Veranstaltungen, Kurse und Workshops zu vielen Gesundheitsthemen. Mehr Infos unter Beratung + Terminkalender

Die Zeitschrift "clio – Die Zeitschrift für Frauengesundheit" (seit 1976) und die Broschüren zu Wechseljahren, Schilddrüse und Endometriose bieten ganzheitliche, praktisch handhabbare Informationen. Siehe unter Bestellen

Unsere Bibliothek enthält viele interessante Bücher und Zeitschriften rund um Frauen-Gesundheit. Mehr Infos unter Angebote

Wir freuen uns auf Sie!

Das FFGZ e.V. ist ein gemeinnütziger Verein und wird aus Zuwendungen des Landes Berlin, aus Eigenmitteln und Spenden finanziert.

Das FFGZ erhielt 2014 den Berliner Frauenpreis.

Das FFGZ hat das Paritätische Qualitätssiegel.

Donnerstag, 13.09.2018
14.00 bis 20.00 Uhr

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Allerdings gibt es nur wenige Aus-, Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten und vor allem Behandlungszentren für die dafür erforderlichen Ärzte, Psychologen, Sozialarbeiter, Schwestern, Pfleger, Krankengymnasten, Ergotherapeuten usw.

In Deutschland haben bisher nur wenige Behandlungszentren für Folteropfer ihre Arbeit aufgenommen, z. B. Berlin, München, Ulm. Daneben gibt es eine Reihe von Experten, die an Universitäts- und sonstigen Kliniken arbeiten, dafür aber nicht hauptamtlich eingesetzt werden. Die spezialisierten Behandlungszentren wiederum müssen meist ständig um ihre Existenz bangen, auch wenn sie von Ministerien, UNO, EU, vom Roten Kreuz, von Firmen, Stiftungen, Privatpersonen usw. unterstützt werden. Zwar ist seitens entsprechender Institutionen (UNO, Europäisches Parlament, Bundesärztekammer, Deutsches Rotes Kreuz usw.) einiges in Bewegung geraten, doch hat das Problem eben nicht nur humanitäre, sondern auch politische Dimensionen, die sich bekanntermaßen nicht immer ideal ergänzen.

So ist und bleibt die Betreuung von Folter-Opfern vor allem eine menschliche Aufgabe jedes Einzelnen von uns. Bedarf besteht.

An Fachliteratur mangelt es eigentlich nicht, auch nicht an allgemeinverständlichen Darstellungen (siehe unten). Eher an Interesse. Wer will sich schon - und vor allem auch dauernd - mit so etwas belasten. Am ehesten noch nach spektakulären Ereignissen, z. B. Kriege, Revolutionen, Militärputsche, Vertreibungen, ggf. Einzelschicksale. Aber eben stets medien-geleitet, d. h. kurzfristig, spektakulär - und dann wieder abflauend bis völlig übergangen ("Schnee von gestern").

Nachfolgend deshalb nur einige wenige deutschsprachige Literaturhinweise aus früherer Zeit (z. B. KZ-Folgen) sowie aktuellere Titel (gute Literaturübersichten bei den jeweiligen Behandlungszentren für Folteropfer, z. B. Berlin, München, Ulm).

Amnesty International: Wer der Folter erlag. Fischer-TB-Verlag, Frankfurt 1985

Arce, L.: Die Hölle. Verlag Hamburger Ed, 2001

Baeyer, W. v. und Mitarb.: Psychiatrie der Verfolgten. Springer-Verlag, Berlin-Göttingen-Heidelberg 1964

Behnke, K., J. Fuchs (Hrsg.): Zersetzung der Seele. Rotbuch-Verlag, Hamburg 1995

Faust, V.: Die chronische reaktive Depression. Gesundheitsschäden nach Gefangenschaft und Verfolgung. In: V. Faust, G. Hole (Hrsg.): Depressionen. Hippokrates-Verlag, Stuttgart 1983

Fischer, G., P. Riedesser: Lehrbuch der Psychotraumatologie. Reinhardt-Verlag, München 1998 (dort ausführliche neue Literaturhinweise)

Graessner, S. und Mitarb.: Folter. Verlag C.H. Beck, München 1996 (hier ausführliches Literaturverzeichnis)

Hepker, W.-W.: Spätfolgen extremer Lebensverhältnisse. Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg-New York 1974

Herberg, H. J. (Hrsg.): Spätschäden nach Extrembelastungen. Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Herford 1971

Matussek, P. und Mitarb.: Die Konzentrationslagerhaft und ihre Folgen. Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg-New York 1971

Niederland, W. G.: Folgen der Verfolgung. Das Überlebenden-Syndrom - Seelenmord. Suhrkamp-Verlag, Frankfurt 1980

Paul, H., H. J. Herberg: Psychische Spätschäden nach politischer Verfolgung. Karger-Verlag, Berlin-New York 1967

Peters, U. H.: Das Verfolgten-Syndrom. In: V. Faust (Hrsg.): Psychiatrie - Ein Lehrbuch für Klinik, Praxis und Beratung. Gustav Fischer-Verlag, Stuttgart-Jena-New York 1996

Peters, U. H, V. Faust: Das Überlebenden-Syndrom. Gesundheitsschäden nach Verfolgung, Gefangenschaft und Folter. In: V. Faust (Hrsg.): Psychiatrie - Ein Lehrbuch für Klinik, Praxis und Beratung. Gustav Fischer-Verlag, Stuttgart-Jena-New York 1996

Rauchfleisch, U. (Hrsg.): Folter: Gewalt gegen Menschen. Paulus Verlag, Zürich 1991

Rauter, E. A.: Folter in Geschichte und Gegenwart. Eichborn-Verlag, Frankfurt 1988

Reich-Ranicki, M.: Zwischen Diktatur und Literatur. S. Fischer-Verlag, Frankfurt 1993

Schenck, E. G., E. v. Nathusius: Extreme Lebensverhältnisse und ihre Folgen. Band 1 bis 8. Verband der Heimkehrer, Bad Godesberg 1958 bis 1964

Schenck, E. G.: Das menschliche Elend im XX. Jahrhundert. Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Herford 1965

Schulz-Hageleit, P. (Hrsg.): Alltag, Macht, Folter. Patmos-Verlag, Düsseldorf 1989

Stoffels, H. (Hrsg.): Terrorlandschaften der Seele. Roderer-Verlag, Regensburg 1994

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Eine Kooperation mit der Charité
Die Sprechstunde wird von einem erfahrenen Arzt des Jüdischen Krankenhauses durchgeführt:

Die Zweitmeinungssprechstunde wird in spezialisierten Rückenzentren durchgeführt.

Drei Spezialisten mit langjähriger Erfahrung in der Behandlung von Rückenerkrankungen prüfen die Vorbefunde und untersuchen Sie intensiv an einem Tag. Ein Facharzt, ein Physiotherapeut und ein Schmerz-Psychotherapeut wägen ab, welche Behandlung für Sie am besten ist und ob ein operativer Eingriff notwendig ist. Die gemeinsame Therapieempfehlung dieser Spezialisten kann Sie dabei in Ihrer Entscheidung für oder gegen eine Operation unterstützen.

Nach intensiver Beratung der Experten wird für Sie eine persönlich auf Sie abgestimmt Therapieempfehlung erstellt. Diese wird mit Ihnen als auch mit Ihrem behandelnden Arzt ausführlich besprochen.

Unsere über 100 Beratungsstellen haben werktäglich geöffnet.

24 Stunden täglich und kostenfrei

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Sie müssen sich impfen, zum MRT, zur Vorsorgeuntersuchung oder sind krank? Kommen Sie nach Berlin-Wedding in eine Praxis im Centrum für Gesundheit (CfG). Sie haben dort kurze Wege, geringe Wartezeiten und keine Doppeluntersuchungen. Kompetente und engagierte Ärzte helfen Ihnen gesund zu bleiben oder gesund zu werden.

Dieses Angebot ist exklusiv und kostenfrei für Versicherte der AOK Nordost.

Um Ihnen Wartezeiten zu ersparen, werden unsere Arztpraxen nach einem Bestellsystem geführt.

Die mit Ihnen vereinbarten Termine haben wir ausschließlich für Sie reserviert. Denken Sie bitte daran und halten Sie diese Termine pünktlich ein. Sollte doch mal etwas Wichtiges dazwischen kommen, dann rufen Sie uns bitte gleich an.

Bitte bringen Sie zu jedem Termin Ihre AOK-Versichertenkarte mit.

Das Centrum für Gesundheit der AOK befindet sich in der Müllerstraße 143, 13353 Berlin. Wir beschreiben Ihnen, wie Sie mit Bussen, der U-Bahn, Tram oder dem Auto den Weg zu uns finden.

Unsere Praxen sind weitestgehend barrierefrei. Sprechen Sie körperliche Einschränkungen bei der Terminvergabe an.

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (derzeit nicht besetzt)

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Das Centrum für Gesundheit ist eine moderne medizinische Einrichtung, die mit ganzheitlichen Behandlungsansätzen auf den Lebensalltag einer Metropole reagiert. Der Blick in die Vergangenheit dient als Inspiration für neue Entwicklungen.

Das Centrum für Gesundheit (CfG) ist eine AOK-eigene Einrichtung. Sein Bestehen ist durch das 5. Sozialgesetzbuch geregelt. Darin heißt es über die Eigeneinrichtungen:

(1) Krankenkassen dürfen der Versorgung der Versicherten dienende Eigeneinrichtungen, die am 1. Januar 1989 bestehen, weiter betreiben (SGB V - § 140).

Das heutige CfG kann als Urtyp der heutigen modernen medizinischen Versorgungszentren (MVZ) gelten. Unter dem Namen „Ambulatorium“ hat es seit 1961 seinen Sitz im Berliner Wedding (Berlin-Mitte) in der Müllerstraße 143. Erst nach dem Mauerfall 1990 wurde es in „Centrum für Gesundheit“ (CfG) umbenannt. Seine historischen Wurzeln reichen jedoch rund 100 Jahre zurück.

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Riedberger Sport- und Kulturverein e.V., Frankfurt/M.
Badeaufsicht/Übungsleiter/Trainer Schwimmen für Start der Schwimmabteilung [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: nicht angegeben

Orthopädische Kinderklinik, Behandlungszentrum Aschau im Chiemgau
Praktikum im Ganglabor [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: nicht angegeben

SKOLAMED GmbH, Bonn/Königswinter
Gesundheitscoach (freiberuflich) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: nicht angegeben

AOK-Verlag GmbH, Remagen
Sportpädagoge/in / Sportwissenschaftler/in (befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: nicht angegeben

Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus, Bad Wiessee
Leiter/in des Instituts Medical Park Borussia Mönchengladbach-Sportrehabilitation [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: nicht angegeben

Sportvereinigung Feuerbach 1883 e.V.
Leitung Schwimmschule (Teilzeit) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: nicht angegeben

KörperManagement KG, Bad Homburg
Trainer/in (freiberuflich) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: nicht angegeben

MEDIAN Reha-Zentrum Bernkastel-Kues
Sportlehrer/in oder Sportwissenschaftler/in [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: nicht angegeben

Neurologisches Rehabilitationszentrum Friedehorst gGmbH, Bremen
Praktikanten der Sporttherapie [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: nicht angegeben

FitX Deutschland GmbH, Essen
Coach ClassX (100%) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: nicht angegeben

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung ist die politische Interessenvertretung der Vertragsärzte und Vertrags- psychotherapeuten auf Bundesebene.

Die KBV organisiert zusammen mit den KVen die flächendeckende wohnortnahe ambulante Gesundheitsversorgung: Rund 72 Millionen gesetzlich Krankenversicherte erhalten deutschlandweit die gleiche hochwertige medizinische Betreuung.

Der schnelle Klick zu Ihren Infos:

07.05.2018 Alle Pressemitteilungen und Reden stehen online bereit. In Kürze werden auch die Beschlüsse der Vertreterversammlung veröffentlicht.
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26.04.2018 Bislang ist nicht klar, ob Krankenkassen die Ausstattung der Praxen mit der nötigen Technik auch im dritten Quartal in voller Höhe finanzieren.
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Mit Stichtag 25. Mai 2018 gilt die neue Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union. Ihre inhaltlichen Anforderungen ähneln vielfach dem derzeit geltenden Recht. Gleichwohl bringt sie zusätzliche Pflichten auch für Praxen mit sich.
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In den kommenden Monaten sollen alle Praxen an Deutschlands größtes elektronisches Gesundheitsnetz angeschlossen werden. Hier erfahren Vertragsärzte und -psychotherapeuten was sie dazu wissen sollten.
Mehr

Dieses Meetup liegt in der Vergangenheit

Grimmstrasse 11C, 10967 Kreuzberg · Berlin

We are at number 11C. Enter through the gates closest to Urbanstrasse, go inside and to your right you'll see a wheelchair ramp leading up to some colourful flags hanging outside. We're there!

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Sie suchen einen kompetenten Physiotherapeuten in Berlin Prenzlauer Berg, um Ihre Beschwerden durch Krankengymnastik zu lindern? Haben eine Überweisung vom Orthopäden oder einem anderen Arzt für Krankengymnastik oder Physiotherapie? Sie wollen abnehmen, Sport treiben oder einfach nur entspannen? Vielleicht suchen Sie aber auch für Ihre Kinder einen geeigneten Physiotherapeuten? Bei mir sind Sie in jedem Fall richtig!

Die Auswahl an Physiotherapeuten ist groß in unserer Stadt Berlin. Da ist es nicht leicht, den „Richtigen“ zu finden. Als ausgebildeter Physiotherapeut mit jahrelanger Erfahrung und Personal Trainer gehen Sie mit mir keine Kompromisse ein! Es geht um IHRE Gesundheit und IHR Wohlbefinden!

Kommen Sie in meine Praxis in Berlin Prenzlauer Berg, ich freue mich auf Sie!

Dunckerstr. 62
10439 Berlin Prenzlauer Berg
Tel. 030/447 160 22
Mobil 0176/656 89 380
E-Mail: info@kuma-soteh.de

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Ich studierte Ergotherapie am University Collage Sjælland in Dänemark, habe einen Bachelorabschluss im Studiengang Ostasiatische Studien an der Humboldt Universität zu Berlin mit Fokus auf Traditionelle Chinesische Medizin und Asiatische Philosophie.

Ich praktiziere Naturheilkunde in Deutschland, mit dem Fokus auf Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), einschließlich Akupunktur, Manuelle Therapie und Chinesische Kräutermedizin. Ich wurde von den führenden Lehrern der TCM-Gemeinschaft ausgiebig geschult und ausgebildet und habe dabei mehr als 750 Studien- und Ausbildungsstunden absolviert.

Für mehr Informationen zu meine Werdegang, klicken Sie auf die „Erfahren Sie mehr“ – Leiste.

Rheumatiker werden oft von Gelenk- und Gliederschmerzen geplagt. Muskelverspannungen stehen ebenfalls meist mit der Witterung in Zusammenhang. Die kalte Luft belastet die Atemwege stärker als sonst. Besonders Asthmatiker bekommen dies zu spüren. Erkältungen breiten sich nach wie vor aus. Um Husten und Schnupfen abzuwehren, sollte man das Immunsystem fit machen.

Die aktuelle Wetterlage verursacht leichte Schlaf- und Konzentrationsstörungen. Das allgemeine Wohlbefinden wird durch vermehrte Kopfweh- und Migräneattacken beeinträchtigt. Menschen mit Herz- und Kreislaufbeschwerden sollten anstrengende Arbeiten vermeiden. Aufgrund der verlängerten Reaktionszeiten besteht eine erhöhte Unfallgefahr. Deshalb sollte man auf Straßen und Wegen etwas mehr Vorsicht walten lassen.

Ozon ist eine dreiatomige Sauerstoffverbindung, die in der Luft unter Sonneneinstrahlung entsteht. Etwa zehn Prozent der Bevölkerung reagieren auf erhöhte Ozonkonzentrationen empfindlich, wobei die Häufigkeit bei Personen mit und ohne Atemwegserkrankungen etwa gleich ist.

Ab einer Konzentration von ca. 200µg/m³ können Symptome wie Tränenreiz, Reizung der Atemwege, Husten, Kopfschmerzen und Atembeschwerden auftreten. Ab 240-300µg/m³ Ozon ist eine Zunahme von Asthma-Anfällen zu beobachten.

Übersteigt die Ozonkonzentration 180µg/m³ für mindestens eine Stunde, erfolgt ein Hinweis an die Bevölkerung: An solchen Tagen mit erhöhter Ozonbelastung sollten vor allem empfindliche Personen längere Aufenthalte und körperlich anstrengende Tätigkeiten im Freien meiden.

Bei Werten von über 360µg/m³ tritt ein Warnsystem mit Empfehlungen an die ganze Bevölkerung in Kraft.

Die Belastung durch Kiefern-, Eichen-, Buchen- und Gräserpollen ist mäßig bis stark. Darüber hinaus sind Pollen von Ulmen, Hainbuchen, Sauerampfer und Spitzwegerich unterwegs. Die Konzentration von Weiden-, Birken- und Eschenpollen ist überwiegend gering.

Der Flug von Kiefern-, Eichen-, Buchen- und Gräserpollen ist mäßig bis stark. Außerdem ist die Konzentration von Ulmen-, Hainbuchen-, Sauerampfer- und Spitzwegerichpollen schwach bis mäßig. Des Weiteren sind örtlich Weiden-, Birken- und Eschenpollen in der Luft.

Lieblingsfotogr af Bert Herden ist beim MeetUp #33: Hypnose mit Rosa Maria Gassmann dabei! Juhu! Noch sind Plätze frei. Jetzt anmelden.

Rosa-Maria Gaßmann, Hypnoseexpertin, leitet unser nächstes MeetUp am 30. Mai im Körperraum Mitte. https:// www.facebook.com /events/ 573954972970852/

Event-Tipp: Bildung & Gesundheit gehören eng zusammen. Symposium - Bilde Zukunft! 10.-13. Mai 2018 im Ecovillage Schloss Tempelhof – wir sind dabei! Mit CHANGE MAKER Otto Scharmer, Prof. Wilfried Schley, Silke Weiss, Prof. Marcelo da Veiga, Martin Bruders, Amir Freimann (Israel), Bernhard Hanel -…

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Arbeit und möchten Sie einladen, sich auf unserem Portal über die Arbeit von Gesundheit Berlin-Brandenburg zu informieren.

Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. ist die Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung in Berlin und Brandenburg. In ihr sind die mit Gesundheitsförderung befassten Personen und Institutionen zusammengeschlossen. Gesundheit Berlin-Brandenburg ist ein Interessensvertreter für Gesundheitsförderung, der Aktivitäten koordiniert und vernetzt, Sachkompetenz bündelt und viele gesellschaftliche und politische Kräfte ressort- und parteiübergreifend integriert. Gemeinsames Ziel ist es, das Anliegen der Gesundheitsförderung in der Region Berlin und Brandenburg und bundesweit voranzubringen. Dabei ist der Schwerpunkt unserer Arbeit, die gesundheitlichen Belange der Menschen ins öffentliche Bewusstsein zu bringen und dabei insbesondere Menschen in sozial belasteten Lebenslagen Gesundheitschancen zu ermöglichen.

Etwa 2.500 Teilnehmende fanden sich am Dienstag und Mittwoch, 20. und 21. März 2018, an der TU Berlin ein, um unter dem Motto "Gemeinsam. Gerecht. Gesund." miteinander ins Gespräch zu kommen. Erste Pressestimmen zum diesjährigen Kongress Armut und Gesundheit können Sie hier einsehen.

Die Dokumentation des 3. Plenums des Bündnisses Gesund älter werden ist online veröffentlicht.

Höhepunkt der Veranstaltung war die Würdigung aller Teilnehmenden der vor kurzem beendeten Sammlung GESA – „Gemeinsam essen im Alter“.

250 Teilnehmende richteten auf der 14. Landesgesundheits-konferenz den Fokus auf die Umsetzung des Präventionsgesetzes in Berlin. Fazit der Diskussionen: Berlin ist auf einem guten Weg, der mit dem Abschluss der Landesrahmenvereinbarung weiter beschritten werden sollte! Die Dokumentation der Veranstaltung erscheint in Kürze.

Patientinnen und Patienten mit psychischen Beein-trächtigungen haben es oft schwer, ihre eigenen Anliegen und Interessen wirksam zu vertreten. In der neu erschienenen Broschüre wird ein Projekt vorgestellt, welches den berufs- und zuständigkeitsübergreifenden Austausch fördern und so einen Beitrag zur Stärkung der Patientenrechte leisten will.

Die BIP hat ein Handbuch für Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher in den psychiatrischen Kliniken und psychiatrischen Stationen der Allgemeinkrankenhäuser in Berlin erarbeitet. Es ist als Arbeitshilfe und Nachschlagewerk gedacht.

In unserer aktuellen Ausgabe des Info_Dienstes für Gesundheitsförderung 2-2017 geht es um das Thema Solidarität, das auf dem Kongress Armut und Gesundheit 2017 behandelt wurde. Neben Beiträgen des Eröffnungsredners Prof. Richard Wilkinson finden sich hier auch Gespräche von Referierenden, die das Thema aus ganz verschiedenen Perspektiven beleuchten. Wenn Sie die Ausgabe in gedruckter Form erhalten möchten, schreiben Sie uns bitte.

Im Juni 2016 trat in Berlin trat das neue „Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten“ in Kraft. Das PsychKG ist ein sehr umfangreiches Gesetz. Die neue Broschüre hält Informationen rund um das umfangreiche Gesetz für Psychiatrie-Erfahrene und Angehörige bereit, geht auf häufige Fragen ein und fasst die gesetzlichen Regelungen zusammen. Zum Download

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Am 29. März 2018 verabschiedeten wir feierlich im Konzertsaal der Siemens Villa unsere Absolventinnen und Absolventen Sommersemester 2018.