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Ihr „Gesundheit in Südtirol“-Team

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Als Arbeitgeber mit Zukunft sucht der Südtiroler Sanitätsbetrieb in allen Fachgebieten Ärztinnen und Ärzte, die sich für das Arbeiten und Leben in Südtirol interessieren. Der Südtiroler Sanitätsbetrieb sucht jetzt und in den nächsten Monaten Ärzte vieler Fachgebiete. Sind Sie vielleicht schon länger auf der Suche nach einer interessanten und spannenden Aufgabe oder können sich vorstellen, in Südtirol zu leben und zu arbeiten, dann melden Sie sich bitte für weitergehende Informationen unter

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Hier erhalten Sie Informationen, Neuigkeiten und Wissenswertes rund um das Leben und Arbeiten in Südtirol. Wir möchten Sie auf dem Laufenden halten und mit aktuellen Nachrichten und Beiträge zum Bewerbungsverfahren, Neuerungen oder auch Hintergrundinformationen aus dem Südtiroler Sanitätsbetrieb versorgen. Gibt es Themen, die Sie interessieren oder Fragen, die Sie loswerden möchten? Dann scheuen Sie sich nicht sich bei uns zu melden, wir stehen Ihnen gern zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Ihre Fragen, Anmerkungen oder auch Lob und Kritik, welche Sie gern an info@gesundheit-suedtirol.de oder telefonisch unter 030-32 666 12-66 mitteilen können.

„Gesundheit in Südtirol“ ist ein gemeinsames Projekt des Südtiroler Sanitätsbetriebes und der PEOMED AG. Aufgrund der unterschiedlichen Rahmenbedingungen, Anforderungen und formalen Voraussetzungen zwischen der Region Südtirol und Deutschland hat der Südtiroler Sanitätsbetrieb die PEOMED AG mit der professionellen und externen Begleitung deutschsprachiger Ärztinnen und Ärzte für den Bewerbungsprozess beauftragt. Hierbei übernimmt die PEOMED das externe Bewerbermanagement für den Südtiroler Sanitätsbetrieb und verwaltet Anfragen und Bewerbungen, vermittelt zwischen dem Sanitätsbetrieb, gesonderten Behörden und BewerberInnen und steht Interessenten sowie BewerberInnen für Rückfragen zur Verfügung.

Grundsätzlich ist das Bewerbungsverfahren für den Südtiroler Sanitätsbetrieb an gesetzliche Bestimmungen gebunden, die in Teilen sehr komplex sind aber für eine Tätigkeitsaufnahme im Südtiroler Sanitätsbetrieb vorgeschrieben sind. An diese Anforderungen und Bestimmungen müssen wir uns halten, stehen Ihnen aber gern bei der Begleitung und im Verlauf des Bewerbungsprozesses zur Verfügung. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen und nach einer kontinuierlichen und stetigen Abstimmung mit dem Südtiroler Sanitätsbetrieb. Lesen Sie diesbezüglich auch unseren Leitfaden, in diesem haben wir Ihnen alle wichtigen Kontaktadressen und Abläufe zusammengefasst.

Ziel ist es, eine Anlaufstelle für deutsche BewerberInnen zu schaffen und objektiv über die Arbeitsbedingungen und Möglichkeiten im Südtiroler Sanitätsbetrieb zu informieren und dadurch eine fundierte und der jeweiligen Interessenslage der BewerberInnen entsprechende Entscheidung zu ermöglichen und eine qualifizierte Begleitung im Bewerbungsprozess zu gewährleisten.

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Zusatzinformationen und Material:

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Wissenschafter haben sich mit der Frage beschäftigt, wie ein totales Rauchverbot die Gesundheit von Gästen und Bediensteten in der …

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Die Eskamedia AG ist eine Kommunikationsagentur mit Tätigkeitsschwerpunkten in Medizin, Gesundheit und Prävention.

Die Firmeninhaberin Frau Dr. med. Silva Keberle gründete das Unternehmen 1986, zunächst unter dem Namen Eskamed AG. Neue Tätigkeitsfelder führten 2002 zum Aufbau einer zweiten Firma, der Eskamedia AG.

Während sich die Eskamed AG vor allem auf die Qualitätssicherung in der Komplementär- und Alternativmedizin konzentriert, hat die Eskamedia AG alle Kommunikationsaufgaben übernommen.

Wenn es sich um Gesundheit, Krankheiten und Behandlungsmöglichkeiten dreht, sind alle Betroffenen auf umfassende, gut verständliche Informationen angewiesen. Obwohl heute eine Vielzahl moderner Informationsquellen zur Verfügung steht, werden Patienten im Gespräch mit dem Arzt oder einer anderen Gesundheitsfachperson häufig mit Fachwörtern und Erklärungen konfrontiert, die sie nicht oder nur teilweise verstehen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, als «Medizin-Übersetzer» zu fungieren: Jede medizinische Information sollte so aufbereitet sein, dass auch medizinische Laien in der Lage sind, sie zu verstehen – auch ohne Fachkenntnisse. Um das Zielpublikum zu erreichen, wählt das Eskamedia-Team immer den passenden Weg und das am besten geeignete Mittel aus – sei es ein Check-up-Stand vor einem Einkaufszentrum, ein Gesundheits-Ratgeber oder ein Kartenspiel für Kinder.

Wir vermitteln Informationen rund um Gesundheit und Krankheit, Prävention und Behandlung, Schul- und Komplementärmedizin – prägnant und zielgerichtet.

Wir vereinen medizinisches Know-how mit kreativen Ideen und fantasievollen Lösungen.

Wir legen Wert darauf, dass bei unseren Botschaften – trotz allem gebotenen Ernst und Respekt – auch humorvolle und spielerische Aspekte zum Einsatz kommen.

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Segels chiffe

Sie haben das mächtige Meer unterm Bauch
Und über sich Wolken und Sterne.
Sie lassen sich fahren vom himmlischen Hauch
mit Herrenblick in die Ferne.

Sie schaukeln kokett in des Schicksals Hand
Wie trunkene Schmetterlinge.
Aber sie tragen von Land zu Land
Fürsorglich wertvolle Dinge.

Wie das im Wind liegt und sich wiegt,
Tauwebüberspannt durch die Wogen,
Da ist eine Kunst, die friedlich siegt,
Und ihr Fleiß ist nicht verlogen.

Es rauscht wie Freiheit. Es riecht wie Welt. –
Natur gewordene Planken
Sind Segelschiffe. – Ihr Anblick erhellt
Und weitet unsre Gedanken.

Ich habe dich so lie b

Ich habe dich so lieb!
Ich würde dir ohne Bedenken
Eine Kachel aus meinem Ofen
Schenken.

Ich habe dir nichts getan.
Nun ist mir traurig zu Mut.
An den Hängen der Eisenbahn
Leuchtet der Ginster so gut.

Vorbei – verjährt –
Doch nimmer vergessen.
Ich reise.
Alles, was lange währt,
Ist leise.

Die Zeit entstellt
Alle Lebewesen.
Ein Hund bellt.
Er kann nicht lesen.
Er kann nicht schreiben.
Wir können nicht bleiben.

Ich lache.
Die Löcher sind die Hauptsache
An einem Sieb.

Genau bese hn

Wenn man das zierlichste Näschen
Von seiner liebsten Braut
Durch ein Vergrößerungsgläschen
Näher beschaut,
Dann zeigen sich haarige Berge,
Daß einem graut.

War einmal ein Bumerang;
War ein Weniges zu lang.
Bumerang flog ein Stück,
Aber kam nicht mehr zurück.
Publikum – noch stundenlang –
Wartete auf Bumerang.

Ans prache eines Fremden an eine Geschminkte vom dem Wilberforcemonument

Guten Abend, schöne Unbekannte!
Es ist nachts halb zehn.
Würden Sie liebenswürdigerweise mit mir schlafen gehn?
Wer ich bin? -Sie meinen, wie ich heiße?
Liebes Kind, ich werde Sie belügen,
Denn ich schenke dir drei Pfund.
Denn ich küsse niemals auf den Mund.
Von uns beiden bin ich der Gescheitre.
Doch du darfst mich um drei weitre
Pfund betrügen.
Glaube mir, liebes Kind:
Wenn man einmal in Sansibar
Und in Tirol und im Gefängnis und in Kalkutta war,
Dann merkt man erst, daß man nicht weiß,
wie sonderbar Die Menschen sind.
Deine Ehre, zum Beispiel, ist nicht dasselbe
Wie bei Peter dem Großen L’honneur.-
Übrigens war ich -(Schenk mir das gelbe
Band!)- in Altona an der Elbe Schaufensterdekorateur.-
Hast du das Tuten gehört?
Das ist Wilson Line.
Wie? Ich sei angetrunken?
O nein, nein! Nein! Ich bin völlig besoffen und hundsgefährlich geistesgestört.
Aber sechs Pfund sind immer ein Risiko wert.
Wie du mißtrauisch neben mir gehst!
Wart nur, ich erzähle dir schnurrige Sachen.
Ich weiß: Du wirst lachen.
Ich weiß: Daß sie dich auch traurig machen.
Obwohl du sie gar nicht verstehst.
Und auch ich – Du wirst mir vertrauen – später in Hose und Hemd.
Mädchen wie du haben mir immer vertraut.
Ich bin etwas schief ins Leben gebaut.
Wo mir alles rätselvoll ist und fremd,
Da wohnt meine Mutter. -Quatsch!
Ich bitte dich: Sei recht laut!
Ich bin eine alte Kommode.
Oft mit Tinte oder Rotwein begossen;
Manchmal mit Fußtritten geschlossen.
Der wird kichern, der nach meinem Tode
Mein Geheimfach entdeckt.-
Ach Kind, wenn du ahntest, wie Kunitzburger Eierkuchen schmeckt!

Ich bin auch nicht richtig froh.
Ich habe auch kein richtiges Herz.
Ich bin nur ein kleiner, unanständiger Schalk.
Mein richtiges Herz. Das ist anderwärts,
irgendwo Im Muschelkalk.

Die Am eisen

In Hamburg lebten zwei Ameisen,
Die wollten nach Australien reisen.
Bei Altona auf der Chaussee,
Da taten ihnen die Beine weh,
Und da verzichteten sie weise
Dann auf den letzten Teil der Reise.

Die Kartenlegerin

Das Schiff war schon im Hafen leck.
Man besserte an dem Schaden.
Das Schiff hatte Fässer geladen
Und Passagiere im Zwischendeck.

Mittags stieg eine Negerin
In das Matrosenlogis.
Sie wäre Kartenlegerin,
Bedeutet sie.

„Two shillings“ – oder ein Kleidungsstück,
Sie zeigt auf wollene Sachen.
So eine weiss manchmal, wie man sein Glück
Kann machen.

Sie reden voreinander dumm,
Gaben der Alten zu saufen,
Drückten ihr lachend am Busen herum
Und liessen sie dann laufen.

Nachts hockte die alte, schwarze Kuh
An Deck zwischen Fässern und Tauen.
Vor ihr lag Kuttel Daddeldu
Dienstmüde und dachte an Frauen.

Da legte die Kartenlegerin
Die Karten, die ihn betrafen,
An Deck und murmelte vor sich hin.
Kuttel war eingeschlafen.

Sie murmelte Worte in den Wind.
Das Schiff fing an zu rollen.
Das Schiff und die Menschen darauf sind
Verschollen.

Gedicht in Bi-Sprache

Ibich habibebi dibich,
Lobittebi, sobi liebib.
Habist aubich dubi mibich
Liebib? Neibin, vebirgibib.
Nabin obidebir febirn,
Gobitt seibi dibir gubit.
Meibin Hebirz habit gebirn
Abin dibir gebirubiht.

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Schulen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland bekommen die Zeitschrift zugeschickt, für alle anderen gibt es das bequeme Abo.

Was reizt junge Menschen, meist Männer, am Salafismus und Islamismus?
Ein Spielfilm und eine Dokumentation nähern sich dem Thema an.
Die Dokumentation "Sebastian wird Salafist" begleitet einen jungen Mann, der sich mit seinem Fanatismus auseinandersetzt. Der Film steht online zur Verfügung, ergänzt durch didaktisches Begleitmaterial.
Der zweiteilige ARD-Fernsehfilm "Brüder" zeichnet die Radikalisierung eines jungen Deutschen nach, der als islamistischer Kämpfer in den Krieg zieht. Der Film enthält gewalttätige Szenen und sollte vor dem Einsatz im Unterricht gesichtet werden.
Der Spielfilm ist für Schulen über die Medienzentren erhältlich.

Modische Kleidung ist für viele ein Muss - und günstig soll sie auch sein. Den wahren Preis zahlen die Menschen, die diese Produkte herstellen, manchmal unter katastrophalen Bedingungen. Turnschuhe und Kleidungsstücke werden da produziert, wo es für die Firmen am billigsten ist. Was muss passieren, damit Mode unter fairen Bedingungen entsteht?

Knietzsche, der kleine Philosoph, denkt wieder mal nach: zum Beispiel über Heimat, Arbeit, Toleranz und Glaube. Neben den lustigen und manchmal schrägen Animationsclips mit Knietzsche gehen dokumentarische Beiträge den Themen auf den Grund. Die vielfältigen Clips und multimediale Angebote regen zum Mitdiskutieren und Geschichtenschreiben an.

Wir legen Wert auf exzellente Medizin und Pflege in insgesamt 9 Fach­abteilungen und zusätzlichen ambulanten Einrichtungen. Unsere Klinik mit rund 340 Betten gehört zu den privat geführten Kranken­häusern in Berlin. Stationäre wie ambulante Dienste stehen privat und gesetzlich versicherten Patienten zur Verfügung. 2009 wurde die Klinik um eine 24/7 Notauf­nahme nach modernsten Standards erweitert.

Am Samstag, 20. April stellt sich das Diagnostiklabor der Schlosspark-Klinik/Park-Klinik-Weißensee auf der Messe des Lette-Vereins in Berlin vor und steht als möglicher zukünftiger Arbeitgeber Rede und Antwort. SchülerInnen. [mehr]

Prof. Dr. med. Tom Bschor, Chefarzt der Abteilung Psychiatrie der Schlosspark-Klinik und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, spricht in der rbb-Sendung „zibb“ über Ursachen und Therapiemöglichkeiten von. [mehr]

Im neuen Magazin „Kliniken 2018/2019“ vom Tagesspiegel wurden 60 Berliner Krankenhäuser miteinander verglichen. Die Schlosspark-Klinik ist bei insgesamt 12 Krankheitsbildern unter die besten drei der von knapp 2.700. [mehr]

  • Kopf
  • Wirbelsäule
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  • Neurochirurgie
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  • Brustfehlbildung – Frau, Mann
  • Brustvergrößerung
  • Brustverkleinerung, Bruststraffung
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  • Plastische Chirurgie
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  • Innere Medizin II – Rheumatologie
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  • Künstliches Hüftgelenk
  • Künstliches Kniegelenk
  • Fußchirurgie
  • Hallux Valgus
  • Innere Medizin II – Rheumatologie

Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung bei Frauen und bei Männern. Glücklicherweise ist Darmkrebs heute in vielen Fällen heilbar, auch wenn dazu meist eine Operation und teilweise unterstützende Behandlungen notwendig sind. Mit modernsten Untersuchungs- und Behandlungsmethoden möchten wir nicht nur zur Heilung beitragen, sondern auch die Vorsorge verbessern.
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Die neurologisch geführte Stroke Unit der Schlosspark-Klinik ist auf die Behandlung von Schlaganfall-Patienten spezialisiert.
Wir bieten folgende Leistungen an:

  • Akutbehandlung und Beratung zur Sekundärprävention von Schlaganfällen
  • Beatmungsplätze auf der Intensivstation
  • Spezielle Schlaganfalldiagnostik

In our series “People & ideas at Deutsche Börse”, Yauheniya Shynkevich shares her knowledge about artificial intelligence, pattern recognition and natural language processing.

Starting 25 May 2018, Deutsche Börse Photography Foundation will present a new exhibition as part of the photo triennial RAY 2018.

Deutsche Börse AG published its results for the first quarter of 2018.

The manager of our financial centre partner Eintracht Frankfurt, Niko Kovac, about leadership, motivation, and what sets good teams apart.

Service for our shareholders: registration for the Annual General Meeting is now online.

Alexandra Hachmeister and Berthold Kracke talk about upcoming challenges under Brexit and what the Deutsche Börse Transition Team can do to help.

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Die Folgen von Bluthochdruck, nämlich Schlaganfall und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, gehören in den Industrienationen immer noch zu den häufigsten Todesursachen. Mehr als 50 Prozent der über 65-Jährigen haben laut WHO-Definition Bluthochdruck. Aber circa 30 Prozent der Frauen und sogar 45 Prozent der Männer wissen nichts von dem „silent killer“, wie hoher Blutdruck auch bezeichnet wird.

Der leise Mörder wird nämlich oft erst bemerkt, wenn bereits Schäden entstanden sind. Frühsymptome müssen nicht vorhanden sein oder sind dem Bluthochdruck nur schwer zuzuordnen, weil sehr unspezifisch: etwa Schwindel, Ohrensausen, Herzklopfen, Nasenbluten, Sehstörungen. Charakteristisch bei stärkerer Blutdruckerhöhung ist allenfalls ein Kopfschmerz am Hinterkopf, der morgendlich auftritt und sich nach dem Aufstehen bessert.

In 95 Prozent der Fälle hat die Hypertonie keine eindeutige Ursache, etwa ein Nierenleiden oder eine Hormonstörung. Man spricht dann von der „essenziellen Hypertonie“. Oft spielen mehrere Gründe zusammen, denn es gibt viele Risikofaktoren. Einer davon ist das Übergewicht.

Wer abnimmt erzielt gleich mehrere positive Effekte für seine Gesundheit: Einerseits kann der Blutdruck pro abgenommenes Kilogramm Körpergewicht um bis zu zwei Millimeter Quecksilbersäule (mm Hg) gesenkt werden. Anderseits sind auch andere Risikofaktoren wie Diabetes und dessen Vorstufe („Insulinresistenz“), erhöhte Blutfettwerte und Linksherzvergrößerung vermindert.

Körperliche Aktivität verstärkt diese Effekte noch. Bluthochdruckpatienten sollten drei mal pro Woche für mindestens 30 Minuten leichten Ausdauersport betreiben, wie zum Beispiel Wandern, Laufen oder Schwimmen. Damit lässt sich der obere, sogenannte systolische Blutdruck nochmals um bis zu acht mm Hg senken. Zusätzlich zum Sport sollte der Hypertoniker Alltagsgewohnheiten umstellen. „Es hilft, wenn man sich im Alltag häufiger bewegt, zum Beispiel auf den Fahrstuhl verzichtet oder statt des Autos das Fahrrad nutzt, am besten täglich“, rät Blutdruckexperte Professor Reinhold Kreutz von der Berliner Charité. Krafttraining in Form von Gewichtheben sollte der Bluthochdruckpatient aber vermeiden, das hat einen blutdrucksteigernden Effekt.

„Ein Gläschen in Ehren kann niemand verwehren“. Besser doch - übermäßiger Alkoholkonsum kann unseren Körper kaputtmachen. Eine regelmäßige „Trinkpause“ bringt jedoch schnellere Besserung als gedacht.

Das Rauchen aufzugeben, wirkt sich nicht direkt auf den Blutdruckwert aus. Dennoch ist dies wahrscheinlich die wichtigste Maßnahme um den herzkreislaufbedingten Folgen der Hypertonie und damit dem frühzeitigen Tod vorzubeugen. Denn Rauchen ist nicht nur krebserregend, sondern auch der wichtigste Risikofaktor für Herzinfarkte und Herzgefäßerkrankungen. Außerdem behindert Rauchen die Wirkung von Bluthochdruckmedikamenten, den sogenannten Antihypertensiva. Aufzuhören lohnt sich immer: Wer noch im mittleren Lebensalter das Rauchen einstellt, hat eine vergleichbare Lebenserwartung wie Nichtraucher.

Auch Alkohol beeinträchtigt die medikamentöse Bluthochdrucktherapie. Doch er wirkt außerdem direkt auf den Blutdruck, indem er den Puls erhöht und die Teile des Nervensystems aktiviert, die den Blutdruckanstieg regulieren. Die daraus resultierenden Anstiege können erheblich sein. Aus diesem Grund wird Männern empfohlen, nicht mehr als 30 Gramm reinen Alkohols pro Tag zu konsumieren, bei der Frau sollten es entsprechend nicht mehr als 20 Gramm sein. 20 Gramm entsprechen etwa einem Viertelliter Wein.

Auch Stress kann das Nervensystem aktivieren, das geschieht durch die Ausschüttung von Hormonen der Nebennierenrinde. Zur Stressbewältigung bieten sich viele verschiedene Entspannungsübungen an, so zum Beispiel Yoga, Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung.

Nicht nur um abzunehmen sollten Bluthochdruckpatienten auf ihre Ernährung achten. Viele Studien zeigen, dass ein erhöhter Salzkonsum den Blutdruck nach oben treibt. Charité-Mediziner Professor Kreutz jedenfalls geht davon aus, dass der Salzkonsum relevant für Hypertoniker ist. „Auf eine Salzreduktion unter sechs Gramm pro Tag allein sprechen zwar nicht alle Patienten an.

Jedoch haben Studien gezeigt, dass diese Maßnahme die Wirksamkeit von Antihypertensiva und die Behandlung der Hypertonie insgesamt deutlich verbessern kann.“ Kaffee und Tee erhöhen – in Maßen genossen – den Blutdruck nicht, wenngleich auch dies von der individuellen Verträglichkeit abhängig ist. Des weiteren sollten Hypertoniker viel frisches Obst und Gemüse essen, da dem darin enthaltenen Kalium ein blutdrucksenkender Effekt nachgesagt wird.

Allerdings sind nicht nur die schlechten Lebensgewohnheiten Schuld an der Zunahme von Bluthochdruckpatienten, sondern auch die steigende Lebenserwartung in den Industrienationen und der demografische Wandel, erklärt Professor Kreutz: „Mit zunehmendem Alter nimmt die Elastizität der Gefäßwände ab, wodurch sich die Wahrscheinlichkeit für die Hypertonie erhöht.“ Nicht zuletzt haben Studien gezeigt, dass Erbfaktoren eine Rolle spielen – die lassen sich nicht beeinflussen. Wessen Eltern schon an einem hohen Blutdruck gelitten haben, der tut aber gut daran, sich (spätestens im Alter) diesbezüglich untersuchen zu lassen.

Jedes sechste Kind in Deutschland ist mittlerweile chronisch krank: Diabetes, Allergien, sogar die Fälle von Bluthochdruck bei den Kleinen nehmen zu. Die Gründe sind vielschichtig.

Quelle: N24/ Matthias Herreiner

Die Messung des Blutdrucks ist den meisten aus der Hausarztpraxis bekannt. Kaum eine medizinische Diagnostik lässt sich so schnell, einfach und schmerzfrei durchführen. Für die Diagnose „Hypertonie“ ist eine einzige Messung allerdings nicht ausreichend. Verkürzt gesagt besteht ein Bluthochdruck, wenn nach mehrmaligen Messungen der obere Wert höher als 140 mm Hg oder der untere Wert höher als 90 mm Hg ist.

Allerdings empfehlen Mediziner beim Vorliegen von Risikofaktoren wie Diabetes, Rauchen oder erhöhten Blutfettwerten noch niedrigere Werte, um Folgeerkrankungen zu vermeiden. Eine Einschränkung gibt es alte Menschen: Bei 80-Jährigen wird ein Blutdruck von 150 zu 80 angestrebt.

Niemand sollte einen länger bestehenden Bluthochdruck verharmlosen. Gerade weil die Hypertonie in der Regel keine Schmerzen verursacht, unterschätzen Patienten oft seine Risiken. Die Wahrscheinlichkeit, organische Folgeerscheinungen zu entwickeln, hängt direkt mit der Dauer und dem Ausmaß des Bluthochdrucks zusammen. 40 Prozent der unbehandelten Hypertoniker zeigen nach sieben bis zehn Jahren Organschäden. Ihre Lebenserwartung ist um zehn bis 20 Jahre verkürzt. Die Schäden ergeben sich aus dem Umbau von Gefäßen und Herzmuskulatur sowie der zunehmenden Verdickung der inneren Gefäßwand. Typische Folgen und Todesursachen sind Herzversagen, Schlaganfall, Herzinfarkt und Nierenversagen.

Trotzdem nimmt weniger als die Hälfte der männlichen Hypertoniker ihre Medikamente regelmäßig ein. „Die Nebenwirkungen von modernen Blutdruckmedikamenten sind relativ gering. Allerdings wird die Einnahme dadurch erschwert, dass Patienten häufig mehr als eine Tablette nehmen müssen“, sagt Professor Kreutz. „Weniger als 50 Prozent der Patienten erhält nur ein Medikament.“ Das Risiko gefährlicher Neben- und Wechselwirkungen steigt deshalb unkontrolliert an. Ärzte sollten versuchen, die Mitarbeit ihrer Patienten dennoch zu sichern. Kombinationspräparate sowie tägliche Einmaleinnahmen erleichtern den Überblick, gerade wenn weitere Medikamente genommen werden müssen.

Noch wichtiger ist es, den Patienten über die Folgen und alle Therapieoptionen zu informieren. Denn nur wer weiß, wie gefährlich der "silent killer" tatsächlich ist, lässt sich dazu bewegen, Medikamente mit seitenlangen Beipackzetteln regelmäßig einzunehmen.

Franz-Lettner-Gasse 9, 3160 TRAISEN
Tel.: 02762 / 62400

Ordinationszeiten:
Mo, Mi und Fr 7:00 - 12:00 Uhr,
Di 13:00 - 18:00 Uhr

Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

Haut- und Geschlechtskrankheiten

Franz-Lettner-Gasse 8, 3160 TRAISEN
Tel.: 02762 / 6 58 17
Ordinationszeiten:
Mo, Mi 8:00 - 13:00 Uhr
Di 14:00 - 18:30 Uhr
Do 8:00 - 13:30 Uhr

Physikalische Medizin und allgemeine Rehabilitation
Franz Lettner Gasse 6, 3160 TRAISEN
Tel.: 0699/1 220 19 2, E-Mail: doris.koschka@gmx.at

Augenarzt
Rathausplatz 1/1, 3160 TRAISEN
Tel.: 02762 / 62750, Internet: www.kresz.at
Ordinationszeiten:
Mo 9:00 - 12:00 u. 14:00 - 17:00 Uhr
Di, Mi 9:00 - 12:00 u. 14:00 - 18:00 Uhr
Do 9:00 - 12:00 u. 14:00 - 17:00 Uhr

Systemische Psychotherapie, Hypnose, Supervision, Coaching
Reisenbergsiedlung 2, 3160 Traisen
Tel.: 02762 / 66066
Ordinationszeiten: nach Vereinbarung

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Die warme und feuchte Luft freigeben: Jeden Morgen nach dem Aufstehen und jeden Abend vor dem Schlafen 10 Minuten mit geöffneten Fenstern stoßlüften. Auch nach dem Duschen oder nach dem Kochen die Fenster öffnen. Beschlagene Scheiben sind ein eindeutiger Indikator dafür, dass die Luft nach draußen will. Hierbei hilft sonst auch ein Luftfeuchtigkeitsmesser. Die relative Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 30% und 50% liegen.

Möbel abrücken: Große und schwere Möbelstücke wie Schränke sollten in einem Abstand von 5cm – 7cm von der Wand abgerückt werden. So kann die Luft auch hinter diesen Gegenständen zirkulieren.

Ist der Schimmel erst einmal in der Wohnung, ist er sehr schwer zu beseitigen. Also sollten vor allem erst einmal die tatsächlichen Ursachen geklärt werden.

Kleinere Stellen können mit Ethanol (erhältlich im Baumarkt) beseitigt werden. Am besten Wattepads mit dem puren Alkohol tränken und (mit Handschuhen!) auf die befallende Stelle drücken und einwirken lassen. Alkohol kann den Schimmel im Keim töten und beseitigt nicht bloß die sichtbaren Sporen. Ein großflächiger Schimmelbefall sollte immer von einem Profi durchgeführt werden, da die gesundheitlichen Gefahren hier zu groß sind.

In einem Mietshaus/einer Mietwohnung sollte das über den Vermieter geregelt werden. Sollte dieser sich zu lange bitten lassen, sollte man sich unverbindlich informieren und sich im Internet schon mal nach neuen Wohnungen umsehen und kostenlos testen, ob ein Umzug nicht die beste Alternative wäre, um die eigene Gesundheit und die der Familie langfristig zu schützen.

Aus http://www.cecu.de/1013+M5f99191731c.html vom 11.01.13

Ein Albtraum für jeden Eigenheimbesitzer oder Mieter ist der Schimmelpilz. Er schädigt nicht nur das Bauwerk, sondern er kann sich extrem gefährlich auf die Gesundheit auswirken. Doch es gibt Möglichkeiten, ihn von vornherein zu vermeiden.
Wer schwarze, grüne oder braune Flecken an der Wand entdeckt, sollte sich im Klaren sein, dass seine Wohnräume von Schimmel befallen sind. Oftmals stellt der Schimmelbefall für Eigenheimbesitzer und Mieter nicht nur ein Bauwerkproblem dar, sondern die Gesundheit ist auf das Äußerste gefährdet. Nicht selten können die Atemwegsorgane extrem gereizt werden. Auch die Augen und die Haut können stark in Mitleidenschaft gezogen werden.

Mein Kommentar auf Facebook:

Grundsätzlich ist das ja richtig mit dem Lüften. Besser sollten wir sagen ENTFEUCHTEN. Aber die Frage ist WOHER kommt die viele Feuchtigkeit? In meiner nun schon 20 Jahre langen langen Praxis als Schimmelpilz Gutachter finde ich immer Baumängel, wie schlechte Dämm -Systeme oder Wasserschäden. Die Qualität der Bausubstanz ist schlecht und wird nicht kontinuierlich überprüft. Man überlässt es dem Mieter die Wohnung zu checken und wartet, bis etwas kaputt ist.

Der Dachverband für freie beratende und Gesundheit fördernde Berufe verkörpert die führende und kompetente Interessensvertretung von freien Anbietern im Bereich Lebensberatung und Gesundheitsförderung.

Der Dachverband steht für Anbieterqualität. Er gibt Verbrauchern Orientierung bei der Auswahl nach qualifizierten und zertifizierten Gesundheitsexpert*innen und deren Angebote im Bereich Gesundheitsförderung und P rävention.

Eine wesentliche Gemeinsamkeit der Anbieter*innen ist ihr ganzheitlicher Entwicklungs- und Gesundheitsbegriff, der körperliche, seelische, geistige, soziale, spirituelle und ökologische Aspekte des Menschen anerkennt und integriert.

Der Dachverband ist aktiver Partner des Hauptstadtbüros „Integrative Medizin und Gesundheit“ gemeinsam mit der AnthroMed; dem Dachverband Anthroposophische Medizin in Deutschland (DAMiD); der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ); der Hufelandgesellschaft (Dachverband der Ärztegesellschaften für Naturheilkunde und Komplementärmedizin) sowie dem Kneipp-Bund mit Sitz in Berlin Mitte.

Vom 17. -20. Oktober war die FG bei der A+A, der alle zwei Jahre stattfindenden weltgrößten Messe für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, präsent. Die in Düsseldorf stattfindende Messe erstreckt sich über 11 Messehallen und wächst, insbesondere was den Bereich Gesundheit bei der Arbeit anbetrifft, von Jahr zu Jahr. Sowohl am eigenen Stand in Halle 10, wie auch bei abendlichen Networking-Treffen konnten die Mitglieder der FG zahlreiche gute Gespräche führen, Kontakt auffrischen und neue Kontakte knüpfen. Insbesondere die Themen Anbieterqualität und unsere Referenzliste stießen auf großes Interesse. Unserem Ziel, unseren Dachverband als kompetenten Partner für die Betriebe ins Bewusstsein zu rücken und bekannter zu machen, sind wir wieder einen Schritt nähergekommen. Weiterlesen

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Das Glossar bietet eine Liste mit Erklärungen verschiedener Fachbegriffe.

Alle Pressemitteilungen des Bundesfinanzministeriums der Finanzen auf einen Blick.

Eine Auswahl der wichtigsten Reden und Interviews sowie Namensartikel des Ministers im Überblick.

Alle wichtigen öffentlichen Termine des Bundesfinanzministers und des Ministeriums in der Übersicht.

Der zweite Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2018 steht und die Eckwerte für den Bundeshaushalt 2019 und der Finanzplan bis 2022 sind vom Bundeskabinett beschlossen. Die Haushaltspolitik der neuen Bundesregierung zeichnet sich durch mehr Investitionen in die Zukunft und den sozialen Zusammenhalt aus und kommt trotzdem ohne neuen Schulden aus - die gesamtstaatliche Schuldenstandsquote sinkt in 2019 zum ersten Mal seit 17 Jahren wieder unter 60 Prozent.

Am 27. und 28. April 2018 nahm Bundesfinanzminister Olaf Scholz in Sofia zum ersten Mal an den Sitzungen der europäischen Finanzminister teil, auf deren Tagesordnung unter anderem das Finanzhilfeprogramm Griechenlands, die Bankenunion und Fragen der Besteuerung der Digitalwirtschaft standen. Im Anschluss gab er eine gemeinsame Pressekonferenz mit seinem französischen Amtskollegen Bruno Le Maire, um zu betonen: Deutschland und Frankreich arbeiten gemeinsam und mit Nachdruck an der Stärkung der Wirtschafts- und Währungsunion.

Ein gesundheitsgerechter Arbeitsplatz fördert das Wohlbefinden der Beschäf­tigten und die Produktivität des Unternehmens. Mehr zum Thema

Die AOK unterstützt mit einer Reihe von Maß­nahmen umfassend das gesundheitsgerechte Verhalten der einzelnen Beschäftigten. Mehr zum Thema

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Auch Schwangere und Stillende müssen mit Arzneimitteln versorgt werden, denn unbehandelte Erkrankungen können sowohl die Mutter als auch das Kind gefährden. Eine adäquate individualisierte Risikokommunikation, die auf aktuellen wissenschaftlichen Daten beruht, erleichtert Entscheidungen und vermeidet

  • Therapieabbrüche
  • Fehlbildungen durch Arzneimittel
  • unnötige vorgeburtliche Diagnostik
  • Abbrüche gewünschter und intakter Schwangerschaften
  • unnötiges Abstillen

Unser Internetprojekt wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und von der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit finanziert und ist unabhängig vom Einfluss von Arzneimittelfirmen oder anderen Interessengruppen. Unsere Internetseite nimmt keine Werbung oder kommerzielle Anzeigen auf.

Ihre Meinung ist uns wichtig
Wir haben uns sorgfältig um die Erstellung der Inhalte und die technische Entwicklung bemüht und werden die Datenbank nach und nach erweitern. Das Ergebnis soll vor allen Dingen Sie, die BenutzerIn dieser Webseite, zufriedenstellen. Wenn Sie Verbesserungsvorschläge haben, schreiben Sie uns bitte: meinung-embryotox[at]charite.de.

Wir helfen Ihnen und Sie helfen uns (und sich)
Zu vielen Arzneimitteln mangelt es an Erfahrungen, um differenziert das Risiko beurteilen zu können. Daher dokumentieren wir im Rahmen des so genannten Pharmakovigilanz-Netzwerkes des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) den Verlauf von Schwangerschaften, bei denen wir beratend tätig werden und werten diese Daten gemeinsam mit ähnlichen Zentren in anderen europäischen Ländern aus.
Da an Schwangeren aus ethischen Gründen keine randomisierten Studien durchgeführt werden, beruht unser Wissen auf klinischen Erfahrungen. Sie können durch Ihre aktive Mitarbeit dazu beitragen, die Kenntnisse zu den Risiken - aber auch zur Sicherheit von Arzneimitteln zu verbessern. Davon profitiert die Qualität dieser Internetseite und davon profitieren andere Schwangere und Stillende. Daher bitten wir Sie, wenn Sie diese Internetseite wegen einer konkreten Schwangerschaft lesen, uns Einzelheiten zu dieser Schwangerschaft einschließlich der verwendeten Arzneimittel mitzuteilen. Sie können dafür unseren Online-Fragebogen verwenden oder uns anrufen. Auf diesem Wege können wir Sie auch individuell beraten, wenn Sie dies wünschen.
Hier finden Sie Angaben zum Datenschutz.
Die Beratung ist kostenlos.


[* Die WHO definiert Pharmakovigilanz als alle Aktivitäten, die sich mit der Aufdeckung, Bewertung, dem Verstehen und der Prävention von Nebenwirkungen oder von anderen Arzneimittel-bezogenen Problemen befassen.]

Ihnen ist ein Beruf mit Zukunft wichtig? Sie möchten auch in 20 Jahren noch in einer stabilen Branche arbeiten? Die Messe Gesundheit als Beruf zeigt, welche Perspektiven die Gesundheitsbranche als Arbeitgeber bietet. Verschiedene Unternehmen, Aus- und Weiterbildungsinstitute, Universitäten und Hochschulen aus Berlin-Brandenburg präsentieren attraktive Angebote und qualifizierte Informationen zu Karriere, Studium, Aus- und Fortbildung, Berufsein- oder umstieg, Jobsuche und Bewerbung aus den Bereichen Medizin, Pflege, Soziales, Therapie, Management, Verwaltung, Versicherung, Medizintechnik, Medizinprodukte, Forschung, Pharma, Rehabilitation, Sport, Ernährung, Tourismus und Handel.

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„Zertifiziert“ sind Managementsysteme nur dann, wenn sie sich einer Begutach- tung durch eine externe Stelle unterzogen und diese Prüfung erfolgreich bestan- den haben. Das Zertifikat dient als offizieller Qualitätsnachweis.

Das QM- System von Impulse e.V. wurde im September 2012 von der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS) begutachtet und zertifiziert. Dadurch wird sichergestellt, dass Impulse e.V. ein professionelles Ma- nagementsystem anwendet, das alle Anforderungen der internationalen Bildungs- norm DIN ISO 29990 erfüllt.
Die Aufrechterhaltung und Wirksamkeit des QM- Systems wird in jährlichen Abstän- den von der DQS geprüft.

Impulse e.V. bietet Ihnen ein Höchstmaß an Qualität und Verlässlichkeit. Wir ste- hen für die Effektivität unserer Lerndienstleistungen und die Nachhaltigkeit unserer Bildungsangebote ebenso wie für Transparenz und die kontinuierliche Verbesserung aller Managementprozesse. Dabei bilden Sie als Lernende/r bei uns den Mittel- punkt.
Die Zertifizierung unseres Managementsystems nach der international gültigen Bildungsnorm DIN ISO 29990 und die Zulassung aller Impulse- Lehrgänge durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht bedeuten für Sie, dass Sie in Impulse e.V. einen kompetenten Partner für Ihre Aus- und Weiterbildungen gefunden haben.

Für Fragen und Auskünfte steht Ihnen der QM- Beauftragte von Impulse e.V., Herr Dr. Löwenstein, gerne zur Verfügung.

Die DIN ISO 29990 ist ein internationaler Service- standard für Lerndienstleistungen und gleichzeitig ein Qualitätsmanagementsystem für Anbieter von Aus- und Weiterbildungen.
Im Gegensatz zu anderen Managementsystemen stellt sie als einzige ISO- Norm die Lernenden, ihre Interessen und Bedürfnisse in den Mittelpunkt. Zugleich richtet sie den Fokus auf einen gelingen- den Lernprozess und die Kompetenz des Anbieters.

Die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) mit Sitz in Köln ist die für Aus- und Weiterbildungsinstitute zuständige Behörde im Sinne des Fernunterrichts- schutzgesetzes. Sie entscheidet über die Zulassung von Fernlehrgängen und überprüft regelmäßig das Fortbe- stehen der Zulassungsvoraussetzungen.
In einem umfassenden Zulassungsverfahren stellt die ZFU sicher, dass die Impulse- Lehrgänge inhaltlich richtig und die pädagogischen Instrumente geeignet sind, um das angestrebte Bildungsziel sicher zu erreichen. Unabhängige Fachgutachter/innen prüfen bei jeder Aus- und Weiterbildung, ob unser Studienmaterial und die Planung der Seminare es Ihnen möglich machen, im Rahmen der gewünschten Aufgabengebiete tätig zu werden.
Alle Impulse- Lehrgänge sind von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht geprüft und staatlich zugelassen.

Schon wenige Minuten Bewegung pro Tag senken das Risiko für Herzleiden und Diabetes um 20 Prozent

Kaltes Duschen erhöht die Insulinwirkung

Über die neue Achtsamkeit in der deutschen Esskultur

Die wertvolle Eiweißquelle

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Arzt für Allgemein- und Ayurvedamedizin

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Keine Ordination am:

Mit Achtsamkeit stärken wir Ihre Gesundheit!

In den über 30 Jahren Tätigkeit als Arzt durfte ich lernen, dass es viel wichtiger und wirkungsvoller ist, Menschen auf ihrem Weg zu besserer Gesundheit zu begleiten, als gegen Krankheiten anzukämpfen. Dafür habe ich die 5 Säulen der Gesundheit entwickelt:

Mit Hilfe dieser 5 Säulen schaffen wir es gemeinsam, den eigentlichen Lebenszweck zu erfüllen: Ausdehnung von Glück!

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Willkommen in der Kalorientabelle und Nährwerttabelle für Lebensmittel von Kalorientabelle.net. Bei uns findest Du zahlreiche Kategorien - von Backzutaten, Brot und Brötchen bis hin zu Suppen, Süßwaren und Wurst. Du kannst einfach jede Kategorie durchstöbern oder die Suche benutzen! Wir wünschen Dir viel Spaß!

Kalorientabelle Backwaren
Ob Apfeltasche, Croissant oder Vanillekipferl - frisch gebacken besonders lecker!

Kalorientabelle Brötchen, Semmeln
Am besten zum Frühstück - Börtchen und Semmeln in der Übersicht!

Kalorientabelle Brot
Von Dinkel bis Weizen - die wichtigsten Brot-Sorten in einer Übersicht!

Kalorientabelle Fast Food
McDonald's, Döner & Currywurst: Heiß und fettig - leider total ungesund.

Kalorientabelle Pizza
Von Calzone bis Salami-Pizza - hier kommen die italienischen Klassiker frisch aus dem Ofen!

Kalorientabelle Geflügel
Ente, Huhn und Pute – knusprig gebratenes Geflügel hat vor allem eine fettige Haut!

Kalorientabelle Schweinefleisch
Schweinefleisch, ob als Braten oder Schnitzel, ist des Deutschen liebstes Fleisch.

Kalorientabelle Wurst
Ob Bierwurst, Leberwurst oder Mett - frische Wurst aufs Brot schmeckt immer!

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Innereien und Tierorgane wie Leber, Herz oder Zunge sind nicht jedermanns Sache.

Kalorientabelle Wildfleisch
Von Bison bis Hirsch: Wildfleisch fällt vor allem durch seine dunkle Farbe auf.

Kalorientabelle Wurstaufschnitt
Wurstaufschnitt wie Kochschinken oder Salami ist immer gut verpackt und lecker zugleich.

Kalorientabelle Fisch, Meeresfrüchte
Fisch ist als fettarmer Eiweiß- und Nährstoffträger besonders gesund!

Kalorientabelle Gemüse
Wirklich gesund: Gemüse vereint viele wichtige Nährstoffe und hat wenig Fett!

Kalorientabelle Kartoffelprodukte
Ob paniert, frittiert oder gebraten - die Kartoffel ist als Gemüse vielseitig einsetzbar.

Kalorientabelle Gerichte, Speisen
Von Bauernfrühstück bis Wiener Schnitzel - des Deutschen Lieblingsmahlzeiten.

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Suppen sind echte Sattmacher und dazu noch mager und kalorienarm!

Kalorientabelle alkoholfreie Getränke
Eis-Tee, alkoholfreies Bier & Shakes - erfrischend, aber nicht gerade kalorienarm!

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Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.

Was muss Deutschland anders machen? Das diskutieren unter dem Titel „ Value Based Healthcare – der nächste Schritt in der Gesundheitsversorgung “ auf dem Hauptstadtkongress: Prof. Dr. Babette Simon, Geschäftsführerin der Medtronic GmbH, Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin und Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, und Prof. Dr. Hartwig Huland, Ärztlicher Leiter und Chefarzt der Martini-Klinik am UKE Hamburg.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Der Patient beschreibt Dr. Ed die Symptome, indem er ein Online-Formular ausfüllt. Dr. Ed meldet sich kurz darauf - ebenfalls digital - mit einer E-Mail, die den Patienten auf die Website zurückholt. Bei manchen Patienten rät der virtuelle Doktor dann zu einem persönlichen Besuch beim Arzt, bei manchen stellt er eine Diagnose und verschreibt gegebenenfalls auch ein Medikament.

In Deutschland ist eine derartige telemedizinische Fernbehandlung als Erstbehandlung derzeit noch verboten. Trotzdem haben sich mehr als 400.000 Deutsche schon online in die Sprechstunde von Dr. Ed begeben. Denn der von einem deutschen Juristen gegründete Onlinedienst mit deutschen Ärzten sitzt in London und profitiert vom liberaleren Recht in England. Die deutsche Kundschaft rekrutiert sich zu einem großen Teil aus Patienten, die einen persönlichen Arztkontakt scheuen: So leiden z.B. 40 Prozent der Ratsuchenden an erektiler Dysfunktion, viele Frauen möchten ein Folgerezept für die Pille. So etwas fällt leichter, wenn es per Webformular geht.

Ärzteverbände kritisieren das Unternehmen, denn es verstoße in jedem einzelnen Fall gegen das in Deutschland in der ärztlichen Berufeordnung festgeschriebene Fernbehandlungsverbot. Doch genau dieses Verbot soll nun möglicherweise fallen: Der Deutsche Ärztetag hat im Mai letzten Jahres eine Überprüfung beschlossen – weil sich anders als unter Einbeziehung von Telemedizin eine flächendeckende Versorgung vor allem in ländlichen Regionen kaum noch sicherstellen lässt.

Wenn das Fernbehandlungsverbot fällt, wie viele Unternehmen wie Dr. Ed werden dann entstehen? Und wo werden sie ihren Sitz haben? Und was bedeutet das für die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland?

Unter dem Titel „iDoc: Löst der Computer den Arzt ab?“ diskutieren das auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: MUDr./CS Peter Noack, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg, Dr. Jens Härtel, Geschäftsführer der Arvato CRM Healthcare GmbH, Dr. Thomas Kriedel, Mitglied des Vorstandes der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, David Meinertz, Gründer und Geschäftsführer von DrEd.com, und Dr. Johannes Schenkel, MPH, Ärztlicher Leiter der UPD Patientenberatung Deutschland gGmbH.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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