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Allgemein- und Fachärzte aus insgesamt 12 medizinischen Disziplinen nehmen aufeinander abgestimmt die ambulante Versorgung der Patienten wahr. Die Konzentration des medizinischen Personals an einem Standort verkürzt Wartezeiten und Kommunikationswege für Patienten und Personal. Zusätzlich bietet das Berliner Zentrum eine moderne, individuelle Physiotherapie und offeriert eigene Vorsorgeprogramme. Eine hauseigene Apotheke ist ebenfalls vorhanden.

Hier können Sie schnell, sicher und bequem Informationenen zur Mitgliedschaft in der DAK Gesundheit anfordern. Ihre Daten sind sicher: Sie werden verschlüsselt übertragen.


Übrigens: Das Serviceangebot der DAK-Gesundheit Berlin steht Versicherten auch zuhause zur Verfügung. Eine Telefonhotline ist 24-Stunden erreichbar und auch im Internet können Versicherte viele Angebote in Anspruch nehmen. Dazu gehört das Mailformular "Frag' deine DAK!", bei dem Versicherte Fragen zu Gesundheitsthemen stellen können und die Experten der DAK-Gesundheit antworten.

Hier können Sie sich umfassend über das Leistungsangebot der DAK-Gesundheit informieren.

Die DAK-Gesundheit in Ihrer Nähe:

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In ein oder zwei Jahren zur Fachhochschulreife im Bereich Sozialpädagogik und dann europaweit an einer Fachhochschule studieren. Klingt gut? Bei uns erfahren Sie, wie nah dieser Karriereschritt ist. Die Fachoberschule Gesundheit und Soziales - Schwerpunkt Sozialpädagogik der Euro Akademie bietet Ihnen eine bietet Ihnen eine ein- oder zweijährige Aufbauausbildung, die mit der Fachhochschulreife abschließt. In der zweijährigen Variante sind 800 Stunden Praktikum enthalten.

Unser Angebot richtet sich an Bewerber mit mittlerem Schulabschluss (MSA) für die zweijährige Fachoberschule sowie für Bewerber mit mittlerem Schulabschluss (MSA) und einer einschlägigen Ausbildung oder 5 Jahren Berufserfahrung für die einjährige Fachoberschule.

27.08.2018 (2-jährige Variante noch in Beantragung)
19.08.2019

. Achtung - Veränderte Unterrichtszeiten.

Der vierte Block beginnt von nun an um 13.40 Uhr und endet um 15:10 Uhr.

Vernissage am OSZ

Laura, Pia, Basti, Annemarie und Alexandra sind Schüler*innen der Rahel-Hirsch-Schule und haben in Zusammenarbeit mit der ehrenamtlichen Lehrerin Frau Wulff eine Ausstellung in der Bibliothek auf die Beine gestellt.

Die Vernissage fand am 21. Februar statt und lockte zahlreiche Besucher*innen in Raum 110, in welchem die Kunstwerke auch weiterhin bewundert werden können!

Die Schule spricht ein großes Lob an alle Künstler*innen aus.

Bundesfreiwilligendienst – Rahel-Hirsch-Schule


Mit der Schule fertig, aber keine Ahnung was du nun machen sollst?
Kein Bock auf Studium, aber Zuhause sitzen ist auch keine Option?

Dann wäre der Bundesfreiwilligendienst vielleicht genau das Richtige für dich!

Die Rahel-Hirsch-Schule bietet dir genau diese Möglichkeit an. Dein Arbeitsplatz läge direkt an der U-Bahnstation „Hellersdorf“ und ist somit gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.

Deine Hauptarbeit findet in der Bibliothek statt. Du managest die Ausleihe und Rückgabe von Büchern, bist erste*r Ansprechpartner*in bei Fragen rund um die Bibliothek und initiierst, zusammen mit dem Team, neue Projekte und setzt diese individuell um. Du hast an der Rahel-Hirsch-Schule die Möglichkeit ebenfalls deine eigenen Ideen einzubringen und eigene Projekte aufzuziehen!

Der Bundesfreiwilligendienst läuft über den Träger „Freiwilliges Jahr Beteiligung“. Diese begleiten dich dein ganzes Jahr über, geben Hilfestellungen und unterstützen dich in deinen Zielen und Vorstellungen.
Zusätzlich wirst du an ca. 30 Bildungstagen deine anderen Mitfreiwilligen kennenlernen und mit ihnen gemeinsam an Seminaren teilnehmen und mit ihnen einsatzstellend übergreifend kooperieren.

Dieses Jahr gibt dir eine gute Möglichkeit dich zu orientieren, selbst zu finden und Neues auszuprobieren.

Interessiert?
Bewirb dich unter: http://www.fj-beteiligung.de/ und gebe dort explizit deine Wunschstelle an!

Noch weitere Fragen?

Melde dich gerne bei der jetzigen Bufdi via E-mail:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Schüler*innen als Filmemacher

Schüler und Schülerinnen unserer Schule mit und ohne Fluchthintergrund drehten im Rahmen von schulischen Projekttagen gemeinsam Kurzfilme. Von der ersten Idee bis hin zum fertigen Film wurden sie dabei von professionellen Filmschaffenden begleitet.

Filmausschnitte und Informationen gibt es hier:

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Den Bildungsscheck können Beschäftigte, Berufsrückkehrende und Betriebe erhalten.

Im individuellen Zugang richtet sich der Bildungsscheck an Beschäftigte aus Betrieben mit weniger als 250 Beschäftigten mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von max. 30.000,- Euro (max. 60.000,- Euro bei gemeinsamer Veranlagung). Dabei sollen bis zum 29.04.2018 ausdrücklich folgende Gruppen angesprochen werden:

  • Zugewanderte bzw. Menschen mit Migrationshintergrund (selbst oder ein Elternteil aus dem Ausland zugewandert)
  • Berufsrückkehrende
  • Beschäftigte ohne Berufsabschluss
  • Un- oder Angelernte oder länger als vier Jahre nicht im Ausbildungsberuf tätig
  • Ältere ab 50 Jahren
  • atypisch Beschäftigte
    • befristet Beschäftigte
    • Zeitarbeitnehmerinnen und Zeitarbeitnehmer
    • geringfügig Beschäftigte
    • Teilzeitbeschäftigte bis 20 Stunden/Woche

Im betrieblichen Zugang richtet sich der Bildungsscheck an kleinere und mittlere Betriebe mit weniger als 250 Beschäftigten. Schwerpunkt sind hier Beschäftigte mit einem jährlichen Arbeitnehmerbrutto von maximal 39.000,- Euro.

Eine Bildungsprämie des Bundes erhalten Beschäftigte mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von bis zu 20.000,- Euro (und bei gemeinsam Veranlagten 40.000,- Euro) mit einem maximalen Zuschuss von 500,- Euro (50 Prozent der Kurskosten von max. 1.000,- Euro).

Gefördert werden Weiterbildungen, die der beruflichen Qualifizierung dienen und fachliche Kompetenzen oder Schlüsselqualifikationen vermitteln.

Der Bildungsscheck NRW ist nicht als Förderinstrument für arbeitsplatzbezogene Anpassungsqualifizierungen wie Maschinenbedienerschulungen oder Trainings bei neuen Produkteinführungen vorgesehen.

Mit dem Bildungsscheck erhalten Beschäftigte und Unternehmen einen Zuschuss von 50 Prozent, max. 500,- Euro zu den Weiterbildungskosten. Das Land Nordrhein-Westfalen finanziert diesen Anteil aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF).

Die andere Hälfte tragen im betrieblichen Zugang die Betriebe und im individuellen Zugang die Beschäftigten selbst.

Die Bildungsschecks werden über ausgewählte Beratungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen vergeben und können dann zur Verrechnung bei den Weiterbildungsanbietern eingereicht werden. Anlaufstellen sind beispielsweise Kammern, Wirtschaftsförderungen, Volkshochschulen oder Weiterbildungs-Netzwerke, wie sie in einigen Regionen bestehen.

Die kostenlose Beratung informiert zu den persönlichen Voraussetzungen für die Förderung und berät Betriebe zum Qualifizierungsbedarf ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Kurth B-M (2012) Erste Ergebnisse aus der „Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland“ (DEGS). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 55:980-990.
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Scheidt-Nave C et al. (2012) Study protocol. German health interview and examination survey for adults (DEGS) - design, objectives and implementation of the first data collection wave. BMC Public Health 12:730.
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Wolf I, Scheidt-Nave C, Kurth BM (2012) Möglichkeiten und Grenzen retrospektiver Todesursachenrecherchen im Rahmen bundesweiter epidemiologischer Studien. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 55:431-435.
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Kurth B-M (2012) Das RKI-Gesundheitsmonitoring - was es enthält und wie es genutzt werden kann. Public Health Forum 20 (3): 4.e1–4.e3.
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Lampert T, Horch K, List S, Ryl L, Saß AC, Starker A, Thelen J, Ziese T (2010) Gesundheitsberichterstattung des Bundes: Ziele, Aufgaben und Nutzungsmöglichkeiten Hrsg. Robert Koch-Institut Berlin. GBE kompakt 1/2010.
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Robert Koch-Institut (2010) Depressive Erkrankungen. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Heft 51. Berlin: Robert Koch-Institut.
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Kurth B-M (2010) Das Gesundheitsmonitoring am Robert Koch-Institut - Nicht nur Infektionskrankheiten zeigen Dynamik. Berlin medical 7 (1): 26-32.

Kurth BM, et al. (2009) DEGS - Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. Projektbeschreibung. Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Robert Koch-Institut.
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Robert Koch-Institut (2009) Gesundheit und Krankheit im Alter. Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Berlin: Robert Koch-Institut.
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Robert Koch-Institut (2009) 20 Jahre nach dem Fall der Mauer: Wie hat sich die Gesundheit in Deutschland entwickelt? Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Berlin: Robert Koch-Institut.
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Robert Koch-Institut (2009) Venenerkrankungen. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Heft 44. Berlin: Robert Koch-Institut.
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Kurth BM, Lange C et al. (2009) Gesundheitsmonitoring am Robert Koch-Institut. Sachstand und Perspektiven. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 52 (5): 557-570.
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Robert Koch-Institut (2008) Alkoholkonsum und alkoholbezogene Störungen. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Heft 40. Berlin: Robert Koch-Institut.
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Robert Koch-Institut (2008) Psychotherapeutische Versorgung. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Heft 41. Berlin: Robert Koch-Institut.
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Robert Koch-Institut (2008) Hypertonie. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Heft 43. Berlin: Robert Koch-Institut.
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Robert Koch-Institut (2008) Lebensführung und Sport. Beiträge zur Gesundheitsberichtstattung des Bundes. Berlin: Robert Koch-Institut.
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Robert Koch-Institut (2008) Hormontherapie bei (post-)menopausalen Frauen in Deutschland 2007. Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Berlin: Robert Koch-Institut.
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Robert Koch-Institut (2007) Gebärmuttererkrankungen. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Heft 37. Berlin: Robert Koch-Institut.
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Robert Koch-Institut (2006) Bundes-Gesundheitssurvey: Soziale Unterschiede im Rauchverhalten und in der Passivrauchbelastung in Deutschland. Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Berlin: Robert Koch-Institut.
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Robert Koch-Institut (2006) Hörstörungen und Tinnitus. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Heft 29. Berlin: Robert Koch-Institut.
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Robert Koch-Institut (2006) Koronare Herzkrankheit und akuter Myokardinfarkt. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Heft 33. Berlin: Robert Koch-Institut.
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Laaser U, Breckenkamp J (2006) Trends in risk factor control in Germany 1984-1998: high blood pressure and total cholesterol. European Journal of Public Health 16 (2): 217-222.
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Robert Koch-Institut (2006) Gesundheit von Frauen und Männern im mittleren Lebensalter. Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Berlin: Robert Koch-Institut.
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Caskey FJ, Schober-Halstenberg H-J, Roderick PJ et al. (2006) Exploring the Differences in Epidemiology of treated ESRD between Germany and England and Wales. American Journal of Kidney Diseases 47 (3): 445-454.

Schneider S, Hauf C, Schiltenwolf M (2005) Back care programs for health promotion – representative user profiles and correlates of participation in Germany. Preventive Medicine 40 (2): 227-238.

Schneider S, Schiltenwolf M, Zoller S, Schmitt H (2005) The association between social factors, employment status and self-reported back pain. A representative prevalence study on the German general population. Journal of Public Health 13 (1): 30-39.

Schneider S, Schmitt H, Zoller S, Schiltenwolf M (2005) Workplace Stress, Lifestyle and Social Factors as Correlates of Back Pain. A representative study on the German working population. Int Arch Occup Environ Health 78: 253-269.

Stricker KH, Cavegn R, Takala J, Rothen HU (2005) Does ICU length of stay influence quality of life? Acta Anaesthesiologica Scandinavica 49 (7): 975-983.

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Akut zermürbend und nicht selten als gezielte Zerstörungswaffe eingesetzt - real oder vorgetäuscht - ist auch das Mithören von Schreien anderer Gefangener ("können sie ihren Freund hören. "). Langfristig qualvoll ist die permanente Todesbedrohung, das wehr- und rechtlose Ausgeliefertsein an einen gnadenlosen Vernichtungswillen ohne Rechtfertigung und Verstrickung in eine auch nur irgendwie geartete Schuld. Für manche entlastend, wenn sie darauf zurückgreifen können, für viele aber zusätzlich peinigend ist der Mangel an einer ideologischen Sinngebung dieses Leidens, wie er wenigstens bei politischen oder religiösen Opfern Halt vermitteln kann.

Lange unfassbar die Gewissheit, dass das ganze nicht zeitlich begrenzt ist, sondern nur mit der höchstwahrscheinlichen körperlichen Vernichtung enden wird (entlastungslose Angst, die aber am Schluss auch in eine Todes-Sehnsucht münden kann). So muss man noch um die tägliche Qual froh sein, die man wenigstens lebend verbringen darf.

Besonders langfristig zermürbend ist der Umstand, dass sich alles ohne zwischengeschaltete Entlastung abspielt (mit Ausnahme der erwähnten kurzen Pausen, die aber gezielt als "Angst-Intervalle" genutzt werden). So haben die Opfer keinerlei Möglichkeit, sich wenigstens auf der untersten vegetativen Stufe wieder zu fangen und etwas zu regenerieren.

Folterer - was sind das für Menschen?

Zur Motivation und Wesensart der Folterer gibt es über Einzelschilderungen hinaus nicht viel fundierte Untersuchungen, die an einem größeren Täter-Kollektiv gewonnen werden konnten. Viele tauchen unter. Andere werden ggf. gefasst und verurteilt, ohne dass aber darüber groß berichtet wird. Nicht wenige bleiben unbehelligt und fallen in keiner Weise, wenn nicht gar positiv auf ("guter Familienvater", "freundlicher Nachbar", "unauffälliger Mitarbeiter" usw.). Einzelheiten dazu würden hier zu weit führen, doch sei noch auf zwei Aspekte hingewiesen:

Wichtig zu wissen, dass es nicht nur den brutalen, sondern auch den "freundlichen Folterer" gibt, der scheinbar mitleidvoll eingreift, um dem Gefolterten zu helfen, der Verständnis zeigt, sei es durch Worte oder Taten. Doch haben alle das gleiche Ziel: Das Opfer in seiner Integrität zu zerstören, ihn aus der Gemeinschaft auszustoßen, indem man ihm durch verschiedene Foltermethoden sein Grundvertrauen in die Menschheit nimmt und an der Gesellschaft irrewerden lässt. Der Betroffene soll nur noch von Misstrauen, Angst, dem Gefühl der Erniedrigung, des Ausgestoßenseins und der Selbstablehnung vereinnahmt sein - bis ans Ende seines Lebens.

Aus organisatorischer Sicht soll es Hinweise dafür geben, dass die Kenntnisse über "moderne Foltermethoden" und ihre Effektivität unter entsprechenden Kreisen weitergegeben wird, dass es also eine Art "Internationale der Folterer mit Weiterbildungsmöglichkeiten" gibt.

Dies ist weniger nötig für die körperliche Seite der Torturen, das schaffen auch primitive Charaktere, sondern für die psychologische Schulung, da ja die Psyche des Opfers zerstört werden soll, um eine vernichtende Langzeitwirkung zu sichern.

Körperliche Folter-Folgen

Die körperlichen Folter-Folgen sind entweder eindeutig organisch-traumatischer Natur (vom griechischen: trauma = Wunde, im übertragenen Sinne auch für seelische Zerstörungen benützt) oder psycho-somatisch interpretierbar (seelische Störungen, z. B. durch Folter, äußern sich somatisch, also körperlich, und zwar ohne nachweisbaren organischen Befund, was an Ursache und Konsequenzen aber nichts ändert). Nicht selten kommt eines zum anderen.

Am häufigsten sind ständige Kopfschmerzen sowie meist wechselnde Herzbeschwerden, dazu Atemnot, Schwindel, Schlafstörungen, Albträume, Überwachheit bis hin zur "nervigen" Übererregbarkeit usw.

Die häufigsten objektivierbaren Untersuchungsbefunde nach Folterqual beziehen sich auf Narben, Bewegungseinschränkungen, Gehbehinderung, Zahnschäden, Trommelfell- und Augenverletzungen. Oft auch eine chronisch erhöhte Muskelanspannung mit entsprechenden Schmerzen durch Hartspann der Muskulatur.

Oftmals finden sich aber auch keinerlei Spuren, jedoch anhaltende Schmerzen. Jetzt ist der Schmerz die "verkörperte Erinnerung" geworden.

Nachfolgend eine (unvollständige) Auflistung der häufigsten Folter-Folgen, und zwar einerseits auf psychosomatischem, andererseits auf rein körperlichem Gebiet. Im Einzelnen:

Psychosomatische Folter-Folgen

Zu den psychosomatisch interpretierbaren Folter-Folgen gehören beispielsweise

- Erschöpfungszustände mit vermehrter Anfälligkeit für Krankheiten, insbesondere Infektionen.

- Schlafstörungen mit Albträumen und nächtlichem Aufschreien.

- Vegetative Störungen mit Zittern, Schweißausbruch, Schwindel, dazu Ohrgeräusche, hechelnde Atmung u. a.

- Herzbeschwerden mit Herzrasen, Herzstolpern, Herzstechen, Herzdruck, Bluthochdruck u. a.

- Druckgefühle auf der Brust, Kloßgefühl im Hals (Schluckstörung, Engegefühl - siehe Globusgefühl), Atemenge usw.

- Magen- und Darmstörungen: vor allem Durchfall, aber auch Verstopfung, Geschwüre, Gallenbeschwerden, dazu Hämorrhoiden, Blasenstörungen usw.

- Schmerzen in jeglicher Form und Lokalisation: Kopf-, Schulter-, Rücken- und Gelenkschmerzen sowie bei Frauen Unterleibsschmerzen, wandernde Schmerzen u. a. m.

- Muskelverspannungen an Kiefergelenken, Nackenmuskulatur ("die Angst im Nacken"), Schulter-Arm-Bereich (und damit häufig auch Spannungskopfschmerzen) und am Rücken. Das kann zu Bewegungsstörungen der oberen Kopf- und Halswirbelgelenke führen und einen Teufelskreis auslösen. Spannungen aufzubauen ist aber für das Opfer häufig die einzige Möglichkeit, "ohnmächtige Wut drinnen zu halten", sonst kommt es zu sinnlosen Erregungszuständen und Gewaltdurchbrüchen. Außerdem war die Spannungserhöhung der Muskeln während der Folter der beste Schutz gegen Schläge. Und diese Spannung wirkt dann weiter, als würde die Tortur ewig andauern.

Objektivierbare Folterfolgen

Zu den häufigsten noch lange Zeit oder lebenslang objektivierbaren Folgen entsprechender Foltermethoden gehören:

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Allerdings gibt es nur wenige Aus-, Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten und vor allem Behandlungszentren für die dafür erforderlichen Ärzte, Psychologen, Sozialarbeiter, Schwestern, Pfleger, Krankengymnasten, Ergotherapeuten usw.

In Deutschland haben bisher nur wenige Behandlungszentren für Folteropfer ihre Arbeit aufgenommen, z. B. Berlin, München, Ulm. Daneben gibt es eine Reihe von Experten, die an Universitäts- und sonstigen Kliniken arbeiten, dafür aber nicht hauptamtlich eingesetzt werden. Die spezialisierten Behandlungszentren wiederum müssen meist ständig um ihre Existenz bangen, auch wenn sie von Ministerien, UNO, EU, vom Roten Kreuz, von Firmen, Stiftungen, Privatpersonen usw. unterstützt werden. Zwar ist seitens entsprechender Institutionen (UNO, Europäisches Parlament, Bundesärztekammer, Deutsches Rotes Kreuz usw.) einiges in Bewegung geraten, doch hat das Problem eben nicht nur humanitäre, sondern auch politische Dimensionen, die sich bekanntermaßen nicht immer ideal ergänzen.

So ist und bleibt die Betreuung von Folter-Opfern vor allem eine menschliche Aufgabe jedes Einzelnen von uns. Bedarf besteht.

An Fachliteratur mangelt es eigentlich nicht, auch nicht an allgemeinverständlichen Darstellungen (siehe unten). Eher an Interesse. Wer will sich schon - und vor allem auch dauernd - mit so etwas belasten. Am ehesten noch nach spektakulären Ereignissen, z. B. Kriege, Revolutionen, Militärputsche, Vertreibungen, ggf. Einzelschicksale. Aber eben stets medien-geleitet, d. h. kurzfristig, spektakulär - und dann wieder abflauend bis völlig übergangen ("Schnee von gestern").

Nachfolgend deshalb nur einige wenige deutschsprachige Literaturhinweise aus früherer Zeit (z. B. KZ-Folgen) sowie aktuellere Titel (gute Literaturübersichten bei den jeweiligen Behandlungszentren für Folteropfer, z. B. Berlin, München, Ulm).

Amnesty International: Wer der Folter erlag. Fischer-TB-Verlag, Frankfurt 1985

Arce, L.: Die Hölle. Verlag Hamburger Ed, 2001

Baeyer, W. v. und Mitarb.: Psychiatrie der Verfolgten. Springer-Verlag, Berlin-Göttingen-Heidelberg 1964

Behnke, K., J. Fuchs (Hrsg.): Zersetzung der Seele. Rotbuch-Verlag, Hamburg 1995

Faust, V.: Die chronische reaktive Depression. Gesundheitsschäden nach Gefangenschaft und Verfolgung. In: V. Faust, G. Hole (Hrsg.): Depressionen. Hippokrates-Verlag, Stuttgart 1983

Fischer, G., P. Riedesser: Lehrbuch der Psychotraumatologie. Reinhardt-Verlag, München 1998 (dort ausführliche neue Literaturhinweise)

Graessner, S. und Mitarb.: Folter. Verlag C.H. Beck, München 1996 (hier ausführliches Literaturverzeichnis)

Hepker, W.-W.: Spätfolgen extremer Lebensverhältnisse. Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg-New York 1974

Herberg, H. J. (Hrsg.): Spätschäden nach Extrembelastungen. Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Herford 1971

Matussek, P. und Mitarb.: Die Konzentrationslagerhaft und ihre Folgen. Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg-New York 1971

Niederland, W. G.: Folgen der Verfolgung. Das Überlebenden-Syndrom - Seelenmord. Suhrkamp-Verlag, Frankfurt 1980

Paul, H., H. J. Herberg: Psychische Spätschäden nach politischer Verfolgung. Karger-Verlag, Berlin-New York 1967

Peters, U. H.: Das Verfolgten-Syndrom. In: V. Faust (Hrsg.): Psychiatrie - Ein Lehrbuch für Klinik, Praxis und Beratung. Gustav Fischer-Verlag, Stuttgart-Jena-New York 1996

Peters, U. H, V. Faust: Das Überlebenden-Syndrom. Gesundheitsschäden nach Verfolgung, Gefangenschaft und Folter. In: V. Faust (Hrsg.): Psychiatrie - Ein Lehrbuch für Klinik, Praxis und Beratung. Gustav Fischer-Verlag, Stuttgart-Jena-New York 1996

Rauchfleisch, U. (Hrsg.): Folter: Gewalt gegen Menschen. Paulus Verlag, Zürich 1991

Rauter, E. A.: Folter in Geschichte und Gegenwart. Eichborn-Verlag, Frankfurt 1988

Reich-Ranicki, M.: Zwischen Diktatur und Literatur. S. Fischer-Verlag, Frankfurt 1993

Schenck, E. G., E. v. Nathusius: Extreme Lebensverhältnisse und ihre Folgen. Band 1 bis 8. Verband der Heimkehrer, Bad Godesberg 1958 bis 1964

Schenck, E. G.: Das menschliche Elend im XX. Jahrhundert. Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Herford 1965

Schulz-Hageleit, P. (Hrsg.): Alltag, Macht, Folter. Patmos-Verlag, Düsseldorf 1989

Stoffels, H. (Hrsg.): Terrorlandschaften der Seele. Roderer-Verlag, Regensburg 1994

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Wir sind eine Spezialklinik für Erkrankungen des Bewegungsapparates und gehören zur Vinzenz Gruppe. Unsere Expertise umfasst unter anderem die chirurgische Behandlung sowie die Endoprothetik an großen und kleinen Gelenken, die Wirbelsäulenchirurgie, Kinderorthopädie und Fußchirurgie, orthopädische Schmerztherapie und die physikalische Medizin mit orthopädischer Rehabilitation sowie Remobilisation.

Im Orthopädischen Spital Speising behandeln wir die uns anvertrauten Patientinnen und Patienten stets herzlich und mit liebevoller Zuwendung. Wir sind nach ISO 9001:2015 inkl. pCC zertifiziert und tragen das Gütesiegel des Audits "Beruf und Familie".

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Die Osteologie (von griechisch osteon = Knochen, logos = Lehre) ist die Lehre von den Knochenkrankheiten und den damit verbundenen Bewegungseinschränkungen.… mehr.

Termine nur nach Vereinbarung

Dr. Kime hat in Kalifornien an der Loma Linda Universität für Medizin studiert und hat ein Examen für Ernährung abgelegt. Er ist ein gefragter Referent auf Vorträgen, Seminaren und Schulungen in den USA und Kanada.

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In diesem Buch wird der Zusammenhang zwischen Sonnenlicht und Gesundheit des Menschen ausführlich beschrieben. Es enthält eine Fülle von Informationen, die sich auf eine umfassende Auswertung der medizinischen Literatur über die Wirkung des Sonnenlichtes in den USA und anderen Ländern stützen. Fallstudien an Patienten zeigen, wie sie auf Sonnenlicht reagieret haben, nachdem alle anderen Behandlungen versagt haben. Der Autor warnt aber auch den Leser, Sonnenlichttherapien ohne sorgfältige Überlegungen vorzunehmen. Ein Buch für Ärzte und Patienten, die sich für natürliche Heilmethoden interessieren und die Kräfte der Sonne nutzen wollen.

  • Kapitel 1: Sonnenlicht und Gesundheit
  • Kapitel 2: Sonnenlicht und körperliche Fitness
  • Kapitel 3: Sonnenlicht und Herzerkrankungen
  • Kapitel 4: Sonnenlicht und Alterung
  • Kapitel 5: Sonnenlicht und Krebs
  • Kapitel 6: Sonnenlicht und Ernährung
  • Kapitel 7: Sonnenlicht und Vitamin D-Sucht
  • Kapitel 8: Sonnenlicht und ansteckende Krankheiten
  • Kapitel 9: Sonnenlicht lädt die Luft elektrisch auf
  • Kapitel 10: Sonnenlicht und Umweltverschmutzung
  • Kapitel 11: Sonnenlicht und Gelbsucht
  • Kapitel 12: Sonnenlicht und psychologischer Einfluss
  • Kapitel 13: Sonnenlicht und Sexualität
  • Kapitel 14: Sonnenlicht und Werwölfe
  • Kapitel 15: Sonnenlicht, Arthritis und verschiedene andere Krankheiten
  • Kapitel 16: Richtiges Sonnenbaden
  • Kapitel 17: Sonnentherapien in der Vergangenheit

Dr. Kime hat in seinem Buch eine Menge nützlicher Informationen zum Thema Sonnenlicht zusammengetragen und versteht es, diese für den Laien gut verständlich zu vermitteln. Er trägt mit seinem Buch viel dazu bei, die Notwendigkeit des Sonnenlichtes zum Erhalt der Gesundheit zu verdeutlichen und die vor dem Sonnenlicht geschürten Ängste zu entlarven. Er betont außerdem die Wichtigkeit einer Ernährung mit naturbelassenen Lebensmitteln.

Dr. Zane R. Kime: Sonnenlicht und Gesundheit.
Waldthausen 1995, 355 Seiten. ISBN 3-926453-06-0

Wir heißen Sie herzlich willkommen auf der Homepage der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Universitätsklinikums Würzburg.

Psychische Erkrankungen sind in Deutschland und weltweit sehr häufig und können in jeder Lebensphase auftreten. Die Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (PPP) hilft betroffenen Erwachsenen in allen Altersstufen und ihren Angehörigen. Wir bieten eine kompetente Diagnostik, fachliche Beratung und therapeutische Hilfestellung auf dem Stand anerkannter Leitlinien mit den Möglichkeiten eines modernen Universitätsklinikums. Unser Angebot reicht von ambulanter Diagnostik und Behandlung zu tagesklinischen und stationären Therapieangeboten. Wir sind eng vernetzt mit anderen Fachdisziplinen, insbesondere - aber nicht ausschliesslich - im Rahmen des Zentrums für Psychische Gesundheit, anderen Hilfsorganisationen, Selbsthilfegruppen und Angehörigenverbänden [Klinik].

Als universitäre Einrichtung sind wir immer bemüht, die therapeutischen Möglichkeiten zu verbessern. Wir untersuchen in zahlreichen Forschungsvorhaben, zum Teil in nationalen und internationalen Netzwerken, die Fragen der Entstehung, der besseren Diagnostik und besseren Behandlung oder gar Vorbeugung psychischer Erkrankungen. Hierbei arbeiten wir eng mit den anderen Mitgliedern des Zentrums für Psychische Gesundheit, aber auch mit anderen Kliniken und Instituten zusammen [Forschung].

Die PPP bildet in der Lehre Studierende der Medizin, Psychologie, Biologie, Rechtswissenschaften und Sozialpädagogik aus. [Lehre] Weiterhin tragen wir durch Ausbildung von Ärzten, Psychologen, Sozialpädagogen, Physiotherapeuten sowie Fachpflegern, aber auch Fortbildungen und Tagungen zur Vermittlung neuer Erkenntnisse an Therapeuten und damit zu besseren Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit psychischen Erkrankungen bei [Veranstaltungen].

Die Informationen unserer Homepage mögen Ihnen eine Hilfe sein, sich über unsere Klinik und ihre zahlreichen Aktivitäten umfassend zu informieren. Bei Fragen scheuen Sie Sich nicht, uns direkt anzusprechen [Kontaktinformationen].

Vorsitzender des Vorstands
Verantwortlich für Zentralaufgaben

Verantwortlich für Angebots- und Aktionsmanagement, Maklervertrieb und Kooperationen

Verantwortlich für Rechnungslegung, Controlling, Steuern, Risikomanagement

Verantwortlich für Vollversicherung, Gesundheitsservices und Leistungspolitik

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Alle übrigen Aufgaben liegen im Verantwortungsbereich des Gesamtvorstands.

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Wir möchten schnellstmöglich die Ursache für die Krankheit unserer Patienten finden. Dabei helfen uns ausführliche Gespräche, die bisherigen Befunde und unsere moderne Medizintechnik.

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Programm Moderation: Dr. U. Prothmann, Püttlingen und Dr. W. A. Biewer, Saarbrücken 16:00 - 16:05 Uhr: Begrüßung.

29.04.2018 Leisten- und Bauchwandbrüche schonend behandeln
Moderne Operationsverfahren lassen Patienten schneller genesen: Das Knappschaftsklinikum Saar in Püttlingen lädt alle Interessierten zu einem Informationsabend zum Thema „Leisten- und Bauchwandbrüche“ ein. Der Vortrag findet am 17. Mai 2018, 18 Uhr, im Konferenzraum (8. OG) statt. Neben dem rechtzeitigen Erkennen stehen schonende Operationsverfahren im Mittelpunkt des Vortrags. Dabei erfahren die Besucher mehr über die häufigsten Ursachen und Anzeichen der sog. „Hernien“ und wann eine Operation unumgänglich ist. Prof. Dr. Thomas Reck, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, informiert über den Einsatz moderner Kunststoffnetze und schonende Schlüssellochverfahren, die die Patienten schneller genesen lassen.

15.04.2018 Diabetes - dem Zucker auf der Spur
Volkskrankheit auf dem Vormarsch: Das Knappschaftsklinikum Saar lädt alle Betroffenen und Interessierten zu einem Informationsabend mit dem Thema "Diabetes – dem Zucker auf der Spur" am Montag, 7. Mai 2018, um 18 Uhr in die Klinik Sulzbach (Konferenzraum, Verwaltungsetage) ein. Prof. Dr. Hans W. Breuer, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Diabetologe, erläutert wie man die ersten Symptome eines Diabetes rechtzeitig erkennt und welche Auswirkungen Diabetes auf das Organsystem hat. Während des moderierten Arzt-Patienten-Dialogs erfahren die Besucher mehr über moderne Diagnose- und Therapieverfahren sowie zur effektiven Vorbeugung.

Wir stoppen Tierquälerei. Wir etablieren Tierrechte. Wir stärken das Mitgefühl für Tiere.

Eine Welt ohne Tiernutzung, ohne Tierquälerei und ohne Tiermissbrauch. Eine Welt, in der Tiere weder ausgebeutet noch gequält werden.

Nur mit Ihnen an unserer Seite können wir etwas bewegen.

Dr. med. Gerhard Castan
Facharzt für Innere Medizin, Akupunktur

Christine Feldmann
Fachärztin für Allgemeinmedizin, Psychotherapie

Margarete Kripke
Fachärztin für Allgemeinmedizin, Ernährungsberatung

Dr. med. Bettina Sommer
Fachärztin für Allgemeinmedizin

Dr. med. Christoph Steen
Fachärzt für Innere Medizin, Allgemeinmedizin

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Hauptstadtkongress | Programmstand: 08.05.2018
Ergänzungen und Änderungen vorbehalten.

Der in letzter Zeit immer wieder als „Davos der Medizin“ bezeichnete Hauptstadtkongress für Medizin und Gesundheit hat er sich einen festen Platz im Terminkalender aller Kompetenz- und Entscheidungsträger im Gesundheitswesen Deutschlands erobert und ist zum ihrem Treffpunkt Nr. 1 avanciert.

Über die Hälfte der ca. 2.000 Krankenhäuser und Kliniken Deutschlands sind durch den jeweiligen Vorstand, die ärztliche Leitung und/oder die Pflegeleitung vertreten – eine einmalige Ansammlung von Verantwortlichkeit und Fachkompetenz.

Der Dialog mit den Spitzenvertretern aus Gesundheitspolitik und Verbänden garantiert aktuelles Wissen aus erster Hand, insbesondere bezüglich Finanzierung, Krankenhausplanung und zu den entsprechenden Rahmenbedingungen für das Gesundheitswesen.

Die intensive Diskussion auf Augenhöhe mit den Spitzenvertretern der Kostenträger und Krankenkassen macht den Hauptstadtkongress zusätzlich wertvoll. Hier werden die brennenden Themen diskutiert und Weichen für die Zukunft gestellt.

Der Hauptstadtkongress ist das führende Forum für innovative Lösungsansätze, um weiterhin eine qualitativ hochwertige Medizin sicherzustellen und gleichzeitig Kostensenkungspotentiale durch Systempartnerschaften zu realisieren.

Der Hauptstadtkongress bietet mit zahlreichen Veranstaltungen jedes Jahr intensive Einblicke in relevante Zukunftstrends der Gesundheitswirtschaft sowie Innovationen in Medizin und Gesundheitswesen; darüber hinaus präsentieren führende Unternehmen ihre Neuheiten im Ausstellungsforum. Der Kongress gibt Entscheidern aus Politik und Wirtschaft damit wichtige Impulse für strategische Entscheidungen.

Der Hauptstadtkongress bietet im neuen, multifunktionalen Kongresszentrum CityCube erstklassige Möglichkeiten für Aussteller, die mit ihren zahlreichen Beratungs- und Informationsständen einen wichtigen Mehrwert für die Kongressbesucher bringen.

Der Hauptstadtkongress bündelt unter seinem Dach vier spannende Fachveranstaltungen: Das Hauptstadtforum Gesundheitspolitik, den Managementkongress Krankenhaus, Klinik, Rehabilitation, den Deutschen Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum und ermöglicht daher als einzige Veranstaltung in Deutschland den direkten und unmittelbaren Dialog und Informationsaustausch zwischen allen relevanten Kompetenz- und Entscheidungsträgern im Gesundheitswesen.

des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit 2018

Aktuelle Beiträge vom Hauptstadtkongress-Blog

Ein Beitrag von Matthias Woiczyk, Regional Business Manager Johnson & Johnson Medical GmbH

Alle drei Minuten wird weltweit ein Kind mit einer Lippenspalte oder Gaumenspalte geboren¹. Deformationen im Gesicht sind eine große Bürde und führen zu Schmerzen, Mangelernährung und.

Ein Beitrag von Joachim M

Schmitt, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied, BVMed – Bundesverband Medizintechnologie. Der BVMed spricht sich für neue Zugangswege für digitale und telemedizinische Anwendungen aus und schlägt als zusätzlichen Versorgungsbereich „Digitale Medizin“.

Ein Beitrag von Lukas Urech, Geschäftsführer der Johnson & Johnson Medical GmbH

Patientensicherheit ist Basis und Ziel bei der Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung und Kommunikation von Medizinprodukten. Die besten Erfolge in der Behandlung von Krankheiten entstehen in aktiver.

Pressespiegel zum HSK 2017

Pressespiegel: Teil 1 (PDF, 298 MB) Teil 2 (PDF, 53 MB)

Was unsere Partner, Sponsoren, Aussteller sagen.

„Was Davos für die Weltwirtschaft oder Salzburg für Opernfreunde ist der Hauptstadtkongress Gesundheit und Medizin für die deutsche Gesundheitsbranche. Der Hauptstadtkongress ist der wichtigste Kongress für Medizin und Gesundheit in Deutschland."

Frans van Houten, CEO Royal Philips

„Die Veranstaltung ist Treffpunkt Nummer 1 in der Gesundheitsbranche und wird gerne als 'Davos der Medizin' bezeichnet."

„Einmal im Jahr trifft sich das gesundheitspolitische Who-is-Who in Berlin auf dem Hauptstadtkongress."

Dennis Chytrek, Pressereferent bei der Techniker Krankenkasse

„Die Teilnahme am Hauptstadtkongress war für uns ein voller Erfolg – wir konnten viele wichtige Kontakte zu Ärzten aus Krankenhäusern und weiteren Ansprechpartnern aus dem Gesundheitswesen knüpfen."

Dr. Gabriele Augsten, Chefärztin der Knappschafts-Klinik Bad Driburg