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Verkaufs­schlager Misch­fonds mit Schwächen

In den vergangenen Jahren waren Fonds, die Aktien und Anleihen mischen, der Renner am Bank­schalter. Berater verkaufen sie gern, weil sie damit Anlegern einen Mix aus chancenreichen und sicheren Papieren in einem Produkt anbieten können. Auch wenn das Konzept schlüssig scheint: Unter­suchungen von Finanztest haben gezeigt, dass die Fonds einer selbst gebauten Mischung meist unterlegen sind. Es gibt Misch­fonds – je nach Risikograd – in verschiedenen Varianten:

Anlegen mit ökologischem und ethischem Anspruch

Der Produktfinder zeigt außerdem Fonds mit ökologischem und ethischem Anspruch. Anleger können ihr Geld mit gutem Gewissen anlegen und zum Beispiel Investments in Kohle- und Ölkonzerne vermeiden, Atom­kraft, Kinder­arbeit und Rüstungs­geschäfte ausschließen.

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„Wir wissen, daß die Begriffe Arbeit und Menschenwürde nicht sentimentale Utopien sind, eitle Hoffnungen oder rhetorische Schnörkel. Sie sind die stärksten und schöpferischsten Kräfte der ganzen Welt.“

(Harry S. Truman (1884-1972), amerik. Politiker, 33. Präs. d. USA (1945-53), der am 08.05.1884, also heute genau vor 134 Jahren, geboren wurde.)

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Wenn die Angst anklopft, packt der Verstand gerne mal seine Habseligkeiten zusammen.

Aktuelles: Brot für die Welt unterstütz Bildungs-Projekte in Rumänien und Kosovo |

Blog: Unsere Kollegin Aleksandra Kolodziejczyk berichtet aus New York |

Projekt: Wir fördern wirtschaftliche Partizipation von Frauen im Jordantal |

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Gewalt gegen Frauen und Mädchen - in Österreich und weltweit
Pressegespräch: Montag 7. Mai 2018, 10.00 Uhr, Vinzirast "Mittendrin" Mehr

Internationaler Tag der Roma am 8. April
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Die Linderung von Schmerzen wird oft als Hauptaufgabe der Chiropraktik angesehen. Dieses Ziel ist natürlich sehr wichtig, umfasst aber lange noch nicht alles, wozu die Chiropraktik in der Lage ist. Durch die damit verbundene Behandlung des Nervensystems werden auch die Selbstheilungskräfte des Körpers stimuliert. Diese Kräfte bekämpfen die, hinter den Schmerzsymptomen liegenden, eigentlichen Ursachen. Die vollständige Beseitigung der zugrunde liegenden Ursachen nimmt deswegen oft längere Zeit in Anspruch.

Amerikanische Chiropraktik vereint Erfolge aus mehr als 100 Jahren Erfahrung mit dem Know-how aus Forschung und Wissenschaft. Auch nimmt sie einen herausragenden Platz in der Präventionsmedizin ein.

16plus – das Sommercamp für Jugendliche sieht sich als alternatives Freizeitangebot für Jugendliche, die ein problematisches Computerspielverhalten oder ein auffälliges Medienkonsumverhalten haben, Rückzugstendenzen zeigen oder generell wenig Sozialkontakte zu ihrer Peergroup haben. Das Camp wird vom ISP in Kooperation mit der Freiraum GmbH konzipiert und von Freiraum GmbH durchgeführt. Das Programm des Sommercamps wird von […]

1. Gleiches Recht auf Gesundheit für alle Tabakkonsum macht körperlich und psychisch abhängig. Tabak ist eine Substanz mit extrem großem Schädigungspotenzial. Regelungen müssen sich am Potenzial der Gefährdungen und Schädigungen orientieren[1]. Auch Passivrauch schädigt die Gesundheit. Das ist gut erforscht und unzweifelhaft belegt. Die Anhebung des Schutzalters auf 18 Jahre hat Sinn, wenn die Bundesgesetzgebung […]

„Erhebungen zeigen, dass NichtraucherInnenbereiche in RaucherInnenlokalen im Vergleich zu komplett rauchfreien Betrieben noch immer eine viermal so hohe Schadstoffbelastung aufweisen. Daher ist es für mich nicht nachvollziehbar, warum allen medizinischen Argumenten zum Trotz die Gesundheit der Angestellten und Gäste in der Gastronomie aufs Spiel gesetzt wird. Die 2015 unter Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser ausgehandelte Regelung zur […]

Seit Jänner 2018 sind die MitarbeiterInnen von help U auch im Umfeld des Bahnhofs Floridsdorf im Einsatz. Das Gemeinschaftsprojekt von Wiener Linien und Suchthilfe Wien sorgt für ein sozial verträgliches Nebeneinander im öffentlichen Raum. Das Team von help U ist an seiner roten Dienstkleidung erkennbar und für alle Menschen im Einsatzgebiet da.

Frauenheilkunde & Geburtshilfe, Allgemeinmedizin, Psychotherapie, Kinder- und Jugendmedizin, Physiotherapie, Zytologie – im Zentrum von Bremen, Bremerhaven und Langen.

Medizin im Zentrum MVZ Bremen
Obernstraße 62 – 66
(Eingang Pieperstraße 4-6)
28195 Bremen
Tel: 0421/ 24 27 73-0
Fax: 0421 / 120 93
mvzbremen@Praxiswelten-Gesundheit.de

Praxisöffnungszeiten
Montag – Donnerstag 8:00 – 19:00 Uhr
Freitag 8:00 – 16:00 Uhr
Gern vereinbaren wir einen Termin mit Ihnen!

  • Dr. med. Murad Issa | Frauenarzt | Zytologie | Ärztlicher Leiter
  • Dr. med. Claudia Bleil| Allgemeinärztin
  • Katja Hitzegrad | Frauenärztin
  • Dr. med. Antje König | Frauenärztin
  • Dr. med. Jörg von Oehsen | Frauenarzt | Zytologie
  • Anja Stößer| Frauenärztin

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Wartebereich Anmeldung Gynäkologie

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Medizin im Zentrum MVZ Bremerhaven

Parkstrasse 11
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Tel.: 0471 / 391 927 -27
Fax: 0471/ 391 927 -72
mvzbremerhaven@praxiswelten-gesundheit.de

Öffnungszeiten
Mo 7 – 17 Uhr / Di u. Do 9 – 19 Uhr / Mi 7 – 16 Uhr/ Fr 8 – 16 Uhr
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NEU: Für die telefonische Terminvergabe u. Befundmitteilung erreichen Sie uns: jeden Vormittag von 9 – 12 Uhr, jeden Nachmittag von 13 – 16 (am Fr. bis 15 Uhr).

Frauenarzt Dr. med. Matthias Erren

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Georgstraße 10
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Schmitt, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied, BVMed – Bundesverband Medizintechnologie. Der BVMed spricht sich für neue Zugangswege für digitale und telemedizinische Anwendungen aus und schlägt als zusätzlichen Versorgungsbereich „Digitale Medizin“.

Ein Beitrag von Lukas Urech, Geschäftsführer der Johnson & Johnson Medical GmbH

Patientensicherheit ist Basis und Ziel bei der Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung und Kommunikation von Medizinprodukten. Die besten Erfolge in der Behandlung von Krankheiten entstehen in aktiver.

Pressespiegel zum HSK 2017

Pressespiegel: Teil 1 (PDF, 298 MB) Teil 2 (PDF, 53 MB)

Was unsere Partner, Sponsoren, Aussteller sagen.

„Was Davos für die Weltwirtschaft oder Salzburg für Opernfreunde ist der Hauptstadtkongress Gesundheit und Medizin für die deutsche Gesundheitsbranche. Der Hauptstadtkongress ist der wichtigste Kongress für Medizin und Gesundheit in Deutschland."

Frans van Houten, CEO Royal Philips

„Die Veranstaltung ist Treffpunkt Nummer 1 in der Gesundheitsbranche und wird gerne als 'Davos der Medizin' bezeichnet."

„Einmal im Jahr trifft sich das gesundheitspolitische Who-is-Who in Berlin auf dem Hauptstadtkongress."

Dennis Chytrek, Pressereferent bei der Techniker Krankenkasse

„Die Teilnahme am Hauptstadtkongress war für uns ein voller Erfolg – wir konnten viele wichtige Kontakte zu Ärzten aus Krankenhäusern und weiteren Ansprechpartnern aus dem Gesundheitswesen knüpfen."

Dr. Gabriele Augsten, Chefärztin der Knappschafts-Klinik Bad Driburg

„Für uns war der Hauptstadtkongress eine erfolgreiche Veranstaltung, denn wir konnten uns als starker und geschätzter Partner des Gesundheitswesens präsentieren.“

Robin Bähr, Marketingleiter bei HARTMANN Deutschland

„Auf unserem Stand fanden jeden Tag viele Gespräche statt: Prominente Köpfe aus der Gesundheitswirtschaft kamen und gratulierten oder nutzen unseren Stand, um sich mit Gesprächspartner zu treffen.“

kma, Georg Thieme Verlag KG

Besuchen Sie den Hauptstadtkongress-Blog und schalten Sie sich schon vor dem Kongress mit Ihren Kommentaren in den Dialog ein. Beteiligen Sie sich auf Twitter und Facebook an den Diskussionen rund um den Hauptstadtkongress und seine Veranstaltungen. Verwenden Sie dafür das Hashtag #HSK18.

Gerne informieren wir Sie über Programmankündigungen und Updates direkt per E-Mail. Tragen Sie dazu einfach Ihre E-Mail Adresse ein.

  • 08.05.2018 - Qualitätsbasierte Vergütung im Krankenhaus: Wie die USA es machen

Statistische Daten belegen, dass es in einigen deutschen Krankenhäusern Qualitätsprobleme gibt. So liegt die Komplikationsrate nach Implantation eines künstlichen Hüftgelenks im Bundesdurchschnitt bei 2 Prozent. Die schlechteste Komplikationsrate deutscher Kliniken liegt jedoch bei 18 Prozent. Und 17,5 Prozent der Patienten, die 2016 mit einem Oberschenkelhalsbruch in eingeliefert wurden, waren nach 48 Stunden noch nicht operiert, obwohl die Leitlinien eine OP binnen 24 Stunden empfehlen, weil es sonst zu schweren Komplikationen, wie Nekrosen des Hüftgelenkkopfs, aber auch häufigeren Todesfällen, kommen kann.

Seit 2016 plant der Gesetzgeber Qualitätszu- und –abschläge in der Krankenhausvergütung. Aber die vom Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen erarbeiteten und im vergangenen Jahr vorgelegten vergütungsrelevanten Qualitätsindikatoren waren umstritten und sollen nun bis zum Herbst 2018 angepasst werden.

Was in Deutschland noch in einer langwierigen Umsetzungsphase steckt, ist in den USA bereits Realität. Das “Hospital Value-Based-Purchasing Program“ (VBP-Programm) behält zwei Prozent der von der staatlichen Krankenversicherung Medicare & Medicaid an Krankenhäuser gezahlten DRG-Vergütungen zunächst ein, um sie später nach der Ermittlung von Qualitätsdaten vollständig auszuschütten – allerdings überproportional viel an qualitativ gut arbeitende Krankenhäuser. Es hat sich gezeigt, dass bereits ein kleiner Prozentsatz solcher qualitätsbasierten Vergütungsanteile große Wirkung hat.

Zusätzlich zum VBP-Programm gibt es in den USA zwei weitere Qualitätsprogramme: Als Qualitätsabschlag verliert ein Krankenhaus bis zu drei Prozent der DRG-Vergütung, wenn die risikoadjustierte Anzahl von Wiederaufnahmen für Herzinfarkt, Pneumonie, Herzversagen, COPD, Knie- und Hüftgelenkersatz sowie koronaren Bypass zu hoch liegt. Ein weiteres Prozent der Vergütung verliert jenes Viertel aller Krankenhäuser, in dem es die meisten Komplikationen, wie etwa Krankenhausinfektionen, gibt.

Wie weit US-amerikanische Ideen auf Deutschland übertragbar sind, diskutieren unter dem Titel „ Qualitätsbasierte Vergütung: Wie machen es die USA? “ auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Prof. Dr. Nikolas Matthes, Assistant Professor an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health in Baltimore/USA, Prof. Dr. Thomas Mansky, Leiter des Fachgebiets Strukturentwicklung und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen der TU Berlin, Prof. Dr. Matthias Schrappe, Lehrbeauftragter für Patientensicherheit und Risikomanagement der Universität zu Köln, und Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Unter den einzelnen Schwerpunkten im Bereich Frauen & Gleichstellung erhalten Sie Informationen zu den Arbeitsbereichen des BMGF. Für die Suche spezifischer Informationen können Sie auch den Menüpunkt Themen von A-Z oder die Suchfunktion nutzen.

BürgerInnenservice:
Telefon: 0810/33 39 99
Montag bis Freitag: 8 bis 12 Uhr
E‑Mail: buergerservice@bmgf.gv.at

Frauenservicestelle:
Telefon: 0800/20 20 11
Montag bis Donnerstag: 10 bis 14 Uhr
E‑Mail: frauenservice@frauenministerium.gv.at

„Gesundheit ist ein Zustand völligen psychischen, physischen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Freisein von Krankheit und Gebrechen. Sich des bestmöglichen Gesundheitszustandes zu erfreuen ist ein Grundrecht jedes Menschen, ohne Unterschied der Rasse, der Religion, der politischen Überzeugung, der wirtschaftlichen oder sozialen Stellung."

Gesundheitsförderung:

Dieses breite Verständnis für Gesundheit bildet die Basis für den Gesundheitsförderungsansatz der WHO, der 1986 in der auch heute noch viel zitierten Ottawa-Charta für Gesundheitsförderung formuliert wurde. Ausgehend von der Deklaration von Alma-Ata zur Primären Gesundheitsversorgung (1978) ruft die Ottawa-Charta zu aktivem Handeln für das Ziel „Gesundheit für alle" auf.

„Gesundheitsförderung zielt dabei auf einen Prozess ab, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen."

Die Ottawa-Charta beschreibt dabei drei Grundprinzipien -

  1. Interessen vertreten,
  2. Befähigen und ermöglichen,
  3. Vermitteln und vernetzen

sowie fünf Handlungsstrategien

  1. Entwicklung einer gesundheitsfördernden Gesamtpolitik
  2. Gesundheitsförderliche Lebenswelten schaffen
  3. Gesundheitsbezogene Gemeinschaftsaktionen unterstützen
  4. Persönliche Kompetenzen entwickeln
  5. Gesundheitsdienste neu orientieren,

die es Personen und Gruppen ermöglichen sollen, die Kontrolle über die Gesundheit und ihre Determinanten zu gewinnen.

Die Verantwortung für Gesundheitsförderung liegt nicht nur bei dem Gesundheitssektor, sondern bei allen Politikbereichen und zielt über die Entwicklung gesünderer Lebensweisen hinaus auf die Förderung von umfassendem Wohlbefinden hin.

Die 1997 verabschiedete „Jakarta-Deklaration" zur Gesundheitsförderung im 21 Jahrhundert bestätigt die Kernaussagen der Ottawa-Charta und setzt folgende Prioritäten der Gesundheitsförderung für das 21. Jahrhundert:

  • Förderung sozialer Verantwortung für Gesundheit
  • Ausbau der Investitionen in die Gesundheitsentwicklung
  • Festlegung und Ausbau von Partnerschaften für Gesundheit
  • Stärkung der gesundheitlichen Potenziale von Gemeinschaften und der Handlungskompetenzen des Einzelnen
  • Sicherung einer Infrastruktur für die Gesundheitsförderung

Settingansatz und Netzwerke

Österreich hat bereits sehr früh begonnen an der Umsetzung der Forderungen der Ottawa-Charta zu arbeiten und insbesondere den Setting-Ansatz zu stärken.

Bereits in den späten 80er Jahren hat das Gesundheitsministerium die Entwicklung von gesundheitsförderlichen Netzwerken unterstützt.

Die Bedeutung des Setting-Ansatzes der Gesundheitsförderung wurde 2005 mit der Verabschiedung der Bangkok-Charta für Gesundheitsförderung in einer globalisierten Welt erneut bestätigt. Die Bangkok-Charta betont besonders die Bedeutung einer settingübergreifenden Kooperation für die Gesundheit.

Gesundheitsförderung und Primärprävention haben seit der Verabschiedung der Ottawa-Charta deutlich an Bedeutung gewonnen. Ursächlich dafür sind einerseits die demographische Entwicklung mit dem steigenden Anteil älterer Menschen, die Zunahme chronischer Krankheiten, die Wiederkehr bzw. das Neuauftreten von Infektionskrankheiten sowie die Grenzen der individuell-kurativen Medizin.

Gesundheitsqualitätsgesetz

Die Gesundheitsreform 2005 (BGBl. I Nr. 179/2004) setzte durch die Schaffung eines Gesetzes zur Qualität von Gesundheitsleistungen einen Schwerpunkt zum Thema Qualität. Die Grundprinzipien dieses Gesetzes sind PatientInnenorientierung, Transparenz, Effizienz, Effektivität und PatientInnensicherheit.

Gesundheitsförderungsgesetz

Das Gesundheitsförderungsgesetz, das sich inhaltlich an der Ottawa-Charta orientiert, legt auch den Budgetrahmen von 7,25 Millionen Euro aus öffentlichen Mittel fest, die jährlich für die Umsetzung von Gesundheitsförderungs-Aktivitäten zur Verfügung stehen.

Das Gesundheitsförderungsgesetz umfasst:

  • Maßnahmen und Initiativen zur Erhaltung, Förderung und Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung
  • Aufklärung und Information über vermeidbare Krankheiten und über seelische, geistige und soziale Faktoren, die Gesundheit beeinflussen.

Die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG ) wurde am 1. August 2006 per Bundesgesetz über die Errichtung der Gesundheit Österreich GmbH - als nationales Forschungs- und Planungsinstitut für das Gesundheitswesen und als nationale Kompetenzstelle für Gesundheitsförderung eingerichtet. Der Geschäftsbereich FGÖ ist die nationale Kompetenzstelle für Gesundheitsförderung und Prävention. Der FGÖ fördert nicht nur praxisorientierte und wissenschaftliche Projekte, sondern entwickelt auch Aktivitäten und Kampagnen, um gesunde Lebensweisen und gesunde Lebenswelten für möglichst viele Österreicherinnen und Österreicher erreichbar zu machen und regt Kooperationen im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention an.

Aus dem gesetzlichen Auftrag leiten sich sechs Handlungsfelder ab, für die der Fonds Gesundes Österreich zuständig ist:

  • Bewegung
  • Ernährung
  • Seelische Gesundheit
  • Kinder und Jugendliche
  • Menschen am Arbeitsplatz
  • Ältere Menschen

Der Fonds ist ein wichtiger Partner des Gesundheitsressorts, wenn es darum geht die Lebenswelten und das Verhalten der Menschen gesünder zu gestalten.

Während die Gesundheitsförderung alle der Gesundheit dienlichen Maßnahmen im Rahmen einer Gesellschaft umfasst, ist die Prävention auf ein bestimmtes Ziel gerichtet, nämlich auf die Bewahrung der Gesundheit sowie die Verhütung und Früherkennung von Krankheiten. Es wird zwischen Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention unterschieden.

Primärprävention setzt an, noch bevor es zur Krankheit kommt. Sie trägt dazu bei, gesundheitsschädigende Faktoren zu vermeiden, um die Entstehung von Krankheiten zu verhindern.

Sekundärprävention soll das Fortschreiten eines Krankheitsfrühstadiums durch Frühdiagnostik und -behandlung verhindern. Sie greift also in bestehende Risikosituationen ein und versucht, diese abzuwenden.

Tertiärprävention konzentriert sich nach einem Krankheitsereignis auf die Wiederherstellung der Gesundheit. Folgeschäden sollen somit vorgebeugt und Rehabilitation ermöglicht werden.

Vertreterversammlung wehrt sich gegen Mehrarbeit zum Nulltarif und mahnt Krankenkassen. Zum 121. Deutschen Ärztetag fordert die Präsidentin der Thüringer Landesärztekammer mehr Ärzte und die Bewahrung des „Ärztlichen“.

Auf dem Dorfe: Wie der linke Ministerpräsident seiner Amtsvorgängerin von der CDU zum 60. gratulierte.

Die Erfurter und die Süd-Thüringen-Bahn sind am Montag zum dritten Mal binnen sechs Tagen bestreikt worden. Diesmal dauerte der Ausstand acht Stunden und traf Tagesreisende und Pendler im Feierabendverkehr.

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MSD ist eines der weltweit führenden forschenden Gesundheitsunternehmen. Wir erforschen, entwickeln und produzieren Arzneimittel und Impfstoffe, die Menschen und Tiere gesünder machen und ihnen ein besseres Leben ermöglichen sollen.

Despite advances in research, #OvarianCancer still affects many women across the world. #WOCD

Neue Maßstäbe für eine verantwortungsvolle Interessenvertretung

Ihr wollt das Prinzip der #Herdenimmunität erklären? Hier sind die Links zu 5 anschaulichen Videos. #impfen #MSD

#OvarianCancer is not a single disease. Rather, it is made up of more than 15 different tumor types, which develop from 3 main types of cells.

Müssen sich Typ-2-Diabetiker an eine spezielle Diät halten? Nein, dieses Wissen ist veraltet. Grundsätzlich sollten Sie sich ausgewogen ernähren und regelmäßig Ihren Blutzuckerspiegel kontrollieren. #DiabetesimFokus #MSD

Mit Blick auf Kanzleramt, Bundestag und Hauptbahnhof öffnet am 17. April 2018 unsere neue Hauptstadtrepräsentanz – eine Einladung zum offenen Dialog.

Eine eingeschränkte Nierenfunktion kann die Folge von Diabetes sein. Etwa 20 - 40 % aller Fälle von Nierenversagen sind auf eine Diabeteserkrankung zurückzuführen. #DiabetesimFokus #MSD

Früh erkannt, ist schwarzer #Hautkrebs durch die Entfernung des betroffenen Gewebes in der Regel gut behandelbar. Mit der ABCD-Regel können Sie selbst zur Früherkennung beitragen. Mehr Informationen finden Sie hier: https://t.co/VQigI3jN0b #MelanomaAwarenessMonth

Haar, 26. März 2018 – Aktuelle Daten des Robert Koch-Instituts zeigen einen Anstieg der Erkrankungszahlen für Masern im Jahr 2017 um fast 300 % im Vergleich zum.

The alphabet may come in handy when trying to remember the signs of #melanoma. Here’s what to look for. #MelanomaMonday

Die Potenziale innovativer Krebstherapien nutzen

Auch bei gesunden Paaren kann es Monate dauern, bis die Schwangerschaft eintritt. Denn Umwelteinflüsse und der persönliche Lebenswandel können die #Fruchtbarkeit beider Partner beeinflussen: https://t.co/DfiKThJk2a #InventingForLife

Seit mehr als 125 Jahren ist MSD ein Wegbereiter für medizinischen Fortschritt. Heute sind wir mit 68.000 Mitarbeitern in 140 Ländern einer der größten forschenden Arzneimittelhersteller weltweit

Als weltweit führender forschender Arzneimittelhersteller wollen wir das Gesundheitssystem in Deutschland als respektierter und anerkannter Partner aktiv mitgestalten.

Als führendes, forschendes global tätiges Pharmaunternehmen brauchen wir nicht nur innovative Produkte, sondern auch ausgezeichnete Mitarbeiter.

Genauso gerne durchsuchen wir unseren Internetauftritt für Sie.

Mit zahlreichen sozialen Projekten weltweit wollen wir den Menschen den Zugang zu unseren Arzneimitteln, Impfstoffen und Gesundheitsdienstleistungen ermöglichen. So kämpfen wir beispielsweise seit Jahren gegen die Müttersterblichkeit oder die Flussblindheit.

Sie sind Patient und suchen Informationen rund um die Arzneimitteltherapie? Hintergrundwissen zu verschiedenen Indikationen finden Sie auf MSD Gesundheit.

Sie gehören zu den medizinischen Fachkreisen und suchen Material für Ihre Patienten und Informationen zu unseren Arzneimitteln? MSD Connect bietet exklusives Hintergrundwissen aus Medizin und Wissenschaft.

Die MSD Manuals gehören zu den am weitesten verbreiteten medizinischen Informationsquellen. Sie bieten aktuelle medizinische Informationen – für Patienten und medizinische Fachkreise weltweit.

In unserer Arzneimitteldatenbank finden Sie alle aktuell verfügbaren Medikamente von MSD – inklusive der frei zugänglichen Gebrauchs- und Fachinformationen.

Das Diabetespräventionsprogramm „Diabetes Mellitus – Ich nicht!“ (Dimini) unterstützt die Teilnehmer, ihre Gesundheitskompetenz zu verbessern und somit das Auftreten von Diabetes Mellitus Typ II zu verzögern oder gar zu vermeiden. MSD begleitet das Projekt seit 2012 und ist heute einer der Projektpartner von Dimini.

Die Tierarzneisparte von MSD erforscht und entwickelt, produziert und vertreibt innovative und hochwertige Produkte für die Tiergesundheit: Impfstoffe für Groß- und Kleintiere, Geflügel und Fische sowie Antiparasitika, Antiinfektiva und endokrine Substanzen.

Die Schutzimpfung gegen die kommende Grippewelle 2018 / 2019 wird in Deutschland mit einem Vierfachimpfstoff erfolgen. Das entschied der Gemeinsame Bundesausschuss von Ärzten, Krankenhäusern und Krankenkassen.

Das Ende der Grippewelle dürfte nahe sein. Das zeigt der aktuelle Bericht des Robert-Koch-Instituts. In NRW ist die Zahl der Kranken stark zurückgegangen.

Die Grippewelle in Nordrhein-Westfalen brachte in den vergangenen Wochen viele Krankenhäuser an ihre Kapazitätsgrenze. Jetzt gibt das Robert-Koch-Institut endlich Entwarnung: Das Schlimmste dürfte vorbei sein. Von Susanne Hamann

Die Anzahl der Grippe-Patienten ist sprunghaft angestiegen. Vor allem in NRW und in Rheinland-Pfalz liegen die Menschen flach. Das zeigt der aktuelle Bericht des Robert-Koch-Instituts. Es hat auch NRW-Ministerpräsident Laschet erwischt. Von Susanne Hamann

Schottland ist international der Vorreiter: Erstmal hat ein Land einen Mindestpreis für Alkohol eingeführt. Suchtexperten, Krankenkassen und die Drogenbeauftragte der Bundesregierung fordern jetzt auch höhere Preise für Alkohol in Deutschland.

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www.bewerbung.de dient Bewerbern als kostenfreier Ratgeber wenn es darum geht, sich praxis­nah und aufschlussreich auf den bevorstehenden Bewerbungsprozess vorzubereiten.

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Eigeninitiative bedeutet, mit der Jobsuche bei sich selbst zu beginnen: In welcher Situation befinde ich mich? Wie mobil bin ich, kann ich mir ein Arbeiten deutschlandweit vorstellen? Was möchte ich verdienen? Mit ehrlichen Antworten zu Fragen wie diesen erleichtern Sie sich den Start in die Jobsuche enorm.

Wir empfehlen zudem, sich über die Anforderungen und Möglichkeiten der ausgewählten Berufs­bereiche umfassend zu informieren, bevor man sich auf die Suche nach Stellenangeboten begibt: Wie sieht der Alltag einer Erzieherin aus? Welche Vorteile bietet der öffentliche Dienst? Über welche Vorteile verfügen Ballungsgebiete im Gegensatz zu ländlichen Regionen?

Ob Sie vor Ihrem ersten Job stehen oder Wiedereinsteiger sind, für alle gilt: Je mehr Sie sich vor­bereiten, desto leichter wird Ihnen die Jobsuche an sich fallen. Und schon wieder kommen neue Fragen auf: Lohnt sich der Weg zur Agentur für Arbeit? Finde ich den richtigen Job übers Internet?

Wie Sie Ihre Jobsuche von Beginn an strategisch richtig angehen und viele weitere hilfreiche Tipps auf dem Weg hin zum Stellenangebot bei dem Sie denken: "Die suchen mich!", finden Sie in unseren Artikeln unter "Tipps zur Jobsuche".

Rückenschmerzen bis zur Unerträglichkeit und starke Einschränkungen – Bei einem Bandscheibenvorfall kann das akute Geschehen auch ohne erkennbare äußere Einflüsse, allmählich ausgelöst werden. In jedem Fall handelt es sich um eine Art „inneren Unfall“ an der Wirbelsäule (Bandscheibe).

Massagen können entsprechend individueller Bedürfnisse und Beschwerden grundsätzlich sehr unterschiedlich durchgeführt werden. Zu den Entspannungsmassagen gehört die Tiefengewebsmassage, die so genannte Deep-Tissue-Massage. Hierbei konzentriert sich die Massagetechnik in erster Linie auf die tiefen Schichten des Muskelgewebes.

Aktuellle Meldungen aus der Medizin und Gesundheitsbranche.

Bonn: Anmoderationsvorschlag: Der eine isst gerne Fleisch, der nächste lieber Gemüse, andere mögen es lieber süß. Unsere Ernährung.
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In einem heute veröffentlichten Positionspapier fordert der BKK Dachverband die flächendeckende und verpflichtende Einführung von.
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Tübingen: Es ist das größte Geschenk, das man einem lebensbedrohlich erkrankten Menschen machen kann: Eine zweite Chance auf Leben. Mit Willi.
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Berlin: Forscher des Kompetenznetzes Angeborene Herzfehler haben eine Nano-Beschichtung für kindgerechte Stents und künstliche Herzklappen.
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Die Akupunktur dient der Therapie von funktionalen Störungen des Körpers und des Geistes. Die Ursprünge der Akupunktur sind im historischen China zu finden.

Ayurveda wird als die Mutter der Medizin bezeichnet. Das Alter von Ayurveda wird auf mindestens 5000 Jahre geschätzt.

Meditation kann ohne großen Aufwand von jedem angewendet werden. Schon nach kurzer Zeit wird eine Lockerung der Muskulatur, der Abbau von psychischen Spannungen und eine Verbesserung der Gesamtstimmung erreicht.

Die Bezeichnung Reiki bezieht sich auf eine spezielle und sehr altertümliche Kunst der Heilung und Linderung von Beschwerden.

Tai Chi hat sich im Wesentlichen aus den fünf Familienstilen entwickelt. Wo die Anfänge der chinesischen Kampfkunst zu suchen sind, ist unklar.

Anhänger des Qi Gongs führen regelmäßig chinesische Konzentrations- und Meditationsübungen durch, wie auch bestimmte (kampfsportartige) Bewegungsabläufe dazugehören.

Über uns Med-Kolleg ist ein Gesundheitsportal mit allgemeinen Themen aus den Bereichen Medizin und Gesundheit. Der Schwerpunkt liegt auf der Darstellung von Standortinformationen medizinischer Leistungserbringer (Arztsuche, Kliniksuche, Apothekensuche). Darüber hinaus werden auch Informationen, Nachrichten und Artikel aus Medizin, Gesundheit, Wissenschaft und Forschung angeboten.

Achtung Bitte beachten Sie, dass die allgemeinen medizinischen Informationen auf diesem Gesundheitsportal Ihren Arzt nicht ersetzen, da nur er die individuelle Situation Ihrer Gesundheit beurteilen kann. Bei auftretenden Beschwerden wenden Sie sich bitte direkt an Ihren Arzt oder einen medizinischen Notdienst.

Mehr als die Hälfte der Beschäftigten 50+ sind mit ihrer Arbeit (sehr) zufrieden.

Politik, Recht und Gesundheit im
Unternehmen

Darum muss der Risikostrukturausgleich reformiert werden. Ganz schnell.

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- Permanente Angstbereitschaft mit plötzlich einsetzenden schweren Angstanfällen. Selbst wenn sich das Wachbewusstsein frei von Angst weiß, können sie in Albträumen durchbrechen. Besonders zermürbend sind

- flash back-Phänomene: plötzlich sich aufdrängende, gleichsam überfallartige schreckliche Bilder und Gedanken aus früheren Foltersituationen, manchmal so plastisch, als würde sich das überstandene Trauma wirklich wiederholen, begleitet mit entsprechenden seelischen und vor allem körperlichen Angstreaktionen (Zittern, Schweißausbrüche, Angst-, Unruhe- und Erregungszustände usw.).

- Situationsgebundene phobische Ängste: teils verständlich anmutend (z. B. Furcht vor Uniformträgern oder sogenannte Klingelphobie ("habe ständig Angst, wieder verhaftet zu werden"), aber auch ausgelöst durch Schweißgeruch, Klick-Geräusche (Entsichern einer Schusswaffe), Schreckens- und sogar Freudenschreie, rote Farbe, Erbrochenes u. a.). Sie alle führen zum Ausbruch alter "Schock-Empfindungen", und zwar mit ursprünglicher Heftigkeit - für die Umgebung natürlich völlig überraschend und unfassbar. Häufig verbunden mit einer eigentümlichen und vor allem peinlichen Schreckhaftigkeit, selbst auf harmlose Ereignisse hin, die nur vage an Verfolgungserlebnisse erinnern (Böllerschüsse, Autohupen, Motor- und Treppengeräusche, Klopfen usw.).

Umschriebene, zwanghafte Ängste zwingen auch zur Vermeidung von größeren Menschenansammlungen, von Kino- oder Theater-Besuchen oder erfordern zumindest "fluchtgesicherte" Eck-Plätze, von denen aus sofort das Freie erreicht werden kann.

- Anhaltender ängstlicher Spannungszustand mit entsprechenden psychosomatischen Folgen (siehe diese), mit innerer Unruhe, Fahrigkeit, Ängstlichkeit, ja sogar typischer Körperhaltung.

- Grübelzwang mit quälendem Gedankenkreisen ("Sinnieren", "Studieren"), manchmal mit einer gleichsam photographisch genauen Erinnerungsklarheit für belastende Szenen.

- Depressivität (was nicht das gleiche bedeuten muss wie Depression - siehe diese), sondern: Darniederliegen der vitalen Kräfte, chronische Angstbereitschaft, Konzentrationsabfall, Unfähigkeit zu Frohsinn und Genuss, Initiativelosigkeit, Gemütslähmung, Zurückgezogenheit, abgekehrt von der eigenen Gefühlswelt, unfähig, sich selber zu spüren, weshalb die Betroffenen auch wie ausgebrannt, leer und abgestumpft wirken.

- Reizbare Verstimmbarkeit: missgestimmt-reizbar, schwer beherrschbare Gemütsschwankungen mit ggf. kurzzeitigen, unkontrollierbaren Jähzorn- und Erregungszuständen sowie aggressiven Durchbrüchen mit Gewalttätigkeit gegen andere (schlagen um sich, oft aber wie geistesabwesend, und können sich dann nicht mehr daran erinnern) sowie gegen sich selber (Selbstverletzungs- oder gar Selbsttötungsgefahr).

- Gemütslähmung: nichts kommt mehr an das Gefühl heran, nicht die schlechten, nicht die guten Nachrichten. Völlige Abstumpfung aller Gefühle bis hin zur inneren Leere ("innerlich wie tot").

- Initiativelosigkeit: kein Antrieb, depressiv-adynamisch, stumpf-resigniert, gehemmt, verzagt, bis hin zur apathischen Zurückgezogenheit und damit Vereinsamungs- und Isolationsgefahr ("freudloser Rückzug").

- Ruhelosigkeit: "innere Aufruhr", kommt nirgends zur Ruhe, in keiner Wohnung, in keiner Stadt, in keinem Land. Manchmal sind Apathie und Ruhelosigkeit kombiniert, was besonders zermürbt ("reizbare Schwäche", "getriebene Apathie").

- Konzentrationsabfall und Leistungseinbruch: Merk- und Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, rasche Erschöpfbarkeit, damit Leistungsmängel auf seelischem, zwischenmenschlichem, schließlich körperlichem, beruflichem u. a. Gebiet.

- Genussunfähigkeit: alles ist schal und inhaltslos geworden, durchweg negativ eingetrübte Einstellung mit entsprechendem Teufelskreis.

- Sinnfrage und Selbstsicherheit: wichtiger, aber für außenstehende schwer fassbarer Belastungsfaktor mit Langzeitfolgen. Das harte Schicksal und die damit verbundene "Sinnentleerung" sind Teil des Grübelzwangs, der sich mit Fragen nach dem Sinn des Daseins und des Weiterlebens beschäftigt. Dazu kommt die zerstörte Selbstsicherheit, ein Charakteristikum vieler Verfolgten-Schicksale (aber z. B. so gut wie nie ein Problem der Verfolger!).

Besondere Aspekte der Folter-Schicksale

Schließlich seien noch einige besondere Aspekte der Folter-Schicksale kurz gestreift, die immer wieder zur Sprache kommen und von Außenstehenden nur schwer verstanden werden können. Im Einzelnen:

- Zerstörung der seelisch-körperlichen Einheit: Die Folterwirklichkeit entzieht sich sogar für den Betroffenen selber im nachhinein der Fassbarkeit, der Wider-Spiegelung im Denken, Verstehen und Bewerten, da der Kern der Persönlichkeit fundamental erschüttert wurde. Durch die Folter wird die seelisch-körperliche Einheit des Menschen tiefgreifend gestört. Das Opfer vertraut sich selbst nicht mehr. Wut und Hass richten sich gegen sich selber. Man will sich bestrafen, schädigen, seinen Körper nicht mehr spüren, ihn als Fremdkörper ablehnen (siehe oben). "Es ist, als würde sich im Menschen die eigene Ausstoßung vollziehen."

- Seelische Besonderheiten der Schmerzempfindung: Seelische (d. h. hier vor allem psychosomatische) und organische (post-traumatische) Schmerzempfindungen verstärken sich gegenseitig. Dazu kommt die Entfremdung "zwischen Kopf und Körper", zwischen Geistigem und Körperlichem. Dieser "kombinierte Schmerz" und seine zahllosen Missempfindungen unterhalb der Schmerzschwelle (mit keineswegs geringeren Einbußen) werden als "fressendes Ungeheuer" erlebt. Dadurch droht ein verhängnisvolles Vermeidungsverhalten, eines der Hauptmerkmale nach extremer Traumatisierung.

Denn wer Schmerzen empfindet, kann nicht mehr klar denken und schlussfolgern, kann sich am Ende nicht einmal mehr an das Schreckliche erinnern. Damit ist ein wichtiger, aber auch folgenschwerer Verdrängungs-Mechanismus programmiert. Je mehr sich die Betroffenen auf ihre Schmerzempfindung konzentrieren und mit der Zeit damit auch ein ausgeprägtes mehrschichtiges Schmerzverhalten zeigen, einschließlich entsprechender Schmerzerwartung, desto sicherer funktioniert die Verdrängung des Erlebten.

- Partner-Folgen: Wurden beide Partner gefoltert, so kann dies auch die Beziehung zerstören. So kommt es z. B. zu gegenseitigen Schuldzuweisungen bezüglich Macht und Hilflosigkeit, zu einem grausamen Spiel, wer von beiden Schrecklicheres erlebt hat, zur Zuschreibung von Foltermethoden an den anderen, zu gegenseitigen unerfüllbaren Ansprüchen an Verständnis und Fürsorge, zum Verlust der Liebesfähigkeit, die beide wechselseitig einzuklagen versuchen. Endergebnis: häufig Trennung oder gar Scheidung.

- Störungen des Körpererlebens: Die Folter-Opfer fühlen sich in ihrem Körper nicht mehr zu Hause. Sie stehen ihm ablehnend gegenüber, sie mögen sich nicht mehr. Sie fühlen sich unattraktiv, erleben sich oft nur über Schmerzen, Unruhe, Zittern, d. h. über die entgleiste körperliche Schiene. Sie sehen ihre Narben und andere Spuren von Verletzungen, fühlen sich deformiert und spüren, dass sie ihre Beweglichkeit, Kraft und Anziehungskraft verloren haben.

Noch schlimmer wird es, wenn sich die Betroffenen "fragmentiert" erleben: Dadurch kann es zur gefühlsmäßigen Abspaltung von Körperteilen kommen. Die natürlichen Zusammenhänge zwischen Kopf, Armen und Beinen und dem übrigen Körper werden nicht mehr wahrgenommen. Es gibt keine gefühlsmäßige Verbindung mehr zwischen den einzelnen Körperteilen. Alles ist wie erstarrt oder eingefroren, man hat kein Gefühl mehr für die Grenzen des eigenen Organismus. Den Tod hat man zwar überlebt, aber jetzt ist man "im Leben wie tot".

- Psychose-ähnliche Zustände sind vor allem durch Einzelhaft und Unterdrückung der Sinneswahrnehmungen möglich. So können z. B. verbundene Augen vor, während und nach der Folter psychoseähnliche Zustände (wie bei einer Geisteskrankheit, z. B. Schizophrenie) begünstigen (ähnlich der Erfahrungen von Menschen nach Augenoperation mit anschließender mehrtägiger Abdeckung der Augen).

- Schamverletzende Foltermethoden sind jene, die weniger dem Geständnis, mehr der Auflösung der persönlichen Identität dienen ("was muss ich für ein Mensch sein, dass mir so etwas passieren konnte"). Je größer die Ungeheuerlichkeit und je brüchiger die Identitätsreste, desto stärker der Eindruck der Unglaubwürdigkeit ("das glaubt man ihnen ohnehin nicht, man wird sie für wahnsinnig halten und in ein Irrenhaus stecken", prophezeien schon die Folterer selber).

- Bewusstlosigkeit und die Folgen: Bewusstseinstrübung oder gar Bewusstlosigkeit sind relativ häufig, teils durch extremes Atmen (Hyperventilation = krankhaftes Hecheln) aus Angst oder Schmerz, teils durch entsprechende Gewalteinwirkung auf Kopf und Nacken.

- Mangel-Syndrom durch Eiweiß-, Vitamin- oder Kalorienmangel mit entsprechenden Auswirkungen, teils durch gezieltes Aushungern, aber auch durch Hungerstreik. Die Folgen sind meist organischer, aber auch seelischer und geistiger Natur (ödematöse Zerebralläsionen = "Gehirnquellung").

Was kommt danach?

Die Zeit der Folter ist eine Extrem-Belastung, die Zeit danach eine nicht minder schwere, wie die seelischen, psychosozialen, psychosomatisch interpretierbaren und körperlichen Folgen belegen. Es gibt aber noch andere Belastungen, Kränkungen, Demütigungen, Frustrationen und damit neue Traumatisierungen. Im Einzelnen: