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Nachteile von Viskoschaum­matratzen

Oft teuer.
Bei Kälte erhärtet Viskoschaum oft zu einer Liegeschale, die Bewegungen im Schlaf erschweren und zum Aufwachen führen kann.
Für starke Schwitzer unge­eignet.

Eine Komfort­schaum­matratze im Anschnitt

Stan­dard­schaum wird oft als Komfort­schaum angepriesen, ist aber der einfachste Polyurethan-Schaum auf dem Markt. Die beim Schäumen zur Härtung zugeführte Wärme führt zu unterschiedlich großen Luft­bläschen. Dadurch entsteht ungleich­mäßige Struktur und Festig­keit.

Vorteile von Stan­dard­schaum­matratzen

Stan­dard­schaum­matratzen sind relativ billig.
Sie werden gern auch wegen des geringen Gewichts gekauft.
Oft gute Halt­barkeit.
Gute Wärme­isolation.

Nachteile von Stan­dard­schaum­matratzen

Wenig elastisch und geringer Komfort.
Eignet sich eher für leichte Personen.
Für starke Schwitzer eher unge­eignet.

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Das einzigartige Konzept basiert auf der artepuri®med Energiematrix: Entgiften, Ernähren und Bewegen für Körper, Geist und Seele. Es geht um das Loslassen, die Beruhigung der Nerven, den Aufbau des Körpers mit Naturmitteln, eine gesunde Ernährung, in Bewegung kommen sowie Hilfestellungen bei der Stressbewältigung und zu Fragen des Lebensstils. Die Methoden sind die moderne F. X. Mayr-Medizin und das Fasten und sie fördern die Regeneration des Körpers. Durch ganzheitliche individuelle Körper- und Mentaltherapien sowie spezifische Gesundheitsmodule wird die Fähigkeit zur Selbstheilung gefördert, die körperliche Kraft steigert sich, die energetische Balance sowie die mentale Klarheit der Gäste. So entstand im artepuri®med Zentrum für Gesundheit eine Kombination aus medizinischer und naturheilkundlicher Kompetenz im Einklang mit Wohlfühlatmosphäre, die einzigartig ist – und seit mehr als 10 Jahren Menschen aus ganz Europa überzeugt.


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Die Zusammenhänge von Psyche und Verdauung sind eng, während der Darmreinigung lassen sich seelische Belastungen besonders gut abbauen. Wer In der F.X.Mayr Kur für eine innere Neuorientierung bereit ist, erfährt seelische Stärkung und persönliche Klarheit.

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  • Verbesserung der körperlichen und geistigen Beweglichkeit
  • Optimierung der persönlichen Ausstrahlung
  • Entdeckung und Erprobung einer neuen Ernährungsweise mit nachhaltigem Genuss

Seit 1994 finden am 21. September in aller Welt vielfältige Aktivitäten statt, um die Öffentlichkeit auf die Situation der Alzheimer-Kranken und ihrer Angehörigen aufmerksam zu machen. Weltweit sind etwa 35 Millionen Menschen von Demenzerkrankungen betroffen, zwei Drittel davon in Entwicklungsländern.

Bis 2050 wird die Zahl auf voraussichtlich 115 Millionen ansteigen, besonders dramatisch in China, Indien und Lateinamerika. Der Welt-Alzheimertag wird von der Dachorganisation Alzheimer’s Disease International (London) (www.alz.co.uk) weltweit unterstützt.

Der Welt-Alzheimertag am 21. September wird von der Dachorganisation Alzheimer's Disease International unterstützt. In Deutschland informieren regionale Alzheimer Gesellschaften und Selbsthilfegruppen mit Vorträgen und Veranstaltungen über das Thema Alzheimer. Sie wollen so auf die Situation der Demenzkranken und ihrer Familien in Deutschland hinweisen.

Auch wenn gegenwärtig eine Heilung der Krankheit nicht möglich ist, kann durch medizinische Behandlung, Beratung, soziale Betreuung und fachkundige Pflege den Kranken und ihren Angehörigen geholfen werden. Weitere Informationen zum Alzheimertag in Deutschland gibt es bei der Deutschen Alzheimer-Gesellschaft.

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Mehr Witziges auf folgender Seite:

Zarter Blumen reich Gewinde
Flocht ich Dir zum Angebinde;
Unvergängliches zu bieten,
Ist mir leider nicht beschieden.
In den leichten Blütenranken
Lauschen liebende Gedanken,
Die in leisen Tönen klingen
Und Dir fromme Wünsche bringen.
Worte aus des Herzens Fülle
Sind wie Duft aus Blumenhülle;
Blumen müssen oft bezeigen,
Was die Lippen gern verschweigen.
Und so bringt vom fernen Orte
Dieses Blatt Dir Blumenworte;
Mögen sie vor Deinen Blicken
Sich mit frischen Farben schmücken!

(Marianne von Willemer 1784-1860, österreichische Dichterin)

Blumenwünsche sind liebevoll und machen Freude. Gerade weiblichen Jubilaren können Sie damit eine grosse Freude machen.

Weitere Wünsche für alt und jung habe ich für Sie ausgesucht und auf der nächsten Seite aufgeschrieben:

Heut möcht' ich alle Blumen küssen
Die sich in deine Seele ranken
Und nichts versäumen müssen
Nicht einen einzigen Gedanken.

Heut möcht' ich alle Blumen küssen
Die an deinem Busen ruhn
Sie keinen Augenblick mehr missen müssen
Nur noch in ihrem Dufte ruhn.

Heut möcht' ich alle Blumen küssen
Und mit den besten Wünschen
Dir deine süssen Lippen küssen.

Humorvolle Worte liebevoll in einen Vers gepackt können viel Freude vermitteln.

Zu deinem Geburtstag wünsch' ich dir:
nur Gutes komm' zu deiner Tür.
Auf jedem Weg, zu jeder Zeit,
sei Gottes Segen dein Geleit!

Nie war die eine Liebesnacht
In deinem Schoss der andern gleich,
Dein Leib ist ein Septembermond
An immer neuen Früchten reich.
Die Brüste sind ein Traubenpaar,
Und drinnen pocht der junge Wein,
Die Augen sind ein Himmelstor
Und lassen meine Wünsche ein.

(Max Dauthendey 1867-1918, deutscher Dichter)

Für den Liebsten oder die Liebste darf es schon ein besonderes Gedicht sein. Wer seine Liebesbotschaft gerne in einen passenden Glückwunsch verpacken möchte, wird auf der nächsten Seite eine schöne Auswahl finden. Auch hier finden Sie klassische und moderne Verse.

Zwischen dem Alten
Zwischen dem Neuen
Hier uns zu freuen
Schenkt uns das Glück
Und das Vergangene
Heisst mit Vertrauen
Vorwärts zu schauen,
Schauen zurück.

(Johann Wolfgang von Goethe 1749-1832, deutscher Dichter)

Reime eigenen sich für Geburtstaswünsche bestens. Sie wirken luftig und leicht. Was nicht heissen soll, dass sie nicht weniger tiefgründig sind. Gerade Goethes Gedichte zeugen von sehr viel Tiefe.

Dieses bekannte Gedicht von Goethe passt sowohl für Geburtstage wie für Glückwünsche zu Silvester oder Neujahr.

Viele weitere klassische und moderne Reime habe ich Ihnen auf der nächsten Seite zusammengestellt:

Es gibt ein sehr probates Mittel
Die Zeit zu halten am Schlawittel:
Man nimmt die Taschenuhr zur Hand
Und folgt dem Zeiger unverwandt.

(Christian Morgenstern 1781-1914, deutscher Dichter)

Auch Morgenstern war ein einfühlsamer Dichter und konnte in kurzen Worten etwas auf den Punkt bringen. Bei uns bekannt wurde er vor allem mit seiner komischen Lyrik.

Auch folgender kurze Vers ist von Morgenstern und kann für einen Geburtstagswunsch passen:

Das Perfekt und das Imperfekt
tranken Sekt.
Sie stiessen auf Futurum an
(was man wohl gelten lassen kann)
Plusquamper und Exaktfutur
blinzten nur.

Auf der nächsten Seite möchte ich Ihnen gerne kurze und unbekannte Verse aus der Gegenwart vorstellen.

Durch Stolpern kommt man bisweilen weiter;
man muss nur nicht fallen und liegenbleiben.

(Johann Wolfgang von Goethe)

Goethe hat es auf den Punkt gebracht, und du hast uns vorbildlich vorgelebt, dass gerade Probleme eine Herausforderung sind und die beste Möglichkeit bieten für Entwicklung.

Für dein neues Lebensjahr wünschen wir dir von Herzen alles Liebe und Gute. Und immer gute Gesundheit, denn wir möchten noch viel von dir lernen. In Freundschaft deine.

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Wer MINT-Phänomene hautnah erlebt, kann sie besser verstehen: Zum Girls‘ Day lernten Schülerinnen im Olympiapark, welche physikalischen Effekte es bei Wurfsportarten gibt. Mit der Aktion unterstützt die Bundesregierung die klischeefreie Berufswahl.

Die Bücher aus dem Programm „Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“ gibt es jetzt auch digital: In der neuen App können Kinder an der Seite des Lesestart-Kängurus in spannende Bücherwelten eintauchen – und interaktiv das Lesenlernen.

Hannover Messe 2018: Auch in diesem Jahr ist das BMBF auf der Messe vertreten und präsentiert ab dem 23. April auf Stand B22 in Halle 2 zahlreiche herausragender Forschungsprojekte rund um das Thema "Arbeitswelten der Zukunft".

Die einen lassen Bomben verpuffen, die anderen simulieren Gefahrenzonen bei Explosionen in Städten: Das Bundesforschungsministerium unterstützt Projekte, die zur Sicherheit bei der Entschärfung von Weltkriegsbomben beitragen.

Konferenz zur Diabetesforschung: Fast jeder fünfte schlanke Mensch hat ein erhöhtes Risiko für Diabetes. Die Ursache dafür ist häufig eine Fehlfunktion bei der Fettspeicherung. Das fanden Forschende des DZD aus Tübingen und München heraus.

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek hat in Berlin den zweiten Global Bioeconomy Summit eröffnet. Dabei wies sie auf die großen Chancen hin, die die Bioökonomie bietet.

Wie finden geniale Ideen aus der Forschung in die Praxis? Die Gründungssoffensive "GO-Bio" unterstützt gründungsbereite Forscherteams aus den Lebenswissenschaften.

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek über Chancengerechtigkeit und Schubladendenken im Bildungssystem, den Unterricht der Zukunft und die Freiheit der Forschung. Ein Interview mit der DuMont-Hauptstadtredaktion.

Der Wirkstoff Taxol aus der Eibe ist Bestandteil vieler Krebstherapien. Bisher ist die Herstellung aufwändig und umweltschädlich. Ein Münchner Forschungsteam hat mithilfe von Kolibakterien ein neues Produktionsverfahren entwickelt.

Junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus aller Welt sind bis zum 23. Mai aufgerufen, sich mit ihrer Forschung zum Thema Nachhaltigkeit beim Wettbewerb „Green Talents“ zu bewerben.

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek darüber, warum jedes Kind programmieren lernen sollte, den Wert beruflicher Bildung und über eine Wissenschaft, die Vertrauen zurückgewinnen muss. Ein Interview in „Die Zeit“

Mehr als 4000 Mädchen haben in der ersten Runde des Jugendwettbewerbs Informatik mitgemacht. Mit dem Wettbewerb möchte das Bundesbildungsministerium frühzeitig Programmier-Talente entdecken und fördern.

Ein Verbund aus Forschern und Unternehmern entwickelt derzeit ein Antibiotikum, das auch gegen resistente Tuberkulose-Erreger wirkt. Das Bundesforschungsministerium fördert das Projekt im Konsortium InfectControl 2020.

Bundesforschungsministerin Karliczek erwartet, dass die Länder den Themen Bildung und Forschung mehr Gewicht geben. „Sie können und müssen zu einem leistungsstarken Wissenschaftssystem beitragen“, sagte Karliczek bei der Leibniz-Preisverleihung.

Trotz intensiver Forschung sind Demenz-Erkrankungen bis heute nicht heilbar. Eine regelmäßige körperliche Betätigung kann aber dazu beitragen, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen – und mildert sogar erste Symptome.

Ihre Wellenformmodelle waren wesentlich für den Nachweis der Gravitationswellen: Die Physikerin Alessandra Buonanno zählt zu den Leibniz-Preisträgern 2018. Mit dem Preisgeld möchte sie ihre Modelle weiterentwickeln. Ein Interview mit bmbf.de.

Forschungsstaatssekretär Georg Schütte über die Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz und wie Deutschland und Europa im Schulterschluss KI-Technologien zum Wohle der Menschen vorantreiben können. Ein Gastbeitrag im Handelsblatt.

Wissenschaftler des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) haben zahlreichen bekannten Krebsmedikamenten neue Funktionen zugewiesen. Die Erkenntnisse werden bereits für Behandlungsempfehlungen eingesetzt.

Mit sogenannten "Honigtöpfen" locken IT-Sicherheitsforscher Cyberkriminelle an: Mehr als 14,5 Millionen Angriffen konnten sie so bereits dokumentieren. Das hilft dabei, Angriffswege aufzudecken, Hacker zu enttarnen und Frühwarnsysteme zu entwickeln.

Die internationale Initiative CEPI, an der das Bundesforschungsministerium umfassend beteiligt ist, hat ein Unternehmen mit der Impfstoffentwicklung gegen das Lassa-Virus beauftragt. Anfang März wurde ein entsprechender Vertrag unterzeichnet.

Wissenschaftler Philipp Hillmeister über eine Hose, die sich rhythmisch im Takt des Herzens zusammenzieht, den Blutfluss beschleunigt – und so Amputationen, Herzinfarkte und Schlaganfälle verhindern soll. Ein Interview mit bmbf.de.

Seit dem 1. März 2018 gilt das neue Gesetz zum Urheberrecht für die Wissensgesellschaft: Es schafft übersichtliche und einfach verständliche Regelungen für die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke im digitalen Zeitalter.

Tag der Seltenen Erkrankungen: Ein handelsübliches Abstillmedikament hilft bei einer seltenen, lebensbedrohlichen Herzerkrankung nach der Schwangerschaft. Das weist eine durch das Bundesforschungsministerium geförderte klinische Studie nach.

Mit der „Berufsorientierung für Flüchtlinge“ (BOF) erhalten junge Geflüchtete Einblicke in Ausbildungsberufe des Handwerks. Die Syrer Walid Ahmed und Husein Bakr wurden von der Handwerkskammer Leipzig betreut.

Je weniger Menschen an einer Krankheit leiden, desto geringer ist oft auch das Wissen über ihre Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten. Das Bundesforschungsministerium fördert daher Netzwerke, die gemeinsam seltene Erkrankungen erforschen.

Die vom Bundesbildungsministerium geförderte Schul-Cloud des Hasso-Plattner-Instituts arbeitet künftig mit der Landesinitiative n-21 zusammen, die im Auftrag des Landes eine „Niedersächsische Bildungscloud“ etablieren soll.

Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft: Mediziner Andreas Melzer über computerassistierte Chirurgie, digitale Patientenmodelle und einen Operationssaal, der mitdenkt und den Operateur vor Risiken warnt. Ein Interview mit bmbf.de.

In Kürze geht es wieder los: Programmieren - leichter als du denkst! Unter diesem Slogan startet der Jugendwettbewerb Informatik (JwInf). Er wendet sich an Jugendliche der Klassen 5 bis 13, die wenig oder keine Erfahrung im Programmieren haben.

Amokläufe kommen nie ohne Vorwarnung: Um Lehrer und Eltern dafür zu sensibilisieren, haben Wissenschaftler ein Konzept zur Früherkennung entwickelt.

Der Hauptsitz des Robert Koch-Instituts (RKI) in Berlin. Weiter lesen

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Deutscher Bundestag (Mitte), 26.08.2015. Der Fachbereich.

Unsere neue Schulbroschüre erhalten Sie als.

Unsere Bildungsgänge der Altenpflege sind seit Juli 2015.

Leopoldplatz (Wedding), 10.06.2015. Der Fachbereich.

In der Woche vom 8. Dezember bis 12. Dezember 2014 fand.

Weiterführende Informationen rund um Arbeitsmarkt, Bildung und Asylverfahren

Vier nützliche Apps für einen Neuanfang in Deutschland

Zu „Frankfurt hilft“, der Koordinierungsstelle für ehrenamtliches Engagement

Hintergrundinformationen zur Stabsstelle Flüchtlingsmanagement

Stabsstelle Flüchtlingsmanagement
Bleichstraße 52, 60313 Frankfurt am Main

Telefon: +49 (0)69 212 77939
Telefax: +49 (0)69 212 77909

… die bewusste Steuerung und Integration aller betrieblichen Prozesse mit dem Ziel der Erhaltung und Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Beschäftigten.

… betrachtet die Gesundheit aller Beschäftigten als strategischen Faktor, der Einfluss auf die Leistungsfähigkeit, die Kultur und das Image der Organisation hat.

BGM lebt von der Einbindung der Mitarbeiter in alle Prozesse.

  • Arbeits- und Gesundheitsschutz
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement
  • Betriebliche Gesundheitsförderung
  • Betriebliche Suchtprävention
  • Gesundheitssituation der Mitarbeiter verbessern
  • Ressourcen der Mitarbeiter stärken
  • Gesundheitspotenziale erweitern und dabei die Unterschiede in den Belegschaftsgruppen berücksichtigen
  • Gesundheitlichen Risiken und Gefährdungen am Arbeitsplatz vorbeugen
  • Betrieblichen Ursachen von Gefahren oder Gesundheitsbeeinträchtigungen nachzugehen und auf deren Beseitigung hinzuwirken
  • Gesundheitsgerechte und persönlichkeitsförderliche Arbeitsbedingungen schaffen
  • Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftssicherung des Unternehmens
  • Erhöhung der Innovationskraft und Nutzung des vorhandenen Humankapitals
  • Reduzierung der krankheitsbedingten Kosten und Ausfallzeiten
  • Verbesserung der Arbeitsbedingungen, Gesundheit und Motivation der Beschäftigten
  • Verbesserung der Kommunikation und des Betriebsklimas
  • Schaffung von WIN-WIN Situationen
  • Soziale Rolle und gesamtgesellschaftliche Verantwortung der Unternehmen

Der Begriff der Prävention ist ein Oberbegriff für zeitlich unterschiedliche Interventionen zur gesundheitlichen Vorsorge. Im BGM können alle drei Präventionsarten angewendet werden.

  • Primär: Primärprävention setzt vor Eintreten der Krankheit ein und zielt darauf ab, eine Erkrankung von vornherein zu verhindern.
  • Sekundär: Sekundärprävention setzt im Frühstadium einer Krankheit an. Sie dient der Früherkennung von Krankheiten.
  • Tertiär: Tertiärprävention findet nach einer Akutbehandlung oder der Manifestation einer Erkrankung statt. Mit ihr sollen Folgeschäden und Rückfälle verhindert werden.

Auf den folgenden Seiten können Sie mehr über unser Krankenhaus erfahren und sich sowohl über unsere Geschichte, unseren Qualitätsanspruch und unsere Leistungen ein umfassendes Bild machen.

Größtes Krankenhaus im Kreis

Über 20.000 versorgte Patienten im Jahr

Spezialisten gegen den Krebs

DKG zertifiziertes Onkologisches Zentrum

Wir bilden aus für die Universität Duisburg-Essen

Informationsreihe „Frag´ doch mal den Arzt“ macht Halt im Bürgerhaus Rees – „Passt eine Hüftprothese durchs Schlüsselloch?“

Allgemein- und Viszeralchirurgie

Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

Gastroenterologie, Onkologie und Palliativmedizin

Frauenheilkunde und Geburtshilfe

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Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.

Was muss Deutschland anders machen? Das diskutieren unter dem Titel „ Value Based Healthcare – der nächste Schritt in der Gesundheitsversorgung “ auf dem Hauptstadtkongress: Prof. Dr. Babette Simon, Geschäftsführerin der Medtronic GmbH, Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin und Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, und Prof. Dr. Hartwig Huland, Ärztlicher Leiter und Chefarzt der Martini-Klinik am UKE Hamburg.

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Der Patient beschreibt Dr. Ed die Symptome, indem er ein Online-Formular ausfüllt. Dr. Ed meldet sich kurz darauf - ebenfalls digital - mit einer E-Mail, die den Patienten auf die Website zurückholt. Bei manchen Patienten rät der virtuelle Doktor dann zu einem persönlichen Besuch beim Arzt, bei manchen stellt er eine Diagnose und verschreibt gegebenenfalls auch ein Medikament.

In Deutschland ist eine derartige telemedizinische Fernbehandlung als Erstbehandlung derzeit noch verboten. Trotzdem haben sich mehr als 400.000 Deutsche schon online in die Sprechstunde von Dr. Ed begeben. Denn der von einem deutschen Juristen gegründete Onlinedienst mit deutschen Ärzten sitzt in London und profitiert vom liberaleren Recht in England. Die deutsche Kundschaft rekrutiert sich zu einem großen Teil aus Patienten, die einen persönlichen Arztkontakt scheuen: So leiden z.B. 40 Prozent der Ratsuchenden an erektiler Dysfunktion, viele Frauen möchten ein Folgerezept für die Pille. So etwas fällt leichter, wenn es per Webformular geht.

Ärzteverbände kritisieren das Unternehmen, denn es verstoße in jedem einzelnen Fall gegen das in Deutschland in der ärztlichen Berufeordnung festgeschriebene Fernbehandlungsverbot. Doch genau dieses Verbot soll nun möglicherweise fallen: Der Deutsche Ärztetag hat im Mai letzten Jahres eine Überprüfung beschlossen – weil sich anders als unter Einbeziehung von Telemedizin eine flächendeckende Versorgung vor allem in ländlichen Regionen kaum noch sicherstellen lässt.

Wenn das Fernbehandlungsverbot fällt, wie viele Unternehmen wie Dr. Ed werden dann entstehen? Und wo werden sie ihren Sitz haben? Und was bedeutet das für die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland?

Unter dem Titel „iDoc: Löst der Computer den Arzt ab?“ diskutieren das auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: MUDr./CS Peter Noack, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg, Dr. Jens Härtel, Geschäftsführer der Arvato CRM Healthcare GmbH, Dr. Thomas Kriedel, Mitglied des Vorstandes der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, David Meinertz, Gründer und Geschäftsführer von DrEd.com, und Dr. Johannes Schenkel, MPH, Ärztlicher Leiter der UPD Patientenberatung Deutschland gGmbH.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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  • Montag – Freitag von 09:00-16:00 Uhr unter 0711 278-23017
  • zu allen anderen Zeiten und in dringenden Fällen über die Pforte des Krankenhauses Bad Cannstatt unter 0711 278-02

Eine „bittere Miene machen“, „sauer aufstoßen“ oder „das süße Nichtstun“ – mit Geschmacksbeschreibungen sind meist starke Gefühle verbunden. Sie sind ein sprachlicher Ausdruck eines Zustands ausgeprägter Lust – oder eben Unlust. Diese starke Verknüpfung von Geschmack mit Gefühl und Antrieb hat mit unserer Entwicklungsgeschichte zu tun.

Der Geschmack war früher ein Nah-Sinn, der dazu diente, die aufgenommene Nahrung zu kontrollieren und war damit überlebenswichtig. Ein bitterer oder saurer Geschmack deutete auf giftige ungenießbare Pflanzen oder verdorbene eiweißhaltige Nahrung hin. Dagegen sind die Geschmacksqualitäten süß und salzig oft ein Hinweis auf nährstoffreiche Lebensmittel.

Auch herzhafte Speisen, die ähnlich einer Fleischbrühe schmecken, verbinden die meisten von uns mit angenehmen Gefühlen. Sie verweisen auf eine eiweißreiche Kost. Diese Geschmacksrichtung ist mittlerweile als fünfte Grundqualität neben den vier bekannten Qualitäten süß, sauer, bitter und salzig anerkannt. Dass es eigene Sinneszellen für diesen fünften Geschmackssinn gibt, wurde von einem japanischen Forscher um 1910 entdeckt. Daher auch die geläufige japanische Bezeichnung „umami“ für herzhaft-würzig.

Der Eindruck, den man allgemein unter „Geschmack“ versteht, ist im Grunde ein Paket aus Sinneseindrücken: Nicht nur die Geschmacksqualitäten, die von der Zunge wahrgenommen werden, sondern auch der Geruch, die Beschaffenheit und die Temperatur einer Speise spielen eine Rolle. Die „Färbung“ des Geschmacks erfolgt über die Nase, erst zusammen mit dem Geruch entsteht das Aroma eines Lebensmittels. Ist der Geruchssinn gestört wie etwa bei einem Schnupfen, ist meist auch die Geschmackswahrnehmung beeinträchtigt.

Wie der Geschmack ist auch der Geruchssinn eng mit Gefühlen verbunden. Der Grund: Beide Sinne sind an das unwillkürliche Nervensystem gekoppelt. So kann ein schlechter Geschmack oder Geruch Erbrechen und Übelkeit hervorrufen. Als appetitlich empfundene Aromen regen hingegen die Bildung von Speichel und Magensäften an. Es läuft einem sprichwörtlich das Wasser im Mund zusammen.

Ausgehend von den Informationen, die von der Zunge an das Gehirn weitergegeben werden, geht man also von mindestens fünf Grundqualitäten für Geschmack aus. Viele Gerichte setzen sich allerdings aus einer Mischung verschiedener Geschmacksrichtung zusammen. So schmecken einige Speisen süß-sauer, andere salzig und herzhaft. Die Grundqualitäten für Geschmack sind:

Dass wir etwas als süß wahrnehmen, wird vor allem von Zucker und Abkömmlingen wie Fruchtzucker oder Milchzucker ausgelöst. Es können aber auch andere Stoffklassen die Sinneszellen für süß anregen. Dazu gehören etwa einige Eiweißbausteine wie Aminosäuren, aber auch Alkohole in Fruchtsäften oder alkoholhaltigen Getränken.

Sauer schmecken vor allem saure Lösungen wie Zitronensaft oder organische Säuren. Verantwortlich für den Reiz sind sogenannte Wasserstoff-Ionen, chemisch als „H+“ bezeichnet, die eine Säure in wässriger Lösung abspaltet.

Salzig schmecken vor allem Nahrungsmittel, die mit Speisesalz versetzt sind. Chemisch ist dafür das Kristallsalz bestehend aus Natrium und Chlorid verantwortlich. Auch Mineralsalze etwa aus Kalium oder Magnesium können die Salzempfindung auslösen.

Bitterer Geschmack wird durch zahlreiche, sehr unterschiedlich gebaute Stoffe ausgelöst. Insgesamt gibt es etwa 35 unterschiedliche Eiweiße in den Sinneszellen, die auf bittere Geschmacksstoffe ansprechen. Entwicklungsgeschichtlich lässt sich dies durch die vielen bitteren Pflanzenarten erklären, die teilweise giftig waren. Sie zu erkennen, war lebenswichtig.

Der an Fleischbrühe erinnernde Geschmackseindruck „umami“ wird vor allem durch Glutamin- oder Asparaginsäure ausgelöst. Diese zwei Aminosäuren sind Bestandteil vieler Eiweiße in der Nahrung, aber auch einiger Pflanzen. Reichlich Glutaminsäure findet sich etwa in reifen Tomaten, Fleisch und Käse, Asparaginsäure beispielsweise in Spargel. In der chinesischen Küche wird dies genutzt und Glutamat, das Salz der Glutaminsäure, als Geschmacksverstärker eingesetzt. Damit soll der herzhaft-würzige Geschmack von Gerichten unterstrichen werden.

Neben den mittlerweile fünf nachgewiesenen Grundqualitäten wird zurzeit nach weiteren speziellen Sinneszellen geforscht. Man vermutet noch weitere:

Früher ging man davon aus, dass die Vorliebe für fetthaltige Speisen allein von deren Geruch und Konsistenz herrührt. Nach neuerer Erkenntnis gibt es vermutlich eigene Rezeptoren, die auf Fett reagieren. Fettig wäre dann die sechste Grundqualität für den Geschmack. Auslöser sind bestimmte Fettsäuren, die im Mund mithilfe von Enzymen im Speichel aus den Nahrungsfetten aufgespalten werden. Vor allem für die Linolsäure hat man einen bestimmten Rezeptor entdeckt. Sie ist Bestandteil vieler Triglyceride, die in natürlichen Fetten und Ölen vorkommen wie beispielsweise in Sonnenblumen-, Soja- oder Maiskeim-Öl.

Diese Geschmacksqualitäten werden derzeit erforscht:

  • Alkalisch: Im Sinne einer Lauge und das Gegenteil von sauer
  • Metallisch
  • Wasserartig

Übrigens: Sehr häufig wird die Empfindung „scharf“ als Geschmacksrichtung beschrieben. Genau genommen ist dies nur ein Schmerzsignal der Nerven, die Tast- und Temperaturempfindung weiterleiten. Mit Chili gewürzte Speisen rufen durch den Stoff „Capsaicin“ eine Schmerz- und Heißwahrnehmung hervor.

Hartnäckig hält sich die Vorstellung, dass es je nach Geschmacksrichtung bestimmte Zonen auf der Zunge gibt, durch die man besonders gut beispielsweise süß oder sauer schmecken könne. Doch diese Annahme beruht darauf, dass eine Abbildung falsch interpretiert wurde. Diese Zonen werden in vielen Lehrbüchern noch immer abgebildet.

Tatsächlich können die Geschmäcke süß, sauer, salzig, bitter und würzig von allen Bereichen der Zunge wahrgenommen werden. Einzig die seitlichen Bereiche der Zunge sind insgesamt empfindlicher als die mittleren. Das gilt für alle Geschmacksrichtungen – mit einer Ausnahme: Vor allem die Empfindung „bitter“ wird sehr empfindlich im hinteren Bereich der Zunge wahrgenommen. Dies ist anscheinend eine Schutzfunktion, damit wir giftige oder verdorbene Lebensmittel oder Stoffe rechtzeitig ausspucken können, bevor sie in den Rachen gelangen und geschluckt werden.

Man kann alle Geschmäcke gleichmäßig gut über die gesamte Zunge verteilt schmecken. Früher dachte man, dass es bestimmte Zonen für süß, sauer, salzig und bitter gibt - das ist mittlerweile widerlegt.

Doch was ist eigentlich Geschmack? Und was passiert im Körper, damit wir Geschmäcke empfinden? Der gelöste chemische Stoff, der für den Geschmack verantwortlich ist, trifft im Mund auf eine Nervenzelle. Diese kann er aktivieren, indem er in der Zellwand der Sinneszelle spezielle Eiweiße verändert. Durch diese Veränderung schüttet die Sinneszelle Nervenbotenstoffe aus, die dann weitere Nervenzellen aktiveren und dann Informationen für eine bestimmte Geschmackswahrnehmung an das Gehirn weiterleiten.

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Was verdient eine Krankenschwester in Berlin und was ein Bürokaufmann in Nordrhein-Westfalen?

Aktuelle Eckdaten des Arbeitsmarktes und der Grundsicherung für Android und Apple iOS – die Statistik-Apps

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Regelleistungsberechtigte in der Grundsicherung und Arbeitslose nach Rechtskreisen

Patienten, Besucher und Interessierte, die zu uns kommen, sollen sich wohl und umsorgt fühlen. Menschlichkeit, Fürsorge und Hilfsbereitschaft stehen im Mittelpunkt unseres Handelns.

Daher arbeitet unsere Klinikhygiene nach den gesetzlichen Hygienevorschriften, die auch Grundlage unserer Hygienestandards zu speziellen Infektionskrankheiten sind.

Krankenpflege bedeutet für uns, den Menschen zu unterstützen, wo er Hilfe benötigt, seine Fähigkeiten zu erkennen und zu fördern, ihn zu beraten und zu begleiten.

Wir möchten schnellstmöglich die Ursache für die Krankheit unserer Patienten finden. Dabei helfen uns ausführliche Gespräche, die bisherigen Befunde und unsere moderne Medizintechnik.

MS-Patietenakademie 2018 - Modul 1: Basiswissen Multiple Sklerose MS Definition Ursachen Symptome Verlauf Diag.

MS-Patietenakademie 2018 - Modul 2:Therapiemanagement Grundkenntnisse und sicherer Umgang mit den verschiedenen me.

Programm Moderation: Dr. U. Prothmann, Püttlingen und Dr. W. A. Biewer, Saarbrücken 16:00 - 16:05 Uhr: Begrüßung.

29.04.2018 Leisten- und Bauchwandbrüche schonend behandeln
Moderne Operationsverfahren lassen Patienten schneller genesen: Das Knappschaftsklinikum Saar in Püttlingen lädt alle Interessierten zu einem Informationsabend zum Thema „Leisten- und Bauchwandbrüche“ ein. Der Vortrag findet am 17. Mai 2018, 18 Uhr, im Konferenzraum (8. OG) statt. Neben dem rechtzeitigen Erkennen stehen schonende Operationsverfahren im Mittelpunkt des Vortrags. Dabei erfahren die Besucher mehr über die häufigsten Ursachen und Anzeichen der sog. „Hernien“ und wann eine Operation unumgänglich ist. Prof. Dr. Thomas Reck, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, informiert über den Einsatz moderner Kunststoffnetze und schonende Schlüssellochverfahren, die die Patienten schneller genesen lassen.

15.04.2018 Diabetes - dem Zucker auf der Spur
Volkskrankheit auf dem Vormarsch: Das Knappschaftsklinikum Saar lädt alle Betroffenen und Interessierten zu einem Informationsabend mit dem Thema "Diabetes – dem Zucker auf der Spur" am Montag, 7. Mai 2018, um 18 Uhr in die Klinik Sulzbach (Konferenzraum, Verwaltungsetage) ein. Prof. Dr. Hans W. Breuer, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Diabetologe, erläutert wie man die ersten Symptome eines Diabetes rechtzeitig erkennt und welche Auswirkungen Diabetes auf das Organsystem hat. Während des moderierten Arzt-Patienten-Dialogs erfahren die Besucher mehr über moderne Diagnose- und Therapieverfahren sowie zur effektiven Vorbeugung.

Das Interesse der medizinischen Forschung an Probiotika nimmt zu. Das ist kein Wunder, denn sie unterstützen eine gesunde Darmflora und tragen damit zur Stärkung der Immunabwehr und zur Verbesserung des Stoffwechsels bei. Neueste Erkenntnisse zeigen, dass Probiotika noch viel mehr können: Indem sich nützliche Darmbakterien gezielt ausbreiten, verdrängen sie sogar Krankheitserreger, die bisher nur mit Antibiotika zu bekämpfen sind.

Bisher sind Antibiotika das Mittel der Wahl gegen unerwünschte Bakterien. Sie sind eine starke Waffe, leider auch gegen die guten, wichtigen Bakterienstämme. Deshalb empfehlen Mediziner schon länger, nach der Einnahme von Antibiotika die Darmflora durch Probiotika zu reparieren. So lassen nicht nur die unangenehmen Symptome wie Bauchschmerzen und Durchfall nach, auch das Immunsystem wird wieder gestärkt.

Außerdem wirken bestimmte Bakterienstämme wie Wachposten im Darm: Je stärker sie sich ausbreiten, umso schwerer haben es krankmachende Bakterien, sich im Darm niederzulassen. Diese Fähigkeit könnte künftig auch beim Kampf gegen Krankheitserreger helfen, denen die Antibiotika inzwischen nichts mehr anhaben können. Auch das Zusammenspiel der verschiedenen Bakterienstämme erschwert das Eindringen von Krankheitskeimen.

Bestimmte Bakterienstämme produzieren verschiedene Säuren wie Butter-, Essig- und Propionsäure. Durch diese Säuren sinkt der pH-Wert im Darm in den sauren Bereich. Das schafft für Krankheitserreger ein unwirtliches Milieu; sie können dort nicht überleben. Auch Laktat, ein von den Milchsäurebakterien produziertes Salz, trägt zum sauren Milieu im Darm bei.

Außerdem produzieren unsere Darmbakterien verschiedene Stoffe, die schädliche Bakterien vernichten. Ein Beispiel ist das Lektin RegIIIy, das gezielt gegen VRE-Erreger vorgeht. VRE ist die Abkürzung für Vancomycin-resistente Enerokokken; antibiotika-resistente Bakterien, die besonders gefährlich im Krankenhaus sind, denn bei Menschen mit geschwächter Immunabwehr können sie schwere Infektionen auslösen.

Eine spezialisierte Bakterienart steht in Kontakt mit der Darmschleimhaut und stärkt auf diese Weise das Immunsystem, indem sie den Antikörper IgA und Peptide, also speziell aufgebaute Eiweißketten, produzieren.

Die Forscher stehen noch vor vielen Problemen, an deren Lösung sie mit Hochdruck arbeiten. Denn die immer tiefere Erkenntnis der Zusammenhänge von Darmflora und Immunsystem ist nur der Anfang. Erst wenn Wege gefunden sind, diese Erkenntnisse in die Praxis umzusetzen, können wir tatsächlich davon profitieren. Doch schon heute können wir mit Probiotika etwas für die Darmgesundheit tun.

Aussagekräftige Studien zeigen, dass zum Beispiel Allergien und Asthma sich durch eine Sanierung der Darmflora deutlich verbessert haben. Auch bei Erkrankungen des Darms haben sie sich bewährt: Patienten mit Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und Reizdarmsyndrom berichteten über eine deutliche Verbesserungen ihres Befindens. Es gibt auch Grund zu der Annahme, dass Probiotika das Risiko für Diabetes senken und entzündliche Gelenkerkrankungen sowie Depressionen verbessern. Außerdem können sie beim Abnehmen helfen. Hilft es also, täglich einen probiotischen Joghurt zu verzehren?

Die Ansichten über probiotische Nahrungsmittel sind widersprüchlich. Die einen schwören darauf und wollen auf ihre tägliche Portion probiotischen Joghurts nicht verzichten. Andere gehen davon aus, dass auch normaler Joghurt völlig ausreicht, damit der Darm von den Milchsäurebakterien profitiert. Es kommt hier vor allem auf das subjektive Empfinden an: Erlaubt ist, was gut tut. Vielleicht kommen tatsächlich ein paar helfende Bakterien lebend im Darm an und können dort ihre wohltuende Wirkung entfalten. Sicherer ist die Einnahme eines guten probiotischen Nahrungsergänzungsmittels.

Probiotika sind Zubereitungen aus lebenden Mikroorganismen. Sie werden in Kapseln eingeschlossen und gelangen so unbeschadet von Verdauungssäften in de Darm. Wichtig ist, dass die Zusammensetzung der Mikroorganismen ausgewogen ist und dass die Menge groß genug ist, um sich im Darm zu „behaupten“. Außerdem sollten keine Inhaltsstoffe enthalten sein, die den Magen und Darm stressen. Dazu gehören gehärtete Fette, Eiweiß- und Aromastoffe, Farbstoffe und Bindemittel sowie Konservierungsstoffe und Schellack. Besonders für Menschen, die an Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten leiden, müssen Probiotika frei sein von Laktose, Fructose, Histamin, Gluten und Sorbit.
Probiotika müssen innerhalb der Haltbarkeitsdauer verbraucht werden, da sonst nicht mehr genug Bakterienkulturen am Leben sind.

Fazit: Es gibt noch viel über die Darmflora herauszufinden und die Forscher werden uns in den nächsten Jahren mit erstaunlichen Erkenntnissen überraschen. Doch schon heute können wir von den bereits vorliegenden Erkenntnissen und Erfahrungen profitieren und mit Probiotika unsere Darmflora unterstützen und das Immunsystem stärken.

Gute Nachrichten für Anleger: Der Verlust aus dem Verkauf von Ansprüchen aus einer Lebensversicherung mindert die Steuerlast.

Bereits viele Jahre dauert der Rechtsstreit zwischen Fiskus und Studenten an. Um was es geht? Gleichbehandlung! Und zwar eine, die ordentlich ins Geld geht.

Kinder, die ihre Eltern pflegen, können den Pflegefreibetrag bei der Erbschaftsteuer geltend machen. Was Sie dazu wissen müssen, lesen Sie hier.

Goldmünzen und Goldbarren können Sie umsatzsteuerfrei kaufen und verkaufen, sofern es sich um Anlagegold handelt. Wann liegt das vor?

Wie viel Geld Sie monatlich erhalten, hängt vor allem von der Steuerklasse ab. Eheleute haben hier die Qual der Wahl. Wir zeigen, was Sie beachten sollten.

Immobilien werden häufig gegen langfristige Kaufpreisraten übertragen – vor allem unter Angehörigen. Oft ist die Summe niedriger als der Verkehrswert.

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Integrationsamt

Pflegebedürftige, bei denen die Pflege im häuslichen Bereich erfolgt, haben Anspruch auf den Entlastungsbeitrag in Höhe von 125 Euro im Monat. Der Antrag ist formlos an die Pflegekasse zu senden. Das LAGuS führt eine Liste mit den Anbietern, die über eine Anerkennung für ihre Betreuungs-/Entlastungsangebote verfügen. Hier geht es zur Liste.

Am 1. Juli 2017 ist das „Gesetz zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen“ in Kraft getreten. In MV nimmt das LAGuS im Rahmen dieses Gesetzes die Aufgaben der gesundheitlichen Beratung sowie des Anmeldeverfahrens für Prostituierte wahr. weitere Informationen

Das Landesamt für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern hat für Flüchtlinge und Helfer Handzettel zur Unterstützung bei Behördengängen erarbeitet. Sie geben in Englisch, Arabisch, Russisch und Deutsch kurze Hinweise zum Elterngeld, zum Antrag auf Feststellung einer Behinderung oder zum Antrag auf Entschädigungen. weitere Hinweise s.u. bei Informationsmaterial / Formulare, Merkblätter / Empfehlungen

Im Herbst ist Pilzsaison. Für Pilzliebhaber steht dann wieder die Frage: Sollte ich diesen Pilz essen oder nicht? Wer die vom LAGuS zusammengestellten „Hinweise für Pilzsammler“ befolgt, kann von einem ungetrübten Genuss ausgehen. Hinweise für Pilzsammler und Pilzberater

Viele junge Frauen und Männer haben im Sommer eine Berufsausbildung begonnen. Für alle, die noch nicht 18 Jahre alt sind, gelten die Bestimmungen zum Jugendarbeitsschutz. weitere Informationen

Die J1 bietet als Vorsorgecheck für Mädchen und Jungen zwischen 12 und 14 Jahren die Möglichkeit, neben einer umfangreichen ärztlichen Untersuchung auch den Impfstatus kontrollieren und aktualisieren zu lassen sowie persönliche Fragen und Probleme zu besprechen. Allerdings nehmen nur etwa 40 % der Jugendlichen in. mehr zum Thema J1-Vorsorgeuntersuchung.

Ein neues Informationsblatt informiert über die wichtigsten Aspekte des Opferentschädigungsgesetzes (OEG). Opfer von Gewalttaten haben Anspruch auf die besondere Hilfe des Staates und erhalten spezielle Unterstützung in verschiedener Form. Sie haben u. a. Anspruch auf schnelle psychologische Betreuung und Behandlung in. weitere Informationen zu diesem Thema

Der Bundestag hat eine Neuregelung der Organspende beschlossen. Im Zentrum steht die sogenannte Entscheidungslösung: Künftig wird jede Bürgerin und jeder Bürger regelmäßig durch die Krankenkasse auf die Problematik aufmerksam gemacht, zum Nachdenken über eine Organspende angeregt und gebeten, sich zu entscheiden – "ja, ich. Hier erfahren Sie mehr zum Thema Organspende

Viele Jugendliche nutzen die Ferien, um ihr Sparschwein zu füllen. Jugendliche dürfen erst ab einem Alter von 15 Jahren arbeiten, wobei es für verschiedene Branchen auch Ausnahmeregelungen gibt. Bei der Ferienarbeit sind die Kinderarbeitsschutzverordnung und das Jugendarbeitsschutzgesetz zu beachten. weitere Informationen

Etwa jeder 5. Mensch leidet an Heuschnupfen. Die Betroffenen sind in ihrem Wohlbefinden und ihrem Alltag eingeschränkt. Mit ein paar kleinen Tricks kann man die Symptome wie das lästige Niesen, die ständig laufende Nase und das Brennen und Jucken in den Augen etwas lindern. hier erfahren Sie mehr zu diesem Thema

Kleinmachnow • Mit über 20 Jahren Erfahrung kümmert sich Dr. Frank Seidel mit seinem Team kompetent um seine Patienten in Kleinmachnow. Sein Angebot deckt alle Bereiche der Zahnmedizin ab: Zahnspangen- und -Implantate, Schmerzbehandlung, mehr

Innenstadt • Das historische Gebäude in der Hans-Thoma-Straße ist ein Hingucker. In den letzten Jahren hat sich viel getan. Heute arbeiten darin Expertinnen und Experten für Augengesundheit verschiedenster Disziplinen. Von der Basismedizin bis zur / mehr

Innenstadt • Die Osteopathen der Physio am Stadtschloss sind Therapeuten aus Leidenschaft. Für Jens Zimmermann und Melanie Hackert ist Osteopathie nicht einfach eine Behandlungsform, es ist eine Philosophie die komplex nach der Ursache sucht und mehr

Berliner Vorstadt • In historisch geprägtem Umfeld praktiziert Dr. Frank Wertmann seit nunmehr 25 Jahren in seiner Zahnarztpraxis. Angefangen als Trio, bietet Dr. Wertmann in der Berliner Vorstadt mit mittlerweile 32 Mitarbeitern das gesamte Spektrum mehr

Babelsberg – Unfälle, Stürze oder Probleme mit den Gelenken belasten viele Ältere. Aber auch jüngere Menschen können durch anhaltende Rückenschmerzen oder Gelenkprobleme aus dem Berufsleben gerissen werden. Die Oberlinklinik sowie das Reha Zentrum mehr

Bornstedt – Die Physiotherapie Potsdam steht seit jeher für Qualität und Kompetenz in Prävention und Rehabilitation. Ab dem 1. Juni ist sie nun mit der neuen „Physio am Volkspark“ auch im Potsdamer Norden vertreten. Hier finden die Patienten fünf mehr

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Schnell, schön und willensstark: Mittelstreckenläuferin Gesa Krause verrät, wie sie sich beim Sport zum Durchhalten motiviert.

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