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In unserem Kompetenzzentrum für Gesundheitsmanagement setzen wir genau hier an. Unser Ziel ist es, gesundheitliche Risiken aufzuspüren und diesen effizient entgegen zu wirken. Mit modernen Diagnoseverfahren und innovativen Check-Up-Konzepten helfen wir Ihnen und Ihren Mitarbeitern dabei, das persönliche Leistungspotenzial zu erkennen und weiter zu entwickeln.

Eine ärztliche Untersuchung und Beratung stellt die Grundlage für alle Aktivitäten dar! Mit Blick auf die Risikokonstellation und die Empfehlungen der Fachgesellschaften, führen wir spezielle Check-up-Untersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten durch und beraten Sie hinsichtlich der Vorbeugung und Vermeidung von gesundheitlichen Risiken.

Unsere Leistungs- und Gesundheitsdiagnostik umfasst Untersuchungs- und Testverfahren, die Auskunft über Ihren physischen und psychischen Leistungsstand geben. Die Ergebnisse liefern uns notwendige Ansatzpunkte, um Ihnen Empfehlungen für eine nachhaltige und gesundheitsbewusste Lebensplanung – beruflich wie privat – an die Hand zu geben.

In einem ausführlichen Beratungsgespräch werden individuell zugeschnittene Pläne und Empfehlungen für eine nachhaltige und gesundheitsbewusste Lebensplanung entwickelt. Mit flankierenden Coaching-Angeboten, Workshops und medizinischen Anwendungen können wir diese maßgeschneiderten Maßnahmen zur Verbesserung des Wohlbefindens für die Teilnehmer erlebbar machen und sie bei der Umsetzung aktiv begleiten.

Klar ist dabei, dass die individuellen Anforderungen und Wünsche im Mittelpunkt stehen. Unser Ziel ist es, die Erhaltung der Gesundheit und und die Leistungsfähigkeit nachhaltig zu fördern und zu steigern.

Konventionelle medizinische Check-Ups basieren auf der Früherkennung von Krankheiten und Schädigungen. Das ist wichtig, denn riskante Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck oder Diabetes werden häufig unterschätzt. Viele Störungen und Beschwerden finden ihre Ursache aber auch in der Psyche und im psychosozialen Kontext. Diese Interaktion zwischen mentalen und körperlichen Funktionen wird häufig nicht ausreichend berücksichtigt.

In unserem Kompetenzzentrum Gesundheitsmanagement verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz. Neben dem internistischen Medical Check-Up umfasst es die körperliche Leistungsdiagnostik, die psychometrische Diagnostik zur Messung der mentalen Leistungsfähigkeit und die Einbeziehung individueller psychischer Fragestellungen, um ein umfassendes Gesamtbild zu erstellen. Aus dem erhobenen Status werden dann Empfehlungen und Ansätze entwickelt, wie die individuelle Leistungsfähigkeit gesteigert werden kann.

Unser Team aus Ärzten, Sportwissenschaftlern, Gesundheitsexperten, Psychologen und Ernährungsberatern bietet Ihnen eine individuelle Beratung und Betreuung an, damit Sie Ihr persönliches Potential erkennen und auf gesunder Basis weiter entwickeln können. Wir unterstützten Sie dabei, Leistung und Gesundheit optimal miteinander zu verbinden und sportliche Aktivitäten aktiv in Ihren Alltag zu integrieren.

Mit umfassender psychometrischer Diagnostik unterstützen wir Sie, Ihre mentalen Stärken und Schwächen zu erkennen und Sie hinsichtlich gezielten Trainings zu beraten.

Wir analysieren beispielsweise

  • Ihren gesundheitlichen Satus und Ihre Stresstoleranz,
  • Ihr arbeitsbezogenes Verhaltens- und Erlebensmuster,
  • Ihre reaktive Belastbarkeit,
  • Ihre differentielle Aufmerksamkeit und
  • Ihre Gedächtnisleistung.

Für Ihre individuelle Einschätzung und Beratung stehen uns diese modernen Diagnosemöglichkeiten zur Verfügung.

  • Spiroergometrie
  • Umfassende Labordiagnostik
  • Fahrradergometer
  • 2-D-Haltungsanalyse
  • Fußdruckmessung
  • Bioimpedanzmessung der Körperzusammensetzung
  • Messung der Herzratenvariabilität
  • Umfassende psychometrische Diagnostik (z. B. Reaktion, Aufmerksamkeit, Konzentration, Wahrnehmung, Koordination)
  • Internistische Standarddiagnostik (z. B. Lungenfunktion, Doppler-Sonographie der Gefäße, Seh-/Hörtest)

  • Früherkennung und Vorbeugung gesundheitlicher Risikofaktoren
  • Individuelle Steigerung der Leistungsfähigkeit Ihrer Fach- und Führungskräfte
  • Handlungsempfehlungen zur gesundheitsbewussten Lebensplanung
  • Reduktion von berufsbedingtem Stress
  • Ausbau der seelischen Widerstandsfähigkeit
  • Motivation zur Optimierung des Arbeits- und Lebensstils durch eine individuelle Beratung
  • Reduktion krankheitsbedingter Fehlzeiten

Im TÜV Rheinland Kompetenzzentrum Gesundheitsmanagement in Berlin steht Ihnen unser interdisziplinäres Team aus Fachärzten, Sportwissenschaftlern, Psychologen, Gesundheitsexperten und Ernährungsberatern zur Verfügung. Aus vernetzten Fachkompetenzen entstehen hier kreative Ideen und innovative Konzepte zur Gesundheitsförderung und Salutogenese.

Nutzen Sie die Chance, medizinische Diagnostik mit individueller Beratung zu verbinden und so Ihre gesundheitlichen Ziele zu erreichen!

Deutsche Angestellten Krankenkasse - Tempelhof

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Deutscher Olympischer Sportbund: Richtig fit ab 50

Gesundheitsverhalten und erfolgreiches Altern

Institute for Research in Extramural Medicine (EMGO), Vrije Universiteit Amsterdam

Die 13 häufigsten Fehler und wie Sie sie vermeiden

Was taugt die glutenfreie Alternative für Weizenmehl? 5 Fakten zum Trendlebensmittel

Warum Depressionen auch körperliche Ursachen haben können und wie man sie erkennt

Es gibt vieles, was Sie vorbeugend gegen Migräneanfälle tun können.

Neues aus der Forschung, Ernährung, Psyche: Mit Onmeda bleiben Sie auf dem Laufenden!

Warmer Frühlingsbeginn: Wie Sie sich vor Sonnenstich und Hitzschlag schützen

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Laut der Deutschen Herzstiftung erleiden jedes Jahr rund 280.000 Menschen in Deutschland einen Herzinfarkt. Das Notfallwissen in Deutschland weiter zu.

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BKK DV e.V. © Andreas Schoelzel

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Reges Interesse: Rund 200 Teilnehmer bei der Auftaktveranstaltung zu den Regionalen Koordinierungsstellen zur betrieblichen Gesundheitsförderung im Humboldt Carreè Berlin © Andreas Schoelzel

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Die lebhafte Podiumsdebatte bei BKK IM DIALOG am 23.3.2017 bestritten v.l.n.r.

Franz Knieps, Vorstand BKK DV Dachverband, Maria Klein-Schmeink MdB, B90/ Die Grünen, Erich Irlstorfer MdB, CDU/ CSU, Mechthild Rawert MdB, SPD, Harald Weinberg MdB, Die Linke © Kerstin Jana Kater

Die gestrige Veranstaltung „BKK im Dialog“ befasste sich mit der Frage, ob es aktuell umsetzbar sei, dass für die Akteure im Gesundheitswesen mit den.

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BKK DV e.V. © Andreas Schoelzel

Auch Betriebskrankenkassen müssen ihre Rolle bei Versorgung und Service ihrer Versicherten mit E-Health-Unterstützung finden. Eine.

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Neben dem Alter eines Beschäftigten beeinflusst vor allem die berufliche Tätigkeit das Krankheitsgeschehen.

Die Diskussion um den Morbi-RSA spitzt sich zu: Gerichtsurteile, Vorschläge für Gesetzesänderungen, Gutachten, Schlagabtausch in den Medien.

Im Rahmen der Fachtagung Krankenhaus wirft der BKK Dachverband gemeinsam mit Experten aus dem Bereich Krankenhaus einen Blick auf das Reformtableau.

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Ziel des BKK Dachverbandes ist es, in Kooperation mit AQUA, das Thema Entlassmanagement im Rahmen des Innovationfonds als Projekt aufzugreifen und.

Die Betriebskrankenkassen möchten einen Beitrag für die nachhaltige Verbesserung der Mundgesundheit pflegebedürftiger Menschen leisten.

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Immer mehr Fehltage in Unternehmen aufgrund von Langzeiterkrankungen - gerade psychische Leiden führen oft zu langen Ausfallzeiten.

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© BKK Dachverband/ Andreas Schölzel

Anlässlich der gestrigen Veranstaltung „BKK im Dialog: Morbi-RSA sachgerecht gestalten“ waren sich Politik, Wissenschaft und der BKK Dachverband.

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Feedback: „Mir hat besonders Eure Art der effektiven Wissensvermittlung zugesagt, die aufgrund der guten, spezifischen Aufbereitung durch Euch, sehr konkret, direkt, schnell und einfach ‚Gehirneingängig' ist und somit auch sofort anwendbar, d. h. demzufolge auch bleibenden Lerneffekt garantiert.“ Ines S.


Seminare & Ausbildungen 2018

Sommer: Baden-Baden, Düsseldorf, Berlin & Hamburg Termine

Herbst: Hannover, Bad Kissingen, A-Schwanenstadt, Kempten/Allgäu, Frankfurt & Starnberger See Termine

  • Einzelberatung InhaltTermine
  • Einsteiger-Seminar InhaltTermine
  • Premium-Akademie InhaltTermine
  • Fach-Tagung: Den Röntgenblick perfektionieren! InhaltTermin
  • Seher-Ausbildung: Wissen über die Gegenwart, die die Zukunft beeinflussen kann! Termin Anmeldung
  • Einzel- oder Gruppentraining auf Gran Canaria Puerto de Mogán.

Zahlenreihen für das Wassermann-Zeitalter

  • "Das Träumen der Einheit" Leseprobe
  • "Spirituelle Materie" Leseprobe
  • " Gesundheit & andere Katastrophen" Leseprobe

Wissen, das wirklich JEDER sofort in Praxis, Beruf und im Alltag einsetzen kann!

Röntgenblick-Methode Level I besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil.

Ein Studium des Röntgenblicks für alle, die am Wohl des Menschen und auch der Tiere interessiert sind.

Wir richten uns nach den einzelnen Berufszweigen und Bedürfnissen der Teilnehmenden.

Interesse an gesellschaftlichen, finanziellen oder wirtschaftlichen Themen in der Zukunft?

Ist im Seelenplan Krankheit, Armut, Erfolglosigkeit oder das Gegenteil angelegt?

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Der Erfolg eines Unter­nehmens hängt in hohem Maße von gesunden und moti­vierten Beschäftig­ten ab. Hier unterstützt die AOK. Mehr zum Thema

Stressvermeidung

Mehr als die Hälfte der Deutschen pendeln täglich zur Arbeit. Damit die Beschäftigten nicht schon unter Stress den Arbeitsplatz betreten, kann der Arbeitgeber mit einigen Mitteln unterstützen. Mehr zum Thema

Gesundheitsgerechtes Verhalten

In der schnelllebigen Arbeitswelt achten Beschäftigte häufig nicht auf ihre Gesundheit. Führungskräfte sollten daher ihre Mitarbeiter für ein gesundheitsgerechtes Verhalten anstupsen. Mehr zum Thema

Tai Chi Chuan, Yang Stil, Berlin Zehlendorf - Steglitz: Tai Ji Gelebte Gesundheit, Qi Gong, Selbstbehauptung

Frühling - Element-Holz - 2018

Anfangen um sich wohl zu fühlen

Meditation in sanften, fließenden Bewegungen

Komme zu einem Probetraining und

lerne eine besondere Art des Übens kennen.

Berlin Zehlendorf - Haus Waldesblick

auf dem Gelände des "Ev. Pflegewohnheims Schönow"

in den externen Räumen der "Physiotherapie Krumme Lanke"

für Kinder und Jugendliche ab 9 Jahren,

Workshops in den Winter- Oster- Sommer & Herbstferien.

Hast Du noch weitere Fragen? Du erreichst uns per E-Mail oder telefonisch.


Um ein betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich zu gestalten, ist es unabdingbar, den Dialog und die Kooperation zwischen betrieblichen Entscheidungsträgern, den Beschäftigten und ihren Interessenvertretungen herzustellen. Ebenso müssen die für Gesundheits- und Arbeitsschutz verantwortlichen Akteure eingebunden werden.

Hierzu werden zwei zentrale Gremien einberufen, die genau dieser Aufgabe nachkommen: der Arbeitskreis Gesundheit und der Gesundheitszirkel. Hier werden die betrieblichen Gegebenheiten, die Einfluss auf die Gesundheit haben können, zusammengetragen und analysiert sowie Verbesserungsvorschläge erarbeitet.

Der Arbeitskreis Gesundheit ist ein betriebliches Steuerungs-, Entscheidungs- und Koordinierungsgremium. Hier sollten folgende Personenkreise vertreten sein:

Weiterhin ist es sinnvoll, wenn vorhanden, Einrichtungen wie den Sozialdienst und die Kantine einzubinden. Darüber hinaus können externe Berater von Krankenkassen, Berufsgenossenschaften, Beratungsunternehmen, etc. hinzugezogen werden. Diese Zusammensetzung ermöglicht eine Akzeptanz dieses Gremiums in allen betrieblichen Bereichen und bildet somit die Basis für ein erfolgreiches BGM.

Vor Arbeitsaufnahme und mit Konstituierung des Arbeitskreises müssen die Rahmenbedingungen für die Arbeitsweise und die Zusammenarbeit geschaffen und festgehalten werden. Hierzu zählen beispielsweise die Art der Moderation (intern, extern) oder der Umgang mit Kritik.

Zu den zentralen Aufgaben des AK Gesundheit zählen:

  • Analyse der Ist-Situation im Unternehmen, z.B. Branchenvergleich, Krankheitszahlen, Krankenstandanalyse, etc.
  • Bestimmung von Zielen und Zielgrößen für einzelne Projekte und das BGM anhand der Analysen.
  • Aufbau eines BGM-Konzepts und der Planung des BGM anhand der vorangegangenen Analyse.
  • Der AK ist in der Verantwortung für die Umsetzung und Kontrolle der BGM-Maßnahmen.
  • Kommunikation aller Maßnahmen bzw. Ergebnisse in das Unternehmen.

Unter Gesundheitszirkeln versteht man zeitlich begrenzte Arbeitsgruppen, die sich mit folgenden Themen beschäftigen:

  • Ermittlungen von Belastungen und Ressourcen am Arbeitsplatz,
  • Ursachenanalyse und
  • Entwicklung von Lösungsvorschlägen.

Die Zirkel setzen sich zusammen aus Personen einer Berufsgruppe, eines Arbeitsbereiches oder ähnliches – sie stehen also in einem Arbeitszusammenhang. Für die Zusammensetzung des Gesundheitszirkels haben sich zwei Modelle in der Praxis bewährt:

  • das Düsseldorfer Modell und
  • das Berliner Model

Das Düsseldorfer Modell wurde von der Universität Düsseldorf entwickelt und besagt, dass sowohl Mitarbeiter und Vorgesetzte an dem Gesundheitszirkel teilnehmen. Dazu kommen die Experten des Arbeitsschutzes, die Mitarbeitervertreter und ein (externer) Moderator.

Vorteil: durch die Teilnahme eines Vorgesetzten können erarbeitete Lösungsansätze schneller umgesetzt werden.

Nachteil: Evtl. werden nicht alle Probleme/Belastungen seitens der Mitarbeiter offen angesprochen, da sie sich durch die Anwesenheit des Vorgesetzten gehemmt fühlen.

Dieser Ansatz wurde durch die Technische Universität Berlin in Zusammenarbeit mit der Volkswagen AG entwickelt. Der Hauptunterschied zum Düsseldorfer Modell liegt darin, dass keine Vorgesetzten in dem Gesundheitszirkel anwesend sind und alle Beteiligten aus einer Hierarchieebene sind. Darüber hinaus hat sich die Einbindung eines externen Moderators als förderlich für die Arbeit im Gesundheitszirkel erwiesen.

Vorteil: Die Teilnehmer können offener Probleme und Belastungen ansprechen.

Nachteil: Verbesserungen können nicht direkt angegangen werden, da der Entscheidungsträger fehlt und müssen zunächst an die Projektgruppe – den AK Gesundheit – weitergegeben werden. Dadurch entsteht eine zeitliche Verzögerung.

Zu den zentralen Aufgaben des Gesundheitszirkels zählen:

  • Basisziel: Belastungen ermitteln, Ursachen analysieren und Lösungsvorschläge entwickeln.
  • Partizipation der Mitarbeiter
  • Optimierung von Prozessen
  • Verbesserung der internen Kommunikation
  • etc.

Beide Gruppen arbeiten eng zusammen. Der AK beschließt, welche Probleme näher zu beleuchten sind und gibt die Arbeitsaufträge in die entsprechenden Gesundheitszirkel. Die Ergebnisse der Gesundheitszirkel werden dann dem AK Gesundheit unterbreitet. Dieser entscheidet dann über Rangfolge und Durchführung der Maßnahmen

Sie haben noch Fragen oder benötigen Hilfe bei der Initiierung, Moderation oder sonstigen Problemen rund um die Arbeitsgruppen? Dann rufen Sie uns an: 030/548 18 02.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz ist für alle Aspekte der deutschen Haushalts-, Finanz- und Steuerpolitik verantwortlich. Bei seiner Arbeit stehen dem Bundesfinanzminister beamtete und Parlamentarische Staatssekretäre zur Seite.

Das Detlev-Rohwedder-Haus, im historischen Regierungsviertel Berlins an der Wilhelmstraße gelegen, ist seit August 1999 Hauptsitz des Bundesministeriums der Finanzen.

Das Bundesfinanzministerium und sein Geschäftsbereich: ein moderner und familienfreundlicher Arbeitgeber in ganz Deutschland.

Hier erhalten Sie Informationen zu Gesetzentwürfen und bereits verkündeten Gesetzen im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Finanzen.

Im Bereich FAQ finden Sie Antworten zu vielen Fragen aus dem Finanzbereich.

Das Glossar bietet eine Liste mit Erklärungen verschiedener Fachbegriffe.

Alle Pressemitteilungen des Bundesfinanzministeriums der Finanzen auf einen Blick.

Eine Auswahl der wichtigsten Reden und Interviews sowie Namensartikel des Ministers im Überblick.

Alle wichtigen öffentlichen Termine des Bundesfinanzministers und des Ministeriums in der Übersicht.

Der zweite Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2018 steht und die Eckwerte für den Bundeshaushalt 2019 und der Finanzplan bis 2022 sind vom Bundeskabinett beschlossen. Die Haushaltspolitik der neuen Bundesregierung zeichnet sich durch mehr Investitionen in die Zukunft und den sozialen Zusammenhalt aus und kommt trotzdem ohne neuen Schulden aus - die gesamtstaatliche Schuldenstandsquote sinkt in 2019 zum ersten Mal seit 17 Jahren wieder unter 60 Prozent.

Am 27. und 28. April 2018 nahm Bundesfinanzminister Olaf Scholz in Sofia zum ersten Mal an den Sitzungen der europäischen Finanzminister teil, auf deren Tagesordnung unter anderem das Finanzhilfeprogramm Griechenlands, die Bankenunion und Fragen der Besteuerung der Digitalwirtschaft standen. Im Anschluss gab er eine gemeinsame Pressekonferenz mit seinem französischen Amtskollegen Bruno Le Maire, um zu betonen: Deutschland und Frankreich arbeiten gemeinsam und mit Nachdruck an der Stärkung der Wirtschafts- und Währungsunion.

Ein gesundheitsgerechter Arbeitsplatz fördert das Wohlbefinden der Beschäf­tigten und die Produktivität des Unternehmens. Mehr zum Thema

Die AOK unterstützt mit einer Reihe von Maß­nahmen umfassend das gesundheitsgerechte Verhalten der einzelnen Beschäftigten. Mehr zum Thema

Der Erfolg eines Unter­nehmens hängt in hohem Maße von gesunden und moti­vierten Beschäftig­ten ab. Hier unterstützt die AOK. Mehr zum Thema

Stressvermeidung

Mehr als die Hälfte der Deutschen pendeln täglich zur Arbeit. Damit die Beschäftigten nicht schon unter Stress den Arbeitsplatz betreten, kann der Arbeitgeber mit einigen Mitteln unterstützen. Mehr zum Thema

Gesundheitsgerechtes Verhalten

In der schnelllebigen Arbeitswelt achten Beschäftigte häufig nicht auf ihre Gesundheit. Führungskräfte sollten daher ihre Mitarbeiter für ein gesundheitsgerechtes Verhalten anstupsen. Mehr zum Thema


Um ein betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich zu gestalten, ist es unabdingbar, den Dialog und die Kooperation zwischen betrieblichen Entscheidungsträgern, den Beschäftigten und ihren Interessenvertretungen herzustellen. Ebenso müssen die für Gesundheits- und Arbeitsschutz verantwortlichen Akteure eingebunden werden.

Hierzu werden zwei zentrale Gremien einberufen, die genau dieser Aufgabe nachkommen: der Arbeitskreis Gesundheit und der Gesundheitszirkel. Hier werden die betrieblichen Gegebenheiten, die Einfluss auf die Gesundheit haben können, zusammengetragen und analysiert sowie Verbesserungsvorschläge erarbeitet.

Der Arbeitskreis Gesundheit ist ein betriebliches Steuerungs-, Entscheidungs- und Koordinierungsgremium. Hier sollten folgende Personenkreise vertreten sein:

Weiterhin ist es sinnvoll, wenn vorhanden, Einrichtungen wie den Sozialdienst und die Kantine einzubinden. Darüber hinaus können externe Berater von Krankenkassen, Berufsgenossenschaften, Beratungsunternehmen, etc. hinzugezogen werden. Diese Zusammensetzung ermöglicht eine Akzeptanz dieses Gremiums in allen betrieblichen Bereichen und bildet somit die Basis für ein erfolgreiches BGM.

Vor Arbeitsaufnahme und mit Konstituierung des Arbeitskreises müssen die Rahmenbedingungen für die Arbeitsweise und die Zusammenarbeit geschaffen und festgehalten werden. Hierzu zählen beispielsweise die Art der Moderation (intern, extern) oder der Umgang mit Kritik.

Zu den zentralen Aufgaben des AK Gesundheit zählen:

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  • Der AK ist in der Verantwortung für die Umsetzung und Kontrolle der BGM-Maßnahmen.
  • Kommunikation aller Maßnahmen bzw. Ergebnisse in das Unternehmen.

Unter Gesundheitszirkeln versteht man zeitlich begrenzte Arbeitsgruppen, die sich mit folgenden Themen beschäftigen:

  • Ermittlungen von Belastungen und Ressourcen am Arbeitsplatz,
  • Ursachenanalyse und
  • Entwicklung von Lösungsvorschlägen.

Die Zirkel setzen sich zusammen aus Personen einer Berufsgruppe, eines Arbeitsbereiches oder ähnliches – sie stehen also in einem Arbeitszusammenhang. Für die Zusammensetzung des Gesundheitszirkels haben sich zwei Modelle in der Praxis bewährt:

  • das Düsseldorfer Modell und
  • das Berliner Model

Das Düsseldorfer Modell wurde von der Universität Düsseldorf entwickelt und besagt, dass sowohl Mitarbeiter und Vorgesetzte an dem Gesundheitszirkel teilnehmen. Dazu kommen die Experten des Arbeitsschutzes, die Mitarbeitervertreter und ein (externer) Moderator.

Vorteil: durch die Teilnahme eines Vorgesetzten können erarbeitete Lösungsansätze schneller umgesetzt werden.

Nachteil: Evtl. werden nicht alle Probleme/Belastungen seitens der Mitarbeiter offen angesprochen, da sie sich durch die Anwesenheit des Vorgesetzten gehemmt fühlen.

Dieser Ansatz wurde durch die Technische Universität Berlin in Zusammenarbeit mit der Volkswagen AG entwickelt. Der Hauptunterschied zum Düsseldorfer Modell liegt darin, dass keine Vorgesetzten in dem Gesundheitszirkel anwesend sind und alle Beteiligten aus einer Hierarchieebene sind. Darüber hinaus hat sich die Einbindung eines externen Moderators als förderlich für die Arbeit im Gesundheitszirkel erwiesen.

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Sie haben noch Fragen oder benötigen Hilfe bei der Initiierung, Moderation oder sonstigen Problemen rund um die Arbeitsgruppen? Dann rufen Sie uns an: 030/548 18 02.

Seit 2000 zählt der Future Day zum Pflichtprogramm für zukunftsorientierte Entscheider, Strategen und Innovationstreiber. Treffen Sie am 07. Juni 2018 Zukunftsexperten und Weiterdenker aus allen Branchen und Domänen und lassen Sie sich ein auf einen außergewöhnlichen Tag!

Mit einigen Vortragenden konnten wir schon jetzt über Zukunft sprechen:

Wir haben uns im Vorfeld des Future Day 18 mit Friedrich Liechtenstein unterhalten. Der über Nacht zum Medienstar avancierte Künstler wird uns in seinem Future-Day-Talk am 7. Juni zeigen, warum Algen die lässige Lösung für die Probleme der Menschheit sind. Im folgenden Interview führt uns Liechtenstein schon vorab ein Stück in die faszinierende Welt dieses lebendigen Multitalents.

Im Vorfeld des Future Day 18 haben wir uns mit Benjamin Grant unterhalten. Er wird uns in seinem Future-Day-Talk am 7. Juni mit atemberaubenden Satellitenbildern eine neue Perspektive auf die Welt und unsere Gesellschaft verschaffen. Im folgenden Interview führt er uns vorab schon einmal in den Overview-Effekt und die Ziele seiner Arbeit ein.

Im Vorfeld des Future Day 18 haben wir uns mit Gerald Hüther unterhalten. Der Neurobiologe wird uns in seinem Future-Day-Talk am 7. Juni seine Vision der Würde vorstellen und aufzeigen, wie wir in unsicheren Zeiten mehr Orientierung und echtes Glück erlangen. Im folgenden Interview gewährt er uns schon einmal Einblicke in seine Gedanken zu Zukunftsängsten.

Im Vorfeld des Future Day 18 haben wir uns mit Koert van Mensvoort unterhalten. Der Künstler, Technologe und Philosoph wird uns in seinem Future-Day-Talk am 7. Juni davon überzeugen, dass auch Technologie ein Teil unserer Natur ist. Im folgenden Interview berichtet uns van Mensvoort vorab schon einmal von seiner Kryptowährung ECO Coin, die nachhaltiges, ökologisches Verhalten belohnen soll.

Im Vorfeld des Future Day 18 haben wir uns mit Prof. Dr. Timo Leukefeld unterhalten. Der Energieexperte wird uns in seinem Future-Day-Talk am 7. Juni die richtige Balance zwischen High-Tech und Low-Tech näher bringen und erklären, was es mit intelligentem Verschwenden auf sich hat. Im folgenden Interview gibt uns Leukefeld vorab einen Eindruck davon, wohin sich das Thema Energie in Zukunft entwickeln wird.

Im Vorfeld des Future Day 18 haben wir uns mit Rineke Smilde unterhalten. Die Musikpädagogin wird uns in ihrem Future-Day-Talk am 7. Juni zeigen, dass Musik deutlich mehr ist als Unterhaltung. Zudem wird sie mit ihrer Kollegin Krista Pyykönen einen Live-Einblick in Ihre Arbeit gewähren. Im folgenden Interview gibt uns Smilde vorab schon einen kleinen Einblick in die gesellschaftlichen Potenziale der Musik.

Was können Unternehmen konkret tun, um ihre digitale Handlungsfähigkeit zu steigern? Ein Auszug aus der Trendstudie „Hands-on Digital“

Der digitale Wandel hat neue Lebensstile hervorgebracht. Sie sind Treiber und Pioniere des Megatrends Konnektivität. Für Unternehmen sind diese Lebensstile besonders interessant, denn für eine erfolgreiche digitale Transformation kommt es vor allem auf die Menschen an, die sie gestalten. Dieser Text verknüpft die Trendstudie Hands-on Digital mit den Erkenntnissen der Lebensstile Workbox.

Zukunftsinstitut-Geschäftsführer Harry Gatterer über das Prinzip, das die unternehmerische Identität und Lebendigkeit eines Unter­nehmens in der Praxis ausmacht: den Future Code. Ein Auszug aus der Trendstudie „Hands-on Digital“.

Was macht Unternehmen netzwerk­kompetent in digitalen Zeiten? Der Resilienzforscher und Philosoph Harald Katzmair über soziale Netzwerklogiken in Politik und Wirtschaft. Ein Auszug aus der Trendstudie „Hands-on Digital“

Ausgehend von fünf zentralen Thesen durchleuchtet die Studie “Hands-on Digital” die wichtigsten Bereiche unternehmerischen Handelns im Zeichen der Digitalisierung: Identität, Führung, Innovation, Kooperation, Technologie. Wir stellen die zentralen Konsequenzen vor.

Eine digitale Kultur kann nur gedeihen, wenn sie auch überzeugend vorgelebt wird: Im Kern der digitalen Transformation steht nicht die Implementierung digitaler Technologien, sondern ein neues Verständnis von Führung. Ein Auszug aus der Trendstudie „Hands-on Digital“.

“Angst hat man natürlich nur, wenn es einem gut geht”, im Auftakt zum Future Day 2018 spricht Tristan Horx mit dem Künstler Friedrich Liechtenstein über Angst, Zukunft, Utopien und Algen. Die Analogie des Korallenriffs und dessen komplexe Vielfalt ist Liechtensteins Metapher für eine gelungene Gesellschaft. Zudem beleuchtet er welche Rolle die Kunst in diesem Zusammenhang spielt.

Dr. Natalie Knapp ist Philosophin und Publizistin. Sie leitet Seminare, berät Führungskräfte und hält Vorträge über Komplexitätsbewältigung, die Krise als Chance oder darüber, wie man mit der Unsicherheit Freundschaft schließt.

Harry Gatterer ist Trendforscher und Geschäftsführer des Zukunftsinstituts. Seine Spezialgebiete sind die Zukunft von Leben und Arbeit, neue Lebensstile und ihre Wirkung auf Gesellschaft, Unternehmen, Konsum und Freizeit. Sein erstes Unternehmen gründete Gatterer bereits im Alter von 20 Jahren. Mit den Erfahrungen aus der unternehmerischen Praxis kam er über das Design zur Trendforschung. Das nutzt er als Brücke zwischen Oberfläche und Kern. Zwei Jahre war er Vorsitzender der „Jungen Wirtschaft Österreichs“ mit mehr als 36.000 Mitgliedern.

Willkommen vor dem Eingang zum Future Room! Bevor Sie diesen geheimnisvollen Raum betreten, möchten Sie sicher wissen: Was hat es damit auf sich? Wieso sollte ich überhaupt hineingehen? Wie sieht der Future Room denn aus? Und was erwartet mich darin? Ein gekürzter Auszug aus dem Buch „Future Room“

Wie kann Innovativität entstehen? Unternehmen müssen lernen, sich zu öffnen und neue Spielräume zu schaffen – für den kreativen Umgang mit neuen, unbekannten Situationen. Ein gekürzter Auszug aus der Studie „Playful Business“

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Die Luftqualitätsrichtlinie ist im Juni 2008 in Kraft getreten.

Bei den Grenzwerten für PM2,5 wurde eine neues Konzept verfolgt. Mit den bisherigen Grenzwerten für andere Schadstoffe wie z.B. Stickstoffdioxid oder PM10 wurde vor allem die Konzentration an Belastungsschwerpunkten (stark befahrenen Straßen, Umgebung von Industriebetrieben etc.) bewertet. Bei PM2,5 wird dagegen auf eine generelle Senkung der Belastung in Städten abgezielt, die mit einem Indikator für die Exposition überprüft wird. Dadurch soll für größere Teile der Bevölkerung die Luftqualität verbessert werden. Um einen Mindestgesundheitsschutz zu gewährleisten, wird dieser Ansatz mit einem Grenzwert kombiniert.

Konkret sieht die Richtlinie die in der Tabelle angeführte Reduktion der Belastung im städtischen Hintergrund vor. Diese Belastung wird mit einem Indikator für die durchschnittliche Exposition bewertet, der aus dem gleitenden Jahresmittelwert der Belastung über drei Jahre (2008, 2009, 2010 oder - falls 2008 noch nicht genügend Daten vorliegen - 2009, 2010, 2011) errechnet wird. Der städtische Hintergrund ist die typische Belastung in Wohngebieten abseits von stärker befahrenen Straßen oder Industrie- und Gewerbegebieten. Für Österreich wird der Indikator als Durchschnitt über Messstellen in Graz, Innsbruck, Linz, Salzburg und Wien für die Jahre 2009-2011 berechnet.

Bei geringeren Konzentrationen muss demnach die Belastung weniger stark reduziert werden als bei höherer Belastung. Bei Belastungen über 22 µg/m³ muss die Belastung bis zum Jahr 2020 (als Mittelwert über die Jahre 2018, 2019 und 2020) auf zumindest 18 µg/m³ abgesenkt werden. Für das Jahr 2015 (als Mittelwert über die Jahre 2013 bis 2015) gilt eine Verpflichtung von 20 µg/m³. Damit diese eingehalten wird, sind alle angemessenen Maßnahmen auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene zu setzen.

In den letzten Jahren wurden an den fünf österreichischen Messstellen, an denen die Exposition bestimmt wird, Werte zwischen 10 und 20 µg/m³ gemessen

Für die Jahre 2009-2011 beträgt der Mittelwert 17,7 µg/m³. Daher muss bis zum Jahr 2020 die Belastung um 15% reduziert werden. Die Verpflichtung für das Jahr 2015 von 20 µg/m³ wäre bereits 2009-2011 eingehalten worden. Vorläufige Daten für das Jahr 2015 zeigen, dass mit einem Mittelwert 2013-2015 von 14,4 µg/m³ die Verpflichtung mit Sicherheit eingehalten wird.

Um einen Mindestgesundheitsschutz für die Gesamtbevölkerung zu gewährleisten, wird zusätzlich noch ein Grenzwert für den Jahresmittelwert festgelegt, der im gesamten Staatsgebiet ab dem Jahr 2015 eingehalten werden muss, d.h. nicht nur im städtischen Hintergrund sondern auch an Belastungsschwerpunkten. Ausgenommen sind lediglich Gebiete, zu denen die Öffentlichkeit keinen Zutritt hat (z.B. Firmengelände ohne Wohngebäude), die Fahrstreifen von Straßen oder Mittelstreifen von Straßen, sofern FußgängerInnen dort keinen Zugang haben. Der Grenzwert beträgt 25 µg/m³ als Jahresmittelwert.

Für das Jahr 2020 ist ein vorläufiger Zielwert von 20 µg/m³ als Jahresmittelwert vorgesehen. Im Jahr 2013 hat die Europäische Kommission im Rahmen einer umfassenden Überprüfung der Luftqualitätsgesetzgebung untersucht, ob der vorläufige Wert verbindlich gemacht werden soll. Für die Luftqualitätsrichtlinie sind aber aktuell keine Änderungen vorgesehen.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat einen Richtwert für PM2,5 von 10 µg/m³ festgelegt.

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    großzügig und angenehm gestaltete Räumlichkeiten, da wir wollen, dass Sie sich trotz der Notwendigkeit Ihres Arztbesuches bei uns wohlfühlen.

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MONTAG - DONNERSTAG 09:00 UHR - 19:00 UHR
FREITAG 09:00 UHR - 14:00 UHR

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  • Dr. med. Kristof Falk

  • Michael Ermert
  • Michaela Linke

  • Dr. Sabine Bahr
  • Dr. Brit Schumann-Veith
  • Henning Tautz

  • Marianne Tischer
  • Dr. Christine Schubert

  • FA D.Dubinskij Msc.
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  • ZÄ J.Degen

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  • Dr. Margarita Kiewski

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