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Mexikanische Ernährungsexperten sprechen schon von einer „Fett-Epidemie“. Vier von fünf übergewichtigen, mexikanischen Kindern werden laut ihrer Einschätzung auch bis zum Lebensende dick bleiben. Besonders betroffen sind junge, arme und im Sitzen arbeitende Menschen. Als direkte Folge des ungesunden Ernährungsstils ist aktuell einer von sechs Mexikanern Diabetiker.

Grund für das Übergewicht: Mexikaner lieben US-amerikanisches Fast Food (Burger, Pommes) und auch ihre eigenen landestypischen Spezialitäten, die meist Maismehl, Käse, Fleisch und fette Saucen beinhalten (Tacos, Quesadillas, Tamales).

Zweifelhaftes Symbol für Mexikos unrühmliche Spitzenstellung in puncto Übergewicht: Manuel Uribe, lange Zeit dickster Mensch der Welt. Unglaubliche 597 Kilo soll der Mexikaner auf die Waage gebracht haben, im Februar 2012 wog er nach verschiedenen Operationen und strenger Diät „nur“ noch 200 Kilo.

Übrigens: Der BMI wird von der Weltgesundheitsorganisation empfohlen. Allerdings lässt er Geschlecht, Alter, Statur außer Acht. Er ist nur für Menschen mit durchschnittlichem Körperbau geeignet, da er nicht zwischen Fett- und Muskelmasse unterscheidet.

Er ergibt sich aus der Gleichung Körpergewicht geteilt durch die Körpergröße zum Quadrat. Wiegt jemand bei einer Größe von 1,75 Metern 70 Kilo, heißt die Rechnung 70/(1,75 x 1,75) = 22,85.

Ein BMI zwischen 18,5 und 25 entspricht dem Normalgewicht, mit einem BMI von 25 bis 29 gelten Sie als übergewichtig, ab 30 Punkten sprechen Experten von Fettleibigkeit.

Teil 1 der neuen BILD-Ernährungsserie: TV-Koch Christian Rach („Rach deckt auf“) über Fast Food, Essen vom Discounter und den schnellen Hunger.

Im 2. Teil der BILD-Serie erklärt Sternekoch Alfons Schuhbeck, warum Salz und Zucker Drogen sind und Gewürze wie Medizin wirken.

Ernährungsexperte Sven-David Müller erklärt, warum wir fettiges Essen lieben und zeigt, wie wir kalorienärmer kochen.

Nicht immer haben wir das auf dem Teller, was uns die Verpackung oder die Werbung versprechen.

Letzter Teil: Holger Stromberg, Koch der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft, klärt über 16 große Ernährungsmythen auf.

Manuel Uribe war einst der dickste Mann der Welt. Dann nahm er mit Hilfe der Zone-Diät (auch Sears-Diät) innerhalb von fünf Jahren 365 Kilo ab. Jetzt ist der Mexikaner im Alter von 48 Jahren verstorben. Ob sein Tod auch auf das radikale Abnehmprogramm zurückzuführen ist, lässt sich so leicht nicht klären. Bedenklich ist die Zone-Diät aber durchaus.

Uribe wog zu seinen schlimmsten Zeiten 561 Kilogramm und wurde damit als schwerster Mann der Welt ins Guinness Buch der Rekorde aufgenommen. Fünf Jahre lang konnte er sein Haus nicht verlassen, bis zuletzt war er an sein mit Stahl verstärktes King-Size-Bett gefesselt. Mit diesem wurde jetzt auch seine Leiche ins Krematorium gebracht.

Den immensen Gewichtsverlust verdankte Uribe einer Diät, die sein Arzt Barry Sears entwickelt hatte. 2012 wog Uribe dadurch angeblich "nur" noch knapp 200 Kilo. Allerdings nahm er in den darauffolgenden zwei Jahren offenbar wieder extrem zu: Mit einem Gewicht von 394 Kilo wurde er vor einigen Wochen wegen Herzrhythmusstörungen per Kran ins Krankenhaus im mexikanischen Monterrey gebracht. Dort verstarb er jetzt an seinem Herzleiden und Flüssigkeitsverlust in den Beinen.

Die Zone- oder Sears-Diät setzt auf einen niedrigeren Kohlenhydratanteil zugunsten eines höheren Eiweißanteils in der Ernährung. Während die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) einen Kohlenhydratanteil von 45-60 Prozent der Gesamtenergieaufnahme empfiehlt, beträgt er bei der Zone-Diät nur 40 Prozent.

Sears teilt Kohlenhydrate außerdem in günstige und ungünstige ein. Günstige Kohlenhydrate wie beispielsweise Äpfel lassen den Insulinspiegel nach Meinung des Arztes weniger stark ansteigen als die ungünstigen, zu denen Kartoffeln, Vollkornbrot oder Bananen zählen.

Diese Einteilung wird von vielen Ernährungsexperten kritisch beurteilt, da das Ansteigen des Insulinspiegels von vielen weiteren Faktoren abhängt, zum Beispiel von der Zubereitungsart. Des Weiteren ist der Einfluss auf die Gewichtsabnahme höchst umstritten.

Auch die deutlich erhöhte Eiweißzufuhr ist kritisch zu bewerten. Die DGE rät, dass 10-15 Prozent der täglichen Kalorien aus Proteinen bestehen sollten, die Zone Diät empfiehlt mit 30 Prozent doppelt so viel. Erhält der Körper jedoch mehr Proteine, als er braucht, werden die Nieren belastet – vor allem, wenn gleichzeitig nicht viel Wasser getrunken wird. Auf Dauer kann das krank machen.

Im Schnitt werden bei der Zone Diät 780 bis 1.716 Kilokalorien aufgenommen. Viel zu wenig, wenn es nach der Standardtherapie von Adipositas, also extremem Übergewicht, geht. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) sollte man mäßig abspecken: Täglich werden etwa 500 Kilokalorien (also ein Fünftel bis ein Siebtel des durchschnittlichen Bedarfs eines Erwachsenen) eingespart – durch weniger Fett, aber auch weniger Kohlenhydrate und Eiweiß.

Durchschnittlich werde dadurch eine Gewichtsabnahme von nur etwa 5 Kilo innerhalb von 12 Monaten erreicht. Dafür zeige diese Diät langfristig Wirkung - und sie verlaufe weitgehend nebenwirkungsfrei. Die Vermutung liegt nahe, dass dieses Ernährungsprogramm auch für Manuel Uribe die bessere Alternative gewesen wäre.

Welchem Politiker kann ich eine Mail schreiben, um den Naturschutz zu fördern? Was kann ich selbst tun?

Ein Leben, in dem ich komplett frei und unabhängig von allen anderen bin. Ist sowas überhaupt in diesem System möglich? Ich hab ein durchschnittliches Fachabi. Das ist meine einzige Qualifikation. Ich pass keineswegs in diese 9 to 5 Jobs, um mir dann 2 mal im Jahr Urlaub zu nehmen. Da ich sehr jung und attraktiv bin, muss ich daraus irgendetwas machen. Soll ich modeln gehen? Ich bin extrem sportlich. Was kann ich da beruflich machen? (Keine lächerlichen 9 to 5 Jobs) Ich glaube, dass ich recht viele Talente habe, sie nur noch nicht so richtig entdeckt habe. Ich werde noch wahnsinnig. Ständig denke ich an meine Zukunft. Alles soll perfekt laufen. Dann der Druck von außen. Ich will nicht versagen. Mein größter Reichtum ist gegenwärtig meine Fitness und Gesundheit. Ich hab nicht so viel Geld wie diese ganzen anderen Anzugträger, die hässlich sind und sich nicht im eigenen Körper wohlfühlen. Sie suchen ihr Glück im Äußeren. Durch materielles. Doch Geld ist nur das Mittel zum Zweck. Papiergeld kehrt auch bald zu seinem ursprünglichen Wert zurück, nämlich Null. Ich muss mein Glück im Inneren finden. Das gibt es bei mir z.B. durch Fitness, Schlaf, gesunde Ernährung, Sex, gute Musik und Gesellschaftsspiele. Wie soll ich weitermachen? Soll ich reisen? Work&Travel? Mein Leben braucht Sinn!

ich hatte vor knapp drei Jahren eine feste Beziehung mit einem Mädchen aus meiner damaligen Schule, wir haben uns auf dem ersten Blick gut verstanden, und haben Gefühle für einander entwickelt sowie uns anschließend in einander verliebt. Die Beziehung war von 2014 bis 07.2015. Also Abschluss gemacht, und weg war ich. Der Grund der Trennung war: teilweise andere Ziele, Ansichten vom Leben(Kinderwunsch usw.) Ich habe Schluss gemacht. Heute bereue ich meine Entscheidung, war es doch ein Fehler Sie zu verlassen?(Frage ich mich da) Die Lehrer in meiner damaligen Schule haben es auch als Liebes Romanze bezeichnet. Wir hatten bis heute keinen direkten Kontakt, waren aber weiterhin über Facebook befreundet.

Was kann man da machen, um wieder Vertauen aufzubauen? Wie sollte ich mich Verhalten ihr gegenüber?

Ich habe mich heute für unsere Gemeinsame zeit bedankt und mich entschuldigt wie ich damals Schluss gemacht habe. (über Facebook) und ihr geschrieben das ich noch manchmal in Ruhigen Momenten an sie denken muss. Sie hat mir zurück geschrieben und wir sind ins Gespräch gekommen.( fast schon wie damals) Man sagt ja immer, schließe mit deiner Vergangenheit ab, aber irgendwie kann ich mit diesen Teil nicht abschließen.

Ich glaube ich habe noch Gefühle für das Mädel. Haben wir noch eine Chance?

Danke für eure Antworten, schon mal im voraus.

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Understanding uncertainty and risk: From innumeracy to insight. Symposium "It has been proven that … The precarious nature of scientific evidence." ETH Zurich, Juni 1999.

Modelle ersetzen Wirklichkeit. Vortrag und Podiumsdiskussion, Jenaer Jahrhundertvorlesungen. Universität Jena, Mai 1999.

Rationality: The challenge from evolutionary psychology. Central Division Meeting, American Philosophical Association. New Orleans, Mai 1999.

Simple heuristics that make us smart. Department of Psychology, University of South Florida, April 1999.

Internationalisierung der Psychologie in Deutschland. Eröffnungsvortrag, 41. Tagung experimentell arbeitender Psychologen, Leipzig, März 1999.

Dahlem Workshop on "Bounded rationality: The adaptive toolbox" (Organizer, with R. Selten). Berlin, März 1999.

Bounded rationality: Fast and frugal heuristics. Department of Psychology, University of Virginia, Charlottesville, Januar 1999.

How to understand probabilities. School of Law, University of Virginia, Charlottesville, Januar 1999.

Evolutionary Psychology Meeting (Organizer: Stephen Stich), University of California, Santa Barbara, Januar 1999.

The adaptive toolbox: Models of bounded rationality. Workshop on making choices. Center for Interdisciplinary Research, Bielefeld, Dezember 1998.

Bounded rationality. Wissenschaftskolleg Berlin, Dezember 1998.

Kognitive Heuristiken und begrenzte Rationalität. Innovationskolleg Theoretische Biologie, Berlin, Dezember 1998.

Schloessmann Seminar on "The expert in modern societies: Historical and contemporary perspectives" (Organizer). Berlin, November 1998.

Wie rational sind Heuristiken? Humboldt Universität Berlin, November 1998.

Unsicherheit, Risiko und Rationalität. Antrittsvorlesung, Freie Universität Berlin, Oktober 1998.

Internationalisierung der deutschsprachigen Psychologie. 41. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Dresden, September/Oktober 1998.

Adaptives Denken. 41. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Dresden, September/Oktober 1998.

Methodenlehre - Eine Standortbestimmung. Podiumsdiskussion. 41. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Dresden, September/Oktober 1998.

Cognitive fallacies. Invited Symposium, 20th World congress of Philosophy, Boston, August 1998.

The relevance of evolutionary psychology to cognitive science. Invited Tutorial, Cognitive Science Society Meeting, University of Madison, Wisconsin, August 1998.

Ecological intelligence. Plenary address, Human Behavior and Evolution Society, University of California, Davis, July 1998.

1998 Taft Lectures, University of Cincinnati. "Ecological Intelligence" and "Simple heuristics that make us smart", Mai 1988.

Ärztliche Entscheidungen. Department of Psychiatry, Free University Berlin, Mai 1998.

Probability and Intuition. Seminar, Department of Philosophy, University of Geneva, April 1998.

Simple heuristics that make us smart. University of California, Santa Barbara, März 1998.

Ecological intelligence: An adaptation for frequencies. Department of Psychology, University of Virginia, März 1998

Simple heuristics that make us smart. First UVACHI Modeling and Simulation Conference, University of Virginia, März 1998.

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Im Versicherungsrecht der GKV wird Krankheit definiert als ein: „Objektiv fassbarer, regelwidriger, anomaler körperlicher oder geistiger Zustand, der die Notwendigkeit einer Heilbehandlung erfordert und zur Arbeitsunfähigkeit führen kann.“ Dabei wird die Aufmerksamkeit nur auf die Behandlungsbedürftigkeit gelenkt. In diesem Sinne liegt Krankheit nur dann vor, wenn Behandlungsbedürftigkeit besteht, um beispielsweise Schmerzen zu beheben, zu lindern, die Arbeitsfähigkeit zu erhalten oder wiederherzustellen oder die zukünftige Erwerbsfähigkeit zu beeinflussen. Ungeachtet dessen, dass es sehr schwierig ist, objektiv zu bestimmen, wo Gesundheit aufhört und damit Krankheit anfängt, wird die Krankheit als Abweichung von der Norm verstanden.

„Krankheit beinhaltet mehr als nur körperliche Fehlfunktion oder Schädigung. Auch beschädigte Identität oder länger anhaltende Angst- oder Hilflosigkeitsgefühle müssen wegen ihrer negativen Auswirkungen auf Denken, Motivation und Verhalten aber auch auf das Immun- und Herz-Kreislaufsystem als Krankheitssymptome begriffen werden.“
Menschen können schon bei einer nur geringen Störung der Körperfunktionen und teilweise auch ohne derartige Störungen, beispielsweise bei einer pessimistischen Grundstimmung, eine Unfähigkeit zu beruflicher Tätigkeit empfinden und erleben.

Wer an seine Kindheit zurückdenkt, dem kommt sicherlich nicht zuletzt auch die Erinnerung an das eine oder andere Lieblingsspielzeug. Spielzeuge sind damals wie heute ein wichtiger Teil der Kindheit. Mit.

Sobald der Wecker klingelt, ist der Mensch in einer alltäglichen Prozedur beginnend mit dem Aufstehen, über Zähne putzen, ankleiden und schon geht es in Richtung Schule, Uni oder zur Arbeit..

Immer wieder liest man Horrormeldungen über gesundheitsgefährdende Stoffe in Kinderspielzeugen. Würden Sie Ihrem Kind jedes Spielzeug in die Hand geben, ohne wissen zu wollen aus welchen Materialien es besteht, oder.

Ein Fahrradsitz des unteren Preissegments sorgt oft für Misstrauen beim Thema Sicherheit und Qualität. Zumindest in Sachen Kundenzufriedenheit überrascht der Duck Clamp mit einem positiven Ergebnis. Die Montageanleitung ist leicht verständlich und die Montage selbst ist wirklich keine Kunst. Sicherheit Aber in erster Linie sollte der Kindersitz natürlich seinem Zweck dienen, ihr Kind sicher und […]

Produktbeschreibung Bei einem Fahrradsitz der oberen Preiskategorie erwartet man einiges in Punkto Sicherheit und Komfort. Der Jockey Comfort Nick, dass zeigen diverse Testergebnisse, kann bei beiden Kategorien punkten. Besonders hervorzuheben ist sicherlich der extra große Speichenschutz, der es Kindern nahezu unmöglich macht mit den Füßen in die Speichen zu geraten. Die verstellbare Kopfstütze ist einfach […]

“Ein schöner Rücken, kann auch verzücken“, allerdings könnte der Anblick für Ihr Kind etwas eintönig sein auf Dauer. Der Wee Ride Fahrradsitz möchte das ändern. Er wird mittig vor dem Radfahrer montiert, die Vorteile liegen auf der Hand, sie können mit ihrem Kind reden, Ihr Kind kann Dinge sehen die ansonsten hinter ihrem Rücken verborgen […]

Das A und O: Sicherheit Der Kidfix ist geeignet für Kinder von 15 – 36 kg (ca. 4 – 12 Jahre). Beim Thema Sicherheit lässt der Römer Autositz Kidfix kaum Wünsche offen. Das besagt auch das Testurteil von Stiftung Warentest (05/2010) mit einer Gesamtnote von 1,7. Die zusätzlichen Isofix-Befestigungen verbessern den Seitenaufprallschutz erheblich. Auch der […]

Die Kernkompetenz eines Kindersitzes: Sicherheit! Hier überzeugt der Priori. Das Side Protection System (SPS) gibt Ihrem Kind auch bei einem Seitenaufprall die nötige Sicherheit. Er entspricht den neuesten europäischen Sicherheitsregeln (ECE R44/04). Geeignet ist der Sitz für ein Alter ab 9 Monate bis ca. 3,5 Jahre (9kg-18kg, Gruppe I). Ach schööön, eine herrlich ruhige Autofahrt… […]

Zunächst das Wichtigste: Sicherheit! Der Maxi Cosi Citi SPS Stone ist geeignet für Kinder ab der Geburt, bis ca. 12 Monate (ca. 13 Kilo). Seine guten Testergebnisse, nicht nur beim Thema Sicherheit, sprechen für sich. Er entspricht den neuesten europäischen Sicherheitsrichtlinien (ECE R44/04). Ihr Kind wird auch bei einem seitlichen Aufprall, dank Side Protection System […]

Bettwanzen galten in Deutschland als nahezu ausgerottet, doch die kleinen Blutsauger breiten sich auch hierzulande wieder aus. Als Hauptursache gelten zunehmende Resistenzen der Tiere gegen chemische Insektizide. weiterlesen

Bettwanzen galten in Deutschland als nahezu ausgerottet, doch die kleinen Blutsauger breiten sich auch hierzulande wieder aus. Als Hauptursache gelten zunehmende Resistenzen der Tiere gegen chemische Insektizide. weiterlesen

Weltpinguintag am 25. April – Neues Forschungsprojekt zum Hörvermögen von Pinguinen gestartet weiterlesen

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Langlebige Stoffe, die in die Gewässer gelangen, führen dort oft jahrzehntelang zu Problemen. weiterlesen

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Im Jahr 2017 emittierten die stationären Anlagen in Deutschland im Emissionshandel rund 438 Millionen Tonnen Kohlendioxidäquivalente. weiterlesen

Im Jahr 2017 emittierten die stationären Anlagen in Deutschland im Emissionshandel rund 438 Millionen Tonnen Kohlendioxidäquivalente. weiterlesen

Das UBA legt mit dem Abschlussbericht "Weiterentwicklung von Kriterien zur Beurteilung des schadlosen und ordnungsgemäßen Einsatzes mineralischer Ersatzbaustoffe und Prüfung alternativer Wertevorschläge" erstmals umfassende Bewertungsgrundlagen für einen boden- und grundwasserschonenden Einsatz von mineralischen Ersatzbaustoffen vor. weiterlesen

Der Luftqualitätsgrenzwert für Stickstoffdioxid (NO2) wird in vielen Städten überschritten. Das liegt vor allem an Diesel-Pkw; sie sind mit 72,5 Prozent an den NO2-Emissionen im Stadtverkehr beteiligt. Auch Binnenschiffe stoßen erhebliche Mengen an Stickoxiden (NOx) aus. Trotzdem haben sie keinen deutlichen Einfluss auf die hohe NO2-Belastung in deutschen Innenstädten. weiterlesen

Luftschadstoff-Grenzwerte zum Schutz der menschlichen Gesundheit gelten für alle Bürgerinnen und Bürger. Deshalb müssen sie überall eingehalten werden. Für die Lage und Zahl der Messstationen sowie für die verwendeten Messverfahren gibt es klare gesetzliche Vorgaben, die europaweit gelten. weiterlesen

Drei besonders wirksame Insektizide dürfen nicht mehr im Freiland eingesetzt werden, dafür haben die EU-Staaten am Freitag, 27. April, in Brüssel gestimmt. Das UBA begrüßt die Entscheidung. Die Gefahr der Wirkstoffe für die Artenvielfalt wurde bereits im Februar von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigt. weiterlesen

Ab dem 15. August 2018 werden nahezu alle elektrischen und elektronischen Geräte vom Elektro- und Elektronikgerätegesetz umfasst, z. B. auch Möbel mit eingebauten elektronischen Teilen oder Schuhe mit Leuchtelementen. Mit der Änderung im ElektroG soll sichergestellt werden, dass mehr Altgeräte im Recycling landen. weiterlesen

Das UBA hat 15 erfolgreiche Projekte zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels für den „Blauen Kompass“ nominiert: von Dachbegrünung über lokalen Hochwasserschutz bis hin zu Hitzeschutz-Schulungen für Pflegepersonal. Eine Expertenjury wählt Ende Mai die Gewinner aus drei Kategorien aus. Zudem konkurrieren die 15 Projekte bis zum 9. Mai bei einer Internetabstimmung um den Publikumspreis. weiterlesen

Bis 2030 möchte das Umweltbundesamt seine eigenen CO2-Emissionen um 70 Prozent reduzieren, die erneuerbare Energieerzeugung verdoppeln und die Emissionen der Dienstwagen auf null senken. Das sind drei der Ziele, die sich das UBA auf dem Weg zur treibhausgasneutralen Behörde selber setzt und die es nun in seiner neuen Umwelterklärung veröffentlicht. weiterlesen

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Immer mehr Menschen entdecken, dass zu einem erholsamen Urlaub mehr gehört als lange ausschlafen und faul am Strand liegen. Wir möchten, dass Sie gesund bleiben.

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Die Welt in einem Fonds

Die Experten von Finanztest haben aktuell neue ETF in ihre Bewertung aufgenommen. Fazit: Mit breit gestreuten Welt-ETF können Anleger sinn­voll und einfach in Aktienmärkte einsteigen. Sie bieten die Chance auf Top-Renditen bei vertret­barem Risiko. Voraus­setzung: Sie investieren lang­fristig und können so schmerzliche Verlust­phasen aussitzen (siehe Grafik).

Nach Frei­schalten des Produktfinders Fonds erhalten Sie auch die Titelgeschichte aus Finanztest 03/2018. Darin erfahren Anleger, wie und in welche ETF sie sinn­voll investieren. Neben ETF auf den bekannten MSCI World Index stellt der Artikel weitere interes­sante und neu bewertete Welt-ETF vor.

Tipps zum Kauf

Im Produktfinder Fonds finden Sie alle ETF. Sie können sich aussuchen, ob Sie lieber einen ETF kaufen, der Dividenden­erträge ausschüttet, oder einen, der sie wieder anlegt (thesauriert). Sie sehen, welche laufenden Kosten anfallen, wie gut die Wert­entwick­lung in der Vergangenheit war und zu welchen zwischen­zeitlichen Verlusten es gekommen ist. ETF kaufen Sie wie Aktien über eine Börse. Wenn Sie monatlich sparen wollen, suchen Sie nach einem Sparplan­angebot. Welche Banken für welche ETF solche Sparpläne bieten, zeigt Ihnen ebenfalls der Produktfinder. Wenn Sie ihn frei­schalten, haben Sie außerdem Zugriff auf den aktuellen Artikel von Finanztest, der Ihnen die welt­weiten Anlage­möglich­keiten ausführ­lich präsentiert.

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Alle Fonds­daten werden monatlich aktualisiert. Die jüngste Aktualisierung erfolgte am 03. Mai 2018 mit Werten vom 31. März 2018. Tages­aktuelle Bewertungen sind wegen des großen Test­aufwands nicht möglich, wegen des fünf­jährigen Unter­suchungs­zeitraums aber auch nicht nötig. Die nächste Aktualisierung erfolgt voraus­sicht­lich am 31. Mai 2018.

Top wirk­lich besser als flop. Die Analyse von zwei beispielhaften Fonds­gruppen (siehe Grafiken) zeigt: Die von Finanztest top bewerteten Fonds haben sich im Schnitt in der Folge besser entwickelt als die schlecht einge­stuften Fonds. Mehr dazu finden Sie im Bericht Anlegen mit ETF und aktiven Fonds: Gute Mischung senkt das Risiko.

So bewerten die Finanztest-Experten Fonds und ETF.

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Hier finden Sie zahlreiche Fonds­berichte und Unter­suchungen aus Finanztest. Wenn Sie den Produktfinder frei­schalten, sind die Texte inklusive.

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Fonds und ETF – und zu den Möglich­keiten, die der Produktfinder bietet.

ETF sind börsen­gehandelte Fonds, die meist einen Index abbilden – zum Beispiel den deutschen Aktien­index Dax. Die Fonds entwickeln sich ungefähr so wie der Index, weder besser noch schlechter. Für Anleger, die eine einfache, bequeme Geld­anlage suchen, sind ETF daher gut geeignet. ETF sind zudem vergleichs­weise günstig, weil sie den Index nur nach­bilden. Aktiv gemanagte Fonds kosten mehr, weil sie viel aufwendiger sind: Fonds­manager bestü­cken das Portfolio aus Einzel­werten, die sie aussuchen, beob­achten und der Markt­situation anpassen müssen. Anleger können mit aktiv gemanagten Fonds besser, aber auch schlechter abschneiden als der vom Index abge­bildete Markt. Ist ein ETF typisch für den Markt, den er abbildet, ist er aus Sicht von Finanztest für Anleger erste Wahl.

Als Basis­anlage empfehlen die Experten von Finanztest ETF auf den Welt­aktien­index MSCI World. Er enthält eine breite Streuung von Aktien aus vielen verschiedenen Ländern und Branchen. Anleger finden ETF auf den MSCI World und empfehlens­werte aktiv gemanagte Welt­fonds in der Fonds­gruppe Aktienfonds Welt. Ebenfalls eine gute Basis­anlage bieten ETF und aktiv gemanagte Fonds aus der Gruppe Aktienfonds Europa. Markt­typische ETF beziehen sich entweder auf den Index MSCI Europa oder den Stoxx Europe 600.

Unsere Tipps zur Beimischung

Aktienfonds Deutschland sollten nicht zur Basis­anlage, sondern nur zur Beimischung verwendet werden. Anleger, die auf der Suche nach ETF für diesen Markt sind, wählen für ein markt­breites Investment entweder den Dax oder den Index MSCI Germany. Indizes wie der MDax, der TechDax oder der SDax enthalten vor allem mitt­lere und kleinere Unternehmen. Infos zu solchen Fonds finden Anleger in der Gruppe Aktienfonds Small & Mid Cap Deutschland. Beliebt als Beimischung sind Aktienfonds, die welt­weit in Schwellenländer investieren. Sie sind riskanter als Fonds, die nur in Industrienationen unterwegs sind. Auch in der Gruppe der Aktienfonds Schwellenländer haben Anleger die Wahl zwischen ETF und aktiv gemanagten Fonds.

Unsere Tipps zum Stabilitäts­baustein

Als Stabilitäts­baustein eignen sich Rentenfonds – allerdings nur solche, die in Anleihen investieren, die auf Euro lauten. Fonds mit Anleihen auf fremde Währungen wie Dollar, Schweizer Franken oder britische Pfund sind für diese Zwecke nicht zu empfehlen, weil sie ein Währungs­risiko bergen. Anleger finden geeignete Fonds im Produktfinder Fonds in den Gruppen Rentenfonds Euro und Rentenfonds Staatsanleihen Euro. Auch offene Immobilienfonds werden als Stabilitäts­anker geschätzt – auch wenn sie das nicht unbe­dingt sind. Zwar haben zahlreiche Fonds über Jahr­zehnte solide Erträge erwirt­schaftet, doch ist die Branche vor Krisen nicht gefeit. Die Experten von Finanztest raten daher, offene Immobilienfonds dem Depot lediglich beizumischen.

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Schulen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland bekommen die Zeitschrift zugeschickt, für alle anderen gibt es das bequeme Abo.

Was reizt junge Menschen, meist Männer, am Salafismus und Islamismus?
Ein Spielfilm und eine Dokumentation nähern sich dem Thema an.
Die Dokumentation "Sebastian wird Salafist" begleitet einen jungen Mann, der sich mit seinem Fanatismus auseinandersetzt. Der Film steht online zur Verfügung, ergänzt durch didaktisches Begleitmaterial.
Der zweiteilige ARD-Fernsehfilm "Brüder" zeichnet die Radikalisierung eines jungen Deutschen nach, der als islamistischer Kämpfer in den Krieg zieht. Der Film enthält gewalttätige Szenen und sollte vor dem Einsatz im Unterricht gesichtet werden.
Der Spielfilm ist für Schulen über die Medienzentren erhältlich.

Modische Kleidung ist für viele ein Muss - und günstig soll sie auch sein. Den wahren Preis zahlen die Menschen, die diese Produkte herstellen, manchmal unter katastrophalen Bedingungen. Turnschuhe und Kleidungsstücke werden da produziert, wo es für die Firmen am billigsten ist. Was muss passieren, damit Mode unter fairen Bedingungen entsteht?

Knietzsche, der kleine Philosoph, denkt wieder mal nach: zum Beispiel über Heimat, Arbeit, Toleranz und Glaube. Neben den lustigen und manchmal schrägen Animationsclips mit Knietzsche gehen dokumentarische Beiträge den Themen auf den Grund. Die vielfältigen Clips und multimediale Angebote regen zum Mitdiskutieren und Geschichtenschreiben an.

Wir legen Wert auf exzellente Medizin und Pflege in insgesamt 9 Fach­abteilungen und zusätzlichen ambulanten Einrichtungen. Unsere Klinik mit rund 340 Betten gehört zu den privat geführten Kranken­häusern in Berlin. Stationäre wie ambulante Dienste stehen privat und gesetzlich versicherten Patienten zur Verfügung. 2009 wurde die Klinik um eine 24/7 Notauf­nahme nach modernsten Standards erweitert.

Am Samstag, 20. April stellt sich das Diagnostiklabor der Schlosspark-Klinik/Park-Klinik-Weißensee auf der Messe des Lette-Vereins in Berlin vor und steht als möglicher zukünftiger Arbeitgeber Rede und Antwort. SchülerInnen. [mehr]

Prof. Dr. med. Tom Bschor, Chefarzt der Abteilung Psychiatrie der Schlosspark-Klinik und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, spricht in der rbb-Sendung „zibb“ über Ursachen und Therapiemöglichkeiten von. [mehr]

Im neuen Magazin „Kliniken 2018/2019“ vom Tagesspiegel wurden 60 Berliner Krankenhäuser miteinander verglichen. Die Schlosspark-Klinik ist bei insgesamt 12 Krankheitsbildern unter die besten drei der von knapp 2.700. [mehr]

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Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung bei Frauen und bei Männern. Glücklicherweise ist Darmkrebs heute in vielen Fällen heilbar, auch wenn dazu meist eine Operation und teilweise unterstützende Behandlungen notwendig sind. Mit modernsten Untersuchungs- und Behandlungsmethoden möchten wir nicht nur zur Heilung beitragen, sondern auch die Vorsorge verbessern.
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Die neurologisch geführte Stroke Unit der Schlosspark-Klinik ist auf die Behandlung von Schlaganfall-Patienten spezialisiert.
Wir bieten folgende Leistungen an:

  • Akutbehandlung und Beratung zur Sekundärprävention von Schlaganfällen
  • Beatmungsplätze auf der Intensivstation
  • Spezielle Schlaganfalldiagnostik

In our series “People & ideas at Deutsche Börse”, Yauheniya Shynkevich shares her knowledge about artificial intelligence, pattern recognition and natural language processing.

Starting 25 May 2018, Deutsche Börse Photography Foundation will present a new exhibition as part of the photo triennial RAY 2018.

Deutsche Börse AG published its results for the first quarter of 2018.

The manager of our financial centre partner Eintracht Frankfurt, Niko Kovac, about leadership, motivation, and what sets good teams apart.

Service for our shareholders: registration for the Annual General Meeting is now online.

Alexandra Hachmeister and Berthold Kracke talk about upcoming challenges under Brexit and what the Deutsche Börse Transition Team can do to help.

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Mensink GBM, Thamm M, Deketh M, Haas K (1999) Der Ernährungssurvey 1998 - Methoden und erste Ergebnisse (abstract). Das Gesundheitswesen 61 (8-9): A132.

Schulz C, Becker K, Helm D, Krause C (1999) Umwelt-Survey 1998 - Erste Ergebnisse. Das Gesundheitswesen 61 (Sonderheft 2): 213-215.
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Thefeld W (1999) Prävalenz des Diabetes mellitus in der erwachsenen Bevölkerung Deutschlands. Das Gesundheitswesen 61 (Sonderheft 2): 85-89.
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Thierfelder W, Meisel H, Schreier E,Dortschy R (1999) Die Prävalenz von Antikörpern gegen Hepatitis-A, Hepatitis-B- und Hepatitis-C-Viren in der deutschen Bevölkerung. Das Gesundheitswesen 61 (Sonderheft 2): 110-114.
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Winkler G, Filipiak B, Hense HW, Schwertner B (1999) Externe Qualitätskontrolle im Bundes-Gesundheitssurvey 1997/98: Konzept und Site-Visits. Das Gesundheitswesen 61 (Sonderheft 2): 68-71.
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Winkler J, Stolzenberg H (1999) Der Sozialschichtindex im Bundes-Gesundheitssurvey. Das Gesundheitswesen 61 (Sonderheft 2): 178-183.
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Wittchen H-U Müller N, Pfister H, Winter S, Schmidtkunz B (1999) Affektive, somatoforme und Angststörungen in Deutschland - Erste Ergebnisse des bundesweiten Zusatzsurveys „Psychische Störungen“. Das Gesundheitswesen 61 (Sonderheft 2): 216-222.
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Ellert U, Bellach B-M (1999) Der SF-36 im Bundesgesundheitssurvey - Beschreibung einer aktuellen Normstichprobe. Das Gesundheitswesen 61 (Sonderheft 2): 184-190.
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Ellert U, Knopf H (1999) Zufriedenheit mit Lebensumständen und Gesundheit. Das Gesundheitswesen 61 (Sonderheft 2): 145-150.
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Radoschewski M, Bellach B-M (1999) Der SF-36 im Bundes-Gesundheitssurvey - Möglichkeiten und Anforderungen der Nutzung auf der Bevölkerungsebene. Das Gesundheitswesen 61 (Sonderheft 2): 191-199.
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Thamm M, Mensink GBM, Hermann-Kunz E (1998) Untersuchungen zum Folsäurestatus. Das Gesundheitswesen 60 (Sonderheft 2): 87-88.

Bellach B-M (1998) Der Survey - Ein Ausblick. Das Gesundheitswesen 60 (Sonderheft 2): 113-114.

Wittchen H-U, Müller N, Storz S (1998) Psychische Störungen: Häufigkeit, psychosoziale Beeinträchtigungen und Zusammenhänge mit körperlichen Erkrankungen. Das Gesundheitswesen 60 (Sonderheft 2): 95-100.

Schroeder E, Potthoff A, Reis U, Klamert A (1998) Erhebungsarbeiten im Bundes-Gesundheitssurvey. Das Gesundheitswesen 60 (Sonderheft 2): 104-108.

Bellach BM (1998) Schwerpunktheft: Bundes-Gesundheitssurvey 1997/98: Ziele, Aufbau, Kooperationspartner. Das Gesundheitswesen 60 (Sonderheft 2): 59-114.

Bellach BM, Knopf H, Thefeld W (1998) Der Bundes-Gesundheitssurvey 1997/98. Das Gesundheitswesen 60 (Sonderheft 2): 59-68.

Stang A, Jöckel K-H (1998) Visual disturbances in a population-based survey of 6962 subjects. European Journal of Public Health 13: 202-209.
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Krause C, Seifert B, Schulz C (1998) Umwelt-Survey 1997/98. Das Gesundheitswesen 60 (Sonderheft 2): 77-82.

Mensink GBM, Hermann-Kunz E, Thamm M (1998) Der Ernährungssurvey. Das Gesundheitswesen 60 (Sonderheft 2): 83-86.

Thierfelder W, Seher CH, Thefeld W (1998) Bundes-Gesundheitssurvey 1997/98 - Untersuchungsteil. Das Gesundheitswesen 60 (Sonderheft 2): 69-76.

Winkler G, Filipiak B, Hense HW, Schwertner B (1998) Externe Qualitätskontrolle im Bundes-Gesundheitssurvey 1997/98: Konzept und erste Erfahrungen. Das Gesundheitswesen 60 (Sonderheft 2): 108-112.

Breuning M, Brummer M, Potthoff P, Klamert A (1998) Der Bayerische Gesundheitssurvey. Das Gesundheitswesen 60 (Sonderheft 2): 101-103.

Die Filterkriterien sind ein Hilfsmittel, um die Literaturliste übersichtlicher zu gestalten. Die angebotene Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Bitte nutzen Sie für Ihre Recherchen auch die üblichen Verzeichnisse.

So schützen Sie sich im Ausland

Sie werden im Ausland krank oder haben einen Unfall? Die Reisekrankenversicherung garantiert Ihnen die bestmögliche medizinische Versorgung, solange Sie unterwegs sind.

  • Die gesetzlichen Krankenkassen sowie privaten Krankenversicherungen erstatten nicht alle Behandlungskosten im Ausland. Deshalb ist eine leistungsstarke Reisekrankenversicherung wichtig.
  • Ob Alleinreisende, Familien mit Kindern oder Langzeiturlauber – die Allianz bietet für alle eine passende Reisekrankenversicherung – auch last minute.
  • Neue Services bei der Allianz: Die Reisekrankenversicherung übernimmt jetzt auch Bergungs- und Rettungskosten, organisiert und bezahlt Kinderbetreuung und die An- und Rückreise einer nahestehenden Person.

Warum brauche ich eine Reisekranken­versicherung?

Erkranken Sie im Ausland kann eine ärztliche Betreuung teuer werden, oftmals sogar teurer als in Deutschland. Da Ihre gesetzliche Krankenkasse oder die private Krankenversicherung diese nicht oder nur teilweise bezahlt, können Sie als unversicherter Reisender auf hohen Kosten sitzen bleiben. Die Reisekrankenversicherung schließt diese Versicherungslücke.

Auf den leistungsstarken Versicherungsschutz der Allianz können Sie sich vom ersten Reisetag an verlassen – egal ob als Einzelperson oder als Familie.

Mit der Reisekrankenversicherung der Allianz werden Sie weltweit behandelt wie ein Privatpatient.

Im Notfall ist die Hotline 24-Stunden erreichbar. Ein Dolmetscher-Service ist inklusive. Die Allianz Gesundheits-App ermöglicht eine schnelle und einfache Abrechnung.

Unsere Reisetarife für Singles und Familien wurden von FOCUS-MONEY und dem Deutschen Finanz-Service Institut in der Ausgabe 15/2018 mit der Bestnote "Hervorragend" ausgezeichnet.

Besonderheit: Die Allianz übernimmt als einziger Anbieter Bergungskosten bis zu einer Höhe von 15.000 Euro.

Legende:
Deutschland: i.d.R. nicht durch Reisekrankenversicherung (RKV) abgesichert, sondern durch gesetzliche Krankenversicherung (GKV); Restliches Europa: Abgesichert durch RKV; GKV mit teilweise geringerem Leistungsumfang als in Deutschland (gilt z.B. für Schweiz, Spanien, Italien); Außereuropäisches Ausland: Absicherung durch RKV; kein Versicherungsschutz durch GKV (gilt z.B. für Thailand, USA, Australien, Kanada, Kuba)

Egal wohin es geht: Ob Sie einen Kurztrip in europäische Metropolen wie z.B. Paris, London oder Madrid, einen Strandurlaub auf Mallorca oder eine Fernreise in die USA planen. Mit der Reisekrankenversicherung verlassen Sie sich auf leistungsstarken Krankenschutz weltweit.

Im Krankheitsfall genießen Sie den Status eines Privatpatienten; die Allianz übernimmt die Kosten.

Reisen in Deutschland sind durch die Reisekrankenversicherung übrigens nicht versichert. Lediglich bei dem Tarif LangeGesundeReise sind Aufenthalte in Deutschland bis 14 Tage versichert, wenn eine Auslandsreise unterbrochen wird.

Wenn Sie allein, zu zweit, oder mit der ganzen Familie die schönste Zeit des Jahres verbringen, wollen Sie nicht nur alles gut planen und vorbereiten, sondern auch den richtigen Versicherungsschutz abschließen. Informieren Sie sich, welcher Tarif zu Ihnen passt:

Sie starten Ihre Reise als Single, Student oder Sprachschüler. Für den Fall der Krankheit oder des Unfalls sind Sie mit dem Tarif „MeineGesundeReise“ abgesichert.

Im Pärchenurlaub wollen Sie nicht nur mehr Zeit zu zweit haben, sondern bei Krankheit oder Unfall auch gut abgesichert sein. Dafür wählen Sie beide jeweils den günstigeren Singletarif „MeineGesundeReise“. Gegenüber dem Familientarif „Unsere GesundeReise“ sparen Sie knapp 5 Euro.

Vielleicht ist es Ihr erster Urlaub mit Baby oder Kind oder Sie sind bereits ein eingespieltes Team, wenn es in den Urlaub geht. In beiden Fällen bietet Ihnen der Tarif „UnsereGesundeReise“ einen Rundumschutz für eine eventuell eintretende Krankheit und einen Unfall.

Wer seine Ferien mit mehreren Babies oder Kindern entspannt und sorgenfrei verbringen will, versichert die ganze Familie mit dem Tarif „UnsereGesundeReise“. Zum umfassenden Reiseschutz zählt auch die Kinderbetreuung, falls die Eltern erkranken. Kinder sind bis zum 21. Lebensjahr beitragsfrei mitversichert.

Gehen Sie gemeinsam mit Oma und Opa auf die Reise, sind Großeltern beim Familientarif nicht mitversichert. Die Senioren sollten jeweils den „MeineGesundeReise“ Tarif wählen.

Ausländische Gäste wie Au-pairs, Studenten und Geschäftsreisende, die nach Deutschland kommen, sichern sich mit der ELVIA Incoming Krankenversicherung ab.

Im Urlaub krank zu werden, ist unangenehm genug. Gut, wenn Sie sich dabei auf einen starken Partner verlassen können, der Ihnen die bestmögliche medizinische Versorgung sichert. Die Reisekrankenversicherung bietet dabei wertvolle Unterstützung – wie in diesen drei Beispielfällen:

Christina D. stürzt beim Wandern in den Österreichischen Alpen. Sie muss aus dem unwegsamen Gelände vom Rettungshubschrauber geborgen und ins Krankenhaus geflogen werden. Die Diagnose: Waden- und Schienbeinbruch, Sprunggelenksbruch und Bänderriss.

Im Krankenhaus wird Christina stationär behandelt. Die gesetzliche Krankenversicherung kommt nur für einen geringen Teil der Kosten für den Einsatz des Rettungshubschraubers auf. Wir übernehmen die restlichen Kosten.

Familie Krüger reist mit ihren beiden Kindern Max und Lena (5 und 7 Jahre) nach Kos in Griechenland. Beim Spielen am Pool rutscht Lena aus und landet mit dem Rücken auf einer harten Kante. Sie muss sofort zum Arzt, der eine Wirbelfraktur diagnostiziert.

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[1] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die innerhalb von sechs Tagen nach Aufenthalt in einem von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebiet einreisen wollen und über ein Jahr alt sind. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht verlassen haben sowie Transitpassagiere, die in Malaysia den Transitraum nicht verlassen.

[2] Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion ist jedoch nicht auszuschließen. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen. Landesweit besteht in verschiedenen Regionen (vor allem in Selangor, Kuala Lumpur und Klang Valley) ein erhöhtes Cholerarisiko, das vor allem die einheimische Bevölkerung betrifft. Die Infektionsgefahr bei Touristen ist sehr gering. Um sich zu schützen sollte man eine sorgfältige Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene anwenden. Eine Impfung ist nur in seltenen Fällen zu empfehlen.

[3] Malariarisiko besteht in Sabah (Borneo) und im äußersten Hinterland. Ein geringes Ansteckungsrisiko ist in West-Malaysia und in Sarawak zu erwarten. Städte und Küstenregionen gelten als frei von Malaria. In Sabah (Borneo) tritt die gefährlichere Malariaart Plasmodium falciparum das ganze Jahr über auf. Hochgradige Chloroquin- und Sulfadoxin/Pyrimethaminresistenz wurde gemeldet.

In Malaysia herrscht ein allgemein befriedigender Gesundheitsdienst mit im Ausland ausgebildeten Fachärzten. An der Westküste der malaiischen Halbinsel findet man weitgehend gute hygienische Verhältnisse vor. Westliche Arzneimittel, auch viele deutsche Präparate, sind in städtischen Gebieten erhältlich. Krankenhäuser gibt es in allen größeren Städten. In Kleinstädten und ländlichen Gegenden gibt es Ärzte und mobile Apotheken.

Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung und einer Reiserückholversicherung wird empfohlen.

Wegen der Gefahr möglicher Infektionen ist auf eine sorgfältige Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene zu achten. Das Leitungswasser in Kuala Lumpur ist genießbar, Abkochen wird jedoch empfohlen. Leitungs- und Brunnenwasser ist außerhalb von Kuala Lumpur nicht immer keimfrei und sollte zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung abgekocht oder sterilisiert werden, oder es sollte abgepackt gekauft werden. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist.

Milch ist in der Regel nicht pasteurisiert und sollte abgekocht werden. Trocken- und Dosenmilch nur mit keimfreiem Wasser weiterverarbeiten. Milchprodukte aus ungekochter Milch außerhalb der Städte sollte man vermeiden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuss von Schweinefleisch, Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden. Auf frische Fruchtsäfte von Straßenständen sollte man besser verzichten.

Die vom Robert-Koch-Institut empfohlenen Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene (u.a. gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Mumps, Masern, Röteln, Pneumokokken und Influenza) sollten vor der Reise ggf. aufgefrischt werden.

Bilharziose-Erreger kommen landesweit, vor allem in Selangor und Perak, in manchen Teichen und Flüssen vor. Das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.

Das durch tagaktive Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt zurzeit gehäuft landesweit vor. Übertragungsmonate sind vor allem März bis September, aber auch außerhalb der Regenzeiten ist ein Übertragungsrisiko gegeben. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz.

Auch Chikungunya tritt auf. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz.

Vereinzelt tritt in ländlichen Gebieten die durch Insekten verursachte Filariose auf. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz.

Fleckfieber tritt landesweit auf. Das Fieber wird durch Kleiderläuse ausgelöst. Um sich zu schützen sollte man regelmäßige Körper- und Kleiderhygiene betreiben. Nur in seltenen Fällen sollte eine Impfung erwogen werden.

Hepatitis A, B und C kommen landesweit vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

Ein Ansteckungsrisiko für Japanische Enzephalitis besteht insbesondere in den ländlichen Gebieten von Penang, Perak, Selangor, Jahore und Sarawak.

HIV/Aids ist eine Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Ungeschützte Sexualkontakte, Piercings, Tätowierungen, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Gesundheitsrisiko bergen.

Tollwut kommt landesweit und am häufigsten auf der malayischen Halbinsel vor. Hauptüberträger sind (streunende) Hunde, aber auch Katzen und andere Tiere. Eine Impfung wird für alle Reisenden empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Auf der Insel Tioman kommt Sarkozystose vor, diese wird durch verunreinigte Lebensmittel und den Kontakt mit Fäkalien ausgelöst. Fleisch sollte niemals roh gegessen werden.

Prophylaktisch sollte auf den Besuch von Geflügelmärkten verzichtet werden.

Wir sind die gesetzliche Unfallversicherung für rund 3,8 Millionen Menschen in über 200.000 Mitgliedsunternehmen. Wir unterstützen unsere Mitgliedsunternehmen bei Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Wir kümmern uns um Verletzte und Erkrankte und sorgen für eine bestmögliche Wiedereingliederung.

Für den Bereich Bildung der Präventionsabteilung in unserer Bildungsstätte am Standort Düsseldorf suchen wir ab sofort eine/n Servicemitarbeiter/in befristet für 6 Monate.

Für unsere Präventionsabteilung suchen wir für das Präventionszentrum Berlin im Bereich Aufsicht und Beratung eine/n Diplom-Ingenieur/in (UNI/TU/TH) / M. Sc. / M. Eng. in der Fachrichtung Chemie, Verfahrenstechnik oder einem vergleichbaren Studiengang mit Universitäts- oder wiss. Hochschulabschluss für die Ausbildung zur Aufsichtsperson im Sinne des § 18 SGB VII.

Der Arbeitsschutz auf hoher See stellt alle Beteiligten vor besondere Aufgaben: Am Offshore-Windpark "Borkum I" wird gezeigt, wie diese praktisch aussehen. Verhaltenstipps, wie man gesund durch die Fahrradsaison kommt und was man über Sonnenstrahlung wissen sollte, hält die neue Ausgabe bereit. Das Online-Trainingstool "Fit für den Einsatz" der Unfallkasse Rheinland-Pfalz, stellt Fitness und Wohlbefinden in den Vordergrund. Für Feuerwehrleute entwickelt, eignet es sich auch für Sport-Interessierte und Betriebssportgruppen.

(03.05.2018) Im Vorfeld des neuen Ausbildungsjahres startet die BG ETEM wieder ihre Medienpaket-Aktion: Mitgliedsbetriebe der BG ETEM, die einen oder mehrere Auszubildende einstellen, erhalten ein kostenloses Medien-Paket - mit Filmen, Broschüren, Faltblättern und vielen weiteren Arbeitshilfen.

Für unsere Bezirksverwaltung Stuttgart suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt zunächst befristet bis zum 31.12.2018 eine/n Arzthelfer/in in Teilzeit für die Bearbeitung leichter Arbeitsunfälle.

Für unsere Präventionsabteilung am Standort Köln suchen wir ab sofort für das Fachgebiet Elektrische Gefährdungen eine/n Referentin/Referenten.

(26.04.2018) Gerade junge Berufstätige unter 25 Jahren unterschätzen Gefahren im Arbeitsalltag und die Risiken von Wegeunfällen. Der von der Internationalen Arbeitsorganisation, ILO, ausgerufene World Day for Safety and Health at Work (SafeDay) am 28. April 2018 soll daran erinnern, wie wichtig Gesundheit und Sicherheit für diese junge, oft unerfahrene Zielgruppe sind.

(19.04.2018) Ob beim Arbeiten mit elektrischem Strom, beim Transport von Lasten oder beim Umgang mit Gefahrstoffen: Wer in einem Beruf der elektro- und informationstechnischen Handwerke arbeitet, meistert Tag für Tag unterschiedlichste Aufgaben. Die wichtigste ist: nicht die eigene Sicherheit und Gesundheit zu riskieren. Dabei hilft die neue Broschüre der BG ETEM "Gesundheit im Elektrohandwerk - Sie haben es in der Hand".

Für den Bereich Bildung der Präventionsabteilung in unserer Bildungsstätte Linowsee suchen wir ab sofort eine/n Servicemitarbeiter/in.

Immer weniger Platz und immer mehr Verkehr: Die Probleme in Städten und Gemeinden werden zunehmend drängender. Unfälle von Beschäftigten auf Arbeits- und Dienstwegen nehmen stetig zu. Im Rahmen des Forums Verkehrssicherheit widmen wir uns deshalb den aktuellen Sicherheitsrisiken im Stadtverkehr, stellen Beispiele erfolgreicher betrieblicher Verkehrssicherheitsarbeit vor und geben gleichzeitig einen Ausblick auf die urbane Mobilität von morgen.

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Ein aktueller Radiobeitrag von Dr. Hans Jäger im BR2 Notizbuch liegt hier direkt zum Nachhören vor zum thema HIV unter Therapie

Unser MVZ Karlsplatz bleibt an den Weihnachtstagen am Montag, 25.12. und Dienstag, 26.12.2017, sowie am Neujahrestag, Montag, 01.01.2018, geschlossen.

An allen anderen Tagen ist unser MVZ regulär geöffnet.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien besinnliche Weihnachtstage und einen guten und gesunden Start ins Neue Jahr 2018!

17. Münchner AIDS– und Hepatitis-Tage 2018 ZU GAST IN BERLIN
23. bis 25. März 2018, Maritim Hotel Berlin

Die Münchner AIDS- und Hepatitis-Tage werden im kommenden Jahr erneut in Berlin zu Gast sein.
Wie schon 2008 soll auch diesmal wieder die große Kompetenz der Berliner Praxen, Kliniken und Versorgungsysteme eingebunden werden. Die Erfahrungen aus der Hauptstadt im Kampf gegen AIDS und Hepatitis werden das bewährte, auf Interaktion und Austausch setzende System der Münchner AIDS- und Hepatitis-Tage bereichern. Neue Medikamente und Strategien gegen HIV, Hepatitis und STDs, aber auch die Prävention werden wichtige Themenschwerpunkte.

Anlääslich der 7. AIDS- und Hepatitis-Werkstatt, die am 24. und 25. März stattfanden, ist beim Münchner Merkur ein Interview mit Dr. Hans Jäger veröffentlicht worden.

Um Sie intensiver und individueller betreuen zu können, werden wir ab dem 1. Oktober 2016 bis auf Weiteres zu folgenden Zeiten telefonisch in der Praxis erreichbar sein:

Das Notfall-24h-Telefon ist auch weiterhin ununterbrochen besetzt.

Am 14. März 2016 gab es ein interessantes Interview mit Dr. Jäger bei Bayern 2 (Radiowelt am Morgen) zur Thematik

Heilung bei HIV in Sicht?

Hier können Sie sich den Beitrag anhören:

Die 16. Münchner AIDS- und Hepatitistage liegen hinter uns. Mit mehr als 1200 Besuchern und 164 hochkarätigen Referenten können wir auf einen erfolgreichen Kongress zurückblicken. Unser Dank gilt allen Teilnehmern und den Experten für informative und hochaktuelle Beiträge.

Hier eine kleine Auswahl der Medienberichterstattung:

Münchner Merkur, 10. März 2016:

Experte: „Keine Krankheitswelle durch Flüchtlinge“

Interview mit Dr. Hans Jäger zu den 16. Münchner AIDS- und Hepatitistagen

Süddeutsche Zeitung, 11. März 2016:

Besser informieren – AIDS- und Hepatitistage beschäftigen sich mit Flüchtingen

ÄrzteZeitung, 11. März 2016:

HIV-Infektion bald heilbar?

Hier gelangen Sie zur Fotogalerie:

Die Münchner AIDS- und Hepatitis-Tage sind auch auf Facebook vertreten.

Die Welt nach der CROI und vor dem EASL

Interaktive Wissenschaftsplattform und Themenworkshop zu somatischen und
psychosozialen Aspekten der HIV-Erkrankung sowie der Hepatitis- Werkstattkongress für klinische Berufe

Freitag, 24. und Samstag, 25. März 2017