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Ich habe mich heute für unsere Gemeinsame zeit bedankt und mich entschuldigt wie ich damals Schluss gemacht habe. (über Facebook) und ihr geschrieben das ich noch manchmal in Ruhigen Momenten an sie denken muss. Sie hat mir zurück geschrieben und wir sind ins Gespräch gekommen.( fast schon wie damals) Man sagt ja immer, schließe mit deiner Vergangenheit ab, aber irgendwie kann ich mit diesen Teil nicht abschließen.

Ich glaube ich habe noch Gefühle für das Mädel. Haben wir noch eine Chance?

Danke für eure Antworten, schon mal im voraus.

Wie erfolgreich und sicher agiert ein Versicherer am Kapitalmarkt? Wie hoch sind Storno- und Kostenquote? Neben der Ablaufleistung und Kundenfreundlichkeit werden alle relevanten und wichtigen Kennzahlen von Morgen & Morgen ermittelt. Die Stuttgarter überzeugt mit langjährig sehr guten Leistungen und hat die Note „sehr gut“ mit 4 Sternen erhalten.

Morgen & Morgen: „LV-Unternehmensrating“ Stand 10/2017

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Das Rating-Unternehmen [ascore] bewertet mit dem Unternehmensscoring in erster Linie den langfristigen unternehmerischen Erfolg einer Versicherungsgesellschaft. Das Scoring wird nach einem wissenschaftlich-mathematischen Verfahren aus den Kennzahlen des Versicherers erstellt. Die Stuttgarter erhält mit 6 Sternen die höchste Auszeichnung.

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Nach den erfolgreichen Teilnahmen seit 2010 erhielt Die Stuttgarter nun erneut die durchgehend exzellente Bewertung in allen 4 Bereichen.

Ausgezeichnete bAV-Kompetenz IVFP: bAV-Kompetenz Stand 8/2016

  • Welche Arten von Studien gibt es?
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ist Dach- und Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege mit rund 700 Mitgliedsorganisationen.

Fachtagung zum Internationalen Tag der Familie am 15. Mai

Alles bleibt, und zwar anders!

Tag der Nachbarn und Fest der Nachbarn am 25. Mai

Wie Menschen mit Behinderungen besser in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden können

Nacoa wirbt mit Videoclip um Aufmerksamkeit und finanzielle Hilfe mehr

Nach 30 ausverkauften Vorstellungen präsentiert das Theater der Erfahrungen erneut an drei Tagen. mehr

Berliner Aktionstage für Suchtprävention vom 28. Mai bis zum 3. Juni mehr

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Die Schülerinnen und Schüler senden sportliche Grüße aus dem Allgäu von der alljährlichen Skifahrt.

Stadtteilfest der Hellen Oase

Die Wiko-Klasse hat mit Ihrer Lehrerin Frau Gosse am 07.Oktober das Stadtteilfest der Hellen OASE den ganzen Tag tatkräftig beim Auf- und Abbau und beim Waffelbacken unterstützt. Obwohl das Wetter nass und kalt war, war die Stimmung super und das Fest für die Nachbarschaft eine Freude.

Gelungenes Benefizkonzert

Bei strahlendem Sonnenschein fand am 15.06. 2017 das vom Ergänzungskurs Studium und Beruf organisierte Benefizkonzert für Ärzte ohne Grenzen statt. Trotz schwindender Besucherzahlen und anfänglicher Technikprobleme war das Konzert ein Erfolg und dank der fleißigen SpenderInnen und SpendensammlerInnen sowie der Einnahmen am Verpflegungszelt („Wir machen nie wieder Waffeln!“) können wir 400 Euro an Ärzte ohne Grenzen überweisen.

Ein besonderer Dank gilt dem Förderverein, der die Technik, die Bühne, die Getränke und einen Teil der Verpflegung finanziert hat sowie Tom Richter, dessen Vater die Brötchen gesponsort hat. Der größte Dank geht an die Künstler Oscar Stening und Brixxx (feat. Andrew) und an den technikaffinen Steven, ohne die das Konzert nicht stattgefunden hätte.

Kunstprojekt zur Innenhof Gestaltung.

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    Es ist recht offensichtlich, dass wir uns mit unseren Hunden sehr viel mehr persönlich identifizieren als mit allen anderen Haustieren. Während bei landwirtschaftlichen Nutztieren, Katzen und kleinen Heimtieren die objektiven Vor- und Nachteile einer Kastration für das Tier und/oder seine Umgebung rational abgewogen werden, ist beim Hund zumindest die erste Reaktion meistens rein emotional. Im zweiten Schritt wird dann versucht, die spontane Zustimmung oder Ablehnung durch "vernünftige" Argumente zu begründen. Die Tatsache, dass die Auswirkungen der Kastration beim Rüden speziesspezifisch weniger deutlich ausgeprägt sind, als das beispielsweise beim Kater der Fall ist, unterstützt die Emotionalität der Diskussion noch zusätzlich.

    Dieser Artikel soll den Hundebesitzern im Einzelfall als Entscheidungshilfe dienen. Dabei werden die Argumente pro und contra Kastration aus rein verhaltenstherapeutischer Sicht betrachtet. Medizinische Indikationen bleiben unberührt.

    Häufig fällt die Entscheidung zur Kastration eines Rüden bei Tierärztlnnen und Hundebesitzerlnnen in der Hoffnung oder sogar festen Überzeugung, durch diesen Eingriff eine positive Veränderung des Verhaltens zu bewirken. Andere befürchten, dass der Eingriff eher negative Folgen haben könnte. Der Glaube, dass Rüden durch die Entfernung der Hoden fett, faul, charakterschwach und bösartig werden, ist immer noch weit verbreitet.

    Wer hat nun Recht? Kann die Kastration wirklich eine Lösung darstellen? Oder, anders herum gefragt, was bewirkt die Kastration denn tatsächlich im Verhaltensbereich?

    Grundsätzlich beseitigt bzw. reduziert die Kastration alle Probleme, die aus direkt testosteronabhängigen Verhaltensweisen entstehen. Dazu gehören beim geschlechtsreifen Rüden das Urinmarkieren im Haus, das Streunen auf der Suche nach läufigen Hündinnen, Unruhe, ständiges Jaulen, Futterverweigerung und vermehrte Reizbarkeit, die sich bei Rüden mit starkem Sexualtrieb entwickeln, wenn eine Hündin in der weiteren Nachbarschaft läufig ist; übertriebenes Imponiergehabe und aggressives Konkurrenzverhalten gegenüber anderen Rüden.

    Die weit verbreitete Volksmeinung, dass Rüden durch die Kastration ruhiger werden, erweist sich dagegen in der Regel als Ammenmärchen. Zwar neigen kastrierte Rüden durch die veränderte Stoffwechsellage eher zum Fettansatz und ab einem gewissen Übergewicht auch zur Entwicklung eines entsprechenden, kräfteschonenden Phlegmas, aber dieses Problem lässt sich durch vernünftige Fütterung leicht vermeiden. Die Reduktion des Testosteronspiegels an sich hat keine Auswirkung auf das Temperament, den Bewegungsdrang oder das Lautäußerungsverhalten.

    Es ist allgemein bekannt, dass männliche Tiere bei den meisten Tierarten wesentlich aggressiver sind als weibliche. Das gilt auch für den Hund. Trotzdem wird die Aggressionsbereitschaft nach einer Kastration nur bezüglich des sexuellen Konkurrenzverhaltens gegenüber anderen potenten Rüden wesentlich reduziert. Bei Rüden, die aggressives Verhalten gegenüber allen, oder den meisten, anderen Hunden beiderlei Geschlechts oder gegenüber Menschen zeigen, ist durch eine Kastration keine befriedigende Änderung des Problemverhaltens zu erwarten. Bei rangordnungsbezogenen aggressiven Auseinandersetzungen zwischen zwei weitgehend gleichwertigen Rüden in demselben Haushalt, sieht die Geschichte ganz anders aus. Hier ist die Kastration des tendenziell weniger durchsetzungsfähigen Rüden manchmal die einzige Möglichkeit, die Situation zu entschärfen. Aber cave! Kastriert man den falschen Rüden, werden die Auseinandersetzungen noch heftiger. Der Einfachheit halber beide zu entmannen, verbessert die Situation auch nicht. Damit beraubt man sich leicht der letzten Möglichkeit, die Hierarchie zu stabilisieren. Bei ständig wiederkehrenden Kämpfen zwischen Hunden in demselben Haushalt ist der Auslöser (fast) immer der dazugehörige Mensch. Daher ist eine Kastration ohne verhaltenstherapeutische Beratung für die Tierhalter selten erfolgreich.

    Obwohl Rangordnungsprobleme zwischen Mensch und Hund wesentlich häufiger mit Rüden entstehen als mit Hündinnen, stellt die Kastration hierfür keine Lösung dar. Auch dann nicht, wenn sie vor der Pubertät, d. h. vor dem Auftreten der größten Probleme, durchgeführt wird. Die Tendenz zu sozial-expansivem Verhalten beim Rüden ist teilweise genetisch fixiert und wird zusätzlich durch den vorgeburtlichen Testosteronschub verstärkt.

    Entsprechende Verhaltensmuster sind daher schon im frühen Welpenalter zu beobachten und relativ unabhängig von der später einsetzenden Hormonproduktion der Hoden. Viel entscheidender bei Rangordnungsproblemen zwischen Hund und Halter sind die Fehler, die der Mensch in vielen Fällen von Anfang an im Umgang mit dem Hund macht. Um solche Probleme zu beseitigen, bedarf es immer einer sorgfältig auf den Einzelfall zugeschnittenen Verhaltenstherapie. Nur bei einem kleineren Teil der Rangordnungsproblemfälle ist die Kastration als unterstützende Maßnahme notwendig und sinnvoll.

    Auch das ständige Aufreiten beim Menschen, das einige Rüden im Laufe der Pubertät entwickeln, ist nicht unbedingt durch die Kastration wieder in den Griff zu bekommen. Die hormonelle Komponente ist nur ein Faktor in dem Ursachenkomplex.

    In vergleichbarer Weise beruht die Ausprägung vieler geschlechtsspezifischer Verhaltensmuster auf der "Maskulinisierung" des Gehirns in der pränatalen Phase. Der aktuelle Testosteronspiegel ist nur in wenigen Verhaltensbereichen ausschlaggebend. Andererseits wirkt sich beispielsweise der soziale Erfolg deutlich auf die Hormonproduktion aus. Bei dem Sieger einer sozialen Auseinandersetzung steigt der Testosteronlevel messbar an. Da es in der Natur bei Rangauseinandersetzungen in der Regel um das Recht zur Fortpflanzung geht, ist der mit dem Testosteronausstoß verbundene Libidoanstieg hier durchaus sinnvoll. Der hohe Hormonspiegel ist aber nicht Ursache, sondern Folge des sozialen Aufstiegs.

    Langzeitstudien aus den USA (Hart et al.) haben gezeigt, dass weder das Alter noch die sexuelle Erfahrung zum Zeitpunkt der Kastration einen nachweisbaren Effekt auf deren Wirkung haben. Der Testosteronspiegel sinkt innerhalb von acht Stunden nach einer Kastration auf kaum noch messbare Werte. Trotzdem tritt die Wirkung bei einem Teil der Tiere nicht sofort, sondern erst im Laufe von Wochen oder Monaten ein. Hier spielen offensichtlich genetische und lernbedingte Effekte eine Rolle. Genetik und pränatale Maskulinisierung erklären auch, warum selbst präpubertär kastrierte Rüden geschlechtsspezifische Verhaltensweisen wie Urinmarkieren, Imponiergehabe gegenüber anderen Rüden und vollständig ausgeführte Deckakte zeigen.

    Nach der letzten Neufassung des Tierschutzgesetzes kam die Frage auf, ob eine Kastration ohne direkte medizinische Indikation überhaupt noch zu rechtfertigen sei. Bei Katzen liefern - zumindest soweit sie Freigänger sind - die bevölkerungspolitischen und gesundheitlichen Argumente sicherlich immer noch den triftigeren Grund, den das Tierschutzgesetz für die Entfernung von Organen fordert. Insbesondere deshalb, weil die als problematisch eingestuften sexualspezifischen Verhaltensweisen hier mit 80 bis 90% Sicherheit durch die Kastration alleine beseitigt werden.

    Beim Hund sieht die Sache etwas anders aus. Zwar wird das Streunen bei Rüden auch zu etwa 90 % durch die Kastration "geheilt", weil der Auslöser meist eine läufige Hündin ist, bei allen anderen Verhaltensproblemen ist die Erfolgsquote aber wesentlich geringer (nach Hart 50 bis 60 %). Gleichzeitig gibt es sehr viele Rüden, deren geschlechtsspezifisches Verhalten weder für sie selbst noch für ihre Besitzer oder andere Hunde jemals zu Problemen führt. Bei diesen Tieren wäre eine Kastration, sofern sie nicht aus medizinischen Gründen notwendig wird, ein überflüssiger und damit tierschutzrelevanter Eingriff. Eine routinemäßige Kastration von Rüden ist daher aus meiner Sicht abzulehnen. Es gibt allerdings eine ganze Reihe von Fällen, wo die Kastration aus verhaltensmäßiger Sicht begründet und notwendig ist, weil dadurch Leiden und Schäden verhindert werden.

    Im Gegensatz zu seinen wilden Ahnen, den Wölfen, beschränkt sich die Paarungsbereitschaft des Hunderüden nicht mehr auf eine begrenzte "Ranzzeit" von wenigen Wochen im Jahr. Da der Mensch, um des Profites willen, ganzjährig Hunde züchten möchte, haben wir Rüden selektiert, die das ganze Jahr über deckbereit sind. Einige davon haben einen so ausgeprägten Sexualtrieb, dass sie unter der daraus erwachsenden Frustration fast ständig körperlich und psychisch leiden. Bei diesen Rüden ist eine Kastration aus tierschützerischen Gründen angezeigt.

    Das gleiche gilt für Rüden, die aus sexueller Konkurrenz heraus ein sehr aggressives Verhalten gegenüber anderen Rüden an den Tag legen. Lässt man sie ihr "natürliches" Verhalten ausleben, entstehen daraus u. U. erhebliche Leiden und Schäden bei anderen Hunden. Will man das verhindern, ergibt sich damit meist zwangsweise eine so restriktive Haltung, dass von einem hundegerechten Leben für den betroffenen Rüden kaum noch gesprochen werden kann.

    Die Kastration des Rüden ist natürlich ein Eingriff in den Körper und als solcher mit - wenn auch meist geringfügigen - Leiden und Risiken verbunden. Sie sollte daher nicht unnötig durchgeführt werden. Die Kastration ist auch bei weitem kein Allheilmittel für Verhaltensprobleme. Die Auswirkungen sind viel enger begrenzt, als gemeinhin angenommen wird. Eine Kastration ersetzt nicht die richtige Sozialisation, Erziehung und verhaltensgerechte Haltung des Hundes. Sie ersetzt, wenn erst einmal Probleme aufgetreten sind, auch selten eine Verhaltenstherapie. Sie kann sich aber im Einzelfall für das betroffene Tier und dessen gesamte Umgebung sehr positiv auswirken, wenn sie nach sorgfältiger Diagnosestellung erfolgt.

    In Zweifelsfällen lässt sich die Wirkung durch eine vorübergehende chemische Kastration mit Antiandrogenen weitestgehend imitieren. Die Depotinjektion bewirkt in der Regel innerhalb von zwei bis drei Tagen eine der chirurgischen Kastration vergleichbare Verhaltensänderung. Diese hält ca. drei bis vier Wochen an. Die Gabe von Antiandrogenen kann daher als Hilfsmittel zur Diagnoseabsicherung und als Entscheidungshilfe für die Besitzer herangezogen werden. Sei es vielleicht auch nur, um den Zweifler oder überzeugten Kastrationsgegner zu beweisen, dass der kastrierte Rüde weder Jagdtrieb noch Wach- und Schutzverhalten einbüßt und sich auf der Hundewiese auch nicht von jedem Zwergdackel dominieren und besteigen lässt. Denn trotz aller rationalen Argumente für und gegen die Kastration, ausschlaggebend für die Entscheidung des Besitzers ist doch meist die emotionale Seite. Wenn das Problemverhalten erfolgreich reduziert wird und der Rüde trotzdem noch "seinen Mann steht", kann Mann der Kastration seines Hundes wesentlich leichter zustimmen.

    Zusammenfassend kann man sagen, dass die Kastration des Rüden als alleinige Maßnahme nur in wenigen Fällen eine Lösung für Verhaltensprobleme darstellt. Sie ist aber als unterstützende Maßnahme im Rahmen einer Verhaltenstherapie bei geschlechtsspezifischen Problemverhaltensweisen oft sinnvoll und notwendig.

    Die routinemäßige Kastration von Rüden führt zwar nicht zu negativen Verhaltensänderungen, bringt aber auch keine wesentlichen Vorteile. Sie ist daher aus ethologischer Sicht nicht zu begründen. Da die meisten in Deutschland gehaltenen Rüden keinen unkontrollierten Freigang haben, ist das Argument der Populationskontrolle bei uns nicht stichhaltig.

    Bei eindeutiger medizinischer oder verhaltensmäßiger Indikation spricht allerdings aus der Sicht der Verhaltenstherapie auch nichts gegen eine Kastration.

    © Dr. Christiane Quandt, 1998

    Der Artikel erschien u. a. in Der Retriever, Mitgliederzeitschrift des Deutschen Retrieverclubs, Heft 3/1998. Die Wiedergabe erfolgte mit freundlicher Genehmigung der Autorin.

    In der DRC-Clubzeitschrift erschien im Mai 2011 ein ausführlicher Artikel über das Für und Wider der Kastration bei Rüde und Hündin.

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    • 2 hatten sich nicht erholt
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    • 3 führten ihre Symptome auf Stress zurück
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    Anhand von “Hausbesuchen” eines Arbeits- und Umweltmediziners in verschiedenen geographischen Teilen der USA sollen vielleicht zunächst “mysteriös” erscheinende Erkrankungen und gesundheitliche Störungen von Hausbewohnern untersucht und dargestellt werden (Johanning 98):

    Ziel der Felduntersuchungen:

    • Erfassung von Gesundheitsbeschwerden und Erkrankungen
    • Ermittlung der Exposition (Belastungen durch Schimmelpilze oder anderen Noxen)
    • Medizinische Laboruntersuchungen

    Fall 1: Northern California.
    Vierköpfige Familie in einem Apartmenthaus (Holz/Gipswände) überwiegend mit Symptomen der Hautreizungen, Grippe ähnlichen Beschwerden, schweren Erschöpfungszuständen, Gedächtnisstörungen, Reizzuständen/Nervosität. Beschwerden über mehrere Monate zunehmend. Labortest positiv für IgE und IgG spezifische Antikörper gegen mehrere Schimmelpilzarten, die auch in den Luftprobenkulturen Vorort festgestellt wurden.

    Luftproben mit Impaktor:
    Stachybotrys atra (St. a.), Aspergillus (ASP), Penicillium (PNC), Cladosporium; Luft-Keimgehalt: von 447 bis >4711 KBE/m 3.

    Gipskartonplatte (gypsum board): 4130000 KBE/g, Stachybotrys chartarum (”thick heavy mate”), PNC, A. versicolor, Ulocladium, Acremium. Elektronenmikroskopische Bestimmung (M.G.): St. a., Scopulariopsis spp., Fusarium, A. nidulans, Alternaria.

    Fall 2: Midwest (Chicago):
    Vierfamilien Haus (Holz/Gipsmaterialien). Erwachsene und Kinder klagen über neu aufgetretene und sich verschlimmernde Allergien, Atemwegserkrankungen (Laryngitis, Sinusitis, chronischer Reizhusten, Engegefühl in der Brust, Atemnot bei körperlicher Anstrengung), Kopfschmerzen, Schwindelgefühl. Ein Großteil der Symptome traten auf, nachdem das Haus wegen eines defekten Abflußrohres ca. 30 cm unter Wasser stand. Danach entwickelten sich an den unteren Wänden (Gipskarton) und den Fußleisten (Holz) deutlich sichtbare dunkelfarbige Veränderungen. Labortest positiv für IgE und IgG spezifische Antikörper gegen mehrere Schimmelpilzarten, die auch in den Luftprobenkulturen vor Ort festgestellt wurden

    Luftproben mit Impaktor:
    S. atra in 3 von 20 Proben, ASP, PNC, Chaetomium, Ulocladium, Luft-Keimgehalt: von 269 bis >2827 KBE/m 3.

    Fall 3: Ostküste, USA:
    Einfamilienhaus (Holz/Gips/Glaswolledämmaterialien). Wiederholter Wetterschaden führt zu massivem Wassereinbruch mit Durchnässen von Dach- bis Kellerbereich). Der Hauseigentümer, der Reparaturen selbst durchführte klagt seither über schwere Rhinitis/Sinusitis-Komplikationen, Beschwerden der oberen und unteren Atemwege (Atemnot bei Belastung, Brenngefühl, Reizhusten, Brustenge), Augen- und Sichtstörungen und besonders über schwerste Erschöpfungszustände und Mattigkeit, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen - die zur Berufsaufgabe führten -, als auch über depressive Verstimmungen. Klinische Untersuchungen bestätigen insbesondere fortgeschrittene entzündliche Veränderungen in den oberen Atemweg- und Stirnhöhlenbereichen und neurologisch-kognitive Defekte (besonders bei der Sprache und Gedächtnisfunktionen).

    Luftproben mit Impaktor:
    Stachybotrys a. in allen Kulturproben; ASP, PNC, Cladosporium, Trichoderma. Luft-Keimgehalt: 600 - > 4711 KBE/m3.

    Mykotoxinanalyse der Feldproben:

    Alle Feldproben aus den Problemhäusern (Gypsum-wallpaper, Holz) von Fall 1 und Fall 2, die mit St. a. und anderen Schimmelpilzen (s.o.) kontaminiert waren, zeigten in Zellkultur - Screeningtests hoch zytotoxische Reaktionen im Vergleich zu nicht-kontaminierten Proben.

    Fall 3: Proben aus unterschiedlichen Räumen und Materialien (Gipskarton, Glaswolle). Mit S. atra u.a. kontaminierte Proben zeigten im Screeningtest stets, wenn auch unterschiedliche Zytotoxizität im Vergleich mit den nicht-kontaminierten Baumaterialien. In der chemischen Analyse wurden in neun von 12 Proben makrozyklische Trichothecene (Satratoxin H) und in allen Proben Stachybotrylactone/lactams in z.T. unterschiedlicher Konzentration nachgewiesen.

    Bei 30 Säuglingen, die in schimmelpilzbelasteten Sozialwohnungen aufwuchsen wurden mehrere Fälle von Lungenblutungen festgestellt. Davon verliefen neun Fälle tödlich. Eine Untersuchung des Center for Disease Controll (CDC), Atlanta und des National Institute for Occupational Safety and Health (NIOSH), Morgantown, VA. ergab, daß die betroffenen Kleinkinder in ungewöhnlichen Maße Schimmelpilz- und Stachybotrys atra - exponiert waren, da es wegen baulicher Mängel und Überflutung zu Wasserschäden kam. Die durchschnittliche Schimmelpilzbelastung in den betroffenen Kinderzimmern lag bei 30 000 KBE/m 3 gegenüber den Kontrollwohnungen mit 707 KBE/m 3 und für Stachybotrys atra bei 43 KBE/m 3 bzw. 4 KBE/m 3. In einer Fall-Kontrollstudie betrug das statistische Wahrscheinlichkeitsrisiko (Odd ratio) für die erkrankten Säuglinge stachybotrys-exponiert zu sein 11,9 (Johanning 1998).

    Finnische Forscher haben in Tierversuchen mit Mäusen nach intranasaler Applikation von Stachybotrys atra Sporen, die sehr hohe Satratoxin-Konzentrationen enthielten, ähnliche Effekte erzielt wie in den betroffen Cleveland-Säuglingen festgestellt wurden. Die Schimmelpilzsporen verursachten in den Mäusen starke Entzündungszeichen in den Alveolaren (Lungenbläschen), Bronchien und führte zu Blutungen (Nikulin et al. 1996).

    In einer klinisch-epidemiologischen Studie (Johanning et al. 1996) wurde der Gesundheitszustand von Büroangestellten beurteilt, die in einem Kellerbüro arbeiteten, das durch wiederholte Feuchteschäden mit Schimmelpilzen, insbesondere Stachybotrys atra belastet war. Bei einer Reihe von Luftprobenahmen wurden neben anderen Schimmelpilzsporen teilweise sehr hohe (bei agressiver Probenahme bis zu 2x10 4 KBE/m 3 ) Konzentrationen an S. atra – Sporen gefunden. Materialproben von Gipskartonplatten und Büchern ergaben Konzentrationen von bis zu 10 6 KBE/cm 3.

    In Materialproben wurde das von S.atra produzierte Trichothecen Satratoxin H und Spirolakton nachgewiesen

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    Der Hauptsitz des Robert Koch-Instituts (RKI) in Berlin. Weiter lesen

    HIV-1 - Human immunodeficiency virus 1 (Retroviren) Reife Virionen (rote Hülle) sammeln sich an der Oberfläche eines T-Lymphozyten (Wirtszelle). Transmissions-Elektronenmikroskopie, Ultradünnschnitt. Weiter lesen

    Koloniewachstum eines aeroben Sporenbildners (Bacillus sp.) auf Blutagar ohne Hämolyse. Weiter lesen

    Zahlreiche wissenschaftliche Kommissionen haben ihre Geschäftsstelle am RKI Weiter lesen

    Die Mai-Ausgabe des Bundes­gesund­heits­blatts ist eine Schwerpunkt-Ausgabe zum Thema Anti­bio­tika­resis­tenzen. Insgesamt zwölf Beiträge ermög­lichen einen Überblick über die Heraus­for­derungen und kom­plexen Lösungs­wege zur Verringe­rung der Resistenz­problematik. Jede Anwendung von Antibiotika fördert die Ent­stehung von Anti­biotika­resis­tenzen. Eine häufige und ungezielte Antibiotika-Gabe bei Mensch oder Tier gefährdet daher die Gesundheit aller. Die wichtigsten Grundsätze zur Eindämmung von Resis­tenzen sind: Infek­tionen vermeiden und Anti­biotika nur dann einsetzen, wenn es notwendig und sinnvoll ist.

    Die Ausstellung zeigt aus­ge­wählte Exponate aus dem Besitz Robert Kochs und präsen­tiert auf 180 qm Themen aus dem heutigen Arbeits­kontext des Instituts. Zu be­sich­tigen ist auch das Mausoleum mit der Grab­stätte Robert Kochs. Das Museum hat an allen Wochen­tagen ge­öffnet, der Eintritt ist frei.

    Das Robert Koch-Institut lädt regel­mäßig zur Teil­nahme an Stu­dien ein. Aktuelle Stu­dien betreffen die Ein­bin­dung von Senio­ren und Per­so­nen mit Mi­gra­tions­hin­ter­grund in Ge­sund­heits­stu­dien, die Grippe­imp­fung bei Klinik­per­sonal sowie die Früh­sommer-Meningo­enze­pha­litis (FSME).

    Das Robert Koch-Institut ist ein Netz­werk­knoten für globale Gesund­heit. Das Institut arbeitet mit Partner­ländern und -institu­tionen welt­weit zusammen, etwa um Erreger zu erforschen, Aus­brüche ein­zu­däm­men, Labor­kapa­zitäten auf­zu­bauen und Personal zu schulen.

    Die Gesund­heits­be­richt­er­stattung des Bundes (GBE) informiert regel­mäßig über die ge­sund­heit­liche Si­tu­ation der Be­völker­ung, im Jour­nal of Health Moni­to­ring (auf Deut­sch und Eng­lisch) und in aus­führ­lichen Be­richten.

    Das Robert Koch-Institut bietet für ein breites Erreger­spektrum mikro­bio­lo­gische Unter­suchun­gen und Fein­typi­sie­run­gen an. Die Liste reicht von A wie Affen­pocken bis Z wie Zikavirus.

    Stationäre und ambu­lan­te Be­hand­lung und Pfle­ge sind mit einem Infek­tions­risiko ver­bun­den. Die Sei­ten zur In­fek­tions- und Kran­ken­haus­hy­gi­ene in­for­mie­ren über die Ver­mei­dung, Be­wer­tung und Be­kämp­fung noso­ko­mi­aler In­fek­ti­o­nen.

    Impfungen gehören zu den wich­tig­sten und wirk­sam­sten prä­ven­ti­ven Maß­nah­men in der Me­di­zin. Die Stän­di­ge Impf­kom­mis­sion (STIKO) ent­wi­ckelt die in Deutsch­land als wis­sen­schaft­li­cher Stan­dard ak­zep­tier­ten Emp­feh­lungen.

    Zweiter Bauabschnitt für den 20 km langen Grünzug beginnt Die Baumaßnahmen für den zweiten Bauabschnitt des Grünzugs Südpanke zwischen Chausseestraße und Habersaathstraße beginnen heute mit der Baustelleneinrichtung, es folgt der Abriss von Zäunen und Mauern. Mit der Baumaßnahme wird die Südpanke, die zwischen Chausseestraße und Habersaathstraße unterirdisch in Rohren verläuft, auf rund 700 Metern wieder als offenes Gewässer erlebbar werden.mehr

    Barrierefreiheit wird im Alltag immer wichtiger. Der weitere Ausbau der Barrierefreiheit in Berlin hat hohe politische Priorität, dies ist auch im Koalitionsvertrag festgehalten. Auf Einladung der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz hat sich heute der Runde Tisch „Barrierefreie Stadt“ neu konstituiert, an dem Vertreterinnen und Vertreter von Betroffenen- und Wirtschaftsverbänden, den Haupt- und Bezirksverwaltungen und Mobilitäts- und Tourismusunternehmen teilnehmen.mehr

    Gemeinsame Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und der Berliner Wasserbetriebe Aufgaben sind Wissenstransfer, Beratung und Vernetzung Das Land Berlin und die Berliner Wasserbetriebe haben gemeinsam eine Berliner Regenwasseragentur gegründet.mehr

    Bäume sind Wohltäter. Sie versorgen uns mit Atemluft, spenden Schatten, verbessern das Klima u.v.m. Rund 2.000 € werden durchschnittlich benötigt, damit ein Berliner Straßenbaum gepflanzt und die ersten drei Jahre besonders gepflegt werden kann. mehr

    Der Peter-Joseph-Lenné-Preis des Landes Berlin ist der weltweit größte Ideenwettbewerb für junge Garten- und Landschaftsarchitekten, Landschaftsplaner, Wissenschaftler, Architekten und Künstler. Ausschreibung 2018: 20. März bis 29. Juni 2018 (18 Uhr) mehr

    Eine Übersichtskarte zeigt die Lage der Naturschutz- und Natura 2000-Gebiete in Berlin. Die Gebiete werden kurz vorgestellt. mehr

    Ob Sonntagsausflug oder Kindergeburtstag: Eine Fahrt ins Grüne zum Waldspielplatz fernab vom Großstadtlärm kann Wunder bewirken. 14 Spielplätze werden auf den folgenden Seiten vorgestellt. mehr

    Der Hobrechtswald ist der jüngste und gleichzeitig der wohl ungewöhnlichste Wald Berlins. Nach gut hundertjähriger Nutzung als Rieselfeld zeigt er sich heute als Ort der Erholung und zur Naturbeobachtung für Jung und Alt. mehr

    An 11 "Waldwohnzimmern" werden Themen zur Anpassung der Berliner Wälder an den Klimawandel inszeniert. Sonderinstallationen, Holzstege und Aussichtsplattformen zeigen eine nachhaltige und lebendige Ausstellung. Eingang gegenüber dem Grunewaldturm. mehr

    Berlin wird leiser! Der Lärmaktionsplan geht den Ursachen des Lärms auf den Grund. Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, eigene Vorschläge, Ideen und Diskussionsbeiträge einzubringen. mehr

    Die Luftbelastung in Berlin wird für einen schnellen Überblick zum Luftqualitätsindex (LQI) zusammengefasst dargestellt. Die Schadstoffbelastung der Luft wird in Schulnoten eingruppiert und in Karten- und Tabellenform abgebildet. mehr

    Quelle: SenUVK, Karte: OpenStreetMap

    Zur Evaluierung und zur Steuerung der Abfallströme erstellt die Senatsverwaltung im Turnus von zwei Jahren eine Stoffstrom-, Klimagas- und Umweltbilanz (SKU-Bilanz) für nicht gefährliche Abfälle. Die Ergebnisse der SKU-Bilanz für das Jahr 2016 liegen vor. mehr

    ab wann darf man dulcolax kaufen

    Jeff T. Bowles‘ ungewöhnlicher Selbstversuch: Mithilfe immens hoher Dosen Vitamin D³ (bis zu 100.000 IE/Tag; ärztlich empfohlene Menge = 1.000 IE/Tag) gelang es ihm, seine chronischen Leiden zu heilen. Mit seinem Erfahrungsbericht gibt er detailliert Auskunft über den Verlauf des Experiments und – gespickt mit einer Fülle von Fakten – dem Leser eine wertvolle Anleitung an die Hand, es selbst auszuprobieren >>> hier weiter >>>

    „… Ich habe direkt im Januar 2017 angefangen mit 10.000I.E und habe mich nach einer Woche direkt an die 20.000I.E gewagt
    natürlich immer schön mit K2 (pro 10.000I.E nehme ich 200µg Vitamin K2!). Nach einem Monat habe ich schon 100.000I.E täglich
    eingenommen. Selbst nachdem ich zwei Tage lang 500.000 I.E eingenommen hatte konnte ich keinerlei Nebenwirkungen feststellen.
    Ganz im Gegenteil…“ >>> hier weiter >>>

    Die Sonne ist der Motor allen Lebens. Ihre positive Wirkung auf den menschlichen Organismus ist unumstritten, und doch haftet den wärmenden Strahlen der Sonne ein Schatten an: Die Gefahr von Hautkrebs hat uns Menschen den unbefangenen Umgang mit der Sonne genommen, und es ist an der Zeit, ein natürliches Verhältnis zum Sonnenlicht zurückzugewinnen >>> hier weiter >>>

    Selbst-Liebe lernen
    „Solange wir uns nicht selbst lieben und achten können, kann uns die Liebe anderer Menschen gar nicht richtig erreichen!“ Du möchtest alte Wunden heilen und dich befreien von Gedanken- und Verhaltensmustern, die dich hindern, DU selbst zu sein, dann hier weiter!

    Dream Body
    Der schnellste Weg Ihren Traumkörper zubekommen ist NICHT sich im Fitnessstudio zu quälen… und NICHT zu hungern… hier weiter

    Wie Krebs in Wochen geheilt werden kann
    Nach 43 Jahren bricht Dr. Leonard Coldwell sein Schweigen über die kriminellen Machenschaften der Pharmazeutischen und Medizinischen Industrie und darüber wie schnell, billig und ohne jegliche Nebenwirkungen Krebs geheilt werden kann. Es gibt weit über 400 bekannte natürliche Krebsheilmethoden. Otto Warburg 1918 und Max Plank 1931 bekamen den Nobelpreis für Medizin bzw. Physik für den Nachweis, dass Krebs in einem basischen und sauerstoffreichen Milieu nicht überleben und entstehen kann… hier mehr dazu >>>

    Heilung in Sekunden durch Narbenentstörung
    Narben können wichtige Energieleitbahnen des gesamten Körpersystems beschädigen oder gar blockieren, oft mit schwerwiegenden Folgen für die Gesundheit. Wie Sie gestörte Narben erkennen und welche Methoden helfen, wie Narben Ihre Gesundheit schwächen und Schmerzen, chronische Krankheiten oder sogar Krebs hervorrufen können, wie wichtig die Narbenentstörung für den Erhalt oder die Wiederherstellung Ihrer Gesundheit sein kann, auch bei jahrzehntelang bestehenden Beschwerden, wie der Körper in Narben Erinnerungen speichern kann und was Sie bei Operationen und Unfällen beachten sollten erfahren Sie hier >>>

    Heilung des Unheilbaren
    Ein Heilungspotenzial, das von Ärzten weitgehend ignoriert wird – Vitamin C: die Bedrohung für die Pharmaindustrie. Der Grund dafür ist klar: Der umfassende Einsatz von Vitamin C würde Tausende Medikamente und Impfungen überflüssig machen. Denn das nebenwirkungsfreie Naturprodukt kann unzählige Infektionskrankheiten verhindern und rückgängig machen: Erkältungen und Grippe ebenso wie Tuberkulose oder Malaria. Vitamin C wirkt darüber hinaus gegen Vergiftungen der unterschiedlichsten Art. Einzigartig ist: Der Wirkstoff heilt Krankheiten, die als unheilbar gelten. Zum Beispiel Kinderlähmung und Hepatitis. Aussichtslose und oft tödlich verlaufende Krankheiten und Vergiftungen können damit behandelt werden. Warum wird diese Therapieform nicht genutzt? hier erfahren Sie mehr darüber >>>

    Bio-Kokosöl
    Dieses native Kokosöl wird aus erntefrischen Kokosnüssen in Bio-Qualität gewonnen. Das vollreife Fruchtfleisch wird kalt gepresst. So bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe und der feine Kokosgeschmack dieses hochwertigen Naturprodukts besonders gut erhalten. Kokosöl ist hoch erhitzbar und kann zum Braten, Backen und Frittieren verwendet werden. Es eignet sich aber auch ideal als Brotaufstrich. Für die Hautpflege eignet es sich hervorragend, da es vollkommen frei ist von künstlichen Zusatzstoffen, Desodorierungen oder Bleichmitteln. hier weiter…

    Lebensenergie-Konferenz
    Die kompletten Aufzeichnungen des Online-Gesundheitsevents Lebensenergie-Konferenz.de Top-Referenten, spannende Themen, geballtes Wissen, Inspiration und Praxistipps: hier weiter >>>

    Anti-Angst-Akademie
    Einzigartige Plattform zur Überwindung von Angstzuständen und Panikattacken sowie zur Persönlichkeitsentwicklung. hier weiter >>>

    Du kannst schlank sein, wenn du willst
    Sie haben sich mit unzähligen Diäten gequält, sind wochenlang komplizierten Ernährungskonzepten gefolgt und es gelingt Ihnen dennoch nicht, dauerhaft abzunehmen? Das ist kein Wunder, die meisten Empfehlungen zur Gewichtsreduzierung wirken nur kurzfristig, alte Gewohnheiten sind schwer abzulegen, und so droht bald der Jo-Jo-Effekt. Aber dieses Buch hilft!

    Willkommen
    bei domino-world™

    domino-world™ steht für eine Welt, in der man
    jung bleibt, obwohl man älter wird

    Wir alle werden einmal alt – das Älterwerden gehört zum Leben. Für uns heißt das aber nicht, dass Menschen, die in
    die Jahre kommen, automatisch zum alten Eisen gehören.
    domino-world™ engagiert sich für eine Welt, in der Vitalität
    und Lebensfreude wieder im Mittelpunkt stehen – für eine Welt, in der man jung bleibt, obwohl man älter wird.


    1. Platz bei "Deutschlands
    beste Arbeitgeber 2018"

    Great Place to Work ® zeichnet domino-world™ erneut als besten Arbeitgeber im deutschlandweiten und branchen-übergreifenden Wettbewerb in der Größenklasse 501-2000 Mitarbeiter aus.

    domino-world™ Club Treptow eröffnet
    Am 10.09.2014 wurde mit dem Club Treptow die dritte
    stationäre Einrichtung von domino-world™ eröffnet.

    Die Pharma-Kampagne engagiert sich für das Menschenrecht auf Gesundheit und für gesunde Lebensbedingungen. Außerdem setzen wir uns für eine gute und global gerechte Gesundheits- und Arzneimittelversorgung und für unabhängige Gesundheitsinformationen ein.
    Wir sind international vernetzt, zetteln Kampagnen an und mischen uns ein in Brüssel, Berlin, Genf und anderswo: Für eine Arzneimittelpolitik, die den Bedürfnissen der PatientInnen in Süd und Nord gerecht wird. Mehr

    Allein in Deutschland sterben jährlich rund 30.000 Menschen an unerwünschten Nebenwirkungen von Medikamenten. Falscher Arzneimittelgebrauch, Fehlverschreibungen und auch lasche Standards bei der Zulassung von Arzneimitteln schaden PatientInnen – in Süd und Nord.

    Wir haben was dagegen: Unabhängige Arzneimittelinformation und eine kritische Beobachtung der Arzneimittelmärkte weltweit. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende!

    Vor kurzem wurde ein großer Projektantrag, der unsere Arbeit für die nächsten drei Jahre nachhaltig gesichert hätte, abgelehnt. Damit ist die Arbeit der Pharma-Kampagne für 2018 gefährdet. Ist Ihnen ein unabhängiger Blick auf die globale Gesundheitspolitik wichtig? Wollen sie eine kritische Stimme im Kampf für eine global gerechte Arzneimittelversorgung? Dann unterstützen Sie uns mit einem Pharma-Brief Abonnement, mit einer Spende oder mit einer Fördermitgliedschaft.

    Mit dem Projekt „Innovation und Verantwortung – Soziale Patentverwertung in NRW“ setzen wir uns dafür ein, dass Hochschulen ihre Erfindungen auch für Menschen in ärmeren Ländern rund um den Globus nutzbar machen.

    Neue Broschüre:
    Equitable Licensing & Global Access: Lizenzpolitik & Vertragsbausteine

    Autorin ist Prof. Dr. Christine Godt, Rechtswissenschaftlerin und ausgewiesene Expertin für Europäisches Wirtschaftsrecht und Geistiges Eigentum. Sie hat bereits 2010 erstmals für den deutschen Sprachraum eine Handreichung zum Equitable Licensing für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Technologietransfer veröffentlicht. In Zusammenarbeit mit unserem Projekt www.med4all.org legen wir nun eine erweiterte und vollständig aktualisierte Fassung vor.

    Wir bieten Ihnen neue praxisorientierte Informationen zu Equitable Licensing. Das Verfahren macht Erfindungen öffentlicher Forschungseinrichtungen für möglichst viele Menschen verfügbar. Das ist besonders im Bereich der Forschung an Arzneimitteln und Impfstoffen von globaler Bedeutung. Mit anderen Worten: Neben einer gewinnorientierten Verwertung bietet sich hier für den Transfer ein zweites Standbein: die ergebnisorientierte Verwertung

    einzelne dulcolax kaufen

    Immer mehr Menschen und Unternehmen kommen nach Berlin und machen die Stadt zum erstklassigen Wirtschafts- und Technologiestandort: Nutzen auch Sie Ihre Chancen, die Ihnen Deutschlands wachstumsstarke Hauptstadt eröffnet!

    Ihr Einstieg, Ihr Wachstum, Ihr Erfolg in Berlin – Mit unseren Angeboten und Service Packages bündeln wir Ihren Erfolg in Berlin und unterstützen Sie bei Ihren Vorhaben: kompetent, schnell und serviceorientiert!

    Zukunftstechnologien von der Idee bis zum Produkt – Die deutsche Hauptstadtregion bietet mit der engen Vernetzung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft beste Voraussetzungen für Innovation und Wachstum. Erfahren Sie alles über die Berliner Wachstumsbranchen!

    Ob mit der Hauptstadt-Kampagne be Berlin, spektakulären Großaktionen und Marketingaktivitäten wie den Berlin Weeks oder mit klassischen Branchenkampagnen – Wir vermarkten die Stärken und Chancen von Berlin - weltweit!

    Wir halten Sie auf dem Laufenden – In unserer Infothek finden Sie Zahlen, Fakten, Studien und Rankings über den Wirtschafts- und Technologiestandort Berlin sowie aktuelle News und Veranstaltungshinweise.

    Eine integrative Heilkunde ist unsere Zukunft. Es ist sinnvoll, Krankheit und Heilung des Menschen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.weiterlesen →

    Sich in grossen Vielfalt der Ernährungsvorschläge zurechtzufinden ist nicht einfach. Was passt individuell zu mir? Eine persönliche Beratung kann da sehr hilfreich sein, um die gewünschten Ziele zu erreichen.weiterlesen →

    „Dem Gehenden schiebt sich der Weg unter die Füße.“ Martin Walser

    So hier ein Einblick, welche Wege sich mir geöffnet habenweiterlesen →

    Informationen rund um Ihre Gesundheit und ein Überblick über die Leistungen der Allianz Private Krankenversicherung.

    Unser aktuelles Thema:

    Sonnenstich und Hitzschlag

    Auswahl, Einkauf und Zubereitung

    Zufriedener und entspannter leben

    Musik bewegt, entspannt oder nervt.

    Prävention ist ein wichtiger Baustein für Ihre Gesundheit.

    Bestens ausgerüstet am Start

    Tipps, Tricks und spannende Fakten

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