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Wissenschaftler starten Projekte zu Klima-, Energie- und Erdsystemforschung / Karliczek: "Politik braucht solide Fakten für gute Entscheidungen"

Vier afrikanische Wissenschaftler von Bundesforschungsministerin Karliczek für herausragende Forschungsleistungen ausgezeichnet

Das BMBF finden Sie jetzt auch auf Facebook www.facebook.com/bmbf.de.

Pflegende Angehörige sind oft durch Pflege- und Betreuungsaufgaben sehr belastet. Das Bundesforschungsministerium unterstützt eine wissenschaftliche Studie, die ein gestuftes Hilfskonzept für Betroffene auf seine Wirksamkeit untersucht.

Mit dem Projekt „GO:UP“ wird der Standort Potsdam-Golm der Universität Potsdam zum Innovationscampus: „Durch solche Orte des gemeinsamen Forschens und Austauschs erhält Deutschland seine Wettbewerbsfähigkeit“, sagt Staatssekretär Michael Meister.

Schiffe könnten künftig trocken auf einer Luftschicht durchs Wasser gleiten – und so die Umwelt schonen. Möglich macht das eine Spezialbeschichtung, die Wissenschaftler in einem vom Bundesforschungsministerium geförderten Projekt entwickelt haben.

Der „Boys‘ Day“ ist ein bundesweiter Aktionstag zur Berufsorientierung und Lebensplanung für Jungen. Das Bundesbildungsministerium unterstützt die Aktion: Zwei Jungen lernten in der betriebsnahen Kita den Erzieherberuf kennen.

Zwei Haaresbreiten ist das neue Sicherheitsmerkmal groß, das zukünftig vor Produktpiraterie schützen soll

Um die Fälschungssicherheit von wichtigen Dokumenten wie beispielsweise Pässen zu erhöhen, entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mithilfe der Laserlithographie winzige Sicherheitsmerkmale.

Wer MINT-Phänomene hautnah erlebt, kann sie besser verstehen: Zum Girls‘ Day lernten Schülerinnen im Olympiapark, welche physikalischen Effekte es bei Wurfsportarten gibt. Mit der Aktion unterstützt die Bundesregierung die klischeefreie Berufswahl.

Die Bücher aus dem Programm „Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“ gibt es jetzt auch digital: In der neuen App können Kinder an der Seite des Lesestart-Kängurus in spannende Bücherwelten eintauchen – und interaktiv das Lesenlernen.

Hannover Messe 2018: Auch in diesem Jahr ist das BMBF auf der Messe vertreten und präsentiert ab dem 23. April auf Stand B22 in Halle 2 zahlreiche herausragender Forschungsprojekte rund um das Thema "Arbeitswelten der Zukunft".

Die einen lassen Bomben verpuffen, die anderen simulieren Gefahrenzonen bei Explosionen in Städten: Das Bundesforschungsministerium unterstützt Projekte, die zur Sicherheit bei der Entschärfung von Weltkriegsbomben beitragen.

Konferenz zur Diabetesforschung: Fast jeder fünfte schlanke Mensch hat ein erhöhtes Risiko für Diabetes. Die Ursache dafür ist häufig eine Fehlfunktion bei der Fettspeicherung. Das fanden Forschende des DZD aus Tübingen und München heraus.

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek hat in Berlin den zweiten Global Bioeconomy Summit eröffnet. Dabei wies sie auf die großen Chancen hin, die die Bioökonomie bietet.

Wie finden geniale Ideen aus der Forschung in die Praxis? Die Gründungssoffensive "GO-Bio" unterstützt gründungsbereite Forscherteams aus den Lebenswissenschaften.

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek über Chancengerechtigkeit und Schubladendenken im Bildungssystem, den Unterricht der Zukunft und die Freiheit der Forschung. Ein Interview mit der DuMont-Hauptstadtredaktion.

Der Wirkstoff Taxol aus der Eibe ist Bestandteil vieler Krebstherapien. Bisher ist die Herstellung aufwändig und umweltschädlich. Ein Münchner Forschungsteam hat mithilfe von Kolibakterien ein neues Produktionsverfahren entwickelt.

Junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus aller Welt sind bis zum 23. Mai aufgerufen, sich mit ihrer Forschung zum Thema Nachhaltigkeit beim Wettbewerb „Green Talents“ zu bewerben.

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek darüber, warum jedes Kind programmieren lernen sollte, den Wert beruflicher Bildung und über eine Wissenschaft, die Vertrauen zurückgewinnen muss. Ein Interview in „Die Zeit“

Mehr als 4000 Mädchen haben in der ersten Runde des Jugendwettbewerbs Informatik mitgemacht. Mit dem Wettbewerb möchte das Bundesbildungsministerium frühzeitig Programmier-Talente entdecken und fördern.

Ein Verbund aus Forschern und Unternehmern entwickelt derzeit ein Antibiotikum, das auch gegen resistente Tuberkulose-Erreger wirkt. Das Bundesforschungsministerium fördert das Projekt im Konsortium InfectControl 2020.

Bundesforschungsministerin Karliczek erwartet, dass die Länder den Themen Bildung und Forschung mehr Gewicht geben. „Sie können und müssen zu einem leistungsstarken Wissenschaftssystem beitragen“, sagte Karliczek bei der Leibniz-Preisverleihung.

Trotz intensiver Forschung sind Demenz-Erkrankungen bis heute nicht heilbar. Eine regelmäßige körperliche Betätigung kann aber dazu beitragen, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen – und mildert sogar erste Symptome.

Ihre Wellenformmodelle waren wesentlich für den Nachweis der Gravitationswellen: Die Physikerin Alessandra Buonanno zählt zu den Leibniz-Preisträgern 2018. Mit dem Preisgeld möchte sie ihre Modelle weiterentwickeln. Ein Interview mit bmbf.de.

Forschungsstaatssekretär Georg Schütte über die Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz und wie Deutschland und Europa im Schulterschluss KI-Technologien zum Wohle der Menschen vorantreiben können. Ein Gastbeitrag im Handelsblatt.

Wissenschaftler des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) haben zahlreichen bekannten Krebsmedikamenten neue Funktionen zugewiesen. Die Erkenntnisse werden bereits für Behandlungsempfehlungen eingesetzt.

Mit sogenannten "Honigtöpfen" locken IT-Sicherheitsforscher Cyberkriminelle an: Mehr als 14,5 Millionen Angriffen konnten sie so bereits dokumentieren. Das hilft dabei, Angriffswege aufzudecken, Hacker zu enttarnen und Frühwarnsysteme zu entwickeln.

Die internationale Initiative CEPI, an der das Bundesforschungsministerium umfassend beteiligt ist, hat ein Unternehmen mit der Impfstoffentwicklung gegen das Lassa-Virus beauftragt. Anfang März wurde ein entsprechender Vertrag unterzeichnet.

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Technische Universität BerlinInnovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung IGE

Im Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung der TU Berlin arbeiten die Mitglieder gemeinsam an innovativen Lösungen zu Forschungsfragen in den Zukunftsfeldern Gesundheit und Ernährung. Interdisziplinäre Themen und Projekte spielen eine große Rolle. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf technologischen Hintergründen und Zusammenhängen.

Im Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung (IGE) sind die Themenschwerpunkte der einzelnen sich veränderbaren Arbeitsgruppen in die Programme "Grundlagen", "Prozesse", "Anwendungen" und "Produkte/ Technologien" entlang der Wertschöpfungskette zusammengefasst.
Grundlagenbezogene Forschungsfragen werden in zu entwickelnde technologische Prozesse integriert, anwendungsbezogene Aspekte sind Bestandteil der Projektarbeiten und haben Produkte und Technologien zum Ziel.
Bei allen Verbundprojekten wird die gesamte Wertschöpfungskette in den Blick genommen, was ein besonderes Merkmal des IGE darstellt, da die „kritische Masse“ an exzellenten Partnern vorhanden ist. Diese Vorgabe wird in den aktuellen Förderprogrammen verstärkt gefordert und macht für interdisziplinäre Netzwerke wie das IGE die Einwerbung von Drittmitteln möglich. Eine enge Kooperation zwischen den Technik-/Naturwissenschaften und den Wirtschafts-/Sozialwissenschaften wird angestrebt und diese Kooperationen werden vom IGE auch gesucht und unterstützt.

Zuletzt aktualisiert: 21.12.17 IGE-webmaster

Das Sanitätshaus Seeger bietet Ihnen als eines der führenden Dienstleistungsunternehmen in der Region Berlin-Brandenburg eine ganzheitliche Versorgung mit Produkten und Services aus dem Sanitätsgeschäft.

Mit den medizinischen Hilfsmitteln und Gesundheitsprodukten unserer Marken Seeger hilft, Seeger aktiv, Seeger med und Seeger 24 können wir Ihre individuellen Bedürfnisse in unseren Sanitätshaus-Filialen direkt bedienen.

Zu unseren Marken-Websites:

  • Das Sanitätshaus der Zukunft, mit allem, was Ihrer Gesundheit hilft.

  • Fachberatung, Service und Markenprodukte für Menschen mit Lebensfreude.

  • Unsere Qualitätsmarke für Bandagen und Hilfsmittel.

  • Faire Preise, persönliche Beratung, Montage auf Wunsch.

    Seit 80 Jahren stehen die Sanitätshäuser des Unternehmens Seeger für hohes handwerkliches Können, Vielseitigkeit und Qualität zu fairen Preisen. Mit über 50 Sanitätshäusern in Berlin, Brandenburg, Hamburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt bieten wir unseren Kunden nicht nur ein flächendeckendes Versorgungsnetz, sondern auch modernste Produkte und Leistungen, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen. Denn als innovatives, zukunftsorientiertes Sanitätsgeschäft ist es für uns sehr wichtig, dass wir immer in Bewegung bleiben.

    Wir arbeiten ständig an neuen Lösungen und Services und setzen unser fundiertes Wissen und die über Jahrzehnte gewonnene Erfahrung gezielt dafür ein, dass sich unsere Kunden im Alltag besser bewegen können und sich körperlich wohlfühlen. Dafür gehen wir innerhalb der Seeger Markenfamilie gern auch neue Wege. Unser Ziel ist es, den Fortschritt in der Medizintechnik direkt zu Ihnen zu bringen – und Ihre individuellen gesundheitlichen Anforderungen und Wünsche optimal zu erfüllen. Dies gelingt uns mit einem umfassenden Full-Service-Angebot, das wir unseren Kunden heute in unseren Filialen in Berlin und Brandenburg anbieten können. Die erfolgreiche Entwicklung vom klassischen Sanitätshaus zum modernen Vollausstatter für medizinisch-therapeutische Hilfsmittel spiegelt sich in der hohen Kundenresonanz und -zufriedenheit wider.

    Um unsere Leistungen im Sanitätsgeschäft noch besser differenzieren zu können, haben wir unser Angebot in verschiedene Sparten unterteilt: "Seeger med" ist der Name einer neuen Eigenmarke für verordnungsfähige medizinische Hilfsmittel. Unter "Seeger aktiv" werden gesundheitsunterstützende Markenprodukte im Freiverkauf angeboten, und "Seeger hilft" ist die Sanitätshaus-Sparte. Unser Onlineshop "Seeger 24" steht Ihnen ebenfalls mit einem umfangreichen Sortiment an Hilfsmitteln und Produkten aus der Reha- und Medizintechnik zur Verfügung. Hier können Sie rund um die Uhr online einkaufen und bei Fragen die kompetenten Servicemitarbeiter direkt per E-Mail oder Anruf kontaktieren.

    Weil wir fest daran glauben, dass man gemeinsam mehr erreicht, arbeiten wir mit einem starken Netzwerk ausgesuchter Partner zusammen, die unser Leistungsangebot optimal ergänzen. Auf diese Weise können wir Ihnen eine moderne gesundheitliche Rundumversorgung bieten, die durch die hohe Beratungskompetenz unserer laufend geschulten Mitarbeiter abgerundet wird.

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    Personalakquisition der Abteilungsleitung für den Berufsbildungsbereich

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    Begleitung und Beratung einer Betriebsanalyse zur betriebswirtschaftlichen und strukturellen Festigung der ambulanten sozialen Betreuung und Begleitung

    Wittekindshof - Diakonische Stiftung für Menschen mit Behinderungen

    Bei der Diakonischen Stiftung Wittekindshof war die Stelle des kaufmännischen Vorstandes zu besetzen. Der Wunschkandidat sollte auf der Basis einer entsprechenden Ausbildung bzw. Studiums und angemessener Berufs- und Führungserfahrung die erforderlichen fachlichen, methodischen und Managementkompetenzen vorweisen können.

    Gelsenkirchener Werkstätten für angepaßte Arbeit gGmbH

    Für die Gelsenkirchener Werkstätten für angepaßte Arbeit konnte die conQuaesso® Personalberatung die Position der Assistenz der Geschäftsführung besetzen.

    Evangelischer Verbund Ruhr gGmbH

    Seit 2013 organisiert die contec GmbH für den Evangelischen Verbund Ruhr gGmbH das EVR-Forum.

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    Bei den Pfeifferschen Stiftungen war die Position der „Geschäftsführung des Bereiches Gesundheit der Pfeifferschen Stiftungen“ zu besetzen. conQuaesso ® unterstützte den Träger bei der Akquise.

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    Vor dem Verwaltungsgericht Gießen hatte ein ehemaliger Schüler der Max-Weber-Schule in Gießen gegen die Bewertung…

    The German Cancer Society includes more than 7,900 individual scientific members organized in 25 working groups, 16 regional cancer societies and 39 sponsors from research-based pharmaceutical industries, scientific publishers and health insurances. All our members are active in the research and treatment of cancer with the aim to address our joint goal: the fight against cancer. The society is not only open to clinical experts of all relevant medical specialties, but also to basic researchers, medical technicians, nurses, psychologists and many other professional groups working in the field of oncology.

    As a nonprofit organization, we finance ourselves through membership fees, project-based funding, donations and income from asset management. Our office is located in Berlin. Feel free to find out more about our organization, our national and international collaborations and whom to contact in case of questions.

    New website provides details about the European Cancer Centres Certification Programme.

    Wir sind eine Klinikgruppe mit dem Schwerpunkt Psychosomatischer Medizin. Unser Hauptsitz befindet sich in Bad Kissingen.

    In der Parkklinik Heiligenfeld behandeln wir Privatversicherte und Selbstzahler. Die Fachklinik Heiligenfeld und die Rosengarten Klinik Heiligenfeld bieten psychosomatische Krankenhausbehandlung sowie psychosomatische bzw. psychiatrische Rehabilitation. Weiterhin gehören eine orthopädische und internistische Rehabilitationsklinik, eine eigene Akademie sowie eine Unternehmensberatung in Bad Kissingen zum Unternehmen.

    Zur Unternehmensgruppe Heiligenfeld zählen ebenfalls Privatkliniken an den Standorten Berlin und Bad Grönenbach, eine psychosomatische Familienklinik in Waldmünchen in der Oberpfalz sowie eine Klinik für die psychosomatische Behandlung gesetzlich Versicherter in Uffenheim.

    Eine gemeinsame Vision führte im Jahre 1990 zwei Unternehmer zusammen: Fritz Lang und Dr. Joachim Galuska wollten eine Psychosomatische Medizin gestalten, die an erster Stelle die Menschen mit ihren Bedürfnissen sieht.

    Im fränkischen Bad Kissingen wurde dieser Wunsch Wirklichkeit. Der Familienbetrieb entwickelte sich rasch zu einem innovativen Gesundheitsunternehmen, das bis heute Werte und Wirtschaftlichkeit konsequent miteinander verbindet.

    Heute arbeiten fast 1.000 Mitarbeiter in 8 Kliniken an 5 Standorten, die dafür sorgen, dass unsere Patienten während ihres Aufenthalts eine erholsame und heilende Zeit erleben. Das ist auch der Grund, warum wir mehrfach ausgezeichnet wurden - zuletzt mit dem ersten Platz beim Great Place to Work Award „Beste Arbeitgeber Gesundheit & Soziales 2017“ in der Kategorie Kliniken und im Wettbewerb „Deutschlands Kundenchampions 2017“ in der Kategorie „B2C Unternehmen 500 bis 4.999 Mitarbeiter“ (Top 3 Unternehmen).
    Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie hier.

    Bismarckstraße 38-44, 97688 Bad Kissingen

    Die Parkklinik Heiligenfeld in der Bismarckstraße in Bad Kissingen bietet Krankenhausbehandlung für psychische und psychosomatische Erkrankungen für Privatversicherte, Beihilfeberechtigte und Selbstzahler.

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    Warum, das ist Ihnen schon klar.

    Und Sie haben sich sicher schon die Frage gestellt: „Wer wagt es eigentlich, hier seine Meinung zum besten zu geben und welche Qualifikation hat er überhaupt?“

    Mein Name ist Andreas Frenzel, ich bin seit 1994 praktizierender Heilpraktiker. Vor meiner Ausbildung absolvierte ich die Gesundheitsberaterausbildung bei dem ehrenwerten Herrn Dr. Bruker im Taunus.
    Über viele Jahre studierte ich die unterschiedlichsten Ernährungsformen. Als eine Kollegin mich auf das Thema Trinkwasser ansprach, begann ich voller Begeisterung, Informationen darüber zu sammeln. Schon bald wurde mir klar, dass Wasser viel mehr, als nur eine flüssige und durchsichtige Substanz ist, mit der man halt seinen Kaffee kocht. Wasser erfüllt über 30 verschiedene Funktionen in unserem Körper. Ohne Wasser können wir nicht überleben. Schlechtes Wasser macht uns krank.

    Ich begann immer mehr Informationen zusammen zu tragen. Und schon bald wurde klar: Die Lage ist in diesem Themenbereich ähnlich wie im Bereich der gesunden Ernährung: 100 „Experten“ 200 Meinungen.

    Und es war klar, dass es nicht ausreichen würde, nur Bücher zu lesen. So wertete ich ungezählte Reportagen aus, sammelte Zeitungsartikel über den Zustand unseres Trinkwassers, las Gesetzestexte und beschäftigte mich mit wissenschaftlichen Studien.

    Das wichtigste aber: Ich sammelte persönliche Erfahrungen! Ich testete persönlich die unterschiedlichsten Wasseraufbereitungsanlagen. Wenn Ihnen demnächst also jemand erzählen möchte, dass Osmosewasser ganz hervorragend (oder von großem Übel) ist, dann fragen Sie am besten mal nach seinen/ ihren persönlichen Erfahrungen.

    Meine Erfahrung begann mit einem billigen Wasserfilter, den mir meine Freundin Brita empfohlen hatte…
    Ist billig, bekommt man in jedem Supermarkt. Was soll schon verkehrt sein? Die Erfahrung: Das Wasser schmeckte deutlich anders (nicht unbedingt besser), auf dem Tee war keine Haut mehr (erst später wurde mir klar, dass diese Haut lediglich ein Hinweis auf die im Wasser enthaltenen Mineralien ist) und…
    eines Tages bekam ich heftige Bauchschmerzen, nachdem ich das gefilterte Wasser getrunken hatte.

    Was war passiert? Ganz einfach: Die Filterpatrone war umgekippt und es hatten sich eine Menge Bakterien angesammelt. Der positive Aspekt war in sein Gegenteil verkehrt worden.

    Hinzu kam eine weitere wichtige Information: Der angesprochene Filter diente hauptsächlich dazu, den Kalk aus dem Wasser zu entfernen. Das wiederum führte dazu, dass der Wasserkocher nicht mehr verkalkte. Das war alles, worum es ging. Auf körperliche Rückwirkungen wurde hier keinerlei Rücksicht genommen.

    Und erste Fragen kamen auf.

    Hatte ich nicht gelernt, dass Mineralien eigentlich ganz wichtig für den Organismus seien? Wir bestehen zu 80% aus Wasser und zu 20% aus Mineralien. Ist es gut, wenn dem Wasser der Kalk wirklich entzogen wird? Ist Kalk nicht sogar das wichtigste Mineral im Körper überhaupt?
    Und was bedeutete es, dass in dem gefilterten Wasser – dem ja nun durch eine chemische Reaktion der Kalk entzogen wurde – der PH Wert (=Säuregrad) nach unten ging? Eigentlich ist für eine gute Gesundheit doch ein eher neutraler bis positiver (größer als 7) Wert notwendig?

    Und das war erst der Beginn einer langen Ära von weiteren Fragen, Antworten und vor allem Erfahrungen.

    Eines hatte ich jedoch schon einmal gelernt:

    • Es ist durchaus sinnvoll einen Wasserfilter zu haben (schon allein, weil es deutlich besser schmeckt, als direkt aus der Leitung. Und wer heute noch Wasser in Flaschen kauft, dem ist eh nicht mehr zu helfen…)
    • Filter können umkippen, wenn sie nicht vernünftig gewartet (Kartuschenwechsel) werden oder wenn man am falschen Ende spart und der Meinung ist, für 20.- Euro etwas sinnvolles erwerben zu können.

    Bitte beachten Sie, dass ich Anfragen nach dem von mir benutzten Wassersystem hier nicht beantworten kann. Tragen Sie sich bitte unverbindlich in meinen Newsletter ein. Dann erhalten Sie einen ausführlichen Videovortrag. Ihre Adresse wird nicht weiter gegeben. Sie können sich jederzeit wieder austragen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

    [/stextbox]Von dem Begriff „Osmosewasser“ hatte ich bis dahin noch nichts gehört.

    Wie der Zufall es so will, stand kurze Zeit ein Vertreter vor unserer Tür, der uns ein ziemlich geniales Filtersystem präsentierte.
    Ich möchte die Erfahrung mal so zusammen fassen: Mit der ganzen Familie saßen wir gemeinsam Küchentisch und trank und tranken und tranken … reines Wasser.

    Es war schier unglaublich. Noch nie hatten wir derart köstliches Wasser getrunken. Ich hätte nie gedacht, dass zwischen Wasser und Wasser ein derartiger Unterschied bestehen konnte. Es war schlichtweg eine Sensation.
    Der Vertreter erzählte von Filterung, Verwirbelung, Energiesteinen und so fort.

    Was zählte, war die Erfahrung: Wir konnten einfach nicht genug von diesem köstlichen Wasser bekommen. Leider war der Preis mit 1600.- Euro auch eine kleine Sensation.

    Aber das war mir egal. Das Gerät war gekauft und fortan trank die ganze Familie mit Vorliebe nur noch reines Wasser.

    Vom Standpunkt der Gesundheit her konnte es nichts besseres geben. Selbstverständlich bot ich auch meinen Patienten dieses neue Wasser an – und alle waren begeistert.

    Doch die Reise ging noch weiter: Kurze Zeit später kaufte ich mir einen weiteren Filter für die Praxis. Nein, nicht noch so einen teuren. Ich dachte, dass es ein einfacher Kohleblock für ca. 100.- Euro auch tun sollte.
    Wissen Sie, was geschah? Meine Patienten schauten mich völlig entgeistert an und verweigerten tatsächlich das gefilterte Wasser.

    Ganz einfach: zwischen dem Geschmack des „teuren“ und des „günstigen“ Filters lagen tatsächlich Welten.

    Es war so schlimm, dass ich das System tatsächlich wieder abmontierte.

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    „Für uns war der Hauptstadtkongress eine erfolgreiche Veranstaltung, denn wir konnten uns als starker und geschätzter Partner des Gesundheitswesens präsentieren.“

    Robin Bähr, Marketingleiter bei HARTMANN Deutschland

    „Auf unserem Stand fanden jeden Tag viele Gespräche statt: Prominente Köpfe aus der Gesundheitswirtschaft kamen und gratulierten oder nutzen unseren Stand, um sich mit Gesprächspartner zu treffen.“

    kma, Georg Thieme Verlag KG

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    • 08.05.2018 - Qualitätsbasierte Vergütung im Krankenhaus: Wie die USA es machen

    Statistische Daten belegen, dass es in einigen deutschen Krankenhäusern Qualitätsprobleme gibt. So liegt die Komplikationsrate nach Implantation eines künstlichen Hüftgelenks im Bundesdurchschnitt bei 2 Prozent. Die schlechteste Komplikationsrate deutscher Kliniken liegt jedoch bei 18 Prozent. Und 17,5 Prozent der Patienten, die 2016 mit einem Oberschenkelhalsbruch in eingeliefert wurden, waren nach 48 Stunden noch nicht operiert, obwohl die Leitlinien eine OP binnen 24 Stunden empfehlen, weil es sonst zu schweren Komplikationen, wie Nekrosen des Hüftgelenkkopfs, aber auch häufigeren Todesfällen, kommen kann.

    Seit 2016 plant der Gesetzgeber Qualitätszu- und –abschläge in der Krankenhausvergütung. Aber die vom Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen erarbeiteten und im vergangenen Jahr vorgelegten vergütungsrelevanten Qualitätsindikatoren waren umstritten und sollen nun bis zum Herbst 2018 angepasst werden.

    Was in Deutschland noch in einer langwierigen Umsetzungsphase steckt, ist in den USA bereits Realität. Das “Hospital Value-Based-Purchasing Program“ (VBP-Programm) behält zwei Prozent der von der staatlichen Krankenversicherung Medicare & Medicaid an Krankenhäuser gezahlten DRG-Vergütungen zunächst ein, um sie später nach der Ermittlung von Qualitätsdaten vollständig auszuschütten – allerdings überproportional viel an qualitativ gut arbeitende Krankenhäuser. Es hat sich gezeigt, dass bereits ein kleiner Prozentsatz solcher qualitätsbasierten Vergütungsanteile große Wirkung hat.

    Zusätzlich zum VBP-Programm gibt es in den USA zwei weitere Qualitätsprogramme: Als Qualitätsabschlag verliert ein Krankenhaus bis zu drei Prozent der DRG-Vergütung, wenn die risikoadjustierte Anzahl von Wiederaufnahmen für Herzinfarkt, Pneumonie, Herzversagen, COPD, Knie- und Hüftgelenkersatz sowie koronaren Bypass zu hoch liegt. Ein weiteres Prozent der Vergütung verliert jenes Viertel aller Krankenhäuser, in dem es die meisten Komplikationen, wie etwa Krankenhausinfektionen, gibt.

    Wie weit US-amerikanische Ideen auf Deutschland übertragbar sind, diskutieren unter dem Titel „ Qualitätsbasierte Vergütung: Wie machen es die USA? “ auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Prof. Dr. Nikolas Matthes, Assistant Professor an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health in Baltimore/USA, Prof. Dr. Thomas Mansky, Leiter des Fachgebiets Strukturentwicklung und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen der TU Berlin, Prof. Dr. Matthias Schrappe, Lehrbeauftragter für Patientensicherheit und Risikomanagement der Universität zu Köln, und Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen.

    Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

    Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

    Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

    Arbeitssuche verändert sich im digitalen Zeitalter zusehends, gerade bei jungen Menschen: Apps zeigen ihnen passgenaue Jobangebote auf dem Smartphone an – und mit einem Klick können sie sich bewerben. Statt ein traditionelles Motivationsschreiben zu verfassen, beantwortet man heutzutage einfach drei Fragen mit kurzen per Handy aufgenommenen Selfie-Videos.

    Damit sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer, ähnlich wie bei einer Flirt-App, per Klick finden oder „matchen“ können, müssen beide allerdings ein entsprechendes Profil einrichten. Für Bewerber kein Problem: Job-Apps, wie etwa Talentcube oder SelfieJobs, importieren die notwendigen Daten von bereits vorhandenen Profilen des Nutzers, beispielsweiseauf Xing oder LinkedIn.

    „Gerade für Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, in denen Fachkräftemangel ein zunehmendes Problem darstellt, wird es immer wichtiger, die digitalen Möglichkeiten des modernen Recruitings umfassend zu nutzen“, sagt Prof. Dr. Anja Lüthy, Expertin für Personalmanagement der Technischen Hochschule Brandenburg. Dazu gehört die Einrichtung von Unternehmensprofilen auf Bewerbungsplattformen, die mit Smartphone-Apps arbeiten, ebenso wie positive Bewertungen des Arbeitsplatzes durch Mitarbeiter bei Arbeitgeberbewertungsportalen, wie Kununu oder Glassdoor. Denn junge Bewerber, die mit sozialen Netzwerken aufgewachsen sind, recherchieren im Verlauf ihres Bewerbungsverfahrens fast immer online zur Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur des potenziellen Arbeitgebers.

    Außerdem gibt es einen zusätzlichen Trend: Die Jungen suchen nicht mehr nur gerne selbst, sie wollen am liebsten von ihren zukünftigen Arbeitgebern gefunden werden. Über Karriereportale wie Xing oder LinkedIn wollen Sie direkt angesprochen werden.

    Unter dem Titel „ Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphone “ werden die neusten Trends und erste Erfahrungswerte digitaler Personalgewinnung präsentiert und darüber gesprochen, wie sie funktionieren: Prof. Dr. Anja Lüthy gibt eine Einführung ins Thema, Sebastian Hust, Gründer von Talentcube, stellt die von seinem Unternehmen entwickelte Video-Bewerbung per Smartphone App vor. Christian Maier, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Herzzentrums Berlin, referiert über Video-Content im Employer-Branding. Und Claus Hager, Leiter PR & Marketing sowie Pressesprecher des Ordensklinikums Linz/Österreich, stellt das Digitale Employer Branding seines Hauses vor. Joachim Prölß, Personalvorstand des Hamburger UKE wird gemeinsam mit Prof. Dr. Anja Lüthy die Sitzung moderieren.

    Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

    Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

    Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

    Der Streit erscheint paradox: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will den sogenannten Pflege-TÜV aussetzen – die jährlichen Prüfungen von 24.000 deutschen Pflegeeinrichtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Die Überprüften hingegen kämpfen dafür, weiterhin geprüft zu werden.

    Als Ulla Schmidt, die Gesundheitsministerin der ersten Großen Koalition, im Jahr 2008 im Bundestag ankündigte, dass die Menschen sich künftig online darüber informieren könnten, „wo gute und sehr gute Heime und ambulante Dienste zu finden sind und wo es weniger gute Heime und ambulante Dienste gibt“, erhielt sie noch den Applaus des christdemokratischen Koalitionspartners.

    Seit der MDK im Sommer 2009 Pflegeheime und ambulante Pflegedienste zu überprüfen begann und an Schulnoten angelehnte Pflegenoten vergab, die fast immer zwischen 1,2 und 1,8 liegen, begann die Begeisterung vor allem in der CDU zu bröckeln. Spahn kritisierte schon vor Jahren, noch als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, einen hohen bürokratischen Aufwand und „äußerst geringen Nutzen für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen“. Es sei sogar ein Heim, das die Note eins bekommen hatte, später wegen erheblicher Mängel geschlossen worden, so Spahn damals. Deshalb will er den Pflege-TÜV so lange aussetzen, bis geeignetere Prüfmethoden entwickelt worden sind.

    Die Verbände der Pflegeeinrichtungen, wie der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, kritisieren die einseitige Sicht auf die Pflegenoten, die eine Kernforderung der Pflegekassen gewesen seien. Denn tatsächlich werden bei den Prüfungen in der stationären Pflege 59 Einzelkriterien ermittelt, die auch Teil der für jede Pflegeeinrichtung online veröffentlichten Berichte seien. Darin werden beispielsweise Fragen untersucht, wie: Werden erforderliche Dekubitusprophylaxen durchgeführt? Sind Kompressionsstrümpfe/-verbände sachgerecht angelegt? Gibt es ein bedarfsgerechtes Speisenangebot für Bewohner mit Demenz? Wenn pflegebedürftige Menschen oder deren Angehörige nicht nur die erste Seite eines Berichts mit den Schulnoten ansehen, sondern alle vorhandenen Informationen auswerten würden, wäre das durchaus informativ, so Verbandschef Bernd Tews.

    Im Bemühen um bessere Prüfkriterien haben sich in Hannover acht Altenpflegeeinrichtungen sogar – parallel zu den MDK-Prüfungen – in einem neuen Verfahren durch das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld prüfen lassen – in der Hoffnung, dem Gesetzgeber Alternativen zu bieten. Doch bislang hat dies den Minister nicht überzeugen können.

    Unter dem Titel „ Zum aktuellen Stand der Pflegenoten: Meckern ist einfacher, als gutes Neues zu schaffen! “ diskutieren das Thema auf dem Hauptstadtkongress: Annette Scholz, Leiterin der Geschäftsstelle Qualitätsausschuss Pflege, Dr. Klaus Wingenfeld, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld, Oliver Blatt, Leiter der Abteilung Gesundheit des Verbandes der Ersatzkassen, und - als Moderator - Bernd Tews, Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste.

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    Unter den einzelnen Schwerpunkten im Bereich Frauen & Gleichstellung erhalten Sie Informationen zu den Arbeitsbereichen des BMGF. Für die Suche spezifischer Informationen können Sie auch den Menüpunkt Themen von A-Z oder die Suchfunktion nutzen.

    BürgerInnenservice:
    Telefon: 0810/33 39 99
    Montag bis Freitag: 8 bis 12 Uhr
    E‑Mail: buergerservice@bmgf.gv.at

    Frauenservicestelle:
    Telefon: 0800/20 20 11
    Montag bis Donnerstag: 10 bis 14 Uhr
    E‑Mail: frauenservice@frauenministerium.gv.at

    „Gesundheit ist ein Zustand völligen psychischen, physischen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Freisein von Krankheit und Gebrechen. Sich des bestmöglichen Gesundheitszustandes zu erfreuen ist ein Grundrecht jedes Menschen, ohne Unterschied der Rasse, der Religion, der politischen Überzeugung, der wirtschaftlichen oder sozialen Stellung."

    Gesundheitsförderung:

    Dieses breite Verständnis für Gesundheit bildet die Basis für den Gesundheitsförderungsansatz der WHO, der 1986 in der auch heute noch viel zitierten Ottawa-Charta für Gesundheitsförderung formuliert wurde. Ausgehend von der Deklaration von Alma-Ata zur Primären Gesundheitsversorgung (1978) ruft die Ottawa-Charta zu aktivem Handeln für das Ziel „Gesundheit für alle" auf.

    „Gesundheitsförderung zielt dabei auf einen Prozess ab, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen."

    Die Ottawa-Charta beschreibt dabei drei Grundprinzipien -

    1. Interessen vertreten,
    2. Befähigen und ermöglichen,
    3. Vermitteln und vernetzen

    sowie fünf Handlungsstrategien

    1. Entwicklung einer gesundheitsfördernden Gesamtpolitik
    2. Gesundheitsförderliche Lebenswelten schaffen
    3. Gesundheitsbezogene Gemeinschaftsaktionen unterstützen
    4. Persönliche Kompetenzen entwickeln
    5. Gesundheitsdienste neu orientieren,

    die es Personen und Gruppen ermöglichen sollen, die Kontrolle über die Gesundheit und ihre Determinanten zu gewinnen.

    Die Verantwortung für Gesundheitsförderung liegt nicht nur bei dem Gesundheitssektor, sondern bei allen Politikbereichen und zielt über die Entwicklung gesünderer Lebensweisen hinaus auf die Förderung von umfassendem Wohlbefinden hin.

    Die 1997 verabschiedete „Jakarta-Deklaration" zur Gesundheitsförderung im 21 Jahrhundert bestätigt die Kernaussagen der Ottawa-Charta und setzt folgende Prioritäten der Gesundheitsförderung für das 21. Jahrhundert:

    • Förderung sozialer Verantwortung für Gesundheit
    • Ausbau der Investitionen in die Gesundheitsentwicklung
    • Festlegung und Ausbau von Partnerschaften für Gesundheit
    • Stärkung der gesundheitlichen Potenziale von Gemeinschaften und der Handlungskompetenzen des Einzelnen
    • Sicherung einer Infrastruktur für die Gesundheitsförderung

    Settingansatz und Netzwerke

    Österreich hat bereits sehr früh begonnen an der Umsetzung der Forderungen der Ottawa-Charta zu arbeiten und insbesondere den Setting-Ansatz zu stärken.

    Bereits in den späten 80er Jahren hat das Gesundheitsministerium die Entwicklung von gesundheitsförderlichen Netzwerken unterstützt.

    Die Bedeutung des Setting-Ansatzes der Gesundheitsförderung wurde 2005 mit der Verabschiedung der Bangkok-Charta für Gesundheitsförderung in einer globalisierten Welt erneut bestätigt. Die Bangkok-Charta betont besonders die Bedeutung einer settingübergreifenden Kooperation für die Gesundheit.

    Gesundheitsförderung und Primärprävention haben seit der Verabschiedung der Ottawa-Charta deutlich an Bedeutung gewonnen. Ursächlich dafür sind einerseits die demographische Entwicklung mit dem steigenden Anteil älterer Menschen, die Zunahme chronischer Krankheiten, die Wiederkehr bzw. das Neuauftreten von Infektionskrankheiten sowie die Grenzen der individuell-kurativen Medizin.

    Gesundheitsqualitätsgesetz

    Die Gesundheitsreform 2005 (BGBl. I Nr. 179/2004) setzte durch die Schaffung eines Gesetzes zur Qualität von Gesundheitsleistungen einen Schwerpunkt zum Thema Qualität. Die Grundprinzipien dieses Gesetzes sind PatientInnenorientierung, Transparenz, Effizienz, Effektivität und PatientInnensicherheit.

    Gesundheitsförderungsgesetz

    Das Gesundheitsförderungsgesetz, das sich inhaltlich an der Ottawa-Charta orientiert, legt auch den Budgetrahmen von 7,25 Millionen Euro aus öffentlichen Mittel fest, die jährlich für die Umsetzung von Gesundheitsförderungs-Aktivitäten zur Verfügung stehen.

    Das Gesundheitsförderungsgesetz umfasst:

    • Maßnahmen und Initiativen zur Erhaltung, Förderung und Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung
    • Aufklärung und Information über vermeidbare Krankheiten und über seelische, geistige und soziale Faktoren, die Gesundheit beeinflussen.

    Die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG ) wurde am 1. August 2006 per Bundesgesetz über die Errichtung der Gesundheit Österreich GmbH - als nationales Forschungs- und Planungsinstitut für das Gesundheitswesen und als nationale Kompetenzstelle für Gesundheitsförderung eingerichtet. Der Geschäftsbereich FGÖ ist die nationale Kompetenzstelle für Gesundheitsförderung und Prävention. Der FGÖ fördert nicht nur praxisorientierte und wissenschaftliche Projekte, sondern entwickelt auch Aktivitäten und Kampagnen, um gesunde Lebensweisen und gesunde Lebenswelten für möglichst viele Österreicherinnen und Österreicher erreichbar zu machen und regt Kooperationen im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention an.

    Aus dem gesetzlichen Auftrag leiten sich sechs Handlungsfelder ab, für die der Fonds Gesundes Österreich zuständig ist:

    • Bewegung
    • Ernährung
    • Seelische Gesundheit
    • Kinder und Jugendliche
    • Menschen am Arbeitsplatz
    • Ältere Menschen

    Der Fonds ist ein wichtiger Partner des Gesundheitsressorts, wenn es darum geht die Lebenswelten und das Verhalten der Menschen gesünder zu gestalten.

    Während die Gesundheitsförderung alle der Gesundheit dienlichen Maßnahmen im Rahmen einer Gesellschaft umfasst, ist die Prävention auf ein bestimmtes Ziel gerichtet, nämlich auf die Bewahrung der Gesundheit sowie die Verhütung und Früherkennung von Krankheiten. Es wird zwischen Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention unterschieden.

    Primärprävention setzt an, noch bevor es zur Krankheit kommt. Sie trägt dazu bei, gesundheitsschädigende Faktoren zu vermeiden, um die Entstehung von Krankheiten zu verhindern.

    Sekundärprävention soll das Fortschreiten eines Krankheitsfrühstadiums durch Frühdiagnostik und -behandlung verhindern. Sie greift also in bestehende Risikosituationen ein und versucht, diese abzuwenden.

    Tertiärprävention konzentriert sich nach einem Krankheitsereignis auf die Wiederherstellung der Gesundheit. Folgeschäden sollen somit vorgebeugt und Rehabilitation ermöglicht werden.

    Vertreterversammlung wehrt sich gegen Mehrarbeit zum Nulltarif und mahnt Krankenkassen. Zum 121. Deutschen Ärztetag fordert die Präsidentin der Thüringer Landesärztekammer mehr Ärzte und die Bewahrung des „Ärztlichen“.

    Auf dem Dorfe: Wie der linke Ministerpräsident seiner Amtsvorgängerin von der CDU zum 60. gratulierte.

    Die Erfurter und die Süd-Thüringen-Bahn sind am Montag zum dritten Mal binnen sechs Tagen bestreikt worden. Diesmal dauerte der Ausstand acht Stunden und traf Tagesreisende und Pendler im Feierabendverkehr.

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    Als größtes ambulantes Gesundheits-, Therapie- und Dienstleistungsunternehmen Deutschlands versorgt die GHD GesundHeits GmbH Deutschland Menschen mit Bedarf an Hilfs-, Reha- und Arzneimitteln.

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    Ob querschnittsgelähmte Personen oder Menschen mit einer Tetraspastik: der Spaß am Sport oder der aktiven Freizeitgestaltung verlangt bisweilen besondere Lösungen. Bei dem Versorgungsbereich der Aktiv-Rehabilitation geht es darum Menschen trotz Beeinträchtigung ein aktives Leben zu ermöglichen. Ob Skifahren mit einem Monoski, Bergwanderungen und Ballsportarten mit speziellen Aktivrollstühlen oder Fahrradfahren mit einem Handbike – wir machen es möglich.

    • Individuelle Beratung durch Mitarbeiter mit langjähriger Erfahrung, teilweise mit eigenem Handicap
    • Einweisungs- und Anwendungstrainings
    • Events und Seminare

    • Anpassung aller Hilfsmittel nach Maß zum Beispiel von Sportrollstühlen, Aktivrollstühlen und Handbikes
    • Reparatur von Sonderanfertigungen
    • Hilfsmittelcheck bei aktivem Gebrauch
    • Unterstützung bei Kostenklärung

    Bei der GHD Gesundheits GmbH Deutschland sind wir im Schwerpunkt Ernährungstherapie in der Beratung von mangelernährten Patienten zuständig. Anhand einer Ernährungsberatung finden wir die optimalste, leitliniengerechte Ernährung für Sie und unterstützen Sie mit Trink- und/ oder Sondennahrung (enterale Ernährung) sowie Nahrungsergänzungsmittel, wie z.B. hochwertige Eiweißprodukte. Sollte Trink- oder Sondennahrung nicht ausreichen, weil Sie z.B. weiter abnehmen, bieten wir Ihnen Infusionstherapie (parenterale Ernährung) an. Wir beraten Sie und Ihren Hausarzt gerne in der Umsetzung.

    Bei unseren therapieübergreifenden, bundesweiten Versorgungstrukturen setzen wir auf höchste Qualität.

    • Leitlinienkonforme Ernährungsberatung/Ernährungstherapie mit zertifizierten Ernährungsfachkräften
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    • Infusionstherapie für zu Hause (parenterale Ernährung in der häuslichen Umgebung)
    • Schulung und Anleitung im Umgang mit den individuell benötigten Produkten und Hilfsmitteln unter Einbeziehung von Angehörigen und ambulanter Pflege
    • Kochrezepte und Anwendungstipps für Trinknahrung und Nahrungsergänzungen
    • Lehrküchen Angebote für Patienten und Angehörige
    • Telefonische Ernährungsberatung

    • Koordination der Hilfs-, Reha- und Arzneimittelbestellung
    • Regelmäßige Ernährungsvisiten
    • Unterstützung bei Kostenklärung

    Gesundheit und Umwelt '93: Beiträge zur ärztlichen Fortbildung: Vorträge aus dem Bundesgesundheitsamt anläßlich des 42. Ärztlichen Fortbildungskongresses in Berlin, Juni 1993

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    Die spectrumK GmbH hat eine aktuelle bundesweite Ausschreibung auf der Online-Ausschreibungsplattform www.smaby.de veröffentlicht, die sich an Wirtschaftsprüfer richtet.

    Gegenstand der Ausschreibung ist die Beauftragung mit der gesetzlichen Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts für die Geschäftsjahre 2018 und 2019 der spectrumK GmbH nach § 316 HGB sowie die freiwillige Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts der Geschäftsjahre 2018 und 2019 der InGef - Institut für angewandte Gesundheitsforschung Berlin GmbH.

    Die Angebotsfrist endet am 19.04.2018, 12:00 Uhr. Die Vergabeunterlagen können über die Ausschreibungsplattform www.smaby.de abgerufen werden. Die Ausführungszeit ist für den Zeitraum Oktober 2018 – Juni 2020 vorgesehen.

    Chancen für die Pflege: Von herausragenden Modellprojekten lernen

    Berlin, 14. Februar 2018 Die aktuelle Sonderausgabe der Fachzeitschrift pflege\welt anlässlich der 4. Berliner Pflegekonferenz ist nun erschienen. Mit der pflege\welt wird der auf der Pflegekonferenz angestoßene Diskussionsprozess rund um das Thema Pflege fortgesetzt und verstetigt.

    Die Pflege ist eines der wichtigsten Themen unserer Zeit und mehr und mehr Gegenstand einer breiten gesamtgesellschaftlichen Debatte. In der aktuellen Ausgabe der pflege\welt nehmen auf 114 Seiten ausgewiesene Experten, Politiker, Wissenschaftler und Praktiker kritisch Stellung zu aktuellen Fragestellungen rund um das Thema Pflege. Best Practice Beispiele aus dem In- und Ausland geben den LeserInnen motivierende und teilweise unkonventionelle Lösungsvorschläge auf den Weg. „Es wurden bereits viele interessante Modelle entwickelt, um den aktuellen Herausforderungen in der Pflege zu begegnen“, so Yves Rawiel, Geschäftsführer der spectrumK GmbH und Initiator der Berliner Pflegekonferenz. „Mit der Berliner Pflegekonferenz sowie der Fachzeitschrift pflege\welt geben wir eine Plattform, um von gut funktionierenden Modellen zu lernen, damit diese auf den gesamten Versorgungsprozess übertragen werden.“

    Mecklenburg-Vorpommern engagiert sich: Sozialministerin Stefanie Drese ist Jurorin für den Marie Simon Pflegepreis

    Um innovative Ansätze zur Versorgung der zunehmenden Zahl älterer und pflegebedürftiger Menschen aufzuzeigen, zeichnen spectrumK und der Deutsche Städte- und Gemeindebund im Rahmen der Berliner Pflegekonferenz jährlich die besten und innovativsten Projekte in Deutschland aus. Die hochrangige Expertenjury des Preises wird jetzt durch Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin Stefanie Drese verstärkt.

    Mehr Ehrlichkeit, mehr Wertschätzung für den Beruf, mehr Kompetenzen für Kommunen: Während der hochrangig besetzten Podiumsdiskussion im Rahmen der Berliner Pflegekonferenz tauschten sich Experten über die Situation in der Pflege aus und gaben wichtige Impulse für die neue Bundesregierung.

    Auch der zweite und finale Tag der von spectrumK ausgerichteten Berliner Pflegekonferenz bot Besuchern viel Information und Inspiration – von Leuchtturmprojekten über aktuelle Zahlen bis hin zu den besonderen Herausforderungen, vor denen das diesjährige Partnerbundesland Mecklenburg-Vorpommern steht.

    iga beobachtet aktuelle Entwicklungen in der Arbeitswelt und untersucht, wie sich veränderte Arbeitsbedingungen und Anforderungen auf die Gesundheit der Beschäftigten auswirken können.