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The evolution of cognitive mechanisms. Debate with Keith Stenning. Human Behavior and Evolution Society, Berlin Juli 2004.

Inconsistency and satisficing: Comment on Kacelnik. Conference on the Value of Inconsistency, Venice, Juli 2004.

Das Irrationalitäts-Paradox: Die Rationalitäts-Debatte in den Sozialwissenschaften. University of Munich, Juli 2004.

Fast and frugal heuristics. International Conference on Information Processing and Management of Uncertainty in Knowledge-based Systems (IPMU), Perugia, Italy, Juli 2004.

Begrenzte Rationalität: Eine adaptive Intelligenz des Unbewussten? University of Munich, Juli 2004.

Kommunikation von Nutzen und Risiken bei Diagnostik und Behandlung. 2. Kongress Qualitätssicherung in ärztlicher Hand zum Wohle des Patienten. Düsseldorf, Juni 2004.

Das Einmaleins des statistischen Denkens. Department of Mathematics, University of Munich, Juni 2004.

Wie funktioniert Intuition? University of Munich, Juni 2004.

Ist mehr Information immer besser? 5. Dahlemer Ökonomievorlesung. Free University Berlin, Juni 2004.

Rationality in the real world. Two lectures. 2004 Programs for Judges: Science in the Courts, Santa Fe, Juni 2004.

Blatt Kritik: Berliner Zeitung. Berlin, Juni 2004.

Dahlem Workshop on "Heuristics and the Law." Co-organizer (together with Christoph Engel). Berlin, Juni 2004.

Der unmündige Patient und der zahlenblinde Arzt. University of Munich, Juni 2004.

Fast and frugal heuristics: An adaptive intelligence of the unconscious? Keynote lecture, Society for the Quantitative Analysis of Behavior, Boston, Mai 2004.

How heuristics shape moral actions. Conference on the Psychology and Biology of Morality. Dartmouth, NH, Mai 2004.

Die Illusion der Sicherheit. Lernen mit Unsicherheit zu leben. University of Munich, Mai 2004.

Die Illusion der Sicherheit. Department of Psychology, University of Basel, Mai 2004.

Less is more: The benefits of cognitive limits. Darden Graduate School of Business Administration, University of Virginia, Mai 2004.

How intuition works. Darden Graduate School of Business Administration, University of Virginia, Mai 2004.

Uninformed consent: Innumerate physicians and scared patients. Darden Graduate School of Business Administration, University of Virginia, April 2004.

Are heuristics a problem or a solution? School of Law, University of Virginia, April 2004.

The illusion of certainty: Learning to live with uncertainty. Darden Graduate School of Business Administration, University of Virginia, April 2004.

Are we fools of chance? Discussion with Nassim Taleb. Burda Media, Munich, März 2004.

Fast and frugal heuristics: Rationality without optimization. Wissenschaftskolleg Berlin, März 2004.

Modelle begrenzter Rationalität. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, März 2004.

Bewertung und Vermittlung gesundheitsbezogener Risiken. Institut für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen, Mainz, März 2004.

Frugal heuristics: Rationality without optimization. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, Februar 2004.

From tools to theories: Reflections on the “cognitive revolution” in psychology. Berlin Brandenburg Academy of Science, Januar 2004.

Die Unmündigkeit des Patienten und die Zahlenblindheit des Arztes. Pressekonferenz Gesundheitspolitik, Berlin, Januar 2004.

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Das Problem der Wasserwerke ist, dass nur etwa 5% des von ihnen gelieferten Wassers von uns als Trinkwasser genutzt wird, der Rest wird als Brauchwasser zum Duschen, Spülen, etc. genutzt. Wasserwerke müssen das von ihnen gelieferte Wasser immer in der gleichen Qualität zu Verfügung stellen und dabei zusätzlich wirtschaftlich arbeiten. Jede neu entwickelte Aufbereitungsform und jede Modernisierung der Rohrleitungen kostet Unsummen. Dieses Geld ist in der Regel nicht vorhanden.

Um die Versorgung mit Trinkwasser aufrecht erhalten zu können, arbeiteten zahlreiche Wasserwerke bereits direkt nach Einführung der neuen Trinkwasserverordnung (1990) mit Ausnahmegenehmigungen; denn in dem von ihnen gelieferten Wasser konnten die vorgeschriebenen Grenzwerte nicht mehr eingehalten werden. Es mussten bisher viele Wasserwerke und Brunnen geschlossen werden, weil sie die im Grundwasser befindliche Giftflut nicht mehr bewältigen konnten. Hinzu kommt, dass das Grundwasser aus immer tieferen Schichten und weit entfernten Regionen herangeschafft werden muss.

Probleme bereitet den Wasserwerken auch der sinkende pH-Wert des Wassers, durch den sauren Regen, der im Übrigen in den Medien leider keinen Widerhall findet. Das Trinkwasser wird durch den sauren Regen zunehmend saurer. Durch diese Säuren im Wasser werden die Transport-Leitungen verstärkt angegriffen und insbesondere Blei, Kupfer und Asbestfasern aus ihnen gelöst, die unseren Organismus auf Dauer erheblich belasten.

Auch die im Boden enthaltenen Schadstoffe werden vom sauren Regen vermehrt gelöst und gelangen ins Grundwasser. Die Folgen des sauren Regens sind von den Wasserwerken kaum in den Griff zu bekommen, da Entsäuerungsanlagen ausgesprochen teuer sind.

Das Wasser wird zwar gereinigt, es wird dann allerdings mit hohem Druck durch lange Rohrleitungen aus dem Wasserwerk bis in unsere Küche geleitet und dabei wieder verunreinigt. Der hohe Druck sorgt seinerseits dafür, dass das Wasser sich in seiner Struktur verändert, die kristalline Struktur bricht auf und die Qualität des Trinkwassers verändert sich negativ.

Reines, lebendiges Mineralwasser wird immer mehr zur Mangelware. Es ist empfehlenswert, den Trinkwasserbedarf von Tiefenquellen zu kaufen, wie sie z.B. von der St. Leonhards-Quelle, Plose oder Hornberger genutzt werden. Wichtig ist zu beachten, dass das in Frage kommende Mineralwasser - möglichst stilles Wasser - in Glasflaschen abgefüllt wurde.

Bei stillen Mineralwässern in Kunststoffflaschen kann es zu einer Verkeimung kommen. Bei einer Untersuchung im Auftrag von RTL-Extra im Oktober 1995 hat Prof. F. Daschner vom Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene in Freiburg in 30% der getesteten stillen Wässer unter anderem Erreger von Hirnhaut-, Harnwegs- und Lungenentzündungen nachgewiesen.

Zudem geben PET-Flaschen bedenkliche Weichmacher wie Bisphenol A ins Wasser ab. Bisphenol A wird eine hormonähnliche Wirkung nachgesagt, die unserer Gesundheit schaden kann.

Lebendiges Mineral-Wasser - egal in welcher Form - ist ein Löse-, Schwemm- und Reinigungsmittel für unseren Körper. Im Gegensatz zur landläufigen Meinung gilt: Je weniger Mineralstoffe das Mineralwasser enthält, desto besser für Ihre Gesundheit, denn Wasser mit wenigen Mineralstoffen eignet sich besser zur Reinigung des Körpers, da es ein viel grösseres Potenzial besitzt, Schadstoffe aufzunehmen und auszuschwemmen.

Konsequente Umsetzung der Fälschungsschutzrichtlinie ist ein wichtiger Schritt für die Patientensicherheit Mehr

Erhöhte Rezidivrate für hämatologische Malignome und Mortalität bei Patienten nach hämatopoetischer Stammzelltransplantation (HSZT) Mehr

Der Newsletter bietet monatlich aktuelle Beiträge und Informationen zu Themen des BfArM Mehr

Veranstaltung am 25. Juni 2018 Mehr

(Konsequente Umsetzung der Fälschungsschutzrichtlinie ist ein wichtiger Schritt für die Patientensicherheit Mehr

Die klinische Studie ALLOZITHRO zur Prävention des Bronchiolitis-obliterans-Syndroms (BOS) bei Patienten nach allogener hämatopoetischer Stammzelltransplantation (HSZT) wurde vorzeitig …

Bislang dürfen Ärzte nur Patienten telemedizinisch betreuen, die sie bereits persönlich behandelt haben. Dabei wäre es zeitgemäß, wenn Patienten auch ohne persönlichen Erstkontakt einen Arzt über Kommunikationskanäle wie Telefon oder Videochat kontaktieren könnten.

Die Bundesnetzagentur hat ein Tool zur Breitbandmessung vorgestellt. Nun können Verbraucher selbst prüfen, wie schnell sie surfen und die Ergebnisse nutzen, um vertragliche Leistungen gegenüber ihrem Anbieter geltend zu machen. Klaus Müller, Vorstand des vzbv, begrüßt die Einführung.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband klagt erfolgreich gegen die BTN Versandhandel GmbH. Die Aufforderung zur Bezahlung oder Rücksendung nicht bestellter gelieferter Waren ist stets unlauter und eine unzumutbare Belästigung.

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  • Analyse der Ist-Situation im Unternehmen, z.B. Branchenvergleich, Krankheitszahlen, Krankenstandanalyse, etc.
  • Bestimmung von Zielen und Zielgrößen für einzelne Projekte und das BGM anhand der Analysen.
  • Aufbau eines BGM-Konzepts und der Planung des BGM anhand der vorangegangenen Analyse.
  • Der AK ist in der Verantwortung für die Umsetzung und Kontrolle der BGM-Maßnahmen.
  • Kommunikation aller Maßnahmen bzw. Ergebnisse in das Unternehmen.

Unter Gesundheitszirkeln versteht man zeitlich begrenzte Arbeitsgruppen, die sich mit folgenden Themen beschäftigen:

  • Ermittlungen von Belastungen und Ressourcen am Arbeitsplatz,
  • Ursachenanalyse und
  • Entwicklung von Lösungsvorschlägen.

Die Zirkel setzen sich zusammen aus Personen einer Berufsgruppe, eines Arbeitsbereiches oder ähnliches – sie stehen also in einem Arbeitszusammenhang. Für die Zusammensetzung des Gesundheitszirkels haben sich zwei Modelle in der Praxis bewährt:

  • das Düsseldorfer Modell und
  • das Berliner Model

Das Düsseldorfer Modell wurde von der Universität Düsseldorf entwickelt und besagt, dass sowohl Mitarbeiter und Vorgesetzte an dem Gesundheitszirkel teilnehmen. Dazu kommen die Experten des Arbeitsschutzes, die Mitarbeitervertreter und ein (externer) Moderator.

Vorteil: durch die Teilnahme eines Vorgesetzten können erarbeitete Lösungsansätze schneller umgesetzt werden.

Nachteil: Evtl. werden nicht alle Probleme/Belastungen seitens der Mitarbeiter offen angesprochen, da sie sich durch die Anwesenheit des Vorgesetzten gehemmt fühlen.

Dieser Ansatz wurde durch die Technische Universität Berlin in Zusammenarbeit mit der Volkswagen AG entwickelt. Der Hauptunterschied zum Düsseldorfer Modell liegt darin, dass keine Vorgesetzten in dem Gesundheitszirkel anwesend sind und alle Beteiligten aus einer Hierarchieebene sind. Darüber hinaus hat sich die Einbindung eines externen Moderators als förderlich für die Arbeit im Gesundheitszirkel erwiesen.

Vorteil: Die Teilnehmer können offener Probleme und Belastungen ansprechen.

Nachteil: Verbesserungen können nicht direkt angegangen werden, da der Entscheidungsträger fehlt und müssen zunächst an die Projektgruppe – den AK Gesundheit – weitergegeben werden. Dadurch entsteht eine zeitliche Verzögerung.

Zu den zentralen Aufgaben des Gesundheitszirkels zählen:

  • Basisziel: Belastungen ermitteln, Ursachen analysieren und Lösungsvorschläge entwickeln.
  • Partizipation der Mitarbeiter
  • Optimierung von Prozessen
  • Verbesserung der internen Kommunikation
  • etc.

Beide Gruppen arbeiten eng zusammen. Der AK beschließt, welche Probleme näher zu beleuchten sind und gibt die Arbeitsaufträge in die entsprechenden Gesundheitszirkel. Die Ergebnisse der Gesundheitszirkel werden dann dem AK Gesundheit unterbreitet. Dieser entscheidet dann über Rangfolge und Durchführung der Maßnahmen

Sie haben noch Fragen oder benötigen Hilfe bei der Initiierung, Moderation oder sonstigen Problemen rund um die Arbeitsgruppen? Dann rufen Sie uns an: 030/548 18 02.

Seit 2000 zählt der Future Day zum Pflichtprogramm für zukunftsorientierte Entscheider, Strategen und Innovationstreiber. Treffen Sie am 07. Juni 2018 Zukunftsexperten und Weiterdenker aus allen Branchen und Domänen und lassen Sie sich ein auf einen außergewöhnlichen Tag!

Mit einigen Vortragenden konnten wir schon jetzt über Zukunft sprechen:

Wir haben uns im Vorfeld des Future Day 18 mit Friedrich Liechtenstein unterhalten. Der über Nacht zum Medienstar avancierte Künstler wird uns in seinem Future-Day-Talk am 7. Juni zeigen, warum Algen die lässige Lösung für die Probleme der Menschheit sind. Im folgenden Interview führt uns Liechtenstein schon vorab ein Stück in die faszinierende Welt dieses lebendigen Multitalents.

Im Vorfeld des Future Day 18 haben wir uns mit Benjamin Grant unterhalten. Er wird uns in seinem Future-Day-Talk am 7. Juni mit atemberaubenden Satellitenbildern eine neue Perspektive auf die Welt und unsere Gesellschaft verschaffen. Im folgenden Interview führt er uns vorab schon einmal in den Overview-Effekt und die Ziele seiner Arbeit ein.

Im Vorfeld des Future Day 18 haben wir uns mit Gerald Hüther unterhalten. Der Neurobiologe wird uns in seinem Future-Day-Talk am 7. Juni seine Vision der Würde vorstellen und aufzeigen, wie wir in unsicheren Zeiten mehr Orientierung und echtes Glück erlangen. Im folgenden Interview gewährt er uns schon einmal Einblicke in seine Gedanken zu Zukunftsängsten.

Im Vorfeld des Future Day 18 haben wir uns mit Koert van Mensvoort unterhalten. Der Künstler, Technologe und Philosoph wird uns in seinem Future-Day-Talk am 7. Juni davon überzeugen, dass auch Technologie ein Teil unserer Natur ist. Im folgenden Interview berichtet uns van Mensvoort vorab schon einmal von seiner Kryptowährung ECO Coin, die nachhaltiges, ökologisches Verhalten belohnen soll.

Im Vorfeld des Future Day 18 haben wir uns mit Prof. Dr. Timo Leukefeld unterhalten. Der Energieexperte wird uns in seinem Future-Day-Talk am 7. Juni die richtige Balance zwischen High-Tech und Low-Tech näher bringen und erklären, was es mit intelligentem Verschwenden auf sich hat. Im folgenden Interview gibt uns Leukefeld vorab einen Eindruck davon, wohin sich das Thema Energie in Zukunft entwickeln wird.

Im Vorfeld des Future Day 18 haben wir uns mit Rineke Smilde unterhalten. Die Musikpädagogin wird uns in ihrem Future-Day-Talk am 7. Juni zeigen, dass Musik deutlich mehr ist als Unterhaltung. Zudem wird sie mit ihrer Kollegin Krista Pyykönen einen Live-Einblick in Ihre Arbeit gewähren. Im folgenden Interview gibt uns Smilde vorab schon einen kleinen Einblick in die gesellschaftlichen Potenziale der Musik.

Was können Unternehmen konkret tun, um ihre digitale Handlungsfähigkeit zu steigern? Ein Auszug aus der Trendstudie „Hands-on Digital“

Der digitale Wandel hat neue Lebensstile hervorgebracht. Sie sind Treiber und Pioniere des Megatrends Konnektivität. Für Unternehmen sind diese Lebensstile besonders interessant, denn für eine erfolgreiche digitale Transformation kommt es vor allem auf die Menschen an, die sie gestalten. Dieser Text verknüpft die Trendstudie Hands-on Digital mit den Erkenntnissen der Lebensstile Workbox.

Zukunftsinstitut-Geschäftsführer Harry Gatterer über das Prinzip, das die unternehmerische Identität und Lebendigkeit eines Unter­nehmens in der Praxis ausmacht: den Future Code. Ein Auszug aus der Trendstudie „Hands-on Digital“.

Was macht Unternehmen netzwerk­kompetent in digitalen Zeiten? Der Resilienzforscher und Philosoph Harald Katzmair über soziale Netzwerklogiken in Politik und Wirtschaft. Ein Auszug aus der Trendstudie „Hands-on Digital“

Ausgehend von fünf zentralen Thesen durchleuchtet die Studie “Hands-on Digital” die wichtigsten Bereiche unternehmerischen Handelns im Zeichen der Digitalisierung: Identität, Führung, Innovation, Kooperation, Technologie. Wir stellen die zentralen Konsequenzen vor.

Eine digitale Kultur kann nur gedeihen, wenn sie auch überzeugend vorgelebt wird: Im Kern der digitalen Transformation steht nicht die Implementierung digitaler Technologien, sondern ein neues Verständnis von Führung. Ein Auszug aus der Trendstudie „Hands-on Digital“.

“Angst hat man natürlich nur, wenn es einem gut geht”, im Auftakt zum Future Day 2018 spricht Tristan Horx mit dem Künstler Friedrich Liechtenstein über Angst, Zukunft, Utopien und Algen. Die Analogie des Korallenriffs und dessen komplexe Vielfalt ist Liechtensteins Metapher für eine gelungene Gesellschaft. Zudem beleuchtet er welche Rolle die Kunst in diesem Zusammenhang spielt.

Dr. Natalie Knapp ist Philosophin und Publizistin. Sie leitet Seminare, berät Führungskräfte und hält Vorträge über Komplexitätsbewältigung, die Krise als Chance oder darüber, wie man mit der Unsicherheit Freundschaft schließt.

Harry Gatterer ist Trendforscher und Geschäftsführer des Zukunftsinstituts. Seine Spezialgebiete sind die Zukunft von Leben und Arbeit, neue Lebensstile und ihre Wirkung auf Gesellschaft, Unternehmen, Konsum und Freizeit. Sein erstes Unternehmen gründete Gatterer bereits im Alter von 20 Jahren. Mit den Erfahrungen aus der unternehmerischen Praxis kam er über das Design zur Trendforschung. Das nutzt er als Brücke zwischen Oberfläche und Kern. Zwei Jahre war er Vorsitzender der „Jungen Wirtschaft Österreichs“ mit mehr als 36.000 Mitgliedern.

Willkommen vor dem Eingang zum Future Room! Bevor Sie diesen geheimnisvollen Raum betreten, möchten Sie sicher wissen: Was hat es damit auf sich? Wieso sollte ich überhaupt hineingehen? Wie sieht der Future Room denn aus? Und was erwartet mich darin? Ein gekürzter Auszug aus dem Buch „Future Room“

Wie kann Innovativität entstehen? Unternehmen müssen lernen, sich zu öffnen und neue Spielräume zu schaffen – für den kreativen Umgang mit neuen, unbekannten Situationen. Ein gekürzter Auszug aus der Studie „Playful Business“

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Obwohl Dioxine nie im industriellen Maßstab produziert wurden, sind sie in der Umwelt verbreitet und haben sich im Boden angereichert. In den Boden gelangt das Dioxin hauptsächlich über die Luft, aber auch über die Bewirtschaftung, zum Beispiel über die Düngung mit Klärschlamm oder anderen Sekundärrohstoffdüngern. Eine wichtige Quelle für lokale Dioxinkonzentrationen kann auch das unkontrollierte Verbrennen von lackiertem oder behandeltem Holz oder anderen Abfällen sein. Mit einer Halbwertszeit von mehreren Jahrzehnten ist Dioxin im Boden sehr langlebig und wird kaum verlagert. Durch Untersuchungen weiß man, dass Dioxine mit wenigen Ausnahmen (Zucchini) kaum im Gemüse zu finden sind, sondern durch Bodenpartikel außen am Gemüse oder Gras anhaften. Die Dioxine aus dem Boden gelangen hauptsächlich über diese anhaftenden Bodenpartikel in die Nahrungskette. Daher ist bei belasteten Böden eine Nutzung als Weide oder Hühnerauslaufgebiet besonders problematisch. In den Tieren und im Menschen werden die Dioxine lange Zeit im Fett gespeichert und können sich so dort anreichern.

Über Abwasser und Flüsse gelangten Dioxine jahrzehntelang in hohen Konzentrationen in die Meere. Dioxine reichern sich hier über die Nahrungskette besonders im Fett von Fischen, Säugetieren und Vögeln an.

Um die Öffentlichkeit über die Kontamination von Mensch und Umwelt mit Dioxinen zu informieren, werden beim Umweltbundesamt Messdaten zu Konzentrationen von Dioxinen und anderen POPs in der Dioxin-Datenbank des Bundes und der Länder mit den dazugehörigen Zusatzinformationen, wie zum Beispiel Ort der Probenahme, Probenahmemethode, Analysemethode, Labordaten und anderes gesammelt. Allgemeine Informationen und Auswertungen dieser Daten werden in einer Online-Datenbank zur Verfügung gestellt. Die Daten zu Umweltkonzentrationen und Trends in Deutschland sind im fünften Bericht der Bund/Länder Arbeitsgruppe Dioxine veröffentlicht.

Der Neueintrag von Dioxinen in die Umwelt ist aufgrund der dioxinmindernden Maßnahmen seit 1990 erheblich gesunken. Der Rückgang hat sich in den letzten Jahren verlangsamt und zwischendurch auch wieder kleine Anstiege verzeichnet. Durch die Langlebigkeit der Dioxine hat sich das Problem von der Emissionsseite verstärkt auf die Umweltseite verlagert. Es müssen daher neben Maßnahmen zur Emissionsminderung auch geeignete Vorsorgemaßnahmen getroffen werden, um den Eintrag von Dioxinen aus der Umwelt in die Nahrungskette zu vermindern.

Fettreiche Fische wie Heringe und Lachse sind besonders in der östlichen Ostsee durch jahrelangen Eintrag über Abwässer und Eintrag von Stoffen aus der Atmosphäre in angrenzende Kompartimente (zum Beispiel Vegetation, Böden, Gewässer)

">Deposition zum Teil hoch mit Dioxinen belastet. Aus diesem Grund dürfen diese Fische nur für den einheimischen Markt in Finnland und Schweden verwendet und nicht in andere Europäische Union

Vom Menschen werden 90 bis 95 Prozent der Dioxine über die Nahrung aufgenommen. Nahezu zwei Drittel dieser Aufnahme erfolgt über den Verzehr von Fleisch und Milchprodukten. Fische sind zwar - je nach Fettgehalt - höher mit Dioxinen belastet, werden jedoch nur in kleinen Mengen in Deutschland konsumiert. Die Aufnahme über die Atemluft ist im Vergleich zur Nahrung für nicht beruflich exponierte Personen vernachlässigbar gering.

Dioxine reichern sich in Lebewesen vor allem in Fettgewebe an und bauen sich nur langsam ab. Die Halbwertszeit des giftigsten Dioxins (2,3,7,8 TCDD) beträgt im Körperfett des Menschen etwa sieben Jahre, das sich am langsamsten abbauende 2,3,4,7,8 Pentachlordibenzofuran ist erst nach fast 20 Jahren zur Hälfte eliminiert.

Ein erwachsener Mensch nimmt in Deutschland durch Dioxine (berechnet mit den Daten aus 2000-2003) durchschnittlich etwa 0,7 pg (ein Pikogramm = ein Billionstel Gramm) WHO-TEQ pro Kilogramm Körpergewicht und Tag auf. Einschließlich der dioxinähnlichen polychlorierten Biphenyle mit 1,3 pg WHO-TEQ pro Kilogramm Körpergewicht und Tag kommt es zu einer täglichen Aufnahme von durchschnittlich 2 pg WHO-TEQ pro Kilogramm Körpergewicht. Ausgehend von einer sich weiter fortsetzenden Belastungsminderung liegen derzeit in Deutschland allerdings etwas niedrigere Belastungen vor. Es ist dabei zu berücksichtigen, dass diese Schätzung der Dioxinaufnahme auf durchschnittlich belastete Lebensmittel bei durchschnittlichen Verzehrsgewohnheiten der Menschen beruht. Abweichende Ernährungsgewohnheiten können zu erheblichen Unterschieden führen.

Die Dioxinaufnahme vor und nach der Geburt ist - je nach der mütterlichen Belastung sehr hoch. Studien zeigen, dass über die Plazenta eine Belastung des Kindes mit Dioxin entsteht, die etwa der Hälfte der mütterlichen Fettkonzentration entspricht. Über die Muttermilch werden ebenfalls Schadstoffe an den Säugling weitergegeben. So lag zum Beispiel 1998 die Dioxinaufnahme bei einem Säugling, der in den ersten vier Monaten gestillt wird, bei täglich durchschnittlich 57 pg I-TEQ pro kg Körpergewicht. Noch im Alter von elf Jahren hatten bei Untersuchungen in Baden-Württemberg gestillte Kinder etwa 20 Prozent mehr Dioxin im Blut als nicht gestillte Kinder (4. Bericht AG Dioxine, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit − seit Dezember 2013 Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)

">BMU 2002). Gleichwohl wird das Stillen von der WHO und der Nationalen Stillkommission empfohlen, da die positiven Effekte des Stillens überwiegen.

Das Essverhalten von Kleinkindern unterscheidet sich von den Erwachsenen. Kinder essen mehr im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht als Erwachsene und nehmen mehr Milchprodukte zu sich, die über die tierischen Fette mit organischen Schadstoffen belastet sind. Studien zeigen, dass Kleinkinder zwei- bis dreimal mehr Dioxine mit der Nahrung aufnehmen als Erwachsene.

Quelle: Meyer, Wolfgang (2004): Indikatorenentwicklung. Eine praxisorientierte Einführung. CEval-Arbeitspapiere Nr. 10

">Indikator für die Belastung des Menschen mit Dioxinen. Frauenmilch ist sehr fettreich und eignet sich daher sehr gut dazu, die Rückstände von Dioxinen im menschlichen Fettgewebe anzuzeigen. Langjährige Untersuchungsreihen haben gezeigt, dass sich der Erfolg der getroffenen Reduzierungsmaßnahmen auch in der Frauenmilch widerspiegelt. Der Dioxingehalt von Frauenmilch in Deutschland ist seit Ende der 1980er-Jahre um 60 Prozent zurückgegangen.

Die tolerierbare tägliche Aufnahme gibt an, wie hoch die tägliche Aufnahme lebenslang sein kann, ohne dass es vermutlich zu schädlichen Auswirkungen kommt. Die WHO hat als tägliche tolerierbare Aufnahme eine Spanne von 1 bis 4 pg WHO-TEQ pro Kilogramm Körpergewicht ermittelt, betont aber, dass aus Vorsorgegründen ein Wert unter 1 pg WHO-TEQ pro Kilogramm Körpergewicht und Tag angestrebt werden soll. Dies entspricht auch der deutschen Position. Das Scientific Committee on Food (SCF) hat für die Aufnahme von Dioxin und dioxinähnlichen Polychlorierte Biphenyle

">PCB eine wöchentliche Aufnahme von 14 pg WHO-TEQ pro Kilogramm Körpergewicht abgeleitet, was einer täglichen tolerierbaren Aufnahme von 2 pg entspricht. Das Umweltbundesamt hat dazu seine Kritikpunkte in einer Stellungnahme dargestellt.

Das 2,3,7,8 TCDD (Seveso-Gift) ist bereits in kleinsten Mengen extrem giftig. Die akute Giftigkeit dieser Substanz wird nur noc von einigen Naturstoffen übertroffen, in Tierversuchen zeigt sich das Diphterie-Toxin dreimal so toxisch, Tetanus-Toxin 10.000-fach und das Botulinus-Toxin A 30.000-fach. Das Seveso-Dioxin ist zehnmal toxischer als das Mycotoxin aus Schimmelpilzen, 500-mal toxischer als Strychnin und Curare und 1.000-mal toxischer als das reine Nikotin.

Ein Vergleich der Dosis, bei der 50 Prozent der Tiere sterben (LD 50) zeigt sehr unterschiedliche Empfindlichkeiten der Versuchstiere (Daten aus EPA-Report 2000):

  • Meerschweinchen: 0,6 - 2,1 µg/kg Körpergewicht
  • Ratte: 10 - 340 µg/kg Körpergewicht
  • Rhesusaffe: 70 µg/kg Körpergewicht
  • Hamster: 1160 - 5050 µg/kg Körpergewicht

Eine akute Wirkung von Dioxin ist beim Menschen nur bei sehr hohen Mengen, zum Beispiel durch Vergiftungen zu erwarten. Dabei zeigt sich in Tierversuchen, dass es zu dem sogenannten Auszehrungssyndrom (wasting syndrome) kommt, mit einem starken Gewichtsverlust und mit massiven Leberschäden und Stoffwechselentgleisungen, die verzögert, nach mehreren Tagen bis Wochen zum Tod führen können. Durch Dioxine können Hautschädigungen (Chlorakne), Störungen des Immunsystems, des Nervensystems, des Hormonhaushalts, der Reproduktionsfunktionen und der Enzymsysteme mit all ihren Folgen hervorgerufen werden. In Seveso hat sich nach der Dioxinkatastrophe das Geschlechterverhältnis bei den Geburten verschoben. Männer, die zum Zeitpunkt der Dioxinkatastrophe sehr jung waren, zeugten später mehr Mädchen.

Die Gefahren des Dioxins liegen darin, dass es im Körperfett gespeichert wird, sich dort anreichert und nur sehr langsam eliminiert wird. 2,3,7,8 TCDD ist von der Weltgesundheits­organisation WHO im Februar 1997 als humankanzerogen (krebserzeugend für den Menschen) eingestuft worden. Andere Dioxine stehen im Verdacht krebserzeugend zu sein. Aus Tierversuchen sind Störungen des Immunsystems und der Reproduktion schon bei sehr niedrigen Dioxinkonzentrationen bekannt. Das Dioxin gelangt über Plazenta und Muttermilch in die Kinder. Mutter-Kind-Studien zeigen, dass höhere Dioxinbelastungen der Mütter; die aber noch im "Normalbereich" liegen, bei Kindern zu vielfältigen Störungen oder Verzögerungen der kindlichen Entwicklung führen können.

Man geht davon aus, dass die verschiedenen Dioxine die gleichen toxischen Wirkungsmechanismen haben und sich nur in der Stärke ihrer Wirkung unterscheiden. Diese unterschiedliche Wirkungsstärke wird mit einem Faktor, dem Toxizitätsäquivalenzfaktor (TEF) berücksichtigt. Dabei bewertet man die relative Giftwirkung der einzelnen Verbindungen im Vergleich zu dem hochgiftigen 2,3,7,8 TCDD. Dieses hat den Faktor 1. Die toxische Wirkung wird dann über die Gehalte der Einzelverbindungen und dem zugehörigen Faktor als sogenanntes Toxizitätsäquivalent (TEQ) errechnet und addiert. Der TEQ-Wert entspricht dann der toxischen Wirkung einer vergleichbaren Menge des 2,3,7,8 TCDD.

Die Toxizitätsäquivalenzfaktoren (TEF) werden anhand unterschiedlicher Studien ermittelt und bei neueren Erkenntnissen aktualisiert. Daher gibt es verschiedene Listen dieser Faktoren, was beim Vergleich von Daten berücksichtigt werden muss. Am häufigsten wird noch bei rechtlichen Regelungen im Umweltbereich die I-TEF-Liste von 1988 zur Ermittlung eines I-TEQ verwendet (I-TEF auch TEF nach NATO/CCMS).

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Mit der Absolvierung der dritten Ausbildungsstufe ist der Erwerb der Fachkunde abgeschlossen.

DGSP-Geschäftsstelle:
Klinik Rotes Kreuz, Königswarterstraße 16, 60316 Frankfurt
Tel.: 069 / 4071 - 412; Fax: 069 / 4071 - 859
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Kongress-News 02 -18 Liebe Mitglieder und Freunde der DGSP und GOTS, liebe Gäste In 8 Wochen startet unser erster gemeinsam veranstalteter Kongress – der Deutsche. [mehr]

Interview mit den Kongress-Präsidenten des Deutschen Olympischen Sportärztekongresses 2018 Prof. Dr. Klaus-Michael Braumann (Hamburg) und PD Dr. med. Thore Zantop (Straubing) [mehr]

Erster Deutscher Olympischer Sportärztekongress: Die Mediziner hinter dem Sport Zum ersten Mal findet in Deutschland ein Olympischer Sportärztekongress statt. Und zum ersten Mal. [mehr]

Erfahren Sie jetzt mehr zu geplanten Sitzungen, Vorträgen und Vortragenden. Im Web-Programm werden alle relevanten Informationen rund um das wissenschaftliche Programm zusammengetragen [mehr]

Ab sofort ist die Registrierung zum Deutschen Olympischen Sportärztekongress geöffnet. Seien Sie in Hamburg dabei, wenn wir an 3 Tagen "gemeinsam für einen gesunden Sport" tagen. [mehr]

03.05.2018 – Für den 2. Mai hatten wir als MB- Landesverband und der Verband der Ärztinnen und Ärzte im ÖGD für 5 nach 12 zu einer großen Protestaktion vor dem Gesundheitsamt Berlin Wilmersdorf aufgerufen. mehr

30.04.2018 – Das war ein hoch politischer, geselliger und sonniger MB-Frühjahrsempfang in Frankfurt an der Oder, im wunderschönen Kleistmuseum. mehr

Es reicht jetzt! Berliner Senat lässt Ärztinnen und Ärzte im Öffentlichen Gesundheitsdienst wieder im Stich!

20.04.2018 – Der Marburger Bund Landesverband Berlin Brandenburg und der BVÖGD, LV BB rufen die Ärztinnen und Ärzte des ÖGD auf, jetzt dem MB beizutreten, um zeitnah wirksame Arbeitskampfmaßnahmen organisieren zu können. Die erste Protestaktion wird bereits am 2. Mai 12:05 vor einem Berliner Gesundheitsamt stattfinden. (wird noch bekannt gegeben) mehr

12.04.2018 – Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir möchten mit dieser Befragung und einer möglichst repräsentativen Rückmeldung Ihre Einschätzung zur Arbeit der Ärztekammer und unserer MB-Vertreter in der Ärztekammer Berlin einholen, um unsere Arbeit zu hinterfragen und zu verbessern und um Ihre Erwartungshaltung an unsere Arbeit zu erfahren. mehr

11.04.2018 – Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe MB-lerinnen und MB-ler, 2018 ist wieder das Jahr der Kammerwahl in Berlin! – Die Wahl findet vom 22. Oktober bis 30. November statt. Wir laden Sie herzlich ein, uns aktiv bei der Wahlkampagne zu unterstützen und mit uns Ihre berufliche Zukunft zu gestalten. mehr

27.03.2018 – In distanzierter Atmosphäre haben am 20. und 27. März 2018 in Berlin die Tarifverhandlungen mit der Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH begonnen. Nachdem bereits im Dezember 2017 die Forderungen an den Arbeitgeber übersandt worden sind, hat die Arbeitgeberseite am 27. März 2018 ein erstes Angebot vorlegen können. mehr

Aktive Muskeln machen gesund, leistungsfähig und stärken so das Immunsystem! Häufige Beschwerden wie Rückenschmerzen können vermieden werden und auch Altersprozesse lassen sich mit einem gezielten Muskeltraining im Fitnessstudio eindämmen.

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Es gibt wohl kaum eine medizinische Maßnahme im Kleintierbereich, die bei TierärztInnen und Laien so widersprüchliche und emotionale Reaktionen auslöst wie die Kastration von Rüden.

Im Gegensatz dazu ist die Katerkastration bei uns vollkommen selbstverständlich. Es gibt nur wenige KollegInnen, die Kater nicht routinemäßig kastrieren. Auch die Tierhalter sind in der Regel leicht von der Notwendigkeit dieses Eingriffs zu überzeugen. Wenn das bevölkerungspolitische Argument nicht zieht, weil es sich um einen nur in der Wohnung gehaltenen Kater handelt, dann überzeugt doch der Uringeruch des geschlechtsreif gewordenen Tieres im allgemeinen auch die überzeugtesten Kastrationsgegner von den Vorteilen der Operation.

Die Halter von älteren, meist zugelaufenen, intakten Freigängerkatern, denen das natürliche "Vergnügen" ihres Katers wichtiger ist als der erzeugte Katzenkindersegen, kommen meist über den dritten Argumentationsblock zur Einsicht. Wenn sie innerhalb von vier Wochen zum dritten Mal wegen eines größeren Abszesses zur Behandlung kommen und man ihnen das durch die ständigen Katerkämpfe stark erhöhte Risiko von FIV- und FeLV-Infektionen deutlich vor Augen geführt hat, entschließen sie sich dann im Interesse ihres Tieres doch meist zur Kastration.

Warum ist dieselbe Maßnahme, die bei den meisten männlichen Katzen als selbstverständlich und notwendig angesehen wird, beim Hund so umstritten? Reagieren Rüden negativer auf eine Kastration als Kater, Hengste, Böcke oder Eber? Wohl kaum. Aber wo liegt dann die Ursache für die heftigen Diskussionen pro und contra Rüdenkastration?

Als verhaltenstherapeutisch tätige/r Tierarzt/ärztin wird man von KollegInnen und Tierhalterlnnen immer wieder hinzugezogen, wenn das Thema Kastration zur Diskussion steht. Dabei lassen sich mit der Zeit bei Gegnern und Befürwortern gewisse Tendenzen feststellen.

Auffällig ist, dass beide Seiten in der Regel Pauschalisierungen und Gemeinplätze als Argumente anführen, die einer näheren Betrachtung selten standhalten. Noch auffälliger ist, dass die Gegner der Kastration - sowohl unter den Veterinären als auch unter den Tierhaltern - überwiegend Männer sind. Frauen plädieren häufiger für eine Kastration oder sind leicht von deren Vorteilen zu überzeugen.

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Nach wie vor hohe Zugangszahlen beim Integrationskurs. Bis Ende 2017 wurden insgesamt über 376.000 Berechtigungen zum Integrationskurs erteilt.

Ausgewählte IT-Unternehmen und Startups haben bei den Innovation Days 2018 in Berlin ihre Ideen und Lösungsvorschläge für die digitalen Herausforderungen im öffentlichen Sektor vorgestellt.

Datum 20.04.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Das BAMF BAMF bestätigt Ermittlungen gegen Mitarbeiterin

Das Bundesamt bestätigt, dass gegen eine Mitarbeiterin wegen Verleitung zum Asylmissbrauch durch die zuständige Staatsanwaltschaft ermittelt wird, kann sich zu Einzelheiten im laufenden Verfahren jedoch nicht äußern.

Martin Nolte ist seit 2016 beim Bundesamt: "Gegenseitige Unterstützung und ein wertschätzender, toller Umgang miteinander motivieren mich nach wie vor."

Diese Broschüre informiert Asylantragstellende über ihre Rechte und Pflichten im Asylverfahren. Sie dient als Begleitprodukt zum gleichnamigen Film und enthält zusätzlich eine persönliche "Checkliste" für die Antragstellenden.

Schwerpunktthema Integrationskurse Erstorientierungskurse für Asylbewerber mit unklarer Bleibeperspektive

In den Kursen werden Asylbewerberinnen und -bewerber über das Leben in Deutschland informiert. Ergänzend erhalten Sie Deutschkenntnisse für den Alltag.

Fördermöglichkeiten, die nächstgelegene Rückkehrberatung oder Informationen zum Herkunftsland: Das Onlineportal "Returning from Germany", bietet umfassende Informationen für Rückkehrinteressierte.

Poetische und allgemeine Geburtstagswünsche. Schöne Gedichte und Sprüche für Gratulationen und Glückwünsche jeder Art.

Glück ist viel, wenn wir es sehen.
Wort und Antwort sein,
versuchen zu verstehen.
Glück ist viel, wenn wir es fühlen.
Daheim sein, wo Begeisterung
und Liebe uns berühren.

© Bild Monika Minder, darf privat=offline= nicht kommerziell, nicht für Seo (z.B. für Karten, Mails) kostenlos genutzt werden. > Nutzung Bilder

(Ludwig Schnabel 1792-1860, Theaterkritiker und Dichter)

Ich wünsche dir Sonne im Herzen,
Zuversicht, wenn die Tage mal düsterer sind.
Ich wünsche dir liebe Menschen an deiner Seite,
ein Licht, das du in dunklen Zeiten anzünden kannst.
Ich wünsche dir Geduld, um nach Enttäuschungen
wieder aufstehen zu können,
Sehnsucht, damit du dich finden kannst,
und Liebe, die dein Herz nie verlässt.

Die haften bleiben,
brauchen deinen Atem.

Sich etwas wünschen
Dafür ist der Geburtstag da:

Ich wünsche mir nicht Strümpfe
Dafür wieder Haar.
Und Hirnzellen für das Weise,
Aber die sind ja schon da.
Gute Ohren für das Leise
Und sehen können auf meine Weise.

Ein paar Lachfalten dürfen auch dabei sein,
Gute Freunde und ein Gläschen Wein.

Dass du dir glückst
Dass dir das Glück anderer glücke
Dass durch dich
ein oder zwei Menschen
besser sich glücken
Dass das Glück dich nicht blende
für das Unglück anderer
Dass du dir glückst
auch im Unglück
Dass eine Welt werde,
wo zusammen mit dir
viele sich glücken können.

(© Kurt Marti 1921, schweizer Pfarrer, Schriftsteller)

Quelle: Hoch sollst du leben, Sanssouci im Carl Hanser Verlag München. Hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des Hanser Verlages.

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Eine Welt ohne Freundschaft ist eine Welt ohne Sonne.

Brentano meinte, Glück sei eine stille Stunde.
Ich wünsche dir viele dieser stillen Stunden
Er spricht aber auch von Spass in froher Runde.
Ich wünsche dir gute Freunde für fröhliche Runden.
Wenn du mit des Lebens Vielfalt bist verbunden
so möge dir stets Buch, wie Besuch im Herzen munden.

Ich wünsche dir Erdenglück
und Glück auf Erden.
Ich wünsche dir ein erfülltes Leben
und Leben voller Fülle.
Ich wünsche dir Erinnerungen
und Verwunderungen im Erinnern.
Ich wünsche, dass dein Glück
sich immer noch erneuere
und Neues dich immer noch erfreue.

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Frank Simon
Messeorganisation
Tel. 030 2327 5184

Anja Scholz
Projektmanagement
Tel. 030 2327 7005

Veranstalter:

Berliner Verlag GmbH
Alte Jakobstraße 105
10969 Berlin

Die erfolgreiche Reisemesse von Berliner Zeitung und Berliner Kurier startet in 2017 bereits ins 7. Jahr.

Unter der neuen Marke „BERLIN MESSEN“ wird das Thema Reise in diesem Jahr um eine weitere Messe mit den Schwerpunkten Fitness, Beauty und Ernährung ergänzt.

Am 04. & 05. November 2017 begrüßen über 50 Unternehmen aus der Reise- und Touristikbranche und Gesundheitswelt von 10 – 17 Uhr die Besucher am neuen Messestandort dem „Cafe Moskau“ in der Karl-Marx-Allee 34, 10178 Berlin.

Die Aussteller Reisemesse präsentieren ihre Angebote aus den Bereichen Urlaubsziele 2018, Familien- und Städtereisen, Kreuzfahrttrends, Nah- und Fernreisen u.v.m.

Die Angebote der Gesundheitsmesse drehen sich rund um Fitness, Beauty und Ernährung.

Weiterhin erwarten die Besucher exklusive Messeangebote, interessante Vorträge und tolle Gewinne.

Viele weitere Informationen rund um Messe & Aussteller erscheinen am 01. November 2017 im Messemagazin, dass der Berliner Zeitung und dem Berliner Kurier beigelegt wird.

Herzlich willkommen auf der Website des Kongresses Armut und Gesundheit. 1993 aus einer studentischen Bewegung heraus entstanden, zieht der Kongress inzwischen jährlich mehr als 2.000 Teilnehmende nach Berlin. Der Kongress versteht sich dabei als Informationsplattform für aktuelle Themen aus dem Bereich Public Health.

Etwa 650 Referierende und Moderierende beteiligen sich am Programm, das 2018 insgesamt 128 Veranstaltungen beinhaltete. Ausgerichtet wird der Kongress von Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V., der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, und zahlreichen Partnern.

Insgesamt ca. 2.500 Teilnehmende haben am 20. und 21. März am Kongress Armut und Gesundheit 2018 teilgenommen. Wir danken allen, die sich an der Umsetzung, Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung beteiligt haben!

In den kommenden Tagen und Wochen werden wir für Sie Eindrücke und Dokumentationen der Workshops und Fachforen auf unserer Website zusammentragen. Im Programmheft können Sie sich einen Eindruck von der Themenvielfalt verschaffen.

In diesem Jahr wurden Prof. Annelie Keil und Prof. Gerhard Trabert mit dem Carola Gold-Preis geehrt. Diese Auszeichnng erhalten Menschen, die sich mit besonderer Ausdauer und Hingabe für die Bekämpfung gesundheitlicher Chancenungleichheit einsetzen. Wir gratulieren herzlich! Näheres erfahren Sie hier.

Fotografische Impressionen zum diesjährigen Kongress finden Sie hier.

Im Pressebereich können Sie nachverfolgen, wie der Kongress Armut und Gesundheit und die dort besprochenen Themen von den Medien aufgegriffen wurden.

Unter diesem Motto wurde auf dem Kongress Armut und Gesundheit 2018 der Health in All Policies-Ansatz (HiAP) weiterdiskutiert. Mit diesem Ansatz sind Regierungen aufgefordert, den Themen Gesundheit und gesundheitliche Chancengleichheit Priorität im politischen Handeln einzuräumen. Ziel ist die Berücksichtigung gesundheitlicher Konsequenzen bei Entscheidungen in allen Politikfeldern. Gesundheit zu fördern oder wieder herzustellen, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die weder von Einzelpersonen noch von Bereichen im Alleingang erbracht werden kann: Es braucht gesellschaftliches Zusammenwirken.

Hier können Sie das Diskussionspapier einsehen.

Fragen rund um den Kongress Armut und Gesundheit beantwortet Ihnen das Kongressteam.

Das Netzwerk vereinigt Vertreterinnen aus Organisationen und freien Trägern, wissenschaftlichen und klinischen Forschungseinrichtungen, Senats- und Bezirksverwaltungen sowie interessierte Fachfrauen, die mit geschlechtsspezifischen Aspekten der Gesundheitsförderung und -versorgung befasst sind.

Schwerpunkt der Netzwerkarbeit ist sein Engagement für Berlin als eine gesunde Stadt für Frauen. Das Netzwerk verfolgt dabei das Ziel, die Ressourcen in Berlin für die Stärkung und Verbesserung der gesundheitlichen Angebote für Frauen in den Bereichen Prävention, Gesundheitsförderung und Gesundheitsversorgung zu bündeln. Auf dieser Basis einer vernetzten hohen Fachlichkeit und eines hohen Engagements der Mitgliedsorganisationen und Mitgliedsfrauen für eine geschlechtergerechte und geschlechtersensible Ausgestaltung der Gesundheitspolitik als Voraussetzung für eine entsprechende Gesundheitsförderung und -versorgung setzt sich das Netzwerk gegenüber Fachpolitikern und Fachpolitikerinnen, den Leistungserbringern im Gesundheitswesen und den Kostenträgern für die Stärkung einer geschlechtsspezifischen und -sensiblen Gesundheitsförderung, -versorgung und -forschung in Berlin ein.

Besonderes Augenmerk richtet das Netzwerk dabei auf Angebote zur Ressourcenstärkung von benachteiligten frauenspezifischen Zielgruppen - wie Frauen mit Behinderungen /Chronischen Erkrankungen, Gewalt- und /oder suchtbetroffene Frauen und Frauen mit Migrationshintergrund mit einem schlechten Zugang zum Gesundheitswesen.

Die Arbeit des Netzwerks erfolgt in Facharbeitsgruppen, Fachveranstaltungen mit genannten Partnerinnen und Partnern und weiteren Formen der Öffentlichkeitsarbeit und Fachinformationsvermittlung.

Schwerpunktthemen der Netzwerkarbeit im Rahmen von Arbeitsgruppen sind:

Hier können Sie schnell, sicher und bequem die Mitgliedschaft in der DAK Gesundheit beantragen. Wir unterstützen Sie in jeder Phase des Wechsels. Ihre Daten sind sicher: Sie werden verschlüsselt übertragen.


Die DAK-Gesundheit Berlin hat einen Kooperationsvertrag mit dem "MediPlaza-Mein Gesundheitszentrum" geschlossen. Das Gesundheitszentrum in Berlin-Mitte bietet auf 1.700 qm eine hochwertige ambulante medizinische Versorgung. Als exklusive Besonderheit bietet die DAK-Gesundheit Berlin eine Termingarantie für die Behandlung im MediPlaza Facharzttermine innerhalb von 72 Stunden und höchstens 15 Minuten Wartezeit.

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Join Patch and Gesundheit doctors in designing the world’s first curriculum for loving kindness and compassion in health care. Click below to Read More!

Patch Adams is best known for his work as a medical doctor and a clown, but he is also a social activist who has devoted over 40 years of his life to changing America’s healthcare system. He believes that laughter, joy and creativity are an integral part of the healing process and, with the help of friends, he founded the Gesundheit Institute in 1971 in order to address all the problems of health care in one model.

The Gesundheit Institute, a non-profit healthcare organization, is a project in holistic medical care based on the belief that one cannot separate the health of the individual from the health of the family, the community, the society, and the world. Our mission is to reframe and reclaim the concept of ‘hospital’.

Formed in 2006, Gesundheit Global Outreach (GGO) encompasses humanitarian clowning missions and aid, educational programs, building projects and community development around the world. The goal of this work is the improvement of the health of individuals and communities in crisis from sickness, war, poverty and injustice.

Gesundheit is a model designed to influence discussions of health care delivery systems around the world. As such, our mission is primarily educational and inspirational. Our hospital project delivers care in a context that models our ideal design, while our Teaching Center educates health care practitioners to create their ideal design. Through a variety of educational programming, our aim is to seed/design a variety of projects that move the healthcare delivery system away from the corporate-business context into models of compassion and service.

Krisensichere Jobs in einem sinnstiftenden Aufgabenfeld: Steigen Sie ein in die Branche Gesundheit & Pflege! Eine Ausbildung oder Weiterbildung in Berlin oder bundesweit qualifiziert Sie für spannende Berufe mit Berufung.

Weiterbildung für Berufstätige | Beginn: 16.04.2018 | Dauer: 18 Monate (Teilzeit) ***Einstieg möglich bis 11.05.2018***

Seminar | Beginn: 11.06.2018 | Dauer: 2 Tage

Umschulung | Beginn: 02.07.2018 | Dauer: 24 Monate, mit Teilzeit-Arbeitsplatz oder Praktikum

Umschulung | Beginn: 02.07.2018 | Dauer: 24 Monate, inkl. 8 Monate Praktikum

Seminar | Beginn: 06.07.2018 | Dauer: 1 Tag

Umschulung | Beginn: 16.07.2018 | Dauer: 24 Monate, mit Teilzeit-Arbeitsplatz oder Praktikum

Seminar | Beginn: 27.07.2018 | Dauer: 1 Tag

Fortbildung | Beginn: 20.08.2018 | Dauer: 15 Wochen, inkl. 6 Wochen Praktikum

Fortbildung | Beginn: 20.08.2018 | Dauer: 20 Wochen, inkl. 5 Wochen Praktikum

Umschulung | Beginn: 27.08.2018 | Dauer: 24 Monate, mit Teilzeit-Arbeitsplatz oder Praktikum

Umschulung | Beginn: 27.08.2018 | Dauer: 24 Monate, inkl. 8 Monate Praktikum

Seminar | Beginn: 03.09.2018 | Dauer: 1 Tag

Seminar | Beginn: 08.09.2018 | Dauer: 1 Tag

Ausbildung | Beginn: 01.10.2018 | Dauer: 36 Monate inkl. Praktikum

Umschulung | Beginn: 01.10.2018 | Dauer: 36 Monate; theoretischer Unterricht, im Wechsel mit Praxisphasen in einer ambulanten oder stationären Pflegeeinrichtung

Umschulung | Beginn: 01.10.2018 | Dauer: 36 Monate; theoretischer Unterricht, im Wechsel mit Praxisphasen in einer ambulanten oder stationären Pflegeeinrichtung

Umschulung | Beginn: 30.11.2018 | Dauer: 24 Monate, rund 15 Monate Praktikum

Seminar | Beginn: 13.12.2018 | Dauer: 2 Tage

Fernlehrgang | Beginn: monatlich | Dauer: 5 Monate

Seminar | Beginn: auf Anfrage | Dauer: 5 Tage

Fernlehrgang | Beginn: monatlich | Dauer: 12 Monate (Teilzeit)