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Störend fand ich die immer wieder angebrachte „Message“, dass die Einzelpraxen keine Zukunft haben. Da frage ich mich, was den Leuten auf dem Land ein Praxisverbund bringt, denn dann ist der Hausarzt vor Ort weg. Auch wirtschaftlich ist unklar, warum Einzelpraxen nicht überleben können, zumal ja die Arbeitsplätze der Helferinnen vor Ort erhalten werden sollen. Hier war der Beitrag widersprüchlich und man hatte den Eindruck, dass die Meinung der Politik untergebracht werden musste.

Wenn ein Ort stolz ist, dass er seinen Bäcker, Metzger, Markt und Apotheke erhalten kann, will er auch den Hausarzt vor Ort und nicht den Praxisverbund 30km entfernt.

09 Donnerstag Okt 2014

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Heute war wieder einer da……..ein 84-jähriger.

Er wollte einen Antrag stellen beim Versorgungsamt, um für seinen Schwerbehindertenausweis noch das Merkmal G zu erhalten. Das bedeutet in der Regel, dass die Gehfähigkeit erheblich eingeschränkt ist und auch kleinere Wegstrecken nicht mehr zu Fuß zurückgelegt werden können. Erhält man dieses Merkmal sind Freifahrten im öffentlichen Nahverkehr möglich.

Eigentlich kam er für sein Alter recht zügig ins Sprechzimmer.

„Wie weit können Sie denn gehen?“

„Eigentlich nur wenige Meter, dann werden meine Beine schwach.“

„Wie sind Sie denn hierher gekommen?“ (Er wohnt etwa 2 km entfernt.)

„Ach, wissen Sie, Herr Doktor. Das Radfahren geht noch wunderbar. Notfalls nehme ich das Auto, da habe ich jetzt ein Automatikgetriebe, da muss ich nur mit dem rechten Fuß Gas geben.“

07 Dienstag Okt 2014

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Heute morgen habe ich sie wieder gesehen…eine etwa 30-jährige Radfahrerin.

Genau wie vor 6 Monaten kam sie mir auf dem Radweg in falscher Richtung entgegen. Wie vor einem halbem Jahr in hohem Tempo und ohne Helm.

Vor 6 Monaten ist sie genau hinter mir mit dem nachfolgenden Radfahrer kollidiert und wohl in hohem Bogen vom Rad geflogen. Sie ist mit dem Kopf gegen einen Baum geknallt, der zum Glück den Radweg von der Fahrbahn trennte. Sie hatte viel Glück, sie war nur kurz bewußtlos, hatte eine retrograde Amnesie und ein Arzt war auch vor Ort, um erste Hilfe zu leisten. Dem andern Radfahrer war nicht viel passiert. 2 Fahrräder waren Schrott.

Der Rettungswagen hat sie dann zur Überwachung und Röntgen mit in die Klinik genommen. Ich habe später noch einen Zeugenfragebogen von der Polizei bekommen.

Manche Leute sind scheinbar unbelehrbar. We live we learn oder we live and die young.

25 Donnerstag Sep 2014

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Heute war wieder einer da…ein 79-jähriger aus Südeuropa.

Er kam zur Besprechung seiner Laborwerte. Wir haben da unser Ritual. Ich lege ihm den Ausdruck aus dem Labor vor, er setzt seine Brille auf. Dann lese ich ihm die Werte vor, sage wofür sie sind (z.B Leberwerte) und beurteile das Ergebnis. Danach gebe ich ihm den Ausdruck für seine Unterlagen mit. Das mache ich bei den meisten älteren Patienten so.

Einmal war seine Frau alleine da und sagte in einem Nebensatz: „Sie wissen schon, dass mein Mann nicht lesen kann, aber das darf niemand wissen, weil es ihm unangenehm ist.“

Mir ist das tatsächlich nicht aufgefallen. Er scheint im Alltag gut zurecht zukommen, wie viele der anderen 7,5 Millionen funktionalen Analphabeten in Deutschland. Als Kind auf dem Dorf im Süden hat er das Schreiben und Lesen nicht gelernt. Früher im Geschäft hat ihm seine Frau geholfen und übernimmt auch heutzutage den „Papierkram“.

Also mache ich weiter mit dem Ritual, lese ihm die Werte vor, so dass er seine Würde bewahren kann.

Es sind aber nicht nur diese älteren Leute mit Kindheiten auf dem Land oder in anderen Ländern, es sind Leute in jedem Alter und von unterschiedlichster Intelligenz.

Alle Kinder lernen lesen…in den ersten beiden Schuljahren, denkt man. Das ist aber nicht so und ist in unserer heutigen Welt ein riesiges Handicap. Man kann nur die Augen offen halten und ggf. Hilfe anbieten.

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Der Ausdruck,,Globalisierung" wird sehr emotional verwendet. Einige betrachten sie als einen Prozess, der positiv -- ein Schlüssel für die zukünftige Entwicklung der Weltwirtschaft -- und außerdem unvermeidbar und unumkehrbar ist. Andere betrachten sie mit Argwohn oder sogar Angst, da sie glauben, dass sie die Ungleichheit innerhalb der Länder und zwischen den Ländern vergrößert, die Beschäftigung und den Lebensstandard bedroht und den sozialen Fortschritt verhindert. Diese Diskussionsunterlage bietet einen Überblick über einige Aspekte der Globalisierung und zielt darauf ab, Wege aufzuzeigen, durch die die Länder an den Vorteilen dieses Prozesses teilhaben können und gleichzeitig realistisch bleiben in Bezug auf seine Möglichkeiten und Risiken.

Die Globalisierung bietet große Möglichkeiten für eine wirklich weltweite Entwicklung, sie verläuft jedoch nicht gleichmäßig. Einige Länder integrieren sich schneller in die Weltwirtschaft als andere. Die Länder, denen es gelungen ist, sich zu integrieren, weisen ein schnelleres Wachstum und eine niedrigere Armut auf. Nach außen gerichtete Politiken haben Dynamik und größeren Wohlstand für einen großen Teil Ostasiens gebracht, einer Region, die vor 40 Jahren zu den ärmsten der Welt gehörte. Mit steigendem Lebensstandard wurde es auch möglich, Fortschritte bei der Demokratie und wirtschaftlichen Fragen wie Umwelt und Arbeitsnormen zu erzielen.

In vielen Ländern Lateinamerikas und Afrikas, die sich in den 70er und 80er Jahren abschotteten, stagnierte dagegen das Wachstum oder war rückläufig, nahm die Armut zu und wurde eine hohe Inflation die Norm. In vielen Fällen, insbesondere in Afrika, wurden die Probleme durch ungünstige externe Entwicklungen noch verschlimmert. Als diese Regionen ihre Politiken änderten, begann ihr Einkommen zu steigen. Eine weitreichende Umwandlung findet statt. Die Förderung dieser Entwicklung -- und nicht ihre Umkehr -- ist der beste Weg zur Stärkung von Wachstum, Entwicklung und Armutsverringerung.

Die Krisen in den aufstrebenden Marktwirtschaften in den 90er Jahren haben eindeutig gezeigt, dass die Chancen der Globalisierung nicht ohne Risiken sind -- Risiken, die sich aus volatilen Kapitalströmen ergeben und die Risiken sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Zerfalls, der durch Armut verursacht wird. Dies ist jedoch kein Grund, eine neue Richtung einzuschlagen, sondern es bedeutet vielmehr für alle Beteiligten -- in den Entwicklungsländern, in den fortgeschrittenen Ländern und natürlich für die Investoren -- ihre Vorgehensweise zu ändern, um starke Volkswirtschaften und ein stärkeres Weltfinanzsystem zu schaffen, das zu schnellerem Wachstum führt und gewährleistet, dass die Armut verringert wird.

Wie kann man den Entwicklungsländern, insbesondere den ärmsten, dabei helfen aufzuholen? Verschärft die Globalisierung die Ungleichheit oder kann sie dazu beitragen, die Armut zu verringern? Und sind Länder, die sich in die Weltwirtschaft integrieren, zwangsläufig anfällig für Instabilität? Das sind einige der Fragen, die in den folgenden Abschnitten behandelt werden.

Wirtschaftliche,,Globalisierung" ist ein historischer Prozess, das Ergebnis menschlicher Innovation und technologischen Fortschritts. Sie bezieht sich auf die steigende Integration der Volkswirtschaften auf der ganzen Welt, insbesondere durch Handel und Finanzströme. Der Ausdruck bezieht sich manchmal auch auf die Bewegung von Menschen (Arbeitskräften) und Wissen (Technologie) über internationale Grenzen hinweg. Es gibt auch breitere kulturelle, politische und ökologische Dimensionen der Globalisierung, die hier nicht erfasst werden.

Im Grunde genommen gibt es nichts Geheimnisvolles bei der Globalisierung. Der Ausdruck wird seit den 80er Jahren allgemein verwendet und ist Ausdruck der technologischen Fortschritte, die internationale Transaktionen leichter und schneller machen -- sowohl im Handel als auch bei den Finanzströmen. Er bezieht sich auf eine Ausweitung der gleichen Marktkräfte, die seit Jahrhunderten auf allen Ebenen der menschlichen wirtschaftlichen Tätigkeiten wirken -- Dorfmärkte, städtische Industrien oder Finanzzentren -- über die nationalen Grenzen hinaus.

Die Märkte stärken die Effizienz durch Wettbewerb und Arbeitsteilung -- die Spezialisierung, die es Menschen und Volkswirtschaften erlaubt, sich darauf zu konzentrieren, was sie am besten können. Weltmärkte bieten den Menschen größere Möglichkeiten, mehr und größere Märkte auf der ganzen Welt zu nutzen. Das bedeutet, dass sie Zugang zu mehr Kapitalströmen, Technologie, billigeren Einfuhren und größeren Exportmärkten haben. Die Märkte stellen jedoch nicht automatisch sicher, dass alle an den Vorteilen einer steigenden Effizienz teilhaben. Die Länder müssen dazu bereit sein, die erforderlichen Politiken zu verfolgen, und die ärmsten Länder benötigen manchmal die Unterstützung der Völkergemeinschaft bei diesen Bemühungen.

Die Globalisierung ist keineswegs ein junges Phänomen. Einige Analytiker argumentieren, dass die Weltwirtschaft vor 100 Jahren genauso globalisiert war wie heute. Heute sind Handel und Finanzdienstleistungen jedoch viel weiter entwickelt und tiefer integriert als zur damaligen Zeit. Der auffallendste Aspekt in diesem Zusammenhang ist die Integration der Finanzmärkte, die durch moderne elektronische Kommunikation ermöglicht wurde.

Das 20. Jahrhundert ist gekennzeichnet von einem einzigartigen Wirtschaftswachstum, durch das sich das weltweite Pro-Kopf-BIP fast verfünffacht hat. Dieses Wachstum war jedoch nicht beständig -- die stärkste Expansion erfolgte in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts, einer Zeit mit einer raschen Zunahme des Handels, die mit einer Liberalisierung einherging -- zuerst für den Handel und normalerweise etwas später für den Finanzsektor. Abbildung 1a untergliedert das Jahrhundert in vier Zeiträume. 1 In der Zeit zwischen den Kriegen wandte sich die Welt vom Internationalismus -- oder der Globalisierung wie wir es heute nennen -- ab, und die Länder zogen sich in geschlossene Volkswirtschaften, Protektionismus und weitreichende Kapitalkontrollen zurück. Dies war ein wichtiger Faktor für die vernichtende Bilanz in diesem Zeitraum, als das Wachstum des Pro-Kopf-Einkommens von 1913-1950 auf unter ein Prozent sank. Im übrigen Zeitraum des Jahrhunderts lag das Wachstum des Pro-Kopf-Einkommens bei über zwei Prozent, obwohl die Bevölkerung so schnell wuchs wie noch nie zuvor, wobei die schnellste Steigerung während des Nachkriegsbooms in den Industriestaaten zu verzeichnen war.

Die Geschichte des 20. Jahrhunderts weist ein bemerkenswertes Wachstum des Durchschnittseinkommens auf, es ist jedoch ebenfalls recht offensichtlich, dass der Fortschritt nicht gleichmäßig verteilt war. Die Kluft zwischen reichen und armen Ländern sowie zwischen Reichen und Armen innerhalb der Länder ist größer geworden. Während sich das Pro-Kopf-BIP bei dem reichsten Viertel der Weltbevölkerung im Laufe dieses Jahrhunderts fast versechsfacht hat, hat es sich bei dem ärmsten Viertel noch nicht einmal verdreifacht (Schaubild 1b). Die Einkommensungleichheit hat eindeutig zugenommen. Wie weiter unten erläutert, zeigt das Pro-Kopf-BIP jedoch nicht das ganze Bild (siehe Abschnitt IV).

Globalisierung bedeutet, dass der Welthandel und die Finanzmärkte stärker integriert werden. Wie stark haben sich aber die Entwicklungsländer an dieser Integration beteiligt? Ihre Erfahrungen beim Aufholen gegenüber den fortgeschrittenen Volkswirtschaften sind gemischt. Schaubild 2a zeigt, dass sich das Pro-Kopf-Einkommen in einigen Ländern, insbesondere in Asien, seit 1970 rasch auf das Niveau der Industrieländer zubewegt hat. Eine größere Anzahl von Entwicklungsländern hat nur geringe Fortschritte erzielt oder ist sogar zurückgefallen. Das Pro-Kopf-Einkommen ist insbesondere in Afrika im Vergleich zu den Industriestaaten zurückgegangen, und in einigen Ländern ist es sogar absolut gesunken. Schaubild 2b verdeutlicht einen Teil der Erklärung: bei den Ländern, die aufholen, handelt es sich um Länder, in denen der Handel stark zugenommen hat.

Die folgenden vier Aspekte der Globalisierung sind hervorzuheben:

  • Handel: Die Entwicklungsländer als Ganzes haben ihren Anteil am Welthandel von 19 % 1971 auf 29 % 1999 erhöht. Schaubild 2b zeigt jedoch große Unterschiede zwischen den wichtigsten Regionen. So haben zum Beispiel die Schwellenländer in Asien Erfolge aufzuweisen, während es Afrika als Ganzes schlecht ergangen ist. Die Zusammensetzung der Exporte der Länder ist ebenfalls wichtig. Die bei weitem größte Steigerung ist in der Ausfuhr von Fertigungsgütern zu verzeichnen. Der Anteil der Primärgüter -- wie Nahrungsmittel und Rohstoffe -- die häufig von den ärmsten Ländern produziert werden, am Welthandel hat abgenommen.

    • Kapitalbewegungen:Schaubild 3 verdeutlicht, was viele Menschen mit der Globalisierung verbinden, nämlich eine große Zunahme der privaten Kapitalströme in die Entwicklungsländer während eines großen Teils der 90er Jahre. Sie zeigt außerdem, dass (a) die Zunahme auf eine besonders,,trockene" Periode in den 80er Jahren folgte; (b) der Nettostrom an öffentlicher,,Unterstützung" oder Entwicklungshilfe seit Anfang der 80er Jahre beträchtlich gesunken ist und (c) die Zusammensetzung der privaten Ströme sich dramatisch verändert hat. Ausländische Direktinvestitionen sind zur wichtigsten Kategorie geworden. Sowohl Portfolioinvestitionen als auch Bankkredite haben zugenommen, sie schwankten jedoch mehr und fielen stark im Anschluss an die Finanzkrisen Ende der 90er Jahre.

  • Bewegung von Personen: Arbeitnehmer ziehen unter anderem von einem Land in ein anderes, um bessere Beschäftigungsmöglichkeiten zu finden. Die betroffenen Zahlen sind immer noch relativ niedrig, im Zeitraum 1965-90 ist weltweit der Anteil der Arbeitskräfte, die in einem anderen Land geboren wurden, um ungefähr die Hälfte gestiegen. Der größte Teil der Migration erfolgt zwischen Entwicklungsländern. Der Strom der Wanderarbeitnehmer in die fortgeschrittenen Volkswirtschaften wird aber voraussichtlich dazu führen, dass die Löhne weltweit einander angenähert werden. Es besteht außerdem die Möglichkeit, dass Fachkenntnisse in die Entwicklungsländer zurück transferiert werden und dass die Löhne in diesen Ländern steigen.

  • Verbreitung von Wissen (und Technologie): Der Informationsaustausch ist ein wesentlicher und häufig übersehener Aspekt der Globalisierung. So führen ausländische Direktinvestitionen nicht nur zu einem Wachstum des materiellen Kapitalstocks, sondern auch zu technischer Innovation. Im allgemeinen steht Wissen über die Produktionsmethoden, Managementtechniken, Exportmärkte und Wirtschaftspolitiken zu sehr niedrigen Kosten zur Verfügung und stellt eine sehr wertvolle Ressource für die Entwicklungsländer dar.
  • Der Sonderfall der Volkswirtschaften, die sich im Übergang von der Planwirtschaft zur Marktwirtschaft befinden, -- auch sie integrieren sich stärker in die Weltwirtschaft -- wird hier nicht eingehend untersucht. Der Ausdruck,,Übergangsland" verliert seinen Sinn. Einige Länder (z.B. Polen und Ungarn) nähern sich recht schnell der Struktur und der Leistung der fortgeschrittenen Länder an. Andere (wie die meisten Länder der ehemaligen Sowjetunion) stehen vor langfristigen strukturellen und institutionellen Problemen, die denen der Entwicklungsländer ähnlich sind.

    1 Ohne Öl exportierende Länder
    2 Im Wesentlichen Bankkredite

    Im Laufe des 20. Jahrhunderts ist das weltweite durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen stark gestiegen, wobei jedoch große Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern festzustellen waren. Es ist klar, dass sich das Einkommensgefälle zwischen reichen und armen Ländern viele Jahrzehnte lang vergrößert hat. Im jüngsten World Economic Outlook (Weltwirtschaftsausblick) werden 42 Länder untersucht (die fast 90 % der Weltbevölkerung darstellen), für die für das gesamte 20. Jahrhundert Daten vorliegen. Er kommt dabei zu der Schlussfolgerung, dass die Pro-Kopf-Produktion spürbar gestiegen ist, aber dass die Einkommensverteilung zwischen den Ländern ungleicher geworden ist als zu Beginn des Jahrhunderts.

    Die Einkommen stellen jedoch nicht das ganze Bild dar; breiter gefasste Messungen der Wohlfahrt, die die sozialen Bedingungen berücksichtigen, zeigen, dass die armen Länder beträchtliche Fortschritte erzielt haben. So haben einige einkommensschwache Länder wie zum Beispiel Sri Lanka beachtliche soziale Indikatoren. Aus einem vor kurzem erstellten Dokument 2 geht hervor, dass das Bild, das entsteht, ganz anders ist, als die Einkommensdaten allein aufzeigen, wenn die Länder unter Verwendung der UN-Indikatoren der menschlichen Entwicklung (HDI), die Bildung und Lebenserwartung berücksichtigen, verglichen werden.

    Es ist sogar möglich, dass das Gefälle kleiner geworden ist. Eine auffallende Schlussfolgerung aus der Studie führt zu einem Phänomen, das man den Gegensatz zwischen einem,,Einkommensgefälle" und einem,,HDI-Gefälle" nennen könnte. Die (inflationsbereinigten) Einkommensniveaus der heutigen armen Länder sind immer noch weit unter dem Niveau der Länder der Spitzengruppe im Jahre 1870. Und das Einkommensgefälle ist gestiegen. Wenn man sie jedoch nach ihren HDIs bewertet, sind die heutigen armen Länder eindeutig besser gestellt als die Länder der Spitzengruppe im Jahre 1870. Dies ist im wesentlichen darauf zurückzuführen, dass die medizinischen Fortschritte und ein verbesserter Lebensstandard zu einer deutlich höheren Lebenserwartung geführt haben.

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    • Orthopädisches Spitzenzentrum in Bad Abbach
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    Herzlich willkommen auf meiner Internetseite. Hier erfahren Sie Neuigkeiten aus Politik, den Wahlkreis Köln / Leverkusen und zu meiner Person.

    Die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig zum Bau der A1 Brücke ist für mich eine herbe Enttäuschung weil das Gericht sich mit den gesundheitlichen Folgen des Bauvorhabens nicht beschäftigt hat. Nur ein langer Tunnel, der den Fernverkehr der A1 unter den Rhein und das Stadtgebiet führt, würde die Feinstaub-Konzentration in Leverkusen auf ein verantwortbares Mass reduzieren. Daher muss eine politische Entscheidung für die bessere und gesündere Lösung für Leverkusen erwirkt werden. Dafür werde ich mich im Deutschen Bundestag mit Druck und Überzeugung weiter einsetzen. Niemand darf sich hinter der Entscheidung in Leipzig verstecken. Der lange Tunnel wäre zwar teurer, aber gesünder für ganze Generationen in Leverkusen. Es darf nicht auf Kosten der Gesundheit der Bürger der Stadt Leverkusen so billig wie möglich gebaut werden.

    Liebe Wählerinnen, liebe Wähler in Leverkusen und Köln Mülheim,

    ich bedanke mich ganz herzlich für Ihre Stimme und das damit entgegengebrachte Vertrauen!
    Am Wahlsonntag habe ich, mit 8% Vorsprung vor dem CDU Kandidaten, die Bundestagswahl gewonnen.

    Die konkreten Ergebnisse finden Sie bei den folgenden offiziellen Wahlergebnissen der Bundestagswahl 2017.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr
    Karl Lauterbach

    Bei bestem Wetter waren wir, die Kölner Bundestagsabgeordneten, mit Martin Schulz unserem Kanzlerkandidaten auf dem Heumarkt.

    Es war eine Klasse Vorstellung mit viel Zuspruch für unsere Ziele.

    Am Sonntag heißt es dann: Mit beiden Stimmen Karl Lauterbach und SPD wählen.

    In folgendem Artikel sehen Sie mich auf der Bühne in den Video-Eindrücken aus dem Magazin Report-K: Martin Schulz begeistert auf dem Kölner Heumarkt

    18.09.2017, Heute war der Vizekanzler auf meine Einladung zu Gast im ASB-Seniorenzentrum Köln-Mülheim. Im Gespräch mit den Bewohnern sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben wir offen über das Thema Pflege diskutiert. Vor allem die Vereinheitlichung der Pflegeausbildung ist hier auf positive Resonanz gestoßen, doch es bleibt noch viel zu tun. Dafür will ich mich im nächsten Deutschen Bundestag weiter einsetzen.

    Das Bundesministerium der Verteidigung hat im Februar 2018 das anhängende konzeptionelle regelungsnahe Dokument „Umgang mit psychisch und/oder physisch Einsatzgeschädigten in der Bundeswehr“ als Information für Einsatzgeschädigte und Disziplinarvorgesetzte/Vorgesetzte zur Behandlung und weiteren Unterstützungsleistungen der Bundeswehr erlassen.

    Generalarzt Dr. Bernd Christoph Mattiesen ist seit dem 01.Juli 2015 der Beauftragte für einsatzbedingte posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und Einsatztraumatisierte im Bundesministerium der Verteidigung.

    Haben Sie Schlafstörungen oder Albträume? Sind Sie schnell gereizt? Haben Sie Muskelverspannungen? Testen Sie selbst, ob bei Ihnen PTBS vorliegen könnte. Der anonyme Test ersetzt keine Diagnose. Er dient als Anhalt und kann Hinweise auf Stressbelastungen geben.

    Die Medizin versteht unter dem Begriff Posttraumatische Belastungsstörung PTBS die Entstehung einer verzögerten Reaktion auf ein belastendes einmaliges oder wiederkehrendes negatives Erlebnis.

    Erlebnisse oder Situationen die von der Normalität abweichen, können derartige Reaktionen auslösen. Einmalig belastende Erlebnisse finden wir beispielsweise als Zeuge oder Ersthelfer bei schweren Verkehrsunfällen oder eines Amoklaufs, wiederkehrende oder fortlaufende Erlebnisse sind beispielsweise Folter, Mobbing, Missbrauch oder Kriege. Letztgenannte Ereignisse betreffen vor allem Soldaten. Während kriegerischer Auseinandersetzungen werden Soldaten immer wieder mit schweren Schicksalen, Verwundung und Tod konfrontiert.

    Ständige Anspannung während des Einsatzes kann dazu beitragen, das Erlebte nicht verarbeiten zu können. Erst wenn der Betroffene zur Ruhe kommt, meist erst nachdem der Einsatz beendet ist, beginnt die Phase des zur Ruhe kommen.

    Symptome für die Entwicklung einer PTBS sind Schreckhaftigkeit, Schlafstörungen, Alpträume, Aggressivität, Ablehnung sowie Schuld- und Schamgefühle. Betroffene kapseln sich vom sozialen Umfeld ab, machen Überstunden, vermeiden Kontakt zu Familie und Freunden.

    Die Bundeswehr hat vor einigen Jahren das Psychosoziale Netzwerk gegründet. Auf Standortebene wird Angehörigen der Bundeswehr die Möglichkeit gegeben, bei Truppenärzten, Truppenpsychologen, Sozialarbeitern oder Militärseelsorgern Hilfe zu bekommen. Darüber hinaus koordiniert und unterstützt die Arbeitsgruppe Psychosoziale Unterstützung (Fachleute des Sozialdienstes, der Seelsorge, des Psychologischen Dienstes und des Sanitätsdienstes der Bundeswehr als Geschäftsführer) die Zusammenarbeit. Schweigepflicht und Vertraulichkeit sind dabei oberstes Gebot.

    Im Mai 2009 wurde mit einer Telefon-Hotline eine weitere Möglichkeit geschaffen, anonyme Beratung zu erhalten.
    Als vorbeugende weitere Maßnahme können Einsatzrückkehrer auf Wunsch und mit Vorschlag des Disziplinarvorgesetzten und nach Beratung durch den Truppenarzt eine Präventivkur beantragen. Einzige Voraussetzung ist der zeitliche Zusammenhang und Abschluss der Kur bis spätestens sechs Monate nach Einsatzbeendigung. Bundesweit kooperiert die Bundeswehr mit 16 Kliniken.

    Vorwiegend an den Bundeswehrkrankenhäusern erfolgt eine stationäre Behandlung erkrankter Soldaten. Ambulante Behandlungen erfolgen über Sanitätszentren oder zivile Ärzte.

    Zur Optimierung entsteht in Berlin nach dem Aufbau eines Kompetenz- und Forschungszentrums (Mai 2009) durch die Fusion mit der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie des Bundeswehrkrankenhauses Berlin ein Traumazentrum, dass Forschung und Behandlung vereint.

    Wir legen Wert auf exzellente Medizin und Pflege in insgesamt 9 Fach­abteilungen und zusätzlichen ambulanten Einrichtungen. Unsere Klinik mit rund 340 Betten gehört zu den privat geführten Kranken­häusern in Berlin. Stationäre wie ambulante Dienste stehen privat und gesetzlich versicherten Patienten zur Verfügung. 2009 wurde die Klinik um eine 24/7 Notauf­nahme nach modernsten Standards erweitert.

    Am Samstag, 20. April stellt sich das Diagnostiklabor der Schlosspark-Klinik/Park-Klinik-Weißensee auf der Messe des Lette-Vereins in Berlin vor und steht als möglicher zukünftiger Arbeitgeber Rede und Antwort. SchülerInnen. [mehr]

    Prof. Dr. med. Tom Bschor, Chefarzt der Abteilung Psychiatrie der Schlosspark-Klinik und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, spricht in der rbb-Sendung „zibb“ über Ursachen und Therapiemöglichkeiten von. [mehr]

    Im neuen Magazin „Kliniken 2018/2019“ vom Tagesspiegel wurden 60 Berliner Krankenhäuser miteinander verglichen. Die Schlosspark-Klinik ist bei insgesamt 12 Krankheitsbildern unter die besten drei der von knapp 2.700. [mehr]

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    • Künstliches Kniegelenk
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    • Innere Medizin II – Rheumatologie

    Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung bei Frauen und bei Männern. Glücklicherweise ist Darmkrebs heute in vielen Fällen heilbar, auch wenn dazu meist eine Operation und teilweise unterstützende Behandlungen notwendig sind. Mit modernsten Untersuchungs- und Behandlungsmethoden möchten wir nicht nur zur Heilung beitragen, sondern auch die Vorsorge verbessern.
    [mehr]

    Die neurologisch geführte Stroke Unit der Schlosspark-Klinik ist auf die Behandlung von Schlaganfall-Patienten spezialisiert.
    Wir bieten folgende Leistungen an:

    • Akutbehandlung und Beratung zur Sekundärprävention von Schlaganfällen
    • Beatmungsplätze auf der Intensivstation
    • Spezielle Schlaganfalldiagnostik

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    Welchem Politiker kann ich eine Mail schreiben, um den Naturschutz zu fördern? Was kann ich selbst tun?

    Ich habe einen guten Freund seit einiger Zeit und ich stand wahnsinnig auf mich er wollte eine Beziehung haben aber zu diesem Zeitpunkt wollte ich keine ich hab ihm das so schonend wie möglich rüber gebracht aber seit dem Tag schreibt er kaum oder meldet sich habe mict ihm schon drüber geredet und er meinte das er keine Zeit hätte.

    Jetzt Mein Problem: Ich habe mich jetzt in ihn verliebt und ich denke er will nichts mehr von mir weil ich ihm einen Korb gegeben habe was soll ich nur tun habe schon probiert kontakt aufzubauen er schreibt dann auch aber dann nur: ok oder jo. Ich mag ihn wirklich gern und will ihn nicht verlieren

    Kann mir wer weiter helfen.

    Zu mir: Ich bin weiblich, 21 und komme bald ins 2. Jahr der Erzieherinnenausbildung. Ich habe vor kurzem meine Endbewertung bekommen und diese fiel mehr als gut aus.

    Ich bin für Freunde da, wenn sie mich brauchen und versuche stets, anderen zu helfen. Na ja, ich war damals sehr schüchtern und konnte nie offen äußern, was mir auf dem Herzen liegt, aber das hat sich geändert und ich verlor dadurch Freunde, die sehr schädlich für mich waren. Auch sage ich Leuten offen, dass ich lieber mal Abstand vom Alltagesstress haben will und einfach auf dem Sofa entspannen will und deshalb lieber das Treffen auf 2 Tage später schiebe. Seit ich aber offen meine Meinung äußere (nicht verletzend, sondern empathisch!) und nicht mehr "alles tue, was Andere verlangen" fühle ich mich wie ein schlechter Mensch. Ich weiß nicht, woher das kommt. Wenn meine Freundin fragt, ob ich telefonieren will, ich gerade aber wirklich nicht kann, habe ich über eine halbe Stunde ein extrem schlechtes Gewissen. Wie könnte ich sowas loswerden.

    Ein Leben, in dem ich komplett frei und unabhängig von allen anderen bin. Ist sowas überhaupt in diesem System möglich? Ich hab ein durchschnittliches Fachabi. Das ist meine einzige Qualifikation. Ich pass keineswegs in diese 9 to 5 Jobs, um mir dann 2 mal im Jahr Urlaub zu nehmen. Da ich sehr jung und attraktiv bin, muss ich daraus irgendetwas machen. Soll ich modeln gehen? Ich bin extrem sportlich. Was kann ich da beruflich machen? (Keine lächerlichen 9 to 5 Jobs) Ich glaube, dass ich recht viele Talente habe, sie nur noch nicht so richtig entdeckt habe. Ich werde noch wahnsinnig. Ständig denke ich an meine Zukunft. Alles soll perfekt laufen. Dann der Druck von außen. Ich will nicht versagen. Mein größter Reichtum ist gegenwärtig meine Fitness und Gesundheit. Ich hab nicht so viel Geld wie diese ganzen anderen Anzugträger, die hässlich sind und sich nicht im eigenen Körper wohlfühlen. Sie suchen ihr Glück im Äußeren. Durch materielles. Doch Geld ist nur das Mittel zum Zweck. Papiergeld kehrt auch bald zu seinem ursprünglichen Wert zurück, nämlich Null. Ich muss mein Glück im Inneren finden. Das gibt es bei mir z.B. durch Fitness, Schlaf, gesunde Ernährung, Sex, gute Musik und Gesellschaftsspiele. Wie soll ich weitermachen? Soll ich reisen? Work&Travel? Mein Leben braucht Sinn!

    ich hatte vor knapp drei Jahren eine feste Beziehung mit einem Mädchen aus meiner damaligen Schule, wir haben uns auf dem ersten Blick gut verstanden, und haben Gefühle für einander entwickelt sowie uns anschließend in einander verliebt. Die Beziehung war von 2014 bis 07.2015. Also Abschluss gemacht, und weg war ich. Der Grund der Trennung war: teilweise andere Ziele, Ansichten vom Leben(Kinderwunsch usw.) Ich habe Schluss gemacht. Heute bereue ich meine Entscheidung, war es doch ein Fehler Sie zu verlassen?(Frage ich mich da) Die Lehrer in meiner damaligen Schule haben es auch als Liebes Romanze bezeichnet. Wir hatten bis heute keinen direkten Kontakt, waren aber weiterhin über Facebook befreundet.

    Was kann man da machen, um wieder Vertauen aufzubauen? Wie sollte ich mich Verhalten ihr gegenüber?

    Ich habe mich heute für unsere Gemeinsame zeit bedankt und mich entschuldigt wie ich damals Schluss gemacht habe. (über Facebook) und ihr geschrieben das ich noch manchmal in Ruhigen Momenten an sie denken muss. Sie hat mir zurück geschrieben und wir sind ins Gespräch gekommen.( fast schon wie damals) Man sagt ja immer, schließe mit deiner Vergangenheit ab, aber irgendwie kann ich mit diesen Teil nicht abschließen.

    Ich glaube ich habe noch Gefühle für das Mädel. Haben wir noch eine Chance?

    Danke für eure Antworten, schon mal im voraus.

    ist Dach- und Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege mit rund 700 Mitgliedsorganisationen.

    Fachtagung zum Internationalen Tag der Familie am 15. Mai

    Alles bleibt, und zwar anders!

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    Dr. Kruttschnitts aktueller Beitrag

    Der Deutsche Nachbarschaftspreis geht in die zweite Runde. Auch 2018 verleiht die nebenan.de Stiftung zusammen mit Kooperationspartnern den mit mehr als 50.000 Euro dotierten Preis an Nachbarschaftsprojekte mit Vorbildcharakter.

    Den Unerhörten in dieser Gesellschaft eine Stimme und ein Gesicht geben - das will die neue Kampagne. Die Diakonie Deutschland schafft eine Plattform für eine öffentliche Debatte gegen Ausgrenzung und für mehr soziale Teilhabe.

    Die Diakonie Deutschland und der Deutsche Evangelische Verband für Altenarbeit und Pflege (DEVAP) laden alle diakonischen Pflegeeinrichtungen und -dienste ein, in der Woche des Internationalen Tags der Pflege, vom 7. bis 13. Mai 2018, einen Aktionstag für mehr Pflegepersonal zu veranstalten. Machen Sie mit!

    Die Initiative offene Gesellschaft gibt Menschen eine Bühne, die sich für eine offene Gesellschaft einsetzen. Von der Diskussion im Theater bis zum Picknick im Park. Aktionen für eine Offene Gesellschaft brauchen Mitwirkende und Teilnehmer.

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    Die Abschlusskonferenz des europäischen Projektes VOICE zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Sport fand am 4. und 5. Mai in Bergisch-Gladbach statt.

    Die Sponsorenvereinigung S20 und die Vereinigung Sportsponsoring-Anbieter (VSA) haben eine neue, erweiterte Auflage des Leitfadens „Hospitality und Strafrecht“ herausgegeben.

    Der Landessportbund Brandenburg (LSB) stellt die Bildungsfunktion des Sports ins Zentrum seiner neuen Kampagne „Beim Sport gelernt“, für die am 4. Mai der Startschuss gefallen ist.

    Bundesweit konnten sich Seniorensportgruppen bis Ende Februar 2018 um den Titel „coolste Seniorensportgruppe Deutschlands“ bewerben. Jetzt kann für den Favoriten abgestimmt werden.

    Fünf Siegerteams des Wettbewerbs „Deutschlands coolste Seniorensportgruppe“ geben aktuell Einblick in ihr Sporttreiben und werben um Stimmen für den Titel "Deutschlands coolste Seniorensportgruppe". Ab sofort kann abgestimmt werden, welche der fünf nominierten Gruppen den mit 500 Euro dotierten Publikumspreis gewinnt.

    Abgestimmt werden kann bis zum 21. Mai 2018. Die Gruppe, die die meisten Stimmen auf sich vereint, darf sich „Coolste Seniorensportgruppe Deutschlands“ nennen. Zur Wahl stehen der Dortmunder Boxsport 20/50, der Bewegungswissenschaftsförderverein der Universität Hamburg (HIS) mit Inline Skating Schule und Tischtennis, der Magdeburger SV mit einer inklusiven, generationsübergreifenden Tanzgruppe, der Hamburger Verein StadtFinder/ Forum Spielräume e.V. mit der Sportgruppe „Raus aus dem Haus“ und das Tai Chi Zentrum Yuin So Wolkenhand e.V. Bühlertal mit der Gruppe „SILBER FIT“.

    Die Siegerinnen und Sieger werden am 28. Mai auf dem Deutschen Seniorentag in Dortmund ausgezeichnet.

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    Das letzte Mal war er leider nur zugeschaltet, da er an dem Tag kurzfristig die Moderation der „Tagesthemen“ übernehmen musste. Jetzt kommt der ARD-Moderator persönlich an die HMKW und steht den Studierenden im Rahmen des Talkformats „Auf den Punkt“ Rede und Antwort.

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    Mit der Bildung der StädteRegion Aachen am 21. Oktober 2009 ist der Fachbereich Gesundheit der Stadt Aachen in das Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen übergegangen. Alle Infos zum Gesundheitsamt selbst erhalten Sie auf der Homepage der StädteRegion.

    Die wichtigsten Notdienste (Notrufnummern, Notdienstnummern): 112, Apotheken, Krankenhäuser, Ärztliche Bereitschaft, Vergiftung.

    Das Klinikum und weitere Aachener Akut-Krankenhäuser sowie Reha- und Kur-Kliniken.

    Suche nach Selbsthilfegruppen in NRW, Aachener Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe.

    Wann haben Sie es zuletzt getan? Hier finden Sie Informationen zum Blutspenden.

    Das Gesundheitszentrum Wels, erbaut von der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom hl. Kreuz in Linz, beherbergt Institute und Einrichtungen welche sich auf die Erhaltung der Gesundheit von Menschen spezialisieren.

    Akademie für Gesundheit und Bildung

    Cardio Vital - ambulante kardiologische Rehabilitation

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    Medifit - Medizinisches Training und Fitness

    Praxis Hartgens Heilpraktiker GmbH
    Robert-Koch-Str. 31
    77694 Kehl

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    Individualität bedeutet die Freiheit zur Wahl. Selbstbestimmt zu entscheiden, wie und wo man lebt, welchen Beruf man ergreift oder welche Form der Sexualität praktiziert wird. Individualisierung ist der Prozess, den Freiheitsraum und die Möglichkeiten für den Einzelnen auszuweiten. Normgebende Institutionen wie die Politik oder die Kirche verlieren an Autorität und legen die Antwort auf die Frage, welche Lebensweise die richtige ist, in die Verantwortung des Einzelnen. Oder wie es der Medienphilosoph Norbert Bolz ausdrückt: „Sinn wird zunehmend zur Privatsache.“

    Die Bedeutung, die Menschen dem Wert der Individualität beimessen, ist im Zeitenverlauf immer größer geworden. Der Grund hierfür lässt sich nur bedingt rationalistisch begründen. Es scheint im existenziellen Wesen des Menschen zu liegen, auch nach Autonomie und Freiheit zu streben. Die Geschichte des Menschen ist daher auch eine Geschichte, von außen auferlegte Grenzen und Fesseln zu sprengen. Sie findet sich im Aufbegehren der Menschen während der französischen Revolution, um sich der Knute des Adels zu entledigen, genauso wie in den Arbeitskämpfen und Gewerkschaftsbewegungen Die Geschichte des Menschen ist auch eine Geschichte vom Sprengen auferlegter Grenzen und Fesseln zu Zeiten der Industriellen Revolution. Das Glück des Menschen ist offensichtlich daran gebunden, in Freiheit und Selbstverantwortung leben zu können. Dazu gehören politische Mitbestimmungsrechte ebenso wie die Chance auf ein finanzielles Auskommen, um in Unabhängigkeit zu leben. Weltweit sind immer mehr Menschen – darunter zunehmend auch Frauen – als Migranten unterwegs, um jenseits ihres bekannten Horizonts das persönliche Glück und ihre Verwirklichung zu finden. Politische Systeme, die diesem Streben zuwiderhandeln, sind über kurz oder lang zum Scheitern verurteilt – wie die Geschichte eindrucksvoll belegt. In den westeuropäischen Gesellschaften erlebte der Zuwachs an individueller Freiheit mit den Reformen der Nachkriegszeit und dem allgemeinen Wohlstandszuwachs seit den 1960er Jahren einen massiven Schub. Mit den materiellen Möglichkeiten eröffneten sich zahlreiche neue Optionen im Bereich der privaten Lebensführung, des Konsums, der Mediennutzung und vieler anderer Betätigungsfelder.

    Auf ökonomischer Ebene geht der Trend zur Individualisierung mit einer zunehmenden Ausdifferenzierung der Märkte einher, an deren Ende das personalisierte Produkt für die Zielgruppengröße Eins steht. Auf sozialer Ebene bedeutet Individualisierung: Jeder kann heute sein Leben viel stärker nach seinen persönlichen Wünschen und Vorstellungen gestalten – ist aber umgekehrt auch sehr viel stärker als früher in der Pflicht, sich über die Art der Ausgestaltung Gedanken zu machen. Die Freiheit der Wahl bedingt den Zwang zur Entscheidung.

    Individualisierung ist nicht nur eine Frage des Einzelnen. Als Megatrend prägt sie Gesellschaften bis in ihre tiefsten Wurzeln. Denn aufgrund der persönlich jeweils unterschiedlichen Definitionen und Ansprüche, was das eigene Leben darstellen und bringen soll, verändert die Individualisierung massiv das Bild, das wir generell von einem gelungenen Leben haben. Die „für alle geltenden Regeln“ schwinden. Die im Industriezeitalter gängige „Normbiografie“ mit ihrem streng linearen Ablauf von Jugend, Erwerbs-/Familienphase und Ruhestand verliert zunehmend an Gültigkeit. Es entfalten sich neue Lebensphasen wie beispielsweise die Post-Adoleszenz, bei der jugendliche Verhaltensmuster bis ins Erwachsenenalter gepflegt werden. Lebensverändernde Entscheidungen, wie etwa das Kinderkriegen, werden im Vergleich zu früher länger aufgeschoben, um die Phase der Optionenvielfalt zu verlängern. Individualisierung zeigt sich – zum Verdruss der Demographen – eben oft zunächst als Weigerung, sich endgültig festzulegen. Heute wird das erste Kind im Durchschnitt geboren, wenn die Mutter 30 Jahre alt ist – 1960 bekamen Frauen bereits mit 25 Jahren ihr erstes Kind. Mit ein Grund hierfür sind auch die längeren Ausbildungszeiten, die gleichermaßen in Zusammenhang mit dem Megatrend Individualisierung stehen.

    Die meisten Möglichkeiten, sein Leben selbstbestimmt zu gestalten, ergeben sich durch einen hohen Ausbildungsgrad mit einem anschließend gut bezahlten Job. Diese Erkenntnis verwirklichen mittlerweile beide Geschlechter. Denn klar ist auch: Leitplanken, die einen ohne großes Zutun durch das Leben geleiten, gibt es kaum noch. Auch die Pflicht, etwas aus sich zu machen, ist eine Folge der Individualisierung.

    Die moderne Biografie kennt aber auch mehr Brüche. Das berührt das Berufs- wie das Privatleben. Mehrere Jobwechsel charakterisieren die moderne Erwerbsbiografie und tragen, positiv als zugewachsene Optionenvielfalt interpretiert, Arbeitnehmer und Selbstständige müssen heute sehr viel mehr Facetten abbilden, um in der sich schnell wandelnden Arbeitswelt nicht den Anschluss zu verlieren zur Employability, der Beschäftigungsfähigkeit, bei. Arbeitnehmer und Selbstständige müssen heute sehr viel mehr Facetten abbilden, um in der sich schnell wandelnden Arbeitswelt nicht den Anschluss zu verlieren. Im Privaten manifestiert sich der Abschied von linearen Lebensläufen durch eine steigende Scheidungsquote. Jede dritte Ehe wird heute geschieden, in Großstädten sogar jede zweite. Das wird sich auch nicht so schnell ändern, denn bei Scheidungen findet ein psychologischer Effekt statt, den Soziologen als „soziale Vererbung“ beschreiben. Kinder lernen durch die Trennung der Eltern, sich mit wechselnden Familienformen zu arrangieren. Nach der positiven Interpretation lernen sie, dass ein glückliches Leben auch außerhalb von Zweierbeziehungen möglich ist. Sie erhöhen sozusagen ihre soziale Adaptivität. Nach der negativen Interpretation fehlt es Kindern aus geschiedenen Ehen an Bindungssicherheit und Konfliktfähigkeit, was es ihnen erschwert, dauerhafte Partnerschaften einzugehen. Welcher Deutung man auch folgen mag, das Ergebnis ist das gleiche: „Durch Scheidung wird ein individualistischer Lerneffekt angelegt, was in der Generationenabfolge dann zu weiteren Scheidungen führt.“ (Familienforscherin Elisabeth Beck-Gernsheim)

    Als negative Begleiterscheinung des Megatrends Individualisierung wird gemeinhin die Tendenz zu antisozialen Werten wie Egoismus beklagt, weil das „Ich“ zu stark im Vordergrund stehe. Dies wird auch als Erklärung für die hohen Scheidungszahlen genannt. Die Gründe liegen jedoch weniger in der Moral als in der Ökonomie. Die finanziellen Abhängigkeiten von Paaren sind heute geringer, so dass sich mehr Menschen eine Scheidung überhaupt erst „leisten“ können. In gleichem Maße wachsen die Ansprüche an Beziehungen: Aus reinen Zweckgründen möchten die wenigsten heute zusammenbleiben. Eine nicht mehr vorhandene Sanktionierung von Trennungen verringert die Hürden ebenfalls. In jüngster Zeit geänderte gesetzliche Regelungen zu den ökonomischen Folgen von Scheidungen tun ein Übriges. Der Individualismus macht das Modell Ehe also einerseits frei von Zwecküberlegungen (was aus romantischen Gesichtspunkten zu begrüßen ist), dafür aber auch wesentlich disponibler, was die Romantik schnell erledigt, wenn die Kompromissanforderungen zu hoch werden.

    Als weiterer aussagekräftiger Indikator für die negativen Begleiterscheinungen eines zunehmenden Individualismus wird die Entwicklung zur Single-Gesellschaft angeführt. Die Statistiken zur Zunahme der Einpersonenhaushalte scheinen eine deutliche Sprache zu sprechen. Insgesamt leben 15,9 Millionen Menschen in Deutschland in Einpersonenhaushalten. Das ist jeder Fünfte. Gemessen an der Gesamtbevölkerung ist der Anteil von 14 Prozent im Jahr 1991 auf fast 20 Prozent im Jahr 2011 gestiegen.1 In Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern lebt sogar jeder Dritte nach der Statistik in einem Einpersonenhaushalt. Was die Statistiken jedoch nicht aussagen können: Leben die Menschen tatsächlich als Singles oder handelt es sich um Paare, die lediglich in zwei Wohnungen wohnen? Geht der Bewohner des Einpersonenhaushalts tatsächlich allein durchs Leben oder ist er ein moderner Berufspendler, der sich ein kleines Appartement für unterhalb der Woche am Arbeitsort gemietet hat und am Wochenende zur Familie ins Häuschen auf dem Lande fährt? Die Statistik kommt mit der Pluralisierung der Lebensstile nicht mehr mit. Zudem bedeutet die Tatsache, dass jeder Fünfte, also 20 Prozent, in Einpersonenhaushalten leben, auch, dass trotz allem 80 Prozent in Mehrpersonenhaushalten leben. So gesehen relativiert sich der viel gebrauchte Begriff von der „Single-Gesellschaft“.

    Wie sieht es nun aber aus mit der Frage, ob Gemeinschaftswerte zu Lasten von Individualwerten an Bedeutung verlieren? In einer Umfrage der Versicherung Heidelberger Leben wurden junge Menschen zwischen 16 und 35 Jahren zu ihren Lebenszielen befragt. Gleich an zweiter Stelle nach dem obersten Ziel, „gesund zu sein“ (93%) folgt mit 90 Prozent die Nennung: „Unabhängigkeit, sein Leben selbst gestalten zu können“. An dritter Stelle steht mit 89 Prozent „Gute Freunde zu haben“. Und für 84 Prozent ist es besonders wichtig und erstrebenswert, „für die Familie da zu sein“. Nach wie vor ist es für junge Menschen zudem erklärtes Lebensziel, eine Familie zu gründen. So geht die überwiegende Mehrheit der jungen Frauen und Männer (70 Prozent) davon aus, dass sie mehr als ein Kind haben werden. Auch andere Umfragen zeigen, dass die zunehmende Wichtigkeit von individualistischen Werten nicht im Widerspruch zu Gemeinwerten steht. Eher scheint das Gegenteil der Fall zu sein.

    Der Wunsch nach Individualität stärkt auch den Gemeinsinn. Das klingt auf den ersten Blick paradox – ist es aber nicht. Das Konzept des „Integrierten Individualismus“ beschreibt diesen Zusammenhang als eine Peergroup-orientierte Strategie der Einzelnen. Je individualistischer der Lebensentwurf, desto mehr ist man auf die Unterstützung von Menschen angewiesen, die nicht unmittelbar zum familiären Umfeld gehören, das man „sowieso zur Geburt“ bekommt. Wer aus Selbstverwirklichungsgründen migriert, ob im Land oder international, muss sich offen und kooperativ zeigen, will er in der Ferne Erfolg haben und nicht bindungslos vereinsamen. Paradoxie der Individualisierung: Je individualistischer der Lebensentwurf, desto wichtiger wird die Unterstützung durch andere Menschen Und an die Hilfe, die man von anderen bekommen hat, erinnert man sich später und gibt diese wieder an andere weiter. Vieles, was wir uns als persönliche Ziele erträumen, lässt sich nicht ohne die Unterstützung anderer realisieren. Und vieles, um das sich früher der Staat gekümmert hat, geht stärker in die Verantwortung des Einzelnen über. Von daher gewinnen Familie und Freunde als Sicherheitsnetz an Bedeutung. Auf staatliche Systeme als verlässliche Sicherungsinstanz vertraut nicht einmal mehr jeder Zehnte im Alter zwischen 16 und 35 Jahren. Die überragende Mehrheit (81 Prozent) ist überzeugt, dass sie sich im Falle einer Notlage nach wie vor am ehesten auf ihre Familie verlassen können. Insofern lassen sich auch in einer individualisierten Welt gewisse Bindungsmuster fortschreiben, denn der Mensch ist eben auch evolutionär ein Gruppentier.

    Der wundersam anmutende Anstieg der Genossenschaften ist ein stichhaltiger Beleg dafür, wie eine hochindividualisierte Gesellschaft neue Unterstützungs- und Gemeinschaftsformen herausbildet. So kam es in 2011 zur Neugründung von knapp 400 Genossenschaften in Deutschland, vier Mal so viel wie vor zehn Jahren. Dazu gehören Solargenossenschaften, bei denen sich Privatleute zusammentun und in die lokale Stromerzeugung investieren. Es sind aber auch Wohngenossenschaften, wie die Berliner Genossenschaft Möckernkiez. Ihre 1.070 Mitglieder wollen ein Viertel aus ökologischen und barrierefreien Passivhäusern errichten – mit Gastronomie, Kita und Biomarkt. Die Miete soll bei zehn Euro warm pro Quadratmeter liegen, was ein unschlagbarer Preis für einen Neubau fußläufig zum Potsdamer Platz ist. Investoren hätten ein anderes Konzept – und vor allem einen anderen Preis – realisiert. Mit dem Zusammenschluss der privaten Genossenschaftler können sich nun junge Familien ihren individuellen Lebensentwurf realisieren: urbanes Leben mit ökologischem Anspruch zu bezahlbaren Preisen. Genossenschaften galten lange als verstaubt und hatten die Attitüde von Sozialromantik und Weltverbesserung. In einer individualisierten Gesellschaft sind sie ein zeitgemäßes Instrument, dezentrale Kräfte zu bündeln. Genossenschaften sind Netzwerke, die Größe für viele Einzelne organisieren. Sie sind ein machtvolles Vehikel, Veränderung herbeizuführen, wo der Staat oder Institutionen zu schwerfällig sind – sei es die Energiewende oder neue Projekte im Bildungswesen.

    Der Prozess der Individualisierung erlebt vor allem durch den technologischen Wandel aktuell einen Schub. Das gilt speziell für die sich entwickelnden Staaten. In den arabischen Ländern eröffnen soziale Medien die Möglichkeit, sich zu vernetzen und gemeinsam gegen die Zwänge der Despoten und Diktatoren aufzubegehren, um in Freiheit zu leben und individuelle Chancen wahrzunehmen. Auch in der westlichen Welt wird die individuelle Freiheit durch den Möglichkeitsraum des Internets erweitert. Sei es auf der politischen Ebene, wo die Piratenpartei angetreten ist, mittels technologischer Vernetzung mehr direkte Demokratie und Mitbestimmung zu realisieren. Oder auf kultureller Ebene, wo das Internet zahlreiche neue Möglichkeiten des Selbstausdrucks bietet, zum Beispiel als Autor eines Blogs oder E-Books, als Anbieter eigener Handwerksprodukte, Unikate oder Designobjekte. Insbesondere der Markt der Publizistik wird durch diese Entwicklung massiv verändert. Zum einen auf Seiten der Handelsstrukturen, wo der Online- Vertrieb und der Verkauf von digitalen Produkten massiv zunehmen. Amazon verkauft inzwischen mehr digitale als Hardcover-Bücher. Seit dem August 2012 kamen auf 100 verkaufte Hardcover-Ausgaben 108 verkaufte Kindle-EBooks. Mit der Zunahme der digitalen Bücher erweitert sich zugleich der Kreis der Autoren, die nun im Selbstverlag ihr Publikum ansprechen – mit zunehmendem Erfolg. Der Berliner Jonas Winner beispielsweise hat als erster deutscher Autor mit selbstverlegten E-Books die Marke von 100.000 verkauften Exemplaren für den E-Reader Kindle von Amazon geknackt. „Kindle Direct Publishing“ heißt das Tool, mit dem Autoren auch ohne Verlag ihre Werke veröffentlichen können.

    Etwas Ähnliches, wie es derzeit im Bereich der Medien passiert – nämlich die zunehmende Verlagerung der Produktionsmittel in die Hände von Individuen –, lässt sich auch in der industriellen Fertigung beobachten. Fabbing – oder auch Rapid Prototyping –, das Ausdrucken von Gegenständen mittels 3DDrucker, ist das Herz dieser beginnenden Revolution. „Atoms are the new bits“ lautet die griffige Formel, mit der Visionäre wie Neue Fabbing-Technologien verlagern die Produktionsmittel zunehmend in die Hände von Individuen Neil Gershenfeld vom MIT die bevorstehende Disruption durch Fabbing-Technologien ankündigen. 2005 schrieb Gershenfeld in seinem Buch „FAB: The Coming Revolution on Your Desktop“: „Wie beim früheren Übergang von Mainframe-Computern zu PCs werden die Potenziale von maschinellem Werkzeug nun für den Normalmenschen erschwinglich in Form von Personal Fabricators (PFs).“ Um diese Entwicklung voranzutreiben, entwickelten Gershenfeld und sein Centre for Bits and Atoms die FabLabs, kleine Produktionsstätten, in denen von Alltagsgütern des täglichen Bedarfs bis zu Hightech-Produkten fast alles dezentral produziert (und repariert) werden kann. Über 50 dieser FabLabs sind mittlerweile weltweit im Einsatz, vom ländlichen Indien bis Boston, von Südafrika bis Nord-Norwegen. Als eines der ersten FabLabs in Deutschland gründete sich in Köln die Dingfabrik. Es ist eine offene „Werkstatt“, in der mithilfe von computergesteuerten Maschinen mehr oder minder komplexe Objekte produziert werden können, die sonst nur industriell oder aus wirtschaftlichen Gründen gar nicht hergestellt würden. Äußerst interessant ist dieses Produktionsprinzip beispielsweise für das Herstellen von Ersatzteilen, die nur in kleinen Stückzahlen benötigt werden und schnell direkt vor Ort gefertigt werden können. In den USA hat sich bereits ein Markt für 3D-Ausdrucke und begleitende Dienstleistungen in Höhe von 558 Millionen Dollar in 2011 herausgebildet.

    Die Digitalisierung als Treiber von Individualisierung erfasst nicht nur die Medien und die Produktion, sondern zugleich unser Innerstes – unser Selbst. Die anwachsenden Datenbestände, die wir über Smartphones und andere digitale Devices über unser Leben, unseren Körper, über unsere Gesundheit erheben, erlauben eine neue Form der Selbst-Erfassung: die Quantifizierung des Menschen durch ihn selbst. Im Jahr 2007 gründete sich um die amerikanischen Wired-Journalisten Gary Wolf und Kevin Kelly die Quantified-Self-Bewegung, die auf Basis persönlicher Daten Verhaltensoptimierung anstrebt („Knowledge through numbers“). Informationen über Vitaldaten wie beispielsweise den Schlafrhythmus wirken als Feedback auf den Menschen zurück, um mit diesem Wissen den Schlaf zu verbessern. In seinem Blog schreibt Gary Wolf: „Wir haben keinen Schrittzähler im Fuß, keinen Atmungsmesser in der Lunge, keinen Glukosemonitor in der Blutbahn. Uns fehlt der physische wie der mentale Apparat, um uns zu erfassen. Wir brauchen Hilfe von Maschinen.“ Die Quantify-Self-Bewegung hat sich mittlerweile global ausgebreitet. In weltweit mehr als 50 Städten finden regelmäßige „Meetups“ statt. Kern dieser Treffen sind Erfahrungsberichte von Anwendern über Self-Tracking-Lösungen für Sport, Gesundheit und andere persönliche Bereiche. Insbesondere Gesundheit gilt als eines der wichtigsten Themen der kommenden Jahre in einer alternden Welt. Anerkannte Wissenschaftler wie der berühmte kanadische Psychologe Albert Bandura von der Stanford University fordern seit Jahren Vorrang für die Selbstregulierung eines Gesundheitsmanagements durch das Verhalten der Einzelnen statt Krankheitsmanagement durch ein immer weniger bezahlbares Gesundheitssystem.

    In Zukunft werden wir von einer Datenwolke umgeben sein, die uns fortwährend Zugriff auf unsere persönlichen Daten erlaubt – die Me-Cloud. Einem Bericht der „World Bank“ zufolge gibt es derzeit sechs Milliarden mobile Geräte (Smartphones, Tablets etc.), und die Zahl nimmt stetig zu. Bereits 2015 soll die Anzahl der Geräte die der Menschen auf diesem Planeten übersteigen. Damit können die Benutzer jederzeit an jedem Ort ihre individuellen Daten erfassen, einsehen, bewerten und versenden. Unsere Bewegungsprofile und Nutzerverhaltensdaten zählen ebenso dazu wie unsere bewusst selbst erfassten Daten wie Fotos, Notizen, Kommunikation. Sensoren für alle Arten von Datenerfassung werden immer kleiner und billiger, so dass man schon heute davon ausgeht, dass in Kürze jede Kaffeemaschine, jede Straßenlaterne und jede sonstige Maschine ihre IP-Adresse haben wird, mit der man sie über das Netz ansteuern kann. Die Konzepte reichen von Sensorerfassung menschlicher Biodaten bis zur sensorgesteuerten Smart City.

    Das sogenannte „Internet der Dinge“ (Internet of Things) steht kurz vor der Tür. Jedes Ding dieser Welt kann dann erfasst werden und Feedback geben. Viele Herausforderungen Persönliche Daten sind der Rohstoff des neuen Jahrtausends, um dieses „Gold der Gegenwart“ ist bereits ein heftiger Kampf entbrannt der Zukunft könnten durch den Einsatz von Feedbackschleifen positiv verändert werden – etwa in der Ökologie. Das weitaus größte Einsparpotenzial im Energieverbrauch liegt im ressourcenschonenden Verhalten. Das Problem ist: Die meisten Menschen wissen gar nicht, wann sie wie viel Energie verbrauchen. Auf dieses Wissen werden wir in Zukunft zugreifen können und daraus neue Formen der Wertschöpfung entwickeln. Persönliche Daten sind der Rohstoff des neuen Jahrtausends. Um dieses „Gold der Gegenwart“ ist bereits ein heftiger Kampf entbrannt. Unter dem Stichwort „Big Data“ geht es vor allem darum, aus den individuellen Verhaltensweisen der Einzelnen neue Cluster und Muster zu schöpfen, die dann in der Folge in neue, sehr viel spezifischere Angebote für jeden Menschen münden sollen. Heutige Methoden der Markforschung, mit denen man über verwinkelte Fragebögen versucht, herauszufinden, was Menschen wirklich wollen (in der Politik, im Marketing, im Entertainment), werden in naher Zukunft wirken wie der Faustkeil neben dem Porzellanmesser.

    Mit den zunehmenden Möglichkeiten, wie sich Menschen in ihrer Persönlichkeit ausdrücken und erleben können, wächst auch die Bedeutung, die der Individualität beigemessen wird. Als ökonomisches Prinzip findet Individualisierung daher auch massiven Eingang in die Märkte. Anschaulich wird es an Erfolgskonzepten wie dem Nespresso-System, das Kaffeezubereitung in Einzelportionen in der gewünschten Geschmacksrichtung ermöglicht. Seit Jahren gehört Nespresso zu den wachstums- und vor allem margenstärksten Marken des Nestlé-Konzerns. Während im Bereich des Standard-Filterkaffees ein ruinöser Preiskampf herrscht, sind die Kunden bereit, für ein Kilo Nespresso-Kaffee je nach Sorte zwischen 70 und 90 Euro zu zahlen, mehr als zehnmal so viel wie für herkömmlichen Kaffee. Egal, in welche Branche man blickt: Individualität wird mit einem hohen Wert eingepreist.

    Ein gutes Beispiel liefert hierfür der Automarkt. Während die Standardausstattung zu einem günstigen Preis angeboten wird, wählen die meisten Kunden kostspielige Extras, um ein Massenprodukt zum persönlichen Objekt der Begierde zu machen. Je mehr „Ich“ in einer Ware steckt, desto größer ist die Identifikation des Nutzers – und desto weniger spielen Preisargumente eine Rolle. Von daher wird es gerade für Premiumanabieter immer wichtiger, Kunden in Herstellungsprozesse oder spätere Veredelungsverfahren des Produktes einzubinden. Neue Formen der technologischen Vernetzung und die Verarbeitung von persönlichen Daten liefern hierzu zahlreiche Möglichkeiten.

    Das eigene Genom als Kunstwerk zum Aufhängen an die Wand, wie es eine Hamburger Firma ab 2.500 Euro anbietet, ist nur ein Beispiel hierfür. Die persönliche Büste, hergestellt auf Basis von Fotografien und ausgedruckt über einen 3D-Drucker, eine weitere für die etwas konservativere Klientel. Die Märkte der Zukunft sind Märkte der Identität.

    Fortschritte im Bereich der Prävention und Behandlung von Krankheiten haben in den letzten Jahrzehnten in den OECD-Ländern zu bemerkenswerten Verbesserungen in Form einer erhöhten Lebenserwartung und Lebensqualität beigetragen. Gleichzeitig steigen die Gesundheitsausgaben weiter und beanspruchen einen immer größeren Anteil des Volkseinkommens: Derzeit belaufen sich die Gesundheitsausgaben in den OECD-Ländern durchschnittlich auf etwa 9% des BIP, gegenüber etwas über 5% im Jahr 1970.

    Diese fünfte Ausgabe von Gesundheit auf einen Blick stellt die neuesten vergleichbaren Daten und Trendentwicklungen zu verschiedenen Aspekten der Leistungsfähigkeit der Gesundheitssysteme in den OECD-Ländern vor. Sie liefert bemerkenswerte Fakten zu den eklatanten Unterschieden, die zwischen den Ländern in Bezug auf die Kosten, Aktivitäten und Resultate der Gesundheitssysteme bestehen.

    Schlüsselindikatoren bieten Informationen zum Gesundheitszustand der Bevölkerung in den OECD-Ländern, zu den Bestimmungsfaktoren des Gesundheitszustands, den Gesundheitsleistungen und den Gesundheitsausgaben sowie zu ihrer Finanzierung. Diese Ausgabe enthält außerdem neue Kapitel zum Gesundheitspersonal und zum Zugang zum Gesundheitswesen, dessen Sicherung ein wichtiges Ziel der Politik in allen OECD-Ländern ist. Das Kapitel über die Qualität der medizinischen Versorgung wurde um eine Reihe von Indikatoren zur Qualität der Versorgung bei chronischen Erkrankungen erweitert.

    Jeder Indikator in der Veröffentlichung wird in einem nutzerfreundlichen Format präsentiert; dieses besteht aus Abbildungen, die zwischen den Ländern und im Zeitverlauf bestehende Unterschiede veranschaulichen, kurzen beschreibenden Analysen, die die wichtigsten Ergebnisse der Datenauswertung herausstellen, sowie einem Kasten zur Methodik mit einer Definition des Indikators und Informationen zu eventuellen Einschränkungen der Vergleichbarkeit der Daten. Ein Anhang bietet zusätzliche Informationen zum demografischen und wirtschaftlichen Kontext der jeweiligen Gesundheitssysteme sowie eine knappe Beschreibung der wichtigsten Merkmale der Finanzierung der Gesundheitssysteme und der Leistungserbringung in den OECD-Ländern.

    German Also available in: French, English, Korean

    Der 25. September ist der Tag der Zahngesundheit. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Gesund im Mund – bei Handicap und Pflegebedarf“.

    Die Mundgesundheit von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung ist oft schlechter als die des Bevölkerungsdurchschnitts. Vor allem ihr Risiko für Karies-, Parodontal- und Mundschleimhauterkrankungen ist überdurchschnittlich hoch.

    Wir richten den Fokus darauf, wie die Mundgesundheit der Menschen in diesen beiden Bevölkerungsgruppen gefördert werden kann. Dabei möchten wir die Öffentlichkeit unter anderem über neue präventive Leistungen informieren, die Menschen mit einem Pflegegrad und vielen Menschen mit Behinderung ab dem 1. Juli 2018 zur Verfügung stehen.

    Bildmaterial zu m Tag der Zahngesundheit 2017 finden Sie in unserer Galerie.

    Um Interessierten eine bessere Orientierung und gleichzeitig den Veranstaltern eine größere Wahrnehmung zu ermöglichen, können Veranstaltungen kostenlos in die Übersicht aufgenommen werden.

    25. September: Seit 1991 der Aktionstag für mehr Mundgesundheit. Mit vielen verschiedenen Themen für Kinder und Erwachsene hat der „Tag der Zahngesundheit" nachhaltig etwas bewegt.

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    Der Nutzen von Prävention und betrieblicher Gesundheitsförderung ist hoch – für Beschäftigte und Betriebe. iga stellt regelmäßig wissenschaftliche Erkenntnisse zu diesem Thema zusammen.

    Die Gesundheit – das körperliche, geistige und psychische Wohlergehen – ist ein wertvolles Gut. Informieren Sie sich über das Thema "Psyche & Gesundheit" und die Präventionsmöglichkeiten.

    Arbeitsschutz und betriebliche Gesundheitsförderung sind noch nicht überall selbstverständlich.
    Das DNBGF unterstützt die Vernetzung der Präventionsakteure und die Verbreitung von Prävention.

    Nudging („anstupsen“) bezeichnet niedrigschwellige Maßnahmen, die Menschen zu einer Verhaltensänderung bewegen können. Im Expertendialog 2017 wurden die Rolle und Bedeutung von Nudging als mögliches Instrument in der betrieblichen Gesundheitsförderung und Prävention herausgearbeitet.

    Das Hotel Berlin, Berlin am Lützowplatz 17, ist ein modernes Hotel zentral in Berlin-Mitte. Unsere große Auswahl an einzigartig eingerichteten Zimmern und Suiten lässt bei Businessreisenden als auch Städteurlaubern keine Wünsche offen. In unserem entspannten Lounge-Bereich und auf unserer Terrasse servieren wir unseren Gästen vielfältige und frisch zubereitete Köstlichkeiten auf höchstem Niveau. Einen besonderen Wert legen wir auf persönlichen, individuellen Service. Dabei ist unserem Personal kein Weg zu weit, um jeden Aufenthalt in unserem Hotel in Berlin durch und durch angenehm zu gestalten.

    Genießen Sie unser "GHOST - Das Musical" - Package und freuen Sie sich auf farbenfrohe und lustige Momente.

    • 2 Nächte
    • Frühstück inklusive - pro Person und Tag
    • Sekt - pro Person und Aufenthalt
    • "Ghost - Das Musical" Ticket - pro Person und Aufenthalt

    PK1 + von Di - Do + So
    PK2 am Fr + Sa

    BLUE MAN GROUP ist wie der Puls von Berlin: intensiv, innovativ und kreativ. Und dabei natürlich auch ein bisschen verrückt.

    Genießen Sie unser Blue Man Group Package und freuen Sie sich auf farbenfrohe und lustige Momente.

    • 2 Nächte
    • Frühstück inklusive - pro Person und Tag
    • Sekt - pro Person und Aufenthalt
    • Blue Man Group Ticket - pro Person und Aufenthalt

    PK1 + Poncho von Di - Do + So

    Wir bitten Sie unser Guest Care Centre direkt zu kontaktieren, damit wir die Tickets für das gewünschte Datum reservieren können - die Tickets sind nicht automatisch durch die Reservierung hinterlegt. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an info@hotel-berlin.de oder rufen unter der Nummer +49 30 2605 0 direkt an.