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Audi hat beim aktuellen A6 mit Dieselmotor eine neue Betrugsmasche angewandt. Ausgerechnet bei einem Modell, das den Kunden als besonders sauber angepriesen wurde. Wann wacht die Bundesregierung endlich auf? Ein Kommentar von Gerald Traufetter mehr. [ Forum ]

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Interview mit dem Leiter der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen "Ich frage mich, was ich falsch gemacht habe"

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Moin Heike,
oh, die Tasse steht auch schon lange auf meiner Liste. Sie sieht klasse aus und dann auch noch so liebevoll befüllt.
Ich wünsche dir noch einen schönen Tag.
Liebe Grüße schickt dir Heidi

Oh was für ein tolles Mitbringesl für einen Krankenbesuch. Da kann man ja nur ganz schnell wieder gesund werden
GLG
Tascha

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Arbeitssuche verändert sich im digitalen Zeitalter zusehends, gerade bei jungen Menschen: Apps zeigen ihnen passgenaue Jobangebote auf dem Smartphone an – und mit einem Klick können sie sich bewerben. Statt ein traditionelles Motivationsschreiben zu verfassen, beantwortet man heutzutage einfach drei Fragen mit kurzen per Handy aufgenommenen Selfie-Videos.

Damit sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer, ähnlich wie bei einer Flirt-App, per Klick finden oder „matchen“ können, müssen beide allerdings ein entsprechendes Profil einrichten. Für Bewerber kein Problem: Job-Apps, wie etwa Talentcube oder SelfieJobs, importieren die notwendigen Daten von bereits vorhandenen Profilen des Nutzers, beispielsweiseauf Xing oder LinkedIn.

„Gerade für Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, in denen Fachkräftemangel ein zunehmendes Problem darstellt, wird es immer wichtiger, die digitalen Möglichkeiten des modernen Recruitings umfassend zu nutzen“, sagt Prof. Dr. Anja Lüthy, Expertin für Personalmanagement der Technischen Hochschule Brandenburg. Dazu gehört die Einrichtung von Unternehmensprofilen auf Bewerbungsplattformen, die mit Smartphone-Apps arbeiten, ebenso wie positive Bewertungen des Arbeitsplatzes durch Mitarbeiter bei Arbeitgeberbewertungsportalen, wie Kununu oder Glassdoor. Denn junge Bewerber, die mit sozialen Netzwerken aufgewachsen sind, recherchieren im Verlauf ihres Bewerbungsverfahrens fast immer online zur Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur des potenziellen Arbeitgebers.

Außerdem gibt es einen zusätzlichen Trend: Die Jungen suchen nicht mehr nur gerne selbst, sie wollen am liebsten von ihren zukünftigen Arbeitgebern gefunden werden. Über Karriereportale wie Xing oder LinkedIn wollen Sie direkt angesprochen werden.

Unter dem Titel „ Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphone “ werden die neusten Trends und erste Erfahrungswerte digitaler Personalgewinnung präsentiert und darüber gesprochen, wie sie funktionieren: Prof. Dr. Anja Lüthy gibt eine Einführung ins Thema, Sebastian Hust, Gründer von Talentcube, stellt die von seinem Unternehmen entwickelte Video-Bewerbung per Smartphone App vor. Christian Maier, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Herzzentrums Berlin, referiert über Video-Content im Employer-Branding. Und Claus Hager, Leiter PR & Marketing sowie Pressesprecher des Ordensklinikums Linz/Österreich, stellt das Digitale Employer Branding seines Hauses vor. Joachim Prölß, Personalvorstand des Hamburger UKE wird gemeinsam mit Prof. Dr. Anja Lüthy die Sitzung moderieren.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Der Streit erscheint paradox: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will den sogenannten Pflege-TÜV aussetzen – die jährlichen Prüfungen von 24.000 deutschen Pflegeeinrichtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Die Überprüften hingegen kämpfen dafür, weiterhin geprüft zu werden.

Als Ulla Schmidt, die Gesundheitsministerin der ersten Großen Koalition, im Jahr 2008 im Bundestag ankündigte, dass die Menschen sich künftig online darüber informieren könnten, „wo gute und sehr gute Heime und ambulante Dienste zu finden sind und wo es weniger gute Heime und ambulante Dienste gibt“, erhielt sie noch den Applaus des christdemokratischen Koalitionspartners.

Seit der MDK im Sommer 2009 Pflegeheime und ambulante Pflegedienste zu überprüfen begann und an Schulnoten angelehnte Pflegenoten vergab, die fast immer zwischen 1,2 und 1,8 liegen, begann die Begeisterung vor allem in der CDU zu bröckeln. Spahn kritisierte schon vor Jahren, noch als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, einen hohen bürokratischen Aufwand und „äußerst geringen Nutzen für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen“. Es sei sogar ein Heim, das die Note eins bekommen hatte, später wegen erheblicher Mängel geschlossen worden, so Spahn damals. Deshalb will er den Pflege-TÜV so lange aussetzen, bis geeignetere Prüfmethoden entwickelt worden sind.

Die Verbände der Pflegeeinrichtungen, wie der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, kritisieren die einseitige Sicht auf die Pflegenoten, die eine Kernforderung der Pflegekassen gewesen seien. Denn tatsächlich werden bei den Prüfungen in der stationären Pflege 59 Einzelkriterien ermittelt, die auch Teil der für jede Pflegeeinrichtung online veröffentlichten Berichte seien. Darin werden beispielsweise Fragen untersucht, wie: Werden erforderliche Dekubitusprophylaxen durchgeführt? Sind Kompressionsstrümpfe/-verbände sachgerecht angelegt? Gibt es ein bedarfsgerechtes Speisenangebot für Bewohner mit Demenz? Wenn pflegebedürftige Menschen oder deren Angehörige nicht nur die erste Seite eines Berichts mit den Schulnoten ansehen, sondern alle vorhandenen Informationen auswerten würden, wäre das durchaus informativ, so Verbandschef Bernd Tews.

Im Bemühen um bessere Prüfkriterien haben sich in Hannover acht Altenpflegeeinrichtungen sogar – parallel zu den MDK-Prüfungen – in einem neuen Verfahren durch das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld prüfen lassen – in der Hoffnung, dem Gesetzgeber Alternativen zu bieten. Doch bislang hat dies den Minister nicht überzeugen können.

Unter dem Titel „ Zum aktuellen Stand der Pflegenoten: Meckern ist einfacher, als gutes Neues zu schaffen! “ diskutieren das Thema auf dem Hauptstadtkongress: Annette Scholz, Leiterin der Geschäftsstelle Qualitätsausschuss Pflege, Dr. Klaus Wingenfeld, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld, Oliver Blatt, Leiter der Abteilung Gesundheit des Verbandes der Ersatzkassen, und - als Moderator - Bernd Tews, Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Die Zusage dürfte dem neuen Bundesgesundheitsminister nicht schwer gefallen sein: Jens Spahn eröffnet am 6. Juni in Berlin den Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, der in diesem Jahr unter dem Motto steht: „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Erst vor zwei Jahren hat Spahn ein Buch publiziert mit dem Titel „Bessere Gesundheit durch digitale Medizin“. Der Kongress befasst sich also mit einem Lieblingsthema von Jens Spahn.

In der Eröffnungsveranstaltung, in der es um Visionäres für die Gesundheitsversorgung durch die Digitalisierung der Medizin gehen wird, referiert auch der prominente Spitzenforscher: Prof. Dr. Erwin Böttinger, Direktor des im vergangenen Jahr gegründeten Digital Health Center des Hasso-Plattner-Instituts der Universität Potsdam. Böttinger ist einer der weltweit führenden Forscher für personalisierte Medizin, einem zukunftsweisenden Feld, das vor allem auf Big Data, künstlicher Intelligenz und Pharmakogenomik basiert.

In der anschließenden Session diskutieren die neuen gesundheitspolitischen Sprecher aller Bundestagsfraktionen über „Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl“. Mit dabei: Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), Sabine Dittmar (SPD), Prof. Dr. Axel Gehrke (AfD), Maria Klein-Schmeink (B90/Grüne), Karin Maag (CDU), Harald Weinberg (Linke).

An den drei Tagen des 21. Hauptstadtkongresses werden viele weitere Spitzenpolitiker auf den Podien vertreten sein: In einer Veranstaltung diskutieren vier Gesundheitsminister aus den Bundesländern über die Zukunft der Gesundheit, nämlich Dr. Heiner Garg (FDP) aus Schleswig-Holstein, Stefan Grüttner (CDU) aus Hessen, Karl-Josef Laumann (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und die Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Das Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik“ erörtern vier Wirtschaftsminister aus den Ländern: die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), Anke Rehlinger (SPD) aus dem Saarland, Dr. Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz und Harry Glawe (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ärzteschaft wird durch Führungspersönlichkeiten zahlreicher Organisationen repräsentiert, zum Beispiel durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Rudolf Henke, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes, und Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes.

Aus dem Bereich der Krankenkassen treten auf dem Hauptstadtkongress auf: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest, Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer, und Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

Von den Vorständen großer Krankenhäuser und Krankenhausträger sind beim Hauptstadtkongress als Referenten dabei: Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes-Kliniken Berlin, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, PD Dr. Thomas Klöss, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Halle, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, und Prof. Wang Wei, Ärztlicher Direktor des Tongji Medical College in Wuhan/China.

Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

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Waschbär – natürlich ist besser! Unter diesem Motto steht das gesamte Angebot an Schuhen, Bekleidung, Kosmetik, Gartenbedarf, Kindermode, Möbeln und Haushaltsartikeln, das Sie in unserem Shop finden. Hier können Sie beruhigt nach Herzenslust shoppen, denn bei uns sind Sie sicher, dass Sie Naturmode kaufen, die unter fairen Bedingungen produziert wurde. Wir legen größten Wert auf Fairness, Nachhaltigkeit und Umweltschutz – und das bei ausnahmslos allen Produkten, die wir in unserem Shop anbieten. Ob Mode, Haushalt oder Garten: Wir setzen auf Natur!

Bei Waschbär finden Sie alles, was Sie brauchen um rundum nachhaltig und ökologisch zu leben. Entdecken Sie stilvolle Naturmode, Naturwäsche und gemütliche Homewear aus fairer Produktion, Schuhe, mit denen Sie jederzeit gut zu Fuß sind und Naturkosmetik, die Haut und Haare aufleben lässt. Statten Sie Haushalt und Küche mit umweltfreundlichen und praktischen Helfern aus und zaubern Sie mit unseren Deko-Artikeln eine kuschelige Atmosphäre in Ihrem Zuhause.

Auch für Ihren Bio-Garten finden Sie hier das Richtige. Egal ob Sie einen großen Garten gestalten oder es sich lieber auf dem Balkon gemütlich machen möchten: Waschbär unterstützt Sie mit Pflanzen aus ökologischer Aufzucht und dem passenden Gartenzubehör. Säen, pflanzen und ernten Sie Bio-Obst und -Gemüse im eigenen Garten und bieten Sie Nützlingen Nahrung und Unterschlupf mit Insektenhotel, Bienenweide und Schmetterlingsstation. So wird Ihr Garten zur Wohlfühl-Oase für Mensch und Tier. Auch Ihre Kinder können hier bedenkenlos toben und spielen.

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Gerade bei den Kleinsten ist es wichtig, auf reine Natur zu setzen. Darum finden Sie hier bei Waschbär vom Erstlings-Set bis zur Kinderzimmer-Ausstattung alles, was Ihr Baby braucht. Ob Babynahrung, Stillkissen oder Spielzeug: Hier ist alles bis ins Detail durchdacht. Der Waschbär Umweltversand bietet Ihnen fair gehandelte, ökologische Produkte für Haus und Garten, Bio-Mode für Groß und Klein und Schuhe, die nicht nur schick, sondern auch bequem sind. Sehen Sie sich um und stöbern Sie durch unser umfangreiches Angebot!

Als größtes ambulantes Gesundheits-, Therapie- und Dienstleistungsunternehmen Deutschlands versorgt die GHD GesundHeits GmbH Deutschland Menschen mit Bedarf an Hilfs-, Reha- und Arzneimitteln.

Wählen Sie Ihren Bereich, um uns und unsere Leistungen besser kennenzulernen.

Ob querschnittsgelähmte Personen oder Menschen mit einer Tetraspastik: der Spaß am Sport oder der aktiven Freizeitgestaltung verlangt bisweilen besondere Lösungen. Bei dem Versorgungsbereich der Aktiv-Rehabilitation geht es darum Menschen trotz Beeinträchtigung ein aktives Leben zu ermöglichen. Ob Skifahren mit einem Monoski, Bergwanderungen und Ballsportarten mit speziellen Aktivrollstühlen oder Fahrradfahren mit einem Handbike – wir machen es möglich.

  • Individuelle Beratung durch Mitarbeiter mit langjähriger Erfahrung, teilweise mit eigenem Handicap
  • Einweisungs- und Anwendungstrainings
  • Events und Seminare

  • Anpassung aller Hilfsmittel nach Maß zum Beispiel von Sportrollstühlen, Aktivrollstühlen und Handbikes
  • Reparatur von Sonderanfertigungen
  • Hilfsmittelcheck bei aktivem Gebrauch
  • Unterstützung bei Kostenklärung

Bei der GHD Gesundheits GmbH Deutschland sind wir im Schwerpunkt Ernährungstherapie in der Beratung von mangelernährten Patienten zuständig. Anhand einer Ernährungsberatung finden wir die optimalste, leitliniengerechte Ernährung für Sie und unterstützen Sie mit Trink- und/ oder Sondennahrung (enterale Ernährung) sowie Nahrungsergänzungsmittel, wie z.B. hochwertige Eiweißprodukte. Sollte Trink- oder Sondennahrung nicht ausreichen, weil Sie z.B. weiter abnehmen, bieten wir Ihnen Infusionstherapie (parenterale Ernährung) an. Wir beraten Sie und Ihren Hausarzt gerne in der Umsetzung.

Bei unseren therapieübergreifenden, bundesweiten Versorgungstrukturen setzen wir auf höchste Qualität.

  • Leitlinienkonforme Ernährungsberatung/Ernährungstherapie mit zertifizierten Ernährungsfachkräften
  • Trink- und Sondennahrung auf Ihre Bedürfnisse (Geschmacksrichtungen) und Krankheiten angepasst
  • Infusionstherapie für zu Hause (parenterale Ernährung in der häuslichen Umgebung)
  • Schulung und Anleitung im Umgang mit den individuell benötigten Produkten und Hilfsmitteln unter Einbeziehung von Angehörigen und ambulanter Pflege
  • Kochrezepte und Anwendungstipps für Trinknahrung und Nahrungsergänzungen
  • Lehrküchen Angebote für Patienten und Angehörige
  • Telefonische Ernährungsberatung

  • Koordination der Hilfs-, Reha- und Arzneimittelbestellung
  • Regelmäßige Ernährungsvisiten
  • Unterstützung bei Kostenklärung

Gesundheit und Umwelt '93: Beiträge zur ärztlichen Fortbildung: Vorträge aus dem Bundesgesundheitsamt anläßlich des 42. Ärztlichen Fortbildungskongresses in Berlin, Juni 1993

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Die spectrumK GmbH hat eine aktuelle bundesweite Ausschreibung auf der Online-Ausschreibungsplattform www.smaby.de veröffentlicht, die sich an Wirtschaftsprüfer richtet.

Gegenstand der Ausschreibung ist die Beauftragung mit der gesetzlichen Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts für die Geschäftsjahre 2018 und 2019 der spectrumK GmbH nach § 316 HGB sowie die freiwillige Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts der Geschäftsjahre 2018 und 2019 der InGef - Institut für angewandte Gesundheitsforschung Berlin GmbH.

Die Angebotsfrist endet am 19.04.2018, 12:00 Uhr. Die Vergabeunterlagen können über die Ausschreibungsplattform www.smaby.de abgerufen werden. Die Ausführungszeit ist für den Zeitraum Oktober 2018 – Juni 2020 vorgesehen.

Chancen für die Pflege: Von herausragenden Modellprojekten lernen

Berlin, 14. Februar 2018 Die aktuelle Sonderausgabe der Fachzeitschrift pflege\welt anlässlich der 4. Berliner Pflegekonferenz ist nun erschienen. Mit der pflege\welt wird der auf der Pflegekonferenz angestoßene Diskussionsprozess rund um das Thema Pflege fortgesetzt und verstetigt.

Die Pflege ist eines der wichtigsten Themen unserer Zeit und mehr und mehr Gegenstand einer breiten gesamtgesellschaftlichen Debatte. In der aktuellen Ausgabe der pflege\welt nehmen auf 114 Seiten ausgewiesene Experten, Politiker, Wissenschaftler und Praktiker kritisch Stellung zu aktuellen Fragestellungen rund um das Thema Pflege. Best Practice Beispiele aus dem In- und Ausland geben den LeserInnen motivierende und teilweise unkonventionelle Lösungsvorschläge auf den Weg. „Es wurden bereits viele interessante Modelle entwickelt, um den aktuellen Herausforderungen in der Pflege zu begegnen“, so Yves Rawiel, Geschäftsführer der spectrumK GmbH und Initiator der Berliner Pflegekonferenz. „Mit der Berliner Pflegekonferenz sowie der Fachzeitschrift pflege\welt geben wir eine Plattform, um von gut funktionierenden Modellen zu lernen, damit diese auf den gesamten Versorgungsprozess übertragen werden.“

Mecklenburg-Vorpommern engagiert sich: Sozialministerin Stefanie Drese ist Jurorin für den Marie Simon Pflegepreis

Um innovative Ansätze zur Versorgung der zunehmenden Zahl älterer und pflegebedürftiger Menschen aufzuzeigen, zeichnen spectrumK und der Deutsche Städte- und Gemeindebund im Rahmen der Berliner Pflegekonferenz jährlich die besten und innovativsten Projekte in Deutschland aus. Die hochrangige Expertenjury des Preises wird jetzt durch Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin Stefanie Drese verstärkt.

Mehr Ehrlichkeit, mehr Wertschätzung für den Beruf, mehr Kompetenzen für Kommunen: Während der hochrangig besetzten Podiumsdiskussion im Rahmen der Berliner Pflegekonferenz tauschten sich Experten über die Situation in der Pflege aus und gaben wichtige Impulse für die neue Bundesregierung.

Auch der zweite und finale Tag der von spectrumK ausgerichteten Berliner Pflegekonferenz bot Besuchern viel Information und Inspiration – von Leuchtturmprojekten über aktuelle Zahlen bis hin zu den besonderen Herausforderungen, vor denen das diesjährige Partnerbundesland Mecklenburg-Vorpommern steht.

iga beobachtet aktuelle Entwicklungen in der Arbeitswelt und untersucht, wie sich veränderte Arbeitsbedingungen und Anforderungen auf die Gesundheit der Beschäftigten auswirken können.

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Teures Angebot, welches mit hohem Aufwand im Alltag und mangelnder Nachvollziehbarkeit verbunden ist. weiterlesen.

Viele deutsche Apotheken verkaufen mit Almased einen Eiweißdrink, der für ganze fünf Stunden sättigend wirkt und gleichzeitig durch seine Rezeptur Übergewicht vermindern soll. Der Proteinanteil schützt dabei die Muskeln und lässt den Körper zur Verarbeitung auf Fettgewebe zurückgreifen, sofern der strenge Plan von ausschließlich drei Drinks pro Tag eingehalten wird.

Diese straffe Vorgabe erfüllen nur wenige Teilnehmer, da der Geschmack geradezu unterirdisch ausfällt und die fehlende Versorgung des Körpers sich in mangelnder Leistungsfähigkeit deutlich bemerkbar macht. Auch das völlige Ausbleiben eines Lerneffekts sorgt immer wieder für Jojo-Effekte, die eventuell verlorene Kilos wieder Rückkehr feiern lassen.

Langfristig leider mehr Schatten als Licht: Der Almased-Drink ist sicherlich nicht die beste Diät im Vergleich. weiterlesen.

Anbietern diverser Schlankheitspillen haftet seit Urzeiten ein sehr zweifelhafter Ruf in der Community an. Dementsprechend skeptisch beobachteten viele die Markteinführung von XLS Medical, welches in drei verschiedenen Ausführungen eine Blockade von Kohlenhydraten, verstärkte Fettbindung der Nahrung oder die Zügelung des Appetits begünstigt.

Die Wirkung der Inhaltsstoffe ist wissenschaftlich erwiesen und unterstützt den Gewichtsverlust bei richtiger Anwendung durchaus. Als alleiniges Mittel zum Abnehmen taugen die Tabletten jedoch nicht. Eine gesunde Ernährung und Sport müssen zusätzlich und sehr konsequent in den Prozess einfließen, damit sich überhaupt auf der Waage eine Abwärtsbewegung einstellt.

Nicht viel mehr als ein unterstützendes Beiwerk für Menschen, die wirklich alles einmal ausprobieren wollen. weiterlesen.

Hinter dem Stichwort "Low Carb" verbirgt sich ein wachsender Trend zur Vermeidung des übermäßigen Genusses an Kohlenhydraten. Hintergrund dieser auf den ersten Blick doch schwierig einzuschätzenden Denkweise ist das starke Wirken des Energieträgers auf den Blutzuckerspiegel. Steigt dieser an, schüttet unser Körper Insulin aus und sorgt für ein Hungerempfinden.

Leider schießen viele Low Carb Prinzipien mit zu starken Einschränkungen über das Ziel hinaus. Ein kompletter Verzicht auf Brot, Nudeln sowie Obst und Süßigkeiten zeugt von keinerlei gesundem Essverhalten. Ernährungswissenschaftler räumen Kohlenhydraten auch weiterhin einen wichtigen Stellenwert in unserer Nahrung zu, sofern die Maßhaltung nicht aus dem Rahmen fällt.

Von einem kompletten Verzicht auf Kohlenhydrate ist abzuraten, da er kein Schlüssel gegen Übergewicht ist. weiterlesen.

Eine Diät nur auf Basis von Haferflocken soll dank Fettverbrennung und hohem Sättigungsgrad zu den weniger anstrengenden Konzepten unserer Zeit gehören. In jedem Fall darf man Haferflocken als sehr gesundes Nahrungsmittel ansehen, da sie dem Körper wichtige Vitamine und Ballaststoffe zuführen. Das reicht jedoch nicht für eine Schlankheitskur aus.

Auf der Contra-Seite prangt der sehr hohe Kalorienwert, den Haferflocken leider generell beinhalten. Des Weiteren fördern Kohlenhydrate gerade am Abend Hunger, was die Mahlzeiten zu einem Problem werden lässt. Clevere Rezepte und Vollkornprodukte bieten sich als Alternative auch nur bedingt an, schaffen allerdings wichtige Abwechslung auf dem Tisch.

Eher eine Idee für eine Ernährungsumstellung, da der hohe Kalorienwert eine wirksame Diät erschwert. weiterlesen.

In Frankreich gehören seit über zehn Jahren die Dukan Diät und ihr Erfinder Dr. Pierre Dukan zu den bekanntesten Konzepten für einen raschen Gewichtsverlust. Der Allgemeinmediziner propagiert eine sehr eiweißhaltige Ernährung in Kombination mit einem strengen Verbot von Fetten und Kohlenhydraten, was die Auswahl der Nahrungsmittel bedenklich einschränkt und deren Einkauf teuer werden lässt.

Die extreme Umstellung bedeutet für den Körper sehr großen Belastungen durch Giftstoffe. Experten warnen vor Nierenschäden und Störungen des Stoffwechsels. Sogar die französische Behörde für Risikobewertung schaltete sich ein und bezeichnete das Ernährungssystem als gesundheitsschädigend. Erschreckend: nur ein Fünftel aller Anwender hält das neue Gewicht über längere Zeit.

Die sehr hohen gesundheitlichen Risiken und die äußerst eintönigen Mahlzeiten sind keine Empfehlung wert. weiterlesen.

Ein gnadenloser Speiseplan mit maximal 500 Kalorien pro Tag ist für kaum einen Menschen durchführbar. Spätestens ab dem dritten Tag stellen sich Heißhunger-Attacken ein, da der Körper geradezu verzweifelt nach Nährstoffen giert. Das Schwangerschaftshormon HCG macht diese Radikalkur jedoch möglich und gaukelt eine Unterversorgung vor, die den Abbau von Fettzellen aktiviert.

Was die Natur als letzten Schutzmechanismus für das Überleben von Mutter und Kind in Notzeiten plante, will der Mensch nun künstlich zur Gewichtsminderung ausnutzen. In Deutschland ist das Hormon für diesen Zweck nicht zugelassen, da es unweigerlich zu einem gefährlichen Vitaminmangel kommt. Firmen versuchen trotzdem über das Ausland den Markt mit Billigprodukten zu überschwemmen.

Risikoreiche Methode, die so gut wie kein deutscher Arzt bewilligt und in Eigenregie extrem schaden kann. weiterlesen.

Die Auswahl an Appetitzüglern nimmt seit Jahren stetig zu. Der verlockende Gedanke mit einer Pille schnell und einfach abzunehmen stellt oftmals die berechtigten Bedenken in den Hintergrund. Egal ob Quellmittel, Fettblocker oder Homöopathie - für gutes Geld erhält der Kunde eine große Auswahl an Angeboten im Internet und der Apotheke.

Dabei existieren seit Jahr und Tag deutlich günstigere und wirksamere Alternativen, die jeden Diätplan zumindest in Ansätzen aufwerten. Die Natur liefert einige erstaunliche Lebensmittel, welche Heißhunger-Attacken entgegenwirken und dazu auch noch gesund und bekömmlich sind. Einen Garant für schwindende Kilos stellt jedoch kein Mittel im Alleingang dar. Unsere Recherche spart dennoch bares Geld.

Ziehen Sie natürliche Produkte und gesunde Lebensmittel Pillen aus der Apotheke oder dem Internet vor. weiterlesen.

Ein Diät-Tipp aus der Apotheke sind Alli-Kapseln, von denen jeweils eine vor einer Hauptmahlzeit eingenommen wird. Der Wirkstoff der Tablette blockiert Enzyme im Verdauungstrakt unserer Körpers und sorgt auf diese Weise für eine Verringerung der Fettaufnahme. Die so gesparten Kalorien sollen beim Gewichtsverlust helfen und eine Schlankheitskur beschleunigen.

Die Ergebnisse zahlloser Erfahrungsberichte diverser Anwender bezeugen dem Produkt allerdings keine durchschlagende Wirkung. Viel mehr sind anstrengende Nebenwirkungen ein Dauerthema, da das eingesparte Fett über den Stuhl wieder ausgeschieden wird. Unangenehme Gerüche gelten als das kleinste Problem, während ein unkontrollierbarer Abgang wohl für viele der blanke Horror ist.

Nur in Kombination mit einer gesonderten Diät durchführbar und selbst dann nicht 100% erfolgsversprechend. weiterlesen.

Ein echter Klassiker zum Thema Abnehmen sind Formoline L112 Tabletten. Seit vielen Jahren bieten Apotheken dieses Präparat gerne Kunden an, die einige Pfunde ihres Körpergewichts verlieren möchten. Der enthaltene Wirkstoff blockiert zu einem gewissen Grad die Aufnahme von Nahrungsfetten im Verdauungssystem, welche dann unverarbeitet wieder ausgeschieden werden.

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Beyond Heuristics and Biases: How to Make Cognitive Illusions Disappear. University of California, Santa Cruz, USA, 1990.

Discovery and Scientists' Tools of Justification. University of California, Los Angeles, USA, 1990.

Confidence in One's Knowledge. 28th Bayesian Research Conference, Studio City, CA, USA, 1990.

Beyond Heuristics and Biases: How to Make Cognitive Illusions Disappear. Stanford University, USA, 1990.

Haben Menschen zu viel Vertrauen in ihr Wissen? University of Tübingen.

From tools to theories: Reflections on theory construction in cognitive psychology. Center for Advanced Study in the Behavioral Sciences, Stanford, CA, 1989.

Theory revision in cognitive psychology. Lund University, Sweden, 1989.

Kognitive Metaphern und Kognitive Illusionen. University of Freiburg, Germany, 1989.

Probabilistisches Denken. University of Basel, Switzerland, 1989.

Kognitive Täuschungen und Rationalität. University of Bern, Switzerland, 1988.

From tools to theories: On theory construction in cognitive psychology. University of New Hampshire, Durham, 1988.

How statistics became institutionalized and turned into metaphors of mind. Harvard University, Cambridge, MA, 1988.

Die Abhängigkeit der wahrgenommenen Fläche von der Form: Kontexteffekte im Urteil von Kindern. University of Frankfurt, Germany, 1988.

From tools to theories: On theory construction in cognitive psychology. XXIV International Congress of Psychology, Sydney, Australia, 1988.

Über kognitive Illusionen, Heuristiken und Rationalität. University of Tübingen, Germany, 1988.

Induktives Denken, kognitive Täuschungen und Rationalität. University of Salzburg, Austria, 1988; University of Munich, 1988; University of Fribourg, Switzerland, 1988.

Subjektive Theorien und kognitive Illusionen. University of Mannheim, Germany, 1988.

Vertrauen in das eigene Wissen: Wann tritt “overconfidence” nicht auf? 30. Tagung experimentell arbeitender Psychologen, Marburg, Germany, 1988.

Einige Reflektionen über Rationalität und Wahrscheinlichkeit. Technical University, Berlin, 1988.

Alternatives in psychological methodology and its implications for educational research. City University, NY, 1987.

On the history of significance testing in psychology. Harvard University, Cambridge, MA, 1987

Cognitive illusions. Harvard University, Cambridge, MA, 1987.

Cognition and rationality. University of Wisconsin, Madison, 1987.

Cognitive illusions. Purdue University, IN, 1987.

Kognition als intuitive Statistik: Wie aus Methoden Theorien werden. University of Frankfurt, Germany, 1987.

Über die Verwendung von Basisraten-Information. 29. Tagung experimentell arbeitender Psychologen, Aachen, Germany, 1987.

Heuristiken im Denken: Über Fehler bei Forschern und ihren Versuchspersonen. University of Münster, Germany, 1987.

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Auch wenn der Vorgang des „Knochen wieder in die richtige Position bringen“ bereits seit tausenden von Jahren praktiziert wird, so war doch Dr. Palmer der Erste, der erkannte, dass diese dispositionierten Knochen (Gelenke) auch zu einer Störung des Nervensystems führen, und damit die Funktionalität des ganzen Organismus beeinträchtigen. Denn der ganze Körper wird durch das Nervensystem kontrolliert. Unzählige Informationen werden jede Sekunde über das Nervensystem transportiert, um so jede einzelne Zelle und Faser des Körpers mit Informationen versorgt.

Das Rückenmark bildet dabei die „Informationsautobahn“, über welche ständig Informationen transportiert werden. Dr. Palmer entdeckte, dass die Knochen der Wirbelsäule (Wirbelkörper) das Rückenmark zwar beschützen, aber gleichzeitig auch Druck auf dieses sowie die Spinalnerven ausüben können – wenn die Wirbel aus ihrer anatomisch richtigen Position geraten. Dieser Druck kann zu Fehlinformationen oder sogar zu einer Unterbrechung des Informationsflusses der Signale vom Gehirn führen.

Ein fehlausgerichteter Wirbel und die dadurch verursachte Nervenstörung bezeichnet man in der amerikanischen Chiropraktik als Subluxation (Blockade). Schlussendlich führen diese fehlausgerichteten Wirbelkörper oder Subluxationen dazu, dass die Funktionsfähigkeit des gesamten Körpers verringert wird, da die „Kommunikation“ des Nervensystems gestört wird. Der Organismus kann die Gesundheit schlechter erhalten, funktioniert und arbeitet schlechter, und die ihm angeborene Lebenskraft oder auch Lebensenergie kann er weniger zum Ausdruck bringen.

Chiropraktik definiert Gesundheit als weit mehr als nur die bloße Abwesenheit von Krankheit. Gesundheit ist ein Zustand des optimalen Ausdrucks von Leben in jedem Bereich.

Heutzutage ist Chiropraktik ein akademischer Beruf, eine Wissenschaft und Kunst, welche sich nicht mit Erkrankungen befasst, sondern mit vertebralen Subluxationen und deren Auswirkungen auf den Organismus. Chiropraktik ist insbesondere eine medizinische Grundversorgung, welche das Streben des Körpers nach Gesundheit und Gesunderhaltung in den Mittelpunkt stellt. Dabei hat die Chiropraktik die verschiedensten Techniken und Herangehensweisen hervorgebracht, um Subluxationen korrigieren zu können.

Chiropraktik definiert Gesundheit als weit mehr als nur die bloße Abwesenheit von Krankheit. Gesundheit ist ein Zustand des optimalen Ausdrucks von Leben in jedem Bereich.

American Chiropractic
Peter Hobauer
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82166 Gräfelfing

Öffnungszeiten:
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Auf diesen Seiten finden Sie wichtige Informationen zum Thema Pflege. Die Informationen zum Thema “Pflege und Rehabilitation” werden neu strukturiert und sind zum größten Teil noch innerhalb dieses Navigationspunktes zu finden.

Die Wirtschaftsmittelschule der Kantonsschule am Brühl ist eine Vollzeitschule auf der Sekundarstufe II und bietet folgende Lehrgänge an:

  • WMS Wirtschaftsmittelschule mit Schwerpunkt Sprachen
  • WMI Wirtschaftsmittelschule mit Schwerpunkt Informatikanwendung
  • IMS Informatikmittelschule

Die Wirtschaftsmittelschule verbindet eine breite Allgemeinbildung mit berufsbezogener Ausbildung und ebnet so den Weg in die Praxis sowie auch zu den weiterführenden Schulen.

Die Lehrgänge führen in vier Jahren zum Eidgenössischen Fähigkeitszeugnis EFZ (Lehrabschluss). Die WMS- und WMI-Schülerinnen und -Schüler erhalten das EFZ Kauffrau/Kaufmann, die IMS-Schüler das EFZ Informatiker/in, Fachrichtung Applikationsentwicklung sowie die Berufsmatura Wirtschaft und Dienstleistung, Typ Wirtschaft.

Dieser Abschluss berechtigt zum prüfungsfreien Übertritt an eine Fachhochschule, gilt aber auch als Lehrabschluss.

Die WMS- und WMI-Schülerinnen und -Schüler absolvieren im 6. und 7. Semester ein kaufmännisches Praktikum, diejenigen der IMS im 7. und 8. Semester ein Informatikpraktikum. Während dem Praktikum erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Gehalt.

Die Wirtschaftsmittelschule schliesst an die dritte Sekundarklasse an. Voraussetzung für den Eintritt ist eine bestandene Aufnahmeprüfung (siehe unten).

Die Probezeit beträgt ein Semester.

Die Administrationsgebühr für die Aufnahmeprüfung beträgt Fr. 200.–. Obere Altersgrenze bei Eintritt in die 1. Klasse ist 18 Jahre.

Die Lehrgänge der Wirtschaftsmittelschule werden an den Kantonsschulen am Brühl St.Gallen und Sargans geführt.

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Sharma AM, Wittchen H-U, Kirch W et al. (2004) High prevalence and poor control of hypertension in primary care: cross sectional study. Journal of Hypertension 22: 1-9.
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Becker S (2004) Sport als Massenphänomen. Eine empirische Untersuchung mit Bundes-Gesundheitssurvey 1998. Diplomarbeit. Fakultät für Sozialwissenschaften, Universität Mannheim.

Flohr M (2004) Analyse der ökonomischen und demografischen Determinanten von Sportaktivitäten in Deutschland. Arbeitspapier 27, Institut für Statistik und Ökonometrie, Mainz.
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Hanssen-Doose A (2004) Physical Activity an Quality of Life in Individuals with and without Diabetes Mellitus. Master Thesis, Hochschule für angewandte Wissenschaften, Hamburg.
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Beitz R, Dören M, Knopf H, Melchert H-U (2004) Selbstmedikation mit Over-the-Counter-(OTC-)Präparaten in Deutschland. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 47 (11): 1043-1050.
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Lipinski S (2004) Rückenschmerzen in der BRD: berufsbezogene, soziale und psychologische Korrelate und berufsgruppenspezifische Prävalenzen. Diplomarbeit. Psychologisches Institut der Universität Heidelberg.

Beitz R, Mensink GBM, Rams S, Döring A (2004) Vitamin- und Mineralstoffsupplementierung in Deutschland. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 47 (11): 1057-1065.
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Randoll D (2004) Rückenschmerzen in der BRD: psychologische und soziale Korrelate geschlechtsspezifischer Prävalenzen. Diplomarbeit. Psychologisches Institut der Universität Heidelberg.

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Jacobi F, Klose K, Wittchen H-U (2004) Psychische Störungen in der deutschen Allgemeinbevölkerung: Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen und Ausfalltage. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 47: 736-744.
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Jacobi F, Wittchen H-U, Hölting C, Höfler M, Müller N et. al. (2004) Prevalence, comorbidity and correlates of mental disorders in the general population: Results from the German Health Interview and Examination Survey (GHS). Psychological Medicine 34:597-611.
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Klose M, Jacobi F (2004) Can gender differences in the prevalence of mental disorders be explained by sociodemographic factors? Archives of Women´s Mental Health 7 (2): 133-148.
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Knopf H (2004) Arzneimittelanwendung bei Frauen und Männernmit koronarer Herzkrankheit. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 47 (11): 1051-1056.
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Lampert T, Thamm M (2004) Soziale Ungleichheit des Rauchverhaltens in Deutschland. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 47 (11): 1033-1042.
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Swart E, Hoffmann B (2004) Modifiziert der Sozialstatus die gesundheitlichen Auswirkungen von Lärmexpositionen? In: Badura B, Hurrelmann K, Krämer A, Laaser U (Hrsg.) Umweltgerechtigkeit. Weinheim: Juventa: 199-220.

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Robert Koch-Institut (2003) Bundes-Gesundheitssurvey: Arzneimittelgebrauch. Konsumverhalten in Deutschland. Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Berlin: Robert Koch-Institut.
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Robert Koch-Institut (2003) Bundes-Gesundheitssurvey: Alkohol. Konsumverhalten in Deutschland. Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Berlin: Robert Koch-Institut.
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Wehler M, Geise A, Hadzoinerovic D et al. (2003) Health-related quality of life of patients with multiple organ dysfunction: Individual changes and comparison with normative population. Crit Care Med 31 (4): 1094-1101.

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Bettwanzen galten in Deutschland als nahezu ausgerottet, doch die kleinen Blutsauger breiten sich auch hierzulande wieder aus. Als Hauptursache gelten zunehmende Resistenzen der Tiere gegen chemische Insektizide. weiterlesen

Bettwanzen galten in Deutschland als nahezu ausgerottet, doch die kleinen Blutsauger breiten sich auch hierzulande wieder aus. Als Hauptursache gelten zunehmende Resistenzen der Tiere gegen chemische Insektizide. weiterlesen

Weltpinguintag am 25. April – Neues Forschungsprojekt zum Hörvermögen von Pinguinen gestartet weiterlesen

Weltpinguintag am 25. April – Neues Forschungsprojekt zum Hörvermögen von Pinguinen gestartet weiterlesen

Langlebige Stoffe, die in die Gewässer gelangen, führen dort oft jahrzehntelang zu Problemen. weiterlesen

Langlebige Stoffe, die in die Gewässer gelangen, führen dort oft jahrzehntelang zu Problemen. weiterlesen

Im Jahr 2017 emittierten die stationären Anlagen in Deutschland im Emissionshandel rund 438 Millionen Tonnen Kohlendioxidäquivalente. weiterlesen

Im Jahr 2017 emittierten die stationären Anlagen in Deutschland im Emissionshandel rund 438 Millionen Tonnen Kohlendioxidäquivalente. weiterlesen

Das UBA legt mit dem Abschlussbericht "Weiterentwicklung von Kriterien zur Beurteilung des schadlosen und ordnungsgemäßen Einsatzes mineralischer Ersatzbaustoffe und Prüfung alternativer Wertevorschläge" erstmals umfassende Bewertungsgrundlagen für einen boden- und grundwasserschonenden Einsatz von mineralischen Ersatzbaustoffen vor. weiterlesen

Der Luftqualitätsgrenzwert für Stickstoffdioxid (NO2) wird in vielen Städten überschritten. Das liegt vor allem an Diesel-Pkw; sie sind mit 72,5 Prozent an den NO2-Emissionen im Stadtverkehr beteiligt. Auch Binnenschiffe stoßen erhebliche Mengen an Stickoxiden (NOx) aus. Trotzdem haben sie keinen deutlichen Einfluss auf die hohe NO2-Belastung in deutschen Innenstädten. weiterlesen

Luftschadstoff-Grenzwerte zum Schutz der menschlichen Gesundheit gelten für alle Bürgerinnen und Bürger. Deshalb müssen sie überall eingehalten werden. Für die Lage und Zahl der Messstationen sowie für die verwendeten Messverfahren gibt es klare gesetzliche Vorgaben, die europaweit gelten. weiterlesen

Drei besonders wirksame Insektizide dürfen nicht mehr im Freiland eingesetzt werden, dafür haben die EU-Staaten am Freitag, 27. April, in Brüssel gestimmt. Das UBA begrüßt die Entscheidung. Die Gefahr der Wirkstoffe für die Artenvielfalt wurde bereits im Februar von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigt. weiterlesen

Ab dem 15. August 2018 werden nahezu alle elektrischen und elektronischen Geräte vom Elektro- und Elektronikgerätegesetz umfasst, z. B. auch Möbel mit eingebauten elektronischen Teilen oder Schuhe mit Leuchtelementen. Mit der Änderung im ElektroG soll sichergestellt werden, dass mehr Altgeräte im Recycling landen. weiterlesen

Das UBA hat 15 erfolgreiche Projekte zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels für den „Blauen Kompass“ nominiert: von Dachbegrünung über lokalen Hochwasserschutz bis hin zu Hitzeschutz-Schulungen für Pflegepersonal. Eine Expertenjury wählt Ende Mai die Gewinner aus drei Kategorien aus. Zudem konkurrieren die 15 Projekte bis zum 9. Mai bei einer Internetabstimmung um den Publikumspreis. weiterlesen

Bis 2030 möchte das Umweltbundesamt seine eigenen CO2-Emissionen um 70 Prozent reduzieren, die erneuerbare Energieerzeugung verdoppeln und die Emissionen der Dienstwagen auf null senken. Das sind drei der Ziele, die sich das UBA auf dem Weg zur treibhausgasneutralen Behörde selber setzt und die es nun in seiner neuen Umwelterklärung veröffentlicht. weiterlesen

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Qualifizierte und motivierte Mitarbeiter sind eine wichtige Grundlage für den Unternehmenserfolg …

Im Rahmen gegenwärtiger demografischer und gesellschaftlicher Trends zeigt IEGUS in seinen Gutachten und Studien den …

Der akute Fachkräftebedarf in Gesundheitsberufen, Freizügigkeit von Patienten und deren grenzüberschreitende Versorgung …

Technologischer Fortschritt fördert nicht zwingend das Gemeinwohl. Er kann unbeabsichtigte …

Jeder Mensch besitzt etwa 2 Milliarden Hautzellen, die lebenswichtige Funktionen im menschlichen Körper übernehmen. Die Haut gibt unserem Körper seine Kontur; sie schützt die inneren Organe, hält schädliche Stoffe aus der Umwelt ab oder filtert sie, wie beispielsweise das UV-Licht.

Während die Einen sich im Sommer in den Strohballen wälzen können, kriegen andere bereits bei dem Gedanken an eine Sommerwiese ein Kribbeln in der Nase.

Die Pollenallergie gehört zu den am weitesten verbreiteten Allergien. Im Volksmund wird diese Allergie auch als Heuschnupfen bezeichnet. Ca. 1/5 der Deutschen leiden an einer Allergie gegen Pollen.

Die Erfindung des Fieberthermometers hat keiner unserer heutigen Zeitgenossen mehr miterlebt. Das erste Thermometer überhaupt, soll der Wissenschaftler Galileo Galilei gebaut haben – er hat sich dabei den vorausgehenden Forschungsprozess seiner Kollegen zunutze gemacht. [mehr lesen]

Es wird kaum einen Menschen geben, der noch nie Kopfschmerzen gehabt hat. 50 Millionen Menschen leiden allein in Deutschland an Kopfschmerzen. Die meisten dieser Arten sind harmlos, sogenannte Bagatellschmerzen, die aufgrund eines bestimmten Ereignisses auftreten, wie eine durchfeierte Nacht, zu viel Alkohol oder aber langes Arbeiten am Bildschirm. [mehr lesen]

Nicht dem Leben mehr Tage, sondern den Tagen mehr Leben geben: Dies ist die Aufgabe eines Hospizes. Wenn die Betreuung eines schwerkranken Menschen zuhause aus medizinischen oder sozialen Gründen nicht möglich ist, kann er seine letzte Lebenszeit in einem Hospiz verbringen.
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