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DSTIG-Stellungnahme zum Beschlussentwurf der HPV-Impfung bei.

DSTIG-Stellungnahme zur QWiG-Gesundheitsinformation: Entwurf.

DSTIG-Stellungnahme zum Konzept für ein nationales Gesundhei.

Stellungnahme der DSTIG zum Antrag der SPD-Fraktion zur bund.

Koordinierungsgremium zur Strategieumsetzung "BIS 2030" Das.

DSTIG empfiehlt Männern, die Sex mit Männern haben (MSM), di.

Kooperation zwischen DSTIG und DGPFG Die DSTIG und die Deut.

PrEP-Empfehlungen aus Norwegen In Norwegen (Universitätskli.

Positionen und Empfehlungen zur PrEP der DSTIG Bochum, Mai.

Schaudinn-Hoffmann-Plakette 2017 für Prof. Dr. Helmut Schöfe.

DSTIG-Ehrenmitgliedschaft für Prof. Dr. Moi Prof. Dr. Haral.

Jetzt anmelden! Termine für Berlin & Bochum Curriculum.

Stellungnahme zum Thema "Schnelltest-Diagnostik" Die gemein.

Präexpositionsprophylaxe (PrEP) für Europa - Ergebnisse der.

Präexpositionsprophylaxe (PrEP) Die DSTIG hat im April 2016.

Neue STI-Zahlen aus den USA In ihrem Jahresbericht “Sexuall.

Stellungnahme der DSTIG zur Umsetzung des geplanten Prostitu.

Jetzt neu: Kostenlose DSTIG-Mitgliedschaft für Studierende.

Aktuelle Informationen sind auf dieser Website für Sie zusammengestellt. Bei Fragen oder Anregungen kontaktieren Sie uns bitte. This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

SAVE THE DATE: 63. Deutscher STI-Kongress 2018 vom 06.-09. Juni 2018 in Bochum!
"STI auf der Spur: vorbeugen, erkennen, behandeln"

Den Ankündigungsflyer zu dem Kongress und erste Informationen finden Sie hier.

Rückblick zum 3. Fachtag "Sexuelle Gesundheit: Forschung zur Sexarbeit & STI-Forschung" am 24./25. November 2017 im Bürgerhaus Köln-Kalk

Weitere Informationen finden Sie hier!

WALK in RUHR (WIR) - Zentrum für Sexuelle Gesundheit und Medzin gibt der DSTIG eine neue Heimat

Deutsche Version 2.1 (Stand 11.2014) HIER ALS PDF

HIER gehts zur neuen Broschüre

HIER geht es zur Webseite des STI-Kongresses 2016!

HIER geht es zur Website zum Leopoldina-Symposium 2016!

Haben Sie Anregungen oder Fragen?

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Die Kastration des Rüden ist natürlich ein Eingriff in den Körper und als solcher mit - wenn auch meist geringfügigen - Leiden und Risiken verbunden. Sie sollte daher nicht unnötig durchgeführt werden. Die Kastration ist auch bei weitem kein Allheilmittel für Verhaltensprobleme. Die Auswirkungen sind viel enger begrenzt, als gemeinhin angenommen wird. Eine Kastration ersetzt nicht die richtige Sozialisation, Erziehung und verhaltensgerechte Haltung des Hundes. Sie ersetzt, wenn erst einmal Probleme aufgetreten sind, auch selten eine Verhaltenstherapie. Sie kann sich aber im Einzelfall für das betroffene Tier und dessen gesamte Umgebung sehr positiv auswirken, wenn sie nach sorgfältiger Diagnosestellung erfolgt.

In Zweifelsfällen lässt sich die Wirkung durch eine vorübergehende chemische Kastration mit Antiandrogenen weitestgehend imitieren. Die Depotinjektion bewirkt in der Regel innerhalb von zwei bis drei Tagen eine der chirurgischen Kastration vergleichbare Verhaltensänderung. Diese hält ca. drei bis vier Wochen an. Die Gabe von Antiandrogenen kann daher als Hilfsmittel zur Diagnoseabsicherung und als Entscheidungshilfe für die Besitzer herangezogen werden. Sei es vielleicht auch nur, um den Zweifler oder überzeugten Kastrationsgegner zu beweisen, dass der kastrierte Rüde weder Jagdtrieb noch Wach- und Schutzverhalten einbüßt und sich auf der Hundewiese auch nicht von jedem Zwergdackel dominieren und besteigen lässt. Denn trotz aller rationalen Argumente für und gegen die Kastration, ausschlaggebend für die Entscheidung des Besitzers ist doch meist die emotionale Seite. Wenn das Problemverhalten erfolgreich reduziert wird und der Rüde trotzdem noch "seinen Mann steht", kann Mann der Kastration seines Hundes wesentlich leichter zustimmen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Kastration des Rüden als alleinige Maßnahme nur in wenigen Fällen eine Lösung für Verhaltensprobleme darstellt. Sie ist aber als unterstützende Maßnahme im Rahmen einer Verhaltenstherapie bei geschlechtsspezifischen Problemverhaltensweisen oft sinnvoll und notwendig.

Die routinemäßige Kastration von Rüden führt zwar nicht zu negativen Verhaltensänderungen, bringt aber auch keine wesentlichen Vorteile. Sie ist daher aus ethologischer Sicht nicht zu begründen. Da die meisten in Deutschland gehaltenen Rüden keinen unkontrollierten Freigang haben, ist das Argument der Populationskontrolle bei uns nicht stichhaltig.

Bei eindeutiger medizinischer oder verhaltensmäßiger Indikation spricht allerdings aus der Sicht der Verhaltenstherapie auch nichts gegen eine Kastration.

© Dr. Christiane Quandt, 1998

Der Artikel erschien u. a. in Der Retriever, Mitgliederzeitschrift des Deutschen Retrieverclubs, Heft 3/1998. Die Wiedergabe erfolgte mit freundlicher Genehmigung der Autorin.

In der DRC-Clubzeitschrift erschien im Mai 2011 ein ausführlicher Artikel über das Für und Wider der Kastration bei Rüde und Hündin.

Wir, die Mitglieder der bundesweiten Arbeitsgruppen Junge Pflege

… sind SchülerInnen und StudentInnen der Pflegeberufe bzw. frisch examinierte Pflegefachpersonen.

… sind Mitglieder im Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe DBfK – der größten Interessensvertretung für Beschäftigte der Alten-, Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpflege in Deutschland.

Wir setzen uns regional und bundesweit für die Ideen und Bedürfnisse der zukünftigen professionell Pflegenden ein. Wir leben gemeinsamen Gedanken- und Erfahrungsaustausch. Wir reden, lachen, denken, stecken uns eigene Ziele, planen Projekte und organisieren Veranstaltungen.

Wir schreiben PflegeZUKUNFT.

. regional, bundesweit und international.

. bist du bereit?

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Dann haben WIR genau das Richtige FÜR DICH.

Komm zur Junge Pflege, bring deine Wünsche ein, lerne neue Leute kennen, engagiere dich und lass uns gemeinsam etwas verändern. Zeig uns was dir wichtig ist.

Die Junge Pflege ist ein Bündnis von beruflich Pflegenden, Auszubildenden und Studierenden, die zum beruflichen und fachlichen Austausch zusammenkommen.

Werde jetzt aktiv!

  • Wir versorgen dich mit allen Informationen rund um den Beruf.
  • Wir beraten dich persönlich und helfen dir in allen Fragen rund um Ausbildung, Studium und Beruf.
  • Du erhältst kostengünstige Angebote zur Fort- und Weiterbildung - so bleibst du auch nach der Ausbildung fachlich fit.
  • Sei Teil einer starken Gemeinschaft. Du kannst mitbestimmen und gibst den Zielen für eine bessere Pflege ein Gewicht.
  • Politischer Einfluss für Pflege - 100% authentisch: Pflegende sprechen für KollegInnen in Politik und Gesellschaft.

  • Wir bieten dir fachlich kompetenten Versicherungsschutz: Berufshaftpflicht und Rechtsschutz sichert dich ab.
  • Für dich gibt es monatlich die größte Fachzeitschrift in Deutschland"Die Schwester Der Pfleger" auch mit online Zugang.

Die Unzufriedenheit im Pflegebereich ist groß und die enorm große Belastung zu spüren. Allein die Mitgliedschaft in einem Berufsverband finde ich gerade deshalb sehr wichtig. Die aktive Mitgliedschaft bei der Jungen Pflege macht Spaß und bietet viel Möglichkeit zum Austausch. Vor allem politische Aktionen interessieren mich dabei, denn hier hat man das Gefühl an den Wurzeln etwas bewegen zu können.

Mitglied in der AG Junge Pflege Südost

Besonders wichtig sind mir Rechte und der Umgang mit Auszubildenden und Studieren in der Pflege, da hier Weichen für die Zukunft gestellt werden. Berufspolitisches Interesse muss schon in der Ausbildung geweckt werden, um selbstbewusste, unabhängige Pflegekräfte zu bekommen, die sich wehren können!

Mitglied in der AG Junge Pflege Südost

Es ist toll, dass es einen Ort gibt, an dem man seine Kreativität, seine Gedanken, Ideen, Lösungen und Projekte in einer motivierten Gruppe von Gleichgesinnten gemeinsam entwickeln kann.

Wie bereits Agnes Karll sagte: „Aber wer soll denn unseren Beruf aufbauen, wenn wir es nicht selbst tun. Wir haben kein Recht zu verlangen, dass andere es tun.“ Genauso sieht es aus - und das ist der Grund, warum ich dabei bin!

Mitglied in der AG Junge Pflege Nordwest

Ich bin Nina, arbeite schon seit ein paar Jahren als Gesundheits- und Krankenpflegerin in Berlin. Bei der AG Junge Pflege vom DBfK Nordost engagiere ich mich um die Zukunft der Pflege aktiv mit zu gestalten, mehr über politische Arbeit zu erfahren und mich mit anderen engagierten jungen Pflegekräften zu vernetzen!

Ich bin über die Aktion "Pflege am Boden" zur Berufspolitik gekommen. In meiner Ausbildung zur Altenpflegefachperson habe ich die Pflege als einen tollen, fordernden, abwechlsungsreichen Beruf kennengelernt, aber auch schnell bemerkt, dass die gesellschaftliche Anerkennung und Wertschätzung des Berufs sehr gering ist. Die katastrophalen Personalsituationen und Rahmenbedingungen, die mir schon in der Ausbildung begegneten, möchte ich nun durch meine Mitwirkung bei der Jungen Pflege ändern.

Mitglied in der AG Junge Pflege Südost

Mein Ziel ist es, eine Plattform mitzugestalten, die den Austausch und die Vernetzung von Pflegenden unterstützt und fördert.

Mitglied in der AG Junge Pflege Südost

Als Mitglied der AG Junge Pflege bin ich ein Teil des Ganzen. Jeder bringt seine Stärken, Schwächen, Erfahrungen und Ideen ein, die zu einem großen Ganzen gebündelt werden. Diese Energie verwenden wir, um auf die zum Teil katastrophalen Arbeitsbedingungen aufmerksam zu machen. Doch wir wollen nicht nur meckern, sondern auch anpacken. Nur so können wir etwas bewirken. Wenn wir es nicht tun, macht es keiner und das können wir nicht zulassen.

Mitglied in der AG Junge Pflege Südost

Ich engagiere mich in der AG Junge Pflege, weil ich mich zusammen mit anderen coolen Menschen gerne für eine bessere, professionelle Pflege einsetze!

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Zu einer Vielzahl weiterer Veranstaltungen des Kongresses gehört auch die exklusive Vorstellung des Krankenhaus Rating Reports 2018. Der Report untersucht alljährlich die wirtschaftliche Situation deutscher Krankenhäuser.

Weitere Information zum Programm:

Der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation findet, wie der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, von Mittwoch, den 6. Juni 2018, bis Freitag, den 8. Juni 2018, statt. Profitieren Sie jetzt noch vom ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Zum Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 werden wieder 8.000 Spitzenvertreter und Entscheider aus Politik, Verbänden, Gesundheitswirtschaft und -management, Versicherungen, Wissenschaft, Medizin und Pflege zusammentreffen. Drei Tage lang geht es im Berliner CityCube in rund 200 Einzelveranstaltungen um alle Facetten des Gesundheitswesens.

Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt. Dann wird eine neue Bundesregierung bereits einige Monate im Amt sein. Zu erwarten sind neue Schwerpunkte in der Gesundheitspolitik und zum Teil auch neue Gesichter, die diese Politik repräsentieren. Wichtige Vertreter aus der Gesundheitspolitik werden Rede und Antwort stehen und die für die nächste Legislaturperiode geplanten Vorhaben zur Diskussion stellen.

Auf der Agenda wird die Zukunft der Kassen stehen und mögliche Veränderungen der Kassenlandschaft wie auch die Reformen, die beim Morbi-RSA zu erwarten sind. Diskutiert wird zudem, wie es mit der qualitätsorientierten Vergütung im Krankenhaus weitergeht und ob es Richtungsentscheidungen bei der Überwindung der sektoralen Spaltung des Gesundheitswesen sowie bei den großen Zukunftsthemen Fachkräftesicherung, Innovation und Translation geben wird. „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“ lautet das Motto beim nächsten Hauptstadtkongress. Hier ist sich die Politik einig und will den Rückstand Deutschlands gegenüber anderen Ländern bei der Digitalisierung aufholen.

Digitalisierung wird in der Politik zur Chefsache. Die zu erwartende Digitalisierungsstrategie der Bundesregierung wird auf dem Hauptstadtkongress zur Diskussion gestellt. Es geht auch um eine realistische Umsetzungsplanung für die elektronische Gesundheitskarte. Gefragt wird zudem: Was bringt die Digitalisierung dem Patienten und den Mitarbeitern? Welches Potenzial hat sie für Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung? Welche Chancen bergen Robotik und künstliche Intelligenz? Welche Fortschritte bringt die Präzisionsmedizin bei der zielgerichteten Behandlung? Wie steht es mit Datenschutz und Cybersicherheit?

Unter dem Dach des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik finden wie in jedem Jahr drei wichtige Fachkongresse statt, und zwar der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation, der Deutsche Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum. Sonderformate des Kongresses sind wieder der Tag der Versicherungen, der Fachärztetag und der Apothekertag.

Nutzen Sie jetzt den ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

Der zwanzigste Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist am 22. Juni 2017 zu Ende gegangen. Mit 8.250 Besuchern aus allen Bereichen des deutschen Gesundheitswesens hat der Jubiläumskongress einen Besucherrekord aufgestellt.

Drei Monate vor der Bundestagswahl wurde der Kongress, der unter dem Motto “Qualität und nachhaltige Finanzierung” stand, von intensiven Debatten über die Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung geprägt, in denen gegensätzliche Ziele innerhalb der Großen Koalition deutlich wurden:

Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Hilde Mattheis, kündigte an: „Wir wollen die Weichen stellen, für eine Bürgerversicherung.“ Maria Michalk von der CDU sprach sich für einen Fortbestand der privaten Krankenversicherung (PKV) aus: „Die CDU/CSU-Fraktion ist die einzige, die an der Dualität festhält. Wir brauchen diesen Wettbewerb.“

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hatte der Bürgerversicherung bereits zuvor, beim Auftakt des Kongresses, eine Absage erteilt: “Das einzig Gute an der Bürgerversicherung ist der Name”, so Gröhe. Der Minister hob hervor, dass die PKV oft sehr schnell medizinische Innovationen aufgenommen habe und damit auch die Gesetzliche Krankenversicherung “unter Druck gesetzt” habe.

Als dringend notwendig bezeichneten es die gesundheitspolitischen Sprecherinnen aller vier Bundestagsfraktionen, dass sich die Politik in der kommenden Legislaturperiode der Verbesserung sektorübergreifender Versorgung annehme. Wenn man dies erreichen wolle, seien die Akteure des Gesundheitswesens allerdings wie „ein Bollwerk, gegen das man angehen muss”, kritisierte Hilde Mattheis (SPD).

Einigkeit herrschte auf dem Hauptstadtkongress auch darüber, dass nach der Bundestagswahl eine Neujustierung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs geben müsse. Um den Morbi-RSA weniger anfällig für Manipulationen zu gestalten, schlug die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Maag vor, dass ambulante Diagnosen künftig nicht mehr berücksichtigt werden sollten. Die Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Ulrike Elsner, erhob die Forderung, dass nicht nur die Morbidität der Versicherten Kriterium für die Zuweisung von Geldern aus dem Gesundheitsfonds sein dürfen, sondern vielmehr auch die Ausgeben jeder Krankenkasse für Prävention.

Ein Schwerpunkt des Kongresses war auch die Krankenhauspolitik. Staatssekretär Jens Spahn aus dem Bundesfinanzministerium bezeichnete die ungelösten Probleme des Krankenhaussektors als größtes Problem des deutschen Gesundheitswesens. Er wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Bundesländer nach wie vor ihren Verpflichtungen zur Finanzierung von Investitionen nicht ausreichend nachkämen.

Der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner erklärte, nach der Krankenhausreform gelte es nun, „die Qualität und Patientengerechtigkeit noch weiter zu verbessern.” Grüttner kündigt an, Hessen werde daher “eigene und erweiterte Kriterien in den Krankenhausplan zur Notfallversorgung aufnehmen.“

Der auf dem Hauptstadtkongress vorgestellte Krankenhaus Rating Report 2017 kommt zu dem Ergebnis, dass sich die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser wieder leicht verschlechtert habe. Lag die Anzahl der Krankenhäuser mit erhöhtem Insolvenzrisiko im Jahr 2014 noch bei 8,6 Prozent, stieg sie in 2015, dem Untersuchungszeitraum des aktuellen Reports, auf 9,1 Prozent. Die Krankenhausstrukturen seien, so Prof. Dr. Boris Augurzky vom RWI Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung, nach wie vor in einigen Regionen ungünstig, es gebe zu viele kleine Einrichtungen, eine zu hohe Krankenhausdichte und zu wenig Spezialisierung. Allerdings habe der von 2016 bis 2018 eingesetzte Strukturfonds bereits eine gewisse Dynamik zur Optimierung entfacht und werde gut angenommen. „Es sollte grundsätzlich darüber nachgedacht werden, den Strukturfonds über das Jahr 2018 hinaus fortzuführen“, empfiehlt Augurzky.

Eine der herausragenden Veranstaltungen des im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Deutschen Ärzteforums war der Auftritt des Robotik-Pioniers Prof. Dr. Gordon Cheng. Cheng ist einer der weltweit führenden Köpfe in der Entwicklung neurosensitiver Roboter, die unter dem Schlagwort “Brain-to-Robot” für Furore sorgen. Eines seiner Projekte heißt “Walk again Project”: Querschnittsgelähmte lernen dabei zunächst, sich mithilfe eines sogenannten Exoskeletts, einer Art maschinell gesteuerten Overall, fortzubewegen. Das Exoskelett ist innen mit viel Sensorik ausgestattet, um möglichst viele trotz der Lähmung noch verbliebene Bewegungssignale abzufangen und in Bewegung umzusetzen. Das Erstaunliche: Nach ein paar Monaten Training beginnt der Querschnittsgelähmte in gewissem Maße Bewegungen wieder wahrzunehmen und sogar zu steuern. „Verantwortlich dafür ist vermutlich die sogenannte neuronale Plastizität. Das beschreibt die Fähigkeit des Gehirns, sich neu zu organisieren”, erklärte Cheng auf dem Hauptstadtkongress.

Der Deutsche Pflegekongress, ebenfalls Teil des Hauptstadtkongresses, stand unter dem Eindruck der intensiven Gesetzgebung, mit der die Bundesregierung dem Pflegenotstand entgegentreten will. Peter Bechtel, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Pflegemanagement und zugleich Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, warnte vor einer mangelhaften Umsetzung der von der Großen Koalition beschlossenen Personaluntergrenzen, die im kommenden Monat in ein Gesetz gegossen werden sollen: “Aus Personaluntergrenzen können schnell Personalobergrenzen werden, die dann keine Luft mehr für zusätzliches Personal lassen”, so Bechtel.

Der Präsident der rheinland-pfälzischen Pflegekammer, Markus Mai, sprach sich für eine stärkere politische Interessenvertretung für die Pflegeberufe aus. Nachdem es nun bereits in drei Bundesländern Pflegekammern gebe, müsse die Pflege auch auf Bundesebene eine starke Vertretung erhalten. „Das kann nur die Bundespflegekammer sein“, so Mai.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt.

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mehr als 8.000 Entscheidungsträger aus Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft kommen zusammen, wenn am nächsten Dienstag, dem 20. Juni 2017, der Hauptstadtkongress im Berliner CityCube eröffnet wird. Bei rund 150 Einzelveranstaltungen werden über 600 Referentinnen und Referenten auftreten – darunter viele Spitzenpolitiker aus Bund und Ländern, prominente Wissenschaftler und Führungspersönlichkeiten aus allen Institutionen des Gesundheitswesens.

Das Programm beim 20. Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit verspricht viel Spannung und fachlichen Austausch auf höchstem Niveau! Dafür sorgen über 150 Veranstaltungen, mehr als 600 Referenten und nicht zuletzt das Fachpublikum mit rd. 8.000 Teilnehmern. Das Programm der drei Fachkongresse und des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik wird ergänzt durch besondere Veranstaltungsreihen mit ausgewählten Themenkomplexen:

Während Krankenkassen und Gesundheitspolitiker oft betonen, Deutschland habe das beste Gesundheitswesen der Welt, gibt es in internationalen Vergleichen immer wieder unangenehme Befunde. So belegt Deutschland beispielsweise bei der Sterblichkeit von stationär aufgenommenen Herzinfarktpatienten unter 31 OECD-Ländern nur Platz 25 - hinter Ländern wie Polen, Slowenien oder Großbritannien. Und trotz des großen ambulanten Sektors werden in Deutschland so viele Diabetes-Patienten wie kaum in einem anderen OECD-Land stationär aufgenommen – auch hier Platz 25, weit hinter Großbritannien, Portugal, Ungarn oder Slowenien und direkt hinter den USA.

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Praxisbezogen, leicht durchführbar und zu jeder Zeit, an jedem Ort anzuwenden. Elemente aus dem Yoga & Qigong flechte ich zu Beginn jeder Stunde bzw. zum Ausklang mit ein.

Die Abfolge der Übungen wird über einen Zeitraum von 8 Einheiten in 6-8 Terminen, in der Gruppe erlernt und gefestigt, sodaß jede/r TeilnehmerIN durch das Üben die einzelnen Sequenzen wie: ATEMÜBUNGEN- RUHEÜBUNGEN- KÖRPERWAHRNEHNUNG,alleine und selbstverantwortlich im Alltag anwenden kann. Die einzelnen Stunden haben eine sehr klare, leicht zu erlernende Struktur, bauen aufeinander in ihrer Folge auf und wirken mit Musik, individuellen Formeln oder eingeflochtenen Fantasiereisen, auf verschiedenen Ebenen des Bewußtseins/ Unterbewußtseins selbstheilend und tief entspannend.

In der aufmerksamen Hinwendung zum Selbst können die Kursteilnehmer lernen, persönliche Emotionen positiv zu lenken,sich besser verstehen und akzeptieren zu lernen, Selbstvertrauen und Selbstsicherheit werden gestärkt und besonders durch Stress ausgelöste Organerkrankungen oder gestörte Organfunktionen können gezielt entlastet werden.Die Bewältigung von Problemen, Alltagsbelastungen und damit verbundene Stresssymptome werden deutlich reduziert, gleichzeitig entsteht ein Raum in dem die eigenen Ressourcen erkannt und umgesetzt werden können. Ermutigung zu persönlichen Projekten sowie eine freundliche Zuwendung den Mitmenschen gegenüber sind Ausdruck der erfolgreichen Anwendung des AT.

Das Autogene Training als Entspannungsmethode richtet sich an alle Menschen, die unter den Folgen von Stress,- körperlich und/oder geistig, Blockaden und Verspannungen oder Organschmerzen leiden (Abklärung mit dem behandelnden Arzt nach schweren Herzoperationen bzw. andere Organoperationen).
Sensibilisierung für die eigene Körperwahrnehmung wird erfahrbar!

Bitte bringen Sie zu den Kursen warme Socken und bequeme Kleidung mit


Die Alexianer GmbH betreibt bundesweit Krankenhäuser, Einrichtungen der Seniorenhilfe, Eingliederungshilfe und Jugendhilfe, Gesundheitsförderungseinrichtungen und Rehabilitationseinrichtungen, Werkstätten für behinderte Menschen und Integrationsbetriebe. Außerdem bieten wir ambulante Versorgungs- und Pflegeangebote an.

Mit rund 16.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Alexianer GmbH einer der größten katholischen Träger im Gesundheits- und Sozialwesen Deutschlands.

Träger der Alexianer GmbH ist die Stiftung der Alexianerbrüder. Noch heute – mit rund 800-jähriger Tradition – bildet die christliche Nächstenliebe das Fundament unserer Arbeit. Gesundheit, Pflege, Betreuung und Förderung von Menschen stehen bei uns im Mittelpunkt.

Wir laden Sie herzlich ein, unser Unternehmen und seine Einrichtungen kennen zu lernen.

"Humor ist, wenn man trotzdem lacht" Lesen Sie den kompletten Newsletter!

Unsere Themen: Professionalilsierung der Pflege bei den Alexianern, Interkulturelle Kompetenz stärken, Führung fördern und vieles mehr.

Im Jahresbericht begleitet unser Wappentier, der Pelikan, Sie durch architektonisch spannenden Alexianer-Einrichtungen.

MZEB sind neue spezialisierte Versorgungseinrichtung für Erwachsene mit geistiger Behinderung oder schweren Mehrfachbehinderungen Am 1. Juli 2018.

Berlin, 24. Januar 2018: Im Rahmen einer feierlichen Abendveranstaltung beim Kongress Pflege am 19. Januar wurde Platz eins des.

Jüngst besuchte eine Gruppe finnischer Experten aus Krankenpflege- und Gesundheitsforschungseinrichtungen die Alexianer Köln. Die Gäste.

Bereits seit 2010 rät die STIKO Schwangeren vor der Grippesaison zur Influenza-Impfung. Denn diese erkranken meist besonders schwer an Grippe. Doch die Impfraten sind sehr niedrig, obwohl die Grippe-Impfung Mutter und Kind schützt. Studien, z. B. aus der Charité, zeigen, dass die Impfung gut vertragen wird und weder für die werdende Mutter noch für ihr Kind ein Risiko darstellt.

www.agmk.de
Arbeitsgemeinschaft Meningokokken (AGMK)

www.stiko.de
Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut

Eine Impfpflicht haben wir nicht. Aber: Kinder haben ein Recht auf Schutzimpfungen, das in den Menschenrechten der Vereinten Nationen verankert ist.

Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) warnt vor unkritischem Umgang mit den neuen Grenzwerten für Bluthochdruck.

Der Impfausweis in Deutschland - eine lange Tradition
Das Deutsche Grüne Kreuz e. V. ( DGK ) hat den Internationalen Impfausweis vor mehr als 50 Jahren gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in der Bundesrepublik Deutschland eingeführt und gibt ihn seither in der Bundesrepublik heraus. Mehr.

Fachbücher beim DGK
Die „Impffamilie“ hat Zuwachs bekommen: die Impffibel für Medizinische Berufe. Sie richtet sich an alle, die sich fürs Impfen interessieren und sich rasch einen Überblick verschaffen wollen, sei es das Praxispersonal oder das Apothekenteam. Damit liegt neben dem Ratgeber Schwierige Impffragen – kompetent beantwortet, dem ausführlichen Handbuch der Impfpraxis und dem praktischen ABC der Impfstoffe das vierte Buch in dieser „Impfserie“ vor. Mehr.

DGK-Fachnewsletter
Der monatlich erscheinende Newsletter informiert medizinische Fachkreise kurz und prägnant über aktuelle Studienergebnisse, wichtige Diskussionsthemen und die geltenden Impfempfehlungen.
Außerdem werden die Informationsmaterialien des DGK zu vielen Bereichen des Impfens vorgestellt.
Sie können sich hier anmelden.

Neu: Vorsorgepässe für Frauen

Mit Hilfe des Vorsorgepasses werden Patientinnen motiviert, an den von Krankenkassen getragenen Vorsorgeuntersuchungen sowie IGeL im Rahmen der Vorsorge regelmäßig teilzunehmen.

Tabletten nie mit Grapefruitsaft
Viele, auch sehr gesunde, Lebensmittel verändern die
Wirkungen von Arzneimitteln. Diese kann verstärkt oder abgeschwächt werden, in Einzelfällen kann es sogar zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen. Mehr.

Schon seit 2010 gelten neue Richtlinien für die Wiederbelebung: Die Neuerungen vereinfachen die Hilfeleistung für Laien, aber viele wissen das nicht. Aus Angst vor Fehlern werden die lebensrettenden Maßnahmen oft unterlassen. Mehr.

Diabetiker müssen sich an neue Richtwerte gewöhnen
Statt Prozentwerte heißt es jetzt mmol/mol: Seit einiger Zeit müssen sich Patienten und Ärzte auf neue Maßeinheiten umstellen. Ursache für die Änderung ist, dass zukünftig der HbA1c-Wert exakter bestimmt werden soll. Den Online-Umrechner des Deutschen Grünen Kreuzes, mit dem man die alte in die neue Maßeinheit blitzschnell umrechnen lassen kann und Infors gibt es hier.

  • Unter der Übersicht Gesundheitsthemen finden Sie alles auf einen Blick. Hier können Sie sich ausführlich über einzelne Krankheitsbilder informieren.
  • Zu welchen Themen das DGK aktuelle Telefonhotlines bereitstellt, erfahren Sie unter Telefon-Hotlines.
  • Texte und Fotos aus dem Bereich Presse stehen Journalisten kostenfrei zur Verfügung. Dort finden Sie auch unsere regelmäßigen Pressedienste mit interessanten Artikeln rund um das Thema Gesundheit und Medizin.
  • Unter Veranstaltungen finden Sie Hinweise auf verschiedene Kongresse, Tagungen oder Pressekonferenzen.
  • Wenn Sie mehr über uns erfahren möchten, klicken Sie auf den Bereich Das DGK. Sie finden dort eine Darstellung des Vereins, seiner einzelnen Sektionen und Ziele.
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  • Ärzte und Apotheker finden umfangreiches Informationsmaterial im Bereich für Fachleute. Beispiele:
    • Impf-Service-Praxismappe, Vortragsmanuskripte, Reise-Impfberatung mit IBERA

Die Gewinner werden am 17.10.2018 in Berlin ausgezeichnet.
Alle Infos zum Zukunftspreis 2018

Einstellungen der Bevölkerung zur GKV-Finanzierung und -Versorgung
Zu den Umfrage-Ergebnissen

Die Broschüre liefert die wichtigsten Daten, Zahlen und Fakten des Gesundheitswesens in Deutschland
Zur Broschüre

Die Finanzarchitektur muss nachjustiert werden, sodass die wettbewerbliche Schieflage im Morbi-RSA beseitigt wird
Ulrike Elsner, vdek-Vorstandsvorsitzende Zum Positionspapier

Hygiene in Krankenhäusern und Pflegeheimen verbessern
Zur Resolution

Der vdek vertritt die Interessen der sechs Ersatzkassen TK, BARMER, DAK-Gesundheit, KKH, hkk und HEK
Über uns

Der vdek ruft die Delegierten des Deutschen Ärztetages dazu auf, das Fernbehandlungsverbot für Ärzte zu kippen. Online-, Video- und Telefonsprechstunden müssten künftig bundesweit auch ohne vorherigen Praxisbesuch möglich sein. Dies sei ein wichtiger Schritt zu mehr Digitalisierung in der ambulanten Versorgung. » Lesen

Die Digitalisierung und Big Data sind in aller Munde. Doch wo liegen die Chancen für Diagnostik, Therapie und Forschung? Das waren die Themen des diesjährigen vdek-Zukunftsforums, zu dem der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) am 25. April in Berlin geladen hatte. » Lesen

Die Sozialparlamente der Ersatzkassen haben anlässlich der Europäischen Impfwoche (23.-29.4.2018) die Bevölkerung in Deutschland aufgerufen, ihren Impfstatus zu prüfen und fehlende Impfungen nachzuholen. » Lesen

Prof. Dr. Heinz Rothgang und sein Team von der Universität Bremen entwickeln derzeit ein Personalbemessungsverfahren in Pflegeeinrichtungen. In ersatzkasse magazin. stellt er Chancen und Risiken eines solchen Verfahrens vor. » Lesen

Die Ersatzkassen begrüßen, dass der Bundesgesundheitsminister ein Gesetz zur Entlastung der Versicherten in der GKV auf den Weg bringt und damit die Kosten für den medizinischen Fortschritt nicht mehr allein von den Versicherten zu tragen sind. Das erklärt Ulrike Elsner anlässlich des jetzt vorgelegten Referentenentwurfs für das "GKV-Versichertenentlastungsgesetz". » Lesen

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) ist für die Entwicklung eines Instruments zur Finanzplanung in der GKV für den „ICV Excellence Award 2018“ nominiert worden. Der Award wird am 23. April 2018 auf dem 43. Congress des Internationalen Controller Vereins (ICV) in München verliehen. » Lesen

Im Koalitionsvertrag sind diverse Vorschläge enthalten, die die medizinische Versorgung verbessern und die Pflege stärken sollen. Das wird nicht kostenneutral umzusetzen sein. Jetzt von den Krankenkassen eine Absenkung der Beitragssätze zu fordern, geht an der Realität vorbei, erklärt vdek-Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner. » Lesen

Die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) dürfen sich nicht aus der Verantwortung stehlen. Sie sind laut Gesetz verpflichtet, den betroffenen Patienten über die Terminservicestellen innerhalb von vier Wochen Termine bei einem Therapeuten anzubieten, erklärt vdek-Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner. » Lesen

Terminservicestellen müssen einheitliche Rufnummer bereitstellen, digitale Vermittlung von Terminen muss möglich sein und Terminvergabe muss konsequent nach Versorgungsnotwendigkeit erfolgen, erklärt vdek-Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner. » Lesen

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) begrüßt den Gesetzesantrag des Landes Schleswig-Holsteins zur Ausweitung der Öffnungszeiten von sogenannten Portalpraxen an Krankenhäusern. » Lesen

Wir freuen uns, dass mit Jens Spahn ein sehr fachkundiger, durchsetzungsstarker und zukunftsorientierter Minister das Gesundheitsministerium führen wird. » Lesen

Jetzt bewerben: Unter dem Motto „vernetzt und mobil – mit digitalen Helfern die Versorgung stärken“ ist der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) auf der Suche nach innovativen Ideen, Projekten und Best-Practice-Konzepten rund um das Thema Digitalisierung in der medizinischen Versorgung. » Lesen

Bei Grippe und Erkältungen sind Antibiotika in den meisten Fällen wirkungslos. Darauf haben der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) anlässlich der aktuellen Erkältungswelle in Deutschland hingewiesen. » Lesen

Aktuelle Daten über die Strukturen und Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der sozialen Pflegeversicherung (SPV) liefert die 22. Auflage der Broschüre „vdek-Basisdaten des Gesundheitswesens 2017/2018“, die der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) jetzt neu aufgelegt hat. » Lesen

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Zwei einander gegenüber sitzende Dreiergruppen tragen vor dem Publikum einen Debattierwettkampf mit knapp definierten Redezeiten aus und am Ende bewertet das Publikum die Teams und kürt den Sieger. Diese sogenannte „Englische Debatte“ ist eine von diversen Disziplinen rhetorischer Wettbewerbe, die aus dem englisch-amerikanischen Raum stammen, und die auch in Deutschland immer populärer werden: Mittlerweile haben sich hierzulande bereits mehr als 100 Debattierclubs gegründet.

Auf dem Hauptstadtkongress treten in dem neuartigen Format renommierte Persönlichkeiten des Gesundheitswesens auf, unter anderem: der Vorstandsvorsitzende des Klinikums Nürnberg, Prof. Dr. Achim Jockwig, der Digital Health Experte der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst& Young, Konrad Fenderich, der Präventologe und ehemalige Berliner Ärztekammerpräsident Dr. Ellis Huber, sowie der kaufmännische Direktor des Städtischen Klinikum Dresden, Jürgen Richter. Moderiert wird die Battle of Arguments vom Gesundheitsökonom Prof. Dr. David Matusiewicz.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Die Digitalisierung der Medizin wird die Heilberufe tiefgreifend verändern: Dank Big-Data-Analytik werden Diagnostik, Therapie und die Entwicklung personalisierter Medikamente ungeahnte Behandlungsoptionen ermöglichen. Es geht aber nicht nur um mächtige Algorithmen, künstliche Intelligenz, Big Data und Präzisionsmedizin, sondern – neben solchen Ausblicken in die medizinische Zukunft – auch um die Digitalisierung im Praxisalltag, etwa um die Frage, wie Ärzte und Patienten durch digitale Anwendungen schon heute unterstützt werden können. Die zahlreichen Chancen, aber auch mögliche Risiken werden Schwerpunktthemen des Deutsche Ärzteforums sein, das im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit im Juni 2018 in Berlin stattfindet.

Das Deutsche Ärzteforum richtet sich gleichermaßen an Niedergelassene und Klinikärzte. Als Teil des Hauptstadtkongresses bringt es die Ärzteschaft mit der Gesundheitspolitik und allen anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen zu einem fach- und disziplinübergreifenden Dialog zusammen.

Das inhaltliche Angebot des Deutschen Ärzteforums reicht von der praktischen Medizin bis zu politisch kontroversen Fragen, wie etwa: Werden neue Erkenntnisse der Immunologie chronisch vernachlässigt? Kann Prävention durch Screening verbessert werden? Wie führt Versorgungsforschung schließlich zu besserer Versorgungswirksamkeit? Was können Triagierung, Portalpraxen, integrierte Leitstellen und „Bereitschaftsdienst 4.0“ zur Verbesserung der Notfallversorgung beitragen? Auch der Bereich Personal steht im Fokus: Vorgestellt werden z. B. exklusive Ergebnisse einer Befragung unter jungen Beschäftigten im Krankenhaus. Weitere Veranstaltungen sind: „Eine Frage der Führung: Leadership und Qualität in der Arbeit – wie nehme ich meine Leute mit?“ und „Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphones“.

Gemeinsam mit dem gleichzeitig stattfindenden Deutschen Pflegekongress diskutiert das Deutsche Ärzteforum drei berufsübergreifende Themen: „Gefragt: Gute Teamleistung im Krankenhaus – Qualifikations- und Skill-Mix“, „Die Zukunftsaufgabe: Qualitativ gute Versorgung alter Menschen“ und „Das Zusammenwirken der Gesundheitsberufe beim Entlassmanagement“.

Zwei Sonderformate gehören zum Deutschen Ärzteforum: Der Fachärztetag widmet sich den Schwerpunktthemen Innovationen, Entwicklungsperspektiven des Arztbildes und sektorübergreifende Versorgung an der Schnittstelle zwischen ambulant und stationär. Das Apothekerforum beschäftigt sich mit Lieferengpässen bei Arzneimitteln, den strukturpolitischen Aspekten einer flächendeckenden Arzneimittelversorgung und besserem Patientenschutz durch mehr Stationsapotheker.

Weitere Information zum Programm finden Sie unter:

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Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Ganz gleich wie die künftige Bundesregierung zusammengesetzt sein wird: Es ist bereits jetzt absehbar, dass Pflege ein wichtiges Thema der Regierungspolitik bleibt, ja – bleiben muss! Zu den in der neuen Legislaturperiode anstehenden Fragen gehören etwa die umstrittenen Fachkraftquoten, die auch innerhalb der Pflegemitarbeiter kontrovers diskutierte Einrichtung von Pflegekammern und die Praxistauglichkeit der Anfang 2017 eingeführten Pflegegrade. Dies wird auch der Deutsche Pflegekongress im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit aufgreifen.

Der Deutsche Pflegekongress richtet sich an die gesamte Pflege. Hier treffen sich die Kranken und die Altenpflege, Pflege- und Berufsverbände, Arbeitgeber und Pflegeunternehmer aus dem ambulanten und stationären Sektor sowie Berufsfachschulen und Universitäten. Beim Deutschen Pflegekongress haben Sie die einmalige Möglichkeit, mit allen Partnern und Akteuren im Gesundheitswesen den fach- und disziplinübergreifenden Dialog aufzunehmen.

Das Schwerpunktthema beim Hauptstadtkongress 2018 lautet „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Im Mittelpunkt stehen deshalb auch beim Deutschen Pflegekongress Fragen, wie: Was bringt die Digitalisierung in der Pflege und welche Chancen eröffnet sie? Ermöglichen digitale Schnittstellen eine Entbürokratisierung? Und: Roboter im Einsatz - bleibt da die Menschlichkeit auf der Strecke?

Herausragende Themen des Pflegekongresses 2018 werden neue Ausbildungskonzepte in schulischen und akademischen Pflegeberufen und bessere Rahmenbedingungen für akademisch ausgebildete Fachkräfte sein. Dabei wird es auch um möglichst gute Mannschaftsleistungen im Krankenhaus gehen, die durch differenziertere Qualifikations- und Skill-Mixes erzielt werden könnten. Ein Beispiel dafür ist auch das Zusammenwirken der Gesundheitsberufe beim neuen Entlassmanagement.

Auch weiterhin bleibt der andauernde Fachkräftemangel ein zentrales Thema. Der Pflegekongress geht diesmal u. a. folgenden Fragen nach: Lockt leistungsorientierte Bezahlung die Leistungsträger? Welche Methoden sind Best Practice in der Personalakquise? Wie wird sich das Pflegestärkungsgesetz III auf die Gehaltsstruktur bei Pflegefachkräften auswirken? Darüber hinaus widmet sich der Deutsche Pflegekongress 2018 vielen weiteren Themen, wie den neu zu erarbeitenden Pflegenoten, Gewalt in der Pflege, sektorenübergreifenden Versorgungsformen, Demenz und Homecare.

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Wachsende Patientensouveränität führt zunehmend zu einem Wandel des Gesundheitsmarktes vom Anbieter- zum Nachfragemarkt – immer mehr auch im Kliniksektor. Der Patient lässt sich eine Patientensteuerung mittels Einweisen, Zuweisen, Überweisen immer weniger gefallen. Stattdessen geht er online und recherchiert Therapieoptionen, Qualitätsberichte und Prozesse der Integrierten Versorgung.

Einer der Schwerpunkte auf dem im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation ist deshalb die Frage, worauf sich Leistungserbringer einstellen sollten, um den steigenden Anforderungen der Patienten gerecht werden zu können. Die Veranstaltungen gehen Fragen nach, wie: Der Patient ist digital: Wo bleibt das Krankenhaus? Jeder will auf Augenhöhe sein: Was nützt das dem Patienten? Wie lange können Experten noch in Institutionen denken, wenn Patienten nach Prozessen fragen?

Im Fokus des Kongresses stehen auch Themen der Finanzierung, wie etwa: „Kliniken im Visier der Anleger: Kapital entdeckt die Gesundheitswirtschaft“. Und: „Investitionen in die Zukunft: Nicht auf den Staat warten!“ Außerdem geht es um Prozesspartnerschaften: „Vernetzt siegen: Vom Systempartner zum Prozesspartner“ und „Zulieferung neu entdecken: Digitalisierung krempelt Zusammenarbeit um“.

Der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation packt darüber hinaus die Themen Digitalisierung und Human Ressources an

  • Digitalisierung statt IT-isierung: Sterben EDV-Dinos aus?
  • Pflege 4.0 statt Quoten: Mit Technik gegen Mangel
  • Gesundheit in Zeiten der Digitalisierung: New Public Health zu kurz gegriffen?

  • Von selbst geht nichts: Wandel verlangt Change Management
  • Was tun, wenn Schwester Berta geht? Rezepte gegen den Expertenmangel
  • Kampf gegen Leiharbeit war gestern: Arbeitnehmer genießen neue Freiheit
  • Mitarbeiter lieb und teuer: Was Beschäftigte erwarten

Zu einer Vielzahl weiterer Veranstaltungen des Kongresses gehört auch die exklusive Vorstellung des Krankenhaus Rating Reports 2018. Der Report untersucht alljährlich die wirtschaftliche Situation deutscher Krankenhäuser.

Weitere Information zum Programm:

Der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation findet, wie der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, von Mittwoch, den 6. Juni 2018, bis Freitag, den 8. Juni 2018, statt. Profitieren Sie jetzt noch vom ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

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Zum Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 werden wieder 8.000 Spitzenvertreter und Entscheider aus Politik, Verbänden, Gesundheitswirtschaft und -management, Versicherungen, Wissenschaft, Medizin und Pflege zusammentreffen. Drei Tage lang geht es im Berliner CityCube in rund 200 Einzelveranstaltungen um alle Facetten des Gesundheitswesens.

Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt. Dann wird eine neue Bundesregierung bereits einige Monate im Amt sein. Zu erwarten sind neue Schwerpunkte in der Gesundheitspolitik und zum Teil auch neue Gesichter, die diese Politik repräsentieren. Wichtige Vertreter aus der Gesundheitspolitik werden Rede und Antwort stehen und die für die nächste Legislaturperiode geplanten Vorhaben zur Diskussion stellen.

Auf der Agenda wird die Zukunft der Kassen stehen und mögliche Veränderungen der Kassenlandschaft wie auch die Reformen, die beim Morbi-RSA zu erwarten sind. Diskutiert wird zudem, wie es mit der qualitätsorientierten Vergütung im Krankenhaus weitergeht und ob es Richtungsentscheidungen bei der Überwindung der sektoralen Spaltung des Gesundheitswesen sowie bei den großen Zukunftsthemen Fachkräftesicherung, Innovation und Translation geben wird. „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“ lautet das Motto beim nächsten Hauptstadtkongress. Hier ist sich die Politik einig und will den Rückstand Deutschlands gegenüber anderen Ländern bei der Digitalisierung aufholen.

Digitalisierung wird in der Politik zur Chefsache. Die zu erwartende Digitalisierungsstrategie der Bundesregierung wird auf dem Hauptstadtkongress zur Diskussion gestellt. Es geht auch um eine realistische Umsetzungsplanung für die elektronische Gesundheitskarte. Gefragt wird zudem: Was bringt die Digitalisierung dem Patienten und den Mitarbeitern? Welches Potenzial hat sie für Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung? Welche Chancen bergen Robotik und künstliche Intelligenz? Welche Fortschritte bringt die Präzisionsmedizin bei der zielgerichteten Behandlung? Wie steht es mit Datenschutz und Cybersicherheit?

Unter dem Dach des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik finden wie in jedem Jahr drei wichtige Fachkongresse statt, und zwar der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation, der Deutsche Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum. Sonderformate des Kongresses sind wieder der Tag der Versicherungen, der Fachärztetag und der Apothekertag.

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Der zwanzigste Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist am 22. Juni 2017 zu Ende gegangen. Mit 8.250 Besuchern aus allen Bereichen des deutschen Gesundheitswesens hat der Jubiläumskongress einen Besucherrekord aufgestellt.

Drei Monate vor der Bundestagswahl wurde der Kongress, der unter dem Motto “Qualität und nachhaltige Finanzierung” stand, von intensiven Debatten über die Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung geprägt, in denen gegensätzliche Ziele innerhalb der Großen Koalition deutlich wurden:

Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Hilde Mattheis, kündigte an: „Wir wollen die Weichen stellen, für eine Bürgerversicherung.“ Maria Michalk von der CDU sprach sich für einen Fortbestand der privaten Krankenversicherung (PKV) aus: „Die CDU/CSU-Fraktion ist die einzige, die an der Dualität festhält. Wir brauchen diesen Wettbewerb.“

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hatte der Bürgerversicherung bereits zuvor, beim Auftakt des Kongresses, eine Absage erteilt: “Das einzig Gute an der Bürgerversicherung ist der Name”, so Gröhe. Der Minister hob hervor, dass die PKV oft sehr schnell medizinische Innovationen aufgenommen habe und damit auch die Gesetzliche Krankenversicherung “unter Druck gesetzt” habe.

Als dringend notwendig bezeichneten es die gesundheitspolitischen Sprecherinnen aller vier Bundestagsfraktionen, dass sich die Politik in der kommenden Legislaturperiode der Verbesserung sektorübergreifender Versorgung annehme. Wenn man dies erreichen wolle, seien die Akteure des Gesundheitswesens allerdings wie „ein Bollwerk, gegen das man angehen muss”, kritisierte Hilde Mattheis (SPD).

Einigkeit herrschte auf dem Hauptstadtkongress auch darüber, dass nach der Bundestagswahl eine Neujustierung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs geben müsse. Um den Morbi-RSA weniger anfällig für Manipulationen zu gestalten, schlug die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Maag vor, dass ambulante Diagnosen künftig nicht mehr berücksichtigt werden sollten. Die Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Ulrike Elsner, erhob die Forderung, dass nicht nur die Morbidität der Versicherten Kriterium für die Zuweisung von Geldern aus dem Gesundheitsfonds sein dürfen, sondern vielmehr auch die Ausgeben jeder Krankenkasse für Prävention.

Ein Schwerpunkt des Kongresses war auch die Krankenhauspolitik. Staatssekretär Jens Spahn aus dem Bundesfinanzministerium bezeichnete die ungelösten Probleme des Krankenhaussektors als größtes Problem des deutschen Gesundheitswesens. Er wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Bundesländer nach wie vor ihren Verpflichtungen zur Finanzierung von Investitionen nicht ausreichend nachkämen.

Der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner erklärte, nach der Krankenhausreform gelte es nun, „die Qualität und Patientengerechtigkeit noch weiter zu verbessern.” Grüttner kündigt an, Hessen werde daher “eigene und erweiterte Kriterien in den Krankenhausplan zur Notfallversorgung aufnehmen.“

Der auf dem Hauptstadtkongress vorgestellte Krankenhaus Rating Report 2017 kommt zu dem Ergebnis, dass sich die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser wieder leicht verschlechtert habe. Lag die Anzahl der Krankenhäuser mit erhöhtem Insolvenzrisiko im Jahr 2014 noch bei 8,6 Prozent, stieg sie in 2015, dem Untersuchungszeitraum des aktuellen Reports, auf 9,1 Prozent. Die Krankenhausstrukturen seien, so Prof. Dr. Boris Augurzky vom RWI Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung, nach wie vor in einigen Regionen ungünstig, es gebe zu viele kleine Einrichtungen, eine zu hohe Krankenhausdichte und zu wenig Spezialisierung. Allerdings habe der von 2016 bis 2018 eingesetzte Strukturfonds bereits eine gewisse Dynamik zur Optimierung entfacht und werde gut angenommen. „Es sollte grundsätzlich darüber nachgedacht werden, den Strukturfonds über das Jahr 2018 hinaus fortzuführen“, empfiehlt Augurzky.

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Korrekter Umgang mit wissenschaftlichen Studien, Statistiken und Wahrscheinlichkeiten. Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Halle, Oktober 2013.

Risikokompetenz: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Business Circle, Wien, Oktober 2013

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Göttinger Literaturherbst, Oktober 2013.

Risk and health literacy. Conference on Normative Aspects of Public Health. ZiF, Bielefeld, Oktober 2013.

Wie trifft man gute Entscheidungen in ungewissen Zeiten? ConVoco Lecture, Berlin, Oktober 2013.

Better doctors, better patients, better decisions. 10th Bergamo Science Festival, Oktober 2013.

Risk literacy. TEDx Zurich, Oktober 2013.

20 Jahre Quarks & Co. Panel mit Ranga Yogeshwar. Köln, September 2013.

The human factor – how our brain copes with uncertainty. Bayreuth, September 2013.

Better doctors, better patients, better decisions. Cologne Consenus Conference. September 2013.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. ADG Club. Schloss Montabaur, September 2013.

Risiko: Die Psychologie der Entscheidung. Gottlieb Duttweiler Institut. Zurich, September 2013.

Richtig entscheiden mit weniger Information. Climate Forum Bern, September 2013.

Bessere Ärzte, bessere Patienten, bessere Entscheidungen. Berlin Medical Club. Berlin, September 2013.

The Max Planck Society. Royal Thai Embassy. Berlin, September 2013.

Denn wir wissen nicht, was wir tun. “Denk ich an Deutschland”. Herrhausen Gesellschaft und FAZ. Berlin, September 2013.

Risiko: Wie geht man damit um? Potsdamer Tabak Cabinet. Schloss Wulkow, September 2013.

Ist das noch Wissenschaft? 50. ZEIT Forum Wissenschaft. Berlin, August 2013.

Zukunft 4.0 Schloss Herrenhausen, August 2013.

Simple solutions for complex problems. 35th Annual Cognitive Science Conference. Berlin, Juli 2013.

Publishing without perishing. 6th Judgment & Decision-Making Workshop for Young Researchers. Berlin, Juli 2013.

Risk versus uncertainty. International Max Planck Research School. Jena, Juli 2013.

Die Kunst gutter Entscheidungen. Rödl & Partner. Berlin, Juli 2013.

Simple heuristics that make us smart. Keynote, International Social Dilemma Conference, Zurich, Juli 2013.

Behavior, Risk and Regulation. Workshop, Institute for New Economics. Nuffield College, University of Oxford, Juli 2013.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Führungskräftekonferenz ING-DiBa AG. Frankfurt, Juni 2013.

Intuition und Innovation: Wie entsteht Neues? 7. Deutscher Marken-Summit. Frankfurt, Juni 2013.

What is bounded rationality? Summer Institute for Bounded Rationality. Berlin, Juni 2013.

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Natürliche Schmerzmittel können genau dies: Entzündungsprozesse hemmen und somit Schmerzen lindern – und zwar ohne dabei schädliche Nebenwirkungen zu haben.

Wir haben für Sie nachfolgend natürliche Schmerzmittel zusammengestellt, die Entzündungen hemmen und chronische Schmerzen auf sanfte Weise lindern können.

Denken Sie jedoch in jedem Falle auch an eine entzündungshemmende Ernährung, die zusätzlich praktiziert werden sollte und den zu erwartenden Erfolg noch weiter steigert.

Die Teufelskralle stammt aus Südafrika. Doch auch in Europa wird sie seit Jahrhunderten eingesetzt – vorwiegend zur Linderung von Schmerzen am Bewegungsapparat.

Wegen ihrer guten entzündungshemmenden Eigenschaften wird die Teufelskralle gern zur Behandlung von Arthritis und Arthrose, aber auch bei Rückenschmerzen empfohlen.

Die Teufelskralle enthält den Pflanzenstoff Harpagosid. Dieser ist mit für ihre entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung verantwortlich.

Harpagosid ist ein Bitterstoff, der die Produktion von entzündungsfördernden Gewebshormonen (Prostaglandinen) reduziert. Zusätzlich hemmt das Harpagosid bestimmte Enzyme (Kollagenasen), die sich mit Vorliebe der Knorpelzerstörung widmen.

Eine Analyse von zehn wissenschaftlichen Studien ergab im Jahr 2006, dass eine tägliche Dosis von 50 bis 100 Milligramm Harpagosid zuverlässig gegen Schmerzen hilft.

Die Weidenrinde ist bekannt als Mutter des Aspirins. In ihr steckt der Stoff Salicin, der nach der Einnahme im Körper des Menschen zur schmerzlindernden Salicylsäure umgewandelt wird. Nach ihrem Vorbild stellt die Pharmaindustrie sei vielen Jahrzehnten die altbekannte Acetylsalicylsäure (ASS) her. Altbekannt sind jedoch auch ihre Nebenwirkungen. So kann sie zu inneren Blutungen führen, weil sie eine aggregationshemmende (blutverdünnende) Wirkung mit sich bringt.

Die Weidenrinde hingegen bzw. Extrakte daraus haben diese Nebenwirkung nicht. Dennoch wirkt sie schmerzlindernd – und zwar besonders bei langfristiger Anwendung. So ergaben Studien mit Rheumapatienten, dass Weidenrindenextrakt schon nach zwei Wochen, spätestens aber nach sechs Wochen die typischen Arthrose-Schmerzen lindern konnte. Der Weidenrindenextrakt kann dabei sehr gut parallel zu den üblichen Entzündungshemmern genommen werden.

Erfahrungsberichte zeigen jedoch, dass Weidenrindenextraktkapseln offenbar auch bei akuten Kopfschmerzen den Schmerz schon nach einer Kapsel nehmen können. Details zur Weidenrinde finden Sie hier: Weidenrinde gegen Schmerzen, Fieber und Entzündungen

Auch Curcumin, der Wirkstoff aus Curcuma (Gelbwurzel) kann – mehreren Studien zufolge – diverse Entzündungswerte im Blut senken und ist damit für die Behandlung entzündungsbedingter Schmerzen geeignet.

Curcumin können Sie als Gewürz (Curcuma) verwenden, es gibt jedoch auch Kapseln, die die Einnahme von Curcumin erleichtern (Curcuperin).

Mindestens 400 bis 600 mg Gelbwurzelpulver dreimal täglich liefern genügend Curcumin, um Entzündungen und damit verbundene Schmerzen lindern zu können.

Die tägliche Menge kann bis zu 3 bis 5 Gramm gesteigert werden. Wie Sie das praktisch umsetzen können, lesen Sie hier: Curcuma – Die Anwendung

Der Arbeits- und Gesundheitsschutz ist in der digitalen Welt von hoher Bedeutung. Die Zukunftsszenarien, die mit diesem The­ma einhergehen, sind vielfältig und teilweise widersprüchlich, stets wird auf Chancen wie auf Risiken verwiesen. Um hier eine eigene Position zu gewinnen, ist es für Interessen­vertre­tun­gen wichtig, sich mit dieser Diskussionslage aktiv zu befassen.

Mit der Flexibilisierung von Arbeitszeit- und -ort werden Ge­fahren für den Arbeitsrhythmus der Beschäftigten und die Auflösung der Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben verbunden. Es ist davon die Rede, dass Menschen nur noch sogenannte Restarbeiten ausführen oder ihre Arbeitskraft sogar ganz ersetzt wird.

Dem gegenüber wird angenommen, dass die digitale Ergo­nomie – richtig umgesetzt – psychische Belastungen verringern kann. Gleichzeitig sind auch körperliche Gefahren möglich. Die aktuellen arbeitsmedizinischen Erkenntnisse sind hingegen noch rar. So wissen wir beispielsweise über den Einfluss von Daten­brillen (SmartGlasses) auf das Hornhautgewebe noch nicht genug.

Der Wandel der Arbeitswelt und der Arbeitsbedingungen lässt sich nicht aufhalten. Daher ist die Interessenvertretung gefragt, den Arbeits- und Gesundheitsschutz vor dem Hintergrund der sich verändernden Arbeitsbedingungen aktiv mitzugestalten und den Schutz- und Regelungsrahmen mitzuformulieren. Als Leitplanken dienen die aktuellen Schutzziele für die Beschäf­tig­ten.

Die TBS unterstützt die Interessenvertretungen mit Schulungen, bei der Entwicklung entsprechender Regelungen sowie bei der Umsetzung von „Versuchsräumen“: In diesen können neue digitale Arbeitssysteme, -instrumente oder -prozesse unter Be­tei­ligung der Beschäftigten ausprobiert werden, um bereits den Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie die Bedarfe der Be­schäf­tigten bei der Entwicklung frühzeitig zu berücksichtigen.

Sie wünschen mehr Informationen zum Thema? Melden sie sich einfach in der nächsten TBS-Regionalstelle oder nutzen sie unser Kontaktformular.

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Schokolade ist ohne Frage die beste Medizin bei Liebeskummer, schlechter Laune oder einem kleinen Wehwehchen. Aber ein echtes Medikament? Wohl eher nicht. Oder doch? Wenn es nach dem amerikanischen Hersteller Kuka Xoco geht, wird die Arzneimittelwelt bald revolutioniert!

Das Unternehmen arbeitet mit Hochdruck an einer gesunden Schokolade, die zu medizinischen Zwecken eingesetzt werden soll. Schön wär's, aber wer mal einen Blick auf die Nährwertangaben von Schokolade geworfen hat, der weiß, dass in 100 g gut 550 kcal stecken und die Tafel zu gut 70 Prozent aus Fett und Zucker besteht.

Was schade ist, denn gerade in dunkler Zartbitterschokolade mit einem hohen Kakaoanteil stecken Antioxidantien und Mineralstoffe wie Magnesium, die Studien zufolge den Blutdruck sowie den Cholesterinspiegel senken und damit das Risiko für Herzerkrankungen reduzieren können. Auch das Nervensystem wird durch Schokokonsum gestärkt. Wäre sie nicht so kalorienreich, wäre Schokolade also wirklich gesund!

Genau an dieser Stelle hat das Unternehmen Kuka Xoco angesetzt. Die Arznei-Schokolade des Unternehmens soll dank einer speziellen Anti-Bitter-Pflanze mit deutlich weniger Zucker auskommen und nur aus 35 Prozent Zucker und Fett bestehen. Langfristig ist sogar eine Sorte mit nur 10 Prozent Fett und Zucker geplant. Die gesunden Inhaltsstoffe aus dem Kakao bleiben erhalten, sodass diese spezielle Schoki kalorienarm und gleichzeitig einen positiven Einfluss auf die Gesundheit hat.

Wir sind gespannt, ob diese Wunder-Schokolade wirklich den Markt erobert und natürlich auch, wie sie wohl schmeckt!

Kleiner Tipp: Um die Wartezeit zu verkürzen, solltet ihr möglichst dunkle Schokolade essen, die enthält mehr Antioxidantien und ist - in kleinen Mengen gegessen - schon jetzt gar nicht mal so schlecht für die Gesundheit.

Fermentierte Getränke und Lebensmittel gehören zu den neuesten Trends im Bereich der Superfoods. Fermentation ist ein natürlicher Prozess, den die Menschen seit Jahrtausenden anwenden. Genauso lange profitieren sie auch schon davon. Fermentierte Lebensmittel und Getränke sind reich an Probiotika. Man kann die Produkte einer Fermentation auch als probiotische Lebensmittel bezeichnen. Diese hilfreichen Mikroorganismen arbeiten im Verdauungstrakt, um deine Gesundheit in vielfacher Weise zu verbessern. Nicht alle fermentierten Produkte sind für Smoothies geeignet (zum Beispiel eingelegtes Gemüse). Viele jedoch sind es. Sobald du mehr über Kefir, Kombucha, Hindu Limonade und andere leckere fermentierte Getränke gelernt hast, wirst du sie sicher in deine Smoothie-Rezepten einbringen wollen.

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Wir sind die gesetzliche Unfallversicherung für rund 3,8 Millionen Menschen in über 200.000 Mitgliedsunternehmen. Wir unterstützen unsere Mitgliedsunternehmen bei Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Wir kümmern uns um Verletzte und Erkrankte und sorgen für eine bestmögliche Wiedereingliederung.

Für den Bereich Bildung der Präventionsabteilung in unserer Bildungsstätte am Standort Düsseldorf suchen wir ab sofort eine/n Servicemitarbeiter/in befristet für 6 Monate.

Für unsere Präventionsabteilung suchen wir für das Präventionszentrum Berlin im Bereich Aufsicht und Beratung eine/n Diplom-Ingenieur/in (UNI/TU/TH) / M. Sc. / M. Eng. in der Fachrichtung Chemie, Verfahrenstechnik oder einem vergleichbaren Studiengang mit Universitäts- oder wiss. Hochschulabschluss für die Ausbildung zur Aufsichtsperson im Sinne des § 18 SGB VII.

Der Arbeitsschutz auf hoher See stellt alle Beteiligten vor besondere Aufgaben: Am Offshore-Windpark "Borkum I" wird gezeigt, wie diese praktisch aussehen. Verhaltenstipps, wie man gesund durch die Fahrradsaison kommt und was man über Sonnenstrahlung wissen sollte, hält die neue Ausgabe bereit. Das Online-Trainingstool "Fit für den Einsatz" der Unfallkasse Rheinland-Pfalz, stellt Fitness und Wohlbefinden in den Vordergrund. Für Feuerwehrleute entwickelt, eignet es sich auch für Sport-Interessierte und Betriebssportgruppen.

(03.05.2018) Im Vorfeld des neuen Ausbildungsjahres startet die BG ETEM wieder ihre Medienpaket-Aktion: Mitgliedsbetriebe der BG ETEM, die einen oder mehrere Auszubildende einstellen, erhalten ein kostenloses Medien-Paket - mit Filmen, Broschüren, Faltblättern und vielen weiteren Arbeitshilfen.

Für unsere Bezirksverwaltung Stuttgart suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt zunächst befristet bis zum 31.12.2018 eine/n Arzthelfer/in in Teilzeit für die Bearbeitung leichter Arbeitsunfälle.

Für unsere Präventionsabteilung am Standort Köln suchen wir ab sofort für das Fachgebiet Elektrische Gefährdungen eine/n Referentin/Referenten.

(26.04.2018) Gerade junge Berufstätige unter 25 Jahren unterschätzen Gefahren im Arbeitsalltag und die Risiken von Wegeunfällen. Der von der Internationalen Arbeitsorganisation, ILO, ausgerufene World Day for Safety and Health at Work (SafeDay) am 28. April 2018 soll daran erinnern, wie wichtig Gesundheit und Sicherheit für diese junge, oft unerfahrene Zielgruppe sind.

(19.04.2018) Ob beim Arbeiten mit elektrischem Strom, beim Transport von Lasten oder beim Umgang mit Gefahrstoffen: Wer in einem Beruf der elektro- und informationstechnischen Handwerke arbeitet, meistert Tag für Tag unterschiedlichste Aufgaben. Die wichtigste ist: nicht die eigene Sicherheit und Gesundheit zu riskieren. Dabei hilft die neue Broschüre der BG ETEM "Gesundheit im Elektrohandwerk - Sie haben es in der Hand".

Für den Bereich Bildung der Präventionsabteilung in unserer Bildungsstätte Linowsee suchen wir ab sofort eine/n Servicemitarbeiter/in.

Immer weniger Platz und immer mehr Verkehr: Die Probleme in Städten und Gemeinden werden zunehmend drängender. Unfälle von Beschäftigten auf Arbeits- und Dienstwegen nehmen stetig zu. Im Rahmen des Forums Verkehrssicherheit widmen wir uns deshalb den aktuellen Sicherheitsrisiken im Stadtverkehr, stellen Beispiele erfolgreicher betrieblicher Verkehrssicherheitsarbeit vor und geben gleichzeitig einen Ausblick auf die urbane Mobilität von morgen.

"etem" - das Magazin für Prävention, Rehabilitation und Entschädigung der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse erscheint ab sofort auch als Online-Magazin: komfortabel, übersichtlich, optimiert für Tablets und Smartphones. Per Mausklick oder Fingerdruck gelangen Sie zu Artikeln, ergänzenden Informationen, zusätzlichen Bilderstrecken oder weiteren Medien zum Thema.

Die BG ETEM hat wie alle Berufsgenossenschaften eine Selbstverwaltung. Das heißt, die "Betroffenen" selbst - Arbeitgeber und Versicherte - wirken bei der Umsetzung des gesetzlichen Auftrags der Unfallversicherung mit. Erfahrungen und Fachwissen aus der Praxis fließen in die Arbeit der BG ein. In der aktuellen Ausgabe erläutern wir die wichtigsten Begriffe rund um die ehrenamtliche Führung der Berufsgenossenschaft. Daneben erfahren Sie, worauf bei Absauganlagen mit Luftrückführung zu achten ist und werfen einen Blick auf die Statistik: Wann ereignen sich die meisten Wege- und Dienstwegeunfälle?

(27.03.2018) "Wie war das noch mal. " - Millionen von Verkehrsteilnehmern, die seit Jahrzehnten den Führerschein besitzen, sind sich unsicher. Im Laufe der Jahre hat sich unmerklich ein gefährliches Halbwissen eingeschlichen. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) räumt in seiner aktuellen Versichertenzeitschrift "impuls" 02/2018 mit den fünf populärsten Irrtümern im Straßenverkehr auf.

Gefährliches Halbwissen im Straßenverkehr ist Thema der neuen Ausgabe. Das betrifft besonders Autofahrer, die schon vor langer Zeit die Führerscheinprüfung abgelegt haben. Außerdem: Wie man besonders beim Heben und Tragen Haltung bewahrt und den Rücken dabei schont. Beschäftigte, die von Mobbing betroffen sind, finden u. a. Infos zum richtigen Verhalten.