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Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Keynote. Bosch, Stuttgart, Februar 2009.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Keynote. XI. Kongress für Familienunternehmen, Universität Witten-Herdecke, Februar 2009

Gefühltes Risiko. Deutsches Museum München, Januar 2009.

Risk perception and medical decision making. Keynote, Psychology and Health Lecture Series, University of Utrecht, Dezember 2008.

Intuition: The intelligence of the unconscious. Keynote, University of Zagrab, Croatia, Dezember 2008.

Das Einmaleins der Skepsis. XXX. Medizinisches Kolloquium, Bayer. Leverkusen, Deember 2008.

Transparenz und Entscheidungskompetenz: Sind Versicherte, Patienten und Ärzte fit für den Wettbewerb? Novartis Querdenkerfrühstück. Berlin, November 2008.

Bauchentscheidungen. Alexander-von-Humboldstiftung. Berlin, November 2008.

Bauchentscheidungen. Morningstar Investment Konferenz. Wiesbaden, November 2008.

Comments on Hammond’s Peacemaking between coherence and correspondence. 24nd Annual International Meeting of the Brunswik Society. Chicago, November 2008.

Gut feelings: The intelligence of the unconscious. La Ciudad de las Ideas. Puebla, Mexico, November 2008.

Principles or rational, intuitive, and careful decision making. Wintershall Executives Meeting. Kassel, Oktober 2008.

Intuition: Die Intelligenz des Unbewussten. Keynote. Worlddidac. Basel, Oktober 2008.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Private Universität Lichtenstein. Oktober 2008.

Die Reaktion von Menschen auf Terroranschläge. Internationales Symposium des Bundeskriminalamts Wiebaden. Magdeburg, Oktober 2008.

Wie können junge Menschen besser auf eine moderne technologische Welt vorbeteitet werden? Expertenkommision “Familie” der Bertelsmann Stiftung, Oktober 2008.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Göttinger Literaturherbst, Oktober 2008.

Bauchentscheidungen und Kommunikation. Eclat AG, Erlenbach, Switzerland, Oktober 2008.

Gut feelings: Short cuts to better decision making. Public Lecture. London School of Economics, Oktober 2008.

Risiko-Kommunikation. 8. Münchener Wissenschaftstage, Universität München, Oktober 2008.

Ratio contra Intuition. KPMG Unternehmer Forum München, Oktober 2008.

Mindful and mindless statistics. International Max Planck Research School, Jena, August 2008.

The evolution of statistical thinking. International Max Planck Research School, Jena, August 2008.

The rationality of heuristics: Ignoring information for better decisions. Westminster Business School, London. September 2008.

Helping doctors understanding screening tests. International Congress of Psychology, Berlin, Juli 2008.

The role of intuition in decision. “Original Brunswik” Meeting, Landau, Juli 2008.

Helping doctors and patients understanding health statistics. Summer Institute for Bounded Rationality in Psychology and Economics, Berlin, Juli 2008.

What is bounded rationality? Summer Institute for Bounded Rationality in Psychology and Economics, Berlin, Juli 2008.

Die Illusion der Gewissheit und die Kunst der Risikokommunikation. Carl-Friedrich-von-Siemens-Stiftung München, Juli 2008.

Intuition: The intelligenz of the unconscious. Summer School Milano, Catholic University, Juli 2008.

Bauchentscheidungen: die Intelligenz des Unbewussten. Hochschule für Philosophie, München, Juni 2008.

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Und warum es so schwer ist, als Opfer Verständnis zu finden, und zwar nicht nur bei den Behörden, auch bei durchaus verständnisvollen Mitmenschen.

Erklärte Fachausdrücke:

Post-torture-syndrome (PTS) - Extrem-Traumatisierung - man-made-disaster - posttraumatische Belastungsstörung - akute Stressbelastungsstörung - Störung durch extreme Belastung - Zwangskollektivierung - flash back-Phänomene - u.a.m.

"Wer der Folter erlag, kann nicht mehr heimisch werden in dieser Welt. Die Schmach der Vernichtung lässt sich nicht austilgen. Das zum Teil schon mit dem ersten Schlag, in vollem Umfang aber schließlich in der Tortur eingestürzte Weltvertrauen wird nicht wiedergewonnen", schrieb der bekannte Philosoph und Schriftsteller Jean Améry aus eigener KZ-Erfahrung.

Selbst Ende des 20. Jahrhunderts ist die Folter noch immer in vielen Staaten gängige Praxis. Amnesty International zählt mehr als hundert Staaten auf, in denen - trotz zahlreicher Menschenrechtsabkommen - von Polizei, Militär, Geheimdiensten u. a. systematisch nicht nur körperlich, sondern zunehmend auch psychologisch gefoltert wird.

Denn das Ziel der Folter ist nicht nur das Erzwingen von Geständnissen und Aussagen, sondern auch die Zerstörung der Persönlichkeit, die Vernichtung der Identität. Die Folterer wissen, dass Menschen ohne Identität mit zerrütteter Persönlichkeit ihre Fähigkeit zum Widerstand jeglicher Art verlieren.

Fachbegriffe

Früher wurde der Begriff "post-torture-syndrome" (PTS) gebraucht. Das ist inzwischen veraltet. Später sprach man von Extrem-Traumatisierten, "man-made-disaster" (wenn Menschen durch Menschenhand gequält werden), vom existentiellen emotionalen Syndrom usw. Heute spricht man von der posttraumatischen Belastungsstörung (engl.: posttraumatic stress disorder), wobei man noch unterteilt in acute stress disorder (akute Stressbelastungsstörung) und - weil das Trauma der Folter auch danach noch nicht abgeschlossen ist - in complex posttraumatic stress disorder (deutsch: umfassende posttraumatische Belastungsstörung, auch als disorder of extreme stress = Störung durch extreme Belastung) bezeichnet.

Die posttraumatischen Belastungsstörungen sind sinnvollerweise zu unterteilen in

- technische Katastrophen: Chemieunfall, Atomkraftwerke, Schiffsuntergang, Flugzeugabsturz u. a.
- Naturkatastrophen: Erdbeben, Überschwemmung, Vulkanausbruch usw.
- das sogenannte man-made-disaster: Folter, Vergewaltigung, Überfall, Geiselnahme o. ä.

Ziel einer "modernen" Folter-Strategie

Um ihr Ziel zu erreichen, gehen die Folterer planmäßig vor. Die psychische Zermürbung muss schrittweise erfolgen. Das ist ein genau kalkulierter Prozess, der kaltblütig und den individuellen Eigenschaften des jeweiligen Opfers entsprechend durchgeführt wird. Es hätte wenig Sinn, sofort mit den härtesten Maßnahmen zu beginnen. Dem Opfer muss man genügend Zeit lassen, damit es die Qualen und Erniedrigungen ausgiebig erlebt, sich mit ihnen identifiziert und stückweise den Willen zum Widerstand verliert:

"Zuerst dachte ich, sie würden mich totschlagen, darauf war ich gefasst. Und hätten sie es doch nur getan. Aber das schlimmste waren die Pausen" (Zitat).

Der Gefolterte muss völlig hilflos jeden inneren Halt und jedes Selbstbewusstsein verlieren, er muss weinen und um Gnade betteln, er muss in panischer, unkontrollierter Angst Urin und Stuhl lassen, er muss wünschen, endlich getötet zu werden, anstatt so dahinzuvegetieren.

Grausamer als der Schmerz ist oft auch das Alleinsein nach der Folter. Dabei wird man fast verrückt. Man fühlt sich wie ein Tier, abhängig von der Gnade seines sadistischen Herrn. So findet sich das Opfer selbst nach seiner Entlassung als körperlich noch irgendwie lebendig wieder - jedoch seelisch zerstört. Das ist der Sinn der modernen Folter.

Folter-Methoden

Die Folter-Methoden sind einerseits so alt wie die Menschheit und werden andererseits durch "neue" Maßnahmen ergänzt. Was gehörte bzw. gehört noch immer dazu?

Neben Unterernährung (Proteinmangel), evtl. verbunden mit Schädelhirn-Verletzungen und damit verstärkter Gehirnquellung, neben extremer körperlicher Ausbeutung (Zwangsarbeit unter jeglichen Witterungsverhältnissen) einschließlich Seuchen u. a., neben den Folgen der Zwangskollektivierung ("hilfs- und beistandsunfähige Masse") waren und sind es besonders die körperlichen Foltermethoden:

Schläge (vor allem auf den Kopf - siehe oben), ggf. mit ernsteren Auswirkungen wie Bewusstseinsverlust, Knochenbrüchen, Blutergüssen, Blut im Urin, offenen und damit bald eiternden Wunden bis hin zu raffinierten Fesselungen oder sadistischen Prozeduren: ständiger Aufenthalt unter Scheinwerfern, in dauernder Finsternis oder in kalten bzw. überfluteten Zellen über Wochen hin; ferner Metallnadeln unter die Fingernägel, Verbrennungen mittels Zigaretten, Eintauchen in eiskaltes Wasser, Gelenkausrenkungen u. a.

Heute dominieren z. B. Schläge auf die Fußsohlen mit Peitschen (auch aus Stacheldraht), Herausziehen von Nägeln, Verbrennen von Körperteilen mit Zigarettenglut und Kochplatte, ferner Elektroschocks (Schläfen, Brustwarzen, Penis), Einzelhaft in schall-isolierten Zellen, Vergewaltigung (auch von Männern), Vortäuschen von Erschießungen (aber auch stille oder offene Aufforderung zur Flucht, um dann wirklich erschießen zu können) u. a.

Darüber hinaus gibt es viele Variationen: z. B. die eigenen Haare oder Exkremente aufessen, den eigenen Urin trinken, Fixierungen in schmerzhaften Körperhaltungen, stundenlanges Aufhängen an Armen oder Beinen, sonstige Formen der Elektrofolter (siehe oben), Einführen von Gegenständen in Harnröhre und Enddarm, Urinieren in den Mund usw.

Bemerkenswert übrigens die sadistischen Bezeichnungen der einzelnen Foltermethoden: wiederholte Schläge auf die Ohren: "Telefon", Untertauchen bis fast zum Ersticken, auch in stinkenden Flüssigkeiten, nicht selten vermischt mit Urin und Exkrementen: "U-Boot", das Zusammenbinden von Händen und Füßen auf den Rücken und in dieser Lage dann aufhängen:"Schaukel" oder "Papageienschaukel" usw.

Akut zermürbend und nicht selten als gezielte Zerstörungswaffe eingesetzt - real oder vorgetäuscht - ist auch das Mithören von Schreien anderer Gefangener ("können sie ihren Freund hören. "). Langfristig qualvoll ist die permanente Todesbedrohung, das wehr- und rechtlose Ausgeliefertsein an einen gnadenlosen Vernichtungswillen ohne Rechtfertigung und Verstrickung in eine auch nur irgendwie geartete Schuld. Für manche entlastend, wenn sie darauf zurückgreifen können, für viele aber zusätzlich peinigend ist der Mangel an einer ideologischen Sinngebung dieses Leidens, wie er wenigstens bei politischen oder religiösen Opfern Halt vermitteln kann.

Lange unfassbar die Gewissheit, dass das ganze nicht zeitlich begrenzt ist, sondern nur mit der höchstwahrscheinlichen körperlichen Vernichtung enden wird (entlastungslose Angst, die aber am Schluss auch in eine Todes-Sehnsucht münden kann). So muss man noch um die tägliche Qual froh sein, die man wenigstens lebend verbringen darf.

Besonders langfristig zermürbend ist der Umstand, dass sich alles ohne zwischengeschaltete Entlastung abspielt (mit Ausnahme der erwähnten kurzen Pausen, die aber gezielt als "Angst-Intervalle" genutzt werden). So haben die Opfer keinerlei Möglichkeit, sich wenigstens auf der untersten vegetativen Stufe wieder zu fangen und etwas zu regenerieren.

Folterer - was sind das für Menschen?

Zur Motivation und Wesensart der Folterer gibt es über Einzelschilderungen hinaus nicht viel fundierte Untersuchungen, die an einem größeren Täter-Kollektiv gewonnen werden konnten. Viele tauchen unter. Andere werden ggf. gefasst und verurteilt, ohne dass aber darüber groß berichtet wird. Nicht wenige bleiben unbehelligt und fallen in keiner Weise, wenn nicht gar positiv auf ("guter Familienvater", "freundlicher Nachbar", "unauffälliger Mitarbeiter" usw.). Einzelheiten dazu würden hier zu weit führen, doch sei noch auf zwei Aspekte hingewiesen:

Wichtig zu wissen, dass es nicht nur den brutalen, sondern auch den "freundlichen Folterer" gibt, der scheinbar mitleidvoll eingreift, um dem Gefolterten zu helfen, der Verständnis zeigt, sei es durch Worte oder Taten. Doch haben alle das gleiche Ziel: Das Opfer in seiner Integrität zu zerstören, ihn aus der Gemeinschaft auszustoßen, indem man ihm durch verschiedene Foltermethoden sein Grundvertrauen in die Menschheit nimmt und an der Gesellschaft irrewerden lässt. Der Betroffene soll nur noch von Misstrauen, Angst, dem Gefühl der Erniedrigung, des Ausgestoßenseins und der Selbstablehnung vereinnahmt sein - bis ans Ende seines Lebens.

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Kernenergie: Radioaktive Altlasten entstehen bei der Nutzung von Kernkraft zur Energiegewinnung oder durch den Bergbau zur Gewinnung von radioaktiven Stoffen. Reaktorunfälle wie in Tschernobyl 1986 oder Fukushima 2011 sorgen für eine lokale Erhöhung der Strahlenbelastung für einen sehr langen Zeitraum. Auch durch oberirdische Atomwaffentests haben sich radioaktive Partikel weltweit in der Atmosphäre verbreitet. In Deutschland ist die Belastung durch diese jedoch gering.

Nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl wurde in Deutschland ein flächendeckendes Messsystem entwickelt: Die Radioaktivität in der Umwelt wird ständig überwacht. Schon geringe Änderungen lassen sich erkennen. Weiterführende Informationen hierzu bietet das BfS unter www.bfs.de/DE/themen/ion/notfallschutz/messnetz/imis/imis_node.html.

Liegen Hinweise auf eine erhöhte Strahlenbelastung in bestimmten Gebieten vor, werden auch gezielte Maßnahmen zum Schutz von Mensch und Umwelt durchgeführt. Ein aktuelles Beispiel ist die Überwachung der Situation im und rund um das Endlager Asse in Niedersachsen. Hier ist die Rate an Schilddrüsenkrebs in der Bevölkerung höher als statistisch zu erwarten war. Weitere Informationen unter www.asse.bund.de.

Studien zum Krebsrisiko: In Studien wird darüber hinaus geprüft, ob Menschen ein höheres Krebsrisiko haben, die in der Nähe von Kernkraftwerken oder Lagerstätten von radioaktiven Abfällen leben. Ein Beispiel ist etwa die deutsche KIKK-Studie zu Krebs bei Kindern in der Umgebung von Kernkraftwerken. Mehr hierzu unter www.bfs.de/DE/bfs/wissenschaft-forschung/ergebnisse/kikk/kikk-studie.html.

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) über beruflichen Strahlenschutz: www.bfs.de/DE/themen/ion/strahlenschutz/beruf/beruf_node.html

Wer ist betroffen?

Gefährdete Berufsgruppen sind etwa Bergarbeiter, Arbeitnehmer in der Kerntechnik, in Industrie, Wissenschaft und Medizin, sofern sie mit Strahlung arbeiten, außerdem Flugpersonal. Wer beruflich mit Strahlung zu tun hat, wird zum Schutz vor zu hohen Strahlendosen regelmäßig überwacht. So soll sichergestellt werden, dass geltende Grenzwerte nicht überschritten werden.

Wie wird überwacht?

Die Kontrolle kann durch regelmäßiges Messen der Strahlenwerte direkt am Arbeitsplatz geschehen. Besonders gefährdete Arbeitnehmer, zum Beispiel in Laboren oder in der Medizin, tragen Strahlenmessgeräte, sogenannte Dosimeter, an der Arbeitskleidung befestigt. Handwerker oder Reinigungskräfte in Anlagen mit erhöhter Strahlenbelastung, bekommen einen Strahlenpass, in dem festgehalten wird, wo, wann und in welchem Maße sie der Strahlung ausgesetzt sind.

Zuständig für die Messungen sind die Landesbehörden und die von ihnen beauftragten regionalen Messstellen. Gemeldet werden die Ergebnisse an das bundesweite Strahlenschutzregister (SSR): www.bfs.de/DE/themen/ion/strahlenschutz/beruf/strahlenschutzregister/strahlenschutzregister.html. Seit 2014 gelten EU-weite Grundnormen und Grenzwerte.

Wie hoch ist die berufliche Strahlenbelastung?

Eine pauschale Aussage dazu ist schwierig, sie hängt vom Arbeitsplatz und der konkreten Arbeitssituation ab. Auswertungen des Strahlenschutzregisters aus dem Jahr 2014 belegen aber insgesamt einen verbesserten Schutz: Die durchschnittliche Strahlenbelastung, der Menschen am Arbeitsplatz ausgesetzt sind, ist über die letzten Jahre kontinuierlich gesunken. Die durch die Arbeit bedingte zusätzliche Dosis lag bei den mit Dosimeter überwachten Arbeitnehmern bei durchschnittlich 0,5 Millisievert.

Die Ergebnisse zeigen allerdings auch, wie groß die Unterschiede je nach Beruf sein können: Beim Flugpersonal lag die mittlere effektive Dosis bei etwa 1,87 zusätzlichen Millisievert. Am höchsten war die zusätzliche Belastung bei Menschen, die durch ihren Beruf natürlicher Strahlung ausgesetzt waren, etwa in Schaubergwerken oder Schauhöhlen sowie in Betrieben zur Wassergewinnung: Bei diesen Berufsgruppen war die mittlere Jahresdosis zuletzt um 4,3 Millisievert erhöht.

Eine allgemeingültige Antwort auf diese Frage ist kaum möglich. Zu viele verschiedene Faktoren spielen eine Rolle:

  • Welche Technik wurde angewendet: Röntgenaufnahme oder Computertomographie?
  • Welche Körperregion wurde untersucht?
  • Wie oft und in welchem Zeitraum wurde man untersucht?

Die Strahlendosen bei den verschiedenen Untersuchungen unterscheiden sich oft erheblich voneinander. Eine einfache Zahnaufnahme beim Zahnarzt ist wesentlich weniger belastend als eine Mammographie. Eine Computertomographie des Brustkorbs ist in der Regel weniger strahlenbelastend als eine der Bauchorgane. Noch mehr Strahlung ist man zum Beispiel bei einer Darstellung der Arterien mittels einer Arteriographie ausgesetzt.

Einen Überblick über die Höhe der Strahlenbelastung gibt das Bundesamt für Strahlenschutz im Internet unter www.bfs.de/DE/themen/ion/anwendung-medizin/anwendung-medizin_node.html sowie in seiner Broschüre "Röntgendiagnostik – Nutzen und Risiken". Diese ist im PDF-Format auf der Seite des BFS vorhanden und kann dort heruntergeladen werden unter: www.bfs.de/SharedDocs/Downloads/BfS/DE/broschueren/ion/stko-roentgen.pdf.

Nutzen-Risiko-Abwägung: Ist das Risiko durch die vergleichsweise geringe Strahlenbelastung während der Untersuchung so hoch, dass man auf die Röntgen- oder CT-Aufnahme besser verzichtet? Oder überwiegt das Risiko, möglicherweise eine schwerwiegende Erkrankung zu übersehen?

Die Fragestellung bestimmt die Untersuchung: Nicht alle Untersuchungsverfahren sind für jede Fragestellung gleich gut geeignet: Nicht immer reicht ein strahlungsfreier Ultraschall für die Untersuchung aus. Manchmal kann eine Röntgenaufnahme, zum Beispiel eine Mammographie, genauere Ergebnisse liefern. Und nicht alle Gewebe lassen sich mit der strahlungsfreien Magnetresonanztomographie genauso gut darstellen wie mit einer Computertomographie.

Unnötige Untersuchungen vermeiden: Trotzdem muss für jede Röntgenaufnahme eine klare Indikation bestehen. Unnötige oder doppelte Untersuchungen sollten in jedem Fall vermieden werden: Wer den Arzt wechselt oder vom Hausarzt zu einem Facharzt überwiesen wird, sollte nach alten Aufnahmen fragen. Man kann diese den neuen Ärzten mitbringen. Oder die bisherigen Ärzte können die Aufnahmen den neuen direkt übermitteln.

Häufige Fragen zu den Folgen von Tschernobyl und Fukushima beantwortet das BFS in der Rubrik "Häufige Fragen zum Thema ionisierende Strahlung" unter www.bfs.de/DE/service/faq/faq_node.html. Ausführliche Informationen gibt es dort außerdem auf den Themenseiten zu Tschernobyl und Fukushima.

Belastete Nahrung: Wildpilze und Wildfleisch

Die Reaktorunfälle in Tschernobyl und Fukushima werden noch für viele Jahre Auswirkungen auf die Belastung der betroffenen Regionen haben. Aber auch in Deutschland kann man teilweise noch erhöhte Messwerte in den Böden feststellen. Manche Lebensmittel, nicht nur aus Osteuropa, sondern auch aus einigen Regionen Deutschlands sind weiterhin belastet.

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Es dauerte einige Zeit, bis uns klar wurde, dass hier irgend etwas nicht stimmen konnte.

Es war sehr auffallend, dass die Anhänger der jeweiligen Kostform einen regelrechten Krieg miteinander führten. Die Rohköstler zogen über die Fleischesser her, die Trennköstler waren der Meinung, dass nur sie die Wahrheit gefunden hatten und die Chinesen kochen sowieso alles über viele Stunden und behaupten dann, dass die Nahrung besonders viel Energie enthält, was jeden Rohköstler wiederum in den Wahnsinn treiben würde.

Ist das nicht erstaunlich? Jede dieser Gruppen kann durchaus über ansehnliche Erfolge berichten. Jede dieser Gruppen behauptet, wissenschaftliche Beweise zu haben, die sich letztlich aber oft völlig widersprechen.

Ich möchte mich hier nicht auf eine vertiefte Diskussion zum Thema Universum, Bewusstsein und Wissenschaft einlassen. Sie möchten hier etwas über Umkehrosmosewasser erfahren und genau darum soll es letztlich hier auch gehen.

Warum dann dieser Vorspann? Nun, ich möchte Ihnen etwas damit deutlich machen:

Und zwar: Die Wahrheit ist, dass es sie nicht gibt!

Kurz bevor ich anfing, diesen Artikel zu schreiben, schaute ich mir noch ein Video von einer Umkehrosmose Befürworterin an. Ich werde zu einigen Punkten, die sie dort ansprach noch ausführlich Stellung beziehen.

Das interessante an ihren Ausführungen war, dass sie immer von der Wahrheit sprach. Sie war sogar sichtlich erregt dabei. „Ich möchte Ihnen jetzt endlich mal sagen, was die Wahrheit ist…
Woher kann sie wissen, was die Wahrheit ist?

Jeder Befürworter oder auch Gegner von Osmosewasser beruft sich auf so genannte wissenschaftliche Studien.

Dazu fallen mir folgende Fragen ein:

  • Wer und in wessen Auftrag hat solche Studien durchgeführt?
  • Was hat es zu bedeuten, wenn Dr. XY an der Universität 08/15 zu irgend
    einem Ergebnisgekommen ist,während Frau Dr. ABC an der South
    Glaubichnich Universität zu einem völlig anderen Ergebnis kommt?
  • – Glauben Sie wirklich, was in unseren Geschichtsbüchern steht?

Ja, die letzte Frage gehört auch mit dazu. Die Geschichte wird immer von den Siegern geschrieben und es ist eine altbekannte Tatsache, dass dementsprechend die Wahrheit so zurecht gebogen wird, wie es dem jeweiligen Verfasser gerade in den Kram passt.
Die ehemalige DDR ist eines der bekanntesten Beispiele dafür.

In den mittlerweile über 20 Jahren, die ich als Heilpraktiker praktiziere, habe ich vor allem eines gelernt: Die absolute Wahrheit kreieren wir uns immer selbst. Es gibt sie nicht wirklich.

In diesem Artikel werde ich Ihnen einiges zum Thema Osmosewasser erzählen. Aber ich gebe zu bedenken, dass ich niemals behaupten möchte, dass es sich dabei um die Wahrheit handelt. Ich kann lediglich über Erfahrungen und Schlussfolgerungen sprechen, die ich in über 10 Jahren Beschäftigung mit dem Thema Trinkwasser gesammelt habe.

Daraus habe ich meine persönliche Meinung gebildet. Und das wird auch Ihre Aufgabe sein. Der größte Fehler, den Sie machen können ist, sich von jemandem an der Nase herum führen zu lassen, der behauptet, er wisse was die Wahrheit ist. Denken Sie immer an Sokrates` Worte: „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“

Es gibt nicht DIE Ernährungsform. Warum achten wir Westler extrem darauf, dass die Vitamine nicht tot gekocht werden, während die Chinesen ihre Speisen gar nicht lange genug kochen können, damit mehr Energie hinein kommt? Sind die Chinesen ungesünder, als wir Westeuropäer? Sicher nicht!

Sollten wir unser Trinkwasser überhaupt filtern oder nicht? Können wir unseren Wasserwerken vertrauen, oder gar der Getränkeindustrie? Warum nicht einfach Wasser aus dem Hahn entnehmen und dann ist gut?

Warum überhaupt eine Diskussion um Umkehrosmosewasser führen?

Lassen Sie sich überraschen.

Weiter oben schrieb ich, dass es überhaupt nichts aussagt, wenn Dr. Heinz Tomatenketchup Ihnen von wissenschaftlichen Studien berichtet, die klar belegen, dass Tomatenketchup aufgrund der dort enthaltenen Tomaten einfach gesund sein muss.

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Auf den folgenden Seiten dürfen wir Sie zur Arbeitnehmerveranlagung im Allgemeinen und den wichtigsten Abzugsposten spezieller informieren. Vor allem wollen wir Ihnen darüber Auskunft geben, welche Ausgaben Sie im Zuge Ihrer Arbeitnehmerveranlagung geltend machen können.

Wir wollen Sie gerne darüber informieren, was Sie für Ihre Arbeitnehmerveranlagung benötigen und wie Sie diese beim Finanzamt einbringen können. mehr zu "Das Verfahren beim Finanzamt"

Das Einkommensteuergesetz zählt bestimmte private Ausgaben auf, die steuerlich begünstigt werden. Sind die aufgezählten Ausgaben gleichzeitig Werbungskosten oder Betriebsausgaben, dann sind sie als solche abzugsfähig. mehr zu "Sonderausgaben"

Werbungskosten sind beruflich veranlasste Aufwendungen oder Ausgaben, die objektiv in Beziehung mit einer nichtselbständigen Tätigkeit stehen und subjektiv zur Erwerbung, Sicherung oder Erhaltung der Einnahmen geleistet werden oder den Steuerpflichtigen unfreiwillig treffen. mehr zu "Werbungskosten"

Außergewöhnliche Belastungen sind ebenso wie die Sonderausgaben Aufwendungen für die Lebensführung, die ohne gesetzliche Anordnung nicht absetzbar wären. Sie bewirken ein erhöhtes Existenzminimum und betreffen damit nicht frei verfügbare Einkommensteile. mehr zu "Außergewöhnliche Belastungen"

Nachfolgend informieren wir Sie über die Sonderausgaben im Einzelnen und in welcher Höhe diese geltend gemacht werden können. mehr zu "Sonderausgaben im Einzelnen"

Im ABC der Werbungskosten finden Sie die wichtigsten Werbungskosten aufgelistet und erklärt, damit Sie sich darüber informieren können, welche Kosten Sie bei Ihrer Arbeitnehmerveranlagung in welcher Höhe als Werbungskosten geltend machen können. mehr zu "ABC der Werbungskosten"

Sie möchten das Fazit Ihrer Facharbeit gelungen formulieren? Das Fazit ist sehr wichtig: Im Schlussteil fassen Sie die Ergebnisse sachlich zusammen.

Schreiben Sie eine Facharbeit, setzen Sie sich mit einem Thema, einem Problem oder einer wissenschaftlichen Frage auseinander. Die Facharbeit oder Hausarbeit gliedert sich in drei Teile: Einleitung, Hauptteil und Schluss.

Die Einleitung ist das Fundament Ihrer Arbeit. Hier führen Sie den Leser in das Thema ein. Schaffen Sie einen logischen Übergang zum Hauptteil. Der Hauptteil ist der größte Teil Ihrer Hausarbeit. Hier setzen Sie sich ausführlich mit der Thematik auseinander. Abschließend ziehen Sie mit Ihrem Fazit Bilanz.

Im Fazit fassen Sie den Inhalt Ihrer Facharbeit zusammen. Sie prüfen, ob Sie alle Fragen hinreichend klären konnten. Vielleicht stellen Sie fest, dass Fragen offen blieben oder neue entstanden. Das ist vollkommen in Ordnung, solange Sie dies in Ihrer Arbeit begründen. Der Schlussteil gibt dem Leser der Facharbeit auch einen Ausblick. Wissenschaftlich betrachtet ist das Fazit eine Antwort oder Stellungnahme auf die gestellten Fragen oder behandelten Theorien.

In einer Hausarbeit beschäftigen Sie sich mit einem Thema und präsentieren bestimmte Fakten und Argumente. Um Ihre Arbeit abzuschließen, schreiben Sie wie bereits erwähnt eine Zusammenfassung, in der Sie die vorher präsentierten Fakten und Argumente in Ihren eigenen Worten zusammenfassen und Rückschlüsse daraus ziehen.

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Lesen Sie sich Ihre Arbeit noch einmal gründlich durch und machen sich Notizen, zu welchen Ergebnissen Sie kamen. Auf diese Weise haben Sie eine niedergeschriebene Übersicht Ihrer eigenen Gedanken und brauchen nicht zu den entsprechenden Seiten zurückspringen.

Starten Sie Ihr Fazit mit einem einleitenden Satz. Dieser kann zum Beispiel wie folgt beginnen: "Abschließend ist festzustellen. " oder "In Anbetracht der vorher präsentierten Argumente. ". Anschließend widmen Sie sich Ihren Ergebnissen. Gehen Sie hier am besten systematisch vor. Schließen Sie zuerst mit dem ersten Teil Ihrer Argumentation ab und arbeiten Sie sich dann der Reihe nach bis zum letzten Argument vor. Folgen Sie einer geradlinigen Argumentation, um das Fazit übersichtlicher zu halten. Wenn Sie bei zwei Argumenten ähnliche Rückschlüsse ziehen, dann fassen Sie diese am besten auch zusammen. Heben Sie hierbei auch herausgearbeitete Unterschiede hervor.

Erwähnen Sie die Argumente aus dem Hauptteil und stellen die bedeutendsten Ergebnisse in den Vordergrund. Welche Fragen, welche Fakten oder Argumente führten zum Ziel? Suchen Sie aus dem Hauptteil das stärkste Argument und schließen Sie Ihre Facharbeit damit ab. Stärken Sie den Schluss, indem Sie gezielt auf die gewonnen Erkenntnisse verweisen.

Die Länge des Fazits hängt von der Länge der Facharbeit ab, in der Regel umfasst diese rund 15 Seiten, ein angemessenes Fazit beträgt in diesem Fall zwischen einer und eineinhalb Seiten. Bei längeren Arbeiten, oder einer komplizierten Fragestellung, kann das Fazit auch ein wenig länger sein. Allerdings ist es gerade bei komplizierten Argumenten oftmals gern gesehen, wenn diese kurz und verständlich auf den Punkt gebracht werden. Auf diese Weise sind sie einfacher nachzuvollziehen.

Sehen Sie bei einem Fazit von einem übermäßigen Gebrauch von Zitaten ab. Sinn und Zweck einer Zusammenfassung ist es, seine eigenen Gedanken festzuhalten. Wenige Referenzen können Sie eingefügen, um einen Standpunkt nochmals zu untermauern oder auch, um diesen Standpunkt mit einem Rückschluss Ihrerseits zu versehen und das Thema somit abzuschließen.

Der Schlussteil Ihrer Hausarbeit rundet die gesamte Arbeit ab. Sie schreiben den Inhalt zusammenfassend auf und geben dem Leser einen Ausblick. Er setzt sich mit Ihrem Text und dem Fazit auseinander. Bedenken Sie, dass Ihre Hausarbeit aus drei Teilen besteht, die logisch ineinander übergehen und miteinander verknüpft sind. So können Sie sich im Schluss auch auf die in der Einleitung gestellte Themafrage beziehen.

Fassen Sie Ihre Ergebnisse kurz zusammen und wiederholen sie keine Textteile aus dem Hauptteil. Achten Sie darauf, dass Sie sich auf den Schwerpunkt Ihrer Arbeit beziehen. Neue Erkenntnisse gehören nicht in den Schluss. Einen Ausblick auf zukünftige Fragestellungen und weiterführende Themen dürfen Sie hingegen gerne geben.

Prüfen Sie den Inhalt Ihres Schlussteils. Fassen Sie alles kurz und verständlich zusammen. Der Schlussteil macht einen kleinen Teil der Facharbeit in Sachen Umfang aus. Für die Bewertung ist er allerdings sehr wichtig.

Wichtiges auf einem Blick:

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  • verständlich schreiben
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Ein aktueller Radiobeitrag von Dr. Hans Jäger im BR2 Notizbuch liegt hier direkt zum Nachhören vor zum thema HIV unter Therapie

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Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien besinnliche Weihnachtstage und einen guten und gesunden Start ins Neue Jahr 2018!

17. Münchner AIDS– und Hepatitis-Tage 2018 ZU GAST IN BERLIN
23. bis 25. März 2018, Maritim Hotel Berlin

Die Münchner AIDS- und Hepatitis-Tage werden im kommenden Jahr erneut in Berlin zu Gast sein.
Wie schon 2008 soll auch diesmal wieder die große Kompetenz der Berliner Praxen, Kliniken und Versorgungsysteme eingebunden werden. Die Erfahrungen aus der Hauptstadt im Kampf gegen AIDS und Hepatitis werden das bewährte, auf Interaktion und Austausch setzende System der Münchner AIDS- und Hepatitis-Tage bereichern. Neue Medikamente und Strategien gegen HIV, Hepatitis und STDs, aber auch die Prävention werden wichtige Themenschwerpunkte.

Anlääslich der 7. AIDS- und Hepatitis-Werkstatt, die am 24. und 25. März stattfanden, ist beim Münchner Merkur ein Interview mit Dr. Hans Jäger veröffentlicht worden.

Um Sie intensiver und individueller betreuen zu können, werden wir ab dem 1. Oktober 2016 bis auf Weiteres zu folgenden Zeiten telefonisch in der Praxis erreichbar sein:

Das Notfall-24h-Telefon ist auch weiterhin ununterbrochen besetzt.

Am 14. März 2016 gab es ein interessantes Interview mit Dr. Jäger bei Bayern 2 (Radiowelt am Morgen) zur Thematik

Heilung bei HIV in Sicht?

Hier können Sie sich den Beitrag anhören:

Die 16. Münchner AIDS- und Hepatitistage liegen hinter uns. Mit mehr als 1200 Besuchern und 164 hochkarätigen Referenten können wir auf einen erfolgreichen Kongress zurückblicken. Unser Dank gilt allen Teilnehmern und den Experten für informative und hochaktuelle Beiträge.

Hier eine kleine Auswahl der Medienberichterstattung:

Münchner Merkur, 10. März 2016:

Experte: „Keine Krankheitswelle durch Flüchtlinge“

Interview mit Dr. Hans Jäger zu den 16. Münchner AIDS- und Hepatitistagen

Süddeutsche Zeitung, 11. März 2016:

Besser informieren – AIDS- und Hepatitistage beschäftigen sich mit Flüchtingen

ÄrzteZeitung, 11. März 2016:

HIV-Infektion bald heilbar?

Hier gelangen Sie zur Fotogalerie:

Die Münchner AIDS- und Hepatitis-Tage sind auch auf Facebook vertreten.

Die Welt nach der CROI und vor dem EASL

Interaktive Wissenschaftsplattform und Themenworkshop zu somatischen und
psychosozialen Aspekten der HIV-Erkrankung sowie der Hepatitis- Werkstattkongress für klinische Berufe

Freitag, 24. und Samstag, 25. März 2017

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Philips mit Hauptsitz in den Niederlanden wurde 1891 gegründet. Die Firmenzentrale für Deutschland, Österreich und die Schweiz befindet sich in der Hamburger Röntgenstraße – einem wahren Traditionsstandort. Denn bereits seit der Übernahme des Unternehmens C.H.F. Müller, auch bekannt als „Röntgenmüller“, durch Philips im Jahr 1927 ist dieser Standort Dreh- und Angelpunkt für den Bereich Medizintechnik.

Heute ist Philips ein weltweit führender Anbieter von medizintechnischen Lösungen und Dienstleistungen für den klinischen und häuslichen Bedarf. Um den Zukunftstrends im Gesundheitsmarkt Rechnung zu tragen, orientieren wir uns hinsichtlich unserer Unternehmensstrategie an den geänderten Bedürfnissen der Konsumenten, Kunden und Patienten. Die Basis dafür bildet das so genannte Health Continuum. Dieser integrale Versorgungsansatz begleitet Menschen entlang fünf Phasen: von einem gesunden Leben und Prävention über die Diagnose und Behandlung hin zum Leben zu Hause. Unser Ziel ist es, die Gesundheit der Menschen mit entsprechenden Produkten und Lösungen in jeder dieser Phasen zu verbessern.

Dabei können die unterschiedlichen Produkte und Lösungen über die cloud-basierte HealthSuite-Digital-Plattform (HSDP) vernetzt werden. Philips leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Digitalisierung im Gesundheitswesen, eines der zentralen Zukunftsthemen.

Seit über 100 Jahren entwickeln wir Technologien, die Ärzte und Gesundheitspersonal bei ihrer Arbeit unterstützen, um Menschen dabei zu helfen gesünder zu leben, schneller wieder gesund zu werden und ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Bei der Wahl der Klinik oder Praxis legen viele Patienten Wert auf eine moderne Ausstattung und hochwertige Technik. Röntgen- und Ultraschalllösungen von Philips Health Systems unterstützen das Bild einer modernen Klinik oder Praxis auf dem neuesten Stand der Medizintechnik. Sie sind das sichtbare Zeichen Ihres hohen Qualitätsanspruches. Philips ist darüber hinaus führend in diagnostischer Bildgebung, bildgestützter Therapie, Patientenmonitoring und Gesundheits-IT.

Viel zu oft wird die Zahngesundheit als Basis für unser gesamtes Wohlbefinden unterschätzt. Mit der patentierten Philips Sonicare-Technologie machen wir Zahnhygiene so einfach wie nie. Mit der elektrischen Zahnbürste erreichen Sie in nur zwei Minuten das perfekt saubere Mundgefühl! Durch unsere Forschungsarbeit und Expertise im Bereich Zahngesundheit haben wir uns mit unseren Partnern einen Namen in der professionellen Unterstützung von Zahnärzten gemacht – schauen Sie selbst! Bei uns finden Zahnärzte professionelle Unterstützung.

Ein besonderes Augenmerk legen wir auf die Behandlung und Therapie von chronischen Krankheiten. Bestes Beispiel hierfür ist unsere Dream Family, die Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe auf besonders komfortable Weise dabei hilft, ihrer Therapie treu zu bleiben. Die Schlaftherapiemaske DreamWear ermöglicht OSA-Patienten maximale Bewegungsfreiheit für ein natürliches Schlafgefühl und erholsamere Nächte.

Im Zuge chronischer Krankheiten spielen Allergien eine große Rolle. Vor allem Heuschnupfen oder Hausstauballergien sind weit verbreitet. Wir möchten den Betroffenen helfen, das Leben zu Hause angenehmer und beschwerdefreier zu gestalten. Ein ganz wichtiges Hilfsmittel dafür, ob einfach oder vernetzt: Luftreiniger und Luftbefeuchter.

Neben Luftreinigern sorgen vor allem Staubsauger für ein sauberes Heim. Ob für das große Haus oder die kleine Wohnung, ob für Haustierbesitzer oder Allergiker, besonders energiesparend und leistungsstark − Philips bietet für jeden das passende Modell.

Basis für ein gesundes Leben ist außerdem eine gesunde Ernährung. Philips hilft Ihnen dabei, das Beste aus jedem Lebensmittel herauszuholen und bietet durch Standmixer, Entsafter, Wasserkocher, Toaster bis hin zu Küchen- oder Nudelmaschinen ein Produktportfolio an Küchengeräten welches jedes Hobby-Koch-Herz höher schlagen lässt. Besonders Highlight: Unsere Heißluftfritteuse, der beliebte Airfryer. Denn Frittieren mit Luft macht das Essen außen knusprig, innen zart – mit weniger Öl und ohne Schmutz oder Gerüche.

In die Küche gehört selbstverständlich in den meisten Haushalten eine Kaffeemaschine. Philips bietet für jeden Geschmack das passende Gerät: von der klassischen Filtermaschine über die praktische Padmaschinen des Verkaufsrenners Senseo bis hin zu edlen Kaffeevollautomaten von Philips oder Saeco. Die neue Saeco Xelsis bietet Ihnen eine Auswahl aus 15 köstlichen Kaffeespezialitäten – so einfach wie nie zuvor. Sie können den Kaffee genauso genießen, wie sie es sich wünschen: ob Schwarz, als Espresso, Cappuccino, Latte Macchiato…

Frauenbildungsstätte Franzenhof - 16269 Wriezen, Tel. 033456/715 22

Wo Frauen sich austauschen.
Ehemaliger Gutshof, 60 km nordöstlich von Berlin, auf einer Lichtung mitten im Wald. Weitrüumiges Gelände. Liegewiesen, Swimmingpool und Blumenrabatten laden zum Verweilen und Erholen ein. Ein Ort für Begegnung, Erholung und Bildung exclusiv für Frauen und Mädchen.

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FrauenBildungs- und Tagungshaus Altenbücken - 27333 Bücken, Tel. 04251/78 99

Wohlfühlatmosphäre für Frauen
Seit 1988 ist Altenbücken ein Ort der Weiterbildung, der Begegnung und Vernetzung von Frauen. Unser schönes niedersächsisches Fachwerkhaus mit großem wildromantischen und geschützten Garten, Liegewiesen, Feuerstelle und Labyrinth liegt in der Nähe der Weser zwischen Bremen und Hannover. Wir bieten Euch ein feines feministisches Weiterbildungsprogramm und verwöhnen Euch mit unserer bekannten köstlichen Vollwertküche all inclusive und einem großzügigen, behaglichen Ambiente.

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