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Wir freuen uns auf den Kontakt mit Ihnen

Ihr „Gesundheit in Südtirol“-Team

Zu den Stellenausschreibungen: Bewerberportal

Als Arbeitgeber mit Zukunft sucht der Südtiroler Sanitätsbetrieb in allen Fachgebieten Ärztinnen und Ärzte, die sich für das Arbeiten und Leben in Südtirol interessieren. Der Südtiroler Sanitätsbetrieb sucht jetzt und in den nächsten Monaten Ärzte vieler Fachgebiete. Sind Sie vielleicht schon länger auf der Suche nach einer interessanten und spannenden Aufgabe oder können sich vorstellen, in Südtirol zu leben und zu arbeiten, dann melden Sie sich bitte für weitergehende Informationen unter

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Ihr „Gesundheit in Südtirol“-Team

Hier erhalten Sie Informationen, Neuigkeiten und Wissenswertes rund um das Leben und Arbeiten in Südtirol. Wir möchten Sie auf dem Laufenden halten und mit aktuellen Nachrichten und Beiträge zum Bewerbungsverfahren, Neuerungen oder auch Hintergrundinformationen aus dem Südtiroler Sanitätsbetrieb versorgen. Gibt es Themen, die Sie interessieren oder Fragen, die Sie loswerden möchten? Dann scheuen Sie sich nicht sich bei uns zu melden, wir stehen Ihnen gern zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Ihre Fragen, Anmerkungen oder auch Lob und Kritik, welche Sie gern an info@gesundheit-suedtirol.de oder telefonisch unter 030-32 666 12-66 mitteilen können.

„Gesundheit in Südtirol“ ist ein gemeinsames Projekt des Südtiroler Sanitätsbetriebes und der PEOMED AG. Aufgrund der unterschiedlichen Rahmenbedingungen, Anforderungen und formalen Voraussetzungen zwischen der Region Südtirol und Deutschland hat der Südtiroler Sanitätsbetrieb die PEOMED AG mit der professionellen und externen Begleitung deutschsprachiger Ärztinnen und Ärzte für den Bewerbungsprozess beauftragt. Hierbei übernimmt die PEOMED das externe Bewerbermanagement für den Südtiroler Sanitätsbetrieb und verwaltet Anfragen und Bewerbungen, vermittelt zwischen dem Sanitätsbetrieb, gesonderten Behörden und BewerberInnen und steht Interessenten sowie BewerberInnen für Rückfragen zur Verfügung.

Grundsätzlich ist das Bewerbungsverfahren für den Südtiroler Sanitätsbetrieb an gesetzliche Bestimmungen gebunden, die in Teilen sehr komplex sind aber für eine Tätigkeitsaufnahme im Südtiroler Sanitätsbetrieb vorgeschrieben sind. An diese Anforderungen und Bestimmungen müssen wir uns halten, stehen Ihnen aber gern bei der Begleitung und im Verlauf des Bewerbungsprozesses zur Verfügung. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen und nach einer kontinuierlichen und stetigen Abstimmung mit dem Südtiroler Sanitätsbetrieb. Lesen Sie diesbezüglich auch unseren Leitfaden, in diesem haben wir Ihnen alle wichtigen Kontaktadressen und Abläufe zusammengefasst.

Ziel ist es, eine Anlaufstelle für deutsche BewerberInnen zu schaffen und objektiv über die Arbeitsbedingungen und Möglichkeiten im Südtiroler Sanitätsbetrieb zu informieren und dadurch eine fundierte und der jeweiligen Interessenslage der BewerberInnen entsprechende Entscheidung zu ermöglichen und eine qualifizierte Begleitung im Bewerbungsprozess zu gewährleisten.

Die aktuellen Stellenausschreibungen finden Sie hier: Bewerberplattform

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Durch Anklicken der gewünschten Stelle gelangen Sie in das Bewerberportal. Hier können Sie sich registrieren und erhalten nach erfolgreicher Registrierung eine E-Mail mit weiteren Informationen und notwendigen Formularen.

Zusatzinformationen und Material:

Ihre Anfragen, Bewerbungen und Rückmeldungen werden vom Team der PEOMED AG umgehend bearbeitet.

Wissenschafter haben sich mit der Frage beschäftigt, wie ein totales Rauchverbot die Gesundheit von Gästen und Bediensteten in der …

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Die Eskamedia AG ist eine Kommunikationsagentur mit Tätigkeitsschwerpunkten in Medizin, Gesundheit und Prävention.

Die Firmeninhaberin Frau Dr. med. Silva Keberle gründete das Unternehmen 1986, zunächst unter dem Namen Eskamed AG. Neue Tätigkeitsfelder führten 2002 zum Aufbau einer zweiten Firma, der Eskamedia AG.

Während sich die Eskamed AG vor allem auf die Qualitätssicherung in der Komplementär- und Alternativmedizin konzentriert, hat die Eskamedia AG alle Kommunikationsaufgaben übernommen.

Wenn es sich um Gesundheit, Krankheiten und Behandlungsmöglichkeiten dreht, sind alle Betroffenen auf umfassende, gut verständliche Informationen angewiesen. Obwohl heute eine Vielzahl moderner Informationsquellen zur Verfügung steht, werden Patienten im Gespräch mit dem Arzt oder einer anderen Gesundheitsfachperson häufig mit Fachwörtern und Erklärungen konfrontiert, die sie nicht oder nur teilweise verstehen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, als «Medizin-Übersetzer» zu fungieren: Jede medizinische Information sollte so aufbereitet sein, dass auch medizinische Laien in der Lage sind, sie zu verstehen – auch ohne Fachkenntnisse. Um das Zielpublikum zu erreichen, wählt das Eskamedia-Team immer den passenden Weg und das am besten geeignete Mittel aus – sei es ein Check-up-Stand vor einem Einkaufszentrum, ein Gesundheits-Ratgeber oder ein Kartenspiel für Kinder.

Wir vermitteln Informationen rund um Gesundheit und Krankheit, Prävention und Behandlung, Schul- und Komplementärmedizin – prägnant und zielgerichtet.

Wir vereinen medizinisches Know-how mit kreativen Ideen und fantasievollen Lösungen.

Wir legen Wert darauf, dass bei unseren Botschaften – trotz allem gebotenen Ernst und Respekt – auch humorvolle und spielerische Aspekte zum Einsatz kommen.

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Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Zum Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 werden wieder 8.000 Spitzenvertreter und Entscheider aus Politik, Verbänden, Gesundheitswirtschaft und -management, Versicherungen, Wissenschaft, Medizin und Pflege zusammentreffen. Drei Tage lang geht es im Berliner CityCube in rund 200 Einzelveranstaltungen um alle Facetten des Gesundheitswesens.

Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt. Dann wird eine neue Bundesregierung bereits einige Monate im Amt sein. Zu erwarten sind neue Schwerpunkte in der Gesundheitspolitik und zum Teil auch neue Gesichter, die diese Politik repräsentieren. Wichtige Vertreter aus der Gesundheitspolitik werden Rede und Antwort stehen und die für die nächste Legislaturperiode geplanten Vorhaben zur Diskussion stellen.

Auf der Agenda wird die Zukunft der Kassen stehen und mögliche Veränderungen der Kassenlandschaft wie auch die Reformen, die beim Morbi-RSA zu erwarten sind. Diskutiert wird zudem, wie es mit der qualitätsorientierten Vergütung im Krankenhaus weitergeht und ob es Richtungsentscheidungen bei der Überwindung der sektoralen Spaltung des Gesundheitswesen sowie bei den großen Zukunftsthemen Fachkräftesicherung, Innovation und Translation geben wird. „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“ lautet das Motto beim nächsten Hauptstadtkongress. Hier ist sich die Politik einig und will den Rückstand Deutschlands gegenüber anderen Ländern bei der Digitalisierung aufholen.

Digitalisierung wird in der Politik zur Chefsache. Die zu erwartende Digitalisierungsstrategie der Bundesregierung wird auf dem Hauptstadtkongress zur Diskussion gestellt. Es geht auch um eine realistische Umsetzungsplanung für die elektronische Gesundheitskarte. Gefragt wird zudem: Was bringt die Digitalisierung dem Patienten und den Mitarbeitern? Welches Potenzial hat sie für Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung? Welche Chancen bergen Robotik und künstliche Intelligenz? Welche Fortschritte bringt die Präzisionsmedizin bei der zielgerichteten Behandlung? Wie steht es mit Datenschutz und Cybersicherheit?

Unter dem Dach des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik finden wie in jedem Jahr drei wichtige Fachkongresse statt, und zwar der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation, der Deutsche Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum. Sonderformate des Kongresses sind wieder der Tag der Versicherungen, der Fachärztetag und der Apothekertag.

Nutzen Sie jetzt den ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

Der zwanzigste Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist am 22. Juni 2017 zu Ende gegangen. Mit 8.250 Besuchern aus allen Bereichen des deutschen Gesundheitswesens hat der Jubiläumskongress einen Besucherrekord aufgestellt.

Drei Monate vor der Bundestagswahl wurde der Kongress, der unter dem Motto “Qualität und nachhaltige Finanzierung” stand, von intensiven Debatten über die Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung geprägt, in denen gegensätzliche Ziele innerhalb der Großen Koalition deutlich wurden:

Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Hilde Mattheis, kündigte an: „Wir wollen die Weichen stellen, für eine Bürgerversicherung.“ Maria Michalk von der CDU sprach sich für einen Fortbestand der privaten Krankenversicherung (PKV) aus: „Die CDU/CSU-Fraktion ist die einzige, die an der Dualität festhält. Wir brauchen diesen Wettbewerb.“

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hatte der Bürgerversicherung bereits zuvor, beim Auftakt des Kongresses, eine Absage erteilt: “Das einzig Gute an der Bürgerversicherung ist der Name”, so Gröhe. Der Minister hob hervor, dass die PKV oft sehr schnell medizinische Innovationen aufgenommen habe und damit auch die Gesetzliche Krankenversicherung “unter Druck gesetzt” habe.

Als dringend notwendig bezeichneten es die gesundheitspolitischen Sprecherinnen aller vier Bundestagsfraktionen, dass sich die Politik in der kommenden Legislaturperiode der Verbesserung sektorübergreifender Versorgung annehme. Wenn man dies erreichen wolle, seien die Akteure des Gesundheitswesens allerdings wie „ein Bollwerk, gegen das man angehen muss”, kritisierte Hilde Mattheis (SPD).

Einigkeit herrschte auf dem Hauptstadtkongress auch darüber, dass nach der Bundestagswahl eine Neujustierung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs geben müsse. Um den Morbi-RSA weniger anfällig für Manipulationen zu gestalten, schlug die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Maag vor, dass ambulante Diagnosen künftig nicht mehr berücksichtigt werden sollten. Die Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Ulrike Elsner, erhob die Forderung, dass nicht nur die Morbidität der Versicherten Kriterium für die Zuweisung von Geldern aus dem Gesundheitsfonds sein dürfen, sondern vielmehr auch die Ausgeben jeder Krankenkasse für Prävention.

Ein Schwerpunkt des Kongresses war auch die Krankenhauspolitik. Staatssekretär Jens Spahn aus dem Bundesfinanzministerium bezeichnete die ungelösten Probleme des Krankenhaussektors als größtes Problem des deutschen Gesundheitswesens. Er wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Bundesländer nach wie vor ihren Verpflichtungen zur Finanzierung von Investitionen nicht ausreichend nachkämen.

Der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner erklärte, nach der Krankenhausreform gelte es nun, „die Qualität und Patientengerechtigkeit noch weiter zu verbessern.” Grüttner kündigt an, Hessen werde daher “eigene und erweiterte Kriterien in den Krankenhausplan zur Notfallversorgung aufnehmen.“

Der auf dem Hauptstadtkongress vorgestellte Krankenhaus Rating Report 2017 kommt zu dem Ergebnis, dass sich die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser wieder leicht verschlechtert habe. Lag die Anzahl der Krankenhäuser mit erhöhtem Insolvenzrisiko im Jahr 2014 noch bei 8,6 Prozent, stieg sie in 2015, dem Untersuchungszeitraum des aktuellen Reports, auf 9,1 Prozent. Die Krankenhausstrukturen seien, so Prof. Dr. Boris Augurzky vom RWI Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung, nach wie vor in einigen Regionen ungünstig, es gebe zu viele kleine Einrichtungen, eine zu hohe Krankenhausdichte und zu wenig Spezialisierung. Allerdings habe der von 2016 bis 2018 eingesetzte Strukturfonds bereits eine gewisse Dynamik zur Optimierung entfacht und werde gut angenommen. „Es sollte grundsätzlich darüber nachgedacht werden, den Strukturfonds über das Jahr 2018 hinaus fortzuführen“, empfiehlt Augurzky.

Eine der herausragenden Veranstaltungen des im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Deutschen Ärzteforums war der Auftritt des Robotik-Pioniers Prof. Dr. Gordon Cheng. Cheng ist einer der weltweit führenden Köpfe in der Entwicklung neurosensitiver Roboter, die unter dem Schlagwort “Brain-to-Robot” für Furore sorgen. Eines seiner Projekte heißt “Walk again Project”: Querschnittsgelähmte lernen dabei zunächst, sich mithilfe eines sogenannten Exoskeletts, einer Art maschinell gesteuerten Overall, fortzubewegen. Das Exoskelett ist innen mit viel Sensorik ausgestattet, um möglichst viele trotz der Lähmung noch verbliebene Bewegungssignale abzufangen und in Bewegung umzusetzen. Das Erstaunliche: Nach ein paar Monaten Training beginnt der Querschnittsgelähmte in gewissem Maße Bewegungen wieder wahrzunehmen und sogar zu steuern. „Verantwortlich dafür ist vermutlich die sogenannte neuronale Plastizität. Das beschreibt die Fähigkeit des Gehirns, sich neu zu organisieren”, erklärte Cheng auf dem Hauptstadtkongress.

Der Deutsche Pflegekongress, ebenfalls Teil des Hauptstadtkongresses, stand unter dem Eindruck der intensiven Gesetzgebung, mit der die Bundesregierung dem Pflegenotstand entgegentreten will. Peter Bechtel, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Pflegemanagement und zugleich Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, warnte vor einer mangelhaften Umsetzung der von der Großen Koalition beschlossenen Personaluntergrenzen, die im kommenden Monat in ein Gesetz gegossen werden sollen: “Aus Personaluntergrenzen können schnell Personalobergrenzen werden, die dann keine Luft mehr für zusätzliches Personal lassen”, so Bechtel.

Der Präsident der rheinland-pfälzischen Pflegekammer, Markus Mai, sprach sich für eine stärkere politische Interessenvertretung für die Pflegeberufe aus. Nachdem es nun bereits in drei Bundesländern Pflegekammern gebe, müsse die Pflege auch auf Bundesebene eine starke Vertretung erhalten. „Das kann nur die Bundespflegekammer sein“, so Mai.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt.

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Mehr als 8.000 Entscheidungsträger aus Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft kommen zusammen, wenn am nächsten Dienstag, dem 20. Juni 2017, der Hauptstadtkongress im Berliner CityCube eröffnet wird. Bei rund 150 Einzelveranstaltungen werden über 600 Referentinnen und Referenten auftreten – darunter viele Spitzenpolitiker aus Bund und Ländern, prominente Wissenschaftler und Führungspersönlichkeiten aus allen Institutionen des Gesundheitswesens.

Das Programm beim 20. Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit verspricht viel Spannung und fachlichen Austausch auf höchstem Niveau! Dafür sorgen über 150 Veranstaltungen, mehr als 600 Referenten und nicht zuletzt das Fachpublikum mit rd. 8.000 Teilnehmern. Das Programm der drei Fachkongresse und des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik wird ergänzt durch besondere Veranstaltungsreihen mit ausgewählten Themenkomplexen:

Während Krankenkassen und Gesundheitspolitiker oft betonen, Deutschland habe das beste Gesundheitswesen der Welt, gibt es in internationalen Vergleichen immer wieder unangenehme Befunde. So belegt Deutschland beispielsweise bei der Sterblichkeit von stationär aufgenommenen Herzinfarktpatienten unter 31 OECD-Ländern nur Platz 25 - hinter Ländern wie Polen, Slowenien oder Großbritannien. Und trotz des großen ambulanten Sektors werden in Deutschland so viele Diabetes-Patienten wie kaum in einem anderen OECD-Land stationär aufgenommen – auch hier Platz 25, weit hinter Großbritannien, Portugal, Ungarn oder Slowenien und direkt hinter den USA.

Doch wie bewertet man ein Gesundheitssystem insgesamt? Danach, dass es die Gesundheit aller jederzeit maximal gewährleistet? Was ist dann mit der Finanzierung? Ist vielleicht ein weniger großzügiges Gesundheitssystem besser - gerade, weil es nicht für alles aufkommt? Auf die Frage, ob sie im letzten Jahr eine Zahnarztbehandlung wegen der Kosten ausgelassen hätten, antworteten in Deutschland 8 Prozent der befragten Patienten mit "ja". In Norwegen waren es 25 und in den USA 33 Prozent. In Deutschland gaben 15 Prozent der Befragten an, eine erforderliche Behandlung aus Kostengründen nicht erhalten zu haben, in den USA waren es 37 Prozent. In Großbritannien allerdings nur 4 und in Schweden nur 6 Prozent.

Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der Technischen Universität Berlin, schlägt vor, bei der Bewertung drei Ziele zu berücksichtigen: einen guten Zugang zur Versorgung, eine hohe Qualität und nicht zuletzt einen möglichst effizienten Umgang mit den eingesetzten Ressourcen. Busse hat untersucht, wie sich die allgemeine Sterblichkeit der Bevölkerung bis ins Alter von 74 Jahren in acht wohlhabenden Industrienationen seit dem Jahr 2000 im Verhältnis zu den Pro-Kopf-Ausgaben für Gesundheit entwickelt hat. Trotz einer annähernden Verdopplung der Ausgaben hierzulande liegt die Sterblichkeit nur in Großbritannien knapp und den USA deutlich höher als in Deutschland. Am effizientesten mit den Mitteln des Gesundheitswesens gingen demnach die Briten um: Pro 1.000 US-Dollar mehr Ausgaben senkten sie die Sterblichkeit je 100.000 Einwohner um 30, während dies in Deutschland nur 19 waren und in den USA sogar nur 8.

Ob Deutschland wirklich das beste Gesundheitssystem der Welt hat, diskutieren unter dem Titel „Das deutsche Gesundheitswesen: Leistungsbewertung im internationalen Vergleich“: Prof. Dr. Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der TU Berlin, Dr. Bernhard Gibis, Leiter des Dezernats Ärztliche Leistungen und Versorgungsstruktur der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, und Thomas Renner, Leiter des Referats Grundsatzfragen der Gesundheitspolitik des Bundesministeriums für Gesundheit.

Arbeitsbelastung, die so weit geht, dass pflegerische Bedürfnisse der Patienten nicht mehr bedient werden können, Bezahlung, die von einer Mehrheit als deutlich zu gering empfunden wird, und geringe Anerkennung des Pflegeberufes innerhalb und außerhalb des Gesundheitswesens – die Pflegerinnen und Pfleger in Deutschland haben davon die Nase voll. Sie sagen: Bislang haben weder die einzelne Pflegekraft noch die Pflegeverbände ein echtes Mitgestaltungsrecht für die Gesundheits- und Pflegeversorgung. Fach-, Rechts- und Finanzfragen werden von Dritten, insbesondere von der Ärzteschaft, entscheidend geprägt. Es bestehe Handlungsbedarf, um die Pflege als gleichberechtigten Leistungserbringer strukturell zu stärken und „auf Augenhöhe“ zu bringen.

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© Bild Monika Minder, darf privat u. geschäftlich = offline = nicht kommerziell, nicht für Seo (z.B. für Karten, Mails) kostenlos genutzt werden.

Ich wollte was zu wünschen haben
Im Kopf da wühlten Reime
Viel Fröhliches, das müssten sie dir sagen
Vom Glück und schönen Träumen
Von Hoffnung und von Liebe
Und vom im Leben nichts Versäumen.

Ich wünsche dir
A für einen langen Atem
B für viel Begeisterung
C für tolle Chancen
D für die nötige Demut
E für spannende Entdeckungen
F für viel Freiheit
G für Gesundheit, Gelassenheit
und natürlich für ganz viel Glück.

Wenn der Sommermohn
Die Welt verzaubert
Und der Tageslohn
Dein Herz erfreut,
Dann kehrt der schönste Sonnenschein
Grüssend in dein neues Lebensjahr herein.

Wünsche für die Lebensreise
Wünsche für den neuen Morgen
Liebe schenken möcht ich leise
und dir nehmen alle Sorgen.

Ich wünsche, dass auf dieser Welt
Viel Glück und Freude du erhälst,
Dass deine Gesundheit dich lange noch erfreut
Und du weiterhin viel Liebes mit mir teilst.

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Es blühen tausend Rosen
In einem Frühlingsbeet
Ich möchte mit dir kosen
Und wissen, wie es dir geht.

Es tänzeln bunte Schmetterlinge
Im Himmel hin und her
Ich würde gerne springen
und fliegen hinterher.

Auf dass sie zu dir fänden
Mit den besten Wünschen fein
Sie bringen aus meinen Händen
Dir den hellsten Sonnenschein.

Manchmal geht man weg
Weiss nicht wohin
Man fühlt sich schlecht
Und sucht nach Sinn.

Wünsche von gestern
Sind immer noch Traum
Es gibt nichts bessres
Als nach vorne schaun.

Was ich im Herzen fühl
Ich wünsch es dir.
Es ist ein gross' Gefühl
Ich bring es dir.
Mit einem Zauber für das ganze Leben,
Und glücklich sollst du werden.

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Ein Glückwunsch kommt in Reimen
Er hat sich was gedacht
Er möcht' in Wünschen sich dir reimen
Und hoffen, dass du ihn gern magst.

Der Glückwunsch möchte dich beglücken
Seinem Namen alle Ehre bringen
Und für dein Lebensglücke
Dir viele Lieder singen.

Ich bin kein Schmetterling, sonst flöge ich zu dir.
Doch lieben tu ich dich und glückwünschen will ich dir.
Jetzt komm ich halt geschwommen.
Ein bisschen bin ich noch benommen,
Doch meine Sehnsucht will zu dir
Ach, könnt ich fliegen, flög' ich zu dir.

Herzlichen Glückwunsch liebe Schwester,
Ich weiss, das tönt jetzt ganz allgemein,
Aber du bist für mich die Allerbeste,
Ein wahrer Sonnenschein.

Du bist ein schöner Zauberstern,
Der Hoffnung gibt in meinen Wesenskern.
Ein Blümlein, das da blüht
Mit einer Hand, die sachte führt.

Die aber auch werden lässt,
Damit man selber wächst.

So vieles kann ich gut entbehren
Nur deine Liebe nicht.

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Nur ein Sträusslein wilder Blumen
Hab' ich dir zum Fest gebracht
Und dazu im tiefen Herzen
Auch ein Verslein mir erdacht:
Durch Gehorsam, Fleiss und Tugend
Will ich immer dich erfreu'n;
Deinen Beifall zu erringen,
Soll mein ganzes Streben sein.

(Hedwig Dransfeld 1871-1925)

Unter den Losen das beste auf Erden
Möge dir immer zum Anteil werden.
Leid und Kummer so weit, so weit!
Gottes Gnade auf deinen Wegen!
Dass durch die ganze irdische Zeit
Fröhlich du wandelst dem Himmel entgegen.

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Der Nutzen von Prävention und betrieblicher Gesundheitsförderung ist hoch – für Beschäftigte und Betriebe. iga stellt regelmäßig wissenschaftliche Erkenntnisse zu diesem Thema zusammen.

Die Gesundheit – das körperliche, geistige und psychische Wohlergehen – ist ein wertvolles Gut. Informieren Sie sich über das Thema "Psyche & Gesundheit" und die Präventionsmöglichkeiten.

Arbeitsschutz und betriebliche Gesundheitsförderung sind noch nicht überall selbstverständlich.
Das DNBGF unterstützt die Vernetzung der Präventionsakteure und die Verbreitung von Prävention.

Nudging („anstupsen“) bezeichnet niedrigschwellige Maßnahmen, die Menschen zu einer Verhaltensänderung bewegen können. Im Expertendialog 2017 wurden die Rolle und Bedeutung von Nudging als mögliches Instrument in der betrieblichen Gesundheitsförderung und Prävention herausgearbeitet.

Das Hotel Berlin, Berlin am Lützowplatz 17, ist ein modernes Hotel zentral in Berlin-Mitte. Unsere große Auswahl an einzigartig eingerichteten Zimmern und Suiten lässt bei Businessreisenden als auch Städteurlaubern keine Wünsche offen. In unserem entspannten Lounge-Bereich und auf unserer Terrasse servieren wir unseren Gästen vielfältige und frisch zubereitete Köstlichkeiten auf höchstem Niveau. Einen besonderen Wert legen wir auf persönlichen, individuellen Service. Dabei ist unserem Personal kein Weg zu weit, um jeden Aufenthalt in unserem Hotel in Berlin durch und durch angenehm zu gestalten.

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BLUE MAN GROUP ist wie der Puls von Berlin: intensiv, innovativ und kreativ. Und dabei natürlich auch ein bisschen verrückt.

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Wir bitten Sie unser Guest Care Centre direkt zu kontaktieren, damit wir die Tickets für das gewünschte Datum reservieren können - die Tickets sind nicht automatisch durch die Reservierung hinterlegt. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an info@hotel-berlin.de oder rufen unter der Nummer +49 30 2605 0 direkt an.

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Aus der russischen Raumfahrttechnologie stammt ein ganz neuer Ansatz, Stress, Elektrosmog und eine Fülle anderer Beschwerden (zum Beispiel …

Das Zika-Virus grassiert inzwischen in 40 Ländern. Um es zu bekämpfen, werden teils drastische Maßnahmen ergriffen: Brasilien hat seine gesamte Armee für den Kampf gegen …

Dr. Kristina Brode erläutert vor dem Hintergrund ihrer über dreißigjährigen Erfahrung, dass Krebstherapie und Krebsnachsorge auch ohne …

Der Stuttgarter Unternehmer Friedrich Wirth erkrankte im Oktober 2007 aus heiterem Himmel an einer …

Unser Gast Oliver Glöckner erläutert die kostbare Flüssigkeit mit ihren einzigartigen Eigenschaften.
Wir benutzen es täglich zum Kochen, waschen, putzen und für so vieles mehr. Wasser ist aus dem täglichen Leben nicht wegzudenken. Doch …

In diesem Beitrag geht Robert Franz vor allem auf Heilkräuter und Heiltees ein, u.a. Efeu, Basilikum und Salbei. Wie immer, hört man eine Menge an interessanten …

Christine Henfling erläutert die Tipping-Methode im Interview mit Dr. med. Sabine Helmbold.
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Dr. Rüdiger Dahlke über die Spielregeln des Lebens zum Glück.
Seit Veröffentlichung des amerikanischen Bestsellers „The Secret“ …

Stine Holland berichtet von verborgenen Potenzialen, die sich durch relativ kleine Veränderungen im Wohnumfeld erschließen lassen.
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Die Heilpraktikerin Sabine Linek berichtet über die von ihr entwickelte Krebstherapie.
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Ob als Tees, als Lebensmittel, als Bestandteile in Medikamenten: Heilpflanzen sind Grundbaustoffe für die natürliche Pflege und Erhaltung eines gesunden Körper und in …

Moderatorin Dr. med. Sabine Helmbold im Gespräch mit dem bekannten Biophysiker Dieter Broers: Wir leben in einer Zeit, die große Herausforderungen für uns bereithält. Bezogen auf die Medizin, hier vor …

Klaus Eikenberg über seine spektakuläre Entwicklung auf dem Gebiet der Informationsmedizin.
Fehlstellungen des Skeletts können …

Mit seinem Buch „Krankheit als Weg“, das er gemeinsam mit Thorwald Dethlefsen verfasste, sorgte der deutsche Arzt Dr. Rüdiger Dahlke vor mehr als 30 Jahren für Aufsehen. Darin stellten die beiden Autoren …

Eine ganz neue Sicht auf den „Lebenssaft“ Blut und was diese andersartige Sicht über Krankheit, …

Robert Franz im Interview mit Wulfing von Rohr.
Die „Internationale Glaubensgemeinschaft für natürliche Gesundheit“ bewegt die …

Doris Karadar im Gespräch mit Wulfing von Rohr über duftende Tipps und Tricks für Körper und Psyche
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Maria Sereena im Gespräch mit Wulfing von Rohr über Seelenpartner und Lebensplan.
Im Gespräch mit Wulfing von Rohr geht die spirituelle Lehrerin und Ausbilderin für Energie-, Heil und- und …

Wie eine Frau nach Querschnittlähmung wieder zum aufrechten Gang fand.
Aus heiterem Himmel fällt Edith Gloor morgens nach dem Toilettengang in sich zusammen – Diagnose „querschnittgelähmt“. Man gibt …

Mit Live Channel Saint Germain zum Bewusstseinswandel auf der Erde.
Channeln ist inzwischen weit verbreitet. Angefangen mit Jane Roberts und Seth über Helen Schucman und den …

Programmieren sie sich selbst! Kann es wirklich so einfach sein, sein leben neu zu gestalten, die Führung des Gehirns zu übernehmen und neue Wege zu schalten? Die Neuroplastizität des Gehirns ist riesengroß, wir nutzen aber nur einen …

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Reiner Krutti vom HearthMath-Institut erklärt im Interview das „Gehirn im Herz“.
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Johann Haberl wollte kein „normales“ Wellnesshotel errichten, sondern er hat ein besonderes Hotel nach …

Bewusstseinsforscher Bruno Würtenberger betont die Bedeutung von Hingabe an den eigenen Lebens- und Seelenweg als Grundlage sowie als wirksames Hilfsmittel, um die eigenen …

Gesund und vital durch wilde Kräuter: Ralf Brosius über die enorme Vitalkraft von heimischen Wildpflanzen
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Im Gespräch mit Wulfing von Rohr erläutert Albin Micheu die bisher meist unbekannten besonderen Eigenschaften der Moringa-Baums. Diese in Indien im Ayurveda seit …

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  • Sie wollen sich einen ersten Eindruck verschaffen vom Landkreis Emsland? Dann sind Sie auf der Webseite www.emsland.info, die der Landkreis und der Wirtschaftsverband gemeinsam initiiert haben, genau.

    Wissenswertes zum Ausbauprojekt des Landkreises durch die Firma innogy. Im Emsland startet ein neues Internetzeitalter: Der Landkreis Emsland hat mit der innogy SE für das Ausbaugebiet Mitte und.

    Wollen Sie zum Team des Landkreises Emsland gehören? Neben den derzeit offenen Stellen finden Sie hier zahlreiche weitere Informationen.

    Ein flächendeckender Baustein im Kommunikationsangebot des Landkreises ist unser Emsland-Magazin. Mit diesem Printmedium wollen wir über die großen und kleinen Themen informieren, die.

    Meppen/Cloppenburg. In einem Gespräch mit Dr. Bernd Althusmann, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, haben die Landräte Johann Wimberg (Landkreis.

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    Im Job sind 2018 Ihre diplomatischen Fähigkeiten besonders gefragt, liebe Waagen. Sie kommen grundsätzlich bei Kollegen und Vorgesetzten besser an als manch ein anderes Sternzeichen.

    Ein hohes Maß an Diplomatie, aber auch Ihr kreatives Talent, sind das, worauf Sie in diesem Jahr bauen können. Falls Sie sich beruflich verändern möchten, dann haben Sie 2018 gute Voraussetzungen, eine bessere und für Sie angenehmere Tätigkeit zu finden. Sie wissen worauf es ankommt, können sich gut verkaufen und haben reelle Chancen auf beruflichen Erfolg und finanziellen Zugewinn. Wichtig ist aber, nicht leichtsinnig zu werden, auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben und sich keine Höhenflüge zu gestatten.

    Ihre Belastbarkeit kann 2018 durchaus zwischendurch auf die Probe gestellt werden, liebe Waagen.

    So ist es möglich, dass Sie immer mal wieder an Ihre Grenzen kommen, was einen behutsamen Umgang mit den vorhandenen Kraftreserven erfordert. Achten Sie also in diesem Jahr ganz bewusst auf Ihr Wohlbefinden, lassen Sie sich gesundheitlich durchchecken und nehmen Sie auch Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch. Kurzum: Achten Sie auf Ihre Gesundheit, denn vorbeugen ist immer noch besser als heilen.

    Januar, Februar, Juni, November

    Nutzen Sie die positive Energie des Zwetschgen- oder Pflaumenbaumes, liebe Waagen. Tragen Sie in diesem Jahr einen getrockneten Kern einer Zwetschge oder Pflaume, die Sie selbst verzehrt haben, als Glücksbringer bei sich!

    Falls Sie die ganz große Liebe noch nicht gefunden haben, liebe Skorpione, dann dürfte sie Ihnen in diesem Jahr über den Weg laufen.

    Aber nicht nur gute Aussichten in der Liebe verspricht Ihnen Venus als Jahresregent im Jahr 2018, sondern auch jede Menge Lebensfreude und neue Erfahrungen im Job.

    In diesem Jahr spricht sehr viel dafür, dass Ihnen die Liebe Ihres Lebens über den Weg läuft, liebe Skorpione. Sie werden sich Hals über Kopf verlieben und er/sie raubt Ihnen den Verstand.

    Falls Sie also noch als Single durchs Leben gehen, dann freuen Sie sich auf den oder die Richtige. Sollten Sie bereits in festen Händen sein, dann kann es sein, dass Sie Ihr gegenseitiges Treuegelöbnis erneuern und gemeinsam eine wundervolle Zeit erleben. Sollte es bereits ernsthaft kriseln in der Beziehung, dann kann es aber auch sein, dass Sie ausbrechen und sich einer neuen Liebe zuwenden. Beides ist möglich. Egal, wie Sie sich entscheiden. Das Glück in der Liebe gehört Ihnen und zwar das ganze Jahr über!

    Dieses Jahr ist voller wunderbarer Überraschungen für Sie, liebe Skorpione. Das betritt auch den Bereich Job und Finanzen. Vielleicht bekommen Sie ganz plötzlich den Traumjob angeboten, auf den Sie schon immer gewartet haben.

    Übrigens steht Ihnen auch Glücksplanet Jupiter bis November zur Seite. Möglich ist damit auch finanzieller Zuwachs durch Gewinnspiele. Versuchen Sie es ruhig mal mit einem kleinen Einsatz im Lotto. Das Glück kehrt bei Ihnen also nicht nur in der Liebe, sondern auch im Beruf und bei den Finanzen ein. Seien Sie gespannt, denn Sie werden mit Überraschungen verwöhnt und zwar durchweg nur in positiver Hinsicht.

    Ihr Lebensgefühl bewegt sich auf einem hohen Level in diesem Jahr, liebe Skorpione. Sie fühlen sich glücklich und das wirkt sich natürlich auch positiv auf die Vitalität und Fitness aus.

    Mit ernsthaften Problemen ist eher nicht zur rechnen, wobei Venus als Jahresregent allerdings auch gern mal über die Stränge schlägt und sich zur Genussfreude bekennt, vor allem beim Essen. Damit Sie sich nicht unnötige und unerwünschte überflüssige Pfunde einhandeln, macht es Sinn, wenn Sie Ihre Mahlzeiten vernünftig gestalten und beim Essen Maß halten.

    Mai, Juni, Oktober, Dezember

    Als Wasserzeichen bietet sich für Sie an, wenn Sie sich für einen Glücksbringer aus dem Meer entscheiden, liebe Skorpione. Das kann eine kleine Muschel genauso sein wie ein Bernstein, eine Koralle oder ein anderes Kleinod, was das Meer an den Strand gespült hat.

    Nachdem Spaßbremse Saturn Ihnen immer mal wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht hat in letzter Zeit, bekommen Sie 2018 völlig neue Impulse, liebe Schützen.

    Liebesplanet Venus ist Jahresregent und verhilft Ihnen nicht nur zu Glück in der Liebe, sondern bringt auch Geld. Das Jahr 2018 bringt für Sie womöglich auch berufliche Veränderungen mit sich, die allerdings ausschließlich positiver Natur sind.

    Sie sind äußerst beliebt und man schätzt Ihren Optimismus, liebe Schützen. Sie kommen gut an und haben kein Problem damit, in diesem Jahr auch in der Liebe zu beweisen, dass Sie ein wunderbarer Mensch sind.

    Die Liebe ist tief wie das Meer, so jedenfalls empfinden Sie das. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob Sie bereits den Partner fürs Leben zur Seite haben oder noch auf der Suche sind. Venus unterstützt Sie ab Frühjahr nach Leibeskräften und Ihr Liebesleben ist voller Leichtigkeit und Lebensfreude. Egal, ob Sie ein Mann oder eine Frau sind, Sie fühlen sich liebesmäßig wie im Paradies.

    Glückplanet Jupiter bringt Geld, davon dürfen Sie ausgehen, liebe Schützen. Das Jahr 2018 hat Ihnen auch in beruflicher Hinsicht viel zu bieten.

    Die besten Chancen bieten sich Ihnen im Herbst und wenn Sie im November einmal Ihr Glück beim Lotto herausfordern wollen, dann tun Sie das. Vielleicht gewinnen Sie ja ein hübsches Sümmchen. Im Job kann es durchaus sein, dass völlig neue Herausforderungen auf Sie warten. Vielleicht wechseln Sie sogar die Stelle und visieren neue Ziele an. Alles ist möglich und egal, welchen Weg Sie beruflich einschlagen, er wird Sie in eine positive Richtung führen.

    Sie fühlen sich kräftig und fit, was ja an sich schon einmal gut ist, liebe Schützen. Dennoch birgt aber genau das auch eine gewisse Gefahr, dass Sie sich kräftemäßig überschätzen, verausgaben und zu viel arbeiten oder die Nacht zum Tage machen.

    Hier hilft nur eins: Regelmäßige Erholungspausen, ausreichend Schlaf, Entspannungsübungen und wenn Sie mögen auch Meditation. Den jeweils jahreszeitlich bedingten Viren können Sie begegnen, indem Sie auf eine vitaminreiche Ernährung und Bewegung an der frischen Luft setzen. So haben Erkältungskrankheiten und Infekte kaum eine Chance, sich bei Ihnen einzunisten.

    Februar, Juni, November, Dezember

    Beißen Sie herzhaft in einen Apfel und wählen Sie dabei einen aus, der Ihnen besonders gut schmeckt, liebe Schützen. Entfernen Sie anschließend aus dem Kerngehäuse die Apfelkerne und legen Sie diese zum Trocknen auf die Fensterbank. Wenn Sie diese Apfelkerne in einem kleinen Stoffbeutelchen das ganze Jahr über bei sich tragen, haben Sie einen wundervollen Glücksbringer in der Tasche.

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    Kein Vorteil für die Versicherten

    Und obwohl die im Regierungsprogramm beschriebene Neustrukturierung mit Verbesserungen für die Versicherten begründet wird, haben die ganz genau gar nichts von der neuen Struktur: Es ist nämlich insbesondere die Sozialversicherungsanstalt der Gewerblichen Wirtschaft, von der die meisten bürokratischen wie ökonomischen Probleme verursacht werden. Für fast 90% der bei mehreren unterschiedlichen Trägern versicherten Menschen würde sich etwa nur etwas verbessern, wenn gerade die SVA der gewerblichen Wirtschaft mit den Gebietskrankenkassen zusammengelegt würde. Und auch das absurde Phänomen, dass ein erheblicher Teil der Mehrfachversicherten zwar Beiträge in die SVA der Gewerblichen Wirtschaft zahlen, aber dort keine Leistungen beanspruchen, wird mit der von der Regierung angestrebten Struktur nicht gelöst. Die Leistungen der SVA sind nämlich rein theoretisch bisweilen besser als jene der Gebietskrankenkasse, aber allein schon auf Grund der geringeren Zahl der VertragsärztInnen schwerer in Anspruch zu nehmen und kosten die Versicherten überdies noch einen zusätzlichen Behandlungsbeitrag. Wer somit bei der GKK und der SVA versichert ist, nimmt regelmäßig Leistungen der GKK in Anspruch. Die SVA erhält gleichzeitig Geld für Leistungen, die sie nicht erbringt, das aber den Gebietskrankenkassen fehlt.

    Regierungszugriff auf Beiträge und Organe

    Und es gibt noch zwei weitere Vorhaben der Regierung, mit der sie die Selbstverwaltung auszuhöhlen beabsichtigt: sehr praktisch übernimmt die Regierung Kontrolle über die Sozialversicherung, wenn sie die Beitragseinnahmen zukünftig über die Finanzämter erledigen lässt. Es ist dann die Regierung (in Form des Finanzministers), die entscheidet, wer wofür welches Geld erhält. Derzeit sind dies die Sozialversicherungsträger selbst. Mit nicht unerheblichen Nebenwirkungen: Damit wird auch das System der Bekämpfung von Lohn- und Sozialdumping faktisch ausgehebelt. Und schließlich will die Regierung eigene stimmberechtigte VertreterInnen in die Organe der Selbstverwaltung entsenden.

    Die Regierungspläne können Ihre Gesundheit gefährden

    Auch wenn es Schwarz-Blau mit ihren einigermaßen skurrilen Plänen zur Umgestaltung der Sozialversicherung in erster Linie um Macht, Kontrolle und Durchgriffsrechte geht, so haben diese direkte Auswirkungen auf die Versicherten selbst. Widerstand gegen das finanzielle Ausbluten der Krankenkassen wie in den Jahren 2000 bis 2006 ist von einer mehrheitlich von der ÖVP und RegierungsvertreterInnen kontrollierten Sozialversicherung nicht zu erwarten. Neue Mehrheitsverhältnisse haben etwa unmittelbare Auswirkungen auf die Frage, wer die Kosten einer Klage gegen Regierungsbeschlüsse oder Gesetze vor dem Verfassungsgerichtshof zu tragen hat. Die Verschiebung der Beitragseinnahmen zur Finanz verspricht nicht allein organsatorisches Chaos und fehlende Kontrolle, sondern auch politische Einflussnahme auf die Mittelverteilung in der Gesundheitsversorgung. Folgen derselben sind auch bereits angekündigt: So sollen etwa die Packungsgrößen bei Medikamenten reduziert werden, was erhebliche Zusatzkosten für chronisch kranke Menschen zur Folge hat. Bereits Schwarz-Blau 1 hat den Gebietskrankenkassen quasi verboten, Leistungen über das gesetzliche Minimum hinaus anzubieten.

    Negativbeispiel Deutschland

    Mittelfristig drohen jedoch weit größere Probleme: Das Nebeneinander von Gebietskrankenkassen (die nach Wunsch von Schwarz-blau zukünftig zusammengefasst werden sollen) und SVA wirft regelmäßig die Frage der Abgrenzung von Selbständigkeit und Unselbständigkeit auf. Damit verbunden sind Fragen der Finanzierung des Sozialsystems (Selbständige zahlen etwa um fast 20% niedrigere Pensionsbeiträge als Unselbständige), aber auch der sozialen Absicherung der oder des einzelnen. In einer Gesellschaft, in der Menschen zunehmend häufig Berufsfelder, aber auch die Erwerbsformen wechseln (müssen), ist das Modell der berufsgruppenspezifischen Versicherung überholt. Der öffentlichen Debatte folgend hat sich die Regierung auch die Abschaffung der Mehrfachversicherung ins Programm geschrieben. In der Praxis gibt es aber nur wenige Möglichkeiten, diese auch tatsächlich umzusetzen (insbesondere in der von der Regierung angekündigten Struktur): Die Wirtschaftskammer fordert bereits seit Jahren eine freie Wahl des Versicherungsträgers. Das geht aber nicht ohne „negative Versichertenauslese“: schlecht verdienende Menschen verbleiben im billigsten Versicherungssystem, die GutverdienerInnen wechseln in andere Systeme. Wie ein grundsätzlich funktionierendes Gesundheitssystem auf diese Weise kaputtgemacht werden kann, zeigt derzeit Deutschland vor. Neben unterschiedlichen Behandlungsstandards müssen Versicherte nun auch ein System der Zusatzbeiträge und Selbstbehalte akzeptieren. Die Folge: Die privat von Haushalten zu tragenden Gesundheitskosten steigen stark an, die Versorgungsqualität sinkt. Nicht zufällig liegt Deutschland bei internationalen Qualitäts-Rankings nur auf Platz 20 (Österreich 14).

    Infobox: Wie viele Sozialversicherungsträger gibt es eigentlich?

    21 Versicherungsträger sind Mitglied im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, dem Dachverband der Sozialversicherung. Neben den weitaus bekanntesten Trägern wie der Pensionsversicherungsanstalt (knapp 3 Millionen Versicherte) und den neun Gebietskrankenkassen (knapp 5,4 Millionen Versicherte) oder der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) finden sich darunter etwa auch fünf Betriebskrankenkassen (ca. 37.000 Versicherte), die Versicherungsanstalt des Notariats (1027 Versicherte) oder die Sozialversicherungsanstalt der Gewerblichen Wirtschaft (567.000 in der Krankenversicherung) sowie jene der Bauern (279.000 in der Krankenversicherung). Jede dieser Einrichtungen hat eine Geschichte, eine Entwicklung … und Probleme.

    Etwa bei der Sozialversicherungsanstalt der Bauern. Die Zahl der aktiven Versicherten in der Krankenversicherung geht seit 2000 um etwa ein Prozent pro Jahr zurück. Die Frage nach der Sinnhaftigkeit einer Einrichtung, die zwangsläufig an Versicherten verlieren muss, weil es immer weniger Bauern – und seit einigen Jahren auch BäuerInnen gibt – ist ein Dauerbrenner. Das Problem mit der abnehmenden Zahl an Berufsgruppenangehörigen wurde bei der Krankenversicherung der BeamtInnen im Sinne der ÖVP elegant gelöst: der Versicherung wurden die Vertragsbediensteten zugeschlagen, die dort eigentlich gar nichts verloren haben. Die Rechnung bezahlen einerseits die betroffenen Vertragsbediensteten, die anders als in der Gebietskrankenkasse einen Behandlungskostenbeitrag zahlen müssen, sowie die Versicherten in den Gebietskrankenkassen, die um eine vergleichsweise gut verdienende Gruppe an BeitragszahlerInnen gebracht wurden.

    Nicht alle Sozialversicherungsträger machen dasselbe: Die Pensionsversicherungsanstalt etwa ist nur für Pensionen zuständig, die AUVA nur für Berufsunfälle und Berufserkrankungen oder die Gebietskrankenkasse nur für die Krankenversicherung. Die SVA der Gewerblichen Wirtschaft ist für Kranken- und Pensionsversicherung zuständig, nicht jedoch für die Unfallversicherung. Die BeamtInnenversicherung ist für Unfall- und Krankenversicherung, nicht aber für die Ruhensbezüge der BeamtInnen zuständig.

    In der Praxis ist das sowieso alles ein ziemlicher Humbug: Tatsächlich erfüllt die Pensionsversicherungsanstalt über ein eigens entwickeltes Programm so gut wie alle Funktionen im Pensionssystem und die GKKs erledigen so ziemlich jede Funktion in der Krankenversicherung.
    Unvollständig wäre diese Auflistung ohne Verweis auf die sechzehn sogenannten Krankenfürsorgeanstalten der Landes- und Gemeindebediensteten (KFA) und die zehn Pensionsämter für BeamtInnen (wobei das Bundespensionsamt in der Beamtenversicherung untergebracht, aber weiter ein eigenes Amt ist).
    Alles in allem geht es um 47 Einrichtungen, von denen 34 in der Krankenversicherung tätig sind, 15 in der Pensionsversicherung und 20 in der Unfallversicherung.

    Als ich so circa zehn Jahre alt war, hat meine Mutter mich.

    Girls' Day und Boys' Day bei der ADLERSHORST Baugenossenschaft eG Einmal erleben, wie.

    Riecht die Milch irgendwie komisch? Warum sind die gerade gekauften Bananen schon.

    Joggen ist für mich persönlich nur ein Mittel zum Zweck. Es hilft mir, außerhalb der Basketballsaison fit zu bleiben und nicht zuzunehmen. Denn Joggen ist einfach langweilig: einen Schritt vor den anderen zu setzen, das stumpfe Geräusch der eigenen Füße auf dem Asphalt, der ständige Gedanke daran,

    Als ich so circa zehn Jahre alt war, hat meine Mutter mich mit zum Töpfern genommen. Während sie kunstvolle Skulpturen schuf, bastelte ich seinerzeit Schalen, Igel und Blumentöpfe, die teilweise noch aus Relikte einer vergangenen Zeit den Garten meiner Eltern zieren.

    Links: meine Schale aus dem aktuellen Töpferkurs Rechts: eine Schnecke,

    Girls‘ Day und Boys‘ Day bei der ADLERSHORST Baugenossenschaft eG

    Einmal erleben, wie man einen Wasserrohrbruch beseitigt, wie man ein Kundengespräch führt oder wie man Mieter betreut. Beim deutschlandweiten Mädchen- und Jungen-Zukunftstag können Kinder und Jugendliche der Klassenstufen fünf bis zehn einen Tag lang in Berufe schnuppern,

    Riecht die Milch irgendwie komisch? Warum sind die gerade gekauften Bananen schon braun? Und kann ich den Schimmel vom Käse einfach abschneiden? Vor dem Kühlschrank wird man häufig mit diesen oder ähnlichen existenziellen Fragen konfrontiert. Die Antworten und noch jede Menge weitere nützliche Infos, Tipps und Hinweise zum Umgang mit Lebensmitteln finden sich in einer 108-seitigen Broschüre,

    Die Sonne scheint hier im Norden seit Tagen mit voller Power und gibt uns schon jetzt im April einen kleinen aber feinen Vorgeschmack auf das, was uns im Sommer so alles erwartet. Kurze Hosen, lange Sommerabende und ganz viel Vitamin D!

    Hier finden Sie Listen sämtlicher Zeitungen mit Aktivitäten im Internet. Mit Hilfe der Navigationen gelangen Sie von jeder Zeitungspage per Klick auf die von Ihnen gewählte Übersicht.

    Falls Sie auf unserer Liste ein Blatt vermissen oder überflüssig finden, können Sie uns dies gern in Form einer E-Mail mitteilen. Sie können uns auch gern Ihre Erfahrungen bei diesbezüglichen „Reisen“ im Netz mitteilen. Sagen Sie uns bitte auch Ihre Meinung zu Online-Zeitungen. Wünschen und Kritik stehen wir aufgeschlossen gegenüber.

    Wir distanzieren uns hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf unserer Homepage und machen uns diese Inhalte nicht zu eigen.

    Die beliebteste Schüssler-Salze Anwendung bzw. Einnahme von Schüssler Salzen sind die Tabletten (Pastillen). Ihre Grundlage bildet der Milchzucker (Laktose). Das Angebot der Schüssler Salze Tabletten erhält man in folgenden Potenzen. D 3 D 6 D 12 D6 ist die häufigste Potenz der Schüssler Salze. Folgende

    In Japan wird der Sango-Meereskoralle eine Jahrtausendealte Tradition als Heilmittel nachgesagt. Schon vor mehr als 5.000 Jahren kamen die versteinerten Polypen für medizinischen Zwecke zum Einsatz, im achten Jahrhundert fand sie dann auch während der Eroberung von Spanien durch die Araber den Weg nach Europa.

    Sie sehen glitschig aus, wirken möglicherweise rein optisch gesehen auch etwas unappetitlich: Kelp-Algen oder auch Seetang. Die Poweralgen aus dem Ozean haben nicht nur im Meer eine bedeutende Rolle, auch für die Gesundheit des Menschen kann sie durchaus förderlich sein. Bei Stars und Sternchen ist