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In der Vereinigung der Pflegenden in Bayern können Pflegekräfte und ihre Verbände freiwillig Mitglied werden. Wichtige Aufgaben sind die Weiterentwicklung der Qualität in der Pflege und die Mitwirkung an Gesetzgebungsvorhaben.

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Kann man über Menschen lachen, die verzweifelt auf ein Organ warten? Nein, gewiss nicht. Kann man darüber lachen, dass immer weniger Menschen einen Organspendeausweis besitzen? Nein, auch das ist alles andere als witzig. Aber kann man sich über die Bequemlichkeit und über die Ausreden lustig machen, die sich Menschen ausdenken, um zu begründen, warum sie es leider immer noch nicht geschafft haben, einen Organspendeausweis auszufüllen? Oh ja, das kann man, denn es gibt eine unerklärliche Diskrepanz. 80 Prozent der Deutschen geben an, der Organspende positiv gegenüber zu stehen. Aber nur 35 Prozent haben wirklich einen Organspendeausweis in der Tasche. Diese Diskrepanz ist Ausgangspunkt der Kampagne „Keine Ausreden!“

Sonnenstrahlen tun Körper und Geist gut. Die Wärme steigert unser Wohlbefinden und UV- Strahlen sind wichtig zur Bildung von Vitamin D. UV- Strahlung kann aber auch schlimme Folgen für unsere Gesundheit haben! Zu viel Sonne kann zu Sonnenbrand, Hautalterung oder auch Hautkrebs führen. Wir haben die wichtigsten Informationen rund um den vernünftigen Umgang mit der Sonne für Sie. Genießen Sie den Sommer und achten Sie dabei auf Ihre Gesundheit.

Als Unternehmensberatung im Herzen von Berlin arbeitet WIESE CONSULT an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Politik. Informieren Sie sich im Folgenden über unsere LEISTUNGEN.

News, Hintergründe und Kommentare, die nur der HAUPTSTADT-INSIDER bietet: Beiträge von Insidern aus Politik und Wirtschaft, Neuigkeiten aus anderen Ländern und Botschaften, kulturelle Trends und vieles.

Immer auf dem neuesten Stand sein.

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Sie suchen einen kompetenten Physiotherapeuten in Berlin Prenzlauer Berg, um Ihre Beschwerden durch Krankengymnastik zu lindern? Haben eine Überweisung vom Orthopäden oder einem anderen Arzt für Krankengymnastik oder Physiotherapie? Sie wollen abnehmen, Sport treiben oder einfach nur entspannen? Vielleicht suchen Sie aber auch für Ihre Kinder einen geeigneten Physiotherapeuten? Bei mir sind Sie in jedem Fall richtig!

Die Auswahl an Physiotherapeuten ist groß in unserer Stadt Berlin. Da ist es nicht leicht, den „Richtigen“ zu finden. Als ausgebildeter Physiotherapeut mit jahrelanger Erfahrung und Personal Trainer gehen Sie mit mir keine Kompromisse ein! Es geht um IHRE Gesundheit und IHR Wohlbefinden!

Kommen Sie in meine Praxis in Berlin Prenzlauer Berg, ich freue mich auf Sie!

Dunckerstr. 62
10439 Berlin Prenzlauer Berg
Tel. 030/447 160 22
Mobil 0176/656 89 380
E-Mail: info@kuma-soteh.de

Öffnungszeiten:
Montag – Freitag 7:00-21:00 Uhr
und nach Vereinbarung

Telefonzeiten:
Montag – Freiitag 10:00 – 16:00 Uhr

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung ist die politische Interessenvertretung der Vertragsärzte und Vertrags- psychotherapeuten auf Bundesebene.

Die KBV organisiert zusammen mit den KVen die flächendeckende wohnortnahe ambulante Gesundheitsversorgung: Rund 72 Millionen gesetzlich Krankenversicherte erhalten deutschlandweit die gleiche hochwertige medizinische Betreuung.

Der schnelle Klick zu Ihren Infos:

07.05.2018 Alle Pressemitteilungen und Reden stehen online bereit. In Kürze werden auch die Beschlüsse der Vertreterversammlung veröffentlicht.
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26.04.2018 Bislang ist nicht klar, ob Krankenkassen die Ausstattung der Praxen mit der nötigen Technik auch im dritten Quartal in voller Höhe finanzieren.
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Mit Stichtag 25. Mai 2018 gilt die neue Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union. Ihre inhaltlichen Anforderungen ähneln vielfach dem derzeit geltenden Recht. Gleichwohl bringt sie zusätzliche Pflichten auch für Praxen mit sich.
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In den kommenden Monaten sollen alle Praxen an Deutschlands größtes elektronisches Gesundheitsnetz angeschlossen werden. Hier erfahren Vertragsärzte und -psychotherapeuten was sie dazu wissen sollten.
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Unser Begrüßungsangebot für neu eingestellte Lehrerinnen und Lehrer, alle Infos auf den nachfolgenden Seiten zum Abrufen.

Für die Besetzung unbefristeter Stellen im Berliner Schuldienst gibt es immer eine zentrale Stellenausschreibung auf der Internetseite der Senatsverwaltung (Online-Bewerbung über das sog. BEO-Verfahren). Alle Stellen werden aus diesem zentralen Bewerberpool (BEO) besetzt. Schulbezogene Ausschreibungen gibt es nicht. Für die Einstellungen Sommer 2018 ist die Bewerbungsfrist abgelaufen (15. März 2018).

Letzte Aktualisierung: 22.03.2018

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Noroviren zählen zu den häufigsten Auslösern von Durchfall. Alles Wichtige über Symptome, Ursachen und Behandlung von Norovirus-Infektionen.

Alpha-1-Antitrypsin-Mangel ist eine erblich bedingte Stoffwechselkrankheit, die nicht selten tödlich verläuft.

Hausstauballergie (Milbenallergie) kann zu Husten, Atemnot und Asthma führen. Mehr über Symptome, Ursachen und Behandlung von Hausstauballergien.

Das Taille-Hüfte-Verhältnis berechnt, ob Ihr Körperbau mehr dem Apfeltyp oder dem Birnentyp entspricht.

Der Kalorienverbrauchsrechner berechnet Ihren Kalorienverbrauch bei zahlreichen Sportarten und Tätigkeiten über einen bestimmten Zeitraum.

Der Herzfrequenz-Rechner zeigt Ihre maximale Zielherzfrequenz und Ihren optimalen Trainingspuls.

Die akute myeloische Leukämie (AML) ist der zweithäufigste bösartige Blutkrebs bei Kindern und Jugendlichen. Mehr über Symptome, Ursachen, Diagnose und Therapie akuter Leukämien.

Chronische lymphatische Leukämie ist eine Form von Blutkrebs, die vor allem im hohen Alter auftritt. Mehr über Symptome, Diagnose und Therapie von chronischer lymphatischer Leukämie.

Chronische myeloische Leukämie ist die aggressive Form chronischen Blutkrebses. Mehr über Symptome, Ursachen und Behandlung chronisch myeloischer Leukämie.

Bauchspeicheldrüsenkrebs ist der dritthäufigste Krebs des Magen-Darm-Trakts und eine der gefährlichsten Krebserkrankungen.

Darmkrebs ist bei Männern und Frauen eine der häufigsten Krebserkrankungen. Am häufigsten wird Darmkrebs nach dem 50. Lebensjahr festgestellt.

Prostatakrebs ist eine Krebserkrankung der männlichen Vorsteherdrüse. Mehr über Symptome, Diagnose und Behandlung von Prostatakrebs.

Die Heilpflanze Aloe vera ist ein beliebter Inhaltsstoff, der der Haut Feuchtigkeit spenden und das Hautbild verbessern soll. Weniger bekannt ist die abführende Wirkung von Aloe vera.

Die Heilpflanze Ginseng zählt zu den vielverkauften pflanzlichen Stärkungsmitteln, obwohl die Wirkung und Wirksamkeit von Ginseng unter Fachleuten umstritten ist.

Kurkuma ist ein Hauptbestandteil von Curry. Der in Kurkuma enthaltene Wirkstoff Curcumin unterstützt die Verdauungsfunktion und soll sogar krebshemmende Eigenschaften aufweisen.

Ein Mangel an Folsäure entsteht vor allem durch eine einseitige Ernährung oder Leber- und Verdauungsstörungen, erhöhten Bedarf haben Schwangere.

Eisenmangel macht sich oft durch rissige Mundwinkel und Fingernägel bemerkbar. Hier lesen Sie mehr über Ursachen, Behandlung und Vorbeugung von Eisenmangel.

Magnesiummangel macht sich oft durch Müdigkeit, Schwäche und Magen-Darm-Beschwerden bemerkbar. Mehr über Ursachen, Behandlung und Vorbeugung von Magnesiummangel.

Bei gesunden Menschen ist Kaliummangel selten. Betroffen sind vor allem ältere Menschen, die bestimmte Medikamente einnehmen.

Ein Mangel an Calcium (Kalzium) kann Probleme der Haut, Knochen und Verdauung hervorrufen. Mehr über Symptome, Behandlung und Vorbeugung von Calciummangel.

Zinkmangel macht sich oft durch Müdigkeit, Erschöpfung und Hautleiden bemerkbar. Mehr über Ursachen, Behandlung und Vorbeugung von Zinkmangel.

Warten Sie nicht, bis die Grippe Sie ereilt, sondern kommen Sie ihr zuvor! – MensSana hilft Ihnen dabei!

Warum ist der Säure-Basen-Haushalt im Körper eigentlich so wichtig? Und wie kann diese ausgeglichen werden?

Neue Studien legen nahe, dass Magnesium die Hirnfunktion nicht nur gewährleistet, sondern das Denkvermögen sogar steigert.

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Die Medikationsplan-App gibt Patienten, Ärzten und Apothekern einen besseren Überblick über alle verschriebenen Arzneimittel.

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Nachdem der Tarifausschuss am 9. April 2018 seine Zustimmung erteilt hatte, wurde der „Tarifvertrag über die Vergütung für Auszubildende im Friseurhandwerk in Nordrhein-Westfalen“ für allgemeinverbindlich erklärt. Der Tarifvertrag gilt nun für alle Friseurbetriebe in NRW.

Für alle Auszubildenden gilt nun ab 1. März 2018, dass sie im ersten Ausbildungsjahr monatlich 480 Euro, im zweiten Ausbildungsjahr 595 Euro und im dritten Ausbildungsjahr 715 Euro erhalten.

Ab August 2018 steigen die monatlichen Beträge dann auf monatlich im ersten Ausbildungsjahr auf 510 Euro, im zweiten Ausbildungsjahr auf 620 Euro und im dritten Ausbildungsjahr auf 740 Euro.

Der aktualisierte Tarifspiegel Niedrigeinkommen (Stand 2017) ist verfügbar.

Nachdem der Tarifausschuss seine Zustimmung erteilt hat, wurde der Lohntarifvertrag für Sicherheitsdienstleistungen in Nordrhein-Westfalen vom Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen in Teilen für allgemeinverbindlich erklärt.

Allgemeinverbindlich erklärt sind insgesamt 12 Tarifgruppen mit Stunden- Grundlöhnen von 9,70 bis 15,07 Euro rückwirkend ab 01.01.2017, von 10,00 Euro bis 15,54 Euro ab dem 01.02.2017 und von 10,16 Euro bis 15,79 Euro ab dem 01.01.2018.

Der Manteltarifvertrag wurde mit Wirkung vom 1. Mai 2017 für allgemeinverbindlich erklärt.

Seit 1984 wird jährlich die tabellarische Übersicht Vergütungen für Auszubildende vom Arbeitsministerium herausgegeben.

Die nachfolgende Broschüre zeigt die Vielfalt der Branchen, in denen in Nordrhein-Westfalen ausgebildet wird: von A wie Abwrackgewerbe bis Z wie Zuckerindustrie werden tarifvertragliche Ansprüche aus 121 Branchen und 129 Tarifverträgen aufgeführt. Die Broschüre gibt einen Überblick über die jeweiligen Ausbildungsvergütungen, Urlaub, Urlaubsgeld, Jahressonderzahlungen und die vermögenswirksamen Leistungen. Dazu kommen die tariflichen Anfangsentgelte, die bei einer Weiterbeschäftigung nach der Ausbildung in dem jeweiligen Wirtschaftszweig zu erwarten sind.

Nachdem der Tarifausschuss am 14. Dezember 2016 seine Zustimmung erteilt hatte, wurde der Tarifvertrag für das Friseurhandwerk in Nordrhein-Westfalen vom Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen für allgemeinverbindlich erklärt. Zuvor hatten sich Gewerkschaft und Arbeitgeberverband für die Allgemeinverbindlichkeit ausgesprochen.

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Gesellenprüfung erhalten nunmehr ab 1. Januar 2017 monatlich 1539,00 Euro (9,00 Euro/ Stunde), ab 1. Juli 2017 sind es monatlich 1556,10 Euro (9,10 Euro/Stunde). Die tarifliche wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39,5 Stunden.

Allgemeinverbindlich sind alle Entgeltgruppen des Tarifvertrags über die Vergütung im Friseurgewerbe Nordrhein-Westfalen rückwirkend ab dem 1. Dezember 2016.

Nachdem der Tarifausschuss am 5. September 2016 seine Zustimmung erteilt hatte, wurden die Tarifverträge für das Gaststätten- und Hotelgewerbe in Nordrhein-Westfalen vom Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen für allgemeinverbindlich erklärt. Zuvor hatten sich Gewerkschaft und Arbeitgeberverband für die Allgemeinverbindlicherklärung der neuen Tarifverträge ausgesprochen.

Für allgemeinverbindlich erklärt wurden zum Beispiel die drei untersten Entgeltgruppen des Entgelttarifvertrags. In der Tarifgruppe 1 sind umgerechnet 9,00 Euro die Stunde und ab dem 1. August 2017 9,25 Euro geregelt. Die Tarifgruppe 1 gilt für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einfachen Tätigkeiten, die durch Anlernen erworben werden können.

Auch die Ausbildungsvergütung ist nun allgemeinverbindlich geregelt. Der Tarifvertrag für Auszubildende sieht im ersten Ausbildungsjahr 700 Euro, im zweiten 800 Euro und im dritten Ausbildungsjahr 900 Euro vor.

Wie sein Vorgänger ist ebenfalls der Manteltarifvertrag vom 20. April 2016 mit seinen Arbeitszeit- und Urlaubs-Regelungen erneut allgemeinverbindlich erklärt worden.

Von der Allgemeinverbindlicherklärung profitieren insbesondere Beschäftigte, die nicht durch eine Mitgliedschaft tarifvertraglichen Vereinbarungen unterliegen. Für sie sind die Normen des Tarifvertrags nun bindend. Welche Normen dies konkret sind und welche Ausnahmen die Allgemeinverbindlicherklärung enthält, können den Bekanntmachungen zu den einzelnen Tarifverträgen entnommen werden. So erstrecken sich diese tariflichen Regelungen beispielsweise nicht auf die Betriebe, die Mitglied im Bundesverband der Systemgastronomie sind.

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In unserem Kompetenzzentrum für Gesundheitsmanagement setzen wir genau hier an. Unser Ziel ist es, gesundheitliche Risiken aufzuspüren und diesen effizient entgegen zu wirken. Mit modernen Diagnoseverfahren und innovativen Check-Up-Konzepten helfen wir Ihnen und Ihren Mitarbeitern dabei, das persönliche Leistungspotenzial zu erkennen und weiter zu entwickeln.

Eine ärztliche Untersuchung und Beratung stellt die Grundlage für alle Aktivitäten dar! Mit Blick auf die Risikokonstellation und die Empfehlungen der Fachgesellschaften, führen wir spezielle Check-up-Untersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten durch und beraten Sie hinsichtlich der Vorbeugung und Vermeidung von gesundheitlichen Risiken.

Unsere Leistungs- und Gesundheitsdiagnostik umfasst Untersuchungs- und Testverfahren, die Auskunft über Ihren physischen und psychischen Leistungsstand geben. Die Ergebnisse liefern uns notwendige Ansatzpunkte, um Ihnen Empfehlungen für eine nachhaltige und gesundheitsbewusste Lebensplanung – beruflich wie privat – an die Hand zu geben.

In einem ausführlichen Beratungsgespräch werden individuell zugeschnittene Pläne und Empfehlungen für eine nachhaltige und gesundheitsbewusste Lebensplanung entwickelt. Mit flankierenden Coaching-Angeboten, Workshops und medizinischen Anwendungen können wir diese maßgeschneiderten Maßnahmen zur Verbesserung des Wohlbefindens für die Teilnehmer erlebbar machen und sie bei der Umsetzung aktiv begleiten.

Klar ist dabei, dass die individuellen Anforderungen und Wünsche im Mittelpunkt stehen. Unser Ziel ist es, die Erhaltung der Gesundheit und und die Leistungsfähigkeit nachhaltig zu fördern und zu steigern.

Konventionelle medizinische Check-Ups basieren auf der Früherkennung von Krankheiten und Schädigungen. Das ist wichtig, denn riskante Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck oder Diabetes werden häufig unterschätzt. Viele Störungen und Beschwerden finden ihre Ursache aber auch in der Psyche und im psychosozialen Kontext. Diese Interaktion zwischen mentalen und körperlichen Funktionen wird häufig nicht ausreichend berücksichtigt.

In unserem Kompetenzzentrum Gesundheitsmanagement verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz. Neben dem internistischen Medical Check-Up umfasst es die körperliche Leistungsdiagnostik, die psychometrische Diagnostik zur Messung der mentalen Leistungsfähigkeit und die Einbeziehung individueller psychischer Fragestellungen, um ein umfassendes Gesamtbild zu erstellen. Aus dem erhobenen Status werden dann Empfehlungen und Ansätze entwickelt, wie die individuelle Leistungsfähigkeit gesteigert werden kann.

Unser Team aus Ärzten, Sportwissenschaftlern, Gesundheitsexperten, Psychologen und Ernährungsberatern bietet Ihnen eine individuelle Beratung und Betreuung an, damit Sie Ihr persönliches Potential erkennen und auf gesunder Basis weiter entwickeln können. Wir unterstützten Sie dabei, Leistung und Gesundheit optimal miteinander zu verbinden und sportliche Aktivitäten aktiv in Ihren Alltag zu integrieren.

Mit umfassender psychometrischer Diagnostik unterstützen wir Sie, Ihre mentalen Stärken und Schwächen zu erkennen und Sie hinsichtlich gezielten Trainings zu beraten.

Wir analysieren beispielsweise

  • Ihren gesundheitlichen Satus und Ihre Stresstoleranz,
  • Ihr arbeitsbezogenes Verhaltens- und Erlebensmuster,
  • Ihre reaktive Belastbarkeit,
  • Ihre differentielle Aufmerksamkeit und
  • Ihre Gedächtnisleistung.

Für Ihre individuelle Einschätzung und Beratung stehen uns diese modernen Diagnosemöglichkeiten zur Verfügung.

  • Spiroergometrie
  • Umfassende Labordiagnostik
  • Fahrradergometer
  • 2-D-Haltungsanalyse
  • Fußdruckmessung
  • Bioimpedanzmessung der Körperzusammensetzung
  • Messung der Herzratenvariabilität
  • Umfassende psychometrische Diagnostik (z. B. Reaktion, Aufmerksamkeit, Konzentration, Wahrnehmung, Koordination)
  • Internistische Standarddiagnostik (z. B. Lungenfunktion, Doppler-Sonographie der Gefäße, Seh-/Hörtest)

  • Früherkennung und Vorbeugung gesundheitlicher Risikofaktoren
  • Individuelle Steigerung der Leistungsfähigkeit Ihrer Fach- und Führungskräfte
  • Handlungsempfehlungen zur gesundheitsbewussten Lebensplanung
  • Reduktion von berufsbedingtem Stress
  • Ausbau der seelischen Widerstandsfähigkeit
  • Motivation zur Optimierung des Arbeits- und Lebensstils durch eine individuelle Beratung
  • Reduktion krankheitsbedingter Fehlzeiten

Im TÜV Rheinland Kompetenzzentrum Gesundheitsmanagement in Berlin steht Ihnen unser interdisziplinäres Team aus Fachärzten, Sportwissenschaftlern, Psychologen, Gesundheitsexperten und Ernährungsberatern zur Verfügung. Aus vernetzten Fachkompetenzen entstehen hier kreative Ideen und innovative Konzepte zur Gesundheitsförderung und Salutogenese.

Nutzen Sie die Chance, medizinische Diagnostik mit individueller Beratung zu verbinden und so Ihre gesundheitlichen Ziele zu erreichen!

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Gesundheitsverhalten und erfolgreiches Altern

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Die erste Fragestellung lautet: Leben wir, um zu arbeiten? Oder arbeiten wir, um zu leben? Work-Life-Balance ist jüngeren Mitarbeitern auch im Gesundheitswesen immer wichtiger. Was wollen die Mitarbeiter aus den Generationen Y und Z?

Die zweite lautet: Wie weit soll Therapiefreiheit gehen? Sollen Patienten ein gänzlich unbeschränktes Recht auf freie Entscheidung haben, selbst wenn sie sich irren? Oder soll der Staat möglichst viele Regularien vorgeben, damit der Patient sich nicht selber schadet?

Zwei Themen, die der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit deshalb zum Anlass nimmt, um ein neues Veranstaltungsformat einzuführen: die „Battle of Arguments“.

Zwei einander gegenüber sitzende Dreiergruppen tragen vor dem Publikum einen Debattierwettkampf mit knapp definierten Redezeiten aus und am Ende bewertet das Publikum die Teams und kürt den Sieger. Diese sogenannte „Englische Debatte“ ist eine von diversen Disziplinen rhetorischer Wettbewerbe, die aus dem englisch-amerikanischen Raum stammen, und die auch in Deutschland immer populärer werden: Mittlerweile haben sich hierzulande bereits mehr als 100 Debattierclubs gegründet.

Auf dem Hauptstadtkongress treten in dem neuartigen Format renommierte Persönlichkeiten des Gesundheitswesens auf, unter anderem: der Vorstandsvorsitzende des Klinikums Nürnberg, Prof. Dr. Achim Jockwig, der Digital Health Experte der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst& Young, Konrad Fenderich, der Präventologe und ehemalige Berliner Ärztekammerpräsident Dr. Ellis Huber, sowie der kaufmännische Direktor des Städtischen Klinikum Dresden, Jürgen Richter. Moderiert wird die Battle of Arguments vom Gesundheitsökonom Prof. Dr. David Matusiewicz.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Die Digitalisierung der Medizin wird die Heilberufe tiefgreifend verändern: Dank Big-Data-Analytik werden Diagnostik, Therapie und die Entwicklung personalisierter Medikamente ungeahnte Behandlungsoptionen ermöglichen. Es geht aber nicht nur um mächtige Algorithmen, künstliche Intelligenz, Big Data und Präzisionsmedizin, sondern – neben solchen Ausblicken in die medizinische Zukunft – auch um die Digitalisierung im Praxisalltag, etwa um die Frage, wie Ärzte und Patienten durch digitale Anwendungen schon heute unterstützt werden können. Die zahlreichen Chancen, aber auch mögliche Risiken werden Schwerpunktthemen des Deutsche Ärzteforums sein, das im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit im Juni 2018 in Berlin stattfindet.

Das Deutsche Ärzteforum richtet sich gleichermaßen an Niedergelassene und Klinikärzte. Als Teil des Hauptstadtkongresses bringt es die Ärzteschaft mit der Gesundheitspolitik und allen anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen zu einem fach- und disziplinübergreifenden Dialog zusammen.

Das inhaltliche Angebot des Deutschen Ärzteforums reicht von der praktischen Medizin bis zu politisch kontroversen Fragen, wie etwa: Werden neue Erkenntnisse der Immunologie chronisch vernachlässigt? Kann Prävention durch Screening verbessert werden? Wie führt Versorgungsforschung schließlich zu besserer Versorgungswirksamkeit? Was können Triagierung, Portalpraxen, integrierte Leitstellen und „Bereitschaftsdienst 4.0“ zur Verbesserung der Notfallversorgung beitragen? Auch der Bereich Personal steht im Fokus: Vorgestellt werden z. B. exklusive Ergebnisse einer Befragung unter jungen Beschäftigten im Krankenhaus. Weitere Veranstaltungen sind: „Eine Frage der Führung: Leadership und Qualität in der Arbeit – wie nehme ich meine Leute mit?“ und „Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphones“.

Gemeinsam mit dem gleichzeitig stattfindenden Deutschen Pflegekongress diskutiert das Deutsche Ärzteforum drei berufsübergreifende Themen: „Gefragt: Gute Teamleistung im Krankenhaus – Qualifikations- und Skill-Mix“, „Die Zukunftsaufgabe: Qualitativ gute Versorgung alter Menschen“ und „Das Zusammenwirken der Gesundheitsberufe beim Entlassmanagement“.

Zwei Sonderformate gehören zum Deutschen Ärzteforum: Der Fachärztetag widmet sich den Schwerpunktthemen Innovationen, Entwicklungsperspektiven des Arztbildes und sektorübergreifende Versorgung an der Schnittstelle zwischen ambulant und stationär. Das Apothekerforum beschäftigt sich mit Lieferengpässen bei Arzneimitteln, den strukturpolitischen Aspekten einer flächendeckenden Arzneimittelversorgung und besserem Patientenschutz durch mehr Stationsapotheker.

Weitere Information zum Programm finden Sie unter:

Profitieren Sie jetzt noch vom ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter:
http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

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Ganz gleich wie die künftige Bundesregierung zusammengesetzt sein wird: Es ist bereits jetzt absehbar, dass Pflege ein wichtiges Thema der Regierungspolitik bleibt, ja – bleiben muss! Zu den in der neuen Legislaturperiode anstehenden Fragen gehören etwa die umstrittenen Fachkraftquoten, die auch innerhalb der Pflegemitarbeiter kontrovers diskutierte Einrichtung von Pflegekammern und die Praxistauglichkeit der Anfang 2017 eingeführten Pflegegrade. Dies wird auch der Deutsche Pflegekongress im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit aufgreifen.

Der Deutsche Pflegekongress richtet sich an die gesamte Pflege. Hier treffen sich die Kranken und die Altenpflege, Pflege- und Berufsverbände, Arbeitgeber und Pflegeunternehmer aus dem ambulanten und stationären Sektor sowie Berufsfachschulen und Universitäten. Beim Deutschen Pflegekongress haben Sie die einmalige Möglichkeit, mit allen Partnern und Akteuren im Gesundheitswesen den fach- und disziplinübergreifenden Dialog aufzunehmen.

Das Schwerpunktthema beim Hauptstadtkongress 2018 lautet „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Im Mittelpunkt stehen deshalb auch beim Deutschen Pflegekongress Fragen, wie: Was bringt die Digitalisierung in der Pflege und welche Chancen eröffnet sie? Ermöglichen digitale Schnittstellen eine Entbürokratisierung? Und: Roboter im Einsatz - bleibt da die Menschlichkeit auf der Strecke?

Herausragende Themen des Pflegekongresses 2018 werden neue Ausbildungskonzepte in schulischen und akademischen Pflegeberufen und bessere Rahmenbedingungen für akademisch ausgebildete Fachkräfte sein. Dabei wird es auch um möglichst gute Mannschaftsleistungen im Krankenhaus gehen, die durch differenziertere Qualifikations- und Skill-Mixes erzielt werden könnten. Ein Beispiel dafür ist auch das Zusammenwirken der Gesundheitsberufe beim neuen Entlassmanagement.

Auch weiterhin bleibt der andauernde Fachkräftemangel ein zentrales Thema. Der Pflegekongress geht diesmal u. a. folgenden Fragen nach: Lockt leistungsorientierte Bezahlung die Leistungsträger? Welche Methoden sind Best Practice in der Personalakquise? Wie wird sich das Pflegestärkungsgesetz III auf die Gehaltsstruktur bei Pflegefachkräften auswirken? Darüber hinaus widmet sich der Deutsche Pflegekongress 2018 vielen weiteren Themen, wie den neu zu erarbeitenden Pflegenoten, Gewalt in der Pflege, sektorenübergreifenden Versorgungsformen, Demenz und Homecare.

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Wachsende Patientensouveränität führt zunehmend zu einem Wandel des Gesundheitsmarktes vom Anbieter- zum Nachfragemarkt – immer mehr auch im Kliniksektor. Der Patient lässt sich eine Patientensteuerung mittels Einweisen, Zuweisen, Überweisen immer weniger gefallen. Stattdessen geht er online und recherchiert Therapieoptionen, Qualitätsberichte und Prozesse der Integrierten Versorgung.

Einer der Schwerpunkte auf dem im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation ist deshalb die Frage, worauf sich Leistungserbringer einstellen sollten, um den steigenden Anforderungen der Patienten gerecht werden zu können. Die Veranstaltungen gehen Fragen nach, wie: Der Patient ist digital: Wo bleibt das Krankenhaus? Jeder will auf Augenhöhe sein: Was nützt das dem Patienten? Wie lange können Experten noch in Institutionen denken, wenn Patienten nach Prozessen fragen?

Im Fokus des Kongresses stehen auch Themen der Finanzierung, wie etwa: „Kliniken im Visier der Anleger: Kapital entdeckt die Gesundheitswirtschaft“. Und: „Investitionen in die Zukunft: Nicht auf den Staat warten!“ Außerdem geht es um Prozesspartnerschaften: „Vernetzt siegen: Vom Systempartner zum Prozesspartner“ und „Zulieferung neu entdecken: Digitalisierung krempelt Zusammenarbeit um“.

Der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation packt darüber hinaus die Themen Digitalisierung und Human Ressources an

  • Digitalisierung statt IT-isierung: Sterben EDV-Dinos aus?
  • Pflege 4.0 statt Quoten: Mit Technik gegen Mangel
  • Gesundheit in Zeiten der Digitalisierung: New Public Health zu kurz gegriffen?

  • Von selbst geht nichts: Wandel verlangt Change Management
  • Was tun, wenn Schwester Berta geht? Rezepte gegen den Expertenmangel
  • Kampf gegen Leiharbeit war gestern: Arbeitnehmer genießen neue Freiheit
  • Mitarbeiter lieb und teuer: Was Beschäftigte erwarten

Zu einer Vielzahl weiterer Veranstaltungen des Kongresses gehört auch die exklusive Vorstellung des Krankenhaus Rating Reports 2018. Der Report untersucht alljährlich die wirtschaftliche Situation deutscher Krankenhäuser.

Weitere Information zum Programm:

Der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation findet, wie der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, von Mittwoch, den 6. Juni 2018, bis Freitag, den 8. Juni 2018, statt. Profitieren Sie jetzt noch vom ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Zum Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 werden wieder 8.000 Spitzenvertreter und Entscheider aus Politik, Verbänden, Gesundheitswirtschaft und -management, Versicherungen, Wissenschaft, Medizin und Pflege zusammentreffen. Drei Tage lang geht es im Berliner CityCube in rund 200 Einzelveranstaltungen um alle Facetten des Gesundheitswesens.

Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt. Dann wird eine neue Bundesregierung bereits einige Monate im Amt sein. Zu erwarten sind neue Schwerpunkte in der Gesundheitspolitik und zum Teil auch neue Gesichter, die diese Politik repräsentieren. Wichtige Vertreter aus der Gesundheitspolitik werden Rede und Antwort stehen und die für die nächste Legislaturperiode geplanten Vorhaben zur Diskussion stellen.

Auf der Agenda wird die Zukunft der Kassen stehen und mögliche Veränderungen der Kassenlandschaft wie auch die Reformen, die beim Morbi-RSA zu erwarten sind. Diskutiert wird zudem, wie es mit der qualitätsorientierten Vergütung im Krankenhaus weitergeht und ob es Richtungsentscheidungen bei der Überwindung der sektoralen Spaltung des Gesundheitswesen sowie bei den großen Zukunftsthemen Fachkräftesicherung, Innovation und Translation geben wird. „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“ lautet das Motto beim nächsten Hauptstadtkongress. Hier ist sich die Politik einig und will den Rückstand Deutschlands gegenüber anderen Ländern bei der Digitalisierung aufholen.

Digitalisierung wird in der Politik zur Chefsache. Die zu erwartende Digitalisierungsstrategie der Bundesregierung wird auf dem Hauptstadtkongress zur Diskussion gestellt. Es geht auch um eine realistische Umsetzungsplanung für die elektronische Gesundheitskarte. Gefragt wird zudem: Was bringt die Digitalisierung dem Patienten und den Mitarbeitern? Welches Potenzial hat sie für Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung? Welche Chancen bergen Robotik und künstliche Intelligenz? Welche Fortschritte bringt die Präzisionsmedizin bei der zielgerichteten Behandlung? Wie steht es mit Datenschutz und Cybersicherheit?

Unter dem Dach des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik finden wie in jedem Jahr drei wichtige Fachkongresse statt, und zwar der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation, der Deutsche Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum. Sonderformate des Kongresses sind wieder der Tag der Versicherungen, der Fachärztetag und der Apothekertag.

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Der zwanzigste Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist am 22. Juni 2017 zu Ende gegangen. Mit 8.250 Besuchern aus allen Bereichen des deutschen Gesundheitswesens hat der Jubiläumskongress einen Besucherrekord aufgestellt.

Drei Monate vor der Bundestagswahl wurde der Kongress, der unter dem Motto “Qualität und nachhaltige Finanzierung” stand, von intensiven Debatten über die Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung geprägt, in denen gegensätzliche Ziele innerhalb der Großen Koalition deutlich wurden:

Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Hilde Mattheis, kündigte an: „Wir wollen die Weichen stellen, für eine Bürgerversicherung.“ Maria Michalk von der CDU sprach sich für einen Fortbestand der privaten Krankenversicherung (PKV) aus: „Die CDU/CSU-Fraktion ist die einzige, die an der Dualität festhält. Wir brauchen diesen Wettbewerb.“

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hatte der Bürgerversicherung bereits zuvor, beim Auftakt des Kongresses, eine Absage erteilt: “Das einzig Gute an der Bürgerversicherung ist der Name”, so Gröhe. Der Minister hob hervor, dass die PKV oft sehr schnell medizinische Innovationen aufgenommen habe und damit auch die Gesetzliche Krankenversicherung “unter Druck gesetzt” habe.

Als dringend notwendig bezeichneten es die gesundheitspolitischen Sprecherinnen aller vier Bundestagsfraktionen, dass sich die Politik in der kommenden Legislaturperiode der Verbesserung sektorübergreifender Versorgung annehme. Wenn man dies erreichen wolle, seien die Akteure des Gesundheitswesens allerdings wie „ein Bollwerk, gegen das man angehen muss”, kritisierte Hilde Mattheis (SPD).

Einigkeit herrschte auf dem Hauptstadtkongress auch darüber, dass nach der Bundestagswahl eine Neujustierung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs geben müsse. Um den Morbi-RSA weniger anfällig für Manipulationen zu gestalten, schlug die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Maag vor, dass ambulante Diagnosen künftig nicht mehr berücksichtigt werden sollten. Die Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Ulrike Elsner, erhob die Forderung, dass nicht nur die Morbidität der Versicherten Kriterium für die Zuweisung von Geldern aus dem Gesundheitsfonds sein dürfen, sondern vielmehr auch die Ausgeben jeder Krankenkasse für Prävention.

Ein Schwerpunkt des Kongresses war auch die Krankenhauspolitik. Staatssekretär Jens Spahn aus dem Bundesfinanzministerium bezeichnete die ungelösten Probleme des Krankenhaussektors als größtes Problem des deutschen Gesundheitswesens. Er wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Bundesländer nach wie vor ihren Verpflichtungen zur Finanzierung von Investitionen nicht ausreichend nachkämen.

Der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner erklärte, nach der Krankenhausreform gelte es nun, „die Qualität und Patientengerechtigkeit noch weiter zu verbessern.” Grüttner kündigt an, Hessen werde daher “eigene und erweiterte Kriterien in den Krankenhausplan zur Notfallversorgung aufnehmen.“

Der auf dem Hauptstadtkongress vorgestellte Krankenhaus Rating Report 2017 kommt zu dem Ergebnis, dass sich die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser wieder leicht verschlechtert habe. Lag die Anzahl der Krankenhäuser mit erhöhtem Insolvenzrisiko im Jahr 2014 noch bei 8,6 Prozent, stieg sie in 2015, dem Untersuchungszeitraum des aktuellen Reports, auf 9,1 Prozent. Die Krankenhausstrukturen seien, so Prof. Dr. Boris Augurzky vom RWI Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung, nach wie vor in einigen Regionen ungünstig, es gebe zu viele kleine Einrichtungen, eine zu hohe Krankenhausdichte und zu wenig Spezialisierung. Allerdings habe der von 2016 bis 2018 eingesetzte Strukturfonds bereits eine gewisse Dynamik zur Optimierung entfacht und werde gut angenommen. „Es sollte grundsätzlich darüber nachgedacht werden, den Strukturfonds über das Jahr 2018 hinaus fortzuführen“, empfiehlt Augurzky.

Eine der herausragenden Veranstaltungen des im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Deutschen Ärzteforums war der Auftritt des Robotik-Pioniers Prof. Dr. Gordon Cheng. Cheng ist einer der weltweit führenden Köpfe in der Entwicklung neurosensitiver Roboter, die unter dem Schlagwort “Brain-to-Robot” für Furore sorgen. Eines seiner Projekte heißt “Walk again Project”: Querschnittsgelähmte lernen dabei zunächst, sich mithilfe eines sogenannten Exoskeletts, einer Art maschinell gesteuerten Overall, fortzubewegen. Das Exoskelett ist innen mit viel Sensorik ausgestattet, um möglichst viele trotz der Lähmung noch verbliebene Bewegungssignale abzufangen und in Bewegung umzusetzen. Das Erstaunliche: Nach ein paar Monaten Training beginnt der Querschnittsgelähmte in gewissem Maße Bewegungen wieder wahrzunehmen und sogar zu steuern. „Verantwortlich dafür ist vermutlich die sogenannte neuronale Plastizität. Das beschreibt die Fähigkeit des Gehirns, sich neu zu organisieren”, erklärte Cheng auf dem Hauptstadtkongress.

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Der Erfolg eines Unter­nehmens hängt in hohem Maße von gesunden und moti­vierten Beschäftig­ten ab. Hier unterstützt die AOK. Mehr zum Thema

Stressvermeidung

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Gesundheitsgerechtes Verhalten

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Um ein betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich zu gestalten, ist es unabdingbar, den Dialog und die Kooperation zwischen betrieblichen Entscheidungsträgern, den Beschäftigten und ihren Interessenvertretungen herzustellen. Ebenso müssen die für Gesundheits- und Arbeitsschutz verantwortlichen Akteure eingebunden werden.

Hierzu werden zwei zentrale Gremien einberufen, die genau dieser Aufgabe nachkommen: der Arbeitskreis Gesundheit und der Gesundheitszirkel. Hier werden die betrieblichen Gegebenheiten, die Einfluss auf die Gesundheit haben können, zusammengetragen und analysiert sowie Verbesserungsvorschläge erarbeitet.

Der Arbeitskreis Gesundheit ist ein betriebliches Steuerungs-, Entscheidungs- und Koordinierungsgremium. Hier sollten folgende Personenkreise vertreten sein:

Weiterhin ist es sinnvoll, wenn vorhanden, Einrichtungen wie den Sozialdienst und die Kantine einzubinden. Darüber hinaus können externe Berater von Krankenkassen, Berufsgenossenschaften, Beratungsunternehmen, etc. hinzugezogen werden. Diese Zusammensetzung ermöglicht eine Akzeptanz dieses Gremiums in allen betrieblichen Bereichen und bildet somit die Basis für ein erfolgreiches BGM.

Vor Arbeitsaufnahme und mit Konstituierung des Arbeitskreises müssen die Rahmenbedingungen für die Arbeitsweise und die Zusammenarbeit geschaffen und festgehalten werden. Hierzu zählen beispielsweise die Art der Moderation (intern, extern) oder der Umgang mit Kritik.

Zu den zentralen Aufgaben des AK Gesundheit zählen:

  • Analyse der Ist-Situation im Unternehmen, z.B. Branchenvergleich, Krankheitszahlen, Krankenstandanalyse, etc.
  • Bestimmung von Zielen und Zielgrößen für einzelne Projekte und das BGM anhand der Analysen.
  • Aufbau eines BGM-Konzepts und der Planung des BGM anhand der vorangegangenen Analyse.
  • Der AK ist in der Verantwortung für die Umsetzung und Kontrolle der BGM-Maßnahmen.
  • Kommunikation aller Maßnahmen bzw. Ergebnisse in das Unternehmen.

Unter Gesundheitszirkeln versteht man zeitlich begrenzte Arbeitsgruppen, die sich mit folgenden Themen beschäftigen:

  • Ermittlungen von Belastungen und Ressourcen am Arbeitsplatz,
  • Ursachenanalyse und
  • Entwicklung von Lösungsvorschlägen.

Die Zirkel setzen sich zusammen aus Personen einer Berufsgruppe, eines Arbeitsbereiches oder ähnliches – sie stehen also in einem Arbeitszusammenhang. Für die Zusammensetzung des Gesundheitszirkels haben sich zwei Modelle in der Praxis bewährt:

  • das Düsseldorfer Modell und
  • das Berliner Model

Das Düsseldorfer Modell wurde von der Universität Düsseldorf entwickelt und besagt, dass sowohl Mitarbeiter und Vorgesetzte an dem Gesundheitszirkel teilnehmen. Dazu kommen die Experten des Arbeitsschutzes, die Mitarbeitervertreter und ein (externer) Moderator.

Vorteil: durch die Teilnahme eines Vorgesetzten können erarbeitete Lösungsansätze schneller umgesetzt werden.

Nachteil: Evtl. werden nicht alle Probleme/Belastungen seitens der Mitarbeiter offen angesprochen, da sie sich durch die Anwesenheit des Vorgesetzten gehemmt fühlen.

Dieser Ansatz wurde durch die Technische Universität Berlin in Zusammenarbeit mit der Volkswagen AG entwickelt. Der Hauptunterschied zum Düsseldorfer Modell liegt darin, dass keine Vorgesetzten in dem Gesundheitszirkel anwesend sind und alle Beteiligten aus einer Hierarchieebene sind. Darüber hinaus hat sich die Einbindung eines externen Moderators als förderlich für die Arbeit im Gesundheitszirkel erwiesen.

Vorteil: Die Teilnehmer können offener Probleme und Belastungen ansprechen.

Nachteil: Verbesserungen können nicht direkt angegangen werden, da der Entscheidungsträger fehlt und müssen zunächst an die Projektgruppe – den AK Gesundheit – weitergegeben werden. Dadurch entsteht eine zeitliche Verzögerung.

Zu den zentralen Aufgaben des Gesundheitszirkels zählen:

  • Basisziel: Belastungen ermitteln, Ursachen analysieren und Lösungsvorschläge entwickeln.
  • Partizipation der Mitarbeiter
  • Optimierung von Prozessen
  • Verbesserung der internen Kommunikation
  • etc.

Beide Gruppen arbeiten eng zusammen. Der AK beschließt, welche Probleme näher zu beleuchten sind und gibt die Arbeitsaufträge in die entsprechenden Gesundheitszirkel. Die Ergebnisse der Gesundheitszirkel werden dann dem AK Gesundheit unterbreitet. Dieser entscheidet dann über Rangfolge und Durchführung der Maßnahmen

Sie haben noch Fragen oder benötigen Hilfe bei der Initiierung, Moderation oder sonstigen Problemen rund um die Arbeitsgruppen? Dann rufen Sie uns an: 030/548 18 02.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz ist für alle Aspekte der deutschen Haushalts-, Finanz- und Steuerpolitik verantwortlich. Bei seiner Arbeit stehen dem Bundesfinanzminister beamtete und Parlamentarische Staatssekretäre zur Seite.

Das Detlev-Rohwedder-Haus, im historischen Regierungsviertel Berlins an der Wilhelmstraße gelegen, ist seit August 1999 Hauptsitz des Bundesministeriums der Finanzen.

Das Bundesfinanzministerium und sein Geschäftsbereich: ein moderner und familienfreundlicher Arbeitgeber in ganz Deutschland.

Hier erhalten Sie Informationen zu Gesetzentwürfen und bereits verkündeten Gesetzen im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Finanzen.

Im Bereich FAQ finden Sie Antworten zu vielen Fragen aus dem Finanzbereich.

Das Glossar bietet eine Liste mit Erklärungen verschiedener Fachbegriffe.

Alle Pressemitteilungen des Bundesfinanzministeriums der Finanzen auf einen Blick.

Eine Auswahl der wichtigsten Reden und Interviews sowie Namensartikel des Ministers im Überblick.

Alle wichtigen öffentlichen Termine des Bundesfinanzministers und des Ministeriums in der Übersicht.

Der zweite Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2018 steht und die Eckwerte für den Bundeshaushalt 2019 und der Finanzplan bis 2022 sind vom Bundeskabinett beschlossen. Die Haushaltspolitik der neuen Bundesregierung zeichnet sich durch mehr Investitionen in die Zukunft und den sozialen Zusammenhalt aus und kommt trotzdem ohne neuen Schulden aus - die gesamtstaatliche Schuldenstandsquote sinkt in 2019 zum ersten Mal seit 17 Jahren wieder unter 60 Prozent.

Am 27. und 28. April 2018 nahm Bundesfinanzminister Olaf Scholz in Sofia zum ersten Mal an den Sitzungen der europäischen Finanzminister teil, auf deren Tagesordnung unter anderem das Finanzhilfeprogramm Griechenlands, die Bankenunion und Fragen der Besteuerung der Digitalwirtschaft standen. Im Anschluss gab er eine gemeinsame Pressekonferenz mit seinem französischen Amtskollegen Bruno Le Maire, um zu betonen: Deutschland und Frankreich arbeiten gemeinsam und mit Nachdruck an der Stärkung der Wirtschafts- und Währungsunion.

Ein gesundheitsgerechter Arbeitsplatz fördert das Wohlbefinden der Beschäf­tigten und die Produktivität des Unternehmens. Mehr zum Thema

Die AOK unterstützt mit einer Reihe von Maß­nahmen umfassend das gesundheitsgerechte Verhalten der einzelnen Beschäftigten. Mehr zum Thema

Der Erfolg eines Unter­nehmens hängt in hohem Maße von gesunden und moti­vierten Beschäftig­ten ab. Hier unterstützt die AOK. Mehr zum Thema

Stressvermeidung

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Um ein betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich zu gestalten, ist es unabdingbar, den Dialog und die Kooperation zwischen betrieblichen Entscheidungsträgern, den Beschäftigten und ihren Interessenvertretungen herzustellen. Ebenso müssen die für Gesundheits- und Arbeitsschutz verantwortlichen Akteure eingebunden werden.

Hierzu werden zwei zentrale Gremien einberufen, die genau dieser Aufgabe nachkommen: der Arbeitskreis Gesundheit und der Gesundheitszirkel. Hier werden die betrieblichen Gegebenheiten, die Einfluss auf die Gesundheit haben können, zusammengetragen und analysiert sowie Verbesserungsvorschläge erarbeitet.

Der Arbeitskreis Gesundheit ist ein betriebliches Steuerungs-, Entscheidungs- und Koordinierungsgremium. Hier sollten folgende Personenkreise vertreten sein:

Weiterhin ist es sinnvoll, wenn vorhanden, Einrichtungen wie den Sozialdienst und die Kantine einzubinden. Darüber hinaus können externe Berater von Krankenkassen, Berufsgenossenschaften, Beratungsunternehmen, etc. hinzugezogen werden. Diese Zusammensetzung ermöglicht eine Akzeptanz dieses Gremiums in allen betrieblichen Bereichen und bildet somit die Basis für ein erfolgreiches BGM.

Vor Arbeitsaufnahme und mit Konstituierung des Arbeitskreises müssen die Rahmenbedingungen für die Arbeitsweise und die Zusammenarbeit geschaffen und festgehalten werden. Hierzu zählen beispielsweise die Art der Moderation (intern, extern) oder der Umgang mit Kritik.

Zu den zentralen Aufgaben des AK Gesundheit zählen:

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Kurth B-M (2012) Erste Ergebnisse aus der „Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland“ (DEGS). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 55:980-990.
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Scheidt-Nave C et al. (2012) Study protocol. German health interview and examination survey for adults (DEGS) - design, objectives and implementation of the first data collection wave. BMC Public Health 12:730.
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Wolf I, Scheidt-Nave C, Kurth BM (2012) Möglichkeiten und Grenzen retrospektiver Todesursachenrecherchen im Rahmen bundesweiter epidemiologischer Studien. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 55:431-435.
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Kurth B-M (2012) Das RKI-Gesundheitsmonitoring - was es enthält und wie es genutzt werden kann. Public Health Forum 20 (3): 4.e1–4.e3.
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Lampert T, Horch K, List S, Ryl L, Saß AC, Starker A, Thelen J, Ziese T (2010) Gesundheitsberichterstattung des Bundes: Ziele, Aufgaben und Nutzungsmöglichkeiten Hrsg. Robert Koch-Institut Berlin. GBE kompakt 1/2010.
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Robert Koch-Institut (2008) Psychotherapeutische Versorgung. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Heft 41. Berlin: Robert Koch-Institut.
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Robert Koch-Institut (2008) Hypertonie. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Heft 43. Berlin: Robert Koch-Institut.
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Robert Koch-Institut (2008) Lebensführung und Sport. Beiträge zur Gesundheitsberichtstattung des Bundes. Berlin: Robert Koch-Institut.
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Robert Koch-Institut (2006) Bundes-Gesundheitssurvey: Soziale Unterschiede im Rauchverhalten und in der Passivrauchbelastung in Deutschland. Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Berlin: Robert Koch-Institut.
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Robert Koch-Institut (2006) Hörstörungen und Tinnitus. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Heft 29. Berlin: Robert Koch-Institut.
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Robert Koch-Institut (2006) Koronare Herzkrankheit und akuter Myokardinfarkt. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Heft 33. Berlin: Robert Koch-Institut.
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Stricker KH, Cavegn R, Takala J, Rothen HU (2005) Does ICU length of stay influence quality of life? Acta Anaesthesiologica Scandinavica 49 (7): 975-983.

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Zum 15. Mal fand in diesem Jahr die Vorbereitung auf die IHK-Abschlussprüfung für Gesundheitskaufleute statt. Dieses Jahr geschah dies zum ersten Mal auf Gut Wohldenberg. Die Herberge glänzte mit zeitgemäßer Unterbringung.

Selvinaz Özdemir aus der HEP3 stellt bildnerisch und filmisch im Kurs "Zeig mir Dein wahres Gesicht! - Maskenbau" bei Frau Warkentien eine Szene zum Thema "Trauma" dar. - Wow.

Wir, die BOS_13_17 der Alice-Salomon-Schule, waren vom Montag, 12.02.2018, bis zum Freitag, 16.02.2018, auf Klassenfahrt in Kassel (Hessen). Begleitet wurden wir von Frau Zindel und Frau Herweg. Wir wohnten für eine Woche in.

Erstmalig wurde am 02.03.2018 in der BFS Ergotherapie ein Schüler-für-Schüler-Projekt zum Thema „Bobath Handling bei Kleinkindern“ durchgeführt. Dabei leiteten Auszubildende der Schule für Physiotherapie aus dem DIAKOVERE.

Die BFS 1D besuchte im Rahmen ihres Unterrichts im Modul „Pädagogische Begleitung von Bildungsprozessen I“ am 07.03.2017 die Netzwerkstatt-Einfallsreich in der Krausenstr. 35 in Hannover. Die Schüler*innen haben sich informiert.

Montag 12 bis 19 Uhr
Dienstag 13 bis 19 Uhr
Mittwoch 8 bis 14 Uhr
Donnerstag 8 bis 15 Uhr
Freitag nach Vereinbarung

Diabetesschulungen (Typ 1 und Typ 2); Betreuung von schwangeren Diabetikerinnen; Reisemedizinische Beratung

Langzeit-Blutdruckmessung; Kontinuierliche Langzeit-Glucosemessung über sechs Tage

Drei Jahre Jugendberufsagentur in der Freien Hansestadt Bremen - Partner ziehen positive Bilanz ihrer Zusammenarbeit

Hier sehen Sie eine Auswahl der Meldungen aus den vergangenen Monaten:

Die Lebenserwartung der Menschen steigt, auch diejenige der Menschen mit Behinderung. Diese erfreuliche Entwicklung bringt große Herausforderungen mit sich.

Wie geht die Gesellschaft mit der steigenden Zahl behinderter Menschen um? Wo werden die Betroffenen alt, wer sorgt für sie? Und inwieweit ist ein möglichst selbstbestimmtes Leben mit Behinderung im Alter noch möglich?

Viel ist die Rede von den demografischen Veränderungen unserer Gesellschaft. Die Lebenserwartung steigt, die Menschen werden immer älter, Senioren sind länger aktiv und selbstständig. Den Errungenschaften der modernen Medizin und veränderten Lebensformen sei's gedankt. Doch das ist nur die eine Seite der Medaille. Gleichzeitig gibt es auch immer mehr alte Menschen mit einer Behinderung. Nur mit Inklusion und Integration kann es gelingen, die gewaltigen Herausforderungen zu bewältigen.

Gemäß dem Statistischen Bundesamt (Destatis) lebten zum Jahresende 2011 in Deutschland 7,3 Millionen Menschen mit einer schweren Behinderung. Somit waren 8,9 Prozent der gesamten Bevölkerung schwerbehindert. Die Statistik zeigt klar auf, dass Behinderungen bei Senioren schon heute sehr häufig sind: So waren 29 Prozent der schwerbehinderten Menschen 75 Jahre und älter. Knapp die Hälfte gehörte der Altersgruppe zwischen 55 und 75 Jahren an.

Ein ähnliches Bild ergibt sich bei den Erhebungen des Bundesamtes für Statistik in der Schweiz. Demzufolge wird die Anzahl Menschen mit Behinderungen auf rund 1,4 Millionen geschätzt. Davon gilt etwa ein Drittel als stark beeinträchtigt. Lediglich 8 Prozent der jungen Erwachsenen zwischen 16 und 24 Jahren leben mit einer Behinderung, während es bei den Personen ab 85 Jahren 46 Prozent sind. Insbesondere ab 55 sowie auch ab 75 Jahren ist ein starker Anstieg zu verzeichnen.

Bei den Millionen von Senioren mit einer Behinderung gilt es zu unterscheiden: Einerseits handelt es sich um Menschen, die auf Grund ihres Alters eine Behinderung erfahren, andererseits um Menschen, die seit der Geburt oder seit einer frühen Lebensphase mit einer Behinderung leben. Es kommt aber häufiger vor, dass bei Menschen im Alter Behinderungen auftreten, als dass Menschen mit Behinderungen alt werden. Sprich: die Wahrscheinlichkeit einer Behinderung steigt im Alter.

Die Situationen der beiden Gruppen unterscheiden sich jedoch und die Problemstellungen sind nicht die gleichen. Einen interessanten Beitrag dazu verfasste vor einigen Jahren der deutsche Psychologe und Psychotherapeut Dr. Michael Wunder.

Er hält fest: "Wesentliche Unterschiede von alten Behinderten zu anderen alten Menschen bestehen in den Bereichen Selbstbild, Verarbeitungsmöglichkeiten altersbedingter Körperveränderungen und Leistungseinbußen und Möglichkeiten der Erfahrung von Zufriedenheit durch Lebenserfüllung. Dem entgegen werden die Bereiche der materiellen Sicherheit, der besonderen gesundheitlichen und pflegerischen Versorgungsbedarfe und der spezifischen Anforderungen an die Wohnversorgung in der Literatur zwar ebenfalls als gravierende Probleme dargestellt, aber nicht als different zur Situation anderer alter Menschen beschrieben."

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