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Auch für Wohnhäuser mit Großanlagen ist eine Untersuchung auf Legionellen obligatorisch [1], die mindestens alle drei Jahre zu erfolgen hat (§ 14b Absatz 4 Nummer 2.b). Die vom Unternehmer oder Inhaber einer Trinkwasseranlage zu beauftragende Untersuchungsstelle muss zugelassen und in einer der im Internet veröffentlichten Listen der Bundesländer aufgeführt sein (§ 15 Absatz 4 TrinkwV). Der Untersuchungsauftrag muss sich auch auf die jeweils dazugehörende Probennahme erstrecken (§ 14 Absatz 2).

Seit 2011 gibt die Trinkwasserverordnung einen so genannten „technischen Maßnahmenwert“ vor: Er beträgt 100 Legionellen (koloniebildende Einheiten – KBE ) in 100 Milliliter (ml) Wasser. Bei Überschreiten des technischen Maßnahmenwertes ist die mit der Untersuchung beauftragte Untersuchungsstelle verpflichtet, das Gesundheitsamt unverzüglich zu informieren (§ 14b Absatz 1 TrinkwV). Die Betreiberin oder der Betreiber der Trinkwasser-Installation ist über die Überschreitung zu informieren. Ist er überschritten, deutet dies auf Mängel im System hin, und die Betreiberin oder der Betreiber ist verpflichtet, eine Gefährdungsanalyse (nach § 16 Absatz 7 Nummer 2 TrinkwV) durchführen zu lassen. Wer es versäumt, das Trinkwasser auf Legionellen zu untersuchen (nach § 14b Absatz 1 TrinkwV) oder die Verbraucher bei Überschreitung zu informieren (nach § 16 Absatz 7 TrinkwV), begeht eine Ordnungswidrigkeit (nach § 25 TrinkwV, Nummer 4 – 11g).

In Trinkwasser-Installationen, die nicht den allgemein anerkannten Regeln der Technik (a. a. R. d. T.) entsprechen, können sich Legionellen stark vermehren. Es ist besonders dann gegeben, wenn Wasser tagelang in Leitungen bei Temperaturen zwischen 25 und 55 Grad Celsius (°C) stagniert. Dies ist häufig der Fall, wenn selten oder gar nicht genutzte endständige Leitungen noch am Netz hängen oder andere technische Mängel vorliegen. Ein Risiko kann deshalb auch durch längere Zeit leerstehende Mietwohnungen drohen. Hier kann im schlimmsten Fall das Trinkwassersystem des ganzen Hauses kontaminiert werden.
Die in den vergangenen Jahren gemeldeten Legionellosefälle zeigen, dass das Infektionsrisiko keineswegs nur auf öffentlich genutzte Gebäude wie Schulen, Krankenhäuser oder Altenheime beschränkt ist. Daher sieht die Trinkwasserverordnung die Untersuchungspflicht auch für Mietshäuser und andere gewerblich genutzte Gebäude vor.
Durch diese Regelungen soll der Gesundheitsschutz für die Bevölkerung verbessert werden.

Betroffen sind Unternehmer oder sonstige Inhaber einer Trinkwasser-Installation,

  • die eine Großanlage zur Trinkwassererwärmung betreiben und
  • die Trinkwasser im Rahmen einer gewerblichen oder öffentlichen Tätigkeit abgeben und
  • die Duschen oder ähnliche Einrichtungen vorhalten, in denen es zu einer Vernebelung des Trinkwassers kommt.
    (siehe § 14 Abs.3 TrinkwV).

Großanlagen zur Trinkwassererwärmung sind gemäß der Trinkwasserverordnung (§ 3 Nummer 12 TrinkwV) und entsprechend der technischen Regel des DVGW W 551 Anlagen mit einem Speichervolumen von mehr als 400 Litern und/oder 3 Litern in jeder Rohrleitung zwischen Ausgang des Trinkwassererwärmers und der Entnahmestelle, wobei der Inhalt einer Zirkulationsleitung nicht berücksichtigt wird.
Eine gewerbliche Tätigkeit ist nach § 3 Nummer 10 TrinkwV eine im Rahmen einer Vermietung oder einer sonstigen selbständigen, regelmäßigen mit der Erzielung eines Gewinnes verbundene Tätigkeit, bei der zielgerichtet Trinkwasser abgegeben wird. Somit fallen unter diese Definition auch Mehrfamilien- und Mietshäuser mit Erwärmungsanlagen der oben genannten Größe.
Nicht unter diese Definition fallen generell Eigenheime, Ein- und Zweifamilienhäuser sowie wei-terhin Häuser mit Anlagen, deren Warmwasservolumen unterhalb der oben genannten 400 bzw. 3 Liter liegt.

Sie haben zu prüfen, ob für die Trinkwasser-Installation eine Untersuchungspflicht nach o.g. Kriterien besteht.

Vermieter müssen ihre Anlagen ohne Aufforderung durch das zuständige Gesundheitsamt des Bezirks auf Legionellen untersuchen lassen und haben damit ein zugelassenes Labor zu beauftragen (Links zu den Landeslisten finden Sie unter der Frage: „Wo sind Informationen zum Thema Legionellen zu finden?“). Sie tragen auch die Kosten der Untersuchung.
Vermieter haben dafür zu sorgen, dass geeignete repräsentative Probennahmestellen vorhanden sind (§ 14b Absatz 3 TrinkwV). Das bedeutet auch, dass diese desinfizierbar sind. Unter Umständen sind nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik geeignete Probennahmestellen einzurichten.

Untersuchungsstellen müssen dem Gesundheitsamt das Ergebnis der Untersuchung nicht melden, solange der technische Maßnahmenwert nicht überschritten wurde
Falls der technische Maßnahmenwert von 100 Legionellen in 100 ml Trinkwasser überschritten wird (§ 15a Absatz 1 TrinkwV ) ist die Untersuchungsstelle verpflichtet, dies dem zuständigen Gesundheitsamt unverzüglich anzuzeigen. Die betroffene Vermieterin oder der betroffene Vermieter ist über die Überschreitung zu informieren (§ 15ab Absatz 2 Nummer 6). Daraufhin hat die Vermieterin bzw. der Vermieter unverzüglich (§ 16 Absatz 7 TrinkwV):

  1. selbst Untersuchungen zur Aufklärung der Ursachen durchzuführen oder durchführen zu lassen; diese Untersuchungen müssen eine Ortsbesichtigung sowie eine Prüfung der Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.) einschließen,
  2. eine Gefährdungsanalyse zu erstellen oder erstellen zu lassen,
  3. die Maßnahmen durchzuführen oder durchführen zu lassen, die nach den a.a.R.d.T. zum Schutz der Gesundheit der Verbraucher erforderlich sind,
  4. das zuständige Gesundheitsamt des Bezirks über die ergriffenen Maßnahmen zu unterrichten und
  5. die betroffenen Verbraucher über das Ergebnis der Gefährdungsanalyse und mögliche Einschränkungen der Verwendung des Trinkwassers zu informieren.

Zu diesen Maßnahmen hat die Vermieterin bzw. der Vermieter Aufzeichnungen zu führen oder führen zu lassen, die zehn Jahre lang aufzubewahren und dem Gesundheitsamt nach Anforderung vorzulegen sind. Empfehlungen zur Durchführung einer Gefährdungsanalyse gemäß Trinkwasserverordnung hat das Umweltbundesamt ( UBA ) veröffentlicht.

In jeder Trinkwasser-Installation sind im Rahmen einer systemischen Untersuchung (entspricht einer orientierenden Untersuchung DVGW Arbeitsblatt W 551 Abschnitt 9.1) am Abgang der Leitung vom Trinkwassererwärmer sowie am Wiedereintritt in den Trinkwassererwärmer (Zirkulationsleitung) Proben zu entnehmen. Zusätzlich sind Proben in der Peripherie zu entnehmen, so dass jeder Steigstrang erfasst wird. Dies bedeutet nicht, dass Proben aus allen Steigsträngen zu entnehmen sind. Voraussetzung für die Auswahl ist, dass die beprobten Steigstränge eine Aussage über die nicht beprobten Steigstränge zulassen (z. B. weil sie ähnlich gebaut sind, gleichartige Gebäudebereiche versorgen und gleich genutzt werden oder möglichst hydraulisch ungünstig liegen). Bei Trinkwasser-Installationen mit vielen Steigsträngen sind primär die Bereiche zu berücksichtigen, in denen das Wasser zum Duschen entnommen wird. Alternativ können auch alle Steigstränge beprobt werden.2 Die Untersuchungen sind mindestens alle drei Jahre durchzuführen. Bei einer ab dem 9. Januar 2018 neu in Betrieb genommenen Wasserversorgungsanlage ist die erste Untersuchung innerhalb von drei bis zwölf Monaten nach der Inbetriebnahme durchzuführen (§ 14b Absatz 6 TrinkwV).

Die Festlegung der Probennahmestellen ist durch hygienisch-technisch kompetentes Personal (z. B. technische Inspektionsstellen, Fachplaner oder Installateurbetriebe) mit nachgewiesener Qualifikation zu treffen. Qualifikationsnachweise sind insbesondere Bescheinigung oder Zertifikat einer Schulung z. B. nach VDI 60238 oder Nachweis einer DVGW -Schulung speziell zu Probennahmen zur systemischen Untersuchung auf Legionellen in Trinkwasser-Installationen.
Die Probennahme erfolgt durch Fachleute (d.h. ausschließlich Probenehmer der zugelassenen Untersuchungsstelle), nachdem angebrachte Vorrichtungen und Einsätze entfernt, die Armatur thermisch oder chemisch desinfiziert und das Wasser kurz ablaufen gelassen wurde (siehe dazu DIN EN ISO 19458 Zweck b).

Gemäß Trinkwasserverordnung dürfen nur Untersuchungsstellen Proben nehmen und untersuchen, die zugelassen und in einer Landesliste veröffentlicht sind (§14 Absatz 6 TrinkwV). Links zu den Landeslisten finden Sie unter der Frage: „Wo sind Informationen zum Thema Legionellen zu finden?“. Die Untersuchung erfolgt nach den in der TrinkwV vorgegebenen Methoden (§ 15 Absatz 1a Nummer 6 TrinkwV).

Zur Beurteilung der Befunde gibt die TrinkwV den oben genannten „technischen Maßnahmenwert“ an. Er beträgt 100 koloniebildende Einheiten in 100 Milliliter Wasser (Anlage 3 Teil II TrinkwV). Wird der Wert überschritten, ist dies ein Hinweis auf vermeidbare technische Mängel in der Trinkwasser-Installation. Dieser Wert ist keinesfalls als „Grenzwert“ zu verstehen: er grenzt nicht eine ungefährliche Situation ab von einer, in der eine Gesundheitsgefährdung erwartet wird. Vielmehr basiert er auf vielfacher Erfahrung dahingehend, dass bei höheren Werten technische Mängel vorliegen, die einen massiven, möglicherweise gefährlichen Befall wahrscheinlicher machen. Er fungiert somit als Auslöser für die vom Gebäudeeigentümer gesetzlich geforderte Gefährdungsanalyse. Eine Gefährdungsanalyse klärt, inwieweit die Trinkwasser-Installation in Gebäuden technisch so beschaffen ist, dass eine Vermehrung von Legionellen unter Kontrolle gehalten werden kann und/oder welche Veränderungen vorgenommen werden müssen (mehr Informationen unter der Frage: „Was müssen Vermieterinnen und Vermieter konkret tun?)“.

Allgemeine Informationen finden Sie in den Empfehlungen und Stellungnahmen des Umweltbundesamtes und der Trinkwasserkommission

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An zwei Tagen fand wieder eine Veranstaltung zur Berliner.

Am Mittwoch, den 15. Juni 2016 trafen sich die Berliner.

Volle Flüchtlingsboote, hunderte Ertrunkene, zahlreiche.

Bei ihrem Besuch im OSZ Gesundheit am 23.05.2016.

Für viele Schüler des OSZ Gesundheit I ist die Ernährung.

In Anwesenheit von DIHK-Präsident Eric Schweitzer und.

Pionierarbeit: Lehrkräfte und Wissenschaftler aus Berlin.

Zu Beginn der Veranstaltung gibt Dr. Förster, der durch das.

Deutscher Bundestag (Mitte), 26.08.2015. Der Fachbereich.

Unsere neue Schulbroschüre erhalten Sie als.

Unsere Bildungsgänge der Altenpflege sind seit Juli 2015.

Leopoldplatz (Wedding), 10.06.2015. Der Fachbereich.

In der Woche vom 8. Dezember bis 12. Dezember 2014 fand.

Kunst gegen Komasaufen: Senatorin Dilek Kolat ehrt Berliner Landessieger der DAK-Aktion "bunt statt blau"

„bunt statt blau“: Unter diesem Motto schufen im Frühjahr bundesweit mehr als 8.000 Schüler Kunstwerke gegen das „Komasaufen“. Das beste Plakat aus Berlin kommt von der 17-jährigen Schülerin Nina Mitzschke vom Humboldt-Gymnasium in Reinickendorf.

Viele tanzbegeisterte Kids haben darauf gewartet: Der Dance-Contest startet endlich wieder in Berlin. Überall in der Hauptstadt sucht die Krankenkasse jetzt Tanzgruppen für den Wettbewerb. Sie können sich bis 15. April 2018 mit einem selbstgedrehten Video bewerben.

Immer mehr Berliner erkranken an Krebs: Nach aktuellen Daten des Statistischen Amtes Berlin-Brandenburg behandelten die Berliner Krankenhäuser im Jahr 2016 mehr als 100.000 Patienten aufgrund einer sogenannten Neubildung. Gegenüber dem Jahr 2006 stiegen die Behandlungszahlen um rund 17 Prozent. Häufigste Krebsart war der Lungenkrebs. Mit dem neuen Programm „DAK-Tumornachsorge“ will die DAK-Gesundheit zusammen mit Vivantes dabei helfen, die Gesundheit und Lebensqualität der Patienten in Berlin verbessern.

03.05.2018 „bunt statt blau“: Unter diesem Motto schufen im Frühjahr bundesweit mehr als 8.000 Schüler Kunstwerke gegen das „Komasaufen“. Das beste Plakat aus Berlin kommt von der 17-jährigen Schülerin Nina Mitzschke vom Humboldt-Gymnasium in Reinickendorf.mehr.

Jury um Motsi Mabuse entscheidet über die Sieger des DAK-Tanz-Wettbewerbs – Erstmals auch Inklusions-Teams dabei

09.03.2018 Viele tanzbegeisterte Kids haben darauf gewartet: Der Dance-Contest der DAK-Gesundheit startet endlich wieder in Berlin: mehr.

07.02.2018 Immer mehr Berliner erkranken an Krebs: Nach aktuellen Daten des Statistischen Amtes Berlin-Brandenburg behandelten die Berliner Krankenhäuser im Jahr 2016 mehr als 100.000 Patienten aufgrund einer sogenannten Neubildung. Gegenüber dem Jahr 2006 stiegen die Behandlungszahlen um rund 17 Prozent. Häufigste Krebsart war der Lungenkrebs. Mit dem neuen Programm „DAK-Tumornachsorge“ will die DAK-Gesundheit zusammen mit Vivantes dabei helfen, die Gesundheit und Lebensqualität der Patienten in Berlin verbessern.mehr.

31.01.2018 Kunst gegen Komasaufen: Unter diesem Motto starten die Berliner Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung Dilek Kolat und die DAK-Gesundheit die erfolgreiche Kampagne „bunt statt blau“ 2018 zur Alkoholprävention in Berlin. Der Plakatwettbewerb für Schüler zwischen zwölf und 17 Jahren findet zum neunten Mal statt. mehr.

26.01.2018 Arbeitnehmer meldeten sich 2017 in Berlin wieder häufiger krank. Nach einer aktuellen Auswertung der DAK-Gesundheit stieg der Krankenstand in der Hauptstadt von 4,1 auf 4,3 Prozent. mehr.

25.01.2018 Die DAK-Gesundheit verbessert die Leistungen für ihre Versicherten in Berlin: Sie übernimmt die Kosten für einen Vierfach-Impfstoff gegen Grippe bei Risikopatienten.mehr.

23.01.2018 Seit Beginn des Schuljahrs gehört die Uhlenhorst-Grundschule zu den insgesamt 68 Einrichtungen, die in Berlin an fit4future teilnehmen, der Präventionsinitiative für gesunde Schulen von DAK-Gesundheit und Cleven-Stiftung. mehr.

06.09.2017 Zwei Frauen aus Berlin werden in Zukunft die Belange der Versicherten im Verwaltungsrat der DAK-Gesundheit vertreten: Dr. Jutta Visarius und Marianne Förster wurden bei der Sozialwahl 2017 in das 30-köpfige Parlament gewählt. mehr.

03.08.2017 Atemwegserkrankungen hatten im ersten Halbjahr 2017 in Berlin den höchsten Anteil am Krankenstand. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse der DAK-Gesundheit. mehr.

Vier von sechs siegreichen Gruppen aus der Hauptstadt - Prominente Jury beim Dance-Contest der DAK-Gesundheit

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Die 2011 in ihrer jetzigen Form eröffnete Gedenkstätte Esterwegen ist ein europäischer Gedenkort und erinnert an die Emslandlager und ihre Opfer. Sie ist ein Zeichen gegen Diktatur, Gewaltpolitik.

Auch ohne eigenes Auto sind die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Emsland seit Anfang August 2016 mobil: Mit dem Emsland Carsharing, das der Landkreis Emsland, die Städte Meppen, Lingen.

Alarmierungssystem setzt auf Ehrenamtliche als schnelle Ersthelfer Meppen. Alle notwendigen Vorbereitungen sind getroffen: Über 430 Ehrenamtliche sind ausgebildet, weitere rund 200 Ehrenamtliche.

Die 2011 in ihrer jetzigen Form eröffnete Gedenkstätte Esterwegen ist ein europäischer Gedenkort und erinnert an die Emslandlager und ihre Opfer. Sie ist ein Zeichen gegen Diktatur, Gewaltpolitik.

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.

Talmud mündliche Lehre der Gesetze und religiösen Überlieferungen des Judentums nach der Babylonischen Gefangenschaft

Daß mir der Hund das Liebste sei,
sagst du, o Mensch, sei Sünde?
Der Hund blieb mir im Sturme treu,
der Mensch nicht mal im Winde.

Franz von Assisi (1182 - 1226), eigentlich Giovanni Bernadone, katholischer Heiliger, Stifter des Franziskanerordens

Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

© Reinhold Niebuhr (1892 - 1972), US-amerikanischer Theologe, Philosoph und Politikwissenschaftler

Quelle: zugeschrieben. In den USA in den 1940er-Jahren bekannt geworden als "Serenity Prayer", bei uns als "Gelassenheitsgebet". Wird auch einer Vielzahl von anderen Autoren zugeschrieben, u.a. auch Franz von Assisi; keine belegten Quellen bekannt

Als Gott sah, daß der Weg zu lang,
der Hügel zu steil,
das Atmen zu schwer wurde,
legte er seinen Arm um dich und sprach:
"Komm heim."

Denke nie, gedacht zu haben, denn das Denken der Gedanken ist gedankenloses Denken. Denn wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur du denkst, aber richtig denken tust du nie!

Der Zustand der gesamten menschlichen Moral läßt sich in zwei Sätzen zusammenfassen: We ought to. But we don't.

Kurt Tucholsky (1890 - 1935, Freitod), Pseudonyme Kaspar Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger, Ignaz Wrobel; dt. Schriftsteller, Journalist, Literatur- und Theaterkritiker der Zeitschrift "Die Schaubühne" (später umbenannt in "Die Weltbühne"), zählt zu den bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik

Quelle: Tucholsky, Werke 1907-1935. So verschieden ist es im menschlichen Leben! In: Die Weltbühne, 14.04.1931, Nr. 15 (Peter Panter), wieder in: Lerne lachen ohne zu weinen, 1931

Aristoteles (384 - 322 v. Chr.), griechischer Philosoph, Schüler Platons, Lehrer Alexanders des Großen von Makedonien

Zweifle an der Sonne Klarheit,
Zweifle an der Sterne Licht,
Zweifl', ob lügen kann die Wahrheit,
Nur an meiner Liebe nicht.

William Shakespeare (1564 - 1616), englischer Dichter, Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter

Quelle: Shakespeare, Hamlet, 1601-1602, Erstdruck (evtl. Raubdruck) 1603, erste deutsche Übers. von Christoph Martin Wieland 1766. Hier übers. von August Wilhelm Schlegel, 1798

Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling, Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muß man auch haben.

Hans Christian Andersen (1805 - 1875), dänischer Märchendichter

Der Worte sind genug gewechselt,
Laßt mich auch endlich Taten sehn!
Indes ihr Komplimente drechselt,
Kann etwas Nützliches geschehn.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), gilt als einer der bedeutendsten Repräsentanten deutschsprachiger Dichtung

Quelle: Goethe, Faust. Eine Tragödie. Vorspiel auf dem Theater, 1808. Direktor

Am 31. Mai 2018 veranstalten wir wieder unser Showtanzevent

"Die Welt des Tanzens"

UHRZEIT: 16:00 oder 18:00 UHR

Karten: erhältlich in der Tanzschule

Hier noch ein paar Eindrücke von unserem Showtanzevent " Die Welt des Tanzens".

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Fatale Fehleinschätzung: Eine Diät ist mit diesem Produkt zum Scheitern verurteilt. weiterlesen.

Einfach nur eine Tablette am Tag schlucken und dadurch direkt 278 Kalorien einsparen. Ein sehr verlockendes Versprechen, welches der Hersteller der Diätpille Capsiplex seit 2010 auf der Website gibt. Das Geheimnis liegt seinen Angaben nach im Extrakt einer Chilischote, die eine anregende Wirkung auf den menschlichen Stoffwechsel besitzen soll.

Leider bleibt es nach einem Kauf bei den haltlosen Aussagen, denn ohne sportliche Betätigung helfen die Tabletten nur bei der Abnahme der Geldbörse. Nebenwirkungen sind außerdem nicht auszuschließen, da auch die rein pflanzlichen Inhalte auf den Körper deutliche Wirkungen haben. 5-HTP lässt sogar den deutschen Zoll aufhorchen und Sendungen beschlagnahmen.

Vollkommen irreführende Werbung bleibt leider nicht die einzige Unverschämtheit des Herstellers. weiterlesen.

In Verbindung mit bewusster Ernährung verspricht ein Zeitschriften-Test bis zu 12 Kilogramm Gewichtsverlust durch Einnahme von Vital Extra. Der Mix aus diversen Naturprodukten steht in Kapselform zur Verfügung und hat angeblich bereits eine Vielzahl an Erfolgsgeschichten als Bestätigung auf seiner Seite.

Die Analyse der Berichterstattung bietet leider ein typisches Bild vieler Diäten im Test. Hinter den vermeintlich hervorragenden Resultaten eines Magazins steckt der Anbieter selbst. In diesem Fall sogar mit Unterstützung durch Katalogbilder, die Erfahrungsberichte ausschmücken. Ein kritisches Vorgehen, welches in Deutschland langsam ein schwerwiegendes Problem darstellt.

Die Kampagne des Anbieters liefert keine authentischen Ergebnisse. weiterlesen.

Von einem sensationellen Gewichtsverlust mit über zehn Kilogramm in nur dreißig Tagen berichtet ein Diät-Test im Internet. Die Abnehmpille Gedumoxin soll für dieses Ergebnis verantwortlich sein. Gemeinsam mit dem Darmreiniger Rexitamol also ein sinnvolles Nahrungsergänzungsmittel für Menschen mit Übergewicht?

Zumindest der Erfahrungsbericht einer Website mit angeblichem Apothekenhintergrund (siehe Reductone oder Lipotol) erweist sich als schlichte Werbung zur Steigerung der Verkaufszahlen. Ein Fotomodell dient als wissenschaftlicher Beirat, die Reporterin gibt es ebenfalls nicht in dem beworbenen Auftreten und sogar Vorher-Nachher-Bilder stammen von fremden Personen mit völlig anderen Diät-Ansätzen.

Testbericht entpuppt sich nur als Werbung mit kopierten Fotos. weiterlesen.

Vollmundige Diät-Tests versprechen einen Gewichtsverlust mit einer zweistelligen Kilogrammanzahl durch die Verwendung von Sedumoxal. Gemeinsam mit Colonox, einem Darmreiniger des gleichen Anbieters, scheinen hervorragende Erfolge in Bezug auf Abnehmen und Wohlbefinden möglich zu sein.

Diverse Erfahrungsberichte wurden jedoch mit kopierten Vorher-Nachher-Fotos ausgeschmückt und entsprachen so nicht der Realität. Des Weiteren sorgen Testberichte unter seriöser Aufmachung mit Apotheken-Hintergrund für Ärgernisse. Die Portale entpuppen sich bei genauer Recherche als reine Werbemaßnahme zur Steigerung der Kaufabsicht potenzieller Kunden.

Fragwürdige Werbung sorgt für wenig Vertrauen. weiterlesen.

Unzählige Testberichte mit fantastischen Erfahrungen bewerben die Redunovin Diät seit einigen Monaten im Internet. Im Zusammenspiel mit dem Darmreiniger Oxitamin scheint ein Gewichtsverlust kein Problem mehr zu sein. Einfach einige Kapseln pro Tag konsumieren und schon startet die Fettverbrennung.

Leider enthüllen tiefergehende Recherchen schnell, dass hinter den Präparaten nur Werbekalkül und zahlreiche Verkaufstricks stecken: der Großteil der Erfahrungen ist nicht echt. Statt einer effektiven Diätpille erhalten Käufer nichts weiter als ein schwach dosiertes Nahrungsergänzungsmittel, welches einer genauen Analyse nicht standhält.

Ein weiteres dunkles Kapitel voller Schwindel in unserer Diät-Rubrik. weiterlesen.

Ein Motor für eine gesteigerte Fettverbrennung und dazu noch eine appetithemmende Wirkung? Das klingt vielversprechend, um einige Kilogramm möglichst rasch zu verlieren. Der Hersteller des Diätproduktes MitoSlim geizt wahrlich nicht mit Superlativen und präsentiert eindruckvsolle Vorher-Nachher-Bilder zur Untermauerung.

Ein Blick hinter die Kulissen zeigt jedoch schnell, dass diese Diät nur große Auswirkungen auf die Geldbörse hat. Ärztliche Empfehlungen und wissenschaftliche Nachweise fehlen vollständig. Die schicken Fotos stammen von anderen Websites und der Anbieter ist sogar ein alter Bekannter aus dem Kreis der Betrugsgeschichten aus England.

Die Träume vom schnellen Abnehmen mit diesem Produkt zerplatzen wie eine große Seifenblase weiterlesen.

Die Beschreibung der Wirkungsweise von Slim Vida liest sich verlockend: Keine Essensgelüste mehr und bequemes Reduzieren von Bauchfett durch einfaches Abnehmen per Diätpille. Hochwertige Inhaltsstoffe aus Acai, Mango und grünem Tee garantieren dem Hersteller nach wundersame Ergebnisse von bis zu acht Kilogramm Gewichtsverlust in einer Woche.

Die Realität spricht dagegen nicht gerade für das Produkt aus England. Kundenberichte über lange Versandzeiten, Probleme mit der Bezahlung und dem deutschen Zoll wechseln sich mit Erfahrungswerten über eine nicht vorhandene Wirkung der Kapseln. Der Hersteller hält mit gefälschten Arztempfehlungen leider bis heute fleißig dagegen.

Zu schön waren die Versprechungen: Slim Vida scheitert in großer Form ohne echte Wirkung. weiterlesen.

Nuvoryn leitet seit einigen Monaten eine der aggressivsten Marketing-Kampagnen im Gesundheitssektor. Die aus zehn natürlichen Inhaltsstoffen bestehenden Pillen sorgen angeblich für eine kinderleichte Gewichtsreduktion. In zahlreichen Videos wirbt der Hersteller mit einer ärztlichen Empfehlung sowie beeindruckenden Vorher-Nachher-Bildern, die neue Kunden überzeugen sollen.

Leider verbirgt sich hinter der Fassade eine große Betrugsmasche. Zufriedene Tester entpuppen sich als engagierte Schauspieler und der hinter dem Produkt stehende Mediziner gibt gegen Bezahlung jedem Unternehmen seinen Namen. Nuvoryn selbst ist alles andere als eine gute Diät und zeigt überhaupt keine Wirkung in Bezug auf eine Gewichtsreduktion.

Ein mahnendes Beispiel für Betrug und letztlich einfach nur ein Grab für Geld und Nerven. Finger weg! weiterlesen.

In Kombination mit Detox Max sollen Diätpillen mit dem Namen Acai Berry Max für ein müheloses Abnehmen ohne lästiges Kalorienzählen sorgen. Die Acai Beere dient dabei als Zugpferd für ein Produkt, welches der Hersteller lobpreisend und lauthals als neues Wunderpräparat auf dem Diätmarkt verkauft.

Hinter der Verkaufstour steckt jedoch ein perfides System aus falschen Gesundheitsmagazinen, gekauften Empfehlungen und jeder Menge ausgedachter Testergebnisse. Bereits eine einfache Recherche mit Google zeigt schnell, dass kein einziges Bild der offiziellen Seite der Wahrheit entspricht und Studien oder Resultate durch die Bank weg aus dem Reich der Fantasie stammen.

Erschreckend dreister Betrugsversuch aus England ohne jegliche Ethik und Verantwortung. weiterlesen.

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Die gestrige Veranstaltung „BKK im Dialog“ befasste sich mit der Frage, ob es aktuell umsetzbar sei, dass für die Akteure im Gesundheitswesen mit den.

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BKK DV e.V. © Andreas Schoelzel

Auch Betriebskrankenkassen müssen ihre Rolle bei Versorgung und Service ihrer Versicherten mit E-Health-Unterstützung finden. Eine.

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Neben dem Alter eines Beschäftigten beeinflusst vor allem die berufliche Tätigkeit das Krankheitsgeschehen.

Die Diskussion um den Morbi-RSA spitzt sich zu: Gerichtsurteile, Vorschläge für Gesetzesänderungen, Gutachten, Schlagabtausch in den Medien.

Im Rahmen der Fachtagung Krankenhaus wirft der BKK Dachverband gemeinsam mit Experten aus dem Bereich Krankenhaus einen Blick auf das Reformtableau.

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Ziel des BKK Dachverbandes ist es, in Kooperation mit AQUA, das Thema Entlassmanagement im Rahmen des Innovationfonds als Projekt aufzugreifen und.

Die Betriebskrankenkassen möchten einen Beitrag für die nachhaltige Verbesserung der Mundgesundheit pflegebedürftiger Menschen leisten.

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Immer mehr Fehltage in Unternehmen aufgrund von Langzeiterkrankungen - gerade psychische Leiden führen oft zu langen Ausfallzeiten.

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© BKK Dachverband/ Andreas Schölzel

Anlässlich der gestrigen Veranstaltung „BKK im Dialog: Morbi-RSA sachgerecht gestalten“ waren sich Politik, Wissenschaft und der BKK Dachverband.

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Gesund führen – gesund arbeiten – gesund leben: Unter diesem Motto stand die diesjährige Preisverleihung des Deutschen Unternehmenspreises Gesundheit.

Darum muss der Risikostrukturausgleich reformiert werden. Ganz schnell. Jetzt anpacken!

Der BKK Dachverband und das Netzwerk gegen Darmkrebs haben einen Handlungsleitfaden zur betrieblichen Darmkrebsvorsorge veröffentlicht.

Der diesjährige BKK Gesundheitsreport widmet sich dem Schwerpunktthema Digitalisierung.

Der BKK Gesundheitsatlas 2017 analysiert die Situation der Pflegekräfte in Krankenhäusern und stationärer Pflege. Was belastet die Beschäftigten? Unzuverlässige Dienstpläne, kurzfristiges Einspringen aus Freizeit, Pflegekräfte, die nachts allein auf Station arbeiten. Dies führt weit überdurchschnittlich zu Burnout, psychischen Erkrankungen und Flucht aus dem Beruf. Was können Politik und Arbeitgeber tun?

Der BKK Dachverband benennt die wichtigsten Handlungsfelder der 19. Legislaturperiode und zeigt Reformoptionen auf.

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Individualität bedeutet die Freiheit zur Wahl. Selbstbestimmt zu entscheiden, wie und wo man lebt, welchen Beruf man ergreift oder welche Form der Sexualität praktiziert wird. Individualisierung ist der Prozess, den Freiheitsraum und die Möglichkeiten für den Einzelnen auszuweiten. Normgebende Institutionen wie die Politik oder die Kirche verlieren an Autorität und legen die Antwort auf die Frage, welche Lebensweise die richtige ist, in die Verantwortung des Einzelnen. Oder wie es der Medienphilosoph Norbert Bolz ausdrückt: „Sinn wird zunehmend zur Privatsache.“

Die Bedeutung, die Menschen dem Wert der Individualität beimessen, ist im Zeitenverlauf immer größer geworden. Der Grund hierfür lässt sich nur bedingt rationalistisch begründen. Es scheint im existenziellen Wesen des Menschen zu liegen, auch nach Autonomie und Freiheit zu streben. Die Geschichte des Menschen ist daher auch eine Geschichte, von außen auferlegte Grenzen und Fesseln zu sprengen. Sie findet sich im Aufbegehren der Menschen während der französischen Revolution, um sich der Knute des Adels zu entledigen, genauso wie in den Arbeitskämpfen und Gewerkschaftsbewegungen Die Geschichte des Menschen ist auch eine Geschichte vom Sprengen auferlegter Grenzen und Fesseln zu Zeiten der Industriellen Revolution. Das Glück des Menschen ist offensichtlich daran gebunden, in Freiheit und Selbstverantwortung leben zu können. Dazu gehören politische Mitbestimmungsrechte ebenso wie die Chance auf ein finanzielles Auskommen, um in Unabhängigkeit zu leben. Weltweit sind immer mehr Menschen – darunter zunehmend auch Frauen – als Migranten unterwegs, um jenseits ihres bekannten Horizonts das persönliche Glück und ihre Verwirklichung zu finden. Politische Systeme, die diesem Streben zuwiderhandeln, sind über kurz oder lang zum Scheitern verurteilt – wie die Geschichte eindrucksvoll belegt. In den westeuropäischen Gesellschaften erlebte der Zuwachs an individueller Freiheit mit den Reformen der Nachkriegszeit und dem allgemeinen Wohlstandszuwachs seit den 1960er Jahren einen massiven Schub. Mit den materiellen Möglichkeiten eröffneten sich zahlreiche neue Optionen im Bereich der privaten Lebensführung, des Konsums, der Mediennutzung und vieler anderer Betätigungsfelder.

Auf ökonomischer Ebene geht der Trend zur Individualisierung mit einer zunehmenden Ausdifferenzierung der Märkte einher, an deren Ende das personalisierte Produkt für die Zielgruppengröße Eins steht. Auf sozialer Ebene bedeutet Individualisierung: Jeder kann heute sein Leben viel stärker nach seinen persönlichen Wünschen und Vorstellungen gestalten – ist aber umgekehrt auch sehr viel stärker als früher in der Pflicht, sich über die Art der Ausgestaltung Gedanken zu machen. Die Freiheit der Wahl bedingt den Zwang zur Entscheidung.

Individualisierung ist nicht nur eine Frage des Einzelnen. Als Megatrend prägt sie Gesellschaften bis in ihre tiefsten Wurzeln. Denn aufgrund der persönlich jeweils unterschiedlichen Definitionen und Ansprüche, was das eigene Leben darstellen und bringen soll, verändert die Individualisierung massiv das Bild, das wir generell von einem gelungenen Leben haben. Die „für alle geltenden Regeln“ schwinden. Die im Industriezeitalter gängige „Normbiografie“ mit ihrem streng linearen Ablauf von Jugend, Erwerbs-/Familienphase und Ruhestand verliert zunehmend an Gültigkeit. Es entfalten sich neue Lebensphasen wie beispielsweise die Post-Adoleszenz, bei der jugendliche Verhaltensmuster bis ins Erwachsenenalter gepflegt werden. Lebensverändernde Entscheidungen, wie etwa das Kinderkriegen, werden im Vergleich zu früher länger aufgeschoben, um die Phase der Optionenvielfalt zu verlängern. Individualisierung zeigt sich – zum Verdruss der Demographen – eben oft zunächst als Weigerung, sich endgültig festzulegen. Heute wird das erste Kind im Durchschnitt geboren, wenn die Mutter 30 Jahre alt ist – 1960 bekamen Frauen bereits mit 25 Jahren ihr erstes Kind. Mit ein Grund hierfür sind auch die längeren Ausbildungszeiten, die gleichermaßen in Zusammenhang mit dem Megatrend Individualisierung stehen.

Die meisten Möglichkeiten, sein Leben selbstbestimmt zu gestalten, ergeben sich durch einen hohen Ausbildungsgrad mit einem anschließend gut bezahlten Job. Diese Erkenntnis verwirklichen mittlerweile beide Geschlechter. Denn klar ist auch: Leitplanken, die einen ohne großes Zutun durch das Leben geleiten, gibt es kaum noch. Auch die Pflicht, etwas aus sich zu machen, ist eine Folge der Individualisierung.

Die moderne Biografie kennt aber auch mehr Brüche. Das berührt das Berufs- wie das Privatleben. Mehrere Jobwechsel charakterisieren die moderne Erwerbsbiografie und tragen, positiv als zugewachsene Optionenvielfalt interpretiert, Arbeitnehmer und Selbstständige müssen heute sehr viel mehr Facetten abbilden, um in der sich schnell wandelnden Arbeitswelt nicht den Anschluss zu verlieren zur Employability, der Beschäftigungsfähigkeit, bei. Arbeitnehmer und Selbstständige müssen heute sehr viel mehr Facetten abbilden, um in der sich schnell wandelnden Arbeitswelt nicht den Anschluss zu verlieren. Im Privaten manifestiert sich der Abschied von linearen Lebensläufen durch eine steigende Scheidungsquote. Jede dritte Ehe wird heute geschieden, in Großstädten sogar jede zweite. Das wird sich auch nicht so schnell ändern, denn bei Scheidungen findet ein psychologischer Effekt statt, den Soziologen als „soziale Vererbung“ beschreiben. Kinder lernen durch die Trennung der Eltern, sich mit wechselnden Familienformen zu arrangieren. Nach der positiven Interpretation lernen sie, dass ein glückliches Leben auch außerhalb von Zweierbeziehungen möglich ist. Sie erhöhen sozusagen ihre soziale Adaptivität. Nach der negativen Interpretation fehlt es Kindern aus geschiedenen Ehen an Bindungssicherheit und Konfliktfähigkeit, was es ihnen erschwert, dauerhafte Partnerschaften einzugehen. Welcher Deutung man auch folgen mag, das Ergebnis ist das gleiche: „Durch Scheidung wird ein individualistischer Lerneffekt angelegt, was in der Generationenabfolge dann zu weiteren Scheidungen führt.“ (Familienforscherin Elisabeth Beck-Gernsheim)

Als negative Begleiterscheinung des Megatrends Individualisierung wird gemeinhin die Tendenz zu antisozialen Werten wie Egoismus beklagt, weil das „Ich“ zu stark im Vordergrund stehe. Dies wird auch als Erklärung für die hohen Scheidungszahlen genannt. Die Gründe liegen jedoch weniger in der Moral als in der Ökonomie. Die finanziellen Abhängigkeiten von Paaren sind heute geringer, so dass sich mehr Menschen eine Scheidung überhaupt erst „leisten“ können. In gleichem Maße wachsen die Ansprüche an Beziehungen: Aus reinen Zweckgründen möchten die wenigsten heute zusammenbleiben. Eine nicht mehr vorhandene Sanktionierung von Trennungen verringert die Hürden ebenfalls. In jüngster Zeit geänderte gesetzliche Regelungen zu den ökonomischen Folgen von Scheidungen tun ein Übriges. Der Individualismus macht das Modell Ehe also einerseits frei von Zwecküberlegungen (was aus romantischen Gesichtspunkten zu begrüßen ist), dafür aber auch wesentlich disponibler, was die Romantik schnell erledigt, wenn die Kompromissanforderungen zu hoch werden.

Als weiterer aussagekräftiger Indikator für die negativen Begleiterscheinungen eines zunehmenden Individualismus wird die Entwicklung zur Single-Gesellschaft angeführt. Die Statistiken zur Zunahme der Einpersonenhaushalte scheinen eine deutliche Sprache zu sprechen. Insgesamt leben 15,9 Millionen Menschen in Deutschland in Einpersonenhaushalten. Das ist jeder Fünfte. Gemessen an der Gesamtbevölkerung ist der Anteil von 14 Prozent im Jahr 1991 auf fast 20 Prozent im Jahr 2011 gestiegen.1 In Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern lebt sogar jeder Dritte nach der Statistik in einem Einpersonenhaushalt. Was die Statistiken jedoch nicht aussagen können: Leben die Menschen tatsächlich als Singles oder handelt es sich um Paare, die lediglich in zwei Wohnungen wohnen? Geht der Bewohner des Einpersonenhaushalts tatsächlich allein durchs Leben oder ist er ein moderner Berufspendler, der sich ein kleines Appartement für unterhalb der Woche am Arbeitsort gemietet hat und am Wochenende zur Familie ins Häuschen auf dem Lande fährt? Die Statistik kommt mit der Pluralisierung der Lebensstile nicht mehr mit. Zudem bedeutet die Tatsache, dass jeder Fünfte, also 20 Prozent, in Einpersonenhaushalten leben, auch, dass trotz allem 80 Prozent in Mehrpersonenhaushalten leben. So gesehen relativiert sich der viel gebrauchte Begriff von der „Single-Gesellschaft“.

Wie sieht es nun aber aus mit der Frage, ob Gemeinschaftswerte zu Lasten von Individualwerten an Bedeutung verlieren? In einer Umfrage der Versicherung Heidelberger Leben wurden junge Menschen zwischen 16 und 35 Jahren zu ihren Lebenszielen befragt. Gleich an zweiter Stelle nach dem obersten Ziel, „gesund zu sein“ (93%) folgt mit 90 Prozent die Nennung: „Unabhängigkeit, sein Leben selbst gestalten zu können“. An dritter Stelle steht mit 89 Prozent „Gute Freunde zu haben“. Und für 84 Prozent ist es besonders wichtig und erstrebenswert, „für die Familie da zu sein“. Nach wie vor ist es für junge Menschen zudem erklärtes Lebensziel, eine Familie zu gründen. So geht die überwiegende Mehrheit der jungen Frauen und Männer (70 Prozent) davon aus, dass sie mehr als ein Kind haben werden. Auch andere Umfragen zeigen, dass die zunehmende Wichtigkeit von individualistischen Werten nicht im Widerspruch zu Gemeinwerten steht. Eher scheint das Gegenteil der Fall zu sein.

Der Wunsch nach Individualität stärkt auch den Gemeinsinn. Das klingt auf den ersten Blick paradox – ist es aber nicht. Das Konzept des „Integrierten Individualismus“ beschreibt diesen Zusammenhang als eine Peergroup-orientierte Strategie der Einzelnen. Je individualistischer der Lebensentwurf, desto mehr ist man auf die Unterstützung von Menschen angewiesen, die nicht unmittelbar zum familiären Umfeld gehören, das man „sowieso zur Geburt“ bekommt. Wer aus Selbstverwirklichungsgründen migriert, ob im Land oder international, muss sich offen und kooperativ zeigen, will er in der Ferne Erfolg haben und nicht bindungslos vereinsamen. Paradoxie der Individualisierung: Je individualistischer der Lebensentwurf, desto wichtiger wird die Unterstützung durch andere Menschen Und an die Hilfe, die man von anderen bekommen hat, erinnert man sich später und gibt diese wieder an andere weiter. Vieles, was wir uns als persönliche Ziele erträumen, lässt sich nicht ohne die Unterstützung anderer realisieren. Und vieles, um das sich früher der Staat gekümmert hat, geht stärker in die Verantwortung des Einzelnen über. Von daher gewinnen Familie und Freunde als Sicherheitsnetz an Bedeutung. Auf staatliche Systeme als verlässliche Sicherungsinstanz vertraut nicht einmal mehr jeder Zehnte im Alter zwischen 16 und 35 Jahren. Die überragende Mehrheit (81 Prozent) ist überzeugt, dass sie sich im Falle einer Notlage nach wie vor am ehesten auf ihre Familie verlassen können. Insofern lassen sich auch in einer individualisierten Welt gewisse Bindungsmuster fortschreiben, denn der Mensch ist eben auch evolutionär ein Gruppentier.

Der wundersam anmutende Anstieg der Genossenschaften ist ein stichhaltiger Beleg dafür, wie eine hochindividualisierte Gesellschaft neue Unterstützungs- und Gemeinschaftsformen herausbildet. So kam es in 2011 zur Neugründung von knapp 400 Genossenschaften in Deutschland, vier Mal so viel wie vor zehn Jahren. Dazu gehören Solargenossenschaften, bei denen sich Privatleute zusammentun und in die lokale Stromerzeugung investieren. Es sind aber auch Wohngenossenschaften, wie die Berliner Genossenschaft Möckernkiez. Ihre 1.070 Mitglieder wollen ein Viertel aus ökologischen und barrierefreien Passivhäusern errichten – mit Gastronomie, Kita und Biomarkt. Die Miete soll bei zehn Euro warm pro Quadratmeter liegen, was ein unschlagbarer Preis für einen Neubau fußläufig zum Potsdamer Platz ist. Investoren hätten ein anderes Konzept – und vor allem einen anderen Preis – realisiert. Mit dem Zusammenschluss der privaten Genossenschaftler können sich nun junge Familien ihren individuellen Lebensentwurf realisieren: urbanes Leben mit ökologischem Anspruch zu bezahlbaren Preisen. Genossenschaften galten lange als verstaubt und hatten die Attitüde von Sozialromantik und Weltverbesserung. In einer individualisierten Gesellschaft sind sie ein zeitgemäßes Instrument, dezentrale Kräfte zu bündeln. Genossenschaften sind Netzwerke, die Größe für viele Einzelne organisieren. Sie sind ein machtvolles Vehikel, Veränderung herbeizuführen, wo der Staat oder Institutionen zu schwerfällig sind – sei es die Energiewende oder neue Projekte im Bildungswesen.

Der Prozess der Individualisierung erlebt vor allem durch den technologischen Wandel aktuell einen Schub. Das gilt speziell für die sich entwickelnden Staaten. In den arabischen Ländern eröffnen soziale Medien die Möglichkeit, sich zu vernetzen und gemeinsam gegen die Zwänge der Despoten und Diktatoren aufzubegehren, um in Freiheit zu leben und individuelle Chancen wahrzunehmen. Auch in der westlichen Welt wird die individuelle Freiheit durch den Möglichkeitsraum des Internets erweitert. Sei es auf der politischen Ebene, wo die Piratenpartei angetreten ist, mittels technologischer Vernetzung mehr direkte Demokratie und Mitbestimmung zu realisieren. Oder auf kultureller Ebene, wo das Internet zahlreiche neue Möglichkeiten des Selbstausdrucks bietet, zum Beispiel als Autor eines Blogs oder E-Books, als Anbieter eigener Handwerksprodukte, Unikate oder Designobjekte. Insbesondere der Markt der Publizistik wird durch diese Entwicklung massiv verändert. Zum einen auf Seiten der Handelsstrukturen, wo der Online- Vertrieb und der Verkauf von digitalen Produkten massiv zunehmen. Amazon verkauft inzwischen mehr digitale als Hardcover-Bücher. Seit dem August 2012 kamen auf 100 verkaufte Hardcover-Ausgaben 108 verkaufte Kindle-EBooks. Mit der Zunahme der digitalen Bücher erweitert sich zugleich der Kreis der Autoren, die nun im Selbstverlag ihr Publikum ansprechen – mit zunehmendem Erfolg. Der Berliner Jonas Winner beispielsweise hat als erster deutscher Autor mit selbstverlegten E-Books die Marke von 100.000 verkauften Exemplaren für den E-Reader Kindle von Amazon geknackt. „Kindle Direct Publishing“ heißt das Tool, mit dem Autoren auch ohne Verlag ihre Werke veröffentlichen können.

Etwas Ähnliches, wie es derzeit im Bereich der Medien passiert – nämlich die zunehmende Verlagerung der Produktionsmittel in die Hände von Individuen –, lässt sich auch in der industriellen Fertigung beobachten. Fabbing – oder auch Rapid Prototyping –, das Ausdrucken von Gegenständen mittels 3DDrucker, ist das Herz dieser beginnenden Revolution. „Atoms are the new bits“ lautet die griffige Formel, mit der Visionäre wie Neue Fabbing-Technologien verlagern die Produktionsmittel zunehmend in die Hände von Individuen Neil Gershenfeld vom MIT die bevorstehende Disruption durch Fabbing-Technologien ankündigen. 2005 schrieb Gershenfeld in seinem Buch „FAB: The Coming Revolution on Your Desktop“: „Wie beim früheren Übergang von Mainframe-Computern zu PCs werden die Potenziale von maschinellem Werkzeug nun für den Normalmenschen erschwinglich in Form von Personal Fabricators (PFs).“ Um diese Entwicklung voranzutreiben, entwickelten Gershenfeld und sein Centre for Bits and Atoms die FabLabs, kleine Produktionsstätten, in denen von Alltagsgütern des täglichen Bedarfs bis zu Hightech-Produkten fast alles dezentral produziert (und repariert) werden kann. Über 50 dieser FabLabs sind mittlerweile weltweit im Einsatz, vom ländlichen Indien bis Boston, von Südafrika bis Nord-Norwegen. Als eines der ersten FabLabs in Deutschland gründete sich in Köln die Dingfabrik. Es ist eine offene „Werkstatt“, in der mithilfe von computergesteuerten Maschinen mehr oder minder komplexe Objekte produziert werden können, die sonst nur industriell oder aus wirtschaftlichen Gründen gar nicht hergestellt würden. Äußerst interessant ist dieses Produktionsprinzip beispielsweise für das Herstellen von Ersatzteilen, die nur in kleinen Stückzahlen benötigt werden und schnell direkt vor Ort gefertigt werden können. In den USA hat sich bereits ein Markt für 3D-Ausdrucke und begleitende Dienstleistungen in Höhe von 558 Millionen Dollar in 2011 herausgebildet.

Die Digitalisierung als Treiber von Individualisierung erfasst nicht nur die Medien und die Produktion, sondern zugleich unser Innerstes – unser Selbst. Die anwachsenden Datenbestände, die wir über Smartphones und andere digitale Devices über unser Leben, unseren Körper, über unsere Gesundheit erheben, erlauben eine neue Form der Selbst-Erfassung: die Quantifizierung des Menschen durch ihn selbst. Im Jahr 2007 gründete sich um die amerikanischen Wired-Journalisten Gary Wolf und Kevin Kelly die Quantified-Self-Bewegung, die auf Basis persönlicher Daten Verhaltensoptimierung anstrebt („Knowledge through numbers“). Informationen über Vitaldaten wie beispielsweise den Schlafrhythmus wirken als Feedback auf den Menschen zurück, um mit diesem Wissen den Schlaf zu verbessern. In seinem Blog schreibt Gary Wolf: „Wir haben keinen Schrittzähler im Fuß, keinen Atmungsmesser in der Lunge, keinen Glukosemonitor in der Blutbahn. Uns fehlt der physische wie der mentale Apparat, um uns zu erfassen. Wir brauchen Hilfe von Maschinen.“ Die Quantify-Self-Bewegung hat sich mittlerweile global ausgebreitet. In weltweit mehr als 50 Städten finden regelmäßige „Meetups“ statt. Kern dieser Treffen sind Erfahrungsberichte von Anwendern über Self-Tracking-Lösungen für Sport, Gesundheit und andere persönliche Bereiche. Insbesondere Gesundheit gilt als eines der wichtigsten Themen der kommenden Jahre in einer alternden Welt. Anerkannte Wissenschaftler wie der berühmte kanadische Psychologe Albert Bandura von der Stanford University fordern seit Jahren Vorrang für die Selbstregulierung eines Gesundheitsmanagements durch das Verhalten der Einzelnen statt Krankheitsmanagement durch ein immer weniger bezahlbares Gesundheitssystem.

In Zukunft werden wir von einer Datenwolke umgeben sein, die uns fortwährend Zugriff auf unsere persönlichen Daten erlaubt – die Me-Cloud. Einem Bericht der „World Bank“ zufolge gibt es derzeit sechs Milliarden mobile Geräte (Smartphones, Tablets etc.), und die Zahl nimmt stetig zu. Bereits 2015 soll die Anzahl der Geräte die der Menschen auf diesem Planeten übersteigen. Damit können die Benutzer jederzeit an jedem Ort ihre individuellen Daten erfassen, einsehen, bewerten und versenden. Unsere Bewegungsprofile und Nutzerverhaltensdaten zählen ebenso dazu wie unsere bewusst selbst erfassten Daten wie Fotos, Notizen, Kommunikation. Sensoren für alle Arten von Datenerfassung werden immer kleiner und billiger, so dass man schon heute davon ausgeht, dass in Kürze jede Kaffeemaschine, jede Straßenlaterne und jede sonstige Maschine ihre IP-Adresse haben wird, mit der man sie über das Netz ansteuern kann. Die Konzepte reichen von Sensorerfassung menschlicher Biodaten bis zur sensorgesteuerten Smart City.

Das sogenannte „Internet der Dinge“ (Internet of Things) steht kurz vor der Tür. Jedes Ding dieser Welt kann dann erfasst werden und Feedback geben. Viele Herausforderungen Persönliche Daten sind der Rohstoff des neuen Jahrtausends, um dieses „Gold der Gegenwart“ ist bereits ein heftiger Kampf entbrannt der Zukunft könnten durch den Einsatz von Feedbackschleifen positiv verändert werden – etwa in der Ökologie. Das weitaus größte Einsparpotenzial im Energieverbrauch liegt im ressourcenschonenden Verhalten. Das Problem ist: Die meisten Menschen wissen gar nicht, wann sie wie viel Energie verbrauchen. Auf dieses Wissen werden wir in Zukunft zugreifen können und daraus neue Formen der Wertschöpfung entwickeln. Persönliche Daten sind der Rohstoff des neuen Jahrtausends. Um dieses „Gold der Gegenwart“ ist bereits ein heftiger Kampf entbrannt. Unter dem Stichwort „Big Data“ geht es vor allem darum, aus den individuellen Verhaltensweisen der Einzelnen neue Cluster und Muster zu schöpfen, die dann in der Folge in neue, sehr viel spezifischere Angebote für jeden Menschen münden sollen. Heutige Methoden der Markforschung, mit denen man über verwinkelte Fragebögen versucht, herauszufinden, was Menschen wirklich wollen (in der Politik, im Marketing, im Entertainment), werden in naher Zukunft wirken wie der Faustkeil neben dem Porzellanmesser.

Mit den zunehmenden Möglichkeiten, wie sich Menschen in ihrer Persönlichkeit ausdrücken und erleben können, wächst auch die Bedeutung, die der Individualität beigemessen wird. Als ökonomisches Prinzip findet Individualisierung daher auch massiven Eingang in die Märkte. Anschaulich wird es an Erfolgskonzepten wie dem Nespresso-System, das Kaffeezubereitung in Einzelportionen in der gewünschten Geschmacksrichtung ermöglicht. Seit Jahren gehört Nespresso zu den wachstums- und vor allem margenstärksten Marken des Nestlé-Konzerns. Während im Bereich des Standard-Filterkaffees ein ruinöser Preiskampf herrscht, sind die Kunden bereit, für ein Kilo Nespresso-Kaffee je nach Sorte zwischen 70 und 90 Euro zu zahlen, mehr als zehnmal so viel wie für herkömmlichen Kaffee. Egal, in welche Branche man blickt: Individualität wird mit einem hohen Wert eingepreist.

Ein gutes Beispiel liefert hierfür der Automarkt. Während die Standardausstattung zu einem günstigen Preis angeboten wird, wählen die meisten Kunden kostspielige Extras, um ein Massenprodukt zum persönlichen Objekt der Begierde zu machen. Je mehr „Ich“ in einer Ware steckt, desto größer ist die Identifikation des Nutzers – und desto weniger spielen Preisargumente eine Rolle. Von daher wird es gerade für Premiumanabieter immer wichtiger, Kunden in Herstellungsprozesse oder spätere Veredelungsverfahren des Produktes einzubinden. Neue Formen der technologischen Vernetzung und die Verarbeitung von persönlichen Daten liefern hierzu zahlreiche Möglichkeiten.

Das eigene Genom als Kunstwerk zum Aufhängen an die Wand, wie es eine Hamburger Firma ab 2.500 Euro anbietet, ist nur ein Beispiel hierfür. Die persönliche Büste, hergestellt auf Basis von Fotografien und ausgedruckt über einen 3D-Drucker, eine weitere für die etwas konservativere Klientel. Die Märkte der Zukunft sind Märkte der Identität.

Fortschritte im Bereich der Prävention und Behandlung von Krankheiten haben in den letzten Jahrzehnten in den OECD-Ländern zu bemerkenswerten Verbesserungen in Form einer erhöhten Lebenserwartung und Lebensqualität beigetragen. Gleichzeitig steigen die Gesundheitsausgaben weiter und beanspruchen einen immer größeren Anteil des Volkseinkommens: Derzeit belaufen sich die Gesundheitsausgaben in den OECD-Ländern durchschnittlich auf etwa 9% des BIP, gegenüber etwas über 5% im Jahr 1970.

Diese fünfte Ausgabe von Gesundheit auf einen Blick stellt die neuesten vergleichbaren Daten und Trendentwicklungen zu verschiedenen Aspekten der Leistungsfähigkeit der Gesundheitssysteme in den OECD-Ländern vor. Sie liefert bemerkenswerte Fakten zu den eklatanten Unterschieden, die zwischen den Ländern in Bezug auf die Kosten, Aktivitäten und Resultate der Gesundheitssysteme bestehen.

Schlüsselindikatoren bieten Informationen zum Gesundheitszustand der Bevölkerung in den OECD-Ländern, zu den Bestimmungsfaktoren des Gesundheitszustands, den Gesundheitsleistungen und den Gesundheitsausgaben sowie zu ihrer Finanzierung. Diese Ausgabe enthält außerdem neue Kapitel zum Gesundheitspersonal und zum Zugang zum Gesundheitswesen, dessen Sicherung ein wichtiges Ziel der Politik in allen OECD-Ländern ist. Das Kapitel über die Qualität der medizinischen Versorgung wurde um eine Reihe von Indikatoren zur Qualität der Versorgung bei chronischen Erkrankungen erweitert.

Jeder Indikator in der Veröffentlichung wird in einem nutzerfreundlichen Format präsentiert; dieses besteht aus Abbildungen, die zwischen den Ländern und im Zeitverlauf bestehende Unterschiede veranschaulichen, kurzen beschreibenden Analysen, die die wichtigsten Ergebnisse der Datenauswertung herausstellen, sowie einem Kasten zur Methodik mit einer Definition des Indikators und Informationen zu eventuellen Einschränkungen der Vergleichbarkeit der Daten. Ein Anhang bietet zusätzliche Informationen zum demografischen und wirtschaftlichen Kontext der jeweiligen Gesundheitssysteme sowie eine knappe Beschreibung der wichtigsten Merkmale der Finanzierung der Gesundheitssysteme und der Leistungserbringung in den OECD-Ländern.

German Also available in: French, English, Korean

Der 25. September ist der Tag der Zahngesundheit. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Gesund im Mund – bei Handicap und Pflegebedarf“.

Die Mundgesundheit von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung ist oft schlechter als die des Bevölkerungsdurchschnitts. Vor allem ihr Risiko für Karies-, Parodontal- und Mundschleimhauterkrankungen ist überdurchschnittlich hoch.

Wir richten den Fokus darauf, wie die Mundgesundheit der Menschen in diesen beiden Bevölkerungsgruppen gefördert werden kann. Dabei möchten wir die Öffentlichkeit unter anderem über neue präventive Leistungen informieren, die Menschen mit einem Pflegegrad und vielen Menschen mit Behinderung ab dem 1. Juli 2018 zur Verfügung stehen.

Bildmaterial zu m Tag der Zahngesundheit 2017 finden Sie in unserer Galerie.

Um Interessierten eine bessere Orientierung und gleichzeitig den Veranstaltern eine größere Wahrnehmung zu ermöglichen, können Veranstaltungen kostenlos in die Übersicht aufgenommen werden.

25. September: Seit 1991 der Aktionstag für mehr Mundgesundheit. Mit vielen verschiedenen Themen für Kinder und Erwachsene hat der „Tag der Zahngesundheit" nachhaltig etwas bewegt.

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Du kümmerst dich um die Instandsetzung von Fahrzeugen. Dabei analysierst du elektronische und mechanische Systeme und behebst mit Hilfe von modernen Test- und Prüfgeräten Fehler und Störungen.

Du bist für den Einbau und die Wartung der Fahrassistenz-, Unterhaltungs- und Kommunikationssysteme zuständig. Auch Elektro- und Hybridmotoren gehören in deinen Zuständigkeitsbereich.

Wenn andere Feierabend machen, fängt sie erst an die Kochlöffel zu schwingen. Dann muss es schnell gehen, damit alles pünktlich auf dem Tisch steht. Der Gast ist schließlich König.

Ob Container, Aufzüge, Karosserien oder ganze Schiffsteile: In deiner Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker wagst du dich an die ganz großen Dinge heran.

Michael muss alle Fahrzeuge, Baumaschinen und Anlagen, die in der Land- und Bauwirtschaft ihren Dienst tun, reparieren und warten, damit sie funktionieren. Er zeigt dir, wie das geht!

Als Landschaftsgärtner/in hast du vielseitige Aufgaben: Rollrasen auslegen, pflastern, pflanzen. Christoph mag besonders, dass er viel an der frischen Luft arbeiten kann.

Sabrina hat Spaß daran Räume und Wände kreativ zu gestalten. Natürlich muss man aber in ihrem Beruf auch gut zupacken können.

Immer mehr Arbeitsprozesse werden heute von Maschinen gesteuert. Damit die laufen, braucht es gut ausgebildete Maschinen- und Anlagenführer!

Für Hendriks Job braucht du ein Händchen für Präzision. Ein paar Milimeter Abweichung vom Bauplan und das Bauteil ist unbrauchbar. Klick dich rein und erfahre, warum dieser Beruf auch sonst eine "feine" Sache ist?

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Für alle, denen eine Richtung nicht genug ist, ist die Ausbildung zum Mechatroniker das Richtige. Hier stehen drei Fachgebiete im Mittelpunkt: Mechanik, Elektronik und Informatik.

Kaltes Bier, frisches Fleisch und wohltemperierte Büroräume, nichts geht mehr ohne Kühlung. Martin sorgt dafür, dass in Supermärkten, Krankenhäusern oder Industrieanlagen die Temperatur stimmt.

In Saskias Welt dreht sich alles um Formen und Farben. Als Mediengestalter - Digital und Print gestaltest du z.B. Anzeigen, Plakate, oder Logos und organisierst Werbemaßnahmen und Internetauftritte. Dabei musst du dich immer wieder auf verschiedene Kunden und deren Wünsche einstellen.

Ein Bauteil entstehen zu sehen und daran beteiligt zu sein findet Jochen klasse. Der Metallbauer, Fachrichtung Konstruktionstechnik, zeigt dir seine Heavy-Metal-Welt.

Damit es den Leuten schmeckt, bearbeitet Sebastian jeden Tag eine Menge Fleisch. Erlebe, wie es in seinem Job ganz schön um die Wurst geht!

In deinem Alltag läuft dir die Mikrotechnologie ständig über den Weg – in Handys, PCs, MP3-Playern. Stefanie zeigt dir, was sie damit zu tun hat.

Prothesen, Orthesen oder Bandagen. Svenja fertigt orthopädische Hilfsmittel für Menschen mit Handicap an.

Qualitätspapiere an großen und wertvollen Maschinen erzeugen, das findet Bernd klasse.

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Tabletten, Salben, Kosmetika vorrätig? Sandra mag als PKA besonders gern die Warenwirtschaft, das Organisieren und Gestalten.

Ein neues Auto soll in Serienproduktion gehen? Als Produktionstechnologe bist du von der Entwicklung über die Testphase bis hin zur Produktion dabei.

Ob Böden, Wände, Polstermöbel oder Vorhänge. Mareike macht Räume schön und verleiht Altem neuen Glanz.

Lass die Sonne rein – und wenn's zu viel wird einfach die Rollläden runter. Anne zeigt dir, was alles neben dem Anbringen von Rollläden zu ihrem Beruf gehört.

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Seit sie 4 Jahre alt ist, will Nadine Schornsteinfegerin werden. Ihr Tag ist ausgefüllt mit Prüfen, Messen, Kehren und Organisieren. Außerdem hat sie viel Kundenkontakt.

Wenn nach langer Arbeit ein Möbelstück fertig ist, dann freut sich Marc besonders. Was er sonst noch selbst herstellt, zeigt er dir gerne. Klick dich rein!

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* Der SBK Vorteil bezieht sich auf den Wert des gesamten Leistungspakets, unabhängig davon, ob der Reisende alle Angebotskomponenten in Anspruch nimmt. Er wurde zum Stichtag der Katalogproduktion im Preisvergleich mit namhaften Reiseveranstaltern ermittelt. Spätere Preisanpassungen auf dem Markt können diesen Wert verändern. Übrigens: Der SBK-Vorteil wird nicht aus Mitgliedsbeiträgen oder Mitteln der Sozialversicherung finanziert.
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Orthopädische Praxis Dr. Lauser Stuttgart - Feuerbach - Orthopäde Facharzt für Orthopädie, Rheumatologie, Orthopädische Operationen, H-Arzt, Chirotherapie, Akupunktur

Wir begrüßen Sie recht herzlich!


Im Haus der Gesundheit
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Zu den Aufgaben des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit gehört die stationäre, teilstationäre und ambulante Versorgung psychisch kranker Menschen aller Altersstufen.

Die vier Kliniken des Hauses bieten in ihrem jeweiligen Fachgebiet eine fortschrittliche und auf dem internationalen Wissensstand basierende Behandlung.

Als weltweit anerkanntes Zentrum moderner Psychiatrie erbringt das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Kooperation mit nationalen und internationalen Einrichtungen überragende Leistungen in der Wissenschaft - mitten im Herzen der Quadratestadt Mannheim.

Erforscht werden Entste­hung, Verlauf und Behandlung seelischer Er­krankungen - von Depressionen, ADHS und Suchtverhalten bis hin zu Schizophrenie, Demenz oder Phobien.

Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit nimmt an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg die Aufgaben der Universitätskliniken seiner Fachgebiete wahr. Es vertritt Lehre und Forschung in den Fächern Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatische Medizin sowie Suchtforschung.

Darüber hinaus werden Lehrveranstaltungen für Studierende der Statistik, Biowissenschaft, Rechtswissenschaft, Psychologie und Pharmakologie angeboten.

Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim wurde am 8. April 1975 als Landesstiftung des öffentlichen Rechts mit Mitteln des Bundes, des Landes Baden-Württemberg und der VolkswagenStiftung errichtet.

Die Struktur bildet eine überaus effiziente und modellhafte Verknüpfung von Krankenversorgung, Forschung und Lehre.

Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit bietet als psychiatrisches Fachkrankenhaus verschiedene Berufsmöglichkeiten im Bereich der Krankenversorgung.

Als international anerkanntes Forschungsinstitut und Fachbereich der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg werden zudem Stellen in der Forschung und Lehre ausgeschrieben.

In einer seit zehn Jahren laufenden weltweiten Studie zur Erforschung der genetischen Ursachen von Depressionen ist Wissenschaftlern unter Beteiligung des ZI nun ein entscheidender Durchbruch gelungen.

Das ZI sucht für eine Studie männliche Jugendliche und junge Erwachsene, die regelmäßig Zeit mit PC- und Konsolenspielen, Browser-Games oder Online-Rollenspielen verbringen.

Die Initiative The Science Bridge will den wissenschaftlichen Austausch zwischen verschiedenen Kulturen vertiefen. Die Hirnforschung steht dabei im Mittelpunkt. ZI-Forscher unterstützen das Vorhaben.

Informationen über unser Zentrum für Psychosoziale Gesundheit
Das Zentrum für Psychosoziale Gesundheit verfügt über 54 Betten und 40 Tagesklinikplätze an zwei Standorten (Senftenberg, Lauchhammer). Sie gliedert sich in die Bereiche Allgemeine Psychiatrie, Suchterkrankungen, Psychosomatische Medizin und Tageskliniken. Wir arbeiten nach einem tiefenpsychologischen und sozialpsychiatrischen Konzept mit durchgängig offenen Stationen. Alle Methoden der modernen psychiatrischen, psychologisch-psychodynamischen, testpsychologischen und somatischen Diagnostik, einschließlich neuroradiologischer und elektrophysiologischer Methoden, stehen zur Verfügung. Neben psychosoziotherapeutischen Verfahren werden auch alle Möglichkeiten der modernen somatischen Therapie, insbesondere der Psychopharmakotherapie, eingesetzt.
Das multiprofessionelle Team, bestehend aus Krankenschwestern und Pflegern, Ergotherapeuten, Sozialarbeitern, Psychologen und Ärzten, besitzt spezialisierte psycho-soziotherapeutische Fachkenntnisse, die in externen und internen Kursen erworben wurden.

Unser Leistungsspektrum
Psychosomatische Medizin

  • Patienten mit Neurosen, Persönlichkeitsstörungen und psychosomatischen Erkrankungen
  • analytisch orientiertes Gruppenpsychotherapiekonzept

  • Patienten mit affektiven Erkrankungen, schizophrenen Erkrankungen und hirnorganischen Erkrankungen
  • modernes gruppentherapeutisches Konzept und Prinzipien der therapeutischen Gemeinschaft

  • körperlichen Entgiftungsbehandlung
  • psychosoziotherapeutisches Konzept zur Motivationsbehandlung

Regelmäßige externe Team- und Fallsupervision sowie BALINT-Gruppenarbeit

Unsere Institutsambulanzen bestehen an den Standorten Senftenberg und Lauchhammer. Es werden spezialisierte Einzel- und Gruppentherapien für Psychosen, affektive Erkrankungen, Demenzerkrankungen, Suchterkrankungen sowie Neurosen, psychosomatische Störungen und Persönlichkeitsstörungen angeboten.

Besonderheiten
Eine Besonderheit der Klinik stellt das Angebot einer großen Zahl dezentraler Tagesklinikplätze dar. Es wird ein komplexes Psychosoziotherapieprogramm für alle seelischen Erkrankungen angeboten. Dadurch wird es möglich, den stationären Aufenthalt zu verkürzen und die Patienten frühzeitig in ihr soziales Umfeld zu integrieren.

When you feel good it seems like anything is possible, and our one-of-a-kind wellness products can help. Backed by over 70 clinical research studies, they deliver improved energy, better sleep, reduced stress, sharper mental focus, and an overall feeling of youthful vitality.

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Liebe Patienten,
wie Ihnen wahrscheinlich bereits bekannt ist, gehen wir seit 01.01.2014 neue Wege.
Sie erreichen die jeweiligen Praxen unter folgenden Adressen:

Milchstr. 3
20148 Hamburg
Tel. 040 / 244 36 939

Fuhlsbüttler Str. 108
22305 Hamburg
Tel. 040 / 228 210 310

Dr. med. Thomas Gleim & Heidi Wiebe

Herzlich willkommen in der urologischen Praxis im Haus der Gesundheit. Neben einer Übersicht unserer Behandlungen und Therapien finden Sie hier auch alle wichtigen Informationen zu unserer Praxis, den Ärzten und zur Anfahrtbeschreibung. Daneben habe Sie die Möglichkeit, bequem per Email mit unseren Mitarbeiterinnen Kontakt aufzunehmen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Heidi Wiebe & Dr. med. Thomas Gleim
Fachärzte für Urologie

Urologische Praxis im Haus der Gesundheit
Leininger Str. 53 | 67067 Ludwigshafen

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Das Zentrum für Psychosoziale Gesundheit verfügt über 54 Betten und 40 Tagesklinikplätze an zwei Standorten (Senftenberg, Lauchhammer). Sie gliedert sich in die Bereiche Allgemeine Psychiatrie, Suchterkrankungen, Psychosomatische Medizin und Tageskliniken. Wir arbeiten nach einem tiefenpsychologischen und sozialpsychiatrischen Konzept mit durchgängig offenen Stationen. Alle Methoden der modernen psychiatrischen, psychologisch-psychodynamischen, testpsychologischen und somatischen Diagnostik, einschließlich neuroradiologischer und elektrophysiologischer Methoden, stehen zur Verfügung. Neben psychosoziotherapeutischen Verfahren werden auch alle Möglichkeiten der modernen somatischen Therapie, insbesondere der Psychopharmakotherapie, eingesetzt.
Das multiprofessionelle Team, bestehend aus Krankenschwestern und Pflegern, Ergotherapeuten, Sozialarbeitern, Psychologen und Ärzten, besitzt spezialisierte psycho-soziotherapeutische Fachkenntnisse, die in externen und internen Kursen erworben wurden.

Unser Leistungsspektrum
Psychosomatische Medizin

  • Patienten mit Neurosen, Persönlichkeitsstörungen und psychosomatischen Erkrankungen
  • analytisch orientiertes Gruppenpsychotherapiekonzept

  • Patienten mit affektiven Erkrankungen, schizophrenen Erkrankungen und hirnorganischen Erkrankungen
  • modernes gruppentherapeutisches Konzept und Prinzipien der therapeutischen Gemeinschaft

  • körperlichen Entgiftungsbehandlung
  • psychosoziotherapeutisches Konzept zur Motivationsbehandlung

Regelmäßige externe Team- und Fallsupervision sowie BALINT-Gruppenarbeit

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Besonderheiten
Eine Besonderheit der Klinik stellt das Angebot einer großen Zahl dezentraler Tagesklinikplätze dar. Es wird ein komplexes Psychosoziotherapieprogramm für alle seelischen Erkrankungen angeboten. Dadurch wird es möglich, den stationären Aufenthalt zu verkürzen und die Patienten frühzeitig in ihr soziales Umfeld zu integrieren.

wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder außerhalb der üblichen Praxisöffnungszeiten an den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst:

Das Zentrum für psychische Gesundheit am Klinikum Ingolstadt ist eine große und äußerst leistungsfähige Einrichtung zur integrativen Betreuung von Menschen mit psychischen Problemen und Erkrankungen aller Art. Von der kostenlosen und anonymen telefonischen Beratung in akuten Krisensituationen über die ambulante Betreuung bis hin zur stationären psychiatrischen, psychotherapeutischen und psychosomatischen Behandlung steht Ihnen ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Psychologen, Pflegekräften, Sozialpädagogen und weiteren speziell qualifizierten therapeutischen Mitarbeitern mit Rat und Tat zur Seite.

Die Diagnostik beginnt mit einem persönlichen Gespräch und reicht, wenn dies erforderlich ist, bis zum Einsatz modernster Technik wie Schlafpolygraphie oder Kernspintomographie. Die Behandlung folgt einem ganzheitlichen Konzept, bei dem, auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Patienten abgestimmt, Bausteine aus einem Spektrum von Möglichkeiten individuell kombiniert werden. Hierzu gehören neben einer großen Zahl psychotherapeutisch-psychosomatischer und psychopharmakologischer Verfahren auch Ergo-, Musik- und Bewegungstherapie. Darüber hinaus ermöglicht die Integration der Klinik in das Gesamtklinikum auch und gerade bei denjenigen Patienten eine ganzheitliche Diagnostik und Therapie, bei denen körperliche und psychische Beschwerden in komplizierter Weise miteinander interagieren.

Das Zentrum für Psychische Gesundheit verfügt neben zentralen Einrichtungen wie der Institutsambulanz, den diagnostischen Abteilungen sowie den komplementären Therapien über zwei bettenführende Kliniken:

Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie I unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Pollmächer schließt allgemeinpsychiatrische, suchtmedizinische und gerontopsychiatrische Stationen ein, während die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie II unter der Leitung von Prof. Dr. Andreas Schuld neben allgemeinpsychiatrischen Stationen auch die Tagesklinik sowie die Abteilung für Psychosomatische Medizin umfasst.

Das Zentrum für psychische Gesundheit bündelt die Kompetenz am Klinikum Ingolstadt in folgenden Bereichen:

  • Psychiatrie
  • Psychotherapie
  • Psychosomatik
  • Neuropsychologie
  • Schlafmedizin

Behandelt werden hier alle psychisch Kranken mit Ausnahme von Kindern und Jugendlichen, forensisch auffällig gewordenen Patienten und psychisch Kranken mit Infektionskrankheiten. Neben eingehenden Gesprächen und den diversen Therapiemöglichkeiten kommen auch technische Verfahren wie EEG, Computertomographie des Schädels, Kernspintomographie und spezielle psychologische Untersuchungsmethoden (z. B. computergestützte neuropsychologische Diagnostik) zum Einsatz. Rund um die Uhr steht ein psychiatrischer Notdienst für Krisen bereit, der von jedem Hilfesuchenden auch ohne Anmeldung oder Überweisung genutzt werden kann.

Die Klinik verfügt über eine große Anzahl von qualifizierten Ober- und Fachärzten, psychologischen Psychotherapeuten und Pflegekräften mit Zusatzqualifikation. Sie verfügt über eigene Dozenten und Supervisoren und bildet Fachärzte, Therapeuten und Fachpflegepersonal aus. Die Behandlung von psychischen Störungen und psychiatrischen Erkrankungen ist am erfolgreichsten, wenn Patient, Arzt, Psychotherapeut und das gesamte Behandlungsteam zusammenarbeiten und Unterstützung in der weiteren Umgebung des Kranken erfahren.

Das Zentrum für psychische Gesundheit umfasst 325 Akutkrankenbetten, außerdem 44 Plätze in der Tagesklinik und 20 in der Entwöhnungseinrichtung, ferner eine Institutsambulanz und ein eigenes schlafmedizinisches Zentrum. Jährlich werden hier etwa 5000 Patienten stationär und mehr als 2500 Patienten in der Ambulanz behandelt.