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08.03.2018 Aufgrund des großen öffentlichen Interesses wird die Stellungnahmefrist zum Konzeptentwurf für ein nationales Gesundheitsportal bis zum 19. März 2018, 16:00 Uhr verlängert.

07.03.2018 Die neuen HTA-Aufträge klären Bürgerfragen zu Verfahren bei Hodenkrebs, Prostatakrebs, Halswirbelsäulensyndrom und depressiven Episoden. Die Themensammlung 2018 läuft noch bis zum 31. Juli.

Als Heilpraktikerin ist für mich die Basis einer ganzheitlichen Behandlung, die Sichtweise, dass die Seinsbereiche Körper, Geist und Emotion miteinander verbunden sind. Der Zustand von Gesundheit ein lebendiger Prozess und beeinhaltet größtmögliche Freiheit, körperlich, seelisch und geistig. Ganzheitliche Naturheilverfahren können diesen lebendigen Prozess unterstützen, einen Impuls setzen und die Eigenregulation fördern.

In meiner Heilpraktiker-Praxis in Berlin-Neukölln biete ich ganzheitliche Therapien, wie Klassische Homöopathie, Shiatsu & strukturelle integrative Massage, Pflanzenheilkunde und Homöopathie für Kinder.

Auf den folgenden Seiten können Sie sich über mein Angebot informieren. Kontaktieren Sie mich gerne für einen individuellen Behandlungsplan und nutzen Sie die Möglichkeit für ein persönliches kostenloses Vorgespräch.

Schön, dass Sie sich für unsere Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten interessieren. Wir würden uns freuen, Sie bei uns begrüßen zu dürfen.

Durch die Eröffnung der terramedus ® Akademie für Gesundheit im Jahr 2007, haben wir die Grundlage geschaffen, ganzheitliches Wissen zur Erhaltung und Förderung der Lebensqualität an interessierte Menschen weiterzugeben. Die terramedus ® Akademie für Gesundheit gehört zu den führenden europäischen Bildungsakademien, die im Ausbildungsangebot sowohl die präventiven als auch die therapeutischen Bereiche mit qualifizierten Kursen und Seminaren abdeckt. Das terramedus ® Bildungsangebot besteht aus praxisorientierten Aus- und Weiterbildungen für alle relevanten und wissenschaftlich fundierten Verfahren im Gesundheitsbereich. Das terramedus ® Dozententeam besteht u.a. aus: erfahrenen Physiotherapeuten, Dipl. Sozialpädagogen, Dipl. Psychologen, Heilpraktikern, Dipl.-Sportwissenschaftlern, Masseuren und med. Bademeistern. Gemeinsam haben wir ein individuelle Lehrkonzepte entwickelt, mit dem auch Quereinsteiger und Berufsfremde es in kürzester Zeit schaffen, die Aus- und Weiterbildung erfolgreich zu absolvieren. Als Kursteilnehmer erhalten Sie dadurch die Möglichkeit, auch ohne besondere Vorbildung -in relativ kurzer Zeit- einen neuen beruflichen Lebensabschnitt zu erreichen.

Durch das vielfältige und effiziente Angebot gehört terramedus ® zu den wenigen Ausbildungsinstituten, die im Ausbildungsangebot sowohl die beratenden (Prävention) als auch die therapeutischen Bereiche mit qualitativ hochwertigen Kursen und Seminaren abdeckt. Aufgrund der positiven und konstruktiven Teilnehmerrückmeldungen optimiert terramedus in Zusammenarbeit mit den Dozenten kontinuierlich die bestehenden Seminare und Ausbildungen. Damit wird eine hohe Qualität der Angebote sichergestellt. Die terramedus Akademie für Gesundheit bietet Ihnen eine große und kontinuierlich wachsende Bandbreite an interessanten Seminaren und Ausbildungen.

Unser gesamtes Bildungsangebot wurde vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren geprüft und als berufsbildende Maßnahme anerkannt und ist daher von der Mehrwertsteuer (MwSt.) befreit. Nach aktuellen Wirtschaftsumfragen, zählt der Vitalbereich zu den 10 chancenreichsten Berufsfeldern der Zukunft. Immer größer wird das Interesse an diesem neuen Wirtschaftszweig. Hotelbetriebe und Reiseveranstalter bieten ihren Gästen Wellness Programme und selbst Betriebe schenken der Gesundheit der eigenen Mitarbeiter mehr Gehör. Um die steigende Nachfrage nach kompetenter Beratung und Betreuung decken zu können, bieten wir Ihnen Aus- und Weiterbildungen mit den unterschiedlichsten Schwerpunkten an. Nach erfolgreicher Absolvierung unserer Lehrgänge haben Sie u.a. die Möglichkeit eine selbständige Tätigkeit, nach § 1 Absatz 1 GewO in den Bereichen Massage, Wellness, Gesundheit und Prävention, zu beantragen. Unsere Bildungsangebote unterstützen Sie bei der Verwirklichung Ihrer individuellen Ziele und werden so ein Teil des Weges zu Ihrer Berufung im Beruf.

Durch unser innovatives Konzept der Intensivausbildung, welches die wichtigsten Inhalte aus der Praxis komprimiert, sind wir zukunftsweisend im Bereich der nebenberuflichen Ausbildungen und führend im europäischen Raum. Das Erfolgskonzept der terramedus Akademie für Gesundheit liegt darin, dass Wissen anschaulich zu vermitteln. Das Ziel ist hier, fachliches Wissen und Intuition so zu nutzen, dass Sie möglichst praxisnah mit Ihrem späteren Berufsalltag vertraut werden. Das terramedus ® Lehrkonzept beinhaltet ein individuelles Bildungsangebot, für die Bereiche: Prävention, Massage, Wellness, Gesundheit, ganzheitliche Therapie und Fitness. Durch unser qualifiziertes Team erfolgt eine lebendige Wissensvermittlung in Theorie und Praxis. Die Grundlage für eine Aus- und Weiterbildung an unserer Akademie bildet die eigene Gesundheitskompetenz und eine positive Lebenseinstellung. Unsere Kurse sind für all jene konzipiert, die eine neue berufliche Herausforderung suchen oder ihr Leben bereichern wollen.

Durch die Methode der Intensivausbildung erhalten Sie viele Vorteile. Die theoretischen Grundlagen sind komprimiert und beziehen sich auf das Wesentliche. Dadurch können lange und unnötige Lehrzeiten umgangen werden. So werden Sie in kürzester Zeit mit der Erfahrung ausgestattet, die Sie benötigen, um selbstständig zu arbeiten. Als private Bildungseinrichtung bieten wir Ihnen qualitativ hochwertige Ausbildungen zu fairen Konditionen. Durch die fachlich kompetente und praxisnahe Betreuung unserer Kursleiter, wird der Grundstein für Ihre Zukunft gelegt. Übersichtliche Klassengrößen ermöglichen Ihnen höchst effektives Lernen. Unsere erfahrenen Lehrkräfte sorgen dafür, dass Sie persönlich und individuell wahrgenommen und auch so betreut werden. Dadurch werden Sie bestmöglich mit Ihrem späteren Berufsalltag vertraut gemacht.

Die Kurse sind so aufgebaut, dass der Lehrstoff methodisch und effizient weitergegeben wird. Nach vollständiger Teilnahme und erfolgreichem Abschluss erhalten Sie eine Berufsurkunde oder ein Zertifikat (siehe Kursbeschreibung "Ausbildung-Weiterbildung"), welche Sie als Absolventen unserer Akademie auszeichnet.

Wir bieten Ihnen ein umfangreiches Angebot an Extraleistungen. Tun Sie etwas für Ihre Gesundheit und profitieren Sie davon!

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Hartmut Reiners spricht über die Bürgerversicherung

Berlin, 13. Februar 2017 - "Soziale Gerechtigkeit am Beispiel der Bürgerversicherung"
Ein duales System aus gesetzlicher und privater Krankenversicherung gibt es in keinem anderen Land Europas. Nach Auffassung von Hartmut Reiners sollte Deutschland jetzt den Mut haben, die Bürgerversicherung in Deutschland einzuführen, um soziale Gerechtigkeit zu schaffen.
Der Gesundheitsexperte diskutierte mit den Mitgliedern der ASG Berlin über die wichtigsten Aspekte einer Bürgerversicherung: Über die Unternehmensform der zukünftigen Krankenkassen, den Leistungskatalog für Versicherte, über ein einheitliches Vergütungssystem, das geschaffen werden muss sowie über Rechtsfragen im Zusammenhang mit den Altersrückstellungen von Beamten, die in die gesetzliche Krankenversicherung integriert werden sollen.
Präsentation (PDF-Dokument, 130 KB)

Berlin, 9. Januar 2017 - ASG Berlin beschließt Anträge für die ASG-Bundeskonferenz
Tageszeitenbetreuungsangebote können die Versorgung und Förderung von pflegebedürftigen Menschen unterstützen und pflegende Angehörige fühlbar entlasten. Deshalb fordert die ASG Berlin in einem Antrag für die ASG-Bundeskonferenz am 10. und 11. März 2017, für Pflegebedürftige einen Rechtsanspruch auf eine wohnortnahe Tageszeitenbetreuung zu schaffen.
Ein weiterer Antrag beschäftigt sich mit den Terminservicestellen, die mit dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetz (2016) eingeführt wurden. Die Terminservicestellen sollen gesetzlich Versicherten innerhalb von maximal vier Wochen einen Termin bei Fachärzt*innen vermitteln. Die ASG Berlin fordert nun die SPD-Bundestagsfraktion auf, durch eine bundesgesetzliche Regelung sicherzustellen, dass bundesweit einheitlich hohe Standards für alle Terminservicestellen gelten.
Alle Anträge, etwa zur "digitalen Patientenakte", zu "regionalen Psychiatriebudgets" oder zur "Abschaffung des Quartalsbezugs in der ambulanten Vergütung" können hier nachgelesen werden.

Anträge der ASG Berlin zur ASG-Bundeskonferenz am 10. und 11. März 2017:

  • Der ruinöse und krankmachende Wettbewerb zu Lasten der Pflegerinnen und Pfleger im Krankenhaus muss beendet werden (Antrag 1 (PDF-Dokument, 58.5 KB) )
  • Quartalsbezug in der ambulanten Vergütung abschaffen! (Antrag 2 (PDF-Dokument, 55.2 KB) )
  • Pflegende Angehörige entlasten: Rechtsanspruch auf adäquate Tageszeitenbetreuung einführen! (Antrag 3 (PDF-Dokument, 65.7 KB) )
  • Einheitliche Standards für Terminservicestellen bundesweit durchsetzen! (Antrag 4 (PDF-Dokument, 65.6 KB) )
  • Einführung der digitalen Patientenakte und Förderung der Digitalisierung im Gesundheitswesen (Antrag 5 (PDF-Dokument, 62.8 KB) )
  • Patientenzentriertes Interoperabilitätsregister im Rahmen einer nationalen eHealth-Strategie konsequent weiterentwickeln! (Antrag 6 (PDF-Dokument, 66.6 KB) )
  • Stationäre Versorgung an den Bedürfnissen der Patient*innen ausrichten (Antrag (PDF-Dokument, 51 KB) )
  • Regionale Psychiatriebudgets unterstützen, psychiatrische Versorgung weiterentwicken (Antrag (PDF-Dokument, 66.2 KB) )

Dirk Engelmann in der Diskussion mit der ASG Berlin

"Ich halte das deutsche Gesundheitswesen für innovativ" -
Dirk Engelmann berichtet über Integrierte Versorgung und den Innovationsfonds
Berlin, 9. Januar 2017 - Mit der Einrichtung des Innovationsfonds fördert die Bundesregierung innovative Versorgungsformen, die über die bisherige Regelversorgung hinausgehen. Die Projekte müssen sektorübergreifend ausgerichtet sein, sie müssen umsetzbar sein und das Potenzial besitzen, in die Regelversorgung übernommen zu werden, so Dirk Engelmann, Leiter des Präsidialstabs, Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, Freie und Hansestadt Hamburg. Schließlich müssen sie verpflichtend evaluiert werden. Für einen Zeitraum von vier Jahren (2016 bis 2019) werden dafür jährlich 300 Mio. Euro aus Mitteln der gesetzlichen Krankenversicherung bereitgestellt. Inzwischen wurden die ersten Projekte zur Versorgung und zur Versorgungsforschung genehmigt.
Die Vorgeschichte des Innovationsfonds ließ Dirk Engelmann heute Revue passieren: Bereits in den 1970er Jahren seien die ersten Forderungen nach einer Integrierten Versorgung laut geworden, damals von Seiten des DGB. Doch erst 25 Jahre später wurde mit der gesetzlichen Umsetzung begonnen, nach und nach wurden vielfältige selektivvertragliche Möglichkeiten geschaffen.
Bislang seien mit der Integrierten Versorgung nur "Insellösungen" entstanden, ein Übergang in die Regelversorgung habe nicht stattgefunden. Zudem seien die Projekte zu wenig sektorübergreifend ausgerichtet gewesen, eine Evaluation noch nicht verbindlich geregelt. Dirk Engelmann setzt Hoffnung in den Innvationsfonds: Das deutsche Gesundheitswesen weise zwar strukturelle Blockaden auf, doch halte er es sehr wohl für innovativ.

Die Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) ist eine von elf anerkannten Arbeitsgemeinschaften der SPD. Das Arbeitsfeld der ASG ist die gesamte Gesundheitspolitik. Auf diesem Gebiet nimmt die ASG politische Aufgaben in der SPD und in der Öffentlichkeit wahr. Sie trägt zur gesundheitspolitischen Meinungsbildung in der SPD und in der Gesellschaft bei.
Der ASG gehören besonders diejenigen Mitglieder der SPD an, die in einem Bereich des Gesundheitswesens tätig sind. Wie alle SPD-Arbeitsgemeinschaften sind wir auch offen für die Mitarbeit derjenigen, die nicht Mitglied der SPD sind.

Die ASG Berlin hat Projektgruppen zu folgenden Themen eingerichtet:

  • Krankenhaus
  • Pflege

Vorsitzender: Boris Velter
Stv. Vorsitzender: Kai Gudra-Mangold
Stv. Vorsitzende: Dr. Annika Lange
Stv. Vorsitzende: Dr. Susanne Ozegowski
Schriftführer: Ole Laumann


Beisitzerinnen und Beisitzer, u.a.:
Jeffrey Butler
Lars Düsterhöft
Judith Hülsenbeck
Barbara Scheffer (Geschlechtermedizin)
Sinan Akdeniz
Michael Mussal (Alten – und Hauskrankenpflege)
Moritz Höft (Krankenhaus)
Mechthild Rawert
Robert Paquet
Carsten Glöckner
Silvia Klein
Julia Lange (Klinische Forschung)
Bettina Schulze
Thomas Isenberg
Waltraud Faber
Gerd Miedthank
Susanna Weineck (Öffentlichkeitsarbeit)

Info-Material zum Thema Gesundheitswesen
Die ASG hat zum Thema Gesundheitswesen einige Info-Materialien erstellt, die hier zur Verfügung gestellt werden:
Flugblatt "Die Zukunft der Pflege in Berlin gestalten" Berlin (PDF-Dokument, 307.1 KB) (8/2016)
Flugblatt "Die Zukunft der Pflege in Berlin gestalten" Bund (PDF-Dokument, 391.2 KB) (8/2016)
Flugblatt "Für ein gesundes Berlin" Motiv 1 (PDF-Dokument, 242.9 KB) - Motiv 2 (PDF-Dokument, 228.6 KB) - Motiv 3 (PDF-Dokument, 249.8 KB) (8/2016)

Mitgliederversammlung der ASG Berlin
(jeden 2. Montag eines Monats)
Nächste Sitzung: Montag, 14. Mai 2018

ASG Berlin - Selbstverständnis
Mehr dazu

SPD Berlin, Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstr. 163, 13353 Berlin
Fon: (030) 4692-222, Fax: (030) 4692-164

Wir möchten Sie über die Ausbildungs-, Fort- und Weiterbildungs- sowie über die Studienmöglichkeiten für Gesundheitsfachberufe an der Akademie der Gesundheit informieren. Eine unserer Stärken ist die individuelle Beratung, um mit Ihnen gemeinsam das passende Bildungsangebot zu finden. Besuchen Sie daher eine der regelmäßigen Informationsveranstaltungen oder kontaktieren Sie uns direkt.

Am 10.04.2018 wurde am Campus Eberswalde unter fachkundigem Publikum das Institut für Simulation (IFS) der Akademie der Gesundheit durch den Geschäftsführer Herr Jens Reinwardt und durch die Geschäftsführerin der GLG, Frau Dr. Steffi Miroslau, eröffnet.

Am 07.04.2018 ist das neue Matrikel des Studiengangs der Interdisziplinären Gesundheitsversorgung am Campus Berlin-Buch der Akademie der Gesundheit gestartet.

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In unserem Kompetenzzentrum für Gesundheitsmanagement setzen wir genau hier an. Unser Ziel ist es, gesundheitliche Risiken aufzuspüren und diesen effizient entgegen zu wirken. Mit modernen Diagnoseverfahren und innovativen Check-Up-Konzepten helfen wir Ihnen und Ihren Mitarbeitern dabei, das persönliche Leistungspotenzial zu erkennen und weiter zu entwickeln.

Eine ärztliche Untersuchung und Beratung stellt die Grundlage für alle Aktivitäten dar! Mit Blick auf die Risikokonstellation und die Empfehlungen der Fachgesellschaften, führen wir spezielle Check-up-Untersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten durch und beraten Sie hinsichtlich der Vorbeugung und Vermeidung von gesundheitlichen Risiken.

Unsere Leistungs- und Gesundheitsdiagnostik umfasst Untersuchungs- und Testverfahren, die Auskunft über Ihren physischen und psychischen Leistungsstand geben. Die Ergebnisse liefern uns notwendige Ansatzpunkte, um Ihnen Empfehlungen für eine nachhaltige und gesundheitsbewusste Lebensplanung – beruflich wie privat – an die Hand zu geben.

In einem ausführlichen Beratungsgespräch werden individuell zugeschnittene Pläne und Empfehlungen für eine nachhaltige und gesundheitsbewusste Lebensplanung entwickelt. Mit flankierenden Coaching-Angeboten, Workshops und medizinischen Anwendungen können wir diese maßgeschneiderten Maßnahmen zur Verbesserung des Wohlbefindens für die Teilnehmer erlebbar machen und sie bei der Umsetzung aktiv begleiten.

Klar ist dabei, dass die individuellen Anforderungen und Wünsche im Mittelpunkt stehen. Unser Ziel ist es, die Erhaltung der Gesundheit und und die Leistungsfähigkeit nachhaltig zu fördern und zu steigern.

Konventionelle medizinische Check-Ups basieren auf der Früherkennung von Krankheiten und Schädigungen. Das ist wichtig, denn riskante Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck oder Diabetes werden häufig unterschätzt. Viele Störungen und Beschwerden finden ihre Ursache aber auch in der Psyche und im psychosozialen Kontext. Diese Interaktion zwischen mentalen und körperlichen Funktionen wird häufig nicht ausreichend berücksichtigt.

In unserem Kompetenzzentrum Gesundheitsmanagement verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz. Neben dem internistischen Medical Check-Up umfasst es die körperliche Leistungsdiagnostik, die psychometrische Diagnostik zur Messung der mentalen Leistungsfähigkeit und die Einbeziehung individueller psychischer Fragestellungen, um ein umfassendes Gesamtbild zu erstellen. Aus dem erhobenen Status werden dann Empfehlungen und Ansätze entwickelt, wie die individuelle Leistungsfähigkeit gesteigert werden kann.

Unser Team aus Ärzten, Sportwissenschaftlern, Gesundheitsexperten, Psychologen und Ernährungsberatern bietet Ihnen eine individuelle Beratung und Betreuung an, damit Sie Ihr persönliches Potential erkennen und auf gesunder Basis weiter entwickeln können. Wir unterstützten Sie dabei, Leistung und Gesundheit optimal miteinander zu verbinden und sportliche Aktivitäten aktiv in Ihren Alltag zu integrieren.

Mit umfassender psychometrischer Diagnostik unterstützen wir Sie, Ihre mentalen Stärken und Schwächen zu erkennen und Sie hinsichtlich gezielten Trainings zu beraten.

Wir analysieren beispielsweise

  • Ihren gesundheitlichen Satus und Ihre Stresstoleranz,
  • Ihr arbeitsbezogenes Verhaltens- und Erlebensmuster,
  • Ihre reaktive Belastbarkeit,
  • Ihre differentielle Aufmerksamkeit und
  • Ihre Gedächtnisleistung.

Für Ihre individuelle Einschätzung und Beratung stehen uns diese modernen Diagnosemöglichkeiten zur Verfügung.

  • Spiroergometrie
  • Umfassende Labordiagnostik
  • Fahrradergometer
  • 2-D-Haltungsanalyse
  • Fußdruckmessung
  • Bioimpedanzmessung der Körperzusammensetzung
  • Messung der Herzratenvariabilität
  • Umfassende psychometrische Diagnostik (z. B. Reaktion, Aufmerksamkeit, Konzentration, Wahrnehmung, Koordination)
  • Internistische Standarddiagnostik (z. B. Lungenfunktion, Doppler-Sonographie der Gefäße, Seh-/Hörtest)

  • Früherkennung und Vorbeugung gesundheitlicher Risikofaktoren
  • Individuelle Steigerung der Leistungsfähigkeit Ihrer Fach- und Führungskräfte
  • Handlungsempfehlungen zur gesundheitsbewussten Lebensplanung
  • Reduktion von berufsbedingtem Stress
  • Ausbau der seelischen Widerstandsfähigkeit
  • Motivation zur Optimierung des Arbeits- und Lebensstils durch eine individuelle Beratung
  • Reduktion krankheitsbedingter Fehlzeiten

Im TÜV Rheinland Kompetenzzentrum Gesundheitsmanagement in Berlin steht Ihnen unser interdisziplinäres Team aus Fachärzten, Sportwissenschaftlern, Psychologen, Gesundheitsexperten und Ernährungsberatern zur Verfügung. Aus vernetzten Fachkompetenzen entstehen hier kreative Ideen und innovative Konzepte zur Gesundheitsförderung und Salutogenese.

Nutzen Sie die Chance, medizinische Diagnostik mit individueller Beratung zu verbinden und so Ihre gesundheitlichen Ziele zu erreichen!

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An den drei Tagen des 21. Hauptstadtkongresses werden viele weitere Spitzenpolitiker auf den Podien vertreten sein: In einer Veranstaltung diskutieren vier Gesundheitsminister aus den Bundesländern über die Zukunft der Gesundheit, nämlich Dr. Heiner Garg (FDP) aus Schleswig-Holstein, Stefan Grüttner (CDU) aus Hessen, Karl-Josef Laumann (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und die Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Das Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik“ erörtern vier Wirtschaftsminister aus den Ländern: die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), Anke Rehlinger (SPD) aus dem Saarland, Dr. Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz und Harry Glawe (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ärzteschaft wird durch Führungspersönlichkeiten zahlreicher Organisationen repräsentiert, zum Beispiel durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Rudolf Henke, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes, und Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes.

Aus dem Bereich der Krankenkassen treten auf dem Hauptstadtkongress auf: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest, Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer, und Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

Von den Vorständen großer Krankenhäuser und Krankenhausträger sind beim Hauptstadtkongress als Referenten dabei: Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes-Kliniken Berlin, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, PD Dr. Thomas Klöss, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Halle, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, und Prof. Wang Wei, Ärztlicher Direktor des Tongji Medical College in Wuhan/China.

Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

Und weitere wichtige Institutionen des deutschen Gesundheitswesens werden vertreten durch: Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Frank Plate, Präsident des Bundesversicherungsamts, Dr. Heidrun M. Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.

Was muss Deutschland anders machen? Das diskutieren unter dem Titel „ Value Based Healthcare – der nächste Schritt in der Gesundheitsversorgung “ auf dem Hauptstadtkongress: Prof. Dr. Babette Simon, Geschäftsführerin der Medtronic GmbH, Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin und Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, und Prof. Dr. Hartwig Huland, Ärztlicher Leiter und Chefarzt der Martini-Klinik am UKE Hamburg.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Der Patient beschreibt Dr. Ed die Symptome, indem er ein Online-Formular ausfüllt. Dr. Ed meldet sich kurz darauf - ebenfalls digital - mit einer E-Mail, die den Patienten auf die Website zurückholt. Bei manchen Patienten rät der virtuelle Doktor dann zu einem persönlichen Besuch beim Arzt, bei manchen stellt er eine Diagnose und verschreibt gegebenenfalls auch ein Medikament.

In Deutschland ist eine derartige telemedizinische Fernbehandlung als Erstbehandlung derzeit noch verboten. Trotzdem haben sich mehr als 400.000 Deutsche schon online in die Sprechstunde von Dr. Ed begeben. Denn der von einem deutschen Juristen gegründete Onlinedienst mit deutschen Ärzten sitzt in London und profitiert vom liberaleren Recht in England. Die deutsche Kundschaft rekrutiert sich zu einem großen Teil aus Patienten, die einen persönlichen Arztkontakt scheuen: So leiden z.B. 40 Prozent der Ratsuchenden an erektiler Dysfunktion, viele Frauen möchten ein Folgerezept für die Pille. So etwas fällt leichter, wenn es per Webformular geht.

Ärzteverbände kritisieren das Unternehmen, denn es verstoße in jedem einzelnen Fall gegen das in Deutschland in der ärztlichen Berufeordnung festgeschriebene Fernbehandlungsverbot. Doch genau dieses Verbot soll nun möglicherweise fallen: Der Deutsche Ärztetag hat im Mai letzten Jahres eine Überprüfung beschlossen – weil sich anders als unter Einbeziehung von Telemedizin eine flächendeckende Versorgung vor allem in ländlichen Regionen kaum noch sicherstellen lässt.

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In Nordkorea etwa werden noch heute aus den Knollen Tee und Pulver selbst zubereitet. Ginseng wird dort auch nach Vergiftungen und zur Förderung der Wundheilung verwendet.

In China wird bei Magenproblemen, Kopfschmerzen und Erkältungen zu Ingwer gegriffen. Ingwer enthält zahlreiche Minerale, Vitamine und ätherische Öle. Die enthaltenen Gingerole werden in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) vor allem gegen Kopfweh und Migräne eingesetzt, da Gingerole von ihrer natürlichen Struktur wie das Schmerzmittel Acetylsalicylsäure aufgebaut sein sollen.

Dies würde dann auch die schmerzlindernde Wirkung von Ingwer erklären. Ingwer wird als Tee oder Tinktur auch bei Magenproblemen und vor allem als erstes Mittel gegen Übelkeit verwendet.

Bei Sonnenbrand und Entzündungen nutzen Chinesen die Kraft der Lilien-Knolle. Die Lilien-Knolle ist reich an Lipiden, Karotinen, Vitamin B und C und wird gerne als Kraftsuppe zur Stärkung des Immunsystems serviert.

Da die Lilien-Knolle der Haut Hitze entziehen kann, ist sie gerade als erste Mittel gegen Sonnenbrand in China sehr beliebt.

Im gesamten Mittlermeerraum wird die Zistrose als traditionelle Heilpflanze bei gesundheitlichen Problemen eingesetzt. Die Zistrose ist eine hübsche Blume mit orangen bis dunkelroten Blüten.

  • In ihrem Blättern besitzt sie Harz, diesem wird eine antibakterielle Wirkung nachgesagt. Aus diesem Grund wird das Harz der Zistrose gegen Bakterien, Pilze und Viren verwendet.
  • Aus den Zweigen und Blättern der Zistrose kann Tee gewonnen werden, der auch bei Menstruationsbeschwerden mögliche Linderung bewirken kann.
  • In Griechenland wird die Zistrose vorbeugend als Mundspülung gegen Karies genutzt.
  • Als äußere Waschung kann das Harz der Zistrose auch bei Hautproblemen und Hautausschlägen wirksamen Nutzen zeigen.

Grundsätzlich, ganz gleich in welchem Land, können Hausmittel keinen ärztlichen Rat ersetzen. Da auch Naturheilmittel unerwünschte Nebenwirkungen entwickeln können, sollten Hausmittel gerade bei Kleinkindern und während einer Schwangerschaft nur nach Rücksprache mit dem Arzt verwendet werden.

Aktualisiert: 24.10.2017 – Autor: Sabrina Haas

Krankheit wird heutzutage schon fast als normaler Zustand betrachtet, denn unglaublich viele Menschen sind in irgendeiner Weise davon betroffen. Herz-Kreislauferkrankung, Diabetes, Lungenerkrankung (COPD), Krebs etc. zählen längst nicht mehr zu jenen Erkrankungen, unter denen nur ältere Menschen leiden. Und dass selbst modernste Technologien diese Entwicklung nicht stoppen können liegt wohl daran, dass ein wesentlicher Gesundungsfaktor in der Regel völlig unberücksichtigt bleibt.

Normalerweise ist der Körper in der Lage, sämtliche Belastungen, denen er tagtäglich ausgesetzt ist, auszugleichen. Selbst eine kurzfristige Überlastung, die letztlich eine Krankheit zur Folge haben könnte, vermag er zu kompensieren – vorausgesetzt, er verfügt über genügend Energie, um seine Regulationsmechanismen ausreichend zu aktivieren. Solange das der Fall ist, erfreut sich der Mensch bester Gesundheit.

Dieser Optimalzustand ist den Menschen jedoch kaum noch vergönnt. Zu gross sind die Belastungen unserer heutigen Zeit. Viel zu viel Stress, Anspannung und negative Gedanken, wie Angst, Hass, Missgunst etc., belasten Psyche und Körper gleichermassen. Hinzu kommt ein Mangel an Bewegung und Entspannung sowie eine überwiegend ungesunde Ernährungsweise.

Zum Ausgleich von Dauerbelastungen dieser Art muss der Körper enorm viel Energie aufbringen. Da die genannten Faktoren dem Organismus jedoch nahezu sämtliche Energie rauben ist es immer nur eine Frage der Zeit, wann der Körper sein gesundes Gleichgewicht nicht mehr wiederherstellen kann.

Die Entwicklung, hin zur Entstehung einer Krankheit, zeigt er den Betroffenen relativ zeitnah in Form kleinerer Symptome an. Hierbei könnte es sich um eine anhaltende Erkältung, häufigen Kopfschmerz, eine Verschlechterung des Hautbildes, diverse Darmprobleme etc. handeln.

Findet diese Information bei den Betroffenen nicht die gebührende Beachtung, werden die Symptome schnell deutlicher und schliesslich manifestiert sich eine Krankheit, die nun nicht mehr übersehen werden kann.

Ganz gleich, ob diese Krankheit Rheuma, Arthrose, Osteoporose oder wie auch immer genannt wird - ein Energiemangel ist ursächlich immer an ihrer Entstehung beteiligt. Doch dieser Mangel wirkt sich nicht nur auf einzelne Körperbereiche aus, sondern er betrifft letztlich den gesamten Körper.

Selbstverständlich bedürfen vordergründig betroffene Organe oder Organsysteme wie Herz-Kreislauf, Lymphe, Leber, Nieren, Haut etc. einer speziellen therapeutischen Behandlung, aber dennoch darf das Energiedefizit des Körpers keinesfalls ausser Acht gelassen werden.

Um eine wirkliche Heilung des Körpers zu erreichen, muss der Ausgleich dieses Defizits in jede Art von Therapie integriert werden.

Ist die Krankheit dann da, macht es natürlich überhaupt keinen Sinn, sie als Feind zu betrachten, den es schnellstmöglich zu bekämpfen gilt. Da der Körper mit dem Symptom ja "nur" zum Ausdruck bringt, dass er sein Gleichgewicht verloren hat, geht es gar nicht um die Krankheit als solche, sondern darum, dass der Körper über den Weg der Krankheit auf seine Notsituation aufmerksam macht.

Demnach besteht die wichtigste Massnahme darin, die Krankheit als hilfreiche Information des Körpers zu verstehen, sie anzunehmen und umgehend zu handeln.

Therapeutische Behandlungen können das betroffene Organ sicher bei der Regeneration unterstützen, doch das reicht in der Regel nicht aus. Auch der Kranke selbst muss aktiv werden, denn er hat viele Möglichkeiten, seinen Körper bei der Wiederherstellung der Gesundheit effektiv zu unterstützen. Theoretisch ist das sogar sehr einfach!

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Hütz: Ich gehe davon aus, dass Ihr Augenarzt Recht hat. Wenn man nur auf einem Auge doppelt sieht, liegt es fast immer an der Linse. Das hat etwas mit dem hereinfallenden Licht, das sich in der Linse bricht, zu tun. Die Linse muss auch nicht zwangsläufig von Anfang an grau sein, wenn sich ein Katarakt (Grauer Star) entwickelt.

Ich habe auf beiden Augen seit Geburt eine Hornhautverkrümmung. Mittlerweile habe ich auf dem linken Auge nur noch 30 Prozent Sehkraft. Mein Augenarzt hat versucht, durch Einsatz des Lasers ein Auge zu reparieren, aber das hat nicht geklappt. Er hat mir eine Transplantation vorgeschlagen. Bin ich dafür mit 83 Jahren zu alt?

Hütz: Wenn Sie sonst fit sind, spielt das Alter keine Rolle. Ihre Hornhaut ist jetzt einfach kaputt und dadurch reduziert sich die Sehkraft erheblich. Die Operation dauert etwa eine Stunde, nach ein bis zwei Monaten können Sie dann auf dem Auge wieder sehr gut sehen. Allerdings ist das Auge zunächst sehr empfindlich. Die Hornhaut wird mit Fäden vernäht, die ein Jahr im Auge bleiben. Die spüren Sie aber nicht.

Ich habe auf beiden Augen eine Hornhautverkrümmung und dazu eine Kurzsichtigkeit mit fünf und zwei Dioptrien. Mein Optiker hat bereits versucht, das Problem mit Kontaktlinsen in den Griff zu bekommen, aber das funktioniert nicht, wie geplant. Ich bin 40 Jahre alt. Was kann man tun?

Hütz: Die Verkrümmung ist meistens in der Hornhaut und nicht in der Linse. Deswegen ist es schwierig, bei einer derart hohen Dioptrienzahl, wie sie bei einem Ihrer Augen besteht, eine Kontaktlinse zum Halten zu bekommen. Ich würde Ihnen zu einer Implantation einer Kunstlinse raten. Man kann entweder eine zweite Linse über Ihre körpereigene Linse setzen oder ihre Linse entfernen und Ihnen eine komplett neue, multifokale Linse einsetzen, die zugleich die Alterssichtigkeit korrigiert. Dann bräuchten Sie keine Brille mehr zu tragen. Allerdings muß erst zweifelsfrei festgestellt werden, dass Sie nicht unter einem Keratokonus leiden. Dabei verändert sich nämlich die Verkrümmung im Lauf des Lebens weiter und die Hornhaut dünnt aus. Das wäre eine Kontraindikation für eine Linsenoperation, dann müßte zunächst eine Hornhauttransplantation vorgenommen werden.

Meine Tochter hat seit der Geburt auf einem Auge eine starke Achsverschiebung und ist zudem kurzsichtig. Auf einem Auge hat sie - 2 Dioptrien, auf dem andere -8. Ihre Sehprobleme werden immer schlimmer. Kann man sie durch Lasern verbessern?

Hütz: Der Grenzwert, um die Sehstärke durch den Laser zu verbessern, liegt bei - 7. Da ist Ihre Tochter darüber. Die größten Schwierigkeiten wird sie durch die große Differenz der Sehstärken beider Augen haben. Hier sollte man versuchen, das schlechte Auge dem weniger schlechten anzugleichen. Das geht sehr gut mit Hilfe der refraktiven Chirurgie, bei der eine Kunstlinse in das Auge eingepflanzt wird.

Ich habe eine Hornhautverkrümmung und bin vor kurzem an beiden Augen gelasert worden. Wenn ich die Brille nicht aufhabe, verschätze ich mich ständig in der Entfernung, wenn ich zum Beispiel etwas abstellen will. Ich knalle es dann oft richtig stark auf den Tisch, weil ich dachte, dass er tiefer ist. Ich bin auch kurzsichtig und habe Diabetes.

Hütz: Bei Ihnen sollte unbedingt die Netzhaut kontrolliert werden. Vermutlich kommen Ihre Probleme daher und Sie sind deswegen auch gelasert worden. Wenn in der Mitte der Netzhaut, der so Makula, Veränderungen entstehen, sind die schlecht zu verbessern. Die Makula ist der Bereich, der für das scharfe Sehen zuständig ist. Bei der Zuckerkrankheit entsteht hier oft ein Defekt, den man frühzeitig diagnostizieren muss, um eine Ausbreitung so gut wie möglich zu verhindern.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales initiierte den Dialog "Arbeiten 4.0". Hier werden Themen diskutiert, die sich mit der Zukunft der Arbeit beschäftigen.

Mit einem neuen Gesetzespaket wird die Behindertenpolitik in Deutschland weiterentwickelt.

Am 14. März 2018 hat Hubertus Heil sein Amt als Bundesarbeits- und sozialminister angetreten.

Die organisatorischen Einheiten und Abteilungen des BMAS im Überblick.

Arbeitssicherung und Bekämpfung der Arbeitslosigkeit sind Kernaufgaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

Zu allen Themen des BMAS werden Broschüren, Flyer oder CDs angeboten, die hier bestellt werden können.

Der BMAS-Newsletter informiert über aktuelle Ereignisse und Themen des Ministeriums. Auch neue Gesetze und Publikationen werden vorgestellt.

Sie haben konkrete Fragen zu Themen wie Rente, Minijobs, Kurzarbeit oder anderen Aufgabenbereichen des Ministeriums? Dann rufen Sie an! Hier finden Sie alle Telefonnummern.

Informationen aus dem Ministerium für die Presse unter anderem zu den Arbeitsmarktzahlen sind hier versammelt.

Aktuelle Informationen zu den Themen des Ministeriums werden hier zusammengestellt.

Der Wissenschaftsrat hat am 30. April 2018 in Berlin die Ergebnisse seiner Evaluation der Arbeit der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) vorgestellt.

Der 10. Biostofftag stand ganz im Zeichen des Dialogs und der Diskussion aktueller Themen. Eingeladen zur der Dialogveran­staltung im Bundespresseamt hatten das BMAS und der Ausschuss für biologische Arbeitsstoffe.

Das Bundeskabinett hat heute den Bericht der Bundesregierung über den Stand von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit und über das Unfall- und Berufskrank­heitengeschehen in der Bundesrepublik Deutschland 2016 (SuGA 2016) beschlossen.

Unsere Tipps versüßen den Wochenstart: Wie wäre es mit einer Zeitreise durch 111 Jahre Hagenbeck oder der Frühlingsparty auf der Frau Hedi?

Hier können Sie Ihren Anker werfen! Feiern Sie mit REWE – mit Live-Bühne, Kinderland, Fußball-Welt und vielem mehr!

Ein grüner Sehnsuchtsort umgeben von Wasser - Der Baakenpark in der HafenCity wird am 5. und 6. Mai mit einem großen Fest eröffnet.

Auch in diesem Jahr können sich Besucher an den Wasserlicht­konzerten erfreuen. Zu Filmmusik, New Sounds oder Scheherazade erstrahlt Planten un Blomen in bunten Farben.

Sand zwischen den Ze­hen, ein kühler Drink in der Hand: Hamburgs Beachclubs verbreiten Sommerfeeling.

DER BERG RUFT heißt die aktuelle Ausstellung im Gasometer Oberhausen. Vom 16. März bis 30. Dezember 2018 zeigt sie die Vielfalt dieser außergewöhnlichen Welt und erzählt von der Faszination der Berge auf uns Menschen.

Im Februar 2018 startete das Projekt Masterplan „Saubere Luft für Oberhausen“. Das Ziel ist, ein wirksames Bündel an Maßnahmen zu erarbeiten, um eine stadt- und umweltverträgliche Mobilität in Oberhausen zu etablieren.

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Gute Fette und Öle sind für unseren Körper lebenswichtig. Sie leisten zentrale Aufgaben für unser Immun- und Nervensystem, für Stoffwechsel, Hormonhaushalt - und ein starkes Herz. Wichtig ist, dass es die richtigen Fette sind: am besten hochwertige Öle mit einem hohen Anteil mehrfach ungesättigter Fettsäuren. Diese Fettsäuren nennt man Omega-3, Omega-6 und Omega-9. Omega-3 unterstützt die Fließfähigkeit des Blutes.

Thomas Müller schwang in Schuhbecks Küche den Kochlöffel

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Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft - BG BAU - ist die gesetzliche Unfallversicherung für die Bauwirtschaft und baunahe Dienstleistungen in Deutschland. Wir fördern Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Betrieb und am Arbeitsplatz. mehr.

Seit dem 21.04.2018 ist die europäische Verordnung 2016/425 zu Persönlichen Schutzausrüstungen (PSA) anzuwenden. Bei Fragen steht Ihnen der Fachbereich PSA der DGUV zur Verfügung (psa@bgbau.de). Wissenswertes über die neue Verordnung gibt es auch im DGUV-Magazin „topeins“.

Schwerpunktthemen sind diesmal die Rekonstruktion des "Jüdenhofs" in Dresden und das neue Werkvertragsrecht und Kaufrecht ab 2018.

Titel: BG BAU, Foto: DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH

Die Zahlen der Arbeitsunfälle und der neuen Unfallrenten 2017 sind gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Dabei ist "jeder Arbeitsunfall einer zu viel", sagte Klaus-Richard Bergmann, Hauptgeschäftsführer der BG BAU am 27. April 2018 in Berlin.

Foto: Jan Westphal - BG BAU

Die Beitrags- und Vorschussbescheide sind druckfrisch auf dem Weg zu den Unternehmen und freiwillig Versicherten. Wir rechnen mit einem hohen Anrufaufkommen und bitten um Verständnis, wenn Ihr Anruf nicht sofort entgegengenommen werden kann. Die wichtigsten Fragen sind hier beantwortet.

Das neue Medium "sehen+verstehen" ist ab sofort online verfügbar und bietet für eine ganze Reihe von Bausteinen zusätzlich die Möglichkeit, Ihren Beschäftigten etwas an die Hand zu geben. Das Wichtigste - ohne viele Worte: "sehen+verstehen". Alle diese Informationen sind in insgesamt 12 Sprachen vorhanden.

Schnellwechsel-Einrichtungen für Baumaschinen sind praktisch, falsch verwendet können sie aber tödliche Gefahren bergen.

Foto: Volker Münch - BG BAU

Der "Tag gegen Lärm" geht in eine neue Runde. Am 25. April 2018 findet der nächste "International Noise Awareness Day" unter dem Motto "Laut war gestern!" statt. Die BG BAU beteiligt sich mit Aktionen an verschiedenen Orten in Deutschland.

Der 11-minütige Film – basierend auf einem wahren Fall – zeigt den Weg des Ingenieurs Felix Roth nach einem schweren Unfall zurück ins Leben. Unterstützt und begleitet wird er dabei von medizinischen Fachkräften der BG Kliniken und des Reha-Managements seiner Berufsgenossenschaft.

Nutzen Sie für Ihre Firma in Zusammenarbeit mit Ihrer Rückentrainerin/Ihrem Rückentrainer die Arbeitsschutzprämie „Rückentraining“ zur Prävention! Die BG BAU bietet dafür das kostenfreie Seminar „Ergonomie – damit es leichter geht“ an.

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Die Berliner Ortsgruppe für alle Fans der Yorkshire Terrier, ob groß oder klein, jung oder alt, kurz- oder langhaarig.

Jeden 2. Dienstag im Monat treffen sich alle Freunde der Yorkshire Terrier in Berlin mit Ihren Hunden zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch rund um den Yorkie im Clublokal:
Stammhaus
Rohrdamm 24b
13629 Berlin

Nächstes Treffen:
08.05.2018, 19:30 Uhr

Hier gelangen Studierende wie auch Beschäftigte der hsg zu wichtigen Plattformen:

Das Portal der hsg. Hierüber erreichen Sie

  • den Online-Campus (z.B. den Stundenplan, die Studienbescheinigungen),
  • den Webmailer sowie
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  • den Online-Campus (z.B. für den Stundenplan),
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Herr Berger sammelte nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten „Finanz- und Bankwesen“ und „Financial Engineering“ erste Auslandserfahrungen in New York, Chicago und Prag bevor er im Jahr 2000 seinen ersten Job in Berlin begann. Bei der gatrixx AG lernte er als Börsenredakteur die Finanzmärkte von der journalistischen Seite kennen. Anschließend wechselte er in die Finanzberatung von Unternehmen und Privatleuten. Bei der Campus Financial Consulting AG, eine ehemalige Tochter der Axa Versicherungsgruppe, machte er seine ersten Erfahrungen und traf hier auf seinen Gesellschafter und Geschäftsführerkollegen: Herrn Dr. Frank Hamann.