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Aus organisatorischer Sicht soll es Hinweise dafür geben, dass die Kenntnisse über "moderne Foltermethoden" und ihre Effektivität unter entsprechenden Kreisen weitergegeben wird, dass es also eine Art "Internationale der Folterer mit Weiterbildungsmöglichkeiten" gibt.

Dies ist weniger nötig für die körperliche Seite der Torturen, das schaffen auch primitive Charaktere, sondern für die psychologische Schulung, da ja die Psyche des Opfers zerstört werden soll, um eine vernichtende Langzeitwirkung zu sichern.

Körperliche Folter-Folgen

Die körperlichen Folter-Folgen sind entweder eindeutig organisch-traumatischer Natur (vom griechischen: trauma = Wunde, im übertragenen Sinne auch für seelische Zerstörungen benützt) oder psycho-somatisch interpretierbar (seelische Störungen, z. B. durch Folter, äußern sich somatisch, also körperlich, und zwar ohne nachweisbaren organischen Befund, was an Ursache und Konsequenzen aber nichts ändert). Nicht selten kommt eines zum anderen.

Am häufigsten sind ständige Kopfschmerzen sowie meist wechselnde Herzbeschwerden, dazu Atemnot, Schwindel, Schlafstörungen, Albträume, Überwachheit bis hin zur "nervigen" Übererregbarkeit usw.

Die häufigsten objektivierbaren Untersuchungsbefunde nach Folterqual beziehen sich auf Narben, Bewegungseinschränkungen, Gehbehinderung, Zahnschäden, Trommelfell- und Augenverletzungen. Oft auch eine chronisch erhöhte Muskelanspannung mit entsprechenden Schmerzen durch Hartspann der Muskulatur.

Oftmals finden sich aber auch keinerlei Spuren, jedoch anhaltende Schmerzen. Jetzt ist der Schmerz die "verkörperte Erinnerung" geworden.

Nachfolgend eine (unvollständige) Auflistung der häufigsten Folter-Folgen, und zwar einerseits auf psychosomatischem, andererseits auf rein körperlichem Gebiet. Im Einzelnen:

Psychosomatische Folter-Folgen

Zu den psychosomatisch interpretierbaren Folter-Folgen gehören beispielsweise

- Erschöpfungszustände mit vermehrter Anfälligkeit für Krankheiten, insbesondere Infektionen.

- Schlafstörungen mit Albträumen und nächtlichem Aufschreien.

- Vegetative Störungen mit Zittern, Schweißausbruch, Schwindel, dazu Ohrgeräusche, hechelnde Atmung u. a.

- Herzbeschwerden mit Herzrasen, Herzstolpern, Herzstechen, Herzdruck, Bluthochdruck u. a.

- Druckgefühle auf der Brust, Kloßgefühl im Hals (Schluckstörung, Engegefühl - siehe Globusgefühl), Atemenge usw.

- Magen- und Darmstörungen: vor allem Durchfall, aber auch Verstopfung, Geschwüre, Gallenbeschwerden, dazu Hämorrhoiden, Blasenstörungen usw.

- Schmerzen in jeglicher Form und Lokalisation: Kopf-, Schulter-, Rücken- und Gelenkschmerzen sowie bei Frauen Unterleibsschmerzen, wandernde Schmerzen u. a. m.

- Muskelverspannungen an Kiefergelenken, Nackenmuskulatur ("die Angst im Nacken"), Schulter-Arm-Bereich (und damit häufig auch Spannungskopfschmerzen) und am Rücken. Das kann zu Bewegungsstörungen der oberen Kopf- und Halswirbelgelenke führen und einen Teufelskreis auslösen. Spannungen aufzubauen ist aber für das Opfer häufig die einzige Möglichkeit, "ohnmächtige Wut drinnen zu halten", sonst kommt es zu sinnlosen Erregungszuständen und Gewaltdurchbrüchen. Außerdem war die Spannungserhöhung der Muskeln während der Folter der beste Schutz gegen Schläge. Und diese Spannung wirkt dann weiter, als würde die Tortur ewig andauern.

Objektivierbare Folterfolgen

Zu den häufigsten noch lange Zeit oder lebenslang objektivierbaren Folgen entsprechender Foltermethoden gehören:

Charakteristische Narben durch elektrischen Strom; Trommelfell-Perforationen durch die (oft beidhändigen) Schläge auf die Ohren mit typischer Anordnung der Trommelfell-Löcher wie beim Knalltrauma; entsprechende Narben durch Stichverletzungen, Fesselungen (z. B. am Handgelenk), durch brennende Zigaretten, Kochplatten, heißes Plastik, durch Gegenstände unter Finger- und Fußnägeln schieben, Bewegungseinschränkungen durch Zwangshaltungen in niederen Räumen oder Minikäfigen mit schmerzhaften Veränderungen an Gelenken und Muskulatur; Kopfverletzungen nach Aufhängen (auch Kopf nach unten) mit plötzlichem Fallenlassen sowie wiederholten Schlägen auf den Kopf bis hin zu Einblutungen in die Hirnrinde; Geweberisse des Unterhautgewebes durch Hunger oder Beteiligung an Hungerstreiks; zahlreiche Blutergüsse unterschiedlicher Färbung (und damit Alters) durch entsprechende Gewalteinwirkung, was sogar eine Dialyse (Blutwäsche) notwendig machen kann, weil zuviel Eiweiß in den Nieren anflutet.

Charakteristische Narben hinterlassen auch Verbrühungen und Bisswunden (Tier- und sogar Menschenbisse, wobei in die Wunden manchmal noch Salz gestreut wird) usw.

In manchen Regionen überaus typisch sind Schmerzen der Waden und Füße, brennende Fußsohlen und Beschwerden beim Gehen. Das ist die Folge der Schläge auf die Fußsohlen (sog. falanga): Dabei werden die Gewebestrukturen der Waden, insbesondere der Fußsohlen durch starke Schwellungen in der akuten Phase nach der Folter zerstört. Und auch später sind die Fettpolster unter den Sohlen deutlich reduziert. Die Sehnen der Sohlen lassen sich kaum mehr anspannen, die Großzehen sind überstreckbar.

Seelische Folter-Folgen

Die seelischen Verletzungen sind meist schwerwiegender und langfristiger als die körperlichen. Sie wirken wie ein "Seelenfremdkörper" ("es ist, als ob ein Fremdkörper in der Seele liegt"). Dieser Fremdkörper absorbiert einen Großteil der psychischen Energie, das heißt vor allem Wohlgefühl, Lebensfreude und Gestaltungskraft. Deshalb muss ein entsprechend traumatisierter Mensch viel Kraft aufwenden, um diesen "inneren Fremdkörper" aus seinem bewussten Selbstbild fernzuhalten.

Die häufigsten Klagen auf seelischem, psychosozialem und psychosomatischem Gebiet sind:

Vorschnelle Ermüdung, rasche seelisch-körperliche Erschöpfbarkeit, Merk- und Konzentrationsstörungen, nachlassende Gedächtnisleistung und Aufmerksamkeit, Gemütslabilität bis hin zur unkontrollierbaren Rührseligkeit, peinliche Zerstreutheit, eigenartige Benommenheit, ständige Anspannung, Unruhe und Nervosität, dazu Reizbarkeit, ja Aggressivität (siehe unten), Angstzustände in jeder Form, frei flottierend oder phobisch, d. h. zwanghaft auf bestimmte Dinge oder Erinnerungen bezogen, dazu Ruhelosigkeit, gemütsmäßige Unbeständigkeit, depressiv-missgestimmte Zustände, hartnäckige Grübelneigung, abnorm gesteigertes Erinnerungsvermögen, aber nur an furchtbare Szenen der Verfolgung u. a.

Dazu Katastrophenträume, Gefühl des Niedergangs, der Wertlosigkeit und Isolierung.

Als relativ typisch gelten Erinnerungsstörungen bzw. konkrete Erinnerungslücken sowie eine Einengung von Vitalität und Antrieb bis hin zur adynamisch-depressiven Dauerverstimmung (auch als "chronische reaktive Depression" bezeichnet, eigentlich ein Widerspruch in sich, soll hier aber erklären, dass ein konkreter Auslöser einer Dauer-Depression unterhält).

Zwischenmenschliche Konsequenzen

Die verminderte Fähigkeit zur aktiven Lebensgestaltung führt vor allem zu schwerwiegenden Irritationen im zwischenmenschlichen und sozialen Bereich. Grundhaltung ist eine matte Traurigkeit mit unverrückbarem Verhaftetsein an die erlebten Demütigungen und Schrecken. Hinderlich bis peinlich können situationsgebundene phobische Ängste (Zwangsbefürchtungen) mit einer eigentümlichen Schreckhaftigkeit werden, selbst auf harmlose Ereignisse hin. Im Einzelnen:

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Die gestrige Veranstaltung „BKK im Dialog“ befasste sich mit der Frage, ob es aktuell umsetzbar sei, dass für die Akteure im Gesundheitswesen mit den.

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BKK DV e.V. © Andreas Schoelzel

Auch Betriebskrankenkassen müssen ihre Rolle bei Versorgung und Service ihrer Versicherten mit E-Health-Unterstützung finden. Eine.

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Neben dem Alter eines Beschäftigten beeinflusst vor allem die berufliche Tätigkeit das Krankheitsgeschehen.

Die Diskussion um den Morbi-RSA spitzt sich zu: Gerichtsurteile, Vorschläge für Gesetzesänderungen, Gutachten, Schlagabtausch in den Medien.

Im Rahmen der Fachtagung Krankenhaus wirft der BKK Dachverband gemeinsam mit Experten aus dem Bereich Krankenhaus einen Blick auf das Reformtableau.

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Ziel des BKK Dachverbandes ist es, in Kooperation mit AQUA, das Thema Entlassmanagement im Rahmen des Innovationfonds als Projekt aufzugreifen und.

Die Betriebskrankenkassen möchten einen Beitrag für die nachhaltige Verbesserung der Mundgesundheit pflegebedürftiger Menschen leisten.

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Immer mehr Fehltage in Unternehmen aufgrund von Langzeiterkrankungen - gerade psychische Leiden führen oft zu langen Ausfallzeiten.

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Anlässlich der gestrigen Veranstaltung „BKK im Dialog: Morbi-RSA sachgerecht gestalten“ waren sich Politik, Wissenschaft und der BKK Dachverband.

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Gesund führen – gesund arbeiten – gesund leben: Unter diesem Motto stand die diesjährige Preisverleihung des Deutschen Unternehmenspreises Gesundheit.

Darum muss der Risikostrukturausgleich reformiert werden. Ganz schnell. Jetzt anpacken!

Der BKK Dachverband und das Netzwerk gegen Darmkrebs haben einen Handlungsleitfaden zur betrieblichen Darmkrebsvorsorge veröffentlicht.

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Der BKK Gesundheitsatlas 2017 analysiert die Situation der Pflegekräfte in Krankenhäusern und stationärer Pflege. Was belastet die Beschäftigten? Unzuverlässige Dienstpläne, kurzfristiges Einspringen aus Freizeit, Pflegekräfte, die nachts allein auf Station arbeiten. Dies führt weit überdurchschnittlich zu Burnout, psychischen Erkrankungen und Flucht aus dem Beruf. Was können Politik und Arbeitgeber tun?

Der BKK Dachverband benennt die wichtigsten Handlungsfelder der 19. Legislaturperiode und zeigt Reformoptionen auf.

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Risikokommunikation. Universität Basel, November 2007.

Qualität der Gesundheitsinformation für Bürger und Patienten. Herbst-Symposium, Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, Köln, November 2007.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Einstein Forum, Potsdam, November 2007.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Fachhochschule Ludwigsburg, November 2007.

How to understand risks. International Max Planck Research School LIFE, Berlin, November 2007.

Ursachen gefühlter Risiken. Festveranstaltung 5 Jahre Bundesanstalt für Risikobewertung, Berlin, November 2007.

Warum es gute Gründe gibt, sich auf sein Bauchgefühl zu verlassen. Evangelische Akademie, Zentrum für Ethik, Markus-Krankenhaus Frankfurt, November 2007.

Choices without trade-offs. Max Planck Institute for Evolutionary Anthropology, Leipzig, November 2007.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Innovationspreis Berlin-Brandenburg, Berlin, November 2007.

Bauchentscheidungen. Kunsthalle Stuttgart, Oktober 2007.

Risikokommunikation. Ärztliche Weiterbildung für Gynäkologen, Region Süd, Bayer-Schering, Berlin, September 2007.

Gut feelings. Max Planck Institute for Psycholinguistics, Nijmegen. September 2007.

Fast and frugal heuristics: Models of bounded rationality. Summerinstitute, International Max Planck Research School, Jena, August 2007.

Fast and frugal heuristics. Summerinstitute on Informed Patient Choice. Dartmouth, NH, Juli 2007.

Fast and frugal heuristics: Models of bounded rationality. Berlin-Brandenburg Academy of Sciences, Juni 2007.

Risikokommunikation. Ärztliche Weiterbildung für Gynäkologen, Region Nord-Ost, Bayer-Schering, Berlin, Juni 2007.

Bauchentscheidungen. Ernst & Young Symposium, Berlin, Juni 2007.

Risikokommunikation. Ärztliche Weiterbildung für Gynäkologen, Region Nord-West, Bayer-Schering, Berlin, Juni 2007.

Qualität, Transparenz und Wirkung der Patienteninformation. Verwaltungsrat Barmer Ersatzkasse, Bad Kissingen, Juni 2007.

Illusion der Gewißheit. Festvortrag, 50. Kasseler Symposium: Sepsis als interdisziplinäre Herausforderung. Kassel, Mai 2007.

Cognition and information processing in shared decision making. Keynote lecture, 4th International Shared Decision Making Conference, Freiburg, Mai 2007.

Gut feelings: The intelligence of the unconscious. Keynote, European Cognitive Science Conference, Delphi, Mai 2007.

Zwischen Illusion und Information: Der Umgang mit Krebsrisiken. Radio Bremen und Hanse Wissenschaftskolleg, Mai 2007.

Wie funktioniert Intuition? Zentrum "Geschichte des Wissens", ETH Zurich, Mai 2007.

Risikokommunikation. Ärztliche Weiterbildung für Gynäkologen, Region Mitte, Bayer-Schering, Berlin, Mai 2007.

Risikokommunikation. Ärztliche Weiterbildung für Gynäkologen, Region West, Bayer-Schering, Berlin, April 2007.

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Aber selbst wenn das HDI-Gefälle sich langfristig verringert, so fallen viel zu viele Menschen zurück. Die Lebenserwartung mag sich erhöht haben, aber für viele hat sich die Lebensqualität nicht verbessert, weil viele immer noch in erdrückender Armut leben. Und die Ausweitung von AIDS in Afrika im letzten Jahrzehnt senkt die Lebenserwartung in vielen Ländern.

Dadurch sind Politiken, die speziell darauf abzielen, die Armut zu verringern, erneut dringlich geworden. Länder mit großem Wachstum, die die richtigen Politiken verfolgen, können davon ausgehen, dass die Armut nachhaltig verringert wird, da aus jüngsten Erkenntnissen hervorgeht, dass zwischen Wachstum und Armutsverringerung wenigstens eine Beziehung von eins zu eins besteht. Und wenn entschlossene Politiken zu Gunsten der Armen verfolgt werden -- zum Beispiel durch gezielte Sozialausgaben -- erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass das Wachstum zu einer schnelleren Armutsverringerung führt. Dies ist einer der zwingenden Gründe, weshalb alle für die Wirtschaftspolitik Verantwortlichen, einschließlich des IWF, das Ziel der Armutsverringerung ausdrücklicher verfolgen sollten.

Die Steigerung des Lebensstandards gründet sich auf die Akkumulierung von Sachkapital (Investitionen) und Humankapital (Arbeit) sowie auf den technologischen Fortschritt (Wirtschaftswissenschaftler sprechen von der Gesamtfaktorproduktivität). 3 Viele Faktoren können diese Prozesse fördern oder behindern. Die Erfahrungen der Länder, die die Produktion am schnellsten gesteigert haben, zeigen wie wichtig es ist, Bedingungen zu schaffen, die einem langfristigen Wachstum des Pro-Kopf-Einkommens förderlich sind. Wirtschaftliche Stabilität, der Aufbau von Institutionen und Strukturreform sind wenigstens genauso wichtig für die langfristige Entwicklung wie Finanztransfers, wie wichtig diese auch sein mögen. Es geht um das Gesamtpaket an Politiken, Finanzhilfe und technischer Hilfe sowie, falls erforderlich, Schuldenerleichterung.

Zu den Bestandteilen eines solchen Pakets gehören:

  • Makroökonomische Stabilität zur Schaffung der für Investitionen und Sparen günstigen Bedingungen;
  • Nach außen gerichtete Politiken zur Förderung der Effizienz durch zunehmenden Handel und Investitionen;
  • Strukturreformen zur Förderung des Wettbewerbs im Inland;
  • Starke Institutionen und effektive Regierungen zur Förderung einer integren Regierungsführung;
  • Bildung, Ausbildung sowie Forschung und Entwicklung zur Förderung der Produktivität;
  • Auslandsschulden-Management zur Sicherstellung angemessener Ressourcen für eine nachhaltige Entwicklung.

All diese Politiken sollten den Schwerpunkt auf von den Ländern mitgetragene Strategien legen, um die Armut zu verringern, indem Politiken zu Gunsten der Armen gefördert werden, die mit ausreichenden Haushaltsmitteln ausgestattet sind -- darunter Gesundheit, Bildung und starke soziale Sicherheitsnetze. Ein partizipatorischer Ansatz, einschließlich eines Dialogs mit der Zivilgesellschaft, wird die Erfolgsaussichten beträchtlich verbessern.

Die fortgeschrittenen Volkswirtschaften können einen wichtigen Beitrag zu den Anstrengungen der einkommensschwachen Länder leisten, um sie in die Weltwirtschaft zu integrieren.

  • Durch die Förderung des Handels. Ein Vorschlag auf dem Tisch fordert einen uneingeschränkten Marktzugang für alle Exporte aus den ärmsten Ländern. Dies sollte ihnen dabei helfen, von der Spezialisierung auf Primärgüter zur Herstellung von verarbeiteten Gütern für den Export überzugehen.

  • Durch die Förderung der privaten Kapitalströme in die einkommensschwachen Länder, insbesondere in der Form von ausländischen Direktinvestitionen, mit den beiden Vorteilen beständiger Finanzströme und eines Technologietransfers.

  • Indem eine schnellere Schuldenerleichterung durch ein höheres Maß an neuer Finanzhilfe ergänzt wird. Die öffentliche Entwicklungshilfe ist in den fortgeschrittenen Ländern auf 0,24 % des BIP gesunken (1998) (im Vergleich zum UN-Ziel von 0,7 %). Michel Camdessus, ehemaliger Geschäftsführender Direktor des IWF, formulierte es folgendermaßen:,,Die Ausrede einer Entwicklungshilfe-Verdrossenheit ist nicht glaubwürdig -- sie grenzt sogar an Zynismus -- in einer Zeit, in der die fortgeschrittenen Länder im letzten Jahrzehnt die Möglichkeit hatten, von den Vorteilen der Friedensdividende zu profitieren."
  • Der IWF unterstützt Reformen in den ärmsten Ländern durch seine neue Armutsreduzierungs- und Wachstumsfazilität. Er leistet einen Beitrag zur Schuldenerleichterung durch die Initiative für die hochverschuldeten armen Länder. 4

    VII. Aus der Sicht der fortgeschrittenen Länder:
    Schadet die Globalisierung den Interessen der Arbeitnehmer?

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    Adaptive Heuristiken in den Sozialwissenschaften. Workshop "Computergestützte Analyse evolutionärer Optimisierungsprozesse in komplexen Systemen," Blankensee, Mai 2002.

    Die Freiheit des Individuums in der Konsumgesellschaft. Podiumsdiskussion, Humboldt-Forum Wirtschaft. Humboldt-Universität Berlin, Mai 2002.

    Sequential search for cues. Workshop "Information sampling." University of Heidelberg, Mai 2002.

    The psychology of fast and frugal heuristics. University of Glasgow, UK, April 2002.

    Cognition the fast and frugal way: Towards a Darwinian rationality. University of Pittsburgh, Februar 2002.

    What is bounded rationality? Department of Social and Decision Sciences, Carnegie Mellon University, Pittsburgh, Februar 2002.

    Wie kann man Risiken besser verstehen und kommunizieren? Department of Internal Medicine, University of Regensburg, Februar 2002.

    Die Rationalität von kognitiven Heuristiken. Departments of Psychology and Philosophy, University of Regensburg, Februar 2002.

    Verwirrung durch Wahrscheinlichkeiten: Risikokommunikation zwischen Experten und Laien. Institut für Forensische Psychiatrie, Free University Berlin, Januar 2002.

    Wie kommuniziert man Risiken? Abendvortrag, 26. Interdisziplinäres Forum der Bundsärztekammer, Köln, Januar 2002.

    Statistik im medizinischen Alltag - wie kann man Risiken besser verstehen und vermitteln? Klinikum rechts der Isar, Munich, Dezember 2001.

    Erfolgreiche Entscheidungen fällen: Wieviel Wissen benötigen wir dafür? Urania, Berlin, November 2001.

    Entscheidungen unter Zeitdruck und mit begrenztem Wissen. General Administration, Max Planck Society, Munich, Oktober 2001.

    Die unmündige Patientin? Risikokommunikation zwischen Ärzten und Patienten. Projekt Diplompatientin, Augsburg, Oktober 2001.

    Where do new ideas come from? Heuristics of discovery in cognitive sciences. European Science Foundation Workshop on Observation and Experiment in the Natural and Social Sciences, Bertinoro, September 2001.

    What is bounded rationality? 1st Summer Institute on Bounded Rationality in Psychology and Economics, Berlin, August 2001

    Exploring the adaptive toolbox. Invited address, 13th Annual Convention, American Psychological Society, Toronto, Juni 2001.

    Statistische Rituale oder statistisches Denken? University of Dresden, Mai 2001.

    Better decisions with less knowledge? Key note lecture, 2nd Siemens Knowledge Management Conference, Munich, Mai 2001.

    Communicating statistical information. University of Coimbra, Portugal, Mai 2001.

    Current state of research on fast and frugal heuristics. Keynote lecture, 12th Oklahoma-Kansas Judgment and Decision Making Meeting, Manhattan, Kansas, April 2001.

    Communicating statistical information. Kansas State University, April 2001.

    Adaptive styles of decision making: The fast and frugal way. DaimlerChrysler Berlin Seminar, März 2001.

    The adaptive toolbox: Cognition the fast and frugal way. University of California, San Diego, Februar 2001.

    Decision making by heuristics. Workshop on Complex Systems, Complex Problems Making Inference from Science to Policy, hosted by the USDA Forest Service and the National Center for Ecological Analysis and Synthesis, Santa Barbara, CA, Februar 2001.

    Adaptive Strategien in einer komplexen Welt. University of Saarbrücken, Januar 2001.

    Die Evolution der Intelligenz. Urania, Berlin, Dezember 2000.

    Fast and frugal decision making. Seminar "Capturing knowledge -representing thoughts," Think Tools AG, Tarrytown, NY, Dezember 2000.

    Smart heuristics: Bounded rationality and the adaptive toolbox. Distinguished Speaker in Cognitive Science, Michigan State University, Lansing, Dezember 2000.

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    Neu: Vorsorgepässe für Frauen

    Mit Hilfe des Vorsorgepasses werden Patientinnen motiviert, an den von Krankenkassen getragenen Vorsorgeuntersuchungen sowie IGeL im Rahmen der Vorsorge regelmäßig teilzunehmen.

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    Viele, auch sehr gesunde, Lebensmittel verändern die
    Wirkungen von Arzneimitteln. Diese kann verstärkt oder abgeschwächt werden, in Einzelfällen kann es sogar zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen. Mehr.

    Schon seit 2010 gelten neue Richtlinien für die Wiederbelebung: Die Neuerungen vereinfachen die Hilfeleistung für Laien, aber viele wissen das nicht. Aus Angst vor Fehlern werden die lebensrettenden Maßnahmen oft unterlassen. Mehr.

    Diabetiker müssen sich an neue Richtwerte gewöhnen
    Statt Prozentwerte heißt es jetzt mmol/mol: Seit einiger Zeit müssen sich Patienten und Ärzte auf neue Maßeinheiten umstellen. Ursache für die Änderung ist, dass zukünftig der HbA1c-Wert exakter bestimmt werden soll. Den Online-Umrechner des Deutschen Grünen Kreuzes, mit dem man die alte in die neue Maßeinheit blitzschnell umrechnen lassen kann und Infors gibt es hier.

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      • Impf-Service-Praxismappe, Vortragsmanuskripte, Reise-Impfberatung mit IBERA

    Die Gewinner werden am 17.10.2018 in Berlin ausgezeichnet.
    Alle Infos zum Zukunftspreis 2018

    Einstellungen der Bevölkerung zur GKV-Finanzierung und -Versorgung
    Zu den Umfrage-Ergebnissen

    Die Broschüre liefert die wichtigsten Daten, Zahlen und Fakten des Gesundheitswesens in Deutschland
    Zur Broschüre

    Die Finanzarchitektur muss nachjustiert werden, sodass die wettbewerbliche Schieflage im Morbi-RSA beseitigt wird
    Ulrike Elsner, vdek-Vorstandsvorsitzende Zum Positionspapier

    Hygiene in Krankenhäusern und Pflegeheimen verbessern
    Zur Resolution

    Der vdek vertritt die Interessen der sechs Ersatzkassen TK, BARMER, DAK-Gesundheit, KKH, hkk und HEK
    Über uns

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    Dabei spielt nach neuesten Forschungsergebnissen wiederum Magnesium eine wichtige Rolle. Wenn ein Mangel an dem Mineral vorliegt, ist es offenbar f�r den Organismus nicht m�glich, selbst das im K�rper vorhandene Vitamin D voll zu aktivieren und den Bestand auszusch�pfen.

    �hnlich ergeht es dem Organismus bei der Aktivierung von Vitamin C. Auch diese funktioniert nur eingeschr�nkt, wenn ein Mangel an Magnesium den K�rper an einem optimalen Stoffwechselgeschehen hindert.

    Wer st�ndig oder h�ufig unter Kopfschmerz und Migr�neattacken leidet, tut gut daran, seinen Magnesiumspiegel kontrollieren zu lassen. Magnesium hat eine stark gef��erweiternde Wirkung und kann dadurch Kopfschmerzen ausschalten. Untersuchungen von Wiener Wissenschaftlern haben ergeben, dass Magnesium eine durchaus sinnvolle Alternative zu den etablierten Kopfschmerztherapien darstellen und manche Pille ersetzen kann. Sogar bei Asthma hat sich der Einsatz bestimmter Magnesiumformen bew�hrt, auch hier kann die gef��erweiternde Wirkung Besserung bringen.

    Magnesium ist au�erdem ein bew�hrtes Anti-Stress-Mittel, da es den Organismus ruhigstellen kann. Neben Herzproblemen,� Muskelschmerzen, Osteoporose und Stoffwechselproblemen kann Magnesiummangel auch die Stressanf�lligkeit und die Nervosit�t steigern.

    Neben den bereits genannten Herzproblemen, den depressiven Missstimmungen, neben Stoffwechselst�rungen, Defiziten in der Vitaminversorgung und Kopfschmerzanf�lligkeit,� treten weitere Beschwerden bei einem Magnesiummangel auf, die man schon bemerkt, bevor Laboruntersuchungen einen Magnesiummangel nachweisen. H�ufig kommt es zu Muskelkr�mpfen in der Wade, zu Verspannungen, Muskelzuckungen, Muskelzittern. Auch M�digkeit, Nervosit�t oder Appetitlosigkeit k�nnen ein Hinweis f�r Magnesiummangel sein. Keineswegs selten sind auch Gef��kr�mpfe, Magen-Darm-Kr�mpfe und Verstopfung. Psychische Ver�nderungen wie Unruhe, Nervosit�t, Schwindel, Konzentrationsschw�che und Ersch�pfungszust�nde k�nnen ebenfalls von einem Magnesiummangel herr�hren. In der Schwangerschaft beg�nstigt Magnesiummangel das vorzeitige Einsetzen der Wehen.

    Es gibt eine Reihe von medizinischen Studien, die belegen, dass zwei Drittel der Menschen weniger als den empfohlenen Tagesbedarf an Magnesium zu sich nehmen. Bisher galt, dass dieser Tagesbedarf bei etwa 300 bis 400 Milligramm liegt. Inzwischen haben Forscher auch andere Werte angegeben. In unserer Zeit mit ihren erh�hten Anforderungen an k�rperliche und geistige Leistungsf�higkeit seien mittlerweile 600 bis 900 Milligramm Magnesium als Tagesdosis zu empfehlen.

    Um Mangel vorzubeugen, ist es wichtig sich ausgewogen � nicht einseitig � zu ern�hren. Dabei gilt es auch darauf zu achten, gen�gend magnesiumhaltige Lebensmittel in seinen Speiseplan einzubauen. Magnesiumhaltige Lebensmittel sind alle Vollkornprodukte, H�lsenfr�chte, Getreide, Kartoffeln, gr�nes Gem�se, Blattsalate, N�sse, Samen, Kakao, magnesiumhaltige Mineralw�sser und Apfelschorle.

    Beim Getreide befindet sich der gr��te Magnesiumanteil in den �u�eren Randschichten. Deshalb gilt: je h�her der Ausmahlungsgrad, desto h�her der Magnesiumgehalt. Je wei�er das Mehl, umso weniger Magnesium. Beim Kochen, Blanchieren und W�ssern von Lebensmitteln geht leider ein gro�er Teil des Magnesiums verloren, sofern die Fl�ssigkeit nicht weiter verwendet wird.

    Lesen Sie zu den Themen Magnesiummangel und Magnesium auch:

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    Dabei orientieren wir uns an der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen und engagieren uns für die Stärkung der Kinderrechte, für den Schutz von Kindern und für eine sichere und glückliche Kindheit weltweit. Dies erreichen wir unter anderem mit unserem Plan-Effekt, einer kindorientierten Gemeindeentwicklung und mit Ihrer Hilfe!

    Für uns vom Kinderhilfswerk Plan ist Transparenz besonders wichtig: Patinnen und Paten, Förderinnen und Förderer, Spenderinnen und Spender sollen erfahren, was mit ihrer Spende geschieht. Um dies zu garantieren hält sich Plan an verbindliche Regularien. Unter anderem verpflichten wir uns dazu, transparent zu arbeiten, sparsam zu wirtschaften und sachlich zu informieren. Dafür bekommen wir vom Deutschen Zentralinstitut für Soziale Fragen (DZI) das Spendensiegel zuerkannt.

    IFA 2015: Größte Ausstellung der Welt für intelligente Geräte, die für bessere Gesundheit und Energieeinsparung sorgen

    Berlin (ots/PRNewswire) - Die IFA, die internationale Leitmesse für Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte, hat am 4. September 2015 zum 55. Mal ihre Tore geöffnet. Die gemeinsam von der Gesellschaft zur Förderung der Unterhaltungselektronik (gfu) und Messe Berlin im Berlin ExpoCenter City veranstaltete Ausstellung ist ein globales Schaufenster für die Haushaltsgerätebranche und stellt die neuesten Produkte und Innovationen des Jahres 2015 vor.

    Die diesjährige IFA zog 1.493 Aussteller an, die sich über ein 145.000 Quadratmeter großes Ausstellungsgelände verteilten. Intelligente Haustechnik, nachhaltige Entwicklung, Energieeffizienz und gesunde Ernährung sind die aktuellsten Trends. Bei den Haushaltsgeräten ist der Fokus auf gesunde Ernährung, intelligente Interkonnektivität und Energieeinsparung perfekt von innovativen Produkten wie Haiers mit Spannung erwartetem Tripod-Style Cloud Jane-Kühlschrank, der "Doppeltrommel"-Waschmaschine mit Doppelfunktion und dem Weinschrank mit Solid-State-Cooling in die Wirklichkeit umgesetzt worden.

    Die Ausstellung der innovativen Produkte auf der IFA spiegelt den weltweiten Verbraucherfokus auf persönliche Gesundheit, Energieeinsparung und intelligente Gerätefunktionen wider. Der "bis auf die Zellebene frischhaltende" Kühlschrank, die "Doppeltrommel"-Waschmaschine, der über Mobiltelefon kontrollierbare Weinschrank und weitere, neu aufkommende innovative Produkte werden dazu dienen, eine gesündere und zufriedenere Existenz für die Verbraucher in aller Welt sicherzustellen.

    KONTAKT: Pan Jingjing, +86-155-8986-8657, panjingjing@sdpr.com.cn

    Original-Content von: Haier Group, übermittelt durch news aktuell

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    Dienstag, 08.Mai 2018, 22:21 Uhr

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    Auf dem Gesundheitsportal Curado finden Sie patientengerechte Informationen zu Krankheiten wie Krebs, Diabetes, neurologischen Erkrankungen oder Atemwegserkrankungen sowie wertvolle Tipps für eine gesunde Lebensführung und Krankheitsprophylaxe.

    Hier können Sie sich über Erkrankungen wie Krebs, Diabetes oder Rheuma informieren. mehr.

    Diabetes ist eine durch einen Insulinmangel oder eine Insulinresistenz hervorgerufene Stoffwechsel- erkrankung. Sie wird unterteilt in verschiedene Typen – z. B. Diabetes Typ 1, Diabetes Typ 2 oder Schwangerschaftsdiabetes. mehr.

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    Die Immunonkologie macht sich die Fähigkeiten des Immunsystems zunutze. Krebszellen sind für das Immunsystem in der Regel nicht erkennbar. Die Immunonkologie zielt darauf ab, diese Tatsache zu ändern und so dafür zu sorgen, dass das Immunsystem die Krebszellen bekämpft. mehr.

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    Multiple Sklerose bezeichnet eine Autoimmunerkrankung, bei der die Nerven des Gehirns und Rückenmarks geschädigt werden. Die ‚Isolierschicht‘ der Nerven wird angegriffen, sodass neurologische Störungen entstehen können. mehr.

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    Ein Schlaganfall wird auch Hirninfarkt genannt und bezeichnet einen Gefäßverschluss oder eine Blutung im Gehirn. Dadurch kann eine Mangelversorgung entstehen, sodass in der Folge Teile des Gehirns geschädigt werden können. mehr.

    COPD bezeichnet eine Chronisch Obstruktive Bronchitis. Eine vermehrte Schleimbildung und überblähte Lungenbläschen führen zu einer Verengung der Atemwege und damit zu dauerhafter Atemnot. Insbesondere Rauchen ist ein Risikofaktor für die Erkrankung. mehr.

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    Krebs bezeichnet die Entartung von Zellen. Diese verändern sich und vermehren sich unkontrolliert. Neben Tumorerkrankungen beispielsweise des Gewebes, der Muskeln oder Knochen kann unter anderem auch Blutkrebs entstehen. mehr.

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    Neurodermitis ist eine chronische, entzündliche Hauterkrankung, die in Schüben verläuft. Typische Symptome sind trockene Haut, Juckreiz und Ekzeme. Neurodermitis ist eine Auto- immunerkrankung. mehr.

    Bei Darmkrebs entsteht zumeist im Dick- oder Mastdarm eine bösartige Neubildung von Zellen, die sich krankhaft vermehren und dadurch umliegendes Gewebe oder andere Organe schädigen können. Häufig entwickelt sich der Krebs aus Darmpolypen. mehr.

    Brustkrebs ist die bei Frauen am häufigsten vorkommende Krebserkrankung. In einem frühen Stadium ist Brustkrebs jedoch zumeist gut behandelbar, deshalb ist der Besuch der Untersuchungen zur Früherkennung sehr wichtig. mehr.

    Bei Hyperhidrose kommt es zu einer übermäßigen Schweißproduktion. Oft kann Hyperhidrose als Begleiterkrankung anderer Krankheiten auftreten, aber Hyperhidrose kann auch eine eigene – primäre – Erkrankung sein. mehr.

    Bei Hyperlipidämie liegen die Blutfettwerte über dem gesunden Maß. Dabei können beispielsweise entweder die Werte des Cholesterins oder der Triglyzeride – oder auch beide – erhöht sein. Die Therapie besteht unter anderem in Gewichtsreduktion. mehr.