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BIO – das Magazin für die Gesundheit von Körper, Geist und Seele hat sich weithin einen guten Namen gemacht, wenn es darum geht, mit sanften Heilmethoden gesund zu werden und zu bleiben. Das breite Themenspektrum reicht von Naturheilkunde, alternativen Heilmethoden, gesunder Ernährung, Lebenshilfe, Spiritualität und Umweltfragen bis hin zu Wellness und Fitness.

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Die Bevollmächtigte der Bundesregierung für Patienten und Pflege ist die Schirmherrin der Weissen Liste.
Sie unterstützt den Ansatz der Weissen Liste, Bürgern im Gesundheitswesen Orientierung zu bieten und fundierte Wahlentscheidungen für Leistungsanbieter zu ermöglichen.

Was sollte ich zum Arztgespräch mitbringen? Wann sollte ich eine zweite Meinung einholen? Wie kann ich Unklarheiten und Ängste im Arztgespräch vermeiden?

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Die Inhalte der Weissen Liste finden Sie auch in den Online-Angeboten der teilnehmenden gesetzlichen Krankenkassen sowie weiterer Partner. Als Versicherter erhalten Sie auf den Seiten Ihrer Krankenkasse nützliche Zusatzinformationen, die das Angebot der Weissen Liste ergänzen.

Neutrale, unabhängige und kostenfreie Beratung zu gesundheitlichen und gesundheitsrechtlichen Fragen erhalten Sie über das kostenlose Beratungstelefon der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland.

Deutsch: Montag - Freitag 8.00 bis 22.00 Uhr, Samstag 8.00 bis 18.00 Uhr; Türkisch und Russisch: Montag - Samstag 8.00 bis 18.00 Uhr. Gebührenfrei aus allen Netzen.

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Die Krankenkassen müssen die Kosten aller Behandlungen übernehmen, die medizinisch notwendig sind. Erfahren Sie, welche Kosten Ihnen im Einzelfall erstattet werden. Mehr

Prävention trägt dazu bei, Krankheiten frühzeitig zu erkennen und die Heilungschance zu erhöhen. Damit Sie leichter den Überblick behalten und alle wichtigen Vorsorge- und Früherkennungstermine Mehr

Dank des medizinischen Fortschritts können Patienten heute auch bei scheinbar hoffnungslosen Ereignissen wie Herzstillstand, Wachkoma oder Krebserkrankungen im Endstadium noch lange am Leben Mehr

Wer lange gesund bleiben will, muss früh damit anfangen. Werden Krankheiten erst spät erkannt, leidet nicht nur die eigene Lebensqualität, sondern es entstehen in der Regel hohe Folgekosten. Mehr

Mikronährstoffe sind von zentraler Bedeutung für eine normale Funktionsfähigkeit des Stoffwechsels in jedem Lebensalter. Der heranwachsende Organismus reagiert besonders empfindlich gegenüber Mikronährstoffdefiziten. Wenn in bestimmten Hirnentwicklungsphasen ein Mikronährstoff fehlt. Mehr

Natürlicherweise ist der menschliche Körper so konzipiert, dass er sich selbst im Gleichgewicht halten kann. Sowohl Phasen der Anspannung als auch solche der Entspannung gehören zu einem ausgeglichenen, gesunden Leben dazu. Durch den heutigen technischen Fortschritt muss unser Körper. Mehr

Verfasst von Sascha Prager am 11.04.2018

Ärzte haben einen besonderen Blick auf die Welt der Medizin. Damit Patienten hinter die Kulissen des Gesundheitswesens blicken können, stellt jameda Herrn Dr. Sahin interessante Fragen zu seinen Erfahrungen als Allgemeinmediziner. Mehr

Verfasst von Dr. med. Yavuz Sahin am 02.04.2018

Bei "Männergesundheit" denken viele Menschen zunächst an typische Krankheiten des Mannes wie z.B. Erkrankungen der Prostata oder Erektionsstörungen. Jedoch gibt es auch bei Krankheiten, die beide Geschlechter betreffen, Unterschiede in der Krankheitswahrnehmung, -häufigkeit und. Mehr

Frühling macht einfach gute Laune! Endlich wieder Sonne tanken, die aufblühende Natur beim Spaziergang oder Wandern erleben, im Garten arbeiten, mit den Kindern auf dem Spielplatz toben oder auch das Handicap auf dem Golfplatz verbessern - für viele Menschen ist das Frühjahr die. Mehr

Lebkuchen, Zimtsterne, Glühwein und Liköre – das Gewürz Zimt ist gerade in der Weihnachtszeit fast allgegenwärtig. Welche Zimt-Arten es gibt, wie sie wirken und was man bei der Anwendung von Zimt beachten sollte, erklärt dieser jameda Gesundheitstipp. Mehr

Verfasst von Claudia Galler am 16.03.2018

Als Begründer der orthomolekularen Medizin gilt der amerikanische Professor und Nobelpreisträger Linus Pauling. Mehr

Verfasst von Petra Müller am 15.03.2018

Wenn jemand zu „sauer“ ist, bezieht sich dies in erster Linie auf das Milieu innerhalb der Zellen, dem Zwischenzellraum in den Geweben und dem Blut. Gerade das Blut hat eine sehr geringe Toleranzbreite im ph-Wert. Viele denken jedoch bei „sauer“ erst einmal an das Verdauungssystem. Mehr

Verfasst von Sigrid Lottes am 15.03.2018 | 1 Kommentar

Ärzte haben einen besonderen Blick auf die Welt der Medizin. Damit Patienten hinter die Kulissen des Gesundheitswesens blicken können, stellt jameda Herrn Heiler interessante Fragen zu seinen Erfahrungen als Arzt. Mehr

Verfasst von Philipp Heiler am 09.03.2018

Als Julia am Mittag mit Halsschmerzen aus der Schule kommt, kann sie kaum schlucken und hat offensichtlich Fieber. Ihre Mutter stellt fest, dass Julias Rachen entzündet ist und feuerrot aussieht. Mehr

Verfasst von Dr. Iris Hinneburg am 07.03.2018

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen - das gilt ganz besonders für die Ernährung. Je nach Alter des Kindes ist der Bedarf an Nährstoffen und die Verträglichkeit bestimmter Lebensmittel unterschiedlich. Mehr

Verfasst von Dr. Iris Hinneburg am 06.03.2018

Etwa jede zweite Frau im gebährfähigen Alter verhütet mit der Antibabypille. Jährlich werden circa 50 000 Kinder geboren, obwohl die Mutter die Pille einnahm. Mehr

Verfasst von Petra Müller am 23.02.2018

Eine Tasse Tee und die Welt ist wieder in Ordnung? Ach, wäre das schön und einfach. Stress kennt so gut wie jeder – das Gefühl, dass einem die Zeit davonrennt, dass man hinterherhechelt und nie fertig wird. Leistungsdruck im Beruf, ständige Anforderungen, Familie, die zu kurz kommt. Mehr

Wurzelkanalbehandlung mit Antibiotikum: Ja? Nein? Immer? Nie? Häufig herrscht Unsicherheit beim Patienten. Hier wollen wir Ihnen eine Antwort auf folgende Fragen geben. Mehr

Cholesterin ist eine lebenswichtige Substanz ohne die viele Funktionen im Körper nicht möglich wären. So ist Cholesterin ein wesentlicher Baustein aller Zellwände, Teil der Isolierschicht unserer Nervenzellen und Vorstufe vieler wichtiger Hormone (z. B. Testosteron, Östrogen. Mehr

Verfasst von jameda am 19.02.2018

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Deutscher Bundestag (Mitte), 26.08.2015. Der Fachbereich.

Unsere neue Schulbroschüre erhalten Sie als.

Unsere Bildungsgänge der Altenpflege sind seit Juli 2015.

Leopoldplatz (Wedding), 10.06.2015. Der Fachbereich.

In der Woche vom 8. Dezember bis 12. Dezember 2014 fand.

Weiterführende Informationen rund um Arbeitsmarkt, Bildung und Asylverfahren

Vier nützliche Apps für einen Neuanfang in Deutschland

Zu „Frankfurt hilft“, der Koordinierungsstelle für ehrenamtliches Engagement

Hintergrundinformationen zur Stabsstelle Flüchtlingsmanagement

Stabsstelle Flüchtlingsmanagement
Bleichstraße 52, 60313 Frankfurt am Main

Telefon: +49 (0)69 212 77939
Telefax: +49 (0)69 212 77909

… die bewusste Steuerung und Integration aller betrieblichen Prozesse mit dem Ziel der Erhaltung und Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Beschäftigten.

… betrachtet die Gesundheit aller Beschäftigten als strategischen Faktor, der Einfluss auf die Leistungsfähigkeit, die Kultur und das Image der Organisation hat.

BGM lebt von der Einbindung der Mitarbeiter in alle Prozesse.

  • Arbeits- und Gesundheitsschutz
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement
  • Betriebliche Gesundheitsförderung
  • Betriebliche Suchtprävention
  • Gesundheitssituation der Mitarbeiter verbessern
  • Ressourcen der Mitarbeiter stärken
  • Gesundheitspotenziale erweitern und dabei die Unterschiede in den Belegschaftsgruppen berücksichtigen
  • Gesundheitlichen Risiken und Gefährdungen am Arbeitsplatz vorbeugen
  • Betrieblichen Ursachen von Gefahren oder Gesundheitsbeeinträchtigungen nachzugehen und auf deren Beseitigung hinzuwirken
  • Gesundheitsgerechte und persönlichkeitsförderliche Arbeitsbedingungen schaffen
  • Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftssicherung des Unternehmens
  • Erhöhung der Innovationskraft und Nutzung des vorhandenen Humankapitals
  • Reduzierung der krankheitsbedingten Kosten und Ausfallzeiten
  • Verbesserung der Arbeitsbedingungen, Gesundheit und Motivation der Beschäftigten
  • Verbesserung der Kommunikation und des Betriebsklimas
  • Schaffung von WIN-WIN Situationen
  • Soziale Rolle und gesamtgesellschaftliche Verantwortung der Unternehmen

Der Begriff der Prävention ist ein Oberbegriff für zeitlich unterschiedliche Interventionen zur gesundheitlichen Vorsorge. Im BGM können alle drei Präventionsarten angewendet werden.

  • Primär: Primärprävention setzt vor Eintreten der Krankheit ein und zielt darauf ab, eine Erkrankung von vornherein zu verhindern.
  • Sekundär: Sekundärprävention setzt im Frühstadium einer Krankheit an. Sie dient der Früherkennung von Krankheiten.
  • Tertiär: Tertiärprävention findet nach einer Akutbehandlung oder der Manifestation einer Erkrankung statt. Mit ihr sollen Folgeschäden und Rückfälle verhindert werden.

Auf den folgenden Seiten können Sie mehr über unser Krankenhaus erfahren und sich sowohl über unsere Geschichte, unseren Qualitätsanspruch und unsere Leistungen ein umfassendes Bild machen.

Größtes Krankenhaus im Kreis

Über 20.000 versorgte Patienten im Jahr

Spezialisten gegen den Krebs

DKG zertifiziertes Onkologisches Zentrum

Wir bilden aus für die Universität Duisburg-Essen

Informationsreihe „Frag´ doch mal den Arzt“ macht Halt im Bürgerhaus Rees – „Passt eine Hüftprothese durchs Schlüsselloch?“

Allgemein- und Viszeralchirurgie

Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

Gastroenterologie, Onkologie und Palliativmedizin

Frauenheilkunde und Geburtshilfe

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In der Sportbranche gibt es mehrere interessante Karrieremöglichkeiten. Heute werden wir uns mit denjenigen beschäftigen, die besonders für Personen geeignet sind, welche … weiterlesen »

Der Sommer ist vorbei und damit wird das Trainieren im Freien wieder eingeschränkt. Viele Sportbegeisterte wechseln daher in die Fitnessstudios. Denn auch … weiterlesen »

Shoppen macht nicht nur Spaß, sondern wirkt sich tatsächlich positiv auf die Gesundheit aus. Es hat verschiedene förderliche Effekte auf Herz-Kreislauf-System und … weiterlesen »

Zwar hat die Bundesligasaison erst vor wenigen Tagen ihre große Eröffnung gefeiert. Die Qualifikation für die Weltmeisterschaft geht indes bereits in ihre … weiterlesen »

Für den weiblichen Körper ist eine Schwangerschaft natürlich sehr aufreibend, schließlich kommt es nicht nur zur Gewichtszunahme, sondern auch zur Ausschüttung von … weiterlesen »

Was ist die Intravenöse Lasertherapie/Laserblutbestrahlung? Bei der Intravenösen Lasertherapie wird ein Lichtleiter in Form eines Einmalkatheters in die Vene am Ellenbogen eingeführt, … weiterlesen »

In diesem Trainings-Video zeigen wir euch, wie man in 12 intensiven Minuten den ganzen Körper beansprucht. Als Hilfsmittel wird diesmal ein Sandsack … weiterlesen »

Nahezu all unsere Lebensumstände wirken direkt oder indirekt auf unsere Gesundheit ein: Luft-, Boden und Wasserqualität, Ernährung, Bewegung und Schlaf. Dieses sind … weiterlesen »

Die Qualitätssicherung und Unterstützung bei der gesundheitsfördernden Gestaltung von Gemeindeprojekten durch Maßnahmen in den Bereichen Ernährung, Bewegung, mentale Gesundheit, Vorsorge/Medizin sowie Natur/Umwelt sind der Spitze der Gemeindeführung in Alland ein wichtiges Anliegen. In einer Auftaktveranstaltung am 19.4.2018 informierten Fachexperten des Landes NÖ über die geplanten Angebote zur Stärkung der Bevölkerung in ihrem gesundheitsfördernden Verhalten. Das Echo war groß, die ersten Projekte sind bereits im Kindergarten und in der Volksschule geplant. Die konkreten Anliegen aus der Bevölkerung sollen Zug um Zug auch in einem überparteilichen Arbeitskreis regelmäßig zur Diskussion gelangen. 406 von 573 NÖ Gemeinden sind bereits im Programm „Gesunde Gemeinde“ verankert, über 3000 Personen arbeiten aktiv in den Arbeitskreisen zur Förderung der Gesundheit in den Gemeinden mit.

v.li.: VBGM Ing. Gregor Burger, Mag. Barbara Berger (NÖ Gesundheits- und Sozialfonds) mit BGM DI Ludwig Köck

Auf insgesamt 48 Seiten wurden alle Neuigkeiten der Marktgemeinde Alland seit Dezember 2017 umfassend zusammengefasst. Lesen Sie konkret im folgenden Link:

Ein gesegnetes Osterfest entbieten Ihr Bürgermeister, der Gemeinderat und die Gemeindebediensteten!

Die Auszählungsergebnisse der Gemeinde-Wahlbehörde von Alland zur NÖ Landtagswahl 2018 finden Sie unter nachfolgendem Link:

In der Gemeinderatssitzung vom 12. Dezember 2017 verabschiedete sich Frau Petra Groschner als Vizebürgermeisterin und Gemeinderätin. Ihr bereits kundgemachter Mandatsverzicht geht auf die Verlegung Ihres Hauptwohnsitzes nach Guntramsdorf zurück. Sie dankt allen für die gute Zusammenarbeit und wünscht Ihrem Nachfolger Ing. Gregor Burger alles Gute. In den Gemeinderat folgt nun Ing. Leopold Schagl nach.

v. li.: BGM Dipl.-Ing. Ludwig Köck, neuer Gemeinderat Ing. Leopold Schagl, die scheidende Frau Vizebürgermeisterin Petra Groschner und ihr Nachfolger Ing. Gregor Burger.

Aktuelle Bedarfsliste Sachspenden „Wir Allander Helfen“

Anbei finden Sie die aktualisierte Bedarfsliste für das Franz Schulz-Heim, ebenso eine Kontaktliste von Organisationen, an die Sie jene Sachspenden weitergeben können, die im Heim derzeit nicht gebraucht werden.

Doch was verbirgt sich hinter den Gesichtern?

In jedem Fall ein großes Spektrum unterschiedlicher Bedürfnisse.

Wollen Sie mehr wissen?
Dann klicken Sie sich durch das neue Portal.

Wäre es nicht schön, wenn alle Kinder gemeinsam in der Schule unterrichtet würden?

Lebhafte und/oder unruhige Kinder bringen im wahrsten Sinne des Wortes Bewegung ins Leben. Doch auch diese Kinder bedürfen der besonderen Fürsorge in unserer Gesellschaft.

Viele Kinder wie Marie benötigen besonderen Schutz durch Eltern und Angehörige, aber auch durch die Politik.

Nach Mikrozensus 2009 leben in Deutschland etwa 16 Millionen Menschen mit Migrantions-hintergrund.

Das entspricht 19,6% der Bevölkerung Deutschlands.

Deutschland ist ein Einwanderungsland.

Schon wieder ein neues Internet-Portal zur Kindergesundheit?

Das Geburtstagsfest ist ein ganz besonderer Anlass im Jahr. Meist wird ein Geburtstag im Kreise lieber Familienmitglieder, Verwandte, Bekannte und guter Freunde gefeiert – und das wahrlich zu Recht; immerhin ist wieder ein Lebensjahr vergangen, das dem Jubilar bzw. der Jubilarin viele wunderschöne Momente, Augenblicke, Dinge sowie einen großen Rucksack voll mit neuer Lebenserfahrung beschert hat. Wie dem auch sei: Ein Geburtstag lädt in jeder Hinsicht zum Feiern ein – da ist es ganz klar, dass hier auch die richtigen Worte und Zeilen zum Gratulieren und Beglückwünschen nicht fehlen dürfen.

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Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Zum Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 werden wieder 8.000 Spitzenvertreter und Entscheider aus Politik, Verbänden, Gesundheitswirtschaft und -management, Versicherungen, Wissenschaft, Medizin und Pflege zusammentreffen. Drei Tage lang geht es im Berliner CityCube in rund 200 Einzelveranstaltungen um alle Facetten des Gesundheitswesens.

Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt. Dann wird eine neue Bundesregierung bereits einige Monate im Amt sein. Zu erwarten sind neue Schwerpunkte in der Gesundheitspolitik und zum Teil auch neue Gesichter, die diese Politik repräsentieren. Wichtige Vertreter aus der Gesundheitspolitik werden Rede und Antwort stehen und die für die nächste Legislaturperiode geplanten Vorhaben zur Diskussion stellen.

Auf der Agenda wird die Zukunft der Kassen stehen und mögliche Veränderungen der Kassenlandschaft wie auch die Reformen, die beim Morbi-RSA zu erwarten sind. Diskutiert wird zudem, wie es mit der qualitätsorientierten Vergütung im Krankenhaus weitergeht und ob es Richtungsentscheidungen bei der Überwindung der sektoralen Spaltung des Gesundheitswesen sowie bei den großen Zukunftsthemen Fachkräftesicherung, Innovation und Translation geben wird. „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“ lautet das Motto beim nächsten Hauptstadtkongress. Hier ist sich die Politik einig und will den Rückstand Deutschlands gegenüber anderen Ländern bei der Digitalisierung aufholen.

Digitalisierung wird in der Politik zur Chefsache. Die zu erwartende Digitalisierungsstrategie der Bundesregierung wird auf dem Hauptstadtkongress zur Diskussion gestellt. Es geht auch um eine realistische Umsetzungsplanung für die elektronische Gesundheitskarte. Gefragt wird zudem: Was bringt die Digitalisierung dem Patienten und den Mitarbeitern? Welches Potenzial hat sie für Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung? Welche Chancen bergen Robotik und künstliche Intelligenz? Welche Fortschritte bringt die Präzisionsmedizin bei der zielgerichteten Behandlung? Wie steht es mit Datenschutz und Cybersicherheit?

Unter dem Dach des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik finden wie in jedem Jahr drei wichtige Fachkongresse statt, und zwar der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation, der Deutsche Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum. Sonderformate des Kongresses sind wieder der Tag der Versicherungen, der Fachärztetag und der Apothekertag.

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Der zwanzigste Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist am 22. Juni 2017 zu Ende gegangen. Mit 8.250 Besuchern aus allen Bereichen des deutschen Gesundheitswesens hat der Jubiläumskongress einen Besucherrekord aufgestellt.

Drei Monate vor der Bundestagswahl wurde der Kongress, der unter dem Motto “Qualität und nachhaltige Finanzierung” stand, von intensiven Debatten über die Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung geprägt, in denen gegensätzliche Ziele innerhalb der Großen Koalition deutlich wurden:

Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Hilde Mattheis, kündigte an: „Wir wollen die Weichen stellen, für eine Bürgerversicherung.“ Maria Michalk von der CDU sprach sich für einen Fortbestand der privaten Krankenversicherung (PKV) aus: „Die CDU/CSU-Fraktion ist die einzige, die an der Dualität festhält. Wir brauchen diesen Wettbewerb.“

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hatte der Bürgerversicherung bereits zuvor, beim Auftakt des Kongresses, eine Absage erteilt: “Das einzig Gute an der Bürgerversicherung ist der Name”, so Gröhe. Der Minister hob hervor, dass die PKV oft sehr schnell medizinische Innovationen aufgenommen habe und damit auch die Gesetzliche Krankenversicherung “unter Druck gesetzt” habe.

Als dringend notwendig bezeichneten es die gesundheitspolitischen Sprecherinnen aller vier Bundestagsfraktionen, dass sich die Politik in der kommenden Legislaturperiode der Verbesserung sektorübergreifender Versorgung annehme. Wenn man dies erreichen wolle, seien die Akteure des Gesundheitswesens allerdings wie „ein Bollwerk, gegen das man angehen muss”, kritisierte Hilde Mattheis (SPD).

Einigkeit herrschte auf dem Hauptstadtkongress auch darüber, dass nach der Bundestagswahl eine Neujustierung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs geben müsse. Um den Morbi-RSA weniger anfällig für Manipulationen zu gestalten, schlug die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Maag vor, dass ambulante Diagnosen künftig nicht mehr berücksichtigt werden sollten. Die Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Ulrike Elsner, erhob die Forderung, dass nicht nur die Morbidität der Versicherten Kriterium für die Zuweisung von Geldern aus dem Gesundheitsfonds sein dürfen, sondern vielmehr auch die Ausgeben jeder Krankenkasse für Prävention.

Ein Schwerpunkt des Kongresses war auch die Krankenhauspolitik. Staatssekretär Jens Spahn aus dem Bundesfinanzministerium bezeichnete die ungelösten Probleme des Krankenhaussektors als größtes Problem des deutschen Gesundheitswesens. Er wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Bundesländer nach wie vor ihren Verpflichtungen zur Finanzierung von Investitionen nicht ausreichend nachkämen.

Der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner erklärte, nach der Krankenhausreform gelte es nun, „die Qualität und Patientengerechtigkeit noch weiter zu verbessern.” Grüttner kündigt an, Hessen werde daher “eigene und erweiterte Kriterien in den Krankenhausplan zur Notfallversorgung aufnehmen.“

Der auf dem Hauptstadtkongress vorgestellte Krankenhaus Rating Report 2017 kommt zu dem Ergebnis, dass sich die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser wieder leicht verschlechtert habe. Lag die Anzahl der Krankenhäuser mit erhöhtem Insolvenzrisiko im Jahr 2014 noch bei 8,6 Prozent, stieg sie in 2015, dem Untersuchungszeitraum des aktuellen Reports, auf 9,1 Prozent. Die Krankenhausstrukturen seien, so Prof. Dr. Boris Augurzky vom RWI Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung, nach wie vor in einigen Regionen ungünstig, es gebe zu viele kleine Einrichtungen, eine zu hohe Krankenhausdichte und zu wenig Spezialisierung. Allerdings habe der von 2016 bis 2018 eingesetzte Strukturfonds bereits eine gewisse Dynamik zur Optimierung entfacht und werde gut angenommen. „Es sollte grundsätzlich darüber nachgedacht werden, den Strukturfonds über das Jahr 2018 hinaus fortzuführen“, empfiehlt Augurzky.

Eine der herausragenden Veranstaltungen des im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Deutschen Ärzteforums war der Auftritt des Robotik-Pioniers Prof. Dr. Gordon Cheng. Cheng ist einer der weltweit führenden Köpfe in der Entwicklung neurosensitiver Roboter, die unter dem Schlagwort “Brain-to-Robot” für Furore sorgen. Eines seiner Projekte heißt “Walk again Project”: Querschnittsgelähmte lernen dabei zunächst, sich mithilfe eines sogenannten Exoskeletts, einer Art maschinell gesteuerten Overall, fortzubewegen. Das Exoskelett ist innen mit viel Sensorik ausgestattet, um möglichst viele trotz der Lähmung noch verbliebene Bewegungssignale abzufangen und in Bewegung umzusetzen. Das Erstaunliche: Nach ein paar Monaten Training beginnt der Querschnittsgelähmte in gewissem Maße Bewegungen wieder wahrzunehmen und sogar zu steuern. „Verantwortlich dafür ist vermutlich die sogenannte neuronale Plastizität. Das beschreibt die Fähigkeit des Gehirns, sich neu zu organisieren”, erklärte Cheng auf dem Hauptstadtkongress.

Der Deutsche Pflegekongress, ebenfalls Teil des Hauptstadtkongresses, stand unter dem Eindruck der intensiven Gesetzgebung, mit der die Bundesregierung dem Pflegenotstand entgegentreten will. Peter Bechtel, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Pflegemanagement und zugleich Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, warnte vor einer mangelhaften Umsetzung der von der Großen Koalition beschlossenen Personaluntergrenzen, die im kommenden Monat in ein Gesetz gegossen werden sollen: “Aus Personaluntergrenzen können schnell Personalobergrenzen werden, die dann keine Luft mehr für zusätzliches Personal lassen”, so Bechtel.

Der Präsident der rheinland-pfälzischen Pflegekammer, Markus Mai, sprach sich für eine stärkere politische Interessenvertretung für die Pflegeberufe aus. Nachdem es nun bereits in drei Bundesländern Pflegekammern gebe, müsse die Pflege auch auf Bundesebene eine starke Vertretung erhalten. „Das kann nur die Bundespflegekammer sein“, so Mai.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt.

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mehr als 8.000 Entscheidungsträger aus Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft kommen zusammen, wenn am nächsten Dienstag, dem 20. Juni 2017, der Hauptstadtkongress im Berliner CityCube eröffnet wird. Bei rund 150 Einzelveranstaltungen werden über 600 Referentinnen und Referenten auftreten – darunter viele Spitzenpolitiker aus Bund und Ländern, prominente Wissenschaftler und Führungspersönlichkeiten aus allen Institutionen des Gesundheitswesens.

Das Programm beim 20. Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit verspricht viel Spannung und fachlichen Austausch auf höchstem Niveau! Dafür sorgen über 150 Veranstaltungen, mehr als 600 Referenten und nicht zuletzt das Fachpublikum mit rd. 8.000 Teilnehmern. Das Programm der drei Fachkongresse und des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik wird ergänzt durch besondere Veranstaltungsreihen mit ausgewählten Themenkomplexen:

Während Krankenkassen und Gesundheitspolitiker oft betonen, Deutschland habe das beste Gesundheitswesen der Welt, gibt es in internationalen Vergleichen immer wieder unangenehme Befunde. So belegt Deutschland beispielsweise bei der Sterblichkeit von stationär aufgenommenen Herzinfarktpatienten unter 31 OECD-Ländern nur Platz 25 - hinter Ländern wie Polen, Slowenien oder Großbritannien. Und trotz des großen ambulanten Sektors werden in Deutschland so viele Diabetes-Patienten wie kaum in einem anderen OECD-Land stationär aufgenommen – auch hier Platz 25, weit hinter Großbritannien, Portugal, Ungarn oder Slowenien und direkt hinter den USA.

Doch wie bewertet man ein Gesundheitssystem insgesamt? Danach, dass es die Gesundheit aller jederzeit maximal gewährleistet? Was ist dann mit der Finanzierung? Ist vielleicht ein weniger großzügiges Gesundheitssystem besser - gerade, weil es nicht für alles aufkommt? Auf die Frage, ob sie im letzten Jahr eine Zahnarztbehandlung wegen der Kosten ausgelassen hätten, antworteten in Deutschland 8 Prozent der befragten Patienten mit "ja". In Norwegen waren es 25 und in den USA 33 Prozent. In Deutschland gaben 15 Prozent der Befragten an, eine erforderliche Behandlung aus Kostengründen nicht erhalten zu haben, in den USA waren es 37 Prozent. In Großbritannien allerdings nur 4 und in Schweden nur 6 Prozent.

Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der Technischen Universität Berlin, schlägt vor, bei der Bewertung drei Ziele zu berücksichtigen: einen guten Zugang zur Versorgung, eine hohe Qualität und nicht zuletzt einen möglichst effizienten Umgang mit den eingesetzten Ressourcen. Busse hat untersucht, wie sich die allgemeine Sterblichkeit der Bevölkerung bis ins Alter von 74 Jahren in acht wohlhabenden Industrienationen seit dem Jahr 2000 im Verhältnis zu den Pro-Kopf-Ausgaben für Gesundheit entwickelt hat. Trotz einer annähernden Verdopplung der Ausgaben hierzulande liegt die Sterblichkeit nur in Großbritannien knapp und den USA deutlich höher als in Deutschland. Am effizientesten mit den Mitteln des Gesundheitswesens gingen demnach die Briten um: Pro 1.000 US-Dollar mehr Ausgaben senkten sie die Sterblichkeit je 100.000 Einwohner um 30, während dies in Deutschland nur 19 waren und in den USA sogar nur 8.

Ob Deutschland wirklich das beste Gesundheitssystem der Welt hat, diskutieren unter dem Titel „Das deutsche Gesundheitswesen: Leistungsbewertung im internationalen Vergleich“: Prof. Dr. Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der TU Berlin, Dr. Bernhard Gibis, Leiter des Dezernats Ärztliche Leistungen und Versorgungsstruktur der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, und Thomas Renner, Leiter des Referats Grundsatzfragen der Gesundheitspolitik des Bundesministeriums für Gesundheit.

Arbeitsbelastung, die so weit geht, dass pflegerische Bedürfnisse der Patienten nicht mehr bedient werden können, Bezahlung, die von einer Mehrheit als deutlich zu gering empfunden wird, und geringe Anerkennung des Pflegeberufes innerhalb und außerhalb des Gesundheitswesens – die Pflegerinnen und Pfleger in Deutschland haben davon die Nase voll. Sie sagen: Bislang haben weder die einzelne Pflegekraft noch die Pflegeverbände ein echtes Mitgestaltungsrecht für die Gesundheits- und Pflegeversorgung. Fach-, Rechts- und Finanzfragen werden von Dritten, insbesondere von der Ärzteschaft, entscheidend geprägt. Es bestehe Handlungsbedarf, um die Pflege als gleichberechtigten Leistungserbringer strukturell zu stärken und „auf Augenhöhe“ zu bringen.

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Eine ausführliche Darstellung der Wirkung von Radon bietet das Bundesamt für Strahlenschutz unter www.bfs.de/DE/themen/ion/umwelt/radon/radon_node.html. Dort gibt es eine Deutschlandkarte zur Strahlenbelastung. Ein kurzes Video erklärt, wie man sich vor Radon besser schützen kann.

Was ist Radon?

Radon ist ein überall auf der Welt natürlich vorkommendes radioaktives Gas, farb-, geruch- und geschmacklos, mit einer kurzen Halbwertszeit von etwa 3,8 Tagen. Radon ist, so das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), in Deutschland die wichtigste Ursache natürlicher radioaktiver Belastung.

Wo kommt Radon vor?

Radon entsteht durch den Zerfall radioaktiver Metalle in der Erdkruste ständig neu. Da es als Gas leicht ist, steigt es durch Erdspalten und durch durchlässigere Gesteins- und Sedimentschichten auf.

  • Je nachdem, wie der Untergrund in einer Region beschaffen ist, kann sich Radon in Höhlen, Bergwerken oder Stollen ansammeln.
  • Hat ein Gebäude in diesen Regionen keine dicht abschließende Bodenplatte oder Versiegelungen der Kellerräume, kann Radon sich auch in Kellern und Souterrain-Räumen ansammeln.
  • Auch Baumaterialien können, abhängig von ihrer Zusammensetzung, Radon freisetzen.

Radon als Risiko: Wie kann man sich schützen? Was bewirkt es?

Lüften: In den betroffenen Regionen Deutschlands reicht aber normalerweise schon einfaches Lüften aus, um die Radonkonzentration stark abzusenken. Zum Problem wird das Gas, wenn das Risiko nicht erkannt wird und zum Beispiel in Kellerräumen Werkstätten, Hobbyräume oder gar Schlafzimmer eingerichtet werden.

Gefahr durch Einatmung: Zerfällt das radioaktive Gas, entstehen mehr oder weniger kurzlebige weitere Stoffe, die sich an feinste Staubteilchen in der Luft anlagern und dann eingeatmet werden können. Vor allem die Atemwege und die Lunge sind dann einer erhöhten Strahlung ausgesetzt.

Wer ist gefährdet?

Schon im 16. Jahrhundert war bekannt, dass in einigen Bergbaugebieten Deutschlands unter Bergarbeitern Lungenerkrankungen besonders häufig auftraten. Heute weiß man, dass es sich dabei um Lungenkarzinome handelte und Radon der Auslöser war. Das Bundesamt für Strahlenschutz schätzt, dass Radon für etwa fünf Prozent der Todesfälle an Lungenkrebs in Deutschland verantwortlich ist. Raucher sind durch Radon besonders gefährdet.

Welche Regionen in Deutschland sind betroffen?

Das BfS stellt daher unter www.bfs.de/DE/themen/ion/umwelt/radon/gebaeude/gebaeude_node.html einen Atlas zur Verfügung, in dem stärker belastete Gebiete zu erkennen sind.

Strahlenschutz

2013 hat die Europäische Union eine Richtlinie verabschiedet, nach der das europäische Strahlenschutzgesetz reformiert werden soll. Ein wichtiger Aspekt ist darin auch der verbesserte Schutz vor der Radonbelastung von privaten wie gewerblichen Gebäuden und Arbeitsplätzen.

Im Sommer 2017 stimmte der Bundesrat einem neuen deutschen Strahlenschutzgesetz zu. Die einzelnen Rechtsverordnungen sollen bis Ende 2018 in Kraft treten.

Alle Pflanzen können radioaktive Stoffe aus den Böden aufnehmen, auf denen sie wachsen. Werden Obst, Gemüse, Getreide oder Pilze als Lebensmittel konsumiert, gelangen die radioaktiven Substanzen in den menschlichen Körper. Tierische Lebensmittel sind auch belastet: Über die Nahrungskette gelangen strahlende Elemente in Milch, Fleisch oder Eier.

  • In Tabak kommt unter anderem 210 Polonium vor, ein Alphastrahler, der über den Rauch in die Atemwege und die Lunge gelangt.

Mehr zum Thema hat das WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle im Deutschen Krebsforschungszentrum zusammengestellt. Auf der Internetseite www.dkfz.de/de/tabakkontrolle finden Sie die PDF-Dokumente unter den Stichworten "Tabakprodukte und Zusatzstoffe" sowie "Gifte im Tabakrauch", zum Beispiel "Tabakrauch - ein Giftgemisch" (PDF).

Fragen zu Krebs? Wir sind für Sie da: Sie erreichen den Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrum täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 – 420 30 40. Oder Sie schicken uns eine E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de (beim Klick auf den Link öffnet sich ein datensicheres Formular für Ihre Anfrage).

  • In der Rubrik "Untersuchung" informiert der Krebsinformationsdienst über Diagnoseverfahren, bei denen Strahlung oder radioaktive Stoffe zum Einsatz kommen. Dazu zählen Computertomographie, Mammographie, PET oder Szintigraphie.
  • In der Rubrik "Behandlung" erklären die Texte zu "Strahlentherapie und Nuklearmedizin" die Anwendungen in der Krebstherapie.
  • Auch nicht ionisierende Strahlung wird als Krebsrisiko diskutiert: Ultraviolettes Licht ist als möglicher Auslöser von Hautkrebs belegt. Noch nicht abgeschlossen ist die Diskussion um den sogenannten "Elektrosmog".
  • Krebsrisiken und Möglichkeiten der Vorbeugung werden in den Texten "Risiken vermeiden – Krebs vorbeugen" genannt.

Sie betreuen beruflich Patienten mit Krebs und suchen wissenschaftlich fundierte Informationen zu ionisierender Strahlung als Krebsrisiko? Das Angebot krebsinformationsdienst.med des Krebsinformationsdienstes im Deutschen Krebsforschungszentrum richtet sich an Ärzte, Pflegefachkräfte, Psychologen, Sozialarbeiter, Apotheker und alle weiteren Berufsgruppen, die mit onkologischen Patienten arbeiten. Wir bieten Ihnen gezielt für Sie recherchierte Informationen auf Basis der besten verfügbaren Evidenz, unter Angabe der Quellen.

krebsinformationsdienst.med steht Ihnen von Montag bis Freitag zur Verfügung:

  • telefonisch von 8.00 bis 20.00 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 – 430 40 50
  • per E-Mail an kid.med@dkfz.de (beim Klicken des Links öffnet sich ein datensicheres Kontaktformular)

Bundesbehörden, Fachgremien, Hinweise auf unabhängige Organisationen

Bundesamt für Strahlenschutz (BfS, www.bfs.de und www.bfs.de/DE/themen/ion/ion_node.html)
Das BfS arbeitet als Bundesbehörde in Deutschland für die Sicherheit und den Schutz des Menschen und der Umwelt vor Schäden durch ionisierende und nichtionisierende Strahlung. Im Bereich der ionisierenden Strahlung geht es zum Beispiel um die Röntgendiagnostik in der Medizin, die Sicherheit beim Umgang mit radioaktiven Stoffen in der Kerntechnik und den Schutz vor erhöhter natürlicher Radioaktivität. Broschüren und Faltblätter können unter www.bfs.de/DE/mediathek/broschueren/broschueren_node.html gelesen oder bestellt werden.

Das BfS gehört zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB). Mehr zu Strahlenthemen finden Sie dort unter www.bmub.bund.de/themen/atomenergie-strahlenschutz. Auf einer interaktiven Karte des BfS können Nutzer Messdaten zum Thema Strahlenschutz abrufen: www.imis.bfs.de/geoportal.

Strahlenschutzkommission (SSK, www.ssk.de)
Die Strahlenschutzkommission (SSK) berät das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) in allen Angelegenheiten des Schutzes vor ionisierenden und nichtionisierenden Strahlen. Die Seite bietet Hintergrundinformationen, Studien und Beratungsergebnisse sowie viele Links zum Thema Strahlenschutz, auch zu Einrichtungen außerhalb Deutschlands sowie Informationen in englischer Sprache.

Unabhängige Institutionen
Viele Umweltverbände, Naturschutzorganisationen und weitere Interessengruppen befassen sich mit dem Thema Strahlenschutz. Eine Nachfrage bei örtlichen Gruppen führt meist zu weiteren Ansprechpartnern.

Europäischer Kodex gegen Krebs
Im Europäischen Kodex gegen Krebs von 2014 empfehlen Fachleute, die Radonkonzentration in der eigenen Wohnung und dem Haus zu messen. Der Kodex ist in englischer Sprache abrufbar unter http://cancer-code-europe.iarc.fr/index.php/en, die deutsche Übersetzung unter http://cancer-code-europe.iarc.fr/index.php/de. Weiterführende Informationen und Antworten auf häufige Fragen zum Thema Radon finden Interessierte unter http://cancer-code-europe.iarc.fr/index.php/de/12-moeglichkeiten/strahlung.

Leitlinie
Die S1-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin "Umweltmedizinische Leitlinie Radon in Innenräumen" (Stand 06/2016) steht auf der Seite der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) zum Download bereit unter www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/002-035.html.

Fachartikel
Krille L, Dreger S, Schindel R et al. Risk of cancer incidence before the age of 15 years after exposure to ionising radiation from computed tomography: results from a German cohort study. Radiat Environ Biophys 2015; 54(1):1-12. doi: 10.1007/s00411-014-0580-3. Epub 2015 Jan 8.

Leuraud K, Richardson DB, Cardis E et al. Ionising radiation and risk of death from leukaemia and lymphoma in radiation-monitored workers (INWORKS): an international cohort study. The Lancet Haematology 2015; 2(7): e276-281. doi: 10.1016/S2352-3026(15)00094-0.

McColl N, Auvinen A, Kesminiene A, Espina C, Erdmann F, de Vries E, Greinert R, Harrison J, Schüz J. European Code against Cancer 4th Edition: Ionising and non-ionising radiation and cancer. Cancer Epidemiol 2015; 39 Suppl 1:S93-S100. doi: 10.1016/j.canep.2015.03.016.

Robertson A, Allen J, Laney R, Curnow A. The Cellular and Molecular Carcinogenic Effects of Radon Exposure: A Review. Int J Mol Sci 2013; 14(7): 14024–14063. doi: 10.3390/ijms140714024.

Vienneau D, de Hoogh K, Hauri D, SNC Study Group et al. Effects of Radon and UV Exposure on Skin Cancer Mortality in Switzerland. Environ Health Perspect 2017; 125(6):067009. doi: 10.1289/EHP825.

Weiland N, Steiner D, Grosche B. Gesundheitliche Folgen des Unfalls von Tschernobyl – 3 0 Jahre danach. Bundesgesundheitsbl 2016; 59: 1171. doi:10.1007/s00103-016-2415-7.

Ende der Diplomatie bedeutet Einstieg in Eskalation

8. Mai zum gesetzlichen Gedenktag erklären

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Ihr „Gesundheit in Südtirol“-Team

Zu den Stellenausschreibungen: Bewerberportal

Als Arbeitgeber mit Zukunft sucht der Südtiroler Sanitätsbetrieb in allen Fachgebieten Ärztinnen und Ärzte, die sich für das Arbeiten und Leben in Südtirol interessieren. Der Südtiroler Sanitätsbetrieb sucht jetzt und in den nächsten Monaten Ärzte vieler Fachgebiete. Sind Sie vielleicht schon länger auf der Suche nach einer interessanten und spannenden Aufgabe oder können sich vorstellen, in Südtirol zu leben und zu arbeiten, dann melden Sie sich bitte für weitergehende Informationen unter

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Ihr „Gesundheit in Südtirol“-Team

Hier erhalten Sie Informationen, Neuigkeiten und Wissenswertes rund um das Leben und Arbeiten in Südtirol. Wir möchten Sie auf dem Laufenden halten und mit aktuellen Nachrichten und Beiträge zum Bewerbungsverfahren, Neuerungen oder auch Hintergrundinformationen aus dem Südtiroler Sanitätsbetrieb versorgen. Gibt es Themen, die Sie interessieren oder Fragen, die Sie loswerden möchten? Dann scheuen Sie sich nicht sich bei uns zu melden, wir stehen Ihnen gern zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Ihre Fragen, Anmerkungen oder auch Lob und Kritik, welche Sie gern an info@gesundheit-suedtirol.de oder telefonisch unter 030-32 666 12-66 mitteilen können.

„Gesundheit in Südtirol“ ist ein gemeinsames Projekt des Südtiroler Sanitätsbetriebes und der PEOMED AG. Aufgrund der unterschiedlichen Rahmenbedingungen, Anforderungen und formalen Voraussetzungen zwischen der Region Südtirol und Deutschland hat der Südtiroler Sanitätsbetrieb die PEOMED AG mit der professionellen und externen Begleitung deutschsprachiger Ärztinnen und Ärzte für den Bewerbungsprozess beauftragt. Hierbei übernimmt die PEOMED das externe Bewerbermanagement für den Südtiroler Sanitätsbetrieb und verwaltet Anfragen und Bewerbungen, vermittelt zwischen dem Sanitätsbetrieb, gesonderten Behörden und BewerberInnen und steht Interessenten sowie BewerberInnen für Rückfragen zur Verfügung.

Grundsätzlich ist das Bewerbungsverfahren für den Südtiroler Sanitätsbetrieb an gesetzliche Bestimmungen gebunden, die in Teilen sehr komplex sind aber für eine Tätigkeitsaufnahme im Südtiroler Sanitätsbetrieb vorgeschrieben sind. An diese Anforderungen und Bestimmungen müssen wir uns halten, stehen Ihnen aber gern bei der Begleitung und im Verlauf des Bewerbungsprozesses zur Verfügung. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen und nach einer kontinuierlichen und stetigen Abstimmung mit dem Südtiroler Sanitätsbetrieb. Lesen Sie diesbezüglich auch unseren Leitfaden, in diesem haben wir Ihnen alle wichtigen Kontaktadressen und Abläufe zusammengefasst.

Ziel ist es, eine Anlaufstelle für deutsche BewerberInnen zu schaffen und objektiv über die Arbeitsbedingungen und Möglichkeiten im Südtiroler Sanitätsbetrieb zu informieren und dadurch eine fundierte und der jeweiligen Interessenslage der BewerberInnen entsprechende Entscheidung zu ermöglichen und eine qualifizierte Begleitung im Bewerbungsprozess zu gewährleisten.

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Durch Anklicken der gewünschten Stelle gelangen Sie in das Bewerberportal. Hier können Sie sich registrieren und erhalten nach erfolgreicher Registrierung eine E-Mail mit weiteren Informationen und notwendigen Formularen.

Zusatzinformationen und Material:

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Wissenschafter haben sich mit der Frage beschäftigt, wie ein totales Rauchverbot die Gesundheit von Gästen und Bediensteten in der …

Im Alter von 104 Jahren reist ein Mann zum Sterben in die Schweiz. Der Fall löst weltweit eine Debatte über Sterbehilfe aus. Jetzt spricht die Gründerin des Vereins, der den australischen Botanik-Professor …

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Birke, Hasel, Erle, Pappel - pfui: Durchschnittlich jeder siebente Österreicher leidet unter sogenanntem Heuschnupfen, einer allergischen Reaktion auf Blütenpollen. An der Medizinischen Universität Graz …

Viele Krebsmedikamente wirken nicht bei allen Patienten. Niemand weiß im Voraus, wem sie helfen und wem nicht. Die sogenannte personalisierte Medizin soll das ändern. Wie lange dauert es noch, bis sie allen …

Wenn aus gelegentlichen Naschereien regelmäßige Zuckerorgien werden, so nimmt das der Körper mit der Zeit übel. Den Süßhunger kann man aber austricksen, ohne gänzlich auf Schokolade und Kuchen zu verzichten. …

Die Eskamedia AG ist eine Kommunikationsagentur mit Tätigkeitsschwerpunkten in Medizin, Gesundheit und Prävention.

Die Firmeninhaberin Frau Dr. med. Silva Keberle gründete das Unternehmen 1986, zunächst unter dem Namen Eskamed AG. Neue Tätigkeitsfelder führten 2002 zum Aufbau einer zweiten Firma, der Eskamedia AG.

Während sich die Eskamed AG vor allem auf die Qualitätssicherung in der Komplementär- und Alternativmedizin konzentriert, hat die Eskamedia AG alle Kommunikationsaufgaben übernommen.

Wenn es sich um Gesundheit, Krankheiten und Behandlungsmöglichkeiten dreht, sind alle Betroffenen auf umfassende, gut verständliche Informationen angewiesen. Obwohl heute eine Vielzahl moderner Informationsquellen zur Verfügung steht, werden Patienten im Gespräch mit dem Arzt oder einer anderen Gesundheitsfachperson häufig mit Fachwörtern und Erklärungen konfrontiert, die sie nicht oder nur teilweise verstehen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, als «Medizin-Übersetzer» zu fungieren: Jede medizinische Information sollte so aufbereitet sein, dass auch medizinische Laien in der Lage sind, sie zu verstehen – auch ohne Fachkenntnisse. Um das Zielpublikum zu erreichen, wählt das Eskamedia-Team immer den passenden Weg und das am besten geeignete Mittel aus – sei es ein Check-up-Stand vor einem Einkaufszentrum, ein Gesundheits-Ratgeber oder ein Kartenspiel für Kinder.

Wir vermitteln Informationen rund um Gesundheit und Krankheit, Prävention und Behandlung, Schul- und Komplementärmedizin – prägnant und zielgerichtet.

Wir vereinen medizinisches Know-how mit kreativen Ideen und fantasievollen Lösungen.

Wir legen Wert darauf, dass bei unseren Botschaften – trotz allem gebotenen Ernst und Respekt – auch humorvolle und spielerische Aspekte zum Einsatz kommen.

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Der Aufbau einer Taschenfederkern­matratze.

Gut die Hälfte der Republik schläft auf Federkernen – meist auf Taschen­feder­kern­matratzen. Sie enthalten hunderte Stahlfedern, die in Stoff­taschen einge­näht und miteinander verbunden sind. Taschen­federkerne schwingen weniger nach als einfache Bonnell­feder­kern­matratzen. Außerdem geben sie nur dort nach, wo sie belastet werden und passen sich dem Körper besser an Testergebnisse Federkernmatratzen.

Vorteile von Federkern­matratzen

Guter Feuchtig­keits­trans­port. Gut für starke Schwitzer.
Geringe Wärmedämmung. Gut für alle, denen es schnell zu warm wird.
Gute Punktelastizität.

Nachteile von Federkern­matratzen

Geringe Wärme-Isolierung. Schlecht für alle, die leicht frieren.
Mit der Zeit können sich in der Schaum­stoff­auflage Kuhlen bilden.
Die Matratze ist vergleichs­weise schwer.

Der Aufbau eines Boxspringbetts.

Bei einer Boxspring­matratze liegt auf dem Unterbau meist eine Federkern­matratze und oben­auf eine aus Schaum­stoff. Die aufwendigen und teureren Boxspringbetten – die vermeintliche Königs­klasse – halten oft nicht voll­mundige Werbung mitunter verspricht. Einige der getesteten Modelle bieten zwar gute Liegeeigenschaften. In Sachen Halt­barkeit schaffen die Boxspringbetten aber oft nur die Noten „Befriedigend“ oder „Ausreichend“. Und bei der Hand­habung haben einige Produkte sogar ein „Mangelhaft“ Testergebnisse Boxspringbetten.

Vorteile von Boxspringbetten

Ihre Höhe von 60 bis 70 Zenti­metern erleichtert das Hinlegen und Aufstehen.
Bei Topper aus Kalt­schaum gute Wärme­isolierung für alle, die leicht frieren.

Nachteile von Boxspringbetten

Der Feuchte­trans­port kann durch die Konstruktion, etwa mit Kunst­leder­umrandung, stark einge­schränkt sein.
Die Härte­angaben stimmen oft nicht.
Teuer, sper­rig und schwer.

Eine Latex­matratze im Anschnitt.

Latex wurde ursprüng­lich aus Kautschuk­bäumen gewonnen. Wird heute meist synthetisch hergestellt, wie auch für die meisten Latexmatratzen im Test. Preis­werte haben nur eine Latex­schicht mit Kalt­schaumkern.

Vorteile von Latex­matratzen

Je nach Ausführung gute Liegeeigenschaften.
Oft weich, angenehmes Liegegefühl.
Latex­matratzen eignen sich wegen ihrer guten Wärme­isolation eher für Fröstler.
Gute Halt­barkeit.

Nachteile von Latex­matratzen

Reine Latex­matratzen sind teuer.
Für starke Schwitzer unge­eignet.
Meist schwerer als Modelle aus Schaum­stoff und daher schwerer zu wenden.

Eine Kalt­schaum­matratze im Anschnitt.

Kalt­schaum ist wertiger Polyurethan-Schaum­stoff, der ohne Wärmezugabe in großen Blöcken aufgeschäumt wird. Je nachdem, aus welchem Teil eines Blocks der Kern geschnitten wird, ist die Matratze unterschiedlich hart. Hier finden Sie alle Testergebnisse für Schaumstoffmatratzen. Ob es sich bei einer Schaum­stoff­matratze um eine Kalt­schaum-, Viskoseschaum- oder eine einfache Schaum­matratze handelt, sehen Sie in der Liste der Eigenschaften der einzelnen Produkte. Getestet hat die Stiftung Warentest über­wiegend Kalt­schaum­matratzen.

Vorteile von Kalt­schaum­matratzen

Gute Punktelastizität, geringes Nach­schwingen.
Je nach Ausführung gute Liegeeigenschaften.
Gute Halt­barkeit und Wärme­isolation. Für schwerere Schläfer geeignet.
Latex­ähnlich, aber deutlich leichter.

Nachteile von Kalt­schaum­matratzen

Oft teuer.
Wärme und Feuchte können zu Liegekuhlen führen.
Oft weicher als angegeben.
Für Stark-Schwitzer unge­eignet.

Eine Viskoschaum­matratze im Anschnitt

Viskoschaum ist ein Polyurethan-Schaum mit „Memory-Effekt“: Drückt man seine Hand hinein, hinterlässt sie einen länger sicht­baren Abdruck. Die zuletzt getesteten Viskoschaum­matratzen bestehen aus Kalt­schaum- oder Schaum­stoff­kern mit Visko­auflage.

Vorteile von Viskoschaum­matratzen

Passen sich der Körperform von Schlafenden an.
Wirken dadurch anschmieg­sam.
Halt­bar und wärme­isolierend.