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Mensink GBM, Thamm M, Deketh M, Haas K (1999) Der Ernährungssurvey 1998 - Methoden und erste Ergebnisse (abstract). Das Gesundheitswesen 61 (8-9): A132.

Schulz C, Becker K, Helm D, Krause C (1999) Umwelt-Survey 1998 - Erste Ergebnisse. Das Gesundheitswesen 61 (Sonderheft 2): 213-215.
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Thefeld W (1999) Prävalenz des Diabetes mellitus in der erwachsenen Bevölkerung Deutschlands. Das Gesundheitswesen 61 (Sonderheft 2): 85-89.
Link

Thierfelder W, Meisel H, Schreier E,Dortschy R (1999) Die Prävalenz von Antikörpern gegen Hepatitis-A, Hepatitis-B- und Hepatitis-C-Viren in der deutschen Bevölkerung. Das Gesundheitswesen 61 (Sonderheft 2): 110-114.
Link

Winkler G, Filipiak B, Hense HW, Schwertner B (1999) Externe Qualitätskontrolle im Bundes-Gesundheitssurvey 1997/98: Konzept und Site-Visits. Das Gesundheitswesen 61 (Sonderheft 2): 68-71.
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Winkler J, Stolzenberg H (1999) Der Sozialschichtindex im Bundes-Gesundheitssurvey. Das Gesundheitswesen 61 (Sonderheft 2): 178-183.
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Wittchen H-U Müller N, Pfister H, Winter S, Schmidtkunz B (1999) Affektive, somatoforme und Angststörungen in Deutschland - Erste Ergebnisse des bundesweiten Zusatzsurveys „Psychische Störungen“. Das Gesundheitswesen 61 (Sonderheft 2): 216-222.
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Ellert U, Bellach B-M (1999) Der SF-36 im Bundesgesundheitssurvey - Beschreibung einer aktuellen Normstichprobe. Das Gesundheitswesen 61 (Sonderheft 2): 184-190.
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Ellert U, Knopf H (1999) Zufriedenheit mit Lebensumständen und Gesundheit. Das Gesundheitswesen 61 (Sonderheft 2): 145-150.
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Radoschewski M, Bellach B-M (1999) Der SF-36 im Bundes-Gesundheitssurvey - Möglichkeiten und Anforderungen der Nutzung auf der Bevölkerungsebene. Das Gesundheitswesen 61 (Sonderheft 2): 191-199.
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Thamm M, Mensink GBM, Hermann-Kunz E (1998) Untersuchungen zum Folsäurestatus. Das Gesundheitswesen 60 (Sonderheft 2): 87-88.

Bellach B-M (1998) Der Survey - Ein Ausblick. Das Gesundheitswesen 60 (Sonderheft 2): 113-114.

Wittchen H-U, Müller N, Storz S (1998) Psychische Störungen: Häufigkeit, psychosoziale Beeinträchtigungen und Zusammenhänge mit körperlichen Erkrankungen. Das Gesundheitswesen 60 (Sonderheft 2): 95-100.

Schroeder E, Potthoff A, Reis U, Klamert A (1998) Erhebungsarbeiten im Bundes-Gesundheitssurvey. Das Gesundheitswesen 60 (Sonderheft 2): 104-108.

Bellach BM (1998) Schwerpunktheft: Bundes-Gesundheitssurvey 1997/98: Ziele, Aufbau, Kooperationspartner. Das Gesundheitswesen 60 (Sonderheft 2): 59-114.

Bellach BM, Knopf H, Thefeld W (1998) Der Bundes-Gesundheitssurvey 1997/98. Das Gesundheitswesen 60 (Sonderheft 2): 59-68.

Stang A, Jöckel K-H (1998) Visual disturbances in a population-based survey of 6962 subjects. European Journal of Public Health 13: 202-209.
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Krause C, Seifert B, Schulz C (1998) Umwelt-Survey 1997/98. Das Gesundheitswesen 60 (Sonderheft 2): 77-82.

Mensink GBM, Hermann-Kunz E, Thamm M (1998) Der Ernährungssurvey. Das Gesundheitswesen 60 (Sonderheft 2): 83-86.

Thierfelder W, Seher CH, Thefeld W (1998) Bundes-Gesundheitssurvey 1997/98 - Untersuchungsteil. Das Gesundheitswesen 60 (Sonderheft 2): 69-76.

Winkler G, Filipiak B, Hense HW, Schwertner B (1998) Externe Qualitätskontrolle im Bundes-Gesundheitssurvey 1997/98: Konzept und erste Erfahrungen. Das Gesundheitswesen 60 (Sonderheft 2): 108-112.

Breuning M, Brummer M, Potthoff P, Klamert A (1998) Der Bayerische Gesundheitssurvey. Das Gesundheitswesen 60 (Sonderheft 2): 101-103.

Die Filterkriterien sind ein Hilfsmittel, um die Literaturliste übersichtlicher zu gestalten. Die angebotene Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Bitte nutzen Sie für Ihre Recherchen auch die üblichen Verzeichnisse.

So schützen Sie sich im Ausland

Sie werden im Ausland krank oder haben einen Unfall? Die Reisekrankenversicherung garantiert Ihnen die bestmögliche medizinische Versorgung, solange Sie unterwegs sind.

  • Die gesetzlichen Krankenkassen sowie privaten Krankenversicherungen erstatten nicht alle Behandlungskosten im Ausland. Deshalb ist eine leistungsstarke Reisekrankenversicherung wichtig.
  • Ob Alleinreisende, Familien mit Kindern oder Langzeiturlauber – die Allianz bietet für alle eine passende Reisekrankenversicherung – auch last minute.
  • Neue Services bei der Allianz: Die Reisekrankenversicherung übernimmt jetzt auch Bergungs- und Rettungskosten, organisiert und bezahlt Kinderbetreuung und die An- und Rückreise einer nahestehenden Person.

Warum brauche ich eine Reisekranken­versicherung?

Erkranken Sie im Ausland kann eine ärztliche Betreuung teuer werden, oftmals sogar teurer als in Deutschland. Da Ihre gesetzliche Krankenkasse oder die private Krankenversicherung diese nicht oder nur teilweise bezahlt, können Sie als unversicherter Reisender auf hohen Kosten sitzen bleiben. Die Reisekrankenversicherung schließt diese Versicherungslücke.

Auf den leistungsstarken Versicherungsschutz der Allianz können Sie sich vom ersten Reisetag an verlassen – egal ob als Einzelperson oder als Familie.

Mit der Reisekrankenversicherung der Allianz werden Sie weltweit behandelt wie ein Privatpatient.

Im Notfall ist die Hotline 24-Stunden erreichbar. Ein Dolmetscher-Service ist inklusive. Die Allianz Gesundheits-App ermöglicht eine schnelle und einfache Abrechnung.

Unsere Reisetarife für Singles und Familien wurden von FOCUS-MONEY und dem Deutschen Finanz-Service Institut in der Ausgabe 15/2018 mit der Bestnote "Hervorragend" ausgezeichnet.

Besonderheit: Die Allianz übernimmt als einziger Anbieter Bergungskosten bis zu einer Höhe von 15.000 Euro.

Legende:
Deutschland: i.d.R. nicht durch Reisekrankenversicherung (RKV) abgesichert, sondern durch gesetzliche Krankenversicherung (GKV); Restliches Europa: Abgesichert durch RKV; GKV mit teilweise geringerem Leistungsumfang als in Deutschland (gilt z.B. für Schweiz, Spanien, Italien); Außereuropäisches Ausland: Absicherung durch RKV; kein Versicherungsschutz durch GKV (gilt z.B. für Thailand, USA, Australien, Kanada, Kuba)

Egal wohin es geht: Ob Sie einen Kurztrip in europäische Metropolen wie z.B. Paris, London oder Madrid, einen Strandurlaub auf Mallorca oder eine Fernreise in die USA planen. Mit der Reisekrankenversicherung verlassen Sie sich auf leistungsstarken Krankenschutz weltweit.

Im Krankheitsfall genießen Sie den Status eines Privatpatienten; die Allianz übernimmt die Kosten.

Reisen in Deutschland sind durch die Reisekrankenversicherung übrigens nicht versichert. Lediglich bei dem Tarif LangeGesundeReise sind Aufenthalte in Deutschland bis 14 Tage versichert, wenn eine Auslandsreise unterbrochen wird.

Wenn Sie allein, zu zweit, oder mit der ganzen Familie die schönste Zeit des Jahres verbringen, wollen Sie nicht nur alles gut planen und vorbereiten, sondern auch den richtigen Versicherungsschutz abschließen. Informieren Sie sich, welcher Tarif zu Ihnen passt:

Sie starten Ihre Reise als Single, Student oder Sprachschüler. Für den Fall der Krankheit oder des Unfalls sind Sie mit dem Tarif „MeineGesundeReise“ abgesichert.

Im Pärchenurlaub wollen Sie nicht nur mehr Zeit zu zweit haben, sondern bei Krankheit oder Unfall auch gut abgesichert sein. Dafür wählen Sie beide jeweils den günstigeren Singletarif „MeineGesundeReise“. Gegenüber dem Familientarif „Unsere GesundeReise“ sparen Sie knapp 5 Euro.

Vielleicht ist es Ihr erster Urlaub mit Baby oder Kind oder Sie sind bereits ein eingespieltes Team, wenn es in den Urlaub geht. In beiden Fällen bietet Ihnen der Tarif „UnsereGesundeReise“ einen Rundumschutz für eine eventuell eintretende Krankheit und einen Unfall.

Wer seine Ferien mit mehreren Babies oder Kindern entspannt und sorgenfrei verbringen will, versichert die ganze Familie mit dem Tarif „UnsereGesundeReise“. Zum umfassenden Reiseschutz zählt auch die Kinderbetreuung, falls die Eltern erkranken. Kinder sind bis zum 21. Lebensjahr beitragsfrei mitversichert.

Gehen Sie gemeinsam mit Oma und Opa auf die Reise, sind Großeltern beim Familientarif nicht mitversichert. Die Senioren sollten jeweils den „MeineGesundeReise“ Tarif wählen.

Ausländische Gäste wie Au-pairs, Studenten und Geschäftsreisende, die nach Deutschland kommen, sichern sich mit der ELVIA Incoming Krankenversicherung ab.

Im Urlaub krank zu werden, ist unangenehm genug. Gut, wenn Sie sich dabei auf einen starken Partner verlassen können, der Ihnen die bestmögliche medizinische Versorgung sichert. Die Reisekrankenversicherung bietet dabei wertvolle Unterstützung – wie in diesen drei Beispielfällen:

Christina D. stürzt beim Wandern in den Österreichischen Alpen. Sie muss aus dem unwegsamen Gelände vom Rettungshubschrauber geborgen und ins Krankenhaus geflogen werden. Die Diagnose: Waden- und Schienbeinbruch, Sprunggelenksbruch und Bänderriss.

Im Krankenhaus wird Christina stationär behandelt. Die gesetzliche Krankenversicherung kommt nur für einen geringen Teil der Kosten für den Einsatz des Rettungshubschraubers auf. Wir übernehmen die restlichen Kosten.

Familie Krüger reist mit ihren beiden Kindern Max und Lena (5 und 7 Jahre) nach Kos in Griechenland. Beim Spielen am Pool rutscht Lena aus und landet mit dem Rücken auf einer harten Kante. Sie muss sofort zum Arzt, der eine Wirbelfraktur diagnostiziert.

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Sie haben an der Hochschule Coburg studiert und möchten mal wieder was von Ihrer „Alma mater“ hören? weiterlesen

Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klasse können in den Bereichen Informatik, Naturwissenschaften, Materialwissenschaften und Technik Hochschulluft schnuppern. weiterlesen

Tierversuche sind nicht geeignet, die Wirkung und Gefährlichkeit von Stoffen für den Menschen zu beurteilen. Mittlerweile erkennen immer mehr Wissenschaftler, Politiker und Bürger, dass Tierversuche nicht halten, was sie versprechen.

Tierversuche dürfen laut Tierschutzgesetz nur durchgeführt werden, wenn sie "ethisch vertretbar" und "unerlässlich" sind. Doch das Tierschutzgesetz verwaltet Tierversuche lediglich, schützt die Tiere aber nicht davor, als Messinstrumente missbraucht zu werden.

Adressliste der Tierversuchslabore Deutschlands

Durch eine gut gemeinte Spende an Stiftungen oder Vereine können mitunter ohne Wissen des Spenders Tierversuche unterstützt werden. Die Übersicht "Medizin-Stiftungen/Vereine und Tierversuche" gibt Auskunft.

Ungefragt und ob wir wollen oder nicht, subventionieren wir alle Tierversuche mit unseren Steuergeldern in Milliardenhöhe.

Die Idee des Tierversuchs ergab sich einerseits aus reiner Neugier und andererseits aus dem Wunsch, aus Experimenten an Tieren Rückschlüsse auf den Menschen ziehen zu können. Doch die Geschichte zeigt, dass die wahren Errungenschaften für die Humanmedizin nicht im Tierversuch gemacht wurden.

von Dr. Bernhard Rambeck
Weite Kreise unserer Gesellschaft gehen von der unabdingbaren Notwendigkeit des Tierversuchs aus. Aber die Notwendigkeit des Tierversuchs basiert auf Mythen, nicht auf Fakten.

Die Ärztekammern und Kassenärztlichen Vereinigungen der Regionen (normalerweise Bundesländer) in Deutschland sind die Einrichtungen, die als einzige die validen Angaben über die Qualifikation der in Deutschland tätigen Ärzte haben. Einige dieser Körperschaften haben bereits Arztsuchdienste aufgebaut, die im Internet für Patienten zugänglich sind. Andere geben bislang nur telefonisch Auskünfte über Ärzte. Wir bieten Ihnen von dieser Seite aus die Informationen zu den Suchdiensten in den einzelnen Regionen.

Für weitere Informationen über die Arztsuche in einem Bundesland klicken Sie auf die entsprechende Fläche in der Kartendarstellung oder wählen Sie die Landesbezeichnung in der Hauptnavigation.

telefonische Beratung bei der Suche nach einem Arzt


Die Arztsuche ist regional aus den Daten der entsprechenden Ärztekammern und Kassenärztlichen Vereinigungen zusammengestellt und greift auf deren Daten zurück. Wenn Sie Ihren Eintrag im entsprechenden Arztsuchdienst nicht finden, wobei nicht alle Organisationen online vertreten sind, wenden Sie sich bitte direkt an die zuständige Ärztekammer oder KV.

Erfurt - Mit Kritik in der Sache, aber auch mit einem klaren Bekenntnis zur konstruktiven Zusammenarbeit mit der Politik, hat heute Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery den 121. Deutschen Ärztetag in Erfurt eröffnet. Montgomery betonte die Bereitschaft der Ärzteschaft, bei den anstehenden Reformen Verantwortung zu übernehmen und reklamierte eine Beteiligung der Ärzteschaft an den vorgesehenen Expertenkommissionen zur Sektorenübergreifenden Versorgung sowie zu Gebührenordnungsfragen. „Wir brauchen hier die Expertise derjenigen, die im Gesundheitswesen tätig sind. Gemeinsam mit der Politik können wir viel bewegen“, sagte Montgomery in seiner Eröffnungsrede.

Ärztetag auf Twitter: #daet2018

Druckfähige Fotos von der Eröffnungsveranstaltung

des 121. Deutschen Ärztetages stehen

am 08. Mai 2018 ab ca. 15.00 Uhr

zum kostenlosen Download zur Verfügung

Aktuelles von der Bundesärztekammer

Die in der Konferenz der Fachberufe im Gesundheitswesen zusammengeschlossenen Verbände stellen in der Datenbank "Fachberufe im Gesundheitswesen" ihre Berufe dar. Zugleich ermöglicht die Datenbank einen Vergleich der verschiedenen Berufe.

Die Prüfungskommission und die Überwachungskommission haben eine unabhängige Vertrauensstelle „Transplantationsmedizin“ zur (auch anonymen) Meldung von Auffälligkeiten und Verstößen gegen das Transplantationsrecht eingerichtet.

Bei uns finden Sie unzählige Möglichkeiten Ihre Freizeit aktiv und sinnvoll zu gestalten.

In Kleinzell gibt es ein reges Vereinstreiben. Mittendrin statt nur dabei lautet die Devise.

Kulinarisch haben Sie die Qual der Wahl. Bei uns wird die Wirtshauskultur noch gelebt wie früher.

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Kategorie Handel / Transport / Verkehr

Vor dem Hintergrund der aktuellen gesetzlichen Regelungen zum Renteneintritt mit 67 Jahren wird sich in den kommenden Jahren die Altersstruktur der Mitarbeiter in Unternehmen spürbar ändern. Infolgedessen entstehen auch neue Anforderungen an die Gesundheitsfürsorge der Mitarbeiter. Die Bayer Pharma AG Berlin hat die Bedeutung eines innovativen betrieblichen Gesundheitsmanagements bereits erkannt und ist gut für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet.

Am Unternehmenssitz von Deutschlands größtem Pharmaunternehmen in Berlin arbeiten rund 4500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Forschung, Entwicklung und pharmazeutischer Produktion. Mit der Methode Work-Ability-Development (WAD) wurden deren Arbeitsstrukturen und individuelle Verhaltensweisen am Arbeitsplatz untersucht und verbessert.

Die Methode WAD setzt auf ganzheitliche Betrachtung und trägt somit der deutlichen Zunahme von Erkrankungen mit multifaktoriellen Ursachen Rechnung. WAD verknüpft Methoden der Arbeitsmedizin wie Beratungsgespräche und Arbeitsplatzbegehungen mit Methoden der Organisationsentwicklung, zum Beispiel Stakeholder-Interviews, Mitarbeiterbefragungen und Workshops. So konnten die Arbeitsfähigkeit negativ beeinflussende Ursachen aufgespürt und mit aktiver Beteiligung der Mitarbeiter systematisch beseitigt werden. In der Folge wurden Grundprinzipien des Miteinander neu festgelegt, ein verbindlichen Umgang in Konfliktsituationen verabredet und es erfolgte, sofern erforderlich, eine ergonomische Neugestaltung der Arbeitsbereiche.

Die Evaluation des Pilotprojektes WAD 2010 und 2012 mit rund 250 Beschäftigten ergab ein deutliches Bild: so bestätigten über 70 Prozent der Mitarbeiter die Wahrnehmung spürbarer Veränderungen in der Arbeitsstruktur. Neben der erfolgreichen Beseitigung von Störfaktoren innerhalb der Arbeitsabläufe bescheinigen die Kollegen dem Unternehmen eine Zusammenarbeit über alle Hierarchieebenen. Auch der persönliche Umgang miteinander habe sich in der Folge verbessert.

„Die positive kreative Energie zu erleben, mit der alle Beteiligten im Laufe des Projekts gemeinsam beispielgebende Lösungen entwickeln konnten, war jede Mühe und jeden Einsatz wert“, sagte die Leitende Betriebsärztin der Bayer Pharma AG Berlin, Dr. Sabine Griebel.

Ebenfalls ausgezeichnet wird das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) der Bayer Pharma AG Berlin: hier überzeugten die umfassende Struktur und die breit angelegten Anwendungsfelder des Systems die Jury, die dieses mit einem Exzellenz-Award würdigt.

Die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach zeigt, wie man den Entwicklungen in der Pflegebranche gesundheitsförderlich begegnen kann. Dafür erhält die 100-prozentige Tochtergesellschaft der Stadt Mönchengladbach den deutschen Unternehmenspreis Gesundheit in der Kategorie Gesundheits- und Sozialwesen. 848 Beschäftigte arbeiten in sechs Altenheimen. Angeboten werden voll- und teilstationäre Pflege, Tages- und Kurzzeitpflege sowie Beratungen für ältere Menschen. Wirtschaftlichkeit und soziales Handeln stehen hier nicht im Widerspruch. Über die Anbindung der Gesundheitsmanagement-Expertin als Stabstelle und die Benennung von Gesundheitsbeauftragten an den verschiedenen Standorten wurde der Weg zu einem nachhaltigen Gesundheitsmanagement im Unternehmen geebnet. Mit seinem umfassenden Gesundheitskonzept „Wertschätzen und Vorausschauen“ unterstreicht das Unternehmen seine in dieser Branche nicht selbstverständliche mitarbeiterorientierte Gesundheitsstrategie. Dabei werden folgende Themenfelder berücksichtigt: Betriebliche Gesundheitsförderung, Bewusstseins- und Einstellungswandel, Rekrutierung neuer Mitarbeiter, Qualifikations- und Kompetenzentwicklung, Laufbahngestaltung, Arbeitszeitgestaltung und Arbeitsorganisation sowie Work-Life-Balance. Dienstvereinbarungen regeln die Zusammenarbeit. Zudem widmet sich das Unternehmen mit dem geförderten Projekt „Netzwerk Pflegend Beschäftigte“ dem zukunftsträchtigen Bereich der Pflege von Angehörigen. Persönliche Ansprechpartner, die bei Finanzierungsfragen helfen und Dienstleistungsangebote vermitteln, stehen nicht nur den Klienten sondern auch den Beschäftigten helfend zur Seite. Flächendeckend und regelmäßig werden die Gesundheitsrisiken und -ressourcen in der Altenpflege analysiert und durch externe Mitarbeiterberatungen in allen Lebenslagen, auch bei psychischen Belastungen erweitert. Fehlzeiten konnten dadurch deutlich reduziert werden.

Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach

Kategorie „Gesundheits- und Sozialwesen“

Dazu gehört auch die Prävention bei psychischen Belastungen, die in den letzten Jahren weiterentwickelt wurde.. Etwa werden im Rahmen einer weltweiten Mitarbeiterbefragung Ressourcen und Verbesserungspotenziale in den Organisationseinheiten transparent gemacht. Das bietet Führungskräften die Grundlage, zusammen mit den Mitarbeitern Gefährdungen am Arbeitsplatz und psychische Fehlbelastungen so möglichst früh zu erkennen und zu beheben. Dabei hilft u.a. eine neue Informationsplattform „Psychische Gesundheit“ im Intranet.

BGM ist bei der Siemens AG in ein Gesamtkommunikationskonzept eingebettet. Jährlich werden zweisprachige Online- und Print-Medien herausgeben, die über die Aktivitäten des Unternehmens berichten. Auch auf das Familienleben der Mitarbeiter wird Rücksicht genommen: Schnupperteilzeit, Sabbatical, vielseitige Arbeitszeitmodelle erleichtern den „Siemensianern“ die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Die Ergebnisse können sich sehen lassen: Der Krankenstand ist konstant auf einem niedrigen Niveau. Ein qualifiziertes Netzwerk aus Gesundheitsexperten betreut rund 116.000 Beschäftigte in Deutschland. Die Gesundheitsexperten bieten Leistungen in den Bereichen medizinische Betreuung und Sozialberatung an und setzen Gesundheitsförderungsprogramme um.

Mehr als 74.000 Mitarbeiter profitieren vom Engagement der SAP, die sich bereits seit 1997 mit Betrieblichem Gesundheitsmanagement befasst. Der Konzern ist führender Anbieter von Unternehmenssoftware mit Stammsitz in Walldorf. Besonders hervorzuheben ist, dass der Softwareriese einen betrieblichen Gesundheitskulturindex „Business Health Culture Index“ (BHCI) entwickelt hat. Basierend auf Mitarbeiterbefragung und anonym erfassten Krankheitsdaten wird der Stand der Gesundheitssituation des Unternehmens regelmäßig analysiert.

Auch den Bedürfnissen älterer Arbeitnehmer wird Rechnung getragen. SAP nimmt an nationalen und internationalen Demografie-Initiativen teil. Spezielle Weiterbildungsmaßnahmen und Gesundheitschecks für ältere Mitarbeiter werden berücksichtigt. Die „Mach mit – Bleib fit!“ Gesundheitsinitiative der SAP Landesgesellschaft Deutschland wurde 2014 ins Leben gerufen – mit dem Ziel, die Arbeit und das Privatleben bewusst und gesund miteinander in Einklang zu bringen, aktiv zu werden und signifikant in die Gesundheit und das Wohlbefinden zu investieren. In den unterschiedlichen Workshops wurde durch gezielte Methoden und Tools Wege aufgezeigt, die Life Balance der Mitarbeiter nachhaltig zu verbessern.

In den letzten zwei Jahren wurde eine Globale Gesundheitsstrategie entwickelt. Durch diese wird das Thema Gesundheit weltweit strategisch verankert und ganzheitlich, auf individueller, Team- und organisationaler Ebene gesichert. Die wichtigsten Zielgruppen sind: Mitarbeiter, Führungskräfte, Teams, Organisationseinheiten. Für die nächsten Jahre wurde eine unternehmensweite Gesundheitskampagne pilotiert: ein innovatives globales Mitarbeiterunterstützungsprogramm. Dieses hilft dabei, die individuelle Gesundheit jedes einzelnen Mitarbeiters zu unterstützen sowie eine gesündere Organisation aufzubauen.

Das Ergebnis: Neben einer Vielzahl von Angeboten rund um Gesundheit und Lebensqualität fördert SAP eine mitarbeiterbezogene Unternehmens- und Führungskultur. Damit wird ein wichtiger Beitrag zu einer nachhaltigen Förderung des Mitarbeiterengagements und Motivation geleistet, das zur Produktivität und Innovationskraft und somit zum Unternehmenserfolg beiträgt.

Mit dem Diagnostik Zentrum Berlin geht die Klinik Helle Mitte neue Wege.

Seit über 10 Jahren haben mehr als 12.000 erfolgreiche Absolventen (Stand: 01/2017) unser anerkanntes Bildungsangebot aus den Bereichen Gesundheit, Entspannung, Sport, Therapie, Massage, Wellness und Yoga genutzt. Das terramedus ® Bildungsangebot wurde u.a. vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren geprüft und unsere Kurse als berufsbildende Maßnahmen anerkannt. Für weitere Informationen zu unseren Aus- und Weiterbildungen, klicken Sie bitte auf die gewünschte Kursbezeichnung!

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Sie haben Fragen zum deutschlandweiten terramedus ® Bildungsangebot, unser kompetentes Kundenservice-Team steht Ihnen gern zu folgenden Zeiten beratend zur Verfügung: Mo-Do: 11:00 - 15:00 Uhr Kundenservice: Telefon: 04334 - 181 66 0 (kostenlos)

Durch die Methode der Intensivausbildung erhalten Sie viele Vorteile. Die theoretischen Grundlagen sind komprimiert und beziehen sich auf das Wesentliche, dadurch können lange und unnötige Lehrzeiten umgangen werden. So werden Sie in kürzester Zeit mit der Erfahrung ausgestattet, die Sie benötigen, um z. B. selbstständig zu arbeiten. bitte klicken

Ihre Aus- und Weiterbildung kann gefördert werden. Nutzen Sie staatliche Zuschüsse, steuerliche Vorteile oder andere finanzielle Vergünstigungen für unser Kursangebot! Die terramedus Akademie für Gesundheit kooperiert mit sozialen Einrichtungen bzw. den staatlichen Kostenträgern (z. B. bundesweite Bildungsprämie, Bildungsscheck NRW, Bildungsscheck Brandenburg, Bildungsscheck Baden Württemberg, Bildungsscheck Thüringen, Bildungsscheck Sachsen, Bildungsscheck Schleswig-Holstein, Arge, Agentur für Arbeit/ Jobcenter -Zulassung im Einzelfall gemäß § 177 Abs. 5 SGB III i.V. §§176, 179, 180 SGB 3). Die Kursgebühren unserer Schule wurden schon mehrfach übernommen. Alle unsere Kurse werden u.a. vom Land NRW sowie Brandenburg mit dem Bildungsscheck sowie bundesweit durch die Bildungsprämie finanziell unterstützt! Weitere Informationen zum Thema Förderung (z. B. Antragsstellung Bundesagentur für Arbeit/ Jobcenter; Bildungsprämie ESF, Bildungsscheck NRW) erhalten Sie unter dem Punkt „staatliche Förderung “.

Um eine angenehme Gruppenatmosphäre zu gewährleisten gibt es bei unseren Kursen eine begrenzte Teilnehmerzahl. Bitte melden Sie sich daher rechtzeitig an. Die eingelangten Anmeldungen werden nach Anmeldedatum gereiht, um so eine faire Kursanmeldung zu ermöglichen. Nach Eintreffen Ihrer Anmeldung buchen wir für Sie verbindlich den Kursplatz und bestätigen Ihnen Ihre Anmeldung innerhalb von 7 Tagen in Form einer Rechnung an Ihre angegebene Postadresse. Eine detaillierte Wegbeschreibung zu unseren Standorten ist zusätzlich der Rechnung beigefügt. Die Bezahlung der Kursgebühr berechtigt Sie zur Teilnahme an unserem Lehrangebot und muss spätestens 28 Tage vor Kursbeginn auf unserem Konto verbucht sein. Sollten Sie die 10% Frühbucherrabatt wünschen, (siehe Kursbeschreibung/Ausbildungsgebühr) vermerken Sie dies auf dem Anmeldeformular unter Zahlungsmodalität! Bitte bedenken Sie, dass der Rabatt nur Gültigkeit hat bei Anmeldung und Bezahlung 12 Wochen vor Kursbeginn, sollte die Zahlung später erfolgen ist der in der Rechnung ausgewiesene Gesamtbetrag zu entrichten.

Bei unserem Fernunterricht handelt es sich um eine perfekt abgestimmte Lehrmethode, die leichteres, individuelles und erfolgreiches Lernen ermöglicht. Ein wichtiges Merkmal unseres Fernstudiums ist die flexible Gestaltung der Studienzeiten, so dass Sie als Fernschülerin/ Fernschüler die Menge des zu lernenden Stoffes selbst bestimmen können und so die Möglichkeit haben, das Lernziel (ohne Lernerfolgskontrolle) in Ihrem eigenen Tempo zu erreichen. Die Heilpraktikerausbildung können Sie bei uns z. B., je nach medizinischen Vorkenntnissen innerhalb von 12-24 Monaten absolvieren.

Der Markt der beruflichen Weiterbildung ist gekennzeichnet durch eine Vielzahl methodischer, fachlicher, pädagogischer und erwachsenenbildnerischer Ansätze, die je nach Trainingsbedarf eingesetzt werden. Zu diesem Markt gibt es keine staatlich geregelten Zugangsvoraussetzungen und keinen staatlich geregelten Abschluss. Umso wichtiger ist es, dass die in diesem Markt tätigen Weiterbildenden (Trainer, Berater, Coaches) zur Transparenz im Markt und zum Schutz der Kundeninteressen einen ethischen Kodex aufstellen. Damit verpflichten sich die Weiterbildenden, diese berufsständische Ethik zu beachten und sich im Konfliktfall der Beschwerdeordnung des Forum Werteorientierung in der Weiterbildung e.V. zu stellen. Dieser Berufskodex bietet die Basis dafür, dass professionelle Weiterbildende ihre Arbeit in Übereinstimmung mit beruflichen Qualitätsstandards und in persönlicher Integrität ausüben. Die beteiligten Weiterbildungsorganisationen fördern auf diese Weise den offenen und vertrauensvollen Umgang aller am Markt Beteiligten, schützen die Entwicklung des Berufsstandes und weisen auf die Verantwortung und Verpflichtung des Berufsstandes gegenüber der Gesellschaft hin (Präambel des Berufskodexes für die Weiterbildung). Die terramedus Akademie für Gesundheit unter Ulrich Hinst (Akademieleitung) hat sich zur Einhaltung des Berufskodexes für die Weiterbildung verpflichtet und ist deshalb befugt das Siegel Qualität-Transparenz-Integrität zu verwenden. Hier können Sie mehr erfahren: Qualität in der Ausbildung

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Im Veranstaltungszentrum Pommerndreieck in Grimmen (Landkreis Vorpommern-Rügen) laufen derzeit die Erneuerungen des Versorgungsnetzes.

„Demmin hat eine besondere Geschichte. Der Massenselbstmord zum Ende des Krieges verstört bis heute. Es ist wichtig, dass die Erinnerung an die.

Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus wird sich am Sonnabend ab 13.30 Uhr auf dem 1. Oldtimertreffen der „Oldtimertage.

Raps ist Deutschlands Ölpflanze Nummer 1. „Im Jahr 2017 wurden in Mecklenburg-.Vorpommern 681.400 Tonnen Raps geerntet. Das entspricht fast 16.

Mecklenburg-Vorpommern will die Gesundheitsforschung intensivieren. In der heutigen Sitzung des Kuratoriums Gesundheitswirtschaft wurden fünf von.

„Wir kommen mit den Zusagen des Bundes unserem Ziel einer für Eltern beitragsfreien Kindertagesförderung in Mecklenburg-Vorpommern einen.

Für mich ist es eine besondere Ehre, ein beeindruckendes ehrenamtliches Engagement in Schwerin zu würdigen. Die Goldene Nadel des Augustenstifts.

Der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern Patrick Dahlemann übergab am Sonntag einen Fördermittelbescheid an das bekannte Greifswalder.

Sozialministerin Stefanie Drese sieht in der Teilhabe am Arbeitsleben einen entscheidenden Schritt zur besseren gesellschaftlichen Integration.

Das Landespolizeiorchester Mecklenburg-Vorpommern begeht am 5. Mai 2018 sein 70-jähriges Jubiläum mit einem Konzert im Großen Haus des.

Der Schauspieler Henry Hübchen ist heute zum Abschluss des Filmkunstfestes MV von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig mit dem Ehrenpreis „Der.

Heute wurde der Saisonauftakt mit Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Stefan Rudolph und vielen Gästen aus der Tourismusbranche, Wirtschaft und Politik.

Der Rohbau des POLARIUM steht und gemeinsam mit allen Beteiligten, den Mitarbeitern sowie vielen Förderern und Partnern des Zoos wurde heute das.

Am Montag, 07.05.2018, wird Digitalisierungsminister Christian Pegel dem Landkreis Ludwigslust-Parchim einen Zuwendungsbescheid in Höhe von.

Wirtschafts- und Tourismusminister Harry Glawe hat am Freitag beim Baumblütenfest die 16. Kultursaison in Starkow eröffnet.

Ob Technik, Soziales, Ernährung, Gesundheit, Wirtschaft oder Recht – über 50 Studiengänge stehen zur Wahl.

Neues – auch kulinarisches - Leben neben der Sprachwerkstatt

An der Hochschule Fulda starten fünf neue Studiengänge zu den Themen Gesundheit, Nachhaltigkeit und Internationalität.

Ihr habt Fragen zu einzelnen Studiengängen, zur Bewerbung oder zum Studium allgemein? Wir haben am 17. Mai von 14 bis 18 Uhr die Antworten!

Die zehnte Auflage des Programms „Pre-Study for Internationals“ ist mit einer Rekordzahl von 60 Teilnehmenden gestartet.

Das Studierendenprojekt „Cook'n'Run" geht in die vierte Runde.

Die HRK-Mitgliedergruppe der FHs bzw. HAWs hat Prof. Dr. Karim Khakzar einstimmig für eine zweite Amtszeit gewählt.

Bei strahlendem Sonnenschein waren hunderte Studieninteressierte aus ganz Deutschland zum Hochschulinfotag angereist, um sich vor Ort umzuschauen und über mehr als 60 Studiengänge zu informieren.

Fuldaer Kolloquium zum Unternehmensrecht informiert am 15. Mai über Nachfolgekonzepte.

Gemeinsam mit acht europäischen Partnern präsentiert die Hochschule Fulda das EU-Vorhaben OPENiSME auf der Hannover Messe 2018.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz ist für alle Aspekte der deutschen Haushalts-, Finanz- und Steuerpolitik verantwortlich. Bei seiner Arbeit stehen dem Bundesfinanzminister beamtete und Parlamentarische Staatssekretäre zur Seite.

Das Detlev-Rohwedder-Haus, im historischen Regierungsviertel Berlins an der Wilhelmstraße gelegen, ist seit August 1999 Hauptsitz des Bundesministeriums der Finanzen.

Das Bundesfinanzministerium und sein Geschäftsbereich: ein moderner und familienfreundlicher Arbeitgeber in ganz Deutschland.

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Auslandspraktikum in Nordirland mit Erasmus+ Mein.

In diesem Schuljahr organisierte das OSZ Gesundheit.

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In Deutschland erhalten jährlich 11.000 Menschen die.

Der Bildungsträger Chance - Bildung, Jugend und Sport BJS.

Wie funktioniert die parlamentarische Demokratie? Wie viel.

Lehrerinnen und Lehrer des OSZ Gesundheit starteten erneut bei der 5 x 5 km Teamstaffel der Berliner Wasserbetriebe

Drei Staffeln hat das OSZ Gesundheit am 1. Juni 2016 ins.

An zwei Tagen fand wieder eine Veranstaltung zur Berliner.

Am Mittwoch, den 15. Juni 2016 trafen sich die Berliner.

Volle Flüchtlingsboote, hunderte Ertrunkene, zahlreiche.

Bei ihrem Besuch im OSZ Gesundheit am 23.05.2016.

Für viele Schüler des OSZ Gesundheit I ist die Ernährung.

In Anwesenheit von DIHK-Präsident Eric Schweitzer und.

Pionierarbeit: Lehrkräfte und Wissenschaftler aus Berlin.

Zu Beginn der Veranstaltung gibt Dr. Förster, der durch das.

Deutscher Bundestag (Mitte), 26.08.2015. Der Fachbereich.

Unsere neue Schulbroschüre erhalten Sie als.

Unsere Bildungsgänge der Altenpflege sind seit Juli 2015.

Leopoldplatz (Wedding), 10.06.2015. Der Fachbereich.

In der Woche vom 8. Dezember bis 12. Dezember 2014 fand.

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Bettwanzen galten in Deutschland als nahezu ausgerottet, doch die kleinen Blutsauger breiten sich auch hierzulande wieder aus. Als Hauptursache gelten zunehmende Resistenzen der Tiere gegen chemische Insektizide. weiterlesen

Bettwanzen galten in Deutschland als nahezu ausgerottet, doch die kleinen Blutsauger breiten sich auch hierzulande wieder aus. Als Hauptursache gelten zunehmende Resistenzen der Tiere gegen chemische Insektizide. weiterlesen

Weltpinguintag am 25. April – Neues Forschungsprojekt zum Hörvermögen von Pinguinen gestartet weiterlesen

Weltpinguintag am 25. April – Neues Forschungsprojekt zum Hörvermögen von Pinguinen gestartet weiterlesen

Langlebige Stoffe, die in die Gewässer gelangen, führen dort oft jahrzehntelang zu Problemen. weiterlesen

Langlebige Stoffe, die in die Gewässer gelangen, führen dort oft jahrzehntelang zu Problemen. weiterlesen

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Bleibt das Folter-Regime bestehen und kann der Betroffene nicht ins Ausland fliehen, gerät er ohnehin in "Freiheit ohne Freiheit". Er darf nicht anklagen, sich nicht einmal beklagen, muss schweigen und dulden, weil er sonst erneut inhaftiert und gefoltert wird. Auch die Angehörigen und Freunde müssen schweigen und geraten damit in eine seltsame Komplizenschaft mit den Folterern, die sie erheblich belastet. Deshalb reagieren nicht wenige mit Unbehagen, Rückzug, ja versteckten Anklagen oder Aggressivität.

Kann das Opfer ins Ausland fliehen, wird es zum Asylanten. Das wirft Probleme eigener Art auf, wie jeder weiß, der sich mit solchen Schicksalen beschäftigt.

Aber selbst wenn das Regime stürzt oder abgelöst wird und die Opfer als ehemalige Widerstandskämpfer zum Helden und Idol emporwachsen könnten, kommen nur wenige auf ihre Kosten. Meist stehen dann andere Probleme im Vordergrund, z. B. Wiederaufbau, Demokratisierung, neue Allianzen. Für eine Reflexion über das Vergangene bleibt oftmals keine Zeit mehr - oder Lust. Letztlich betrachten sich jetzt alle Bürger als Opfer. Die Haltung der Bevölkerung z. B. gegenüber den Widerstandsopfern ist eher ambivalent. Das scheint in allen Nationen ähnlich zu sein. Schließlich erinnert es an das, was war (und an was man sich angepasst hat, z. B. auch aus Mangel an Mut). Es scheint ein generelles Phänomen zu sein, dass die Opfer eines autoritären Regimes nicht beliebt sind, da sie das schlechte Gewissen der schweigenden Mehrheit wach halten.

Außerdem spielen hier auch psychologische Faktoren eine Rolle: Als Widerstandskämpfer hebt man sich aus der Masse heraus, wird wegen seines Mutes bewundert, kann sich in einer Tradition von historischen Helden fühlen. Das spendet Kraft und Identität. Wenn nach dem Fall des Regimes die Restauration einsetzt, fällt diese Aura weg und man wird Teil der großen Masse.

Danach kommt man in einer - inzwischen vielleicht pluralistisch gewordenen - Gesellschaft nur noch dann zu seinem Recht, wenn man seine Interessen organisiert und lautstark zur Geltung bringt. Interessanterweise verstehen das die Interessenverbände der ehemaligen Täter in vielen Fällen besser als die der Opfer, die sich bestenfalls in untereinander zerstrittenen Opferverbänden organisieren - und vor allem an Mitgliederschwund leiden. Das verbittert. Das "Danach" ist deshalb oft nicht das, was man sich erhofft hat. Eher eine fortgesetzte Demütigung oder gar Qual auf anderer Ebene.

Eine Nichtanerkennung der Folter und ihrer Folgen ist eine erneute Traumatisierung, wobei sich die Gesellschaft in den Augen des Betroffenen eher auf die Seite des Täters stellt, indem sie das Vorgefallene leugnet oder verharmlost. Auch die Straffreiheit für die Täter eines Unrechts-Regimes, d. h. die Nachricht von der Freisprechung ehemaliger Schergen durch die Justiz des inzwischen wieder demokratisch gewordenen Landes führt deshalb zu heftigen Reaktionen unter den überlebenden Opfern. Verurteilungen sind dafür ein Stück Gerechtigkeit und Genugtuung. Selbst wenn die Straffreiheit juristisch fundiert ist, aus welchen Gründen auch immer, treibt sie die Betroffenen in Unverständnis, Resignation und ohnmächtigen Zorn, auch wenn man es zu verstehen versucht ("wir haben Gerechtigkeit gewollt und den Rechtsstaat bekommen").

Eine absolute Gerechtigkeit kann es offenbar nicht geben. Der Prozess zur Bewältigung vieler Traumen ist nicht frei von menschlichen Tragödien, wie man sie ansonsten aus jedem Drehbuch streichen würde, "weil es in dieser Form unrealistisch ist. ". Das gesellschaftliche Klima geht in Richtung Verdrängung und Verleugnung," damit wieder Ruhe einkehrt". Für die breite Masse mag es besser sein, was die allgemeine Gemütsruhe anbelangt und den Wiederaufbau stimuliert. Für die Betroffenen ist es ein fortwährender Stachel im Fleisch.

Therapie und Rehabilitation - ein mühevolles Unterfangen

Dennoch gilt es eine Basis zu schaffen, die die Opfer davor bewahrt, in jenen Abgrund zu stürzen, in den die Folter sie schon einmal fallen ließ. Dies ist besonders wichtig für jene Betroffenen, die einer ganz anderen Kultur angehören. Hier ist das allgemeine und behördliche Unverständnis auch am größten (und am leichtesten?). Hier wird auch gerne mit schlichten Argumenten pariert, bis hin zur Verdächtigung einer Selbstverstümmelung oder rituell zugefügten Wunde bei Narben, die man sich nicht anders erklären kann oder will.

Hier sind auch die "modernen", psychologisch angesetzten Foltermethoden am wirkungsvollsten, weil sie am wenigsten nachempfunden und bewiesen werden können. Hier gilt auch der an sich absurde Satz: Je größer die geschilderte Ungeheuerlichkeit, desto stärker der Eindruck der Unglaubwürdigkeit. Das ist die Tragik vieler Opfer und darauf spekulieren auch die Folterer ("man wird sie für verrückt halten. ").

Je vielfältiger das Beschwerdebild und seine Ursachen, desto schwieriger gestaltet sich auch die Behandlung. Viele (die meisten?) Betroffenen suchen überhaupt keine Behandlung auf, weil sie fürchten, mit der Wiederbelebung der früheren Erlebnisse nicht fertigzuwerden. Andere wären zwar für eine Behandlung oder zumindest Betreuung dankbar, doch finden sie niemand, der dafür ausgebildet ist und sich dieser schweren Aufgabe stellt. Auch darf man nicht vergessen, dass eine Heilung praktisch unmöglich ist. Das therapeutische Optimum ist eine Linderung der seelischen, körperlichen und psychosozialen Probleme, um wieder ein halbwegs lebenswertes Leben aufnehmen zu können.

Die vielfach geübte Behandlung mit psychotropen Pharmaka (meist Beruhigungs-, Schlaf- und Schmerzmittel) führt - für sich alleine praktiziert - auf Dauer nur zu unbefriedigenden Ergebnissen. Sie ist aber auch nicht völlig falsch, besonders wenn sonst keine Therapiemöglichkeiten zur Verfügung stehen und auch in begründeten Fällen als zweite Behandlungssäule sinnvoll. Wichtiger sind jedoch eine spezifische Psychotherapie sowie entsprechende soziotherapeutische Korrekturen und Hilfen.

Einzelheiten würden hier zu weit führen, doch gelten als Grundzüge der Behandlung: 1. wissendes Zuhören, was die individuellen Probleme anbelangt; 2. Therapie der Angst und der mit ihr assoziierten Störungen (siehe seelische und psychosoziale Folter-Folgen) und 3. Wiederherstellung der Persönlichkeit.

Allein der Umstand, dass der gepeinigte Patient weiß, dass ein kundiger Therapeut seine Leidensgeschichte kennt und vor allem anerkennt, also auch die Folgen und Spätfolgen als solche wahrnimmt und verfügbar bleibt, wenn der Betroffene (wieder einmal) mit seinen seelischen und körperlichen Reserven am Ende ist, dass er zu jemand über das Unaussprechliche sprechen kann, dass auch die weiteren Alltags-Konsequenzen akzeptiert werden (zwischenmenschlich, partnerschaftlich, beruflich), bietet eine gewisse Gewähr, für den Rest des Lebens noch ein halbwegs menschenwürdiges Dasein gesichert zu sehen.

Allerdings gibt es nur wenige Aus-, Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten und vor allem Behandlungszentren für die dafür erforderlichen Ärzte, Psychologen, Sozialarbeiter, Schwestern, Pfleger, Krankengymnasten, Ergotherapeuten usw.

In Deutschland haben bisher nur wenige Behandlungszentren für Folteropfer ihre Arbeit aufgenommen, z. B. Berlin, München, Ulm. Daneben gibt es eine Reihe von Experten, die an Universitäts- und sonstigen Kliniken arbeiten, dafür aber nicht hauptamtlich eingesetzt werden. Die spezialisierten Behandlungszentren wiederum müssen meist ständig um ihre Existenz bangen, auch wenn sie von Ministerien, UNO, EU, vom Roten Kreuz, von Firmen, Stiftungen, Privatpersonen usw. unterstützt werden. Zwar ist seitens entsprechender Institutionen (UNO, Europäisches Parlament, Bundesärztekammer, Deutsches Rotes Kreuz usw.) einiges in Bewegung geraten, doch hat das Problem eben nicht nur humanitäre, sondern auch politische Dimensionen, die sich bekanntermaßen nicht immer ideal ergänzen.

So ist und bleibt die Betreuung von Folter-Opfern vor allem eine menschliche Aufgabe jedes Einzelnen von uns. Bedarf besteht.

An Fachliteratur mangelt es eigentlich nicht, auch nicht an allgemeinverständlichen Darstellungen (siehe unten). Eher an Interesse. Wer will sich schon - und vor allem auch dauernd - mit so etwas belasten. Am ehesten noch nach spektakulären Ereignissen, z. B. Kriege, Revolutionen, Militärputsche, Vertreibungen, ggf. Einzelschicksale. Aber eben stets medien-geleitet, d. h. kurzfristig, spektakulär - und dann wieder abflauend bis völlig übergangen ("Schnee von gestern").

Nachfolgend deshalb nur einige wenige deutschsprachige Literaturhinweise aus früherer Zeit (z. B. KZ-Folgen) sowie aktuellere Titel (gute Literaturübersichten bei den jeweiligen Behandlungszentren für Folteropfer, z. B. Berlin, München, Ulm).

Amnesty International: Wer der Folter erlag. Fischer-TB-Verlag, Frankfurt 1985

Arce, L.: Die Hölle. Verlag Hamburger Ed, 2001

Baeyer, W. v. und Mitarb.: Psychiatrie der Verfolgten. Springer-Verlag, Berlin-Göttingen-Heidelberg 1964

Behnke, K., J. Fuchs (Hrsg.): Zersetzung der Seele. Rotbuch-Verlag, Hamburg 1995

Faust, V.: Die chronische reaktive Depression. Gesundheitsschäden nach Gefangenschaft und Verfolgung. In: V. Faust, G. Hole (Hrsg.): Depressionen. Hippokrates-Verlag, Stuttgart 1983

Fischer, G., P. Riedesser: Lehrbuch der Psychotraumatologie. Reinhardt-Verlag, München 1998 (dort ausführliche neue Literaturhinweise)

Graessner, S. und Mitarb.: Folter. Verlag C.H. Beck, München 1996 (hier ausführliches Literaturverzeichnis)

Hepker, W.-W.: Spätfolgen extremer Lebensverhältnisse. Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg-New York 1974

Herberg, H. J. (Hrsg.): Spätschäden nach Extrembelastungen. Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Herford 1971

Matussek, P. und Mitarb.: Die Konzentrationslagerhaft und ihre Folgen. Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg-New York 1971

Niederland, W. G.: Folgen der Verfolgung. Das Überlebenden-Syndrom - Seelenmord. Suhrkamp-Verlag, Frankfurt 1980

Paul, H., H. J. Herberg: Psychische Spätschäden nach politischer Verfolgung. Karger-Verlag, Berlin-New York 1967

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"Ich erhalte oft Neuigkeiten darüber, wie es ihm geht. Leider sind sie nicht gut", di Montezemolo dem Magazin. Er nannte jedoch keine genauen Details. Besonders beunruhigend war beim Interview zudem, dass der 68-Jährige fast ausschließlich in Vergangenheitsform von Schumacher sprach. "Er war ein großartiger Rennfahrer. Wir sind auf beruflicher und menschlicher Ebene einen langen gemeinsamen Weg gegangen", sagte er und fügte hinzu: "Es war eine Freude ihn zu erleben."

Recht auf Privatsphäre: Das Oberlandsgericht München hat sein Urteil bezüglich der Berichterstattung um Schumachers Gesundheitszustand gefällt. Demnach drangen manche Medien mit ihren Nachrichten zu weit in das Privatleben des ehemaligen Formel 1-Weltmeisters ein. Die Medienunternehmen legten daraufhin Einspruch ein - doch dieser wurde nun abgelehnt!

Hintergrund des Prozesses ist eine Klage von Schumis Anwälten auf Unterlassung, nachdem in vier Zeitschriften Berichte über dessen Gesundheitszustand erschienen waren, die eine Pressemitteilung von seiner Sprecherin ausschmückten.

Michael Schumachers tragischer Unfall und dessen Folgen beschäftigen weiterhin die Welt. Eine besonders rührende Geste kam nun direkt aus dem Vatikan: Papst Franziskus betet für Schumi!

Wie kam es dazu? Bei einer Audienz mit dem Papst bat Schumachers enger Freund, Fia-Präsident Jean Todt, das Oberhaupt der katholischen Kirche um Beistand für den ehemaligen Formel 1 Weltmeister. Dieser stimmte sofort zu und schloss Schumi daraufhin in seine Gebete ein. Eine tolle Aktion!

Rechtzeitig zu seinem 47. Geburtstag hat der Hamburger Songwriter Sascha Herchenbach den Song "Born to fight" fertigproduziert, der nun kurz vor der Veröffentlichung steht. Die Familie von Michael Schumacher zeigte sich bereits gerührt von der Aktion und seine Frau Corinna dankte Herchenbach, laut "Express", bereits mit einem persönlichen Brief für das nette Geschenk.

Doch das ist noch nicht alles: Herchenbach möchte die Einnahmen des Songs für einen guten Zweck nutzen und an die Hirn- und Rückenmarkforschung spenden. Dafür gibt es von uns einen Daumen hoch!

Herzlichen Glückwunsch Schumi! Der Formel 1-Star ist heute (3. Januar 2016) 47 Jahre alt geworden. Auch wenn er sich seit September 2014 in der Rehabilitation in seinem Schweizer Anwesen befindet, gedenken wir ihm heute. Dort wird Schumacher von einem Team aus Ärzten und Therapeuten gepflegt.

Wie genau es ihm zwei Jahre nach seinem tragischen Ski-Unfall wirklich geht, wird nach wie vor privat gehalten. Fakt ist: Schumi ist ein Kämpfer und arbeitet hart an seiner Genesung.

Und richtig stolz kann der Vater auf seine beiden Kinder sein, denn die starten gerade voll durch. Tochter Gina Maria tritt in die Fußstapfen von ihrer Mutter und ergatterte vor kurzem einen Sieg in der Wetern-Reit-EM in Aachen.

Schumis 16-Jähriger Sohn Mick kommt ganz nach ihm und macht die Rennbahn unsicher. Bald möchte er um den Titel der Formel 4 kämpfen und gibt dabei richtig Gas.

Vor knapp zwei Jahren hatte Michael Schumacher einen tragischen Skiunfall in den französischen Alpen. Danach lag er lange Zeit im Koma, bis er sich ins Leben zurückkämpfte. Seitdem wird seine Rehabilitation von Zuhause fortgeführt.

In ihrer neuen Ausgabe berichtet die Zeitschrift Bunte über einen angeblich sehr guten Gesundheitszustandes des Ex-Formel 1 Stars. Ein Vertrauter aus Schumachers Umfeld soll der Bunte verraten haben, dass Michael wieder gehen könnte. In der Titelstory heißt es: „Michael ist sehr dünn. Aber er kann schon wieder ein bisschen laufen mithilfe seiner Therapeuten.“

Doch dabei handelt es sich leider um eine tragische Falschmeldung, wie Michaels Managerin Sabine Kehm der BILD bestätigt hat. Seit über 15 Jahren arbeitet sie für die Familie Schumacher und ist von den Spekulationen der Bunte schockiert: „Leider werden wir durch einen aktuellen Pressebericht zu der Klarstellung gezwungen, dass die Behauptung, Michael könne wieder gehen, nicht den Tatsachen entspricht. Solche Spekulationen sind unverantwortlich, denn angesichts der Schwere seiner Verletzungen ist für Michael der Schutz seiner Privatsphäre sehr wichtig. Leider führen sie außerdem dazu, dass viele Menschen, die ehrlich Anteil nehmen, sich falsche Hoffnungen machen.“

Es bleibt zu hoffen, dass die Spekulationen irgendwann doch noch wahr werden und wir wünschen Michael Schumacher und seiner Familie alles Glück der Welt dafür.

Es vergeht kaum ein Tag, an dem sich viele von uns nicht fragen, wie es Michael Schumacher derzeit geht. Doch weder von seiner Frau Corinna Schumacher, noch von seiner Managerin Sabine Kehm, kamen in den letzten Wochen wirklich konkrete Aussagen.

Jetzt haben sich allerdings drei enge Freunde des Formel-1-Weltmeisters gemeldet, die am Ende nur noch mehr Fragen in den Raum werfen. Ross Brawn, Jean Todt (wir haben bereits berichtet) und Flavio Briatore kennen Schumacher bereits seit vielen, vielen Jahren und waren während seiner Karriere immer an seiner Seite.

Wie "Welt Online" berichtet, erklärte Schumachers ehemaliger Ferrari-Team-Kollege Jean Todt: "Er kämpft immer noch. Ich bin sehr stolz auf ihn." Was genau er damit sagen möchte, ist nicht klar. Doch bedeutet "kämpft immer noch" eher, dass Michael Schumacher das Schlimmste vermutlich noch nicht überstanden hat.

Anders dagegen die Aussagen von Schumachers letztem Team-Chef bei Mercedes Ross Brawn. Er erklärte gegenüber der "Mirror": "Ich habe ihn einige Male besucht. Corinna hält mich auf dem Laufenden, was seinen Zustand betrifft. Wir versuchen, ein gesundes Mittelmaß aus Besuchen und Telefongesprächen zu finden. Ich will ihnen ja auch nicht auf den Geist gehen. Wir beten jeden Tag, dass er sich erholt. Es geht langsam voran, aber es gibt immer Hoffnung."

Flavio Britaore geht sogar noch einen Schritt weiter und gestand gegenüber "Welt Online", dass er Michael noch nicht einmal besucht hätte. Und das, aus einem ganz bestimmten Grund: "Ich möchte Michael so in Erinnerung behalten, wie ich ihn kannte." Briatore klingt leider so, als hätte er die Hoffnung schon längst aufgegeben.

Wie es allerdings tatsächlich um den Gesundheitszustand steht, können uns nur seine engsten Vertrauten sagen.

Fans auf der ganzen Welt drücken Michael Schumacher die Daumen und hoffen, dass es ihm Stück für Stück besser geht. Vom Management gab es leider schon länger keine Neuigkeiten.

Am Samstagabend sprach Jean Todt, der Michaels Teamchef bei Ferrari war, an der Formel 1 Rennstrecke in Mexiko City über seinen einstige Schützling. „Michael war und ist ein enger Freund von mir. Seine Familie ist mit sehr nahe. Ich sehe Michael sehr oft und kann Ihnen sagen: Michael kämpft immer noch. Und seine Familie kämpft an seiner Seite!“

Wie geht es Michael Schumacher? Die Frage stellen sich viele Fans auf der ganzen Welt. Nun hat Schumis Managerin eine tolle News, die allen wieder Hoffnung auf eine Genesung macht!

Sabine Kehm, die Managerin von Michael Schumacher, hat in einem Interview mit einem Uhren-Hersteller über den Zustand vom ehemaligen Formel-1-Weltmeister gemacht. "Er macht weiter Fortschritte", sagte sie. Aber man müsse "immer die Schwere seiner Verletzungen berücksichtigen". Schumis Genesung würde aber noch lange dauern.

Zuletzt wurde ein Drohnen-Angriff auf das Anwesen von Michael Schumacher bekannt. Paparazzi wollten damit aktuelle Bilder von Michael Schumacher erhalten. Doch der Schumi-Angriff flog auf und war somit nicht erfolgreich. Die Paparazzi wurden "scharf verwarnt", wie es hieß.

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Und warum es so schwer ist, als Opfer Verständnis zu finden, und zwar nicht nur bei den Behörden, auch bei durchaus verständnisvollen Mitmenschen.

Erklärte Fachausdrücke:

Post-torture-syndrome (PTS) - Extrem-Traumatisierung - man-made-disaster - posttraumatische Belastungsstörung - akute Stressbelastungsstörung - Störung durch extreme Belastung - Zwangskollektivierung - flash back-Phänomene - u.a.m.

"Wer der Folter erlag, kann nicht mehr heimisch werden in dieser Welt. Die Schmach der Vernichtung lässt sich nicht austilgen. Das zum Teil schon mit dem ersten Schlag, in vollem Umfang aber schließlich in der Tortur eingestürzte Weltvertrauen wird nicht wiedergewonnen", schrieb der bekannte Philosoph und Schriftsteller Jean Améry aus eigener KZ-Erfahrung.

Selbst Ende des 20. Jahrhunderts ist die Folter noch immer in vielen Staaten gängige Praxis. Amnesty International zählt mehr als hundert Staaten auf, in denen - trotz zahlreicher Menschenrechtsabkommen - von Polizei, Militär, Geheimdiensten u. a. systematisch nicht nur körperlich, sondern zunehmend auch psychologisch gefoltert wird.

Denn das Ziel der Folter ist nicht nur das Erzwingen von Geständnissen und Aussagen, sondern auch die Zerstörung der Persönlichkeit, die Vernichtung der Identität. Die Folterer wissen, dass Menschen ohne Identität mit zerrütteter Persönlichkeit ihre Fähigkeit zum Widerstand jeglicher Art verlieren.

Fachbegriffe

Früher wurde der Begriff "post-torture-syndrome" (PTS) gebraucht. Das ist inzwischen veraltet. Später sprach man von Extrem-Traumatisierten, "man-made-disaster" (wenn Menschen durch Menschenhand gequält werden), vom existentiellen emotionalen Syndrom usw. Heute spricht man von der posttraumatischen Belastungsstörung (engl.: posttraumatic stress disorder), wobei man noch unterteilt in acute stress disorder (akute Stressbelastungsstörung) und - weil das Trauma der Folter auch danach noch nicht abgeschlossen ist - in complex posttraumatic stress disorder (deutsch: umfassende posttraumatische Belastungsstörung, auch als disorder of extreme stress = Störung durch extreme Belastung) bezeichnet.

Die posttraumatischen Belastungsstörungen sind sinnvollerweise zu unterteilen in

- technische Katastrophen: Chemieunfall, Atomkraftwerke, Schiffsuntergang, Flugzeugabsturz u. a.
- Naturkatastrophen: Erdbeben, Überschwemmung, Vulkanausbruch usw.
- das sogenannte man-made-disaster: Folter, Vergewaltigung, Überfall, Geiselnahme o. ä.

Ziel einer "modernen" Folter-Strategie

Um ihr Ziel zu erreichen, gehen die Folterer planmäßig vor. Die psychische Zermürbung muss schrittweise erfolgen. Das ist ein genau kalkulierter Prozess, der kaltblütig und den individuellen Eigenschaften des jeweiligen Opfers entsprechend durchgeführt wird. Es hätte wenig Sinn, sofort mit den härtesten Maßnahmen zu beginnen. Dem Opfer muss man genügend Zeit lassen, damit es die Qualen und Erniedrigungen ausgiebig erlebt, sich mit ihnen identifiziert und stückweise den Willen zum Widerstand verliert:

"Zuerst dachte ich, sie würden mich totschlagen, darauf war ich gefasst. Und hätten sie es doch nur getan. Aber das schlimmste waren die Pausen" (Zitat).

Der Gefolterte muss völlig hilflos jeden inneren Halt und jedes Selbstbewusstsein verlieren, er muss weinen und um Gnade betteln, er muss in panischer, unkontrollierter Angst Urin und Stuhl lassen, er muss wünschen, endlich getötet zu werden, anstatt so dahinzuvegetieren.

Grausamer als der Schmerz ist oft auch das Alleinsein nach der Folter. Dabei wird man fast verrückt. Man fühlt sich wie ein Tier, abhängig von der Gnade seines sadistischen Herrn. So findet sich das Opfer selbst nach seiner Entlassung als körperlich noch irgendwie lebendig wieder - jedoch seelisch zerstört. Das ist der Sinn der modernen Folter.

Folter-Methoden

Die Folter-Methoden sind einerseits so alt wie die Menschheit und werden andererseits durch "neue" Maßnahmen ergänzt. Was gehörte bzw. gehört noch immer dazu?

Neben Unterernährung (Proteinmangel), evtl. verbunden mit Schädelhirn-Verletzungen und damit verstärkter Gehirnquellung, neben extremer körperlicher Ausbeutung (Zwangsarbeit unter jeglichen Witterungsverhältnissen) einschließlich Seuchen u. a., neben den Folgen der Zwangskollektivierung ("hilfs- und beistandsunfähige Masse") waren und sind es besonders die körperlichen Foltermethoden:

Schläge (vor allem auf den Kopf - siehe oben), ggf. mit ernsteren Auswirkungen wie Bewusstseinsverlust, Knochenbrüchen, Blutergüssen, Blut im Urin, offenen und damit bald eiternden Wunden bis hin zu raffinierten Fesselungen oder sadistischen Prozeduren: ständiger Aufenthalt unter Scheinwerfern, in dauernder Finsternis oder in kalten bzw. überfluteten Zellen über Wochen hin; ferner Metallnadeln unter die Fingernägel, Verbrennungen mittels Zigaretten, Eintauchen in eiskaltes Wasser, Gelenkausrenkungen u. a.

Heute dominieren z. B. Schläge auf die Fußsohlen mit Peitschen (auch aus Stacheldraht), Herausziehen von Nägeln, Verbrennen von Körperteilen mit Zigarettenglut und Kochplatte, ferner Elektroschocks (Schläfen, Brustwarzen, Penis), Einzelhaft in schall-isolierten Zellen, Vergewaltigung (auch von Männern), Vortäuschen von Erschießungen (aber auch stille oder offene Aufforderung zur Flucht, um dann wirklich erschießen zu können) u. a.

Darüber hinaus gibt es viele Variationen: z. B. die eigenen Haare oder Exkremente aufessen, den eigenen Urin trinken, Fixierungen in schmerzhaften Körperhaltungen, stundenlanges Aufhängen an Armen oder Beinen, sonstige Formen der Elektrofolter (siehe oben), Einführen von Gegenständen in Harnröhre und Enddarm, Urinieren in den Mund usw.

Bemerkenswert übrigens die sadistischen Bezeichnungen der einzelnen Foltermethoden: wiederholte Schläge auf die Ohren: "Telefon", Untertauchen bis fast zum Ersticken, auch in stinkenden Flüssigkeiten, nicht selten vermischt mit Urin und Exkrementen: "U-Boot", das Zusammenbinden von Händen und Füßen auf den Rücken und in dieser Lage dann aufhängen:"Schaukel" oder "Papageienschaukel" usw.

Akut zermürbend und nicht selten als gezielte Zerstörungswaffe eingesetzt - real oder vorgetäuscht - ist auch das Mithören von Schreien anderer Gefangener ("können sie ihren Freund hören. "). Langfristig qualvoll ist die permanente Todesbedrohung, das wehr- und rechtlose Ausgeliefertsein an einen gnadenlosen Vernichtungswillen ohne Rechtfertigung und Verstrickung in eine auch nur irgendwie geartete Schuld. Für manche entlastend, wenn sie darauf zurückgreifen können, für viele aber zusätzlich peinigend ist der Mangel an einer ideologischen Sinngebung dieses Leidens, wie er wenigstens bei politischen oder religiösen Opfern Halt vermitteln kann.

Lange unfassbar die Gewissheit, dass das ganze nicht zeitlich begrenzt ist, sondern nur mit der höchstwahrscheinlichen körperlichen Vernichtung enden wird (entlastungslose Angst, die aber am Schluss auch in eine Todes-Sehnsucht münden kann). So muss man noch um die tägliche Qual froh sein, die man wenigstens lebend verbringen darf.

Besonders langfristig zermürbend ist der Umstand, dass sich alles ohne zwischengeschaltete Entlastung abspielt (mit Ausnahme der erwähnten kurzen Pausen, die aber gezielt als "Angst-Intervalle" genutzt werden). So haben die Opfer keinerlei Möglichkeit, sich wenigstens auf der untersten vegetativen Stufe wieder zu fangen und etwas zu regenerieren.

Folterer - was sind das für Menschen?

Zur Motivation und Wesensart der Folterer gibt es über Einzelschilderungen hinaus nicht viel fundierte Untersuchungen, die an einem größeren Täter-Kollektiv gewonnen werden konnten. Viele tauchen unter. Andere werden ggf. gefasst und verurteilt, ohne dass aber darüber groß berichtet wird. Nicht wenige bleiben unbehelligt und fallen in keiner Weise, wenn nicht gar positiv auf ("guter Familienvater", "freundlicher Nachbar", "unauffälliger Mitarbeiter" usw.). Einzelheiten dazu würden hier zu weit führen, doch sei noch auf zwei Aspekte hingewiesen:

Wichtig zu wissen, dass es nicht nur den brutalen, sondern auch den "freundlichen Folterer" gibt, der scheinbar mitleidvoll eingreift, um dem Gefolterten zu helfen, der Verständnis zeigt, sei es durch Worte oder Taten. Doch haben alle das gleiche Ziel: Das Opfer in seiner Integrität zu zerstören, ihn aus der Gemeinschaft auszustoßen, indem man ihm durch verschiedene Foltermethoden sein Grundvertrauen in die Menschheit nimmt und an der Gesellschaft irrewerden lässt. Der Betroffene soll nur noch von Misstrauen, Angst, dem Gefühl der Erniedrigung, des Ausgestoßenseins und der Selbstablehnung vereinnahmt sein - bis ans Ende seines Lebens.