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Kognition als intuitive Statistik. University of Bielefeld, Germany, 1987.

Messen und Testen: Gepflogenheiten, Kritik und Möglichkeiten. Biometrisches Kolloquium, Ulm, Germany, 1986.

Informations-Integrations-Theorie und Flächenwahrnehmung. Einfache Lösung für ein scheinbar einfaches Problem? University of Trier, Germany, 1985.

Probabilistic thinking and the mechanization of knowledge. York University, Toronto, Canada, 1985.

The intuitive statistician: Origins and transformations of the probabi­listic metaphor of Man. Queen's University, Kingston, Canada, 1985.

Assimilation: Coombs, Piaget und ökologische Parteien. University of Bern, Switzer­land, 1985.

Forschungsmethoden: Werkzeuge oder Theorien? Technische Hoch­schule Aachen, Germany, 1985.

“Gott würfelt nicht”: Die Toleranz von Unsicherheit in der Psychologie. University of Constance, Germany, 1984.

A note on the role of scaling, contextual, and memory effects in psychophysical judgments. XXIIIrd International Congress of Psychology, Acapulco, Mexico, 1984.

Erste Ergebnisse einer Längsschnittstudie zur Entwicklung der Flächenwahr­nehmung. 26. Tagung experimentell arbeitender Psychologen, Nuremberg, Germany, 1984.

Über das Schicksal probabilistischer Ideen: Am Beispiel von Egon Brunswik und L. L. Thurstone. Max Planck Institute for Psychological Research, Munich, Germany, 1984.

Der modelltheoretische Ansatz in der Messtheorie und die “kognitive Wende.” University of Trier, Germany, 1984.

Studien zur kognitiven Organisation von komplexem Reizmaterial. University of Constance, Germany, 1983.

Informationsintegration und Wahrnehmungsentwicklung: kontro­verse Sichtweisen und mögliche Lösungen. 6. Tagung Entwick­lungspsychologie. Regensburg, Germany, 1983.

Informations-Integrations-Theorie und kognitive Entwicklung. University of Constance, Germany, 1983.

Mathematical models in perception and psychophysics. Pre-Conference for the International Congress of Psychology. Acapulco/Mexico; University of Frankfurt, Germany, 1983.

Parteipräferenzen: Über die Assimilation neuer politischer Parteien in das Links-Rechts-Schema. University of Bielefeld, Germany, 1983.

Über das Scheitern additiver Hypothesen bei Phänomenen aus der visuel­len und akustischen Wahrnehmung. University of Bielefeld, Germany, 1983.

Lässt sich Flächenwahrnehmung als “kognitive Algebra” beschreiben? 25. Tagung experimentell arbeitender Psychologen. Hamburg, Germany, 1983.

Entwicklung der Informationsverarbeitung: Sind additive und multiplikative Modelle hinreichend? University of Braunschweig, Germany, 1983.

Reflexivität als Erklärungsideal in der Psychologie. USP Wissen­schafts­forschung, University of Bielefeld, Germany, 1983.

Egon Brunswik and Louis Leon Thurstone: Interpretations of probability. Center for Interdisciplinary Research, University of Bielefeld, Germany, 1982.

Axiomatisierung von psychologischen Theorien. Institute for Medical Psychology, University of Munich, 1982.

Der eindimensionale Wähler: Konformität und individuelle Unterschiede im politischen Wahlverhalten. Technische Hoch­schule Aachen, Germany, 1982.

Interpretations of variability in the history of psychology. Symposium on historical development and systematic per­spective in probabilistic forma­lization of psychological theories. Center for Interdisciplinary Research, University of Bielefeld, Germany, 1982.

Axiomatische Analyse der Binauralen Additivität. 24. Tagung experimen­tell arbeitender Psychologen, Trier, Germany, 1982.

Zur Entwicklung von Strategien der Informations-Integration: Universelle Entwicklungsverläufe oder systematische individu­elle Unterschiede? Hochschule der Bundeswehr, Hamburg, Germany, 1981.

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Hauptsitz
Stadt Winterthur
Pionierstrasse 7
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Postadresse
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Dienststellen
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Die Dienststellen haben unterschiedliche Öffnungszeiten. Die Angaben finden Sie auf den entsprechenden Seiten.

Telefonzentrale
Montag–Donnerstag: 8–12 & 13.30–17 Uhr
Freitag: 8–12 & 13.30–16 Uhr

Empfang am Hauptsitz
Montag–Mittwoch: 8–17 Uhr
Donnerstag: 8–18.30 Uhr
Freitag: 8–16 Uhr

Ende der Diplomatie bedeutet Einstieg in Eskalation

8. Mai zum gesetzlichen Gedenktag erklären

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Schmutzige Panzerdeals und Rüstungsexporte stoppen!

Brauchen wir einen neuen Marx?

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Massiver Rückgang der #Kriminalitaet in Deutschland. Deutschland ist sicher wie seit 1992 nicht. Erfreulich und Arg… twitter.com/i/web/status/9…

Helin Evrim Sommer: "Die bilateralen Geheimverhandlungen sind intransparent, gewissermaßen eine Farce". Seit fast d… twitter.com/i/web/status/9…

Das #Görlitzer #Siemens-Werk bleibt erhalten. Das ist eine gute Nachricht für die Region. Jetzt kämpfen wir um den… twitter.com/i/web/status/9…

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#Kriminalstatistik: „Der Rückgang an Straftaten sollte zum Anlass genommen werden, die weitere Aufrüstung der… twitter.com/i/web/status/9…

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Pia Zimmermann: Mit dem Versprechen eines schnellen Flächentarifvertrages will der Gesundheitsminister Pflegekräfte… twitter.com/i/web/status/9…

Kleine #Kuba-Delegation von @Linksfraktion & #CubaSi hatte Gespräche bei vielen Projekten, im Außenministerium, im… twitter.com/i/web/status/9…

Vor 85 Jahren fanden die #Bücherverbrennungen der Nazis an mehr als 90 Orten statt. Der Großteil ist der Allgemeinh… twitter.com/i/web/status/9…

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Scheidt-Nave C, Du Y et al. (2013) Verbreitung von Fettstoffwechselstörungen bei Erwachsenen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 661-667.
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Heidemann C, Du Y et al. (2013) Prävalenz und zeitliche Entwicklung des bekannten Diabetes mellitus. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 668-677.
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Fuchs J, Rabenberg M et al. (2013) Prävalenz ausgewählter muskuloskelettaler Erkrankungen. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 678-686.
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Haftenberger M, Laußmann D et al. (2013) Prävalenz von Sensibilisierungen gegen Inhalations- und Nahrungsmittelallergene. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 687-697.
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Langen U, Schmitz R et al. (2013) Häufigkeit allergischer Erkrankungen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 698-706.
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Poethko-Müller C, Zimmermann R et al. (2013) Die Seroepidemiologie der Hepatitis A, B und C in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 707-715.
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Prütz F, Knopf H et al. (2013) Prävalenz von Hysterektomien bei Frauen im Alter von 18 bis 79 Jahren. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 716-722.
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Fuchs J, Busch M et al. (2013) Körperliche und geistige Funktionsfähigkeit bei Personen im Alter von 65 bis 79 Jahren in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 723-732.
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Busch MA, Maske UE et al. (2013) Prävalenz von depressiver Symptomatik und diagnostizierter Depression bei Erwachsenen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 733-739.
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Schlack R, Hapke U et al. (2013) Häufigkeit und Verteilung von Schlafproblemen und Insomnie in der deutschen Erwachsenenbevölkerung. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 740-748.
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Hapke U, Maske UE et al. (2013) Chronischer Stress bei Erwachsenen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 749-754.
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Schlack R, Rüdel J et al. (2013) Körperliche und psychische Gewalterfahrungen in der deutschen Erwachsenenbevölkerung. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit von Erwachsenen in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 755-764.
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Krug S, Jordan S et al. (2013) Körperliche Aktivität. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 765-771.
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Finger JD, Krug S et al. (2013) Kardiorespiratorische Fitness bei Erwachsenen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 772-778.
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Mensink GBM, Truthmann J et al. (2013) Obst- und Gemüsekonsum in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 779-785.
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Mensink GBM, Schienkiewitz A et al. (2013) Übergewicht und Adipositas in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 786-794.
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Neuhauser H, Thamm M et al. (2013) Blutdruck in Deutschland 2008-2011. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 795-801.
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Lampert T, von der Lippe E et al. (2013) Verbreitung des Rauchens in der Erwachsenenbevölkerung in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 802-808.
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Hapke U, von der Lippe E et al. (2013) Riskanter Alkoholkonsum und Rauschtrinken unter Berücksichtigung von Verletzungen und der Inanspruchnahme alkoholspezifischer medizinischer Beratung. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5-6: 809-813.
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Lampert T, Kroll LE et al. (2013) Sozioökonomischer Status und Gesundheit. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 814-821.
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Laußmann D, Haftenberger M et al. (2013) Soziale Ungleichheit von Lärmbelästigung und Straßenverkehrsbelastung. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 822-831.
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Rattay P, Butschalowsky H et al. (2013) Inanspruchnahme der ambulanten und stationären medizinischen Versorgung in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 832-844.
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Poethko-Müller C, Schmitz R (2013) Impfstatus von Erwachsenen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 845-857.
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Starker A, Sass A-C (2013) Inanspruchnahme von Krebsfrüherkennungsuntersuchungen. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 858-867.
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Knopf H, Grams D (2013) Arzneimittelanwendung von Erwachsenen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 868-877.
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Jordan S, von der Lippe E (2013) Teilnahme an verhaltenspräventiven Maßnahmen. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 878-884.
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Finger JD, Gößwald A et al. (2013) Messung der kardiorespiratorischen Fitness in der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 885-893.
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Kurth B-M (2013) Monitoring und kein Ende: Nach dem Survey ist vor dem Survey. Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 607-608.
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Bruns-Philipps E (2013) Vom Survey zur Handlung - Erwartungen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes an die Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 609-610.
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Jacobi F, Mack S, Gerschler A et al. (2013) The design and methods of the mental health module in the German Health Interview and Examination Survey for Adults (DEGS1-MH). Int. J. Methods Psychiatr. Res. 22 (2): 83–99.

Gößwald A, Lange M, Kamtsiuris P (2012) DEGS: Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. Bundesweite Quer- und Längsschnittstudie im Rahmen des Gesundheitsmonitorings des Robert Koch-Instituts. Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 55:775–780.
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Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. ADG-Vorstandsforum. Montabaur, November 2015.

Risikokompetenz: Wie trifft man gute Entscheidungen? 16. ACE Industrieforum. Petersberg, Bonn, Oktober 2015.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Festvortrag, Industrieverband Feuerverzinken, Oktober 2015.

Zukunft und Intuition. Festrede, Eröffung des Instituts für Zukunftspsychologie und Zukunftsmanagement. Sigmund Freud Privat Universität Wien, Oktober 2015.

Wissenstransfer und Patientensicherheit. Opening Lecture, Jahrestagung der Deutschen, Östereichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Medizinische Onkokogie. Basel, Oktober 2015.

Economics and Heuristics. Business Talk, St. Gallen Business School. Berlin, September 2015.

Kopf oder Bauch: Die Intelligenz des Unbewussten – wie wir Entscheidungen treffen. 22. Fuldaer Wirtschaftstag. Fulda, September 2015.

Die Vermessung des Risikos. Konferenz “Die Vermessung der Welt”. Vescore. Zürich, September 2015.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Bochum, September 2015.

How current health systems encourage overtreatment of patients and deception. Warwick Business Summer School on Medical and Ethical Decision Making. Venedig, Juli 2015.

70-80% of doctors do not understand health statistics: What can be done? Warwick Business Summer School on Medical and Ethical Decision Making. Venedig, Juli 2015.

Intuition und Verantwortung. Acatec. Residenz München, Juli 2015.

Risk savvy: How to make good decisions. Helsana. Davos, Juli 2015.

Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. DATEV. Nürnberg, Juni 2015.

Risk savvy: How to make good decisions. 42nd SCEPSTA Conference. Verwaltungsakademie Berlin, Juni 2015.

Risk savvy: How to make good decisions. Jane Street Europe. London, Juni 2015.

Wieviel ist uns Prävention wert? Thieme Talk. China Club. Berlin, Juni 2015.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Program “Fördernde Mitglieder”, 66. Assembly of the Max Planck Society. Berlin, Juni 2015.

The idol of context-free rationality. Max-Planck-Symposion. Berlin, Juni 2015.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Lange Nacht der Wissenschaften. Berlin, Juni 2015.

What is Bounded Rationality? Summer Institute for Bounded Rationality in Economics and Psychology. Berlin, Mai 2015.

Faktenboxen. Pressekonferenz der AOK. Berlin, Mai 2015.

Risikokompetenz: Bessere Ärzte, bessere Patienten, bessere Entscheidungen. Universität zu Köln, Mai 2015.

Wer wagt, gewinnt? Ceres Lecture. Universität zu Köln, Mai 2015.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Bankenfachverband, Leipzig, Mai 2015.

Die Kunst des Entscheidens. Ernst-Blickle-Preis der Technischen Universität Aachen, Bruchsaal, Mai 2015.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Technische Universität Chemnitz, Mai 2015.

Bauchentscheidungen in der Viszeralchirurgie. Festvortrag, 132. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie. München, April 2015.

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Jetzt haben sich allerdings drei enge Freunde des Formel-1-Weltmeisters gemeldet, die am Ende nur noch mehr Fragen in den Raum werfen. Ross Brawn, Jean Todt (wir haben bereits berichtet) und Flavio Briatore kennen Schumacher bereits seit vielen, vielen Jahren und waren während seiner Karriere immer an seiner Seite.

Wie "Welt Online" berichtet, erklärte Schumachers ehemaliger Ferrari-Team-Kollege Jean Todt: "Er kämpft immer noch. Ich bin sehr stolz auf ihn." Was genau er damit sagen möchte, ist nicht klar. Doch bedeutet "kämpft immer noch" eher, dass Michael Schumacher das Schlimmste vermutlich noch nicht überstanden hat.

Anders dagegen die Aussagen von Schumachers letztem Team-Chef bei Mercedes Ross Brawn. Er erklärte gegenüber der "Mirror": "Ich habe ihn einige Male besucht. Corinna hält mich auf dem Laufenden, was seinen Zustand betrifft. Wir versuchen, ein gesundes Mittelmaß aus Besuchen und Telefongesprächen zu finden. Ich will ihnen ja auch nicht auf den Geist gehen. Wir beten jeden Tag, dass er sich erholt. Es geht langsam voran, aber es gibt immer Hoffnung."

Flavio Britaore geht sogar noch einen Schritt weiter und gestand gegenüber "Welt Online", dass er Michael noch nicht einmal besucht hätte. Und das, aus einem ganz bestimmten Grund: "Ich möchte Michael so in Erinnerung behalten, wie ich ihn kannte." Briatore klingt leider so, als hätte er die Hoffnung schon längst aufgegeben.

Wie es allerdings tatsächlich um den Gesundheitszustand steht, können uns nur seine engsten Vertrauten sagen.

Fans auf der ganzen Welt drücken Michael Schumacher die Daumen und hoffen, dass es ihm Stück für Stück besser geht. Vom Management gab es leider schon länger keine Neuigkeiten.

Am Samstagabend sprach Jean Todt, der Michaels Teamchef bei Ferrari war, an der Formel 1 Rennstrecke in Mexiko City über seinen einstige Schützling. „Michael war und ist ein enger Freund von mir. Seine Familie ist mit sehr nahe. Ich sehe Michael sehr oft und kann Ihnen sagen: Michael kämpft immer noch. Und seine Familie kämpft an seiner Seite!“

Wie geht es Michael Schumacher? Die Frage stellen sich viele Fans auf der ganzen Welt. Nun hat Schumis Managerin eine tolle News, die allen wieder Hoffnung auf eine Genesung macht!

Sabine Kehm, die Managerin von Michael Schumacher, hat in einem Interview mit einem Uhren-Hersteller über den Zustand vom ehemaligen Formel-1-Weltmeister gemacht. "Er macht weiter Fortschritte", sagte sie. Aber man müsse "immer die Schwere seiner Verletzungen berücksichtigen". Schumis Genesung würde aber noch lange dauern.

Zuletzt wurde ein Drohnen-Angriff auf das Anwesen von Michael Schumacher bekannt. Paparazzi wollten damit aktuelle Bilder von Michael Schumacher erhalten. Doch der Schumi-Angriff flog auf und war somit nicht erfolgreich. Die Paparazzi wurden "scharf verwarnt", wie es hieß.

Eine SMS von der Managerin von Michael Schumacher hat jetzt den Boss vom Formel-1-Rennstall Ferrari zu Tränen gerührt. Sebastian Vettel hat völlig überraschend das Rennen in Malaysia gewonnen. Der erste Sieg des Heppenheimers für Ferrari. Ferrari-Teamchef Maurizio Arrivabene hat nach dem Rennen von einer emotionalen SMS erzählt.

"Ich habe die ganze Zeit versucht, cool zu bleiben“, sagt Arrivabene der "Sport Bild", „aber eine SMS hat mich dann doch zum Weinen gebracht. Denn sie zeigt, wie großartig das ist, was wir geschafft haben.“ Sie kam von Sabine Kehm, der Managerin von Michael Schumacher.

Kehm habe ihm zum Sieg gratuliert und geschrieben, dass sie zusammen mit Corinna Schumacher, der Frau von Michael, im Anwesen der Schumachers das Rennen im Fernsehen gesehen habe.

Die Familie von Michael Schumacher hat ein Statement zum ehemaligen Formel-1-Weltmeister veröffentlicht! Am 13. November 2014 ist die Homepage von Michael Schumacher wieder online gegangen. Passend dazu gibt es auch eine neue Stellungnahme zum Schumi-Zustand: "Noch immer erreichen uns täglich Genesungswünsche für Michael, und noch immer macht uns das Ausmaß der Anteilnahme sprachlos. Wir können nur immer wieder Danke sagen dafür, dass ihr mit ihm und uns gemeinsam kämpft. Wir bleiben zuversichtlich und hoffen das Beste für Michael. Eure Kraft hilft uns dabei, ihn weiterhin in seinem Kampf zu unterstützen."

Unter der Stellungnahme zu Michael Schumacher war auch wieder der Hashtag #keepfightingmichael zu lesen.

Es gibt Neuigkeiten von Michael Schumacher. Schumi-Managerin Sabine Kehm hat ein neues Statement veröffentlicht! "Den 20. Jahrestag von Michaels ersten WM-Sieg nehmen wir zum Anlass, um seine Homepage zu reaktivieren", schrieb Kehm. "Sie soll den vielen Fans weltweit, deren Anteilnahme nach seinem Unfall noch immer ungebrochen ist, eine Heimat geben."

Ist das ein gutes Zeichen zum Genesungsverlauf von Michael Schumacher?

Der Arzt von Michael Schumacher hat sein Schweigen gebrochen und über den Zustand des siebenmaligen Weltmeisters gesprochen!

Jean-Francois Payen, Chefarzt für Anästhesie und Reanimation am Universitätsklinikum Grenoble, hat die Operationen von Michael Schumacher geleitet. Der Zeitung "Le Parisien" sagte er: "Ich besuche ihn noch immer ab und zu und sage der Familie, welche Fortschritte ich erkenne. Es gibt einen Ein- bis Dreijahresplan für die Regenerationszeit."

Jean-Francois Payen hat die Eingriffe bei Michael Schumacher geleitet. © getty images

Mehr könne der Arzt von Michael Schumacher nicht sagen, schließlich obliegt der Mediziner der Schweigepflicht. Aber er hat noch einmal betont, dass Schumacher bereits Fortschritte gemacht habe. Dennoch glaubt er, dass alle Beteiligten noch viel Geduld haben müssen.

Dabei gab es zuletzt gute Nachrichten von Michael Schumacher! Die Hoffnung auf eine Genesung von Schumi hat durch Jean Todt, seinen Freund, langjährigen Ferrari-Teamchef und aktuellen FIA-Präsidenten, neue Nahrung bekommen!

Todt hat Michael Schumacher zuletzt zuhause besucht. In einem Fernsehinterview mit dem belgischen Fernsehsender "RTL" sagte er: "Wir dürfen annehmen, dass Schumacher innerhalb einer kurzen Zeitspanne wieder ein relativ normales Leben führen kann."

Die Reha-Maßnahmen in den eigenen vier Wänden scheinen bei Michael Schumacher zu fruchten. Todt weiter: "Er hat in den letzten Wochen und Monaten Fortschritte gemacht, aber es liegt noch ein langer und harter Weg vor ihm. Er braucht Zeit und Ruhe. Man kann nur hoffen, dass sich die Dinge bessern."

Auf die Frage, ob Schumi eines Tages wieder ein normales Leben führen könne, wicht Todt allerdings aus. "Das kann man nur hoffen. Er wird auf jeden Fall nicht mehr in der Lage sein, in der Formel 1 zu fahren." Detailliertere Informationen zum Gesundheitszustand von Michael Schumacher gab er mit dem Hinweis auf die Privatsphäre der Familie nicht.

254 Tage nach seinem Horror-Ski-Unfall kehrte Michael Schumacher nach Hause zurück. Schumi ist inzwischen wieder in den eigenen vier Wänden in Gland (Schweiz), um dort weiter gesund zu werden.

In einem offiziellen Statement schrieb Sabine Kehm, die Managerin von Michael Schumacher: „Michaels Rehabilitation wird von nun an von zu Hause aus fortgeführt werden. Er hat in den vergangenen Wochen und Monaten der Schwere seiner Verletzung entsprechend Fortschritte gemacht, aber es liegt weiterhin ein langer und harter Weg vor ihm.“

Sabine Kehm ist die Managerin von Michael Schumacher. © getty images

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