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Bildung, Forschung und Innovation sind die zentralen Handlungsfelder für Deutschlands Zukunft. Dafür investiert die Bundesregierung zusätzliche Mittel in Milliardenhöhe. Das BMBF hat die Weichen zu mehr Wachstum und Innovation erfolgreich gestellt.

Bildung und Forschung sind der Schlüssel!

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"Digitale Medien gehören an jede deutsche Schule", so die Bundesministerin in ihrer Regierungserklärung.

Zur Bildungs- und Forschungspolitik der neuen Großen Koalition hat Bundesbildungsministerin Anja Karliczek im Bundestag eine Regierungserklärung abgegeben.

Wie entstehen Wellen? Welche Märchen und Fabeln erzählen sich die Menschen vom Meer? Und wie paaren sich Seepferdchen? Antworten auf Fragen wie diese finden Kinder zwischen acht und zwölf Jahren in „forscher – Das Magazin für Neugierige“.

Saubere Fließgewässer sind wichtig für den Schutz der Meere und Ozeane. Das wollen Wissenschaftler und Sportler gemeinsam zeigen – bei der Elbschwimmstaffel, einer Aktion im Wissenschaftsjahr 2016*17 „Meere und Ozeane“.

Mit Bildung und Forschung die Herausforderungen von morgen meistern

Den gesellschaftlichen und technologischen Fortschritt im Blick: Über die Digitalisierung von Arbeitswelt und Gesellschaft haben 150 Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft beim ITAFORUM 2016 diskutiert.

Was bedeutet die Digitalisierung für Schule und Lehrer? Was machen wir aus den neuen Möglichkeiten? Bei der dritten ZukunftsNacht haben rund 130 Teilnehmende über ihre Wünsche zum Thema „Lehren, Lernen und Leben in der digitalen Welt“ diskutiert.

In „Leinen los!", der zweiten Ausgabe des Magazins „forscher ahoi!" im Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane, sind junge Leserinnen und Leser dem Plastikmüll auf der Spur. Das Heft wird vom Bundesbildungsministerium herausgegeben.

Was lernen wir in Zukunft? Und vor allem: Wie lernen wir? Beim ZukunftsTag haben Bürgerinnen und Bürger zusammen mit Expertinnen und Experten Ideen für die Bildung entwickelt.

Der Rohbau steht: Das Haus der Zukunft in Berlin feiert Richtfest. Es wird zu einem Forum für den Austausch zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Künftig trägt es den Namen „Futurium“.

Bundesministerin Anja Karliczek leitet das Ministerium. Sie wird unterstützt von den Parlamentarischen Staatssekretären Thomas Rachel und Dr. Michael Meister sowie den beamteten Staatssekretären Cornelia Quennet-Thielen und Dr. Georg Schütte.

Vor dem Kindergarten des BMBF sind neun Stockentenküken geschlüpft. Vogelschützer des NABU waren informiert und brachten sie schnell zu einem Gewässer im Tiergarten. Da machen sie hoffentlich das, wovon wir alle träumen: den Berliner Sommer genießen.

Meere und Ozeane – das ist das Thema des Wissenschaftsjahres 2016*17. Unsere Weltmeere sind ein wertvoller und zugleich bedrohter Lebensraum. Der Schutz der Meere ist deshalb ein wichtiges Anliegen des neuen Wissenschaftsjahres.

Der Haushalt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung steigt. Das zeigt: Bildung und Forschung genießen hohe Priorität

Fachhochschulen im Land Berlin

Mit seinen zahlreichen Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen gilt Berlin als große Wissenschaftsstadt in Deutschland. Ein Studium in Berlin kann in einem der 19 Fachhochschulen erfolgen, die jeweils unterschiedliche Studiumsschwerpunkte anbieten.

Neben vielen staatlichen Fachhochschulen findet man auch Hochschulen, die sich in privater Trägerschaft befinden. Die Fachhochschulen, die sich in privater Trägerschaft befinden, haben den Vorteil, die Studenten intensiver auf das Berufsleben vorzubereiten. Dies hat meistens damit zu tun, dass an privaten Hochschulen nur eine geringe Anzahl an Studenten studieren und die Aufnahmekapazitäten begrenzt sind.

Berlin hat jedoch auch viele staatliche Hochschulen, die sich auf einem sehr hohen Bildungsniveau befinden und die den Studenten eine solide wissenschaftliche Ausbildung garantieren. Ob man in einer privaten oder staatlichen Hochschule studiert, ist also nicht sofort ein Jobgarant. Letztendlich muss sich ein Absolvent in der freien Wirtschaft profilieren können und dafür reicht nicht nur ein guter Abschluss. Aber die Möglichkeit in Berlin eine gute Tätigkeit nach seinem Studium zu bekommen ist groß. Denn Berlin ist ein Land mit einer starken Wirtschaft, in der zahlreiche Großkonzerne wie Siemens, Deutsche Bahn AG oder die Metro AG ansässig sind. Auch Mediensender wie MTV, VIVA oder N24 haben in Berlin ihre Hauptstelle.

So facettenreich die Wirtschaftslandschaft in Berling ist, so vielfältig ist auch ein Studium in Berlin. Nennenswert ist vor allem die Alice Salomon Hochschule, die 1908 gegründet wurde und an der rund 1900 Studenten studieren. Die Fachhochschule hat ihren Schwerpunkt in den Bereich der sozialen Arbeit sowie Gesundheits- und Pflegemanagement. Sie wurde von der Wissenschaftlerin und Frauenrechtlerin Alice Salomon gegründet und war ursprünglich eine Frauenschule. Angeboten werden zudem Studienfächer wie Soziale Arbeit, Pädagogik und Sozialmanagement. Die Hochschule ist akkreditiert und bietet Master- und Bachelorstudiengänge an.

Eine weitere interessante Fachhochschule ist die staatlich anerkannte private Hochschule BBW in Berlin. Bei nachweislicher Berufserfahrung kann an dieser Hochschule auch ohne Abitur ein Studium aufgenommen werden. Studienschwerpunkte an dieser Hochschule sind Handelsmanagement, Gesundheitsmanagement und Medienmanagement. Für alle Fachhochschulen in Berlin ist innerhalb einer bestimmten Frist ein Studienbeitrag zu entrichten. Diese Gebühren können pro Semester variieren und sollten daher direkt bei der jeweiligen Hochschule erfragt werden. Wichtig ist auch, die Fristen einzuhalten und sich dementsprechend auf der Homepage genau zu informieren.

Zentral in Berlin Mitte befindet sich das moderne Ärztehaus am Potsdamer Platz. Bei uns stehen Sie, die Patienten, im Mittelpunkt. Für uns bedeutet Medizin Dienstleistung. Sie werden auf höchstem Niveau medizinisch betreut und können Service und Komfort erwarten.

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An den drei Tagen des 21. Hauptstadtkongresses werden viele weitere Spitzenpolitiker auf den Podien vertreten sein: In einer Veranstaltung diskutieren vier Gesundheitsminister aus den Bundesländern über die Zukunft der Gesundheit, nämlich Dr. Heiner Garg (FDP) aus Schleswig-Holstein, Stefan Grüttner (CDU) aus Hessen, Karl-Josef Laumann (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und die Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Das Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik“ erörtern vier Wirtschaftsminister aus den Ländern: die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), Anke Rehlinger (SPD) aus dem Saarland, Dr. Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz und Harry Glawe (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ärzteschaft wird durch Führungspersönlichkeiten zahlreicher Organisationen repräsentiert, zum Beispiel durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Rudolf Henke, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes, und Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes.

Aus dem Bereich der Krankenkassen treten auf dem Hauptstadtkongress auf: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest, Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer, und Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

Von den Vorständen großer Krankenhäuser und Krankenhausträger sind beim Hauptstadtkongress als Referenten dabei: Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes-Kliniken Berlin, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, PD Dr. Thomas Klöss, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Halle, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, und Prof. Wang Wei, Ärztlicher Direktor des Tongji Medical College in Wuhan/China.

Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

Und weitere wichtige Institutionen des deutschen Gesundheitswesens werden vertreten durch: Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Frank Plate, Präsident des Bundesversicherungsamts, Dr. Heidrun M. Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.

Was muss Deutschland anders machen? Das diskutieren unter dem Titel „ Value Based Healthcare – der nächste Schritt in der Gesundheitsversorgung “ auf dem Hauptstadtkongress: Prof. Dr. Babette Simon, Geschäftsführerin der Medtronic GmbH, Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin und Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, und Prof. Dr. Hartwig Huland, Ärztlicher Leiter und Chefarzt der Martini-Klinik am UKE Hamburg.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Der Patient beschreibt Dr. Ed die Symptome, indem er ein Online-Formular ausfüllt. Dr. Ed meldet sich kurz darauf - ebenfalls digital - mit einer E-Mail, die den Patienten auf die Website zurückholt. Bei manchen Patienten rät der virtuelle Doktor dann zu einem persönlichen Besuch beim Arzt, bei manchen stellt er eine Diagnose und verschreibt gegebenenfalls auch ein Medikament.

In Deutschland ist eine derartige telemedizinische Fernbehandlung als Erstbehandlung derzeit noch verboten. Trotzdem haben sich mehr als 400.000 Deutsche schon online in die Sprechstunde von Dr. Ed begeben. Denn der von einem deutschen Juristen gegründete Onlinedienst mit deutschen Ärzten sitzt in London und profitiert vom liberaleren Recht in England. Die deutsche Kundschaft rekrutiert sich zu einem großen Teil aus Patienten, die einen persönlichen Arztkontakt scheuen: So leiden z.B. 40 Prozent der Ratsuchenden an erektiler Dysfunktion, viele Frauen möchten ein Folgerezept für die Pille. So etwas fällt leichter, wenn es per Webformular geht.

Ärzteverbände kritisieren das Unternehmen, denn es verstoße in jedem einzelnen Fall gegen das in Deutschland in der ärztlichen Berufeordnung festgeschriebene Fernbehandlungsverbot. Doch genau dieses Verbot soll nun möglicherweise fallen: Der Deutsche Ärztetag hat im Mai letzten Jahres eine Überprüfung beschlossen – weil sich anders als unter Einbeziehung von Telemedizin eine flächendeckende Versorgung vor allem in ländlichen Regionen kaum noch sicherstellen lässt.

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Die landesweit vielleicht westlichste Stadt neben Hong Kong bietet für Besucher aus anderen Ländern ein internationales Flair, wie man es in China selten findet, und für Einheimische die Chance auf ein neues Leben mit mehr Wohlstand, Kultur und kultureller Inspiration. Die Zusammensetzung der Stadt, bereichert durch viele Einwanderer aus allen Teilen Chinas und anderen Ländern Asiens, bewirkt, dass die Stadt eine Restaurantauswahl mit einer Vielfalt bietet, welche die vielen unterschiedlichen Küchen innerhalb Chinas sowie viele andere asiatische Spezialitäten auf angenehme Weise vereint.

Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten gehören weiterhin der Bund (Waitan), welcher mit seinen beeindruckenden Wolkenkratzern besonders auffällt und bekannt ist als die vielleicht imposanteste Uferpromenade im Fernen Osten. Zahlreiche Tempel, Gärten und Museen, wie beispielsweise das Shanghai Museum und der Blick auf den Shanghai Tower, das zweithöchste Gebäude der Welt (Stand 2014), können einen erlebnisreichen Aufenthalt in Shanghai würdevoll abrunden.

Die Stadt Guangzhou (früher Kanton), die Hauptstadt von Guangdong, der größten Provinz des Landes, zählt zu den chinesischen Orten mit langer Tradition und bedeutsamer Geschichte. Als Dreh- und Angelpunkt von Industrie und Handel innerhalb der Region gehört ein lebendiges Treiben wie selbstverständlich zum Stadtbild Guangzhous. Zweimal jährlich treffen sich hier chinesische Anbieter und internationale Interessenten auf der größten Import-/Exportmesse des Landes.

Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt Guangzhou zählt der gigantische Canton Tower, welcher im Jahre 2010 als höchster Fernsehturm der Welt eröffnet wurde (über 600m). Die achteckige Sun Yat Sen Gedächtnishalle mit ihrer bronzenen Statue des ersten Präsidenten der Republik China wirkt ebenso als Publikumsmagnet wie der Guangxiao Temple, welcher unter anderen eine besondere Bedeutung besitzt als Wallfahrtsort für Zen-Buddhisten.

Die Stadt im Nordosten der Provinz Guangxi besticht durch ihre atemberaubende Umgebung, die vielleicht schönste und malerischste Naturlandschaft innerhalb Chinas, welche zu den beliebtesten Urlaubszielen der gesamten Volksrepublik gehört. Die Szenerie gilt als so eindrucksvoll, dass sie auf vielen Gemälden, Postern, Kunstwerken und auch auf der 20-Yuan-Banknote zu sehen ist. Am Ort, an welchem das Foto erstellt wurde, befindet sich eine Aussichtsplattform, von der aus Besucher die Landschaft genießen und dabei erkennen können, wie detailgetreu die Berge und selbst die Bäume auf dem Geldschein abgebildet wurden.

Aufgrund des subtropischen Klimas kann Guilin das gesamte Jahr lang bereist werden. Im Herbst überzeugen besonders die Duftblüten verschiedener Osmanthus-Arten, welche der Landschaft einen ganz besonderen Reiz verleihen. Sie sind der Namensgeber von Guilin, was wörtlich übersetzt in etwa so viel wie „Wald der süßen Duftblüten“ bedeutet. Besonders beliebt sind hier Fahrten auf dem Fluss, welcher sich durch die Region um Guilin schlängelt, von wo aus Besucher auch die beeindrucken steilen Berggipfel (Guilin Peaks) in der Nähe der Ufer sehen können. Im nicht zu weit gelegenen Yangshuo kann die Reise durch eine beeindruckende Landschaft fortgesetzt werden.

Bereits im elften Jahrhundert vor Christus besaß Xi’an eine besondere Rolle in der Geschichte Chinas als kulturelles und politisches Zentrum des Landes. Als Hauptstadt unter einigen der wichtigsten Dynastien Chinas, auch bekannt als „Chang An“ oder „Sianfu“, besitzt Xi’an heute ein reichhaltiges historisches Erbe und wird von Besuchern als besser erhalten und original angesehen als andere Metropolen Chinas. Wer interessiert ist an authentischer chinesischer Kultur, Geschichte, Lebensart und Kunst ist in Xi’an an der richtigen Stelle.

Die Stadt gilt als besonders bekannt in aller Welt aufgrund der beeindruckenden Terrakotta-Armee, welche der erste Herrscher der Landes, Qin Shihuangdi, als Teil seines Mausoleums unmittelbar nach der Machtübernahme in der Umgebung der Stadt errichten ließ. Sie gilt bis heute als die größte Fundstätte einer unterirdischen Grabbeigabe weltweit.

Als Hauptstadt der berühmten Provinz Sichuan nimmt Chengdu innerhalb Chinas eine ganz besondere Position ein. Die Stadt gilt neben Chongqing als wirtschaftliches Zentrum Westchinas und als eine der Städte mit der höchsten Lebenqualität des ganzen Landes. Zu den 14 Millionen Einwohnern von Chengdu zählen nicht nur Han-Chinesen, sondern auch Tibeter, Mongolen, Koreaner und chinesische Minderheiten wie Hui, Miao und Zhuang. Zu den besonderen Ereignissen in der Geschichte Chengdus zählt unter anderem auch die weltweit erstmalige Einführung von Banknoten aus Papier, welche um das Jahr 960 geschah.

Heutzutage gilt Chengdu als die Panda-Hauptstadt der Welt, da die seltenen Tiere weltweit einzigartig nur in der Umgebung von Chengdu gefunden werden können. Dementsprechend gibt es Zuchtstationen für die Tiere, welche mit dem Zweck angelegt wurden, den Bestand zu erhalten.

Als beliebtes Reiseziel gilt die Stadt darüber hinaus aufgrund ihres relativ milden Klimas, welches etwas wärmer ausfällt als andere Orte innerhalb ihres Breitengrads.

Darüber hinaus gilt die Sichuan-Küche mit ihren teilweise überaus scharfen Gerichten, welche hier an ihrem Ursprungsort probiert werden können, als international bekannt und beliebt, besonders unter Freunden sehr pikanter Mahlzeiten. Für Besucher, die mildere Gerichte bevorzugen bietet die Sezuan-Küche allerdings auch hervorragende Speisen. Aufgrund des reichhaltigen Angebots wertvoller Gerichte vor Ort wurde Chengdu durch die UNESCO im Jahre 2011 als besondere Gastronomiestadt ausgezeichnet.

Die idyllische Stadt Qingdao mit ihrer üppigen Vegetation gilt als besonders interessantes Ziel für Reisende, da sie sich in bedeutsamen Punkten als einmaliger Ort innerhalb Chinas auszeichnet. Zunächst einmal gab es einen jahrelangen deutschen Einfluss, während Qingdao von 1898 bis 1914 zum Deutschen Kaiserreich gehörte. Aus dieser Zeit stammen Gebäude wie die deutsche Polizeistation, die Grundschule, das Konsulatsgebäude und die Residenz des deutschen Bischofs.

Als der Kolonialzeit stammt auch die Brauereikultur der Stadt, welche bis heute als einflussreichste Bierproduktionsstätte des Landes China gilt, wobei das lokale Bier Tsingtao inzwischen das am zweitmeisten verkaufte Bier weltweit ist. Jährlich findet in der Qingdao International Beer City das größte Bierfestival Asiens statt.

Neben dem deutschen Einfluss spielte auch die Nähe zur koreanischen Halbinsel eine besondere Rolle. In keiner anderen Stadt in China leben mehr Koreaner und nirgendwo sonst in China gibt es derartig viele wirtschaftliche Investitionen aus Korea wie in Qingdao. Aus diesem Grund existieren zahlreiche koreanische Restaurants in der Stadt.

Die Segelwettbewerbe der Olympischen Sommerspiele von Peking aus dem Jahre 2008, welche vor Qingdao stattfanden, sorgten dafür, dass die wohlhabende Stadt, welche manchmal auch als die Schweiz des Ostens bezeichnet wird, international noch bekannter wurde. Als besonders beliebt gilt darüber hinaus der Strand der Stadt, welcher einen besonderen Ruf als größter Badestrand Asiens genießt.

Nicht nur aufgrund der malerischen Landschaften in ihrer Umgebung, welche durch die Werke zahlreicher Poeten und Künstler unzählige Male verewigt wurden, zählt Hangzhou zu den beliebtesten Reisezielen für internationale Besucher in China. Die Stadt zeichnet sich auch durch ihr reichhaltiges kulturhistorisches Erbe aus und schimmert mittlerweile in einem modernen Glanz ohne jedoch ihre bewegte Geschichte zu vergessen. Führende Mittelalterforscher schätzen, dass im 13. Jahrhundert bereits über eine Million Menschen in der Stadt lebten, wodurch sie als die größte Stadt der Welt während des Mittelalters angesehen wird. Marco Polo soll die Stadt gar als die „schönste und großartigste Stadt der Welt“ bezeichnet haben. Heutzutage gilt Hangzhou als das kulturelle, politische und ökonomische Zentrum der Provinz Zhejiang und profitiert von einer schnellen Anbindung an die Weltstadt Shanghai.

Als besonderes Highlight der Region zählt die Szenerie um den Westsee (West Lake), in welchem drei Dämme das Gebiet, welches von der UNESCO als Weltkulturerbe eingestuft wurde, auf insgesamt fünf Bereiche einteilen. Unzählige Gärten, Tempel, Pagoden, und kleine Inseln lassen die idyllische Umgebung auf geheimnisvolle Weise wie eine Märchenlandschaft aus einer anderen Zeit erstrahlen. In ganz China sind die sogenannten „Zehn Szenerien des Westsees“ bekannt, welche besonders hinreißende Naturschauspiele an diesem Ort beschreiben. Besonders beliebt unter diesen sind die „Frühlingsdämmerung auf dem Su-Damm“, das „Abendläuten am Nanping-Hügel“, der „Herbstmond über dem ruhigen See“, die „Leifeng-Pagode im Abendglühen“, die „Doppelgipfel, die die Wolken durchbohren” und ein Motiv, welches sogar auf dem 1-Yuan-Schein zu finden ist, die „Drei Tiefen spiegeln den Mond“. Wer Hangzhou und den Westsee besucht, muss jedoch nicht unbedingt speziell nach dieses Szenen Ausschau halten, sondern kann ganz individuell die natürliche Schönheit dieses einmaligen Ortes auf sich wirken lassen und den besonderen Moment genießen.

Auf der Insel Hainan, welche sich als das Hawaii Chinas einen Namen gemacht hat, können Besucher das wärmste Klima der Volksrepublik China antreffen. Auf der tropischen Insel im äußersten Süden Chinas scheint das gesamte Jahr über viel Sonne, und beim Anblick der weißen Schaumkronen im türkisblauen Wasser mag eine verträumt schöne Urlaubsstimmung aufkommen. Nach traditioneller chinesischer Überlieferung galt die Insel als das Ende der Welt. Heute jedoch tummeln sich viele Besucher an diesem Ort, welcher viele idyllische Stellen bietet, die sich hervorragend für das Cover eines Reisekatalogs eignen würden. Saubere Luft, klares Wasser und naturbelassene Landschaften laden ein zum Seele baumeln lassen und genießen.

In den Nationalparks, Naturschutzgebieten, Regenwäldern und Tempelanlagen zwischen der Hauptstadt der Insel (Haikou) und der im Südosten der Insel gelegenen Stadt Sanya gibt es genug zu entdecken für mehrere Wochen Urlaub.

Unweit von Sanya liegt die Yalongwan-Bucht mit einem langen Strand voller weißem Sand, so sauber wie man ihn selten in Asien findet. Westliche und chinesische Hotel stehen inzwischen in ausreichender Anzahl und für jeden Geldbeutel bereit.

Hainan gilt darüber hinaus in Bezug auf die Einreisebestimmungen als attraktiv im Vergleich zu den meisten anderen Regionen innerhalb Chinas. Besucher aus insgesamt 21 Ländern, darunter Deutschland, Österreich und Schweiz, benötigen kein Visum, wenn sie Hainan Island im Rahmen einer Pauschalreise über eine Reiseagentur besuchen.

Die Provinz Xinjiang im Nordwesten Chinas, zu der auch das historische Uiguristan gehört, unterscheidet sich vom stärker besiedelten Ostteil des Landes in vielen Bereichen, darunter in Religionspraxis, Küche, Ethnizität und Sprache. Neben anderen Volksstämmen zählen vor allem die Uiguren als eine international bekannte Minderheitsgruppe in China. Im Nordteil der Provinz, welcher südlich der Grenze zu Russland zwischen Kasachstan und der Mongolei liegt, leben überwiegend Kasachen. Xinjiang grenzt insgesamt an acht UN-Mitgliedsstaaten und an Tibet und besitzt dementsprechend eine Vielfalt an internationalen Einflüssen, welche sich in Kultur und Lebensart sowie Küche und Veranstaltungen zeigen.

Zu den weiteren sehenswerten Orten innerhalb Chinas gehört auch die Stadt Chongqing, welche neben Beijing, Shanghai und Tianjin zu den vier direkt verwalteten Gemeinden gehören. Chongqing ist die einzige dieser Art im Inneren des Landes.

In der Stadt Chongching, dessen Ballungsraum von etwa 35 Millionen Menschen bewohnt wird, befindet sich mit dem Chongqing Museum das erste Unterwassermuseum Chinas. Die beeindruckenden Felsskulpturen von Dazu in der Nähe von Chongqing, welche aus dem 7. Jahrhundert stammen, zeigen eine Reihe von religiösen Motiven, welche die buddhistische, konfuzianische und daoistische Leere beeinflusste. Seit 1999 zählen sie zum UNESCO-Welterbe.

Weitere Orte mit besonderer Bedeutung innerhalb Chinas sind die Sonderwirtschaftszonen, in denen seit Jahrzehnten besondere Regeln gelten. Mit der Eröffnung von Shenzhen als erster besonderer Wirtschaftszone im Jahre 1979 öffnete sich das Land erneut dem Rest der Welt. Heute zeigt sich Shenzhen als moderne Weltstadt und zählt inzwischen deutliche mehr Einwohner als das angrenzende Hongkong.

Als weitere Sonderwirtschaftszonen folgten die Städte Zhuhai und Shantou in Guangdong, Xiamen in Fujian und Kashgar in Xinjiang, welche ebenfalls besondere Rechte besitzen. Darüber hinaus zählt die Provinz Hainan (als einzige Provinz) vollständig als Sonderwirtschaftszone und verfügt ähnlich wie Shenzhen und Zhuhai über besondere Einreisebestimmungen, die im Vergleich zum Rest Chinas für Europäer gelockert wurden.

Das Bergplateau Tibet, welches mit einer durchschnittlichen Höhe von 4900 Metern das höchstgelegene besiedelte Gebiet der Erde darstellt, wird auch als das Dach der Welt bezeichnet. Tibet gilt seit vielen Jahren als mysteriöser Ort, welcher seit Beginn des 20. Jahrhunderts eine Vielzahl interessierter Reisender magisch anzieht. Inzwischen lässt sich die Hauptstadt Lhasa mit dem Zug erreichen (von Peking etwa 48 Stunden, von Xi’an etwa 33,5 Stunden).

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Region zählt der Potala-Palast, welcher auf der 50-Yuan-Banknote zu sehen ist, dem zweithöchsten Geldschein von China. In diesem historisch bedeutsamen Wahrzeichen der Stadt Lhasa lebte einst der Dalai Lama. Weitere eindrucksvolle Tempel, die Schönheit der naturbelassenen Landschaften sowie der Zugang zum Mount Everest, dem höchsten Berg der Erde, verleihen Tibet seinen ganz besonderen Reiz.

Die Volksrepublik China betrachtet Taiwan als Teil ihres Landes. Taiwan unterscheidet sich jedoch politisch, wirtschaftlich, kulturell und in vielen weiteren Bereichen vom China des Festlandes. Die Insel wird international als eigenständiges Land angesehen, besitzt eine eigene Währung und kontrolliert ihre Einreisepolitik selbst.

-> Mehr zu Taiwan in unserem Taiwan Reiseführer.

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Eine Übertragung der HP-Viren erfolgt ausschließlich durch intimen Hautkontakt, d.h. nicht nur durch Geschlechtsverkehr. -Daher schützen Kondome nur bedingt vor HPV-Infektionen. Die Verwendung von Kondomen ist aber dennoch sehr wichtig, um sich nicht mit anderen sexuell übertragbaren Krankheiten wie z.B. Hepatitis B und C, HIV, Chlamydien oder Herpesviren anzustecken! Weitere Faktoren, die eine Übertragung der HP-Viren begünstigen, sind neben ungeschütztem Geschlechtsverkehr, frühe sexuelle Kontakte in jungen Jahren und häufig wechselnde Sexualpartner. Auch das Rauchen begünstigt die durch HP-Viren bedingte Zellveränderung.

Gebärmutterhalskrebs kann jede Frau bekommen. Deshalb gibt es die regelmäßige und kostenfreie gyäkologische Krebsvorsorge. Bei dieser schmerzfreien und unkomplizierten Untersuchung wird ein Abstrich vom Muttermund und Gebärmutterhals entnommen. Die Proben werden dann im zytologischen Labor speziell aufbereitet, untersucht und beurteilt. Durch diese einfache Maßnahme können bereits Zellveränderungen festgestellt werden, die auf Krebsvorstufen hinweisen. Somit besteht die Möglichkeit schon frühzeitig Zellveränderungen zu erkennen und ggf. zu behandeln, bevor daraus eine bösartige Krebserkrankung entsteht. Diese Form der Früherkennung sollte jede Frau regelmäßig nutzen – denn so ist Gebärmutterhalskrebs vermeidbar!

Ein wirksamer Schutz vor Gebärmutterhalskrebs besteht vor allem in der Kombination einer vorbeugenden Impfung gegen HPV und dem jährlichen Krebsabstrich (Pap-Abstrich) beim Frauenarzt, also der gynäkologischen Krebsvorsorge.

Seit einigen Jahren gibt es eine Impfung gegen die HP-Viren, die vor den beiden häufigsten und aggressivsten Erregertypen 16 und 18 schützt. Damit können Gebärmutterhalskrebs und dessen Vorstufen wirksam verhindert werden. Die Impfung schützt auch vor den HP-Virustypen 6 und 11, die für die Entstehung von Feigwarzen (Kondylome) verantwortlich sind. Die Impfung wirkt jedoch nicht gegen alle gefährlichen krebsauslösenden HPV-Typen, sodass die jährliche Krebsvorsorge sehr wichtig bleibt!

Die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Instituts, die für die Empfehlungen für Impfungen zuständig ist, die Deutsche Krebsgesellschaft sowie die Fachgesellschaft der Frauenärzte, haben die Impfung gegen HPV für alle Mädchen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren empfohlen. Die Impfung sollte möglichst vor dem ersten Geschlechtsverkehr durchgeführt werden, um die Ansteckung mit den sexuell übertragbaren HP-Viren zu verhindern. Doch auch Frauen außerhalb dieser Altersgruppe und bereits sexuell aktive Frauen können von einer Impfung profitieren. Sprechen Sie uns an!

Es sind z.Zt. keine Nebenwirkungen bei dieser Impfung bekannt.

Untersuchungen an bereits geimpften Frauen haben gezeigt, dass die Impfung in fast 100 Prozent der Fälle zu einem wirksamen und langfristigen Schutz führt. Dennoch sollte auf keinen Fall auf die jährliche Krebsfrüherkennungs-Untersuchung (Krebsvorsorge) beim Frauenarzt verzichtet werden, da neben den durch den Impfstoff abgedeckten HPV-Typen noch weitere Risikotypen existieren, die ebenfalls Gebärmutterhalskrebs auslösen können. Außerdem kann ein auffälliger Befund im Krebsabstrich auch mit anderen Erkrankungen in Zusammenhang stehen bzw. auf die Infektion mit einem anderen Krankheitserreger hinweisen.

Innerhalb eines halben Jahres werden insgesamt 3 Impfungen im Abstand von 2 Monaten und 4 Monaten verabreicht. Die Impfung erfolgt in den Oberarm.

Nachts meist klar, Tiefstwerte 7 bis 13 Grad

Sie kümmert sich um die Gesundheit eines großen, schwierigen Patienten, kränkelt aber selbst: Am 7. April 1948 wurde die Weltgesundheitsorganisation WHO gegründet. Seither hat sie viel geschafft - aber auch Einiges versäumt.

Tuberkulose, Diphterie, Cholera, Pocken, Polio, Scharlach und Keuchhusten - zwar herrscht nach dem Zweiten Weltkrieg Frieden auf der Welt, aber ihre Bewohner leiden. Nicht nur an Krankheiten, sondern auch an Hunger. Viren und Bakterien treffen auf schwache Opfer, Epidemien breiten sich aus, Medikamente, Impfstoffe, Desinfektionsmittel und Verbandsmaterial fehlen. Den Staaten wird bewusst, dass es zur Sicherung des Friedens auf der Welt auch eine Lösung für ihre Gesundheitsprobleme braucht.

Am 7. April 1948 wurde die Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization, WHO) gegründet. Anlässlich ihrer Gründung wird jedes Jahr an diesem Tag der Weltgesundheitstag begangen.

Vor allem die USA drängten in den 1940er-Jahren zum Aufbau einer globalen Gesundheitsinstitution: "Offensichtlich hatten die USA, so kann man das aus Dokumenten sehen, ziemlich Angst davor, bei dieser Lage in Europa und Asien von Epidemien heimgesucht zu werden. Dieses Risiko hatte bereits durch den vermehrten Flugverkehr in den letzten Jahrzehnten vor dem Zweiten Weltkrieg zugenommen", berichtet der Politologe Helmut Volger, Experte für die Geschichte und Struktur der Vereinten Nationen. Mit der Gründung der Vereinten Nationen sollte deshalb gleich eine Weltgesundheitsorganisation eingerichtet werden. Doch laut Helmut Volger waren sich Amerikaner und Europäer damals nicht einig, was "Gesundheit" in einer Weltgesundheitsorganisation bedeuten soll:

"Im Grunde genommen gab es bei der Gründung einen Konflikt zwischen zwei Gruppen. Eine Gruppe war eigentlich nur an einer Epidemie-Bekämpfung interessiert. Die andere Gruppe, vor allem Europa, hatte eher sozialmedizinische Vorstellungen: Sie versprach sich davon auch, die Lebensbedingungen in den Staaten der Dritten Welt zu verbessern, um so die Gesundheitslage der Menschen zu bessern - also ein stark idealistischer, humanitärer Ansatz."

Helmut Volger, Politologe, Experte für die Geschichte und Struktur der Vereinten Nationen

UN-Spezialist Helmut Volger verdeutlicht, was in der Verfassung der Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization, WHO) steht: "Gesundheit ist nicht nur die Abwesenheit von Krankheit, sondern eine Gesamtheit. Es heißt: der Zustand vollständigen körperlichen, psychischen und sozialen Wohlergehens - und das ist natürlich erheblich mehr. Und es wird auch der Genuss dieses Gesundheitszustandes als Menschenrecht bezeichnet, dessen Verwirklichung fundamental sei für die Erreichung von Frieden und Sicherheit – das klingt schon sehr modern."

zum Video mit Informationen Schatten des Todes Erfolgsgeschichte Impfung - Pocken, Polio und Diphtherie

Am 7. April 1948 wird die Weltgesundheitsorganisation als Sonderorganisation der Vereinten Nationen in New York gegründet. Mit Aufklärungs- und Impfkampagnen kämpfte sie gegen Infektionskrankheiten wie Malaria, Kinderlähmung und Tuberkulose. "Zuerst war die Krankheitsbekämpfung sicherlich im Vordergrund, mit dem wohl bekanntesten Erfolg der WHO: der Ausrottung der Pocken zwischen 1965 und 1977. Stellen Sie sich vor, im 20. Jahrhundert sind schätzungsweise 300 Millionen Menschen an den Pocken gestorben", sagt Ulrich Silberschmidt-Gaudenz, Mitarbeiter im WHO-Generalsekretariat in Genf. Ab 1967 wird die Pockenimpfung auf Beschluss der WHO Pflicht. Eine der größten Impfaktionen weltweit startet: Die WHO organisiert den Impfstoff und den Transport in alle Erdteile. Am 8. Mai 1980 stellt die WHO offiziell fest, dass die Pocken ausgerottet sind.

Die WHO sitzt in Genf und hat 194 Mitgliedsstaaten. Nach eigenen Angaben arbeiten mehr als 7.000 Menschen für die Weltgesundheitsorgansisation. Zum weltweiten WHO-Netz gehören sechs regionale Niederlassungen und 150 Länderbüros. Seit Juli 2017 ist der Äthiopier Tedros Adhanom Ghebreyesus ihr Generaldirektor. Die WHO verfügt über einen Zweijahresetat von rund 4,4 Milliarden US-Dollar (rund 3,6 Milliarden Euro). Ziel ist laut Statut die "Schaffung eines Höchstmaßes an Gesundheit für alle Völker". Zu den Aufgaben der WHO gehören unter anderem:

  • Bekämpfung von Epidemien
  • Stärkung der Gesundheitssysteme
  • Initiierung von Impfkampagnen
  • Beratung von Regierungen
  • Förderung von Aufklärung, Ausbildung und Forschung

Die WHO hat sich zur Aufgabe gemacht, die Lebensbedingungen weltweit zu verbessern und sich um eine globale Basis-Gesundheitsversorgung zu kümmern. Sie bildet Ärzte und Krankenschwestern auf der ganzen Welt aus, versorgt sie mit Grundwissen und Medikamenten. Hygienekampagnen der WHO helfen dabei, Durchfallerkrankungen einzudämmen. Millionen von Menschen werden mit Moskitonetzen vor Malaria geschützt.

Negative Schlagzeilen machte die WHO auch wegen ihrer Reaktion auf die Ebola-Krise in Westafrika 2014/15. Das Virus breitete sich unkontrolliert über Guinea, Liberia und Sierra Leone aus, 11.000 Menschen starben. Die WHO selbst räumte ein, sie habe viel zu spät reagiert. Seither wurden die Kapazitäten für schnelle Notfalleinsätze verbessert.

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Einen besonderen Dank richtet die Schumi-Managerin an das Team in Lausanne, wo Michael Schumacher nach seinem Unfall hingebracht wurde: „Beim gesamten Team des CHUV Lausanne möchten wir uns für die intensive und kompetente Arbeit herzlich bedanken. Wir bitten auch weiterhin darum, die Privatsphäre der Familie Schumacher zu respektieren und auch von Spekulationen über Michaels Gesundheitszustand abzusehen.“

Am 29. Dezember 2013 ist Michael Schumacher (45) beim Skifahren in den französischen Alpen schwer verunglückt. Schumi lag insgesamt 189 Tage im Koma.

von 0 bis 10:


ab 10 000 +:


Dezimalzahlen: ("-ten" = Komma)

1/2 – nibun no ichi
1/3 – sanbun no ichi
1/4 – yonbun no ichi
2/3 – sanbun no ni
2/5 – gobun no ni

5:00 Uhr -> go-ji
5:02 Uhr -> go-ji ni-fun
5:30 Uhr -> go-ji han


-fun und –pun wechseln sich immer ab:
1 Minute – ippon
2 Minuten – nifun
3 Minuten – sanbun (das erste n wird hier wie m gesprochen!)
4 Minuten – yonbun
5 Minuten – gofun
6 Minuten – roppun
7 Minuten – nanafun
8 Minuten – happun
9 Minuten – kyufun
10 Minuten – juppun


Noch ein Beispiel: 4:54 -> yon-ji gojuyonbun

Die Stiftung Solidarität Dritte Welt sammelt Geld bei Industrie, Handel, Finanzinstituten, dem Gewerbe, der öffentlichen Hand, bei Stiftungen und Privatpersonen für die Entwicklungsprojekte der Missionsgesellschaften.

Die Stiftung Solidarität Dritte Welt steht unter Aufsicht des Eidgenössischen Departements des Innern und ist Mitglied der ZEWO.

Solidarität Dritte Welt engagiert sich insbesondere in folgenden Sektoren der Entwicklungszusammenarbeit (Bildung, Gesundheit, Kleingewerbe, Landwirtschaft, Soziales).

Die Stiftung Solidarität Dritte Welt sammelt Geld bei Industrie, Handel, Finanzinstituten, dem Gewerbe, der öffentlichen Hand, bei Stiftungen und Privatpersonen.

Schauen Sie sich gleich hier das ALCEDO SPA Video an, klicken Sie durch unsere Bildergalerie oder kommen Sie spontan in Adendorf vorbei. Das engagierte ALCEDO SPA Team freut sich auf Sie.

Der Pharma-Brief berichtet über globale Gesundheitsthemen. Die Fachzeitschrift präsentiert Fakten zum weltweiten Zugang zu Arzneimitteln, zur internationalen Arzneimittelpolitik oder zu vernachlässigten Krankheiten in Süd-Ländern. Internationale Handelsverträge und Auswirkungen der EU-Politik stehen dabei ebenso im Fokus wie.

JAPANMARKT - das Magazin für Japan-Manager. Als einziges deutschsprachiges Wirtschaftsmagazin mit Japanfokus berichtet der…

Die MECHATRONIK widmet sich als branchenübergreifende Fachzeitschrift für Entwicklungsprozesse und Systemintegration der Synergie von…

Umkehrosmose. Segen oder Fluch. Die einen schwören drauf, die anderen halten überhaupt nichts davon. Wo liegt die Wahrheit?

In diesem Artikel möchte ich Ihnen Denkansätze aufzuzeigen, die Ihnen helfen können, eine persönliche Entscheidung dazu zu treffen, ob Osmosewasser tatsächlich eine Gefahr für Ihre Gesundheit darstellt, oder vielleicht sogar förderlich für Ihre Gesundheit ist.

Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit. Vielleicht möchten Sie den Artikel auch ausdrucken und wirklich in Ruhe lesen.

Denn die Entscheidung, ob Sie in Zukunft Osmosewasser oder „normales Wasser“ trinken, könnte einen entscheidenden Beitrag zu Ihrem Wohlbefinden darstellen.

Wenn Sie sich mit diesem Thema bereits beschäftigt haben, so ist Ihnen vor allem eines klar:

Die Gelehrten streiten sich und die Fronten sind völlig verhärtet zwischen den Befürwortern und den Gegnern von Osmosewasser.

Ohne gleich in die direkte Diskussion zu diesem Thema einsteigen zu wollen, möchte ich Ihnen dazu eine persönliche Erfahrung aus einem angrenzenden Bereich geben, die Sie sicherlich ein wenig zum Grübeln anzuregen vermag.

Täglich erhalte ich Anfragen, welches Wassersystem ich persönlich benutze. Da ich diese
nicht alle persönlich beantworten kann, tragen Sie sich bitte in meinen Newsletter ein. Dort
erhalten Sie eine ausführliche Beschreibung. Ihre Adresse wird nicht weiter gegeben.

Die folgende Erfahrung ist sehr wichtig für Sie, um zu einer guten Entscheidung zu kommen:

Vor vielen Jahren, kurz vor dem Start meiner Ausbildung zum Heilpraktiker, absolvierte ich eine Ausbildung zum Ernährungsberater bei dem damaligen deutschen „Vollwertpapst“ Dr. Bruker.

Was ich dort erfuhr, war völlig neu für mich. Und ich kam aus dem Staunen nicht heraus.

Konnte es wirklich so sein, dass die Ernährung einen derart entscheidenden Einfluss auf unsere Gesundheit und Wohlbefinden hat?

Ja, heute lachen Sie vielleicht über eine solche Frage. Doch damals wunderte ich mich sehr darüber, dass man mir so etwas früher nie gesagt hatte.

Vor meiner Ausbildung zum Heilpraktiker war ich im fliegerischen Dienst tätig. 100 prozentige Gesundheit war die Bedingung. Doch niemals wurde von den Fliegerärzten auch nur ein Wort zum Thema Ernährung verloren. Wäre das nicht wichtig gewesen?

Doch darauf möchte ich nicht hinaus. Bei Dr. Bruker lernten wir, dass es wichtig ist, auf Vollwertkost zu achten und möglichst den Zucker weg zu lassen. Meine Frau und ich stellten also unsere Ernährung um und waren erstaunt über unseren Zuwachs an Energie, Vitalität und Wohlbefinden. Damit hatten wir nicht gerechnet.

Wie das Leben so spielt, fingen wir anschließend mit weiteren Experimenten an. So beschäftigten wir uns neben der Vollwertkost auch mit Veganer Kost, mit der Hay`schen Trennkost, mit ketoner Ernährung, Vegetarismus, Blutgruppendiät, Rohkost und und und…

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Die nominierten Spas befinden sich in belebten Stadtvierteln, schaffen aber gleichzeitig eine entspannende Atmosphäre, sodass der Besucher nicht nur einen höhentechnischen Abstand zum pulsierenden Stadtleben zurücklegt. In den letzten Jahren haben immer mehr Luxushotels Spas in höchster Höhe eröffnet, um den Touristen ein ganzheitliches, stadtnahes Urlaubskonzept anbieten zu können. Der Großteil der nominierten Spas ist noch keine 10 Jahre alt, so wurden z. B. das „Ritz-Carlton Spa by ESPA“ und das „Banyan Tree Spa“ 2011 eröffnet. Das Spa des George Hotels in Hamburg gibt es seit 2008. Matthew Keutenius, Architektur-Experte bei Emporis, sieht darin einen zukunftsweisenden Trend der Tourismusbranche: „Diese Hotels ermöglichen es Städteurlaubern zu relaxen und gleichzeitig einen unvergesslichen Ausblick auf die Metropole zu genießen. So lassen sich Entspannung und Sightseeing perfekt vereinen.“

Emporis ist die weltweit größte Plattform für Gebäudeinformationen und Bauprojekte.

Heute erhältliches Wasser aus der kommunalen Wasserversorgung ist alles andere als rein und sauber. Unser Leitungswasser ist verschmutzt und verunreinigt und weist hunderte von gefährlichen sowie giftigen Substanzen auf; das Problem von unreinem und unsicherem Wasser steigt, wobei die Trinkwasserqualität sinkt.

Die Trinkwasserqualität ist in hervorgehobenem Masse wichtig; Trinkwasser sollte frei von Giftstoffen und gefährlichen Keimen sein. Veränderungen im Trinkwasser hinsichtlich Geschmack, Geruch oder Farbe sollten als Warnhinweis aufgefasst werden. Schlechte Trinkwasserqualität kann beim Menschen zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen, da durch verschmutztes und verunreinigtes Wasser die Funktionen des Körpers, die auf das Wasser angewiesen sind, in bedenklichem Masse eingeschränkt werden.

Allerdings ist verschmutztes und schadstoffbelastetes Wasser nicht nur ein Problem in Ländern der dritten Welt, sondern besonders auch in Industrieregionen wie Europa. Laut einer auf die Wasserqualität bezogenen UNESCO-Studie liegt Deutschland weltweit nur auf Platz 57!

Dies liegt besonders auch daran, dass in Industriestaaten wie Deutschland neben der Industrie hauptsächlich die Landwirtschaft das Trinkwasser mit Dünge- oder Pflanzenschutzmitteln (Herbizide, Pestizide, Insektizide, Fungizide etc.) belastet. Gefahren für die Wasserqualität sind außerdem die in der Luft enthaltenen Schadstoffe, oder hochkonzentrierte Schadstoffe aus Altlasten.

Weltweit fehlt es ca. 1 Milliarde Menschen an Zugang zu gereinigtem Trinkwasser, und es kommen ständig mehr dazu, bedenkt man die aktuellen Umweltbelastungen und Wasserverschmutzungen. Wissenschaftler auf der ganzen Welt sind der Ansicht, dass es nicht länger sicher ist, ungefiltertes und unreines Trinkwasser zu konsumieren.

Existierende Trinkwasserverordnungen werden nicht in genügendem Masse befolgt. Besonders Chlor, welches von der kommunalen Wasserversorgung schon seit Jahrzehnten zur „Reinigung“ und Desinfektion des Trinkwassers verwendet wird, kann ernsthafte Gesundheitsschäden hervorrufen.

Wenn man nur eine kleine Auswahl der Wasserschadstoffe betrachtet (z.B. Blei, Chlorbenzol, Fluorid, PCBs, Quecksilber etc.), wird die Notwendigkeit deutlich, öffentlich zugängliches Wasser zu reinigen und zu filtern.

Aus diesen Gründen stellen sich immer mehr verantwortungsbewusste Haushalte und Familien solche Fragen, die sich auf die Qualität Ihres Trinkwassers beziehen, wie z.B.

  • „Was können wir gegen unser verschmutztes Leitungswasser tun?“
  • „Wie können wir effektiv unser Wasser filtern?“
  • „Welche Wasseraufbereitungs-Systeme, Filteranlagen bzw. Wasserfilter gibt es auf dem Markt?“
  • „Wo liegen die Vor- und Nachteile der einzelnen Wasseraufbereitungssysteme?”

Den Schutz von Ehe und Familie darf man nicht zahlenmäßig begrenzen, auch nicht bei subsidiär Schutzberechtigten.

Maria Loheide
Vorstand Sozialpolitik Diakonie Deutschland

In diesem Jahr geht es beim Internationalen Tag der Pflege, um die Gewinnung von mehr Pflegepersonal.

Die Große Koalition will mehr Langzeitarbeitslosen eine staatlich geförderte Beschäftigung verschaffen. Dafür sollen vier Milliarden Euro bis 2021 fließen. Ob damit Langzeitarbeitslosen geholfen wird, erklärt Diakonie-Arbeitsmarktexpertin Elena Weber.

In Kindergärten und Schulen muss ein gesundes, kostenfreies Mittagessen zum Regelangebot für alle werden.

Ulrich Lilie
Präsident der Diakonie Deutschland

Dr. Kruttschnitts aktueller Beitrag

Der Deutsche Nachbarschaftspreis geht in die zweite Runde. Auch 2018 verleiht die nebenan.de Stiftung zusammen mit Kooperationspartnern den mit mehr als 50.000 Euro dotierten Preis an Nachbarschaftsprojekte mit Vorbildcharakter.

Den Unerhörten in dieser Gesellschaft eine Stimme und ein Gesicht geben - das will die neue Kampagne. Die Diakonie Deutschland schafft eine Plattform für eine öffentliche Debatte gegen Ausgrenzung und für mehr soziale Teilhabe.

Die Diakonie Deutschland und der Deutsche Evangelische Verband für Altenarbeit und Pflege (DEVAP) laden alle diakonischen Pflegeeinrichtungen und -dienste ein, in der Woche des Internationalen Tags der Pflege, vom 7. bis 13. Mai 2018, einen Aktionstag für mehr Pflegepersonal zu veranstalten. Machen Sie mit!

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Der Nutzen von Prävention und betrieblicher Gesundheitsförderung ist hoch – für Beschäftigte und Betriebe. iga stellt regelmäßig wissenschaftliche Erkenntnisse zu diesem Thema zusammen.

Die Gesundheit – das körperliche, geistige und psychische Wohlergehen – ist ein wertvolles Gut. Informieren Sie sich über das Thema "Psyche & Gesundheit" und die Präventionsmöglichkeiten.

Arbeitsschutz und betriebliche Gesundheitsförderung sind noch nicht überall selbstverständlich.
Das DNBGF unterstützt die Vernetzung der Präventionsakteure und die Verbreitung von Prävention.

Nudging („anstupsen“) bezeichnet niedrigschwellige Maßnahmen, die Menschen zu einer Verhaltensänderung bewegen können. Im Expertendialog 2017 wurden die Rolle und Bedeutung von Nudging als mögliches Instrument in der betrieblichen Gesundheitsförderung und Prävention herausgearbeitet.

Das Hotel Berlin, Berlin am Lützowplatz 17, ist ein modernes Hotel zentral in Berlin-Mitte. Unsere große Auswahl an einzigartig eingerichteten Zimmern und Suiten lässt bei Businessreisenden als auch Städteurlaubern keine Wünsche offen. In unserem entspannten Lounge-Bereich und auf unserer Terrasse servieren wir unseren Gästen vielfältige und frisch zubereitete Köstlichkeiten auf höchstem Niveau. Einen besonderen Wert legen wir auf persönlichen, individuellen Service. Dabei ist unserem Personal kein Weg zu weit, um jeden Aufenthalt in unserem Hotel in Berlin durch und durch angenehm zu gestalten.

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Wir bitten Sie unser Guest Care Centre direkt zu kontaktieren, damit wir die Tickets für das gewünschte Datum reservieren können - die Tickets sind nicht automatisch durch die Reservierung hinterlegt. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an info@hotel-berlin.de oder rufen unter der Nummer +49 30 2605 0 direkt an.

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Morgen habe ich leider eine Weisheitszahn OP😢. Wo ich eine vollnarkose für eine Stunde bekomme, doch wie lange kommt einem die Narkose vor? Danke schonmal:)

Eine kurze Frage. Ich soll heute um 16:30 Uhr den ES auslösen. Da mein Mann und ich beide unregelmässige Arbeitszeiten haben können wir nur heute nachmittag und morgen früh herzeln. Das sollte doch eigentlich reichen da Spermien ja länger überleben können. oder was meint ihr?

Hallo, Ich frage mich wie lange ein Mensch ohne Flüssigkeit überleben kann. Und jetzt kommt mir bitte nicht mit der faustregel "3 minuten ohne luft, 3 tage ohne wasser und 3wochen ohne Essen' denn das ist komplrtter Blödsinn, Essgestörte sterben schließlich auxh nicht wenn sie 3 wochen gehungert haben der Körper hält da schon so mindestens 2 monate aus. und dass man 3 Tage ohne Wasser stirbt halte ich auxh für einen witz denn ich hab mal 21/2 Tage NICHTS getrunken weder obst noch Suppe. und ich wäre da schon am sterben wenn das so wäre mehr außer schwächegefühl, trockenen Mund und leichtes durstgefühl hatte ich nicht weil ich erst nach 2 Tagen Durstgefühle bekomme.. stimmt es dass man ca 2 wochen ohne wasser auskommen kann? Weil in meinem Beispiel hatte ich weder Kreislaufzusammenbrüche und nicht mal Kopf oder andere Schmerzen. Lg

Nach zwei bis drei Tagen ohne Wasser wird es gefährlich, erklärt Markus van der Giet, Nephrologe an der Berliner Charité: "Die Nieren müssen zwangsentwässern. Wenn zu wenig Flüssigkeit zur Verfügung steht, funktioniert das nicht. Und dann bringen sich die Nieren selbst um die Ecke." Sie kneifen die umliegenden Blutgefäße zu und schneiden sich damit selbst von der Versorgung ab. Die Folgen eines solchen Nierenversagens für den Organismus sind fatal. Er vergiftet sich selbst
Quelle: http://m.welt.de/gesundheit/article143528694/Das-passiert-im-Koerper-wenn-wir-verdursten.html

Hallo,
Du solltest Deine Frage Dir noch einmal genau durchlesen und dann Deine Frage etwas präziser stellen.
Um Dir gute Antworten zu geben, benötigt man mehr Angaben zur betreffenden Person, z. B. das Alter, der Ernährungszustand etc. pp.
Und wenn Du mit den Worten das ist "kompletter Blödsinn", Deine Fragen selbst falsch beantwortest, dann bist Du, so glaube ich, hier völlig fehl am Platz.

Natürlich stirbst Du nicht gleich, wenn Du ein paar Tage nichts isst oder trinkst, aber Deine Organe leiden unter dem Entzug von Nahrung, wozu auch die Zufuhr von Wasser zählt.

Je nachdem wie geschwächt Dein Körper schon ist, bildet sich eine Kachexie, und wenn diese nicht erkannt wird, dann endet die tödlich.

Hunger und Durstgefühl hat man nur, wenn man regelmäßig isst und trinkt.

Je weniger man zu sich nimmt, desto geringer sind auch diese Gefühle und das geht so weit, dass Du irgendwann kein Hunger- und Durstgefühl mehr hast.

Du meinst wenn Du kein Durstgefühl hast passiert Dir nichts, aber das Gegenteil ist der Fall, Du vertrocknest.

Okay ich hab eher gedacht dass man wasseranlagerungrn bekommt und davon zunimmt als dass man rapide abnimmt wenn man längere zeit nichts trinkt

Das ist bei jedem Menschen anders. Es kommt darauf an wie viel
Flüssigkeit du davor zu dir genommen hast, sprich wie viel in deinem
Körper ist. Wie viel du dich bewegst, also ob du jetzt Tagelang nur da sitzt oder rumläufst odeer schwere Arbeit leistest.

Ich bin kein Experte, aber ich habe genug Survival Sendungen gesehen. Ich schätze, wenn du noch große Wasservorräte in deinem Körper hast, kannst du damit sicher 4-5 Tage auskommen, wenn die Temperaturen angenehm sind und du absolut nichts machst, auch nicht kompliziert denken, denn das verbrennt auch Energie!

Allerspätestens ab dem 6ten Tag wird es dir dann sehr schlecht gehen! Probleme wirst du sicher schon ein paar Tage davor bekommen, aber allerspätestens dann geht es dir wirklich sehr schlecht!! Ob du da schon tot wärst kann ich dir natürlich nicht sagen.

Ich würde so ein Experiment edenfalls nicht ausprobieren wollen.

Ich bekomme meistens erst nach 2 Tagen durstgefühle deswegen

Du solltest trotzdem nicht warten bis du "Durstgefühle" bekommst. Wasser ist sehr wichtig für deinen Körper und wenn du deinen Körper nicht selbst behindern willst, solltest du bei normalen Anstrengungen am Tag 1 1/2 bis 2 1/2 Liter trinken. Je nachdem wie alt/groß du bist.:)

Zu viel ist allerdings auch nicht gut;)

Finde die Frage total unlogisch. Du möchtest eine Antwort,die dir Präzise angaben gibt, schreibst aber selbst das du z.B 2 1/2 Tage ohne Flüssigkeit gelebt hast ohne Probleme dabei zu haben. -> Jeder Mensch ist anders und verkraftet mehr oder weniger.

Ich frage nur allgemein wenn man nicht die ganze zeit in der hitze ist.

2 1/2 Tage hast du wahrscheinlich auch nur geschafft weil du Flüssigkeit über die Nahrung aufgenommen hast wenn du zusätzlich auch nichts isst wirds schwer mit länger als 3 tage

Maximal eine Woche,mehr ist nicht drin

Ein Mensch kann allgemein nicht ohne Flüssigkeit leben. Du fragst nach Beantwortung einer pauschalen Frage, da sind nur Pauschalantworten möglich. Versuche, die Frage detailliert zu präzisieren.

Ich meine wenn man jetzt nicht gerade in einer brühenden Hitze unterwegs ist weil da ist es was anderes. sagen wir mal wenn jemand die ganze zeit nur zuhause ist und nicht rausgeht. wie lange die person überleben könnte.

das kommt aufs gewicht und grösse an

Warum sterben Pflanzen, also keine Wasserpflanzen, bei Sonne und Luft im Wasser nach ein paar Tagen ab?

Mir lässt diese Frage einfach keine Ruhe, in manchen Beiträgen steht alte Menschen verweigern die Aufnahme von Flüssigkeit bis zu 11 Tage bevor sie sterben, dann hat es mal ein Häftling 18 Tage geschafft und mich würde eine fundierte Meinung interessieren wie lange kann man HÖCHSTENS ohne Flüssigkeit überleben?

Ich hab eine Katze gestreichelt und sofort hat mich was oder wer an der Hand gepiekst bzw gestochen als hätte ich in Glaswolle gefasst. Es müssen Tiere sein da dieses Jucken auf dem ganzen Körper wandert auch nach einem einstündigen Vollbad und sofortigem wechseln und waschen der gesamten Kleidung auf 60 Grad piekst u. juckt es weiter.

Wenn ich wenn ich an den Stellen kratze entzünden sich diese.