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Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.

Was muss Deutschland anders machen? Das diskutieren unter dem Titel „ Value Based Healthcare – der nächste Schritt in der Gesundheitsversorgung “ auf dem Hauptstadtkongress: Prof. Dr. Babette Simon, Geschäftsführerin der Medtronic GmbH, Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin und Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, und Prof. Dr. Hartwig Huland, Ärztlicher Leiter und Chefarzt der Martini-Klinik am UKE Hamburg.

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Der Patient beschreibt Dr. Ed die Symptome, indem er ein Online-Formular ausfüllt. Dr. Ed meldet sich kurz darauf - ebenfalls digital - mit einer E-Mail, die den Patienten auf die Website zurückholt. Bei manchen Patienten rät der virtuelle Doktor dann zu einem persönlichen Besuch beim Arzt, bei manchen stellt er eine Diagnose und verschreibt gegebenenfalls auch ein Medikament.

In Deutschland ist eine derartige telemedizinische Fernbehandlung als Erstbehandlung derzeit noch verboten. Trotzdem haben sich mehr als 400.000 Deutsche schon online in die Sprechstunde von Dr. Ed begeben. Denn der von einem deutschen Juristen gegründete Onlinedienst mit deutschen Ärzten sitzt in London und profitiert vom liberaleren Recht in England. Die deutsche Kundschaft rekrutiert sich zu einem großen Teil aus Patienten, die einen persönlichen Arztkontakt scheuen: So leiden z.B. 40 Prozent der Ratsuchenden an erektiler Dysfunktion, viele Frauen möchten ein Folgerezept für die Pille. So etwas fällt leichter, wenn es per Webformular geht.

Ärzteverbände kritisieren das Unternehmen, denn es verstoße in jedem einzelnen Fall gegen das in Deutschland in der ärztlichen Berufeordnung festgeschriebene Fernbehandlungsverbot. Doch genau dieses Verbot soll nun möglicherweise fallen: Der Deutsche Ärztetag hat im Mai letzten Jahres eine Überprüfung beschlossen – weil sich anders als unter Einbeziehung von Telemedizin eine flächendeckende Versorgung vor allem in ländlichen Regionen kaum noch sicherstellen lässt.

Wenn das Fernbehandlungsverbot fällt, wie viele Unternehmen wie Dr. Ed werden dann entstehen? Und wo werden sie ihren Sitz haben? Und was bedeutet das für die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland?

Unter dem Titel „iDoc: Löst der Computer den Arzt ab?“ diskutieren das auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: MUDr./CS Peter Noack, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg, Dr. Jens Härtel, Geschäftsführer der Arvato CRM Healthcare GmbH, Dr. Thomas Kriedel, Mitglied des Vorstandes der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, David Meinertz, Gründer und Geschäftsführer von DrEd.com, und Dr. Johannes Schenkel, MPH, Ärztlicher Leiter der UPD Patientenberatung Deutschland gGmbH.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Unter dem Titel „ Zum aktuellen Stand der Pflegenoten: Meckern ist einfacher, als gutes Neues zu schaffen! “ diskutieren das Thema auf dem Hauptstadtkongress: Annette Scholz, Leiterin der Geschäftsstelle Qualitätsausschuss Pflege, Dr. Klaus Wingenfeld, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld, Oliver Blatt, Leiter der Abteilung Gesundheit des Verbandes der Ersatzkassen, und - als Moderator - Bernd Tews, Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste.

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Die Zusage dürfte dem neuen Bundesgesundheitsminister nicht schwer gefallen sein: Jens Spahn eröffnet am 6. Juni in Berlin den Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, der in diesem Jahr unter dem Motto steht: „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Erst vor zwei Jahren hat Spahn ein Buch publiziert mit dem Titel „Bessere Gesundheit durch digitale Medizin“. Der Kongress befasst sich also mit einem Lieblingsthema von Jens Spahn.

In der Eröffnungsveranstaltung, in der es um Visionäres für die Gesundheitsversorgung durch die Digitalisierung der Medizin gehen wird, referiert auch der prominente Spitzenforscher: Prof. Dr. Erwin Böttinger, Direktor des im vergangenen Jahr gegründeten Digital Health Center des Hasso-Plattner-Instituts der Universität Potsdam. Böttinger ist einer der weltweit führenden Forscher für personalisierte Medizin, einem zukunftsweisenden Feld, das vor allem auf Big Data, künstlicher Intelligenz und Pharmakogenomik basiert.

In der anschließenden Session diskutieren die neuen gesundheitspolitischen Sprecher aller Bundestagsfraktionen über „Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl“. Mit dabei: Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), Sabine Dittmar (SPD), Prof. Dr. Axel Gehrke (AfD), Maria Klein-Schmeink (B90/Grüne), Karin Maag (CDU), Harald Weinberg (Linke).

An den drei Tagen des 21. Hauptstadtkongresses werden viele weitere Spitzenpolitiker auf den Podien vertreten sein: In einer Veranstaltung diskutieren vier Gesundheitsminister aus den Bundesländern über die Zukunft der Gesundheit, nämlich Dr. Heiner Garg (FDP) aus Schleswig-Holstein, Stefan Grüttner (CDU) aus Hessen, Karl-Josef Laumann (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und die Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Das Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik“ erörtern vier Wirtschaftsminister aus den Ländern: die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), Anke Rehlinger (SPD) aus dem Saarland, Dr. Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz und Harry Glawe (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ärzteschaft wird durch Führungspersönlichkeiten zahlreicher Organisationen repräsentiert, zum Beispiel durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Rudolf Henke, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes, und Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes.

Aus dem Bereich der Krankenkassen treten auf dem Hauptstadtkongress auf: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest, Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer, und Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

Von den Vorständen großer Krankenhäuser und Krankenhausträger sind beim Hauptstadtkongress als Referenten dabei: Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes-Kliniken Berlin, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, PD Dr. Thomas Klöss, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Halle, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, und Prof. Wang Wei, Ärztlicher Direktor des Tongji Medical College in Wuhan/China.

Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

Und weitere wichtige Institutionen des deutschen Gesundheitswesens werden vertreten durch: Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Frank Plate, Präsident des Bundesversicherungsamts, Dr. Heidrun M. Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen.

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Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.

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Ein Jahr älter, nimm es nicht so schwer und erhalte Dir Deine Faxen, denn sonst bist Du erwachsen. Herzliche Glückwünsche zum Geburtstag!

Geburtstagsrezept: 10 Löffel Lebensfreude, 250 g Glück, 1 Pfund Gesundheit, 10 Tropfen Humor

HÄÄBBII BÖÖRSDÄII TUU JUU, HÄÄBBII BÖÖRDÄII TUU JUU *sing* HÄÄBBII BÖÖRSDÄII LIIIIEEEEBBBEEE ……………… HÄÄÄÄÄBIII BÖÖÖÖÖRSDAIII TUU JUU *träller*

Davon laufen bringts nicht… Dagegen kämpfen auch nicht… und sich verstecken schon gar nicht… genieße doch einfach das Älterwerden. Alles Gute zum Geburtstag.

Lebe! Liebe! Lache! Auf diese Weise mache, Dein neues Jahr zu einem Fest, das Dich Dein Leben feiern läßt. Es soll das neue Lebensjahr noch besser sein, wie’s alte war!

Ich wollte dir etwas einzigartiges, grandioses und liebevolles zu deinem Geburtstag schicken! Aber ich habe einfach nicht auf den Bildschirm gepasst!

Beinahe hätte ichs verpasst, dass Du ja heute Geburtstag hast. Zum Glück ists mir noch eingefallen, drum alles Gute von uns allen. Happy Birthday!
Na das wäre ja gelacht, hätte ich heut nicht an Dich gedacht. Um mit herzlich lieben Grüßen, Dir Deinen Geburtstag zu versüßen – HAPPY BIRTHDAY-

Zu Deinem Geburtstag wollte ich Dir etwas schenken, dass Du wirklich brauchst, aber wie verpackt man einen 25-Stunden-Tag? Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

Jeder hat etwas Geld für diese SMS gespendet. Wir hatten 75,62 Euro übrig und haben Deinen Geburtstag in der Bar um die Ecke gefeiert! Alles Gute zum Geburtstag!

Alles Gute zum Geburtstag. Du bist zwar noch nicht alt, aber als Pferd wärst du schon längst Seife!

Du kommst jetzt in ein Alter, in dem die Männer auf Dich aufmerksam werden. Z.B. bieten sie Dir im Bus einen Platz an. Alles Gute zum Geburtstag.

Die Nützlichkeit des Lebens liegt nicht in seiner Länge, sondern in seiner Anwendung. Mancher zählt viele Jahre und hat doch nur kurze Zeit gelebt! Alles Gute!

Geburtstagsgrüße kriegst Du viele … doch dieser hier besteht aus Liebe!

Immer wieder Gelegenheiten finden, mit Freunden all das zu genießen, was unser Leben bunt macht. Viele solche kleinen Inseln des Glücks, die wünsche ich Dir! Happy Birthday!

In der Küche? Im Bad? Auf dem Schreibtisch? Beim Kamin? Mit 40 ist es schon eine tolle Leistung, sich daran zu erinnern wo der Autoschlüssel zuletzt war! Alles Gute!

Wünsch dir was, träume deinen Traum und tanze durch das Leben!

Ich wünsche Dir zum Wiegenfeste von ganzem Herzen alles Beste und außerdem – das ist ganz klar: Ein schönes neues Lebensjahr!

Geburtstag ist ganz bestimmt ein schöner Tag! Ich will dir sagen, dass ich dich mag! Hab Dank für das was du gegeben, es ist ein Teil von meinem Leben!

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Denk daran: Heute keinen Sex! Denn Du brauchst all Deine Energie um die Kerzen auszumachen!

Na Du Pflaume. Du wirst immer reifer und reifer und plums bist Du Fallobst. Naja, das kann ja auch noch ganz lecker sein. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

Ich habe lange nach einem passenden Geschenk für Dich gesucht. Leider gibt es bei Karstadt keine Kneipe zu kaufen! Happy birthday!

Lebe glücklich, lebe heiter, lebe in Gesundheit weiter, lebe viele Jahre noch, liebe(r) …………, lebe hoch!

Die ersten 30 sind geschafft, die zweiten werden leichter gehen. Nach den dritten bist Du hingerafft, dann werden wir mal weiter sehn! Alles Gute!

Wie jedes Jahr zu gleichen Zeit war ich dazu bereit, dir wieder mal zu schreiben. Ich wünsche dir zu deinem Geburtstag alles Gute und Gesundheit.

Ja, auf das Geburtstagskind trink ich einen kräftigen Schluck, und darin enthalten sind: Glückwunsch, Gruß und Händedruck!

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Wissenswertes rund um unseren Landkreis, seine Geschichte und mehr.

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Das Emsland ist liebens- und lebenswert, Jung und alt können sich im Landkreis wohlfühlen. Vielfältige Angebote, Informationen und Tipps zum Leben im Emsland, zu Freizeitmöglichkeiten und mehr finden Sie in dieser Rubrik.

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Bauchgefühl: Wie man Intuition bei Entscheidungen in Unternehmen und Wirtschaft nutzt. Solution Management Center. Wien, November 2011.

Intuitive decisions: Shortcuts to better decision making. Novartis Italy. Mailand, November 2011.

Intuitive decisions: Shortcuts to better decision making. University Carlo Cattaneo. Mailand, November 2011.

Risk literacy. Keynote. Robert Koch Institute Symposium on Predictive Genetic Testing. Berlin, November 2011.

Umgang mit Risiken und Unsicherheiten: Bildung für das 21. Jahrhundert. Senat der Max-Planck-Gesellschaft. München, November 2011.

Understanding risk. Pfizer External Supply Operating Meeting. Budapest, November 2011.

Erlebniswelt Risiko: Emotionale und Rationale Begegnungen. 2. Deutscher Zahnärztetag. Frankfurt/Main, November 2011.

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Risiken verstehen lernen: Bildung für das 21. Jahrhundert. Hochschulpressesprecher Treffen. Berlin, November 2011.

Gesundheitsforschung für uns? Freier Wille und Verantwortung des Einzelnen. Urania. Berlin, November 2011.

Persönliche Reflektionen über psychologische Forschung und Praxis. Deutscher Psychologie-Preis, Festrede zur Verleihung. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Oktober 2011.

Are journalists risk literate? World Health Summit. Berlin, Oktober 2011.

Wie trifft man gute Entscheidungen? Österreichisches Marketing Forum. Linz, Oktober 2011.

Bessere Ärzte, bessere Patienten, bessere Versorgung. Keynote. Siemens Healthcare. Munich, Oktober 2011.

Gut feelings: The intelligence of the unconscious. Berndorf Executive Academy. Vienna, Oktober 2011.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Festvortrag. Jahresempfang des Rektors der Universität Bielefeld. Bielefeld, Oktober 2011.

Better doctors, better patients, better decisions. Opening lecture. 24th Annual Congress, European Society for Intensive Care Medicine. Berlin, Oktober 2011.

Risk literacy. European Research Council. Brussels, September 2011.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Urania. Berlin, September 2011.

Krebs-Prävention am Arbeitsplatz. Fit für den demographischen Wandel. Satelliten-Symposium der deutschen Krebshilfe. Deutscher Betriebsärzte-Kongress 2001. Bonn, September 2011.

Das Einmaleins der Skepsis. Sparkassenverband Niedersachsen. Hannover, September 2011.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. RAG Sommerakademie. Recklingshausen, September 2011.

Common errors in methodology and how to avoid them. International Max Planck Research School on Uncertainty, Jena, August 2011.

Homo Heuristicus: Why biased minds make better inferences. 22nd International Joint Conference on Artificial Intelligence. Barcelona, Juli 2011.

Risikokompetenz: Wie wir mit Risiken informiert und entspannt umgehen können. Festrede, Verleihung des Communicator Preises der DFG und des Stifterverbandes für die deutsche Wissenschaft. Haus der Geschichte, Bonn, Juli 2011.

Die Illusion der Gewissheit. 11. AINS-Symposium (Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie). Kiel, Juni 2011.

Moral satisficing. Summer Institute for Bounded Rationality. Berlin, Juni 2011.

What is bounded rationality? Summer Institute for Bounded Rationality. Berlin, Juni 2011.

Wie trifft man gute Entscheidungen. Keynote, Tagung der Präsidenten der Bundesbehörden. Berlin, Juni 2011.

Die Illusion der Gewissheit: Zum Umgang mit Risiken und Unsicherheiten. Keynote, Mitgliederversammlung der Privaten Krankenversicherungen (PKV). Berlin, Juni 2011.

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Schmitt, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied, BVMed – Bundesverband Medizintechnologie. Der BVMed spricht sich für neue Zugangswege für digitale und telemedizinische Anwendungen aus und schlägt als zusätzlichen Versorgungsbereich „Digitale Medizin“.

Ein Beitrag von Lukas Urech, Geschäftsführer der Johnson & Johnson Medical GmbH

Patientensicherheit ist Basis und Ziel bei der Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung und Kommunikation von Medizinprodukten. Die besten Erfolge in der Behandlung von Krankheiten entstehen in aktiver.

Pressespiegel zum HSK 2017

Pressespiegel: Teil 1 (PDF, 298 MB) Teil 2 (PDF, 53 MB)

Was unsere Partner, Sponsoren, Aussteller sagen.

„Was Davos für die Weltwirtschaft oder Salzburg für Opernfreunde ist der Hauptstadtkongress Gesundheit und Medizin für die deutsche Gesundheitsbranche. Der Hauptstadtkongress ist der wichtigste Kongress für Medizin und Gesundheit in Deutschland."

Frans van Houten, CEO Royal Philips

„Die Veranstaltung ist Treffpunkt Nummer 1 in der Gesundheitsbranche und wird gerne als 'Davos der Medizin' bezeichnet."

„Einmal im Jahr trifft sich das gesundheitspolitische Who-is-Who in Berlin auf dem Hauptstadtkongress."

Dennis Chytrek, Pressereferent bei der Techniker Krankenkasse

„Die Teilnahme am Hauptstadtkongress war für uns ein voller Erfolg – wir konnten viele wichtige Kontakte zu Ärzten aus Krankenhäusern und weiteren Ansprechpartnern aus dem Gesundheitswesen knüpfen."

Dr. Gabriele Augsten, Chefärztin der Knappschafts-Klinik Bad Driburg

„Für uns war der Hauptstadtkongress eine erfolgreiche Veranstaltung, denn wir konnten uns als starker und geschätzter Partner des Gesundheitswesens präsentieren.“

Robin Bähr, Marketingleiter bei HARTMANN Deutschland

„Auf unserem Stand fanden jeden Tag viele Gespräche statt: Prominente Köpfe aus der Gesundheitswirtschaft kamen und gratulierten oder nutzen unseren Stand, um sich mit Gesprächspartner zu treffen.“

kma, Georg Thieme Verlag KG

Besuchen Sie den Hauptstadtkongress-Blog und schalten Sie sich schon vor dem Kongress mit Ihren Kommentaren in den Dialog ein. Beteiligen Sie sich auf Twitter und Facebook an den Diskussionen rund um den Hauptstadtkongress und seine Veranstaltungen. Verwenden Sie dafür das Hashtag #HSK18.

Gerne informieren wir Sie über Programmankündigungen und Updates direkt per E-Mail. Tragen Sie dazu einfach Ihre E-Mail Adresse ein.

  • 08.05.2018 - Qualitätsbasierte Vergütung im Krankenhaus: Wie die USA es machen

Statistische Daten belegen, dass es in einigen deutschen Krankenhäusern Qualitätsprobleme gibt. So liegt die Komplikationsrate nach Implantation eines künstlichen Hüftgelenks im Bundesdurchschnitt bei 2 Prozent. Die schlechteste Komplikationsrate deutscher Kliniken liegt jedoch bei 18 Prozent. Und 17,5 Prozent der Patienten, die 2016 mit einem Oberschenkelhalsbruch in eingeliefert wurden, waren nach 48 Stunden noch nicht operiert, obwohl die Leitlinien eine OP binnen 24 Stunden empfehlen, weil es sonst zu schweren Komplikationen, wie Nekrosen des Hüftgelenkkopfs, aber auch häufigeren Todesfällen, kommen kann.

Seit 2016 plant der Gesetzgeber Qualitätszu- und –abschläge in der Krankenhausvergütung. Aber die vom Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen erarbeiteten und im vergangenen Jahr vorgelegten vergütungsrelevanten Qualitätsindikatoren waren umstritten und sollen nun bis zum Herbst 2018 angepasst werden.

Was in Deutschland noch in einer langwierigen Umsetzungsphase steckt, ist in den USA bereits Realität. Das “Hospital Value-Based-Purchasing Program“ (VBP-Programm) behält zwei Prozent der von der staatlichen Krankenversicherung Medicare & Medicaid an Krankenhäuser gezahlten DRG-Vergütungen zunächst ein, um sie später nach der Ermittlung von Qualitätsdaten vollständig auszuschütten – allerdings überproportional viel an qualitativ gut arbeitende Krankenhäuser. Es hat sich gezeigt, dass bereits ein kleiner Prozentsatz solcher qualitätsbasierten Vergütungsanteile große Wirkung hat.

Zusätzlich zum VBP-Programm gibt es in den USA zwei weitere Qualitätsprogramme: Als Qualitätsabschlag verliert ein Krankenhaus bis zu drei Prozent der DRG-Vergütung, wenn die risikoadjustierte Anzahl von Wiederaufnahmen für Herzinfarkt, Pneumonie, Herzversagen, COPD, Knie- und Hüftgelenkersatz sowie koronaren Bypass zu hoch liegt. Ein weiteres Prozent der Vergütung verliert jenes Viertel aller Krankenhäuser, in dem es die meisten Komplikationen, wie etwa Krankenhausinfektionen, gibt.

Wie weit US-amerikanische Ideen auf Deutschland übertragbar sind, diskutieren unter dem Titel „ Qualitätsbasierte Vergütung: Wie machen es die USA? “ auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Prof. Dr. Nikolas Matthes, Assistant Professor an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health in Baltimore/USA, Prof. Dr. Thomas Mansky, Leiter des Fachgebiets Strukturentwicklung und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen der TU Berlin, Prof. Dr. Matthias Schrappe, Lehrbeauftragter für Patientensicherheit und Risikomanagement der Universität zu Köln, und Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Die als Feinstaub (PM2,5) bezeichnete Staubfraktion enthält 50% der Teilchen mit einem Durchmesser von 2,5 µm, einen höheren Anteil kleinerer Teilchen und einen niedrigeren Anteil größerer Teilchen. PM2,5 ist eine Teilmenge von PM10 - Partikel dieser Größe können bis in die Lungenbläschen gelangen. Sie sind maximal so groß wie Bakterien und können daher mit freiem Auge nicht gesehen werden. Der gut sichtbare Staub, der bei Baustellen oder durch Streusplitt entsteht, besteht zum Großteil aus Grobstaub.

Durch die geringe Größe der Feinstaub-Partikel, der daraus resultierenden langen Verweilzeit in der Atmosphäre (Tage bis Wochen) und der atmosphärischen Transportdistanz von bis zu 1.000 km ist PM2,5 von hoher nationaler und internationaler Relevanz.

Eine aktuelle Bewertung der Gesundheitsauswirkungen von Feinstaub durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat klar gezeigt, dass eine erhöhte PM2,5-Belastung in Zusammenhang mit schweren Gesundheitsauswirkungen (z.B. Herz-Kreislauferkrankungen) steht. Für diese Auswirkungen konnte kein Schwellenwert gefunden werden, das heißt, sie können auch bei Belastungen unter dem Grenzwert auftreten. Dadurch kann es zu einer signifikanten Verminderung der Lebenserwartung kommen.

Seit 1990 sind die österreichischen PM2,5-Emissionen um 34% auf ca. 16.600 Tonnen (2015) gesunken. Gegenüber dem vorangegangenen Jahr 2014 haben die Emissionen um 2,1% leicht zugenommen.

Nähere Informationen, u.a. zur sektoralen Aufteilung der Emissionen, sind im Bericht "Emissionstrends 1990-2015" zu finden. Dieser ist via Infobox ("Aktuelle Emissionsberichte") abrufbar.

Am 11.12.2007 hat das Europäische Parlament einer neuen Luftqualitätsrichtlinie (RL 2008/50/EG) zugestimmt. Diese Richtlinie ist das Ergebnis des Programms CAFE (Clean Air For Europe), in dem die Thematische Strategie Luft entwickelt wurde. Die wesentlichen Neuerungen gegenüber bestehenden Richtlinien sind Grenzwerte für feine Partikel (PM2,5) und längere Fristen für die Einhaltung bestehender Grenzwerte für PM10 und Stickstoffdioxid (NO2).

Die Luftqualitätsrichtlinie ist im Juni 2008 in Kraft getreten.

Bei den Grenzwerten für PM2,5 wurde eine neues Konzept verfolgt. Mit den bisherigen Grenzwerten für andere Schadstoffe wie z.B. Stickstoffdioxid oder PM10 wurde vor allem die Konzentration an Belastungsschwerpunkten (stark befahrenen Straßen, Umgebung von Industriebetrieben etc.) bewertet. Bei PM2,5 wird dagegen auf eine generelle Senkung der Belastung in Städten abgezielt, die mit einem Indikator für die Exposition überprüft wird. Dadurch soll für größere Teile der Bevölkerung die Luftqualität verbessert werden. Um einen Mindestgesundheitsschutz zu gewährleisten, wird dieser Ansatz mit einem Grenzwert kombiniert.

Konkret sieht die Richtlinie die in der Tabelle angeführte Reduktion der Belastung im städtischen Hintergrund vor. Diese Belastung wird mit einem Indikator für die durchschnittliche Exposition bewertet, der aus dem gleitenden Jahresmittelwert der Belastung über drei Jahre (2008, 2009, 2010 oder - falls 2008 noch nicht genügend Daten vorliegen - 2009, 2010, 2011) errechnet wird. Der städtische Hintergrund ist die typische Belastung in Wohngebieten abseits von stärker befahrenen Straßen oder Industrie- und Gewerbegebieten. Für Österreich wird der Indikator als Durchschnitt über Messstellen in Graz, Innsbruck, Linz, Salzburg und Wien für die Jahre 2009-2011 berechnet.

Bei geringeren Konzentrationen muss demnach die Belastung weniger stark reduziert werden als bei höherer Belastung. Bei Belastungen über 22 µg/m³ muss die Belastung bis zum Jahr 2020 (als Mittelwert über die Jahre 2018, 2019 und 2020) auf zumindest 18 µg/m³ abgesenkt werden. Für das Jahr 2015 (als Mittelwert über die Jahre 2013 bis 2015) gilt eine Verpflichtung von 20 µg/m³. Damit diese eingehalten wird, sind alle angemessenen Maßnahmen auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene zu setzen.

In den letzten Jahren wurden an den fünf österreichischen Messstellen, an denen die Exposition bestimmt wird, Werte zwischen 10 und 20 µg/m³ gemessen

Für die Jahre 2009-2011 beträgt der Mittelwert 17,7 µg/m³. Daher muss bis zum Jahr 2020 die Belastung um 15% reduziert werden. Die Verpflichtung für das Jahr 2015 von 20 µg/m³ wäre bereits 2009-2011 eingehalten worden. Vorläufige Daten für das Jahr 2015 zeigen, dass mit einem Mittelwert 2013-2015 von 14,4 µg/m³ die Verpflichtung mit Sicherheit eingehalten wird.

Um einen Mindestgesundheitsschutz für die Gesamtbevölkerung zu gewährleisten, wird zusätzlich noch ein Grenzwert für den Jahresmittelwert festgelegt, der im gesamten Staatsgebiet ab dem Jahr 2015 eingehalten werden muss, d.h. nicht nur im städtischen Hintergrund sondern auch an Belastungsschwerpunkten. Ausgenommen sind lediglich Gebiete, zu denen die Öffentlichkeit keinen Zutritt hat (z.B. Firmengelände ohne Wohngebäude), die Fahrstreifen von Straßen oder Mittelstreifen von Straßen, sofern FußgängerInnen dort keinen Zugang haben. Der Grenzwert beträgt 25 µg/m³ als Jahresmittelwert.

Für das Jahr 2020 ist ein vorläufiger Zielwert von 20 µg/m³ als Jahresmittelwert vorgesehen. Im Jahr 2013 hat die Europäische Kommission im Rahmen einer umfassenden Überprüfung der Luftqualitätsgesetzgebung untersucht, ob der vorläufige Wert verbindlich gemacht werden soll. Für die Luftqualitätsrichtlinie sind aber aktuell keine Änderungen vorgesehen.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat einen Richtwert für PM2,5 von 10 µg/m³ festgelegt.

Die Internationale Arbeitsorganisation feiert im Jahr 2019 ihr 100jähriges Jubiläum. Damit ist die ILO die älteste Sonderorganisation der Vereinten Nationen. Das Jubiläum gibt Gelegenheit, das Erreichte zu würdigen und die Aufgabe als weltweit maßgebliche Organisation für die Welt der Arbeit zu bekräftigen.

Der neue ILO-Bericht belegt, dass zwei Milliarden Menschen in der informellen Wirtschaft arbeiten. Die Mehrheit lebt in Schwellen- und Entwicklungsländern, mit mangelndem Sozialschutz, geringen Arbeitsrechten und ohne menschenwürdige Arbeitsbedingungen.

In diesem Jahr stellt die ILO den Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz unter denselben Schwerpunkt wie den Welttag gegen Kinderarbeit. Junge Menschen stehen im Mittelpunkt.

© S. Samanian / ABADE Programme 2018

Trotz deutlicher Fortschritte in den letzten 20 Jahren zeigen aktuelle ILO-Zahlen, dass sich Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern mit Blick auf Arbeitsmarktzugang, Arbeitslosigkeit und Arbeitsbedingungen weiterhin hartnäckig halten.

Die als Feinstaub (PM2,5) bezeichnete Staubfraktion enthält 50% der Teilchen mit einem Durchmesser von 2,5 µm, einen höheren Anteil kleinerer Teilchen und einen niedrigeren Anteil größerer Teilchen. PM2,5 ist eine Teilmenge von PM10 - Partikel dieser Größe können bis in die Lungenbläschen gelangen. Sie sind maximal so groß wie Bakterien und können daher mit freiem Auge nicht gesehen werden. Der gut sichtbare Staub, der bei Baustellen oder durch Streusplitt entsteht, besteht zum Großteil aus Grobstaub.

Durch die geringe Größe der Feinstaub-Partikel, der daraus resultierenden langen Verweilzeit in der Atmosphäre (Tage bis Wochen) und der atmosphärischen Transportdistanz von bis zu 1.000 km ist PM2,5 von hoher nationaler und internationaler Relevanz.

Eine aktuelle Bewertung der Gesundheitsauswirkungen von Feinstaub durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat klar gezeigt, dass eine erhöhte PM2,5-Belastung in Zusammenhang mit schweren Gesundheitsauswirkungen (z.B. Herz-Kreislauferkrankungen) steht. Für diese Auswirkungen konnte kein Schwellenwert gefunden werden, das heißt, sie können auch bei Belastungen unter dem Grenzwert auftreten. Dadurch kann es zu einer signifikanten Verminderung der Lebenserwartung kommen.

Seit 1990 sind die österreichischen PM2,5-Emissionen um 34% auf ca. 16.600 Tonnen (2015) gesunken. Gegenüber dem vorangegangenen Jahr 2014 haben die Emissionen um 2,1% leicht zugenommen.

Nähere Informationen, u.a. zur sektoralen Aufteilung der Emissionen, sind im Bericht "Emissionstrends 1990-2015" zu finden. Dieser ist via Infobox ("Aktuelle Emissionsberichte") abrufbar.

Am 11.12.2007 hat das Europäische Parlament einer neuen Luftqualitätsrichtlinie (RL 2008/50/EG) zugestimmt. Diese Richtlinie ist das Ergebnis des Programms CAFE (Clean Air For Europe), in dem die Thematische Strategie Luft entwickelt wurde. Die wesentlichen Neuerungen gegenüber bestehenden Richtlinien sind Grenzwerte für feine Partikel (PM2,5) und längere Fristen für die Einhaltung bestehender Grenzwerte für PM10 und Stickstoffdioxid (NO2).

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Beyond Heuristics and Biases: How to Make Cognitive Illusions Disappear. University of California, Santa Cruz, USA, 1990.

Discovery and Scientists' Tools of Justification. University of California, Los Angeles, USA, 1990.

Confidence in One's Knowledge. 28th Bayesian Research Conference, Studio City, CA, USA, 1990.

Beyond Heuristics and Biases: How to Make Cognitive Illusions Disappear. Stanford University, USA, 1990.

Haben Menschen zu viel Vertrauen in ihr Wissen? University of Tübingen.

From tools to theories: Reflections on theory construction in cognitive psychology. Center for Advanced Study in the Behavioral Sciences, Stanford, CA, 1989.

Theory revision in cognitive psychology. Lund University, Sweden, 1989.

Kognitive Metaphern und Kognitive Illusionen. University of Freiburg, Germany, 1989.

Probabilistisches Denken. University of Basel, Switzerland, 1989.

Kognitive Täuschungen und Rationalität. University of Bern, Switzerland, 1988.

From tools to theories: On theory construction in cognitive psychology. University of New Hampshire, Durham, 1988.

How statistics became institutionalized and turned into metaphors of mind. Harvard University, Cambridge, MA, 1988.

Die Abhängigkeit der wahrgenommenen Fläche von der Form: Kontexteffekte im Urteil von Kindern. University of Frankfurt, Germany, 1988.

From tools to theories: On theory construction in cognitive psychology. XXIV International Congress of Psychology, Sydney, Australia, 1988.

Über kognitive Illusionen, Heuristiken und Rationalität. University of Tübingen, Germany, 1988.

Induktives Denken, kognitive Täuschungen und Rationalität. University of Salzburg, Austria, 1988; University of Munich, 1988; University of Fribourg, Switzerland, 1988.

Subjektive Theorien und kognitive Illusionen. University of Mannheim, Germany, 1988.

Vertrauen in das eigene Wissen: Wann tritt “overconfidence” nicht auf? 30. Tagung experimentell arbeitender Psychologen, Marburg, Germany, 1988.

Einige Reflektionen über Rationalität und Wahrscheinlichkeit. Technical University, Berlin, 1988.

Alternatives in psychological methodology and its implications for educational research. City University, NY, 1987.

On the history of significance testing in psychology. Harvard University, Cambridge, MA, 1987

Cognitive illusions. Harvard University, Cambridge, MA, 1987.

Cognition and rationality. University of Wisconsin, Madison, 1987.

Cognitive illusions. Purdue University, IN, 1987.

Kognition als intuitive Statistik: Wie aus Methoden Theorien werden. University of Frankfurt, Germany, 1987.

Über die Verwendung von Basisraten-Information. 29. Tagung experimentell arbeitender Psychologen, Aachen, Germany, 1987.

Heuristiken im Denken: Über Fehler bei Forschern und ihren Versuchspersonen. University of Münster, Germany, 1987.