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Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut

Pathogene, also eine Erkrankung verursachende Keime wie Viren oder Bakterien werden vom Immunsystem bekämpft. Dafür bilden bestimmte Immunzellen (B-Lymphozyten) Abwehrstoffe, die sogenannten Antikörper, die Immunglobuline. Diese Abwehrstoffe richten sich stets gezielt gegen einen ganz bestimmten Erreger und nur gegen diesen. Aber es sind auch noch andere Abwehrzellen an der Immunreaktion beteiligt. Kommt nun der Organismus ein zweites Mal mit demselben Bakterium oder Virus in Kontakt, "erinnert" sich das Immunsystem daran und reagiert schneller und effektiver. Die Erreger werden abgefangen und unschädlich gemacht, man ist gegen sie immun. Die betreffende Erkrankung bricht überhaupt nicht aus oder aber verläuft weniger schwer.

Jede Impfung muss im sogenannten "Impfpass" (Bestellungen für Ärzte hier) hierdokumentiert werden. Er sollte bei späteren Impfungen dem Arzt vorgelegt werden. Der Arzt darf sich nicht auf die mündliche Aussage des Patienten über vorangegangene Impfungen verlassen. Im Zweifelsfall muss er neu impfen, um der Erkrankung vorzubeugen; von zusätzlich verabreichten Impfstoffen geht laut Ständiger Impfkommission in der Regel kein erhöhtes Risiko aus. Insbesondere bei Verletzungen ist es ratsam, den Impfpass mitzubringen, damit der Arzt sieht, ob ein Tetanusschutz vorhanden ist.

Mittwoch, 29. August 2018
GDI in Rüschlikon

Preis für SGMI Mitglieder CHF 750 statt 950

Donnerstag, 7. Juni 2018
Zentrum Dorfmatt, Rotkreuz

Mitarbeitende von Spitälern, Heimen, Spitex-Organisationen, Kliniken, Arztpraxen, Labors usw. profitieren von einem Spezialpreis für medizinische Leistungserbringer von CHF 320 zzgl. MWST. Der Frühbuchungspreis bis 15. April 2018 ist CHF 290 zzgl. MWST.

Gesundheitswesen – Im Prozess der digitalen Transformation
8./9. März 2018
BERNEXPO

How to respond to a major security risk in connected health?
How should the healthcare partners react in the presence of these new crises?
Security and health worry all actors
What are the others doing?
Leaders in their own domain present their point of view on the 20th of March 2018

Die 2017-er Ausgabe der Tour de Suisse der SGMI ist zu Gast bei der Medizininformatik der Berner Fachhochschule in Biel.

Die Teilnahme am eHealth Summit wird von der FMH / SIWF wiederum als Fortbildungsveranstaltung mit

7 Credits je Tag anerkannt.

Die Teilnahme-Bestätigungen werden Ärzten und Apothekern inkl. den ausgewiesenen Credits am Summit-Sekretariat abgegeben.

8. November 2017
„Mensch und Technologie: Digitale Dynamik ohne Grenzen?“
Kursaal Bern
www.hplus-kongress.ch

29. August 2017
Forum Finanz und Wirtschaft
Careum Auditorium Zürich
www.fuw-forum.ch/health/

Since the introduction of ICT tools in healthcare, the new systems have mainly supported the existing workflows. We are entering now a new era where ICT innovations are modifying, with more depth, the core of the healthcare business. If Watson may be the flagship of this tendency, there are plenty of smaller innovations that are slowly changing the way medicine is performed. Innovation creates new opportunities, from patient empowerment to personalized medicine that may change forever the way healthcare system works.

Innovation is a long journey going from the lab to the market. We are interested here to explore all stages of innovation projects that are related to medical IT.

  1. Practical implementation examples
  2. How innovation is changing the care processes
  3. Involving user in the innovation process
  4. Learning from mistakes
  5. Bringing healthcare innovation from the lab to the market

Building your network: Submitting a paper to the SGMI is the best way to get in touch with the Swiss community of medical informatics.

Confront your idea to the market: By presenting your work you will be able to confront against the Swiss medical IT market and understand whether your research is in line with the development of the market.

A launching pad for your research: For young researcher this is a unique occasion to submit their work in your native language and prepare yourself for the work at a larger scale.

Presenting authors can join the whole congress with no fees.

Wir sind die gesetzliche Unfallversicherung für rund 3,8 Millionen Menschen in über 200.000 Mitgliedsunternehmen. Wir unterstützen unsere Mitgliedsunternehmen bei Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Wir kümmern uns um Verletzte und Erkrankte und sorgen für eine bestmögliche Wiedereingliederung.

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Im Gespräch mit Wulfing von Rohr gibt die Heilpraktikerin und Huna-Lehrerin Petra Lazarus einen wunderschönen Einblick in die Schwingung …

Im Gespräch mit Wulfing von Rohr stellen Hardy und Christa Burbaum ihr Lebenswerk vor: Biosynergetik als eine homöopathische Geistheilung, als die höchste Form von …

Der Hotelier und Mentaltrainer, Lebenscoach und geistige Lehrer Johann Haberl stellt in diesem Gespräch das einzigartige Konzept der LARIMAR-Therme im südlichen Burgenland vor. Angefangen von einem Ort der Kraft und der Heilung, über eine …

Was tun, wenn sonst nichts mehr hilft?
Die Leiterin der Europäischen Heilerschule und des Gesundheitszentrum in St. Margarethen (in der Schweiz, Nähe Bregenz, Vorarlberg), die auch im Raum München Kurse und …

Dr. Doris Ehrenberger geht es um die Rückbesinnung der Menschen auf die Geschenke der Schöpfung, den Respekt gegenüber der Natur und die sinnvolle Nutzung der Kräfte und Pflanzen aus der Natur sowie die Anerkennung der Medizinkulturen der …

Sie kennen bestimmt den Satz „Ich habe zwei Seelen in meiner Brust“.
Vielleicht haben Sie selbst dazu auch ein Gefühl, so etwas schon …

Eine Studie hat ergeben, dass die Menschen in Osteuropa am ungesündesten leben. Die österreichischen Nachbarn sind ganz vorne mit dabei.

In welchem Land leben Menschen am ungesündesten? Wer bis heute dachte, dies sei die USA liegt daneben. Eine Studie hat ergeben, dass Tschechien das ungesündeste Land der Welt ist. In den Top 10 dieser Liste befinden sich nur europäische Länder, bis auf den zehnten Platz, den sich die USA mit Litauen teilt. Osteuropa ist hier ganz vorne mit dabei, so folgen auf Tschechien Russland, Slowenien und Weißrussland.

  1. Tschechische Republik
  2. Russland
  3. Slowenien
  4. Weißrussland
  5. Slowakei
  6. Ungarn
  7. Kroatien
  8. Polen
  9. Luxemburg
  10. Litauen und die USA (ex aequo)

Die Studie beruht auf Daten der World Health Organisation (WHO). Analysiert wurde der Alkoholkonsum, der Tabakverbrauch und die Anzahl der Übergewichtigen in der Bevölkerung. Hierbei sind die Tschechen in mehreren Bereichen vorne mit dabei: Durchschnittlich 13,7 Liter puren Alkohol trinkt man in Tschechien pro Jahr. Dies entspricht etwa 550 gefüllten 25ml-Schnapsgläsern. Unter den Rauchern schafften sie es weltweit auf Platz 11 und dies trotz strenger Tabakgesetze.

Die USA kommt auf Platz 10 und dies in erster Linie aufgrund der übergewichtigen Bevölkerung. Über 35 Prozent der erwachsenen Bevölkerung gilt als deutlich übergewichtig. Relativ wenige Raucher und ein nicht besonders hoher Alkoholkonsum lässt die USA trotzdem nur auf Platz 10 landen.

Österreich kann sich relativ gesund schätzen. Laut der Studie gehört es zwar zu den ungesünderen Ländern, schneidet aber in Vergleich zu den Top 10 gut ab. 14,7 Prozent der österreichischen Bevölkerung gilt als Übergewichtig. Damit liegt das Land unter dem OECD Durchschnitt von 19,5 Prozent. Mit 10,6 Litern reinem Alkohol pro Kopf man hier zu lande allerdings recht weit vorne mit dabei.

Die Studienmacher beziehen sich auf die Faktoren Alkohol, Rauchen und Übergewicht, um auf die gesundheitlichen Risiken hinzuweisen. Diese schlechten Gewohnheiten und ein ungesunder Lebensstil haben direkten Einfluss auf die Lebenszeit. Laut einer Studie im Journal „BMC Medicine“ ist Rauchen der negativste Einflussfaktor. Bei mehr als zehn Zigaretten pro Tag, verliert man demnach 9,4 Jahre Lebenserwartung. Ein Body-Mass-Index von über 30 verringert die Lebenserwartung um etwa drei Jahre, aber auch Untergewicht kann sich negativ auswirken. Ein starker Alkoholkonsum führt ebenfalls dazu, dass die Lebenserwartung um drei Jahre sinkt. Wer auf diese ungesunden Gewohnheiten verzichtet, könnte demnach fast 17 Jahre länger leben.

Chronische Schmerzen gehören zu den häufigsten Erkrankungen weltweit: Schätzungsweise eineinhalb Milliarden Menschen sind betroffen. Schulmediziner behandeln Schmerzen in der Regel mit starken Schmerzmitteln, Antidepressiva oder Antiepileptika. Diese Medikamente können jedoch schwere Nebenwirkungen haben und sogar abhängig machen. Doch gibt es auch natürliche Schmerzmittel. Sie wirken meist entzündungshemmend und können über diesen Weg Schmerzen lindern – und zwar völlig ohne negative Nebenwirkungen.

Natürliche Schmerzmittel sind gefragt wie nie. Denn sie haben keine schädlichen Nebenwirkungen.

In der Regel verschreiben Schulmediziner ihren Schmerzpatienten jedoch ganz gewöhnliche und zudem oft sehr starke Schmerzmittel.

Diese können nicht nur akut massive Nebenwirkungen hervorrufen (Magen-Darm-Beschwerden aller Art, Hautausschläge u. a.), sondern vor allem auch langfristig Schäden verursachen, wie z. B. Leber-, Nieren- oder Muskelschäden.

Auch die im Folgenden erklärten Beschwerden können bei Schmerzmittel-Gebrauch durchaus auftreten:

Doch sind Schmerzmittel – Nebenwirkungen hin oder her – einfach ein phänomenales Geschäft, denn die Zahl der Schmerzpatienten ist in etwas so hoch wie die der Herz-Kreislauf-Kranken, der Krebs-Kranken und der Diabetes-Kranken zusammen.

In Zahlen: 1,5 Milliarden Menschen leiden weltweit an chronischen Schmerzen.

Häufig werden Schmerzen von chronischen oder systemischen Entzündungen ausgelöst. Schafft man es, die Entzündungen zu reduzieren, dann verschwindet oft auch der Schmerz.

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Mit dem Bildungsscheck erhalten Beschäftigte und Unternehmen einen Zuschuss von 50 Prozent, max. 500,- Euro zu den Weiterbildungskosten. Das Land Nordrhein-Westfalen finanziert diesen Anteil aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF).

Die andere Hälfte tragen im betrieblichen Zugang die Betriebe und im individuellen Zugang die Beschäftigten selbst.

Die Bildungsschecks werden über ausgewählte Beratungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen vergeben und können dann zur Verrechnung bei den Weiterbildungsanbietern eingereicht werden. Anlaufstellen sind beispielsweise Kammern, Wirtschaftsförderungen, Volkshochschulen oder Weiterbildungs-Netzwerke, wie sie in einigen Regionen bestehen.

Die kostenlose Beratung informiert zu den persönlichen Voraussetzungen für die Förderung und berät Betriebe zum Qualifizierungsbedarf ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Für eine vertiefte Beratung steht ein weiteres ESF-gefördertes Angebot bereit, die Beratung zur beruflichen Entwicklung. Interessierte erhalten hier eine kostenlose Beratung, die bis zu neun Beratungsstunden umfassen kann.

Die Telefonhotline 0211 837-1929 von "Nordrhein-Westfalen direkt" informiert zum Beratungsangebot und ist von Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr erreichbar.

Das Internetportal "Weiterbildungsberatung in NRW" informiert über alle Weiterbildungsangebote in NRW, das Angebot richtet sich gezielt an: Bürgerinnen und Bürger, Beraterinnen und Berater sowie Unternehmen.

„Ich bin ein Mensch, der sich gerne bewegt“, verrät der Traumschiff-Star. Als Fitnessstudio-Muffel wird sie lieber an der frischen Luft aktiv und geht regelmäßig walken…

Der Besuch von Thermen und Bädern kann die Gesundheit nachhaltig fördern. Nicht ohne Grund gehört der Besuch von Thermalbädern zu einem festen Bestandteil vieler Kurprogramme…

Mit der optimalen Ausrichtung Ihres Computermonitors fördern Sie Ihre Gesundheit und beugen Rücken- und Verspannungsschmerzen vor.

Vor genau zehn Jahren gab der Chef der ägyptischen Alterstumsbehörde Zahi Hawass in einer Pressekonferenz in Kairo bekannt, dass die bis dahin als verschollen geltende Mumie der Pharaonin Hatschepsut, die von 1479-1458 v. Chr. regierte, identifiziert und näher untersucht werden konnte.

Auch wenn es kaum wer weiß und im Alltag leider nicht zu merken ist: Die Sozialversicherung bietet besondere Möglichkeiten der politischen Teilhabe und eine ausgeprägte Schutzfunktion gegen Regierungseingriffe. „Selbstverwaltung“ heißt das Zauberwort. Und genau diese Selbstverwaltung will die schwarz-blaue Regierung unter ihre Kontrolle bringen. Das gefährdet unser aller Gesundheit.

Wer sich über die die hohe Zahl an Kranken-, Pensions- oder Unfallversicherungsträger in Österreich, über die bürokratische Absurdität der Mehrfachversicherung oder über Arztkostenbeiträge, ungleiche Leistungskataloge oder kleiner werdende Medikamentenpackungen ärgert, darf sich wundern: Er oder Sie ist EigentümerIn der Institution, die den Ärger auslöst. Und das ist nicht nur rein philosophisch gemeint. Die Träger der Sozialversicherung werden von den Versicherten laut Gesetz selbst verwaltet.

Richtig zu merken ist das im Umgang mit der Sozialversicherung allerdings nicht: Zu oft tritt sie Versicherten im Alltag als Institution mit Kommandogehabe gegenüber, statt als Menschen, die im Prinzip ihre Vorgesetzten sind. Die FunktionärInnen der Selbstverwaltungskörper werden zudem von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt über die Wahlen zu den Arbeiterkammern, Wirtschaftskammern oder Landwirtschaftskammern bestimmt.
Die Rechte der Versicherten im Rahmen dieser Selbstverwaltung sind zwar kaum bekannt aber nicht gering: Sie können etwa Anträge an die Generalversammlung stellen und in Geschäftsunterlagen Einsicht nehmen.

Regierung und Parlament haben in der Sozialversicherung hingegen nur sehr wenig zu melden: Gesetze können geändert werden und bestimmte Ministerien können beobachtende VertreterInnen zu den Sitzungen der Leitungsgremien entsenden, bei offenkundiger Rechtswidrigkeit auch Einspruch gegen deren Beschlüsse erheben (was de facto nie der Fall ist), aber direkten Zugriff auf die Versicherungsträger selbst gibt es nicht: Nur die Versicherungen selbst legen (im Rahmen des Gesetzes) fest, wofür Geld verwendet wird und wofür nicht, an welchen Standorten Einrichtungen errichtet werden sollen und wie interne Abläufe organisiert werden. Seit einigen Jahren ist diese „Selbstverwaltung“ auch verfassungsrechtlich abgesichert (Art. 120a bis c B-VG).

Selbstverwaltung: Schutz gegen Regierungseingriffe

Das ist auch gut so, denn in den allermeisten Ländern, in denen der Staat (also in der Regel die Regierung) direkt auf Sozialsysteme zugreifen kann, wurden diese seit den 1980ern massiv verschlechtert: Nirgendwo liegt so viel Geld, wie im Sozialsystem, wusste etwa auch Margaret Thatcher, und holte sich dieses Geld aus dem staatlichen Gesundheitssystem NHS, das sich bis heute nicht davon erholen konnte. Kein Zufall ist es also, dass steuerfinanzierte Systeme unter staatlicher Kontrolle – wie etwa Obamacare und fast alle Sozialsysteme in den USA – erheblichen Angriffen ausgesetzt sind. Kostensenkungen im Sozial- und Gesundheitsbereich machen sehr schnell große Budgetmittel für andere Pläne frei. Die Folgen für die Menschen sind oftmals erst nach Jahren spürbar.
Die österreichische Sozialversicherung verwaltete im Jahr 2016 etwas mehr als 60 Milliarden Euro, also gute 17% oder ein Sechstel des BIPs.

2000 reloaded: Die politische Umfärbung der Sozialversicherung

Aus Sicht einer Regierung sind soziale Sicherungssysteme in Selbstverwaltung der Versicherten quasi dem Zugriff entzogen und damit ein Störfaktor: Als eine der ersten Maßnahmen färbte etwa Schwarz-blau I im Jahr 2000 den Dachverband der Sozialversicherungsträger (den Hauptverband) um und zwang die Träger, zusätzliche Kosten zu übernehmen (und so das Bundesbudget zu entlasten): Auf Kosten der Krankenversicherungen wurden den Ländern etwa pauschal ein Teil der Beitragseinnahmen zuerkannt, auf deren Verwendung die Träger keinen Einfluss haben, ein Fonds für Privatspitäler wurde geschaffen, zusätzliche Leistungen (wie etwa die Rezeptgebührenobergrenze) ohne ausreichende staatliche Refundierung wurden verlangt und schließlich auch eine Ambulanzgebühr geschaffen. All diese und noch mehr Maßnahmen reduzierten die Mittel der Krankenversicherungen und und zwangen insbesondere die Gebietskrankenkassen, sich erheblich zu verschulden.

Selbstverwaltung wehrt sich

Die Selbstverwaltung wehrte sich: sie initiierte etwa eine Klage gegen die Ambulanzgebühr, die in der Folge auch vom VfGH aufgehoben wurde; und sie drohte – mit zahlreichen Gutachten vorbereitet – mit einer Klage beim Verfassungsgerichtshof. Erfolgreich: Einige der schwarz-blauen Kostenüberwälzungen auf die Krankenkassen wurden von VfGH aufgehoben, andere nach 2006 einfach wieder abgeschafft. Und ab 2009 gab es zusätzliche Budgetmittel zur Entschuldung der Krankenkassen.

Schwarz-Blau: Machtfrage statt Versicherteninteressen

Wenn Schwarz-Blau nunmehr die Struktur der Sozialversicherungsträger verändern will, steht nicht die Lösung der Probleme von Versicherten, sondern die Schaffung für die Regierung kontrollierbarer Institutionen im Vordergrund. Recht deutlich wird dies an der Frage, wie viele Sozialversicherungsträger es zukünftig geben soll.

Statt derzeit – je nachdem, ob die Einrichtungen für Landes- und Gemeindebedienstete mitgezählt werden oder nicht – 21 oder 47 Träger sollen es zukünftig höchstens fünf sein. Oder vielleicht auch 31, denn das Regierungsprogramm schwindelt sich gekonnt darüber hinweg, ob die Krankenfürsorgeanstalten und Pensionsämter der Landes- und GemeindebeamtInnen in die neue Struktur einbezogen werden sollen.
Die kolportierte und nicht wirklich näher ausgeführte Zahl von „höchstens fünf“ macht jedoch deutlich, dass es bei der angekündigten Neuordnung der Sozialversicherungsträger ausschließlich um Macht und Kontrollmöglichkeiten, nicht aber um die Lösung von Problemen der Versicherten geht. Schon seit 2000 verfolgt die Wirtschaftskammer den Plan, die Zahl der Versicherungen auf eine Krankenkasse für ArbeitnehmerInnen, eine für öffentlich Bedienstete des Bundes sowie eine für Selbständige (einschließlich BäuerInnen) zu reduzieren. Gemeinsam mit der Pensionsversicherungsanstalt und der Unfallversicherungsanstalt wären das also fünf (wobei die Existenz der Unfallversicherungsanstalt im Regierungsprogramm in Frage gestellt wird).

Hausmacht für die ÖVP

Insbesondere für die ÖVP bedeutete eine derartige Struktur einen erheblichen Machtgewinn, denn die Sozialversicherungsanstalt der Gewerblichen Wirtschaft, jene der Bauern und sowie die Kranken- und Unfallversicherung der öffentlich Bediensteten sind unter vollständiger Kontrolle von ÖVP-nahen Organisationen wie der Wirtschaftskammer oder der Beamtengewerkschaft. Das bedeutet etwa Verfügungsmittel und weitgehend freie Jobvergabe innerhalb dieser Institutionen. Diesen unter faktischem ÖVP-Einfluss stehenden Trägern stehen derzeit im Hauptverband der Sozialversicherungsträger eine deutliche Mehrheit von Krankenkassen gegenüber, die von der SPÖ-nahen GewerkschafterInnen geführt werden. Die im Regierungsprogramm vorgesehene neue Struktur der Sozialversicherung schafft der schwarzblauen Regierung somit eine fixe und fast unveränderbare Mehrheit unter den Trägern von zumindest 3:2. Demokratisch legitimiert ist diese Mehrheit nicht, denn in ihr sind Selbständige und BeamtInnen weitaus überrepräsentiert.

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Am 13. Oktober 2017 öffneten sich die Türen in die Zukunft der Medizinischen Universität Graz. Der MED CAMPUS Graz, Modul 1, ist eröffnet und bietet ab sofort die perfekte Infrastruktur für Studium, Lehre und Forschung auf höchstem Niveau.

Innovative Lehrkonzepte, praxisnaher Kleingruppenunterricht sowie die Entwicklung neuer Lehr- und Lernformen prägen die Ausbildung zukünftiger MedizinerInnen und PflegewissenschafterInnen an der Medizinischen Universität Graz.

Engagierte Lehrende, innovativer und praxisnaher Unterricht sowie der Einsatz neuer Lehr- und Lernformen bilden das Fundament für die Ausbildung zukünftiger MedizinerInnen und PflegewissenschafterInnen an der Medizinischen Universität Graz.

Neue Erkenntnisse über die Ursachen von Krankheiten, die Entwicklung präventiver Maßnahmen sowie die Entschlüsselung neuer Therapiemöglichkeiten kennzeichnen die erfolgreiche Grazer Medizinforschung.

Laufbahnperspektiven, Kinderbetreuung, Nachwuchsförderung, ein breites internes Weiterbildungsprogramm, abwechslungsreiche Gesundheitsförderung und ein lebenswertes Ambiente zeichnen die Medizinische Universität Graz als attraktiven Arbeitsplatz für ihre MitarbeiterInnen aus.

Grazer Experte für Gastroenterologie wurde als Mitglied in den Senat der Christian Doppler Forschungsgesellschaft bestellt.

Zahlreiche WissenschafterInnen der Grazer Universitäten zeigten großes Interesse bei FWF-Veranstaltung an der Med Uni Graz.

Die Gesellschaft für psychische Gesundheit in Nordrhein-Westfalen gemeinnützige GmbH (GpG NRW) ist der leistungsstarke Regionalverbund, der in NRW umfassende gemeindepsychiatrische Leistungen anbietet: Unser Grundsatz ist es, psychisch erkrankten Menschen möglichst ambulant und dauerhaft in ihrem sozialen Umfeld alle erforderlichen Hilfen zur Verfügung zu stellen.

Mit der GpG NRW als Managementgesellschaft bauen wir ergänzend die ambulante Behandlung aus. Die Patienten erhalten alle Leistungen durch regionale Netzwerke unserer Vertragspartner. Die GpG NRW Geschäftsstelle leistet umfassenden Service für Kostenträger und Leistungserbringer und garantiert so eine lückenlose Versorgung und Behandlungskontinuität.

Die Stärke der GpG NRW beruht auf leistungsfähigen Strukturen und der Handlungskompetenz ihrer Träger vor Ort: Wir sind nah bei den Patienten und können gezielt bedarfsgerechte Angebote machen. Indem wir alle für die Behandlung relevanten Spezialisten und Entscheider in multiprofessionelle Teams integrieren, werden im Sinne einer 'Integrierten Versorgung' gemäß § 140 a SGB V optimale Versorgungsstrukturen geschaffen.

Soziale Verantwortung ist die Motivation der GpG NRW: Wir fühlen uns allgemein anerkannten Standards der Behandlung verpflichtet, z.B. Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde – DGPPN – und des englischen National Institute for Health and Clinical Excellence – NICE.

Wir finanzieren unsere Arbeit durch Verträge mit Kostenträgern und Eigenmittel der Gesellschafter, ohne finanzielle Zuwendungen anderer Geldgeber.

Im größten Kurort Baden-Württembergs erwarten Sie exzellent ausgebildete Mediziner, Fachkräfte und Betreuer.

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Saisonstart: Hinein ins Freibad-Vergnügen!

Angefangen beim Deutschordensschloss in Bad Mergentheim, erkunden wir auf dieser Tour die prächtigen Herrensitze zwischen Tauber und Jagst.

Wer es mit der zweiten Strecke auf sich nehmen will, braucht etwas mehr Ausdauer, ist die doch 7,5 km lang und hat einen Höhenunterschied von 130 Metern.

Hauptstadtkongress | Programmstand: 08.05.2018
Ergänzungen und Änderungen vorbehalten.

Der in letzter Zeit immer wieder als „Davos der Medizin“ bezeichnete Hauptstadtkongress für Medizin und Gesundheit hat er sich einen festen Platz im Terminkalender aller Kompetenz- und Entscheidungsträger im Gesundheitswesen Deutschlands erobert und ist zum ihrem Treffpunkt Nr. 1 avanciert.

Über die Hälfte der ca. 2.000 Krankenhäuser und Kliniken Deutschlands sind durch den jeweiligen Vorstand, die ärztliche Leitung und/oder die Pflegeleitung vertreten – eine einmalige Ansammlung von Verantwortlichkeit und Fachkompetenz.

Der Dialog mit den Spitzenvertretern aus Gesundheitspolitik und Verbänden garantiert aktuelles Wissen aus erster Hand, insbesondere bezüglich Finanzierung, Krankenhausplanung und zu den entsprechenden Rahmenbedingungen für das Gesundheitswesen.

Die intensive Diskussion auf Augenhöhe mit den Spitzenvertretern der Kostenträger und Krankenkassen macht den Hauptstadtkongress zusätzlich wertvoll. Hier werden die brennenden Themen diskutiert und Weichen für die Zukunft gestellt.

Der Hauptstadtkongress ist das führende Forum für innovative Lösungsansätze, um weiterhin eine qualitativ hochwertige Medizin sicherzustellen und gleichzeitig Kostensenkungspotentiale durch Systempartnerschaften zu realisieren.

Der Hauptstadtkongress bietet mit zahlreichen Veranstaltungen jedes Jahr intensive Einblicke in relevante Zukunftstrends der Gesundheitswirtschaft sowie Innovationen in Medizin und Gesundheitswesen; darüber hinaus präsentieren führende Unternehmen ihre Neuheiten im Ausstellungsforum. Der Kongress gibt Entscheidern aus Politik und Wirtschaft damit wichtige Impulse für strategische Entscheidungen.

Der Hauptstadtkongress bietet im neuen, multifunktionalen Kongresszentrum CityCube erstklassige Möglichkeiten für Aussteller, die mit ihren zahlreichen Beratungs- und Informationsständen einen wichtigen Mehrwert für die Kongressbesucher bringen.

Der Hauptstadtkongress bündelt unter seinem Dach vier spannende Fachveranstaltungen: Das Hauptstadtforum Gesundheitspolitik, den Managementkongress Krankenhaus, Klinik, Rehabilitation, den Deutschen Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum und ermöglicht daher als einzige Veranstaltung in Deutschland den direkten und unmittelbaren Dialog und Informationsaustausch zwischen allen relevanten Kompetenz- und Entscheidungsträgern im Gesundheitswesen.

des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit 2018

Aktuelle Beiträge vom Hauptstadtkongress-Blog

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  • Sterilisation:
    • bei der Frau
    • beim Mann
  • Detaillierte Informationen über die einzelnen Methoden können Sie hier in der Broschüre „Sichergehn- Verhütung für sie und ihn“ der BZgA entnehmen.

    Auf Wunsch nehmen wir den 4D-Ultraschallfilm für Sie auf.

    Eine besondere Methode der Ultraschalltechnologie ist der 3D/4D-Ultraschall. Mit diesem Verfahren wird Ihr Kind in Ihrem Bauch dreidimensional dargestellt (3D) und das sogar in Echtzeit (4D), d.h. in bewegten Bildern! So können Sie sehen, was Ihr Kind gerade macht: lächelt, winkt, schläft oder lutscht es am Daumen?

    Der 3D/4D-Ultraschall stellt die Oberfläche des Kindes dar. Veränderungen oder Erkrankungen werden somit visuell leicht erkennbar, wie z.B. Fuß- oder Handhaltung, Gesichts- oder Ohrenform. Interessant ist auch die Betrachtung des Verhaltens Ihres Kindes. Durch die guten Aufnahmen erhalten Sie eine Vorstellung von dem Aussehen Ihres Kindes – das ist sicher beruhigend für Sie und steigert noch die Vorfreude auf die Geburt und die Bindung zu Ihrem Ungeborenen.

    Dieses sog. „Babyfernsehen“ ist jedoch keine Kassenleistung und ersetzt nicht die herkömmliche Organultraschalldiagnostik (2D). Bei der 3D/4D-Ultraschalluntersuchung werden die Organe des Kindes nicht durchgecheckt, sodass Organauffälligkeiten nicht ausgeschlossen werden können. Wir empfehlen daher jeder Schwangeren, eine weiterführende Organultraschalldiagnostik durchführen zu lassen.

    Die Qualität der Aufnahmen ist abhänging von der Lage Ihres Kindes in der Gebärmutter, der Fruchtwassermenge und der Schwangerschaftswoche. Gute Ergebnisse erhält man meist in der 26. bis 32. Schwangerschaftswoche – vorausgesetzt natürlich, Ihr Kind lässt sich auch „fotografieren“ und versteckt sich nicht hinter seinen Ärmchen.

    Vereinbaren Sie gern einen Termin für das „Babyfernsehen“ – zu dem Sie auch Familienangehörige mitbringen können.

    Bei der Mamma-Sonografie wird die Brust mit einem Ultraschallgerät untersucht, d.h. das Brustgewebe wird mittels Ultraschall bildlich dargestellt.

    Auch die Mammografie ist ein bildgebendes Verfahren; hier wird das Gewebe aber mithilfe von Röntgenstrahlen dargestellt. Die Mammografie wird bei auffälligen Tast- oder Ultraschalluntersuchungen inkl. Brustbeschwerden sowie in der Brust-Tumor-Nachsorge und bei familiärem Brustkrebsrisiko durchgeführt. Außerdem wird die Mammografie als Screening-Maßnahme, d.h. zur Vorsorge, alle 2 Jahre bei Frauen zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr eingesetzt. Das dient nicht nur der Früherkennung von Brustkrebs, sondern auch möglicher Vorstufen.

    Ein möglichst frühzeitiges Erkennen von bösartigen Gewebeveränderungen – meist in Verbindung mit einer nachfolgenden Stanzbiopsie (Gewebeprobe) – erhöht die Heilungschancen; größere operative Eingriffe und/oder Strahlen- und Chemotherapie können dadurch oft vermieden werden.

    Das Mammografie-Screening stellt kein ausreichendes Vorsorge-Angebot für alle Frauen dar, denn der Vorsorge-Zeitraum ist nur auf 20 Jahren beschränkt. Aber auch vor dem 50. Lebensjahr und nach dem 70. Lebensjahr kann es zu einer Brustkrebs-Erkrankung kommen.

    Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen und häufigste Todesursache von allen Krebsarten. Insbesondere jüngere Frauen vor den Wechseljahren erkranken zunehmend an Brustkrebs. Begünstigende Risikofaktoren sind z.B. Rauchen, Übergewicht, Fehlernährung, Bewegungsmangel, Diabetes.

    Dichtes Brustgewebe, das häufiger bei jungen Frauen vorkommt, gilt mittlerweile als gesicherter, hoher Risikofaktor. Je dichter aber das Brustdrüsengewebe ist, desto schwieriger ist das Gewebe durch die Mammografie beurteilbar. In diesen Fällen werden kleine Tumore also seltener erkannt.

    Die Mamma-Sonografie (Brust-Ultraschall-Untersuchung) ist eine ergänzende Untersuchung zur Mammografie. Sie schließt die oben beschriebene „diagnostische Lücke“ und bietet zusätzliche Sicherheit.

    Der Brust-Ultraschall hat in den vergangenen Jahren den größten technischen Fortschritt erfahren. Bei den modernen Geräten handelt es sich um spezielle Farbdoppler-Geräte, die in Verbindung mit einem 3D-Schallkopf eine besonders hohe Auflösung bieten. Somit ist eine bessere Differenzierung zwischen gutartigen und bösartigen Tumoren sowie Zysten möglich.

    Über 50 Prozent der Brustkrebstumore verbergen sich hinter gewebedichten Brüsten bei Frauen unter dem 50. Lebensjahr und sind mit Hilfe der Mammografie nicht feststellbar.

    • Frauen mit unklarem/auffälligem Mammografie-Befund
    • Frauen mit dichtem Brustdrüsengewebe
    • Frauen während der Schwangerschaft und Stillzeit, da die Untersuchung frei von Röntgenstrahlenbelastung ist
    • Frauen mit Veränderungen des Brustgewebes (Knoten, Schwellung, Schmerzen in der Brust, Flüssigkeits-Absonderung)
    • Frauen mit familärer Brustkebsbelastung (Mutter-Tochter, Schwester-Schwester), bei zusätzlichem Risiko durch Rauchen, Übergewicht, Diabetes mellitus oder chronisch physisch-psychischer Belastung
    • Frauen mit chronischer Mastodynie (d.h. mit schmerzhaften Brüstem vor und während der Periode)
    • Außerdem zur:
    • Brustkrebs-Nachsorge
    • Entnahme Bild-gestützter Gewebeproben (Stanzbiopsien) und Entleerung (Punktion) flüssigkeitsgefüllter Zysten

    Wahlleistungen MVZ Bremen, MVZ Bremerhaven, MVZ Langen, Frauenarztpraxis Dr. Neuwirth

    • Ultraschall der inneren Genitalorgane: Durch die vaginale Ultraschalltechnik kann man die Gebärmutter und die Eierstöcke detailierter erkennen und somit besser beurteilen.
    • Ultraschall der Brust: Die moderne Mammasonographie bietet heute, insbesondere bei sehr gewebedichten Brüsten (echodichtes Milchdrüsengewebe), größtmögliche Sicherheit. Brustultraschall ist eine sinnvolle diagnostische Ergänzung.
    • Dünnschicht-Abstrich (Sure Thin®): verbesserter Test auf Gebärmutterhalskrebs.
    • Blasentest zur Früherkennung von Blasenkrebs durch den immunologischen Blasenkrebstest.
    • Immunologischer Stuhltest im Rahmen der Darmkrebs-Früherkennung vor dem 50. Lebensjahr.

    Vielfach verlaufen die Wechseljahre ohne wesentliche Störungen der Befindlichkeit. Manchmal sind die Beschwerden aber auch sehr intensiv und stellen eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität dar: Beruf, Familie, Partnerschaft…

    Somit sind die Wechseljahre individuellen Schwankungen unterworfen. Ebenso individuell sollten die therapeutischen Maßnahmen sein.

    Medikamente auf pflanzlicher Basis sind anfänglich hilfreich, aber bei völliger Erschöpfung der Hormonausschüttung ist dann eine Hormonersatztherapie das Mittel der Wahl – quasi als eine Verlängerung der hormonellen Phase im Leben einer Frau.

    Die Hormontherapie ist ein wesentliches Element in der Frauenheilkunde. Wie bei jeder anderen Medikamentenverordnung sollen Nutzen und Risiken abgewogen werden. Nach einer eingehenden Beratung und Einschätzung der persönlichen Bedürfnisse, kann die Behandlung mit Tabletten, Pflaster, Gel oder auch mit Spritzen hilfreich sein. Wie lange? -Den Bedarf kann man immer neu bestimmen. Trauen Sie sich und sprechen Sie mit uns. Wir beraten Sie gern!

    Die Ultraschalluntersuchungen des kleinen Beckens (Gebärmutter und Eierstöcke), der Brust (Mamma-Sonographie) und in der Schwangerschaft (Farbdoppler-Sonographie, 3D/4D) stellen einen besonderen Schwerpunkt unserer Praxis dar.

    Wir arbeiten mit hochauflösenden Ultraschallgeräten auf dem neusten Stand der Technik, sowohl zur Erkennung von Krankheiten als auch zur Vorsorge und zur Diagnostik in der Schwangerschaft.

    Wir legen großen Wert auf regelmäßige Fortbildung und Weiterqualifikation im Bereich Sonografie.

    HPV ist die Abkürzung für Humane Papilloma-Viren. Es gibt 120 verschiedene HPV Virustypen. Von diesen gelten 8 Typen (16, 18, 31, 33, 35, 45, 52 und 58) als Hochrisiko-Typen für die Bildung von Gebärmutterhalskrebs, wobei die beiden Typen 16 und 18 besonders aggressiv sind. Daneben sind auch die HPV-Typen 6 und 11 sehr wichtig, da diese die äußerst unangenehmen Genitalwarzen auslösen.

    Die HPV-Infektion gilt als Hauptursache für Gebärmutterhalskrebs. Außerdem können sie bösartige Zellveränderungen des äußeren Genitalbereiches (Vulva) und der Scheide (Vagina) verursachen. 98 Prozent der Gebärmutterhalskrebs-Erkrankungen werden durch die o.g. 8 Hochrisiko-Typen verursacht. Die höchste Infektionsrate findet sich bei jungen Frauen: bis zu 30 Prozent der sexuell aktiven Frauen im Alter zwischen 20 und 24 Jahren sind mit den Hochrisiko-HPV-Typen infiziert.

    Der Gebärmutterhalskrebs ist die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache bei Frauen zwischen 15 und 45 Jahren.

    Eine Infektion mit den HP-Viren kann zu einer krankhaften Zellveränderung des Muttermundes und des Gebärmutterhalses führen. Wird diese Zellveränderung nicht frühzeitig durch einen Krebsabstrich entdeckt und behandelt, kann im Laufe mehrerer Jahre über Krebsvorstufen Gebärmutterhalskrebs entstehen. In den meisten Fällen kann der Körper die HP-Viren selbst bekämpfen und die Infektion hat dann keine Folgen. Andernfalls bleiben die Viren zunächst unerkannt im Körper.

    Die Behandlung hängt stark vom Schweregrad der Zellveränderung ab, da die Krebsentstehung über mehrere Vorstufen unterschiedlichen Schweregrades verläuft. Normalerweise können veränderte Zellen schnell und erfolgreich durch eine Laserbehandlung, das Hochfrequenz-Hyperthermie-Verfahren oder einen ambulanten chirugischen Eingriff (sog. Konisation) entfernt werden. Haben sich die veränderten Zellen allerdings schon zu Krebs weiterentwickelt, ist die Behandlung leider sehr langwierig, schwieriger und führt zum Verlust der Gebärmutter.

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    Mit dem Bildungsscheck erhalten Beschäftigte und Unternehmen einen Zuschuss von 50 Prozent, max. 500,- Euro zu den Weiterbildungskosten. Das Land Nordrhein-Westfalen finanziert diesen Anteil aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF).

    Die andere Hälfte tragen im betrieblichen Zugang die Betriebe und im individuellen Zugang die Beschäftigten selbst.

    Die Bildungsschecks werden über ausgewählte Beratungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen vergeben und können dann zur Verrechnung bei den Weiterbildungsanbietern eingereicht werden. Anlaufstellen sind beispielsweise Kammern, Wirtschaftsförderungen, Volkshochschulen oder Weiterbildungs-Netzwerke, wie sie in einigen Regionen bestehen.

    Die kostenlose Beratung informiert zu den persönlichen Voraussetzungen für die Förderung und berät Betriebe zum Qualifizierungsbedarf ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

    Für eine vertiefte Beratung steht ein weiteres ESF-gefördertes Angebot bereit, die Beratung zur beruflichen Entwicklung. Interessierte erhalten hier eine kostenlose Beratung, die bis zu neun Beratungsstunden umfassen kann.

    Die Telefonhotline 0211 837-1929 von "Nordrhein-Westfalen direkt" informiert zum Beratungsangebot und ist von Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr erreichbar.

    Das Internetportal "Weiterbildungsberatung in NRW" informiert über alle Weiterbildungsangebote in NRW, das Angebot richtet sich gezielt an: Bürgerinnen und Bürger, Beraterinnen und Berater sowie Unternehmen.

    „Ich bin ein Mensch, der sich gerne bewegt“, verrät der Traumschiff-Star. Als Fitnessstudio-Muffel wird sie lieber an der frischen Luft aktiv und geht regelmäßig walken…

    Der Besuch von Thermen und Bädern kann die Gesundheit nachhaltig fördern. Nicht ohne Grund gehört der Besuch von Thermalbädern zu einem festen Bestandteil vieler Kurprogramme…

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    Vor genau zehn Jahren gab der Chef der ägyptischen Alterstumsbehörde Zahi Hawass in einer Pressekonferenz in Kairo bekannt, dass die bis dahin als verschollen geltende Mumie der Pharaonin Hatschepsut, die von 1479-1458 v. Chr. regierte, identifiziert und näher untersucht werden konnte.

    Auch wenn es kaum wer weiß und im Alltag leider nicht zu merken ist: Die Sozialversicherung bietet besondere Möglichkeiten der politischen Teilhabe und eine ausgeprägte Schutzfunktion gegen Regierungseingriffe. „Selbstverwaltung“ heißt das Zauberwort. Und genau diese Selbstverwaltung will die schwarz-blaue Regierung unter ihre Kontrolle bringen. Das gefährdet unser aller Gesundheit.

    Wer sich über die die hohe Zahl an Kranken-, Pensions- oder Unfallversicherungsträger in Österreich, über die bürokratische Absurdität der Mehrfachversicherung oder über Arztkostenbeiträge, ungleiche Leistungskataloge oder kleiner werdende Medikamentenpackungen ärgert, darf sich wundern: Er oder Sie ist EigentümerIn der Institution, die den Ärger auslöst. Und das ist nicht nur rein philosophisch gemeint. Die Träger der Sozialversicherung werden von den Versicherten laut Gesetz selbst verwaltet.

    Richtig zu merken ist das im Umgang mit der Sozialversicherung allerdings nicht: Zu oft tritt sie Versicherten im Alltag als Institution mit Kommandogehabe gegenüber, statt als Menschen, die im Prinzip ihre Vorgesetzten sind. Die FunktionärInnen der Selbstverwaltungskörper werden zudem von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt über die Wahlen zu den Arbeiterkammern, Wirtschaftskammern oder Landwirtschaftskammern bestimmt.
    Die Rechte der Versicherten im Rahmen dieser Selbstverwaltung sind zwar kaum bekannt aber nicht gering: Sie können etwa Anträge an die Generalversammlung stellen und in Geschäftsunterlagen Einsicht nehmen.

    Regierung und Parlament haben in der Sozialversicherung hingegen nur sehr wenig zu melden: Gesetze können geändert werden und bestimmte Ministerien können beobachtende VertreterInnen zu den Sitzungen der Leitungsgremien entsenden, bei offenkundiger Rechtswidrigkeit auch Einspruch gegen deren Beschlüsse erheben (was de facto nie der Fall ist), aber direkten Zugriff auf die Versicherungsträger selbst gibt es nicht: Nur die Versicherungen selbst legen (im Rahmen des Gesetzes) fest, wofür Geld verwendet wird und wofür nicht, an welchen Standorten Einrichtungen errichtet werden sollen und wie interne Abläufe organisiert werden. Seit einigen Jahren ist diese „Selbstverwaltung“ auch verfassungsrechtlich abgesichert (Art. 120a bis c B-VG).

    Selbstverwaltung: Schutz gegen Regierungseingriffe

    Das ist auch gut so, denn in den allermeisten Ländern, in denen der Staat (also in der Regel die Regierung) direkt auf Sozialsysteme zugreifen kann, wurden diese seit den 1980ern massiv verschlechtert: Nirgendwo liegt so viel Geld, wie im Sozialsystem, wusste etwa auch Margaret Thatcher, und holte sich dieses Geld aus dem staatlichen Gesundheitssystem NHS, das sich bis heute nicht davon erholen konnte. Kein Zufall ist es also, dass steuerfinanzierte Systeme unter staatlicher Kontrolle – wie etwa Obamacare und fast alle Sozialsysteme in den USA – erheblichen Angriffen ausgesetzt sind. Kostensenkungen im Sozial- und Gesundheitsbereich machen sehr schnell große Budgetmittel für andere Pläne frei. Die Folgen für die Menschen sind oftmals erst nach Jahren spürbar.
    Die österreichische Sozialversicherung verwaltete im Jahr 2016 etwas mehr als 60 Milliarden Euro, also gute 17% oder ein Sechstel des BIPs.

    2000 reloaded: Die politische Umfärbung der Sozialversicherung

    Aus Sicht einer Regierung sind soziale Sicherungssysteme in Selbstverwaltung der Versicherten quasi dem Zugriff entzogen und damit ein Störfaktor: Als eine der ersten Maßnahmen färbte etwa Schwarz-blau I im Jahr 2000 den Dachverband der Sozialversicherungsträger (den Hauptverband) um und zwang die Träger, zusätzliche Kosten zu übernehmen (und so das Bundesbudget zu entlasten): Auf Kosten der Krankenversicherungen wurden den Ländern etwa pauschal ein Teil der Beitragseinnahmen zuerkannt, auf deren Verwendung die Träger keinen Einfluss haben, ein Fonds für Privatspitäler wurde geschaffen, zusätzliche Leistungen (wie etwa die Rezeptgebührenobergrenze) ohne ausreichende staatliche Refundierung wurden verlangt und schließlich auch eine Ambulanzgebühr geschaffen. All diese und noch mehr Maßnahmen reduzierten die Mittel der Krankenversicherungen und und zwangen insbesondere die Gebietskrankenkassen, sich erheblich zu verschulden.

    Selbstverwaltung wehrt sich

    Die Selbstverwaltung wehrte sich: sie initiierte etwa eine Klage gegen die Ambulanzgebühr, die in der Folge auch vom VfGH aufgehoben wurde; und sie drohte – mit zahlreichen Gutachten vorbereitet – mit einer Klage beim Verfassungsgerichtshof. Erfolgreich: Einige der schwarz-blauen Kostenüberwälzungen auf die Krankenkassen wurden von VfGH aufgehoben, andere nach 2006 einfach wieder abgeschafft. Und ab 2009 gab es zusätzliche Budgetmittel zur Entschuldung der Krankenkassen.

    Schwarz-Blau: Machtfrage statt Versicherteninteressen

    Wenn Schwarz-Blau nunmehr die Struktur der Sozialversicherungsträger verändern will, steht nicht die Lösung der Probleme von Versicherten, sondern die Schaffung für die Regierung kontrollierbarer Institutionen im Vordergrund. Recht deutlich wird dies an der Frage, wie viele Sozialversicherungsträger es zukünftig geben soll.

    Statt derzeit – je nachdem, ob die Einrichtungen für Landes- und Gemeindebedienstete mitgezählt werden oder nicht – 21 oder 47 Träger sollen es zukünftig höchstens fünf sein. Oder vielleicht auch 31, denn das Regierungsprogramm schwindelt sich gekonnt darüber hinweg, ob die Krankenfürsorgeanstalten und Pensionsämter der Landes- und GemeindebeamtInnen in die neue Struktur einbezogen werden sollen.
    Die kolportierte und nicht wirklich näher ausgeführte Zahl von „höchstens fünf“ macht jedoch deutlich, dass es bei der angekündigten Neuordnung der Sozialversicherungsträger ausschließlich um Macht und Kontrollmöglichkeiten, nicht aber um die Lösung von Problemen der Versicherten geht. Schon seit 2000 verfolgt die Wirtschaftskammer den Plan, die Zahl der Versicherungen auf eine Krankenkasse für ArbeitnehmerInnen, eine für öffentlich Bedienstete des Bundes sowie eine für Selbständige (einschließlich BäuerInnen) zu reduzieren. Gemeinsam mit der Pensionsversicherungsanstalt und der Unfallversicherungsanstalt wären das also fünf (wobei die Existenz der Unfallversicherungsanstalt im Regierungsprogramm in Frage gestellt wird).

    Hausmacht für die ÖVP

    Insbesondere für die ÖVP bedeutete eine derartige Struktur einen erheblichen Machtgewinn, denn die Sozialversicherungsanstalt der Gewerblichen Wirtschaft, jene der Bauern und sowie die Kranken- und Unfallversicherung der öffentlich Bediensteten sind unter vollständiger Kontrolle von ÖVP-nahen Organisationen wie der Wirtschaftskammer oder der Beamtengewerkschaft. Das bedeutet etwa Verfügungsmittel und weitgehend freie Jobvergabe innerhalb dieser Institutionen. Diesen unter faktischem ÖVP-Einfluss stehenden Trägern stehen derzeit im Hauptverband der Sozialversicherungsträger eine deutliche Mehrheit von Krankenkassen gegenüber, die von der SPÖ-nahen GewerkschafterInnen geführt werden. Die im Regierungsprogramm vorgesehene neue Struktur der Sozialversicherung schafft der schwarzblauen Regierung somit eine fixe und fast unveränderbare Mehrheit unter den Trägern von zumindest 3:2. Demokratisch legitimiert ist diese Mehrheit nicht, denn in ihr sind Selbständige und BeamtInnen weitaus überrepräsentiert.

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    Das seelische Wohlbefinden von pessimistischen Menschen ist überwiegend schlecht.

    Da sie stets mit dem Schlimmsten rechnen und immer ein Haar in der Suppe finden, sind ihre Gefühle meist im Keller.

    Sie fühlen sich häufig niedergeschlagen bis hin zu depressiv und leiden unter Ängsten.

    Sie fühlen sich anderen Menschen und den Umständen hilflos ausgeliefert, weil sie glauben, keinen Einfluß auf ihre Gefühle und ihr Leben zu haben.

    Da das seelische und körperliche Befinden eng miteinander verknüpft sind, ist die körperliche Verfassung von Pessimisten eher schlecht.

    Sie sind häufig krank und befinden sich ingesamt in schlechter körperlicher Verfassung, da sie durch ihre negative Denkweise ihre Abwehrkräfte schwächen und so für Krankheiten anfällig sind.

    Untersuchungen zeigen, daß Hoffnungslosigkeit das Immunsystem schwächt und daß Pessimisten doppelt so häufig unter Infektionskrankheiten leiden wie Optimisten.

    Berufliche und finanzielle Nachteile

    Beruflich und finanziell sind Pessimisten meist nicht sehr erfolgreich. Da sie überall Probleme wittern und selbst bei günstigen Bedingungen mit einem schlechten Ausgang rechnen, lassen sie nicht nur viele Chancen ungenutzt vorbeiziehen, sie ziehen das Unglück gleichsam an.

    Pessimisten haben viel weniger Chancen als Optimisten, wenn sie sich um eine Stelle bewerben.

    Als Mitarbeiter sind sie wenig beliebt, da sie sehr destruktiv sind und wenig Eigeninitiative entwickeln.

    Da Pessmimisten kein Vertrauen in ihre Fähigkeiten haben, drücken sie sich vor Verantwortung und bleiben eher passiv.

    Auch wenn Pessmisten sehr begabt und fähig sind, können sie aufgrund ihrer pessimistischen Denkweise ihre Fähigkeiten nicht entfalten und scheitern deshalb häufig.

    Sie lassen sich von Fehlschlägen und Mißerfolgen sehr schnell entmutigen und werfen die Flinte ins Korn.

    Pessimistische Menschen können sich schlecht auf eine Aufgabe konzentrieren, da sie viel zu sehr damit beschäftigt sind, sich auszumalen, was alles schiefgehen kann.

    Sie haben Probleme, sich etwas zu merken, und sind wenig kreativ.

    Da sich pessimistische Menschen eher hilflos und anderen Menschen ausgeliefert fühlen, betrachten sie ihre Mitmenschen als Feinde.

    Sie sind mißtrauisch und immer darauf gefaßt, daß andere sie hereinlegen oder hintergehen wollen.

    Oder aber sie haben Angst vor anderen Menschen, weil sie sich nicht getrauen, sich durchzusetzen oder "nein" zu sagen.

    In Gegenwart anderer malen sie den Teufel an die Wand oder sprechen über ihr eigenes Unglück oder das der anderen.

    Sie beklagen sich bei anderen über die Ungerechtigkeit der Welt und sind verbittert, daß es das Schicksal so schlecht mit ihnen meint.

    Dadurch sind sie bei anderen wenig beliebt.

    Ist ein Mensch, der an Krebs erkrankt ist, zu optimistisch, wenn er an seine Heilung glaubt?

    Ist ein Pessimist in dieser Situation tatsächlich der Realist, wenn er glaubt, keine Überlebenschance zu haben?

    Ist ein gelähmter Mensch, der nach Lourdes fährt, zu optimistisch, wenn er glaubt, wieder gehen zu können?

    Ist ein AIDS-Forscher zu optimistisch, wenn er glaubt, ein Mittel gegen AIDS finden zu können?

    Ist ein Erfinder zu optimistisch, wenn er glaubt, mit Hilfe der Solarenergie oder einer anderen alternativen Energie die Atomenergie ersetzen zu können?

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    The evolution of cognitive mechanisms. Debate with Keith Stenning. Human Behavior and Evolution Society, Berlin Juli 2004.

    Inconsistency and satisficing: Comment on Kacelnik. Conference on the Value of Inconsistency, Venice, Juli 2004.

    Das Irrationalitäts-Paradox: Die Rationalitäts-Debatte in den Sozialwissenschaften. University of Munich, Juli 2004.

    Fast and frugal heuristics. International Conference on Information Processing and Management of Uncertainty in Knowledge-based Systems (IPMU), Perugia, Italy, Juli 2004.

    Begrenzte Rationalität: Eine adaptive Intelligenz des Unbewussten? University of Munich, Juli 2004.

    Kommunikation von Nutzen und Risiken bei Diagnostik und Behandlung. 2. Kongress Qualitätssicherung in ärztlicher Hand zum Wohle des Patienten. Düsseldorf, Juni 2004.

    Das Einmaleins des statistischen Denkens. Department of Mathematics, University of Munich, Juni 2004.

    Wie funktioniert Intuition? University of Munich, Juni 2004.

    Ist mehr Information immer besser? 5. Dahlemer Ökonomievorlesung. Free University Berlin, Juni 2004.

    Rationality in the real world. Two lectures. 2004 Programs for Judges: Science in the Courts, Santa Fe, Juni 2004.

    Blatt Kritik: Berliner Zeitung. Berlin, Juni 2004.

    Dahlem Workshop on "Heuristics and the Law." Co-organizer (together with Christoph Engel). Berlin, Juni 2004.

    Der unmündige Patient und der zahlenblinde Arzt. University of Munich, Juni 2004.

    Fast and frugal heuristics: An adaptive intelligence of the unconscious? Keynote lecture, Society for the Quantitative Analysis of Behavior, Boston, Mai 2004.

    How heuristics shape moral actions. Conference on the Psychology and Biology of Morality. Dartmouth, NH, Mai 2004.

    Die Illusion der Sicherheit. Lernen mit Unsicherheit zu leben. University of Munich, Mai 2004.

    Die Illusion der Sicherheit. Department of Psychology, University of Basel, Mai 2004.

    Less is more: The benefits of cognitive limits. Darden Graduate School of Business Administration, University of Virginia, Mai 2004.

    How intuition works. Darden Graduate School of Business Administration, University of Virginia, Mai 2004.

    Uninformed consent: Innumerate physicians and scared patients. Darden Graduate School of Business Administration, University of Virginia, April 2004.

    Are heuristics a problem or a solution? School of Law, University of Virginia, April 2004.

    The illusion of certainty: Learning to live with uncertainty. Darden Graduate School of Business Administration, University of Virginia, April 2004.

    Are we fools of chance? Discussion with Nassim Taleb. Burda Media, Munich, März 2004.

    Fast and frugal heuristics: Rationality without optimization. Wissenschaftskolleg Berlin, März 2004.

    Modelle begrenzter Rationalität. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, März 2004.

    Bewertung und Vermittlung gesundheitsbezogener Risiken. Institut für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen, Mainz, März 2004.

    Frugal heuristics: Rationality without optimization. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, Februar 2004.

    From tools to theories: Reflections on the “cognitive revolution” in psychology. Berlin Brandenburg Academy of Science, Januar 2004.

    Die Unmündigkeit des Patienten und die Zahlenblindheit des Arztes. Pressekonferenz Gesundheitspolitik, Berlin, Januar 2004.