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Guten Morgen …, oh Schreck, oh Schreck die „2“ ist weg. Doch sei nicht traurig, Du wirst schon sehn mit „30“ wird es erst richtig schön!

Ich gratuliere freilich nun zu spät; doch schlimmer wärs, wenn ich es gar nicht tät. Mein Gruss erfüllt, so hoff ich immerhin, auch so noch seinen Zweck und seinen Sinn.

Diese Seite präsentiert gemischte Informationen (Mysteriöses, Optische Illusionen, Denksportaufgaben und gesammelte lustigen
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Aufmuterungssprüche – Für schwierige Situationen

Fun, Kurioses & Mysteriöses

Die Hauptthemen dieser Seite sind Sport (vor allem natürlich Fußball), Autos & Verkehr, Party, Urlaub & Alkohol, Schule & Uni & Ausbildung, Tiere & Natur, Feiertage (Weihnachten, Ostern, Muttertag, Valentinstag, etc.), Internet und Film & Fernsehen & Promis. Zu allen diesen Themen findest Du über die oben Kategorien verteilt diverse Bilder, Texte und mehr.

Die Pubertät ist für alle Beteiligte eine anstrengende Zeit. Und die schönste: prägend, unvergesslich, voller guter Musik.

Nicht jeder ist nach einem Schockerlebnis traumatisiert. Intakte Bindungen wirken als Schutzfaktor.

Was wir in der Pubertät erleben und fühlen, lässt uns nie mehr los.

Im Gehirn des Teenagers wird ordentlich umgeräumt. Das erklärt auch viel pubertäres Verhalten.

Auf dem Weg zum Erwachsenen kann so einiges schieflaufen

Das jugendliche Gehirn ist besonders anfällig für Online- und Spielsucht.

Was ist bei einer Trennung zu beachten, um die möglichst beste Entwicklung des Kleinkindes zu gewährleisten?“

Wie entsteht Mut, und was passiert dabei im Gehirn?

Was passiert bei Alzheimer im Gehirn? Kann man das kurz erklären?

Freiwillig von Brücken springen – warum tun Leute sowas. Und was passiert beim Bungeesprung im Kopf?

Wenn jemand eine Matheschwäche hat, woran liegt das? Was ist bei dem Schüler anders?

Warum ist das Gehirn so kompliziert, warum braucht es zwei Gehirnhälften? Hätte ein "Kompletthirn" nicht gereicht?

Eine Bekannte von mir neigt zum Schlafwandeln. Jetzt frage ich mich, wie gefährlich das wohl ist?

Der Mensch kann angeblich über eine Billion Gerüche wahrnehmen. Stimmt das? Wund wenn ja – wie kann das funktionieren?

Ein Zeckenstich kann den Erreger der Lyme Neuroborreliose übertragen. Was Sie wissen müssen – inklusive der Kontroversen – erklärt Prof. Sebastian Rauer.

Heinz Wiendl von der Klinik für Neurologie in Münster in einem klugen und verständlichen Vortrag über Multiple Sklerose.

86 Milliarden Nervenzellen befinden sich im durchschnittlichen Kopf – entsprechend klein müssen sie sein. Wie Histologie heute betrieben wird, erklärt Prof. Joachim Kirsch von der Universität Heidelberg.

PTBS – die posttraumatische Belastungsstörung – verändert Wahrnehmung, Wachsamkeit und Schmerzempfinden. Herta Flor gibt hier einen Überblick über Ursachen, Verlauf und mögliche Therapien.

Schlaganfall ist eine der verbreitetsten Krankheiten im Alter. Und Matthias Endres ist einer der führenden deutschen Experten für Schlaganfall. Eine Einführung.

Sucht kommt von "siechen". Und wußten Sie, dass die Sucht die Wahrnehmung verändert? Das erklärt Falk Kiefer, und einiges mehr.

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Reines Wasser ist eigentlich das einzige Getränk, dass uns Menschen zur Verfügung steht. Bei allem anderen handelt es sich um Genussmittel, die der Gesundheit eher abträglich, der Gewichtszunahme dafür um so eher zuträglich sind.
Da fällt mir noch eine Behauptung der Osmosewasser Fraktion ein.

Wasser hat ja unter anderem die Aufgabe, den Körper zu entgiften. Aber wer sagt eigentlich, das mineralfreies Wasser besser entgiftet, als mineralisiertes? Wo wir doch auch schon fest gestellt hatten, dass die Mineralien dringend nötig sind, um die Säuren zu neutralisieren.

Und: Ist es sinnvoll, immer wieder, ständig ja täglich zu entgiften? Schrubben Sie jeden Tag Ihr Bad?

Nun kommt aber noch eine wichtige Komponente hinzu. In dem Moment, in dem wir einen Teebeutel in unser Osmose- oder sonstiges Trinkwasser hängen, wird die entgiftende Wirkung sowieso auf mehr oder weniger Null gefahren. Denn nun ist das Wasser wirklich gesättigt. Ob da nun noch Mineralien enthalten sind oder nicht, ist zumindest von diesem Standpunkt her völlig egal.

Sie erinnern sich an die Dame, die mich vorhin während des Schreibens dieses Artikels unterbrach. Eine der Aussagen, die sie machte war, dass auch sie Erfahrungen mit Osmosewasser gemacht habe und die war, dass es einfach nicht schmeckte. Ich glaube, sie benutzte den Ausdruck: fad.

Geschmack ist eine ganz persönliche Sache, deshalb möchte ich diesen Punkt gar nicht weiter vertiefen. Allerdings fällt mir auf, dass das von mir verwendete System ein ganz besonders gut schmeckendes Wasser produziert. Viele Kunden haben mir das auch schon zurück gemeldet. Und ehrlich gesagt, weiß ich nicht genau, woran das liegt. Vielleicht die Energetisierung, die Mineralien….?
Ich kann es wirklich nicht sagen.

Eines aber ist gewiss: Nur, wenn ein Wasser wirklich wirklich gut schmeckt, wird es auch gerne getrunken.
Sie können Ihr Wasser auch weiterhin nebenbei in Ihre Mundöffnung kippen, oder aber Sie sollten es einmal wirklich bewusst trinken.
Es gibt spezielle Gläser für Wein oder Sekt. Warum nicht auch für Wasser? Ich persönlich habe mein ganz persönliches Wasserglas. Und, Sie mögen es glauben oder nicht, damit schmeckt mir mein Trinkwasser noch einmal um Grade besser. Probieren Sie es einfach einmal aus.

Vielen Dank, dass Sie mir bis hierher gefolgt sind. Es war ein langer Text (sie haben bisher über 3736 Wörter gelesen…;-))

Vielleicht sind Sie sich immer noch nicht im klaren, ob Sie zukünftig Osmosewasser trinken sollten oder nicht. Deshalb hier noch einmal in Kürze eine Übersicht über die genannten Punkte:

  • Auch die im Wasser vorhandenen Mineralien (anorganisch) werden vom Körper verwertet.
  • Es ist nicht bewiesen, dass mineralfreies Wasser besser entgiftet, als Wasser, welches noch einen geringen Mineralgehalt beinhaltet.
  • Die meisten Menschen leiden unter chronischem Mineralmangel. Deshalb empfiehlt der Heilpraktiker, jede Quelle wahrzunehmen, um diesem Mangel entgegen zu wirken.
  • Mineralwasser allein kann den Mangel an Mineralien nicht ausgleichen.
  • Mineralien im Trinkwasser heben dessen PH-Wert an. Das unterstützt die Oxidations-Reduktion und wirkt sich somit unterstützend im Kampf gegen vorzeitiges Altern/ Erkrankung aus.
  • Mineralien entsäuern den Körper.
  • Mineralfreies Wasser hat einen niedrigeren (= saureren) PH- Wert, als mineralhaltiges Wasser und somit einen niedrigeren Oxidations-Reduktionswert (das ist das, was Sie NICHT wollen).
  • Mineralfreies Wasser kommt in der Natur praktisch nicht vor.
  • So genannte Heilwässer gehören zu den ältesten Naturheilmitteln der Welt. Sie zeichnen sich im allgemeinen durch einen besonders hohen Mineralgehalt aus. Das ist sogar gesetzlich vorgeschrieben.
  • 99% der Bevölkerung leidet an einer chronischen Mineralunterversorgung.
  • Gesundes Wasser zeichnet sich durch einen hervorragenden Geschmack aus. Man kann sozusagen die Lebendigkeit schmecken.

Liebe Leserin, lieber Leser. Aufgrund meiner mittlerweile doch recht umfassenden Wasserformationen bekomme ich täglich eine Menge Anfragen, die sich hauptsächlich darauf beziehen, welches Wasseraufbereitungsgerät ich empfehlen würde. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich diese Anfragen nicht beantworten kann.

Lesen Sie alle Informationen in diesem Block, weitere Texte finden Sie hier.

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Wer MINT-Phänomene hautnah erlebt, kann sie besser verstehen: Zum Girls‘ Day lernten Schülerinnen im Olympiapark, welche physikalischen Effekte es bei Wurfsportarten gibt. Mit der Aktion unterstützt die Bundesregierung die klischeefreie Berufswahl.

Die Bücher aus dem Programm „Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“ gibt es jetzt auch digital: In der neuen App können Kinder an der Seite des Lesestart-Kängurus in spannende Bücherwelten eintauchen – und interaktiv das Lesenlernen.

Hannover Messe 2018: Auch in diesem Jahr ist das BMBF auf der Messe vertreten und präsentiert ab dem 23. April auf Stand B22 in Halle 2 zahlreiche herausragender Forschungsprojekte rund um das Thema "Arbeitswelten der Zukunft".

Die einen lassen Bomben verpuffen, die anderen simulieren Gefahrenzonen bei Explosionen in Städten: Das Bundesforschungsministerium unterstützt Projekte, die zur Sicherheit bei der Entschärfung von Weltkriegsbomben beitragen.

Konferenz zur Diabetesforschung: Fast jeder fünfte schlanke Mensch hat ein erhöhtes Risiko für Diabetes. Die Ursache dafür ist häufig eine Fehlfunktion bei der Fettspeicherung. Das fanden Forschende des DZD aus Tübingen und München heraus.

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek hat in Berlin den zweiten Global Bioeconomy Summit eröffnet. Dabei wies sie auf die großen Chancen hin, die die Bioökonomie bietet.

Wie finden geniale Ideen aus der Forschung in die Praxis? Die Gründungssoffensive "GO-Bio" unterstützt gründungsbereite Forscherteams aus den Lebenswissenschaften.

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek über Chancengerechtigkeit und Schubladendenken im Bildungssystem, den Unterricht der Zukunft und die Freiheit der Forschung. Ein Interview mit der DuMont-Hauptstadtredaktion.

Der Wirkstoff Taxol aus der Eibe ist Bestandteil vieler Krebstherapien. Bisher ist die Herstellung aufwändig und umweltschädlich. Ein Münchner Forschungsteam hat mithilfe von Kolibakterien ein neues Produktionsverfahren entwickelt.

Junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus aller Welt sind bis zum 23. Mai aufgerufen, sich mit ihrer Forschung zum Thema Nachhaltigkeit beim Wettbewerb „Green Talents“ zu bewerben.

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek darüber, warum jedes Kind programmieren lernen sollte, den Wert beruflicher Bildung und über eine Wissenschaft, die Vertrauen zurückgewinnen muss. Ein Interview in „Die Zeit“

Mehr als 4000 Mädchen haben in der ersten Runde des Jugendwettbewerbs Informatik mitgemacht. Mit dem Wettbewerb möchte das Bundesbildungsministerium frühzeitig Programmier-Talente entdecken und fördern.

Ein Verbund aus Forschern und Unternehmern entwickelt derzeit ein Antibiotikum, das auch gegen resistente Tuberkulose-Erreger wirkt. Das Bundesforschungsministerium fördert das Projekt im Konsortium InfectControl 2020.

Bundesforschungsministerin Karliczek erwartet, dass die Länder den Themen Bildung und Forschung mehr Gewicht geben. „Sie können und müssen zu einem leistungsstarken Wissenschaftssystem beitragen“, sagte Karliczek bei der Leibniz-Preisverleihung.

Trotz intensiver Forschung sind Demenz-Erkrankungen bis heute nicht heilbar. Eine regelmäßige körperliche Betätigung kann aber dazu beitragen, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen – und mildert sogar erste Symptome.

Ihre Wellenformmodelle waren wesentlich für den Nachweis der Gravitationswellen: Die Physikerin Alessandra Buonanno zählt zu den Leibniz-Preisträgern 2018. Mit dem Preisgeld möchte sie ihre Modelle weiterentwickeln. Ein Interview mit bmbf.de.

Forschungsstaatssekretär Georg Schütte über die Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz und wie Deutschland und Europa im Schulterschluss KI-Technologien zum Wohle der Menschen vorantreiben können. Ein Gastbeitrag im Handelsblatt.

Wissenschaftler des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) haben zahlreichen bekannten Krebsmedikamenten neue Funktionen zugewiesen. Die Erkenntnisse werden bereits für Behandlungsempfehlungen eingesetzt.

Mit sogenannten "Honigtöpfen" locken IT-Sicherheitsforscher Cyberkriminelle an: Mehr als 14,5 Millionen Angriffen konnten sie so bereits dokumentieren. Das hilft dabei, Angriffswege aufzudecken, Hacker zu enttarnen und Frühwarnsysteme zu entwickeln.

Die internationale Initiative CEPI, an der das Bundesforschungsministerium umfassend beteiligt ist, hat ein Unternehmen mit der Impfstoffentwicklung gegen das Lassa-Virus beauftragt. Anfang März wurde ein entsprechender Vertrag unterzeichnet.

Wissenschaftler Philipp Hillmeister über eine Hose, die sich rhythmisch im Takt des Herzens zusammenzieht, den Blutfluss beschleunigt – und so Amputationen, Herzinfarkte und Schlaganfälle verhindern soll. Ein Interview mit bmbf.de.

Seit dem 1. März 2018 gilt das neue Gesetz zum Urheberrecht für die Wissensgesellschaft: Es schafft übersichtliche und einfach verständliche Regelungen für die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke im digitalen Zeitalter.

Tag der Seltenen Erkrankungen: Ein handelsübliches Abstillmedikament hilft bei einer seltenen, lebensbedrohlichen Herzerkrankung nach der Schwangerschaft. Das weist eine durch das Bundesforschungsministerium geförderte klinische Studie nach.

Mit der „Berufsorientierung für Flüchtlinge“ (BOF) erhalten junge Geflüchtete Einblicke in Ausbildungsberufe des Handwerks. Die Syrer Walid Ahmed und Husein Bakr wurden von der Handwerkskammer Leipzig betreut.

Je weniger Menschen an einer Krankheit leiden, desto geringer ist oft auch das Wissen über ihre Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten. Das Bundesforschungsministerium fördert daher Netzwerke, die gemeinsam seltene Erkrankungen erforschen.

Die vom Bundesbildungsministerium geförderte Schul-Cloud des Hasso-Plattner-Instituts arbeitet künftig mit der Landesinitiative n-21 zusammen, die im Auftrag des Landes eine „Niedersächsische Bildungscloud“ etablieren soll.

Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft: Mediziner Andreas Melzer über computerassistierte Chirurgie, digitale Patientenmodelle und einen Operationssaal, der mitdenkt und den Operateur vor Risiken warnt. Ein Interview mit bmbf.de.

In Kürze geht es wieder los: Programmieren - leichter als du denkst! Unter diesem Slogan startet der Jugendwettbewerb Informatik (JwInf). Er wendet sich an Jugendliche der Klassen 5 bis 13, die wenig oder keine Erfahrung im Programmieren haben.

Amokläufe kommen nie ohne Vorwarnung: Um Lehrer und Eltern dafür zu sensibilisieren, haben Wissenschaftler ein Konzept zur Früherkennung entwickelt.

Der Hauptsitz des Robert Koch-Instituts (RKI) in Berlin. Weiter lesen

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Arbeits- und Binnenmigration: Sie sind nur zwei Handlungsfelder, auf denen die EU tätig ist. Auch im Hinblick auf die Asyl- und Flüchlingspolitik ist sie zunehmend auf Gemeinschaftsebene gefordert.

Migrationspolitik in der EU beinhaltet sehr unterschiedliche Politikfelder. Bereiche wie Visapolitik sind weitgehend vergemeinschaftet. Andere, wie etwa Arbeitsmigration, befinden sich noch weitgehend in der eigenständigen Kompetenz der einzelnen Mitgliedsstaaten.

Mit der Globalisierung hat sich auch das Wanderungsverhalten verändert. Neue Formen wie die Pendelwanderung ergänzen die klassische Ein- und Auswanderung. Welche Chancen und Risiken ergeben sich daraus?

Grenzüberschreitende Wanderungsbewegungen bieten Chancen, sind häufig aber auch mit Problemen verbunden. Die Staaten stehen vor zahlreichen migrationsbedingten Herausforderungen, die nur gemeinsam bewältigt werden können.

Der Film "Die Piroge" erzählt die Geschichte afrikanischer Flüchtlinge auf ihrer gefährlichen Reise nach Europa. 30 Menschen wagen die Flucht von Dakar zu den Kanarischen Inseln in einem einfachen offenen Fischerboot, einer Piroge. Als unterwegs immer mehr Probleme auftauchen und der Motor ausfällt, wird die Reise zu einem Albtraum.

Den Begriff Folter kennt jeder. Auch hört man immer wieder von den unterschiedlichsten Foltermethoden. Aber was man sich nur schwer konkret vorstellen kann sind die Langzeitfolgen: seelisch, körperlich, psychosozial. Und das ist das eigentliche Problem. Denn das Leben geht - wenn man es trotz Folter retten konnte - weiter, oftmals kaum weniger qualvoll wie während der Foltertortur. Denn das Ziel der "modernen" Folter ist nicht nur das Erzwingen von Geständnissen, sondern auch die Zerstörung der Persönlichkeit, die Vernichtung der Identität. Denn dadurch verliert man jegliche Fähigkeit zum Widerstand.

Nachfolgend deshalb nicht nur eine Auswahl "moderner" Foltermethoden und ihrer körperlichen Folgen, sondern vor allem die seelischen Verletzungen: permanente Angstbereitschaft, flash back-Phänomene, situationsgebundene phobische Ängste, anhaltender Spannungszustand, Grübelzwang, Depressivität, reizbare Verstimmungen, Initiativelosigkeit, Ruhelosigkeit, Merk- und Konzentrationsstörungen, Leistungseinbruch, Genussunfähigkeit u. a. Und die meist unbekannten Folgen für Lebenssinn und Selbstsicherheit, seelisch-körperliche Einheit bzw. Körpererleben, Schmerzempfindung, Partnerschaft, Beruf usw.

Und warum es so schwer ist, als Opfer Verständnis zu finden, und zwar nicht nur bei den Behörden, auch bei durchaus verständnisvollen Mitmenschen.

Erklärte Fachausdrücke:

Post-torture-syndrome (PTS) - Extrem-Traumatisierung - man-made-disaster - posttraumatische Belastungsstörung - akute Stressbelastungsstörung - Störung durch extreme Belastung - Zwangskollektivierung - flash back-Phänomene - u.a.m.

"Wer der Folter erlag, kann nicht mehr heimisch werden in dieser Welt. Die Schmach der Vernichtung lässt sich nicht austilgen. Das zum Teil schon mit dem ersten Schlag, in vollem Umfang aber schließlich in der Tortur eingestürzte Weltvertrauen wird nicht wiedergewonnen", schrieb der bekannte Philosoph und Schriftsteller Jean Améry aus eigener KZ-Erfahrung.

Selbst Ende des 20. Jahrhunderts ist die Folter noch immer in vielen Staaten gängige Praxis. Amnesty International zählt mehr als hundert Staaten auf, in denen - trotz zahlreicher Menschenrechtsabkommen - von Polizei, Militär, Geheimdiensten u. a. systematisch nicht nur körperlich, sondern zunehmend auch psychologisch gefoltert wird.

Denn das Ziel der Folter ist nicht nur das Erzwingen von Geständnissen und Aussagen, sondern auch die Zerstörung der Persönlichkeit, die Vernichtung der Identität. Die Folterer wissen, dass Menschen ohne Identität mit zerrütteter Persönlichkeit ihre Fähigkeit zum Widerstand jeglicher Art verlieren.

Fachbegriffe

Früher wurde der Begriff "post-torture-syndrome" (PTS) gebraucht. Das ist inzwischen veraltet. Später sprach man von Extrem-Traumatisierten, "man-made-disaster" (wenn Menschen durch Menschenhand gequält werden), vom existentiellen emotionalen Syndrom usw. Heute spricht man von der posttraumatischen Belastungsstörung (engl.: posttraumatic stress disorder), wobei man noch unterteilt in acute stress disorder (akute Stressbelastungsstörung) und - weil das Trauma der Folter auch danach noch nicht abgeschlossen ist - in complex posttraumatic stress disorder (deutsch: umfassende posttraumatische Belastungsstörung, auch als disorder of extreme stress = Störung durch extreme Belastung) bezeichnet.

Die posttraumatischen Belastungsstörungen sind sinnvollerweise zu unterteilen in

- technische Katastrophen: Chemieunfall, Atomkraftwerke, Schiffsuntergang, Flugzeugabsturz u. a.
- Naturkatastrophen: Erdbeben, Überschwemmung, Vulkanausbruch usw.
- das sogenannte man-made-disaster: Folter, Vergewaltigung, Überfall, Geiselnahme o. ä.

Ziel einer "modernen" Folter-Strategie

Um ihr Ziel zu erreichen, gehen die Folterer planmäßig vor. Die psychische Zermürbung muss schrittweise erfolgen. Das ist ein genau kalkulierter Prozess, der kaltblütig und den individuellen Eigenschaften des jeweiligen Opfers entsprechend durchgeführt wird. Es hätte wenig Sinn, sofort mit den härtesten Maßnahmen zu beginnen. Dem Opfer muss man genügend Zeit lassen, damit es die Qualen und Erniedrigungen ausgiebig erlebt, sich mit ihnen identifiziert und stückweise den Willen zum Widerstand verliert:

"Zuerst dachte ich, sie würden mich totschlagen, darauf war ich gefasst. Und hätten sie es doch nur getan. Aber das schlimmste waren die Pausen" (Zitat).

Der Gefolterte muss völlig hilflos jeden inneren Halt und jedes Selbstbewusstsein verlieren, er muss weinen und um Gnade betteln, er muss in panischer, unkontrollierter Angst Urin und Stuhl lassen, er muss wünschen, endlich getötet zu werden, anstatt so dahinzuvegetieren.

Grausamer als der Schmerz ist oft auch das Alleinsein nach der Folter. Dabei wird man fast verrückt. Man fühlt sich wie ein Tier, abhängig von der Gnade seines sadistischen Herrn. So findet sich das Opfer selbst nach seiner Entlassung als körperlich noch irgendwie lebendig wieder - jedoch seelisch zerstört. Das ist der Sinn der modernen Folter.

Folter-Methoden

Die Folter-Methoden sind einerseits so alt wie die Menschheit und werden andererseits durch "neue" Maßnahmen ergänzt. Was gehörte bzw. gehört noch immer dazu?

Neben Unterernährung (Proteinmangel), evtl. verbunden mit Schädelhirn-Verletzungen und damit verstärkter Gehirnquellung, neben extremer körperlicher Ausbeutung (Zwangsarbeit unter jeglichen Witterungsverhältnissen) einschließlich Seuchen u. a., neben den Folgen der Zwangskollektivierung ("hilfs- und beistandsunfähige Masse") waren und sind es besonders die körperlichen Foltermethoden:

Schläge (vor allem auf den Kopf - siehe oben), ggf. mit ernsteren Auswirkungen wie Bewusstseinsverlust, Knochenbrüchen, Blutergüssen, Blut im Urin, offenen und damit bald eiternden Wunden bis hin zu raffinierten Fesselungen oder sadistischen Prozeduren: ständiger Aufenthalt unter Scheinwerfern, in dauernder Finsternis oder in kalten bzw. überfluteten Zellen über Wochen hin; ferner Metallnadeln unter die Fingernägel, Verbrennungen mittels Zigaretten, Eintauchen in eiskaltes Wasser, Gelenkausrenkungen u. a.

Heute dominieren z. B. Schläge auf die Fußsohlen mit Peitschen (auch aus Stacheldraht), Herausziehen von Nägeln, Verbrennen von Körperteilen mit Zigarettenglut und Kochplatte, ferner Elektroschocks (Schläfen, Brustwarzen, Penis), Einzelhaft in schall-isolierten Zellen, Vergewaltigung (auch von Männern), Vortäuschen von Erschießungen (aber auch stille oder offene Aufforderung zur Flucht, um dann wirklich erschießen zu können) u. a.

Darüber hinaus gibt es viele Variationen: z. B. die eigenen Haare oder Exkremente aufessen, den eigenen Urin trinken, Fixierungen in schmerzhaften Körperhaltungen, stundenlanges Aufhängen an Armen oder Beinen, sonstige Formen der Elektrofolter (siehe oben), Einführen von Gegenständen in Harnröhre und Enddarm, Urinieren in den Mund usw.

Bemerkenswert übrigens die sadistischen Bezeichnungen der einzelnen Foltermethoden: wiederholte Schläge auf die Ohren: "Telefon", Untertauchen bis fast zum Ersticken, auch in stinkenden Flüssigkeiten, nicht selten vermischt mit Urin und Exkrementen: "U-Boot", das Zusammenbinden von Händen und Füßen auf den Rücken und in dieser Lage dann aufhängen:"Schaukel" oder "Papageienschaukel" usw.

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Lehrerinnen und Lehrer des OSZ Gesundheit starteten erneut bei der 5 x 5 km Teamstaffel der Berliner Wasserbetriebe

Drei Staffeln hat das OSZ Gesundheit am 1. Juni 2016 ins.

An zwei Tagen fand wieder eine Veranstaltung zur Berliner.

Am Mittwoch, den 15. Juni 2016 trafen sich die Berliner.

Volle Flüchtlingsboote, hunderte Ertrunkene, zahlreiche.

Bei ihrem Besuch im OSZ Gesundheit am 23.05.2016.

Für viele Schüler des OSZ Gesundheit I ist die Ernährung.

In Anwesenheit von DIHK-Präsident Eric Schweitzer und.

Pionierarbeit: Lehrkräfte und Wissenschaftler aus Berlin.

Zu Beginn der Veranstaltung gibt Dr. Förster, der durch das.

Deutscher Bundestag (Mitte), 26.08.2015. Der Fachbereich.

Unsere neue Schulbroschüre erhalten Sie als.

Unsere Bildungsgänge der Altenpflege sind seit Juli 2015.

Leopoldplatz (Wedding), 10.06.2015. Der Fachbereich.

In der Woche vom 8. Dezember bis 12. Dezember 2014 fand.

Wir laden Sie herzlich zum Gesundheitspolitischen Dialog der SPD-Fraktion mit dem gesundheitspolitischen Sprecher Thomas Isenberg ein.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht diesmal das Thema „Gesundheit und Öffentliche Gesundheit. Public Health“. Der Termin findet statt:

Mittwoch, 28. März 2018
19:00 Uhr, Raum 107
Abgeordnetenhaus von Berlin
Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin

Input-Statements:

  • Thomas Isenberg, MdA, Gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion
  • PD Dr. Peter Bobbert, Vorstandsvorsitzender Marburger Bund Landesverband Berlin / Brandenburg e.V
  • Stefan Pospiech, Geschäftsführer Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V – Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung
  • Boris Velter, Staatssekretär für Gesundheit

  • Thomas Isenberg, MdA, Gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion

Technische Universität BerlinInnovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung IGE

Im Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung der TU Berlin arbeiten die Mitglieder gemeinsam an innovativen Lösungen zu Forschungsfragen in den Zukunftsfeldern Gesundheit und Ernährung. Interdisziplinäre Themen und Projekte spielen eine große Rolle. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf technologischen Hintergründen und Zusammenhängen.

Im Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung (IGE) sind die Themenschwerpunkte der einzelnen sich veränderbaren Arbeitsgruppen in die Programme "Grundlagen", "Prozesse", "Anwendungen" und "Produkte/ Technologien" entlang der Wertschöpfungskette zusammengefasst.
Grundlagenbezogene Forschungsfragen werden in zu entwickelnde technologische Prozesse integriert, anwendungsbezogene Aspekte sind Bestandteil der Projektarbeiten und haben Produkte und Technologien zum Ziel.
Bei allen Verbundprojekten wird die gesamte Wertschöpfungskette in den Blick genommen, was ein besonderes Merkmal des IGE darstellt, da die „kritische Masse“ an exzellenten Partnern vorhanden ist. Diese Vorgabe wird in den aktuellen Förderprogrammen verstärkt gefordert und macht für interdisziplinäre Netzwerke wie das IGE die Einwerbung von Drittmitteln möglich. Eine enge Kooperation zwischen den Technik-/Naturwissenschaften und den Wirtschafts-/Sozialwissenschaften wird angestrebt und diese Kooperationen werden vom IGE auch gesucht und unterstützt.

Zuletzt aktualisiert: 21.12.17 IGE-webmaster

Erfahrung seit über 20 Jahren:

Das Institut für Yoga und Gesundheit wurde vor 20 Jahren von Thiemo Zeppernick gegründet und bietet seitdem Yogalehrer Ausbildungen und Yogatherapie Ausbildungen mit deutscher und Internationaler Anerkennung.

Die Yogalehrer Ausbildungen finden statt unter anderem in Berlin, Köln, Osnabrück und im Raum Hamburg und Frankfurt.

Yogalehrerausbildung ab 998.- €:

Wochenend-, Kompakt-, Vormittagsausbildungen.

Yogalehrer Ausbildung 100h
Yogalehrer Ausbildung 200h

Yogalehrer Ausbildung 500h

Yogalehrer Ausbildung 900h

Yogatherapeut 900h

Nächste Ausbildung

Yogalehrer 200

  • Ausbildung 21 Tage
  • Start: 30.07.2018
  • ab 2.280,00 €, 200 Stunden
  • Ort:Yogazentrum Travemünde

Yogalehrer 100

  • Ausbildung 9 Tage
  • Start: 05.05.2018
  • ab 1.150,00 €, 100 Stunden
  • Ort: Seminarhaus Alhausen
  • kostenfreie Übernachtung

Yogalehrer 250

  • Ausbildung 21 Tage
  • Start: 05.05.2018
  • ab 2.280,00 €, 250 Stunden
  • Ort: Seminarhaus Alhausen
  • kostenfreie Übernachtung

Infos und Beratung:

Instituts- und Ausbildungsleiter

Wir laden Sie herzlich zum Gesundheitspolitischen Dialog der SPD-Fraktion mit dem gesundheitspolitischen Sprecher Thomas Isenberg ein.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht diesmal das Thema „Gesundheit und Öffentliche Gesundheit. Public Health“. Der Termin findet statt:

Mittwoch, 28. März 2018
19:00 Uhr, Raum 107
Abgeordnetenhaus von Berlin
Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin

Input-Statements:

  • Thomas Isenberg, MdA, Gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion
  • PD Dr. Peter Bobbert, Vorstandsvorsitzender Marburger Bund Landesverband Berlin / Brandenburg e.V
  • Stefan Pospiech, Geschäftsführer Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V – Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung
  • Boris Velter, Staatssekretär für Gesundheit

  • Thomas Isenberg, MdA, Gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion

Zertifizierte KURSE mit 75,-€ Kassenzuzahlung!

◊ Harmonie für den Geist und den Körper, einfach abschalten und wieder zur inneren Ruhe finden-
gleichzeitige Konzentrationssteigerung und Schmerzreduktion

7 Termine = 8 Einheiten

Anmeldungen bitte: TEL: 030/ 7815881 oder mobil: 01729159279
Kursort: Berliner Straße 160, 10715 Berlin- Wilmersdorf
Kursgebühr:
135,-€ / 75,-€ durch Kasse zurück am Kursende

EINZELSTUNDEN sind nach Absprache möglich
Einzelstunden sind privat zu zahlen
Anrechnung auf einen folgenden Präventionskurs möglich!

Tiefenentspannung für den Körper und den Kopf-
gleichzeitige Kräftigung der gesamten Muskulatur˜

Die Event- und Brandagentur muxmäuschenwild präsentiert dir hier regelmäßig eine spannende Adresse, ein tolles Produkt oder richtig gute Ideen aus der Hauptstadt. Diesmal: Der Anti-Stress-Hotspot Ryoko in Neukölln.

Das Ryoko in der Friedelstraße in Neukölln ist so ein Laden, der einen augenblicklich zur Ruhe kommen lässt, sobald man ihn betritt. Vergessen ist das hektische Treiben vor der Tür, stattdessen kehrt Ruhe ein, im Ohr, im Kopf und irgendwan auch im Herzen. Ehe man sich versieht sind Minuten ins Land gegangen und wenn man den Laden dann wieder verlässt, braucht es beinahe genauso lang bis man sich wieder an das neue alte Normal gewöhnt hat.


Alle Produkte, die Ryoko Hori und Daniel Kula in ihrer kleinen Boutique anbieten, sind handgemacht, einzigartig und ganz bewusst ausgewählt um uns dabei zu unterstützen, das Leben im Moment und in uns selbst zu genießen. Ryoko feiert die Verbindung natürlicher Rohstoffe und ihre Vollendung durch handwerkliches Geschick in "Dinge mit Seele", die uns bei täglichen kleinen Ritualen begleiten sollen. Beispielsweise in Form exklusiver Duftessenzen für Raum und Körper oder den dazu passenden Schatullen und Utensilien. Die angebotenen "Treasure Boxes" beispielsweise sind echte kleine Schmuckkistchen, die alles enthalten was für eine bestimmte Anwendung nötig ist. Und die sind wirklich immer speziell.


Die Öffnungszeiten sind im übrigen genauso exklusiv wie die Produkte. Nur samstags von 12 bis 18 Uhr kann die Boutique besucht werden. Der Online-Shop freilich hat immer geöffnet. An den anderen Tagen werden im Ryoko Massagen und Treatments angeboten (vorher online buchen!) oder es finden Veranstaltungen und Workshops statt.

Der Gesundheitsstandort „eins-alles für die Gesundheit“ verfügt über eine lange Tradition.

Zunächst als Versorgungsheim für Kinder und Jugendliche mit körperlichen Behinderungen errichtet, wurde das Oskar-Helene-Heim (OHH) zu einer landesweit anerkannten orthopädischen Fachklinik, die ihren besonderen Schwerpunkt in der Endoprothetik hatte. Somit stellte das Oskar-Helene-Heim schon immer einen Vorreiter für Innovation und Qualität im Gesundheitswesen dar. Mit dem Ziel, Innovation, Qualität und Tradition auch weiterhin miteinander zu verbinden, ist nun auf dem Gelände des ehemaligen Oskar-Helene-Heims das Gesundheitszentrum "eins- alles für die Gesundheit" entstanden. Das Oskar-Helene-Heim bietet heute weiterhin Spitzenmedizin in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie mit angegliedertem „Zentrum für Gelenkmedizin und Wirbelsäulenchirurgie“ und der Klinik für Kinderorthopädie und -traumatologie im Zehlendorfer HELIOS Klinikum Emil von Behring.

In unserem virtuellen Rundgang laden wir Sie herzlich ein, das Gelände des Gesundheitszentrums "eins-alles für die Gesundheit" zu erkunden.

Der Standort liegt im Herzen Südwest-Berlins, im Stadtteil Dahlem. Die am Grundstück entlang führende Clayallee und Argentinische Allee sowie die Nähe zur Avus (A 100) bieten eine besonders gute Erreichbarkeit mit dem PKW. Stellplatzmöglichkeiten auf dem Grundstück (Tiefgarage mit 120 Stellplätzen), oberirdische Kurzzeitparkplätze und Stellplätze für Krankentransporte stehen zur Verfügung.

Darüber hinaus ist auch die Erreichbarkeit zu Fuß und per Rad durch die Einbettung im Geh- und Radwegesystems von Zehlendorf gewährleistet.

Tag der offenen Tür am 5. Mai 2018 - ein voller Erfolg

Nur noch kurze Zeit: "Irgendwas mit Politik" im Abgeordnetenhaus

Entschließung "Gegen Hass und Intoleranz"

Neuer Kurzfilm des Abgeordnetenhauses

’Dein AGH to go’ - Neuer Pocket-Flyer für Jugendliche

Märchenfreitage im Berliner Abgeordnetenhaus

Neuauflage des Katalogs ’Galerie der Ehrenbürgerinnen und Ehrenbürger’

Ralf Wieland ist seit 27. Oktober 2011 Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin.

Die Abgeordneten des Berliner Parlaments treffen sich in der Regel alle 14 Tage donnerstags zur Plenarsitzung.

Die im Abgeordnetenhaus in der 18. Wahlperiode vertretenen Parteien haben sich zu sechs Fraktionen zusammengeschlossen.

160 Abgeordnete vertreten die Interessen der Berlinerinnen und Berliner.

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Das Klinikum und weitere Aachener Akut-Krankenhäuser sowie Reha- und Kur-Kliniken.

Suche nach Selbsthilfegruppen in NRW, Aachener Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe.

Wann haben Sie es zuletzt getan? Hier finden Sie Informationen zum Blutspenden.

Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
J5, 68159 Mannheim

Tel.: 0621 1703-2001
Fax: 0621 1703-2005
E-Mail

  • Geburtsdatum/ -ort: 31.10.1965, Bad Godesberg
  • Familienstand: verheiratet mit Dipl. phys. Bettina Burghardt, 2 Kinder
  • Nationalität: Deutsch
  • 1984 - 1991: Medizinstudium, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
    Staatsexamen 1991
    Arzt im Praktikum: Krankenhaus Lüdenscheid, Chirurgie und Innere Medizin
    Neurologische Klinik, Universitätsklinik Bonn
  • 1987 - 1991: Wissenschaftlicher Assistent: Universität Bonn, Abteilung für Neurochemie (Ltg.: Prof. Marie Luise Rao)
    Dissertation auf dem Gebiet der Neurochemie (magna cum laude)
  • 1984 - 1991: Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes, Bonn
  • 1999: Habilitation: Medizinische Fakultät der Universität Gießen
  • 1997 - 2003: Studium der Mathematik, Fernuniversität Hagen
    M.Sc. in Mathematik, 2003 (summa cum laude)
  • 1989: Cornell Universität - New York Hospital, New York City
    Gastwissenschaftler, Abteilung für Neurochemie (Prof. J. J. Mann), Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes, Bonn
  • 1991 - 1994: Neurologische Klinik, Rheinische Kliniken, Bonn
    Assistenzarzt: Neurologische Intensivstation, Neurologische Allgemeinstation, EEG, evozierte Potentiale und Doppler Sonographie
    Ab 1993 auch Hygienebeauftragter
  • 1994 - 1997: Psychiatrische Klinik, Klinikum der Justus-Liebig Universität,Gießen, Ärztl. Direktor: Prof. Bernd Gallhofer
    Bis 1995 Assistenzarzt auf einer beschützten Station
    Ab 1995: Dozent für Psychiatrie; Leiter der Abt. für Neuroimaging
    Ab 1996: Leiter des Neurophysiologischen Labors, Klinischer Oberarzt
  • 1999: Medizinische Fakultät der Justus-Liebig Universität, Gießen
    Bestellung zum Privatdozenten
  • 1997 - 2001: National Institute of Mental Health, Clinical Brain Disorders Branch, Bethesda, USA, Direktor: Dr. Daniel Weinberger
    Gastwissenschaftler, Abt. für Integratives Neuroimaging (Leiter: Dr. Karen Berman)
    Schwerpunkt Entwicklung spezieller PET- und fMRI-Verfahren sowie im Bereich Elektrophysiologie, Psychopharmakologie, Schizophrenie und kognitive Dysfunktion
  • 2001 - 2005: National Institute of Mental Health, Clinical Brain Disorders Branch, Bethesda, USA, Direktor: Dr. Daniel Weinberger
    Ärztlicher und wissenschaftlicher Mitarbieter in den Bereichen bildgebende Forschung, funktionelle Bildgebung, neue analytische Methoden, transcraniale Magnetstimulation sowie automatisierte funktionelle und strukturelle Bildgebung
    Co-Direktor der Abteilung für Bildgebende Verfahren
  • 2005 - 2007: National Institute of Mental Health, Genes, Cognition and Psychosis Program, Bethesda, USA, Direktor: Dr. Daniel Weinberger
    Leiter, Abteilung für Systemische Neurowissenschaften in der Psychiatrie
    Co-Direktor der Abteilung für Bildgebende Verfahren
  • Seit Juli 2007: Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim
    Vorsitzender des Vorstands
    Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Professor für Psychiatrie und Psychotherapie, Universität Heidelberg
  • 2016: CINP Lilly Neuroscience Clinical Research Award
  • 2014: Prix ROGER DE SPOELBERCH
  • 2012: ECNP Neuropsychopharmacology Award
  • 2009: NARSAD Distinguished Investigator Award 2009
  • 2007: A. E. Bennett Research Award, Society of Biological Psychiatry
  • 2006: Joel Elkes International Award for Clinical Research, American College of Neuropsychopharmacology
  • 2006: Roche/Nature Medicine Award for Translational Neuroscience
  • 2004-2006: Bench-to-Bedside Award, NIMH/ORD/NIAAA ($200000, 2 Jahre)
  • 1999-2001: National Institutes of Health Fellows Award for Excellence in Biomedical Research
  • 2001: International Congress for Schizophrenia Research Award
  • 2000: NARSAD Young Investigator Award ($30000, 2 Jahre)
  • 1998: Bristol-Myer-Squibb Young Investigator Award
  • 1989: Travel grant, Studienstiftung des deutschen Volkes

Angelika Heimann E-Mail
Tel.: 0621 1703-2002
Fax: 0621 1703-2005

DrPH Susanne Ratzka E-Mail
Tel.: 0621 1703-2003

Robert Fecker E-Mail
Tel.: 0621 1703-1046
Fax: 0621 1703-1005

Folgendes finden Sie auf der
Forschungsseite:

  • Publikationen
  • Bücher und Buchbeiträge
  • Forschungsprojekte

bitte beachten Sie, dass ich am Montag Vormittag in der Apollonia Klinik operiere und deshalb keine Sprechstunde stattfindet.

Herzlichen Dank für ihr Verständnis.

wir begrüßen Sie herzlich auf der Website Ihrer HNO Praxis im Haus der Gesundheit in Ludwigshafen.


Die zeitnahe, kompetente und freundliche Behandlung Ihrer Beschwerden liegt uns am Herzen.

Kassen- und privatärztliche Behandlung der Erkrankungen des Fachgebietes, insbesondere auch bei Kindern.

Sprechzeiten

Kfz-Zulassung und Führerscheinstelle

Außenstellen Calmbach und Nagold

Zulassungsstelle

Die Abteilung Gesundheit und Versorgung ist Ihr Ansprechpartner für Fragen zum Thema:

  • Gesundheit wie

AIDS-Beratung
Amtsärztlicher Dienst
Gesundheitsförderung und -vorsorge
Bewusste Kinderernährung
Freizeit Aktiv
Gesundheits-Informations-Datenbank (GID)
Sucht- und Gewaltprävention in Schulen
Vorsorgevollmacht/Patientenverfügung
Zecken
Gesundheitszeugnis/Hygieneschulung
Infektionsschutz
Fuchsbandwurm
Kopfläuse - was tun?
Meningokokken
Jugendärztlicher Dienst
Krankenhaushygiene
Reisemedizinische und Impfberatung
Impfen
Schwangerschaftskonfliktberatung
Sozialer Dienst
Trink- und Badewasserhygiene
Hinweise für Betreiber von Badeschwimmbecken und vergleichbaren Anlagen
Tuberkulose
Umweltmedizin
Zahngesundheit

  • Kommunale Kriminalprävention
  • Soziale Entschädigungen (Kriegsopfer, Wehrdienstopfer, Zivildienstopfer, Impfgeschädigte, Opfer von Gewalttaten, Gewahrsamsopfer (SED-Unrechtsbereinigungsgesetz)
  • Menschen mit Behinderung

Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln: Skizze
Das Landratsamt ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Sie fahren bis zum Zentralen Omnibus-Bahnhof (ZOB) und laufen von dort die Bischofstraße hoch, unter der Bahnbrücke hindurch und die Lange Steige hoch. An der Uhlandshöhe biegen Sie scharf rechts ein und laufen geradeaus bis Sie die Treppen zum Landratsamt erreichen. Ab der Uhlandshöhe ist der Weg ausgeschildert. Für diese Strecke benötigt man ca. 10 Minuten.

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Entwicklung des Raucheranteils unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland nach Geschlecht in den Jahren von 1979 bis 2015

Durchschnittliches Alter beim ersten Tabakkonsum in Deutschland nach Geschlecht im Zeitraum von 1986 bis 2014

Tabakkonsum unter 12- bis 17-jährigen Jugendlichen in Deutschland nach Geschlecht im Jahr 2015

Tabakkonsum unter 18- bis 25-jährigen Erwachsenen in Deutschland nach Geschlecht im Jahr 2015

Durchschnittlicher täglicher Zigarettenkonsum in Deutschland und der EU27 im Jahr 2012 (Häufigkeitsverteilung)

Anteil von Rauchern, die mindestens einmal versucht haben, mit dem Rauchen aufzuhören in Deutschland und der EU27 im Jahr 2012

Absatz von versteuerten Zigaretten in Deutschland in den Jahren 1964 bis 2017 (in Millionen Stück)

Zigarettenverbrauch weltweit in den Jahren 2000 bis 2013 (in Milliarden)

Pro-Kopf-Zigarettenverbrauch weltweit in den Jahren von 2000 bis 2013

Durchschnittliche Anzahl täglich konsumierter Zigaretten je Raucher in ausgewählten Ländern nach Geschlecht im Jahr 2014

Top 20 Länder mit der höchsten Prävalenz täglichen Tabakkonsums im Jahr 2015

Anteil der Raucher an der Bevölkerung ausgewählter OECD-Länder in den Jahren 2009 bis 2015

Anteil täglicher Raucher in ausgewählten Ländern im Zeitraum der Jahre 2005 bis 2025

Anteil der Raucher in ausgewählten Ländern im Zeitraum der Jahre 2005 bis 2025

Anzahl der Raucher in ausgewählten Ländern im Zeitraum der Jahre 2005 bis 2025 (in Millionen)

Anzahl täglicher Raucher in ausgewählten Ländern im Zeitraum der Jahre 2005 bis 2025 (in Millionen)

Weltweite Verbreitung des Rauchens unter Erwachsenen nach Länder-Einkommensgruppe* und Geschlecht in den Jahren 2007 und 2015

Raucheranteil unter der weiblichen Erwachsenenbevölkerung des Vereinigten Königreiches, der USA und Japans in den Jahren 1960 und 2010

Raucheranteil unter der männlichen Erwachsenenbevölkerung des Vereinigten Königreiches, der USA und Japans in den Jahren 1960 und 2010

Erfahrungen mit Passivrauchen in Bars und Restaurants in Deutschland und der EU27 im Jahr 2012 (Häufigkeitsverteilung)

Bevölkerungsanteil mit Exposition gegenüber Passivrauchen in ausgewählten Ländern nach Ort im Jahr 2014

Anteil Jugendlicher mit häuslicher Exposition gegenüber Passivrauchen nach Geschlecht und WHO-Region weltweit im Jahr 2014

Anteil Jugendlicher mit außerhäuslicher Exposition gegenüber Passivrauchen nach Geschlecht und WHO-Region weltweit im Jahr 2014

Belastung durch Passivrauchen am Arbeitsplatz in Deutschland im Jahr 2012 (Häufigkeitsverteilung)

Belastung durch Passivrauchen am Arbeitsplatz in der EU27 im Jahr 2012 (Häufigkeitsverteilung)

Anteil der Kinder und Jugendlichen, die häufig* einer Belastung durch Passivrauchen ausgesetzt sind, in Deutschland im Zeitraum 2003 bis 2006

Einnahmen aus Tabaksteuer und Aufwendungen zur Bekämpfungen des Tabakkonsums nach Ländereinkommen im Jahr 2009 (in US-Dollar pro-Kopf)

Anzahl der Länder mit ausgewählter Anti-Raucher-Maßnahmen* im Jahr 2016

Anzahl der Länder mit massenmedialen Anti-Tabak-Kampagnen weltweit nach Länder-Einkommensgruppe* im Jahr 2016

Anzahl der Länder mit Werbeverboten für Tabakprodukte weltweit nach Länder-Einkommensgruppe* im Jahr 2016