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Im kostenlosen Mobile-Game "Clash Royale" müssen Sie die feindlichen Türme besiegen, um den König zu stürzen und Trophäen, Kronen und Juwelen zu gewinnen. Mit unserer APK spielen Sie "Clash Royale" in der aktuellsten Version! (Freeware, 08.05.2018)

Mit iOS 11.4 steht nun die Beta für das neue Apple-System für Entwickler zum Download bereit. (Freeware, 08.05.2018)

Die neuen Pixel-Smartphones von Google verfügen über einen eigenen Launcher, den Sie sich als APK-Download auch auf andere Android-Geräte holen können. Voraussetzung für den Pixel 2 Launcher ist Android 5.0 oder höher. (Freeware, 07.05.2018)

In der kostenlosen Beta-APK des "Microsoft Launchers" können Sie die neuen Features des populären Launchers vorab testen. (Freeware, 07.05.2018)

Jetzt im Material Design: "Nova Launcher" ist ein alternativer Launcher für Android, der mit zahlreichen Anpassungsmöglichkeiten kommt. (Freeware, 07.05.2018)

Mit "Sea Hero Quest" spielen Sie ein amüsantes Game auf dem Smartphone und helfen gleichzeitig der Demenzforschung. (Freeware, 07.05.2018)

Postbank-Kunden bekommen mit Postbank Finanzassistent eine praktische Banking-App fürs iPhone. (Freeware, 07.05.2018)

Postbank-Kunden greifen mit der kostenlosen Postbank App auch unterwegs mit dem Android-Smartphone komfortabel auf ihre Konten zu. (Freeware, 07.05.2018)

Lust auf ein paar lustige Videos oder witzige Bilder? Dann bist du hier bei uns genau richtig! Viel Spaß beim Amüsieren!

How in the world is it May already? Anyway, here are the best fails of the week. Let us know your thoughts down below, and keep those submissions coming.

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Ihr wollt einen so knackigen Po wie Martina? Dann probiert doch mal ihr Doggystyle-Pilates! Jetzt Knallerfrauen abonnieren:.

Abonniert uns! http://s.daserste.de/2kannsX Offizieller "Comedy"-Kanal: http://s.daserste.de/2lneAof Alle Clips: http://s.daserste.de/2kYqsIP Ingo Appelt am 3.

Jeder kennt doch diese Burgeresser. Lustiger Zusammenschnitt der Youtuber von Bullshit TV.

We have a brand new compilation chock full of the most painfully funny fails of the week! We have a heart pounding motorbike fail, an unfortunate karaoke incident, plus we attempt to keep you.

08.05.2018 – Den wissenschaftlichen Nachwuchs im Ruhrgebiet gezielt fördern und stärken: Mit der Research Academy Ruhr bündeln die drei Ruhrgebiets-Universitäten ab sofort ihre lokalen Aktivitäten im Bereich der Nachwuchsförderung und entwickeln gemeinsam neue Formate. Rund 10.000 Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler profitieren künftig von dem universitätsübergreifenden Angebot.

Beschleunigte Biotechnologie fördert nachhaltige Wirtschaft – TU Dortmund an neuem Kompetenzzentrum beteiligt

08.05.2018 – Das CLIB-Kompetenzzentrum Biotechnologie (CKB), an dem auch die TU Dortmund beteiligt ist, wird mit mehr als acht Millionen Euro gefördert. Einen entsprechenden Bewilligungsbescheid hat die Präsidentin der Detmolder Bezirksregierung, Marianne Thomann-Stahl, am Montag, 7. Mai, an der Universität Bielefeld übergeben.

Soziologen der TU Dortmund simulieren Wirkung von kostenlosem Nahverkehr – Andere Maßnahmen hätten besseren Effekt auf Umwelt

07.05.2018 – Eine Forschungsgruppe aus dem Bereich Techniksoziologie der TU Dortmund hat mithilfe der Software SimCo die Chancen des kostenlosen ÖPNV für eine deutsche Großstadt simuliert. Das Ergebnis: Die erwarteten positiven Effekte auf die Umwelt bleiben aus. Eine Erhöhung der Kraftstoffpreise oder Tempolimits stellen effektivere Alternativen zum kostenlosen Nahverkehr dar, so die Forscherinnen und Forscher.

07.05.2018 – Am 5. und 6. Mai feiert Dortmund sein Cityfestival DORTBUNT! Eine Stadt. Viele Gesichter. Auch in diesem Jahr präsentiert sich die Technische Universität Dortmund am Sonntag an ihrem Stand an der Reinoldikirche in ihrer ganzen Vielfalt: Beiträge aus den Bereichen Wissenschaft, Kultur, Technik und Sport laden zum Zuschauen und Mitmachen ein.

Um das Einhalten des Verbot im Allerpark zu gewährleisten, wird an diesem Tag verstärkt durch die Polizei, den Sich… https://t.co/0MS3qPdDBG

Stadt.Wolfsburg 08.05.2018 14:23:00

Heute sollen es bis zu 26 Grad werden 😎 - Also raus mit euch und genießt die 🌞 https://t.co/tdddYWtbv5

Stadt.Wolfsburg 08.05.2018 08:07:40

Die Ratsfraktionen und die Stadtverwaltung setzten heute ein Zeichen der Solidarität zum @VfL_Wolfsburg. Das gemein… https://t.co/oyOQ3boYwP

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Wissenschaftler Philipp Hillmeister über eine Hose, die sich rhythmisch im Takt des Herzens zusammenzieht, den Blutfluss beschleunigt – und so Amputationen, Herzinfarkte und Schlaganfälle verhindern soll. Ein Interview mit bmbf.de.

Seit dem 1. März 2018 gilt das neue Gesetz zum Urheberrecht für die Wissensgesellschaft: Es schafft übersichtliche und einfach verständliche Regelungen für die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke im digitalen Zeitalter.

Tag der Seltenen Erkrankungen: Ein handelsübliches Abstillmedikament hilft bei einer seltenen, lebensbedrohlichen Herzerkrankung nach der Schwangerschaft. Das weist eine durch das Bundesforschungsministerium geförderte klinische Studie nach.

Mit der „Berufsorientierung für Flüchtlinge“ (BOF) erhalten junge Geflüchtete Einblicke in Ausbildungsberufe des Handwerks. Die Syrer Walid Ahmed und Husein Bakr wurden von der Handwerkskammer Leipzig betreut.

Je weniger Menschen an einer Krankheit leiden, desto geringer ist oft auch das Wissen über ihre Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten. Das Bundesforschungsministerium fördert daher Netzwerke, die gemeinsam seltene Erkrankungen erforschen.

Die vom Bundesbildungsministerium geförderte Schul-Cloud des Hasso-Plattner-Instituts arbeitet künftig mit der Landesinitiative n-21 zusammen, die im Auftrag des Landes eine „Niedersächsische Bildungscloud“ etablieren soll.

Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft: Mediziner Andreas Melzer über computerassistierte Chirurgie, digitale Patientenmodelle und einen Operationssaal, der mitdenkt und den Operateur vor Risiken warnt. Ein Interview mit bmbf.de.

In Kürze geht es wieder los: Programmieren - leichter als du denkst! Unter diesem Slogan startet der Jugendwettbewerb Informatik (JwInf). Er wendet sich an Jugendliche der Klassen 5 bis 13, die wenig oder keine Erfahrung im Programmieren haben.

Amokläufe kommen nie ohne Vorwarnung: Um Lehrer und Eltern dafür zu sensibilisieren, haben Wissenschaftler ein Konzept zur Früherkennung entwickelt.

herzlich willkommen auf den Internetseiten der Beruflichen Schule für Sozialwesen Pankow und vielen Dank für Ihr Interesse, auf diesem Wege einen kleinen Einblick in unsere Schule und deren Aufgaben zu bekommen.

Unsere Schule vereint unter einem Dach sieben Schulzweige im Bereich Sozialwesen: die einjährige Berufsfachschule für Sozialwesen, die zweijährige Berufsfachschule für Sozialassistenz, die Fachoberschule Fachbereich Sozialwesen, die Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik, die Staatliche Fachschule für Heilerziehungspflege, die Staatliche Fachschule für Heilpädagogik und die Staatliche Fachschule für Familienpflege.

Außerdem bieten wir für Heilerziehungspfleger/-innen eine Zusatzqualifikation für die Tätigkeit als Facherzieherin/Facherzieher im integrativen Bereich an.

Für alle unsere Bildungsgänge muss kein Schulgeld gezahlt werden.

Seit 1996 befinden wir uns in einem neuen Schulgebäude am Standort Erbeskopfweg in Berlin-Pankow. Unsere Schule hat sich 2013 mit einem Schulanbau räumlich noch erweitert. Auch die Zahl unserer Lehrerinnen und Lehrer hat sich seit Bestehen der Schule ständig vergrößert. Unser Kollegium umfasst heute 61Lehrkräfte, die sich mit hohem Engagement für eine qualifizierte Berufsausbildung von insgesamt ca. 900 Auszubildenden verantwortlich zeichnen. In diesem Zusammenhang ist hervorzuheben, dass ein großer Teil unserer Lehrkräfte vor ihrer Lehrerausbildung berufliche Erfahrungen in verschiedenen Bereichen des Sozialwesens gesammelt haben und diese als Grundlage für einen praxisorientierten Unterricht einbringen können.

Zur praxisorientierten Ausbildung gehört auch, dass die meisten unserer Bildungsgänge von zahlreichen Praktika durchzogen sind. Jedes Jahr absolvieren viele unserer Auszubildenden ihr Praktikum bei einem unserer Kooperationspartner im Ausland.

Unsere Schule unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von anderen berufsbildenden Schulen. So bieten wir unsere Fachschulausbildungen sowohl im Vollzeit- als auch im Teilzeitstudium an, auch realisieren wir den Ausbildungsbeginn für einige Schulzweige zweimal jährlich. Nicht zuletzt sind teilweise unsere Klassen mit Schülern/innen und Studierenden ganz unterschiedlichen Alters zusammengesetzt. So lernen bei uns Auszubildende, deren bisheriger Lebensweg über eine nahtlose schulische Ausbildung zu uns führte, gemeinsam mit Auszubildenden, die bereits über langjährige Lebens- und Berufserfahrungen verfügen und sich beruflich verändern oder weiterqualifizieren möchten. Mag sein, dass sich anfangs einige Berührungsängste ergeben. Doch letztlich zeigt sich immer wieder, dass diese Konstellation besondere Chancen in sich birgt, die damit verbundenen unterschiedlichen Qualitäten der Schüler und Studierenden in eine innovative Mitgestaltung der Ausbildung zu integrieren. An dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen, alle Auszubildenden zu dieser Mitwirkung aufzurufen und sich als Partner der Tätigkeit unserer Lehrkräfte einzubringen.

Charakteristisch für unsere Schule ist auch, dass sie an verschiedenen (Pilot-) Maßnahmen teilnimmt, wie z.B. Inklusive Schule oder Neugestaltung von Bildungsgängen.

Liebe Homepagebesucherin / lieber Homepagebesucher,

nähere Informationen über unsere Bildungsangebote im Sozialwesen können Sie aus unseren Internetseiten entnehmen. Wenn Sie nach deren Durchsicht neugierig geworden sind oder weitere Fragen haben, schauen Sie bei uns doch mal vorbei oder rufen Sie uns an. Wir freuen uns auf weiteren Kontakt mit Ihnen.

Zugelassene Weiterbildungsmaßnahme für die Förderung der beruflichen Weiterbildung nach dem Recht der Arbeitsförderung.

Der Verband digitale Gesundheit engagiert sich in der Schaffung eines politischen und gesellschaftlichen Umfeldes, in der die innovationstreibenden Akteure der digitalen Gesundheitswirtschaft erfolgreich die Optimierung der medizinischen Versorgung gestalten kA�nnen.

Der Verband digitale Gesundheit heiAYt dabei alle willkommen, die an einer Mitarbeit interessiert sind: Start-Ups, KostentrA�ger, Leistungserbringer, Technologiehersteller, A�rzte, Patienten und Politik. Wir erleichtern die Diskussion durch VerkA?rzung der Wege.

Der Verband digitale Gesundheit schafft eine Plattform, auf der Chancen fA?r die Zukunft der digitalen Gesundheit nicht nur diskutiert, analysiert und dargestellt werden: Der VdigG kommuniziert diese Ergebnisse auch an die Entscheider in Wirtschaft und Politik, an Interessierte und Nutzer.

Our flagship report maps health trends, charts progress towards achieving health goals and provides an advance base for health policy

Nurses and midwives make up the majority of the workforce worldwide. Each year for a week, beginning with International Day of the Midwife on 5 May and culminating in International Nurses Day on 12 May, we celebrate their huge contribution to health in the WHO European Region.

  • Global Health Histories: seminar on Cultural contexts of health and well-being: Can art save lives? Webcast on 8 May 2018, from 12:30 to 14:00 CEST
  • World No Tobacco Day 2018: Tobacco and heart disease 31 May 2018
  • Health Systems for Prosperity and Solidarity: leaving no one behind 13–14 June 2018, Tallinn, Estonia
  • Workshop to strengthen intersectoral working on the prevention of child maltreatment in the Nordic–Baltic subregion 18–19 June 2018, Vilnius, Lithuania
  • 5th high-level meeting of small countries: working together for better health and well-being for all 26–27 June 2018, Reykjavik, Iceland
More events

Located in Bonn, Germany, the Centre provides Member States with state-of-the-art evidence on the nature and magnitude of existing and emerging environmental health risks, and assists them in identifying and implementing policies to address these risks.

08.00 - 16.00 Uhr | 12.30 - 13.30 Uhr Mittagspause

08.00 - 16.00 Uhr | 12.30 - 13.30 Uhr Mittagspause

08.00 - 16.00 Uhr | 12.30 - 13.30 Uhr Mittagspause

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Arbeiten bei den Berliner Volkshochschulen. Hier geht es zu den aktuellen Stellenanzeigen. Bild: auremar / Fotolia.com Weitere Informationen

Workshops und Kurse in Kunst und Kultur: 7. bis 20. Juli 2018 Bild: Bezirksamt Pankow Weitere Informationen

Finden Sie Ihren persönlichen Kurs in den Sommerferien. Bild: Sharon Otoo Weitere Informationen

Anmeldung für Deutschkurse - Registration for German courses. Bild: © Dr. Hanif Sharif Hanif Weitere Informationen

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Unsere Kurse sind nach Programmbereichen geordnet: Sprachen, Deutsch und Integration, Gesundheit und Ernährung, Kunst, Kultur und Kreativität, Computer und Internet, Beruf und Karriere, Politik, Gesellschaft, Natur und Umwelt sowie Grundbildung und Schulabschlüsse. Weitere Informationen

Auf diesen Seiten finden Sie unsere Deutschkurse: Integrations- und Orientierungskurse, Deutschkurse für Eltern an Schulen, Deutsch als Muttersprache, Kurse für Geflüchtete. Informationen zu Prüfungen, Einbürgerungstests sowie zur Beratung und Anmeldung ergänzen das Angebot. Weitere Informationen

EPIZ ist ein Zentrum für Globales Lernen.

Wir sind ein gemeinnütziger Verein und machen seit über 30 Jahren Bildungsarbeit für Lehrkräfte, Schüler_innen und Multiplikator_innen. Mit einem großen Pool an Referent_innen und einer umfangreichen Sammlung von didaktischen Materialien können wir eine beachtliche Vielfalt an Themen des Globalen Lernens anbieten.

Unsere Arbeit trägt dazu bei, vergangene und gegenwärtige globale Zusammenhänge erkennbar zu machen und in diesem Rahmen die eigene Rolle und Verantwortung zu reflektieren. Es geht uns um soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte und die Zukunftsfähigkeit unserer Welt.

Unser Ziel ist es, Globales Lernen systematisch im Bildungssystem zu verankern.

Das Entwicklungspolitische Bildungs- und Informationszentrum – EPIZ e.V. Berlin ist ein Zentrum für Globales Lernen.
Wir sind ein gemeinnütziger Verein und machen seit über 30 Jahren Bildungsarbeit für Lehrkräfte, Schüler_innen und Multiplikator_innen. Mit Unterstützung von über 200 Referent_innen setzen wir diese Arbeit in folgenden Bereichen um:

  • Konzeption und Durchführung von Schulveranstaltungen für allgemeinbildende und berufliche Schulen
  • Fortbildungen und Beratungen für Lehrkräfte und Multiplikator_innen
  • Begleitung von Schulentwicklungsprozessen
  • Vernetzungen von Akteuren des Globalen Lernens
  • Entwicklung von Materialien und Medien für Globales Lernen
  • Sammlung von Unterrichtsmaterialien, Filmen, Fachbüchern usw. zum Globalen Lernen in unserer Mediothek

Unsere Arbeit trägt dazu bei, vergangene und gegenwärtige globale Zusammenhänge erkennbar zu machen und in diesem Rahmen die eigene Rolle und Verantwortung zu reflektieren. Es geht uns um soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte und die Zukunftsfähigkeit unserer Welt.
Unser Ziel ist es, Globalen Lernens systematisch im Schulalltag zu verankern.
Finanziell ermöglicht wird diese Arbeit durch die institutionelle Förderung der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung sowie durch weitere staatliche, kirchliche und private Zuwendungsgeber und Stiftungen.
EPIZ betreut das Portal Globales Lernen in Berlin, das einen Überblick über die Angebote zahlreicher Initiativen zum Globalen Lernen, über aktuelle in Berlin ausleihbare Themenkoffer bzw. mobile Ausstellungen sowie über theoretischen Grundlagen des Globalen Lernens bietet.

Wir sind Mitglied des Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlags, der die politischen Interessen der Berliner entwicklungspolitischen Initiativen auf Landesebene vertritt.

Das Entwicklungspolitische Bildungs- und Informationszentrum – EPIZ e.V. ist ein gemeinnütziger Verein. Unser Ziel ist die Förderung und Optimierung einer entwicklungspolitischen Informations- und Bildungsarbeit, die den Gedanken der Einen Welt im öffentlichen Bewusstsein verbreiten und zur Verständigung zwischen Menschen weltweit sowie zur Bildung eines toleranten und solidarischen Handelns beitragen soll.

EPIZ ist Zentrum für Globales Lernen in Berlin. EPIZ arbeitet im Auftrag des Senats und trägt zur Umsetzung der entwicklungspolitischen Leitlinien des Landes Berlin bei mit dem Ziel, einen Beitrag zur Verankerung des Globalen Lernens im Bildungssystem zu leisten. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die Konzeption und Durchführung von Bildungs- und Fortbildungsveranstaltungen für Schüler_innen und Lehrer_innen, von Projekten und Aktionen für allgemeinbildende und berufliche Schulen, für die außerschulische Jugend- und Erwachsenenbildung sowie für Unternehmen. Wir unterstützen und vernetzen Lehrkräfte, Multiplikator_innen und Organisationen bei der Entwicklung und Umsetzung von Konzepten des Globalen Lernens.

In unserem Handeln stehen wir für die Förderung von Toleranz, Dialog, Selbstbestimmung und Partizipation. Wir setzen uns für weltweite soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit ein. Wir orientieren uns am Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung.

Unsere Arbeitsweise ist emanzipatorisch, partizipativ, gendergerecht, nicht rassistisch und nicht diskriminierend.

Ziel unserer bildungspolitischen Arbeit ist, dass Globales Lernen selbstverständlich und fächerübergreifend in allen Berliner Schulen präsent ist.

EPIZ ist seit 1986 Anbieter im Bereich entwicklungspolitischer Bildung und verfügt über umfassende theoretische und praktische Expertise zu Themen des Globalen Lernens.

Für die Qualität der Bildungs- und Beratungsleistungen von EPIZ sind Engagement und Qualifikation der Mitarbeiter_innen und Referent_innen entscheidend. Deshalb legt EPIZ besonderen Wert auf Fortbildung, kooperative Arbeitsstrukturen, fachliche und pädagogische Kompetenz des Teams.

Um die Verankerung des Globalen Lernens voranzubringen, arbeiten wir eng mit den entwicklungspolitischen Nichtregierungsorganisationen in Berlin, mit der Schulverwaltung, Schulrektor_innen und weiteren relevanten Einrichtungen und Entscheidungsträger_innen zusammen. Wir tragen auch über Kooperationen zum europaweiten Diskurs zum Globalen Lernen bei.

Finanziell ermöglicht wird diese Arbeit durch die Berliner Landesregierung sowie durch weitere staatliche, kirchliche und private Zuwendungsgeber und Stiftungen.

EPIZ richtet seine Angebote an Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Hauptzielgruppe sind Lehrer_innen, Multiplikator_innen, Schüler_innen, Auszubildende und Studierende. Unser Angebot ist darauf ausgerichtet, unsere Teilnehmer_innen in ihrer Kompetenzentwicklung zu unterstützen.

Als Zentrum des Globalen Lernens bieten wir folgende Leistungen an:

  • Qualifizierung und Fortbildung für Lehrer_innen und Multiplikator_innen
  • Veranstaltungen für Schüler_innen und Auszubildende
  • fachliche Beratung zu Inhalten, Didaktik und Methoden des Globalen Lernens
  • eine spezialisierte Mediothek mit didaktischen und Informations­materialien zu entwicklungspolitischen Themen und zum Globalen Lernen
  • das Internet-Portal Globales Lernen in Berlin.

Wir entwickeln

  • didaktische Materialien und Medien zu globalen Themen
  • Leitfäden und Handreichungen zum Globalen Lernen.

Wir organisieren und begleiten

  • das Berliner Bildungsnetzwerk Eine Welt und weitere Netzwerke zum Globalen Lernen
  • öffentliche Akademien, Podiumsdiskussionen und Fachgespräche
  • Schulpartnerschaften und internationale Begegnungen.

EPIZ verfügt über besondere Kompetenzen in der Arbeit mit Auszubildenden und Multiplikator_innen der beruflichen Bildung.

Wir sehen unsere Bildungsarbeit als gelungen an, wenn Multiplikator_innen:

  • ihre Schüler_innen und Auszubildenden befähigen, Themen, Zusammenhänge und Phänomene aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten zu können
  • interaktive und innovative Materialien und Methoden des Globalen Lernens kennen und diese umsetzen
  • die Mediothek des EPIZ kennen und nutzen
  • sich selbständig weiterbilden, sich vernetzen und ein persönliches Engagement aufbauen.

und wenn Schüler_innen und Auszubildende

  • Themen, Zusammenhänge und Phänomene aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten können
  • globale Zusammenhänge zunehmend besser verstehen
  • ihr eigenes Handeln und ihre Einstellungen reflektieren, kritisch überdenken und begründen können
  • Ideen für Engagement und Handlungsalternativen entwickeln
  • daraus verantwortungsvolles Handeln für eine sozial und wirtschaftlich gerechte Welt ableiten können

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Eine Kooperation mit der Charité
Die Sprechstunde wird von einem erfahrenen Arzt des Jüdischen Krankenhauses durchgeführt:

Die Zweitmeinungssprechstunde wird in spezialisierten Rückenzentren durchgeführt.

Drei Spezialisten mit langjähriger Erfahrung in der Behandlung von Rückenerkrankungen prüfen die Vorbefunde und untersuchen Sie intensiv an einem Tag. Ein Facharzt, ein Physiotherapeut und ein Schmerz-Psychotherapeut wägen ab, welche Behandlung für Sie am besten ist und ob ein operativer Eingriff notwendig ist. Die gemeinsame Therapieempfehlung dieser Spezialisten kann Sie dabei in Ihrer Entscheidung für oder gegen eine Operation unterstützen.

Nach intensiver Beratung der Experten wird für Sie eine persönlich auf Sie abgestimmt Therapieempfehlung erstellt. Diese wird mit Ihnen als auch mit Ihrem behandelnden Arzt ausführlich besprochen.

Unsere über 100 Beratungsstellen haben werktäglich geöffnet.

24 Stunden täglich und kostenfrei

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Sie müssen sich impfen, zum MRT, zur Vorsorgeuntersuchung oder sind krank? Kommen Sie nach Berlin-Wedding in eine Praxis im Centrum für Gesundheit (CfG). Sie haben dort kurze Wege, geringe Wartezeiten und keine Doppeluntersuchungen. Kompetente und engagierte Ärzte helfen Ihnen gesund zu bleiben oder gesund zu werden.

Dieses Angebot ist exklusiv und kostenfrei für Versicherte der AOK Nordost.

Um Ihnen Wartezeiten zu ersparen, werden unsere Arztpraxen nach einem Bestellsystem geführt.

Die mit Ihnen vereinbarten Termine haben wir ausschließlich für Sie reserviert. Denken Sie bitte daran und halten Sie diese Termine pünktlich ein. Sollte doch mal etwas Wichtiges dazwischen kommen, dann rufen Sie uns bitte gleich an.

Bitte bringen Sie zu jedem Termin Ihre AOK-Versichertenkarte mit.

Das Centrum für Gesundheit der AOK befindet sich in der Müllerstraße 143, 13353 Berlin. Wir beschreiben Ihnen, wie Sie mit Bussen, der U-Bahn, Tram oder dem Auto den Weg zu uns finden.

Unsere Praxen sind weitestgehend barrierefrei. Sprechen Sie körperliche Einschränkungen bei der Terminvergabe an.

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (derzeit nicht besetzt)

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Das Centrum für Gesundheit ist eine moderne medizinische Einrichtung, die mit ganzheitlichen Behandlungsansätzen auf den Lebensalltag einer Metropole reagiert. Der Blick in die Vergangenheit dient als Inspiration für neue Entwicklungen.

Das Centrum für Gesundheit (CfG) ist eine AOK-eigene Einrichtung. Sein Bestehen ist durch das 5. Sozialgesetzbuch geregelt. Darin heißt es über die Eigeneinrichtungen:

(1) Krankenkassen dürfen der Versorgung der Versicherten dienende Eigeneinrichtungen, die am 1. Januar 1989 bestehen, weiter betreiben (SGB V - § 140).

Das heutige CfG kann als Urtyp der heutigen modernen medizinischen Versorgungszentren (MVZ) gelten. Unter dem Namen „Ambulatorium“ hat es seit 1961 seinen Sitz im Berliner Wedding (Berlin-Mitte) in der Müllerstraße 143. Erst nach dem Mauerfall 1990 wurde es in „Centrum für Gesundheit“ (CfG) umbenannt. Seine historischen Wurzeln reichen jedoch rund 100 Jahre zurück.

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Gute Fette und Öle sind für unseren Körper lebenswichtig. Sie leisten zentrale Aufgaben für unser Immun- und Nervensystem, für Stoffwechsel, Hormonhaushalt - und ein starkes Herz. Wichtig ist, dass es die richtigen Fette sind: am besten hochwertige Öle mit einem hohen Anteil mehrfach ungesättigter Fettsäuren. Diese Fettsäuren nennt man Omega-3, Omega-6 und Omega-9. Omega-3 unterstützt die Fließfähigkeit des Blutes.

Thomas Müller schwang in Schuhbecks Küche den Kochlöffel

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Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft - BG BAU - ist die gesetzliche Unfallversicherung für die Bauwirtschaft und baunahe Dienstleistungen in Deutschland. Wir fördern Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Betrieb und am Arbeitsplatz. mehr.

Seit dem 21.04.2018 ist die europäische Verordnung 2016/425 zu Persönlichen Schutzausrüstungen (PSA) anzuwenden. Bei Fragen steht Ihnen der Fachbereich PSA der DGUV zur Verfügung (psa@bgbau.de). Wissenswertes über die neue Verordnung gibt es auch im DGUV-Magazin „topeins“.

Schwerpunktthemen sind diesmal die Rekonstruktion des "Jüdenhofs" in Dresden und das neue Werkvertragsrecht und Kaufrecht ab 2018.

Titel: BG BAU, Foto: DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH

Die Zahlen der Arbeitsunfälle und der neuen Unfallrenten 2017 sind gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Dabei ist "jeder Arbeitsunfall einer zu viel", sagte Klaus-Richard Bergmann, Hauptgeschäftsführer der BG BAU am 27. April 2018 in Berlin.

Foto: Jan Westphal - BG BAU

Die Beitrags- und Vorschussbescheide sind druckfrisch auf dem Weg zu den Unternehmen und freiwillig Versicherten. Wir rechnen mit einem hohen Anrufaufkommen und bitten um Verständnis, wenn Ihr Anruf nicht sofort entgegengenommen werden kann. Die wichtigsten Fragen sind hier beantwortet.

Das neue Medium "sehen+verstehen" ist ab sofort online verfügbar und bietet für eine ganze Reihe von Bausteinen zusätzlich die Möglichkeit, Ihren Beschäftigten etwas an die Hand zu geben. Das Wichtigste - ohne viele Worte: "sehen+verstehen". Alle diese Informationen sind in insgesamt 12 Sprachen vorhanden.

Schnellwechsel-Einrichtungen für Baumaschinen sind praktisch, falsch verwendet können sie aber tödliche Gefahren bergen.

Foto: Volker Münch - BG BAU

Der "Tag gegen Lärm" geht in eine neue Runde. Am 25. April 2018 findet der nächste "International Noise Awareness Day" unter dem Motto "Laut war gestern!" statt. Die BG BAU beteiligt sich mit Aktionen an verschiedenen Orten in Deutschland.

Der 11-minütige Film – basierend auf einem wahren Fall – zeigt den Weg des Ingenieurs Felix Roth nach einem schweren Unfall zurück ins Leben. Unterstützt und begleitet wird er dabei von medizinischen Fachkräften der BG Kliniken und des Reha-Managements seiner Berufsgenossenschaft.

Nutzen Sie für Ihre Firma in Zusammenarbeit mit Ihrer Rückentrainerin/Ihrem Rückentrainer die Arbeitsschutzprämie „Rückentraining“ zur Prävention! Die BG BAU bietet dafür das kostenfreie Seminar „Ergonomie – damit es leichter geht“ an.

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Mag sein � aber das sind gerade mal sechs Prozent der Bev�lkerung. Und Steffny sagt auch ganz klar, wer l�uft: es sind die �modernen Spa�- und Genussl�ufer�. Es handle sich um ��berwiegend fr�hliche 30- bis 50j�hrige Gesundheitssportler�, die �f�r ihre Figur, f�r Gesundheit, f�r Entspannung und Lebensqualit�t� liefen. Nicht wenige w�rden dabei vor allem in der Freizeit die im Berufsleben fehlende Herausforderung suchen.

Wenn man alles �ber die verschiedenen Muskelfasertypen, die anaerobe Kohlenhydratverbrennung, optimale Trainingsgestaltung mit Trainingseinheiten, R�ckstufungen im Trainingsplan usw. in Steffnys Buch gelesen hat, wei� man, dass der Autor angehende Profis anspricht und auch ansprechen will.

In vielen anderen B�chern geht es �hnlich zu: �Ratgeber zum Thema Fitness, Ern�hrung und Gesundheit sind oft eine deprimierende Lekt�re. Schon beim Lesen vergeht einem die Lust, die Tips und Ratschl�ge auch wirklich in die Tat umzusetzen. Sie vermitteln den Eindruck, man m�sste schon sein ganzes Leben auf den Kopf stellen, um Erfolge zu erzielen - und das auch noch auf ziemlich m�hsame Weise.� So urteilt Falko Blask aus der Redaktion des Internet-Buchversenders amazon �ber die Flut der Fitnessratgeber.

Einer der erfolgreichsten Autoren der neuen deutschen Fitnesswelle ist Dr. med. Ulrich Strunz. Er ist selber Arzt und mit 56 Jahren noch Ultratriathlet. Laufen mache nicht schlank, sondern davon bekomme man Schwei�f��e und kaputte Knie, l�stert er. Es mache nur Sinn, wenn man dabei einen ganz engen Pulsbereich einhalte. Auf 511 Seiten verk�ndet Strunz den Deutschen in seiner Reihe �forever joung� die �Frohmedzin - der aktive Weg zur Gesundheit�. Viele, die sich davon ihr Heil versprechen, werden vermutlich nie auf der Schlussseite dieses W�lzers ankommen.

Es ist eine Tatsache: die absolute Mehrheit der Bev�lkerung l�uft nicht, sie sitzt. W�hrend Tonnen von bedrucktem Papier mit wohlfeilen Ratschl�gen f�r mehr sportliche Bet�tigung j�hrlich, monatlich und tagt�glich die Redaktionen, Verlage und Buchhandlungen verlassen, bleiben die Menschen im Lande unbewegt. 10.000 Schritte am Tag gehen nur wenige.

Noch nie wurde in Deutschland soviel �ber Bewegung geredet und geschrieben wie heute. Noch nie sind gleichzeitig die durch Bewegungsmangel verursachten und gef�rderten Krankheiten wie �bergewicht, Bluthochdruck und Diabetes so verbreitet gewesen. Dabei w�rden schon 10.000 Schritte am Tag ausreichen, um gegen �bergewicht, Bluthochdruck und Diabetes vorzubeugen.

Einige Experten beschleicht inzwischen die Ahnung, dass etwas an den g�ngigen Bewegungskonzepten nicht optimal und schl�ssig sein k�nnte. Zum Beispiel, dass die vorgeschlagenen Aktivit�ten fast immer eine Ausnahmesituation erforderten, gerade so, als sei es im Alltag �berhaupt nicht m�glich, sich zu bewegen. Gemeint ist, dass sportliche Bet�tigungen stets auf eigenen Gel�nden, auf Fu�ball- und Tennispl�tzen, in Fitnessr�umen und Schwimmb�dern, auf Loipen, Wander- und Radwegen, auf Jogging- und Walkingparcours stattfinden. Die meisten Angebote w�rden zudem von Vereinen bereitgestellt, bei denen man Mitglied werden m�sse, um sie nutzen zu k�nnen. Bevor ein untrainierter Mensch sich �richtig� bewege, m�sse er erst einmal an Kursen teilnehmen, ein entsprechendes Outfit und diverse Ger�te wie Hanteln oder Walkingst�cke erwerben und sich schlie�lich einem Programm unterordnen. Dadurch bleibe die Zahl derer, die wirklich lustvoll K�rperert�chtigung und Fitnesstraining betreibe, immer nur auf einen Bruchteil der Bev�lkerung beschr�nkt.

F�r das gesunde Gehen von 10.000 Schritten am Tag braucht man weder Ausr�stung noch Hilfsmittel.

Manche Gesundheitsmanager geben inzwischen unter der Hand zu, dass Bewegungsprogramme ohnehin ein Anachronismus seien. W�hrend einerseits allt�gliche Bewegungsabl�ufe m�glichst eingespart w�rden, und selbst Salz- und Pfefferm�hlen inzwischen elektrisch betrieben w�rden, k�men moderne Menschen am Wochenende auf Bewegungspl�tzen zusammen, um zu versuchen, die selbst gemachten Defizite auszugleichen. Erst erfinde der Mensch den elektrischen Sahnequirl und die Bequemlichkeit der sitzenden T�tigkeiten, um dann in diversen Einrichtungen und unter bestimmten Spielregeln von Zeit zu Zeit etwas f�r seine Fitness tun zu wollen. Im Endeffekt f�nden die meisten aber gerade dann keine Zeit daf�r. Denn diese Zeit werde auch beansprucht von Partnern, Parties, Fernsehen, Besuchen, Veranstaltungen etc. Viele schafften es au�erdem einfach nicht, nach Feierabend oder am Wochenende den inneren Schweinehund zu �berwinden. Dabei m�ssten sie am Tag einfach nur 10.000 Schritte gehen und br�uchten sich kaum noch Gedanken �ber besondere Fitness-Aktivit�ten machen.

Bewegungen, die ausschlie�lich auf die Freizeit verschoben w�rden, f�hrten dazu, dass sie im Prinzip h�chstens alle 24 Stunden stattf�nden oder gar nur w�chentlich, also vielleicht 52 mal im Jahr, oder im Urlaub, also f�r viele nur alle 365 Tage. Das sei ganz entschieden zu wenig und gleichzeitig auch eine gro�e Schw�che aller angebotenen Bewegungsprogramme f�r die Freizeit. Das Urteil der Kritiker: sie klingen toll, nutzen vor allem der Fitnessindustrie, bewegen aber wenig.

Die Deutsche Angestellten Krankenkasse in Hamburg wirbt stattdessen daf�r, �Bewegung in den Tag� zu bringen. Wer sich tags�ber ganz zwanglos ausreichend bewege und 10.000 Schritte gehe, habe auch nach Feierabend mehr Schwung. Au�erdem baue er ganz nebenbei bereits am Tag �berfl�ssige Kilos ab, bevor er ein Fitnessstudio aufsuche oder zum Tennisspielen gehe. So k�nnten sich selbst Sportmuffel durch Aktivit�t im Alltag den Einstieg in ein Sportprogramm erleichtern.

Nach Angaben der DAK werden beispielsweise bei einem halbst�ndigen Fu�marsch zur Arbeit rund 150 Kalorien verbrannt - das entspr�che dem Kaloriengehalt eines Viertelliter Rotweins. Wer auf das Auto verzichte und mit dem Fahrrad zur Arbeit komme, verbrauche in 30 Minuten 240 Kalorien und strample damit umgerechnet ein St�ck Apfelkuchen mit Schlagsahne ab.

So wenig sensationell das ist, es ist immerhin eine M�glichkeit sich zu bewegen, ohne zuerst neue Sportkleidung zu erwerben und Einstiegskurse zu besuchen. Damit liegt die DAK voll im Trend einer neuen Bewegung.

Die ehemalige Filmschauspielerin Marianne Koch, die nach einem Studium zur Medizinerin umgesattelt hat, wird nicht m�de, f�r den guten alten Spaziergang zu werben. Sie ist Autorin eines bemerkenswerten Buches mit dem Titel �K�rperintelligenz � was sie wissen sollten, um jung zu bleiben�. Die Expertin weist daraufhin, dass �t�gliche Spazierg�nge von zwei bis drei Kilometern� zum Beispiel bei �lteren Menschen �das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko um 50 Prozent� senke. Nach neuesten Untersuchungen sei das Tempo der 10.000 Schritte dabei egal.

Auch der Herzspezialist Prof. Dr. med. Herbert L�llgen vom Klinikum Remscheid erkl�rt, dass das Risiko eines Herzinfarkts bei regelm��iger k�rperlicher Aktivit�t um 35 Prozent abnehme. Dabei seien keine sportlichen H�chstleistungen n�tig. L�llgen: �Schon der regelm��ige Spaziergang kann als wirksame Pr�vention angesehen werden�. 10.000 Schritte am Tag beugen also dem Herzinfarkt vor.

Der Sportmediziner und Internist Prof. Dr. Burkhard Weisser von der Christian-Albrechts-Universit�t Kiel macht deutlich: �Jede Form der Bewegung auch im t�glichen Leben ist erwiesenerma�en positiv und auch blutdruckregulierend. Dazu geh�rt selbstverst�ndlich auch der Spaziergang.�

�Wer sich vornimmt, jeden Tag im Fitnesscenter zu trainieren oder eine halbe Stunde zu joggen, h�lt das nicht dauerhaft durch�, wei� Michael Despeghel-Sch�ne, Sportwissenschaftler und Autor des Buches �Fitness f�r faule S�cke�. Auch er pl�diert daf�r, Bewegung in den Alltag einzubauen, statt sich �dem allgemeinen Fitnesswahn� zu unterwerfen. �Zweimal am Tag zu Fu� in die f�nfte Etage zu laufen, entspricht bez�glich der Entwicklung der Leistungsf�higkeit etwa 15 Minuten Joggen�, rechnet er vor. Es komme letztlich nur darauf an, Gelegenheiten zu suchen, um einen Schritt mehr statt ja keinem zu viel zu tun. 10.000 Schritte lassen sich dann leicht in den Alltag einbauen.

In der benachbarten Alpenrepublik versucht der �Fonds Gesundes �sterreich� (FG�) mit allt�glichen Bewegungskampagnen die Menschen zu einem aktiveren Leben zu animieren. Dennis Beck, Gesch�ftsf�hrer des Fonds, hat die Parole ausgegeben: �Es ist nie zu sp�t, den ersten Schritt zu tun.� Mit den Bewegungskampagnen wolle der Fonds vor allem jene Menschen ansprechen, die selten oder nie k�rperlich aktiv gewesen sind�, erl�uterte Beck. Man m�sse keinesfalls Leistungssport betreiben, um sich ausreichend und gesund zu bewegen und damit ein besseres K�rperbewusstsein zu schaffen. �Es ist uns vor allem wichtig anzuregen, Bewegung ohne gro�en Aufwand in den normalen Alltag zu integrieren.� Von �Haltestellen-Gymnasitik� bis hin zu �Tips f�r die B�ro-Fitness� reichen die Handlungsanleitungen des FG�.

Das schweizerische wissenschaftliche Institut am eidgen�ssischen Bundesamt f�r Sport teilte schon vor eineinhalb Jahren mit: � Nach neueren Erkenntnissen verspricht bereits Bewegung von einer halben Stunde t�glich wesentlichen Nutzen f�r die Gesundheit. Die 30 Minuten k�nnen in 3 x 10 Minuten aufgeteilt werden und sollten in einer Intensit�t ausgef�hrt werden, die z�gigem Gehen entspricht. Dabei k�nnen bisher Inaktive von diesen moderat intensiven Bewegungen den gr��ten gesundheitlichen Nutzen erwarten.�

Die Schweizer Sportwissenschaftler haben damit knapp und b�ndig formuliert, was die Grunds�tze der neuen Generation von Bewegungsexperten sind. MEDIZIN-WELT hat eine Auswahl davon zusammengestellt:

  • Oberste Grunderkenntnis: die Masse steht auf einfache Sportarten.
  • Auch wenig Bewegung ist besser als gar keine Bewegung. Lieber regelm��ig Spazierengehen als gar nichts zu tun, weil das Fitnessstudio abschreckt.
  • Nicht warten, bis man irgendwann aus Furcht vor dem steigenden Gewicht auf ein Laufband oder den Heimtrainer getrieben wird, sondern einfach immer locker bewegen.
  • Nicht auf den gro�en Impetus zu warten, sondern sich t�glich bewegen.
  • Nicht sitzen, wenn es nicht zwingend ist, sondern lieber stehen.
  • Nicht stehen, wenn man sich bewegen kann.
  • Das Minimum an Bewegung, um Krankheiten vorzubeugen, liegt bei drei�ig Minuten leichter Bewegungen t�glich - das Pensum kann �ber den Tag verteilt werden.
  • Bewegungen m�ssen in den Alltag integriert werden � zum Beispiel den Aufzug stehenlassen und die Treppe nehmen. So wird das Treppenhaus zum kostenlosen Fitnesscenter. 10.000 Schritte schafft man so leicht.
  • Stehen und gehen beim Telefonieren � mobile Ger�te machen es l�ngst m�glich.
  • Zappen beim Tappen: die Fernbedienung macht es m�glich, TV-Programme auch im Gehen anzusehen und dennoch das gewohnte Senderhopsen beizubehalten. So kann das Ger�t, das eigentlich f�r die Bequemlichkeit erfunden wurde, segensreich zur neuen Mobilit�t beitragen.
  • Fernsehsendungen �fter einmal radelnd genie�en, indem man das Heimfahrrad vor dem Fernseher plaziert.
  • Wichtig sind Bewegungen, die Ausdauer erfordern - kurze Spitzenleistungen bringen nur wenig f�r das Wohlbefinden. Es ist sinnvoller, einmal pro Woche tanzen zu gehen, als einmal pro Woche Gewichte zu stemmen.
  • Auf dem Weg zur Arbeit fr�her aus dem Bus oder der U-Bahn aussteigen und die letzte(n) Station(en) zu Fu� gehen. Dann schaffen Sie die 10.000 Schritte spielend.
  • Konferenzen immer �fter im Gehen oder Stehen abhalten - das war schon in der Antike eine bew�hrte Gewohnheit.
  • Im B�ro, auf dem Flur oder im Zimmer eine Strecke abmessen, auf der man sich jeden Tag so oft es geht mit schnellen Schritten bewegt, um seine t�gliche Schrittmenge zu erh�hen.
  • Es ist besser, die Kollegin oder den Kollegen im Betrieb pers�nlich aufzusuchen, statt zu telefonieren oder zu mailen.
  • Immer wieder vom B�rostuhl erheben, auf den Zehen wippen, sich die Beine vertreten, einfach nur Hampeln oder Zappeln.

Eine amerikanische Studie, die von der �S�ddeutschen Zeitung� zitiert wurde, zeigt, wie wirkungsvoll solch simple Gewohnheiten sein k�nnen: �Bis zu zwei Drittel der �bersch�ssigen Kalorien, die andere als Speck auf den H�ften ablagern, verpulvern Schlanke offenbar durch vermehrte kleine Bewegungen und T�tigkeiten des Alltags, in denen sie ihre Muskulatur benutzen.� Dies sei �eine bislang vernachl�ssigte Komponente in der menschlichen Energiebilanz�.

Solche Alltagsbewegungen haben den Vorteil, dass sie f�r jedermann ganz individuell zu gestalten sind. Daraus kann eine Massenbewegung werden. Die Verbrennung von Kalorien und das Training der Muskeln durch einfache T�tigkeiten des Alltags ist schlie�lich �berall in unterschiedlichster Intensit�t und nahezu jederzeit m�glich. Und auch das Hilfsmittel f�r die Motivation ist bereits erfunden und erfreut sich steigender Beliebtheit: der Schrittz�hler oder Pedometer.

Dass die Vorfahren des modernen Menschen weniger beleibt waren, ist unbestritten. Zur Rundung der Leiber hat nach den Erkenntnissen der Ern�hrungswissenschaftler auch die zunehmende F�lle an verf�gbaren Kalorien beigetragen. Es sind demnach nicht nur die fehlenden Alltagsbewegungen, die den Bauch- und H�ftspeck wachsen lassen, sondern es ist auch das Alltagsessen. Im Vergleich zu Menschen fr�herer Generationen w�rde der Mensch des Industriezeitalters jeden Tag ein Sonntagsessen verdr�cken. Jedenfalls der Kalorienzahl nach. Was einst nur an Sonn- und Feiertagen auf den Tisch gekommen sei, stehe nun tagt�glich zur Verf�gung.

Und fast h�tte man es geahnt: Hausfrauen haben noch ein ganz besonderes Problem. Sie laufen h�ufig an gut gef�llten K�hlschr�nken vorbei, bereiten das Essen in der K�che, umweht von den D�ften aus R�hre und Topf. Aber vieles von ihrer einst schweren Arbeit, wird heute von Maschinen erledigt. Nicht nur vom elektrischen Sahnebesen. Vor 50 Jahren seien Frauen deshalb k�rperlich fitter gewesen als heute. Dies ist zumindest das Ergebnis einer Studie, die in der britischen Frauenzeitschrift �Prima� ver�ffentlicht wurde.

Die anstrengenden Hausarbeiten h�tten die Kilos eher purzeln lassen als jede moderne Di�t oder modische �bungen im Fitness-Studio, so die Autoren der Studie. Fr�her widmeten Frauen ihrem Haushalt im Schnitt drei Stunden pro Tag und verbrauchten dadurch doppelt so viele Kalorien wie eine moderne Frau. Sie h�tten aber auch knapp 350 Kalorien t�glich weniger zu sich.genommen.

Dr. Hans-Wilhelm M�ller-Wohlfahrt, �der Wunderarzt der Bundesliga� (FOCUS) mahnt: �Wir m�ssen umdenken. T�gliche Bewegung sollte genauso selbstverst�ndlich sein wie Z�hneputzen. Keiner von uns denkt mehr dar�ber nach, ob er wirklich seine Z�hne putzen soll � wir machen es einfach.�

So in Fleisch und Blut �bergehen m�sse auch die t�gliche Bewegung. Denn, so M�ller-Wohlfahrt, �der Krankmacher Nummer eins hat einen h�sslichen Namen: Hypokinese � Bewegungsmangel.� Viele betrachteten Bewegungsmangel noch �schicksalsergeben als typische Zivilisationskrankheit�. Der Arzt: �Viele tun noch immer so, als k�nnten sie nichts dagegen tun.� Aber: �Als Bewegungsmuffel sind wir eine Fehlkonstruktion. Das ist eine Tatsache. Der Mensch ist zur Bewegung geboren. Bewegung ist Leben und Leben ist Bewegung. Bewegung ist eigentlich ein Urinstinkt.�

Da dieser Instinkt offenbar vielen abhanden gekommen ist, die unf�rmig und fettsuchtgef�hrdet sind, muss er vom Kopf her wieder in Gang gesetzt werden, sagen �rzte und Wissenschaftler. Forscher an der Mayo-Klinik in Rochester (Minnesota) untersuchten den Zusammenhang von Gewichtsklasse und regelm��iger Bewegung. Sie lie�en 16 Versuchspersonen acht Wochen lang t�glich 1000 Kalorien �ber ihren Bedarf hinaus essen, gleichzeitig durften die Probanden aber ihre Lebensgewohnheiten nicht �ndern. Das Ergebnis des Versuchs: Manche hatten bis zu siebeneinhalb Kilo zugelegt, andere gar nichts. Diejenigen, die nicht zugenommen hatten waren jene, die viel Bewegung in ihren Alltag eingebaut hatten. Sie verbrannten �ber 90 Prozent der unn�tigen Kalorien. Die Bewegungsmuffel dagegen setzten 70 Prozent dieser �bersch�ssigen Kalorien als zus�tzliches K�rperfett an.

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Schöne und kurze Sprüche und Gedichte für Glückwünsche zum neuen Jahr, sowie Textvorschläge für Neujahrswünsche auf Karten. Besinnliche und tiefgründige Worte, liebevolle Wünsche für ein gutes neuse Jahr.

Ein Wünschlein vorwärts schicken,
Mit Wehmut zurückblicken.
Das Schaffen und das Hoffen zählen,
Und Liebe darf nie fehlen.

Allgemeiner Neujahrswunsch

© Bild Monika Minder, darf privat u. geschäfltich=nicht im Internet=nicht kommerziell (z.B. für Karten, Mails) kostenlos genutzt werden. > Nutzung Bilder

Der Zauber der Hoffnung
kennt unendlich viele Lichter,
die sich nicht löschen lassen.

Wünschlein Wünschlein, wünsche Glück,
wünsch dir selber was und pflück
dir das Glück vom Himmel.

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Von der Digitalisierung in der Medizin werden vor allem Patienten mit chronischen Erkrankungen profitieren - etwa, wenn ihnen digitale Begleiter rund um die Uhr mit qualitätsgesicherten Empfehlungen zur Seite stehen. Für Diabetiker gibt es bereits heute digitale Diabetes-Managementsysteme. Ähnliche digitale Entwicklungen für Patienten mit Depressionen, für die Begleitung von Schwangeren oder von Krebspatienten stehen zur Verfügung.

Dem Facharzt mit vielleicht 3.000 Patienten pro Quartal steht plötzlich ein Expertensystem gegenüber - gespeist mit den Informationen von einer Million Patienten, ausgewertet durch neuronale Netzwerke und künstliche Intelligenz. So wie ein erfahrener Mediziner, kann das System jeden neuen Patienten-Nutzer individuell beraten, wenn es um die optimale Einstellung des Blutzuckers geht. Und das nicht nur zu den üblichen Praxis-Öffnungszeiten, sondern zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit.

Dies stellt vor allem althergebrachte Finanzierungsschemata in Frage: Denn plötzlich gibt es eine neue Kategorie von Leistungserbringern. Diese sind digital, permanent verfügbar und deutlich preiswerter als ihre menschlichen Kollegen. „Die Ärzteschaft wird in den nächsten Jahren die Erfahrung machen, dass es einen neuen Wettbewerb gibt“, so konstatiert Markus Müschenich vom Bundesverband Internetmedizin. Dieser werde sich in den Kategorien Qualität, Preis und Verfügbarkeit abspielen. Als Folge sei zu erwarten, dass Budgets bereinigt und neue Digitalbudgets geschaffen werden müssen, so Müschenich.

Die Krankenkassen haben derzeit einige Pilotprojekte initiert, bei denen Apps bezahlt werden. Bevor eine flächendeckende Kostenerstattung möglich wird, muss aber eine wichtige Frage geklärt werden: Wer ist eigentlich der Leistungserbringer der digitalen Leistung? Nimmt man das Geld dem stationären Sektor weg oder dem ambulanten? Oder wie sonst sollte der digitale Sektor finanziert werden?

Unter dem Titel "Digital vor ambulant vor stationär: Vom Kampf um Digital-Budgets und wer gewinnen wird" diskutieren das spannende Thema: Dr. Markus Müschenich, Co-Founder und Managing Partner des Flying Health Incubators, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des Verbands forschender Arzneimittelhersteller, und Hans Raffauf, Co-Founder vom App-Entwickler Clue.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Fachkraftquoten und Personaluntergrenzen im Fokus des Deutschen Pflegekongresses 2018

Anhaltende Klagen wegen ständiger Überlastungen prägen das Bild der Pflege von heute. Sowohl im Klinikbereich als auch in der Altenpflege gibt es schon länger die Sorge, dass die Aufrechterhaltung einer guten pflegerischen Versorgungsqualität nicht mehr gewährleistet werden kann, solange der Fachkräftemangel anhält.

Für die stationäre Altenpflege gilt die Fachkraftquote, nach der jeder zweite Mitarbeiter über eine dreijährige Pflegeausbildung verfügen muss. Da die Zahl der Pflegebedürftigen steigt, qualifizierten Kräfte jedoch rar sind, plädieren Heimbetreiber mit Nachdruck für eine Lockerung dieser Vorgaben, mit dem Ziel, dass Heime die vorgeschriebene Quote - zumindest kurzzeitig - unterschreiten dürfen.

Für den Bereich der Krankenhäuser gelten ab dem 1.1.2019 Personaluntergrenzen für besonders pflegeintensive Bereiche, Intensivstationen und den Nachtdienst. Die Selbstverwaltung von Krankenhäusern und Krankenkassen sind gesetzlich verpflichtet worden, bis zum 30. Juni 2018 Personaluntergrenzen für die entsprechenden Bereichen zu schließen. Einigen sich die Selbstverwaltungspartner nicht, wird das Bundesgesundheitsministerium die Personaluntergrenze festlegen.

Fachkraftquote und Personaluntergrenzen sind in der Fachwelt umstritten und werden auch beim Deutschen Pflegekongress 2018 kontrovers diskutiert: Welche Folgen etwa eine Absenkung der Fachkraftquote für die Pflegebedürftigen haben würde, wird am 6. Juni 2018, dem ersten Kongresstag, in der Veranstaltung Experten streiten, Politiker entscheiden: Fachkraftquoten – Pro und Kontra mit Wissenschaftlern, Heimbetreibern und der Politik intensiv debattiert. Wie sich die Personaluntergrenzen in Kliniken auswirken, und ob das Minimum der Personalbesetzung am Ende gar das Maximum bedeuten kann, wird in der Session Eine politische Entscheidung mit Folgen: Personaluntergrenzen in Krankenhäusern – das Pflegemanagement ist gefragt! mit Vertretern der Krankenhäuser, der GKV und des Pflegemanagements am Freitag, den 8. Juni 2018, ausführlich diskutiert.

Seien Sie dabei und beteiligen Sie sich! Anmeldung unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme/

Zwei interessante Fragestellungen, über die sich trefflich streiten lässt, stehen beim Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation im Fokus: Work-Life-Balance und Therapiefreiheit

Die erste Fragestellung lautet: Leben wir, um zu arbeiten? Oder arbeiten wir, um zu leben? Work-Life-Balance ist jüngeren Mitarbeitern auch im Gesundheitswesen immer wichtiger. Was wollen die Mitarbeiter aus den Generationen Y und Z?

Die zweite lautet: Wie weit soll Therapiefreiheit gehen? Sollen Patienten ein gänzlich unbeschränktes Recht auf freie Entscheidung haben, selbst wenn sie sich irren? Oder soll der Staat möglichst viele Regularien vorgeben, damit der Patient sich nicht selber schadet?

Zwei Themen, die der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit deshalb zum Anlass nimmt, um ein neues Veranstaltungsformat einzuführen: die „Battle of Arguments“.

Zwei einander gegenüber sitzende Dreiergruppen tragen vor dem Publikum einen Debattierwettkampf mit knapp definierten Redezeiten aus und am Ende bewertet das Publikum die Teams und kürt den Sieger. Diese sogenannte „Englische Debatte“ ist eine von diversen Disziplinen rhetorischer Wettbewerbe, die aus dem englisch-amerikanischen Raum stammen, und die auch in Deutschland immer populärer werden: Mittlerweile haben sich hierzulande bereits mehr als 100 Debattierclubs gegründet.

Auf dem Hauptstadtkongress treten in dem neuartigen Format renommierte Persönlichkeiten des Gesundheitswesens auf, unter anderem: der Vorstandsvorsitzende des Klinikums Nürnberg, Prof. Dr. Achim Jockwig, der Digital Health Experte der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst& Young, Konrad Fenderich, der Präventologe und ehemalige Berliner Ärztekammerpräsident Dr. Ellis Huber, sowie der kaufmännische Direktor des Städtischen Klinikum Dresden, Jürgen Richter. Moderiert wird die Battle of Arguments vom Gesundheitsökonom Prof. Dr. David Matusiewicz.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Die Digitalisierung der Medizin wird die Heilberufe tiefgreifend verändern: Dank Big-Data-Analytik werden Diagnostik, Therapie und die Entwicklung personalisierter Medikamente ungeahnte Behandlungsoptionen ermöglichen. Es geht aber nicht nur um mächtige Algorithmen, künstliche Intelligenz, Big Data und Präzisionsmedizin, sondern – neben solchen Ausblicken in die medizinische Zukunft – auch um die Digitalisierung im Praxisalltag, etwa um die Frage, wie Ärzte und Patienten durch digitale Anwendungen schon heute unterstützt werden können. Die zahlreichen Chancen, aber auch mögliche Risiken werden Schwerpunktthemen des Deutsche Ärzteforums sein, das im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit im Juni 2018 in Berlin stattfindet.

Das Deutsche Ärzteforum richtet sich gleichermaßen an Niedergelassene und Klinikärzte. Als Teil des Hauptstadtkongresses bringt es die Ärzteschaft mit der Gesundheitspolitik und allen anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen zu einem fach- und disziplinübergreifenden Dialog zusammen.

Das inhaltliche Angebot des Deutschen Ärzteforums reicht von der praktischen Medizin bis zu politisch kontroversen Fragen, wie etwa: Werden neue Erkenntnisse der Immunologie chronisch vernachlässigt? Kann Prävention durch Screening verbessert werden? Wie führt Versorgungsforschung schließlich zu besserer Versorgungswirksamkeit? Was können Triagierung, Portalpraxen, integrierte Leitstellen und „Bereitschaftsdienst 4.0“ zur Verbesserung der Notfallversorgung beitragen? Auch der Bereich Personal steht im Fokus: Vorgestellt werden z. B. exklusive Ergebnisse einer Befragung unter jungen Beschäftigten im Krankenhaus. Weitere Veranstaltungen sind: „Eine Frage der Führung: Leadership und Qualität in der Arbeit – wie nehme ich meine Leute mit?“ und „Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphones“.

Gemeinsam mit dem gleichzeitig stattfindenden Deutschen Pflegekongress diskutiert das Deutsche Ärzteforum drei berufsübergreifende Themen: „Gefragt: Gute Teamleistung im Krankenhaus – Qualifikations- und Skill-Mix“, „Die Zukunftsaufgabe: Qualitativ gute Versorgung alter Menschen“ und „Das Zusammenwirken der Gesundheitsberufe beim Entlassmanagement“.

Zwei Sonderformate gehören zum Deutschen Ärzteforum: Der Fachärztetag widmet sich den Schwerpunktthemen Innovationen, Entwicklungsperspektiven des Arztbildes und sektorübergreifende Versorgung an der Schnittstelle zwischen ambulant und stationär. Das Apothekerforum beschäftigt sich mit Lieferengpässen bei Arzneimitteln, den strukturpolitischen Aspekten einer flächendeckenden Arzneimittelversorgung und besserem Patientenschutz durch mehr Stationsapotheker.

Weitere Information zum Programm finden Sie unter:

Profitieren Sie jetzt noch vom ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter:
http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

brauche ich ein rezept für epivir-hbv

Ein aktueller Radiobeitrag von Dr. Hans Jäger im BR2 Notizbuch liegt hier direkt zum Nachhören vor zum thema HIV unter Therapie

Unser MVZ Karlsplatz bleibt an den Weihnachtstagen am Montag, 25.12. und Dienstag, 26.12.2017, sowie am Neujahrestag, Montag, 01.01.2018, geschlossen.

An allen anderen Tagen ist unser MVZ regulär geöffnet.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien besinnliche Weihnachtstage und einen guten und gesunden Start ins Neue Jahr 2018!

17. Münchner AIDS– und Hepatitis-Tage 2018 ZU GAST IN BERLIN
23. bis 25. März 2018, Maritim Hotel Berlin

Die Münchner AIDS- und Hepatitis-Tage werden im kommenden Jahr erneut in Berlin zu Gast sein.
Wie schon 2008 soll auch diesmal wieder die große Kompetenz der Berliner Praxen, Kliniken und Versorgungsysteme eingebunden werden. Die Erfahrungen aus der Hauptstadt im Kampf gegen AIDS und Hepatitis werden das bewährte, auf Interaktion und Austausch setzende System der Münchner AIDS- und Hepatitis-Tage bereichern. Neue Medikamente und Strategien gegen HIV, Hepatitis und STDs, aber auch die Prävention werden wichtige Themenschwerpunkte.

Anlääslich der 7. AIDS- und Hepatitis-Werkstatt, die am 24. und 25. März stattfanden, ist beim Münchner Merkur ein Interview mit Dr. Hans Jäger veröffentlicht worden.

Um Sie intensiver und individueller betreuen zu können, werden wir ab dem 1. Oktober 2016 bis auf Weiteres zu folgenden Zeiten telefonisch in der Praxis erreichbar sein:

Das Notfall-24h-Telefon ist auch weiterhin ununterbrochen besetzt.

Am 14. März 2016 gab es ein interessantes Interview mit Dr. Jäger bei Bayern 2 (Radiowelt am Morgen) zur Thematik

Heilung bei HIV in Sicht?

Hier können Sie sich den Beitrag anhören:

Die 16. Münchner AIDS- und Hepatitistage liegen hinter uns. Mit mehr als 1200 Besuchern und 164 hochkarätigen Referenten können wir auf einen erfolgreichen Kongress zurückblicken. Unser Dank gilt allen Teilnehmern und den Experten für informative und hochaktuelle Beiträge.

Hier eine kleine Auswahl der Medienberichterstattung:

Münchner Merkur, 10. März 2016:

Experte: „Keine Krankheitswelle durch Flüchtlinge“

Interview mit Dr. Hans Jäger zu den 16. Münchner AIDS- und Hepatitistagen

Süddeutsche Zeitung, 11. März 2016:

Besser informieren – AIDS- und Hepatitistage beschäftigen sich mit Flüchtingen

ÄrzteZeitung, 11. März 2016:

HIV-Infektion bald heilbar?

Hier gelangen Sie zur Fotogalerie:

Die Münchner AIDS- und Hepatitis-Tage sind auch auf Facebook vertreten.

Die Welt nach der CROI und vor dem EASL

Interaktive Wissenschaftsplattform und Themenworkshop zu somatischen und
psychosozialen Aspekten der HIV-Erkrankung sowie der Hepatitis- Werkstattkongress für klinische Berufe

Freitag, 24. und Samstag, 25. März 2017

epivir-hbv filmtabletten beipackzettel

Plädoyer von Dietmar Bartsch für eine kritische Marx-Debatte Weiterlesen

Sevim Dagdelen: Aufrüstung der türkischen Kriegsmarine stoppen Weiterlesen

Gökay Akbulut und Klaus Ernst suchen Mitarbeiter*innen. Weiterlesen

Michael Leutert: AfD steht für finanzpolitische Chaos Weiterlesen

Birke Bull: Allen jungen Menschen eine gute Ausbildung ermöglichen Weiterlesen

Kathrin Vogler: Gerechtigkeit und Frieden Weiterlesen

Ulla Jelpke: Keine Steuergelder für Nazis Weiterlesen

Deutschland sollte sich an einer politischen Lösung, forderte Dietmar Bartsch vor 2.000 Menschen am Brandenburg Tor. "Wer will, dass Waffen schweigen, muss aufhören, Waffen zu liefern", empfahl Sahra Wagenknecht. YouTube

"In der letzten Woche stand die Welt so nahe an der Schwelle eines heißen Krieges wie wahrscheinlich seit Jahrzehnten nicht mehr", mahnte Sahra Wagenknecht im Bundestag und forderte: "Schluss mit dieser Gewaltspirale!" Weiterlesen

Die Gewässergüte im Saarland hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verbessert. Dennoch hat Umweltminister Reinhold Jost noch eine Menge Arbeit vor sich. Im Interview spricht der 51-Jährige über die Qualität der saarländischen Gewässer und des Trinkwassers, die EU-Wasserrahmen­richtlinie sowie die Privatisierung…

Tropfen für Tropfen umkämpft

Wassersparer und Wasserspender

Verschmutzungen sind kein…

Berlin ist flach, die Innenstadt liegt teils sogar unter dem Grundwasserspiegel. 63 Pumpwerke arbeiten immerzu, um das Abwasser aus der Mitte weg zu verteilen. Mischwasser-, Regenwasser- und Schmutzwasserkanäle: Sie gehören zum Reich der „Kanaler", die sich um mehr als 9.700 Kilometer Unterwelt zu kümmern haben.

Wenn die Pantoffeltierchen auf…

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Wassersparer und Wasserspender

Rund drei Wochen vor den Aufstiegsspielen gegen 1860 München geht…

Die altersbedingte Makuladegeneration nimmt immer mehr Senioren die Sehkraft. Bisher gibt es…

Das Wochenmagazin FORUM lud am 03.09.2017 anlässlich der Bundestagswahl 2017 zum Dialog mit…

Die Letten lassen’s krachen

Am weitläufigen Strand von Jurmala in der Nähe von Riga kann man prima dem Stadtrummel…

Durchschnittlich fünf Jahre lang nutzen die Deutschen das gleiche…

Es ist noch gar nicht so lange her, da wäre Weiß als ernst zu…

Eine haarige Angelegenheit

Sie lassen sich aufdrehen, föhnen, flechten, färben und zum Zopf…

Zu Hause einmümmeln kann man sich mit diesem Bademantel. Foto: PR - Disney

Wer suchet, der findet. Bis sich das Lieblings-Make-up gefunden hat,…

Grünes Licht für Saar-Bogensportler

Der Schaumberg bei Tholey soll noch diesen Sommer zum Eldorado für…