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Wie Dake es ausdrückte: “Die Mehrheit der heutigen psychischen Gesundheitsprobleme stammt von negativen Gedanken und unverarbeiteten Emotionen. Der FeelTank wurde als ein Ort entwickelt, an dem Videokünstler und Unternehmer geführte Videos von führenden Experten für persönliches Wachstum und Entwicklung erleben können, um von einem Zustand des Überdenkens zu einem Ort des ruhigeren, achtsamen Gefühls zu gelangen. ”

Mit fast 100 Live- und Aufnahmeklassen und mehr als 30 bekannten Experten bietet das Unternehmen Belehrungen zur Verbesserung des emotionalen und beruflichen Erfolgs, die alle über iOS- und Android-Apps sowie die Website verfügbar sind.

Aber warum sollten Technologie und Spiritualität kombiniert werden mit Achtsamkeit und Selbstverbesserung? Wie funktioniert das in der Praxis und wie kann es Unternehmern helfen, die für psychische Erkrankungen anfällig sind?

“Achtsamkeit, Selbstverbesserung und Spiritualität sind einfach Werkzeuge, die den Menschen helfen können, auf ihren effektivsten und vernetzten internen menschlichen Code zu aktualisieren” Kate Mulder, Tech und bewusste Evolution Spezialist und FeelTank Lehrer, sagte mir. “Es ermöglicht uns eine reibungslosere Verarbeitung, bessere Entscheidungsfindung, entfernt unerwünschte “Muster” und verbessert die optimale Funktion. Um bahnbrechende Lösungen zu entwickeln, sie auf den Markt zu bringen und dem Kollektiv zu dienen, haben wir die Möglichkeit, über eine begrenzte Perspektive hinauszugehen und die vernetzte, kreative und quantenfunktionierende Version unseres persönlichen Selbst zu werden. Der FeelTank nutzt Technologie, um diese Tools bei Bedarf bereitzustellen, so dass diese immateriellen persönlichen Vermögenswerte einen vollen ROI in Geschäft und Leben generieren können. ”

Unternehmertum und Start-up-Leben ist besonders stressig und kann eine erhebliche Belastung für die psychische Gesundheit sein. Wie können wir die Risiken mindern und die psychische Gesundheit für diejenigen verbessern, die bereits durch Technologie betroffen sind?

“An der Wurzel von Stress, der eine physiologische Reaktion ausgelöst hat, ist eine durch einen Gedanken verursachte Emotion” Anahita Parseghian, zertifizierter Neuroplastizitätscoach und FeelTank – Lehrer, sagte. “Je mehr wir mit unseren Gedanken und den damit verbundenen sensorischen Gefühlen in Verbindung stehen, desto erfolgreicher werden wir unsere Stressreaktionen bewältigen können. Höchstleistung erreichen wir nicht, indem wir mehr tun; Es ist ein Zustand des Fließens, den wir durch eine beharrliche und absichtliche Übung entwickeln, unser Nervensystem zu beruhigen und unseren Geist zu fokussieren. ”

Das Thema des diesjährigen Mental Health Awareness Month ist # 4Mind4Body. Was sind die effektivsten Dinge, die wir tun können, um beide positiv zu beeinflussen, und wie verändert ein gesunder Körper den Geist?

“Unsere Körper manifestieren physisch, was in uns vorgeht, von unseren Gedanken und Emotionen”, Yarixa Ferrao, SoulBodyMethod Coach und FeelTank Lehrer, sagte. “Negative Gedanken und Stress lösen unsere Kampf-oder-Flucht-Reaktion aus, die dann zu eingeschränkter Atmung und Muskelverspannungen führen kann. Atemübungen, körperliche Bewegung und Tanzen öffnen den Strömungszustand des Seins im gegenwärtigen Moment. Laut einer Studie, die im “Frontiers in Human Neuroscience Journal” veröffentlicht wurde, ist Tanzen die effektivste körperliche Aktivität, um den Alterungsprozess zu verlangsamen. ”

Berühmt ist, dass viele der bekanntesten Persönlichkeiten im Silicon Valley Achtsamkeit, Yoga, Meditation und andere spirituelle Praktiken praktizieren, um sicherzustellen, dass sie die Reise überleben.

Jack Dorsey, CEO von Twitter und Square, hat vor kurzem eine zehntägige Vipassana-Meditation begonnen – ein Rückzugsort, der Körper und Geist durch vollkommene Stille fokussiert.

Und Fast Company hat kürzlich das Töten hervorgehoben Podcast, der Menschen befragt, die trotz des Kampfes gegen psychische Probleme Erfolge im Silicon Valley erzielt haben. Ein weiterer Podcast, Schneller als normal, erläutert Peter Shankmans Haltung gegenüber ADHS und wie er Taktiken und Strategien einsetzt, um dies zu seinem Vorteil zu nutzen. Sie können mehr über seine Techniken durch eine hören kürzlich Episode des VB Engage Podcasts.

Was ist nun der nächste Schritt für FeelTank, und wie können wir die Diskussion über psychische Gesundheit in der Technologiebranche weiter vorantreiben?

“In den kommenden Monaten werden wir unsere Klassenbibliothek weiter ausbauen, mit Schwerpunkt auf der Erstellung innovativer Live-Videoinhalte für Echtzeit-Interaktionen zwischen Lehrern und Schülern”, sagte Dake. “Wir werden auch unsere Content-Initiativen starten, die sich auf die Unterstützung von Männern und Unternehmern konzentrieren – die Demographie, die am meisten mit psychischer Gesundheit zu kämpfen hat.”

Und wir können die Diskussion auch bei Tech-Events auf der ganzen Welt auf die Bühne bringen. Wie beim “Failure” -Panel führte ich an TechChill 2018 in Riga Anfang dieses Jahres Es ist an der Zeit, die mentale Gesundheit in den Vordergrund zu rücken und sicherzustellen, dass wir den Dialog mit Führungskräften und Führungskräften in der gesamten Branche öffnen.

Ob der Wahnsinn einen Unternehmer oder Unternehmer dazu bringt, anfälliger für psychische Erkrankungen zu sein, ist fraglich. Aber eines ist leider klar und offensichtlich: Die beiden sind untrennbar miteinander verbunden.

Über 72 Prozent der Unternehmer sind direkt oder indirekt von psychischen Erkrankungen betroffen. Das steht im krassen Gegensatz zu den nur 32 Prozent aller Erwachsenen in den USA, die Bericht mit mindestens einer psychischen Erkrankung diagnostiziert werden.

Mai ist Monat der psychischen Gesundheit und wir sprechen fast nicht über die Themen psychische Gesundheit und Unternehmergeist. Ein führendes Unternehmen im Silicon Valley und darüber hinaus ist mit enormem Druck konfrontiert, und dieser Druck manifestiert sich auf ungesunde Weise.

Es liegt in unserer Branche, diese Themen in den Vordergrund zu stellen und Wege zu finden, wie die Tech-Industrie sich selbst helfen kann. Natürlich ist ein Weg, dies zu tun, durch die Technologie selbst. Das Sprichwort “Niemand ist einfacher zu verkaufen als ein Verkäufer” trifft hier zu – die Verwendung von Technologie zur Unterstützung der Tech-Industrie macht Sinn. Wir sind schließlich die frühesten Anwender.

Ein Startup, das versucht, Technik und Achtsamkeit auf aufregende Weise zusammenzubringen, ist FeelTank, die Idee von Kara Dake. FeelTank hat seinen Hauptsitz in Los Angeles und ist ein Teil des sozialen Netzwerks, ein Teil der Lehrplattform, gemischt mit einer gesunden Portion Spiritualität.

Wie Dake es ausdrückte: “Die Mehrheit der heutigen psychischen Gesundheitsprobleme stammt von negativen Gedanken und unverarbeiteten Emotionen. Der FeelTank wurde als ein Ort entwickelt, an dem Videokünstler und Unternehmer geführte Videos von führenden Experten für persönliches Wachstum und Entwicklung erleben können, um von einem Zustand des Überdenkens zu einem Ort des ruhigeren, achtsamen Gefühls zu gelangen. ”

Mit fast 100 Live- und Aufnahmeklassen und mehr als 30 bekannten Experten bietet das Unternehmen Belehrungen zur Verbesserung des emotionalen und beruflichen Erfolgs, die alle über iOS- und Android-Apps sowie die Website verfügbar sind.

Aber warum sollten Technologie und Spiritualität kombiniert werden mit Achtsamkeit und Selbstverbesserung? Wie funktioniert das in der Praxis und wie kann es Unternehmern helfen, die für psychische Erkrankungen anfällig sind?

“Achtsamkeit, Selbstverbesserung und Spiritualität sind einfach Werkzeuge, die den Menschen helfen können, auf ihren effektivsten und vernetzten internen menschlichen Code zu aktualisieren” Kate Mulder, Tech und bewusste Evolution Spezialist und FeelTank Lehrer, sagte mir. “Es ermöglicht uns eine reibungslosere Verarbeitung, bessere Entscheidungsfindung, entfernt unerwünschte “Muster” und verbessert die optimale Funktion. Um bahnbrechende Lösungen zu entwickeln, sie auf den Markt zu bringen und dem Kollektiv zu dienen, haben wir die Möglichkeit, über eine begrenzte Perspektive hinauszugehen und die vernetzte, kreative und quantenfunktionierende Version unseres persönlichen Selbst zu werden. Der FeelTank nutzt Technologie, um diese Tools bei Bedarf bereitzustellen, so dass diese immateriellen persönlichen Vermögenswerte einen vollen ROI in Geschäft und Leben generieren können. ”

Unternehmertum und Start-up-Leben ist besonders stressig und kann eine erhebliche Belastung für die psychische Gesundheit sein. Wie können wir die Risiken mindern und die psychische Gesundheit für diejenigen verbessern, die bereits durch Technologie betroffen sind?

“An der Wurzel von Stress, der eine physiologische Reaktion ausgelöst hat, ist eine durch einen Gedanken verursachte Emotion” Anahita Parseghian, zertifizierter Neuroplastizitätscoach und FeelTank – Lehrer, sagte. “Je mehr wir mit unseren Gedanken und den damit verbundenen sensorischen Gefühlen in Verbindung stehen, desto erfolgreicher werden wir unsere Stressreaktionen bewältigen können. Höchstleistung erreichen wir nicht, indem wir mehr tun; Es ist ein Zustand des Fließens, den wir durch eine beharrliche und absichtliche Übung entwickeln, unser Nervensystem zu beruhigen und unseren Geist zu fokussieren. ”

Das Thema des diesjährigen Mental Health Awareness Month ist # 4Mind4Body. Was sind die effektivsten Dinge, die wir tun können, um beide positiv zu beeinflussen, und wie verändert ein gesunder Körper den Geist?

“Unsere Körper manifestieren physisch, was in uns vorgeht, von unseren Gedanken und Emotionen”, Yarixa Ferrao, SoulBodyMethod Coach und FeelTank Lehrer, sagte. “Negative Gedanken und Stress lösen unsere Kampf-oder-Flucht-Reaktion aus, die dann zu eingeschränkter Atmung und Muskelverspannungen führen kann. Atemübungen, körperliche Bewegung und Tanzen öffnen den Strömungszustand des Seins im gegenwärtigen Moment. Laut einer Studie, die im “Frontiers in Human Neuroscience Journal” veröffentlicht wurde, ist Tanzen die effektivste körperliche Aktivität, um den Alterungsprozess zu verlangsamen. ”

Berühmt ist, dass viele der bekanntesten Persönlichkeiten im Silicon Valley Achtsamkeit, Yoga, Meditation und andere spirituelle Praktiken praktizieren, um sicherzustellen, dass sie die Reise überleben.

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Mag sein � aber das sind gerade mal sechs Prozent der Bev�lkerung. Und Steffny sagt auch ganz klar, wer l�uft: es sind die �modernen Spa�- und Genussl�ufer�. Es handle sich um ��berwiegend fr�hliche 30- bis 50j�hrige Gesundheitssportler�, die �f�r ihre Figur, f�r Gesundheit, f�r Entspannung und Lebensqualit�t� liefen. Nicht wenige w�rden dabei vor allem in der Freizeit die im Berufsleben fehlende Herausforderung suchen.

Wenn man alles �ber die verschiedenen Muskelfasertypen, die anaerobe Kohlenhydratverbrennung, optimale Trainingsgestaltung mit Trainingseinheiten, R�ckstufungen im Trainingsplan usw. in Steffnys Buch gelesen hat, wei� man, dass der Autor angehende Profis anspricht und auch ansprechen will.

In vielen anderen B�chern geht es �hnlich zu: �Ratgeber zum Thema Fitness, Ern�hrung und Gesundheit sind oft eine deprimierende Lekt�re. Schon beim Lesen vergeht einem die Lust, die Tips und Ratschl�ge auch wirklich in die Tat umzusetzen. Sie vermitteln den Eindruck, man m�sste schon sein ganzes Leben auf den Kopf stellen, um Erfolge zu erzielen - und das auch noch auf ziemlich m�hsame Weise.� So urteilt Falko Blask aus der Redaktion des Internet-Buchversenders amazon �ber die Flut der Fitnessratgeber.

Einer der erfolgreichsten Autoren der neuen deutschen Fitnesswelle ist Dr. med. Ulrich Strunz. Er ist selber Arzt und mit 56 Jahren noch Ultratriathlet. Laufen mache nicht schlank, sondern davon bekomme man Schwei�f��e und kaputte Knie, l�stert er. Es mache nur Sinn, wenn man dabei einen ganz engen Pulsbereich einhalte. Auf 511 Seiten verk�ndet Strunz den Deutschen in seiner Reihe �forever joung� die �Frohmedzin - der aktive Weg zur Gesundheit�. Viele, die sich davon ihr Heil versprechen, werden vermutlich nie auf der Schlussseite dieses W�lzers ankommen.

Es ist eine Tatsache: die absolute Mehrheit der Bev�lkerung l�uft nicht, sie sitzt. W�hrend Tonnen von bedrucktem Papier mit wohlfeilen Ratschl�gen f�r mehr sportliche Bet�tigung j�hrlich, monatlich und tagt�glich die Redaktionen, Verlage und Buchhandlungen verlassen, bleiben die Menschen im Lande unbewegt. 10.000 Schritte am Tag gehen nur wenige.

Noch nie wurde in Deutschland soviel �ber Bewegung geredet und geschrieben wie heute. Noch nie sind gleichzeitig die durch Bewegungsmangel verursachten und gef�rderten Krankheiten wie �bergewicht, Bluthochdruck und Diabetes so verbreitet gewesen. Dabei w�rden schon 10.000 Schritte am Tag ausreichen, um gegen �bergewicht, Bluthochdruck und Diabetes vorzubeugen.

Einige Experten beschleicht inzwischen die Ahnung, dass etwas an den g�ngigen Bewegungskonzepten nicht optimal und schl�ssig sein k�nnte. Zum Beispiel, dass die vorgeschlagenen Aktivit�ten fast immer eine Ausnahmesituation erforderten, gerade so, als sei es im Alltag �berhaupt nicht m�glich, sich zu bewegen. Gemeint ist, dass sportliche Bet�tigungen stets auf eigenen Gel�nden, auf Fu�ball- und Tennispl�tzen, in Fitnessr�umen und Schwimmb�dern, auf Loipen, Wander- und Radwegen, auf Jogging- und Walkingparcours stattfinden. Die meisten Angebote w�rden zudem von Vereinen bereitgestellt, bei denen man Mitglied werden m�sse, um sie nutzen zu k�nnen. Bevor ein untrainierter Mensch sich �richtig� bewege, m�sse er erst einmal an Kursen teilnehmen, ein entsprechendes Outfit und diverse Ger�te wie Hanteln oder Walkingst�cke erwerben und sich schlie�lich einem Programm unterordnen. Dadurch bleibe die Zahl derer, die wirklich lustvoll K�rperert�chtigung und Fitnesstraining betreibe, immer nur auf einen Bruchteil der Bev�lkerung beschr�nkt.

F�r das gesunde Gehen von 10.000 Schritten am Tag braucht man weder Ausr�stung noch Hilfsmittel.

Manche Gesundheitsmanager geben inzwischen unter der Hand zu, dass Bewegungsprogramme ohnehin ein Anachronismus seien. W�hrend einerseits allt�gliche Bewegungsabl�ufe m�glichst eingespart w�rden, und selbst Salz- und Pfefferm�hlen inzwischen elektrisch betrieben w�rden, k�men moderne Menschen am Wochenende auf Bewegungspl�tzen zusammen, um zu versuchen, die selbst gemachten Defizite auszugleichen. Erst erfinde der Mensch den elektrischen Sahnequirl und die Bequemlichkeit der sitzenden T�tigkeiten, um dann in diversen Einrichtungen und unter bestimmten Spielregeln von Zeit zu Zeit etwas f�r seine Fitness tun zu wollen. Im Endeffekt f�nden die meisten aber gerade dann keine Zeit daf�r. Denn diese Zeit werde auch beansprucht von Partnern, Parties, Fernsehen, Besuchen, Veranstaltungen etc. Viele schafften es au�erdem einfach nicht, nach Feierabend oder am Wochenende den inneren Schweinehund zu �berwinden. Dabei m�ssten sie am Tag einfach nur 10.000 Schritte gehen und br�uchten sich kaum noch Gedanken �ber besondere Fitness-Aktivit�ten machen.

Bewegungen, die ausschlie�lich auf die Freizeit verschoben w�rden, f�hrten dazu, dass sie im Prinzip h�chstens alle 24 Stunden stattf�nden oder gar nur w�chentlich, also vielleicht 52 mal im Jahr, oder im Urlaub, also f�r viele nur alle 365 Tage. Das sei ganz entschieden zu wenig und gleichzeitig auch eine gro�e Schw�che aller angebotenen Bewegungsprogramme f�r die Freizeit. Das Urteil der Kritiker: sie klingen toll, nutzen vor allem der Fitnessindustrie, bewegen aber wenig.

Die Deutsche Angestellten Krankenkasse in Hamburg wirbt stattdessen daf�r, �Bewegung in den Tag� zu bringen. Wer sich tags�ber ganz zwanglos ausreichend bewege und 10.000 Schritte gehe, habe auch nach Feierabend mehr Schwung. Au�erdem baue er ganz nebenbei bereits am Tag �berfl�ssige Kilos ab, bevor er ein Fitnessstudio aufsuche oder zum Tennisspielen gehe. So k�nnten sich selbst Sportmuffel durch Aktivit�t im Alltag den Einstieg in ein Sportprogramm erleichtern.

Nach Angaben der DAK werden beispielsweise bei einem halbst�ndigen Fu�marsch zur Arbeit rund 150 Kalorien verbrannt - das entspr�che dem Kaloriengehalt eines Viertelliter Rotweins. Wer auf das Auto verzichte und mit dem Fahrrad zur Arbeit komme, verbrauche in 30 Minuten 240 Kalorien und strample damit umgerechnet ein St�ck Apfelkuchen mit Schlagsahne ab.

So wenig sensationell das ist, es ist immerhin eine M�glichkeit sich zu bewegen, ohne zuerst neue Sportkleidung zu erwerben und Einstiegskurse zu besuchen. Damit liegt die DAK voll im Trend einer neuen Bewegung.

Die ehemalige Filmschauspielerin Marianne Koch, die nach einem Studium zur Medizinerin umgesattelt hat, wird nicht m�de, f�r den guten alten Spaziergang zu werben. Sie ist Autorin eines bemerkenswerten Buches mit dem Titel �K�rperintelligenz � was sie wissen sollten, um jung zu bleiben�. Die Expertin weist daraufhin, dass �t�gliche Spazierg�nge von zwei bis drei Kilometern� zum Beispiel bei �lteren Menschen �das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko um 50 Prozent� senke. Nach neuesten Untersuchungen sei das Tempo der 10.000 Schritte dabei egal.

Auch der Herzspezialist Prof. Dr. med. Herbert L�llgen vom Klinikum Remscheid erkl�rt, dass das Risiko eines Herzinfarkts bei regelm��iger k�rperlicher Aktivit�t um 35 Prozent abnehme. Dabei seien keine sportlichen H�chstleistungen n�tig. L�llgen: �Schon der regelm��ige Spaziergang kann als wirksame Pr�vention angesehen werden�. 10.000 Schritte am Tag beugen also dem Herzinfarkt vor.

Der Sportmediziner und Internist Prof. Dr. Burkhard Weisser von der Christian-Albrechts-Universit�t Kiel macht deutlich: �Jede Form der Bewegung auch im t�glichen Leben ist erwiesenerma�en positiv und auch blutdruckregulierend. Dazu geh�rt selbstverst�ndlich auch der Spaziergang.�

�Wer sich vornimmt, jeden Tag im Fitnesscenter zu trainieren oder eine halbe Stunde zu joggen, h�lt das nicht dauerhaft durch�, wei� Michael Despeghel-Sch�ne, Sportwissenschaftler und Autor des Buches �Fitness f�r faule S�cke�. Auch er pl�diert daf�r, Bewegung in den Alltag einzubauen, statt sich �dem allgemeinen Fitnesswahn� zu unterwerfen. �Zweimal am Tag zu Fu� in die f�nfte Etage zu laufen, entspricht bez�glich der Entwicklung der Leistungsf�higkeit etwa 15 Minuten Joggen�, rechnet er vor. Es komme letztlich nur darauf an, Gelegenheiten zu suchen, um einen Schritt mehr statt ja keinem zu viel zu tun. 10.000 Schritte lassen sich dann leicht in den Alltag einbauen.

In der benachbarten Alpenrepublik versucht der �Fonds Gesundes �sterreich� (FG�) mit allt�glichen Bewegungskampagnen die Menschen zu einem aktiveren Leben zu animieren. Dennis Beck, Gesch�ftsf�hrer des Fonds, hat die Parole ausgegeben: �Es ist nie zu sp�t, den ersten Schritt zu tun.� Mit den Bewegungskampagnen wolle der Fonds vor allem jene Menschen ansprechen, die selten oder nie k�rperlich aktiv gewesen sind�, erl�uterte Beck. Man m�sse keinesfalls Leistungssport betreiben, um sich ausreichend und gesund zu bewegen und damit ein besseres K�rperbewusstsein zu schaffen. �Es ist uns vor allem wichtig anzuregen, Bewegung ohne gro�en Aufwand in den normalen Alltag zu integrieren.� Von �Haltestellen-Gymnasitik� bis hin zu �Tips f�r die B�ro-Fitness� reichen die Handlungsanleitungen des FG�.

Das schweizerische wissenschaftliche Institut am eidgen�ssischen Bundesamt f�r Sport teilte schon vor eineinhalb Jahren mit: � Nach neueren Erkenntnissen verspricht bereits Bewegung von einer halben Stunde t�glich wesentlichen Nutzen f�r die Gesundheit. Die 30 Minuten k�nnen in 3 x 10 Minuten aufgeteilt werden und sollten in einer Intensit�t ausgef�hrt werden, die z�gigem Gehen entspricht. Dabei k�nnen bisher Inaktive von diesen moderat intensiven Bewegungen den gr��ten gesundheitlichen Nutzen erwarten.�

Die Schweizer Sportwissenschaftler haben damit knapp und b�ndig formuliert, was die Grunds�tze der neuen Generation von Bewegungsexperten sind. MEDIZIN-WELT hat eine Auswahl davon zusammengestellt:

  • Oberste Grunderkenntnis: die Masse steht auf einfache Sportarten.
  • Auch wenig Bewegung ist besser als gar keine Bewegung. Lieber regelm��ig Spazierengehen als gar nichts zu tun, weil das Fitnessstudio abschreckt.
  • Nicht warten, bis man irgendwann aus Furcht vor dem steigenden Gewicht auf ein Laufband oder den Heimtrainer getrieben wird, sondern einfach immer locker bewegen.
  • Nicht auf den gro�en Impetus zu warten, sondern sich t�glich bewegen.
  • Nicht sitzen, wenn es nicht zwingend ist, sondern lieber stehen.
  • Nicht stehen, wenn man sich bewegen kann.
  • Das Minimum an Bewegung, um Krankheiten vorzubeugen, liegt bei drei�ig Minuten leichter Bewegungen t�glich - das Pensum kann �ber den Tag verteilt werden.
  • Bewegungen m�ssen in den Alltag integriert werden � zum Beispiel den Aufzug stehenlassen und die Treppe nehmen. So wird das Treppenhaus zum kostenlosen Fitnesscenter. 10.000 Schritte schafft man so leicht.
  • Stehen und gehen beim Telefonieren � mobile Ger�te machen es l�ngst m�glich.
  • Zappen beim Tappen: die Fernbedienung macht es m�glich, TV-Programme auch im Gehen anzusehen und dennoch das gewohnte Senderhopsen beizubehalten. So kann das Ger�t, das eigentlich f�r die Bequemlichkeit erfunden wurde, segensreich zur neuen Mobilit�t beitragen.
  • Fernsehsendungen �fter einmal radelnd genie�en, indem man das Heimfahrrad vor dem Fernseher plaziert.
  • Wichtig sind Bewegungen, die Ausdauer erfordern - kurze Spitzenleistungen bringen nur wenig f�r das Wohlbefinden. Es ist sinnvoller, einmal pro Woche tanzen zu gehen, als einmal pro Woche Gewichte zu stemmen.
  • Auf dem Weg zur Arbeit fr�her aus dem Bus oder der U-Bahn aussteigen und die letzte(n) Station(en) zu Fu� gehen. Dann schaffen Sie die 10.000 Schritte spielend.
  • Konferenzen immer �fter im Gehen oder Stehen abhalten - das war schon in der Antike eine bew�hrte Gewohnheit.
  • Im B�ro, auf dem Flur oder im Zimmer eine Strecke abmessen, auf der man sich jeden Tag so oft es geht mit schnellen Schritten bewegt, um seine t�gliche Schrittmenge zu erh�hen.
  • Es ist besser, die Kollegin oder den Kollegen im Betrieb pers�nlich aufzusuchen, statt zu telefonieren oder zu mailen.
  • Immer wieder vom B�rostuhl erheben, auf den Zehen wippen, sich die Beine vertreten, einfach nur Hampeln oder Zappeln.

Eine amerikanische Studie, die von der �S�ddeutschen Zeitung� zitiert wurde, zeigt, wie wirkungsvoll solch simple Gewohnheiten sein k�nnen: �Bis zu zwei Drittel der �bersch�ssigen Kalorien, die andere als Speck auf den H�ften ablagern, verpulvern Schlanke offenbar durch vermehrte kleine Bewegungen und T�tigkeiten des Alltags, in denen sie ihre Muskulatur benutzen.� Dies sei �eine bislang vernachl�ssigte Komponente in der menschlichen Energiebilanz�.

Solche Alltagsbewegungen haben den Vorteil, dass sie f�r jedermann ganz individuell zu gestalten sind. Daraus kann eine Massenbewegung werden. Die Verbrennung von Kalorien und das Training der Muskeln durch einfache T�tigkeiten des Alltags ist schlie�lich �berall in unterschiedlichster Intensit�t und nahezu jederzeit m�glich. Und auch das Hilfsmittel f�r die Motivation ist bereits erfunden und erfreut sich steigender Beliebtheit: der Schrittz�hler oder Pedometer.

Dass die Vorfahren des modernen Menschen weniger beleibt waren, ist unbestritten. Zur Rundung der Leiber hat nach den Erkenntnissen der Ern�hrungswissenschaftler auch die zunehmende F�lle an verf�gbaren Kalorien beigetragen. Es sind demnach nicht nur die fehlenden Alltagsbewegungen, die den Bauch- und H�ftspeck wachsen lassen, sondern es ist auch das Alltagsessen. Im Vergleich zu Menschen fr�herer Generationen w�rde der Mensch des Industriezeitalters jeden Tag ein Sonntagsessen verdr�cken. Jedenfalls der Kalorienzahl nach. Was einst nur an Sonn- und Feiertagen auf den Tisch gekommen sei, stehe nun tagt�glich zur Verf�gung.

Und fast h�tte man es geahnt: Hausfrauen haben noch ein ganz besonderes Problem. Sie laufen h�ufig an gut gef�llten K�hlschr�nken vorbei, bereiten das Essen in der K�che, umweht von den D�ften aus R�hre und Topf. Aber vieles von ihrer einst schweren Arbeit, wird heute von Maschinen erledigt. Nicht nur vom elektrischen Sahnebesen. Vor 50 Jahren seien Frauen deshalb k�rperlich fitter gewesen als heute. Dies ist zumindest das Ergebnis einer Studie, die in der britischen Frauenzeitschrift �Prima� ver�ffentlicht wurde.

Die anstrengenden Hausarbeiten h�tten die Kilos eher purzeln lassen als jede moderne Di�t oder modische �bungen im Fitness-Studio, so die Autoren der Studie. Fr�her widmeten Frauen ihrem Haushalt im Schnitt drei Stunden pro Tag und verbrauchten dadurch doppelt so viele Kalorien wie eine moderne Frau. Sie h�tten aber auch knapp 350 Kalorien t�glich weniger zu sich.genommen.

Dr. Hans-Wilhelm M�ller-Wohlfahrt, �der Wunderarzt der Bundesliga� (FOCUS) mahnt: �Wir m�ssen umdenken. T�gliche Bewegung sollte genauso selbstverst�ndlich sein wie Z�hneputzen. Keiner von uns denkt mehr dar�ber nach, ob er wirklich seine Z�hne putzen soll � wir machen es einfach.�

So in Fleisch und Blut �bergehen m�sse auch die t�gliche Bewegung. Denn, so M�ller-Wohlfahrt, �der Krankmacher Nummer eins hat einen h�sslichen Namen: Hypokinese � Bewegungsmangel.� Viele betrachteten Bewegungsmangel noch �schicksalsergeben als typische Zivilisationskrankheit�. Der Arzt: �Viele tun noch immer so, als k�nnten sie nichts dagegen tun.� Aber: �Als Bewegungsmuffel sind wir eine Fehlkonstruktion. Das ist eine Tatsache. Der Mensch ist zur Bewegung geboren. Bewegung ist Leben und Leben ist Bewegung. Bewegung ist eigentlich ein Urinstinkt.�

Da dieser Instinkt offenbar vielen abhanden gekommen ist, die unf�rmig und fettsuchtgef�hrdet sind, muss er vom Kopf her wieder in Gang gesetzt werden, sagen �rzte und Wissenschaftler. Forscher an der Mayo-Klinik in Rochester (Minnesota) untersuchten den Zusammenhang von Gewichtsklasse und regelm��iger Bewegung. Sie lie�en 16 Versuchspersonen acht Wochen lang t�glich 1000 Kalorien �ber ihren Bedarf hinaus essen, gleichzeitig durften die Probanden aber ihre Lebensgewohnheiten nicht �ndern. Das Ergebnis des Versuchs: Manche hatten bis zu siebeneinhalb Kilo zugelegt, andere gar nichts. Diejenigen, die nicht zugenommen hatten waren jene, die viel Bewegung in ihren Alltag eingebaut hatten. Sie verbrannten �ber 90 Prozent der unn�tigen Kalorien. Die Bewegungsmuffel dagegen setzten 70 Prozent dieser �bersch�ssigen Kalorien als zus�tzliches K�rperfett an.

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Schöne und kurze Sprüche und Gedichte für Glückwünsche zum neuen Jahr, sowie Textvorschläge für Neujahrswünsche auf Karten. Besinnliche und tiefgründige Worte, liebevolle Wünsche für ein gutes neuse Jahr.

Ein Wünschlein vorwärts schicken,
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Allgemeiner Neujahrswunsch

© Bild Monika Minder, darf privat u. geschäfltich=nicht im Internet=nicht kommerziell (z.B. für Karten, Mails) kostenlos genutzt werden. > Nutzung Bilder

Der Zauber der Hoffnung
kennt unendlich viele Lichter,
die sich nicht löschen lassen.

Wünschlein Wünschlein, wünsche Glück,
wünsch dir selber was und pflück
dir das Glück vom Himmel.

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Die Kinder verbringen den Großteil ihres Tages im Krausnickpark (Bezirk Mitte), der über zwei Spielplätze einen Hügel mit großer Liegewiese, Wege, Beete, einen Komposthaufen und viele verwilderte Ecken verfügt. Außerdem befindet sich auch eine Holzwerkstatt dort. Bei der Gestaltung und der Pflege des Parks werden die Kinder aktiv miteinbezogen. Auch pflegen sie ihr eigenes Beet, in welchem Obst und Gemüse angebaut werden. Helfen dabei, den Kompost umzuschichten und beim Aufräumen des Parks, beim Laubharken und allen anderen gärtnerischen Tätigkeiten. Die Elterninitiativkita legt viel Wert auf eine gute Beziehung und eine stetige Kommunikation zwischen ErzieherInnen und Eltern.
Monatlich werden vier Stunden Elterneinsatz sowie einmal jährlich ein Renovierungswochenende eingebracht.
Kinder ab zwei Jahren werden in der Kita aufgenommen.

Königstr. 35c
14109 Berlin

Der Naturkindergarten bietet 34 Kindern Raum, sich in der sie umgebenden Natur selbstbestimmt zu entfalten und sie zusammen mit liebevollen und kompetenten ErzieherInnen gemeinsam zu erkunden. Die Kinder werden von Montag bis Freitag in der Zeit von 8:30 bis 17:00 Uhr an betreut. In der Krippe sind die Betreuungszeiten von 8:30 – 14:30 Uhr. Für die 15-17 Kinder pro Gruppe sorgen jeweils möglichst
eine weibliche und eine männliche Erzieherfachkraft, sowie eine Schüler oder ökologischer Freiwilliger. Ausserdem gibt es in der „Murmeltier“-Gruppe für 8-10 Kleinstkinder im Alter von 1 – 3 Jahren einen geschützten Raum mit besonderer Betreuung durch zwei Pädagoginnen und einen Ökologischen Freiwilligen. Das Projekt wird getragen durch die unabhängige NaturKulturGut Jägerhof gGmbH, welche 2011 von Anne Tlach und Max Göbel gegründet wurde.

Christlicher Naturkindergarten „Apfelbäumchen“ e.V.
Carl-Schmäcke-Straße 13
15366 Neuenhagen bei Berlin
Tel. 03342/212088
Website

Elterninitiative Christliche KiTa Woltersdorf / Waldgruppe
Werderstraße 9 / Hans-Knoch-Straße 1
15569 Woltersdorf b. Erkner
Tel. 03362-3305
Website

Integrierter Waldkindergarten Templin
Friederike-Krüger-Str. 3
17268 Templin
Tel. 03987-409429
Website

NaturKinderGarten „Wald- und Wiesenhopser“
Seestraße 9a
15526 Bad Saarow
Tel. 033631-59362
Website

Waldgruppe der KiTa Kinderland ev. freik. KiTa Elstal e.V.
Unter den Kiefern 1 b
14641 Wustermark
Tel. 033234-20689
Website

Waldkindergarten Belzig
Bergholzerstraße 3
14806 Belzig
Tel. 033841-44468
Website

Waldkindergarten Eichwalde e.V.
Schmöckwitzer Straße 34
15732 Eichwalde
030-67539466
Website

Waldkindergarten Frauenzentrum
Magdeburger Straße 12
14806 Bad Belzig
Tel. 033841 33928
Website

Waldkindergarten „Die Waldzwerge“ Falkensee e.V.
Rothenburger Straße 31
14612 Falkensee
Tel. 03322-230130
Website

Kindertagesstätte „Löwenzahn“
Schulstr. 20
16244 Schorfheide
Tel. 03335-7174
Website

Montessori-Waldkindergarten Birkenbäumchen e.V.
Hobrechtsfelder Dorfstraße 51
16341 Panketal
Tel. 030-94518578
Website

„Wir sind Kinder einer Erde“ – ev. Waldkindergarten
Menzelstr. 2
16247 Joachimsthal
Tel. 033361-536
Website

Integrierte Waldkita Zwergenland
Fernstr. 8
15741 Bestensee OT Pätz
Tel. 033767-80505
waldkita@bestensee.de
Website

Waldhort Independent Living Potsdam gGmbH
Marie-Hannemann Str. 8
14480 Potsdam
Tel. 0331-60060320
Website

Waldkita Waldkrümel Kind
ervereinigung e.V.
Margeritenstraße 5
16556 Borgdorf
Tel, 03303-5047 77
Website

Naturkindergarten Fläming e.V.
Schmerwitz 35
14827 Wiesenburg/Mark
Tel. 033849-905551
Website

Mehr über Waldkindergärten lesen:

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  • Sie wollen sich einen ersten Eindruck verschaffen vom Landkreis Emsland? Dann sind Sie auf der Webseite www.emsland.info, die der Landkreis und der Wirtschaftsverband gemeinsam initiiert haben, genau.

    Wissenswertes zum Ausbauprojekt des Landkreises durch die Firma innogy. Im Emsland startet ein neues Internetzeitalter: Der Landkreis Emsland hat mit der innogy SE für das Ausbaugebiet Mitte und.

    Wollen Sie zum Team des Landkreises Emsland gehören? Neben den derzeit offenen Stellen finden Sie hier zahlreiche weitere Informationen.

    Ein flächendeckender Baustein im Kommunikationsangebot des Landkreises ist unser Emsland-Magazin. Mit diesem Printmedium wollen wir über die großen und kleinen Themen informieren, die.

    Meppen/Cloppenburg. In einem Gespräch mit Dr. Bernd Althusmann, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, haben die Landräte Johann Wimberg (Landkreis.

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    Cellulase ist ein Enzym, das Fasern (Zellulose) in Nahrungsmitteln wie Früchten und Gemüse aufspaltet. Cellulase, die nicht im menschlichen Körper vorkommt, bricht die Verbindungen der Fasern auf und erhöht den Nährwert von Früchten und Gemüse.

    Laktase verdaut Milchzucker. Laktase-Mangel ist die verbreiteteste und bekannteste Form der Kohlenhydrat-Unverträglichkeit. Schätzungen zu Folge haben ungefähr 70% der Weltbevölkerung einen Mangel an Laktase. Es wurde herausgefunden, dass die zusätzliche Einnahme von Laktase-Enzymen die Symptome der Laktose-Intoleranz verringert, die in Zusammenhang mit dem Verzehr von Milchprodukten auftreten.

    Phytase spaltet Phytinsäure, die in Getreide und Samen vorkommen, wie auch einfache Zucker in Fruktose und Glukose.

    Maltase verdaut komplexe und einfache Zucker. Maltase spaltet ungenutztes Glykogen in den Muskeln. Glykogen ist eine dickflüssige, klebrige Substanz, die aus Zuckern und Stärke hergestellt wird, und in den Muskeln für den späteren Gebrauch gespeichert wird. Wenn sich die Menge an gespeichertem Glykogen ständig erhöht, führt dies in zunehmendem Mass zu Muskelschwäche und der Rückbildung der Muskeln.

    Papain aus der Papaya und Bromelain aus der Ananas helfen beide bei der Verdauung von Proteinen. Bromelain ist auch ein natürliches Mittel gegen Entzündungen.

    Nahrung in ihrem rohen Zustand beinhaltet genügend natürliche Enzyme um verdaut zu werden. Wenn aber die Nahrung auf über 42 Grad Celsius erhitzt wird, werden die vorhandenen natürlichen Enzyme auch erhitzt und denaturiert, und werden somit inaktiv. Dies macht die Enzyme absolut nutzlos für den Prozess der Verdauung (Spaltung).

    Soviel rohe Nahrung wie möglich zu essen ist ideal, aber es ist offensichtlich in manchen Fällen nicht akzeptabel. Es ist zum Beispiel nicht nur schwer, rohes Fleisch, rohen Fisch (abgesehen von Sushi) oder ungekochten Reis zu essen, sondern sogar sicherlich nicht geniessbar für die meisten Gaumen.

    Es ist jedoch hilfreich, rohes Gemüse, wie zum Beispiel Kohlrabi, grünen Salat und geriebene Möhren als Beilage zu unserem Fleisch zu essen. Wenn wir das Fleisch englisch oder medium essen, erhält dies auch noch einige Enzyme im Fleisch. Wenn wir geräuchertes oder gut durchgebratenes Fleisch essen, dann ist es hilfreich, einige Verdauungsenzyme zu sich zu nehmen, so dass unser Verdauungssystem etwas entlastet wird.

    Unser Organismus ist vollkommen abhängig von den im Körper hergestellten Verdauungsenzymen. Wenn das Verdauungssystem überfordert ist, muss der Körper sämtliche Energie darauf verwenden, vermehrt Verdauungsenzyme zu produzieren. Diese Energie fehlt ihm dann an anderer Stelle, wie beispielsweise bei der Herstellung von Enzymen, die verbrauchte Zellen abbauen, beschädigtes Gewebe reparieren etc.

    Die höchste Priorität des Körpers hat die Sicherstellung einer ausreichenden Nährstoffzufuhr, damit sämtliche Körpersysteme aktiv sein können. Das setzt jedoch ein intaktes Verdauungssystem voraus. Da dieses System heutzutage nur noch sehr wenig Nahrungsenzyme aus der wertvollen Rohkost erhält, muss der Körper immer mehr eigene Enzyme zur Verfügung stellen. Das kostet ihm viel Energie und erklärt, warum immer mehr Menschen unter Verdauungsproblemen und dauerhafter Müdigkeit leiden.

    Dr. DicQie Fuller PhD betont in ihrem Buch The Healing Power of Enzymes („Die heilende Kraft von Enzymen“) die Notwendigkeit von Enzymen für die Verdauung:

    Achtzig Prozent der Energie unseres Körpers wird durch den Prozess der Verdauung verbraucht. Wenn Sie erschöpft sind, unter Stress stehen, in einem sehr heissen oder sehr kalten Klima leben, oder ein regelmässiger Flugreisender sind, benötigt Ihr Körper enorme Mengen an zusätzlichen Enzymen. Weil unser gesamtes System durch enzymatische Aktivität funktioniert, müssen wir unsere Enzyme ergänzen. Der Alterungsprozess nimmt uns unsere Fähigkeit, die notwendigen Enzyme zu produzieren. Die Mediziner sagen, dass alle Krankheiten auf einem Mangel oder einem Ungleichgewicht von Enzymen beruhen. Unser Leben ist von ihnen abhängig!

    Achten Sie auf Kombinationen mit einem hohen Anteil an Protease, Lipase, Amylase und eventuell zusätzlich Laktase und Bromelain. Dies wäre eine sehr gute Mischung, die Sie zu jeder Mahlzeit einnehmen sollten. Sie kann auch zwischen den Mahlzeiten eingenommen werden, um das Blut von Verunreinigungen zu säubern.

    Wenn sie reine Pankreasenzyme einnehmen, stellen Sie sicher, dass sie von guter Qualität sind und von verlässlichen Bezugsquellen stammen.

    Für Veganer und Vegetarier sind pflanzenbasierte Enzyme ideal. In manchen Fällen können pflanzliche Enzyme sogar wirkungsvoller sein, da sie die Säure des Magens überleben, wohingegen Pankreasenzyme möglicherweise nicht in den Dünndarm gelangen, wo sie ihre Arbeit verrichten. Dieses höchst komplexe Gebiet der Biochemie der Verdauungsenzyme geht über das Ausmass dieses Artikels hinaus.

    von Jacqueline Orzschig · Published 9. August 2017

    von Jacqueline Orzschig · Published 21. Juli 2017

    von Jacqueline Orzschig · Published 16. Juni 2017

    Friederike Feil ist Inhaberin eines Master of Science Abschlusses, zertifizierte CISSN und Profisportlerin (Siegerin des Getting Tough 2012, Siegerin des Tough Guy 2013 sowie mehrfache Strongmanrun Siegerin). Unter lebensenergie.blog ist sie zudem erreichbar und bietet dort Lösungen rund um das Thema Lebensenergie an.

    Der durchschnittliche Deutsche konsumiert 36 Kilogramm Zucker im Jahr. Davon werden jedoch nur knapp 17 Prozent tatsächlich als Haushaltszucker gekauft. Der Rest des Zuckers befindet sich in Brot, Schinken, Säften, Keksen, Süßigkeiten und Fertigprodukten – also oft in Produkten, bei denen wir gar nicht damit gerechnet hätten, dass sie Zucker enthalten. Heute weiß man, dass diese „Versüßung“ unserer Gesellschaft ein Grund für viele unserer Krankheiten ist. Doch kann es wirklich sein, dass ein Produkt, das von der Bundesregierung in Millionenhöhe von unseren Steuergeldern gefördert wird, so ungesund ist? Wie stark ist Zucker in unserer Gesellschaft verankert? Wie und warum zerstört Zucker unsere Gesundheit? Warum lässt uns Zucker alt aussehen? Warum werden unsere Kinder immer unruhiger, und wie trägt Zucker dazu bei, dass wir immer vergesslicher werden?

    Wussten Sie, …

    • dass ein deutsches Kind im Jahr 50,90 Kilo Zucker zu sich nimmt, also mehr als das eigene Körpergewicht?
    • dass in 100 Gramm Nutella 55,90 Gramm Zucker enthalten sind?
    • dass ein Glas Orangensaft 20 Gramm Zucker enthält?
    • dass in Mexiko jährlich über 100.000 Menschen an der Zuckerkrankheit sterben?
    • dass es ein Abkommen der internationalen Zuckerorganisation gibt mit dem Ziel, den Zuckerverbrauch pro Kopf zu steigern? (Das Abkommen wird vom Deutschen Bundestag gefördert.)
    • dass sich sogar in Abnehmprodukten von Weight Watchers Zucker befindet?
    • dass Milliarden unserer Steuergelder jährlich in die Förderung des Zuckeranbaus investiert werden?

    … erschreckend, wenn man bedenkt, wie negativ sich Zuckerkonsum auf unsere Gesundheit auswirkt.

    Dass Zucker dick macht und Karies verursacht, ist wohl den meisten bekannt. Dass der regelmäßige Zuckerkonsum allerdings auch zu erhöhtem Bluthochdruck führt und gleichzeitig das Risiko, an Krebs, Alzheimer, Osteoporose, Arthrose oder an Artherosklerose zu erkranken erhöht, wissen die Wenigsten unter uns. Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass Personen, die regelmäßig Zucker zu sich nehmen, schneller sterben. Und dieser Fakt ist bereits tausendfach in Studien bestätigt.

    Dass Zucker dick macht, hat mehrere Gründe. So wird Zucker im Körper zum einen zwei- bis fünfmal schneller zu Fett umgebaut als Stärke. Das heißt, durch Zucker füttern wir eigentlich direkt unsere Fettzellen. Zum anderen wird der Fruktosegehalt des Zuckers zusätzlich über die Leber verstoffwechselt, wodurch es zu einer Fettleber kommt. Der Körper kann dann nicht mehr entgiften, die Blutfettwerte (Triglyceride) steigen an, und wir werden dick.

    Zucker lässt uns schneller altern und alt aussehen. Verantwortlich hierfür ist die durch den Zuckerkonsum erhöhte Entstehung von AGEs (fortgeschrittenen Kohlenhydrat-Endprodukten). Das führt dazu, dass Membrane, Blutgefäße, Kollagenstrukturen und andere Moleküle im Körper ebenfalls verzuckern, was dann zu einer schnelleren Zellalterung führt. Dadurch wird die Haut schrumpelig, und wir sehen älter aus als wir sind. Leider sehen wir durch zu viele AGEs nicht nur älter aus, sondern altern zellulär tatsächlich schneller. Dies könnte auch der Grund sein, warum eine Kalorien-Reduktion zu eine Lebensverlängerung führt: Die Bildung von AGEs ist reduziert.

    Mittlerweile weiß man, dass Menschen, die vermehrt Zucker zu sich nehmen, eine höhere Tendenz zu aggressivem Handeln haben. Man weiß auch, dass das so genannte ADHS-Syndrom bei Kindern durch Zucker beeinflusst wird: Bei erhöhtem Zuckerkonsum können sie sich schlechter konzentrieren, werden aufgedrehter und können nicht still sitzen. Kinder sollten daher besonders während der Schulzeit keinen Zucker zu sich nehmen. Bei depressiven Erwachsenen konnte man durch eine zuckerreduzierte Diät sogar wieder mehr emotionale Stabilität erreichen. Doch nicht nur auf emotionaler Ebene werden wir durch Zucker beeinflusst, auch unser genetisches Material (DNA) wird durch Zucker verändert, in dem Entzündungs- und Krankheits- Gene aktiviert werden.

    Früher hieß es immer, das Gehirn braucht täglich 120 g Zucker (hier in Form von Glucose). Heute wissen wir, dass das Gehirn auch Ketonkörper, die bei einer kohlenhydratarmen und fettreichen Ernährung vom Körper gebildet werden, verwerten kann. Zusätzlich kann der Körper Glukose über die so genannte Glukoneogenese selbst herstellen. Hohe Zuckermengen machen dagegen dumm: Wir können uns vieles schlechter merken, wenn wir viel Zucker essen. Ebenso führt ein zu hoher Zuckerkonsum zum Abbau unseres Gehirns. Besonders betroffen ist hier der Hippocampus, ein wichtiger Bestandteil des Gehirns, in dem die Information des gesamten sensorischen Systems zusammenfließt und verarbeitet wird. Dieser ist besonders wichtig zur Entwicklung des Langzeitgedächtnisses. Ein geschrumpfter Hippocampus führt also tatsächlich zur Verblödung, da wir uns immer weniger merken können.

    Zucker richtet auf verschiedenen Wegen im Körper Unheil an. Zum einen führt Zucker zu einem enormen Anstieg des Blutzuckerspiegels und zum anderen zu einem schnellen Ausstoß von Insulin. Langfristig reagieren die Zellen dann nicht mehr auf Insulin. Man wird insulinresistent, und das führt zu Diabetes und behindert die Fettverbrennung. Ebenfalls gefährlich ist die entzündungssteigernde Wirkung von Zucker. Zucker verursacht nämlich sogenannte „Low-Grade“-Entzündungen. Diese zu Beginn kleinen Entzündungsreaktionen legen den Baustein für viele Krankheiten.

    Generell sollte man in erster Linie versuchen, sich das Süßen etwas abzugewöhnen. Wie süß man etwas findet, ist reine Gewohnheitssache. Es gibt auch gute Alternativen zum Zucker: Kokoszucker, Xylit (achten Sie hierbei darauf, dass dieses aus Birke gewonnen wird und nicht aus Mais) oder auch natürliche Steviablätter sind Süßungsmittel, die nicht die Nebenwirkungen von Zucker haben. In Maßen genossen bieten sie auch den einen oder anderen gesundheitlichen Vorteil.

    Gleichzeitig gibt es aber auch diverse andere Definitionen für Gesundheit. Hier einige Beispiele:

    • Hurrelmann (1990) definiert Gesundheit als: „ Zustand des objektiven und subjektiven Befindens einer Person, der gegeben ist, wenn diese Person sich in den physischen, psychischen und sozialen Bereichen ihrer Entwicklung im Einklang mit den eigenen Möglichkeiten und Zielvorstellungen und den jeweils gegebenen äußeren Lebensbedingungen befindet.“

    • „Gesundheit ist eine Fähigkeit zur Problemlösung und Gefühlsregulierung, durch die ein positives seelisches und körperliches Befinden – insbesondere ein positives Selbstwertgefühl – und ein unterstützendes Netzwerk sozialer Beziehungen erhalten oder wieder hergestellt wird.“

    Es ist sehr wichtig, dass die Definition von Gesundheit nicht nur das Fehlen von Krankheit und Gebrechen charakterisiert, dies würde der Komplexität des zu beschreibenden Phänomens nicht genügen. Denn in diesem Fall würde das Definitionsproblem ausschließlich auf die Bestimmung von Krankheit reduziert werden und der Begriff der Gesundheit wäre nur der Abgrenzungsbegriff gegenüber dem Phänomen der Krankheit.

    Im Versicherungsrecht der GKV wird Krankheit definiert als ein: „Objektiv fassbarer, regelwidriger, anomaler körperlicher oder geistiger Zustand, der die Notwendigkeit einer Heilbehandlung erfordert und zur Arbeitsunfähigkeit führen kann.“ Dabei wird die Aufmerksamkeit nur auf die Behandlungsbedürftigkeit gelenkt. In diesem Sinne liegt Krankheit nur dann vor, wenn Behandlungsbedürftigkeit besteht, um beispielsweise Schmerzen zu beheben, zu lindern, die Arbeitsfähigkeit zu erhalten oder wiederherzustellen oder die zukünftige Erwerbsfähigkeit zu beeinflussen. Ungeachtet dessen, dass es sehr schwierig ist, objektiv zu bestimmen, wo Gesundheit aufhört und damit Krankheit anfängt, wird die Krankheit als Abweichung von der Norm verstanden.

    „Krankheit beinhaltet mehr als nur körperliche Fehlfunktion oder Schädigung. Auch beschädigte Identität oder länger anhaltende Angst- oder Hilflosigkeitsgefühle müssen wegen ihrer negativen Auswirkungen auf Denken, Motivation und Verhalten aber auch auf das Immun- und Herz-Kreislaufsystem als Krankheitssymptome begriffen werden.“
    Menschen können schon bei einer nur geringen Störung der Körperfunktionen und teilweise auch ohne derartige Störungen, beispielsweise bei einer pessimistischen Grundstimmung, eine Unfähigkeit zu beruflicher Tätigkeit empfinden und erleben.

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    +49 (0)89-31 43 331

    Whats App oder Threema

    +49 (0)157-37 82 50 19

    oder schick uns eine E-Mail

    Beim Gesundheits-Check-up richtet sich der untersuchende Allgemeinarzt, praktische Arzt oder Internist nach einem bestimmten Ablauf. Die Check-up-Untersuchung beinhaltet dabei mehrere Schritte:

    Zu Beginn steht ein ausführliches Gespräch mit dem Arzt, die Anamnese. Der Arzt erkundigt sich nach dem allgemeinen Befinden, eventuellen Vorerkrankungen und Operationen und ob Medikamente eingenommen werden. Außerdem stellt er Fragen zum Lebensstil, zum Beispiel: