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Der Hauptstadtkongress bietet im neuen, multifunktionalen Kongresszentrum CityCube erstklassige Möglichkeiten für Aussteller, die mit ihren zahlreichen Beratungs- und Informationsständen einen wichtigen Mehrwert für die Kongressbesucher bringen.

Der Hauptstadtkongress bündelt unter seinem Dach vier spannende Fachveranstaltungen: Das Hauptstadtforum Gesundheitspolitik, den Managementkongress Krankenhaus, Klinik, Rehabilitation, den Deutschen Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum und ermöglicht daher als einzige Veranstaltung in Deutschland den direkten und unmittelbaren Dialog und Informationsaustausch zwischen allen relevanten Kompetenz- und Entscheidungsträgern im Gesundheitswesen.

des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit 2018

Aktuelle Beiträge vom Hauptstadtkongress-Blog

Ein Beitrag von Matthias Woiczyk, Regional Business Manager Johnson & Johnson Medical GmbH

Alle drei Minuten wird weltweit ein Kind mit einer Lippenspalte oder Gaumenspalte geboren¹. Deformationen im Gesicht sind eine große Bürde und führen zu Schmerzen, Mangelernährung und.

Ein Beitrag von Joachim M

Schmitt, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied, BVMed – Bundesverband Medizintechnologie. Der BVMed spricht sich für neue Zugangswege für digitale und telemedizinische Anwendungen aus und schlägt als zusätzlichen Versorgungsbereich „Digitale Medizin“.

Ein Beitrag von Lukas Urech, Geschäftsführer der Johnson & Johnson Medical GmbH

Patientensicherheit ist Basis und Ziel bei der Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung und Kommunikation von Medizinprodukten. Die besten Erfolge in der Behandlung von Krankheiten entstehen in aktiver.

Pressespiegel zum HSK 2017

Pressespiegel: Teil 1 (PDF, 298 MB) Teil 2 (PDF, 53 MB)

Was unsere Partner, Sponsoren, Aussteller sagen.

„Was Davos für die Weltwirtschaft oder Salzburg für Opernfreunde ist der Hauptstadtkongress Gesundheit und Medizin für die deutsche Gesundheitsbranche. Der Hauptstadtkongress ist der wichtigste Kongress für Medizin und Gesundheit in Deutschland."

Frans van Houten, CEO Royal Philips

„Die Veranstaltung ist Treffpunkt Nummer 1 in der Gesundheitsbranche und wird gerne als 'Davos der Medizin' bezeichnet."

„Einmal im Jahr trifft sich das gesundheitspolitische Who-is-Who in Berlin auf dem Hauptstadtkongress."

Dennis Chytrek, Pressereferent bei der Techniker Krankenkasse

„Die Teilnahme am Hauptstadtkongress war für uns ein voller Erfolg – wir konnten viele wichtige Kontakte zu Ärzten aus Krankenhäusern und weiteren Ansprechpartnern aus dem Gesundheitswesen knüpfen."

Dr. Gabriele Augsten, Chefärztin der Knappschafts-Klinik Bad Driburg

„Für uns war der Hauptstadtkongress eine erfolgreiche Veranstaltung, denn wir konnten uns als starker und geschätzter Partner des Gesundheitswesens präsentieren.“

Robin Bähr, Marketingleiter bei HARTMANN Deutschland

„Auf unserem Stand fanden jeden Tag viele Gespräche statt: Prominente Köpfe aus der Gesundheitswirtschaft kamen und gratulierten oder nutzen unseren Stand, um sich mit Gesprächspartner zu treffen.“

kma, Georg Thieme Verlag KG

Besuchen Sie den Hauptstadtkongress-Blog und schalten Sie sich schon vor dem Kongress mit Ihren Kommentaren in den Dialog ein. Beteiligen Sie sich auf Twitter und Facebook an den Diskussionen rund um den Hauptstadtkongress und seine Veranstaltungen. Verwenden Sie dafür das Hashtag #HSK18.

Gerne informieren wir Sie über Programmankündigungen und Updates direkt per E-Mail. Tragen Sie dazu einfach Ihre E-Mail Adresse ein.

  • 08.05.2018 - Qualitätsbasierte Vergütung im Krankenhaus: Wie die USA es machen

Statistische Daten belegen, dass es in einigen deutschen Krankenhäusern Qualitätsprobleme gibt. So liegt die Komplikationsrate nach Implantation eines künstlichen Hüftgelenks im Bundesdurchschnitt bei 2 Prozent. Die schlechteste Komplikationsrate deutscher Kliniken liegt jedoch bei 18 Prozent. Und 17,5 Prozent der Patienten, die 2016 mit einem Oberschenkelhalsbruch in eingeliefert wurden, waren nach 48 Stunden noch nicht operiert, obwohl die Leitlinien eine OP binnen 24 Stunden empfehlen, weil es sonst zu schweren Komplikationen, wie Nekrosen des Hüftgelenkkopfs, aber auch häufigeren Todesfällen, kommen kann.

Seit 2016 plant der Gesetzgeber Qualitätszu- und –abschläge in der Krankenhausvergütung. Aber die vom Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen erarbeiteten und im vergangenen Jahr vorgelegten vergütungsrelevanten Qualitätsindikatoren waren umstritten und sollen nun bis zum Herbst 2018 angepasst werden.

Was in Deutschland noch in einer langwierigen Umsetzungsphase steckt, ist in den USA bereits Realität. Das “Hospital Value-Based-Purchasing Program“ (VBP-Programm) behält zwei Prozent der von der staatlichen Krankenversicherung Medicare & Medicaid an Krankenhäuser gezahlten DRG-Vergütungen zunächst ein, um sie später nach der Ermittlung von Qualitätsdaten vollständig auszuschütten – allerdings überproportional viel an qualitativ gut arbeitende Krankenhäuser. Es hat sich gezeigt, dass bereits ein kleiner Prozentsatz solcher qualitätsbasierten Vergütungsanteile große Wirkung hat.

Zusätzlich zum VBP-Programm gibt es in den USA zwei weitere Qualitätsprogramme: Als Qualitätsabschlag verliert ein Krankenhaus bis zu drei Prozent der DRG-Vergütung, wenn die risikoadjustierte Anzahl von Wiederaufnahmen für Herzinfarkt, Pneumonie, Herzversagen, COPD, Knie- und Hüftgelenkersatz sowie koronaren Bypass zu hoch liegt. Ein weiteres Prozent der Vergütung verliert jenes Viertel aller Krankenhäuser, in dem es die meisten Komplikationen, wie etwa Krankenhausinfektionen, gibt.

Wie weit US-amerikanische Ideen auf Deutschland übertragbar sind, diskutieren unter dem Titel „ Qualitätsbasierte Vergütung: Wie machen es die USA? “ auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Prof. Dr. Nikolas Matthes, Assistant Professor an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health in Baltimore/USA, Prof. Dr. Thomas Mansky, Leiter des Fachgebiets Strukturentwicklung und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen der TU Berlin, Prof. Dr. Matthias Schrappe, Lehrbeauftragter für Patientensicherheit und Risikomanagement der Universität zu Köln, und Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Arbeitssuche verändert sich im digitalen Zeitalter zusehends, gerade bei jungen Menschen: Apps zeigen ihnen passgenaue Jobangebote auf dem Smartphone an – und mit einem Klick können sie sich bewerben. Statt ein traditionelles Motivationsschreiben zu verfassen, beantwortet man heutzutage einfach drei Fragen mit kurzen per Handy aufgenommenen Selfie-Videos.

Damit sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer, ähnlich wie bei einer Flirt-App, per Klick finden oder „matchen“ können, müssen beide allerdings ein entsprechendes Profil einrichten. Für Bewerber kein Problem: Job-Apps, wie etwa Talentcube oder SelfieJobs, importieren die notwendigen Daten von bereits vorhandenen Profilen des Nutzers, beispielsweiseauf Xing oder LinkedIn.

„Gerade für Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, in denen Fachkräftemangel ein zunehmendes Problem darstellt, wird es immer wichtiger, die digitalen Möglichkeiten des modernen Recruitings umfassend zu nutzen“, sagt Prof. Dr. Anja Lüthy, Expertin für Personalmanagement der Technischen Hochschule Brandenburg. Dazu gehört die Einrichtung von Unternehmensprofilen auf Bewerbungsplattformen, die mit Smartphone-Apps arbeiten, ebenso wie positive Bewertungen des Arbeitsplatzes durch Mitarbeiter bei Arbeitgeberbewertungsportalen, wie Kununu oder Glassdoor. Denn junge Bewerber, die mit sozialen Netzwerken aufgewachsen sind, recherchieren im Verlauf ihres Bewerbungsverfahrens fast immer online zur Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur des potenziellen Arbeitgebers.

Außerdem gibt es einen zusätzlichen Trend: Die Jungen suchen nicht mehr nur gerne selbst, sie wollen am liebsten von ihren zukünftigen Arbeitgebern gefunden werden. Über Karriereportale wie Xing oder LinkedIn wollen Sie direkt angesprochen werden.

Unter dem Titel „ Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphone “ werden die neusten Trends und erste Erfahrungswerte digitaler Personalgewinnung präsentiert und darüber gesprochen, wie sie funktionieren: Prof. Dr. Anja Lüthy gibt eine Einführung ins Thema, Sebastian Hust, Gründer von Talentcube, stellt die von seinem Unternehmen entwickelte Video-Bewerbung per Smartphone App vor. Christian Maier, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Herzzentrums Berlin, referiert über Video-Content im Employer-Branding. Und Claus Hager, Leiter PR & Marketing sowie Pressesprecher des Ordensklinikums Linz/Österreich, stellt das Digitale Employer Branding seines Hauses vor. Joachim Prölß, Personalvorstand des Hamburger UKE wird gemeinsam mit Prof. Dr. Anja Lüthy die Sitzung moderieren.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Der Streit erscheint paradox: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will den sogenannten Pflege-TÜV aussetzen – die jährlichen Prüfungen von 24.000 deutschen Pflegeeinrichtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Die Überprüften hingegen kämpfen dafür, weiterhin geprüft zu werden.

Als Ulla Schmidt, die Gesundheitsministerin der ersten Großen Koalition, im Jahr 2008 im Bundestag ankündigte, dass die Menschen sich künftig online darüber informieren könnten, „wo gute und sehr gute Heime und ambulante Dienste zu finden sind und wo es weniger gute Heime und ambulante Dienste gibt“, erhielt sie noch den Applaus des christdemokratischen Koalitionspartners.

Seit der MDK im Sommer 2009 Pflegeheime und ambulante Pflegedienste zu überprüfen begann und an Schulnoten angelehnte Pflegenoten vergab, die fast immer zwischen 1,2 und 1,8 liegen, begann die Begeisterung vor allem in der CDU zu bröckeln. Spahn kritisierte schon vor Jahren, noch als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, einen hohen bürokratischen Aufwand und „äußerst geringen Nutzen für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen“. Es sei sogar ein Heim, das die Note eins bekommen hatte, später wegen erheblicher Mängel geschlossen worden, so Spahn damals. Deshalb will er den Pflege-TÜV so lange aussetzen, bis geeignetere Prüfmethoden entwickelt worden sind.

Die Verbände der Pflegeeinrichtungen, wie der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, kritisieren die einseitige Sicht auf die Pflegenoten, die eine Kernforderung der Pflegekassen gewesen seien. Denn tatsächlich werden bei den Prüfungen in der stationären Pflege 59 Einzelkriterien ermittelt, die auch Teil der für jede Pflegeeinrichtung online veröffentlichten Berichte seien. Darin werden beispielsweise Fragen untersucht, wie: Werden erforderliche Dekubitusprophylaxen durchgeführt? Sind Kompressionsstrümpfe/-verbände sachgerecht angelegt? Gibt es ein bedarfsgerechtes Speisenangebot für Bewohner mit Demenz? Wenn pflegebedürftige Menschen oder deren Angehörige nicht nur die erste Seite eines Berichts mit den Schulnoten ansehen, sondern alle vorhandenen Informationen auswerten würden, wäre das durchaus informativ, so Verbandschef Bernd Tews.

Im Bemühen um bessere Prüfkriterien haben sich in Hannover acht Altenpflegeeinrichtungen sogar – parallel zu den MDK-Prüfungen – in einem neuen Verfahren durch das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld prüfen lassen – in der Hoffnung, dem Gesetzgeber Alternativen zu bieten. Doch bislang hat dies den Minister nicht überzeugen können.

Unter dem Titel „ Zum aktuellen Stand der Pflegenoten: Meckern ist einfacher, als gutes Neues zu schaffen! “ diskutieren das Thema auf dem Hauptstadtkongress: Annette Scholz, Leiterin der Geschäftsstelle Qualitätsausschuss Pflege, Dr. Klaus Wingenfeld, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld, Oliver Blatt, Leiter der Abteilung Gesundheit des Verbandes der Ersatzkassen, und - als Moderator - Bernd Tews, Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Die Zusage dürfte dem neuen Bundesgesundheitsminister nicht schwer gefallen sein: Jens Spahn eröffnet am 6. Juni in Berlin den Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, der in diesem Jahr unter dem Motto steht: „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Erst vor zwei Jahren hat Spahn ein Buch publiziert mit dem Titel „Bessere Gesundheit durch digitale Medizin“. Der Kongress befasst sich also mit einem Lieblingsthema von Jens Spahn.

In der Eröffnungsveranstaltung, in der es um Visionäres für die Gesundheitsversorgung durch die Digitalisierung der Medizin gehen wird, referiert auch der prominente Spitzenforscher: Prof. Dr. Erwin Böttinger, Direktor des im vergangenen Jahr gegründeten Digital Health Center des Hasso-Plattner-Instituts der Universität Potsdam. Böttinger ist einer der weltweit führenden Forscher für personalisierte Medizin, einem zukunftsweisenden Feld, das vor allem auf Big Data, künstlicher Intelligenz und Pharmakogenomik basiert.

In der anschließenden Session diskutieren die neuen gesundheitspolitischen Sprecher aller Bundestagsfraktionen über „Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl“. Mit dabei: Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), Sabine Dittmar (SPD), Prof. Dr. Axel Gehrke (AfD), Maria Klein-Schmeink (B90/Grüne), Karin Maag (CDU), Harald Weinberg (Linke).

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Der Landkreis Emsland, am 1. August 1977 aus den Kreisen Aschendorf-Hümmling, Meppen und Lingen gebildet, ist flächenmäßig der größte Landkreis Niedersachsens und zählt zu den erfolgreichsten Regionen der Bundesrepublik Deutschland.

Wissenswertes rund um unseren Landkreis, seine Geschichte und mehr.

Die 19 emsländischen Städte, Gemeinden
und Samtgemeinden stellen sich vor.

Informationen zum Kreistag, zu den Ausschüssen, den Fraktionen u.v.m.

Wesentliche Fakten der Region
schwarz auf weiß.

Informieren Sie sich über Verordnungen, Sitzungen und Richtlinien des Landkreises.

Hier präsentieren wir verschiedene
Highlights und (Sonder-)Projekte.

Die emsländische Kreisverwaltung ist ein modernes, effizientes Dienstleistungsunternehmen für die gut 317.000 Bürgerinnen und Bürger im Emsland - in dem fast 1.300 qualifizierte und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich vielfältige, kundenorientierte Leistungen erbringen.

Hier finden Sie die Dienstleistungen und
Angebote der Kreisverwaltung.

Pressemitteilungen, Newsletter und mehr.

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Das Service-Portal Emsland zeigt vielfältige Dienstleistungen für Senioren, Familien u.a., die im Emsland angeboten werden.

Das Emsland ist liebens- und lebenswert, Jung und alt können sich im Landkreis wohlfühlen. Vielfältige Angebote, Informationen und Tipps zum Leben im Emsland, zu Freizeitmöglichkeiten und mehr finden Sie in dieser Rubrik.

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Mexikanische Ernährungsexperten sprechen schon von einer „Fett-Epidemie“. Vier von fünf übergewichtigen, mexikanischen Kindern werden laut ihrer Einschätzung auch bis zum Lebensende dick bleiben. Besonders betroffen sind junge, arme und im Sitzen arbeitende Menschen. Als direkte Folge des ungesunden Ernährungsstils ist aktuell einer von sechs Mexikanern Diabetiker.

Grund für das Übergewicht: Mexikaner lieben US-amerikanisches Fast Food (Burger, Pommes) und auch ihre eigenen landestypischen Spezialitäten, die meist Maismehl, Käse, Fleisch und fette Saucen beinhalten (Tacos, Quesadillas, Tamales).

Zweifelhaftes Symbol für Mexikos unrühmliche Spitzenstellung in puncto Übergewicht: Manuel Uribe, lange Zeit dickster Mensch der Welt. Unglaubliche 597 Kilo soll der Mexikaner auf die Waage gebracht haben, im Februar 2012 wog er nach verschiedenen Operationen und strenger Diät „nur“ noch 200 Kilo.

Übrigens: Der BMI wird von der Weltgesundheitsorganisation empfohlen. Allerdings lässt er Geschlecht, Alter, Statur außer Acht. Er ist nur für Menschen mit durchschnittlichem Körperbau geeignet, da er nicht zwischen Fett- und Muskelmasse unterscheidet.

Er ergibt sich aus der Gleichung Körpergewicht geteilt durch die Körpergröße zum Quadrat. Wiegt jemand bei einer Größe von 1,75 Metern 70 Kilo, heißt die Rechnung 70/(1,75 x 1,75) = 22,85.

Ein BMI zwischen 18,5 und 25 entspricht dem Normalgewicht, mit einem BMI von 25 bis 29 gelten Sie als übergewichtig, ab 30 Punkten sprechen Experten von Fettleibigkeit.

Teil 1 der neuen BILD-Ernährungsserie: TV-Koch Christian Rach („Rach deckt auf“) über Fast Food, Essen vom Discounter und den schnellen Hunger.

Im 2. Teil der BILD-Serie erklärt Sternekoch Alfons Schuhbeck, warum Salz und Zucker Drogen sind und Gewürze wie Medizin wirken.

Ernährungsexperte Sven-David Müller erklärt, warum wir fettiges Essen lieben und zeigt, wie wir kalorienärmer kochen.

Nicht immer haben wir das auf dem Teller, was uns die Verpackung oder die Werbung versprechen.

Letzter Teil: Holger Stromberg, Koch der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft, klärt über 16 große Ernährungsmythen auf.

Manuel Uribe war einst der dickste Mann der Welt. Dann nahm er mit Hilfe der Zone-Diät (auch Sears-Diät) innerhalb von fünf Jahren 365 Kilo ab. Jetzt ist der Mexikaner im Alter von 48 Jahren verstorben. Ob sein Tod auch auf das radikale Abnehmprogramm zurückzuführen ist, lässt sich so leicht nicht klären. Bedenklich ist die Zone-Diät aber durchaus.

Uribe wog zu seinen schlimmsten Zeiten 561 Kilogramm und wurde damit als schwerster Mann der Welt ins Guinness Buch der Rekorde aufgenommen. Fünf Jahre lang konnte er sein Haus nicht verlassen, bis zuletzt war er an sein mit Stahl verstärktes King-Size-Bett gefesselt. Mit diesem wurde jetzt auch seine Leiche ins Krematorium gebracht.

Den immensen Gewichtsverlust verdankte Uribe einer Diät, die sein Arzt Barry Sears entwickelt hatte. 2012 wog Uribe dadurch angeblich "nur" noch knapp 200 Kilo. Allerdings nahm er in den darauffolgenden zwei Jahren offenbar wieder extrem zu: Mit einem Gewicht von 394 Kilo wurde er vor einigen Wochen wegen Herzrhythmusstörungen per Kran ins Krankenhaus im mexikanischen Monterrey gebracht. Dort verstarb er jetzt an seinem Herzleiden und Flüssigkeitsverlust in den Beinen.

Die Zone- oder Sears-Diät setzt auf einen niedrigeren Kohlenhydratanteil zugunsten eines höheren Eiweißanteils in der Ernährung. Während die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) einen Kohlenhydratanteil von 45-60 Prozent der Gesamtenergieaufnahme empfiehlt, beträgt er bei der Zone-Diät nur 40 Prozent.

Sears teilt Kohlenhydrate außerdem in günstige und ungünstige ein. Günstige Kohlenhydrate wie beispielsweise Äpfel lassen den Insulinspiegel nach Meinung des Arztes weniger stark ansteigen als die ungünstigen, zu denen Kartoffeln, Vollkornbrot oder Bananen zählen.

Diese Einteilung wird von vielen Ernährungsexperten kritisch beurteilt, da das Ansteigen des Insulinspiegels von vielen weiteren Faktoren abhängt, zum Beispiel von der Zubereitungsart. Des Weiteren ist der Einfluss auf die Gewichtsabnahme höchst umstritten.

Auch die deutlich erhöhte Eiweißzufuhr ist kritisch zu bewerten. Die DGE rät, dass 10-15 Prozent der täglichen Kalorien aus Proteinen bestehen sollten, die Zone Diät empfiehlt mit 30 Prozent doppelt so viel. Erhält der Körper jedoch mehr Proteine, als er braucht, werden die Nieren belastet – vor allem, wenn gleichzeitig nicht viel Wasser getrunken wird. Auf Dauer kann das krank machen.

Im Schnitt werden bei der Zone Diät 780 bis 1.716 Kilokalorien aufgenommen. Viel zu wenig, wenn es nach der Standardtherapie von Adipositas, also extremem Übergewicht, geht. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) sollte man mäßig abspecken: Täglich werden etwa 500 Kilokalorien (also ein Fünftel bis ein Siebtel des durchschnittlichen Bedarfs eines Erwachsenen) eingespart – durch weniger Fett, aber auch weniger Kohlenhydrate und Eiweiß.

Durchschnittlich werde dadurch eine Gewichtsabnahme von nur etwa 5 Kilo innerhalb von 12 Monaten erreicht. Dafür zeige diese Diät langfristig Wirkung - und sie verlaufe weitgehend nebenwirkungsfrei. Die Vermutung liegt nahe, dass dieses Ernährungsprogramm auch für Manuel Uribe die bessere Alternative gewesen wäre.

Welchem Politiker kann ich eine Mail schreiben, um den Naturschutz zu fördern? Was kann ich selbst tun?

Ein Leben, in dem ich komplett frei und unabhängig von allen anderen bin. Ist sowas überhaupt in diesem System möglich? Ich hab ein durchschnittliches Fachabi. Das ist meine einzige Qualifikation. Ich pass keineswegs in diese 9 to 5 Jobs, um mir dann 2 mal im Jahr Urlaub zu nehmen. Da ich sehr jung und attraktiv bin, muss ich daraus irgendetwas machen. Soll ich modeln gehen? Ich bin extrem sportlich. Was kann ich da beruflich machen? (Keine lächerlichen 9 to 5 Jobs) Ich glaube, dass ich recht viele Talente habe, sie nur noch nicht so richtig entdeckt habe. Ich werde noch wahnsinnig. Ständig denke ich an meine Zukunft. Alles soll perfekt laufen. Dann der Druck von außen. Ich will nicht versagen. Mein größter Reichtum ist gegenwärtig meine Fitness und Gesundheit. Ich hab nicht so viel Geld wie diese ganzen anderen Anzugträger, die hässlich sind und sich nicht im eigenen Körper wohlfühlen. Sie suchen ihr Glück im Äußeren. Durch materielles. Doch Geld ist nur das Mittel zum Zweck. Papiergeld kehrt auch bald zu seinem ursprünglichen Wert zurück, nämlich Null. Ich muss mein Glück im Inneren finden. Das gibt es bei mir z.B. durch Fitness, Schlaf, gesunde Ernährung, Sex, gute Musik und Gesellschaftsspiele. Wie soll ich weitermachen? Soll ich reisen? Work&Travel? Mein Leben braucht Sinn!

ich hatte vor knapp drei Jahren eine feste Beziehung mit einem Mädchen aus meiner damaligen Schule, wir haben uns auf dem ersten Blick gut verstanden, und haben Gefühle für einander entwickelt sowie uns anschließend in einander verliebt. Die Beziehung war von 2014 bis 07.2015. Also Abschluss gemacht, und weg war ich. Der Grund der Trennung war: teilweise andere Ziele, Ansichten vom Leben(Kinderwunsch usw.) Ich habe Schluss gemacht. Heute bereue ich meine Entscheidung, war es doch ein Fehler Sie zu verlassen?(Frage ich mich da) Die Lehrer in meiner damaligen Schule haben es auch als Liebes Romanze bezeichnet. Wir hatten bis heute keinen direkten Kontakt, waren aber weiterhin über Facebook befreundet.

Was kann man da machen, um wieder Vertauen aufzubauen? Wie sollte ich mich Verhalten ihr gegenüber?

Ich habe mich heute für unsere Gemeinsame zeit bedankt und mich entschuldigt wie ich damals Schluss gemacht habe. (über Facebook) und ihr geschrieben das ich noch manchmal in Ruhigen Momenten an sie denken muss. Sie hat mir zurück geschrieben und wir sind ins Gespräch gekommen.( fast schon wie damals) Man sagt ja immer, schließe mit deiner Vergangenheit ab, aber irgendwie kann ich mit diesen Teil nicht abschließen.

Ich glaube ich habe noch Gefühle für das Mädel. Haben wir noch eine Chance?

Danke für eure Antworten, schon mal im voraus.

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Bleibt das Folter-Regime bestehen und kann der Betroffene nicht ins Ausland fliehen, gerät er ohnehin in "Freiheit ohne Freiheit". Er darf nicht anklagen, sich nicht einmal beklagen, muss schweigen und dulden, weil er sonst erneut inhaftiert und gefoltert wird. Auch die Angehörigen und Freunde müssen schweigen und geraten damit in eine seltsame Komplizenschaft mit den Folterern, die sie erheblich belastet. Deshalb reagieren nicht wenige mit Unbehagen, Rückzug, ja versteckten Anklagen oder Aggressivität.

Kann das Opfer ins Ausland fliehen, wird es zum Asylanten. Das wirft Probleme eigener Art auf, wie jeder weiß, der sich mit solchen Schicksalen beschäftigt.

Aber selbst wenn das Regime stürzt oder abgelöst wird und die Opfer als ehemalige Widerstandskämpfer zum Helden und Idol emporwachsen könnten, kommen nur wenige auf ihre Kosten. Meist stehen dann andere Probleme im Vordergrund, z. B. Wiederaufbau, Demokratisierung, neue Allianzen. Für eine Reflexion über das Vergangene bleibt oftmals keine Zeit mehr - oder Lust. Letztlich betrachten sich jetzt alle Bürger als Opfer. Die Haltung der Bevölkerung z. B. gegenüber den Widerstandsopfern ist eher ambivalent. Das scheint in allen Nationen ähnlich zu sein. Schließlich erinnert es an das, was war (und an was man sich angepasst hat, z. B. auch aus Mangel an Mut). Es scheint ein generelles Phänomen zu sein, dass die Opfer eines autoritären Regimes nicht beliebt sind, da sie das schlechte Gewissen der schweigenden Mehrheit wach halten.

Außerdem spielen hier auch psychologische Faktoren eine Rolle: Als Widerstandskämpfer hebt man sich aus der Masse heraus, wird wegen seines Mutes bewundert, kann sich in einer Tradition von historischen Helden fühlen. Das spendet Kraft und Identität. Wenn nach dem Fall des Regimes die Restauration einsetzt, fällt diese Aura weg und man wird Teil der großen Masse.

Danach kommt man in einer - inzwischen vielleicht pluralistisch gewordenen - Gesellschaft nur noch dann zu seinem Recht, wenn man seine Interessen organisiert und lautstark zur Geltung bringt. Interessanterweise verstehen das die Interessenverbände der ehemaligen Täter in vielen Fällen besser als die der Opfer, die sich bestenfalls in untereinander zerstrittenen Opferverbänden organisieren - und vor allem an Mitgliederschwund leiden. Das verbittert. Das "Danach" ist deshalb oft nicht das, was man sich erhofft hat. Eher eine fortgesetzte Demütigung oder gar Qual auf anderer Ebene.

Eine Nichtanerkennung der Folter und ihrer Folgen ist eine erneute Traumatisierung, wobei sich die Gesellschaft in den Augen des Betroffenen eher auf die Seite des Täters stellt, indem sie das Vorgefallene leugnet oder verharmlost. Auch die Straffreiheit für die Täter eines Unrechts-Regimes, d. h. die Nachricht von der Freisprechung ehemaliger Schergen durch die Justiz des inzwischen wieder demokratisch gewordenen Landes führt deshalb zu heftigen Reaktionen unter den überlebenden Opfern. Verurteilungen sind dafür ein Stück Gerechtigkeit und Genugtuung. Selbst wenn die Straffreiheit juristisch fundiert ist, aus welchen Gründen auch immer, treibt sie die Betroffenen in Unverständnis, Resignation und ohnmächtigen Zorn, auch wenn man es zu verstehen versucht ("wir haben Gerechtigkeit gewollt und den Rechtsstaat bekommen").

Eine absolute Gerechtigkeit kann es offenbar nicht geben. Der Prozess zur Bewältigung vieler Traumen ist nicht frei von menschlichen Tragödien, wie man sie ansonsten aus jedem Drehbuch streichen würde, "weil es in dieser Form unrealistisch ist. ". Das gesellschaftliche Klima geht in Richtung Verdrängung und Verleugnung," damit wieder Ruhe einkehrt". Für die breite Masse mag es besser sein, was die allgemeine Gemütsruhe anbelangt und den Wiederaufbau stimuliert. Für die Betroffenen ist es ein fortwährender Stachel im Fleisch.

Therapie und Rehabilitation - ein mühevolles Unterfangen

Dennoch gilt es eine Basis zu schaffen, die die Opfer davor bewahrt, in jenen Abgrund zu stürzen, in den die Folter sie schon einmal fallen ließ. Dies ist besonders wichtig für jene Betroffenen, die einer ganz anderen Kultur angehören. Hier ist das allgemeine und behördliche Unverständnis auch am größten (und am leichtesten?). Hier wird auch gerne mit schlichten Argumenten pariert, bis hin zur Verdächtigung einer Selbstverstümmelung oder rituell zugefügten Wunde bei Narben, die man sich nicht anders erklären kann oder will.

Hier sind auch die "modernen", psychologisch angesetzten Foltermethoden am wirkungsvollsten, weil sie am wenigsten nachempfunden und bewiesen werden können. Hier gilt auch der an sich absurde Satz: Je größer die geschilderte Ungeheuerlichkeit, desto stärker der Eindruck der Unglaubwürdigkeit. Das ist die Tragik vieler Opfer und darauf spekulieren auch die Folterer ("man wird sie für verrückt halten. ").

Je vielfältiger das Beschwerdebild und seine Ursachen, desto schwieriger gestaltet sich auch die Behandlung. Viele (die meisten?) Betroffenen suchen überhaupt keine Behandlung auf, weil sie fürchten, mit der Wiederbelebung der früheren Erlebnisse nicht fertigzuwerden. Andere wären zwar für eine Behandlung oder zumindest Betreuung dankbar, doch finden sie niemand, der dafür ausgebildet ist und sich dieser schweren Aufgabe stellt. Auch darf man nicht vergessen, dass eine Heilung praktisch unmöglich ist. Das therapeutische Optimum ist eine Linderung der seelischen, körperlichen und psychosozialen Probleme, um wieder ein halbwegs lebenswertes Leben aufnehmen zu können.

Die vielfach geübte Behandlung mit psychotropen Pharmaka (meist Beruhigungs-, Schlaf- und Schmerzmittel) führt - für sich alleine praktiziert - auf Dauer nur zu unbefriedigenden Ergebnissen. Sie ist aber auch nicht völlig falsch, besonders wenn sonst keine Therapiemöglichkeiten zur Verfügung stehen und auch in begründeten Fällen als zweite Behandlungssäule sinnvoll. Wichtiger sind jedoch eine spezifische Psychotherapie sowie entsprechende soziotherapeutische Korrekturen und Hilfen.

Einzelheiten würden hier zu weit führen, doch gelten als Grundzüge der Behandlung: 1. wissendes Zuhören, was die individuellen Probleme anbelangt; 2. Therapie der Angst und der mit ihr assoziierten Störungen (siehe seelische und psychosoziale Folter-Folgen) und 3. Wiederherstellung der Persönlichkeit.

Allein der Umstand, dass der gepeinigte Patient weiß, dass ein kundiger Therapeut seine Leidensgeschichte kennt und vor allem anerkennt, also auch die Folgen und Spätfolgen als solche wahrnimmt und verfügbar bleibt, wenn der Betroffene (wieder einmal) mit seinen seelischen und körperlichen Reserven am Ende ist, dass er zu jemand über das Unaussprechliche sprechen kann, dass auch die weiteren Alltags-Konsequenzen akzeptiert werden (zwischenmenschlich, partnerschaftlich, beruflich), bietet eine gewisse Gewähr, für den Rest des Lebens noch ein halbwegs menschenwürdiges Dasein gesichert zu sehen.

Allerdings gibt es nur wenige Aus-, Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten und vor allem Behandlungszentren für die dafür erforderlichen Ärzte, Psychologen, Sozialarbeiter, Schwestern, Pfleger, Krankengymnasten, Ergotherapeuten usw.

In Deutschland haben bisher nur wenige Behandlungszentren für Folteropfer ihre Arbeit aufgenommen, z. B. Berlin, München, Ulm. Daneben gibt es eine Reihe von Experten, die an Universitäts- und sonstigen Kliniken arbeiten, dafür aber nicht hauptamtlich eingesetzt werden. Die spezialisierten Behandlungszentren wiederum müssen meist ständig um ihre Existenz bangen, auch wenn sie von Ministerien, UNO, EU, vom Roten Kreuz, von Firmen, Stiftungen, Privatpersonen usw. unterstützt werden. Zwar ist seitens entsprechender Institutionen (UNO, Europäisches Parlament, Bundesärztekammer, Deutsches Rotes Kreuz usw.) einiges in Bewegung geraten, doch hat das Problem eben nicht nur humanitäre, sondern auch politische Dimensionen, die sich bekanntermaßen nicht immer ideal ergänzen.

So ist und bleibt die Betreuung von Folter-Opfern vor allem eine menschliche Aufgabe jedes Einzelnen von uns. Bedarf besteht.

An Fachliteratur mangelt es eigentlich nicht, auch nicht an allgemeinverständlichen Darstellungen (siehe unten). Eher an Interesse. Wer will sich schon - und vor allem auch dauernd - mit so etwas belasten. Am ehesten noch nach spektakulären Ereignissen, z. B. Kriege, Revolutionen, Militärputsche, Vertreibungen, ggf. Einzelschicksale. Aber eben stets medien-geleitet, d. h. kurzfristig, spektakulär - und dann wieder abflauend bis völlig übergangen ("Schnee von gestern").

Nachfolgend deshalb nur einige wenige deutschsprachige Literaturhinweise aus früherer Zeit (z. B. KZ-Folgen) sowie aktuellere Titel (gute Literaturübersichten bei den jeweiligen Behandlungszentren für Folteropfer, z. B. Berlin, München, Ulm).

Amnesty International: Wer der Folter erlag. Fischer-TB-Verlag, Frankfurt 1985

Arce, L.: Die Hölle. Verlag Hamburger Ed, 2001

Baeyer, W. v. und Mitarb.: Psychiatrie der Verfolgten. Springer-Verlag, Berlin-Göttingen-Heidelberg 1964

Behnke, K., J. Fuchs (Hrsg.): Zersetzung der Seele. Rotbuch-Verlag, Hamburg 1995

Faust, V.: Die chronische reaktive Depression. Gesundheitsschäden nach Gefangenschaft und Verfolgung. In: V. Faust, G. Hole (Hrsg.): Depressionen. Hippokrates-Verlag, Stuttgart 1983

Fischer, G., P. Riedesser: Lehrbuch der Psychotraumatologie. Reinhardt-Verlag, München 1998 (dort ausführliche neue Literaturhinweise)

Graessner, S. und Mitarb.: Folter. Verlag C.H. Beck, München 1996 (hier ausführliches Literaturverzeichnis)

Hepker, W.-W.: Spätfolgen extremer Lebensverhältnisse. Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg-New York 1974

Herberg, H. J. (Hrsg.): Spätschäden nach Extrembelastungen. Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Herford 1971

Matussek, P. und Mitarb.: Die Konzentrationslagerhaft und ihre Folgen. Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg-New York 1971

Niederland, W. G.: Folgen der Verfolgung. Das Überlebenden-Syndrom - Seelenmord. Suhrkamp-Verlag, Frankfurt 1980

Paul, H., H. J. Herberg: Psychische Spätschäden nach politischer Verfolgung. Karger-Verlag, Berlin-New York 1967

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Unser wichtigstes Anliegen ist Ihre Zufriedenheit und Ihr Wohlbefinden, damit Sie Ihr Leben schmerzfrei und aktiv genießen können. Für Ihre schnellstmögliche Gesundung und Ihre Rückkehr zur vollen Leistungsfähigkeit machen wir uns stark. Die Gesundheit ist Ihr höchstes Gut, dies gilt es zu bewahren.

Wir haben uns auf die Behandlung von orthopädischen Gelenkerkrankungen, insbesondere auf Sportverletzungen und Überlastungsschäden sowie unfallchirurgische Nachbehandlungen und deren Rehabilitation spezialisiert.
Dem Patienten ein bestmögliches Behandlungsergebnis zeitnah zu garantieren ist dabei unser Anspruch. Unser oberstes Ziel ist die Wiederherstellung, Erhaltung und Förderung Ihrer Gesundheit. Eine hohe Behandlungsqualität wird durch modernste Einrichtung und ständige Fortbildungen unseres hochmotivierten Mitarbeiterteams gewährleistet. Frisch operierte Patienten erhalten schnellstmöglich einen Therapietermin.
Informieren Sie uns am besten vor einem evt. auch extern durchgeführten Operationstermin, damit wir innerhalb von 1-2 Tagen Ihre Behandlung einplanen können.

Für in unserem Zentrum operativ versorgte Patienten findet in der Regel täglich (auch samstags und an Feiertagen) eine ärztliche Nachsorge und eine physiotherapeutische Behandlung statt.

Praxis, Ambulatorium und Klinik in einem Zentrum. Konservative und operative Maßnahmen im Einvernehmen mit der Notwendigkeit und Indikation.

Hochqualifiziertes Physiotherapeutenteam und individuelles Personal Training.

„Back to Performance” Nicht weniger ist unser Anspruch. Fundierte Therapien durch jahrelange Erfahrung im Breiten- und Spitzensport.

Durch fundierte ärztliche Untersuchungstechniken und modernste bildgebende Verfahren zum schnellen und dauerhaften Therapieerfolg.

Nun beginnen auch viele Ärzte zu erkennen, dass ein Großteil ihrer Patienten eine Gluten-Intoleranz hat, und sehen die gesundheitlichen Vorteile einer glutenfreien Ernährung.

• In den USA ist das Risiko eines falsch-positiven Tests bei Mammographien von 58% auf 77% gestiegen.

• Wenn einer Frau mitgeteilt wird, dass sie Brustkrebs haben kann, verursacht schon das alleine erhebliche Ängste und eine große psychische Belastung.

• Es ist für Sie als Patientin wichtig, sich daran zu erinnern, dass die wichtigste Entscheidung für Ihre Gesundheit und zur Vorbeugung einer Krebserkrankung eine gute Prävention und eine gesunde Lebensführung ist, und nicht die Mammographie.

Die Kinderchirurgie blickt in Kassel auf eine lange Tradition zurück: bereits vor über 65 Jahren wurden am Kinderkrankenhaus Park Schönfeld von Dr. Class Operationen bei Kindern durchgeführt. Im Jahre 1975 wurde eine eigene Kinderchirurgische Abteilung eröffnet. Frau Dr. Heiming war die erste Chefärztin und machte die Abteilung weit über Kassel hinaus bekannt. Ihr Nachfolger Dr. Tekin baute das überregional bedeutende Zentrum für Schwerbrandverletzte Kinder auf. Seit 2000 wird die Kinderchirurgie von Dr. Illing geleitet.Im Dezember 2011 ist die Klinik auf den Möncheberg in das neu erbaute Zentrum für Frauen- und Kindermedizin am Klinikum Kassel umgezogen.

  • Heute können Kinderchirurgen mit der modernsten Technik Frühgeborene bereits ab einem Gewicht von etwa 500g operieren. Die Altersgrenze liegt bei fast ausgewachsenen Teenagern.
  • Eine altersentsprechende Atmosphäre und eine auf unsere jungen Patienten abgestimmte Untersuchungstechnik sind selbstverständlich.
  • In der Klinik für Kinderchirurgie können fast alle kinderchirurgischen Eingriffe und Behandlungen durchgeführt werden.

Leistungsspektrum

  • Ambulantes Operieren
    Viele Operationen werden im Kindesalter seit langer Zeit ambulant durchgeführt. Die Kinder kommen morgens nüchtern, werden operiert und können nach dem Ausschlafen bereits wieder nach Hause:
    • Leistenbruch
    • Hodenhochstand
    • Vorhautverengung (Phimosen)
    • Hauttumore
    • Abstehende Ohren
    • Einrichten von Knochenbrüchen
    • Metallentfernung nach Knochenbruchbehandlung

Manche Erkrankungen erfordern jedoch eine exakte Beobachtung der Patienten, welche nur im Krankenhaus sichergestellt werden kann.

  • Fehlbildungs- und Neugeborenenchirurgie
    • Angeborene Fehlbildungen von Speiseröhre, Darm und Enddarm
    • Angeborene Funktionsstörungen des Darmes (M. Hirschsprung)
    • Schwere Darmentzündungen (NEC)
    • offene Bauchwand (Omphalocele, Gastroschisis)
    • Lücke im Zwerchfell (Zwerchfelldefekt)
    • Magenpförtnerverschluss (Pylorushypertrophie)
    • Angeborener Verschluss der Gallengänge
    • Offener Rücken (Spina bifida)
    • Wasserkopf (Hydrozephalus)
  • Allgemeine Kinderchirurgie
    • Halszysten und -fisteln
    • Blinddarmentzündungen (Appendizitis)
    • Darmeinstülpungen (Invagination)
    • Darmstillstand (Ileus)
    • Verstopfung (Obstipation)
    • Aufstieg von Magensaft in die Speiseröhre (Gastroösophagealer Reflux)
    • Gallensteine
  • Kinderurologie
    • Harnleiterenge (Ureterabgangsstenose und Uretermündungsstenose)
    • Reflux (Rückfluss) von Urin aus der Blase in die Harnleiter
    • Fehlbildung der Harnröhre am Penis (Hypospadie)
    • Harnröhrenklappen
    • Fehlbildungen und Erkrankungen des oberen und unteren Harntraktes
    • Urodynamische Untersuchungen einschließlich Videourodynamik
    • Enuresis-Sprechstunde („Bettnässer“)
  • Minimal invasive Chirurgie
    • Operationen in der Bauchhöhle
    • Entfernung des Blinddarmes (Appendektomie)
    • Entfernung der Gallenblase (Cholecystektomie)
    • Korrektur der Refluxkrankheit (Zurückfließen von saurem Mageninhalt in die Speiseröhre)
    • Operationen im Urogenitalbereich
    • Suche und Verlagerung eines Bauchhodens
    • Korrektur des Rückflusses von Urin aus der Blase in den Harnleiter
    • Brustkorboperationen
    • Trichterbrust
    • Kielbrust
    • Lungenfehlbildungen
  • Endoskopie
    • Spiegelung von Speiseröhre, Magen, Zwölffingerdarm
    • Spiegelung von Dünn-, Dick- und Enddarm
    • Spiegelung von Harnblase und Harnröhre
    • Spiegelung von Luftröhre und Bronchien
  • Thoraxchirurgie
    • Trichterbrustkorrektur (minimalinvasiv nach NUSS)
    • Kielbrustkorrektur
    • Lungenfehlbildungen
    • Lungenresektion bei anderen Erkrankungen
  • Plastische Chirurgie
    • Korrekturen an der Hand (Syn- und Polydaktylien)
    • Ohrkorrekturen
    • Gynäkomastie
    • Tierfellnävi
    • Vorzeitiger Verschluss der Schädelnähte
  • Spezielle Spina bifida- und Hydrocephaluschirurgie
    • Erweiterung der Harnblase (Blasenaugmentation)
    • Spezialoperation zur Darmsäuberung (OP nach Malone)
    • Ableitungsverfahren von Hirnwasser in den Herzvorhof oder die Bauchhöhle
  • Zentrum für Brandverletzte Kinder
    • Versorgung von Verbrühungen und Verbrennungen
  • Unfallchirurgie (Traumatologie) bei Kindern
    • sämtliche konservative und operative Verfahren zur Knochenbruchbehandlung im Kindesalter
    • konservative Verfahren: die meisten Brüche können im Gips- oder Kunststoffverband ausgeheilt werden
    • andere Verletzungen erfordern spezielle operative Verfahren, um später eine gute Funktion sicher zu stellen, und die Kinder schnell wieder in ihre gewohnte häusliche Umgebung zurück zu bringen
    • dünne Drähte
    • feine Schrauben
    • Elastisch stabile intramedulläre (im Knochen liegende) Nägel (ESIN)
    • äußerer Festhalter (Fixateur externe)
    • Verletzungen von Schädel, Thorax, Brustkorb und Bauch

Unsere Klinik nutzt den Hubschrauberlandeplatz des Klinikums Kassel. Die Erstbehandlung des lebensbedrohlich verletzten Kindes erfolgt zusammen mit den Spezialisten anderer Disziplinen in einem zentralen Notfallbehandlungsraum (Schockraum).

  • Tumore im Kindesalter
    • Gutartige Tumore
    • Blutschwämmchen (Hämangiom)
    • Lipom
    • Weichteiltumore
    • Knochentumore
    • Bösartige Tumore (in enger Kooperation mit der Klinik für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie)
      • Wilmstumor
      • Neuroblastom
      • Teratom
      • Rhabdomyosarkom
      • Lungentumore
      • Lymphome
      • Hodentumore

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Nachdem der Tarifausschuss am 9. April 2018 seine Zustimmung erteilt hatte, wurde der „Tarifvertrag über die Vergütung für Auszubildende im Friseurhandwerk in Nordrhein-Westfalen“ für allgemeinverbindlich erklärt. Der Tarifvertrag gilt nun für alle Friseurbetriebe in NRW.

Für alle Auszubildenden gilt nun ab 1. März 2018, dass sie im ersten Ausbildungsjahr monatlich 480 Euro, im zweiten Ausbildungsjahr 595 Euro und im dritten Ausbildungsjahr 715 Euro erhalten.

Ab August 2018 steigen die monatlichen Beträge dann auf monatlich im ersten Ausbildungsjahr auf 510 Euro, im zweiten Ausbildungsjahr auf 620 Euro und im dritten Ausbildungsjahr auf 740 Euro.

Der aktualisierte Tarifspiegel Niedrigeinkommen (Stand 2017) ist verfügbar.

Nachdem der Tarifausschuss seine Zustimmung erteilt hat, wurde der Lohntarifvertrag für Sicherheitsdienstleistungen in Nordrhein-Westfalen vom Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen in Teilen für allgemeinverbindlich erklärt.

Allgemeinverbindlich erklärt sind insgesamt 12 Tarifgruppen mit Stunden- Grundlöhnen von 9,70 bis 15,07 Euro rückwirkend ab 01.01.2017, von 10,00 Euro bis 15,54 Euro ab dem 01.02.2017 und von 10,16 Euro bis 15,79 Euro ab dem 01.01.2018.

Der Manteltarifvertrag wurde mit Wirkung vom 1. Mai 2017 für allgemeinverbindlich erklärt.

Seit 1984 wird jährlich die tabellarische Übersicht Vergütungen für Auszubildende vom Arbeitsministerium herausgegeben.

Die nachfolgende Broschüre zeigt die Vielfalt der Branchen, in denen in Nordrhein-Westfalen ausgebildet wird: von A wie Abwrackgewerbe bis Z wie Zuckerindustrie werden tarifvertragliche Ansprüche aus 121 Branchen und 129 Tarifverträgen aufgeführt. Die Broschüre gibt einen Überblick über die jeweiligen Ausbildungsvergütungen, Urlaub, Urlaubsgeld, Jahressonderzahlungen und die vermögenswirksamen Leistungen. Dazu kommen die tariflichen Anfangsentgelte, die bei einer Weiterbeschäftigung nach der Ausbildung in dem jeweiligen Wirtschaftszweig zu erwarten sind.

Nachdem der Tarifausschuss am 14. Dezember 2016 seine Zustimmung erteilt hatte, wurde der Tarifvertrag für das Friseurhandwerk in Nordrhein-Westfalen vom Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen für allgemeinverbindlich erklärt. Zuvor hatten sich Gewerkschaft und Arbeitgeberverband für die Allgemeinverbindlichkeit ausgesprochen.

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Gesellenprüfung erhalten nunmehr ab 1. Januar 2017 monatlich 1539,00 Euro (9,00 Euro/ Stunde), ab 1. Juli 2017 sind es monatlich 1556,10 Euro (9,10 Euro/Stunde). Die tarifliche wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39,5 Stunden.

Allgemeinverbindlich sind alle Entgeltgruppen des Tarifvertrags über die Vergütung im Friseurgewerbe Nordrhein-Westfalen rückwirkend ab dem 1. Dezember 2016.

Nachdem der Tarifausschuss am 5. September 2016 seine Zustimmung erteilt hatte, wurden die Tarifverträge für das Gaststätten- und Hotelgewerbe in Nordrhein-Westfalen vom Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen für allgemeinverbindlich erklärt. Zuvor hatten sich Gewerkschaft und Arbeitgeberverband für die Allgemeinverbindlicherklärung der neuen Tarifverträge ausgesprochen.

Für allgemeinverbindlich erklärt wurden zum Beispiel die drei untersten Entgeltgruppen des Entgelttarifvertrags. In der Tarifgruppe 1 sind umgerechnet 9,00 Euro die Stunde und ab dem 1. August 2017 9,25 Euro geregelt. Die Tarifgruppe 1 gilt für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einfachen Tätigkeiten, die durch Anlernen erworben werden können.

Auch die Ausbildungsvergütung ist nun allgemeinverbindlich geregelt. Der Tarifvertrag für Auszubildende sieht im ersten Ausbildungsjahr 700 Euro, im zweiten 800 Euro und im dritten Ausbildungsjahr 900 Euro vor.

Wie sein Vorgänger ist ebenfalls der Manteltarifvertrag vom 20. April 2016 mit seinen Arbeitszeit- und Urlaubs-Regelungen erneut allgemeinverbindlich erklärt worden.

Von der Allgemeinverbindlicherklärung profitieren insbesondere Beschäftigte, die nicht durch eine Mitgliedschaft tarifvertraglichen Vereinbarungen unterliegen. Für sie sind die Normen des Tarifvertrags nun bindend. Welche Normen dies konkret sind und welche Ausnahmen die Allgemeinverbindlicherklärung enthält, können den Bekanntmachungen zu den einzelnen Tarifverträgen entnommen werden. So erstrecken sich diese tariflichen Regelungen beispielsweise nicht auf die Betriebe, die Mitglied im Bundesverband der Systemgastronomie sind.

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Badeaufsicht/Übungsleiter/Trainer Schwimmen für Start der Schwimmabteilung [mehr. PDF]
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Orthopädische Kinderklinik, Behandlungszentrum Aschau im Chiemgau
Praktikum im Ganglabor [mehr. PDF]
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SKOLAMED GmbH, Bonn/Königswinter
Gesundheitscoach (freiberuflich) [mehr. PDF]
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AOK-Verlag GmbH, Remagen
Sportpädagoge/in / Sportwissenschaftler/in (befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: nicht angegeben

Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus, Bad Wiessee
Leiter/in des Instituts Medical Park Borussia Mönchengladbach-Sportrehabilitation [mehr. PDF]
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Sportvereinigung Feuerbach 1883 e.V.
Leitung Schwimmschule (Teilzeit) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: nicht angegeben

KörperManagement KG, Bad Homburg
Trainer/in (freiberuflich) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: nicht angegeben

MEDIAN Reha-Zentrum Bernkastel-Kues
Sportlehrer/in oder Sportwissenschaftler/in [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: nicht angegeben

Neurologisches Rehabilitationszentrum Friedehorst gGmbH, Bremen
Praktikanten der Sporttherapie [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: nicht angegeben

FitX Deutschland GmbH, Essen
Coach ClassX (100%) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: nicht angegeben

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung ist die politische Interessenvertretung der Vertragsärzte und Vertrags- psychotherapeuten auf Bundesebene.

Die KBV organisiert zusammen mit den KVen die flächendeckende wohnortnahe ambulante Gesundheitsversorgung: Rund 72 Millionen gesetzlich Krankenversicherte erhalten deutschlandweit die gleiche hochwertige medizinische Betreuung.

Der schnelle Klick zu Ihren Infos:

07.05.2018 Alle Pressemitteilungen und Reden stehen online bereit. In Kürze werden auch die Beschlüsse der Vertreterversammlung veröffentlicht.
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26.04.2018 Bislang ist nicht klar, ob Krankenkassen die Ausstattung der Praxen mit der nötigen Technik auch im dritten Quartal in voller Höhe finanzieren.
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Mit Stichtag 25. Mai 2018 gilt die neue Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union. Ihre inhaltlichen Anforderungen ähneln vielfach dem derzeit geltenden Recht. Gleichwohl bringt sie zusätzliche Pflichten auch für Praxen mit sich.
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In den kommenden Monaten sollen alle Praxen an Deutschlands größtes elektronisches Gesundheitsnetz angeschlossen werden. Hier erfahren Vertragsärzte und -psychotherapeuten was sie dazu wissen sollten.
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Dieses Meetup liegt in der Vergangenheit

Grimmstrasse 11C, 10967 Kreuzberg · Berlin

We are at number 11C. Enter through the gates closest to Urbanstrasse, go inside and to your right you'll see a wheelchair ramp leading up to some colourful flags hanging outside. We're there!

Join us at our beautiful studio in central Kreuzberg

Sie suchen einen kompetenten Physiotherapeuten in Berlin Prenzlauer Berg, um Ihre Beschwerden durch Krankengymnastik zu lindern? Haben eine Überweisung vom Orthopäden oder einem anderen Arzt für Krankengymnastik oder Physiotherapie? Sie wollen abnehmen, Sport treiben oder einfach nur entspannen? Vielleicht suchen Sie aber auch für Ihre Kinder einen geeigneten Physiotherapeuten? Bei mir sind Sie in jedem Fall richtig!

Die Auswahl an Physiotherapeuten ist groß in unserer Stadt Berlin. Da ist es nicht leicht, den „Richtigen“ zu finden. Als ausgebildeter Physiotherapeut mit jahrelanger Erfahrung und Personal Trainer gehen Sie mit mir keine Kompromisse ein! Es geht um IHRE Gesundheit und IHR Wohlbefinden!

Kommen Sie in meine Praxis in Berlin Prenzlauer Berg, ich freue mich auf Sie!

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Der Ausdruck,,Globalisierung" wird sehr emotional verwendet. Einige betrachten sie als einen Prozess, der positiv -- ein Schlüssel für die zukünftige Entwicklung der Weltwirtschaft -- und außerdem unvermeidbar und unumkehrbar ist. Andere betrachten sie mit Argwohn oder sogar Angst, da sie glauben, dass sie die Ungleichheit innerhalb der Länder und zwischen den Ländern vergrößert, die Beschäftigung und den Lebensstandard bedroht und den sozialen Fortschritt verhindert. Diese Diskussionsunterlage bietet einen Überblick über einige Aspekte der Globalisierung und zielt darauf ab, Wege aufzuzeigen, durch die die Länder an den Vorteilen dieses Prozesses teilhaben können und gleichzeitig realistisch bleiben in Bezug auf seine Möglichkeiten und Risiken.

Die Globalisierung bietet große Möglichkeiten für eine wirklich weltweite Entwicklung, sie verläuft jedoch nicht gleichmäßig. Einige Länder integrieren sich schneller in die Weltwirtschaft als andere. Die Länder, denen es gelungen ist, sich zu integrieren, weisen ein schnelleres Wachstum und eine niedrigere Armut auf. Nach außen gerichtete Politiken haben Dynamik und größeren Wohlstand für einen großen Teil Ostasiens gebracht, einer Region, die vor 40 Jahren zu den ärmsten der Welt gehörte. Mit steigendem Lebensstandard wurde es auch möglich, Fortschritte bei der Demokratie und wirtschaftlichen Fragen wie Umwelt und Arbeitsnormen zu erzielen.

In vielen Ländern Lateinamerikas und Afrikas, die sich in den 70er und 80er Jahren abschotteten, stagnierte dagegen das Wachstum oder war rückläufig, nahm die Armut zu und wurde eine hohe Inflation die Norm. In vielen Fällen, insbesondere in Afrika, wurden die Probleme durch ungünstige externe Entwicklungen noch verschlimmert. Als diese Regionen ihre Politiken änderten, begann ihr Einkommen zu steigen. Eine weitreichende Umwandlung findet statt. Die Förderung dieser Entwicklung -- und nicht ihre Umkehr -- ist der beste Weg zur Stärkung von Wachstum, Entwicklung und Armutsverringerung.

Die Krisen in den aufstrebenden Marktwirtschaften in den 90er Jahren haben eindeutig gezeigt, dass die Chancen der Globalisierung nicht ohne Risiken sind -- Risiken, die sich aus volatilen Kapitalströmen ergeben und die Risiken sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Zerfalls, der durch Armut verursacht wird. Dies ist jedoch kein Grund, eine neue Richtung einzuschlagen, sondern es bedeutet vielmehr für alle Beteiligten -- in den Entwicklungsländern, in den fortgeschrittenen Ländern und natürlich für die Investoren -- ihre Vorgehensweise zu ändern, um starke Volkswirtschaften und ein stärkeres Weltfinanzsystem zu schaffen, das zu schnellerem Wachstum führt und gewährleistet, dass die Armut verringert wird.

Wie kann man den Entwicklungsländern, insbesondere den ärmsten, dabei helfen aufzuholen? Verschärft die Globalisierung die Ungleichheit oder kann sie dazu beitragen, die Armut zu verringern? Und sind Länder, die sich in die Weltwirtschaft integrieren, zwangsläufig anfällig für Instabilität? Das sind einige der Fragen, die in den folgenden Abschnitten behandelt werden.

Wirtschaftliche,,Globalisierung" ist ein historischer Prozess, das Ergebnis menschlicher Innovation und technologischen Fortschritts. Sie bezieht sich auf die steigende Integration der Volkswirtschaften auf der ganzen Welt, insbesondere durch Handel und Finanzströme. Der Ausdruck bezieht sich manchmal auch auf die Bewegung von Menschen (Arbeitskräften) und Wissen (Technologie) über internationale Grenzen hinweg. Es gibt auch breitere kulturelle, politische und ökologische Dimensionen der Globalisierung, die hier nicht erfasst werden.

Im Grunde genommen gibt es nichts Geheimnisvolles bei der Globalisierung. Der Ausdruck wird seit den 80er Jahren allgemein verwendet und ist Ausdruck der technologischen Fortschritte, die internationale Transaktionen leichter und schneller machen -- sowohl im Handel als auch bei den Finanzströmen. Er bezieht sich auf eine Ausweitung der gleichen Marktkräfte, die seit Jahrhunderten auf allen Ebenen der menschlichen wirtschaftlichen Tätigkeiten wirken -- Dorfmärkte, städtische Industrien oder Finanzzentren -- über die nationalen Grenzen hinaus.

Die Märkte stärken die Effizienz durch Wettbewerb und Arbeitsteilung -- die Spezialisierung, die es Menschen und Volkswirtschaften erlaubt, sich darauf zu konzentrieren, was sie am besten können. Weltmärkte bieten den Menschen größere Möglichkeiten, mehr und größere Märkte auf der ganzen Welt zu nutzen. Das bedeutet, dass sie Zugang zu mehr Kapitalströmen, Technologie, billigeren Einfuhren und größeren Exportmärkten haben. Die Märkte stellen jedoch nicht automatisch sicher, dass alle an den Vorteilen einer steigenden Effizienz teilhaben. Die Länder müssen dazu bereit sein, die erforderlichen Politiken zu verfolgen, und die ärmsten Länder benötigen manchmal die Unterstützung der Völkergemeinschaft bei diesen Bemühungen.

Die Globalisierung ist keineswegs ein junges Phänomen. Einige Analytiker argumentieren, dass die Weltwirtschaft vor 100 Jahren genauso globalisiert war wie heute. Heute sind Handel und Finanzdienstleistungen jedoch viel weiter entwickelt und tiefer integriert als zur damaligen Zeit. Der auffallendste Aspekt in diesem Zusammenhang ist die Integration der Finanzmärkte, die durch moderne elektronische Kommunikation ermöglicht wurde.

Das 20. Jahrhundert ist gekennzeichnet von einem einzigartigen Wirtschaftswachstum, durch das sich das weltweite Pro-Kopf-BIP fast verfünffacht hat. Dieses Wachstum war jedoch nicht beständig -- die stärkste Expansion erfolgte in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts, einer Zeit mit einer raschen Zunahme des Handels, die mit einer Liberalisierung einherging -- zuerst für den Handel und normalerweise etwas später für den Finanzsektor. Abbildung 1a untergliedert das Jahrhundert in vier Zeiträume. 1 In der Zeit zwischen den Kriegen wandte sich die Welt vom Internationalismus -- oder der Globalisierung wie wir es heute nennen -- ab, und die Länder zogen sich in geschlossene Volkswirtschaften, Protektionismus und weitreichende Kapitalkontrollen zurück. Dies war ein wichtiger Faktor für die vernichtende Bilanz in diesem Zeitraum, als das Wachstum des Pro-Kopf-Einkommens von 1913-1950 auf unter ein Prozent sank. Im übrigen Zeitraum des Jahrhunderts lag das Wachstum des Pro-Kopf-Einkommens bei über zwei Prozent, obwohl die Bevölkerung so schnell wuchs wie noch nie zuvor, wobei die schnellste Steigerung während des Nachkriegsbooms in den Industriestaaten zu verzeichnen war.

Die Geschichte des 20. Jahrhunderts weist ein bemerkenswertes Wachstum des Durchschnittseinkommens auf, es ist jedoch ebenfalls recht offensichtlich, dass der Fortschritt nicht gleichmäßig verteilt war. Die Kluft zwischen reichen und armen Ländern sowie zwischen Reichen und Armen innerhalb der Länder ist größer geworden. Während sich das Pro-Kopf-BIP bei dem reichsten Viertel der Weltbevölkerung im Laufe dieses Jahrhunderts fast versechsfacht hat, hat es sich bei dem ärmsten Viertel noch nicht einmal verdreifacht (Schaubild 1b). Die Einkommensungleichheit hat eindeutig zugenommen. Wie weiter unten erläutert, zeigt das Pro-Kopf-BIP jedoch nicht das ganze Bild (siehe Abschnitt IV).

Globalisierung bedeutet, dass der Welthandel und die Finanzmärkte stärker integriert werden. Wie stark haben sich aber die Entwicklungsländer an dieser Integration beteiligt? Ihre Erfahrungen beim Aufholen gegenüber den fortgeschrittenen Volkswirtschaften sind gemischt. Schaubild 2a zeigt, dass sich das Pro-Kopf-Einkommen in einigen Ländern, insbesondere in Asien, seit 1970 rasch auf das Niveau der Industrieländer zubewegt hat. Eine größere Anzahl von Entwicklungsländern hat nur geringe Fortschritte erzielt oder ist sogar zurückgefallen. Das Pro-Kopf-Einkommen ist insbesondere in Afrika im Vergleich zu den Industriestaaten zurückgegangen, und in einigen Ländern ist es sogar absolut gesunken. Schaubild 2b verdeutlicht einen Teil der Erklärung: bei den Ländern, die aufholen, handelt es sich um Länder, in denen der Handel stark zugenommen hat.

Die folgenden vier Aspekte der Globalisierung sind hervorzuheben:

  • Handel: Die Entwicklungsländer als Ganzes haben ihren Anteil am Welthandel von 19 % 1971 auf 29 % 1999 erhöht. Schaubild 2b zeigt jedoch große Unterschiede zwischen den wichtigsten Regionen. So haben zum Beispiel die Schwellenländer in Asien Erfolge aufzuweisen, während es Afrika als Ganzes schlecht ergangen ist. Die Zusammensetzung der Exporte der Länder ist ebenfalls wichtig. Die bei weitem größte Steigerung ist in der Ausfuhr von Fertigungsgütern zu verzeichnen. Der Anteil der Primärgüter -- wie Nahrungsmittel und Rohstoffe -- die häufig von den ärmsten Ländern produziert werden, am Welthandel hat abgenommen.

    • Kapitalbewegungen:Schaubild 3 verdeutlicht, was viele Menschen mit der Globalisierung verbinden, nämlich eine große Zunahme der privaten Kapitalströme in die Entwicklungsländer während eines großen Teils der 90er Jahre. Sie zeigt außerdem, dass (a) die Zunahme auf eine besonders,,trockene" Periode in den 80er Jahren folgte; (b) der Nettostrom an öffentlicher,,Unterstützung" oder Entwicklungshilfe seit Anfang der 80er Jahre beträchtlich gesunken ist und (c) die Zusammensetzung der privaten Ströme sich dramatisch verändert hat. Ausländische Direktinvestitionen sind zur wichtigsten Kategorie geworden. Sowohl Portfolioinvestitionen als auch Bankkredite haben zugenommen, sie schwankten jedoch mehr und fielen stark im Anschluss an die Finanzkrisen Ende der 90er Jahre.

  • Bewegung von Personen: Arbeitnehmer ziehen unter anderem von einem Land in ein anderes, um bessere Beschäftigungsmöglichkeiten zu finden. Die betroffenen Zahlen sind immer noch relativ niedrig, im Zeitraum 1965-90 ist weltweit der Anteil der Arbeitskräfte, die in einem anderen Land geboren wurden, um ungefähr die Hälfte gestiegen. Der größte Teil der Migration erfolgt zwischen Entwicklungsländern. Der Strom der Wanderarbeitnehmer in die fortgeschrittenen Volkswirtschaften wird aber voraussichtlich dazu führen, dass die Löhne weltweit einander angenähert werden. Es besteht außerdem die Möglichkeit, dass Fachkenntnisse in die Entwicklungsländer zurück transferiert werden und dass die Löhne in diesen Ländern steigen.

  • Verbreitung von Wissen (und Technologie): Der Informationsaustausch ist ein wesentlicher und häufig übersehener Aspekt der Globalisierung. So führen ausländische Direktinvestitionen nicht nur zu einem Wachstum des materiellen Kapitalstocks, sondern auch zu technischer Innovation. Im allgemeinen steht Wissen über die Produktionsmethoden, Managementtechniken, Exportmärkte und Wirtschaftspolitiken zu sehr niedrigen Kosten zur Verfügung und stellt eine sehr wertvolle Ressource für die Entwicklungsländer dar.
  • Der Sonderfall der Volkswirtschaften, die sich im Übergang von der Planwirtschaft zur Marktwirtschaft befinden, -- auch sie integrieren sich stärker in die Weltwirtschaft -- wird hier nicht eingehend untersucht. Der Ausdruck,,Übergangsland" verliert seinen Sinn. Einige Länder (z.B. Polen und Ungarn) nähern sich recht schnell der Struktur und der Leistung der fortgeschrittenen Länder an. Andere (wie die meisten Länder der ehemaligen Sowjetunion) stehen vor langfristigen strukturellen und institutionellen Problemen, die denen der Entwicklungsländer ähnlich sind.

    1 Ohne Öl exportierende Länder
    2 Im Wesentlichen Bankkredite

    Im Laufe des 20. Jahrhunderts ist das weltweite durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen stark gestiegen, wobei jedoch große Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern festzustellen waren. Es ist klar, dass sich das Einkommensgefälle zwischen reichen und armen Ländern viele Jahrzehnte lang vergrößert hat. Im jüngsten World Economic Outlook (Weltwirtschaftsausblick) werden 42 Länder untersucht (die fast 90 % der Weltbevölkerung darstellen), für die für das gesamte 20. Jahrhundert Daten vorliegen. Er kommt dabei zu der Schlussfolgerung, dass die Pro-Kopf-Produktion spürbar gestiegen ist, aber dass die Einkommensverteilung zwischen den Ländern ungleicher geworden ist als zu Beginn des Jahrhunderts.

    Die Einkommen stellen jedoch nicht das ganze Bild dar; breiter gefasste Messungen der Wohlfahrt, die die sozialen Bedingungen berücksichtigen, zeigen, dass die armen Länder beträchtliche Fortschritte erzielt haben. So haben einige einkommensschwache Länder wie zum Beispiel Sri Lanka beachtliche soziale Indikatoren. Aus einem vor kurzem erstellten Dokument 2 geht hervor, dass das Bild, das entsteht, ganz anders ist, als die Einkommensdaten allein aufzeigen, wenn die Länder unter Verwendung der UN-Indikatoren der menschlichen Entwicklung (HDI), die Bildung und Lebenserwartung berücksichtigen, verglichen werden.

    Es ist sogar möglich, dass das Gefälle kleiner geworden ist. Eine auffallende Schlussfolgerung aus der Studie führt zu einem Phänomen, das man den Gegensatz zwischen einem,,Einkommensgefälle" und einem,,HDI-Gefälle" nennen könnte. Die (inflationsbereinigten) Einkommensniveaus der heutigen armen Länder sind immer noch weit unter dem Niveau der Länder der Spitzengruppe im Jahre 1870. Und das Einkommensgefälle ist gestiegen. Wenn man sie jedoch nach ihren HDIs bewertet, sind die heutigen armen Länder eindeutig besser gestellt als die Länder der Spitzengruppe im Jahre 1870. Dies ist im wesentlichen darauf zurückzuführen, dass die medizinischen Fortschritte und ein verbesserter Lebensstandard zu einer deutlich höheren Lebenserwartung geführt haben.