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Ein Jahr älter, nimm es nicht so schwer und erhalte Dir Deine Faxen, denn sonst bist Du erwachsen. Herzliche Glückwünsche zum Geburtstag!

Geburtstagsrezept: 10 Löffel Lebensfreude, 250 g Glück, 1 Pfund Gesundheit, 10 Tropfen Humor

HÄÄBBII BÖÖRSDÄII TUU JUU, HÄÄBBII BÖÖRDÄII TUU JUU *sing* HÄÄBBII BÖÖRSDÄII LIIIIEEEEBBBEEE ……………… HÄÄÄÄÄBIII BÖÖÖÖÖRSDAIII TUU JUU *träller*

Davon laufen bringts nicht… Dagegen kämpfen auch nicht… und sich verstecken schon gar nicht… genieße doch einfach das Älterwerden. Alles Gute zum Geburtstag.

Lebe! Liebe! Lache! Auf diese Weise mache, Dein neues Jahr zu einem Fest, das Dich Dein Leben feiern läßt. Es soll das neue Lebensjahr noch besser sein, wie’s alte war!

Ich wollte dir etwas einzigartiges, grandioses und liebevolles zu deinem Geburtstag schicken! Aber ich habe einfach nicht auf den Bildschirm gepasst!

Beinahe hätte ichs verpasst, dass Du ja heute Geburtstag hast. Zum Glück ists mir noch eingefallen, drum alles Gute von uns allen. Happy Birthday!
Na das wäre ja gelacht, hätte ich heut nicht an Dich gedacht. Um mit herzlich lieben Grüßen, Dir Deinen Geburtstag zu versüßen – HAPPY BIRTHDAY-

Zu Deinem Geburtstag wollte ich Dir etwas schenken, dass Du wirklich brauchst, aber wie verpackt man einen 25-Stunden-Tag? Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

Jeder hat etwas Geld für diese SMS gespendet. Wir hatten 75,62 Euro übrig und haben Deinen Geburtstag in der Bar um die Ecke gefeiert! Alles Gute zum Geburtstag!

Alles Gute zum Geburtstag. Du bist zwar noch nicht alt, aber als Pferd wärst du schon längst Seife!

Du kommst jetzt in ein Alter, in dem die Männer auf Dich aufmerksam werden. Z.B. bieten sie Dir im Bus einen Platz an. Alles Gute zum Geburtstag.

Die Nützlichkeit des Lebens liegt nicht in seiner Länge, sondern in seiner Anwendung. Mancher zählt viele Jahre und hat doch nur kurze Zeit gelebt! Alles Gute!

Geburtstagsgrüße kriegst Du viele … doch dieser hier besteht aus Liebe!

Immer wieder Gelegenheiten finden, mit Freunden all das zu genießen, was unser Leben bunt macht. Viele solche kleinen Inseln des Glücks, die wünsche ich Dir! Happy Birthday!

In der Küche? Im Bad? Auf dem Schreibtisch? Beim Kamin? Mit 40 ist es schon eine tolle Leistung, sich daran zu erinnern wo der Autoschlüssel zuletzt war! Alles Gute!

Wünsch dir was, träume deinen Traum und tanze durch das Leben!

Ich wünsche Dir zum Wiegenfeste von ganzem Herzen alles Beste und außerdem – das ist ganz klar: Ein schönes neues Lebensjahr!

Geburtstag ist ganz bestimmt ein schöner Tag! Ich will dir sagen, dass ich dich mag! Hab Dank für das was du gegeben, es ist ein Teil von meinem Leben!

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Denk daran: Heute keinen Sex! Denn Du brauchst all Deine Energie um die Kerzen auszumachen!

Na Du Pflaume. Du wirst immer reifer und reifer und plums bist Du Fallobst. Naja, das kann ja auch noch ganz lecker sein. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

Ich habe lange nach einem passenden Geschenk für Dich gesucht. Leider gibt es bei Karstadt keine Kneipe zu kaufen! Happy birthday!

Lebe glücklich, lebe heiter, lebe in Gesundheit weiter, lebe viele Jahre noch, liebe(r) …………, lebe hoch!

Die ersten 30 sind geschafft, die zweiten werden leichter gehen. Nach den dritten bist Du hingerafft, dann werden wir mal weiter sehn! Alles Gute!

Wie jedes Jahr zu gleichen Zeit war ich dazu bereit, dir wieder mal zu schreiben. Ich wünsche dir zu deinem Geburtstag alles Gute und Gesundheit.

Ja, auf das Geburtstagskind trink ich einen kräftigen Schluck, und darin enthalten sind: Glückwunsch, Gruß und Händedruck!

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Die Pneumonie ist eine Entzündung des Lungengewebes. Sie kann u.a. durch Mikroorganismen verursacht werden.

Bei Masern handelt es sich um eine sehr ansteckende und weltweit verbreitete Krankheit. Verursacher ist das Masern-Virus.

Das Kallmann-Syndrom ist eine seltene Erkrankung, die mit dem Ausbleiben der Pubertät und einem fehlenden Geruchssinn einhergeht.

COPD und Asthma können sich in ihren Symptomen ähneln, werden aber völlig unterschiedlich therapiert.

Kortison ist das wichtigste Medikament in der Asthmatherapie. Als Inhalation verabreicht wird es auch über lange Zeit gut vertragen.

Frage: Ich habe Mastozytose und kämpfe mit starkem Juckreiz und Ausschlag. Kann ein Aufenthalt am Toten Meer die Symptome lindern?

Ein Herzinfarkt wird mithilfe einer EKG-Untersuchung sowie dem Nachweis von speziellen Biomarkern im Blut diagnostiziert.

Nach einem Herzinfarkt zählt jede Sekunde. Je früher die Behandlung beginnt, desto besser sind die Überlebenschancen.

Ziel der Behandlung ist die Wiederherstellung der Schmerzfreiheit im Schultergelenk.

Mithilfe spezieller orthopädischer Tests sowie bildgebender Verfahren kann ein Schulter-Impingement-Syndrom rasch diagnostiziert werden.

Schmerzen in der Schulter bei Heben des Armes können ein Hinweis auf das Impingement-Syndrom sein.

Wir befolgen den HON­code Standard für vertrauensvolle Gesundheits­informationen Zum Zertifikat

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Originalprodukt von Queisser Pharma GmbH & Co. KG

Auf Grund der hohen Nachfrage kann sich die Lieferung um 2-5 Tage verschieben

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  • Nahrungergänzungsmittel für den Mann
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  • mit Vitaminen und Spurenelementen
  • nur eine Kapsel am Tag
  • für Diabetiker geeignet

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Es läuft die Bewerbungsphase fürs Wintersemester 2018/2019. weiterlesen

Besser vernetzt, mehr Transfer: Mit CREAPOLIS will die Hochschule Coburg sich noch stärker in der Region verankern. weiterlesen

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Herzlich willkommen
Elisabeth Seidl-Kugler und Artur Schlosser, Ihre Gesundheitsärzte

Die aktuelle Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes lautet Tel: 116117, Vorwahl nicht notwendig.
Notarzt unter 112

Die OdA Gesundheit Bern ist das Dienstleistungszentrum für Bildungsfragen im Gesundheitswesen des Kantons Bern. Sie vertritt die Akutspitäler, Spitex-Organisationen, stationären Langzeiteinrichtungen, psychiatrischen Kliniken und Rehabilitationskliniken und koordiniert die berufsbildungsspezifischen Anliegen von Arbeitgeberverbänden, Arbeitnehmerorganisationen und den kantonalen Behörden.

Die vielfältige Welt der Gesundheitsberufe: alle Ausbildungen auf einen Blick.

Einblickstage und Praktika von Gesundheits- und Sozialberufen.

Hilfsmittel, Infos und Kontakte für Ausbildende im Gesundheitswesen

Informationsplattform für Lernende, Betriebe, ÜK-Berufsbildende und Fachgremien.

«Pflege der Zukunft»: Nächste Veranstaltungen: Die Veranstaltungsreihe «Pflege der Zukunft» geht in die dritte Runde: Gemeinsam mit dem Bildungszentrum Pflege haben wir Ihnen drei spannende Anlässe zu zukunftsrelevanten Themen zusammengestellt. Merken Sie sich die Daten bereits vor, die Detailausschreibungen publizieren wir ungefähr zwei Monate vor dem jeweiligen Anlass.

Die 20 besten Schweizer FaGe: Anlässlich der SwissSkills 2018 in Bern organisiert OdASanté vom 12. bis 16. September die Berufs-Schweizermeisterschaften für Fachmänner und Fachfrauen Gesundheit. Am 18. April hat sie die 20 Kandidatinnen und Kandidaten im Careum Auditorium in Zürich offiziell begrüsst, mit dem notwendigen Wettkampfequipment ausgestattet und der Öffentlichkeit vorgestellt.

Wenn dein Hund stinkt, dann meist weil er nass geworden ist. Das ist typisch und…

Wenn dein Hund Kot frisst, ganz egal ob den eigenen Kot oder die Ausscheidungen fremder…

Bereits in den ersten Wochen entwickelt sich ein Hund rasant von einem hilflosen Nesthocker zu…

… die bewusste Steuerung und Integration aller betrieblichen Prozesse mit dem Ziel der Erhaltung und Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Beschäftigten.

… betrachtet die Gesundheit aller Beschäftigten als strategischen Faktor, der Einfluss auf die Leistungsfähigkeit, die Kultur und das Image der Organisation hat.

BGM lebt von der Einbindung der Mitarbeiter in alle Prozesse.

  • Arbeits- und Gesundheitsschutz
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement
  • Betriebliche Gesundheitsförderung
  • Betriebliche Suchtprävention
  • Gesundheitssituation der Mitarbeiter verbessern
  • Ressourcen der Mitarbeiter stärken
  • Gesundheitspotenziale erweitern und dabei die Unterschiede in den Belegschaftsgruppen berücksichtigen
  • Gesundheitlichen Risiken und Gefährdungen am Arbeitsplatz vorbeugen
  • Betrieblichen Ursachen von Gefahren oder Gesundheitsbeeinträchtigungen nachzugehen und auf deren Beseitigung hinzuwirken
  • Gesundheitsgerechte und persönlichkeitsförderliche Arbeitsbedingungen schaffen
  • Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftssicherung des Unternehmens
  • Erhöhung der Innovationskraft und Nutzung des vorhandenen Humankapitals
  • Reduzierung der krankheitsbedingten Kosten und Ausfallzeiten
  • Verbesserung der Arbeitsbedingungen, Gesundheit und Motivation der Beschäftigten
  • Verbesserung der Kommunikation und des Betriebsklimas
  • Schaffung von WIN-WIN Situationen
  • Soziale Rolle und gesamtgesellschaftliche Verantwortung der Unternehmen

Der Begriff der Prävention ist ein Oberbegriff für zeitlich unterschiedliche Interventionen zur gesundheitlichen Vorsorge. Im BGM können alle drei Präventionsarten angewendet werden.

  • Primär: Primärprävention setzt vor Eintreten der Krankheit ein und zielt darauf ab, eine Erkrankung von vornherein zu verhindern.
  • Sekundär: Sekundärprävention setzt im Frühstadium einer Krankheit an. Sie dient der Früherkennung von Krankheiten.
  • Tertiär: Tertiärprävention findet nach einer Akutbehandlung oder der Manifestation einer Erkrankung statt. Mit ihr sollen Folgeschäden und Rückfälle verhindert werden.

Dr. med Artur Schlosser – Facharzt für Allgemein Medizin, Sportmedizin, Naturheilverfahren | Elisabeth Seidl-Kugler – Fachärztin für Allgemeinmedizin

Herzlich willkommen

Der Titel „Gesundheitsaerzte“ wurde von uns ganz bewusst gewählt, denn wir möchten besonders für Ihre Gesundheit und nicht erst für die Krankheit zuständig sein. So bieten wir Ihnen – neben dem üblichen schul-medizinischen Spektrum- noch naturheilkundliche Behandlungen und umfassende Gesundheits- und Fitnesschecks. Dies liegt uns besonders am Herzen. Wir beraten Sie gerne!

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Die Advanced Mask Technology Center GmbH & Co. KG (AMTC) ist ein Joint Venture von GLOBALFOUNDRIES und Toppan Photomasks, Inc. Mit dem AMTC ist im Jahr 2002 ein weltweit führendes Zentrum für die Entwicklung und Produktion von Photolithographiemasken in Dresden entstanden. Eine solche Technologie-Allianz von führenden Unternehmen der Halbleiterindustrie zur gemeinsamen Entwicklung und Produktion wie im AMTC ist weltweit einmalig.

Mit jahrelanger Erfahrung in der Herstellung fortschrittlichster Photomasken stellt sich das AMTC den Herausforderungen des Marktes. Der Einsatz und die Integration neuester Technologien sowie der Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit bilden dabei die Schwerpunkte.

Ziel ist es, die erste Wahl unserer Kunden für Photomasken zu sein. Dies erreichen wir durch kosteneffektive und zeitgerechte Fertigung von Photomasken höchster Qualität für die optische Lithographie.

Durch die Bereitstellung von Photomasken der jeweils neuesten Generation befähigt das AMTC seine Kunden, die Technologieführerschaft zu stärken bzw. auszubauen. Zum hochwertigen Produktportfolio zählen Photomasken sowohl für die Anwendung in der 193nm Trocken- als auch der Immersions-Lithographie für Einzel- und Mehrfachbelichtungen sowie der EUV Lithographie.

Über 240 hoch qualifizierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus aller Welt, insbesondere aus den Bereichen Physik, Chemie, IT und Ingenieurswissenschaften, sind im AMTC tätig. Sie arbeiten eng mit den Experten der Partnerunternehmen sowie mit Wissenschaftlern verschiedener Forschungs- und Hochschuleinrichtungen zusammen, um die hohen technologischen Ansprüche der Maskenherstellung erfolgreich zu erfüllen.

Dem AMTC stellt Toppan Photomasks, Inc. im selben Gebäude Kunden- und Front End Services zur Verfügung. Die enge Kooperation mit Toppan Photomasks, Inc. schließt außerdem technische Entwicklung und Back-up Produktion sowie gemeinsame Qualitäts-, Sicherheits- und Umweltgrundsätze ein.

Dr. med. Margrit von Moos: Praxis Gruppe Sins, Bahnhofstrasse 3, 5643 Sins, Tel 041 787 10 77

Dr. med. Bernhard Bickel: Monvia Gesundheitszentrum Olten, Frohburgstrasse 4, 4600 Olten, Tel 062 205 24 30.

Arztpraxis Dr.univ.med. Helmut Danzl

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Können anorganische Mineralien vom Körper überhaupt aufgenommen werden?

Die Osmosebefürworter sagen hierzu ein klares NEIN. Ja, sie behaupten sogar, dass diese sich im Körper anlagern würden.

Auch hier brauchen Sie nur unterschiedliche Publikationen zu studieren und werden schnell zu dem Schluss kommen, dass die Meinungen sehr weit auseinander gehen. Jeder behauptet etwas anderes.

Weiter oben sagte ich bereits, dass es sich bei diesen Ablagerungen um Säuren handelt, die vorher durch Mineralien neutralisiert wurden.

Aber ich habe auch noch eine persönliche, direkte Erfahrung dazu:

Vor einigen Jahren machte ich eine Fastenkur. Nach einiger Zeit ging es meiner Frau und mir sehr schlecht. Wir fühlten uns extrem kraftlos und konnten uns zu nichts mehr aufraffen. Da es wirklich sehr schlimm war, suchten wir schließlich einen Arzt auf. Die Diagnose lautete: Akuter Mineralmangel. Und das, obwohl wir täglich Gemüsesuppen zu uns genommen hatten.

Nach der Einnahme eines (anorganischen) Mineralpräparats ging es uns in kurzer Zeit wieder gut. Da zeigt doch auf, dass anorganische Mineralien durchaus vom Körper verwertet werden können.
Und es zeigt auch: die im Gemüse enthaltenen Mineralien reichen offenbar nicht aus, um dem Körper vollständig zu versorgen.

Der in der Bevölkerung verbreitete Mineralmangel scheint also weder durch Trinkwasser, noch durch Rohkost ausgleichbar zu sein.

Jedes mal, wenn Sie Wasser trinken, werden Mineralien aus ihrem Körper ausgeschieden. Jedes mal, wenn Sie Kaffee trinken, Fleisch essen oder unter Stress stehen, bilden sich in Ihrem Körper Säuren, die Sie krank machen und nur durch Mineralien neutralisiert werden können.

Das bedeutet nichts anderes, als: Mineralien sind ÜBERLEBENSWICHTIG!

Wenn Sie mehr über das von mir persönlich benutzte Wassersystem erfahren sollen, tragen Sie sich bitte unverbindlich in meinen Newsletter ein, da ich diese Information nur auf persönliche Anforderung weiter gebe.

Und ja, es reicht nicht aus, mineralhaltiges Wasser zu trinken. Über Jahrzehnte habe ich immer wieder die Säurewerte bei meinen Patienten gemessen. In 99% aller Fälle waren diese zu hoch. Das bedeutet, dass alle diese Menschen einen Mineralmangel hatten. Allein durch das trinken von Wasser ist dieser Mangel nicht auszugleichen.
Dazu bedarf es auch einer gesunden Ernährung. Leider ist aber auch Fakt, dass nur etwa 2 % der Bevölkerung sich wirklich so ernähren, wie es wirklich sein sollte.

Lassen Sie sich bitte nicht davon täuschen, dass Sie glauben, Sie würden sich gesund ernähren. Glauben tun das viele. Doch die wenigsten Menschen wissen wirklich umfassend Bescheid.

Wie der Zufall es so will, erhalte ich in diesem Moment, da ich an diesem Artikel sitze einen Anruf von einer zufriedenen Kundin, die vor kurzem ein Wassersystem bei mir erworben hat. Der Inhalt des Gesprächs passt sehr gut zum Thema.

Die Dame hatte vor kurzem ein Gerät zum Verschenken bestellt. Sie und der Empfänger haben es einige Zeit getestet und sind so zufrieden damit, dass Sie noch ein weiteres ordern möchten.

Und dann stellte die Dame diese Frage: „Sagen Sie einmal Herr Frenzel, wie kommt eigentlich das Oxidations-Reduktionspotenzial in Ihr Wasser?“

Dazu müssen wir erst einmal wissen, was ein Oxidations-Reduktionspotenzial ist. Vereinfacht gesagt verhält es sich damit so: Umso mehr Oxidation in unserem Körper herrscht, desto eher werden wir krank und alt. Können wir die Oxidation (das ist derselbe Vorgang wie beim Verrosten von Metall) reduzieren, werden wir nicht so schnell alt und/ oder krank.

Und wie kommt nun das Oxidations-Reduktionspotenzial in mein Wasser? Ganz einfach: Es ist basisch (das Gegenteil von Säure). Und umso basischer etwas ist, desto mehr kann es die Oxidation im Körper verhindern.
Und wie wird das Wasser basisch? Durch das hinzufügen von speziellen (Meeres-)Mineralien.

Sie sehen also: Mineralisiertes Wasser hat weniger die Funktion, den Körper mit Mineralien zu versorgen, als durch seinen erhöhten Basenwert die Oxidation (= vorzeitige Alterung) zu verzögern.

Danke liebe Kundin für ihre Frage. Den Faktor hätte ich fast vergessen.

Interessant war auch die Aussage einer Vertreterin des Osmosewassers, die angab, dass man – um seinen Mineralhaushalt auf einem gesunden Niveau zu halten, sich eben einfach gesund ernähren sollte. Ja, sie hat ja schon Recht damit. Doch was verstand sie unter gesunder Ernährung: Reine Rohkost…

Ich möchte jetzt gar nicht mit Ihnen streiten, ob reine Rohkost gesund ist oder nicht. Stattdessen verweise ich lieber auf meine Einleitung: Die Chinesen kochen ihre Kost so lange, wie irgend möglich, damit sie ordentlich Energie erhält. Die westlichen Forscher sind eher der Meinung, dass man auf diese Weise Vitamine usf. eher tot kocht. Schon wieder eine völlig widersprüchliche Aussage. Wer hat Recht?

Und ehrlich gesagt: Haben Sie Lust auf reine Rohkost? Ich kenne nur wenige Menschen, die bereit sind, diesen Weg zu gehen.
Ich selbst habe das einmal für ein paar Monate praktiziert. Ja, es funktioniert. Aber ich habe es aufgegeben, weil es mir auf Dauer einfach nicht genügte. Zudem ist reine Rohkost in der Winterzeit nicht wirklich angenehm.

Also noch einmal der dringende Hinweis: Sie sollten sich unbedingt gesund ernähren – was auch immer das heißen mag.

Aber ist es denn nicht eine Tatsache, dass die wenigsten Menschen das überhaupt schaffen? Wenn Sie diesen Artikel über Osmosewasser bis hierher gelesen haben, zeigt das, dass Sie wirklich interessiert sind.

Aber, sind Ihre Mineralspeicher WIRKLICH voll?
Vielleicht gehören Sie zu dieser Minderheit. Größer aber ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich einfach nur ganz normal ernähren und vernünftiges und wohlschmeckendes Trinkwasser haben möchten.

Ob Sie es glauben, oder nicht. Wasser kann völlig langweilig oder eben richtig gut schmecken. Ich habe schon sehr kinderreiche Familien erleben dürfen, deren Kinder durch das von mir eingesetzte Wassersystem zu reinen Wassertrinkern geworden sind. Säfte wurden dort völlig verschmäht. Wäre das nicht phantastisch?

Reines Wasser ist eigentlich das einzige Getränk, dass uns Menschen zur Verfügung steht. Bei allem anderen handelt es sich um Genussmittel, die der Gesundheit eher abträglich, der Gewichtszunahme dafür um so eher zuträglich sind.
Da fällt mir noch eine Behauptung der Osmosewasser Fraktion ein.

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Eine interessante Einreiseroute wird von Golden Peacock Shipping angeboten. Sie beginnt in Chiang Saen in Thailand und führt den Mekong entlant nach Jinghong (Provinz Yunnan).

Täglich gibt es stündliche Abfahrten zwischen Kinmen (Taiwan) und Xiaman (Reisezeit 30 bis 60 Minuten). Darüber hinaus fahren drei Fähren täglich von Kinmen nach Quanzhou, zwei von Matsu nach Fuzhou und weitere von Taichung und Keelung (Taiwan) nach Xiamen.

Verkehrsmittel zum reisen innerhalb Chinas:

Im riesigen Land China bietet es sich an, Flugverbindungen zu nehmen, falls man nicht längere Zeit für die Reise aufbringen und etwas komfortabler reisen möchte. Die überwiegende Mehrheit der größeren Städte und Sehenswürdigkeiten kann mit dem Flugzeug erreicht werden.

Neben den großen internationalen Fluglinien (Air China, China Southern, China Eastern und Hainan Airlines) gibt es weitere regionale Airlines wie Shenzhen Airlines, Sichuan Airlines und Shanghai Airlines sowie neuere kleinere Airlines, darunter Chengdu Airlines, Chongqing Airlines, Hebei Airlines, Henan Airlines, Lucky Air, Okay Airways, Shandong Airlines, Tibet Airlines und Xiamen Airlines. Besonders zu erwähnen sei der Anbieter Spring Airlines, eine von Chinas zwei Billig Airlines, welcher über seinen Hub in Shanghai weite Teile des Landes miteinander verbindet.

Das Netzwerk von Bahnverbindungen zieht sich durch ganz China und stellen das Haupttransportmittel für die meisten Chinesen dar. Es wurde in den letzten Jahren stark ausgebaut und entwickelt sich weiterhin in hohem Tempo. Mehr als ein Viertel des gesamten Bahnverkehrs der Welt befindet sich in China.

Es wird unterschieden zwischen Hochgeschwindigkeitszügen (CRH), welche auf offiziellen Tafeln durch die Buchstaben G, C oder D ausgewiesen werden, den direkt darunter gelegenen Zügen der Typklassen Z, T und K sowie weiteren Bahnen, die nur regional verkehren, langsamer fahren, nur saisonal unterwegs sind oder sonstige Besonderheiten tragen (z.B. Y für Touristenzüge).

Innerhalb der Züge wird nach folgenden Klassen unterschieden:

  • Soft sleepers (bequemste Form der Zugreise in China)
  • Hard sleepers (Betten, die zum Gang hin offen ist)
  • Soft seats (Sitze mit zurückklappbarer Lehne, eher selten)
  • Hard seats (inzwischen oft weich gepolstert)
  • Standing (die günstigste Klasse)

Oftmals kann man Busverbindungen finden, die günstiger angeboten werden als Züge. Für kürzere Verbindungen zwischen Städten, die nicht zu weit auseinanderliegen, eignen sie sich darüber hinaus häufig gut, wenn man von einem Ort abfahren kann, welcher näher gelegen ist als der nächste Bahnhof. Als Kurzstreckenbusse innerhalb von Städten und Regionen stellen sie oftmals das Haupttransportmittel dar.

Busfahrer in China können meist kein Englisch, man sollte also genau wissen, wo die Fahrt hingehen soll und dies idealerweise auf chinesisch äußern können. Häufig wird kein Wechselgeld ausgegeben, man sollte also für diese Fälle den genauen Betrag bei sich führen. Die Fahrt kann recht holprig werden, es wird also empfohlen, sich – je nach Region – gut festhalten.

In größeren Städten wie Peking, Shanghai, Guangzhou und Shenzhen existiert ein modernes Ubahnnetz. Ebenfalls Tianjin, Wuhan, Shenyang, Xian, Chengdu and Nanjing verfügen über entsprechende Verbindungen. Fahrkarten bekommt man meist bequem am Automaten, welcher auch über ein englisches Menü verfügt.

Taxis gehören inzwischen zum Stadtbild in vielen chinesischen Städten. Preise liegen meist für einfache Fahrten innerhalb von Städten bei 10 bis 50 Yuan (Trinkgeld unüblich). Taxifahrer können in den seltensten Fällen Englisch, Reisende sollten daher die gewünschte Adresse auf chinesisch bei sich tragen, auf einer Karte markieren oder ein gedrucktes Bild oder eine digitale Version auf seinem Smartphone/Tablet bei sich tragen.

Viele Taxifahrer kennen sich leider nicht gut aus in der Stadt, in der sie fahren. Daher werden viele im Vorfeld entweder die Fahrt nicht annehmen, da sich nicht wissen, wie sie zum Ziel kommen, häufig fragen, wo sie abbiegen müssen oder sich unterwegs bei Passanten nach dem Weg erkundigen. Neben PKWs gibt es häufig auch Motorräder als Taxi, welche in der Regel günstiger zu haben sind.

Mit Handys der gängigen Anbieter aus Deutschland und anderen europäischen Ländern funktioniert Roaming auch in China, allerdings zu sehr teuren Verbindungspreisen führen. Es wird daher empfohlen, vor Ort eine SIM-Karte eines chinesischen Anbieters zu erwerben.

Der mit Abstand größte Mobilfunkanbieter in China ist China Mobile, gefolgt von China Unicom und China Telecom. SIM-Karten der verschiedenen Anbietern können meist problemlos an Flughäfen, Grenzübergängen, Kiosks und kleinen Shops überall im Land für wenig Geld erworben werden. In manchen Fällen ist eine Registrierung über das Wählen einer bestimmten Nummer notwendig, es kann jedoch üblicherweise auf die englische Sprache umgestellt werden, um fortfahren zu können. Wer auf Nummer sicher gehen möchte kann die Prozedur meistens problemlos gemeinsam mit dem Verkäufer durchführen.

SIM-Karten gelten für die entsprechenden Tarife nur in der Region, in der man sie erworben hat. Wer in eine andere Provinz reist, muss meistens Roaming-Gebühren bezahlen, da er sich in einer anderen Region Chinas befindet!

Netzabdeckung und Sprachqualität sind gut und Gespräche innerhalb Chinas recht günstig. Wer ins Ausland telefonieren möchte benötigt eine Calling Card, die für etwa 25 bis 100 Yuan zu haben ist und Gespräche für etwa 20 Minuten oder mehr in die meisten westlichen Länder erlaubt. Verbindungen nach Hongkong, Macao oder Taiwan gelten als Auslandsgespräche und können teuer werden! Es bietet sich an, bei Bedarf im Vorfeld die genauen Preise beim Anbieter zu erfragen.

Einfache Mobilfunktelefone sind für umgerechnet wenige Euros erhältlich. Wer ein Smartphone mit westlichem Standard möchte, wird dies in den meisten Fällen ebenfalls problemlos finden, wobei darauf geachtet werden sollte, dass das Gerät über ein englisches Menü verfügt, sofern man kein Chinesisch versteht.

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Ihre Ansprechpartner in den einzelnen Bereichen sind:

  • Leitung des Gesundheitsamtes
    Dr. Gudrun Rieger-Ndakorerwa, Tel. +49 40 428 01-3519, Fax +49 40 427 90-3033
  • Gesundheitshilfenund Gutachterwesen
    Doris Vennemann, Tel. +49 40 428 01-2058, Fax +49 40 427 31-0969
  • Gesundheitsaufsicht
    Dr. Peter Paschen, Tel. +49 40 428 01-3372 oder -2257, Fax +49 40 427 90-3372
  • Spezialdienste/Belehrungen
    Dr. Gesa Schamp, Tel. +49 40 428 01-3383 oder -3351, Fax +49 40 427 90-3472
  • Kinder- und Jugend Gesundheitsdienst
    Dr. Andreas Schoof, Tel. +49 40 428 01-3376 oder -3378, Fax +49 40 427 90-3376
  • Gesundheitsförderung
    Frank Rübenkönig, Tel. +49 40 428 01-2212, Fax +49 40 427 90-3116

Die ganze Medizin das ist solide Naturheilkunde und Schulmedizin.

Die ganze Gesundheit das ist Körper und Seele.

Das Ganze zusammen zu bringen, ist unsere Mission.

Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.

Das Tropeninstitut der Charité – Universitätsmedizin Berlin leistet national und international einen Beitrag zur Gesundheitsförderung sowie Prävention und Behandlung von Tropenkrankheiten.

In den Reisemedizinischen Beratungsstellen werden Sie von spezialisierten Ärzten individuell zu allen relevanten medizinischen Fragen inklusive der aktuellen Empfehlungen zur Malariaprophylaxe beraten. Alle reisemedizinisch notwendigen Impfungen werden durchgeführt. Das Institut ist auch offizielle Gelbfieber-Impfstelle.

In der Tropenmedizinischen Ambulanz werden Reise-Rückkehreruntersuchungen, sog. Tropentauglichkeitsuntersuchungen sowie Behandlungen von tropenspezifischen Krankheiten durchgeführt. Neben der klinischen Behandlung ermöglicht das diagnostische Labor eine Vielzahl von Untersuchungen. Der labordiagnostische Schwerpunkt liegt im Bereich parasitärer Infektionen und umfasst auch seltene Parasitosen.

Die Tropenmedizinische Forschung des Instituts umfasst verschiedene Projekte u.a. in den Bereichen Malaria, Wurmerkrankungen, Diabetes, HIV/AIDS und anderen Infenktionskrankheiten in Entwicklungsländern. Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) führt das Tropeninstitut Partnerschaftsprojekte mit Kliniken in Ruanda, Sierra Leone und Uganda durch. Weltweit berät und unterstützt das Tropeninstitut Einrichtungen, die sich mit Tropenerkrankungen befassen.

Studierende können den Masterstudiengang International Health sowie verschiedene Diplom- und Zertifikatkurse belegen. Das Fort- und Weiterbildungsprogramm des Tropeninstituts richtet sich an Ärzte und Angehörige von gesundheitsrelevanten Berufen.

In Bayern stehen über 400 Krankenhäuser zur stationären Versorgung von gesetzlich versicherten Patientinnen und Patienten zur Verfügung.

Bei der Kampagne „Mein Freiraum. Meine Gesundheit. In jedem Alter.“ steht das Thema gesund älter werden im Vordergrund. Wie können Sie beispielsweise durch Bewegung, Ernährung und Freunde und Familie Gutes für Ihre Gesundheit tun? Auf der Seite zur Kampagne finden Sie inspirierende Geschichten und viele Tipps.

In der Vereinigung der Pflegenden in Bayern können Pflegekräfte und ihre Verbände freiwillig Mitglied werden. Wichtige Aufgaben sind die Weiterentwicklung der Qualität in der Pflege und die Mitwirkung an Gesetzgebungsvorhaben.

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Kann man über Menschen lachen, die verzweifelt auf ein Organ warten? Nein, gewiss nicht. Kann man darüber lachen, dass immer weniger Menschen einen Organspendeausweis besitzen? Nein, auch das ist alles andere als witzig. Aber kann man sich über die Bequemlichkeit und über die Ausreden lustig machen, die sich Menschen ausdenken, um zu begründen, warum sie es leider immer noch nicht geschafft haben, einen Organspendeausweis auszufüllen? Oh ja, das kann man, denn es gibt eine unerklärliche Diskrepanz. 80 Prozent der Deutschen geben an, der Organspende positiv gegenüber zu stehen. Aber nur 35 Prozent haben wirklich einen Organspendeausweis in der Tasche. Diese Diskrepanz ist Ausgangspunkt der Kampagne „Keine Ausreden!“

Sonnenstrahlen tun Körper und Geist gut. Die Wärme steigert unser Wohlbefinden und UV- Strahlen sind wichtig zur Bildung von Vitamin D. UV- Strahlung kann aber auch schlimme Folgen für unsere Gesundheit haben! Zu viel Sonne kann zu Sonnenbrand, Hautalterung oder auch Hautkrebs führen. Wir haben die wichtigsten Informationen rund um den vernünftigen Umgang mit der Sonne für Sie. Genießen Sie den Sommer und achten Sie dabei auf Ihre Gesundheit.

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Die Pneumonie ist eine Entzündung des Lungengewebes. Sie kann u.a. durch Mikroorganismen verursacht werden.

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Am Standort Neustadt/Trachau sind seit letzter Woche die Baumaßnahmen für den.

Ab sofort werden am Städtischen Klinikum Dresden Bewerbungen für die Ausbildung.

Mit Prof. Dr. Sebastian M. Schellong und Prof. Dr. Uwe Wollina sowie der Klinik.

Die Deutsche Angestellten-Akademie –
Ihr Anbieter für berufliche Weiterbildung und Arbeitsmarktdienstleistungen.

Berufliche Aus- und Weiterbildung, sozial orientierte Projekte, Arbeitsmarktdienstleistungen, Aufstiegsqualifizierungen, Bildungsberatung und Schulungen für Firmen und Behörden, das Angebotsspektrum der Deutschen Angestellten Akademie ist breit gefächert und in allen Regionen der
Bundesrepublik schnell und flexibel abrufbar.

Finden auch Sie Ihr ganz individuell auf ihre Person ausgerichtetes Bildungsangebot.
Wir heißen Sie dazu herzlich willkommen!

Die Nierenbeckenentzündung ist eine bakterielle Entzündung, bei der die Schleimhaut des Nierenbeckens und Teile der Niere selbst betroffen sind.

Die Stimmbandlähmung geht von einem Nervenschaden aus, der als Komplikation einer Operation auftreten kann.

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Individualität bedeutet die Freiheit zur Wahl. Selbstbestimmt zu entscheiden, wie und wo man lebt, welchen Beruf man ergreift oder welche Form der Sexualität praktiziert wird. Individualisierung ist der Prozess, den Freiheitsraum und die Möglichkeiten für den Einzelnen auszuweiten. Normgebende Institutionen wie die Politik oder die Kirche verlieren an Autorität und legen die Antwort auf die Frage, welche Lebensweise die richtige ist, in die Verantwortung des Einzelnen. Oder wie es der Medienphilosoph Norbert Bolz ausdrückt: „Sinn wird zunehmend zur Privatsache.“

Die Bedeutung, die Menschen dem Wert der Individualität beimessen, ist im Zeitenverlauf immer größer geworden. Der Grund hierfür lässt sich nur bedingt rationalistisch begründen. Es scheint im existenziellen Wesen des Menschen zu liegen, auch nach Autonomie und Freiheit zu streben. Die Geschichte des Menschen ist daher auch eine Geschichte, von außen auferlegte Grenzen und Fesseln zu sprengen. Sie findet sich im Aufbegehren der Menschen während der französischen Revolution, um sich der Knute des Adels zu entledigen, genauso wie in den Arbeitskämpfen und Gewerkschaftsbewegungen Die Geschichte des Menschen ist auch eine Geschichte vom Sprengen auferlegter Grenzen und Fesseln zu Zeiten der Industriellen Revolution. Das Glück des Menschen ist offensichtlich daran gebunden, in Freiheit und Selbstverantwortung leben zu können. Dazu gehören politische Mitbestimmungsrechte ebenso wie die Chance auf ein finanzielles Auskommen, um in Unabhängigkeit zu leben. Weltweit sind immer mehr Menschen – darunter zunehmend auch Frauen – als Migranten unterwegs, um jenseits ihres bekannten Horizonts das persönliche Glück und ihre Verwirklichung zu finden. Politische Systeme, die diesem Streben zuwiderhandeln, sind über kurz oder lang zum Scheitern verurteilt – wie die Geschichte eindrucksvoll belegt. In den westeuropäischen Gesellschaften erlebte der Zuwachs an individueller Freiheit mit den Reformen der Nachkriegszeit und dem allgemeinen Wohlstandszuwachs seit den 1960er Jahren einen massiven Schub. Mit den materiellen Möglichkeiten eröffneten sich zahlreiche neue Optionen im Bereich der privaten Lebensführung, des Konsums, der Mediennutzung und vieler anderer Betätigungsfelder.

Auf ökonomischer Ebene geht der Trend zur Individualisierung mit einer zunehmenden Ausdifferenzierung der Märkte einher, an deren Ende das personalisierte Produkt für die Zielgruppengröße Eins steht. Auf sozialer Ebene bedeutet Individualisierung: Jeder kann heute sein Leben viel stärker nach seinen persönlichen Wünschen und Vorstellungen gestalten – ist aber umgekehrt auch sehr viel stärker als früher in der Pflicht, sich über die Art der Ausgestaltung Gedanken zu machen. Die Freiheit der Wahl bedingt den Zwang zur Entscheidung.

Individualisierung ist nicht nur eine Frage des Einzelnen. Als Megatrend prägt sie Gesellschaften bis in ihre tiefsten Wurzeln. Denn aufgrund der persönlich jeweils unterschiedlichen Definitionen und Ansprüche, was das eigene Leben darstellen und bringen soll, verändert die Individualisierung massiv das Bild, das wir generell von einem gelungenen Leben haben. Die „für alle geltenden Regeln“ schwinden. Die im Industriezeitalter gängige „Normbiografie“ mit ihrem streng linearen Ablauf von Jugend, Erwerbs-/Familienphase und Ruhestand verliert zunehmend an Gültigkeit. Es entfalten sich neue Lebensphasen wie beispielsweise die Post-Adoleszenz, bei der jugendliche Verhaltensmuster bis ins Erwachsenenalter gepflegt werden. Lebensverändernde Entscheidungen, wie etwa das Kinderkriegen, werden im Vergleich zu früher länger aufgeschoben, um die Phase der Optionenvielfalt zu verlängern. Individualisierung zeigt sich – zum Verdruss der Demographen – eben oft zunächst als Weigerung, sich endgültig festzulegen. Heute wird das erste Kind im Durchschnitt geboren, wenn die Mutter 30 Jahre alt ist – 1960 bekamen Frauen bereits mit 25 Jahren ihr erstes Kind. Mit ein Grund hierfür sind auch die längeren Ausbildungszeiten, die gleichermaßen in Zusammenhang mit dem Megatrend Individualisierung stehen.

Die meisten Möglichkeiten, sein Leben selbstbestimmt zu gestalten, ergeben sich durch einen hohen Ausbildungsgrad mit einem anschließend gut bezahlten Job. Diese Erkenntnis verwirklichen mittlerweile beide Geschlechter. Denn klar ist auch: Leitplanken, die einen ohne großes Zutun durch das Leben geleiten, gibt es kaum noch. Auch die Pflicht, etwas aus sich zu machen, ist eine Folge der Individualisierung.

Die moderne Biografie kennt aber auch mehr Brüche. Das berührt das Berufs- wie das Privatleben. Mehrere Jobwechsel charakterisieren die moderne Erwerbsbiografie und tragen, positiv als zugewachsene Optionenvielfalt interpretiert, Arbeitnehmer und Selbstständige müssen heute sehr viel mehr Facetten abbilden, um in der sich schnell wandelnden Arbeitswelt nicht den Anschluss zu verlieren zur Employability, der Beschäftigungsfähigkeit, bei. Arbeitnehmer und Selbstständige müssen heute sehr viel mehr Facetten abbilden, um in der sich schnell wandelnden Arbeitswelt nicht den Anschluss zu verlieren. Im Privaten manifestiert sich der Abschied von linearen Lebensläufen durch eine steigende Scheidungsquote. Jede dritte Ehe wird heute geschieden, in Großstädten sogar jede zweite. Das wird sich auch nicht so schnell ändern, denn bei Scheidungen findet ein psychologischer Effekt statt, den Soziologen als „soziale Vererbung“ beschreiben. Kinder lernen durch die Trennung der Eltern, sich mit wechselnden Familienformen zu arrangieren. Nach der positiven Interpretation lernen sie, dass ein glückliches Leben auch außerhalb von Zweierbeziehungen möglich ist. Sie erhöhen sozusagen ihre soziale Adaptivität. Nach der negativen Interpretation fehlt es Kindern aus geschiedenen Ehen an Bindungssicherheit und Konfliktfähigkeit, was es ihnen erschwert, dauerhafte Partnerschaften einzugehen. Welcher Deutung man auch folgen mag, das Ergebnis ist das gleiche: „Durch Scheidung wird ein individualistischer Lerneffekt angelegt, was in der Generationenabfolge dann zu weiteren Scheidungen führt.“ (Familienforscherin Elisabeth Beck-Gernsheim)

Als negative Begleiterscheinung des Megatrends Individualisierung wird gemeinhin die Tendenz zu antisozialen Werten wie Egoismus beklagt, weil das „Ich“ zu stark im Vordergrund stehe. Dies wird auch als Erklärung für die hohen Scheidungszahlen genannt. Die Gründe liegen jedoch weniger in der Moral als in der Ökonomie. Die finanziellen Abhängigkeiten von Paaren sind heute geringer, so dass sich mehr Menschen eine Scheidung überhaupt erst „leisten“ können. In gleichem Maße wachsen die Ansprüche an Beziehungen: Aus reinen Zweckgründen möchten die wenigsten heute zusammenbleiben. Eine nicht mehr vorhandene Sanktionierung von Trennungen verringert die Hürden ebenfalls. In jüngster Zeit geänderte gesetzliche Regelungen zu den ökonomischen Folgen von Scheidungen tun ein Übriges. Der Individualismus macht das Modell Ehe also einerseits frei von Zwecküberlegungen (was aus romantischen Gesichtspunkten zu begrüßen ist), dafür aber auch wesentlich disponibler, was die Romantik schnell erledigt, wenn die Kompromissanforderungen zu hoch werden.

Als weiterer aussagekräftiger Indikator für die negativen Begleiterscheinungen eines zunehmenden Individualismus wird die Entwicklung zur Single-Gesellschaft angeführt. Die Statistiken zur Zunahme der Einpersonenhaushalte scheinen eine deutliche Sprache zu sprechen. Insgesamt leben 15,9 Millionen Menschen in Deutschland in Einpersonenhaushalten. Das ist jeder Fünfte. Gemessen an der Gesamtbevölkerung ist der Anteil von 14 Prozent im Jahr 1991 auf fast 20 Prozent im Jahr 2011 gestiegen.1 In Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern lebt sogar jeder Dritte nach der Statistik in einem Einpersonenhaushalt. Was die Statistiken jedoch nicht aussagen können: Leben die Menschen tatsächlich als Singles oder handelt es sich um Paare, die lediglich in zwei Wohnungen wohnen? Geht der Bewohner des Einpersonenhaushalts tatsächlich allein durchs Leben oder ist er ein moderner Berufspendler, der sich ein kleines Appartement für unterhalb der Woche am Arbeitsort gemietet hat und am Wochenende zur Familie ins Häuschen auf dem Lande fährt? Die Statistik kommt mit der Pluralisierung der Lebensstile nicht mehr mit. Zudem bedeutet die Tatsache, dass jeder Fünfte, also 20 Prozent, in Einpersonenhaushalten leben, auch, dass trotz allem 80 Prozent in Mehrpersonenhaushalten leben. So gesehen relativiert sich der viel gebrauchte Begriff von der „Single-Gesellschaft“.

Wie sieht es nun aber aus mit der Frage, ob Gemeinschaftswerte zu Lasten von Individualwerten an Bedeutung verlieren? In einer Umfrage der Versicherung Heidelberger Leben wurden junge Menschen zwischen 16 und 35 Jahren zu ihren Lebenszielen befragt. Gleich an zweiter Stelle nach dem obersten Ziel, „gesund zu sein“ (93%) folgt mit 90 Prozent die Nennung: „Unabhängigkeit, sein Leben selbst gestalten zu können“. An dritter Stelle steht mit 89 Prozent „Gute Freunde zu haben“. Und für 84 Prozent ist es besonders wichtig und erstrebenswert, „für die Familie da zu sein“. Nach wie vor ist es für junge Menschen zudem erklärtes Lebensziel, eine Familie zu gründen. So geht die überwiegende Mehrheit der jungen Frauen und Männer (70 Prozent) davon aus, dass sie mehr als ein Kind haben werden. Auch andere Umfragen zeigen, dass die zunehmende Wichtigkeit von individualistischen Werten nicht im Widerspruch zu Gemeinwerten steht. Eher scheint das Gegenteil der Fall zu sein.

Der Wunsch nach Individualität stärkt auch den Gemeinsinn. Das klingt auf den ersten Blick paradox – ist es aber nicht. Das Konzept des „Integrierten Individualismus“ beschreibt diesen Zusammenhang als eine Peergroup-orientierte Strategie der Einzelnen. Je individualistischer der Lebensentwurf, desto mehr ist man auf die Unterstützung von Menschen angewiesen, die nicht unmittelbar zum familiären Umfeld gehören, das man „sowieso zur Geburt“ bekommt. Wer aus Selbstverwirklichungsgründen migriert, ob im Land oder international, muss sich offen und kooperativ zeigen, will er in der Ferne Erfolg haben und nicht bindungslos vereinsamen. Paradoxie der Individualisierung: Je individualistischer der Lebensentwurf, desto wichtiger wird die Unterstützung durch andere Menschen Und an die Hilfe, die man von anderen bekommen hat, erinnert man sich später und gibt diese wieder an andere weiter. Vieles, was wir uns als persönliche Ziele erträumen, lässt sich nicht ohne die Unterstützung anderer realisieren. Und vieles, um das sich früher der Staat gekümmert hat, geht stärker in die Verantwortung des Einzelnen über. Von daher gewinnen Familie und Freunde als Sicherheitsnetz an Bedeutung. Auf staatliche Systeme als verlässliche Sicherungsinstanz vertraut nicht einmal mehr jeder Zehnte im Alter zwischen 16 und 35 Jahren. Die überragende Mehrheit (81 Prozent) ist überzeugt, dass sie sich im Falle einer Notlage nach wie vor am ehesten auf ihre Familie verlassen können. Insofern lassen sich auch in einer individualisierten Welt gewisse Bindungsmuster fortschreiben, denn der Mensch ist eben auch evolutionär ein Gruppentier.

Der wundersam anmutende Anstieg der Genossenschaften ist ein stichhaltiger Beleg dafür, wie eine hochindividualisierte Gesellschaft neue Unterstützungs- und Gemeinschaftsformen herausbildet. So kam es in 2011 zur Neugründung von knapp 400 Genossenschaften in Deutschland, vier Mal so viel wie vor zehn Jahren. Dazu gehören Solargenossenschaften, bei denen sich Privatleute zusammentun und in die lokale Stromerzeugung investieren. Es sind aber auch Wohngenossenschaften, wie die Berliner Genossenschaft Möckernkiez. Ihre 1.070 Mitglieder wollen ein Viertel aus ökologischen und barrierefreien Passivhäusern errichten – mit Gastronomie, Kita und Biomarkt. Die Miete soll bei zehn Euro warm pro Quadratmeter liegen, was ein unschlagbarer Preis für einen Neubau fußläufig zum Potsdamer Platz ist. Investoren hätten ein anderes Konzept – und vor allem einen anderen Preis – realisiert. Mit dem Zusammenschluss der privaten Genossenschaftler können sich nun junge Familien ihren individuellen Lebensentwurf realisieren: urbanes Leben mit ökologischem Anspruch zu bezahlbaren Preisen. Genossenschaften galten lange als verstaubt und hatten die Attitüde von Sozialromantik und Weltverbesserung. In einer individualisierten Gesellschaft sind sie ein zeitgemäßes Instrument, dezentrale Kräfte zu bündeln. Genossenschaften sind Netzwerke, die Größe für viele Einzelne organisieren. Sie sind ein machtvolles Vehikel, Veränderung herbeizuführen, wo der Staat oder Institutionen zu schwerfällig sind – sei es die Energiewende oder neue Projekte im Bildungswesen.

Der Prozess der Individualisierung erlebt vor allem durch den technologischen Wandel aktuell einen Schub. Das gilt speziell für die sich entwickelnden Staaten. In den arabischen Ländern eröffnen soziale Medien die Möglichkeit, sich zu vernetzen und gemeinsam gegen die Zwänge der Despoten und Diktatoren aufzubegehren, um in Freiheit zu leben und individuelle Chancen wahrzunehmen. Auch in der westlichen Welt wird die individuelle Freiheit durch den Möglichkeitsraum des Internets erweitert. Sei es auf der politischen Ebene, wo die Piratenpartei angetreten ist, mittels technologischer Vernetzung mehr direkte Demokratie und Mitbestimmung zu realisieren. Oder auf kultureller Ebene, wo das Internet zahlreiche neue Möglichkeiten des Selbstausdrucks bietet, zum Beispiel als Autor eines Blogs oder E-Books, als Anbieter eigener Handwerksprodukte, Unikate oder Designobjekte. Insbesondere der Markt der Publizistik wird durch diese Entwicklung massiv verändert. Zum einen auf Seiten der Handelsstrukturen, wo der Online- Vertrieb und der Verkauf von digitalen Produkten massiv zunehmen. Amazon verkauft inzwischen mehr digitale als Hardcover-Bücher. Seit dem August 2012 kamen auf 100 verkaufte Hardcover-Ausgaben 108 verkaufte Kindle-EBooks. Mit der Zunahme der digitalen Bücher erweitert sich zugleich der Kreis der Autoren, die nun im Selbstverlag ihr Publikum ansprechen – mit zunehmendem Erfolg. Der Berliner Jonas Winner beispielsweise hat als erster deutscher Autor mit selbstverlegten E-Books die Marke von 100.000 verkauften Exemplaren für den E-Reader Kindle von Amazon geknackt. „Kindle Direct Publishing“ heißt das Tool, mit dem Autoren auch ohne Verlag ihre Werke veröffentlichen können.

Etwas Ähnliches, wie es derzeit im Bereich der Medien passiert – nämlich die zunehmende Verlagerung der Produktionsmittel in die Hände von Individuen –, lässt sich auch in der industriellen Fertigung beobachten. Fabbing – oder auch Rapid Prototyping –, das Ausdrucken von Gegenständen mittels 3DDrucker, ist das Herz dieser beginnenden Revolution. „Atoms are the new bits“ lautet die griffige Formel, mit der Visionäre wie Neue Fabbing-Technologien verlagern die Produktionsmittel zunehmend in die Hände von Individuen Neil Gershenfeld vom MIT die bevorstehende Disruption durch Fabbing-Technologien ankündigen. 2005 schrieb Gershenfeld in seinem Buch „FAB: The Coming Revolution on Your Desktop“: „Wie beim früheren Übergang von Mainframe-Computern zu PCs werden die Potenziale von maschinellem Werkzeug nun für den Normalmenschen erschwinglich in Form von Personal Fabricators (PFs).“ Um diese Entwicklung voranzutreiben, entwickelten Gershenfeld und sein Centre for Bits and Atoms die FabLabs, kleine Produktionsstätten, in denen von Alltagsgütern des täglichen Bedarfs bis zu Hightech-Produkten fast alles dezentral produziert (und repariert) werden kann. Über 50 dieser FabLabs sind mittlerweile weltweit im Einsatz, vom ländlichen Indien bis Boston, von Südafrika bis Nord-Norwegen. Als eines der ersten FabLabs in Deutschland gründete sich in Köln die Dingfabrik. Es ist eine offene „Werkstatt“, in der mithilfe von computergesteuerten Maschinen mehr oder minder komplexe Objekte produziert werden können, die sonst nur industriell oder aus wirtschaftlichen Gründen gar nicht hergestellt würden. Äußerst interessant ist dieses Produktionsprinzip beispielsweise für das Herstellen von Ersatzteilen, die nur in kleinen Stückzahlen benötigt werden und schnell direkt vor Ort gefertigt werden können. In den USA hat sich bereits ein Markt für 3D-Ausdrucke und begleitende Dienstleistungen in Höhe von 558 Millionen Dollar in 2011 herausgebildet.

Die Digitalisierung als Treiber von Individualisierung erfasst nicht nur die Medien und die Produktion, sondern zugleich unser Innerstes – unser Selbst. Die anwachsenden Datenbestände, die wir über Smartphones und andere digitale Devices über unser Leben, unseren Körper, über unsere Gesundheit erheben, erlauben eine neue Form der Selbst-Erfassung: die Quantifizierung des Menschen durch ihn selbst. Im Jahr 2007 gründete sich um die amerikanischen Wired-Journalisten Gary Wolf und Kevin Kelly die Quantified-Self-Bewegung, die auf Basis persönlicher Daten Verhaltensoptimierung anstrebt („Knowledge through numbers“). Informationen über Vitaldaten wie beispielsweise den Schlafrhythmus wirken als Feedback auf den Menschen zurück, um mit diesem Wissen den Schlaf zu verbessern. In seinem Blog schreibt Gary Wolf: „Wir haben keinen Schrittzähler im Fuß, keinen Atmungsmesser in der Lunge, keinen Glukosemonitor in der Blutbahn. Uns fehlt der physische wie der mentale Apparat, um uns zu erfassen. Wir brauchen Hilfe von Maschinen.“ Die Quantify-Self-Bewegung hat sich mittlerweile global ausgebreitet. In weltweit mehr als 50 Städten finden regelmäßige „Meetups“ statt. Kern dieser Treffen sind Erfahrungsberichte von Anwendern über Self-Tracking-Lösungen für Sport, Gesundheit und andere persönliche Bereiche. Insbesondere Gesundheit gilt als eines der wichtigsten Themen der kommenden Jahre in einer alternden Welt. Anerkannte Wissenschaftler wie der berühmte kanadische Psychologe Albert Bandura von der Stanford University fordern seit Jahren Vorrang für die Selbstregulierung eines Gesundheitsmanagements durch das Verhalten der Einzelnen statt Krankheitsmanagement durch ein immer weniger bezahlbares Gesundheitssystem.

In Zukunft werden wir von einer Datenwolke umgeben sein, die uns fortwährend Zugriff auf unsere persönlichen Daten erlaubt – die Me-Cloud. Einem Bericht der „World Bank“ zufolge gibt es derzeit sechs Milliarden mobile Geräte (Smartphones, Tablets etc.), und die Zahl nimmt stetig zu. Bereits 2015 soll die Anzahl der Geräte die der Menschen auf diesem Planeten übersteigen. Damit können die Benutzer jederzeit an jedem Ort ihre individuellen Daten erfassen, einsehen, bewerten und versenden. Unsere Bewegungsprofile und Nutzerverhaltensdaten zählen ebenso dazu wie unsere bewusst selbst erfassten Daten wie Fotos, Notizen, Kommunikation. Sensoren für alle Arten von Datenerfassung werden immer kleiner und billiger, so dass man schon heute davon ausgeht, dass in Kürze jede Kaffeemaschine, jede Straßenlaterne und jede sonstige Maschine ihre IP-Adresse haben wird, mit der man sie über das Netz ansteuern kann. Die Konzepte reichen von Sensorerfassung menschlicher Biodaten bis zur sensorgesteuerten Smart City.

Das sogenannte „Internet der Dinge“ (Internet of Things) steht kurz vor der Tür. Jedes Ding dieser Welt kann dann erfasst werden und Feedback geben. Viele Herausforderungen Persönliche Daten sind der Rohstoff des neuen Jahrtausends, um dieses „Gold der Gegenwart“ ist bereits ein heftiger Kampf entbrannt der Zukunft könnten durch den Einsatz von Feedbackschleifen positiv verändert werden – etwa in der Ökologie. Das weitaus größte Einsparpotenzial im Energieverbrauch liegt im ressourcenschonenden Verhalten. Das Problem ist: Die meisten Menschen wissen gar nicht, wann sie wie viel Energie verbrauchen. Auf dieses Wissen werden wir in Zukunft zugreifen können und daraus neue Formen der Wertschöpfung entwickeln. Persönliche Daten sind der Rohstoff des neuen Jahrtausends. Um dieses „Gold der Gegenwart“ ist bereits ein heftiger Kampf entbrannt. Unter dem Stichwort „Big Data“ geht es vor allem darum, aus den individuellen Verhaltensweisen der Einzelnen neue Cluster und Muster zu schöpfen, die dann in der Folge in neue, sehr viel spezifischere Angebote für jeden Menschen münden sollen. Heutige Methoden der Markforschung, mit denen man über verwinkelte Fragebögen versucht, herauszufinden, was Menschen wirklich wollen (in der Politik, im Marketing, im Entertainment), werden in naher Zukunft wirken wie der Faustkeil neben dem Porzellanmesser.

Mit den zunehmenden Möglichkeiten, wie sich Menschen in ihrer Persönlichkeit ausdrücken und erleben können, wächst auch die Bedeutung, die der Individualität beigemessen wird. Als ökonomisches Prinzip findet Individualisierung daher auch massiven Eingang in die Märkte. Anschaulich wird es an Erfolgskonzepten wie dem Nespresso-System, das Kaffeezubereitung in Einzelportionen in der gewünschten Geschmacksrichtung ermöglicht. Seit Jahren gehört Nespresso zu den wachstums- und vor allem margenstärksten Marken des Nestlé-Konzerns. Während im Bereich des Standard-Filterkaffees ein ruinöser Preiskampf herrscht, sind die Kunden bereit, für ein Kilo Nespresso-Kaffee je nach Sorte zwischen 70 und 90 Euro zu zahlen, mehr als zehnmal so viel wie für herkömmlichen Kaffee. Egal, in welche Branche man blickt: Individualität wird mit einem hohen Wert eingepreist.

Ein gutes Beispiel liefert hierfür der Automarkt. Während die Standardausstattung zu einem günstigen Preis angeboten wird, wählen die meisten Kunden kostspielige Extras, um ein Massenprodukt zum persönlichen Objekt der Begierde zu machen. Je mehr „Ich“ in einer Ware steckt, desto größer ist die Identifikation des Nutzers – und desto weniger spielen Preisargumente eine Rolle. Von daher wird es gerade für Premiumanabieter immer wichtiger, Kunden in Herstellungsprozesse oder spätere Veredelungsverfahren des Produktes einzubinden. Neue Formen der technologischen Vernetzung und die Verarbeitung von persönlichen Daten liefern hierzu zahlreiche Möglichkeiten.

Das eigene Genom als Kunstwerk zum Aufhängen an die Wand, wie es eine Hamburger Firma ab 2.500 Euro anbietet, ist nur ein Beispiel hierfür. Die persönliche Büste, hergestellt auf Basis von Fotografien und ausgedruckt über einen 3D-Drucker, eine weitere für die etwas konservativere Klientel. Die Märkte der Zukunft sind Märkte der Identität.

Fortschritte im Bereich der Prävention und Behandlung von Krankheiten haben in den letzten Jahrzehnten in den OECD-Ländern zu bemerkenswerten Verbesserungen in Form einer erhöhten Lebenserwartung und Lebensqualität beigetragen. Gleichzeitig steigen die Gesundheitsausgaben weiter und beanspruchen einen immer größeren Anteil des Volkseinkommens: Derzeit belaufen sich die Gesundheitsausgaben in den OECD-Ländern durchschnittlich auf etwa 9% des BIP, gegenüber etwas über 5% im Jahr 1970.

Diese fünfte Ausgabe von Gesundheit auf einen Blick stellt die neuesten vergleichbaren Daten und Trendentwicklungen zu verschiedenen Aspekten der Leistungsfähigkeit der Gesundheitssysteme in den OECD-Ländern vor. Sie liefert bemerkenswerte Fakten zu den eklatanten Unterschieden, die zwischen den Ländern in Bezug auf die Kosten, Aktivitäten und Resultate der Gesundheitssysteme bestehen.

Schlüsselindikatoren bieten Informationen zum Gesundheitszustand der Bevölkerung in den OECD-Ländern, zu den Bestimmungsfaktoren des Gesundheitszustands, den Gesundheitsleistungen und den Gesundheitsausgaben sowie zu ihrer Finanzierung. Diese Ausgabe enthält außerdem neue Kapitel zum Gesundheitspersonal und zum Zugang zum Gesundheitswesen, dessen Sicherung ein wichtiges Ziel der Politik in allen OECD-Ländern ist. Das Kapitel über die Qualität der medizinischen Versorgung wurde um eine Reihe von Indikatoren zur Qualität der Versorgung bei chronischen Erkrankungen erweitert.

Jeder Indikator in der Veröffentlichung wird in einem nutzerfreundlichen Format präsentiert; dieses besteht aus Abbildungen, die zwischen den Ländern und im Zeitverlauf bestehende Unterschiede veranschaulichen, kurzen beschreibenden Analysen, die die wichtigsten Ergebnisse der Datenauswertung herausstellen, sowie einem Kasten zur Methodik mit einer Definition des Indikators und Informationen zu eventuellen Einschränkungen der Vergleichbarkeit der Daten. Ein Anhang bietet zusätzliche Informationen zum demografischen und wirtschaftlichen Kontext der jeweiligen Gesundheitssysteme sowie eine knappe Beschreibung der wichtigsten Merkmale der Finanzierung der Gesundheitssysteme und der Leistungserbringung in den OECD-Ländern.

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Der 25. September ist der Tag der Zahngesundheit. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Gesund im Mund – bei Handicap und Pflegebedarf“.

Die Mundgesundheit von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung ist oft schlechter als die des Bevölkerungsdurchschnitts. Vor allem ihr Risiko für Karies-, Parodontal- und Mundschleimhauterkrankungen ist überdurchschnittlich hoch.

Wir richten den Fokus darauf, wie die Mundgesundheit der Menschen in diesen beiden Bevölkerungsgruppen gefördert werden kann. Dabei möchten wir die Öffentlichkeit unter anderem über neue präventive Leistungen informieren, die Menschen mit einem Pflegegrad und vielen Menschen mit Behinderung ab dem 1. Juli 2018 zur Verfügung stehen.

Bildmaterial zu m Tag der Zahngesundheit 2017 finden Sie in unserer Galerie.

Um Interessierten eine bessere Orientierung und gleichzeitig den Veranstaltern eine größere Wahrnehmung zu ermöglichen, können Veranstaltungen kostenlos in die Übersicht aufgenommen werden.

25. September: Seit 1991 der Aktionstag für mehr Mundgesundheit. Mit vielen verschiedenen Themen für Kinder und Erwachsene hat der „Tag der Zahngesundheit" nachhaltig etwas bewegt.