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Bessere Ärzte, bessere Patienten? Keynote, Österreichische Ärztekammer und Forum Alpach. Wien, November 2010.

Collective risk illiteracy as a medical problem. World Health Summit, Berlin, October 2010.

Bounded rationality unbound. Keynote, Reinhard Selten’s 80th birthday symposium. Bonn, Ocktober 2010.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. DIIR (Deutsches Institut für Innere Revision). Düsseldorf, Oktober 2010.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. DZ-Bank, Köln, September 2010.

Risk Literacy. Conference “Challenging Models in the Face of Uncertainty.” Cambridge University, September 2010.

Bessere Ärzte, bessere Patienten: Transparenz im Gesundheitswesen. Public Lecture. 47. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Bremen, September 2010.

Publishing without perishing: How to publish in Englisch-speaking journals with high impact rates (with Michael Frese). 47. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Bremen, September 2010.

Psychologie und Öffentlichkeit. 47. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Bremen, September 2010.

Risikokompetenz: Der informierte Umgang mit einer modernen technologischen Welt. SPD-Bundestagsfraktion, AG Bildung und Forschung. Berlin, September 2010.

Risikokompetenz: Wie wir lernen können, informiert und entspannt mit Risiken zu leben. VCI (Verband der Chemischen Industrie)-Mitgliederversammlung. Dresden, September 2010.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Keynote, Kommunikationskongress, Berlin, September 2010.

Gut feelings: The intelligence of the unconscious. Festival filosofia, Modena, September 2010.

Intuition: Die Intelligenz des Unbewussten. 3. WMF (Württembergische Metallwaren Fabrik) Design Symposium. September 2010.

Denken in Risiken und Wahrscheinlichkeiten. Humboldt-Viadrina School of Governance. 4-hour workshop. August 2010.

Bounded rationality. International Max Planck Research School, Jena, August 2010.

Helping doctors and patients make sense of health statistics. Keynote. 8th International Conference on Teaching Statistics, Ljubljana, Slovenia, Juli 2010.

What is bounded rationality? Summer Institute for Bounded Rationality in Psychology and Economics, Berlin, Juli 2010.

Risikokommunikation: Früherkennung von Brustkrebs und Prostatakrebs. Bundesärztekammer, Berlin, Juni 2010.

Gut feelings: The intelligence of the unconscious. Keynote, AXA-HEC Chair for Decision Science, Paris, Juni 2010.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Keynote. 59. Jahrestagung der Norddeutschen Orthopädenvereinigung. Hamburg, Juni 2010.

Helping doctors understanding health statistics. Symposium “Risk”, Annual Meeting of the Max Planck Society, Hannover, Juni 2010.

Heuristic decision making: Towards a positive legal psychology. Keynote, 20th Conference of the European Association of Psychology and Law, Gothenburg, Sweden, Juni 2010.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Munich Private Equity Training (MUPET), Pöllath + Partners, Munich, Juni 2010.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Lange Nacht der Wissenschaften, Berlin, Juni 2010.

Trust in complex models: Why simple, biased heuristics make better inferences. Conference on “Collective knowledge and epistemic trust”. Alfred Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald, Mai 2010.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Humbold Universität, April 2010.

Wie trifft man gute Entscheidungen? Inaugural Bernoulli Lecture, University of Basel, April 2010.

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Offensichtlich gab es noch mehr Geheimnisse zu erkunden…

Zu der Zeit besaß ich ein Aquarium. Und mein Traum war es, einmal Diskusfische zu pflegen. Diese Fische sind sehr empfindlich und benötigen ein sehr weiches, also mineralarmes Wasser. Um ein solches mineralarmes Wasser zu erhalten, braucht es: Osmosewasser.

Osmosewasser entsteht dadurch, dass Leitungswasser unter hohem Druck durch eine Membran gepresst wird. Es handelt sich derzeit um das intensivste Filterverfahren. Sämtliche Bestandteile werden dem Wasser entzogen – auch die Mineralien.

Für meine Fische installierte ich also eine solche Anlage – und wunderte mich darüber, dass der Anlage ein Beutel mit Mineralien beilag, die man dem Wasser anschließend wieder zuführen konnte. Dass der Wasserverbrauch etwa doppelt so hoch war, wie normal, störte mich nicht weiter, da man ja nur einmal wöchentlich ein Teil des Wassers austauscht.

Der Preis von um die 1000.- Euro war nicht ganz so erfreulich. Und der sehr langsame Durchfluss war, nun ja, sagen wir einmal: ein wenig zeitaufwendig.

Und mir ist durchaus bewusst, dass Sie nun langsam wissen wollen, was Sie denn nun von Osmosewasser halten sollen.

Taugt das nun etwas oder nicht?

Bei der Diskussion zum Thema Osmosewasser dreht es sich eigentlich hauptsächlich um die Frage der Mineralien.

Während das von mir mittlerweile verwendete Filtersystem dem Trinkwasser bewusst eine bestimmte Form von Meeresmineralien hinzufügt, werden diese beim Osmosewasser fast vollständig heraus gefiltert.

Verkäufer, die Osmosewasserfilter verkaufen, benutzen dazu gerne ein Messgerät, welches die Anzahl der im Wasser gelösten Teilchen (ppm) anzeigt. Es ist sehr beeindruckend, wenn vor dem Filterdurchgang dort ein bestimmter Wert abgelesen wird, der nach dem Filtervorgang dann bei annähernd Null steht.

Doch was sagt dieser Wert eigentlich aus? Er sagt lediglich aus, dass sich im gefilterten Wasser nun keine Teilchen mehr befinden.

Ist es das Ziel, dass sich gar nichts mehr im Wasser befindet?

Die Osmosewasserbefürworter sagen, dass die Mineralien im Wasser anorganisch sind und deshalb vom Körper gar nicht aufgenommen werden können.
Gleichzeitig aber legen sie sehr viel Wert darauf, zu betonen, dass im Wasser so wenig Mineralien enthalten sind, dass diese sowieso nicht zur Mineralversorgung des Körpers ausreichen.

Beißt sich da die Katze nicht in den Schwanz?

Wenn so wenig Mineralien im Wasser enthalten sind, dass sie sowieso kaum nennenswert sind, warum dann so ein Tara darum? Warum ist es dann gut, dass am besten gar keine Mineralien mehr enthalten sind, damit das Wasser besser entgiften kann? Das macht doch gar keinen Sinn.

Angeblich lagern sich diese Mineralien im Körper – vorzugsweise in den Gelenken ab. Doch wenn das mineralisierte Wasser (so wie es in der Natur immer vorkommt), mit seinem Minimum an Mineralien dafür verantwortlich wäre, dann würde das ja auf einen entscheidenden Fehler in der Natur hinweisen.

Schließlich ist jedes natürliche Wasser mineralisiert – und zwar anorganisch.

Bei den angesprochenen Ablagerungen handelt es sich jedoch nach Meinung von Fachleuten nicht primär um Mineralien, sondern um überschüssige Säuren, die zunächst durch Mineralien neutralisiert und dann in Depots abgelagert werden.

Das Geheimnis liegt also nicht darin, dem Körper die Mineralien, sondern vielmehr die Säuren zu entziehen.

Hinzu kommt noch folgender, wichtiger Aspekt: Alles in der Natur befindliche Wasser ist Mineralwasser (ausschließlich anorganischer Natur). Durch den Mangel an Mineralien kommt das Wasser in einen unnatürlichen, aggressiven Zustand. Es ist ein Mangel im Wasser vorhanden und nun versucht es, sich diese Stoffe von außen anzueignen. Das geht so weit, dass es sogar Wasserleitungen angreift.

Wenn also entmineralisiertes Wasser (angebliche) Mineralablagerungen im Körper auflöst, was passiert dann, wenn diese abgebaut sind? Es wird auch weiterhin dem Körper Stoffe entziehen. Die Entmineralisierung steigert sich von Tag zu Tag immer mehr, was zu einer zunehmenden Übersäuerung führt. Wollen Sie das?

Tatsache ist, dass im Trinkwasser – egal welcher Herkunft – tatsächlich so wenig Mineralien enthalten sind, dass diese für die Versorgung unseres Körpers vernachlässigbar sind.

Sie können das ganz einfach testen, indem Sie einmal einen Liter Wasser kochen – und zwar so lange, bis das Wasser völlig verdampft ist.
Am Ende werden Sie im Kochtopf noch eine ganz hauchdünne Staubschicht finden. Es handelt sich um die enthaltenen Mineralien. Diese Menge reicht nicht aus, um den Körper genügend mit Mineralien zu versorgen.

Aber wenn es so wenig ist, liegt doch die Vermutung nahe, dass sie auch nicht sehr störend ist und verhindern kann, dass das Wasser genügend Giftstoffe aufnimmt. (Ein weiteres Argument der Osmosewasser-Befürworter)

Überhaupt ist die Entgiftung nur eine der über 30 Funktionen, die Wasser im Körper hat. Und wie bitte hat man denn untersucht, dass Mineralwasser weniger Entgiftungsfunktion hat, als mehr oder weniger destilliertes Wasser?

Da in der Natur nur mineralisiertes Wasser vorkommt, stellt sich mir die Frage, ob Gott hier vielleicht einen wichtigen Fehler gemacht hat…

Sicher stimmen Sie mir darin zu, dass die Natur in perfekter Harmonie ist. Sie stellt genau die Stoffe her, die der Mensch für sein gesundes Überleben braucht. Und egal, wie viele Ernährungsbücher Sie auch lesen, Sie werden immer wieder zu dem Schluss kommen, dass die natürliche, möglichst unverfälscht belassene Ernährung die beste für den Menschen ist.

Sollte das dann nicht auch für das Wasser gelten? Nirgends in der Natur gibt es Osmosewasser. Sicher besitzt Osmosewasser einen sehr hohen Reinheitsgrad.

Ich vergleiche das gerne mit dem modernen Putzwahn. Immer öfter werden die Oberflächen nicht nur gereinigt – sondern möglichst auch desinfiziert. Sauberkeit ist ein Ding. Aber Desinfektion ein ganz anderes. Der Mensch lebt nicht in einer sterilen Umwelt.

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Die Lebenserwartung in China liegt mit durchschnittlich 74 Jahren für Männer und 77 für Frauen deutlich niedriger als in Mitteleuropa. Dabei unterscheiden sich die gesundheitlichen Risiken in China teilweise stark zwischen den verschiedenen Regionen des Landes. Chinas riesige Fläche erstreckt sich über verschiedene Klimazonen und Landschaftstypen, welche jeweils bestimmte Einflüsse auf die Art, Menge und Verteilung der lokal vorkommenden Krankheitserreger ausüben.

Ein System mit Arztpraxen von niedergelassenen Ärzten wie in Mitteleuropa gibt es in China nicht. Fast alle medizinischen Operationen finden in Krankenhäusern statt. Diese weisen in größeren Städten mitunter einen hervorragenden Standard auf, während in ländlicheren Regionen häufig noch ein nicht sehr entwickeltes Niveau der Versorgung vorherrscht. Hier sollten Besucher keinen Hygienestandard von westlichem Niveau erwarten. Zusätzlich mag eine Sprachbarriere die Kommunikation für Besucher erschweren, die kein Chinesisch sprechen.

Es wird empfohlen, eine kleine Reiseapotheke mit den gängigen westlichen Medikamenten sowie Mittel gegen Mücken, Durchfall und Kopfschmerzen mit sich zu tragen. Darüber hinaus gilt eine Auslandskrankenversicherung für China als sehr sinnvoll, wobei auch eine Option der Reiserückholversicherung abgeschlossen werden sollte.

Schlechtere Hygienestandards im Vergleich zu den meisten westlichen Ländern tragen an vielen Orten zu einem insgesamt höheren Gesundheitsrisiko bei. Dies gilt für Nahrungsmittel, Leitungswasser und Getränke, den Zustand von Wohnungen, Gebäuden und Toiletten sowie für die Atemluft.

Besondere Risiken innerhalb Chinas sind die teilweise extrem hohen Werte der Luftverschmutzung, besonders in Städten im Norden des Landes. Besonders für Menschen, die bereits unter Atemwegserkrankungen leiden, könnten die zusätzlichen Belastungen zu stärkeren gesundheitlichen Problemen führen.

Es wird empfohlen, die auch in Deutschland üblichen Standardimpfungen vor einer Reise durchgeführt zu haben. Dazu zählen in erster Linie Tetanus, Diphtherie, und Kinderlähmung (Polio), allerdings auch Keuchhusten, Influenza und MMR (Mumps, Masern, Röteln). Zusätzlich sei Reisenden eine Impfung gegen Hepatitis A nahegelegt, bei längeren Aufenthalten auch gegen Hepatitis B, Typhus, Japanische Enzephalitis und Tollwut. Für Kinder im ersten Lebensjahr wird darüber hinaus eine Rotavirusimpfung empfohlen.

In China liegt die Häufigkeit des Auftretens von HIV innerhalb der Bevölkerung mit unter 0,1% auf einem im internationalen Vergleich sehr geringen Wert. Trotzdem kann es wie auch in anderen Ländern zur Übertragung des HIV-Virus und langfristig zur tödlichen Krankheit AIDS kommen, wenn sich Reisende fahrlässig verhalten und es zu ungeschütztem Geschlechtsverkehr mit Prostituierten oder anderen Unbekannten kommt.

Das Dengue-Fieber tritt in den südlichen Provinzen Yunnan, Guangxi, Hainan, Guangdong und Fujian in Meeresnähe auf, wo sich Menschen durch tagaktive Mücken infizieren können. Schwerwiegende gesundheitliche Probleme durch den Erreger oder sogar Todesfälle sind extrem selten, allerdings kann mit Hautausschlag, Fieber und Gliederschmerzen gerechnet werden. Das Tragen von langer heller Kleidung und die Verwendung von Anti-Mücken-Substanzen kann das Risiko einer Ansteckung verringern.

Die Mehrheit der Provinzen sowie die Großstädte in China gelten als frei von der für Europäer häufig tödlichen Krankheit Malaria. Ein geringes Malaria-Risiko besteht in ländlichen Gebieten des Südens, vor allem in den Provinzen Tibet, Sichuan, Yunnan, Fujian, Guizhou, Guangxi, Hainan, Guangdong, Fujian und Jiangsu. Ähnlich wie beim Degue-Fieber gilt, dass lange helle Kleidung und die Verwendung von Anti-Mücken-Substanzen das Übertragungsrisiko von Malaria verringern kann.

Aufgrund der teilweise mangelhaften hygienischen Standards können Besucher in bestimmten Regionen unter Verdauungsproblemen und Durchfallerkrankungen leiden. Es wird empfohlen, lediglich Wasser aus Flaschen zu trinken, die im verschlossenen Zustand gekauft wurden (kein Wasser aus der Leitung). Es sollte darauf geachtet werden, dass Insekten von noch zu verzehrenden Lebensmitteln fernbleiben. Regelmäßiges Händewaschen vor dem Essen und auch zwischendurch verringert weiter das Risiko. Medikamente gegen Durchfall sollten bei einem Urlaub in China stets in ausreichender Zahl in der Reiseapotheke vorhanden sein.

Nachtaktive Moskitos sind die häufigste Ursache für die Infizierung mit der Japanischen Enzephalitis, welche meist während warmer Nächte von April bis Oktober übertragen wird. In den meisten ländlichen Gebieten des Landes können Besucher in Kontakt mit dem gefährlichen Virus kommen. Lediglich die westlichen Provinzen des Landes, Xinjiang, Qinghai und Tibet gelten als sicher. Die gleichen Vorkehrungsmaßnahmen, welche auch gegen Malaria helfen, können auch das Risiko der Japanischen Enzephalitis senken.

Die Hand-, Fuß- und Mundkrankheit (HFMD) mit zahlreichen Fällen in ländlichen Regionen des Landes trifft vor allem Kleinkinder und ärmere Bewohner, gilt allerdings als hochansteckend und kann sich schnell verbreiten. Während es in seltenen Fällen im Zusammenhang mit anderen gesundheitlichen Problemen zu Todesfällen kommen kann, wird die Krankheit von sonst gesunden Menschen üblicherweise innerhalb von wenigen Tagen mit Fieber und Hautirritationen folgenlos überstanden.

Bekenntnis der internationalen Optimisten

gesprochen von Helmut Ament (ca. 1 Minute), Gratis-Download, mp3-Datei

Das Leben meint es immer gut mit Dir

Erfolg im Leben zu haben bedeutet:

Manche Menschen wissen nicht

Achte deshalb gut auf den heutigen Tag,
denn er ist das Leben,
das eigentliche Leben des Lebens."

Wodurch wirst Du zum Menschen?

Doch was ist mit jenen, die der Liebe keine Chance lassen in ihrem Leben?

Die Pubertät ist für alle Beteiligte eine anstrengende Zeit. Und die schönste: prägend, unvergesslich, voller guter Musik.

Nicht jeder ist nach einem Schockerlebnis traumatisiert. Intakte Bindungen wirken als Schutzfaktor.

Was wir in der Pubertät erleben und fühlen, lässt uns nie mehr los.

Im Gehirn des Teenagers wird ordentlich umgeräumt. Das erklärt auch viel pubertäres Verhalten.

Auf dem Weg zum Erwachsenen kann so einiges schieflaufen

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  • Dieser Schulkomplex wurde 1906-08 für das Friedrichswerdersche Gymnasium und 2 Volkschulen errichtet!

Die Schule erhält den Namen Ernst-Schering-Oberschule

  • Ernst Schering (1824-1889) war Besitzer der „Grünen Apotheke", aus der das heutige Unternehmen der Schering AG hervorgegangen ist

Die Schule wird umbenannt in Oberstufenzentrum Gesundheit und zieht in die Schwyzer Str. 6-8 in Berlin-Wedding

  • Das Schulgebäude Schwyzer Str. 6-8 wurde als Mittelstufenzentrum gebaut, 1974 eingeweiht und von der Paul-Hertz-Oberschule, einer Gesamtschule mit den Klassenstufen 7-10, einige Jahre genutzt. Mitte der 80er Jahre wurde es für das OSZ Gesundheit umgebaut

Wegen hoher Asbestbelastung muss das Schulgebäude Schwyzer Straße geschlossen werden. Ausweichstandorte werden bezogen.

Nach der Wiedervereinigung steigen die Schülerzahlen stark an.

  • 3 Standorte müssen genutzt werden:
    Das Gebäude Böttgerstraße 2-4 (Berlin-Wedding) ist von Anfang an zu klein. Ein neu errichtetes Gebäude in der Pankstraße (Berlin-Wedding) kommt hinzu. Als dritter Standort wird die Wollenberger Str. 1 (Berlin-Hohenschönhausen) bezogen

Das OSZ kehrt in das sanierte Gebäude Schwyzer Straße zurück.

Der Schulhof wird neu gestaltet.

Die Schwyzer Straße bietet angesichts der hohen Schülerzahlen nicht ausreichend Platz. Ein zweites Oberstufenzentrum Gesundheit entsteht im Bezirk Hellersdorf.

Das Oberstufenzentrum Gesundheit II (www.osz-gesundheit2.de) in Berlin-Hellersdorf öffnet seine Pforten.

Schwyzer Str. 6/8
13349 Berlin

Tel.: 030 453080-0
Fax: 030 453080-77
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Hartnäckig hält sich die Vorstellung, dass es je nach Geschmacksrichtung bestimmte Zonen auf der Zunge gibt, durch die man besonders gut beispielsweise süß oder sauer schmecken könne. Doch diese Annahme beruht darauf, dass eine Abbildung falsch interpretiert wurde. Diese Zonen werden in vielen Lehrbüchern noch immer abgebildet.

Tatsächlich können die Geschmäcke süß, sauer, salzig, bitter und würzig von allen Bereichen der Zunge wahrgenommen werden. Einzig die seitlichen Bereiche der Zunge sind insgesamt empfindlicher als die mittleren. Das gilt für alle Geschmacksrichtungen – mit einer Ausnahme: Vor allem die Empfindung „bitter“ wird sehr empfindlich im hinteren Bereich der Zunge wahrgenommen. Dies ist anscheinend eine Schutzfunktion, damit wir giftige oder verdorbene Lebensmittel oder Stoffe rechtzeitig ausspucken können, bevor sie in den Rachen gelangen und geschluckt werden.

Man kann alle Geschmäcke gleichmäßig gut über die gesamte Zunge verteilt schmecken. Früher dachte man, dass es bestimmte Zonen für süß, sauer, salzig und bitter gibt - das ist mittlerweile widerlegt.

Doch was ist eigentlich Geschmack? Und was passiert im Körper, damit wir Geschmäcke empfinden? Der gelöste chemische Stoff, der für den Geschmack verantwortlich ist, trifft im Mund auf eine Nervenzelle. Diese kann er aktivieren, indem er in der Zellwand der Sinneszelle spezielle Eiweiße verändert. Durch diese Veränderung schüttet die Sinneszelle Nervenbotenstoffe aus, die dann weitere Nervenzellen aktiveren und dann Informationen für eine bestimmte Geschmackswahrnehmung an das Gehirn weiterleiten.

In den zahlreichen warzenähnlichen Erhebungen der Zungenschleimhaut findet die Umwandlung des Geschmacksstoffs in ein Nervenzellsignal statt. Die als Geschmackspapillen bezeichneten Wärzchen enthalten viele Sinneszellen mit besonderem Aufbau: Gemeinsam mit anderen Zellen bilden sie eine Knospe, die einer Orange und ihren rund um die Mitte angeordneten Orangenschnitzen ähnelt.

In der Mitte auf der oberen Seite befindet sich eine kleine Vertiefung, die mit Flüssigkeit gefüllt ist. In diesen flüssigkeitsgefüllten Trichter werden die chemischen Stoffe hineingespült, die den Geschmack ausmachen. So ist gewährleistet, dass die Stoffe von möglichst vielen Sinneszellen erkannt und ausgewertet werden, bevor sie geschluckt werden und sich wieder verflüchtigen.

Zahlreiche warzenähnliche Erhebungen unter der Schleimhaut bilden die Geschmackspapillen. Sie vergrößern die Oberfläche der Zunge um ein Vielfaches und sorgen dafür, dass die einzelnen Geschmacksqualitäten verstärkt wahrgenommen werden. Dies wird auch als „Lupenwirkung der Zunge“ bezeichnet. In den Papillen sind mehrere Geschmacksknospen mit Sinneszellen eingelagert.

Nach der Form unterscheidet man drei Typen:

Pilzpapillen kommen am häufigsten vor: 200 bis 400 Erhebungen sind über die gesamte Zungenoberfläche verstreut. Vor allem an der Zungenspitze und am Zungenrand sorgen sie dafür, dass dort die Geschmacksempfindung besonders sensibel ist. Die Pilzpapillen können nicht nur Geschmack erkennen, sondern enthalten auch Sinneszellen für den Tast- und Temperatursinn. In den Papillen sind jeweils drei bis fünf Geschmacksknospen eingelagert.

Wallpapillen sind sehr groß und liegen an der Grenze zum Rachen am Zungengrund. Jeder Mensch hat nur 7 bis 12 Wallpapillen, doch in diesen Papillen sind jeweils mehrere Tausend Geschmacksknospen eingelagert. Wallpapillen sind rundlich, erhaben und mit bloßem Auge sichtbar. Sie sind V-förmig im hinteren Zungenbereich angeordnet. Diese Papillen heißen Wallpapillen, weil sie von einem Wallgraben mit vielen Drüsen umgeben sind, die die Geschmacksstoffe zu den Sinneszellen „spülen“.

Blätterpapillen kann man ebenfalls mit bloßem Auge am hinteren Seitenrand der Zunge sehen. Erkennbar sind dort mehrere dicht hintereinander liegende Falten. Unsere Zunge zählt circa 20 Blätterpapillen, jede von ihnen besitzt einige hundert Geschmacksknospen.

Die Geschmacksknospen sind das eigentliche Geschmacksorgan mit zahlreichen Sinneszellen, die wiederum mit vielen Geschmacksnerven verbunden sind.

Jede Knospe hat etwa 10 bis 50 Sinneszellen. Diese formen eine Kapsel ähnlich einer Blumenknospe oder einer Orange. An der Spitze dieser Kapsel befindet sich ein flüssigkeitsgefüllter Trichter, der sogenannte Porus. In diesen Trichter ragen feine, fingerförmige Fortsätze der Sinneszellen, auch Geschmacksstiftchen genannt. An deren Oberfläche dienen Eiweiße zur Bindung des chemischen Geschmacksstoffs an die Zelloberfläche.

Die Knospen liegen in den Wänden und Gräben der Papillen. Insgesamt haben Erwachsene zwischen 2000 und 4000 Geschmacksknospen. Die Sinneszellen einer Geschmacksknospe erneuern sich wöchentlich.

Die meisten Geschmacksknospen liegen auf der Zunge. Doch auch im restlichen Mundraum befinden sich „geschmackserkennende“ Zellen: im Rachen, Kehldeckel, Nasenraum und sogar in der oberen Speiseröhre. Säuglinge und Kleinkinder haben zusätzlich noch Sinneszellen auf dem harten Gaumen, in der Zungenmitte sowie in der Lippen- und Wangenschleimhaut.

Der letzte Schritt für die Geschmackswahrnehmung ist die Weiterleitung an das Nervensystem. Diese Aufgabe übernehmen mehrere Hirnnerven. Alle Informationen werden von den Hirnnerven an ein Gebiet im verlängerten Rückenmark geleitet. Von dort erfolgt eine Aufteilung: Ein Teil der Fasern wird mit anderen Sinneswahrnehmungen wie Schmerz, Temperatur oder Berührung über mehrere Schaltstellen an das Bewusstsein weitergeleitet.

Der andere Teil umgeht die Schaltzentrale der bewussten Wahrnehmungen und gelangt direkt zu Hirngebieten, die mit Sinneswahrnehmungen verbunden sind und die das Überleben sichern sollen. Dort treffen die Geschmackseindrücke auf verschiedene Riecheindrücke.

Ungefähr die Hälfte der Sinneszellen reagiert auf mehrere der fünf Grundqualitäten. Sie unterscheiden sich nur darin, dass sie für die Grundqualitäten unterschiedlich empfindlich sind. Dadurch hat jede Zelle ein spezielles Geschmacksmuster mit einer festen Rangordnung.

So reagiert zum Beispiel eine bestimmte Zelle am empfindlichsten auf süß, gefolgt von sauer, salzig und bitter, eine andere Zelle auf die ihr eigene Reihenfolge. Erst die Kombination aller Sinneszellprofile in den verschiedenen Regionen der Zunge ergibt zusammen den Gesamteindruck einer Geschmacksqualität.

Die andere Hälfte der Sinneszellen und Nervenfasern ist spezialisiert und reagiert nur auf einen Geschmack. Die Aufgabe dieser Zellen: Mit ihnen wird die Information über die Stärke des Reizes weitergegeben – wie salzig oder sauer etwas schmeckt.

Geht man von 5 Grundqualitäten und 10 möglichen Intensitätsstufen aus, macht dies schon 100.000 verschiedene Geschmacksrichtungen möglich. Kombiniert mit dem Tast-, Temperatur- und Geruchssinn, ergibt sich dann eine gigantische Zahl denkbarer Geschmackswahrnehmungen.

Menche N. (Hg.) Biologie Anatomie Physiologie. München: Urban & Fischer/ Elsevier; 2012.

Plattig KH. Spürnasen und Feinschmecker, die chemischen Sinne des Menschen. Heidelberg: Springer; 1995.

Pschyrembel W. Klinisches Wörterbuch. Berlin: De Gruyter; 2014.

Schmidt R, Lang F, Heckmann M. Physiologie des Menschen: mit Pathophysiologie. Heidelberg: Springer; 2011.

www.agmk.de
Arbeitsgemeinschaft Meningokokken (AGMK)

www.stiko.de
Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut

Pathogene, also eine Erkrankung verursachende Keime wie Viren oder Bakterien werden vom Immunsystem bekämpft. Dafür bilden bestimmte Immunzellen (B-Lymphozyten) Abwehrstoffe, die sogenannten Antikörper, die Immunglobuline. Diese Abwehrstoffe richten sich stets gezielt gegen einen ganz bestimmten Erreger und nur gegen diesen. Aber es sind auch noch andere Abwehrzellen an der Immunreaktion beteiligt. Kommt nun der Organismus ein zweites Mal mit demselben Bakterium oder Virus in Kontakt, "erinnert" sich das Immunsystem daran und reagiert schneller und effektiver. Die Erreger werden abgefangen und unschädlich gemacht, man ist gegen sie immun. Die betreffende Erkrankung bricht überhaupt nicht aus oder aber verläuft weniger schwer.

Jede Impfung muss im sogenannten "Impfpass" (Bestellungen für Ärzte hier) hierdokumentiert werden. Er sollte bei späteren Impfungen dem Arzt vorgelegt werden. Der Arzt darf sich nicht auf die mündliche Aussage des Patienten über vorangegangene Impfungen verlassen. Im Zweifelsfall muss er neu impfen, um der Erkrankung vorzubeugen; von zusätzlich verabreichten Impfstoffen geht laut Ständiger Impfkommission in der Regel kein erhöhtes Risiko aus. Insbesondere bei Verletzungen ist es ratsam, den Impfpass mitzubringen, damit der Arzt sieht, ob ein Tetanusschutz vorhanden ist.

"Das massive Beschäftigungswachstum von +89.000 Personen gegenüber dem Vorjahr, welches sich zuletzt sowohl bei Teilzeit-, als auch bei Vollzeitjobs zeigte, führt zu einem kräftigen Rückgang der Arbeitslosigkeit in Österreich. So waren Ende April um rund 29.000 Personen bzw. 7,1% weniger Menschen beim AMS als arbeitslos oder in Schulung registriert als noch vor einem Jahr. Wolkenlos zeigt sich die Arbeitsmarktentwicklung in allen Bundesländern, den wichtigsten Branchen, aber auch bei älteren bzw. langzeitarbeitslosen Personen. Die stärksten Rückgänge an arbeitslos gemeldeten Menschen (inkl. Personen in Schulung) verzeichnet der Bau mit -16,6% bzw der Bereich der Herstellung von Waren mit -13,5%. Die Konjunkturprognosen sowie ein weiterer Anstieg der offenen Stellen um fast 28% lassen das ganze Jahr 2018 deutliche Rückgänge erwarten. Grund also zur Freude zumindest über die Entwicklung, mit der absoluten Höhe der Arbeitslosigkeit sollte man nämlich noch nicht zufrieden sein.", erklärte Johannes Kopf, Vorstand des Arbeitsmarktservice (AMS) Österreich.

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Wer MINT-Phänomene hautnah erlebt, kann sie besser verstehen: Zum Girls‘ Day lernten Schülerinnen im Olympiapark, welche physikalischen Effekte es bei Wurfsportarten gibt. Mit der Aktion unterstützt die Bundesregierung die klischeefreie Berufswahl.

Die Bücher aus dem Programm „Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“ gibt es jetzt auch digital: In der neuen App können Kinder an der Seite des Lesestart-Kängurus in spannende Bücherwelten eintauchen – und interaktiv das Lesenlernen.

Hannover Messe 2018: Auch in diesem Jahr ist das BMBF auf der Messe vertreten und präsentiert ab dem 23. April auf Stand B22 in Halle 2 zahlreiche herausragender Forschungsprojekte rund um das Thema "Arbeitswelten der Zukunft".

Die einen lassen Bomben verpuffen, die anderen simulieren Gefahrenzonen bei Explosionen in Städten: Das Bundesforschungsministerium unterstützt Projekte, die zur Sicherheit bei der Entschärfung von Weltkriegsbomben beitragen.

Konferenz zur Diabetesforschung: Fast jeder fünfte schlanke Mensch hat ein erhöhtes Risiko für Diabetes. Die Ursache dafür ist häufig eine Fehlfunktion bei der Fettspeicherung. Das fanden Forschende des DZD aus Tübingen und München heraus.

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek hat in Berlin den zweiten Global Bioeconomy Summit eröffnet. Dabei wies sie auf die großen Chancen hin, die die Bioökonomie bietet.

Wie finden geniale Ideen aus der Forschung in die Praxis? Die Gründungssoffensive "GO-Bio" unterstützt gründungsbereite Forscherteams aus den Lebenswissenschaften.

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek über Chancengerechtigkeit und Schubladendenken im Bildungssystem, den Unterricht der Zukunft und die Freiheit der Forschung. Ein Interview mit der DuMont-Hauptstadtredaktion.

Der Wirkstoff Taxol aus der Eibe ist Bestandteil vieler Krebstherapien. Bisher ist die Herstellung aufwändig und umweltschädlich. Ein Münchner Forschungsteam hat mithilfe von Kolibakterien ein neues Produktionsverfahren entwickelt.

Junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus aller Welt sind bis zum 23. Mai aufgerufen, sich mit ihrer Forschung zum Thema Nachhaltigkeit beim Wettbewerb „Green Talents“ zu bewerben.

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek darüber, warum jedes Kind programmieren lernen sollte, den Wert beruflicher Bildung und über eine Wissenschaft, die Vertrauen zurückgewinnen muss. Ein Interview in „Die Zeit“

Mehr als 4000 Mädchen haben in der ersten Runde des Jugendwettbewerbs Informatik mitgemacht. Mit dem Wettbewerb möchte das Bundesbildungsministerium frühzeitig Programmier-Talente entdecken und fördern.

Ein Verbund aus Forschern und Unternehmern entwickelt derzeit ein Antibiotikum, das auch gegen resistente Tuberkulose-Erreger wirkt. Das Bundesforschungsministerium fördert das Projekt im Konsortium InfectControl 2020.

Bundesforschungsministerin Karliczek erwartet, dass die Länder den Themen Bildung und Forschung mehr Gewicht geben. „Sie können und müssen zu einem leistungsstarken Wissenschaftssystem beitragen“, sagte Karliczek bei der Leibniz-Preisverleihung.

Trotz intensiver Forschung sind Demenz-Erkrankungen bis heute nicht heilbar. Eine regelmäßige körperliche Betätigung kann aber dazu beitragen, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen – und mildert sogar erste Symptome.

Ihre Wellenformmodelle waren wesentlich für den Nachweis der Gravitationswellen: Die Physikerin Alessandra Buonanno zählt zu den Leibniz-Preisträgern 2018. Mit dem Preisgeld möchte sie ihre Modelle weiterentwickeln. Ein Interview mit bmbf.de.

Forschungsstaatssekretär Georg Schütte über die Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz und wie Deutschland und Europa im Schulterschluss KI-Technologien zum Wohle der Menschen vorantreiben können. Ein Gastbeitrag im Handelsblatt.

Wissenschaftler des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) haben zahlreichen bekannten Krebsmedikamenten neue Funktionen zugewiesen. Die Erkenntnisse werden bereits für Behandlungsempfehlungen eingesetzt.

Mit sogenannten "Honigtöpfen" locken IT-Sicherheitsforscher Cyberkriminelle an: Mehr als 14,5 Millionen Angriffen konnten sie so bereits dokumentieren. Das hilft dabei, Angriffswege aufzudecken, Hacker zu enttarnen und Frühwarnsysteme zu entwickeln.

Die internationale Initiative CEPI, an der das Bundesforschungsministerium umfassend beteiligt ist, hat ein Unternehmen mit der Impfstoffentwicklung gegen das Lassa-Virus beauftragt. Anfang März wurde ein entsprechender Vertrag unterzeichnet.

Wissenschaftler Philipp Hillmeister über eine Hose, die sich rhythmisch im Takt des Herzens zusammenzieht, den Blutfluss beschleunigt – und so Amputationen, Herzinfarkte und Schlaganfälle verhindern soll. Ein Interview mit bmbf.de.

Seit dem 1. März 2018 gilt das neue Gesetz zum Urheberrecht für die Wissensgesellschaft: Es schafft übersichtliche und einfach verständliche Regelungen für die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke im digitalen Zeitalter.

Tag der Seltenen Erkrankungen: Ein handelsübliches Abstillmedikament hilft bei einer seltenen, lebensbedrohlichen Herzerkrankung nach der Schwangerschaft. Das weist eine durch das Bundesforschungsministerium geförderte klinische Studie nach.

Mit der „Berufsorientierung für Flüchtlinge“ (BOF) erhalten junge Geflüchtete Einblicke in Ausbildungsberufe des Handwerks. Die Syrer Walid Ahmed und Husein Bakr wurden von der Handwerkskammer Leipzig betreut.

Je weniger Menschen an einer Krankheit leiden, desto geringer ist oft auch das Wissen über ihre Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten. Das Bundesforschungsministerium fördert daher Netzwerke, die gemeinsam seltene Erkrankungen erforschen.

Die vom Bundesbildungsministerium geförderte Schul-Cloud des Hasso-Plattner-Instituts arbeitet künftig mit der Landesinitiative n-21 zusammen, die im Auftrag des Landes eine „Niedersächsische Bildungscloud“ etablieren soll.

Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft: Mediziner Andreas Melzer über computerassistierte Chirurgie, digitale Patientenmodelle und einen Operationssaal, der mitdenkt und den Operateur vor Risiken warnt. Ein Interview mit bmbf.de.

In Kürze geht es wieder los: Programmieren - leichter als du denkst! Unter diesem Slogan startet der Jugendwettbewerb Informatik (JwInf). Er wendet sich an Jugendliche der Klassen 5 bis 13, die wenig oder keine Erfahrung im Programmieren haben.

Amokläufe kommen nie ohne Vorwarnung: Um Lehrer und Eltern dafür zu sensibilisieren, haben Wissenschaftler ein Konzept zur Früherkennung entwickelt.

Der Hauptsitz des Robert Koch-Instituts (RKI) in Berlin. Weiter lesen

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“Ein schöner Rücken, kann auch verzücken“, allerdings könnte der Anblick für Ihr Kind etwas eintönig sein auf Dauer. Der Wee Ride Fahrradsitz möchte das ändern. Er wird mittig vor dem Radfahrer montiert, die Vorteile liegen auf der Hand, sie können mit ihrem Kind reden, Ihr Kind kann Dinge sehen die ansonsten hinter ihrem Rücken verborgen […]

Das A und O: Sicherheit Der Kidfix ist geeignet für Kinder von 15 – 36 kg (ca. 4 – 12 Jahre). Beim Thema Sicherheit lässt der Römer Autositz Kidfix kaum Wünsche offen. Das besagt auch das Testurteil von Stiftung Warentest (05/2010) mit einer Gesamtnote von 1,7. Die zusätzlichen Isofix-Befestigungen verbessern den Seitenaufprallschutz erheblich. Auch der […]

Die Kernkompetenz eines Kindersitzes: Sicherheit! Hier überzeugt der Priori. Das Side Protection System (SPS) gibt Ihrem Kind auch bei einem Seitenaufprall die nötige Sicherheit. Er entspricht den neuesten europäischen Sicherheitsregeln (ECE R44/04). Geeignet ist der Sitz für ein Alter ab 9 Monate bis ca. 3,5 Jahre (9kg-18kg, Gruppe I). Ach schööön, eine herrlich ruhige Autofahrt… […]

Zunächst das Wichtigste: Sicherheit! Der Maxi Cosi Citi SPS Stone ist geeignet für Kinder ab der Geburt, bis ca. 12 Monate (ca. 13 Kilo). Seine guten Testergebnisse, nicht nur beim Thema Sicherheit, sprechen für sich. Er entspricht den neuesten europäischen Sicherheitsrichtlinien (ECE R44/04). Ihr Kind wird auch bei einem seitlichen Aufprall, dank Side Protection System […]

Warum gerade die „Welt der Spiritualität“? „Welt der Spiritualität“ ist ein spirituelles Hochglanzmagazin, das vier Mal pro Jahr erscheint, mit einem umfassenden Themenspektrum: Yoga.

Eine Masche links, eine Masche rechts, eine Masche links… diese ruhigen, rhythmischen Bewegungen unserer Hände…

Ärgerst du dich auch manchmal weil du etwas vergessen hast oder etwas nicht getan hast,…

Licht und Dunkelheit, zwei Pole einer Realität – dieser, in welcher wir leben. Vielleicht sind…

Blog + Magazin = Blogazin!
Das Blogazin kommt, wie auch viele Neuigkeiten, aus Amerika. Der Begriff bezeichnet ein Web Magazin, das durch Zusammenarbeit der Blogger aus der Redaktion einer Zeitschrift entsteht. Wir sind stolz darauf, Ihnen das erste Blogazin der "Welt der Spiritualität" hier präsentieren zu können!
Wir teilen gerne unsere spirituellen Erfahrungen mit Ihnen, berichten über interessante, inspirierende und motivierende, spirituelle Ansätze und erfreuen uns über eine lebendige Kommunikation mit unseren Lesern!
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Der Unterschied zu einem Online-Magazin ist folgender: In einem Online-Magazin werden, wie in dem Print Magazin, die Artikel verschiedener Autoren veröffentlicht. In einem Blogazin dementgegen, werden nur die Texte, die von den Redaktionsmitglieder stammen veröffentlicht. Fremde Texte werden mit "Sponsored Post" oder mit "Anzeige" gekennzeichnet.

Wir informieren Sie über Gesundheit und Vorsorge, Krankheiten und Symptome, Medizin und Medikamente, Ernährung, Fitness und Wellness.

Was sind Hammerzehen, was lässt sich dagegen tun und wie vorbeugen? Mehr über Symptome, Ursachen und Behandlung.

Was ist ein Fersensporn? Und was lässt sich dagegen tun? Alles Wichtige über Symptome, Ursachen und Behandlung.

Noroviren zählen zu den häufigsten Auslösern von Durchfall. Alles Wichtige über Symptome, Ursachen und Behandlung von Norovirus-Infektionen.

Alpha-1-Antitrypsin-Mangel ist eine erblich bedingte Stoffwechselkrankheit, die nicht selten tödlich verläuft.

Bei einer Zahnwurzelentzündung ist nicht die Zahnwurzel entzündet, sondern das sie umgebende Gewebe. Mehr Informationen hier.

Primäre Immundefekte sind angeborene Erkrankungen des Immunsystems. Mehr über die Symptome, Ursachen und Therapie von primären Immundefekten.

Non-Hodgkin-Lymphome sind bösartige Erkrankungen des Lymphsystems. Mehr über Symptome, Ursachen und Behandlung von Non-Hodgkin.

Sekundäre Immundefekte sind erworbene Störungen des Immunsystems. Mehr über Symptome, Ursachen, Therapie und Vorbeugung von sekundären Immundefekten.

Das Taille-Hüfte-Verhältnis berechnt, ob Ihr Körperbau mehr dem Apfeltyp oder dem Birnentyp entspricht.

Der Kalorienverbrauchsrechner berechnet Ihren Kalorienverbrauch bei zahlreichen Sportarten und Tätigkeiten über einen bestimmten Zeitraum.

Der Herzfrequenz-Rechner zeigt Ihre maximale Zielherzfrequenz und Ihren optimalen Trainingspuls.

Die akute myeloische Leukämie (AML) ist der zweithäufigste bösartige Blutkrebs bei Kindern und Jugendlichen. Mehr über Symptome, Ursachen, Diagnose und Therapie akuter Leukämien.

Chronische lymphatische Leukämie ist eine Form von Blutkrebs, die vor allem im hohen Alter auftritt. Mehr über Symptome, Diagnose und Therapie von chronischer lymphatischer Leukämie.

Chronische myeloische Leukämie ist die aggressive Form chronischen Blutkrebses. Mehr über Symptome, Ursachen und Behandlung chronisch myeloischer Leukämie.

Bauchspeicheldrüsenkrebs ist der dritthäufigste Krebs des Magen-Darm-Trakts und eine der gefährlichsten Krebserkrankungen.

Darmkrebs ist bei Männern und Frauen eine der häufigsten Krebserkrankungen. Am häufigsten wird Darmkrebs nach dem 50. Lebensjahr festgestellt.

Prostatakrebs ist eine Krebserkrankung der männlichen Vorsteherdrüse. Mehr über Symptome, Diagnose und Behandlung von Prostatakrebs.

Die Heilpflanze Aloe vera ist ein beliebter Inhaltsstoff, der der Haut Feuchtigkeit spenden und das Hautbild verbessern soll. Weniger bekannt ist die abführende Wirkung von Aloe vera.

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"etem" - das Magazin für Prävention, Rehabilitation und Entschädigung der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse erscheint ab sofort auch als Online-Magazin: komfortabel, übersichtlich, optimiert für Tablets und Smartphones. Per Mausklick oder Fingerdruck gelangen Sie zu Artikeln, ergänzenden Informationen, zusätzlichen Bilderstrecken oder weiteren Medien zum Thema.

Die BG ETEM hat wie alle Berufsgenossenschaften eine Selbstverwaltung. Das heißt, die "Betroffenen" selbst - Arbeitgeber und Versicherte - wirken bei der Umsetzung des gesetzlichen Auftrags der Unfallversicherung mit. Erfahrungen und Fachwissen aus der Praxis fließen in die Arbeit der BG ein. In der aktuellen Ausgabe erläutern wir die wichtigsten Begriffe rund um die ehrenamtliche Führung der Berufsgenossenschaft. Daneben erfahren Sie, worauf bei Absauganlagen mit Luftrückführung zu achten ist und werfen einen Blick auf die Statistik: Wann ereignen sich die meisten Wege- und Dienstwegeunfälle?

(27.03.2018) "Wie war das noch mal. " - Millionen von Verkehrsteilnehmern, die seit Jahrzehnten den Führerschein besitzen, sind sich unsicher. Im Laufe der Jahre hat sich unmerklich ein gefährliches Halbwissen eingeschlichen. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) räumt in seiner aktuellen Versichertenzeitschrift "impuls" 02/2018 mit den fünf populärsten Irrtümern im Straßenverkehr auf.

Gefährliches Halbwissen im Straßenverkehr ist Thema der neuen Ausgabe. Das betrifft besonders Autofahrer, die schon vor langer Zeit die Führerscheinprüfung abgelegt haben. Außerdem: Wie man besonders beim Heben und Tragen Haltung bewahrt und den Rücken dabei schont. Beschäftigte, die von Mobbing betroffen sind, finden u. a. Infos zum richtigen Verhalten.

Die neue Ausgabe der "arbeit & gesundheit" berichtet über umsichtiges Verhalten, die richtige Fahrzeugausstattung sowie Fahrtrainings, die helfen können, den Weg zur Arbeit bei jedem Wetter sicherer zu machen. Dass elektrischer Strom zur tödlichen Gefahr werden kann, ist vielen elektrotechnischen Laien, aber auch Elektrofachkräften im Arbeitsalltag nicht bewusst. Ein Fachmann der BG ETEM erläutert, warum die 5 Sicherheitsregeln so wichtig sind.

(02.03.2018) Besonders Fußgänger sind bei Dunkelheit im Straßenverkehr gefährdet: Neun von zehn Pkw-Fahrern geben laut einer Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) nach einem Unfall an, den Fußgänger nicht gesehen zu haben. Bei Tage trifft das nur auf einen von zehn zu. Dabei ist es so einfach, mit reflektierender und heller Kleidung für mehr Sichtbarkeit zu sorgen und Leben zu schützen.

(26.02.2018) Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) präsentiert sich auf der Branchenmesse light + building mit einem eigenen Messestand in Halle GAL., Stand B05. Informiert wird über Themen wie Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Aufmerksamkeit im Straßenverkehr. Darüber hinaus können Auszubildende in Halle 9.2 zertifizierte Sicherheitsseminare absolvieren und sich in der Werkstattstraße praktischen Aufgaben stellen. Über 2.500 Auszubildende haben sich bereits angemeldet.

(21.02.2018) Unfallkassen und Berufsgenossenschaften veröffentlichen neuen Social-Media-Clip ihrer Präventionskampagne kommmitmensch zum Thema Fehlerkultur.

Abteilungsleiterin und Ansprechpartnerin für die Qualifikationsphase

Sprechzeiten: Mittwoch von 10:00 bis 12:00 Uhr und nach Vereinbarung

Schulformkoordinator Einführungsphase BG

Koordinatorin Fachbereich I

Koordinator Fachbereich II

Koordinatorin Fachbereich III

Das Berufliche Gymnasium ist die gymnasiale Oberstufe der berufsbildenden Schulen. Für das Abitur an einer gymnasialen Oberstufe oder einem Beruflichen Gymnasium in Hessen bildet die Oberstufen- und Abiturverordnung (OAVO) vom 20. Juli 2009 in der jeweils gültigen Fassung die rechtliche Grundlage für alle Schülerinnen und Schüler.

An der Elisabeth-Knipping-Schule werden die Schwerpunkte Biologietechnik, Chemietechnik, Ernährung, Gesundheit und Pädagogik angeboten. Das Berufliche Gymnasium verbindet allgemein bildendes und berufliches Lernen. Es umfasst die einjährige Einführungsphase (Halbjahre E1 und E2) und die zweijährige Qualifikationsphase (Q1 bis Q4) - in unserer Schule weiterhin auch als Jahrgangsstufen 11 bis 13 bezeichnet. Das Fächerangebot des Beruflichen Gymnasiums entspricht dem der allgemeinbildenden gymnasialen Oberstufe und führt gleichermaßen zur allgemeinen Hochschulreife (Abitur).

Die Entscheidung, welchen Schwerpunkt die Schülerinnen und Schüler besuchen wollen, muss mit dem Eintritt in die Einführungsphase getroffen werden. Hiermit legen sie sich schon von Anfang an für die Zeit bis zum Abitur auf eines der beiden Leistungsfächer fest. Das andere Leistungsfach wird beim Eintritt in die Qualifikationsphase gewählt. Zur Wahl stehen die Fächer Deutsch, Englisch, Mathematik oder eine Naturwissenschaft aus dem allgemein bildenden Bereich.

  • Abschluss: Allgemeine Hochschulreife
  • Dauer: 3 Jahre

In der einjährigen Einführungsphase (E1, E2) findet der Unterricht in der Regel im Klassenverband statt. Dieses erste Jahr im Beruflichen Gymnasium hat eine Gelenkfunktion zwischen der Mittelstufe und dem Kurssystem in der zweijährigen Qualifikationsphase, es findet eine Einführung in die Arbeits- und Denkweise der gymnasialen Oberstufe statt. Das Jahr dient der Kompensation, d. h. dem Ausgleich der unterschiedlichen Vorkenntnisse. Das 2. Halbjahr dient außerdem der Orientierung, welche Leistungs- und Grundkurse für die nachfolgende Qualifikationsphase (Q1 bis Q4) gewählt werden. Die einzige Versetzung in der gymnasialen Oberstufe findet am Ende der Einführungsphase statt, wenn über die Zulassung zur Qualifikationsphase entschieden wird. In den letzten beiden Oberstufenjahren wird überwiegend im Kurssystem unterrichtet.

Die Versetzung in die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe bzw. des Beruflichen Gymnasiums oder ein qualifizierender mittlerer Bildungsabschluss müssen vorliegen. Dazu muss in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik und einer Naturwissenschaft ein Schnitt besser als 3,0 erreicht werden. Der Durchschnitt der übrigen Fächer muss ebenfalls besser als 3,0 sein. Außerdem muss die Klassenkonferenz die Eignung der Schülerin bzw. des Schülers für die gymnasiale Oberstufe bzw. für das Berufliche Gymnasium festlegen.

  • Anmeldung: bis zum 15. Februar des jeweiligen Jahres über die abgebende Schule
  • Direktanmeldungen sind in Ausnahmefällen bis zum 1. März möglich
  • Anmeldeunterlagen:

- Anmeldeformular BG [PDF]
- Lebenslauf
- Zeugnis des Mittleren Abschlusses (falls bereits vorhanden)
- aktuelles Halbjahreszeugnis
- ggf. seperate Eignungsfeststellung
- Versetzungszeugnis in die letzte Klasse der Sekundarstufe I

Ihre Bewerbung richten Sie bitte an:

Elisabeth-Knipping-Schule
- Berufliches Gymnasium -
Herrn Dirk Stiehl
Mombachstr. 14
34127 Kassel

Tel.: (05 61) - 82 01 29 57
Fax: (05 61) - 82 01 29 32

Abweichend zur allgemeinen gymnasialen Oberstufe brauchen Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums keine zweite Fremdsprache besuchen, wenn sie in der Mittelstufe durchgehend vier Jahre in der zweiten Fremdsprache unterrichtet wurden.

Ebenso gilt die Besonderheit, dass nicht in den drei Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch geprüft wird, sondern die Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums bei den Abiturprüfungsfächern zwischen Mathematik und Englisch wählen und nicht zu beiden verpflichtet sind.

Nach Erreichen der allgemeinen Hochschulreife (Abitur) besteht für die Schwerpunkte Biologietechnik und Chemietechnik die Möglichkeit, im Rahmen eines zusätzlichen Schuljahres die Assistentenausbildung zu absolvieren (Doppelqualifikation DQBT und DQCT). Mit der erfolgreichen Prüfung ist der Berufsabschluss zur staatlich geprüften chemisch-technischen Assistentin/zum staatlich geprüften chemisch-technischen Assistenten bzw. zur staatlich geprüften biologisch-technischen Assistentin/zum staatlich geprüften biologisch-technischen Assistenten erreicht.

Wer den Weg zum Abitur vorzeitig verlässt, kann sich bereits ab Ende der Jahrgangsstufe 12 (Q2) unter bestimmten Voraussetzungen den schulischen Teil der allgemeinen Fachhochschulreife bescheinigen lassen. Nach einem anschließenden Jahr Praktikum in einem Ausbildungsberuf oder im FSJ o. ä. oder nach Abschluss einer Berufsausbildung wird das endgültige Zeugnis der allgemeinen Fachhochschulreife ausgestellt.

Hier gibt es das Downloadangebot des Beruflichen Gymnasiums.

Die Goldegger Dialoge wurden 1982 vom Kulturverein Schloss Goldegg, der Ärztekammer für Salzburg, dem ORF und der Gemeinde Goldegg gegründet. Unter dem Motto von "Gesundheit ist lernbar" stehen dabei die Einheit von Körper, Geist und Seele und deren Wechselwirkungen für unsere Gesundheit im Mittelpunkt.

Die Goldegger Dialoge sind ein Treffpunkt für Menschen, die offen sind, neue Wege zu Gesundheit und einer positiven Lebensbewältigung zu gehen.


Organisation und Durchführung:
Kulturverein Schloss Goldegg

Die Goldegger Dialoge werden gefördert von:

In einer warmen freundlichen Atmosphäre erwartet Sie eine kompetente medizinische Betreuung auf hohem Niveau.

Acht Arztpraxen, eine Psychotherapeutische Praxis, zwei Hebammen, eine Physiotherapie, eine Apotheke, ein Sanitäts-Fachgeschäft und eine Seniorentagespflege stehen Ihnen bei gesundheitlichen Problemen zur Verfügung.

Ein Kosmetiksalon sorgt sich um Ihre Schönheit und Entspannung.

Unser Gesundheitszentrum besteht seit dem 1.1.2009, liegt im Ortskern von Hoppegarten und erfreut sich seit der Eröffnung eines regen Zuspruches. Im Jahr 2011 wurde das Gesundheitszentrum um Haus 4 erweitert.

Weitere Informationen finden Sie unter den Links der einzelnen Praxen.

IHK-Coach Sabine Gausemeier rückt Gesundheit und Resilienz ins Zentrum

Personalführung, Chancengleichheit und Diversität (Vielfalt), Gesundheit und Resilienz sowie Wissen und Kompetenz: So heißen die vier Säulen der Personalpolitik, die jetzt in einem neuen Förderprogramm für kleine und mittlere Unternehmen unterstützt werden. Wie man gute Personalpolitik praktiziert, haben Experten der Initiative „Neue Qualität der Arbeit“ erkannt und das bundesweite Programm unternehmensWert:Mensch entwickelt. Sabine Gausemeier, IHK-zertifizierter Coach der Wirtschaft, PR- und Strategie-Beraterin ist authorisierte Prozessberaterin dieses Programms und rückt unter anderem das Handlungsfeld „Gesundheit und Resilienz“ in den Mittelpunkt ihrer Beratungstätigkeit.

„In der Psychologie bezeichnet man Menschen mit innerer psychischer Stärke und Wider-standskraft als resilient“, erklärt Sabine Gausemeier den Stehaufmännchen-Effekt eines gesunden Immunsystems der Seele. So kann man dem inzwischen überall grassie-renden Burnout-Syndrom vorbeugen. Wer resilient ist – ganz egal ob Führungs- oder Fachkraft – kann sowohl auf der beruflichen, als auch der persönlichen Ebene schwierige Situationen erfolgreicher bewältigen. Konkret kann so zum Beispiel dem gefürchteten Burnout-Syndrom vorgebeugt werden. Stress, Belastungen und Ärger: Je widerstands-fähiger ein Mensch ist, umso leichter ist es für ihn auch bei hohen Anforderungen die Lei-stungsfähigkeit zu erhalten. An zwei Seminartagen bietet Sabine Gausemeier allen Interessierten einen Workshop an, der sich mit der persönlichen Krisenbewältigungsstrategie unter dem Aspekt der Prävention auseinander setzt. Aktuelle Termine für offene Seminare finden sich auf hier. Termine für geschlossene Seminare können individuell vereinbart werden. Innerhalb des Förderprogramms unternehmens-Wert:Mensch kann dieser Workshop in ein bis zu zehntägiges Förderpaket eingebettet werden.

Für Nordrhein-Westfalen gelten im Rahmen von unternehmensWert:Mensch folgende Förderrichtlinien. Unternehmen müssen mindestens zwei Jahre bestehen und weniger als zehn Mitarbeiter (berechnet auf Vollzeitbeschäftigte) haben. Dann können sie bis zu 80 Prozent der Kosten einer bis zu zehntägigen Prozessberatung ersetzt bekommen, sofern ihr Firmensitz in Deutschland und die Jahresbilanzsumme unter 43 Millionen Euro beziehungsweise der Jahresumsatz unter 50 Millionen Euro liegt. Unternehmen mit mehr als zehn Mitarbeitern können sich Förderungen über die Potenzialberatung sichern. Wer konkrete Unterstützung für die Entwicklung und Umsetzung einer mitarbeiterorientierten Personalpolitik sucht, wendet sich zuerst an die zuständigen Erstberatungsstellen.

In Paderborn ist das Dr. Claudia Auinger von der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, Stedener Feld 14 oder Boris Voss in der Kreisverwaltung Paderborn, Aldegrever Straße 10 – 14.

Gibt es von den Erstberatern grünes Licht, weil die Förderrichtlinien erfüllt sind, kann mit dem dort ausgestellten Beratungsscheck Schritt 2, die Prozessbereitung beauftragt werden. Gemeinsam suchen dann die Prozessberaterin bzw. der Prozessberater im Unternehmen gemeinsam mit Unternehmensführung und Beschäftigten nach den geeigneten Lösungsstrategien.

Finanzierung: