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Vier afrikanische Wissenschaftler von Bundesforschungsministerin Karliczek für herausragende Forschungsleistungen ausgezeichnet

Das BMBF finden Sie jetzt auch auf Facebook www.facebook.com/bmbf.de.

Pflegende Angehörige sind oft durch Pflege- und Betreuungsaufgaben sehr belastet. Das Bundesforschungsministerium unterstützt eine wissenschaftliche Studie, die ein gestuftes Hilfskonzept für Betroffene auf seine Wirksamkeit untersucht.

Mit dem Projekt „GO:UP“ wird der Standort Potsdam-Golm der Universität Potsdam zum Innovationscampus: „Durch solche Orte des gemeinsamen Forschens und Austauschs erhält Deutschland seine Wettbewerbsfähigkeit“, sagt Staatssekretär Michael Meister.

Schiffe könnten künftig trocken auf einer Luftschicht durchs Wasser gleiten – und so die Umwelt schonen. Möglich macht das eine Spezialbeschichtung, die Wissenschaftler in einem vom Bundesforschungsministerium geförderten Projekt entwickelt haben.

Der „Boys‘ Day“ ist ein bundesweiter Aktionstag zur Berufsorientierung und Lebensplanung für Jungen. Das Bundesbildungsministerium unterstützt die Aktion: Zwei Jungen lernten in der betriebsnahen Kita den Erzieherberuf kennen.

Zwei Haaresbreiten ist das neue Sicherheitsmerkmal groß, das zukünftig vor Produktpiraterie schützen soll

Um die Fälschungssicherheit von wichtigen Dokumenten wie beispielsweise Pässen zu erhöhen, entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mithilfe der Laserlithographie winzige Sicherheitsmerkmale.

Wer MINT-Phänomene hautnah erlebt, kann sie besser verstehen: Zum Girls‘ Day lernten Schülerinnen im Olympiapark, welche physikalischen Effekte es bei Wurfsportarten gibt. Mit der Aktion unterstützt die Bundesregierung die klischeefreie Berufswahl.

Die Bücher aus dem Programm „Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“ gibt es jetzt auch digital: In der neuen App können Kinder an der Seite des Lesestart-Kängurus in spannende Bücherwelten eintauchen – und interaktiv das Lesenlernen.

Hannover Messe 2018: Auch in diesem Jahr ist das BMBF auf der Messe vertreten und präsentiert ab dem 23. April auf Stand B22 in Halle 2 zahlreiche herausragender Forschungsprojekte rund um das Thema "Arbeitswelten der Zukunft".

Die einen lassen Bomben verpuffen, die anderen simulieren Gefahrenzonen bei Explosionen in Städten: Das Bundesforschungsministerium unterstützt Projekte, die zur Sicherheit bei der Entschärfung von Weltkriegsbomben beitragen.

Konferenz zur Diabetesforschung: Fast jeder fünfte schlanke Mensch hat ein erhöhtes Risiko für Diabetes. Die Ursache dafür ist häufig eine Fehlfunktion bei der Fettspeicherung. Das fanden Forschende des DZD aus Tübingen und München heraus.

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek hat in Berlin den zweiten Global Bioeconomy Summit eröffnet. Dabei wies sie auf die großen Chancen hin, die die Bioökonomie bietet.

Wie finden geniale Ideen aus der Forschung in die Praxis? Die Gründungssoffensive "GO-Bio" unterstützt gründungsbereite Forscherteams aus den Lebenswissenschaften.

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek über Chancengerechtigkeit und Schubladendenken im Bildungssystem, den Unterricht der Zukunft und die Freiheit der Forschung. Ein Interview mit der DuMont-Hauptstadtredaktion.

Der Wirkstoff Taxol aus der Eibe ist Bestandteil vieler Krebstherapien. Bisher ist die Herstellung aufwändig und umweltschädlich. Ein Münchner Forschungsteam hat mithilfe von Kolibakterien ein neues Produktionsverfahren entwickelt.

Junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus aller Welt sind bis zum 23. Mai aufgerufen, sich mit ihrer Forschung zum Thema Nachhaltigkeit beim Wettbewerb „Green Talents“ zu bewerben.

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek darüber, warum jedes Kind programmieren lernen sollte, den Wert beruflicher Bildung und über eine Wissenschaft, die Vertrauen zurückgewinnen muss. Ein Interview in „Die Zeit“

Mehr als 4000 Mädchen haben in der ersten Runde des Jugendwettbewerbs Informatik mitgemacht. Mit dem Wettbewerb möchte das Bundesbildungsministerium frühzeitig Programmier-Talente entdecken und fördern.

Ein Verbund aus Forschern und Unternehmern entwickelt derzeit ein Antibiotikum, das auch gegen resistente Tuberkulose-Erreger wirkt. Das Bundesforschungsministerium fördert das Projekt im Konsortium InfectControl 2020.

Bundesforschungsministerin Karliczek erwartet, dass die Länder den Themen Bildung und Forschung mehr Gewicht geben. „Sie können und müssen zu einem leistungsstarken Wissenschaftssystem beitragen“, sagte Karliczek bei der Leibniz-Preisverleihung.

Trotz intensiver Forschung sind Demenz-Erkrankungen bis heute nicht heilbar. Eine regelmäßige körperliche Betätigung kann aber dazu beitragen, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen – und mildert sogar erste Symptome.

Ihre Wellenformmodelle waren wesentlich für den Nachweis der Gravitationswellen: Die Physikerin Alessandra Buonanno zählt zu den Leibniz-Preisträgern 2018. Mit dem Preisgeld möchte sie ihre Modelle weiterentwickeln. Ein Interview mit bmbf.de.

Forschungsstaatssekretär Georg Schütte über die Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz und wie Deutschland und Europa im Schulterschluss KI-Technologien zum Wohle der Menschen vorantreiben können. Ein Gastbeitrag im Handelsblatt.

Wissenschaftler des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) haben zahlreichen bekannten Krebsmedikamenten neue Funktionen zugewiesen. Die Erkenntnisse werden bereits für Behandlungsempfehlungen eingesetzt.

Mit sogenannten "Honigtöpfen" locken IT-Sicherheitsforscher Cyberkriminelle an: Mehr als 14,5 Millionen Angriffen konnten sie so bereits dokumentieren. Das hilft dabei, Angriffswege aufzudecken, Hacker zu enttarnen und Frühwarnsysteme zu entwickeln.

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Wir verstehen unser de’ignis-Institut als Partner für andere Institute, christliche Werke mit seelsorgerlicher Ausrichtung, christliche Gemeinden (interkonfessionell), psychotherapeutische Einrichtungen und auch als Partner von Fachleuten im Gesundheits- und Sozialwesen.

Wir bieten mit unterschiedlichen Veranstaltungen sowohl regional als auch überregional eine Begegnungsplattform.

Bitte melden Sie sich schriftlich mit den für Sie vorbereiteten Anmeldeformularen an. Falls Sie nicht die von uns vorbereiteten Formulare oder unserer Website verwenden, geben Sie uns bitte unbedingt den Namen des Teilnehmers und die vollständige Firmenanschrift bzw. Rechnungsanschrift mit Telefon- und Faxnummer sowie E-Mail-Adresse an. Ihre Anmeldung ist verbindlich und wird in der Reihenfolge des Eingangs von uns gebucht. Sollte die Veranstaltung bereits ausgebucht sein, melden wir uns umgehend, ansonsten senden wir Ihnen Ihre Anmeldebestätigung mit ausführlichen Informationen.

Die Teilnahmegebühren stellen wir in der Regel vor dem Veranstaltungstermin mit sofortigem Zahlungsziel in Rechnung.

Sie können jederzeit anstelle des angemeldeten Teilnehmers einen Vertreter benennen. Ihnen entstehen keine zusätzlichen Kosten.

Sie können vom Vertrag zurücktreten. Dies ist jedoch nur schriftlich möglich. Bei Stornierung ab 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn ist die volle Teilnahmegebühr fällig. Dies gilt auch bei Nichterscheinen des angemeldeten Teilnehmers. Bitte denken Sie bei einem Rücktritt daran, Ihre Hotelbuchung ebenfalls zu stornieren.

Wir behalten uns vor, die Veranstaltung wegen zu geringer Nachfrage bzw. Teilnehmerzahl (bis spätestens 10 Tage vor dem geplanten Veranstaltungstermin) oder aus sonstigen wichtigen, von uns nicht zu vertretenden Gründen (z. B. plötzliche Erkrankung des Referenten, höhere Gewalt) abzusagen. Bereits von Ihnen entrichtete Teilnahmegebühren werden Ihnen selbstverständlich zurückerstattet. Weitergehende Haftungs- und Schadenersatzansprüche, die nicht die Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit betreffen, sind, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit unsererseits vorliegt, ausgeschlossen. Bitte beachten Sie dies auch bei Ihrer Buchung von Flug- oder Bahntickets.

Wir sind berechtigt, notwendige inhaltliche, methodische und organisatorische Änderungen oder Abweichungen (z. B. aufgrund von Rechtsänderungen) vor oder während der Veranstaltung vorzunehmen, soweit diese den Nutzen der angekündigten Veranstaltung für den Teilnehmer nicht wesentlich ändern. Wir hinsichtlich des angekündigten Themas gleich qualifizierte Personen zu ersetzen. Die im Rahmen des Seminars zur Verfügung gestellten Dokumente werden nach bestem Wissen und Kenntnisstand erstellt. Haftung und Gewähr für die Korrektheit, Aktualität, Vollständigkeit und Qualität der Inhalte sind ausgeschlossen.

Wir behalten uns bei allen Lieferungen von Lehrmaterialien das uneingeschränkte Eigentum bis zur vollständigen Erfüllung sämtlicher Zahlungsverpflichtungen durch den Kunden vor. Ein Weiterverkauf von Lehrgangsunterlagen ist nicht zugelassen.

Die jeweils angegebenen Teilnahmegebühren beinhalten – soweit nicht anders angegeben:

  • Getränke
  • Umfangreiche Arbeitsunterlagen

Hinweis nach § 33 BDSG: Die Speicherung und Verarbeitung der Kundendaten erfolgt unter strikter Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes durch das de’ignis Institut gGmbH, von uns beauftragten neutralen Dienstleistern und befreundeten Unternehmen.
Die Kundendaten werden zu Abwicklungs-, Abrechnungs- und Werbezwecken in Form von Ihrem Namen, dem Namen Ihres Unternehmens, Ihrer Postanschrift oder der Ihres Unternehmens, Ihrer Telefonnummer sowie Ihrer E-Mail-Adresse gespeichert. Sie können der Verwendung Ihrer Daten für Werbezwecke widersprechen. Teilen Sie uns dies bitte schriftlich mit unter Beifügung des Werbemittels mit Ihrer Anschrift an de’ignis Institut gGmbH, Markgrafenweg 17, 72213 Altensteig. Der Kunde ist damit einverstanden, dass die Deutsche Post AG dem de’ignis Institut gGmbH die zutreffende aktuelle Anschrift mitteilt, soweit eine Postsendung nicht unter der bisher bekannten Anschrift ausgeliefert werden konnte (§ 4 Postdienst- Datenschutzverordnung).

Die rechtsgeschäftliche Durchführung (z. B. Zahlungsabwicklung) erfolgt durch das de’ignis Institut gGmbH.

Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Sitz der Gesellschaft und Registergericht Stuttgart HRB 340626.

Geschäftsführung: Claus J. Hartmann
Stand 01.01.2014

Nach 3 Jahren >>> Abschlussprüfung samt Lehrabschluss als Restaurantfachkraft und Bürokauffrau/mann in der FW, die zum direkten Berufseinstieg führt und eine angemessene Vorbildung für andere Schultypen (z.B. SOB, Krankenpflegeschule, …. ) darstellt

Nach 1. Jahr >>> Schulabschluss für SchülerInnen mit Sonderbedarf (Inklusion) unter Berücksichtigung individueller Bedürfnisse.

Sowohl mit dem Abschluss der HBLW als auch mit dem der FW erfüllt man die Ausbildungspflicht bis 18, die mit 1. Juli 2016 in Österreich eingeführt wurde.

Jeromy Johnson ist Ingenieur und arbeitete jahrelang in Silicon Valley bevor er selbst 2011 elektrosensibel wurde. Ihm erging es wie Vielen, die lange Zeit großen Strahlungsintensitäten ausgesetzt waren. Jeromy hat für sich die Konsequenzen gezogen und machte sich auf den Weg wieder gesund zu werden. Heute berät er nun selbst Menschen dabei, wie sie ihr […]

Folgendes gebe ich gerne weiter. Bitte kommentieren Sie nicht auf dieser Seite, sondern setzten Sie sich über die genannte Internetadresse direkt mit den Anbietern in Verbindung! Guten Tag, wir haben ab Juni eine strahlungsarme Wohnung zu vermieten. Sie befindet sich im Landkreis Altötting (84567 Perach, Oberbayern) und ist ca. 97 qm groß. Mein Sohn ist […]

Unitymedia wird demnächst bei ihren Kunden einen öffentlichen WLAN-Hotspot im privaten Router aktivieren, wenn dem nicht rechtzeitig widersprochen wird! Ein Schreiben mit ‚Besonderen Geschäftsbedingungen WiFi-Spot‘, kündigt Unitiy Media Kunden seit Mitte April die baldige WLAN-Aktivierung an. Um die Aktivierung des öffentlichen Hotspots zu vermeiden, muss man innerhalb von 4 Wochen Widerspruch einlegen. Ist der Hotspot […]

Manchmal gibt es auch gute Nachrichten. Gestern ist mir zum Beispiel der Katalog von Bio Hotels ins Haus geflattert. Dort gibt es inzwischen endlich eine Kennzeichnung von Hotels, die WLAN nur in öffentlichen Bereichen anbieten und es über Nacht deaktivieren. Auch wenn darüberhinaus elektrische und magnetische Felder reduziert sind oder für sensible Menschen spezielle Zimmer […]

Drahtlos ist in, eindeutig und auch Smartphone, Tablet und Co. lassen sich ohne Kabel laden – einfach indem man sie zum Beispiel auf ein entprechend ausgerüstetes Möbelstück legt. Inzwischen kooperieren Möbel- und Elektronikhersteller auf diesem Gebiet. Ikea verkauft bald zum Beispiel Nachttischlampen auf denen man nachts einfach sein Handy drahtlos laden kann. Kein lästiges Kabel […]

Tagebucheintrag vom Samstag, 19.05.2017: Seit 5 Wochen irre ich ziellos durch die Straßen und ernähre mich von Essensresten aus dem Müll. Zum Glück gibt es noch überall diese Gratiszeitungen, damit ich mich in den kalten Nächten ein wenig zudecken kann, wenn ich unter einer Brücke schlafe. Vor 5 Wochen habe ich also mein Handy verloren […]

Das Ende des Jahres naht und in der stillen, dunklen Zeit des Jahres macht sich der ein oder andere vielleicht doch Gedanken darum, was wirklich wichtig ist im Leben. Ein wirklich wichtiges Gut ist Gesundheit und natürlich auch die Gesundheit unserer Kinder und der nachfolgenden Generationen. Ein weiteres wichtiges Gut, das leider ebenfalls immer seltener […]

Elektrosmog und Gesundheit – Interview mit Barbara Newerla Elektrosmog und Gesundheit – Interview mit Barbara Newerla Barbara Newerla ist die Frau hinter dem Blog elektrosmog-und-gesundheit.de. Für Stichwort Gesund hat die erfolgreiche Autorin sich die Zeit genommen um den Zusammenhang von Strahlenbelastung und Gesundheit zu erläutern und einfache, leicht umsetzbare Tipps zu geben. Hier geht es […]

Wissenschaftler der Freien Universität Berlin unter Mitarbeit von Wissenschaftlern des Department Cellular Neurobiology, Schwann – Schleiden Centre for Molecular Cell Biology, Göttingen, haben eine Studie zur Wirkung elektromagnetischer Felder auf Bienen veröffentlicht. Damit beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe des „brennpunkts“ von Diagnose Funk. Hier ein Auszug: Dr. Ulrich Warnke: „Wir haben in Laborver suchen das […]

Immer wieder wurde in verschiedenen Studien festgestellt, dass Funkstrahlung die Aktivität der Gehirnwellen beeinflusst. Allerdings weiß man noch sehr wenig über die tatsächlichen körperlichen oder mentalen Auswirkungen dieser Veränderungen. Was man allerdings inzwischen anhand dieser EEG-Studien weiß, ist dass wohl nicht alle Menschen gleich auf Funkstrahlung reagieren. Dadurch kommen möglicherweise die oft sehr unterschiedlichen Ergebnisse […]

OB Frank Meyer setzt im Rathaus ein Zeichen für das Bekenntnis zum fairen Handel: Zukünftig wird bei Sitzungen und Veranstaltungen nur noch fair gehandelter Kaffee angeboten.

Im Zuge der Erweiterung des Betreuungsangebots baut die Stadt die ehemalige Abendrealschule an der Hubertusstraße 82 in eine Kita um und steht kurz vor dem Abschluss der Bauarbeiten.

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Wir wissen, dass die Entscheidung für den Ersatz eines Gelenkes in der Hüfte oder im Knie nicht leicht fällt und dass die Sorge um den Verlauf der Operation und eine schnelle Genesung groß ist. Wir haben uns deshalb zertifizieren lassen. Dieses Zertifikat belegt viel Erfahrung, optimal abgestimmte Behandlungsprozesse und ein hohes Maß an Patientenorientierung und Sicherheit für Sie!

Wir haben dazu alle Schritte von Ihrem ersten Besuch in unserer Praxis bis zur Nachuntersuchung nach einem Jahr einer gründlichen Prüfung unterzogen und für Sie optimal gestaltet. Dazu erhalten Sie weitere Annehmlichkeiten bei Ihrem Krankenhausaufenthalt und ideale Unterbringung, damit Sie so schnell wie möglich wieder auf die Beine kommen!

Für gute Behandlungsergebnisse und zufriedene Patienten.

Wer hat Angst vorm weißen Mann? Jeder.

Leider fürchten unsere Patientinnen und Patienten unsere Arbeit, insbesondere die Operationen. Grund genug für uns, unsere Internetpräsens bewusst Operation Gesundheit zu nennen. Weil wir Ihnen Mut machen wollen. Und weil wir fest überzeugt sind, Ihnen mit unserer langjährigen Erfahrung helfen zu können. Vertrauen Sie unserer Beratung, unsere Operationen und Behandlungen können von langandauernden Schmerzen und Einschränkungen befreien.

Mittlerweile haben sich viele Spezialgebiete ausgeprägt und die Kompetenz von 9 Fachärzten gebündelt. Für kompetente Antworten zu chirurgischen und orthopädischen Fragestellungen.

In unseren Standorten in Bünde, Herford und Bad Oeynhausen beraten und behandeln wir Sie persönlich, mit Wissen, dass Ihnen nutzt. Ein Qualitätsmanagement weit über die gesetzlichen Pflichten hinaus sorgt für verlässliche Qualität der Ergebnisse unserer Behandlungen.

Hinweis: Unsere Standorte in Bünde und Bad Oeynhausen sind D-Arztpraxen und behandeln Arbeits-und Schulunfälle.

In Bad Oeynhauen haben wir das alte Kino "Die Leiter" zu einem modernen Gesundheitszentrum umgebaut.

Wenden Sie sich an uns, mein Name ist Daniela Schneider und ich stehe Ihnen für Ihre Fragen gern zur Verfügung. Sie erreichen mich unter der Rufnummer 05223- 4055.

Das Rudolfinerhaus, gelegen in herrlicher Grünlage am Stadtrand von Wien, zählt zu einer der modernsten und schönsten Privatkliniken in Österreich. Individuelle, professionelle und persönliche Betreuung sind die Merkmale der Versorgung unserer Patienten. Der Servicegedanke rundet gemeinsam mit dem schönen Ambiente der Klinik das gesamte Angebot ab und macht das Rudolfinerhaus zur ersten Adresse für Ihre Gesundheit.

Das Rudolfinerhaus ist ein Belegspital, in dem Patienten die Möglichkeit haben, den Arzt ihres Vertrauens mitzubringen. In Absprache mit dem Belegarzt, stehen sämtliche diagnostische und therapeutische Einrichtungen in einem modernen Privatkrankenhaus zur Verfügung. Der Belegarzt kann bei Bedarf jederzeit weitere ausgebildete Fachärzte, zur Konsultation hinzuziehen.

Pflege im Rudolfinerhaus bedeutet professionelle Unterstützung, Begleitung und Beratung von Menschen in ihrem Kranksein. Wir berücksichtigen die persönlichen Gewohnheiten in Lebensführung und Alltagsgestaltung. Menschlichkeit und Teamwork aller im Rudolfinerhaus tätigen Mitarbeitern mit unseren Patienten, Angehörigen und Kunden garantieren optimale Betreuung und Gesundheitsförderung. Das Rudolfinerhaus als Lehrkrankenhaus für den Fachhochschullehrgang für Gesundheits- und Krankenpflege des angeschlossenen Campus ist maßgeblich an der hohen Qualität der Pflegeausbildung beteiligt.

Wenn Sie sich für eine Behandlung im Rudolfinerhaus entschieden haben, wird der Arzt Ihres Vertrauens mit der Patientenaufnahme in Kontakt treten und die notwendigen Reservierungen für Sie vornehmen. Sollten Sie hinsichtlich Ihres Zimmers Spezialwünsche haben, oder einen Angehörigen als Begleitperson mitnehmen möchten, teilen Sie dies bitte rechtzeitig Ihrem Arzt mit.

  • Geburtshilfe: Begleitung durch die Schwangerschaft bis zur Geburt

In einer warmen freundlichen Atmosphäre erwartet Sie eine kompetente medizinische Betreuung auf hohem Niveau.

Acht Arztpraxen, eine Psychotherapeutische Praxis, zwei Hebammen, eine Physiotherapie, eine Apotheke, ein Sanitäts-Fachgeschäft und eine Seniorentagespflege stehen Ihnen bei gesundheitlichen Problemen zur Verfügung.

Ein Kosmetiksalon sorgt sich um Ihre Schönheit und Entspannung.

Unser Gesundheitszentrum besteht seit dem 1.1.2009, liegt im Ortskern von Hoppegarten und erfreut sich seit der Eröffnung eines regen Zuspruches. Im Jahr 2011 wurde das Gesundheitszentrum um Haus 4 erweitert.

Weitere Informationen finden Sie unter den Links der einzelnen Praxen.

Frau Dr. Müller-Kainz zu ihrer Person

In Wien geboren, studierte ich zunächst Sprachen in verschiedenen europäischen Ländern. Nach meinem Studium begab ich mich in die Vereinigten Staaten von Amerika und wandte mich der Politik zu. Inspiriert durch meine dort gemachten Erfahrungen und von jeher am Wohlergehen der Menschen interessiert, entdeckte ich schließlich meine wahre Berufung. Ich studierte Psychologie an der renommierten Johns Hopkins University in Baltimore/USA und promovierte an der Universität Würzburg. Anschließend verbrachte ich viele Jahre in einer Forschungsgruppe, die sich mit den Ursachen von Krankheiten und neuen Wegen zur Heilung befasste. Hier lernte ich auch die universellen Gesetzmäßigkeiten kennen, die in allen Lebensbereichen wirken und die entscheidenden Einfluss auf unser seelisches Wohlergehen und unseren körperlichen Zustand haben. Außerdem spielte bei unserer Forschung auch die Ernährung (lacto-vegetabil) eine wichtige Rolle.

Vor mehr als 30 Jahren gründete ich in Starnberg das Institut für Gesundheit und Persönlichkeitsbildung“, um Menschen über die wahren Ursachen ihrer Krankheiten aufzuklären. Seitdem konnte ich vielen Menschen helfen, gesund zu werden und gesund zu bleiben.
Heute erstreckt sich meine Vortragstätigkeit vor allem auf den deutschsprachigen Raum. Außerdem führe ich regelmäßig Gesundheitsseminare in Bayern, Österreich, in der Schweiz, in Südtirol und in Italien auf den Inseln Ischia und Elba durch.
Gerne berate ich Sie auch persönlich in Einzelsitzungen. Außerdem biete ich Webinare und spezielle Schulungen für Firmen und ihre Mitarbeiter an.

Charakterentwicklung, die Stärkung der Konzentrationsfähigkeit, die Erweiterung der intuitiven Intelligenz und vor allem der Aufbau dauerhafter Gesundheit sowie die Nutzung von Synergieeffekten in allen Lebensbereichen bilden die Grundlage meiner Arbeit.
Besonders bei der Ausbildung zum Gesundheits- und Persönlichkeitsberater besteht für Interessierte die Möglichkeit, umfangreiches Wissen über die geistigen Naturgesetze und ihre Wirkungsweise auf die verschiedenen Lebensgebiete inklusive Politik, Wirtschaft und Finanzen zu erwerben.

Institut für Gesundheit & Persönlichkeitsbildung
Dr. Elfrida Müller-Kainz
Wernbergstraße 8
D-82319 Starnberg
Telefon: +49 (0)8151-28687
Telefax: +49 (0)8151-28059

Wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen, so können Sie telefonisch einen Termin mit Dr. Elfrida Müller-Kainz vereinbaren.
Dauer ca. 1 Stunde, Preis: 130,- €.

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Angina: Bei Halsschmerzen einen Teelöffel Wasserstoffperoxid in einem Viertel Glas Wasser auflösen. Mit dieser Lösung spülen Sie den Mund-und Rachenraum, halten Sie die Flüssigkeit auf den Mandeln. Die Behandlung mehrmals täglich durchführen. 3-5 Tropfen in jedes Nasenloch bei Erkältung, in die Ohren bei Ohrenschmerzen.

Parodontitis und Zahnfleischbluten: Auf 3 g Backpulver geben Sie 10 Tropfen Zitronensaft, 20 Tropfen Wasserstoffperoxid und putzen Sie Ihre Zähne mit der Mischung. Danach für 10-15 Minuten den Mund nicht spülen, nicht essen oder trinken.

Schmerzhafte Stellen – es empfiehlt sich, Kompressen aufzulegen. Ein Tuch mit einer 3%igen Wasserstoffperoxid- Lösung (drei Teelöffel in 1/4 Tasse Wasser) anfeuchten. Nach fünfzehn Minuten die Kompresse abnehmen und die Stelle mit einem Tuch, das in reinem Peroxid getränkt ist, abreiben. Sie können den ganzen Körper mit Peroxid einreiben. Das hilft bei der Parkinson-Krankheit und Multipler Sklerose.

Wie bei vielen anderen Behandlungen, ist auch bei der Anwendung von Wasserstoffperoxid die oberste Prämisse: “Es gibt keine Heilung ohne Reinigung.” Die Reinigung des Körpers – ein Muss für die Heilung einer Krankheit. Durch die Reinigung des Gastrointestinaltraktes wird ein schnelleres Ergebnis und ein deutlicherer Effekt erzielt werden.

Nasenbluten: Der effektivste Weg, um das Auftreten von Blutungen aus der Nase zu stoppen: Das Nasenloch, aus dem das Blut fließt, mit einem mit 3% Wasserstoffperoxid Lösung angefeuchteten Wattebausch verschließen.

Angina/ Stomatitis: Mehrmals am Tag den Mund-und Rachenraum mit 3%igem Wasserstoffperoxid spülen oder 1 Tablette Hydroperit in einem Glas Wasser auflösen, was einer 0,25%igen Lösung von Wasserstoffperoxid entspricht. Darüber hinaus ist es empfehlenswert, damit den Mund zu spülen und mit einem Wattestäbchen die Mandeln zu behandeln.

Windpocken: Der Ausschlag sollte mit 3%iger Wasserstoffperoxid-Lösung (oder 1%igen Kaliumpermanganat- Lösung) bestrichen werden.

Ekzeme: Auf die feuchten und geschwollene Bereiche Auflagen mit 3%iger Lösung, die umgebende Haut ebenfalls behandeln.

Candidose: Es empfiehlt sich, die betroffenen Hautpartien mit 3%iger H2O2– Lösung einzureiben, anschließend Levorin- Salbe auftragen.

Hautkrebs: In frühen Stadien kann der Tumor ohne operative Einmischung verschwinden.

Update 28.08.2013: betrifft alle nachfolgenden Kommentare

Die Rechergen einer aufmerksamen Leserin haben folgendes ergeben:

Es hat sich als sehr schwierig herausgestellt, H2O2 ohne Phosphor-Stabilisatoren zu bekommen. Sollten Sie eine Apotheke gefunden haben, die Ihnen H2O2 ohne Stabilisator besorgen kann, lassen Sie sich in jedem Fall einmal das Etikett der Original-Flasche zeigen. Dort findet sich meist doch, wenn auch sehr klein geschrieben, der Aufdruck “Stabilisiert”. Hierbei ist nicht klar, welcher Stabilisator benutzt wird.

So erscheint es besser, H2O2 mit Phoshor-Stabilisator zu kaufen, als mit einem Stabilisator, den man nicht kennt.

Dr. med. Thomas Gleim & Heidi Wiebe

Herzlich willkommen in der urologischen Praxis im Haus der Gesundheit. Neben einer Übersicht unserer Behandlungen und Therapien finden Sie hier auch alle wichtigen Informationen zu unserer Praxis, den Ärzten und zur Anfahrtbeschreibung. Daneben habe Sie die Möglichkeit, bequem per Email mit unseren Mitarbeiterinnen Kontakt aufzunehmen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Heidi Wiebe & Dr. med. Thomas Gleim
Fachärzte für Urologie

Urologische Praxis im Haus der Gesundheit
Leininger Str. 53 | 67067 Ludwigshafen

Die Poliklinik Haus der Gesundheit in der Karl-Marx-Allee 3 bietet wohnortnahe ambulante fachärztliche Betreuung in den Praxen für Allgemeinmedizin und Urologie.

Der Anschluss an das St. Hedwig-Krankenhaus und die interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb des Versorgungsnetzwerks bieten Ihnen viele Vorteile:

  • Kurze Wege von Arzt zu Arzt
  • Vermeidung von Doppeluntersuchungen
  • Zusammenarbeit und Abstimmung unter den Ärztinnen und Ärzten
  • Enge Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus
  • Optimale ambulante Betreuung vor oder nach einer stationären Behandlung
  • Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr

Mit der Bildung der StädteRegion Aachen am 21. Oktober 2009 ist der Fachbereich Gesundheit der Stadt Aachen in das Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen übergegangen. Alle Infos zum Gesundheitsamt selbst erhalten Sie auf der Homepage der StädteRegion.

Die wichtigsten Notdienste (Notrufnummern, Notdienstnummern): 112, Apotheken, Krankenhäuser, Ärztliche Bereitschaft, Vergiftung.

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Günstige Hotels mit westlichem Standard und moderner Ausstattung können bereits für 200 bis 300 Yuan pro Doppelzimmer pro Nacht gebucht werden. Schnäppchenpreise von 25 bis 100 Yuan für sehr einfache Unterkünfte sind ebenfalls möglich, allerdings muss hier mit teilweise deutlichen Abstrichen gerechnet werden. Dazu gehört ein sehr geringer Wasserdruck in der (geteilten) Dusche, mangelnde Hygiene und unzureichende Beheizung. Darüber hinaus ist von sehr geringen bis schlichtweg nicht vorhandenen Englischkenntnissen des Personals auszugehen.

Die meisten Besucher aus Mitteleuropa werden China mit dem Flugzeug bereisen. Es existieren jedoch auch Bahnverbindungen und zahlreiche Landwege, die benutzt werden können, wenn man China von einem seiner Nachbarländer aus bereisen möchte. Kein anderes Land der Welt grenzt an mehr Länder als China. Dementsprechend existieren zahlreiche Bahn-, Straßen- und Bootsverbindungen als Möglichkeit zur Einreise.

Mehrere direkte Flugrouten verbinden Deutschland und China, wobei die gängigsten Flüge nach Peking, Shanghai oder Hong Kong gehen. Lufthansa bietet darüber hinaus Direktflüge von Frankfurt nach Nanjing, Qingdao und Shenyang an. Zahlreiche neue Verbindungen kamen in den letzten Jahren hinzu und es sind weitere zu erwarten.

Air Berlin fliegt von Berlin direkt nach Peking, Chengdu und Shanghai. Von Amsterdam aus kann mit KLM direkt nach Chengdu, Hangzhou oder Xiamen geflogen werden. Zu den chinesischen Airlines, welche Europa und China verbinden, zählen in erster Linie China Southern (von Amsterdam, Paris, Moskau und London) und Air China (Frankfurt – Peking/Chengdu/Shanghai, Düsseldorf-Peking und München-Peking).

Von den zahlreichen Ländern, welche an China grenzen, verfügen die folgenden über eine Schienenverbindung.

Eine ganz besondere Reise stellt die Verbindung zwischen Europa und China mit der transsibirischen Eisenbahn dar. Es gibt eine Vielzahl Optionen, um zunächst nach Moskau zu kommen und von dort aus weiter nach China, sowohl über die Mongolei als auch mit Halt in Wladiwostok. Je nach gewünschtem Komfort, Timing und Route gibt es eine weite preisliche Spannbreite.

Eine weitere besondere Reise lässt sich für Reiseinteressierte realisieren, welche mit der Bahn über Chinas Westen einreisen möchten. Auf der Bahnstrecke zwischen Almaty in Kasachstan und Ürümqi, der Hauptstadt der nordwestchinesischen Provinz Xinjiang, ist die Einreise auch für Bewohner westlicher Länder möglich, wenn entsprechende Visa im Vorfeld organisiert werden. Bei der Grenzüberquerung kann es aufgrund von Zollkontrollen und Radwechseln zu längeren Wartezeiten kommen, die Verbindung kann jedoch mit einem für Europäer besonderen exotischen Flair aufwarten.

Wer aus Südostasien anreist kann die Zugverbindung von Hanoi (Vietnam) nach Nanning wählen.

Möglich, aber sehr selten, ist die Einreise nach China über Nordkorea. Es gibt verschiedene Flugverbindungen nach Nordkorea von Bangkok, Kuala Lumpur, Moskau, Wladiwostok und Kuwait. Die Bahnverbindung zwischen Russland und Nordkorea kann von westlichen Touristen nicht genutzt werden. Von Pjöngjang aus gibt es wöchentlich vier Verbindungen nach Peking. Wer diese Route wählt sollte sich im Vorfeld sehr genau über die Bedeutung eines Aufenthaltes in Nordkorea erkundigen!

Mit Ausnahme von Afghanistan und Bhutan gibt es in fast allen angrenzenden Ländern die Möglichkeit mit einem Straßenfahrzeug in das Land einzureisen. Bei einigen Ländern gestaltet sich die Einreise etwas schwieriger, da die Straßenverhältnisse und das Terrain nicht leicht zu überwinden sind. Dafür werden Reisende jedoch mitunter mit einmaligen landschaftlichen Highlights belohnt. Wie auch bei Bahnverbindungen sollte darauf geachtet werden, im Vorfeld entsprechende Visa zu organisieren, da andernfalls die Einreise verweigert werden kann (üblicherweise kein Visum am Grenzübergang erhältlich).

Informationen zur Einreise nach China mit dem Auto, Motorrad oder Bus für angrenzende Länder:

Von Hanoi aus können verschiedene Überlandbusse nach China gebucht werden.

Es gibt Busse von Luang Namtha (gegen 8 Uhr morgens) nach China. Von Luang Prabang fährt ein Bus mit Schlafgelegenheiten nach Kunming.

Für die Einreise nach China von Myanmar aus, über die Ruili-Lashio Grenzstation, wird eine besondere Erlaubnis der Regierung aus Myanmar benötigt, welcher in der Regel an Touristen nur im Rahmen einer Pauschalreise vergeben wird.

Von Sikkim im Nordosten Indiens gibt es einen Weg, den Nathu La Pass, welcher ins südliche Tibet führt. Dieser ist jedoch in erster Linie für den Handel geöffnet und kein offizieller Grenzübergang für Reisende.

Eine weitere landschaftlich beeindruckende Straße ist der Weg zwischen Nepal und Tibet, welcher in der Nähe des Mount Everest liegt. Die Straße kann von Touristen jedoch ausschließlich im Rahmen einer Pauschalreise befahren werden.

Eine der außergewöhnlichsten Straßen der Welt, der Karakoram Highway, führt vom Norden Pakistans nach China. Sie wird für Touristen in den Wintermonaten für etwa 18 Wochen geschlossen, kann aber im Rest des Jahres genutzt werden. Die Grenzüberquerung geschieht üblicherweise recht schnell, da es nur wenige Reisende an diesem Ort gibt und gute Beziehungen zwischen den Regierungen in Pakistan und China bestehen. Von Sust in Pakistan gibt es einen regelmäßigen Verkehr nach Kashgar in China, welcher über den Kunerjab-Pass führt.

Ein offizieller Grenzübergang verbindet Tadschikistan und China, ist jedoch lediglich für Menschen mit einem tadschikischen oder chinesischen Pass nutzbar. Er liegt bei Kulma und ist an Werktagen von Mai bis November geöffnet, wobei die meisten Passagiere von Khorog in Tadschikistan nach Kashgar fahren (Xinjiang).

Der Torugart-Pass, welcher lediglich von Juni bis September geöffnet ist, verbindet Kirgistan und China auf einer Straße, deren Zustand wohl selbst von hartgesottenen Reiseenthusiasten als recht abenteuerlich beschrieben wird, allerdings eine phänomenale Aussicht auf die umliegende Gebirgslandschaft bietet. Eine landschaftlich weniger beeindruckende allerdings besser ausgebaute Straße liegt bei Irkeshtam südlich des Torugart-Passes. Von Kashgar können Reisende in 24 Stunden von Osh (Kirgistan) mit einem Bus voller Betten, welcher etwa dreimal pro Woche fährt, nach Kashgar (Xinjiang) reisen.

Tägliche Busse verbinden Kasachstan und China über den einen offiziellen Grenzübergang zwischendurch den beiden Ländern. Von Almaty führt die Busreise nach Ürümqi.

Entlang der langen Grenze zwischen Russland und China wird der Übergang bei Manzhouli (Innere Mongolei) am meisten genutzt. Busse fahren von Zabaikalsk (Russland) nach Manzhouli in China. Weitere Übergänge, die auch von Bussen genutzt werden, sind bei Hunchun, Dongning und Suifenhe.

Zwei offizielle Grenzübergänge zwischen der Mongolei und China können befahren werden. Der eine liegt bei Erenhot (Innere Mongolei, China) und Zamin Uud (Mongolei), der andere bei Takashiken(Xinjiang) und Bulgan (Mongolei). Busse und Geländewagen fahren von Zamin Uud nach Erlian (Erenhot) in China, von wo aus Bahnverbindung in alle Teile Chinas abgehen.

Als Teil einer Nordkoreareise kann die Ausreise über eine Straßenverbindung organisiert werden, üblicherweise über den Dandong-Sinuiju-Grenzübergang. Reisende sollten sich im Vorfeld sehr genau über die Bedeutung eines Aufenthalts in Nordkorea informieren.

Die Einreise nach China mit dem Boot, Schiff oder Fähre ist von folgenden Ländern aus möglich:

Ein- bis zweimal pro Woche (je nach Saison) fährt eine Fähre von Osaka nach Shanghai und Tianjing (Reisezeit 48 Stunden). Von Shimonoseki können Reisende zweimal wöchentlich nach Qingdao fahren und einmal wöchentlich von Nagasaki nach Shanghai.

Von Incheon (nahe Seoul) gibt es Fährverbindungen nach Shanghai, Tianjin, Qingdao, Dalian und Weihai.

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Arbeitssuche verändert sich im digitalen Zeitalter zusehends, gerade bei jungen Menschen: Apps zeigen ihnen passgenaue Jobangebote auf dem Smartphone an – und mit einem Klick können sie sich bewerben. Statt ein traditionelles Motivationsschreiben zu verfassen, beantwortet man heutzutage einfach drei Fragen mit kurzen per Handy aufgenommenen Selfie-Videos.

Damit sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer, ähnlich wie bei einer Flirt-App, per Klick finden oder „matchen“ können, müssen beide allerdings ein entsprechendes Profil einrichten. Für Bewerber kein Problem: Job-Apps, wie etwa Talentcube oder SelfieJobs, importieren die notwendigen Daten von bereits vorhandenen Profilen des Nutzers, beispielsweiseauf Xing oder LinkedIn.

„Gerade für Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, in denen Fachkräftemangel ein zunehmendes Problem darstellt, wird es immer wichtiger, die digitalen Möglichkeiten des modernen Recruitings umfassend zu nutzen“, sagt Prof. Dr. Anja Lüthy, Expertin für Personalmanagement der Technischen Hochschule Brandenburg. Dazu gehört die Einrichtung von Unternehmensprofilen auf Bewerbungsplattformen, die mit Smartphone-Apps arbeiten, ebenso wie positive Bewertungen des Arbeitsplatzes durch Mitarbeiter bei Arbeitgeberbewertungsportalen, wie Kununu oder Glassdoor. Denn junge Bewerber, die mit sozialen Netzwerken aufgewachsen sind, recherchieren im Verlauf ihres Bewerbungsverfahrens fast immer online zur Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur des potenziellen Arbeitgebers.

Außerdem gibt es einen zusätzlichen Trend: Die Jungen suchen nicht mehr nur gerne selbst, sie wollen am liebsten von ihren zukünftigen Arbeitgebern gefunden werden. Über Karriereportale wie Xing oder LinkedIn wollen Sie direkt angesprochen werden.

Unter dem Titel „ Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphone “ werden die neusten Trends und erste Erfahrungswerte digitaler Personalgewinnung präsentiert und darüber gesprochen, wie sie funktionieren: Prof. Dr. Anja Lüthy gibt eine Einführung ins Thema, Sebastian Hust, Gründer von Talentcube, stellt die von seinem Unternehmen entwickelte Video-Bewerbung per Smartphone App vor. Christian Maier, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Herzzentrums Berlin, referiert über Video-Content im Employer-Branding. Und Claus Hager, Leiter PR & Marketing sowie Pressesprecher des Ordensklinikums Linz/Österreich, stellt das Digitale Employer Branding seines Hauses vor. Joachim Prölß, Personalvorstand des Hamburger UKE wird gemeinsam mit Prof. Dr. Anja Lüthy die Sitzung moderieren.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Der Streit erscheint paradox: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will den sogenannten Pflege-TÜV aussetzen – die jährlichen Prüfungen von 24.000 deutschen Pflegeeinrichtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Die Überprüften hingegen kämpfen dafür, weiterhin geprüft zu werden.

Als Ulla Schmidt, die Gesundheitsministerin der ersten Großen Koalition, im Jahr 2008 im Bundestag ankündigte, dass die Menschen sich künftig online darüber informieren könnten, „wo gute und sehr gute Heime und ambulante Dienste zu finden sind und wo es weniger gute Heime und ambulante Dienste gibt“, erhielt sie noch den Applaus des christdemokratischen Koalitionspartners.

Seit der MDK im Sommer 2009 Pflegeheime und ambulante Pflegedienste zu überprüfen begann und an Schulnoten angelehnte Pflegenoten vergab, die fast immer zwischen 1,2 und 1,8 liegen, begann die Begeisterung vor allem in der CDU zu bröckeln. Spahn kritisierte schon vor Jahren, noch als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, einen hohen bürokratischen Aufwand und „äußerst geringen Nutzen für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen“. Es sei sogar ein Heim, das die Note eins bekommen hatte, später wegen erheblicher Mängel geschlossen worden, so Spahn damals. Deshalb will er den Pflege-TÜV so lange aussetzen, bis geeignetere Prüfmethoden entwickelt worden sind.

Die Verbände der Pflegeeinrichtungen, wie der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, kritisieren die einseitige Sicht auf die Pflegenoten, die eine Kernforderung der Pflegekassen gewesen seien. Denn tatsächlich werden bei den Prüfungen in der stationären Pflege 59 Einzelkriterien ermittelt, die auch Teil der für jede Pflegeeinrichtung online veröffentlichten Berichte seien. Darin werden beispielsweise Fragen untersucht, wie: Werden erforderliche Dekubitusprophylaxen durchgeführt? Sind Kompressionsstrümpfe/-verbände sachgerecht angelegt? Gibt es ein bedarfsgerechtes Speisenangebot für Bewohner mit Demenz? Wenn pflegebedürftige Menschen oder deren Angehörige nicht nur die erste Seite eines Berichts mit den Schulnoten ansehen, sondern alle vorhandenen Informationen auswerten würden, wäre das durchaus informativ, so Verbandschef Bernd Tews.

Im Bemühen um bessere Prüfkriterien haben sich in Hannover acht Altenpflegeeinrichtungen sogar – parallel zu den MDK-Prüfungen – in einem neuen Verfahren durch das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld prüfen lassen – in der Hoffnung, dem Gesetzgeber Alternativen zu bieten. Doch bislang hat dies den Minister nicht überzeugen können.

Unter dem Titel „ Zum aktuellen Stand der Pflegenoten: Meckern ist einfacher, als gutes Neues zu schaffen! “ diskutieren das Thema auf dem Hauptstadtkongress: Annette Scholz, Leiterin der Geschäftsstelle Qualitätsausschuss Pflege, Dr. Klaus Wingenfeld, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld, Oliver Blatt, Leiter der Abteilung Gesundheit des Verbandes der Ersatzkassen, und - als Moderator - Bernd Tews, Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Die Zusage dürfte dem neuen Bundesgesundheitsminister nicht schwer gefallen sein: Jens Spahn eröffnet am 6. Juni in Berlin den Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, der in diesem Jahr unter dem Motto steht: „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Erst vor zwei Jahren hat Spahn ein Buch publiziert mit dem Titel „Bessere Gesundheit durch digitale Medizin“. Der Kongress befasst sich also mit einem Lieblingsthema von Jens Spahn.

In der Eröffnungsveranstaltung, in der es um Visionäres für die Gesundheitsversorgung durch die Digitalisierung der Medizin gehen wird, referiert auch der prominente Spitzenforscher: Prof. Dr. Erwin Böttinger, Direktor des im vergangenen Jahr gegründeten Digital Health Center des Hasso-Plattner-Instituts der Universität Potsdam. Böttinger ist einer der weltweit führenden Forscher für personalisierte Medizin, einem zukunftsweisenden Feld, das vor allem auf Big Data, künstlicher Intelligenz und Pharmakogenomik basiert.

In der anschließenden Session diskutieren die neuen gesundheitspolitischen Sprecher aller Bundestagsfraktionen über „Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl“. Mit dabei: Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), Sabine Dittmar (SPD), Prof. Dr. Axel Gehrke (AfD), Maria Klein-Schmeink (B90/Grüne), Karin Maag (CDU), Harald Weinberg (Linke).

An den drei Tagen des 21. Hauptstadtkongresses werden viele weitere Spitzenpolitiker auf den Podien vertreten sein: In einer Veranstaltung diskutieren vier Gesundheitsminister aus den Bundesländern über die Zukunft der Gesundheit, nämlich Dr. Heiner Garg (FDP) aus Schleswig-Holstein, Stefan Grüttner (CDU) aus Hessen, Karl-Josef Laumann (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und die Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Das Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik“ erörtern vier Wirtschaftsminister aus den Ländern: die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), Anke Rehlinger (SPD) aus dem Saarland, Dr. Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz und Harry Glawe (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ärzteschaft wird durch Führungspersönlichkeiten zahlreicher Organisationen repräsentiert, zum Beispiel durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Rudolf Henke, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes, und Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes.

Aus dem Bereich der Krankenkassen treten auf dem Hauptstadtkongress auf: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest, Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer, und Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

Von den Vorständen großer Krankenhäuser und Krankenhausträger sind beim Hauptstadtkongress als Referenten dabei: Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes-Kliniken Berlin, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, PD Dr. Thomas Klöss, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Halle, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, und Prof. Wang Wei, Ärztlicher Direktor des Tongji Medical College in Wuhan/China.

Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.