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Woher kommt die Figur des Oskars in "Die Blechtrommel"? Wie prägte der Nationalsozialsmus den Dichter? Was geschieht beim Schreiben?
Günther Grass spricht über diese Fragen in Ausschnitten aus Fernsehinterviews von 1962 bis 2013. Der berühmte Schriftsteller zeigt sich hier sehr nachdenklich und lässt die Zuschauer nahe an sich heran. Ein Literaturerlebnis der besonderen Art.
Jetzt mit neuem Begleitmaterial für den Unterricht.

Historische Tagebücher: So prägte der Nationalsozialismus Zeitzeugen. Virtuelle Reise ins Mittelalter: So lebten die Menschen früher in der Stadt. Der Schriftsteller Günter Grass: So sah er sich und seine Literatur.
Diese Themen und mehr in der neuen Ausgabe der Zeitschrift „planet schule“.

Schulen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland bekommen die Zeitschrift zugeschickt, für alle anderen gibt es das bequeme Abo.

Was reizt junge Menschen, meist Männer, am Salafismus und Islamismus?
Ein Spielfilm und eine Dokumentation nähern sich dem Thema an.
Die Dokumentation "Sebastian wird Salafist" begleitet einen jungen Mann, der sich mit seinem Fanatismus auseinandersetzt. Der Film steht online zur Verfügung, ergänzt durch didaktisches Begleitmaterial.
Der zweiteilige ARD-Fernsehfilm "Brüder" zeichnet die Radikalisierung eines jungen Deutschen nach, der als islamistischer Kämpfer in den Krieg zieht. Der Film enthält gewalttätige Szenen und sollte vor dem Einsatz im Unterricht gesichtet werden.
Der Spielfilm ist für Schulen über die Medienzentren erhältlich.

Modische Kleidung ist für viele ein Muss - und günstig soll sie auch sein. Den wahren Preis zahlen die Menschen, die diese Produkte herstellen, manchmal unter katastrophalen Bedingungen. Turnschuhe und Kleidungsstücke werden da produziert, wo es für die Firmen am billigsten ist. Was muss passieren, damit Mode unter fairen Bedingungen entsteht?

Knietzsche, der kleine Philosoph, denkt wieder mal nach: zum Beispiel über Heimat, Arbeit, Toleranz und Glaube. Neben den lustigen und manchmal schrägen Animationsclips mit Knietzsche gehen dokumentarische Beiträge den Themen auf den Grund. Die vielfältigen Clips und multimediale Angebote regen zum Mitdiskutieren und Geschichtenschreiben an.

Liebe Kursinteressentinnen und Kursinteressenten,

Durch die Mitgliedschaft des Marktes Maßbach in der vhs Rhön und Grabfeld können wir endlich wieder Erwachsenenbildung vor Ort anbieten.

In Kooperation mit dem Bayerischen Volkshochschulverband
Kaufmännische Weiterbildung
Die vhs Rhön und Grabfeld gGmbH bietet Xpert Business Kurse an, deren Besuch den beruflichen Werdegang oder den Wiedereinstieg ins Berufsleben entscheidend fördern kann. Hochwertige berufliche Weiterbildung (. ) weiter

Wenn Sie in Deutschland leben möchten, sollten Sie Deutsch lernen. Das ist wichtig, wenn Sie Arbeit suchen, Anträge ausfüllen müssen, Ihre Kinder in der Schule unterstützen oder neue Menschen kennen lernen möchten. Außerdem sollten Sie einige Dinge über Deutschland wissen, zum Beispiel über die Geschichte, die Kultur und die Rechtsordnung. All das lernen Sie im Integrationskurs.
Der allgemeine Integrationskurs besteht aus einem Sprachkurs und einem Orientierungskurs.

Anmeldung für alle Kurse:
BRK Kreisverband Rhön-Grabfeld • Sonnenstraße 1 • 97616 Bad Neustadt
Tel: 09771 6123-35 oder 6123-31 • Fax:09771 6123-40 eMail: ausbildung@kvrhoen-grabfeld.brk.de www.kvrhoen-grabfeld.brk.de
(. ) weiter

Geführte Radtouren erfreuen sich großer Beliebtheit. Entscheidenden Anteil daran hat die Tourenleitung. Von ihr wird Engagement, (. ) weiter

In Kooperation mit dem
Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
Wir üben verschiedene Techniken (. ) weiter

In Kooperation mit dem
Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
Kursinhalte: Werkzeug- und Maschinenkunde; Werkzeugpflege; Aufspannmöglichkeiten und Gefahrensituationen. Unterscheidung der Arbeiten (. ) weiter


In Kooperation mit dem Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
Brotbacken im Holzbackofen war in den früheren Zeiten normal. Heute bestehen nur noch in den Dörfern Backhäuser. Für diesen Kurs wird im Freilandmuseum der Holzbackofen angeschürt. Unter der Anleitung des Kursleiters lernen die (. ) weiter


In Kooperation mit dem
Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
Im Frühjahr sprießen auf der Wiese und am Waldrand kräftespendende Wildkräuter. Wir werden sie erkunden, sammeln und daraus kleine (. ) weiter

In Kooperation mit dem
Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
Während eines Rundgangs durch den Kräutergarten erfahren Sie Wissenswertes über die Möglichkeiten der Anwendung von Heilpflanzen (. ) weiter

In Kooperation mit dem
Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
Möbel gehörten in den vergangenen Jahrhunderten zu den Kostbarkeiten im Familienbesitz. Stühle besaßen häufig eine geflochtene Sitzfläche.Seit über 300 Jahren ist die Technik des Stuhlrohrflechtens bekannt. Ursprünglich aus England (. ) weiter

In Kooperation mit dem Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
Längst ist aus dem Landhausgarten - dem Klassiker von einst - ein moderner Trend geworden.Und das Schöne ist: Ob Sie einen großen Garten auf dem Land Ihr Eigen nennen oder ein Einfamilienhaus in der Stadt, ob Reihenhaus oder Innenhof: (. ) weiter

In Kooperation mit dem
Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
An diesem Kurstag erlernen Sie die Grundtechnik des Korbflechtens. Ziel ist es, dass jeder Teilnehmer mit einem fertigen Korb nach Hause (. ) weiter

In Kooperation mit dem
Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
Das Seminar wendet sich an alle Bauherren, Renovierer und diejenigen, die sich für den Baustoff Lehm interessieren. Viele Bürger (. ) weiter

In Kooperation mit dem Fränkischen Freilandmusem Fladungen
Ein Hochbeet kann durchaus mit einigen Vorteilen aufwarten und ist heute daher häufig in Gärten oder auch auf dem Balkon zu finden. Der (. ) weiter

In Kooperation mit dem Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
Es werden Leinen, Baumwolle, Seide oder auch Papier mit handgestochenen Modeln aus harten Hölzern bedruckt. Neben dem historischen Hintergrund (. ) weiter

In Kooperation mit dem Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
Ein Schnupperkurs, der die Grundlagen des Klöppelns vermittelt und der eigenen Kreativität freien Raum lässt. Klöppeln ist ein altes (. ) weiter

In Kooperation mit dem
Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
Gerade an Hanggrundstücken und an anderen problematischen Geländeformen kann der Rasenmäher nicht eingesetzt werden. Hier sind die (. ) weiter

Dies sind die zehn schönsten Spas der Welt. Ob in Asien, Australien, den USA oder in Deutschland, eines haben sie alle gemeinsam: atemberaubende Ausblicke.

Der Spa-Bereich im Hamburger The George Hotel ist im marokkanischen Stil gehalten. Von der Wellnessoase im sechsten Stock haben Besucher einen Blick über das hamburger Szeneviertel St. Georg und die Außenalster.

Die Jury von Emporis (emporis.de) hat die Top 10 aus über 400 Spas in Großstädten gewählt. In die Bewertung sind neben der Aussicht auch die Höhe, die innenstadtnahe Lage, die Innenausstattung sowie architektonische Faktoren eingeflossen. Asiatische Metropolen beherrschen das Spa-Ranking. Ein unverstellter Blick auf die Skylines ist in diesen Spas selbstverständlich.

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Singen Sie Ihrem Baby vor! Denn Musik und Gesang machen Babys nicht nur glücklich, sie fördern auch ihre Entwicklung.


Das Besondere an Kinderliedern ist, dass sie hinsichtlich ihrer Komplexität auf die Kinder abgestimmt sind. Das heißt, dass sie in der Regel einfache und eingängige Melodien und Rhythmen sowie einen leicht zu merkenden Aufbau aus Strophe, Refrain, Strophe, Refrain usw. haben. Außerdem handeln sie von der Erfahrungswelt der Kinder oder haben einfach nur unsinnige und witzige Texte, was Kinder super finden.

Zwanghafte Spieler verbringen ganze Tage im virtuellen Universum. Psychologen stufen diese Abhängigkeit mittlerweile als ernste Gefahr ein.

Fragen an Prof. Dr. Sabine Grüsser-Sinopoli, Leiterin der Medizinischen Psychologie und Soziologie an der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Mainz

Zwanghafte Spieler verbringen ganze Tage im virtuellen Universum. Psychologen stufen diese Abhängigkeit mittlerweile als ernste Gefahr ein. Handelt es sich dabei wirklich um eine Sucht?
Ja. Durch eine Studie an der Berliner Charité wissen wir, dass jeder zehnte Computerspieler süchtig bzw. suchtgefährdet ist. Doch anders als bei Alkohol und Drogen sprechen wir hier von einer »nicht stoffgebundenen« Sucht oder vom »exzessiven Spielen«. Typisch ist, dass die Betroffenen ihr Spielverhalten nicht mehr kontrollieren können und Entzugserscheinungen entwickeln, wenn sie nicht am Bildschirm sitzen.

Ist das bei einer Drogenabhängigkeit nicht ähnlich?
Im Gehirn eines exzessiven Computerspielers laufen in der Tat ähnliche Reaktionen ab wie bei Alkohol-, Nikotin- und Cannabissüchtigen. Das kann man auch bei einer Gehirnstrommessung, der EEG, erkennen.

Was passiert im Gehirn?
Während des Spielens führen unter anderem positive Erlebnisse dazu, dass der »Glücksbotenstoff« Dopamin freigesetzt wird. So lernt der Spieler, dass dieses Verhalten die optimale Strategie ist, sich selbst zu belohnen. Gleichzeitig stumpft das Gehirn für andere Reize und Verhaltensweisen ab, die ebenfalls das Belohnungszentrum aktivieren könnten. So entsteht eine psychische Abhängigkeit.

Vor allem Menschen, die in ihrer psychischen Entwicklung nicht gefestigt sind. Für sie ist der Computer oft die einzige Möglichkeit, mit Emotionen umzugehen. Die Spiele werden gespielt, weil sie ein gutes Gefühl vermitteln oder ein unangenehmes verdrängen.

Wie entwickelt sich aus einer normalen Computer- und Internetnutzung eine Sucht?
Am Anfang steht der Spaß am Spiel, die Freude, etwas zu bewältigen, Kontrolle auszuüben oder in Phantasiewelten einzutauchen. Dem Süchtigen aber dient das Spielen oft noch zu etwas anderem: einer schwierigen Realität zu entkommen, sein Selbstwertgefühl zu steigern, Macht auszuüben und Stress zu bewältigen. Gelingt das mithilfe des Spielens, lernt das Gehirn wie bei einer Droge: In der virtuellen Welt vermag ich alles. Das Bewältigen der realen Probleme gelingt dagegen immer schlechter.

Was sind die Folgen?
Süchtige verlieren jegliches Gefühl, wie lange sie vor dem PC sitzen. Spielen sie nicht, treten Entzugserscheinungen wie Nervosität, Unruhe und Schlafstörungen auf.

Woran können Angehörige erkennen, ob jemand süchtig bzw. gefährdet ist?
Süchtige verändern nach und nach ihr Freizeitverhalten. Statt sich mit Freunden zu treffen oder Sport zu treiben, sitzen sie vor dem Computer. Die schulischen Leistungen lassen nach. Dramatisch wird es, wenn Jugendliche depressiv, aggressiv oder gar handgreiflich werden, weil ihnen Internetnutzung oder Computerspiele verboten werden. Manche drohen sogar mit Selbstmord. Spätestens dann sollten bei den Eltern die Alarmglocken schrillen. Hier ist professionelle Hilfe nötig!

Merken Spielsüchtige von selbst, dass sie Hilfe brauchen?
Für Kinder und Jugendliche ist der Leidensdruck nicht so groß. Ihre Existenz ist ja durch die Familie gesichert: Der Strom fließt, sie haben ein Dach überm Kopf und es gibt immer etwas zu essen. Spielverbote sehen sie eher als typische »Elternstrafe« an, nicht als therapeutische Maßnahme. Deshalb sind es die Erziehungsberechtigten, die die Notbremse ziehen müssen. Erwachsene spüren die Folgen ihrer Sucht dagegen deutlich: Manche riskieren sogar ihren Job, gefährden ihre Existenz, weil sie sich nicht vom Computer losreißen können. Unter diesem Druck sind sie oft eher bereit, etwas zu unternehmen.

Sie sollten genau darauf achten, wofür und in welcher Stimmung ihr Kind den Computer nutzt und was es sonst noch macht: Reagiert es Stress am Computer ab? Sind die Leistungen abgefallen? Wie sieht’s mit Hobbys aus? Trifft es sich mit Freunden?

Welche Therapiemöglichkeiten gibt es?
Je nach Abhängigkeit kommt eine ambulante oder stationäre psychotherapeutische Behandlung infrage. Anlaufpunkt sind Suchtberatungsstellen. Viele haben sich auf Online- und Computersucht spezialisiert.

Wie sind die Erfolgschancen?
Je früher eine Verhaltenstherapie beginnt, desto besser. Das menschliche Gehirn ist lernfähig. Es kann also auch umlernen - in diesem Fall muss der normale, kontrollierte Umgang mit Internet und Computerspielen trainiert werden. Um Rückfälle zu vermeiden, ist jedoch auch eine aktive Freizeitgestaltung wichtig. Ideal ist es, wenn man mit Kindern und Jugendlichen einen Zeitplan für die Schulwoche und fürs Wochenende erstellt. Ganz wichtig ist die aktive Unterstützung durch die Eltern. Oft ist es sinnvoll, einige Spiele vom Computer zu löschen.

Und wenn man die PC-Nutzung einfach verbietet?
Davon halte ich nichts. Computer und Internet sind aus unserem Leben nicht wegzudenken.

Während auf Bundesebene erst kürzlich die Reform der Kur präsentiert wurde, fiel in Bad Schönau der Spatenstich für ein überaus ambitioniertes Bauprojekt: Innerhalb weniger Monate wird das Kurhotel „Zum Landsknecht“ komplett modernisiert. Über 21 Millionen Euro werden investiert.

Seit einem Jahr laufen die Planungen für dieses Großprojekt, damit dann alles klappt: Das 1995 eröffnete Gesundheitshotel im Zentrum von Bad Schönau wird komplett erneuert und erweitert. Am 16. April starteten die ersten Arbeiten, bis 16. September bleibt das „Landsknecht“ geschlossen. „Von den knapp 100 Mitarbeitern wird etwa die Hälfte für zwei bis drei Monate beim AMS gemeldet (mit Wiedereinstellungsgarantie), alle anderen brauchen ihre Urlaube auf oder helfen in anderen Häusern der Vivea Gesundheitshotels aus“, so Vivea-Geschäftsführer Engelbert Künig. Damit in nur fünf Monaten alles erneuert werden kann, brauchte es einen ambitionierten Plan. Bis zu 120 Personen werden gleichzeitig auf der Baustelle arbeiten. Etwa 70 Firmen sind an diesem Projekt beteiligt, rund ein Drittel davon aus der Region. 90 Prozent der Aufträge konnten an österreichische Betriebe vergeben werden. „Unser Terminplan geht nicht über Wochen, sondern stundenweise. Überall wird gleichzeitig gearbeitet“, so Baumeister Johannes Gutstein.

Holz aus heimischen Wäldern, ein neues Farb- und Lichtkonzept, Neugestaltung des Empfangsbereiches, des Restaurants, des Festsaals und sämtlicher Zimmer, ein neuer Wellnessbereich und ein beheizter Außenpool, ein neuer Saunabereich und modernste Haustechnik – das sind nur einige der Eckdaten des Umbaus. „Die Bucklige Welt erfährt damit einen weiteren Schub im Gesundheitstourismus und einen wirtschaftlichen Impuls zur Absicherung der Arbeitsplätze“, so LAbg. Franz Rennhofer.

Jeder versucht heutzutage, gesünder zu leben. Ob du für einen Marathon trainierst oder ein paar Pfunde loswerden willst, Kalorien und Nährstoffgehalt sind wichtig. Sind also frisch gepresste Säfte oder das Verarbeiten von verschiedenen Zutaten zu einem Frucht-Smoothie die bessere Wahl?

Sowohl die Saftherstellung durch Entsaften als auch Smoothies helfen einem dabei, mehr Obst und Gemüse zu sich zu nehmen. Das ist eine gute Sache, wenn man bedenkt dass die Menschen heute immer älter werden. Es hat sich gezeigt dass der Konsum von Obst und Gemüse das Herz gesund hält und das Risiko von Krebs und Demenz verringert. Studien haben auch gezeigt, dass die norma Menschen in den Industrienationen die Täglich empfohlene Menge an Obst und Gemüse nicht zu sich nehmen.

Sowohl das Entsaften als auch Smoothies haben ihre Vorteile.

Einige der Vorteile vom Entsaften sind:

  • Schnellere Aufnahme von Nährstoffen: Es bleiben keine Fasern beim Entsaften zurück, das heißt durch das Entsaften von Gemüse und Obst wird dir eine hochkonzentrierte Quelle an Vitaminen und Mineralstoffen zugeführt. Und wenn keine Fasern aufgenommen werden, gibt es auch nichts zu verdauen. Der Grundgedanke ist, dass der Vorgang des Entsaftens die Vorverdauung von Obst und Gemüse übernimmt.
  • Du kannst mehr Obst und Gemüse zu dir nehmen: Es braucht eine große Menge an Obst und Gemüse um schon eine kleine Menge an Saft herzustellen. Somit nimmst du viel mehr Obst und Gemüse mit deiner täglichen Ernährung auf. Das ist vor allem dann hilfreich, wenn du beides nicht gerne isst.
  • Vielfalt: Es dreht sich alles um die Vielfalt. Du kannst Gemüsesorten verwenden, die du sonst nie essen würdest, und mit der richtigen Kombination wirst du nie merken, dass sie in deinem Saft enthalten sind. Du nimmst mehr Nährstoffe und eine ausgeglichene Kombination von Obst und Gemüse zu dir.
  • Saft ist voller Nährstoffe: Wenn du Obst und Gemüse isst nimmst du sehr viel Wasser, Vitamine und Mineralstoffe zu dir, aber auch jede Menge Fasern. Beim Entsaften werden die Fasern entfernt; Wasser, Vitamine und Mineralstoffe bleiben aber erhalten.
  • Gesundheitliche Vorteile: Es wird angenommen dass die Konzentration an Vitaminen und Mineralstoffen, die beim Entsaften entsteht, eine hervorragende Quelle an Phytonährstoffen ist, die beim Kampf gegen Krebs und anderen Krankheiten sehr hilfreich sind. Man nimmt auch an, dass die Saftherstellung zur Entgiftung der Leber beiträgt. Die hohe Konzentration an Mineralstoffen wie Magnesium, Kalium, Eisen, Kalzium und Folsäure ist unter anderem auch hilfreich bei der Bekämpfung von Depressionen.
  • Jung bleiben: Die Antioxidantien im Saft sollen den Kampf gegen den Alterungsprozess der Haut und der inneren Organe unterstützen.

Wenn du eher Smoothies in Betracht ziehst, dann bedenke diese Vorteile.

Einige der Vorteile von Smoothies sind:

  • Es ist eine ganze Mahlzeit: Wenn du Eiweiß hinzufügst, zum Beispiel Sojajoghurt, Joghurt, Milch, Molke oder Hanfprotein, kann aus dem Smoothie eine nahrhafte, ausgewogene Mahlzeit werden.
  • Blutzucker und Energie: Anders als beim Entsaften enthalten Smoothies Fasern. Das bedeutet dass Zucker und Kalorien langsamer in den Blutkreislauf aufgenommen werden. Das hilft dabei, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren und Energie aufrechtzuerhalten. Man kann aber nicht abstreiten dass Saft dir einen Energieschub verleihen kann.
  • Mehr sättigend: Die Fasern im Smoothie sorgen für ein Sättigungsgefühl. Während dein Körper die Fasern verdaut, wirst du nicht schnell wieder Hunger verspüren.
  • Regulierung: Kennst du jetzt die Vorteile der Fasern, die beim Entsaften verloren gehen? Die Fasern in den Smoothies regulieren deine Verdauung und helfen dabei, gute Bakterien zu liefern, die für deine Verdauung benötigt werden.
  • Gewichtsabnahme: Natürlich kannst du auch beim Entsaften Gewicht verlieren. Aber du wirst dabei auch wohl schneller wieder hungrig werden. Wieder sind es die Fasern und alle anderen Nährstoffe im Smoothie, die dir helfen dich länger satt zu fühlen und Heißhungerattacken abzuwehren. Und weil beim Entsaften mehr Obst und Gemüse benötigt wird, wird der Saft auch mehr Kalorien und Zucker enthalten als ein Smoothie.
  • Ernährung: Mit einem Smoothie erhältst du die gleichen Vorteile der Obst- und Gemüsesorten wie beim Entsaften. Die Vitamine, Mineralstoffe und Anti-Aging Eigenschaften sind auch alle vorhanden.
  • Kosten: Bei der Herstellung eines Smoothies brauchst du nicht ganz so viel Obst und Gemüse, weil du das ganze Lebensmittel verarbeitest um dein Glas zu füllen. Außerdem musst du keinen teuren Entsafter kaufen. Dein Mixgerät oder deine Küchenmaschine sind vollkommen ausreichend dafür geeignet.

Egal ob du dich für das Entsaften oder für Smoothies entscheidest, behalte diese Dinge im Hinterkopf.

Für das Entsaften brauchst du einen speziellen Entsafter, aber für Smoothies, wie schon erwähnt, reicht ein Mixgerät völlig aus. Ein Mixer kann mit ein wenig mehr Arbeit zur Saftherstellung verwendet werden. Mixe deine Zutaten und füge ein bisschen Wasser hinzu. Siebe dann die Fasern aus dem Smoothie heraus, am besten mit Hilfe eines Nussmilch Siebes oder eines Malersiebtuch aus dem Baumarkt.

Wenn du dich für ein Rezept entscheidest oder dein eigenes zusammenstellst, dann beachte den Fruchtanteil. Obst hat einen hohen Zuckergehalt. Dabei geht es auch um Kalorien. Und diese kannst du nicht vermeiden indem du dich für Smoothies anstelle von Säften beim Entsaften entscheidest. Gleiche das aus indem du entweder eine gute Portion Gemüse für das Entsaften verwendest, oder füge etwas Eiweiß bei der Smoothie – Herstellung hinzu.

Eine Rangliste des Schreckens hat die Weltgesundheitsorganisation WHO diese Woche veröffentlicht: eine Liste mit den gefährlichsten Bakterien. Ganz oben stehen hier drei Arten, bei denen fast alle verfügbaren Antibiotika nicht mehr wirken. Dies ist etwa bei einigen Darmkeimen wie den Kolibakterien häufig der Fall.

Die Welt der Bakterien ist faszinierend - und noch weitgehend unerforscht. Schätzungen zufolge sind bislang bis zu 99 Prozent aller Bakterien auf der Welt noch nicht wissenschaftlich beschrieben. Allein in und auf dem Menschen leben Hunderte verschiedene Arten. Manche können krank machen.

Die winzig kleinen Lebewesen nehmen Nahrung zu sich und vermehren sich sehr schnell, wenn sie gute Lebensbedingungen vorfinden. Einige Bakterien können in speziellen Nährlösungen in Petrischalen gezüchtet werden.

Als Nahrung benötigen Bakterien zum Beispiel Zucker, Fett oder Alkohol. Wenn sie genügend zu fressen bekommen und Platz haben, vermehren sie sich, indem sie sich teilen. Die Bakterien erstellen quasi eine Kopie von sich selbst - und das etwa alle 20 bis 30 Minuten. Innerhalb von ein, zwei Tagen entsteht so ein gut sichtbarer Bakterienfilm.

Die einzelnen Bakterien sind nur unter dem Mikroskop zu erkennen. In diesem Fall handelt es sich um Legionellen, die sich im Wasser besonders wohl fühlen und bei Menschen zu schweren Lungenentzündungen führen können.

Besonders "berühmt" geworden sind die EHEC-Bakterien. Sie gehören zur Gattung der Escheria coli (abgekürzt: E.coli) und leben im Darm. Die meisten E.coli sind bei gesunden Menschen unproblematisch, können aber auch zu Durchfall oder anderen Erkrankungen führen.

E.coli sehen aus wie Stäbchen. Auch andere Bakterien haben eine solche Form,.

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Absolut gelungen und genau das richtige für einen Krankenbesuch, da muß es einem doch gleich besser gehen.

Gesundheit, Wissenschaft und Forschung

Forscher in der Schweiz und Kanada haben herausgefunden, dass die Entstehung von Psychosen frühzeitig im Gehirn erkennbar ist

Gesundheit, Alternative Heilweisen, Naturheilkunde

Um „Heu zu machen“ mäht man eine Wiese. Ist es eine ungedüngte, kräuter- und blumenreiche Berg- oder Magerwiese, liefert sie die beste Qualität für Heublumen

Gesundheit, Allgemeine Informationen

Kleine Kinder, die die Welt neugierig und gern mit dem Mund erkunden, werden von Tabletten oft wie magisch angezogen. Und schnell werden die Arzneien mit Süßigkeiten verwechselt

Wer da glaubt, die Zukunft wird einfacher, irrt. Denn die Zukunft bleibt kompliziert! Zumindest wenn es um die Schönheit geht

Spargelzeit! Von vielen wird das Gemüse sehnsüchtig erwartet und je nach Wetterlage ist es auch schon Ende März verfügbar. Nur eines steht unverrückbar fest. Am 24. Juni ist Schluss mit den weißen Stangen

Gesundheit, Wissenschaft und Forschung

An der Universität Bonn hat ein internationales Forscherteam in den Mitochondrien eine unerwartete Entdeckung gemacht: Ein Enzym, das dort für die Vervielfältigung der DNA zuständig ist, kann zusätzlich defekte DNA abbauen und könnte so bei Epilepsie hilfreich sein

Gesundheit, Krankheiten von A-Z

Ältere Menschen leiden überproportional häufig unter hals-nasen-ohrenärztlichen Problemen, allen voran unter einer meist beidseitigen Hörstörung, der sogenannten Altersschwerhörigkeit. Jeder dritte Mensch im Alter von 65 Jahren ist davon …

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Vielfach eingesetzt gelangen sie auch in den menschlichen Körper. Doch sind sie auch schuld daran, wenn der Kinderwunsch unerfüllt bleibt? Eine Studie hat das jetzt untersucht

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Einen hohen „Leidensdruck“ sind Rosacea-Betroffene ausgesetzt. Das weiß jeder, der zu dieser Gruppe zählt und jeder, der so einen kranken Menschen kennt

Hobbygärtner können den Beginn der Gartensaison kaum erwarten. Rasen mähen, Sträucher schneiden, Blumen pflanzen - dies alles will mit Freude erledigt werden - wäre da nicht der leidige Rücken!

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Bereits im Jahr 2000 beschrieb der italienische Immunologe Claudio Franceschi die heute allgemein anerkannte Tatsache, dass das Immunsystem im Verlauf seines normalen Alterungsprozesses immer mehr entzündungsfördernde Botenstoffe freisetzt

Gesundheit, Allgemeine Informationen

Vorhofflimmern gilt als die am häufigsten auftretende Form einer Herzrhythmusstörung. Blutgerinnsel, im linken Vorhof gebildet, können auch ins Gehirn gelangen und den gefürchteten Schlaganfall auslösen. Die Kälteablation, ein modernes, minimal-invasives Therapieverfahren kann Abhilfe schaffen

Moderne Lichttechnologie bringt dauerhafte Haarentfernung Der Sommer steht vor der Tür - höchste Zeit also für schöne Beine zu sorgen. PEARL …

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Brot ist ein Grundnahrungsmittel in Deutschland. 80 Kilogramm essen wir im Schnitt davon im Jahr. Nun ist es in Verruf geraten. Macht uns Brot krank?

Autor: Margret Gruber-Stadler
Preis: EUR 19.90

Die Welt der Bakterien ist faszinierend - und noch weitgehend unerforscht. Schätzungen zufolge sind bislang bis zu 99 Prozent aller Bakterien auf der Welt noch nicht wissenschaftlich beschrieben. Allein in und auf dem Menschen leben Hunderte verschiedene Arten. Manche können krank machen.

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Verkaufs­schlager Misch­fonds mit Schwächen

In den vergangenen Jahren waren Fonds, die Aktien und Anleihen mischen, der Renner am Bank­schalter. Berater verkaufen sie gern, weil sie damit Anlegern einen Mix aus chancenreichen und sicheren Papieren in einem Produkt anbieten können. Auch wenn das Konzept schlüssig scheint: Unter­suchungen von Finanztest haben gezeigt, dass die Fonds einer selbst gebauten Mischung meist unterlegen sind. Es gibt Misch­fonds – je nach Risikograd – in verschiedenen Varianten:

Anlegen mit ökologischem und ethischem Anspruch

Der Produktfinder zeigt außerdem Fonds mit ökologischem und ethischem Anspruch. Anleger können ihr Geld mit gutem Gewissen anlegen und zum Beispiel Investments in Kohle- und Ölkonzerne vermeiden, Atom­kraft, Kinder­arbeit und Rüstungs­geschäfte ausschließen.

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„Wir wissen, daß die Begriffe Arbeit und Menschenwürde nicht sentimentale Utopien sind, eitle Hoffnungen oder rhetorische Schnörkel. Sie sind die stärksten und schöpferischsten Kräfte der ganzen Welt.“

(Harry S. Truman (1884-1972), amerik. Politiker, 33. Präs. d. USA (1945-53), der am 08.05.1884, also heute genau vor 134 Jahren, geboren wurde.)

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Wenn die Angst anklopft, packt der Verstand gerne mal seine Habseligkeiten zusammen.

Aktuelles: Brot für die Welt unterstütz Bildungs-Projekte in Rumänien und Kosovo |

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Gewalt gegen Frauen und Mädchen - in Österreich und weltweit
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In unserem Forum findet ein lebendiger Austausch zwischen Betriebsräten sowie betrieblichen Interessenvertreter in vielen Themenbereichen statt. Ob Kündigung, Schulungsanspruch, Arbeitszeit oder Spezialthemen – hier erhält man auf fast alle Fragen der täglichen Betriebsratsarbeit eine Antwort.

Ab Mai 2018 gilt eine neue Grundverordnung zum Datenschutz. Aber was bedeutet das für Sie als Betriebsrat?
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Was passiert beim Einsteiger-Seminar für neue Betriebsräte? Wie erleben Teilnehmer die juristische Schulung? Und weshalb ist es nicht ausreichend, einfach selbst im Gesetzbuch nachzuschlagen? Wir haben Teilnehmer im Seminar BetrVG I an unserem Seminarstandort Timmendorfer Strand befragt.
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Hierbei handelt es um einen arbeitsrechtlichen Grundsatz, der besagt, dass ein Arbeitnehmer in bestimmten gesetzlich geregelten Fällen seinen Lohn erhält, obwohl er gar nicht gearbeitet hat. Die bekanntesten Beispiele sind Krankheit, Urlaub oder Feiertage (vgl. §§ 2 und 3 EntgFG und §§ 1 und 11 BUrlG). Der Arbeitgeber hat in diesen Fällen dem Arbeitnehmer das Arbeitsentgelt zu zahlen, das er ohne Arbeitsausfall erhalten hätte.

Diese Seite bietet Ihnen einen Überblick über das Thema Betriebsvereinbarungen im Allgemeinen, rechtliche Voraussetzungen und zahlreiche kostenfreie Betriebsvereinbarungen, die Sie als Betriebsrat individuell anpassen können. Wir beantworten Ihnen alle wichtigen Fragen zum Thema.

Der Wert von Maschinen, Umsatz und Gewinn eines Unternehmens lässt sich leicht in Zahlen messen. Doch was ist mit der Leistung der Mitarbeiter – dem sogenannten Human Capital? Ein Gastbeitrag für den Wirtschaftsausschuss vom ifb-Referenten Prof. Dr. Gerd Markus.

Früher waren die Gewerkschaften die wichtigsten Interessensvertreter der Arbeitnehmer. Daher werden die Gewerkschaften auch heute noch manchmal mit den Betriebsräten in einen Topf geworfen. Tatsächlich gilt nach Paragraph 2 des Betriebsverfassungsgesetzes: "Arbeitgeber und Betriebsrat arbeiten unter Beachtung der geltenden Tarifverträge vertrauensvoll und im Zusammenwirken mit den im Betrieb vertretenen Gewerkschaften und Arbeitgebervereinigungen zum Wohl der Arbeitnehmer und des Betriebs zusammen". Das klingt doch eigentlich sehr positiv. Nur: Welche Rechte und Pflichten haben die Gewerkschaften eigentlich? Und welche Rolle spielen sie?

Für viele Unternehmen ist der Einsatz eines externen Mediators vor allem eine Kostenfrage. Denn Konfliktlösung ist teuer! Eine mögliche Lösung bieten hier interne Mediatoren, die im Konfliktfall zu Rate gezogen werden.

Jeder Mensch hat ein tiefes Bedürfnis nach Wertschätzung. Dieser Wunsch macht nicht vor dem Arbeitsplatz Halt. Doch gerade hier herrscht oft ein Mangel an Menschlichkeit. Lesen Sie hier, wie ein wertschätzender Umgang auch im Berufsalltag und im Betriebsrat gelingen kann.

Die Zahl der Unternehmen, die Arbeitnehmerdaten ins Ausland übertragen, nimmt zu. Für Betriebsräte ergeben sich dadurch neue Probleme, die vielen von ihnen noch nicht einmal bekannt sind. Oder wussten Sie, dass ein Betriebsrat diesen Daten sozusagen virtuell "nachreisen" sollte?

Ab einer Betriebsgröße von mehr als 20 Beschäftigten muss in Deutschland ein Arbeitsschutzausschuss (ASA) gegründet werden. Erfahren Sie hier, welche Rolle der Betriebsrat dabei spielt – und welche weiteren Akteure beteiligt sind.

Apps erleichtern das Leben in vielerlei Hinsicht – und auch für die Arbeit von Betriebsräten gibt es nützliche digitale Helfer: Vom Terminplaner über Lexika für arbeits- und sozialrechtliche Fachbegriffe bis hin zum Überblick über aktuelle Seminarthemen.

Können Sie jemanden innerhalb von 30 Sekunden von einer Idee überzeugen? Diese Kunst können Sie zumindest trainieren: Mit dem Elevator-Pitch. Was sich dahinter verbirgt und wie Sie ihn am besten anwenden, verrät Kommunikationstrainer Ralf Richter.

Um Geschäftsführung und Kollegen vom Sinn der Maßnahmen zum demografischen Wandel zu überzeugen, brauchen Sie als Betriebsrat handfeste Argumente.

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Der Aufnahmeantrag muss bis zum 31. März des Jahres, in dem die Aufnahme beabsichtigt ist, gestellt werden. Die Aufnahmeentscheidung wird Ihnen schriftlich bis zum 15. Mai mitgeteilt.

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Übersichtliche Grafiken, verständliche Texte und präzise Definitionen runden das Angebot an Gesundheitsdaten ab. Dokumentationen zu den Datenquellen, ihren Erhebungsmerkmalen, Methodiken und Ansprechpartnern enthalten zusätzliche Hinweise. Die angebotenen Gesundheitsdaten und Gesundheitsinformationen werden fortlaufend inhaltlich angereichert und regelmäßig aktualisiert.

Neben Daten aus Deutschland sind im Informationssystem auch internationale Tabellen der OECD und der WHO zu finden.

Die Informationen sind über die nebenstehenden Themen oder die Stichwortsuche zu erreichen.

Franz-Lettner-Gasse 9, 3160 TRAISEN
Tel.: 02762 / 62400

Ordinationszeiten:
Mo, Mi und Fr 7:00 - 12:00 Uhr,
Di 13:00 - 18:00 Uhr

Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

Haut- und Geschlechtskrankheiten

Franz-Lettner-Gasse 8, 3160 TRAISEN
Tel.: 02762 / 6 58 17
Ordinationszeiten:
Mo, Mi 8:00 - 13:00 Uhr
Di 14:00 - 18:30 Uhr
Do 8:00 - 13:30 Uhr

Physikalische Medizin und allgemeine Rehabilitation
Franz Lettner Gasse 6, 3160 TRAISEN
Tel.: 0699/1 220 19 2, E-Mail: doris.koschka@gmx.at

Augenarzt
Rathausplatz 1/1, 3160 TRAISEN
Tel.: 02762 / 62750, Internet: www.kresz.at
Ordinationszeiten:
Mo 9:00 - 12:00 u. 14:00 - 17:00 Uhr
Di, Mi 9:00 - 12:00 u. 14:00 - 18:00 Uhr
Do 9:00 - 12:00 u. 14:00 - 17:00 Uhr

Systemische Psychotherapie, Hypnose, Supervision, Coaching
Reisenbergsiedlung 2, 3160 Traisen
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Proislgasse 8, 3160 TRAISEN
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Ordinationszeiten: nach telefonischer Vereinbarung

Hals-, Nasen und Ohrenkrankheiten
Mariazeller Str. 63, 3160 TRAISEN
Tel.: 02762 / 66088
Ordinationszeiten:
Mo, Di, Fr 8:00 - 12:00 Uhr
Do 15:00 - 18:00 Uhr

Information zu Impfungen wie Impfstoffarten, Erfolgsüberprüfung, etc. erhalten Sie auf den folgenden Seiten.

Für Interessierte gibt es auch noch hier noch die Liste in Österreich verfügbarer Impfstoffe 2010 und den österreichischen Impfplan 2015 als PDF.

Folgende Impfungen sind sowohl im Kindes- als auch im Erwachsenenalter relevant.

Informationen zu den Bildungsplänen 2004 bis 2015

Informationen zu den Bildungsplänen 2016

Informationen zum Bildungsplan der allgemeinbildenden Schulen

Landesinstitut für Schulentwicklung (LS)
─ Landesbildungsserver ─
Heilbronner Straße 172
D-70191 Stuttgart

Rechtliche Auskünfte dürfen vom Landesbildungsserver nicht erteilt werden. Bitten wenden Sie sich bei rechtlichen Fragen an das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, Baden-Württemberg oder das für Sie zuständige Regierungspräsidium bzw. Staatliche Schulamt.

Bitte wenden Sie sich bei Fragen, die einzelne Fächer, Schularten oder Fachportale betreffen, an die jeweilige Fachredaktion.

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‘Belonging’ is a fundamental aspect of human life. People’s increasing mobility and global dis-, and replacement in the context of recurring environmental, political and humanitarian crises profoundly shape the experience, interpretation, and negotiation of belonging. At the 2017 conference of…

Refuge Europe at its Limits? Limits and Contradictions of the Political and Moral Ideal – Conference report

For the first time in over sixty years Germany has seen the rise of a far-right party to the Bundestag, drastically reshaping its political landscape. Following the last federal elections, the party Alternative für Deutschland (AfD) has become the third…

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AHPGS
Sedanstr. 22
79098 Freiburg

Telefon: +49 761 / 208 533 0
E-Mail: ahpgs [at] ahpgs.de

Akkreditierungsverfahren werden nach neuem Recht durchgeführt, wenn der Vertrag ab dem 01.01.2018 geschlossen wurde. Grundlage hierfür sind der „Staatsvertrag über die Organisation eines gemeinsamen Akkreditierungssystems zur Qualitätssicherung in Studium und Lehre an deutschen Hochschulen (Studienakkreditierungsstaatsvertrag)“ – StAkkrStV – sowie die „Musterrechtsverordnung gemäß Art 4 Abs. 1 – 4 Studienakkreditierungsstaatsvertrag“ – MRVO – bzw. die von den Ländern erlassenen Rechtsverordnungen. Eine wesentliche Änderung ist, dass der Akkreditierungsrat über die Akkreditierung auf der Grundlage eines von der Agentur durchgeführten Begutachtungsverfahrens entscheidet.

Die AHPGS bietet diesen Workshop an, um die für Akkreditierungen verantwortlichen Personen in den Hochschulen sowie Gutachterinnen und Gutachter über das neue System zu informieren:

  • Rechtsgrundlagen und Ablauf eines Akkreditierungsverfahrens,
  • Zuständigkeiten und Aufgaben von Hochschule, Agentur und Akkreditierungsrat,
  • Anforderungen an und Kriterien für Studiengänge (Programmakkreditierung) und bezogen auf das Qualitätsmanagementsystem (Systemakkreditierung) sowie Änderungen im neuen System,
  • Hinweise zur Erstellung des Selbstberichts.

Gerne nehmen wir im Vorfeld Fragen entgegen und gehen im Workshop darauf ein.

Referentin: Eva Pietsch, Rechtsanwältin

Ort: AHPGS, Sedanstraße 22, 79098 Freiburg

Teilnahmegebühr: 195,00 Euro

Anmeldungen bitte per mail (ahpgs@ahpgs.de) oder telefonisch (0761/208 5330) bis zum 30.04.2018. Die Teilnehmerzahl ist limitiert. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

Am 15./16.02.2018 fand in Windenreute bei Freiburg die 16. Gremientagung der AHPGS statt. Das Programm hat die aktuellen Entwicklungen im Akkreditierungssystem und die Weiterentwicklung des neuen Akkreditierungssystems, das mit dem Studienakkreditierungsstaatsvertrag am 01.01.2018, in Kraft getreten ist, adressiert.

Der Studienakkreditierungsstaatsvertrag enthält in Art. 4 eine Ermächtigung für Rechtsverordnungen der Länder zur Regelung des Näheren zu den formalen Kriterien, den fachlich-inhaltlichen Kriterien, zum Verfahren sowie zur Zusammensetzung der Gremien. Die Musterrechtsverordnung wurde von der KMK in ihrer Sitzung am 07.12.2017 beschlossen. Diese ist Grundlage für die von den Ländern zu erlassenden Rechtverordnungen.

Nähere Informationen zum KMK-Beschluss sind abrufbar unter:

Der Studienakkreditierungsstaatsvertrag ist am 01.01.2018 in Kraft getreten. In Bezug auf die Neuordnung des Akkredtierungssystems 2018 hat der Akkreditierungsrat den Studienakkreditierungsstaatsvertrag und weitere Dokumente veröffentlicht. Bei Fragen zu den anstehenden Neuordnungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Während Krankenkassen und Gesundheitspolitiker oft betonen, Deutschland habe das beste Gesundheitswesen der Welt, gibt es in internationalen Vergleichen immer wieder unangenehme Befunde. So belegt Deutschland beispielsweise bei der Sterblichkeit von stationär aufgenommenen Herzinfarktpatienten unter 31 OECD-Ländern nur Platz 25 - hinter Ländern wie Polen, Slowenien oder Großbritannien. Und trotz des großen ambulanten Sektors werden in Deutschland so viele Diabetes-Patienten wie kaum in einem anderen OECD-Land stationär aufgenommen – auch hier Platz 25, weit hinter Großbritannien, Portugal, Ungarn oder Slowenien und direkt hinter den USA.

Doch wie bewertet man ein Gesundheitssystem insgesamt? Danach, dass es die Gesundheit aller jederzeit maximal gewährleistet? Was ist dann mit der Finanzierung? Ist vielleicht ein weniger großzügiges Gesundheitssystem besser - gerade, weil es nicht für alles aufkommt? Auf die Frage, ob sie im letzten Jahr eine Zahnarztbehandlung wegen der Kosten ausgelassen hätten, antworteten in Deutschland 8 Prozent der befragten Patienten mit "ja". In Norwegen waren es 25 und in den USA 33 Prozent. In Deutschland gaben 15 Prozent der Befragten an, eine erforderliche Behandlung aus Kostengründen nicht erhalten zu haben, in den USA waren es 37 Prozent. In Großbritannien allerdings nur 4 und in Schweden nur 6 Prozent.

Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der Technischen Universität Berlin, schlägt vor, bei der Bewertung drei Ziele zu berücksichtigen: einen guten Zugang zur Versorgung, eine hohe Qualität und nicht zuletzt einen möglichst effizienten Umgang mit den eingesetzten Ressourcen. Busse hat untersucht, wie sich die allgemeine Sterblichkeit der Bevölkerung bis ins Alter von 74 Jahren in acht wohlhabenden Industrienationen seit dem Jahr 2000 im Verhältnis zu den Pro-Kopf-Ausgaben für Gesundheit entwickelt hat. Trotz einer annähernden Verdopplung der Ausgaben hierzulande liegt die Sterblichkeit nur in Großbritannien knapp und den USA deutlich höher als in Deutschland. Am effizientesten mit den Mitteln des Gesundheitswesens gingen demnach die Briten um: Pro 1.000 US-Dollar mehr Ausgaben senkten sie die Sterblichkeit je 100.000 Einwohner um 30, während dies in Deutschland nur 19 waren und in den USA sogar nur 8.

Ob Deutschland wirklich das beste Gesundheitssystem der Welt hat, diskutieren unter dem Titel „Das deutsche Gesundheitswesen: Leistungsbewertung im internationalen Vergleich“: Prof. Dr. Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der TU Berlin, Dr. Bernhard Gibis, Leiter des Dezernats Ärztliche Leistungen und Versorgungsstruktur der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, und Thomas Renner, Leiter des Referats Grundsatzfragen der Gesundheitspolitik des Bundesministeriums für Gesundheit.

Arbeitsbelastung, die so weit geht, dass pflegerische Bedürfnisse der Patienten nicht mehr bedient werden können, Bezahlung, die von einer Mehrheit als deutlich zu gering empfunden wird, und geringe Anerkennung des Pflegeberufes innerhalb und außerhalb des Gesundheitswesens – die Pflegerinnen und Pfleger in Deutschland haben davon die Nase voll. Sie sagen: Bislang haben weder die einzelne Pflegekraft noch die Pflegeverbände ein echtes Mitgestaltungsrecht für die Gesundheits- und Pflegeversorgung. Fach-, Rechts- und Finanzfragen werden von Dritten, insbesondere von der Ärzteschaft, entscheidend geprägt. Es bestehe Handlungsbedarf, um die Pflege als gleichberechtigten Leistungserbringer strukturell zu stärken und „auf Augenhöhe“ zu bringen.

Die Frage gilt als äußerst umstrittenen: Bevorzugen Patienten die medizinische Versorgung in direkter Nachbarschaft oder nehmen sie gegebenenfalls lieber die Anreise zu einem auf bestimmte Erkrankungen spezialisierten zentralen Klinikum in Kauf? Der Krankenhaus Rating Report 2017 hat herausgefunden: Krankenhäuser mit einem hohen Spezialisierungsgrad weisen eine signifikant höhere Patientenzufriedenheit auf. Damit zeigt sich, dass ein hoher Grad an Spezialisierung nicht nur bessere medizinische Ergebnisse bringt, sondern auch von den Patienten geschätzt wird.

Grit Genster bewertet den Koalitionsvertrag aus der Sicht von ver.di

"Das Lohnniveau in der Pflege muss angehoben werden" - Grit Genster bewertet den Koalitionsvertrag im Bereich der Pflege
Berlin, 9. April 2018 - Die Arbeitsverdichtung im Bereich der Pflege nimmt erheblich zu. Zwar werde seit dem Jahr 2008 wieder mehr Pflegepersonal eingestellt, doch gebe es viel zu wenig Pflegende für die wachsende Zahl an Pflegebedürftigen. Grit Genster, Bereichsleiterin Gesundheitspolitik bei ver.di, berichtet in der ASG-Mitgliederversammlung, dass viele Pflegekräfte ihre Arbeitszeit reduzierten, weil die Arbeitsbedingungen in der Pflege ernorm belastend seien. So erwarteten 73 Prozent der Pflegekräfte in der Altenpflege, dass sie ihrer Beschäftigung nicht bis zum regulären Eintritt in die Rente nachgehen könnten, in der Gesundheits- und Krankenpflege seien es sogar 77 Prozent. Die Frühberentungsquote im Bereich der Beschäftigten in der Pflege sei sehr hoch.
Der Koalitionsvertrag von Union und SPD stelle die Weichen im Bereich der Pflege grundsätzlich richtig, meint Grit Genster. So plane die neue Bundesregierung Personaluntergrenzen für alle bettenführenden Abteilungen der Krankenhäuser. Dies sei richtig, doch müsse dabei beachtet werden, dass die Neuregelung auch tatsächlich zur Entlastung beitrage. Auch die geplante Refinanzierung der Tarifsteigerungen im Bereich der Pflege sei zu begrüßen, wichtig sei dabei allerdings, dass Einrichtungen auch verpflichtet würden, diese nachzuweisen. Die Schaffung von 8.000 neuen Pflegekräften in der Altenpflege schließlich könne nur ein erster Schritt sein, da man mit dieser Zahl weit hinter dem Bedarf zurückbleibe.
Sehr positiv bewertet Genster, dass die Bezahlung nach Tarif gestärkt werden soll, da das Lohnniveau in der Pflege beschämend niedrig sei. Die Finanzierung müsse dabei so geregelt werden, dass der Eigenanteil der Pflegebedürftigen an den Kosten der Pflege nicht erhöht werden müsse.
Präsentation (PDF-Dokument, 1.5 MB)

Wahlen bei der ASG Berlin - Boris Velter im Amt des Vorsitzenden bestätigt
Berlin, 12. März 2018 - Die Mitgliederversammlung der ASG Berlin hat turnusgemäß die Wahlen zum Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft durchgeführt. Boris Velter wurde erneut als Vorsitzender der ASG Berlin gewählt. Seine Stellvertreter/innen sind Kai Gudra Mangold, Dr. Annika Lange und Bettina Schulze, Schriftführer ist Ole Laumann.
In seinem Rechenschaftsbericht über die vergangene Wahlperiode betonte Boris Velter, dass die ASG Berlin ihre (Neu-)Mitglieder einbinde, indem sie umfassend beteiligt würden. Das beginne damit, dass die Teilnahme an den ASG-Treffen jedem und jeder offen stehe. Die ASG lebe eine „Willkommenskultur“, die sich zum Beispiel durch persönliche Vorstellungsrunden zu Beginn von jeder Sitzung ausdrücke. Der weit überwiegende Teil der Teilnehmenden an denTreffen sei Mitglied der SPD. Genauso kämen jedoch auch Menschen, für die das (noch) nicht zutreffe. Diese Offenheit zeichne die ASG Berlin aus und habe dazu beigetragen, dass auch viele Nicht-Mitglieder für die Mitarbeit gewonnwn werden könnten.
Der gesamte Vorstand
Rechenschaftsbericht (PDF-Dokument, 279.3 KB) für die Wahlperiode 2016 - 2018

Dusan Tesic, Geschäftsführer beim Deutschen Hausärzteverband e.V. in Berlin

"Die Hausärztliche Versorgung findet Zustimmung bei den Versicherten"
Berlin, 12. Februar 2018 - Fast zehn Prozent der gesetzlich Versicherten nehmen mittlerweile an der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) teil, mit steigender Tendenz, so Dusan Tesic, Geschäftsführer beim Deutschen Hausärzteverband. Bislang seien die Verträge zur HZV vor allem in Bayern und Baden-Württemberg erfolgreich, in anderen Bundesländern sei die Teilnahmequote teilweise gering. Das liegt nach Ansicht von Tesic am Widerstand der Kassenärztlichen Vereinigungen und der gesetzlichen Krankenkassen, die weiterhin die verbindlichen Verträge nach § 73 SGB V ablehnten.
Evaluationen hätten jedoch ergeben, dass Versicherte die Vorteile der in den Hausarztverträgen geregelten medizinischen Versorgung zu schätzen wüßten: So werde die Versorgung über alle Sektoren besser koordiniert, es gebe zusätzliche Angebote im HZV-Programm, die Zusammenarbeit der Ärzte funktioniere besser, schließlich würden sich Hausärzte mehr Zeit für die Pateintinnen und Patienten nehmen.
HZV-Verträge hätten das Potential für eine bessere und wirtschaftliche Behandlungsform als die bisherige Regelversorgung im System der Kassenärztlichen Vereinigungen, unterstreicht Tesic. Trotz anfänglicher Investitionen in die HZV zahle sich diese Art der Versorgung aus: Die verbesserte hausärztliche Versorgung führe am Ende zu Einsparungen und erhöhe so die Wirtschaftlichkeit.
Präsentation (PDF-Dokument, 1.4 MB)

Karin Stötzner, Patientenbeauftragte für Berlin

Karin Stötzner - Ansprechpartnerin für Patientinnen und Patienten
Die Patienten- und Pflegebeauftragte zu Besuch bei der ASG Berlin
Berlin, 8. Januar 2018 - Schon seit 2004 ist Karin Stötzner Patienten- und Pflegebeauftragte für Berlin. Das Amt wurde zeitgleich mit der Patientenbeauftragten auf Bundesebene geschaffen. Stötzners Aufgabe ist es, die Senatorin und die Verwaltung in Berlin zu beraten mit dem Ziel, die Gesundheits- und Sozialpolitik im Sinne der Patientinnen und Patienten zu verbessern.
Patientinnen und Patienten, die nicht allein im Gesundheitswesen zurecht kommen, wenden sich mit einer Vielzahl von Problemen und Beschwerden an die Beauftragte. Sie bietet Orientierung in einem Gesundheitssystem, von dem sie sagt, es besitze stark verfestigte Strukturen. Allzu oft sei nicht klar, wer Verantwortung trage. Hier sei es die Aufgabe der Beauftragten, die rechtlichen Grundlagen zu klären.
Ein besonders wichtiges Thema ist für Stötzner die Durchsetzung von Patientenrechten, hier wünscht sich die Beauftragte eine Beweisumkehr bei Behandlungsfehlern und die Einführung eines Härtefallfonds zur Entschädigung von Patientinnen und Patienten in besonders schwerwiegenden Fällen. Ein besonderes Anliegen ist ihr auch die Barrierefreiheit im Gesundheitswesen – noch immer würden Ärzte nicht ausreichend Auskunft darüber geben.
Für die Zukunft wünscht sich die Patientenbeauftragte vor allem, dass die Grenzen zwischen den Sektoren im Gesundheitswesen abgebaut werden, doch ist sie bislang skeptisch, ob die verantwortlichen Politiker diese Aufgabe auch tatsächlich angehen werden. Weiterhin sollten ihrer Meinung nach kommunale Versorgungszentren eingerichtet werden, in denen die Angebote von Ärzten mit denen der Kommunen verbunden werden.

Prof. Dr. Hans-Jochen Brauns spricht über die Entwicklungen in der Telemedizin

Berlin, 13. November 2017 - „Wir werden den Durchbruch der Telemedizin erleben“
Wie das Smartphone, so kennt auch die Telemedizin keine Grenzen: Erhebliche Teile ärztlicher Kompetenz sind künftig grenzüberschreitend verfügbar, deutsche Touristen können sich im Ausland von ihrem Hausarzt untersuchen und behandeln lassen. „Auch andere grenzüberschreitende Leistungen sind denkbar“, so Prof. Dr. Hans-Jochen Brauns, Ehrenvorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin bei seinem Vortrag im Rahmen der ASG-Mitgliederversammlung.
Doch hat sich die Telemedizin in Deutschland bisher zögerlich entwickelt. Da die Telemedizin die Arbeitsabläufe und die Organisation der Arztpraxis tiefgreifend verändere, weil auch das Arzt-Patienten-Verhältnis besonders in der Diagnostik eine neue Prägung erhalte, seien viele Ärzte verunsichert und lehnten die neuen Verfahren ab.
Brauns ist überzeugt, dass sich die Telemedizin auf Dauer durchsetzen wird, doch sind seiner Meinung nach noch viele Rahmenbedingungen dafür nicht vorhanden. Grundlegend sei eine flächendeckende Telematikinfrastruktur als Grundlage für die Digitalisierung, zudem müssten die Geräte der verschiedenen Hersteller kompatibel sein. Noch immer gebe es im ärztlichen Berufsrecht das Fernbehandlungsverbot und viele offene Fragen im Haftungsrecht oder beim Datenschutz. Schließlich müsse die Evidenz neuer Behandlungsmethoden im Bereich der Telemedizin nachweisbar sein. Doch weil die Telemedizin es erlaube, unsere Gesundheitsversorgung anders und innovativer zu organisieren, müsste man sich jede neue Leistung ansehen. Bringe sie Vorteile für Patientinnen und Patienten oder für das medizinische Personal, so Brauns, dann sollten wir sie umsetzen.
Präsentation (PDF-Dokument, 452.2 KB)

Die ASG macht Wahlkampf! Seid dabei!

Berlin, 28. August 2017 - Die ASG Berlin wird sich weiter am Bundestagswahlkampf beteiligen und für unsere sozialdemokratischen Positionen zu Gesundheit und Pflege werben. Wir freuen uns auf eure Teilnahme und Unterstützung an unseren ASG-Wahlkampfständen. Für den Wahlkampf haben wir Flyer erarbeitet, die Interessierte auch unter https://asg.spd.de/materialien-zur-bundestagswahl-2017/ abrufen können.
Wir planen ASG-Stände bei zahlreichen Sommerfesten: Mehr Infos (PDF-Dokument, 36.5 KB)

Flyer zu Pflege und Gesundheit
Forderungen im Bereich der Pflege - Flyer (PDF-Dokument, 492.1 KB)
Gute Versorgung - Flyer (PDF-Dokument, 381.1 KB)
Die Bürgerversicherung - Flyer (PDF-Dokument, 373.1 KB)
Pflege - Was wir erreicht haben - Flyer (PDF-Dokument, 349.5 KB)

Kilian Wegner von der Bucerius Law School

Zwischen Kooperation und Korruption – Wo verlaufen die Grenzen heilberuflicher Zusammenarbeit?
Berlin, 12. Juni 2017 – Mit dem im Jahr 2015 verabschiedeten Gesetz zur Bekämpfung der Korruption wurden Bestechlichkeit und Bestechung von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten im Strafbuch verankert und können damit strafrechtlich geahndet werden.
Angehörige eines Heilberufs werden demnach mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren bestraft, wenn sie sich bei der Verordnung von Medikamenten oder Hilfsmitteln oder bei der Empfehlung eines anderen Leistungserbringers einen Vorteil für sich oder einen Dritten versprechen lassen oder annehmen. Die Vorschrift dient vor allem auch dem Schutz der Patientinnen und Patienten, die Sicherheit darüber brauchen, dass ihr behandelnder Arzt Entscheidungen ausschließlich aus medizinischen und nicht aus eigenwirtschaftlichen Gründen trifft.
Es sei richtig gewesen, Korruption von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten im Strafgesetzbuch zu regeln, so Kilian Wegner von der Bucerius Law School. Doch sorge die Regelung für große Unsicherheit bei den unterschiedlichen Heilberufen. Wegner verwies darauf, dass die Zusammenarbeit von unterschiedlichen Leistungserbringern für die medizinische Versorgung von Patientinnen und Patienten vom Gesetzgeber ausdrücklich gewollt sei. Es stelle sich nun die Frage, ob es gewünschte Formen der Kooperation gebe, die aber nicht gesetzlich geregelt seien.
Wegner plädiert für eine Klärung der offenen Fragen. Angehörigen von Heilberufen müsse die Möglichkeit gegeben werden, Sicherheit für die Kooperation mit anderen Leistungserbringern zu erhalten. Dazu müsse es eine zuständige Stelle geben. Präsentation (PDF-Dokument, 640.8 KB)

Silvia Klein und Leif Warming vom Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG)

Berlin 8. Mai 2017 - „Grundlagen der Qualitätssicherung – planungsrelevante Qualitätsindikatoren“
Das Gesundheitssystem in Deutschland gewährleistet eine medizinische Versorgung auf hohem Niveau. Der Anspruch ist jedoch, die Qualität der Versorgung im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung stets zu verbessern, um Patientinnen und Patienten die bestmögliche Versorgung zukommen zu lassen und gleichzeitig das Gesundheitssystem effizient und wirtschaftlich zu organisieren.
Die Bundesregierung hat mit dem Krankenhausstrukturgesetz neue Anforderungen an die Qualitätssicherung besonders in der Krankenhausversorgung gestellt. Das Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) hat die Aufgabe, zum Beispiel neue Qualitätsindikatoren für die Behandlung im Krankenhaus zu erarbeiten. Dr. Silvia Klein und Leif Warming stellten die Arbeit des IQTIG vor. So berichteten sie, dass Krankenhäuser oder Abteilungen von Krankenhäusern aufgrund der neuen Gesetzeslage geschlossen werden können, wenn die Qualität der Behandlung nicht den Qualitätsanforderungen genügt.

Dr. med. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin

Berlin, 10. April 2017 - "Die wichtigste Person im Gesundheitswesen ist der Patient" - Dr. Günther Jonitz über die Zukunft des Arztberufes
Ärztinnen und Ärzten kommen viele verschiedene Rollen zu: Sie werden als Heiler gesehen, als Detektive, die Symptomen nachspüren, als Partner der Patientinnen und Patienten, aber auch als Gatekeeper, die den Weg zu einer Therapie eröffnen, die unser Gesundheitswesen ermöglicht. Dr. med. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin, stellte ein breites Spektrum an Aufgaben dar, das Ärzte erfüllen müssen.
Die Bedingungen für den Artzberuf hätten sich in den letzten Jahren erheblich verändert, so Jonitz: Zum Einen steige das Durchschnittsalter der Patientinnen und Patienten, Menschen seien immer häufiger von chronischen Krankheiten und Multimorbidität betroffen, gleichzeitig würden die Ansprüche der Patienten steigen. Ärzte seien Teil eines "Fließbandprinzips" in deutschen Gesundheitswesen. Dabei kämen grundlegende Dinge zu kurz: Es sei ein Systemfehler, dass niemand fragen würde, wie es Patientinnen und Patienten gehe. Doch Jonitz ist überzeugt, dass sich das Organisationsprinzips im Gesundheitswesen wandelt, "weg vom autoritär gesteuerten hin zum lernenden System, das sich am Nutzen für den Patienten bemisst".
Jonitz ist überzeugter Vertreter der evidenzbasierten Medizin, doch fehlten im deutschen Gesundheitssystem "Feedback"-Systeme.
Präsentation (PDF-Dokument, 3.1 MB)

Dr. Christina Tophoven, Geschäftsführerin der Bundespsychotherapeutenkammer bei der ASG Berlin

Berlin, 13.03.2017 - Weiterentwicklung der psychotherapeutischen Versorgung
Der psychotherapeutischen Versorgung in Deutschland kommt laut Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) ein immer wichtigerer Stellenwert in der gesundheitlichen Versorgung zu. Denn rund 30 Prozent der Bundesbevölkerung leiden an psychischen Störungen. Dabei sind Frauen häufiger betroffen als Männer. Zudem besteht ein Zusammenhang zwischen Armut und psychischen Erkrankungen: "Das Risiko psychisch zu erkranken steigt mit prekären Lebensverhältnissen", sagte Dr. Christina Tophoven, Geschäftsführerin der BPtK, bei ihrem Vortrag bei der ASG Berlin.
Die Versorgung psychisch erkrankter Menschen müsse verbessert werden, so Tophoven: So sei beispielsweise die Wartezeit auf ein Erstgespräch viel zu lang, es gebe eine Unterversorgung besonders bei jungen und älteren Männern, Behandlungen würden zudem oft vorzeitig abgebrochen. Trotz der Reformen der vergangenen Jahre müsse die Bedarfsplanung für die psychotherapeutische Versorgung verändert werden, dazu hat die BPtK ein Konzept vorgelegt. Wesentlich dabei sei die richtige Verteilung der psychotherapeutischen Praxen (auf Grundlage einer bundeseinheitlichen Verhältniszahl) sowie die Berücksichtigung der regionalen Bedarfe, so Tophoven. Präsentation (Powerpoint-Präsentation, 2.2 MB)

ASG wählt Velter zum Bundesvorsitzenden - Velter: "Armut darf nicht zu Krankheit führen"
Gelsenkirchen, 11. März 2017 - Die ASG-Bundeskonferenz hat Boris Velter mit großer Mehrheit für die nächsten zwei Jahre an ihre Spitze gewählt. Mit ihrem neuen Bundesvorsitzenden will die ASG zum Impulsgeber in der Gesundheitspolitik werden. „Kein Politikfeld ist für mich so wichtig wie Gesundheit und Pflege. Fast jede*r ist betroffen: als Patient*in, Versicherte*r, Angehörige*r oder als Beschäftigte*r.“ Dieser Stellenwert müsse sich auch im politischen Handeln widerspiegeln.
Das wichtigste Ziel der kommenden Jahre ist für Velter eine sozial ausgerichtete Gesundheitspolitik. „Wir können es nicht hinnehmen, dass die Lebenserwartung der Menschen in Deutschland vom Einkommen abhängt“, so Velter. Wichtigster Risikofaktor für Krankheit, Leiden und vorzeitigen Tod sei noch immer Armut. Weiterlesen (PDF-Dokument, 87.8 KB)