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Allgemeiner Neujahrswunsch

Vielleicht
Dass uns etwas erreicht
Ohne grosse Worte
Nicht irgendwann.

Allgemeiner Neujahrswunsch

Wohlbehaltene Tage im Anblick eines Blühens.
Wie sorglos kann Zeit sein inmitten mutiger
Leerläufe und Tasten, die nicht lärmen.

© Bild Monika Minder, darf privat u. geschäfltich=nicht im Internet=nicht kommerziell (z.B. für Karten, Mails) kostenlos genutzt werden. > Nutzung Bilder

NEU-JAHRS-REGEL
Leer werden
friedlich
frei
erholen dürfen
schöpfen
kalenderlos
wieder anfangen.

Wenn ich dir etwas schenken kann,
das dich und auch die Welt bewegt,
das Lust und Liebe pflanzt
und immer mit dir geht,
so möge auch im neuen Jahr
die Hoffnung dir nie fehlen
und im Vertrauen, dass du da,
dein Leben sich der Welt erzählen.

Allgemeiner Neujahrswunsch

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Zuversicht in Bildern der Vergangenheit verneigen
sich im Zauberstaub der Zeit.

Wir müssen nicht, wir dürfen nur,
Ich wünsche deshalb Leben pur,
Echt sein, wenig müssen,
und vor allem viel mehr küssen.

Allgemeiner Neujahrswunsch

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Jeder lebendige Gedanke ist eine Welt im Werden,
jede wirkliche Tat ein sich offenbarender Gedanke.

Den Himmel selber bauen
Nach links und rechts schauen,
Eine Hand geben,
Nach Sinn streben,
Was kann es Schöneres geben
Als Blumen wachsen sehen.

Wir sind satt, wir sind müd;
Ich wünsche dir Leben, das noch glüht,
Die Fragen des Windes,
Und das Staunen des Kindes.
Ich wünsche dir Mut in allen Dingen,
Und dass sie dich mit Leidenschaft durchdringen,
Antworten im Tun
Und genug Zeit zum Ruhn.
Ich wünsche dir Aufbruch und Reise,
Immer wieder neue Lebenskreise,
Harmonie zwischen oben und unten
Zwischen dem Weissen und dem Bunten.

Ein neuer Anfang zaubert sich
Auf Wegen in dein Angesicht.
Liebe schenkt ein neues Licht
Und dir zum neuen Jahr viel Glück.

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Ich wünsche dir ein Licht, das immer scheint in deinem Herzen, und ein Herz, das immer wieder Licht ins Dunkle bringt.

Das Neue Jahr bringt Glück ins Haus,
und schenkt dir alles, was du brauchst.
Du musst auch etwas tun fürwahr,
Kraft und Liebe wünsch ich für das neue Jahr.

Wir wünschen euch im Neuen Jahr,
dass alles alt und doch nicht, wie es war.
Wir wünschen euch vor allem Mut auf euren Wegen,
und ganz viel Liebe zum Glücklich werden.

Wünsche sollen nicht zerrinnen,
Bedürfnisse sich vollbringen.
Das Kommende möge tief erfreuen,
Alles Gute für das Neue!

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Leben braucht Zeit, wie die Natur für ihre Jahreszeiten.

Dass es so schön sein kann,
das wünsch ich dir.
Und wenn das Trübe kommt,
es wächst in dir.

Vertraut sind diese Sterne
Gehen nie zur Ruh.
Sie lächeln aus der Ferne
Einen lieben Wunsch zum Neuen Jahr dir zu.

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. zum Beispiel die gefürchteten Salmonellen, die über Geflügelfleisch zum Menschen gelangen können.

Manche - wie das Cholera-Bakterium - können sich sogar fortbewegen, mithilfe einer Geißel am Ende der Bakterienzelle.

Auch Listerien gehören zu den Stäbchenbakterien. Sie kommen quasi überall in der Natur vor. Und auch sie können zu einer schweren Infektion führen, aber in der Regel nur bei Neugeborenen, Älteren oder Menschen, die ein geschwächtes Immunsystem haben.

Eine komplett andere Form hat die Gattung Leptospira. Diese Bakterien sehen aus wie eine Telefonschnur, sind sehr dünn und schraubenförmig und können sogar bis zu 20 Mikrometer lang werden. Sie können sich fortbewegen, indem sie sich drehen.

Acinetobacter sind dagegen eher kugelig. Mittlerweile tauchen immer häufiger Bakterien dieses Typs auf, gegen die viele Antibiotika wirkungslos geworden sind. Deshalb bereiten sie vielen Medizinern große Sorgen.

Die Acinetobacter sind bis zu 2 Mikrometer lang und gehören damit zu den etwas größeren Bakterien, die meisten bekannten Arten sind eher kleiner. Allerdings wurde Ende der 90er-Jahre auch ein Bakterium entdeckt, das einen Durchmesser von etwa 700 Mikrometer hat - etwa so groß wie eine Bleistift-Mine.

Auch Pneumokokken sind rundlich und gefährlich. Jedes Jahr sterben mehrere Millionen Menschen an einer durch diese Erreger verursachten Lungenentzündung. In Deutschland sind es etwa 10.000 Todesfälle pro Jahr.

Dies war lange Zeit das gefürchtetste Bakterium: Yersinia pestis, der Erreger der Pest. Mittlerweile ist diese Krankheit jedoch weitgehend gebannt. Es gibt jedoch immer noch Pestfälle, unter anderem auf Madagaskar.

Wenn die Medikamente nicht mehr anschlagen, sind die Ärzte oft machtlos. Jedes Jahr trifft es Millionen Patienten weltweit. Hunderttausende sterben an Krankheiten, die durch solche Bakterien ausgelöst werden. Und die Zahl steigt stetig. Besonders gefährdet sind Menschen, deren Immunsystem geschwächt ist sowie Patienten, die operiert oder beatmet werden müssen.

Die Weltgesundheitsorganisation hat eine Liste der zwölf gefährlichsten Bakterien-Arten veröffentlicht (auf Englisch). extern

Die WHO will mit der nun veröffentlichten Rangliste aufrütteln und vor allem Politik und Pharmaindustrie zum Handeln bewegen. Es müssten dringend neue Antibiotika entwickelt werden, so die Weltgesundheitsorganisation.

Sie rief Regierungen dazu auf, Anreize für Forscher in Universitäten und Pharmafirmen zu schaffen, um neue Antibiotika zu entwickeln. "Die Antibiotika-Resistenz wächst, und wir haben bald keine Behandlungsmöglichkeiten mehr", sagte WHO-Expertin Marie-Paule Kieny. "Wenn wir es allein den Marktkräften überlassen, werden die neuen Antibiotika nicht rechtzeitig entwickelt."

Besonders gefährlich seien Keime, so die WHO, bei denen mehrere Antibiotika nicht mehr wirken - teils auch bestimmte Reservemedikamente nicht mehr, die eigentlich nur eingesetzt werden, wenn schon andere Mittel versagen. Außer bei Darmbakterien kommt dies häufig bei Bakterien der Gattungen Acinetobacter und Pseudomonas vor. Sie können etwa zu Wundinfektionen, Lungenentzündungen oder der gefürchteten Sepsis (Blutvergiftung) führen.

Ein großes Problem ist, dass die Bakterien sich ständig verändern und neue Abwehrmechanismen gegen Medikamente entwickeln. Das bedeutet, man braucht eigentlich stetig neue Mittel im Kampf gegen die Keime.

Antibiotika gelten als Wunderwaffe der Medizin. Doch sie wird stumpf - wegen zunehmender Resistenzen. Die Vereinten Nationen sprechen von der "größten globalen Gefahr". mehr

Resistente Erreger vom Typ MRSA sind vielen mittlerweile ein Begriff. Noch größere Sorgen haben allerdings Mediziner wegen der Verbreitung anderer Bakterien: den sogenannten MRGN. mehr

Antibiotika gelten als Wundermittel gegen Bakterien und damit gegen viele Krankheiten. Doch immer häufiger wirken sie nicht mehr. Woran liegt das? mehr

Sie drehte sogar ein Video mit ihm und den Obamas…

Gerade mal zehn Minuten brauchen Sie, um Gewürzöl selber zu machen. Das ist wenig Aufwand, wenn man bedenkt, dass sich die Aromen bis zu einem halben.

Begleiten Sie uns durch den sonnigen Herbst im malerischen Elsass!

Kourtney Kardashian is about to dip her toes into D.C. politics. and it's all in the name of cosmetics.

Our Kardashian sources say Kourtney will come face-to-face with several members of Congress Tuesday in hopes of helping to reform the laws that regulate cosmetics and other personal care products. We're told Kourt's teamed up with the Environmental Working Group for the trip.

Kourtney touched down in D.C. Monday, where she was joined by the "Keeping Up With The Kardashians" camera crew to capture the meetings. Our sources say the 'KUWTK' staff booked a block of hotel rooms and a conference room, as well, but it's unclear if other family members will join.

Kourtney's been a huge promoter of environmentally safe products in the past -- and she recently teamed up with Kylie for a cosmetics collaboration -- so it seems like Kourt wants to make sure she's putting out a healthy product for users and the planet.

Der Megatrend Individualisierung wirkt weltweit - und führt zu einer enormen Ausdifferenzierung von Lebenskonzepten, Karrieren, Marktnischen und Welterklärungsmodellen

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Laut einer neuen Studie wird beim Chips-Essen das Belohnungszentrum aktiviert. Je höher der Body Mass Index, desto größer der Effekt. Foto: Daniel Karmann

Einmal angefangen, kann man kaum noch aufhören: Manche Lebensmittel sind einfach zu verführerisch. Anhand von Chips untersuchen Forscher, warum das so ist - und haben eine Art Naschformel aufgestellt.

Erlangen (dpa) - Das Abendessen war lecker und satt ist man eigentlich auch. Und trotzdem ist die Tüte Chips nach dem «Tatort» leer. Bei manchen Snacks können wir einfach nicht mehr aufhören, wenn wir einmal angefangen haben. Doch warum ist das so?

Wissenschaftler aus Erlangen beschäftigen sich schon seit einer ganzen Weile mit diesem Phänomen der «hedonischen Hyperphagie». Im Versuch mit Ratten wollen sie eine Art Naschformel herausgefunden haben - ein bestimmtes Verhältnis aus Fett und Kohlenhydraten, das Lebensmittel besonders attraktiv macht. Nun haben die Forscher eine Folgestudie mit Menschen gemacht. Ein Ergebnis: Je höher der sogenannte Body Mass Index (BMI) - also je dicker jemand ist -, desto stärker wird beim Chips-Essen sein Belohnungszentrum im Gehirn aktiviert.

Für ihre Studie gaben die Forscher knapp 20 Männern und Frauen erst Kartoffelchips zu essen und drei Tage später Zucchini. Davor und danach wurde ihr Gehirn jeweils im Kernspin durchleuchtet. Das Gehirn reagierte demnach besonders stark auf den Genuss der Chips, und zwar ähnlich wie zuvor bei Ratten beobachtet: «Für uns war das interessanteste Ergebnis, dass abhängig vom BMI der Person sich genau die gleiche Struktur im Gehirn wie bei Ratten ändert - der Nucleus accumbens», sagt Studienleiter Andreas Hess. Das ist eine Region, die am sogenannten Belohnungszentrum des Gehirns beteiligt ist. Warum das so ist, wissen die Wissenschaftler noch nicht. «Wir erforschen das weiter, wir sind hier an einer sehr kritischen Stelle.»

Manche Forscher vergleichen die Wirkung von Essen auf das Gehirn mit der von Drogen - der Botenstoff Dopamin spielt dabei eine große Rolle. Dabei könne eine Art Teufelskreis entstehen: Man braucht immer mehr von einer bestimmten Substanz, um den gleichen euphorischen Zustand, das gleiche Belohnungsgefühl, zu bekommen - man wird süchtig danach.

In der Wissenschaft werde das Thema Ess-Sucht jedoch sehr kontrovers diskutiert, sagt Isa Mack vom Universitätsklinikum Tübingen. Ernährung und Belohnungssystem gehörten immer zusammen. «Für alles, was zur Selbsterhaltung und Selbstvermehrung wichtig ist, muss das Belohnungssystem anspringen.» Dass es auf «süß und fettig» reagiere, sei unser «evolutionäres Erbe». Es sei auch bekannt, dass beim Essen das Belohnungssystem bei stark übergewichtigen Menschen etwas anders reagiere. «Das heißt aber nicht, dass das immer so war oder nicht veränderbar ist», sagt Mack. Die Ernährungswissenschaftlerin betont: «Hirnaktivitäten sind wandelbar.» Sie änderten sich beispielsweise nach Gewichtsabnahme. Die neue Studie der Erlanger sieht Mack daher eher als Grundlagenforschung.

Interessant für den Menschen sind aber womöglich auch die Ergebnisse der früheren Ratten-Untersuchung: Dabei haben die Forscher den Tieren Kartoffelchips zu fressen gegeben sowie verschiedene Futtermischungen mit unterschiedlichen Fett- und Kohlenhydrat-Anteilen. Außerdem haben sie die Tiere in den Kernspin gelegt und die Effekte auf das Gehirn untersucht. Das Mischungsverhältnis von Fetten zu Kohlenhydraten in Chips scheint den Nagern demnach besonders zu gefallen. «Kartoffelchips führen zu einer Aktivierung im Belohnungszentrum», sagt Hess.

Eigentlich hatten die Forscher erwartet, dass die Tiere das Futter umso attraktiver finden, je fetter es ist - also je höher der Energiegehalt. «Dem war aber nicht so», sagt Hess. «Die Ratten bevorzugen eindeutig das Verhältnis von ungefähr 35 Prozent Fett zu 45 Prozent Kohlenhydraten.» Dieses Verhältnis haben außer Chips auch viele andere leckere Schweinereien wie Schokolade oder Nuss-Nougat-Creme. Die Erklärung der Erlanger Forscher: «Das Säugergehirn ist nicht nur auf hohen Energiegehalt aus, sondern auf dieses Mischungsverhältnis. Das spricht das Belohnungszentrum besonders gut an.»

Auch wenn die Forscher dies noch nicht gezeigt haben, dürfte das beim Mensch wohl nicht viel anders sein. Als Spezies sei der Mensch noch sehr jung und gute Ernährung, wie wir sie heute haben, sei relativ neu. Das menschliche Gehirn sei daher immer noch darauf aus, möglichst viel «gute», also reichhaltige Nahrung aufzunehmen, wenn sie verfügbar ist. Hess' Hypothese: «Für den Körper ist diese Mischung möglicherweise physiologisch ideal - sie liefert schnell mobilisierbare Energie durch die Kohlenhydrate und speicherbare Energie im Fettanteil.»

«Überraschend ist, dass sich Ratte und Mensch hier relativ ähnlich zu verhalten scheinen», sagt der Ernährungsmediziner Hans Hauner von der TU München. Früher sei dieses Prinzip der Ernährung sehr sinnvoll gewesen, da Nahrung nicht garantiert war. «Erst seit 50 Jahren haben wir einen Überschuss an Nahrungsenergie, sodass dieses Prinzip zunehmend zu einem Problem wird und insbesondere Übergewicht fördert.»

Für die Beliebtheit eines Lebensmittels spielten aber auch andere Dinge eine Rolle, erläutert Isa Mack. Die Erlanger Forscher hätten in ihrer Studie ausgeschlossen, dass das Salz bei der Attraktivität des Futters, also der Chips, eine große Rolle spielt. Sie halte das jedoch nicht für irrelevant, sagt Mack: «Wenn wir Chips ohne Salz und ohne Würze hätten, dann würden wir die auch nicht in größeren Mengen essen.» Außerdem mache auch Fett allein durch seine Energiemenge das Essen oder Futter durchaus attraktiver. Ab einem bestimmten Punkt könne der Körper mit zu viel Fett aber nicht mehr gut umgehen und es schmecke dann auch nicht mehr: «Wenn ich eine halbe Butter essen würde, würde mir kotzübel.»

Mack weist darauf hin, dass auch schon die Lebensmittelindustrie ausgiebig getestet habe, welches Mischungsverhältnis der Chips-Bestandteile beim Menschen am besten ankommt. Andreas Hess hat daher einen Rat an alle, die das Phänomen mit der leeren Chips-Tüte nur allzu gut kennen: «Bewusst dran gehen: Nicht die ganze Tüte vor den Fernseher mitnehmen, sondern nur ein kleines Schälchen.» Man müsse sich hier ein wenig selbst austricksen.

Heute erhältliches Wasser aus der kommunalen Wasserversorgung ist alles andere als rein und sauber. Unser Leitungswasser ist verschmutzt und verunreinigt und weist hunderte von gefährlichen sowie giftigen Substanzen auf; das Problem von unreinem und unsicherem Wasser steigt, wobei die Trinkwasserqualität sinkt.

Die Trinkwasserqualität ist in hervorgehobenem Masse wichtig; Trinkwasser sollte frei von Giftstoffen und gefährlichen Keimen sein. Veränderungen im Trinkwasser hinsichtlich Geschmack, Geruch oder Farbe sollten als Warnhinweis aufgefasst werden. Schlechte Trinkwasserqualität kann beim Menschen zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen, da durch verschmutztes und verunreinigtes Wasser die Funktionen des Körpers, die auf das Wasser angewiesen sind, in bedenklichem Masse eingeschränkt werden.

Allerdings ist verschmutztes und schadstoffbelastetes Wasser nicht nur ein Problem in Ländern der dritten Welt, sondern besonders auch in Industrieregionen wie Europa. Laut einer auf die Wasserqualität bezogenen UNESCO-Studie liegt Deutschland weltweit nur auf Platz 57!

Dies liegt besonders auch daran, dass in Industriestaaten wie Deutschland neben der Industrie hauptsächlich die Landwirtschaft das Trinkwasser mit Dünge- oder Pflanzenschutzmitteln (Herbizide, Pestizide, Insektizide, Fungizide etc.) belastet. Gefahren für die Wasserqualität sind außerdem die in der Luft enthaltenen Schadstoffe, oder hochkonzentrierte Schadstoffe aus Altlasten.

Weltweit fehlt es ca. 1 Milliarde Menschen an Zugang zu gereinigtem Trinkwasser, und es kommen ständig mehr dazu, bedenkt man die aktuellen Umweltbelastungen und Wasserverschmutzungen. Wissenschaftler auf der ganzen Welt sind der Ansicht, dass es nicht länger sicher ist, ungefiltertes und unreines Trinkwasser zu konsumieren.

Existierende Trinkwasserverordnungen werden nicht in genügendem Masse befolgt. Besonders Chlor, welches von der kommunalen Wasserversorgung schon seit Jahrzehnten zur „Reinigung“ und Desinfektion des Trinkwassers verwendet wird, kann ernsthafte Gesundheitsschäden hervorrufen.

Wenn man nur eine kleine Auswahl der Wasserschadstoffe betrachtet (z.B. Blei, Chlorbenzol, Fluorid, PCBs, Quecksilber etc.), wird die Notwendigkeit deutlich, öffentlich zugängliches Wasser zu reinigen und zu filtern.

Aus diesen Gründen stellen sich immer mehr verantwortungsbewusste Haushalte und Familien solche Fragen, die sich auf die Qualität Ihres Trinkwassers beziehen, wie z.B.

  • „Was können wir gegen unser verschmutztes Leitungswasser tun?“
  • „Wie können wir effektiv unser Wasser filtern?“
  • „Welche Wasseraufbereitungs-Systeme, Filteranlagen bzw. Wasserfilter gibt es auf dem Markt?“
  • „Wo liegen die Vor- und Nachteile der einzelnen Wasseraufbereitungssysteme?”

Die besonders eindrucksvolle Lage am Talausgang, die großen Wassermassen und die außergewöhnlichen Fallhöhe von 380 m über drei Stufen machen die Krimmler Wasserfälle zu einem beeindruckenden Naturschauspiel. Sie sind zudem die fünfthöchsten Wasserfälle der Welt.

Ein vom Österreichischen Alpenverein (ÖAV) geschaffener, 4 km langer Weg führt mit zahlreichen Aussichtspunkten und Kanzeln hautnah an das Naturschauspiel der Krimmler Wasserfälle heran. In nur 10 – 15 Gehminuten erreicht man vom Parkplatz den untersten Wasserfall.

Werde Teil der Wasserfall-Community und erzähle Deine schönsten Augenblicke.

Dies sind die zehn schönsten Spas der Welt. Ob in Asien, Australien, den USA oder in Deutschland, eines haben sie alle gemeinsam: atemberaubende Ausblicke.

Der Spa-Bereich im Hamburger The George Hotel ist im marokkanischen Stil gehalten. Von der Wellnessoase im sechsten Stock haben Besucher einen Blick über das hamburger Szeneviertel St. Georg und die Außenalster.

Die Jury von Emporis (emporis.de) hat die Top 10 aus über 400 Spas in Großstädten gewählt. In die Bewertung sind neben der Aussicht auch die Höhe, die innenstadtnahe Lage, die Innenausstattung sowie architektonische Faktoren eingeflossen. Asiatische Metropolen beherrschen das Spa-Ranking. Ein unverstellter Blick auf die Skylines ist in diesen Spas selbstverständlich.

Die nominierten Spas befinden sich in belebten Stadtvierteln, schaffen aber gleichzeitig eine entspannende Atmosphäre, sodass der Besucher nicht nur einen höhentechnischen Abstand zum pulsierenden Stadtleben zurücklegt. In den letzten Jahren haben immer mehr Luxushotels Spas in höchster Höhe eröffnet, um den Touristen ein ganzheitliches, stadtnahes Urlaubskonzept anbieten zu können. Der Großteil der nominierten Spas ist noch keine 10 Jahre alt, so wurden z. B. das „Ritz-Carlton Spa by ESPA“ und das „Banyan Tree Spa“ 2011 eröffnet. Das Spa des George Hotels in Hamburg gibt es seit 2008. Matthew Keutenius, Architektur-Experte bei Emporis, sieht darin einen zukunftsweisenden Trend der Tourismusbranche: „Diese Hotels ermöglichen es Städteurlaubern zu relaxen und gleichzeitig einen unvergesslichen Ausblick auf die Metropole zu genießen. So lassen sich Entspannung und Sightseeing perfekt vereinen.“

Emporis ist die weltweit größte Plattform für Gebäudeinformationen und Bauprojekte.

Den Schutz von Ehe und Familie darf man nicht zahlenmäßig begrenzen, auch nicht bei subsidiär Schutzberechtigten.

Maria Loheide
Vorstand Sozialpolitik Diakonie Deutschland

In diesem Jahr geht es beim Internationalen Tag der Pflege, um die Gewinnung von mehr Pflegepersonal.

Die Große Koalition will mehr Langzeitarbeitslosen eine staatlich geförderte Beschäftigung verschaffen. Dafür sollen vier Milliarden Euro bis 2021 fließen. Ob damit Langzeitarbeitslosen geholfen wird, erklärt Diakonie-Arbeitsmarktexpertin Elena Weber.

In Kindergärten und Schulen muss ein gesundes, kostenfreies Mittagessen zum Regelangebot für alle werden.

Ulrich Lilie
Präsident der Diakonie Deutschland

Dr. Kruttschnitts aktueller Beitrag

Der Deutsche Nachbarschaftspreis geht in die zweite Runde. Auch 2018 verleiht die nebenan.de Stiftung zusammen mit Kooperationspartnern den mit mehr als 50.000 Euro dotierten Preis an Nachbarschaftsprojekte mit Vorbildcharakter.

Den Unerhörten in dieser Gesellschaft eine Stimme und ein Gesicht geben - das will die neue Kampagne. Die Diakonie Deutschland schafft eine Plattform für eine öffentliche Debatte gegen Ausgrenzung und für mehr soziale Teilhabe.

Die Diakonie Deutschland und der Deutsche Evangelische Verband für Altenarbeit und Pflege (DEVAP) laden alle diakonischen Pflegeeinrichtungen und -dienste ein, in der Woche des Internationalen Tags der Pflege, vom 7. bis 13. Mai 2018, einen Aktionstag für mehr Pflegepersonal zu veranstalten. Machen Sie mit!

Die Initiative offene Gesellschaft gibt Menschen eine Bühne, die sich für eine offene Gesellschaft einsetzen. Von der Diskussion im Theater bis zum Picknick im Park. Aktionen für eine Offene Gesellschaft brauchen Mitwirkende und Teilnehmer.

Roboter und Drohnen aus der Ferne steuern: Was in Computerspielen der Unterhaltung dient, kommt immer stärker auch in Kriegen zum Einsatz. Das wirft viele Fragen auf: Wer ist verantwortlich, wenn die Roboter einen Fehler machen? Und was verändert sich, wenn Soldaten tausende Kilometer entfernt vor einem Computerbildschirm sitzen und nur noch überwachen, was die Maschine ausführt? Forscher, Philosophen, Ethiker und Militärwissenschaftler sprechen über Möglichkeiten und Moral der neuen Kriegswaffen.

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Staatsanwaltschaft prüft, ob ein Anfangsverdacht gegen Kommunalvertreter besteht.

Die Nationalität der Insassen ist bislang unklar.

Sie können beim Auftritt der US-Sängerin in Köln dabei sein.

Tipps und Termine: Mit dem Freizeit-Newsletter erfahren Sie, was in und um Köln los ist

Neue Cafés, Restaurants, Ausflugstipps und Ideen für Köln und das Umland.

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Die versammelten Journalisten verließen gemeinsam den Raum.

Erst im Januar 2017 hatte Sterne-Koch Werner die Leitung übernommen.

Kanufahren oder Ritterfeste? Top-Ideen für Vater-Kinder-Ausflüge.

Jetzt ist endlich wieder Saison für viele verschiedene Obstsorten.

Die Krise bei Borussia Dortmund soll mit einem neuen Trainer gestoppt werden.

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Ein Teenager aus Beverly Hills zeigt der Welt, was Verwöhnt sein bedeutet.

Achtung: Der Markt mit gefälschten DFB-Trikots boomt.

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Das Gericht klärt die Frage, ob der Betriebsrat hätte informiert werden müssen.

Psychisch Kranker, der Mann ins Koma trat, droht nun Sicherheitsverwahrung.

2300 Anwärter wurden in der Arena in die Polizeifamilie aufgenommen.

Monteur kann sich nicht an das erinnern, was er bei der Polizei geschildert hat.

Der maskierte Mann flüchtete. Die Polizei sucht nach Zeugen.

An der Inneren Kanalstraße stand einst die Veranstaltungsstätte Williamsbau.

Ein Verein organisiert die Reihe „Literatur in den Häusern der Stadt“ seit 2001.

Die Altstadt-Nord ist dar Hätz vun Kölle.

Kritiker stellen jedoch die Qualifikation des Managers in Frage

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Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und die Europäische Union (EU) mit Geldern aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) nutzen und finanzieren das Expertenwissen der Initiative Neue Qualität der Arbeit, um die Fachkräfte-Offensive für kleine und mittlere Unternehmen zu beschleunigen.

MEKiS - «Medienkompetenz in stationären Einrichtungen der Jugendhilfe»

  • Welche Infrastruktur digitaler Medien ist in stationären Einrichtungen der Jugendhilfe vorhanden?
  • Was sin aktuell disktutierte medienbezogene Themn in den Einrichtungen?
  • Wie schätzen Fachpersonen ihre eigene Medienkompetenz ein?
Diese und weitere Fragen beantwortet der Bericht zur Studie "MEKiS". Die Studie und der Bericht wurden von Mitarbeitenden der FHNW und der BFF durchgeführt und erarbeitet.

Hier finden Sie wertvolle Informationen zum Umgang mit Medien in der Sozialpädagogik

Die Goldegger Dialoge wurden 1982 vom Kulturverein Schloss Goldegg, der Ärztekammer für Salzburg, dem ORF und der Gemeinde Goldegg gegründet. Unter dem Motto von "Gesundheit ist lernbar" stehen dabei die Einheit von Körper, Geist und Seele und deren Wechselwirkungen für unsere Gesundheit im Mittelpunkt.

Die Goldegger Dialoge sind ein Treffpunkt für Menschen, die offen sind, neue Wege zu Gesundheit und einer positiven Lebensbewältigung zu gehen.


Organisation und Durchführung:
Kulturverein Schloss Goldegg

Die Goldegger Dialoge werden gefördert von:


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"Sternzeichen Jungfrau" bedeutet astrologisch korrekt "Sonne im Tierkreiszeichen Jungfrau"

Das Symbol der Jungfrau

Allgemeine Beschreibung des Jungfrauzeichens

Zusammenfassend:

  • Lebensversicherung" data-desc="Das Deutsche Finanz-Service Institut
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    WWK mit: Exzellent." data-link=" presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen_artikel/dfsi-rating-2017.html " data-target=" " >
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    WWK-Fonds gewinnt Dachfonds Award " data-link=" http://wwk-investment.lu/wwk-select-fonds/ " data-target="_blank" >

Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Soziales, gibt Zusammensetzung und Ziele seiner Rentenkommission bekannt.

Gundula Roßbach, Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung Bund, im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur über die Ausweitung der Mütterrente und die Rentenpläne der Koalition.

Bei Fragen zur Altersvorsorge stehen wir Ihnen mit unserem unabhängigen und kompetenten Beratungsangebot zur Verfügung.

Vorsicht bei Anrufen von vermeintlichen Mitarbeitern der Deutschen Rentenversicherung: Trickbetrüger versuchen, Versicherte zu Überweisungen auf fremde Konten zu nötigen.

Zwölf Seiten statt 18, neuer Aufbau, verständliche Sprache. Die Bescheide der Rentenversicherung sollen kürzer, schlanker und besser werden als je zuvor.

Wer in verschiedenen europäischen Staaten gelebt und gearbeitet hat, kann nach dem Europarecht von diesen Staaten Rentenzahlungen für seine Arbeitszeiten beziehen, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind. Mehr Informationen dazu bietet die kostenlose Broschüre "Leben und arbeiten in Europa".

Französisch ist Ihre Muttersprache und Sie haben Fragen zur Altersvorsorge? Dann kommen Sie im Juni zu den internationalen Beratungstagen der Deutschen Rentenversicherung.

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Verzeichnissoftware: easyLink V3, entwickelt von MountainGrafix

Stuttgarter Straße 33
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Das Zentrum für seelische Gesundheit Bremen ist eine ambulante Rehabilitationseinrichtung und auf die medizinischen Bereiche Psychotherapie und Psychosomatik spezialisiert. Die ambulante Klinik mit 36 Behandlungsplätzen bietet engagierten Mitarbeitern hervorragende Entwicklungs- und Gestaltungsmöglichkeiten. Die Diagnose- und Behandlungsschwerpunkte in unserem Zentrum liegen bei affektiven Störungen (inkl. Burn Out), Angststörungen und somatoformen Störungen. Hier bieten wir den Bremerinnen und Bremern, aber auch Patienten aus dem Umland qualitativ hochwertige Rehabilitation und präventive Behandlungen an. Das Zentrum für seelische Gesundheit Bremen liegt zentral und bahnhofsnah direkt im Herzen der traditionsreichen Hansestadt Bremen.

36
Behandlungs-
plätze

286
Patienten
im Jahr

20
Mitarbeiter

Das Zentrum für seelische Gesundheit Bremen wird von Katja Rübsam als Verwaltungsleiterin geleitet.

Verwaltungsleiterin
Katja Rübsam

Geprüfte Fachwirtin im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK)

seit 1994 in der Dr. Becker Unternehmensgruppe

Von 1994 bis 2002 Dr. Becker Burg-Klinik in Stadtlengsfeld, Pflege Psychosomatische und Onkologische Rehabilitation
Von 2003 bis 2015 Dr. Becker Heinrich Mann Klinik Bad Liebenstein
Stationsleitung Onkologische Rehabilitation
Arztassistentin Onkologische Rehabilitation (Erste Arztassistentin im Unternehmen Dr. Becker)
Rehakoordinatorin, DRG-Kodierung neurologische Frührehabilitation mit Beatmungszentrum und Teamleitung des Aufnahmeteams
Seit März 2015 Aufbau des Zentrums für seelische Gesundheit Bremen E-Mail:

Chefarzt
Henning Faulenbach


Facharzt für Psychiatrie & Psychotherapie
Ärztlicher Psychotherapeut
Zusatzbezeichnung Suchtmedizin

Machen Sie sich selbst ein Bild! Begleiten Sie uns auf einen Rundgang durch das Zentrum für seelische Gesundheit.

Die Dr. Becker Unternehmensgruppe investiert jährlich rund 450.000 Euro in die Personalentwicklung und verfügt über eine eigene Abteilung in diesem Bereich. Diese unterstützt die Mitarbeiter/innen unter anderem bei der Einstellung, der Einarbeitung vor Ort und bei der strukturierten Fort- und Weiterbildung. Neben der praktischen Anleitung konzipiert die Abteilung Schulungen und unterstützt unsere MitarbeiterInnen und Teams der Standorte in Fragen der persönlichen Fort- und Weiterentwicklung. Auf dem Programm stehen zum Beispiel Fach-, Führungs-, Sozial- und Kommunikationskurse. Ein Teil der Kurse kann über das Dr. Becker Trainingscenter in Form von E-Learning-Schulungen absolviert werden.

Das Dr. Becker Trainingscenter bietet Mitarbeitenden in der Gesundheitswirtschaft eine flexible Möglichkeit sich aktuelle Wissensbestände durch E-Learning-Schulungen anzueignen. Durch interaktive Schulungen setzt sich der Kursteilnehmer aktiv mit den verschiedensten Themengebieten auseinander, um die Qualität seiner Arbeit für den Patienten stetig zu professionalisieren.

Werfen Sie einen ersten Blick in unser Trainingscenter. Über Eingabe des Codes TC2014DEMO haben Sie jetzt die Möglichkeit, ein Demo-Training zu besuchen.

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Verschaffen Sie sich einen schnellen Überblick über die Leistungen unserer Klinik. Seit 2008 veröffentlicht die Dr. Becker Klinikgruppe – neben den gesetzlich vorgeschriebenen Berichten für die akutmedizinischen Abteilungen – Qualitätsprofile nach allgemein anerkannten Qualitätskriterien. Damit für Qualität kein Interpretationsspielraum bleibt.

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    Wissenswertes zum Ausbauprojekt des Landkreises durch die Firma innogy. Im Emsland startet ein neues Internetzeitalter: Der Landkreis Emsland hat mit der innogy SE für das Ausbaugebiet Mitte und.

    Wollen Sie zum Team des Landkreises Emsland gehören? Neben den derzeit offenen Stellen finden Sie hier zahlreiche weitere Informationen.

    Ein flächendeckender Baustein im Kommunikationsangebot des Landkreises ist unser Emsland-Magazin. Mit diesem Printmedium wollen wir über die großen und kleinen Themen informieren, die.

    Meppen/Cloppenburg. In einem Gespräch mit Dr. Bernd Althusmann, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, haben die Landräte Johann Wimberg (Landkreis.

    Fachkongress Elektromobilität zeigt Lösungen und Alternativen auf Lingen. Die Bundesregierung hat beschlossen, bis 2020 eine Mio. Elektrofahrzeuge auf die Straße zu bringen. „Diese.

    Gemeinsame Aktionen für Alt und Jung – Start ab 11. Mai Meppen. Der Monat des Generationendialogs.

    Seit Mai stehen Fahrzeuge in Meppen und Lingen bereit – Auftakt in Meppen und Lingen Meppen/Lingen.

    Twister Schüler installieren Insektenhotel – Landkreis stellt Förderprogramm Wildblumen.

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    Auch ohne eigenes Auto sind die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Emsland seit Anfang August 2016 mobil: Mit dem Emsland Carsharing, das der Landkreis Emsland, die Städte Meppen, Lingen.

    Alarmierungssystem setzt auf Ehrenamtliche als schnelle Ersthelfer Meppen. Alle notwendigen Vorbereitungen sind getroffen: Über 430 Ehrenamtliche sind ausgebildet, weitere rund 200 Ehrenamtliche.

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    Unter dem Titel „ Zum aktuellen Stand der Pflegenoten: Meckern ist einfacher, als gutes Neues zu schaffen! “ diskutieren das Thema auf dem Hauptstadtkongress: Annette Scholz, Leiterin der Geschäftsstelle Qualitätsausschuss Pflege, Dr. Klaus Wingenfeld, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld, Oliver Blatt, Leiter der Abteilung Gesundheit des Verbandes der Ersatzkassen, und - als Moderator - Bernd Tews, Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste.

    Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

    Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

    Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

    Die Zusage dürfte dem neuen Bundesgesundheitsminister nicht schwer gefallen sein: Jens Spahn eröffnet am 6. Juni in Berlin den Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, der in diesem Jahr unter dem Motto steht: „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Erst vor zwei Jahren hat Spahn ein Buch publiziert mit dem Titel „Bessere Gesundheit durch digitale Medizin“. Der Kongress befasst sich also mit einem Lieblingsthema von Jens Spahn.

    In der Eröffnungsveranstaltung, in der es um Visionäres für die Gesundheitsversorgung durch die Digitalisierung der Medizin gehen wird, referiert auch der prominente Spitzenforscher: Prof. Dr. Erwin Böttinger, Direktor des im vergangenen Jahr gegründeten Digital Health Center des Hasso-Plattner-Instituts der Universität Potsdam. Böttinger ist einer der weltweit führenden Forscher für personalisierte Medizin, einem zukunftsweisenden Feld, das vor allem auf Big Data, künstlicher Intelligenz und Pharmakogenomik basiert.

    In der anschließenden Session diskutieren die neuen gesundheitspolitischen Sprecher aller Bundestagsfraktionen über „Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl“. Mit dabei: Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), Sabine Dittmar (SPD), Prof. Dr. Axel Gehrke (AfD), Maria Klein-Schmeink (B90/Grüne), Karin Maag (CDU), Harald Weinberg (Linke).

    An den drei Tagen des 21. Hauptstadtkongresses werden viele weitere Spitzenpolitiker auf den Podien vertreten sein: In einer Veranstaltung diskutieren vier Gesundheitsminister aus den Bundesländern über die Zukunft der Gesundheit, nämlich Dr. Heiner Garg (FDP) aus Schleswig-Holstein, Stefan Grüttner (CDU) aus Hessen, Karl-Josef Laumann (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und die Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Das Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik“ erörtern vier Wirtschaftsminister aus den Ländern: die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), Anke Rehlinger (SPD) aus dem Saarland, Dr. Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz und Harry Glawe (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern.

    Die Ärzteschaft wird durch Führungspersönlichkeiten zahlreicher Organisationen repräsentiert, zum Beispiel durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Rudolf Henke, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes, und Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes.

    Aus dem Bereich der Krankenkassen treten auf dem Hauptstadtkongress auf: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest, Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer, und Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

    Von den Vorständen großer Krankenhäuser und Krankenhausträger sind beim Hauptstadtkongress als Referenten dabei: Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes-Kliniken Berlin, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, PD Dr. Thomas Klöss, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Halle, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, und Prof. Wang Wei, Ärztlicher Direktor des Tongji Medical College in Wuhan/China.

    Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

    Und weitere wichtige Institutionen des deutschen Gesundheitswesens werden vertreten durch: Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Frank Plate, Präsident des Bundesversicherungsamts, Dr. Heidrun M. Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen.

    Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

    Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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    Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

    Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

    Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

    Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

    Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

    Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

    Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

    Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

    Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

    Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

    Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.