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Auch radioaktive Strahlung hat ionisierende Eigenschaften. Radionuklide werden zum Beispiel in der nuklearmedizinischen Krebstherapie angewendet.

Radioaktive Stoffe können natürlich vorkommen oder künstlich hergestellt werden. Bekannte Beispiele für radioaktive Elemente sind Plutonium und Uran, die bei der Nutzung von Kernenergie verwendet werden, sowie Zerfallsprodukte von Uran, wie Radium oder das radioaktive Edelgas Radon.

In der Natur existieren aber auch radioaktive "Varianten" vieler anderer, normalerweise stabiler Stoffe. Atomkerne eines bestimmten Elements können unterschiedlich "schwer" sein, wenn sie eine unterschiedliche Zahl von Neutronen enthalten. Die unterschiedlich schweren Varianten eines Elements nennt man Isotope. Manche dieser Isotope sind instabil und zerfallen deshalb. Oft haben sie nur eine geringe Halbwertszeit, wandeln sich also sehr schnell in neue Stoffe um. Bei anderen Stoffen dauert die Umwandlung Jahre oder gar Jahrtausende. Ein Beispiel ist das Kohlenstoffatom: Davon gibt es in der Natur mehrere, unterschiedlich stark radioaktive Formen mit unterschiedlichen Halbwertszeiten. Weitere Kohlenstoff-Isotope können für die Anwendung in der Medizin künstlich erzeugt werden.

Die Atomkerne der instabilen Isotope zerfallen nicht alle auf dieselbe Art. Man unterscheidet verschiedene Zerfallsarten voneinander, bei der unterschiedliche Strahlung freigesetzt wird.

Alphastrahlung (α-Strahlung): energiereich, aber mit geringer Reichweite

Alphastrahler sind radioaktive Stoffe, die in ein Alphateilchen und einen positiv geladenen Restkern zerfallen. Ein Alphateilchen besteht aus zwei Protonen und zwei Neutronen. Alphastrahlung ist sehr energiereich, hat jedoch nur eine geringe Reichweite und lässt sich leicht abbremsen. In Wasser verlieren Alphateilchen ihre Energie schon nach wenigen Mikrometern. Viele der in der Kernenergie eingesetzten Stoffe sind Alphastrahler, außerdem das natürlich vorkommende Edelgas Radon.

Wie wirkt Alphastrahlung auf den Körper? Alphastrahlung kann von außen kaum durch die Haut in den Körper eindringen. Schon ein Blatt Papier reicht aus, um Alphastrahlung abzuschirmen. Alphastrahler sind allerdings sehr gefährlich, wenn sie über die Nahrung aufgenommen oder eingeatmet werden und direkt auf das Gewebe einwirken können. Einmal im Körper, konzentriert sich die Wirkung auf kleinstem Raum. Es kann lokal zu deutlichen Gewebeschäden kommen. Problematisch wird es auch, wenn der Körper Alphastrahler nicht wieder ausscheidet: Manche Alphastrahler können in Organen eingelagert werden und diese stark beschädigen.

Alphastrahler in der Medizin: Alphastrahler nutzt man eher selten in der Tumorbehandlung, beispielsweise zur Schmerzbehandlung bei Patienten mit Knochenmetastasen. Die Strahlung kann die Tumorzellen irreparabel zerstören, das umliegende Gewebe wird jedoch aufgrund der geringen Reichweite kaum beeinträchtigt.

Betastrahlung (β-Strahlung): Elektronen- und Positronenstrahlung

Beta-Minus-Zerfall: Beim Zerfall eines Atomkerns kommt es zu einem Neutronenüberschuss. Die überzähligen Neutronen zerfallen, dabei werden Elektronen frei. β - -Strahlung ist Elektronenstrahlung.

Beta-Plus-Zerfall: Beim Zerfall eines Atomkerns kommt es zu einem Neutronenmangel. Ein überschüssiges Proton wandelt sich in ein Neutron um, dabei entstehen Positronen. β + -Strahlung ist Positronenstrahlung.

Wie wirkt Betastrahlung auf den Körper? Betastrahlung hat eine etwas höhere Reichweite als Alphastrahlung. Sie kann von außen in die Haut eindringen und diese beschädigen. Verbrennungen oder Langzeitschäden wie Hautkrebs können die Folge sein. Auch die Augen sind gefährdet: Es kann zu einer Linsentrübung kommen. Tiefer in den Körper gelangen Betastrahler jedoch nur über kontaminierte Nahrung oder durch das Einatmen. Betastrahler können Gewebe im Körper schädigen und langfristig Krebs verursachen. Sie lassen sich aber auch gezielt einsetzen, um Tumorzellen zu zerstören.

Betastrahler in der Medizin: Viele in der Nuklearmedizin eingesetzte Radionuklide sind Beta-Minus-Strahler. Ein Beispiel ist radioaktives Iod zur Behandlung von Schilddrüsenkrebs. Auch in der Strahlentherapie finden Betastrahler Anwendung, zum Beispiel in der Brachytherapie bei Prostatakrebs. Beta-Plus-Strahler werden in der Krebsdiagnostik bei der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) verwendet.

Gammastrahlung (γ-Strahlung): Keine Teilchen, sondern Wellen

Anders als bei Alpha- und Betastrahlung handelt es sich bei Gammastrahlung nicht um Teilchenstrahlung, sondern um Photonenstrahlung, also elektromagnetische Wellen. Sie kann alleine beim Zerfall eines Atomkerns entstehen oder als "Nebenprodukt" des Beta-Plus-Zerfalls. Gammastrahlen kommen in der Natur durch den Zerfall von radioaktiven Stoffen im Boden zustande oder als kosmische Strahlung aus dem Weltraum.

Wie wirkt Gammastrahlung auf den Körper? Gammastrahlen werden von Materie weniger stark gebremst als Teilchenstrahlung. Sie haben deshalb eine große Reichweite: Sie können den Körper mühelos durchdringen. Besonders bei hoher Dosierung hinterlassen sie auf ihrem Weg eine Spur der Zerstörung. Betroffen sind allerdings in der Regel nur die Gewebe, die von der Strahlung tatsächlich durchdrungen werden. Auch wenn die schädigende Wirkung zunächst nur solange besteht, wie man der Strahlenquelle ausgesetzt ist, können Schäden zum Teil zeitverzögert auftreten: Die Strahlenwirkung macht sich nämlich oft erst bei der Erneuerung der Zellen bemerkbar.

Gammastrahlung in der Medizin: Gammabestrahlungseinrichtungen in der Krebstherapie verwenden meist das radioaktive Element Kobalt ( 60 Co). Es wird zum Beispiel zur Bestrahlung von Hirntumoren oder Hirnmetastasen genutzt. Auch zur Diagnostik werden Gammastrahler eingesetzt: Mithilfe der Szintigraphie oder Positronen-Emissions-Tomographie können Ärzte Tumoren oder Metastasen im Körper aufspüren.

Benannt wurde die Röntgenstrahlung nach ihrem Entdecker, Wilhelm Conrad Röntgen. Im Gegensatz zu radioaktiver Strahlung wird Röntgenstrahlung fast immer künstlich erzeugt. Sie entsteht nicht durch einen Kernzerfall, sondern dadurch, dass Elektronen beschleunigt und wieder abgebremst werden. Die freigesetzte Strahlung kann unterschiedlich energiereich sein. Man spricht von weicher, mittlerer, harter oder ultraharter Röntgenstrahlung. Ultraharte Röntgenstrahlung ist im Wesentlichen das Gleiche wie Gammastrahlung.

Wie wirkt Röntgenstrahlung auf den Körper? Auch Röntgenstrahlung gehört zur ionisierenden Strahlung. Sie kann die Gewebe im Körper verändern und Schäden bis hin zu Krebs verursachen. Wie hoch die Belastung für den Körper ist, hängt von der Empfindlichkeit des jeweiligen Gewebes ab und von der Häufigkeit der Anwendung. Je energiereicher die Strahlung, desto schädlicher ist die Wirkung.

Röntgenstrahlung in der Medizin: Röntgenstrahlung wird in der Medizin vor allem zur Erzeugung von Bildern verwendet: Röntgenbilder und Computertomogramme erlauben einen Einblick ins Innere des Körpers. Weiche und harte Röntgenstrahlung kann auch bei der Bestrahlung von Hauttumoren eine Rolle spielen. Ultraharte Röntgenstrahlung ist sehr energiereich und hat stark ionisierende Eigenschaften. Sie wird daher sehr häufig in der Strahlentherapie verschiedener Krebsarten angewendet und soll Tumorzellen zerstören.

Bequerel (Bq): Zur Messung von Radioaktivität zählen Physiker, wie viele Zerfälle pro Zeiteinheit bei einer radioaktiven Substanz vorkommen. Die physikalische Einheit ist Becquerel: Ein Becquerel bedeutet einen Zerfall pro Sekunde.

Halbwertszeit (HWZ, t1/2): Die Halbwertszeit steht für die Zeit, in der die Hälfte einer strahlenden Substanz zerfallen ist. Radioaktive Elemente verhalten sich dabei immer gleich: Für das 239 Plutonium beträgt die Halbwertszeit 24.110 Jahre. Es gibt jedoch auch Plutonium-Isotope mit Halbwertszeiten von Tagen oder Monaten. Bei 131 Jod, das in der Medizin eingesetzt wird, dauert es dagegen nur etwas mehr als acht Tage, bis die Hälfte zerfallen ist.

Gray (Gy): In der Einheit Gray wird die Energiedosis ionisierender Strahlung angegeben. Sie gibt an, wie viel Strahlung pro Kilogramm des Gewebes aufgenommen wird. Die Energiedosis ist wichtig, um eine Strahlentherapie zur Behandlung von Krebs zu planen: Je höher die Strahlendosis, desto wirksamer ist die Behandlung gegen den Tumor. Allerdings steigt auch das Risiko für schwerwiegende Nebenwirkungen und für chronische Strahlenfolgen.

Sievert (Sv): Nicht zu verwechseln ist die Energiedosis mit der sogenannten Äquivalentdosis, gemessen in Sievert. Diese berücksichtigt zusätzlich die Wirkung der verschiedenen Strahlenarten auf das Gewebe. Die effektive (Äquivalent-)Dosis bezieht außerdem die unterschiedliche Empfindlichkeit verschiedener Gewebearten mit ein. Innere Organe sind beispielsweise strahlenempfindlicher als die Haut, Keimdrüsen empfindlicher als Brustgewebe. Die Richtwerte zur Gewebeempfindlichkeit werden für jedes Organ oder Gewebe von der Internationalen Strahlenschutzkommission (www.icrp.org) auf Basis wissenschaftlicher Daten geschätzt und veröffentlicht. Die Äquivalentdosis spielt beim Strahlenschutz eine Rolle und wird bei Röntgen- und Computertomographie-Untersuchungen angegeben.

Welcher Strahlenbelastung ist man in Deutschland ausgesetzt? Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) gibt die durchschnittliche Belastung aus der Umwelt derzeit mit insgesamt etwa 2,1 Millisievert (mSv) pro Jahr an (www.bfs.de/DE/themen/ion/umwelt/natuerliche-strahlenbelastung/natuerliche-strahlenbelastung.html). Abhängig vom Wohnort, von den Ernährungs- und Lebensgewohnheiten und auch vom eigenen Beruf kann die tatsächliche Strahlenbelastung zwischen 1 und 10 Millisievert schwanken.

Über Strahlungsquellen in der Umwelt, von der Bodenbelastung bis zu Lebensmitteln und Baumaterialien, informiert das BfS unter www.bfs.de/DE/themen/ion/umwelt/umwelt_node.html.

Kosmische Strahlung: Ein wesentlicher Teil der ionisierenden Strahlung, der wir täglich ausgesetzt sind, stammt gar nicht von der Erde, sondern aus dem Weltall. Die Atmosphäre schirmt uns von dieser Strahlung weitgehend ab. Gerade in den Bergen oder in Flugzeugen macht sie sich jedoch als sogenannte Höhenstrahlung bemerkbar.

Terrestrische Strahlung: Natürliche Strahlenquellen sind außerdem radioaktive Stoffe im Boden und in Gesteinen sowie daraus hergestellte Baumaterialien. Das radioaktive Edelgas Radon entsteht durch Zerfall radioaktiver Substanzen im Boden. Durch Einatmen gelangt das Gas in die Lunge.

Pflanzen und Tiere nehmen radioaktive Stoffe auf. Über die Nahrung gelangen sie in den Menschen. Auch "Genussmittel" wie Tabak können radioaktive Substanzen enthalten.

Die menschliche Zivilisation sorgt für eine zusätzliche Strahlenbelastung.

Medizinische Strahlenquellen: Die Strahlung stammt unter anderem aus radioaktiven Stoffen, die in der Medizin verwendet werden. Über den Abfall oder Abwässer können diese in die Umwelt gelangen. Die Strahlenschutzrichtlinien für die Entsorgung medizinischer Radionuklide sind allerdings streng. Patienten, aber auch medizinisches Personal, sind weiteren medizinischen Strahlenquellen ausgesetzt, beispielsweise beim Röntgen, bei der Computertomographie oder bei der Behandlung von Krebs.

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Auf den folgenden Seiten dürfen wir Sie zur Arbeitnehmerveranlagung im Allgemeinen und den wichtigsten Abzugsposten spezieller informieren. Vor allem wollen wir Ihnen darüber Auskunft geben, welche Ausgaben Sie im Zuge Ihrer Arbeitnehmerveranlagung geltend machen können.

Wir wollen Sie gerne darüber informieren, was Sie für Ihre Arbeitnehmerveranlagung benötigen und wie Sie diese beim Finanzamt einbringen können. mehr zu "Das Verfahren beim Finanzamt"

Das Einkommensteuergesetz zählt bestimmte private Ausgaben auf, die steuerlich begünstigt werden. Sind die aufgezählten Ausgaben gleichzeitig Werbungskosten oder Betriebsausgaben, dann sind sie als solche abzugsfähig. mehr zu "Sonderausgaben"

Werbungskosten sind beruflich veranlasste Aufwendungen oder Ausgaben, die objektiv in Beziehung mit einer nichtselbständigen Tätigkeit stehen und subjektiv zur Erwerbung, Sicherung oder Erhaltung der Einnahmen geleistet werden oder den Steuerpflichtigen unfreiwillig treffen. mehr zu "Werbungskosten"

Außergewöhnliche Belastungen sind ebenso wie die Sonderausgaben Aufwendungen für die Lebensführung, die ohne gesetzliche Anordnung nicht absetzbar wären. Sie bewirken ein erhöhtes Existenzminimum und betreffen damit nicht frei verfügbare Einkommensteile. mehr zu "Außergewöhnliche Belastungen"

Nachfolgend informieren wir Sie über die Sonderausgaben im Einzelnen und in welcher Höhe diese geltend gemacht werden können. mehr zu "Sonderausgaben im Einzelnen"

Im ABC der Werbungskosten finden Sie die wichtigsten Werbungskosten aufgelistet und erklärt, damit Sie sich darüber informieren können, welche Kosten Sie bei Ihrer Arbeitnehmerveranlagung in welcher Höhe als Werbungskosten geltend machen können. mehr zu "ABC der Werbungskosten"

Sie möchten das Fazit Ihrer Facharbeit gelungen formulieren? Das Fazit ist sehr wichtig: Im Schlussteil fassen Sie die Ergebnisse sachlich zusammen.

Schreiben Sie eine Facharbeit, setzen Sie sich mit einem Thema, einem Problem oder einer wissenschaftlichen Frage auseinander. Die Facharbeit oder Hausarbeit gliedert sich in drei Teile: Einleitung, Hauptteil und Schluss.

Die Einleitung ist das Fundament Ihrer Arbeit. Hier führen Sie den Leser in das Thema ein. Schaffen Sie einen logischen Übergang zum Hauptteil. Der Hauptteil ist der größte Teil Ihrer Hausarbeit. Hier setzen Sie sich ausführlich mit der Thematik auseinander. Abschließend ziehen Sie mit Ihrem Fazit Bilanz.

Im Fazit fassen Sie den Inhalt Ihrer Facharbeit zusammen. Sie prüfen, ob Sie alle Fragen hinreichend klären konnten. Vielleicht stellen Sie fest, dass Fragen offen blieben oder neue entstanden. Das ist vollkommen in Ordnung, solange Sie dies in Ihrer Arbeit begründen. Der Schlussteil gibt dem Leser der Facharbeit auch einen Ausblick. Wissenschaftlich betrachtet ist das Fazit eine Antwort oder Stellungnahme auf die gestellten Fragen oder behandelten Theorien.

In einer Hausarbeit beschäftigen Sie sich mit einem Thema und präsentieren bestimmte Fakten und Argumente. Um Ihre Arbeit abzuschließen, schreiben Sie wie bereits erwähnt eine Zusammenfassung, in der Sie die vorher präsentierten Fakten und Argumente in Ihren eigenen Worten zusammenfassen und Rückschlüsse daraus ziehen.

Achten Sie bei Ihrem Fazit darauf, dass Sie nicht nur stumpf wiederholen, sondern auch aus der Facharbeit gewonnene Erkenntnisse mit einfließen lassen. Teilen Sie dem Leser Ihre Ergebnisse mit. Wichtig dabei ist, dass Sie diese in Ihren eigenen Worten wiedergeben, sodass sie sinnvoll sind und verstanden werden können.

Sie haben das Gefühl, in Ihrer Hausarbeit alles gesagt zu haben, und wissen nun nicht …

Lesen Sie sich Ihre Arbeit noch einmal gründlich durch und machen sich Notizen, zu welchen Ergebnissen Sie kamen. Auf diese Weise haben Sie eine niedergeschriebene Übersicht Ihrer eigenen Gedanken und brauchen nicht zu den entsprechenden Seiten zurückspringen.

Starten Sie Ihr Fazit mit einem einleitenden Satz. Dieser kann zum Beispiel wie folgt beginnen: "Abschließend ist festzustellen. " oder "In Anbetracht der vorher präsentierten Argumente. ". Anschließend widmen Sie sich Ihren Ergebnissen. Gehen Sie hier am besten systematisch vor. Schließen Sie zuerst mit dem ersten Teil Ihrer Argumentation ab und arbeiten Sie sich dann der Reihe nach bis zum letzten Argument vor. Folgen Sie einer geradlinigen Argumentation, um das Fazit übersichtlicher zu halten. Wenn Sie bei zwei Argumenten ähnliche Rückschlüsse ziehen, dann fassen Sie diese am besten auch zusammen. Heben Sie hierbei auch herausgearbeitete Unterschiede hervor.

Erwähnen Sie die Argumente aus dem Hauptteil und stellen die bedeutendsten Ergebnisse in den Vordergrund. Welche Fragen, welche Fakten oder Argumente führten zum Ziel? Suchen Sie aus dem Hauptteil das stärkste Argument und schließen Sie Ihre Facharbeit damit ab. Stärken Sie den Schluss, indem Sie gezielt auf die gewonnen Erkenntnisse verweisen.

Die Länge des Fazits hängt von der Länge der Facharbeit ab, in der Regel umfasst diese rund 15 Seiten, ein angemessenes Fazit beträgt in diesem Fall zwischen einer und eineinhalb Seiten. Bei längeren Arbeiten, oder einer komplizierten Fragestellung, kann das Fazit auch ein wenig länger sein. Allerdings ist es gerade bei komplizierten Argumenten oftmals gern gesehen, wenn diese kurz und verständlich auf den Punkt gebracht werden. Auf diese Weise sind sie einfacher nachzuvollziehen.

Sehen Sie bei einem Fazit von einem übermäßigen Gebrauch von Zitaten ab. Sinn und Zweck einer Zusammenfassung ist es, seine eigenen Gedanken festzuhalten. Wenige Referenzen können Sie eingefügen, um einen Standpunkt nochmals zu untermauern oder auch, um diesen Standpunkt mit einem Rückschluss Ihrerseits zu versehen und das Thema somit abzuschließen.

Der Schlussteil Ihrer Hausarbeit rundet die gesamte Arbeit ab. Sie schreiben den Inhalt zusammenfassend auf und geben dem Leser einen Ausblick. Er setzt sich mit Ihrem Text und dem Fazit auseinander. Bedenken Sie, dass Ihre Hausarbeit aus drei Teilen besteht, die logisch ineinander übergehen und miteinander verknüpft sind. So können Sie sich im Schluss auch auf die in der Einleitung gestellte Themafrage beziehen.

Fassen Sie Ihre Ergebnisse kurz zusammen und wiederholen sie keine Textteile aus dem Hauptteil. Achten Sie darauf, dass Sie sich auf den Schwerpunkt Ihrer Arbeit beziehen. Neue Erkenntnisse gehören nicht in den Schluss. Einen Ausblick auf zukünftige Fragestellungen und weiterführende Themen dürfen Sie hingegen gerne geben.

Prüfen Sie den Inhalt Ihres Schlussteils. Fassen Sie alles kurz und verständlich zusammen. Der Schlussteil macht einen kleinen Teil der Facharbeit in Sachen Umfang aus. Für die Bewertung ist er allerdings sehr wichtig.

Wichtiges auf einem Blick:

  • Zusammenfassung der Ergebnisse
  • Bezug zur Einleitung möglich
  • Beantwortung von eingangs aufgeworfenen Fragen
  • Ausblick auf weiterführende Fragestellungen
  • keine neuen Erkenntnisse
  • keine Wiederholungen
  • verständlich schreiben
  • eigene Worte benutzen
  • kurz und knapp formulieren

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Unser Flaggschiff-Bericht gibt einen Überblick über Gesundheitstrends, weist den Weg zur Verwirklichung von Gesundheitszielen und stellt einen Brückenkopf für die Gesundheitspolitik dar

Nurses and midwives make up the majority of the workforce worldwide. Each year for a week, beginning with International Day of the Midwife on 5 May and culminating in International Nurses Day on 12 May, we celebrate their huge contribution to health in the WHO European Region.

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Bei der Pressekonferenz zum Pilotprojekt "Technische IT-Betreuung und -Wartung" an Schulen in der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie am 16. April stellte sich die Bildungssenatorin Sandra Scheeres den Fragen der anwesenden Journalisten. Dabei holte sie sich fachkundige Unterstützung durch Prof. Dr. Sebastian Schädler von der EHB, der das Projekt zwei Jahre wissenschaftlich begleitete. Anlass war der Beginn des von der Senatsverwaltung finanzierten Projekts, das eine kontinuierliche Betreuung von zunächst 125 Schulen durch IT-Fachkräfte vorsieht.


Foto: Tobias Leidig
Rebecca Kanthak, B. A., Bachelor-Absolventin des Studiengangs Pflegemanagement, erhielt am 10. November den Pflegepreis 2017 des 7. Berliner Pflegekongress. Ausgezeichnet wurde sie für ihre Forschungsarbeit mit dem Thema „Reorganisation einer gerontopsychiatrischen Station unter Partizipation der Mitarbeiterwünsche und im Sinne einer Steigerung der patientenorientierten Pflege“. Rebecca Kanthak wurde der Preis von Thomas Kobalz, M.A., Dipl.-Pflegewirt (FH), Pflegedirektor im Vivantes Klinikum Kaulsdorf überreicht.


© EHB
Florian Beese (B. Sc) aus dem Studiengang BoN erhielt am 7. November im Rahmen von ehb.forscht den Gräfin von der Schulenburg-Preis 2017 für seine Forschungsarbeit „Herausforderungen von Dienstübergaben im Setting Respiratory Care Unit (RCU) am Beispiel von Gesundheits- und Krankenpfleger_innen. Das Foto zeigt ihn zusammen mit seiner betreuenden Dozentin Dipl.-Pflegewirtin Stefanie Kemper (links) und der Jurorin Dipl.-Päd. Rosemarie Bristrup (Bundesärztekammer Berlin).


EHB-Dozent_innen stellten am 28. September 2017 im Rahmen des Forschungstages zum Thema: „Markt der Möglichkeiten“ ihre Projekte vor. Die Poster zu den Forschungsvorhaben sowie weitere Informationen finden Sie


Die EHB qualifiziert Menschen im sozialen, gesundheitlichen und pädagogischen Bereich. Internationalität und die Vermittlung interkultureller Kompetenzen in Studium und Lehre sind fester Bestandteil unserer Arbeit. Basierend auf dem Menschenbild und den Werten einer Hochschule in christlicher Trägeschaft gehören Toleranz und Respekt gegenüber Andersdenkenden und anderen Kulturen zum grundlegenden Selbstverständnis aller Mitglieder der Hochschule. Damit verbunden sind die Achtung der Menschenrechte und demokratischen Grundwerte. Zusammen mit den anderen Mitgliedshochschulen der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) bekennt sich die EHB eindeutig zu diesen Prinzipien.


Der Band zeigt das Potenzial ethnografischer Forschung für die Theoriebildung Sozialer Arbeit auf und verdeutlicht dies anhand von Forschungsergebnissen aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern. Leitende Perspektiven sind unterschiedliche Herstellungsbedingungen Sozialer Arbeit, wie institutionelle Ordnungen, professionelles Wissen und Handeln sowie Aneignungsprozesse von Adressat_innen.

Weit mehr als 1,4 Millionen Menschen arbeiten in Deutschland inzwischen in Arbeitsfeldern des Sozialen, der Bildung und Erziehung. An der EHB studieren junge Menschen in diesen Fächern, um später in Sozial- und Erzieherberufen zu arbeiten und damit einen dringend erforderlichen und sinnvollen Beitrag im Sinne unserer Gesellschaft zu leisten. Die EHB, und im Speziellen die Studiengänge Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik, unterstützen die Beschäftigten in ihrem Kampf nach mehr Anerkennung und eine bessere finanzielle, strukturell ausgewiesene Entlohnung. Lesen Sie hier die bundesweite Erklärung zur Aufwertung der Sozial- und Erziehungsberufe.

Die Schülerinnen und Schüler, die die Fachoberschule des Pestalozzi-Fröbel-Hauses besuchen, haben in der überwiegenden Mehrzahl den Wunsch, Erzieherin oder Erzieher zu werden und streben demzufolge nach erfolgreichem Abschluss der Fachoberschule für Sozialwesen den Besuch der Fachschule für Sozialpädagogik am PFH an. Dieser Ausbildungsgang setzt vielfältige fachliche, soziale und methodische Kenntnisse voraus, vor allem aber die Fähigkeit, Verantwortung für das eigene Lernen und für das Lernen in der Gruppe zu übernehmen.

Die Fachoberschule bereitet auf die Ausbildung in der Fachschule für Sozialpädagogik des PFH vor. Der Bildungsgang dauert zwei Jahre und wird mit dem Erwerb der Fachhochschulreife abgeschlossen. Er umfasst die allgemeinbildenden Fächer Sozialkunde, Deutsch, Englisch, Sport, Mathematik, Biologie und die fachbezogenen Fächer Pädagogik, Psychologie, Soziologie und Rechtskunde, sowie Praktika von je acht Wochen in den Bereichen Jugend- und Sozialwesen und Sozial- oder Gesundheitswesen.

+++ AKTUELL: Tag der offenen Tür am Samstag, den 24. Februar 2018 - ein Rückblick in Bildern +++

In die Fachoberschule werden Schülerinnen und Schüler, die die allgemeinbildende Schule mit dem Realschulabschluss beendet haben, aufgenommen. Die Fachoberschule dient dem Erwerb der Fachhochschulreife. In ihr sollen Kenntnisse, Arbeitsmethoden und Grundeinstellungen, die in allen Ausbildungen zu sozialen Berufen vorausgesetzt werden, erworben bzw. erweitert werden. Schwerpunkte der Fachoberschule sind:

  • Vermittlung der Grundprinzipien Ganzheitlichkeit, Hilfe zur Selbsthilfe und Systembezug
  • Theorie-Praxis-Verbund in den "berufsbezogenen Projekten" (in den Praktika im sozialpflegerischen und im sozialpädagogischen Bereich)
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  • Die Förderung der Integration von Schüler/innen aus anderen Kulturen

Weitere Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen und zum Bewerbungsverfahren finden Sie anbei als PDF-Datei zum Downloaden.

Wenn Sie sich bei uns bewerben möchten, dann schicken Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen per Post. Bewerbungen per E-Mail können wir leider nicht berücksichtigen.

Die Schulen des Pestalozzi-Fröbel-Hauses bieten Studierenden, Lehrkräften und alllen Interessierten ein eigenes Portal im Internet. Die Plattform Lebendige Schule gibt viele Einblicke und Informationen rund um das schulische Leben der Fachschule für Sozialpädagogik sowie der Fachoberschule für Gesundheit und Soziales des PFH.

Fachoberschule für Gesundheit und Soziales
Karl-Schrader-Straße 7-8, Haus 1
10781 Berlin-Schöneberg

Schulleiterin: Annegret Lauffer
Sekretariat: Manuela Liehmann und Sylvia Rechel

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Hier gelangen Studierende wie auch Beschäftigte der hsg zu wichtigen Plattformen:

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Die Gesundheitsforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft geht den oft komplexen Ursachen wichtiger Volkskrankheiten auf den Grund. Dazu gehören Krebs, Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, Lungenerkrankungen, Erkrankungen des Nervensystems sowie Infektionskrankheiten. Ziel ist es neue Strategien für wirksame Vorbeugung, rechtzeitige Diagnose und effektive Therapien zu entwickeln.

  • Zoom Gegenüber SfbI-vermittelter Invasion durch Caveolae dringt die SfbI-Mutante (hellblau) in die menschliche epitheliale HEp-2 Zelle (dunkelblau) durch das Auslösen von Membranrüschen ein. Bild: HZI

Helmholtz-Wissenschaftler im Bereich Gesundheit erforschen die Ursachen und die Entstehung der großen Volkskrankheiten. Dazu zählen Krebs, Herz-Kreislauf-, Stoffwechsel-, Lungen- und Infektionskrankheiten sowie Erkrankungen des Nervensystems. Die Erforschung komplexer und häufig chronisch verlaufender Krankheiten erfordert interdisziplinäre Ansätze, die die Helmholtz-Zentren gemeinsam mit Partnern aus der Hochschulmedizin, den Universitäten, anderen Forschungsorganisationen und der Industrie vorantreiben. Die Helmholtz-Zentren des Forschungsbereichs Gesundheit bringen ihre exzellente Grundlagenforschung zudem auch in die vom BMBF initiierten Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung ein, um Forschungsergebnisse schneller in die klinische Anwendung zu überführen.

Langfristiges Ziel der Gesundheitsforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft ist es, die medizinische Versorgung und die Lebensqualität der Bevölkerung bis ins hohe Alter zu verbessern. Aus diesem Grund nehmen die Helmholtz-Gesundheitszentren auch Ansätze der Versorgungsforschung in ihre Forschungsprogramme auf. Für die individuelle Risikobewertung und Entwicklung persönlicher Präventionsstrategien hat Helmholtz eine bundesweite Gesundheitsstudie, die "Nationale Kohorte", initiiert. Künftig wird auch der ständige Diskurs der Wissenschaftler mit behandelnden Ärzten eine bedeutende Rolle spielen.

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Die BHB Dr. Hamann, Berger Beratungsgesellschaft Berlin mbH wurde 2003 gegründet. Unser Büro befindet sich auf Höhe des Volksparks Schöneberg/Wilmersdorf in der Uhlandstraße 100A in 10715 Berlin.

Wir sind ein klassischer Finanzmakler und nehmen damit eine besondere Stellung im Handelsgesetzbuch (HGB) ein, die unseren Mandanten besonders zugutekommt. Im Gegensatz zu klassischen Versicherungsvertretern und Bankangestellten muss unsere Beratung ausschließlich dem Wohle des Kunden dienen – und nicht dem Wohle der Bank oder Versicherungsgesellschaft. Um das zu gewährleisten und Spitzenleistungen zu erbringen, arbeiten wir mit Hilfe modernster Softwarelösungen, Erfahrung und Finanz-Know-how, das seinesgleichen sucht in Deutschland.

Als Berater fungieren nur die beiden geschäftsführenden Gesellschafter: Ulrich Berger und Dr. Frank Hamann

Herr Berger sammelte nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten „Finanz- und Bankwesen“ und „Financial Engineering“ erste Auslandserfahrungen in New York, Chicago und Prag bevor er im Jahr 2000 seinen ersten Job in Berlin begann. Bei der gatrixx AG lernte er als Börsenredakteur die Finanzmärkte von der journalistischen Seite kennen. Anschließend wechselte er in die Finanzberatung von Unternehmen und Privatleuten. Bei der Campus Financial Consulting AG, eine ehemalige Tochter der Axa Versicherungsgruppe, machte er seine ersten Erfahrungen und traf hier auf seinen Gesellschafter und Geschäftsführerkollegen: Herrn Dr. Frank Hamann.

Herr Berger besticht in der Anlageberatung durch seine langjährige Erfahrung und Kenntnisse komplexer Finanzprodukte. Bereits während seiner Studienzeit beschäftigte er sich eingehend mit den Aktienmärkten als Mitglied des Vorstandes im Börsenforum der Universität Augsburg. Die Versicherung gegen Berufsunfähigkeit erlernte Herr Berger von der Pieke auf – bei den besten auf diesem Gebiet, der Axa-Versicherungsgruppe. Durch seine mehr als 10-jährige Erfahrung bei der gewissenhaften und professionellen Abwicklung von Versicherungs- und Leistungsanträgen, fungiert Herr Berger als eine der ersten Adressen in diesem wichtigen Versicherungsfeld.

Herr Dr. Frank Hamann hat an der Ruhr-Universität in Bochum in den Naturwissenschaften promoviert. Nach Abschluss mit Auszeichnung startete Herr Dr. Hamann seine Karriere bei der Wirtschaftsberatung Horbach, um seine herausragenden analytischen Fähigkeiten im Finanzbereich zum Einsatz zu bringen. Von dort wechselte er zur Campus Financial Consulting AG, wo er in kürzester Zeit zum Leiter der Niederlassung Berlin avancierte.

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Kurz und bündig ausgedrückt, beraten wir unsere Kunden in allen Belangen rund um das Thema Geld – natürlich unter Berücksichtigung unserer Zulassungen (siehe Impressum).

So helfen wir bei der Wahl der richtigen Berufsunfähigkeitsversicherung und vergleichen IT-unterstützt die Versicherungsbedingungen nahezu aller seriöser Versicherungstarife. Zudem veranlassen wir anonyme Risikovoranfragen und übernehmen die Verhandlungen mit der Versicherung beim Risikozuschlag – beispielsweise für eine Sportverletzung oder ein Berufsbild. Darüber hinaus unterstützen wir unsere Mandanten selbstverständlich auch dann, wenn Sie berufsunfähig sind und einen Leistungsantrag auf eine Berufsunfähigkeitsrente stellen – also wenn die Hilfe am meisten benötigt wird.

Bei der Altersvorsorge passen wir die einzelnen Bausteine exakt an Ihre Bedürfnisse an. So erarbeiten wir mit Ihnen zusammen nicht nur das passende Risiko sondern auch die Laufzeit der Verträge gestalten wir so flexibel oder starr wie möglich und so lang oder kurz wie nötig.

Bei einer Immobilienfinanzierung müssen Sie sich nicht alleine durch die Formulare der einzelnen Banken und Sparkassen kämpfen. Wir bereiten Ihre Daten auf und führen eine entsprechende Kreditanfrage über eine der modernsten Plattformen online durch – ohne dass sich Ihr Schufa-Scoring verschlechtert. Zudem zeigen wir Ihnen auf, welche Versicherungsbausteine es gibt und Sie können dann entscheiden, welcher zu Ihnen passt.

Auch bei den einzelnen Sachversicherungen helfen wir Ihnen gerne.

So suchen wir für Sie nicht nur eine preiswerte KfZ-Versicherung aus, sondern wir prüfen unter anderem, ob eine GAP-Deckung für ein geleastes oder finanziertes Auto sinnvoll oder eine „Werkstattbindung“ vorteilhaft ist.

Bei der Hausratversicherung archivieren wir Rechnung und Pass Ihres Fahrrads, damit Sie im Falle eines Diebstahls auch eine Entschädigung erhalten. Eine Schadenanzeige begleiten wir auf Wunsch bis die Entschädigung stattgefunden hat.

Darüber hinaus stehen wir Ihnen, beispielsweise im Rahmen der Hausratversicherung, bei der Dokumentation und Versicherung teurer Uhren, Bilder, Goldmünzen und Schallplatten-Sammlungen zur Seite.
Wir hoffen, dass Sie einen Einblick in unseren Servicegedanken und Arbeitsweise erhalten haben.

Wir freuen uns, Ihnen unsere Dienstleistung anzubieten, egal wie exotisch, ungewöhnlich, klein, groß oder schwierig ihr Anliegen auch ist.

Beginnende Krankheiten können bei regelmäßigen Kontrollen frühzeitig erkannt werden.

Gewicht: Wann haben Sie Ihren Yorkie das letzte mal gewogen? Übergewicht führt wie beim Menschen zu Krankheiten. Das Gewicht sollte 3 kg nicht überschreiten. Wenn Sie ohne großen Druck die Rippen ertasten, dann hat Ihr Yorshire Terrier in der Regel das Idealgewicht.

Die Haut sollte nicht gerötet sein und keine Schuppen aufweisen. Ein etwas stumpfes Fell könnte auf eine Futterunverträglichkeit hinweisen. Parasiten (evtl. Zecken) verursachen Rötungen der Haut und kahle Stellen im Fell.

Die Ballen der Pfote dürfen keine Risse aufweisen. Die Zehen müssen regelmäßig auf Fremdkörper untersucht werden. Läuft Ihr Hund auf verschiedenen Untergründen, nutzen sich die Krallen auf natürliche Weise ab. Ein Spaziergang über Asphalt oder festen Untergründen ist daher nicht verkehrt.

Der After Ihres Yorkie sollte sauber und nicht gerötet sein. Beobachten Sie, dass Ihr Hund mit dem Po auf dem Boden rutscht oder sich häufig am After leckt, kann dies mehrere Ursachen haben. Der Gang zum Tierarzt wird empfohlen.

Die regelmäßige Kotkontrolle sollte Pflicht sein. Der Kot sollte eine normale Konsistenz aufweisen. Ein Wurmbefall kann sogar im Kot sichtbar sein. Natürlich gibt es weitere Ursachen, wie Unverträglichkeiten oder ernsthafte Erkrankungen.

Gesunde Augen zeichnen sich durch einen klaren Blick und dürfen leicht tränen. Verstärktes Tränen kann auf Entzündungen, Fremdkörper oder andere Ursachen hinweisen. Saubere Ohren ohne Rötungen und ohne unangenehmen Geruch sind gesunde Ohren. Stellen Sie fest, dass sich Ihr Yorkie oft an den Ohren kratzt oder den Kopf übermäßig schüttelt, deutet dies auf Erkrankungen hin. Bei der Kontrolle von Maul und Zähnen sollte man auf ein zartrosa Zahnfleisch achten und die Unversehrtheit der Zunge. Für die Pflege der Zähne gibt es verschiedene Kauartikel im Handel. Für die Zahngesundheit sowie für den guten Gesundheitszustand Ihres Hundes ist eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung von großer Bedeutung.

Trotz guter Pflege kann Ihr Yorkie ernsthaft erkranken. Der rechtzeitige Besuch eines Tierarztes hilft Ihrem Hund, denn Tiere zeigen Schmerzen und Krankheiten oft nicht so deutlich.
Damit Sie Ihrem Yorkie die bestmöglich Behandlung, bei Ihrem Tierarzt Ihrer Wahl zukommen lassen können, hilft Ihnen die Tierkrankenversicherung das Kostenrisiko und die finanziellen Folgen zu verringern. Weitere Infos erhalten Sie von der Allianz-Agentur in Berlin Tegel Uwe Springborn.

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Von: Raika Wiethe, Regionales Berufsbildungszentrum Wirtschaft. Kiel

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  • Zynismus: Humor in schlechtem Gesundheitszustand.

Titel: Das Bild von Medizin und Gesundheit in früheren K. | Klasse: 13 | Fach: Sport

Titel: Modell gesundheitlicher Überzeugungen | Klasse: 13 | Fach: Psychologie

Chefarzt Prof. Dr. med. Marco Niedergethmann

  • Bösartige Erkrankungen des Gastrointestrinaltraktes
    • Speiseröhre (Ösophagus)
    • Magen
    • Bauchspeicheldrüse (Pankreas)
    • Leber
    • Dick- und Enddarmkrebs (kolorektale Karzinome)
  • Zertifiziertes Darmkrebszentrum (Deutsche Krebsgesellschaft)
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  • Komplexe Leber-, Gallenwegs- und Pankreaschirurgie
  • Gutartige Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes
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Praxis- und Klinik-Adressen in Zusammenarbeit mit der Arzt-Auskunft der Stiftung Gesundheit.

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    Der Megatrend Individualisierung wirkt weltweit - und führt zu einer enormen Ausdifferenzierung von Lebenskonzepten, Karrieren, Marktnischen und Welterklärungsmodellen

    Individualität bedeutet die Freiheit zur Wahl. Selbstbestimmt zu entscheiden, wie und wo man lebt, welchen Beruf man ergreift oder welche Form der Sexualität praktiziert wird. Individualisierung ist der Prozess, den Freiheitsraum und die Möglichkeiten für den Einzelnen auszuweiten. Normgebende Institutionen wie die Politik oder die Kirche verlieren an Autorität und legen die Antwort auf die Frage, welche Lebensweise die richtige ist, in die Verantwortung des Einzelnen. Oder wie es der Medienphilosoph Norbert Bolz ausdrückt: „Sinn wird zunehmend zur Privatsache.“

    Die Bedeutung, die Menschen dem Wert der Individualität beimessen, ist im Zeitenverlauf immer größer geworden. Der Grund hierfür lässt sich nur bedingt rationalistisch begründen. Es scheint im existenziellen Wesen des Menschen zu liegen, auch nach Autonomie und Freiheit zu streben. Die Geschichte des Menschen ist daher auch eine Geschichte, von außen auferlegte Grenzen und Fesseln zu sprengen. Sie findet sich im Aufbegehren der Menschen während der französischen Revolution, um sich der Knute des Adels zu entledigen, genauso wie in den Arbeitskämpfen und Gewerkschaftsbewegungen Die Geschichte des Menschen ist auch eine Geschichte vom Sprengen auferlegter Grenzen und Fesseln zu Zeiten der Industriellen Revolution. Das Glück des Menschen ist offensichtlich daran gebunden, in Freiheit und Selbstverantwortung leben zu können. Dazu gehören politische Mitbestimmungsrechte ebenso wie die Chance auf ein finanzielles Auskommen, um in Unabhängigkeit zu leben. Weltweit sind immer mehr Menschen – darunter zunehmend auch Frauen – als Migranten unterwegs, um jenseits ihres bekannten Horizonts das persönliche Glück und ihre Verwirklichung zu finden. Politische Systeme, die diesem Streben zuwiderhandeln, sind über kurz oder lang zum Scheitern verurteilt – wie die Geschichte eindrucksvoll belegt. In den westeuropäischen Gesellschaften erlebte der Zuwachs an individueller Freiheit mit den Reformen der Nachkriegszeit und dem allgemeinen Wohlstandszuwachs seit den 1960er Jahren einen massiven Schub. Mit den materiellen Möglichkeiten eröffneten sich zahlreiche neue Optionen im Bereich der privaten Lebensführung, des Konsums, der Mediennutzung und vieler anderer Betätigungsfelder.

    Auf ökonomischer Ebene geht der Trend zur Individualisierung mit einer zunehmenden Ausdifferenzierung der Märkte einher, an deren Ende das personalisierte Produkt für die Zielgruppengröße Eins steht. Auf sozialer Ebene bedeutet Individualisierung: Jeder kann heute sein Leben viel stärker nach seinen persönlichen Wünschen und Vorstellungen gestalten – ist aber umgekehrt auch sehr viel stärker als früher in der Pflicht, sich über die Art der Ausgestaltung Gedanken zu machen. Die Freiheit der Wahl bedingt den Zwang zur Entscheidung.

    Individualisierung ist nicht nur eine Frage des Einzelnen. Als Megatrend prägt sie Gesellschaften bis in ihre tiefsten Wurzeln. Denn aufgrund der persönlich jeweils unterschiedlichen Definitionen und Ansprüche, was das eigene Leben darstellen und bringen soll, verändert die Individualisierung massiv das Bild, das wir generell von einem gelungenen Leben haben. Die „für alle geltenden Regeln“ schwinden. Die im Industriezeitalter gängige „Normbiografie“ mit ihrem streng linearen Ablauf von Jugend, Erwerbs-/Familienphase und Ruhestand verliert zunehmend an Gültigkeit. Es entfalten sich neue Lebensphasen wie beispielsweise die Post-Adoleszenz, bei der jugendliche Verhaltensmuster bis ins Erwachsenenalter gepflegt werden. Lebensverändernde Entscheidungen, wie etwa das Kinderkriegen, werden im Vergleich zu früher länger aufgeschoben, um die Phase der Optionenvielfalt zu verlängern. Individualisierung zeigt sich – zum Verdruss der Demographen – eben oft zunächst als Weigerung, sich endgültig festzulegen. Heute wird das erste Kind im Durchschnitt geboren, wenn die Mutter 30 Jahre alt ist – 1960 bekamen Frauen bereits mit 25 Jahren ihr erstes Kind. Mit ein Grund hierfür sind auch die längeren Ausbildungszeiten, die gleichermaßen in Zusammenhang mit dem Megatrend Individualisierung stehen.

    Die meisten Möglichkeiten, sein Leben selbstbestimmt zu gestalten, ergeben sich durch einen hohen Ausbildungsgrad mit einem anschließend gut bezahlten Job. Diese Erkenntnis verwirklichen mittlerweile beide Geschlechter. Denn klar ist auch: Leitplanken, die einen ohne großes Zutun durch das Leben geleiten, gibt es kaum noch. Auch die Pflicht, etwas aus sich zu machen, ist eine Folge der Individualisierung.

    Die moderne Biografie kennt aber auch mehr Brüche. Das berührt das Berufs- wie das Privatleben. Mehrere Jobwechsel charakterisieren die moderne Erwerbsbiografie und tragen, positiv als zugewachsene Optionenvielfalt interpretiert, Arbeitnehmer und Selbstständige müssen heute sehr viel mehr Facetten abbilden, um in der sich schnell wandelnden Arbeitswelt nicht den Anschluss zu verlieren zur Employability, der Beschäftigungsfähigkeit, bei. Arbeitnehmer und Selbstständige müssen heute sehr viel mehr Facetten abbilden, um in der sich schnell wandelnden Arbeitswelt nicht den Anschluss zu verlieren. Im Privaten manifestiert sich der Abschied von linearen Lebensläufen durch eine steigende Scheidungsquote. Jede dritte Ehe wird heute geschieden, in Großstädten sogar jede zweite. Das wird sich auch nicht so schnell ändern, denn bei Scheidungen findet ein psychologischer Effekt statt, den Soziologen als „soziale Vererbung“ beschreiben. Kinder lernen durch die Trennung der Eltern, sich mit wechselnden Familienformen zu arrangieren. Nach der positiven Interpretation lernen sie, dass ein glückliches Leben auch außerhalb von Zweierbeziehungen möglich ist. Sie erhöhen sozusagen ihre soziale Adaptivität. Nach der negativen Interpretation fehlt es Kindern aus geschiedenen Ehen an Bindungssicherheit und Konfliktfähigkeit, was es ihnen erschwert, dauerhafte Partnerschaften einzugehen. Welcher Deutung man auch folgen mag, das Ergebnis ist das gleiche: „Durch Scheidung wird ein individualistischer Lerneffekt angelegt, was in der Generationenabfolge dann zu weiteren Scheidungen führt.“ (Familienforscherin Elisabeth Beck-Gernsheim)

    Als negative Begleiterscheinung des Megatrends Individualisierung wird gemeinhin die Tendenz zu antisozialen Werten wie Egoismus beklagt, weil das „Ich“ zu stark im Vordergrund stehe. Dies wird auch als Erklärung für die hohen Scheidungszahlen genannt. Die Gründe liegen jedoch weniger in der Moral als in der Ökonomie. Die finanziellen Abhängigkeiten von Paaren sind heute geringer, so dass sich mehr Menschen eine Scheidung überhaupt erst „leisten“ können. In gleichem Maße wachsen die Ansprüche an Beziehungen: Aus reinen Zweckgründen möchten die wenigsten heute zusammenbleiben. Eine nicht mehr vorhandene Sanktionierung von Trennungen verringert die Hürden ebenfalls. In jüngster Zeit geänderte gesetzliche Regelungen zu den ökonomischen Folgen von Scheidungen tun ein Übriges. Der Individualismus macht das Modell Ehe also einerseits frei von Zwecküberlegungen (was aus romantischen Gesichtspunkten zu begrüßen ist), dafür aber auch wesentlich disponibler, was die Romantik schnell erledigt, wenn die Kompromissanforderungen zu hoch werden.

    Als weiterer aussagekräftiger Indikator für die negativen Begleiterscheinungen eines zunehmenden Individualismus wird die Entwicklung zur Single-Gesellschaft angeführt. Die Statistiken zur Zunahme der Einpersonenhaushalte scheinen eine deutliche Sprache zu sprechen. Insgesamt leben 15,9 Millionen Menschen in Deutschland in Einpersonenhaushalten. Das ist jeder Fünfte. Gemessen an der Gesamtbevölkerung ist der Anteil von 14 Prozent im Jahr 1991 auf fast 20 Prozent im Jahr 2011 gestiegen.1 In Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern lebt sogar jeder Dritte nach der Statistik in einem Einpersonenhaushalt. Was die Statistiken jedoch nicht aussagen können: Leben die Menschen tatsächlich als Singles oder handelt es sich um Paare, die lediglich in zwei Wohnungen wohnen? Geht der Bewohner des Einpersonenhaushalts tatsächlich allein durchs Leben oder ist er ein moderner Berufspendler, der sich ein kleines Appartement für unterhalb der Woche am Arbeitsort gemietet hat und am Wochenende zur Familie ins Häuschen auf dem Lande fährt? Die Statistik kommt mit der Pluralisierung der Lebensstile nicht mehr mit. Zudem bedeutet die Tatsache, dass jeder Fünfte, also 20 Prozent, in Einpersonenhaushalten leben, auch, dass trotz allem 80 Prozent in Mehrpersonenhaushalten leben. So gesehen relativiert sich der viel gebrauchte Begriff von der „Single-Gesellschaft“.

    Wie sieht es nun aber aus mit der Frage, ob Gemeinschaftswerte zu Lasten von Individualwerten an Bedeutung verlieren? In einer Umfrage der Versicherung Heidelberger Leben wurden junge Menschen zwischen 16 und 35 Jahren zu ihren Lebenszielen befragt. Gleich an zweiter Stelle nach dem obersten Ziel, „gesund zu sein“ (93%) folgt mit 90 Prozent die Nennung: „Unabhängigkeit, sein Leben selbst gestalten zu können“. An dritter Stelle steht mit 89 Prozent „Gute Freunde zu haben“. Und für 84 Prozent ist es besonders wichtig und erstrebenswert, „für die Familie da zu sein“. Nach wie vor ist es für junge Menschen zudem erklärtes Lebensziel, eine Familie zu gründen. So geht die überwiegende Mehrheit der jungen Frauen und Männer (70 Prozent) davon aus, dass sie mehr als ein Kind haben werden. Auch andere Umfragen zeigen, dass die zunehmende Wichtigkeit von individualistischen Werten nicht im Widerspruch zu Gemeinwerten steht. Eher scheint das Gegenteil der Fall zu sein.

    Der Wunsch nach Individualität stärkt auch den Gemeinsinn. Das klingt auf den ersten Blick paradox – ist es aber nicht. Das Konzept des „Integrierten Individualismus“ beschreibt diesen Zusammenhang als eine Peergroup-orientierte Strategie der Einzelnen. Je individualistischer der Lebensentwurf, desto mehr ist man auf die Unterstützung von Menschen angewiesen, die nicht unmittelbar zum familiären Umfeld gehören, das man „sowieso zur Geburt“ bekommt. Wer aus Selbstverwirklichungsgründen migriert, ob im Land oder international, muss sich offen und kooperativ zeigen, will er in der Ferne Erfolg haben und nicht bindungslos vereinsamen. Paradoxie der Individualisierung: Je individualistischer der Lebensentwurf, desto wichtiger wird die Unterstützung durch andere Menschen Und an die Hilfe, die man von anderen bekommen hat, erinnert man sich später und gibt diese wieder an andere weiter. Vieles, was wir uns als persönliche Ziele erträumen, lässt sich nicht ohne die Unterstützung anderer realisieren. Und vieles, um das sich früher der Staat gekümmert hat, geht stärker in die Verantwortung des Einzelnen über. Von daher gewinnen Familie und Freunde als Sicherheitsnetz an Bedeutung. Auf staatliche Systeme als verlässliche Sicherungsinstanz vertraut nicht einmal mehr jeder Zehnte im Alter zwischen 16 und 35 Jahren. Die überragende Mehrheit (81 Prozent) ist überzeugt, dass sie sich im Falle einer Notlage nach wie vor am ehesten auf ihre Familie verlassen können. Insofern lassen sich auch in einer individualisierten Welt gewisse Bindungsmuster fortschreiben, denn der Mensch ist eben auch evolutionär ein Gruppentier.

    Der wundersam anmutende Anstieg der Genossenschaften ist ein stichhaltiger Beleg dafür, wie eine hochindividualisierte Gesellschaft neue Unterstützungs- und Gemeinschaftsformen herausbildet. So kam es in 2011 zur Neugründung von knapp 400 Genossenschaften in Deutschland, vier Mal so viel wie vor zehn Jahren. Dazu gehören Solargenossenschaften, bei denen sich Privatleute zusammentun und in die lokale Stromerzeugung investieren. Es sind aber auch Wohngenossenschaften, wie die Berliner Genossenschaft Möckernkiez. Ihre 1.070 Mitglieder wollen ein Viertel aus ökologischen und barrierefreien Passivhäusern errichten – mit Gastronomie, Kita und Biomarkt. Die Miete soll bei zehn Euro warm pro Quadratmeter liegen, was ein unschlagbarer Preis für einen Neubau fußläufig zum Potsdamer Platz ist. Investoren hätten ein anderes Konzept – und vor allem einen anderen Preis – realisiert. Mit dem Zusammenschluss der privaten Genossenschaftler können sich nun junge Familien ihren individuellen Lebensentwurf realisieren: urbanes Leben mit ökologischem Anspruch zu bezahlbaren Preisen. Genossenschaften galten lange als verstaubt und hatten die Attitüde von Sozialromantik und Weltverbesserung. In einer individualisierten Gesellschaft sind sie ein zeitgemäßes Instrument, dezentrale Kräfte zu bündeln. Genossenschaften sind Netzwerke, die Größe für viele Einzelne organisieren. Sie sind ein machtvolles Vehikel, Veränderung herbeizuführen, wo der Staat oder Institutionen zu schwerfällig sind – sei es die Energiewende oder neue Projekte im Bildungswesen.

    Der Prozess der Individualisierung erlebt vor allem durch den technologischen Wandel aktuell einen Schub. Das gilt speziell für die sich entwickelnden Staaten. In den arabischen Ländern eröffnen soziale Medien die Möglichkeit, sich zu vernetzen und gemeinsam gegen die Zwänge der Despoten und Diktatoren aufzubegehren, um in Freiheit zu leben und individuelle Chancen wahrzunehmen. Auch in der westlichen Welt wird die individuelle Freiheit durch den Möglichkeitsraum des Internets erweitert. Sei es auf der politischen Ebene, wo die Piratenpartei angetreten ist, mittels technologischer Vernetzung mehr direkte Demokratie und Mitbestimmung zu realisieren. Oder auf kultureller Ebene, wo das Internet zahlreiche neue Möglichkeiten des Selbstausdrucks bietet, zum Beispiel als Autor eines Blogs oder E-Books, als Anbieter eigener Handwerksprodukte, Unikate oder Designobjekte. Insbesondere der Markt der Publizistik wird durch diese Entwicklung massiv verändert. Zum einen auf Seiten der Handelsstrukturen, wo der Online- Vertrieb und der Verkauf von digitalen Produkten massiv zunehmen. Amazon verkauft inzwischen mehr digitale als Hardcover-Bücher. Seit dem August 2012 kamen auf 100 verkaufte Hardcover-Ausgaben 108 verkaufte Kindle-EBooks. Mit der Zunahme der digitalen Bücher erweitert sich zugleich der Kreis der Autoren, die nun im Selbstverlag ihr Publikum ansprechen – mit zunehmendem Erfolg. Der Berliner Jonas Winner beispielsweise hat als erster deutscher Autor mit selbstverlegten E-Books die Marke von 100.000 verkauften Exemplaren für den E-Reader Kindle von Amazon geknackt. „Kindle Direct Publishing“ heißt das Tool, mit dem Autoren auch ohne Verlag ihre Werke veröffentlichen können.

    Etwas Ähnliches, wie es derzeit im Bereich der Medien passiert – nämlich die zunehmende Verlagerung der Produktionsmittel in die Hände von Individuen –, lässt sich auch in der industriellen Fertigung beobachten. Fabbing – oder auch Rapid Prototyping –, das Ausdrucken von Gegenständen mittels 3DDrucker, ist das Herz dieser beginnenden Revolution. „Atoms are the new bits“ lautet die griffige Formel, mit der Visionäre wie Neue Fabbing-Technologien verlagern die Produktionsmittel zunehmend in die Hände von Individuen Neil Gershenfeld vom MIT die bevorstehende Disruption durch Fabbing-Technologien ankündigen. 2005 schrieb Gershenfeld in seinem Buch „FAB: The Coming Revolution on Your Desktop“: „Wie beim früheren Übergang von Mainframe-Computern zu PCs werden die Potenziale von maschinellem Werkzeug nun für den Normalmenschen erschwinglich in Form von Personal Fabricators (PFs).“ Um diese Entwicklung voranzutreiben, entwickelten Gershenfeld und sein Centre for Bits and Atoms die FabLabs, kleine Produktionsstätten, in denen von Alltagsgütern des täglichen Bedarfs bis zu Hightech-Produkten fast alles dezentral produziert (und repariert) werden kann. Über 50 dieser FabLabs sind mittlerweile weltweit im Einsatz, vom ländlichen Indien bis Boston, von Südafrika bis Nord-Norwegen. Als eines der ersten FabLabs in Deutschland gründete sich in Köln die Dingfabrik. Es ist eine offene „Werkstatt“, in der mithilfe von computergesteuerten Maschinen mehr oder minder komplexe Objekte produziert werden können, die sonst nur industriell oder aus wirtschaftlichen Gründen gar nicht hergestellt würden. Äußerst interessant ist dieses Produktionsprinzip beispielsweise für das Herstellen von Ersatzteilen, die nur in kleinen Stückzahlen benötigt werden und schnell direkt vor Ort gefertigt werden können. In den USA hat sich bereits ein Markt für 3D-Ausdrucke und begleitende Dienstleistungen in Höhe von 558 Millionen Dollar in 2011 herausgebildet.

    Die Digitalisierung als Treiber von Individualisierung erfasst nicht nur die Medien und die Produktion, sondern zugleich unser Innerstes – unser Selbst. Die anwachsenden Datenbestände, die wir über Smartphones und andere digitale Devices über unser Leben, unseren Körper, über unsere Gesundheit erheben, erlauben eine neue Form der Selbst-Erfassung: die Quantifizierung des Menschen durch ihn selbst. Im Jahr 2007 gründete sich um die amerikanischen Wired-Journalisten Gary Wolf und Kevin Kelly die Quantified-Self-Bewegung, die auf Basis persönlicher Daten Verhaltensoptimierung anstrebt („Knowledge through numbers“). Informationen über Vitaldaten wie beispielsweise den Schlafrhythmus wirken als Feedback auf den Menschen zurück, um mit diesem Wissen den Schlaf zu verbessern. In seinem Blog schreibt Gary Wolf: „Wir haben keinen Schrittzähler im Fuß, keinen Atmungsmesser in der Lunge, keinen Glukosemonitor in der Blutbahn. Uns fehlt der physische wie der mentale Apparat, um uns zu erfassen. Wir brauchen Hilfe von Maschinen.“ Die Quantify-Self-Bewegung hat sich mittlerweile global ausgebreitet. In weltweit mehr als 50 Städten finden regelmäßige „Meetups“ statt. Kern dieser Treffen sind Erfahrungsberichte von Anwendern über Self-Tracking-Lösungen für Sport, Gesundheit und andere persönliche Bereiche. Insbesondere Gesundheit gilt als eines der wichtigsten Themen der kommenden Jahre in einer alternden Welt. Anerkannte Wissenschaftler wie der berühmte kanadische Psychologe Albert Bandura von der Stanford University fordern seit Jahren Vorrang für die Selbstregulierung eines Gesundheitsmanagements durch das Verhalten der Einzelnen statt Krankheitsmanagement durch ein immer weniger bezahlbares Gesundheitssystem.

    In Zukunft werden wir von einer Datenwolke umgeben sein, die uns fortwährend Zugriff auf unsere persönlichen Daten erlaubt – die Me-Cloud. Einem Bericht der „World Bank“ zufolge gibt es derzeit sechs Milliarden mobile Geräte (Smartphones, Tablets etc.), und die Zahl nimmt stetig zu. Bereits 2015 soll die Anzahl der Geräte die der Menschen auf diesem Planeten übersteigen. Damit können die Benutzer jederzeit an jedem Ort ihre individuellen Daten erfassen, einsehen, bewerten und versenden. Unsere Bewegungsprofile und Nutzerverhaltensdaten zählen ebenso dazu wie unsere bewusst selbst erfassten Daten wie Fotos, Notizen, Kommunikation. Sensoren für alle Arten von Datenerfassung werden immer kleiner und billiger, so dass man schon heute davon ausgeht, dass in Kürze jede Kaffeemaschine, jede Straßenlaterne und jede sonstige Maschine ihre IP-Adresse haben wird, mit der man sie über das Netz ansteuern kann. Die Konzepte reichen von Sensorerfassung menschlicher Biodaten bis zur sensorgesteuerten Smart City.

    Das sogenannte „Internet der Dinge“ (Internet of Things) steht kurz vor der Tür. Jedes Ding dieser Welt kann dann erfasst werden und Feedback geben. Viele Herausforderungen Persönliche Daten sind der Rohstoff des neuen Jahrtausends, um dieses „Gold der Gegenwart“ ist bereits ein heftiger Kampf entbrannt der Zukunft könnten durch den Einsatz von Feedbackschleifen positiv verändert werden – etwa in der Ökologie. Das weitaus größte Einsparpotenzial im Energieverbrauch liegt im ressourcenschonenden Verhalten. Das Problem ist: Die meisten Menschen wissen gar nicht, wann sie wie viel Energie verbrauchen. Auf dieses Wissen werden wir in Zukunft zugreifen können und daraus neue Formen der Wertschöpfung entwickeln. Persönliche Daten sind der Rohstoff des neuen Jahrtausends. Um dieses „Gold der Gegenwart“ ist bereits ein heftiger Kampf entbrannt. Unter dem Stichwort „Big Data“ geht es vor allem darum, aus den individuellen Verhaltensweisen der Einzelnen neue Cluster und Muster zu schöpfen, die dann in der Folge in neue, sehr viel spezifischere Angebote für jeden Menschen münden sollen. Heutige Methoden der Markforschung, mit denen man über verwinkelte Fragebögen versucht, herauszufinden, was Menschen wirklich wollen (in der Politik, im Marketing, im Entertainment), werden in naher Zukunft wirken wie der Faustkeil neben dem Porzellanmesser.

    Mit den zunehmenden Möglichkeiten, wie sich Menschen in ihrer Persönlichkeit ausdrücken und erleben können, wächst auch die Bedeutung, die der Individualität beigemessen wird. Als ökonomisches Prinzip findet Individualisierung daher auch massiven Eingang in die Märkte. Anschaulich wird es an Erfolgskonzepten wie dem Nespresso-System, das Kaffeezubereitung in Einzelportionen in der gewünschten Geschmacksrichtung ermöglicht. Seit Jahren gehört Nespresso zu den wachstums- und vor allem margenstärksten Marken des Nestlé-Konzerns. Während im Bereich des Standard-Filterkaffees ein ruinöser Preiskampf herrscht, sind die Kunden bereit, für ein Kilo Nespresso-Kaffee je nach Sorte zwischen 70 und 90 Euro zu zahlen, mehr als zehnmal so viel wie für herkömmlichen Kaffee. Egal, in welche Branche man blickt: Individualität wird mit einem hohen Wert eingepreist.

    Ein gutes Beispiel liefert hierfür der Automarkt. Während die Standardausstattung zu einem günstigen Preis angeboten wird, wählen die meisten Kunden kostspielige Extras, um ein Massenprodukt zum persönlichen Objekt der Begierde zu machen. Je mehr „Ich“ in einer Ware steckt, desto größer ist die Identifikation des Nutzers – und desto weniger spielen Preisargumente eine Rolle. Von daher wird es gerade für Premiumanabieter immer wichtiger, Kunden in Herstellungsprozesse oder spätere Veredelungsverfahren des Produktes einzubinden. Neue Formen der technologischen Vernetzung und die Verarbeitung von persönlichen Daten liefern hierzu zahlreiche Möglichkeiten.

    Das eigene Genom als Kunstwerk zum Aufhängen an die Wand, wie es eine Hamburger Firma ab 2.500 Euro anbietet, ist nur ein Beispiel hierfür. Die persönliche Büste, hergestellt auf Basis von Fotografien und ausgedruckt über einen 3D-Drucker, eine weitere für die etwas konservativere Klientel. Die Märkte der Zukunft sind Märkte der Identität.

    Tunnelbau unter der Spree

    Pädagogen-Verband schlägt Alarm

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Die Linderung von Schmerzen wird oft als Hauptaufgabe der Chiropraktik angesehen. Dieses Ziel ist natürlich sehr wichtig, umfasst aber lange noch nicht alles, wozu die Chiropraktik in der Lage ist. Durch die damit verbundene Behandlung des Nervensystems werden auch die Selbstheilungskräfte des Körpers stimuliert. Diese Kräfte bekämpfen die, hinter den Schmerzsymptomen liegenden, eigentlichen Ursachen. Die vollständige Beseitigung der zugrunde liegenden Ursachen nimmt deswegen oft längere Zeit in Anspruch.

Amerikanische Chiropraktik vereint Erfolge aus mehr als 100 Jahren Erfahrung mit dem Know-how aus Forschung und Wissenschaft. Auch nimmt sie einen herausragenden Platz in der Präventionsmedizin ein.

16plus – das Sommercamp für Jugendliche sieht sich als alternatives Freizeitangebot für Jugendliche, die ein problematisches Computerspielverhalten oder ein auffälliges Medienkonsumverhalten haben, Rückzugstendenzen zeigen oder generell wenig Sozialkontakte zu ihrer Peergroup haben. Das Camp wird vom ISP in Kooperation mit der Freiraum GmbH konzipiert und von Freiraum GmbH durchgeführt. Das Programm des Sommercamps wird von […]

1. Gleiches Recht auf Gesundheit für alle Tabakkonsum macht körperlich und psychisch abhängig. Tabak ist eine Substanz mit extrem großem Schädigungspotenzial. Regelungen müssen sich am Potenzial der Gefährdungen und Schädigungen orientieren[1]. Auch Passivrauch schädigt die Gesundheit. Das ist gut erforscht und unzweifelhaft belegt. Die Anhebung des Schutzalters auf 18 Jahre hat Sinn, wenn die Bundesgesetzgebung […]

„Erhebungen zeigen, dass NichtraucherInnenbereiche in RaucherInnenlokalen im Vergleich zu komplett rauchfreien Betrieben noch immer eine viermal so hohe Schadstoffbelastung aufweisen. Daher ist es für mich nicht nachvollziehbar, warum allen medizinischen Argumenten zum Trotz die Gesundheit der Angestellten und Gäste in der Gastronomie aufs Spiel gesetzt wird. Die 2015 unter Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser ausgehandelte Regelung zur […]

Seit Jänner 2018 sind die MitarbeiterInnen von help U auch im Umfeld des Bahnhofs Floridsdorf im Einsatz. Das Gemeinschaftsprojekt von Wiener Linien und Suchthilfe Wien sorgt für ein sozial verträgliches Nebeneinander im öffentlichen Raum. Das Team von help U ist an seiner roten Dienstkleidung erkennbar und für alle Menschen im Einsatzgebiet da.

Frauenheilkunde & Geburtshilfe, Allgemeinmedizin, Psychotherapie, Kinder- und Jugendmedizin, Physiotherapie, Zytologie – im Zentrum von Bremen, Bremerhaven und Langen.

Medizin im Zentrum MVZ Bremen
Obernstraße 62 – 66
(Eingang Pieperstraße 4-6)
28195 Bremen
Tel: 0421/ 24 27 73-0
Fax: 0421 / 120 93
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Praxisöffnungszeiten
Montag – Donnerstag 8:00 – 19:00 Uhr
Freitag 8:00 – 16:00 Uhr
Gern vereinbaren wir einen Termin mit Ihnen!

  • Dr. med. Murad Issa | Frauenarzt | Zytologie | Ärztlicher Leiter
  • Dr. med. Claudia Bleil| Allgemeinärztin
  • Katja Hitzegrad | Frauenärztin
  • Dr. med. Antje König | Frauenärztin
  • Dr. med. Jörg von Oehsen | Frauenarzt | Zytologie
  • Anja Stößer| Frauenärztin

Sprechzimmer 2 Gynäkologie

Wartebereich Anmeldung Gynäkologie

Übergang zur Allgemeinmedizin

Medizin im Zentrum MVZ Bremerhaven

Parkstrasse 11
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Tel.: 0471 / 391 927 -27
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Öffnungszeiten
Mo 7 – 17 Uhr / Di u. Do 9 – 19 Uhr / Mi 7 – 16 Uhr/ Fr 8 – 16 Uhr
Gern vereinbaren wir einen Termin mit Ihnen!

NEU: Für die telefonische Terminvergabe u. Befundmitteilung erreichen Sie uns: jeden Vormittag von 9 – 12 Uhr, jeden Nachmittag von 13 – 16 (am Fr. bis 15 Uhr).

Frauenarzt Dr. med. Matthias Erren

Gynäkologisch-Hausärztliches MVZ

Georgstraße 10
27570 Bremerhaven
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Fax: 0471 / 2 16 03
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ashwagandha gel rezeptfrei

Bei Fruktoseintoleranz können Betroffenen Fruchtzucker nicht richtig verdauen. Dies führt dazu, dass Betroffene Obst- und auch einige Gemüsesorten meiden müssen mehr.

Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Die Heilungschacen sind gut, wenn der Krebs früh erkannt wird mehr.

Fraktion direkt - neue Ausgabe!

"Fraktion direkt" ist das Magazin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Es erscheint jeweils am Anfang des Monats. Lesen Sie hier unsere aktuelle Ausgabe Mai 2018!

Das Bundeskabinett hat den Haushalt 2018 beschlossen. Für die Unionsfraktion ist klar, dass beim Verteidigungshaushalt noch einmal deutlich nachgebessert werden muss. Das für 2019 kalkulierte Budget ist gut, aber keineswegs ausreichend. [. ] > Familie, Frauen, Arbeit, Gesundheit und Soziales

Das Bundeskabinett hat die Eckwerte für die Haushaltsplanungen bis 2022 beschlossen. Auch in den kommenden Jahren will die Bundesregierung an einem Haushalt ohne neue Schulden festhalten. [. ] > Innen, Recht, Sport und Ehrenamt

In Deutschland sterben jede Woche drei Kinder an den Folgen körperlicher Gewalt – sagt die offizielle Kriminalstatistik – getötet von den eigenen Eltern. Die Unionsfraktion will von Experten wissen, wie man den Kinderschutz verbessern kann.

Mehr Jobs, bessere Löhne, höhere Renten

Die deutsche Wirtschaft brummt. Am Arbeitsmarkt jagt ein Positiv-Rekord den nächsten: Noch nie hatten so viele Menschen einen Job. Löhne und Renten steigen. Viele Faktoren belegen: Der Aufschwung in Deutschland sorgt nicht nur für mehr Jobs, sondern auch für immer mehr bessere Jobs.

In einem Gastbeitrag für die „Welt am Sonntag“ sieht Unions-Fraktionschef Volker Kauder [. ] > Innen, Recht, Sport und Ehrenamt

Mit der Stuttgarter Zeitung hat Volker Kauder über Gesetzesvorhaben gesprochen, die noch vor dem Sommer kommen sollen. Dazu gehören vor allem das Baukindergeld, der Haushalt für dieses Jahr und der Pakt für den Rechtsstaat. [. ] > Außen, Europa und Verteidigung

Das Menschenrecht auf Religions- und Gewissensfreiheit steht weltweit unter Druck. [. ] > Innen, Recht, Sport und Ehrenamt

Zum 70. Jahrestag der Staatsgründung Israels hat der Bundestag die besonderen, engen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und dem jüdischen Staat in einer Debatte gewürdigt.

Innere Sicherheit ist eines der Kernanliegen der Unionsfraktion. Die Zahl der erfassten Straftaten ist 2017 in Deutschland so stark zurückgegangen wie seit 25 Jahren nicht mehr. [. ] > Innen, Recht, Sport und Ehrenamt

Die Zahl der in Deutschland registrierten Straftaten ist im vergangenen Jahr um fast zehn Prozent gesunken. Das geht aus der [. ] >

Filmstart: 10.05.2018

Filmstart: 10.05.2018

Filmstart: 17.05.2018

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Das vigo eMagazine der AOK Rheinland/Hamburg informiert Sie regelmäßig zu den Themen gesunde Ernährung, Fitness, Wellness, Entspannung, Familie, Medizin und Lifestyle.

Mehr Privatsphäre im Krankenhaus

Der AOK-Wahltarif „vigo select Ein- oder Zweibettzimmer“ garantiert Ihnen mehr Komfort im Krankenhaus. Fordern Sie ihn jetzt an und werden Sie in Ruhe gesund.

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Starten Sie mit Felix Klemme in ein ganzheitlich gesundes Leben und bewerben Sie sich jetzt für seine Workshops.

Von der Arzneimittelberatung bis zur Hebammenrufbereitschaft – bei der AOK profitieren Schwangere von vielen Extra-Leistungen und einer individuellen Beratung.

Die Experten des ServiceCenters AOK-Clarimedis beantworten Ihre Fragen. Diese Woche: Was ist eine EMG?

In Deutschland gibt es Unternehmen und Organisationen, die Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich und nachhaltig etabliert haben. Diese herausragenden Beispiele zu finden und auszuzeichnen, ist Ziel des Wettbewerbs.

Der BKK Dachverband e.V. lobt regelmäßig den „Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit“ aus. Die Auszeichnung erhalten Unternehmen und Organisationen mit einem vorbildlichen Gesundheitsmanagement, die ihre Aktivitäten nicht nur auf die individuellen Verhaltensweisen ausrichten, sondern auch Maßnahmen zur Optimierung der betrieblichen Rahmenbedingungen erfolgreich umsetzen und das Betriebliche Gesundheitsmanagement als Bestandteil der Unternehmensstrategie betrachten.

Sie haben Interesse an einer Teilnahme oder Fragen, schreiben Sie uns. hre Ansprechpartnerin Frau Dr. Anke Siebeneich freut sich auf Ihre Nachricht.