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Öffnungszeiten:

Sonnabend, 04. November 2017
10.00 bis 17.00 Uhr

Sonntag, 05. November 2017
10.00 bis 17.00 Uhr

6,-€ für das gesamte Messe-Wochenende
Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren frei

Kontakt Messeteam

Frank Simon
Messeorganisation
Tel. 030 2327 5184

Anja Scholz
Projektmanagement
Tel. 030 2327 7005

Veranstalter:

Berliner Verlag GmbH
Alte Jakobstraße 105
10969 Berlin

Die erfolgreiche Reisemesse von Berliner Zeitung und Berliner Kurier startet in 2017 bereits ins 7. Jahr.

Unter der neuen Marke „BERLIN MESSEN“ wird das Thema Reise in diesem Jahr um eine weitere Messe mit den Schwerpunkten Fitness, Beauty und Ernährung ergänzt.

Am 04. & 05. November 2017 begrüßen über 50 Unternehmen aus der Reise- und Touristikbranche und Gesundheitswelt von 10 – 17 Uhr die Besucher am neuen Messestandort dem „Cafe Moskau“ in der Karl-Marx-Allee 34, 10178 Berlin.

Die Aussteller Reisemesse präsentieren ihre Angebote aus den Bereichen Urlaubsziele 2018, Familien- und Städtereisen, Kreuzfahrttrends, Nah- und Fernreisen u.v.m.

Die Angebote der Gesundheitsmesse drehen sich rund um Fitness, Beauty und Ernährung.

Weiterhin erwarten die Besucher exklusive Messeangebote, interessante Vorträge und tolle Gewinne.

Viele weitere Informationen rund um Messe & Aussteller erscheinen am 01. November 2017 im Messemagazin, dass der Berliner Zeitung und dem Berliner Kurier beigelegt wird.

In ein oder zwei Jahren zur Fachhochschulreife im Bereich Sozialpädagogik und dann europaweit an einer Fachhochschule studieren. Klingt gut? Bei uns erfahren Sie, wie nah dieser Karriereschritt ist. Die Fachoberschule Gesundheit und Soziales - Schwerpunkt Sozialpädagogik der Euro Akademie bietet Ihnen eine bietet Ihnen eine ein- oder zweijährige Aufbauausbildung, die mit der Fachhochschulreife abschließt. In der zweijährigen Variante sind 800 Stunden Praktikum enthalten.

Unser Angebot richtet sich an Bewerber mit mittlerem Schulabschluss (MSA) für die zweijährige Fachoberschule sowie für Bewerber mit mittlerem Schulabschluss (MSA) und einer einschlägigen Ausbildung oder 5 Jahren Berufserfahrung für die einjährige Fachoberschule.

27.08.2018 (2-jährige Variante noch in Beantragung)
19.08.2019

Veranstaltungsort:

Cafe Moskau
Karl-Marx-Alle 34
10178 Berlin

Öffnungszeiten:

Sonnabend, 04. November 2017
10.00 bis 17.00 Uhr

Sonntag, 05. November 2017
10.00 bis 17.00 Uhr

6,-€ für das gesamte Messe-Wochenende
Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren frei

Kontakt Messeteam

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Ausbildung zur/zum Altenfpleger/in oder Pflegehelfer/in
Folgende Unterlagen sind mitzubringen:

  • Anmeldeblatt (ausgefüllt)
  • Ausbildungsvertrag in 3facher Ausfertigung oder eine vorläufige Vertragsbestätigung
  • 2 Passbilder
  • eine komplette Bewerbungsmappe

Um Wartezeiten bei der Anmeldung zu vermeiden, können Sie Ihre Unterlagen gerne per Post schicken.

Die Kernkompetenz unserer in Berlin-Mitte ansässigen Schule liegt in der beruflichen Qualifizierung junger Frauen und Männer für Gesundheitsberufe. Ca. 100 Lehrerinnen und Lehrer vermitteln ca. 2 400 Schülerinnen und Schülern das Fachwissen und die Fertigkeiten, die sie im Praxisalltag benötigen, um ihnen so einen guten Einstieg in die berufliche Karriere zu ermöglichen. Der Unterricht ist daher klar praxis- und handlungsorientiert.

Unser neuer Schulfilm ist fertig: Das OSZ Gesundheit stellt sich vor.

Schwyzer Str. 6/8
13349 Berlin

Tel.: 030 453080-0
Fax: 030 453080-77
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Auslandspraktikum in Nordirland mit Erasmus+ Mein.

In diesem Schuljahr organisierte das OSZ Gesundheit.

Bewerben Sie sich jetzt für unsere zweijährige.

In Deutschland erhalten jährlich 11.000 Menschen die.

Der Bildungsträger Chance - Bildung, Jugend und Sport BJS.

Wie funktioniert die parlamentarische Demokratie? Wie viel.

Lehrerinnen und Lehrer des OSZ Gesundheit starteten erneut bei der 5 x 5 km Teamstaffel der Berliner Wasserbetriebe

Drei Staffeln hat das OSZ Gesundheit am 1. Juni 2016 ins.

An zwei Tagen fand wieder eine Veranstaltung zur Berliner.

Am Mittwoch, den 15. Juni 2016 trafen sich die Berliner.

Volle Flüchtlingsboote, hunderte Ertrunkene, zahlreiche.

Bei ihrem Besuch im OSZ Gesundheit am 23.05.2016.

Für viele Schüler des OSZ Gesundheit I ist die Ernährung.

In Anwesenheit von DIHK-Präsident Eric Schweitzer und.

Pionierarbeit: Lehrkräfte und Wissenschaftler aus Berlin.

Zu Beginn der Veranstaltung gibt Dr. Förster, der durch das.

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Hanke M, John U (2002) Alkohol-attributable Mortalität in Mecklenburg-Vorpommern. Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern 12 (8): 267-268.

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Robert Koch-Institut (2002) Chronische Schmerzen. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Heft 7. Berlin: Robert Koch-Institut.
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Latza U, Lueg-Althoff S, Oldenburg M, Baur X (2002) Prävalenz allergischer Beschwerden in arbeitsmedizinischen Querschnittstudien (Tagungsbericht). Occup. Environ. Dermatol. 50 (2): 67.

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Schmitz N, Kruse J (2002) The realtionship between mental disorders and medical service utilization in a representative community sample. Soc Psychiatry Psychiatr Epidemiol 37:380-386.

Tiepolt S, Sowa P, PietrzikK, Toeller M (2002) Verzehrshäufigkeiten ballaststoffhaltiger Lebensmittel bei Diabetikern aus zwei Regionen Deutschlands. Implementierung der Ernährungsempfehlungen der Deutschen Diabetes-Gesellschaft. Aktuel Ernaehr Med 27: 157-166.

Wittchen H-U, Jacobi F (2002) Die Versorgungssituation psychischer Störungen in Deutschland. Psychotherapeutenjournal (0/2002): 6-15.

Hoffmann B, Swart E (2002) Selbstwahrnehmung der Gesundheit und ärztliche Inanspruchnahme bei Alleinerziehenden - Ergebnisse des Bundesgesundheitssurveys. Das Gesundheitswesen 64: 214-223.

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Wittchen H-U, Holsboer F, Jacobi F (2001) Met and unmet needs in the management of depressive disorder in the community and primary care: The size and the breadth of the problem. Journal of Clinical Psychiatry 62 (26): 23-28.
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Beitz R, Mensink GBM., Fischer B (2001) Mineral intake from diet and supplements and serum levels. Annals of Nutrition and Metabolism 45 (1): 144-145.

Beitz R, Mensink GBM, Fischer B, Knopf H (2001) Stellenwert der Vitamin- und Mineralstoffsupplemente für die Nährstoffversorgung in Deutschland. In: DGE (eds), Proceedings of the German Nutrition Society. Gießen, pp. 14.

Bloomfield K, Gmel G, Neve R, Mustonen H (2001) Investigating Gender Convergence in Alcohol Consumption in Finland, Germany, The Netherlands and Switzerland: A Repeated Survey Analysis. Substance Abuse 22 (1): 39-53.

Burger M, Mensink GBM, Pietrzik K (2001) Alcohol consumption and different lifestyle habits. Annals of Nutrition and Metabolism 45 (1): 145.

Burger M, Mensink GBM, Pietrzik K (2001) Zusammenhang zwischen Alkoholkonsumverhalten und soziodemografischen Determinanten in Deutschland. Giessen: Proceedings of the German Nutrition Society..

Ellert U, Bellach BM (2001) Schmerz und seine Auswirkungen auf die Inanspruchnahme medizinischer Leistungen und die Lebensqualität. Berliner Ärzte 38 (8): 16-18.

Hermann-Kunz E, Thierfelder W (2001) Allergische Krankheiten in Ost- und Westdeutschland. Berliner Ärzte 38 (8): 18-20.

John U, Hanke M (2001) Tobacco smoking- and alcohol drinking-attributable cancer mortality in Germany. European Journal of Cancer Prevention 11: 11-17.

Knibbe RA, Bloomfield K (2001) Alcohol consumption estimates in surveys in Europe: Comparability and sensivity for gender differences. Substance Abuse 22 (1): 23-38.

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Dr. Kime hat in Kalifornien an der Loma Linda Universität für Medizin studiert und hat ein Examen für Ernährung abgelegt. Er ist ein gefragter Referent auf Vorträgen, Seminaren und Schulungen in den USA und Kanada.

Sonnenlicht.
- senkt den Cholesterinspiegel
- senkt den Blutdruck und den Blutzuckerspiegel
- steigert die körperliche und geistige Leitungsfähigkeit
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In diesem Buch wird der Zusammenhang zwischen Sonnenlicht und Gesundheit des Menschen ausführlich beschrieben. Es enthält eine Fülle von Informationen, die sich auf eine umfassende Auswertung der medizinischen Literatur über die Wirkung des Sonnenlichtes in den USA und anderen Ländern stützen. Fallstudien an Patienten zeigen, wie sie auf Sonnenlicht reagieret haben, nachdem alle anderen Behandlungen versagt haben. Der Autor warnt aber auch den Leser, Sonnenlichttherapien ohne sorgfältige Überlegungen vorzunehmen. Ein Buch für Ärzte und Patienten, die sich für natürliche Heilmethoden interessieren und die Kräfte der Sonne nutzen wollen.

  • Kapitel 1: Sonnenlicht und Gesundheit
  • Kapitel 2: Sonnenlicht und körperliche Fitness
  • Kapitel 3: Sonnenlicht und Herzerkrankungen
  • Kapitel 4: Sonnenlicht und Alterung
  • Kapitel 5: Sonnenlicht und Krebs
  • Kapitel 6: Sonnenlicht und Ernährung
  • Kapitel 7: Sonnenlicht und Vitamin D-Sucht
  • Kapitel 8: Sonnenlicht und ansteckende Krankheiten
  • Kapitel 9: Sonnenlicht lädt die Luft elektrisch auf
  • Kapitel 10: Sonnenlicht und Umweltverschmutzung
  • Kapitel 11: Sonnenlicht und Gelbsucht
  • Kapitel 12: Sonnenlicht und psychologischer Einfluss
  • Kapitel 13: Sonnenlicht und Sexualität
  • Kapitel 14: Sonnenlicht und Werwölfe
  • Kapitel 15: Sonnenlicht, Arthritis und verschiedene andere Krankheiten
  • Kapitel 16: Richtiges Sonnenbaden
  • Kapitel 17: Sonnentherapien in der Vergangenheit

Dr. Kime hat in seinem Buch eine Menge nützlicher Informationen zum Thema Sonnenlicht zusammengetragen und versteht es, diese für den Laien gut verständlich zu vermitteln. Er trägt mit seinem Buch viel dazu bei, die Notwendigkeit des Sonnenlichtes zum Erhalt der Gesundheit zu verdeutlichen und die vor dem Sonnenlicht geschürten Ängste zu entlarven. Er betont außerdem die Wichtigkeit einer Ernährung mit naturbelassenen Lebensmitteln.

Dr. Zane R. Kime: Sonnenlicht und Gesundheit.
Waldthausen 1995, 355 Seiten. ISBN 3-926453-06-0

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Die ganze Gesundheit das ist Körper und Seele.

Das Ganze zusammen zu bringen, ist unsere Mission.

Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.

Schmeckt und ist so gesund: Die neue Anti-Krebs-Ernährung von Dr. Johannes F. Coy (45). In der großen BILD-Serie haben wir die wichtigsten Elemente und Prinzipien vorgestellt.

Die Anti-Krebs-Ernährung beruht auf seiner Entdeckung des „TKTL1-Gens“. Dr. Coy fand heraus, dass dieses Gen Krebszellen aktiviert.

Dadurch werden sie aggressiv, breiten sich im Körper aus.

Der wichtigste Treibstoff für das Gen: Zucker, den wir nicht nur in reiner Form zu uns nehmen, sondern auch versteckt in Kohlenhydraten wie Brot, Nudeln, Reis und Kartoffeln.

Daher gilt: Essen Sie weniger Kohlenhydrate! Die konsequente Einschränkung von Zucker und Stärke entzieht den aggressiven Krebszellen die Nahrung.

Heute im letzten Teil der Serie: Der Tagesplan für die Anti-Krebs-Ernährung – was Dr. Coy für Frühstück, Mittag- und Abendessen rät.

Gutes Gemüse kann das Krebs-Risiko senken – und Tumore sogar stoppen! Dr. Johannes Croy erklärt sein Anti-Krebs-Ernährungs-Konzept.

Durch gesunde Ernährung kann Krebs verhindert und vielleicht sogar gestoppt werden. Davon ist Krebsforscher Dr. Johannes F. Coy überzeugt

Essen Sie sich gesund! In der neuen großen Serie stellt BILD die erste Anti-Krebs-Ernährung von Krebsforscher Dr. Johannes F. Coy (45) vor.

Schützen Lebensmittel vor einer Krebserkrankung? „Ja“ sagt Ernährungs-Expertin Kerstin Hultén. BamS verrät die Rezepte der Anti-Krebs-Küche.

Knackig, sauer, lecker: Rhabarber ist das typische Frühjahrsgemüse. Ein Ernährungsexperte erklärt, warum Rhabarber schön und fit macht.

Frühstück: Spiegelei mit Speck und Marmelade sind o.k.

Ein belegtes Brot oder Brötchen zum Frühstück?

Kein Problem: Vermeiden Sie einfach Brote aus oder mit Weizenmehl.

Sie lassen nicht nur den Blutzucker in die Höhe schnellen, sondern fördern durch das enthaltene Gluten auch Unverträglichkeiten.

Besser: Brote auf Roggenvollkornbasis.

Sie enthalten zwar ebenfalls Klebereiweiß, sind aber weit weniger gefährlich. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen: Es gibt inzwischen auch glutenfreie Brotsorten, die gleichzeitig arm an Kohlenhydraten, aber reich an Öl und Eiweiß sind.

Das ist vor allem Mehlen aus Buchweizen und Ölsamen zu verdanken wie Kürbiskern- und Traubenkern.

Gute Brotsorten sind auch Dinkelvollkorn oder Natursauerteigbrote. Als Belag sind Wurst, Käse, Ei erlaubt. Auch Quark, Frischkäse sind okay.

Selbst ein Spiegelei mit Speck oder ein Omelett sind nicht tabu.

Wenn Sie Marmelade mögen, sollten Sie auf das Etikett schauen. Dr. Coy: „Achten Sie auf den Fruchtgehalt – je höher, desto besser.“

Und was ist mit Schoko-Aufstrich? Dr. Coy: „Wählen Sie Produkte mit nicht gehärteten Pflanzenfetten und einem hohen Kakaoanteil.“

Einige Gene sorgen wie ein Schalter für das Wachsen von Zellen. Geht dieser Schalter kaputt, kann eine Zelle unkontrolliert wachsen. Ein Tumor entsteht.

BamS erklärt Ihnen, wie Sie mit gesunder Ernährung das Krebs-Risiko mit den richtigen Lebensmitteln um bis zu 30 Prozent senken können.

Krebszellen können mit Hilfe des Immunsystems schneller wachsen und sich im Körper ausbreiten, fanden Forscher der Universität Kalifornien heraus.

Politiker Wolfgang Wodarg (SPD) schlug Alarm: Die Schweinegrippen-Impfung hätte ein Krebs-Risiko. Doch Experten geben nun Entwarnung.

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Nutzen Sie das häusliche Arbeitszimmer für mehrere Tätigkeiten? Dann muss die Abzugsmöglichkeit für jede Einkunftsart gesondert geprüft werden.

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Unser Spagyrik-Sortiment umfasst heute:

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  • 12 spagyrische Schüßler-Salze nach Glückselig
  • Spagyrische Globuli-Mischungen nach HP G. Bauer

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung

auf der Internetseite des Sankt Vincentius Krankenhauses in Speyer.

Sie als zukünftiger Patient, Besucher, einweisender Arzt oder Stellenbewerber haben hier die Möglichkeit, sich über das Krankenhaus zu informieren.

Sie finden hier Wissenswertes über die medizinischen Kliniken, die Pflege sowie über weitere Angebote und Leistungen des Krankenhauses.

Wir möchten Ihnen mit diesen Internetseiten Hinweise und Informationen bieten, die Ihnen eine erste Orientierung erleichtern.

Mit den besten Grüßen, die Krankenhausleitung

Zulassungsvoraussetzung zum Studium mit dem Ziel des Lehramts an allgemein bildenden Gymnasien (GymPO I 2009): Orientierungspraktikum

Lehramtsstudierende, die ihr Studium an der Universität Heidelberg unter den Bedingungen der Gymnasiallehrerprüfungsordnung I (2009) mit dem Abschlussziel Lehramt an Gymnasien beginnen, müssen den Nachweis erbringen, dass sie ein zweiwöchiges Orientierungspraktikum an einem allgemein bildenden Gymnasium oder an einer Beruflichen Schule absolviert haben. Selbst besuchte Schulen kommen für das Orientierungspraktikum nicht in Betracht.

Für Lehramtsstudierende, die ihr Studium an der Universität Heidelberg unter den Bedingungen der WPrOSozPädCare (2009) mit dem Abschlussziel Lehramt an Beruflichen Schulen mit der Fachrichtung Gesundheit und Gesellschaft/Care (+ allgemein bildendes Fach) beginnen, gilt diese Zulassungsvoraussetzung nicht: Lehramtsstudierende nach WPrOSozPädCare (2009) müssen ein zweiwöchiges Praktikum in einem Altenheim mit stationärer Pflege nachweisen. Nähere Informationen hierzu erteilt die Fachstudienberatung.

Verordnung des Kultusministeriums über die Erste Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien (Gymnasiallehrerprüfungsordnung I - GymPO I)

§ 1 Abs. 3: "Die Teilnahme am Lehrerorientierungstest (§ 60 Abs. 2 Nr. 6 LHG) und ein zweiwöchiges Orientierungspraktikum sind Studienvoraussetzung. Das Orientierungspraktikum ist vor Studienbeginn, spätestens bis zum Beginn des dritten Semesters an einem allgemein bildenden Gymnasium oder einer beruflichen Schule zu absolvieren; Schulen, die der Praktikant selbst besucht hat, sind ausgeschlossen. In Abstimmung mit der Schulleitung kann eine benachbarte Gemeinschaftsschule einbezogen werden."

Es sei denn, Sie unterirdisch gelebt haben, haben Sie wahrscheinlich eine überwältigende Menge an Informationen gehört im Zusammenhang vergangenen Jahr Kurkuma. Irgendwo auf dem Weg war es super-Gewürz-Status verliehen und kann nun fast überall gefunden werden Sie sehen, von Ergänzungen, zum Lebensmittelgeschäft Produkten, sogar Zahnpasta!

Die Vorteile dieser Wunder-Gewürz sind vor allem anti-entzündlicher Natur und dass es bei vielen Krankheiten wie Herzerkrankungen, Diabetes, Depressionen und möglicherweise sogar Krebs nützlich berichtet. In der indischen Kultur es sie sogar topisch verwendet um die Wundheilung zu beschleunigen. Was kann nicht dieses Gewürz tun?

In letzter Zeit jedoch kam ein Bericht zu sagen, dass wir hinters Licht geführt wurden. Curcumin, der Wirkstoff in Kurkuma, hat wenig bioaktive Aktivität im Körper. Der Bericht wies darauf hin, nur wenige Studien Curcumin zeigt sich keine gesundheitlichen Vorteile haben, und dass in der Tat bricht die Verbindung oft nach unten, bevor es irgendeine Art von positiven gesundheitlichen impact.1 auslösen kann

Ach nein! Wie konnten wir so weit in die Irre gegangen, vor allem ein altes Gewürz in Bezug auf die seit Jahrhunderten therapeutisch in anderen Ländern verwendet wurde? Ist es einfach Placebo-Effekt.

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Altvater bestreitet nicht, dass die Globalisierung ihre „Lichtseiten“ hat. Was er kritisiert, ist das Dogma, dass Wachstum und Deregulierung gleichsam automatisch Wohl und Wohlstand der Nationen mehren würden. Mit der globalen Ausbreitung der Produktion, der Märkte und Finanzströme wüchsen eben nicht nur Demokratie und Wohlstand in der Welt, sondern auch die Unsicherheit.

Der Titel seines gemeinsam mit Birgit Mahnkopf verfassten und inzwischen in der sechsten Auflage vorliegenden Standardwerks „Grenzen der Globalisierung. Ökonomie, Ökologie und Politik in der Weltgesellschaft“ zeugt von der enormen Bandbreite des streitbaren Wissenschaftlers. Von den ehemals drei Lehrstühlen für politische Ökonomie am OSI bleibt nach Altvaters Weggang in Zukunft nur noch einer übrig. Pluralismus, Streit der Ideen, wird es nicht mehr geben können. Lange war an der Wand eines Hauses in der Nachbarschaft des OSI zu lesen „Die Weltrevolution beginnt im OSI“. Daraus ist zwar nichts geworden, immerhin aber begann hier der Marsch durch die Institutionen, gingen von hier Anstöße aus, die die Wissenschaft und das Land veränderten. Elmar Altvater wird nach seiner Abschiedsvorlesung nicht verstummen. Projekte wollen vorangetrieben, Debatten, etwa zur „solidarischen Ökonomie“ initiiert werden. Dem Lehrbetrieb an der FU jedoch geht mit Elmar Altvater heute ein Stück Vielfalt verloren.

Elmar Altvaters Abschiedsvorlesung ist zu hören heute um 18 Uhr in den Hörsälen A und B, Ihnestraße 21, Berlin-Dahlem.

Im Internet - Studierende haben an den Unis gebührenfrei Zugang zum Internet. Benötigt wird dafür nur die Kopie des gültigen Studentenausweises. Nähere Informationen bei den Rechenzentren der Universitäten. FU: Fabeckstraße 32, t 838 4215. HU: Unter den Linden 6, Raum 1066a, t 2093 2163. TU: Einsteinufer 17, Raum 024, t 314 21192.J

Jobben - Kurzfristige Arbeitsmöglichkeiten vermitteln die beiden gemeinnützigen Arbeitsvermittlungen des Studentenwerks, "Heinzelmännchen" (für die FU) und "Tusma" (für die TU, HU und andere Hochschulen). Eine geringe Vermittlungsgebühr und die Lohnsteuer werden gleich einbehalten. Für die Anmeldung werden die Immatrikulationsbescheinigung, Personalausweis oder Pass, Lohnsteuerkarte und zwei Passbilder benötigt - dann kommt man in die Kartei, bekommt einen Ausweis und darf vermittelt werden. Tipp: Morgens früh da sein, denn wer die niedrigste Losnummer zieht, bekommt den besten Job.

Heinzelmännchen, Thielallee 38, t 831 60 71. Anmeldung: Mo-Fr 10-12, Mo zusätzlich 14-17 Uhr. Vermittlung: Mo, Di, Do 8-18 Uhr, Mi, Fr 8-17. Tusma, t 315 93 40. Anmeldung: Hardenbergstraße 9a. Mo-Fr 9-15 Uhr, Mi 12-18 Uhr 30-15 Uhr oder Monbijoustraße 3, Mo-Fr 10-16 Uhr. Vermittlung: Hardenbergstraße 35. Mo-Fr 8-18 Uhr, Sa 8-13(Losvergabe ab 7 Uhr15).

Kinder - Trotz bundesweit sinkender Geburtenraten gibt es sie: studierende Mütter und Väter. Nach einer Sozialerhebung der Bundesregierung sind es im Osten sogar 15 Prozent der Studenten, die schon Nachwuchs in die Welt gesetzt haben. An den drei Berliner Unis gibt es Kitas, die sich in den Hauptstoßzeiten des Unialltags um die Sprösslinge kümmern - wenn Plätze frei sind. Daneben gibt es an der FU und an der HU selbstorganisierte Kinderläden. Die einzelnen Hochschulen bzw. ASten bieten auch Beratungsangebote für Studierende mit Kind.

FU-Kita, Königin-Luise-Straße 86, t 838 3700/99. Betreuung Mo-Do 7 Uhr 30 - 17 Uhr, Fr 7 Uhr 30 - 15 Uhr 30. Elterninitiative FUnimäuse: Königin-Luise-Straße 47, t 832 9863, Betreuung Mo-Fr 9-16 Uhr.

TU: Kitas des Studentenwerks, Marchstraße 8, Siegmundshof 17 am S-Bahnhof Tiergarten t 314 24761, Betreuung Mo-Fr. 8-17 Uhr.

HU: Kita der Humboldt-Universität, Habersaathstraße 13, t 282 3535. Studentischer Kinderladen "Die Humbolde", Monbijoustraße 3 t 2093 1986, Betreuung während des Semesters Mo-Fr. 15 Uhr 30 - 20 Uhr 30.

Kirche - Es gibt in Berlin eine evangelische und zwei katholische Studentengemeinden. Für im Glauben ungefestigte besteht kein Grund zu Schwellenangst: Nach den gemeinsamen Gottesdiensten stehen in den Gemeinden Geselligkeit und Spaß im Vordergrund.

Evangelische Studentengemeinde, Borsigstraße 5, Gemeindeabend jeden Do im Semester ab 18.30 Uhr. Katholische Studentengemeinde "Maria Sedes Sapientiae", Hildegard-Jadamowitz-Str. 25, Gemeindeabend jeden Mi im Semester ab 18 Uhr. Katholische Studentinnen- und Studentengemeinde St. Thomas Morus, Klopstockstraße 31, Tel. 391 7071. Gottesdienst und Gemeindetreff samstags ab 18 Uhr.

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis - Das KVV erscheint für jedes Studienfach gesondert zu Beginn des Semesters. Im Gegensatz zum Vorlesungsverzeichnis, das für die ganze Uni erscheint, sind hier die einzelnen Lehrveranstaltungen kommentiert dargestellt, das heißt, die Inhalte jeder Veranstaltung werden kurz beschrieben. Außerdem enthält das KVV organisatorische Hinweise und Literaturangaben. Leider erscheint es oft erst auf den letzten Drücker, denn es ist das wichtigste Utensil für die Semesterplanung.

Kommode - Das Universitätsgebäude der Humboldt-Uni am Bebelplatz 1 - die ehemalige "Königlich-Preußische Bibliothek" - wurde aufgrund seiner geschwungenen Fassade schon bei seiner Erbauung vom Volksmund "Kommode" getauft. Man spottete, der König habe seinem Baumeister wohl eine der Rokoko-Kommoden aus dem königlichen Schlafzimmer als Vorbild anempfohlen. Heute sind in der Kommode die Juristen und Teile der Erziehungswissenschaft untergebracht.

Konzil - Organ der universitären Selbstverwaltung, das für die Wahl des Präsidenten / der Prasidentin zuständig ist. Es kümmert sich um alle Fragen, die die Universitätbetreffen. Das Konzil ist das Gremium an der Universität, in dem die Studenten am stärksten vertreten sind. (wird fortgesetzt)

Ohne Masernimpfung in die Kita? Das gibt manchen Eltern kein gutes Gefühl. Doch was tun, wenn das Kleinkind noch zu jung für den wichtigen Pieks ist? Dafür gibt es einen Ausweg.

Vatertag ist für viele Männer ein Fest für Trinkgelage. Dabei ist Saufen gesamtgesellschaftlich eigentlich out. Der Alkoholkonsum sinkt in vielen Ländern rapide - Deutschland hinkt hinterher.

Mehr als jeder dritte Deutsche besitzt mittlerweile einen Organspendeausweis. Damit ist die Zahl der Bescheinigungen angestiegen. Trotzdem hat die Zahl der tatsächlichen Organspender einen Tiefpunkt erreicht.

Die Auswirkungen von Lärm können unterschiedlich sein. Nun zeigt eine Studie, dass sich regelmäßige Lautstärke auch die Funktion des Herzens beeinträchtigen kann.

Per Mausklick zum Arzt, statt im Wartezimmer zu sitzen: Das soll bald für mehr Patienten möglich werden. Die Ärzte entscheiden über mehr Spielraum im Berufsrecht. Erste digitale Sprechstunden gibt es schon.

Wie finde ich einen guten Hausarzt? Welche Geräte hat der neue Radiologe? Wie sauber ist es in der Praxis? Viele Patienten-Fragen. Aber laut Bertelsmann-Studie zu wenig Antworten.

Divertikel sind kleine Ausstülpungen am Darm. Sie bleiben häufig unbemerkt, verursachen aber manchmal Beschwerden. Kehren diese immer wieder, spricht man von einer chronischen Divertikelkrankheit. Abhilfe schafft manchmal eine andere Ernährung.

Zu intensiver Sport kann ungesund sein. Laut einer Studie weisen besonders männliche Athleten oft Herzschäden auf. Möglicher Grund ist eine Überlastung des Organs.

Ob der Wahnsinn einen Unternehmer oder Unternehmer dazu bringt, anfälliger für psychische Erkrankungen zu sein, ist fraglich. Aber eines ist leider klar und offensichtlich: Die beiden sind untrennbar miteinander verbunden.

Über 72 Prozent der Unternehmer sind direkt oder indirekt von psychischen Erkrankungen betroffen. Das steht im krassen Gegensatz zu den nur 32 Prozent aller Erwachsenen in den USA, die Bericht mit mindestens einer psychischen Erkrankung diagnostiziert werden.

Mai ist Monat der psychischen Gesundheit und wir sprechen fast nicht über die Themen psychische Gesundheit und Unternehmergeist. Ein führendes Unternehmen im Silicon Valley und darüber hinaus ist mit enormem Druck konfrontiert, und dieser Druck manifestiert sich auf ungesunde Weise.

Es liegt in unserer Branche, diese Themen in den Vordergrund zu stellen und Wege zu finden, wie die Tech-Industrie sich selbst helfen kann. Natürlich ist ein Weg, dies zu tun, durch die Technologie selbst. Das Sprichwort “Niemand ist einfacher zu verkaufen als ein Verkäufer” trifft hier zu – die Verwendung von Technologie zur Unterstützung der Tech-Industrie macht Sinn. Wir sind schließlich die frühesten Anwender.

Ein Startup, das versucht, Technik und Achtsamkeit auf aufregende Weise zusammenzubringen, ist FeelTank, die Idee von Kara Dake. FeelTank hat seinen Hauptsitz in Los Angeles und ist ein Teil des sozialen Netzwerks, ein Teil der Lehrplattform, gemischt mit einer gesunden Portion Spiritualität.

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Kurth B-M (2012) Erste Ergebnisse aus der „Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland“ (DEGS). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 55:980-990.
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Scheidt-Nave C et al. (2012) Study protocol. German health interview and examination survey for adults (DEGS) - design, objectives and implementation of the first data collection wave. BMC Public Health 12:730.
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Wolf I, Scheidt-Nave C, Kurth BM (2012) Möglichkeiten und Grenzen retrospektiver Todesursachenrecherchen im Rahmen bundesweiter epidemiologischer Studien. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 55:431-435.
Link

Kurth B-M (2012) Das RKI-Gesundheitsmonitoring - was es enthält und wie es genutzt werden kann. Public Health Forum 20 (3): 4.e1–4.e3.
Link

Lampert T, Horch K, List S, Ryl L, Saß AC, Starker A, Thelen J, Ziese T (2010) Gesundheitsberichterstattung des Bundes: Ziele, Aufgaben und Nutzungsmöglichkeiten Hrsg. Robert Koch-Institut Berlin. GBE kompakt 1/2010.
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Robert Koch-Institut (2010) Depressive Erkrankungen. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Heft 51. Berlin: Robert Koch-Institut.
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