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Der Landkreis Emsland, am 1. August 1977 aus den Kreisen Aschendorf-Hümmling, Meppen und Lingen gebildet, ist flächenmäßig der größte Landkreis Niedersachsens und zählt zu den erfolgreichsten Regionen der Bundesrepublik Deutschland.

Wissenswertes rund um unseren Landkreis, seine Geschichte und mehr.

Die 19 emsländischen Städte, Gemeinden
und Samtgemeinden stellen sich vor.

Informationen zum Kreistag, zu den Ausschüssen, den Fraktionen u.v.m.

Wesentliche Fakten der Region
schwarz auf weiß.

Informieren Sie sich über Verordnungen, Sitzungen und Richtlinien des Landkreises.

Hier präsentieren wir verschiedene
Highlights und (Sonder-)Projekte.

Die emsländische Kreisverwaltung ist ein modernes, effizientes Dienstleistungsunternehmen für die gut 317.000 Bürgerinnen und Bürger im Emsland - in dem fast 1.300 qualifizierte und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich vielfältige, kundenorientierte Leistungen erbringen.

Hier finden Sie die Dienstleistungen und
Angebote der Kreisverwaltung.

Pressemitteilungen, Newsletter und mehr.

Die zu veröffentlichenden Informationen, etwa Ausschreibungen oder das Amtsblatt.

Das Organigramm der Kreisverwaltung, Ansprechpartner und mehr.

Hier finden Sie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fachbereiche!

Sie interessieren sich für eine Anstellung
in der Kreisverwaltung?

Das Service-Portal Emsland zeigt vielfältige Dienstleistungen für Senioren, Familien u.a., die im Emsland angeboten werden.

Das Emsland ist liebens- und lebenswert, Jung und alt können sich im Landkreis wohlfühlen. Vielfältige Angebote, Informationen und Tipps zum Leben im Emsland, zu Freizeitmöglichkeiten und mehr finden Sie in dieser Rubrik.

Das Emsland ist ein familienfreundlicher Landkreis. Mehr dazu hier.

Seit Jahrzehnten setzt das Emsland
erfolgreich auf den Faktor Bildung.

Informationen von frühkindlicher Förderung bis hin zur Elternberatung.

Alles zu Gesundheitsförderung und -schutz in der "Gesundheitsregion Emsland".

Von der Inklusion bis zum Seniorenservice - der Bereich Soziales.

Integration ist für den Landkreis Herausforderung und Chance zugleich

Radfahren, Wandern, Kulturgeschichte, Technik zum Staunen u.v.m.!

Das Emsland besticht durch eine kulturelle Vielfalt. Beispiele finden Sie hier!

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Wer an Diabetes leidet, muss oft Insulin spritzen, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Doch bei Diabetes Typ 2 ist die Spritze nicht immer nötig. In vielen Fällen lassen sich Medikamente sogar vermeiden oder zumindest reduzieren, wenn man seinen Lebensstil der Krankheit anpasst. Dabei geht es um weit mehr als um Ernährung und Zuckerverzicht. Ihre persönliche Erfolgsstrategie können Sie gemeinsam mit unserem Experten besprechen.

Wandern ist das ideale Wohlfühlprogramm um die Gesundheit zu stärken – und das quer durch alle Altersgruppen.

Radfahren macht Spaß. Radfahren entspannt. Radfahren ist gesund. Radfahren ist anders. Erfahren Sie dazu mehr mit der pronova BKK!

Immer up-to-date sein zu Themen, die Sie wirklich interessieren. Bestimmen Sie ihre Themenauswahl, zu der Sie informiert werden möchten, selbst.

Für jeden individuell die besten Leistungen, Informationen und Angebote:

V ielen Dank, dass Sie unserer Praxis Ihr Vertrauen schenken.

Mit dieser Website möchten wir Sie über die Leistungen unserer Praxis informieren. Hier finden Sie Informationen zu unseren medizinischen und reisemedizinischen Leistungen und darüber hinaus Informationen zu unseren sonstigen Schwerpunkten. Für Fragen oder Anregungen stehen wir ihnen gern zur Verfügung. Benutzen sie unser Kontaktformular oder rufen sie uns an.

Ihr Praxisteam Torsten Vogel.

Zur Förderung der gesundheitlichen Prävention informiert die Gesundheitsakademie BR Bonn im Förderverein für Gesundheit, Umwelt und Arbeitsschutz e.V. in enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Gesundheit für Bundesbehörden über gesundheitliche Themen. Sie bietet Fortbildungsveranstaltungen an und weist auf solche hin. Hierdurch sollen besonders unterstützt werden die in Behörden, Dienststellen und Betrieben bestehenden Arbeitskreise für Gesundheit oder sonstige Gruppen und verantwortliche Personen, die sich für die betriebliche Gesundheitsförderung entsprechend dem neuen Gesetz für Arbeits- und Gesundheitsschutz einsetzen. Die Gesundheitsakademie arbeitet mit allen für die Gesundheitsprävention zuständigen Behörden, Einrichtungen, Organisationen und Gruppen zusammen.

Wir danken allen Beteiligten, besonders den Referenten und den Sponsoren, für Ihre tatkräftige Mitwirkung.

Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein hat den Postversand von Unterlagen nommen; wir danken herzlich dafür.

Das nächste, 21. Symposium Reisemedizin, Impfschutz und internationale Gesundheit wird voraussichtlich am 09. März 2019 stattfinden.

Sie erhalten die Einladung zum Symposium per mail, wenn Sie sich durch eine E-Mail an reisemedizin-join@lists.immip.de bei der Mailing-Liste Reisemedizin anmelden.Über diese Liste werden nur die Ankündigungen für das Symposium verschickt werden.

Programm vom 20. Symposium Reisemedizin, Impfschutz und internationale Gesundheit am 03.03.2018

8:00 Eintreffen derTeilnehmerinnen undTeilnehmer, Registrierung, Industrieausstellung
8:15 Eröffnung der Veranstaltung,

Grußworte: Stadt Bonn, Frau Bürgermeisterin Gabriele Klingmüller

Staatssekretär Dr. F. Kitschelt, BMZ

Danksagung Dr. Anspach, Dr. Molitor

Reisemedizin

8:30 Weltseuchenlage, Dr.Abels

Infektionen bei Reisen

9:30 Resistente Bakterien und Antibiotika in der Umwelt, Prof. Dr. Exner, Dr. Dr. Schmidthausen

10:15 Schlimmer als Ebola? MRE bei Reiserückkehrern, Dr. Abels

10:45 Pause

11:00 Prävention, Prof. Dr. Weckbecker

Global Health I

11:45 Genitalbeschneidung, Priv.Doz. Dr.med. Dan mon O'Dey

12:15 Aktuelle Impfempfehlungen der STIKO, Priv.-Doz. Dr. Ludwig

14:30 Impfungen in der Reisemedizin, Priv.-Doz. Dr. Starke

Global Health II

15:15 Der Schwarze Tod lebt: Die Pest im 21. Jahrhundert, Priv.-Doz. Dr. Scholz

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Praxisbezogen, leicht durchführbar und zu jeder Zeit, an jedem Ort anzuwenden. Elemente aus dem Yoga & Qigong flechte ich zu Beginn jeder Stunde bzw. zum Ausklang mit ein.

Die Abfolge der Übungen wird über einen Zeitraum von 8 Einheiten in 6-8 Terminen, in der Gruppe erlernt und gefestigt, sodaß jede/r TeilnehmerIN durch das Üben die einzelnen Sequenzen wie: ATEMÜBUNGEN- RUHEÜBUNGEN- KÖRPERWAHRNEHNUNG,alleine und selbstverantwortlich im Alltag anwenden kann. Die einzelnen Stunden haben eine sehr klare, leicht zu erlernende Struktur, bauen aufeinander in ihrer Folge auf und wirken mit Musik, individuellen Formeln oder eingeflochtenen Fantasiereisen, auf verschiedenen Ebenen des Bewußtseins/ Unterbewußtseins selbstheilend und tief entspannend.

In der aufmerksamen Hinwendung zum Selbst können die Kursteilnehmer lernen, persönliche Emotionen positiv zu lenken,sich besser verstehen und akzeptieren zu lernen, Selbstvertrauen und Selbstsicherheit werden gestärkt und besonders durch Stress ausgelöste Organerkrankungen oder gestörte Organfunktionen können gezielt entlastet werden.Die Bewältigung von Problemen, Alltagsbelastungen und damit verbundene Stresssymptome werden deutlich reduziert, gleichzeitig entsteht ein Raum in dem die eigenen Ressourcen erkannt und umgesetzt werden können. Ermutigung zu persönlichen Projekten sowie eine freundliche Zuwendung den Mitmenschen gegenüber sind Ausdruck der erfolgreichen Anwendung des AT.

Das Autogene Training als Entspannungsmethode richtet sich an alle Menschen, die unter den Folgen von Stress,- körperlich und/oder geistig, Blockaden und Verspannungen oder Organschmerzen leiden (Abklärung mit dem behandelnden Arzt nach schweren Herzoperationen bzw. andere Organoperationen).
Sensibilisierung für die eigene Körperwahrnehmung wird erfahrbar!

Bitte bringen Sie zu den Kursen warme Socken und bequeme Kleidung mit


Die Alexianer GmbH betreibt bundesweit Krankenhäuser, Einrichtungen der Seniorenhilfe, Eingliederungshilfe und Jugendhilfe, Gesundheitsförderungseinrichtungen und Rehabilitationseinrichtungen, Werkstätten für behinderte Menschen und Integrationsbetriebe. Außerdem bieten wir ambulante Versorgungs- und Pflegeangebote an.

Mit rund 16.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Alexianer GmbH einer der größten katholischen Träger im Gesundheits- und Sozialwesen Deutschlands.

Träger der Alexianer GmbH ist die Stiftung der Alexianerbrüder. Noch heute – mit rund 800-jähriger Tradition – bildet die christliche Nächstenliebe das Fundament unserer Arbeit. Gesundheit, Pflege, Betreuung und Förderung von Menschen stehen bei uns im Mittelpunkt.

Wir laden Sie herzlich ein, unser Unternehmen und seine Einrichtungen kennen zu lernen.

"Humor ist, wenn man trotzdem lacht" Lesen Sie den kompletten Newsletter!

Unsere Themen: Professionalilsierung der Pflege bei den Alexianern, Interkulturelle Kompetenz stärken, Führung fördern und vieles mehr.

Im Jahresbericht begleitet unser Wappentier, der Pelikan, Sie durch architektonisch spannenden Alexianer-Einrichtungen.

MZEB sind neue spezialisierte Versorgungseinrichtung für Erwachsene mit geistiger Behinderung oder schweren Mehrfachbehinderungen Am 1. Juli 2018.

Berlin, 24. Januar 2018: Im Rahmen einer feierlichen Abendveranstaltung beim Kongress Pflege am 19. Januar wurde Platz eins des.

Jüngst besuchte eine Gruppe finnischer Experten aus Krankenpflege- und Gesundheitsforschungseinrichtungen die Alexianer Köln. Die Gäste.

Bereits seit 2010 rät die STIKO Schwangeren vor der Grippesaison zur Influenza-Impfung. Denn diese erkranken meist besonders schwer an Grippe. Doch die Impfraten sind sehr niedrig, obwohl die Grippe-Impfung Mutter und Kind schützt. Studien, z. B. aus der Charité, zeigen, dass die Impfung gut vertragen wird und weder für die werdende Mutter noch für ihr Kind ein Risiko darstellt.

www.agmk.de
Arbeitsgemeinschaft Meningokokken (AGMK)

www.stiko.de
Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut

Eine Impfpflicht haben wir nicht. Aber: Kinder haben ein Recht auf Schutzimpfungen, das in den Menschenrechten der Vereinten Nationen verankert ist.

Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) warnt vor unkritischem Umgang mit den neuen Grenzwerten für Bluthochdruck.

Der Impfausweis in Deutschland - eine lange Tradition
Das Deutsche Grüne Kreuz e. V. ( DGK ) hat den Internationalen Impfausweis vor mehr als 50 Jahren gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in der Bundesrepublik Deutschland eingeführt und gibt ihn seither in der Bundesrepublik heraus. Mehr.

Fachbücher beim DGK
Die „Impffamilie“ hat Zuwachs bekommen: die Impffibel für Medizinische Berufe. Sie richtet sich an alle, die sich fürs Impfen interessieren und sich rasch einen Überblick verschaffen wollen, sei es das Praxispersonal oder das Apothekenteam. Damit liegt neben dem Ratgeber Schwierige Impffragen – kompetent beantwortet, dem ausführlichen Handbuch der Impfpraxis und dem praktischen ABC der Impfstoffe das vierte Buch in dieser „Impfserie“ vor. Mehr.

DGK-Fachnewsletter
Der monatlich erscheinende Newsletter informiert medizinische Fachkreise kurz und prägnant über aktuelle Studienergebnisse, wichtige Diskussionsthemen und die geltenden Impfempfehlungen.
Außerdem werden die Informationsmaterialien des DGK zu vielen Bereichen des Impfens vorgestellt.
Sie können sich hier anmelden.

Neu: Vorsorgepässe für Frauen

Mit Hilfe des Vorsorgepasses werden Patientinnen motiviert, an den von Krankenkassen getragenen Vorsorgeuntersuchungen sowie IGeL im Rahmen der Vorsorge regelmäßig teilzunehmen.

Tabletten nie mit Grapefruitsaft
Viele, auch sehr gesunde, Lebensmittel verändern die
Wirkungen von Arzneimitteln. Diese kann verstärkt oder abgeschwächt werden, in Einzelfällen kann es sogar zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen. Mehr.

Schon seit 2010 gelten neue Richtlinien für die Wiederbelebung: Die Neuerungen vereinfachen die Hilfeleistung für Laien, aber viele wissen das nicht. Aus Angst vor Fehlern werden die lebensrettenden Maßnahmen oft unterlassen. Mehr.

Diabetiker müssen sich an neue Richtwerte gewöhnen
Statt Prozentwerte heißt es jetzt mmol/mol: Seit einiger Zeit müssen sich Patienten und Ärzte auf neue Maßeinheiten umstellen. Ursache für die Änderung ist, dass zukünftig der HbA1c-Wert exakter bestimmt werden soll. Den Online-Umrechner des Deutschen Grünen Kreuzes, mit dem man die alte in die neue Maßeinheit blitzschnell umrechnen lassen kann und Infors gibt es hier.

  • Unter der Übersicht Gesundheitsthemen finden Sie alles auf einen Blick. Hier können Sie sich ausführlich über einzelne Krankheitsbilder informieren.
  • Zu welchen Themen das DGK aktuelle Telefonhotlines bereitstellt, erfahren Sie unter Telefon-Hotlines.
  • Texte und Fotos aus dem Bereich Presse stehen Journalisten kostenfrei zur Verfügung. Dort finden Sie auch unsere regelmäßigen Pressedienste mit interessanten Artikeln rund um das Thema Gesundheit und Medizin.
  • Unter Veranstaltungen finden Sie Hinweise auf verschiedene Kongresse, Tagungen oder Pressekonferenzen.
  • Wenn Sie mehr über uns erfahren möchten, klicken Sie auf den Bereich Das DGK. Sie finden dort eine Darstellung des Vereins, seiner einzelnen Sektionen und Ziele.
  • Besuchen Sie auch unseren DGK-Shop.
  • Ausweise, Software, Bücher und umfangreiches Informationsmaterial bestellen Sie bequem in unserem Online-Shop.
  • Ärzte und Apotheker finden umfangreiches Informationsmaterial im Bereich für Fachleute. Beispiele:
    • Impf-Service-Praxismappe, Vortragsmanuskripte, Reise-Impfberatung mit IBERA

Die Gewinner werden am 17.10.2018 in Berlin ausgezeichnet.
Alle Infos zum Zukunftspreis 2018

Einstellungen der Bevölkerung zur GKV-Finanzierung und -Versorgung
Zu den Umfrage-Ergebnissen

Die Broschüre liefert die wichtigsten Daten, Zahlen und Fakten des Gesundheitswesens in Deutschland
Zur Broschüre

Die Finanzarchitektur muss nachjustiert werden, sodass die wettbewerbliche Schieflage im Morbi-RSA beseitigt wird
Ulrike Elsner, vdek-Vorstandsvorsitzende Zum Positionspapier

Hygiene in Krankenhäusern und Pflegeheimen verbessern
Zur Resolution

Der vdek vertritt die Interessen der sechs Ersatzkassen TK, BARMER, DAK-Gesundheit, KKH, hkk und HEK
Über uns

Der vdek ruft die Delegierten des Deutschen Ärztetages dazu auf, das Fernbehandlungsverbot für Ärzte zu kippen. Online-, Video- und Telefonsprechstunden müssten künftig bundesweit auch ohne vorherigen Praxisbesuch möglich sein. Dies sei ein wichtiger Schritt zu mehr Digitalisierung in der ambulanten Versorgung. » Lesen

Die Digitalisierung und Big Data sind in aller Munde. Doch wo liegen die Chancen für Diagnostik, Therapie und Forschung? Das waren die Themen des diesjährigen vdek-Zukunftsforums, zu dem der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) am 25. April in Berlin geladen hatte. » Lesen

Die Sozialparlamente der Ersatzkassen haben anlässlich der Europäischen Impfwoche (23.-29.4.2018) die Bevölkerung in Deutschland aufgerufen, ihren Impfstatus zu prüfen und fehlende Impfungen nachzuholen. » Lesen

Prof. Dr. Heinz Rothgang und sein Team von der Universität Bremen entwickeln derzeit ein Personalbemessungsverfahren in Pflegeeinrichtungen. In ersatzkasse magazin. stellt er Chancen und Risiken eines solchen Verfahrens vor. » Lesen

Die Ersatzkassen begrüßen, dass der Bundesgesundheitsminister ein Gesetz zur Entlastung der Versicherten in der GKV auf den Weg bringt und damit die Kosten für den medizinischen Fortschritt nicht mehr allein von den Versicherten zu tragen sind. Das erklärt Ulrike Elsner anlässlich des jetzt vorgelegten Referentenentwurfs für das "GKV-Versichertenentlastungsgesetz". » Lesen

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) ist für die Entwicklung eines Instruments zur Finanzplanung in der GKV für den „ICV Excellence Award 2018“ nominiert worden. Der Award wird am 23. April 2018 auf dem 43. Congress des Internationalen Controller Vereins (ICV) in München verliehen. » Lesen

Im Koalitionsvertrag sind diverse Vorschläge enthalten, die die medizinische Versorgung verbessern und die Pflege stärken sollen. Das wird nicht kostenneutral umzusetzen sein. Jetzt von den Krankenkassen eine Absenkung der Beitragssätze zu fordern, geht an der Realität vorbei, erklärt vdek-Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner. » Lesen

Die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) dürfen sich nicht aus der Verantwortung stehlen. Sie sind laut Gesetz verpflichtet, den betroffenen Patienten über die Terminservicestellen innerhalb von vier Wochen Termine bei einem Therapeuten anzubieten, erklärt vdek-Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner. » Lesen

Terminservicestellen müssen einheitliche Rufnummer bereitstellen, digitale Vermittlung von Terminen muss möglich sein und Terminvergabe muss konsequent nach Versorgungsnotwendigkeit erfolgen, erklärt vdek-Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner. » Lesen

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) begrüßt den Gesetzesantrag des Landes Schleswig-Holsteins zur Ausweitung der Öffnungszeiten von sogenannten Portalpraxen an Krankenhäusern. » Lesen

Wir freuen uns, dass mit Jens Spahn ein sehr fachkundiger, durchsetzungsstarker und zukunftsorientierter Minister das Gesundheitsministerium führen wird. » Lesen

Jetzt bewerben: Unter dem Motto „vernetzt und mobil – mit digitalen Helfern die Versorgung stärken“ ist der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) auf der Suche nach innovativen Ideen, Projekten und Best-Practice-Konzepten rund um das Thema Digitalisierung in der medizinischen Versorgung. » Lesen

Bei Grippe und Erkältungen sind Antibiotika in den meisten Fällen wirkungslos. Darauf haben der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) anlässlich der aktuellen Erkältungswelle in Deutschland hingewiesen. » Lesen

Aktuelle Daten über die Strukturen und Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der sozialen Pflegeversicherung (SPV) liefert die 22. Auflage der Broschüre „vdek-Basisdaten des Gesundheitswesens 2017/2018“, die der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) jetzt neu aufgelegt hat. » Lesen

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Der Erfolg eines Unter­nehmens hängt in hohem Maße von gesunden und moti­vierten Beschäftig­ten ab. Hier unterstützt die AOK. Mehr zum Thema

Stressvermeidung

Mehr als die Hälfte der Deutschen pendeln täglich zur Arbeit. Damit die Beschäftigten nicht schon unter Stress den Arbeitsplatz betreten, kann der Arbeitgeber mit einigen Mitteln unterstützen. Mehr zum Thema

Gesundheitsgerechtes Verhalten

In der schnelllebigen Arbeitswelt achten Beschäftigte häufig nicht auf ihre Gesundheit. Führungskräfte sollten daher ihre Mitarbeiter für ein gesundheitsgerechtes Verhalten anstupsen. Mehr zum Thema

Tai Chi Chuan, Yang Stil, Berlin Zehlendorf - Steglitz: Tai Ji Gelebte Gesundheit, Qi Gong, Selbstbehauptung

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Meditation in sanften, fließenden Bewegungen

Komme zu einem Probetraining und

lerne eine besondere Art des Übens kennen.

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für Kinder und Jugendliche ab 9 Jahren,

Workshops in den Winter- Oster- Sommer & Herbstferien.

Hast Du noch weitere Fragen? Du erreichst uns per E-Mail oder telefonisch.


Um ein betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich zu gestalten, ist es unabdingbar, den Dialog und die Kooperation zwischen betrieblichen Entscheidungsträgern, den Beschäftigten und ihren Interessenvertretungen herzustellen. Ebenso müssen die für Gesundheits- und Arbeitsschutz verantwortlichen Akteure eingebunden werden.

Hierzu werden zwei zentrale Gremien einberufen, die genau dieser Aufgabe nachkommen: der Arbeitskreis Gesundheit und der Gesundheitszirkel. Hier werden die betrieblichen Gegebenheiten, die Einfluss auf die Gesundheit haben können, zusammengetragen und analysiert sowie Verbesserungsvorschläge erarbeitet.

Der Arbeitskreis Gesundheit ist ein betriebliches Steuerungs-, Entscheidungs- und Koordinierungsgremium. Hier sollten folgende Personenkreise vertreten sein:

Weiterhin ist es sinnvoll, wenn vorhanden, Einrichtungen wie den Sozialdienst und die Kantine einzubinden. Darüber hinaus können externe Berater von Krankenkassen, Berufsgenossenschaften, Beratungsunternehmen, etc. hinzugezogen werden. Diese Zusammensetzung ermöglicht eine Akzeptanz dieses Gremiums in allen betrieblichen Bereichen und bildet somit die Basis für ein erfolgreiches BGM.

Vor Arbeitsaufnahme und mit Konstituierung des Arbeitskreises müssen die Rahmenbedingungen für die Arbeitsweise und die Zusammenarbeit geschaffen und festgehalten werden. Hierzu zählen beispielsweise die Art der Moderation (intern, extern) oder der Umgang mit Kritik.

Zu den zentralen Aufgaben des AK Gesundheit zählen:

  • Analyse der Ist-Situation im Unternehmen, z.B. Branchenvergleich, Krankheitszahlen, Krankenstandanalyse, etc.
  • Bestimmung von Zielen und Zielgrößen für einzelne Projekte und das BGM anhand der Analysen.
  • Aufbau eines BGM-Konzepts und der Planung des BGM anhand der vorangegangenen Analyse.
  • Der AK ist in der Verantwortung für die Umsetzung und Kontrolle der BGM-Maßnahmen.
  • Kommunikation aller Maßnahmen bzw. Ergebnisse in das Unternehmen.

Unter Gesundheitszirkeln versteht man zeitlich begrenzte Arbeitsgruppen, die sich mit folgenden Themen beschäftigen:

  • Ermittlungen von Belastungen und Ressourcen am Arbeitsplatz,
  • Ursachenanalyse und
  • Entwicklung von Lösungsvorschlägen.

Die Zirkel setzen sich zusammen aus Personen einer Berufsgruppe, eines Arbeitsbereiches oder ähnliches – sie stehen also in einem Arbeitszusammenhang. Für die Zusammensetzung des Gesundheitszirkels haben sich zwei Modelle in der Praxis bewährt:

  • das Düsseldorfer Modell und
  • das Berliner Model

Das Düsseldorfer Modell wurde von der Universität Düsseldorf entwickelt und besagt, dass sowohl Mitarbeiter und Vorgesetzte an dem Gesundheitszirkel teilnehmen. Dazu kommen die Experten des Arbeitsschutzes, die Mitarbeitervertreter und ein (externer) Moderator.

Vorteil: durch die Teilnahme eines Vorgesetzten können erarbeitete Lösungsansätze schneller umgesetzt werden.

Nachteil: Evtl. werden nicht alle Probleme/Belastungen seitens der Mitarbeiter offen angesprochen, da sie sich durch die Anwesenheit des Vorgesetzten gehemmt fühlen.

Dieser Ansatz wurde durch die Technische Universität Berlin in Zusammenarbeit mit der Volkswagen AG entwickelt. Der Hauptunterschied zum Düsseldorfer Modell liegt darin, dass keine Vorgesetzten in dem Gesundheitszirkel anwesend sind und alle Beteiligten aus einer Hierarchieebene sind. Darüber hinaus hat sich die Einbindung eines externen Moderators als förderlich für die Arbeit im Gesundheitszirkel erwiesen.

Vorteil: Die Teilnehmer können offener Probleme und Belastungen ansprechen.

Nachteil: Verbesserungen können nicht direkt angegangen werden, da der Entscheidungsträger fehlt und müssen zunächst an die Projektgruppe – den AK Gesundheit – weitergegeben werden. Dadurch entsteht eine zeitliche Verzögerung.

Zu den zentralen Aufgaben des Gesundheitszirkels zählen:

  • Basisziel: Belastungen ermitteln, Ursachen analysieren und Lösungsvorschläge entwickeln.
  • Partizipation der Mitarbeiter
  • Optimierung von Prozessen
  • Verbesserung der internen Kommunikation
  • etc.

Beide Gruppen arbeiten eng zusammen. Der AK beschließt, welche Probleme näher zu beleuchten sind und gibt die Arbeitsaufträge in die entsprechenden Gesundheitszirkel. Die Ergebnisse der Gesundheitszirkel werden dann dem AK Gesundheit unterbreitet. Dieser entscheidet dann über Rangfolge und Durchführung der Maßnahmen

Sie haben noch Fragen oder benötigen Hilfe bei der Initiierung, Moderation oder sonstigen Problemen rund um die Arbeitsgruppen? Dann rufen Sie uns an: 030/548 18 02.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz ist für alle Aspekte der deutschen Haushalts-, Finanz- und Steuerpolitik verantwortlich. Bei seiner Arbeit stehen dem Bundesfinanzminister beamtete und Parlamentarische Staatssekretäre zur Seite.

Das Detlev-Rohwedder-Haus, im historischen Regierungsviertel Berlins an der Wilhelmstraße gelegen, ist seit August 1999 Hauptsitz des Bundesministeriums der Finanzen.

Das Bundesfinanzministerium und sein Geschäftsbereich: ein moderner und familienfreundlicher Arbeitgeber in ganz Deutschland.

Hier erhalten Sie Informationen zu Gesetzentwürfen und bereits verkündeten Gesetzen im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Finanzen.

Im Bereich FAQ finden Sie Antworten zu vielen Fragen aus dem Finanzbereich.

Das Glossar bietet eine Liste mit Erklärungen verschiedener Fachbegriffe.

Alle Pressemitteilungen des Bundesfinanzministeriums der Finanzen auf einen Blick.

Eine Auswahl der wichtigsten Reden und Interviews sowie Namensartikel des Ministers im Überblick.

Alle wichtigen öffentlichen Termine des Bundesfinanzministers und des Ministeriums in der Übersicht.

Der zweite Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2018 steht und die Eckwerte für den Bundeshaushalt 2019 und der Finanzplan bis 2022 sind vom Bundeskabinett beschlossen. Die Haushaltspolitik der neuen Bundesregierung zeichnet sich durch mehr Investitionen in die Zukunft und den sozialen Zusammenhalt aus und kommt trotzdem ohne neuen Schulden aus - die gesamtstaatliche Schuldenstandsquote sinkt in 2019 zum ersten Mal seit 17 Jahren wieder unter 60 Prozent.

Am 27. und 28. April 2018 nahm Bundesfinanzminister Olaf Scholz in Sofia zum ersten Mal an den Sitzungen der europäischen Finanzminister teil, auf deren Tagesordnung unter anderem das Finanzhilfeprogramm Griechenlands, die Bankenunion und Fragen der Besteuerung der Digitalwirtschaft standen. Im Anschluss gab er eine gemeinsame Pressekonferenz mit seinem französischen Amtskollegen Bruno Le Maire, um zu betonen: Deutschland und Frankreich arbeiten gemeinsam und mit Nachdruck an der Stärkung der Wirtschafts- und Währungsunion.

Ein gesundheitsgerechter Arbeitsplatz fördert das Wohlbefinden der Beschäf­tigten und die Produktivität des Unternehmens. Mehr zum Thema

Die AOK unterstützt mit einer Reihe von Maß­nahmen umfassend das gesundheitsgerechte Verhalten der einzelnen Beschäftigten. Mehr zum Thema

Der Erfolg eines Unter­nehmens hängt in hohem Maße von gesunden und moti­vierten Beschäftig­ten ab. Hier unterstützt die AOK. Mehr zum Thema

Stressvermeidung

Mehr als die Hälfte der Deutschen pendeln täglich zur Arbeit. Damit die Beschäftigten nicht schon unter Stress den Arbeitsplatz betreten, kann der Arbeitgeber mit einigen Mitteln unterstützen. Mehr zum Thema

Gesundheitsgerechtes Verhalten

In der schnelllebigen Arbeitswelt achten Beschäftigte häufig nicht auf ihre Gesundheit. Führungskräfte sollten daher ihre Mitarbeiter für ein gesundheitsgerechtes Verhalten anstupsen. Mehr zum Thema


Um ein betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich zu gestalten, ist es unabdingbar, den Dialog und die Kooperation zwischen betrieblichen Entscheidungsträgern, den Beschäftigten und ihren Interessenvertretungen herzustellen. Ebenso müssen die für Gesundheits- und Arbeitsschutz verantwortlichen Akteure eingebunden werden.

Hierzu werden zwei zentrale Gremien einberufen, die genau dieser Aufgabe nachkommen: der Arbeitskreis Gesundheit und der Gesundheitszirkel. Hier werden die betrieblichen Gegebenheiten, die Einfluss auf die Gesundheit haben können, zusammengetragen und analysiert sowie Verbesserungsvorschläge erarbeitet.

Der Arbeitskreis Gesundheit ist ein betriebliches Steuerungs-, Entscheidungs- und Koordinierungsgremium. Hier sollten folgende Personenkreise vertreten sein:

Weiterhin ist es sinnvoll, wenn vorhanden, Einrichtungen wie den Sozialdienst und die Kantine einzubinden. Darüber hinaus können externe Berater von Krankenkassen, Berufsgenossenschaften, Beratungsunternehmen, etc. hinzugezogen werden. Diese Zusammensetzung ermöglicht eine Akzeptanz dieses Gremiums in allen betrieblichen Bereichen und bildet somit die Basis für ein erfolgreiches BGM.

Vor Arbeitsaufnahme und mit Konstituierung des Arbeitskreises müssen die Rahmenbedingungen für die Arbeitsweise und die Zusammenarbeit geschaffen und festgehalten werden. Hierzu zählen beispielsweise die Art der Moderation (intern, extern) oder der Umgang mit Kritik.

Zu den zentralen Aufgaben des AK Gesundheit zählen:

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Die Illusion der Gewissheit. AIDA Executive Team, Berlin, November 2012.

Die Kunst guter Entscheidungen. Investment Talk, Wien, November 2012.

Wie verändert die digitale Welt unser Leben? Symposium, Deutschen Hochschulverband, Bonn, November 2012.

Scientific Careers: Experiences and tips. Panel. Max Planck Institute for Human Development, Berlin, Oktober 2012.

Bessere Ärzte, bessere Patienten: Statistisches Denken in der Medizin. Arbeitskreis Stochastik, Berlin, Oktober 2012.

Better doctors, better patients: Envisioning healthcare 2012. Singapore Ministery of Healthcare, Berlin, Oktober 2012.

Wachstum – höher, schneller, weiter?! Panel, Audi Produktionsmanagementtreffen, Speyer, Oktober 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Oldenburgische Landesbank Forum, Oktober 2012.

Common errors in methodology and how to avoid them. Department of Psychology, Gothenburg University. Oktober 2012.

Simple heuristics that make us smart. Gothenburg Business School. Oktober 2012

Helping doctors and patients make sense of health statistics. Department of Psychology, Gothenburg University. Oktober 2012.

Towards a science of heuristics. Department of Psychology, Gothenburg University. Oktober 2012.

Rationality for mortals. Department of Psychology, Gothenburg University. Oktober 2012.

Cognitive foundations of risk judgment. Plenary Lecture. 7th Annual DFG-NSF Conference. Washington DC, Oktober 2012.

Simple heuristics that make us smart. George Mason University. Oktober 2012.

Nutzen und Schaden von Krebsfrüherkennungsmethoden. Urania, Berlin, September 2012.

Wie trifft man gute Entscheidungen. Mittagsvorlesung. 48. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Bielefeld, September 2012.

Publishing without perishing: How to publish in English-speaking journals with high impact rates. 48. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Bielefeld, September 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Konferenz “Management trifft Wissenschaft.” Berlin, September 2012.

Heuristics meet philosophy. 8th International Congress of the Gesellschaft für Analytische Philosophie. Konstanz, September 2012.

Wie trifft man gute Entscheidungen? Petersberger Gespräche. Petersberg, September 2012.

Gut feelings: Intuition instead of Big Data analytics. Vodafone Enterprise Plenum, Annual Congress 2012. Berlin, September 2012.

Die Illusion der Gewissheit: Wie wir uns von Statistiken verwirren lassen. Christian Nüsslein-Volhard’s Minisymposium. Tübingen, August 2012.

Simple heuristics for a safer world of finance. 34th Annual Cognitive Science Conference. Sapporo, August 2012.

Simple heuristics that make us smart. Keynote. 34th Annual Cognitive Science Conference. Sapporo, August 2012.

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Can reasoning be rational and psychological? Dreams and divorces. Keynote lecture. 3rd International Conference on Thinking, University College London, August 1996.

Reasoning the fast and frugal way: Models of bounded rationality. XXVI International Congress of Psychology, Montreal, Canada, August 1996.

Reasoning and Rationality. Symposium. XXVI International Congress of Psychology, Montreal, Canada, August 1996.

Kognitive Täuschungen und rationales Verhalten. Universität Zürich, Juni 1996.

Rationality and ecological intelligence. Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin, Juni 1996.

Rituale im statistischen Schliessen. Ernst Schröder Kolloquium, Technische Hochschule Darmstadt, Mai 1996.

Can reasoning be rational and psychological? Models of bounded rationality. Ohio State University, April 1996.

The social context of rationality. Conference on "Rethinking -- but not unthinking -- the Enlightenment." Berlin, 1995.

Can reasoning be rational and psychological? Cornell University, 1995.

Can reasoning be rational and psychological? Models of bounded rationality. Conference on Epistemology and Evolutionary Psychology, Rutgers University, 1995.

New developments in judgment and decision making. Invited lecture, 17th Annual Meeting of the Society for Medical Decision Making. Tempe, Arizona, 1995.

Die Rationalität des Schlussfolgerns. Mittagsvorlesung, 37. Tagung experimentell arbeitender Psychologen, Bochum 1995.

Can reasoning be rational and psychological? Bowling Green State University, 1995.

The illusory grip of "cognitive illusions": How to improve statistical reasoning without really trying. University of Arizona, Tucson, 1995.

Can reasoning be rational and psychological? University of Arizona, Tucson, 1995.

The Superego, the Ego, and the Id in statistical reasoning. Midwest Faculty Seminar, University of Chicago, 1995.

The fast and frugal way to near-optimal inference: Bounded rationality the Brunswikian way. Tenth Annual International invitational Meeting of the Brunswik Society, St. Louis, 1994.

Psychologie des Denkens (Five lectures). 3. Herbstschule für Kognitionswissenschaft, Universität Freiburg, 1994.

Artificial creativity. Center for Interdisciplinary Study, Bielefeld, 1994.

How to make cognitive illusions disappear. Becker & Coleman's Rational Choice Seminar, University of Chicago, 1994.

Von kognitiven Täuschungen zu kognitiven Algorithmen. Universität Trier, 1994.

Can reasoning be rational and psychological? University of Illinois at Champaign, 1994.

How to make the mind reason the Bayesian way. Mathematics Education Group, University of Chicago, 1994.

Can reasoning be rational and psychological? University of Illinois at Chicago, 1994.

Can reasoning be rational and psychological? Ecole Polytechnique, CREA, Paris, 1993.

Can reasoning be rational and psychological? University of North Carolina at Chapel Hill, 1993.
Mental models from a Brunswikian viewpoint. Ninth Annual International invitational Meeting of the Brunswik Society, Washington, 1993.

Teaching statistical thinking: The role of information representation. Pew workshop "Laboratories and research demonstrations in teaching introductory and mid-level psychology courses", Carleton College, Minnesota, 1993.

Social rationality: Evolutionary psychological perspectives. Max Planck Institute for Human Development, Berlin, 1993.

Four questions about the cognitive revolution. Workshop "The Cognitive Revolution?". Helsingør, Denmark, 1993.

Can reasoning be rational and psychological? Boston University, 1993.

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Can reasoning be rational and psychological? Dreams and divorces. Keynote lecture. 3rd International Conference on Thinking, University College London, August 1996.

Reasoning the fast and frugal way: Models of bounded rationality. XXVI International Congress of Psychology, Montreal, Canada, August 1996.

Reasoning and Rationality. Symposium. XXVI International Congress of Psychology, Montreal, Canada, August 1996.

Kognitive Täuschungen und rationales Verhalten. Universität Zürich, Juni 1996.

Rationality and ecological intelligence. Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin, Juni 1996.

Rituale im statistischen Schliessen. Ernst Schröder Kolloquium, Technische Hochschule Darmstadt, Mai 1996.

Can reasoning be rational and psychological? Models of bounded rationality. Ohio State University, April 1996.

The social context of rationality. Conference on "Rethinking -- but not unthinking -- the Enlightenment." Berlin, 1995.

Can reasoning be rational and psychological? Cornell University, 1995.

Can reasoning be rational and psychological? Models of bounded rationality. Conference on Epistemology and Evolutionary Psychology, Rutgers University, 1995.

New developments in judgment and decision making. Invited lecture, 17th Annual Meeting of the Society for Medical Decision Making. Tempe, Arizona, 1995.

Die Rationalität des Schlussfolgerns. Mittagsvorlesung, 37. Tagung experimentell arbeitender Psychologen, Bochum 1995.

Can reasoning be rational and psychological? Bowling Green State University, 1995.

The illusory grip of "cognitive illusions": How to improve statistical reasoning without really trying. University of Arizona, Tucson, 1995.

Can reasoning be rational and psychological? University of Arizona, Tucson, 1995.

The Superego, the Ego, and the Id in statistical reasoning. Midwest Faculty Seminar, University of Chicago, 1995.

The fast and frugal way to near-optimal inference: Bounded rationality the Brunswikian way. Tenth Annual International invitational Meeting of the Brunswik Society, St. Louis, 1994.

Psychologie des Denkens (Five lectures). 3. Herbstschule für Kognitionswissenschaft, Universität Freiburg, 1994.

Artificial creativity. Center for Interdisciplinary Study, Bielefeld, 1994.

How to make cognitive illusions disappear. Becker & Coleman's Rational Choice Seminar, University of Chicago, 1994.

Von kognitiven Täuschungen zu kognitiven Algorithmen. Universität Trier, 1994.

Can reasoning be rational and psychological? University of Illinois at Champaign, 1994.

How to make the mind reason the Bayesian way. Mathematics Education Group, University of Chicago, 1994.

Can reasoning be rational and psychological? University of Illinois at Chicago, 1994.

Can reasoning be rational and psychological? Ecole Polytechnique, CREA, Paris, 1993.

Can reasoning be rational and psychological? University of North Carolina at Chapel Hill, 1993.
Mental models from a Brunswikian viewpoint. Ninth Annual International invitational Meeting of the Brunswik Society, Washington, 1993.

Teaching statistical thinking: The role of information representation. Pew workshop "Laboratories and research demonstrations in teaching introductory and mid-level psychology courses", Carleton College, Minnesota, 1993.

Social rationality: Evolutionary psychological perspectives. Max Planck Institute for Human Development, Berlin, 1993.

Four questions about the cognitive revolution. Workshop "The Cognitive Revolution?". Helsingør, Denmark, 1993.

Can reasoning be rational and psychological? Boston University, 1993.

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(Die Herren erreichten ihr Zimmer nimmer.
Eigentlich war die Sache noch schlimmer.
Ich selbst war nämlich bei den Studenten –
Doch lassen wir es dabei bewenden.)

Der Glückwunsch

Ein Glückwunsch ging ins neue Jahr,
Ins Heute aus dem Gestern.
Man hörte ihn sylvestern.
Er war sich aber selbst nicht klar,
Wie eigentlich sein Hergang war
Und ob ihn die Vergangenheit
Bewegte oder neue Zeit.
Doch brachte er sich dar, und zwar
Undeutlich und verlegen.

Weil man ihn nicht so ganz verstand,
So drückte man sich froh die Hand
Und nahm ihn gern entgegen.

Der letzte Weg

„Ich gehe ins Wasser,“ sagte sie leis,
„Ade!“
Du hast es gut mit mir gemeint.
So weiß ich einen, der um mich weint.
Hab Dank!“
Ich aber sah ihr tiefes Weh
Und küsste sie, die arm und krank,
Und sagte: „Geh!“

Der sächsische Dialekt

Wenn man den sächsischen Dialekt
Ein bisschen dehnt und ein bisschen streckt
Und spricht ihn noch ein bisschen tran’ger;
Dann hält ein jeder für einen Spanier!

Die Frau mit der Reiherfeder

Ich weiß nicht genau,
Warum ich so oft an die bleiche Frau
Mit der weißen Reiherfeder denke,
Mich immer in den Gedanken versenke:
Wie könnte es werden, wie würde es sein,
Wäre sie dein. – –
Ich weiß es nicht und frage vergebens.
Sie ist auf dem bunten Wege des Lebens
Irgendwo still an mir vorüber gegangen,
Die schöne Frau mit den bleichen Wangen.
Sie hat mich mit kalten Blicken gemessen;
Wir haben kein einziges Wort getauscht,
Doch sie hat mich mit fremdem Zauber berauscht,
Dass ich sie nimmer werde vergessen.
Etwas wie sehnende, nagende Glut
Will mir das pochende Herz zerreißen;
Denk ich der bleichen Frau mit der weißen,
Wehenden Reiherfeder am Hut.

Ein Pflasterstein, der war einmal

Ein Pflasterstein, der war einmal
Und wurde viel beschritten.
Er schrie: „Ich bin ein Mineral
Und muss mir ein für allemal
Dergleichen streng verbitten!“

Jedoch den Menschen fiel’s nicht ein,
Mit ihm sich zu befassen,
Denn Pflasterstein bleibt Pflasterstein
Und muss sich treten lassen.

Ein Taschenkreb sund ein Känguruh

Ein Taschenkrebs und ein Känguruh,
Die wollten sich ehelichen.
Das Standesamt gab es nicht zu,
Weil beide einander nicht glichen.

Da riefen sie zornig: „Verflucht und verdammt
Sei dieser Bürokratismus!“
Und hingen sich auf vor dem Standesamt
An einem Türmechanismus

Es war ein Brikett, ein g roßes Genie

Es war ein Brikett, ein großes Genie,
Das Philosophie studierte
Und später selbst an der Akademie
Im gleichen Fache dozierte.

Es sprach zur versammelten Briketterie:
„Verehrliches Auditorium,
Das Leben – das Leben – beachten Sie –
Ist nichts als ein Provisorium.“

Da wurde als ketzerisch gleich verbannt
Der Satz mit dem Provisorium.
Das arme Brikett, das wurde verbrannt
In einem Privatkrematorium.

Es war ein Stahlknopf irgendwo

Es war ein Stahlknopf irgendwo,
Der ohne Grund sein Knopfloch floh.
(Vulgär gesprochen: Es stand offen.)
Ihm saß ein Fräulein vis-à-vis.
Das lachte plötzlich: Hi hi hi.
Da fühlte sich der Knopf getroffen
Und drehte stumm
Sich um.

Solch Peinlichkeiten sind halt nur
Die schlimmen Folgen der Natur.

02.05.2018 - Ohne Insekten­stiche kommt praktisch niemand durch den Sommer. Meist führen sie zu kleinen juckenden Quaddeln, die nach einigen Tagen wieder verschwinden. Vereinzelt reagieren Menschen aber allergisch auf das Gift von Bienen und Wespen: In Minuten schwillt die Haut extrem an, es kann zu Atemnot kommen – in sehr seltenen Fällen zum lebens­bedrohlichen Schock. Auch Mücken­stiche können allergische Symptome auslösen. test.de informiert über die Risiken und sagt, wie Sie sich schützen können. Zum Special

27.04.2018 - Soll ich mich privat kranken­versichern? Einfach zu beant­worten ist diese Frage nur für Beamte. Sie bekommen Beihilfe vom Dienst­herrn und sind deshalb in der Regel in der privaten Kranken­versicherung besser aufgehoben. Angestellte und Selbst­ständige müssen mehr über­legen. Der Schritt in die private Kranken­versicherung ist eine Entscheidung fürs Leben. Einen Weg zurück gibt es nur in wenigen Ausnahme­fällen. Unsere Check­liste hilft Ihnen einzuschätzen, worauf Sie sich einlassen. Zum Infodokument

27.04.2018 - Steigen die Temperaturen, werden die Zecken aktiv. Sie können die tückische Krankheit FSME über­tragen, vorrangig in Süddeutsch­land. Wer sich davor schützen möchte, sollte sich jetzt impfen lassen. Gegen Lyme-Borreliose, eine weitere kritische Zecken-Krankheit, gibt es keine Impfung. test.de informiert rund um die FSME-Impfung und empfiehlt gut getestete Zecken-Sprays zur Zecken­abwehr. Außerdem sagen wir, wo Sie sich besonders in Acht nehmen sollten und wie Sie Zecken entfernen können. Zum Special

25.04.2018 - Hornhaut an den Füßen kann stören und gilt vielen als Makel. Wie aber wird man sie wieder los? Hornhautreduzierende Fußcremes versprechen Abhilfe. Ob sie die auch wirk­lich bieten, hat die Stiftung Warentest geprüft. Neun Cremes aus Drogeriemarkt oder Apotheke mussten sich an den Füßen von je 20 Probanden beweisen (Preise 2,84 bis 23,00 Euro pro 100 ml). Ergebnis: Kein Produkt versagt im Test. Drei Cremes führen sogar zu sicht­baren Ergeb­nissen inner­halb weniger Tage. Zum Test

Singen Sie regelmäßig mit Ihren Kindern? Nein? Das sollten Sie aber! Singen wirkt sich nämlich positiv auf die Sprachentwicklung aus. Damit Sie wissen, was Sie mit Ihren Kindern singen können, haben wir die schönsten Kinderlieder mit Text und Noten zusammengestellt.