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Ihr
Dr. Winfried Lubos
Gesellschafter-Geschäftsführer und Facharzt für Urologie

Als eigenständiger Teil des Kompetenzzentrums Gesundheit & Soziales der wisoak bilden wir seit Anfang der 90er Jahre staatlich anerkannte Logopädinnen und Logopäden aus. Wir bieten eine dreijährige praktische Ausbildung auf hohem Niveau an in Kooperation mit der Gesundheit Nord (GENO), in deren Kliniken teilweise die praktische Ausbildung stattfindet. An der Hochschule Bremen kann Logopädie anschließend unter Anerkennung von 50 Prozent der Ausbildung studiert werden. Eingangsvoraussetzung: mittlerer Bildungsabschluss oder Hochschulzugangsberechtigung. Bei uns können Sie in der Ausbildung hospitieren. Gerne beraten wir Sie über die Details. Seien Sie neugierig auf unsere Informationsveranstaltungen, deren Termine Sie weiter unten sowie - nebst vielen Fotos und Videos - aktuell auch über Facebook erfahren.

Ihre Vera Wanetschka, Schulleiterin

Nächste Kennenlerntage in der Schule 2018: 15. März und 24. Mai, jeweils 17. bis 19.00 Uhr in der Dölvesstr. 8 bei Kaffee und Kuchen.

Kosten, Kooperationen, Kontakt, Kurzbewerbung & mehr

Das folgende Video gibt einen kurzen, prägnanten Einblick in die drei Therapieberufe Logopädie, Physiotheraoie und Ergotherapie.

Kennenlerntage:
15. März, 24. Mai, jeweils 17-19h

Um die Berufsausbildung und das Studium Logopädie darüber hinaus kennenzulernen können Sie
a) in der Schule hospitieren mit Begleitung einer Studierenden der Schule im Sinne von „Rent a Learner“ (anmelden bei n.gerwien@wisoak.de und
b) in der Hochschule Bremen hospitieren mit Begleitung einer Studentin im Sinne von „Rent a Student“. So entwickeln Sie ein Bild, ob diese Ausbildung zu Ihnen passt. Aktuelle Informationen über ein mögliches Anschlussstudium liefert Ihnen jeweils der jüngste Newsletter des Studienganges "Angewandte Therapiewissenschaften Logopädie und Physiotherapie B.Sc.".

Die folgende Slideshow gibt Ihnen einen ersten, kompakten Überblick über die Schule, das Ausbildungskonzept und das Team (bei Youtube ansehen)


Fachärzte für Allgemeinmedizin in Kaltenkirchen

akademische Lehrpraxis

unterstützen Sie bitte Ihre Hausärzte und schreiben sich in die hausarzt-zentrierte Versorgung ein

Ein großes Danke! geht an alle PatientInnen, die uns bereits in den HZV unterstützen.

Sie finden uns in der Hamburger Str. 46 über LIDL, Telefon 04191 2733

Auf dieser Seite informieren wir Sie regelmäßig über aktuelle
medizinische Themen und Organisatorisches "rund um unsere Praxis"

Hier finden Sie eine Zusammenstellung der auf unseren Seiten angebotenen Downloads, geordnet nach Themenbereichen.

Hinweis:
Die als "barrierefreies PDF-Dokument" gekennzeichneten Formulare sind in barrierefreier und ausfüllbarer Form vom Formularserver abrufbar. Das Formular kann als PDF-Datei heruntergeladen, im Adobe® Reader® ausgefüllt und lokal gespeichert werden.

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Wir haben Plätze frei! Zur Verstärkung unseres Teams im Herzen von München suchen wir einen Director B2C, einen Head of Content sowie drei Projektmanager für digitale Lern- und Wissensmedien. Mehr über die offenen Stellen steht auf unsere Karriere-Seite – einfach dem Link folgen.

Mit den interaktiven Lehrvideos und weitreichenden Unterrichtsmaterialien von Tigtag können Lehrkräfte Sachfächer in englischer Sprache unterrichten. Vor allem Fachinhalte aus dem MINT-Bereich und Geografie werden so im Einklang mit dem Englisch-Fremdsprachenunterricht vermittelt.

Sie können auch in diesem Jahr auf zahlreichen Veranstaltungen, Messen und Events persönlich Kontakt zu uns aufnehmen. Auf dieser Seite finden Sie alle Termine mit weiterführenden Informationen in der Übersicht. Wir freuen uns auf Sie – an unseren Ständen, per Anruf oder Mail.

Liebe Sportsfreunde, wir wünschen Euch FROHE OSTERN und erholsame Tage! unsere Öffnungszeiten:

Als erstes Fitnessstudio im Düsseldorfer Norden bieten wir das innovativste Trainingssystem der Fitnessbranche – EGYM. INFO ABEND: Dienstag, 27.02.2018 um 19:00Uhr begrenzte Teilnehmerzahl!

Wir sind sehr stolz Euch präsentieren zu dürfen: Kings Gym 2.0 – Health & Fitness Club In 5 Tagen geht sehr viel. Es war zwar hart aber das Resultat lässt sich sehen. Besonders freut uns die Begeisterung unter unseren treuen Mitgliedern. Ihr habt es verdient das Kings Gym im neuen Glanz zu erleben! Viel Spaß

Das Netz­werk Sach­sen ver­an­stal­tet jähr­lich sechs Wirtschafts-Talks für die Ziel­grup­pe der Geschäfts­füh­rer und Füh­rungs­kräf­te von mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men aus Sach­sen. Der rund 3-minütige Film ver­mit­telt Ihnen hier­zu einen ers­ten Ein­blick. Ver­tre­ter … weiterlesen

Die Freie Pres­se stellt aus­ge­wähl­te Ergeb­nis­se der Stu­die zum Netz­wer­ken von der Uni Sankt Gal­len in Koope­ra­ti­on mit dem Netz­werk Sach­sen vor:… weiterlesen

Arti­kel über das Netz­wer­ken (PDF) in: Säch­si­sche Zei­tung — Wirt­schaft in Sach­sen — Aus­ga­be 09/2016… weiterlesen

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Klar ist dabei, dass die individuellen Anforderungen und Wünsche im Mittelpunkt stehen. Unser Ziel ist es, die Erhaltung der Gesundheit und und die Leistungsfähigkeit nachhaltig zu fördern und zu steigern.

Konventionelle medizinische Check-Ups basieren auf der Früherkennung von Krankheiten und Schädigungen. Das ist wichtig, denn riskante Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck oder Diabetes werden häufig unterschätzt. Viele Störungen und Beschwerden finden ihre Ursache aber auch in der Psyche und im psychosozialen Kontext. Diese Interaktion zwischen mentalen und körperlichen Funktionen wird häufig nicht ausreichend berücksichtigt.

In unserem Kompetenzzentrum Gesundheitsmanagement verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz. Neben dem internistischen Medical Check-Up umfasst es die körperliche Leistungsdiagnostik, die psychometrische Diagnostik zur Messung der mentalen Leistungsfähigkeit und die Einbeziehung individueller psychischer Fragestellungen, um ein umfassendes Gesamtbild zu erstellen. Aus dem erhobenen Status werden dann Empfehlungen und Ansätze entwickelt, wie die individuelle Leistungsfähigkeit gesteigert werden kann.

Unser Team aus Ärzten, Sportwissenschaftlern, Gesundheitsexperten, Psychologen und Ernährungsberatern bietet Ihnen eine individuelle Beratung und Betreuung an, damit Sie Ihr persönliches Potential erkennen und auf gesunder Basis weiter entwickeln können. Wir unterstützten Sie dabei, Leistung und Gesundheit optimal miteinander zu verbinden und sportliche Aktivitäten aktiv in Ihren Alltag zu integrieren.

Mit umfassender psychometrischer Diagnostik unterstützen wir Sie, Ihre mentalen Stärken und Schwächen zu erkennen und Sie hinsichtlich gezielten Trainings zu beraten.

Wir analysieren beispielsweise

  • Ihren gesundheitlichen Satus und Ihre Stresstoleranz,
  • Ihr arbeitsbezogenes Verhaltens- und Erlebensmuster,
  • Ihre reaktive Belastbarkeit,
  • Ihre differentielle Aufmerksamkeit und
  • Ihre Gedächtnisleistung.

Für Ihre individuelle Einschätzung und Beratung stehen uns diese modernen Diagnosemöglichkeiten zur Verfügung.

  • Spiroergometrie
  • Umfassende Labordiagnostik
  • Fahrradergometer
  • 2-D-Haltungsanalyse
  • Fußdruckmessung
  • Bioimpedanzmessung der Körperzusammensetzung
  • Messung der Herzratenvariabilität
  • Umfassende psychometrische Diagnostik (z. B. Reaktion, Aufmerksamkeit, Konzentration, Wahrnehmung, Koordination)
  • Internistische Standarddiagnostik (z. B. Lungenfunktion, Doppler-Sonographie der Gefäße, Seh-/Hörtest)

  • Früherkennung und Vorbeugung gesundheitlicher Risikofaktoren
  • Individuelle Steigerung der Leistungsfähigkeit Ihrer Fach- und Führungskräfte
  • Handlungsempfehlungen zur gesundheitsbewussten Lebensplanung
  • Reduktion von berufsbedingtem Stress
  • Ausbau der seelischen Widerstandsfähigkeit
  • Motivation zur Optimierung des Arbeits- und Lebensstils durch eine individuelle Beratung
  • Reduktion krankheitsbedingter Fehlzeiten

Im TÜV Rheinland Kompetenzzentrum Gesundheitsmanagement in Berlin steht Ihnen unser interdisziplinäres Team aus Fachärzten, Sportwissenschaftlern, Psychologen, Gesundheitsexperten und Ernährungsberatern zur Verfügung. Aus vernetzten Fachkompetenzen entstehen hier kreative Ideen und innovative Konzepte zur Gesundheitsförderung und Salutogenese.

Nutzen Sie die Chance, medizinische Diagnostik mit individueller Beratung zu verbinden und so Ihre gesundheitlichen Ziele zu erreichen!

Hier finden Sie Informationen zu den vielfältigen medizinischen und therapeutischen Möglichkeiten im Medizinischen Zentrum für Gesundheit in Bad Lippspringe. Medizinische Leistungsfähigkeit und menschliche Zuwendung stehen für uns an erster Stelle, wenn es darum geht, Ihnen individuell und wirkungsvoll zu helfen.

Hier wird Hand in Hand gearbeitet und ganzheitlich gedacht – von der medizinischen Vorbeugung über die Akutbehandlung bis zur Rehabilitation und Nachsorge. Sie können uns vertrauen. Bei allen ambulanten und stationären Angeboten gilt:

Ihr Wohlbefinden ist unser Ziel!

2018 feiert die Palliativstation in der Karl-Hansen-Klinik einen runden Geburtstag: Vor 20 Jahren wurde sie in der 4. Etage der Klinik eröffnet. Aus diesem Anlass gibt es am 30. Juni ab 15 Uhr eine Feierstunde mit Infonachmittag. Dazu laden wir herzlich ein.

Mit einem gemeinsamen, gesunden Frühstück, bestehend aus kulinarischen Snacks und köstlichen Smoothies, eröffnete der Vizepräsident für Haushalt, Personal und Technik, Herr Prof. Dr. Manzke, den 4. Tag der Gesundheit an der HU Berlin am 1. Juni 2016. Dem Regen trotzend nahmen rund 700 Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit wahr und brachten sich entsprechend dem Motto in Balance. Das bunt gemischte Programm aus Workshops, spannenden Vorträgen, verschiedenen Diagnostiken und vielfältigen Informationsständen rund um die Themen Stressbewältigung und Achtsamkeit stießen auf durchweg positive Resonanz aller Beteiligten.


Abbildung: Hochschulsport der HU

Bereits die vergangenen drei Gesundheitstagen haben gezeigt, dass die Veranstaltung oft zum Initiator eines Umdenkens und Handelns bei den Teilnehmenden wurde. Nach Aussagen zahlreicher Beschäftigter und Studierender im Rahmen der Veranstaltung ist zudem die Motivation, zukünftig mehr Sport und gesunde Ernährung in den (Arbeits-)Alltag zu integrieren, um ein Vielfaches gestiegen. Der Wunsch nach einem jährlich stattfindenden Gesundheitstag an der Humboldt-Universität wurde vielfach geäußert.

Zusätzlich zu den individuellen Aktivitäten lassen eine gesündere Arbeitskultur und das Vorhaben einer betrieblichen Vorsorge auf eine ganzheitliche Gesundheitsförderung hoffen. Prof. Dr. Manzke äußerte sich hierzu: "Ich kann gerne bestätigen, dass die Unterzeichnung der Dienstvereinbarung zu Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit sowie der heutige Tag der Gesundheit als Auftakt für eine langfristige nachhaltige Entwicklung inneruniversitärer Maßnahmen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung und zu Arbeitsschutz- und Arbeitssicherheit betrachtet werden kann."


Abbildung: Hochschulsport der HU

Die an der Evaluation teilgenommenen Beschäftigten des Servicezentrums Forschung können sich als „Achtsamstes Team“ auf einen entspannten Team-Tag am Wassersportzentrum Schmöckwitz freuen. Herzlichen Glückwunsch!

Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Akteuren, Teilnehmenden sowie Helfenden bedanken, ohne die eine solch gelungene Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre.

Friedrichstraße 55
10117 Berlin

Ob als verantwortlicher Manager, als leitende Führungskraft oder High Professional – Ihre Gesundheit und die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter stehen immer im Mittelpunkt. Denn nur wer gesund ist, ist auch leistungsfähig. Wer sich wohl fühlt, kann motiviert die steigenden Anforderungen im Unternehmen meistern.

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Mit meinen Patienten pflege ich oft und gerne ein persönliches Verhältnis, denn es gibt mir Einblick in die "Umgebung" ihrer Krankheiten und Beschwerden und lässt auch Rückschlüsse auf deren Ursachen zu. Zum Ausgleich möchte ich auch Ihnen Gelegenheit geben, mich etwas persönlicher kennenzulernen. Statt einem statistischen Lebenslauf schreibe ich Ihnen deshalb einige Reflektionen aus meinen Leben.

Warum impfen? Der Winter ist angekommen. Damit beginnt die Zeit des Jahres, in der unser Immunsystem jeden Tag auf eine harte Probe gestellt wird.

Was ist die IPL-Technik? IPL steht für Intense Pulsed Light.

Die Gesundheitsschule Hildegard von Bingen in Wien und Wiener Neustadt bieten Ihnen Ausbildungen und Kurse zum Thema Gesundheit. Ganz nach dem Vorbild unserer Namenspatronin Hildegard von Bingen steht bei uns vor allem ein ganzheitlicher Zugang zum Thema Gesundheit und Heilung im Mittelpunkt.

Das Ziel ist es, Sie erfolgreich auf dem Weg zu einer Ausbildung oder Weiterbildung zu begleiten und Ihnen einen optimalen Zugang zu den vielfältigen Heil- und Entspannungsmethoden zu verschaffen. Wir möchten Sie dabei unterstützen, Ihr erworbenes Wissen anzuwenden und weiterzugeben.

Die Gesundheitsschule Hildegard von Bingen bieten Ihnen dazu eine große Auswahl an Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel:

Sehen Sie sich in aller Ruhe auf unserer Webseite um und informieren Sie sich über unser vielfältiges Kursangebot. Sicherlich finden auch Sie bei uns die passende Weiterbildungsmöglichkeit. Bei Fragen und Interesse können Sie uns gerne kontaktieren.

Wir vermieten Seminarräume in Wien und Wr. Neustadt – auch tageweise!

Herzlich willkommen auf meiner Internetseite. Hier erfahren Sie Neuigkeiten aus Politik, den Wahlkreis Köln / Leverkusen und zu meiner Person.

Die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig zum Bau der A1 Brücke ist für mich eine herbe Enttäuschung weil das Gericht sich mit den gesundheitlichen Folgen des Bauvorhabens nicht beschäftigt hat. Nur ein langer Tunnel, der den Fernverkehr der A1 unter den Rhein und das Stadtgebiet führt, würde die Feinstaub-Konzentration in Leverkusen auf ein verantwortbares Mass reduzieren. Daher muss eine politische Entscheidung für die bessere und gesündere Lösung für Leverkusen erwirkt werden. Dafür werde ich mich im Deutschen Bundestag mit Druck und Überzeugung weiter einsetzen. Niemand darf sich hinter der Entscheidung in Leipzig verstecken. Der lange Tunnel wäre zwar teurer, aber gesünder für ganze Generationen in Leverkusen. Es darf nicht auf Kosten der Gesundheit der Bürger der Stadt Leverkusen so billig wie möglich gebaut werden.

Liebe Wählerinnen, liebe Wähler in Leverkusen und Köln Mülheim,

ich bedanke mich ganz herzlich für Ihre Stimme und das damit entgegengebrachte Vertrauen!
Am Wahlsonntag habe ich, mit 8% Vorsprung vor dem CDU Kandidaten, die Bundestagswahl gewonnen.

Die konkreten Ergebnisse finden Sie bei den folgenden offiziellen Wahlergebnissen der Bundestagswahl 2017.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Karl Lauterbach

Bei bestem Wetter waren wir, die Kölner Bundestagsabgeordneten, mit Martin Schulz unserem Kanzlerkandidaten auf dem Heumarkt.

Es war eine Klasse Vorstellung mit viel Zuspruch für unsere Ziele.

Am Sonntag heißt es dann: Mit beiden Stimmen Karl Lauterbach und SPD wählen.

In folgendem Artikel sehen Sie mich auf der Bühne in den Video-Eindrücken aus dem Magazin Report-K: Martin Schulz begeistert auf dem Kölner Heumarkt

18.09.2017, Heute war der Vizekanzler auf meine Einladung zu Gast im ASB-Seniorenzentrum Köln-Mülheim. Im Gespräch mit den Bewohnern sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben wir offen über das Thema Pflege diskutiert. Vor allem die Vereinheitlichung der Pflegeausbildung ist hier auf positive Resonanz gestoßen, doch es bleibt noch viel zu tun. Dafür will ich mich im nächsten Deutschen Bundestag weiter einsetzen.

geboren im Jahre 1955
verheiratet mit Sylvia Kruse
zwei Kinder, zwei Enkelkinder

Institut für Gerontologie
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Bergheimer Str. 20
69115 Heidelberg

  • Studium der Psychologie (Hauptfach), der Musik (Nebenfach), der Philosophie (Nebenfach) und der Psychopathologie (Nebenfach) an den Universitäten Aachen und Bonn sowie an der Hochschule für Musik, Köln
  • Promotion in Psychologie mit „summa cum laude et egregia“ an der Universität Bonn
  • Habilitation in Psychologie an der Universität Heidelberg

  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Psychologie der Universität Bonn (1982 bis 1986) und am Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg (1986 bis 1991)

  • Lehrstuhlvertretung an der FU Berlin und der Universität Heidelberg

  • Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie der Lebensspanne, Gründungsdirektor des Instituts für Psychologie der Universität Greifswald

  • Ordinarius, Direktor des Instituts für Gerontologie der Universität Heidelberg

  • Studiendekan der Fakultät für Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften der Universität Heidelberg

  • Dr. h.c. der Fakultät für Humanwissenschaften der Universität Osnabrück
  • Gastprofessuren an den Universitäten Jerusalem, Kopenhagen, Lund
  • Presidential Award der International Association of Gerontology
  • René Schubert Preis der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie
  • Max Bürger Preis der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie
  • Forscherpreis der Deutschen Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und Gerontopsychotherapie
  • Erster Generationenpreis des Ministerpräsidenten des Landes Rheinland-Pfalz
  • Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande persönlich durch den Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland; Dankesrede an den Bundespräsidenten im Namen aller Ordensträger
  • Mitglied der Synode der Evangelischen Kirche Deutschlands (2009-2014)

  • Mitglied der 12-köpfigen Expertenkommission des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, Kofi Annan, zur Erstellung des „International Plan of Action on Ageing“ (Weltaltenplan), der im Jahre 2002 von der Vollversammlung der Vereinten Nationen angenommen wurde

  • (Gemeinsam mit Frau Prof. Dr. Süßmuth) Vorsitzender der 25-köpfigen Interdisziplinären Expertenkommission „Ziele in der Altenpolitik“ der Bertelsmann Stiftung.

  • Mitglied der Demographiekommission des Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen

  • Mitglied der sechsköpfigen Arbeitsgruppe „Pflege“ der Deutschen Bischofskonferenz
  • Mitglied der sechsköpfigen Kommission zur Vorbereitung der jährlich stattfindenden „Woche für das Leben“ der Evangelischen und Katholischen Kirche

  • Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats zum Bericht der Bundesregierung über die Lebenslagen von Menschen mit Behinderung
  • Mitglied der Zukunftskommission der Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Leiter der Arbeitsgruppe „Generationenbeziehungen“

  • Mitglied des vierköpfigen Vorstands des NAR – Netzwerk Alternsforschung der Universität Heidelberg

  • Dekan der Fakultät für Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften der Universität Heidelberg

  • Mitglied der Universitätskommission zur Vorbereitung des Antrags für die Exzellenzinitiative I

  • Mitglied der Universitätskommission zur Vorbereitung des Antrags für die Exzellenzinitiative II

  • Gesundheit und Gesellschaft (Care) – Staatsexamensstudiengang für Lehrerinnen und Lehrer an berufsbildenden Schulen
  • Gerontologie (Aufbaustudiengang mit Diplom; wird gerade umgestellt zu einem double degree Studiengang)
  • European Master in Gerontology (2003 bis 2009) (dieser Studiengang soll ab 2012 fortgesetzt werden)
  • INTERGERO– gefördert von der EU und dem US Department of Education (gemeinsam mit den europäischen Universitäten Amsterdam, Madrid und Salamanca) (2005 bis 2009)
  • Palliative Care – Weiterbildungsstudiengang (in Vorbereitung)

  • Wissenschaftliche Leitung des Interdisziplinären Graduiertenkollegs „Demenz“ (gemeinsam mit Prof. Dr. Konrad Beyreuther) (gefördert durch die Robert Bosch Stiftung, Stuttgart, für zunächst fünf Jahre) (Teilnehmer: 15 Professoren aus den Disziplinen Biologie, Geriatrie, Gerontopsychiatrie, Pflegewissenschaft, Gerontologie, Psychologie, Bildungswissenschaft, Ethnologie, Ethik und Literaturwissenschaft)

Förderung durch: EU, DFG, BMBF, BMG, BMFSFJ

Auswahl Innovative Forschungsprojektthemen im Zeitraum von 2004 - 2011

  1. Gerontopsychosomatik (DFG)
  2. Lebensqualität bei Demenz (BMFSFJ)
  3. Individualisierende Rehabilitation und Pflege bei Demenz (BMBF)
  4. Entwicklung Assistierender Techniksysteme (BMBF)
  5. Leuchtturmprojekte zur Lebensqualität demenzkranker Menschen (BMG)
  6. Gerontologische Heilpädagogik (Robert Bosch Stiftung)
  7. Geriatrische Rehabilitationspotenzialforschung (AOK Baden-Württemberg)
  8. Hausärztliche Sterbebegleitung (BMAS)
  9. Aufbau neuer Altenhilfestrukturen in den Ländern Russland, Belarus, Ukraine (EVZ, Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft)
  10. Aufbau neuer Altenhilfestrukturen in Lateinamerika (EU)
  11. Interdisziplinäre Geisteswissenschaftliche Forschung zum Altern in Grenzsituationen (gemeinsam mit dem Institut für Europäische Ethnologie der Universität Marburg und dem Institut für Philosophie der TU Dresden) (VW-Stiftung)
  12. Transkultureller Vergleich der Altersbilder in sieben Staaten (Robert Bosch Stiftung)
  13. Qualifizierung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer (BMAS, Robert Bosch Stiftung)
  14. Analyse und Beschreibung der Lebenssituation aller Contergan-geschädigten Frauen und Männer in Deutschland und Europa – Nationale Conterganstudie (Contergan Stiftung)
  15. Potenziale des Alters – Entwicklung neuer kultureller Entwürfe des Alterns im internationalen Vergleich (Körber Stiftung)

Kruse, A. (Hrsg.) (2011). Kreativität im Alter. Heidelberg: Universitätsverlag Winter.


Buch- und Zeitschriftenbeiträge


Publikationen in 2010


Buch- und Zeitschriftenbeiträge


Publikationen in 2009


Buch- und Zeitschriftenbeiträge


Publikationen in 2008

Buch- und Zeitschriftenbeiträge

Publikationen in 2007

Buch- und Zeitschriftenbeiträge

Publikationen in 2006

Buch- und Zeitschriftenbeiträge

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Was halten Sie von diesen Vorteilen des Positiven Denkens? Lohnt es sich, angesichts dieser Aussichten positiv zu denken?

Natürlich werden Sie als neues Mitglied im Klub der Positiv-Denker nicht von Anfang an in den Genuß all dieser Vorteile kommen.

Je länger Sie jedoch dabei sind, je mehr Sie das Positive Denken praktizieren und danach handeln, umso mehr werden Sie auch in den Genuß dieser positiven Lebensart kommen.

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Das seelische Wohlbefinden von pessimistischen Menschen ist überwiegend schlecht.

Da sie stets mit dem Schlimmsten rechnen und immer ein Haar in der Suppe finden, sind ihre Gefühle meist im Keller.

Sie fühlen sich häufig niedergeschlagen bis hin zu depressiv und leiden unter Ängsten.

Sie fühlen sich anderen Menschen und den Umständen hilflos ausgeliefert, weil sie glauben, keinen Einfluß auf ihre Gefühle und ihr Leben zu haben.

Da das seelische und körperliche Befinden eng miteinander verknüpft sind, ist die körperliche Verfassung von Pessimisten eher schlecht.

Sie sind häufig krank und befinden sich ingesamt in schlechter körperlicher Verfassung, da sie durch ihre negative Denkweise ihre Abwehrkräfte schwächen und so für Krankheiten anfällig sind.

Untersuchungen zeigen, daß Hoffnungslosigkeit das Immunsystem schwächt und daß Pessimisten doppelt so häufig unter Infektionskrankheiten leiden wie Optimisten.

Berufliche und finanzielle Nachteile

Beruflich und finanziell sind Pessimisten meist nicht sehr erfolgreich. Da sie überall Probleme wittern und selbst bei günstigen Bedingungen mit einem schlechten Ausgang rechnen, lassen sie nicht nur viele Chancen ungenutzt vorbeiziehen, sie ziehen das Unglück gleichsam an.

Pessimisten haben viel weniger Chancen als Optimisten, wenn sie sich um eine Stelle bewerben.

Als Mitarbeiter sind sie wenig beliebt, da sie sehr destruktiv sind und wenig Eigeninitiative entwickeln.

Da Pessmimisten kein Vertrauen in ihre Fähigkeiten haben, drücken sie sich vor Verantwortung und bleiben eher passiv.

Auch wenn Pessmisten sehr begabt und fähig sind, können sie aufgrund ihrer pessimistischen Denkweise ihre Fähigkeiten nicht entfalten und scheitern deshalb häufig.

Sie lassen sich von Fehlschlägen und Mißerfolgen sehr schnell entmutigen und werfen die Flinte ins Korn.

Pessimistische Menschen können sich schlecht auf eine Aufgabe konzentrieren, da sie viel zu sehr damit beschäftigt sind, sich auszumalen, was alles schiefgehen kann.

Sie haben Probleme, sich etwas zu merken, und sind wenig kreativ.

Da sich pessimistische Menschen eher hilflos und anderen Menschen ausgeliefert fühlen, betrachten sie ihre Mitmenschen als Feinde.

Sie sind mißtrauisch und immer darauf gefaßt, daß andere sie hereinlegen oder hintergehen wollen.

Oder aber sie haben Angst vor anderen Menschen, weil sie sich nicht getrauen, sich durchzusetzen oder "nein" zu sagen.

In Gegenwart anderer malen sie den Teufel an die Wand oder sprechen über ihr eigenes Unglück oder das der anderen.

Sie beklagen sich bei anderen über die Ungerechtigkeit der Welt und sind verbittert, daß es das Schicksal so schlecht mit ihnen meint.

Dadurch sind sie bei anderen wenig beliebt.

Ist ein Mensch, der an Krebs erkrankt ist, zu optimistisch, wenn er an seine Heilung glaubt?

Ist ein Pessimist in dieser Situation tatsächlich der Realist, wenn er glaubt, keine Überlebenschance zu haben?

Ist ein gelähmter Mensch, der nach Lourdes fährt, zu optimistisch, wenn er glaubt, wieder gehen zu können?

Ist ein AIDS-Forscher zu optimistisch, wenn er glaubt, ein Mittel gegen AIDS finden zu können?

Ist ein Erfinder zu optimistisch, wenn er glaubt, mit Hilfe der Solarenergie oder einer anderen alternativen Energie die Atomenergie ersetzen zu können?

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Nach jahrelanger Recherche bin ich auf ein Gerät gestoßen (welches mittlerweile immer mehr Nachahmer findet), welches sich durch:

  • seine Einfachheit
  • das Prinzip der Nachahmung der Natur
  • geringe Anschaffungskosten
  • und einen hervorragenden Geschmack auszeichnet

Leider darf ich das Gerät an dieser Stelle nicht vorstellen (Die Firma hat es mir aus wettbewerbsrechtlichen Gründen untersagt).

Wenn Sie es dennoch wissen möchten, müssen Sie diese Information persönlich von mir anfordern. Das ist wirklich keine Finte und auch für mich enorm umständlich.

Wenn Sie in das folgende Feld Ihre Email Adresse eintragen, bedeutet das, dass Sie die weiteren Informationen von mir angefragt haben.
Sie erhalten dann eine automatische Bestätigungsmail (sie kennen das sicher schon). Dort müssen Sie noch einmal einen Link anklicken. Das dient Ihrer und meiner Sicherheit.

Sobald Sie darauf geklickt haben, erscheint ein Videoklipp, in dem ich mich persönlich vorstelle und Sie alle weiteren Informationen erhalten, die Sie möchten.

Meines Wissens ist der Wasserverbrauch beim Einsatz einer Umkehrosmose doppelt so hoch, wie die Menge des gefilterten Wassers.

Michael Schumacher und sein Gesundheitszustand bleiben weiterhin ein Geheimnis. Dieser Umstand ändert jedoch nicht, dass Fans und Freunde den ehemaligen Formel-1-Weltmeister weiterhin vermissen. Ganz besonders trifft dies auf Formel-1-Pilot Sebastian Vettel zu. Im Interview mit der "Corriere della Sera" offenbarte Vettel, dass Schumi ihm vor allem als Mentor fehle: "Es fehlen mir seine Ratschläge, sie waren perfekt. Man konnte sie an die Situationen anpassen, und sie funktionierten“, so Vettel. „Er ist einer der wenigen Personen, die man im Leben trifft, die für alles eine Antwort haben.“ Großes Lob vom 30-Jährigen, der seinen Freund anscheinend wirklich sehr vermisst.

Michael Schumacher erholt sich weiterhin in seinem Anwesen von den schweren Folgen einen Ski-Unfalls.

Wird sich Michael Schumacher schon bald von seinen scheren Kopfverletzungen, die er vor mehr als vier Jahren erlitten hat, wieder erholen? Ein führender Neurologe macht den Fans des Formel-1-Weltmeisters Mut...

Michael Schumacher wird eine große Ehre zu teil: Der ehemalige Formel-1-Weltmeister wird am 10. Juli in Marburg von Bundesinnenminister Thomas de Maizière in die Hall of Fame des deutschen Sports aufgenommen - Glückwunsch! Neben Schumi wird auch die einstige Weltklasse-Biathletin Magdalena Neuner in die Ruhmeshalle mitaufgenommen.

Michael Schumacher hat viele Erfolge in seinem Leben gefeiert. Heute ehren ihn seine Familie, Freunde und Fans für ein ganz besonderes Jubiläum. Denn heute vor 25. Jahren gewann der Formel-1-Weltmeister den ersten Grand Prix seiner Karriere. Beim Preis von Belgien rechnete Schumi selbst nicht damit, am Ende als Sieger von der Strecke zu rollen.

Michael Schumacher erkannte damals als erster Fahrer, nach langem Regen, wieder auf Trockenreifen umzusteigen und sicherte sich so den Pokal. "Ich habe einfach zu spät eingelenkt und war neben der Strecke. Da habe ich gesehen, dass sich auf Martins Reifen schon Blasen gebildet haben. Deswegen habe ich absolut den richtigen Moment erwischt, um auf Trockenreifen zu wechseln", erklärte er damals.

Damals wie heute ist der 30. August ein bedeutendes Datum für die Formel-1-Legende.

Michael Schumacher und sein Gesundheitszustand bleiben weiterhin im Verborgenen. Trotzdem hat der ehemalige Formel-1-Weltmeister jetzt einen großen Grund zur Freude: Seine Tochter Gina-Maria Schumacher holte am Wochenende mit dem deutschen Team die Goldmedaille im Western-Reiten. Für die 20-Jährige gab es auf ihrem Pferd "Gotta Nifty Gun" die höchste Punktzahl - Glückwunsch! Anwesend waren beim Turnier auch ein Großteil der Familie Schumacher, darunter Mutter Corinna und Opa Rolf.

Schumi selbst sah den Wettbewerb nicht live vor Ort. Stolz wird auf seine Tochter Gina-Maria aber trotzdem sein.

Im offiziellen Statement der Stiftung Deutsche Sporthilfe heißt es: "Mit ihrer Persönlichkeit und ihren Leistungen haben Magdalena Neuner und Michael Schumacher entscheidend zur Popularität ihrer Sportarten beigetragen und über Jahre hinweg die Sportfans in Deutschland und auf der ganzen Welt begeistert."

Bei der Wahl handelte es sich übrigens zum ersten Mal um eine Publikumsabstimmung. Über 180.000 Stimmen wurden insgesamt abgegeben. Wir hoffen, dass dieses tolle Ereignis Michael Schumacher und seiner Familie auf dem weiteren Genesungsweg noch ein wenig mehr Kraft gibt.

Der Gesundheitszustand von Michael Schumacher bleibt auf Jahre nach seinem schwerem Ski-Unfall weiterhin ein Rätsel. Die Hoffnung auf eine komplette Genesung des ehemaligen Formel-1-Weltmeisters haben Fans und Freunde aber noch immer nicht aufgegeben. Der langjährige Weggefährte von Schumi, DTM-Chef Gerhard Berger, glaubt weiterhin an ein Happy End im Falle Schumacher: "Ich glaube an das Wunder und hoffe sehr, dass wird bald positive Nachrichten von Michael hören", erzählt der frühere Ferrari-Fahrer gegenüber dem "Express".

Angeblich steht Berger in Kontakt mit der Familie des 48-Jährigen. Für diese findet er nur lobende Worte: "Wie Corinna und Mick mit dieser schwierigen Situation umgehen, ist bewundernswert." Berger ist mit seinem Wunsch, dass es Michael Schumacher bald wieder besser geht, natürlich nicht alleine: Auch wir wünschen Schumi weiterhin eine rasche Genesung.

Das wird Michael Schumacher freuen: Sohn Mick startet jetzt nicht nur als Rennfahrer durch. Auch im TV wird der 18-Jährige in Zukunft zu sehen sein - und zwar als Kommentator. Am Wochenende wird der Sohn von Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher für das Erste live vom Saisonauftakt am Hochenheimring kommentieren. Tolle Neuigkeiten für Schumi!

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Februar, April, Juli, September

Als Wasserzeichen sollte Ihr Glücksbringer für dieses Jahr nach Möglichkeit aus dem Meer stammen, liebe Fische. Optimal ist eine selbstgesuchte oder von einer lieben Person geschenkte Muschel, die Sie immer bei sich tragen können.

Entdecken Sie Ihr chinesisches Sternzeichen

Die indianischen Sternzeichen und Astrologie

Mystisch und sagenumwoben: das keltische Baumhoroskop

Monika – Sternzeichen Wassermann

Hallo Ihr Lieben,
Das Horoskop war sehr erfrischend und deutlich, habe mich wiedergefunden:-))))))
Vielen Dank und LG M.S.

Herzlichen Dank. Das war super. Deutlich und Sachlich.
Mit freundlichen Grüß
C.Ruth

Interessant. Und scheinbar auch was dran! Horoskope liest sonst nur meine Frau.

. mit den richtigen Schutzmaßnahmen.

So flexibel wie Sie: Ihre gesetzliche Unfallversicherung.

. machen alle. Schwere Unfälle lassen sich vermeiden.

bei ehrenamtlicher Tätigkeit

bei der Pflege zu Hause - auch für helfende Angehörige.

. in Kita, Schule und Uni - in der Einrichtung und auf dem Weg hin oder zurück.

Präventionskampagne von Berufsgenossenschaften und Unfallkassen.

In der Praxis zeigt sich immer wieder, dass gekaufte Maschinen sicherheitstechnische Mängel aufweisen. Wer diese nicht schon bei der Übergabe feststellt, bleibt meist auf den Kosten für eine Umrüstung sitzen. Daher hat die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) eine App zur Überprüfung von Maschinen entwickelt.

Die gesetzliche Unfallversicherung hat sich in ihrem Aktionsplan 2.0 verpflichtet, Menschen mit Behinderung an der Erarbeitung von Richtlinien zu beteiligen. Mit der Broschüre erklärt sie, in Leichter Sprache, was zu beachten ist, wenn Menschen mit Behinderung an Entscheidungsprozessen beteiligt werden sollen.

Das BG Klinikum Hamburg hat zum dritten Mal den Hamburger Gesundheitspreis in der Kategorie Großunternehmen gewonnen. Die Auszeichnung wird jährlich an Unternehmen verliehen, die sich über gesetzliche Verpflichtungen hinaus für den Schutz und die Förderung der Gesundheit ihrer Beschäftigten einsetzen.

Seit kurzem ist die neue europäische Verordnung (EU) 2016/425 über persönliche Schutzausrüstungen (PSA) anzuwenden. Im Rahmen der Umstellung müssen Hersteller für PSA-Produkte eine Reihe geänderter Kriterien berücksichtigen.

Arbeiten, wann man will – für die einen ist dieses Szenario der Arbeitswelt ein Traum, für die anderen ein Albtraum. Klar ist, dass die Arbeitszeit immer freier gestaltet werden kann. Chancen und Risiken für Führungskräfte sowie Beschäftigte erläutert ein Artikel in der DGUV Zeitschrift topeins.

Die Haftungsablösung (der Unternehmer zahlt den Beitrag, sein Unfallversicherungsträger haftet für ihn) ist ein Grundgedanke der gesetzlichen Unfallversicherung. Diese Grundlage gibt den Arbeitgebern finanzielle Sicherheit. Dies wird in einem Beitrag auf dem Onlineportal "inform" der Unfallkasse Hessen erläutert.

Im April hat die DGUV zwei Kooperationsvereinbarungen zur neuen Präventionskampagne "kommmitmensch" unterzeichnet. Die neuen Partner der Kampagne sind die Offensive Mittelstand und der Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e.V. (VDSI).

(25.04.2018) Heute wurde zum 18. Mal der German Paralympic Media Award vergeben. Mit ihm zeichnet die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung herausragende Berichterstattung über den Breiten-, Rehabilitations- und Leistungssport von Menschen mit Behinderung aus.

Auf Basis von Studienergebnissen rät die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) Führungskräften dazu, bei der Personalführung auf Transparenz zu achten und den offenen, gleichwertigen Austausch mit den Beschäftigten zu suchen.

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Der Rektor der Universität, Prof. Dr. Johannes Wessels, kündigte an, alles dafür zu tun, dass sich ein solcher Vorfall nicht wiederholt.

Zukünftig soll es durch Omics-Technologien weniger Tierversuche geben.

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Suchen Sie eine spannende Tätigkeit in einem innovativen und zukunftsorientierten Unternehmen? Dann bewerben Sie sich bei uns zur Verstärkung unseres sympathischen Pflegeteams auf der allgemeinen Chirurgie / Viszeral Chirurgie nach Vereinbarung als

In Ihrer Funktion sind Sie in Zusammenarbeit mit den dipl. Pflegefachpersonen verantwortlich für eine professionelle Pflege und Betreuung unserer chirurgischen Patientinnen und Patienten. Durch die Übernahme von Aufgaben in den Bereichen Pflege und Medizinal-Technik unterstützen Sie das diplomierte Pflegepersonal bei der Umsetzung der Pflegeplanung. Sie sorgen selbstständig für ein sauberes und ordentliches Umfeld, damit sich unsere Patienten sowie deren Angehörige und Besucher im Spital möglichst wohl fühlen und gut zurechtfinden

Sie verfügen über eine abgeschlossene Ausbildung als Fachfrau/-mann Gesundheit und bringen bereits erste Erfahrungen im Akutspital mit. Fachkompetenz, Flexibilität sowie Belastbarkeit sind Voraussetzungen um dieser anspruchsvollen Aufgabe gerecht zu werden. Sie sind Veränderungen gegenüber aufgeschlossen, bringen sich aktiv in die Teamarbeit ein und helfen mit, einen reibungslosen Stationsbetrieb aufrecht zu erhalten.

Es erwarten Sie abwechslungsreiche und herausfordernde Aufgaben in kompetenten Pflegeteams und ein wertschätzendes Arbeitsklima. Eine sorgfältige Einführung ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Anlässlich eines Einblicktages, haben Sie die Möglichkeit diesen vielfältigen Arbeitsplatz persönlich kennenzulernen. Zudem bieten wir unseren Mitarbeitenden ein breites Fort- und Weiterbildungsangebot sowie gezielte Beratung und Unterstützung durch Fachpersonen. Die umfassende betriebliche Gesundheitsförderung leistet einen wichtigen Beitrag zum Wohlbefinden unserer Mitarbeitenden.

Weitere Informationen gibt Ihnen gerne Frau Beatrice Bäbler, Leiterin Pflege Chirurgie, 056 486 30 15.

Wir freuen uns über Ihre Onlinebewerbung! Bewerbungen die per Post eingehen werden selbstverständlich berücksichtigt, jedoch nicht retourniert.

Kantonsspital Baden AG
Alessandra Huddlestone
Human Resources

Pilze sind kohlenstoffheterotrophe Lebewesen, das heißt, sie sind, wie die Tiere, auf organische Verbindungen als Energielieferanten angewiesen, die vorher von grünen Pflanzen synthetisiert worden sind. Als saprobische Organismen beziehen sie die notwendigen Kohlenstoffverbindungen aus organischen Rückständen, d. h. toten Tieren und Pflanzen. Ihr Anteil an der Biomasse der Erde wurde auf ca. 25% geschätzt. Zusammen mit den Bakterien sind sie für den Abbau von abgestorbener Biomasse verantwortlich.

Pilze gedeihen in wäßrigem Medium oder in feuchter Umgebung, besonders die höher entwickelten Formen auch in relativ trockenem Milieu. Die Intensität des Pilzwachstums hängt unter anderem von der Nährstoffkonzentration ab. Es gibt ca. 250 000 bekannte Pilze und nur ein kleiner Teil davon ist unter bestimmten Bedingungen schädlich für den Menschen. Im menschlichen Körper können Pilze ebenfalls vorkommen. Das darf aber auf keinen Fall toleriert werden, sondern ist als krankhaft anzusehen und zu behandeln.

„Schimmelpilze“ sind keine wissenschaftlich systematische Einheit. Es sind Pilze ohne auffällige Fruchtkörper die normalerweise keine Sproßzellen ausbilden, wie das die Hefepilze tun.

Die in Innenräumen vorkommenden Pilze gehören bis auf ein paar Ausnahmen zur Klasse der Fungi imperfecti. Ihre Wachstumszyklen und ihr Verhalten in Innenräumen ist noch wenig erforscht. Die Diskussion über Schimmelpilzbefall in Innenräumen hat in den letzten Jahren zugenommen. Feuchtigkeit, die nach Unterschreitung der Taupunktstemperatur in liquider Form an Oberflächen auftritt, ist eine zwingend notwendige Grundvoraussetzung für das mikrobielle Wachstum. Hineingelüftete Schimmelpilzsporen aus der Außenluft wachsen auf durchfeuchteten Baumaterialien innerhalb von 3-4 Tagen. Durch Tapete, Kleber, Anstrichfarben und Putz sind genügend Kohlenstoff- und Stickstoffquellen als Substrate vorhanden.

Wie lange und wieviel Feuchtigkeit muss es sein?

  • Sporenkeimung beginnt nach 12 Stunden und das Wachstum nach 24 Stunden
  • Schon 70% relative Luftfeuchtigkeit sind ausreichend für Wachstum
Das Schimmelpilzwachstum in Gebäuden mit den sich daraus ergebenden gesundheitlichen Gefährdungen der Bewohner ist ohne vorliegende Feuchtebelastung nicht möglich. So wird verständlich, daß eine große Anzahl epidemiologische Studien der jüngsten Zeit einen Zusammenhang zwischen Feuchtebelastung und Schimmelpilzwachstum in Innenräumen einerseits und dem zunehmenden Auftreten von gesundheitlichen Beschwerden andererseits aufzeigen.

Pilze und Bakterien kommen überall in der Umwelt vor und werden unter normalen Bedingungen ohne auffallende Reaktionen vom menschlichen Organismus toleriert. Bei stärkerer Exposition lassen sich jedoch verschiedene Effekte wie Infektionen (Mykose), Vergiftungen (Mykotoxikose) und allergische Sensibilisierung (mykogene Allergie) beobachten.

Über die genauen Zusammenhänge und Wirkungsmechanismen besteht weiter großer Erkenntnisbedarf. Das Gebiet der allergenen Wirkung von Schimmelpilzen wird schon seit Jahrzehnten untersucht, trotzdem sind die Kenntnisse hier noch sehr lückenhaft. Dies liegt unter anderem daran, dass Schimmelpilzmessungen oft nur unvollständige Informationen liefern und die Ergebnisse sehr stark von der verwendeten Methode abhängen.

Die Gesundheitsgefahr durch inhalativ aufgenommene Mykotoxine wurde erst viel später erkannt, inzwischen wird ihr eine große Bedeutung beigemessen. (Johanning et al. 1996, Sorensen 1987)

Berichte über allergische Reaktionen auf Pilze reichen bis ins 18.Jahrhundert zurück. Die wichtigsten Allergene werden von saprophytischen (microfungi) Pilzgattungen wie Mucor, Rhizopus, Cladosporium und Aspergillus gebildet.

Angeborene oder erworbene spezifische Änderung der Reaktionsfähigkeit des Immunsystems gegenüber körperfremden, eigentlich unschädlichen Substanzen, die als Allergen erkannt werden. Eine Allergie entwickelt sich unabhängig vom jeweiligen Typ der Allergie in drei Phasen:

  1. klinisch stummer Erstkontakt
    in einer Sensibilisierungsphase, die Tage bis mehrere Jahre dauern kann, verläuft subklinisch und läßt sich nur über allergenspezifische IgE-Antikörper in der Haut und im Serum erkennen.
  2. Auslösephase
    erneuter Kontakt an den allergisierten Organsystemen (Haut, Bindehäute der Augen, Nasen-Rachen-und Bronchialschleimhaut, Magen-Darm-Trakt).
  3. Die Unterhaltung bzw Chronifizierung
    Allergien werden unterteilt in drei überwiegend durch humorale Faktoren unterhaltene Frühreaktionen (Allergien Typ I-III) und eine zellulär vermittlelte Spätreaktion (Typ IV-Allergie). Die Formen sind nicht isoliert voneinander, sondern können zum Teil parallel oder ineinander übergehend verlaufen.
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genetische Faktoren:

  • Atopie: Disposition zur überschießenden Bildung von Gesamt-IgE sowie deren Fixierung besonders an Mastzellen und basophile Granulozyten der Haut und Schleimhaut.
  • Verminderte Aktivität der Suppressorzellen,
  • HLA-assoziierte allergische Reaktionsbereitschaft (HLA= human leucocyte antigen system= komplexes System von Gewebeantigenen). Das HLA-System spielt eine wichtige Rolle bei immunologischen Abwehrreaktionen, speziell beim Erkennen von „Selbst“ und „Nichtselbst“.

nicht erbliche Faktoren:

  • intensive Allergenexposition (aufgezwungene Allergie)
  • erhöhte Permeabilität der Haut- und Schleimhautbarriere durch bakterielle und virale Infekte oder chemische Irritation (auch: Passivrauchen)
  • veränderte Reaktionsbereitschaft von Mastzellen, Monozyten, basopilen und eosinophilen Granulozyten besonders bei chronischem Verlauf der Typ- I- Allergie
  • psychische Faktoren bei der allergenspezifischen Sensibilisierung und aktuellen Reaktionsbereitschaft

Die Symptome entwickeln sich unter Vermittlung von IgE-Antikörper unter Freisetzung verschiedener Mediatoren wie Histamin, Leukotrienen, Prostaglandinen aus Basophilen und Mastzellen. Bei der Typ I - Allergie führt der Kontakt mit der allergieauslösenden Substanz innerhalb von wenigen Sekunden (Insektenstich), Minuten (Hausstaub, Schimmel, Pollen) oder auch einer halben Stunde (Nahrungsmittel) zu Symtomen wie Ausschlag, Schleimhautschwellungen, Bindehautentzündungen (Konjunktivitis), Rhinitis allergica (allergischer Schnupfen), Sinusitis (Entzündung der Nasennebenhöhlen), hyperreaktives Bronchialsystem, Kreislaufstörungen, Atemnot bis hin zum allergischen Asthma.

Zu den Schimmelpilzen, die Inhalationsallergien (allergische IgE-vermittelte Typ I-Reaktion) hervorrufen können, gehören Zygomyceten, Ascomyceten, Basidiomyceten und Deuteromyceten.

Der Nachweis erfolgt über RAST (Radio-Allergo-Sorbent-Test) oder Intrakutantest (Prick-Test).

RAST: Radio-Immunassay zur quantitativen Bestimmung von allergenspezifischem IgE im Serum (Serumprobe wird mit an Trägermaterial gebundenem Testantigen inkubiert; die sich bildenden Immunkomplexe werden mit radioaktiv markierten Anti-IgE-Antikörpern nachgewiesen; die Serumkonzentration ist proportional der Strahlungsintensität der trägerfixierten Immunkomplexe)

Aus Antigenen und Antikörpern (IgG, IgM) bilden sich Gewebeständige oder zirkulierende Immunkomplexe. Bei der Phagozytose durch Granulozyten werden gewebeschädigende Enzyme freigesetzt.

Als selten auftretende Erkrankung sind die exogen-allergische Alveolitis (EAA) zu nennen. Sie gehört zu den IgG- und IgM- vermittelten Typ III-Reaktionen, die vor allem durch thermophile Actinomyceten, Schimmelpilze, Vogelfedern und Proteine von Insekten und Schalentieren hervorgerufen wird. Die inhalative Typ III-Allergie tritt bei der „Vogelhalterlunge„ (z.B. Ziervögel in der Wohnung), der Befeuchterlunge (z.B. durch Luftbefeuchter in Wohnungen und Klimaanlagen in Großraumbüros) und bei der Farmerlunge (z.B. thermophile Actinomycetenbelastung in der Landwirtschaft) auf.

Nach Allergenexposition kommt es zu Husten, Schüttelfrost, Fieber, zunehmender Atemnot. Bei chronischem Verlauf kann sie in eine Lungenfibrose übergehen, einem bindegewebig narbigen Umbau des Lungengerüsts, der zu einer restriktiven Ventilationsstörung führt.

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Bleibt das Folter-Regime bestehen und kann der Betroffene nicht ins Ausland fliehen, gerät er ohnehin in "Freiheit ohne Freiheit". Er darf nicht anklagen, sich nicht einmal beklagen, muss schweigen und dulden, weil er sonst erneut inhaftiert und gefoltert wird. Auch die Angehörigen und Freunde müssen schweigen und geraten damit in eine seltsame Komplizenschaft mit den Folterern, die sie erheblich belastet. Deshalb reagieren nicht wenige mit Unbehagen, Rückzug, ja versteckten Anklagen oder Aggressivität.

Kann das Opfer ins Ausland fliehen, wird es zum Asylanten. Das wirft Probleme eigener Art auf, wie jeder weiß, der sich mit solchen Schicksalen beschäftigt.

Aber selbst wenn das Regime stürzt oder abgelöst wird und die Opfer als ehemalige Widerstandskämpfer zum Helden und Idol emporwachsen könnten, kommen nur wenige auf ihre Kosten. Meist stehen dann andere Probleme im Vordergrund, z. B. Wiederaufbau, Demokratisierung, neue Allianzen. Für eine Reflexion über das Vergangene bleibt oftmals keine Zeit mehr - oder Lust. Letztlich betrachten sich jetzt alle Bürger als Opfer. Die Haltung der Bevölkerung z. B. gegenüber den Widerstandsopfern ist eher ambivalent. Das scheint in allen Nationen ähnlich zu sein. Schließlich erinnert es an das, was war (und an was man sich angepasst hat, z. B. auch aus Mangel an Mut). Es scheint ein generelles Phänomen zu sein, dass die Opfer eines autoritären Regimes nicht beliebt sind, da sie das schlechte Gewissen der schweigenden Mehrheit wach halten.

Außerdem spielen hier auch psychologische Faktoren eine Rolle: Als Widerstandskämpfer hebt man sich aus der Masse heraus, wird wegen seines Mutes bewundert, kann sich in einer Tradition von historischen Helden fühlen. Das spendet Kraft und Identität. Wenn nach dem Fall des Regimes die Restauration einsetzt, fällt diese Aura weg und man wird Teil der großen Masse.

Danach kommt man in einer - inzwischen vielleicht pluralistisch gewordenen - Gesellschaft nur noch dann zu seinem Recht, wenn man seine Interessen organisiert und lautstark zur Geltung bringt. Interessanterweise verstehen das die Interessenverbände der ehemaligen Täter in vielen Fällen besser als die der Opfer, die sich bestenfalls in untereinander zerstrittenen Opferverbänden organisieren - und vor allem an Mitgliederschwund leiden. Das verbittert. Das "Danach" ist deshalb oft nicht das, was man sich erhofft hat. Eher eine fortgesetzte Demütigung oder gar Qual auf anderer Ebene.

Eine Nichtanerkennung der Folter und ihrer Folgen ist eine erneute Traumatisierung, wobei sich die Gesellschaft in den Augen des Betroffenen eher auf die Seite des Täters stellt, indem sie das Vorgefallene leugnet oder verharmlost. Auch die Straffreiheit für die Täter eines Unrechts-Regimes, d. h. die Nachricht von der Freisprechung ehemaliger Schergen durch die Justiz des inzwischen wieder demokratisch gewordenen Landes führt deshalb zu heftigen Reaktionen unter den überlebenden Opfern. Verurteilungen sind dafür ein Stück Gerechtigkeit und Genugtuung. Selbst wenn die Straffreiheit juristisch fundiert ist, aus welchen Gründen auch immer, treibt sie die Betroffenen in Unverständnis, Resignation und ohnmächtigen Zorn, auch wenn man es zu verstehen versucht ("wir haben Gerechtigkeit gewollt und den Rechtsstaat bekommen").

Eine absolute Gerechtigkeit kann es offenbar nicht geben. Der Prozess zur Bewältigung vieler Traumen ist nicht frei von menschlichen Tragödien, wie man sie ansonsten aus jedem Drehbuch streichen würde, "weil es in dieser Form unrealistisch ist. ". Das gesellschaftliche Klima geht in Richtung Verdrängung und Verleugnung," damit wieder Ruhe einkehrt". Für die breite Masse mag es besser sein, was die allgemeine Gemütsruhe anbelangt und den Wiederaufbau stimuliert. Für die Betroffenen ist es ein fortwährender Stachel im Fleisch.

Therapie und Rehabilitation - ein mühevolles Unterfangen

Dennoch gilt es eine Basis zu schaffen, die die Opfer davor bewahrt, in jenen Abgrund zu stürzen, in den die Folter sie schon einmal fallen ließ. Dies ist besonders wichtig für jene Betroffenen, die einer ganz anderen Kultur angehören. Hier ist das allgemeine und behördliche Unverständnis auch am größten (und am leichtesten?). Hier wird auch gerne mit schlichten Argumenten pariert, bis hin zur Verdächtigung einer Selbstverstümmelung oder rituell zugefügten Wunde bei Narben, die man sich nicht anders erklären kann oder will.

Hier sind auch die "modernen", psychologisch angesetzten Foltermethoden am wirkungsvollsten, weil sie am wenigsten nachempfunden und bewiesen werden können. Hier gilt auch der an sich absurde Satz: Je größer die geschilderte Ungeheuerlichkeit, desto stärker der Eindruck der Unglaubwürdigkeit. Das ist die Tragik vieler Opfer und darauf spekulieren auch die Folterer ("man wird sie für verrückt halten. ").

Je vielfältiger das Beschwerdebild und seine Ursachen, desto schwieriger gestaltet sich auch die Behandlung. Viele (die meisten?) Betroffenen suchen überhaupt keine Behandlung auf, weil sie fürchten, mit der Wiederbelebung der früheren Erlebnisse nicht fertigzuwerden. Andere wären zwar für eine Behandlung oder zumindest Betreuung dankbar, doch finden sie niemand, der dafür ausgebildet ist und sich dieser schweren Aufgabe stellt. Auch darf man nicht vergessen, dass eine Heilung praktisch unmöglich ist. Das therapeutische Optimum ist eine Linderung der seelischen, körperlichen und psychosozialen Probleme, um wieder ein halbwegs lebenswertes Leben aufnehmen zu können.

Die vielfach geübte Behandlung mit psychotropen Pharmaka (meist Beruhigungs-, Schlaf- und Schmerzmittel) führt - für sich alleine praktiziert - auf Dauer nur zu unbefriedigenden Ergebnissen. Sie ist aber auch nicht völlig falsch, besonders wenn sonst keine Therapiemöglichkeiten zur Verfügung stehen und auch in begründeten Fällen als zweite Behandlungssäule sinnvoll. Wichtiger sind jedoch eine spezifische Psychotherapie sowie entsprechende soziotherapeutische Korrekturen und Hilfen.

Einzelheiten würden hier zu weit führen, doch gelten als Grundzüge der Behandlung: 1. wissendes Zuhören, was die individuellen Probleme anbelangt; 2. Therapie der Angst und der mit ihr assoziierten Störungen (siehe seelische und psychosoziale Folter-Folgen) und 3. Wiederherstellung der Persönlichkeit.

Allein der Umstand, dass der gepeinigte Patient weiß, dass ein kundiger Therapeut seine Leidensgeschichte kennt und vor allem anerkennt, also auch die Folgen und Spätfolgen als solche wahrnimmt und verfügbar bleibt, wenn der Betroffene (wieder einmal) mit seinen seelischen und körperlichen Reserven am Ende ist, dass er zu jemand über das Unaussprechliche sprechen kann, dass auch die weiteren Alltags-Konsequenzen akzeptiert werden (zwischenmenschlich, partnerschaftlich, beruflich), bietet eine gewisse Gewähr, für den Rest des Lebens noch ein halbwegs menschenwürdiges Dasein gesichert zu sehen.

Allerdings gibt es nur wenige Aus-, Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten und vor allem Behandlungszentren für die dafür erforderlichen Ärzte, Psychologen, Sozialarbeiter, Schwestern, Pfleger, Krankengymnasten, Ergotherapeuten usw.

In Deutschland haben bisher nur wenige Behandlungszentren für Folteropfer ihre Arbeit aufgenommen, z. B. Berlin, München, Ulm. Daneben gibt es eine Reihe von Experten, die an Universitäts- und sonstigen Kliniken arbeiten, dafür aber nicht hauptamtlich eingesetzt werden. Die spezialisierten Behandlungszentren wiederum müssen meist ständig um ihre Existenz bangen, auch wenn sie von Ministerien, UNO, EU, vom Roten Kreuz, von Firmen, Stiftungen, Privatpersonen usw. unterstützt werden. Zwar ist seitens entsprechender Institutionen (UNO, Europäisches Parlament, Bundesärztekammer, Deutsches Rotes Kreuz usw.) einiges in Bewegung geraten, doch hat das Problem eben nicht nur humanitäre, sondern auch politische Dimensionen, die sich bekanntermaßen nicht immer ideal ergänzen.

So ist und bleibt die Betreuung von Folter-Opfern vor allem eine menschliche Aufgabe jedes Einzelnen von uns. Bedarf besteht.

An Fachliteratur mangelt es eigentlich nicht, auch nicht an allgemeinverständlichen Darstellungen (siehe unten). Eher an Interesse. Wer will sich schon - und vor allem auch dauernd - mit so etwas belasten. Am ehesten noch nach spektakulären Ereignissen, z. B. Kriege, Revolutionen, Militärputsche, Vertreibungen, ggf. Einzelschicksale. Aber eben stets medien-geleitet, d. h. kurzfristig, spektakulär - und dann wieder abflauend bis völlig übergangen ("Schnee von gestern").

Nachfolgend deshalb nur einige wenige deutschsprachige Literaturhinweise aus früherer Zeit (z. B. KZ-Folgen) sowie aktuellere Titel (gute Literaturübersichten bei den jeweiligen Behandlungszentren für Folteropfer, z. B. Berlin, München, Ulm).

Amnesty International: Wer der Folter erlag. Fischer-TB-Verlag, Frankfurt 1985

Arce, L.: Die Hölle. Verlag Hamburger Ed, 2001

Baeyer, W. v. und Mitarb.: Psychiatrie der Verfolgten. Springer-Verlag, Berlin-Göttingen-Heidelberg 1964

Behnke, K., J. Fuchs (Hrsg.): Zersetzung der Seele. Rotbuch-Verlag, Hamburg 1995

Faust, V.: Die chronische reaktive Depression. Gesundheitsschäden nach Gefangenschaft und Verfolgung. In: V. Faust, G. Hole (Hrsg.): Depressionen. Hippokrates-Verlag, Stuttgart 1983

Fischer, G., P. Riedesser: Lehrbuch der Psychotraumatologie. Reinhardt-Verlag, München 1998 (dort ausführliche neue Literaturhinweise)

Graessner, S. und Mitarb.: Folter. Verlag C.H. Beck, München 1996 (hier ausführliches Literaturverzeichnis)

Hepker, W.-W.: Spätfolgen extremer Lebensverhältnisse. Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg-New York 1974

Herberg, H. J. (Hrsg.): Spätschäden nach Extrembelastungen. Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Herford 1971

Matussek, P. und Mitarb.: Die Konzentrationslagerhaft und ihre Folgen. Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg-New York 1971

Niederland, W. G.: Folgen der Verfolgung. Das Überlebenden-Syndrom - Seelenmord. Suhrkamp-Verlag, Frankfurt 1980

Paul, H., H. J. Herberg: Psychische Spätschäden nach politischer Verfolgung. Karger-Verlag, Berlin-New York 1967