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Für alle Auszubildenden gilt nun ab 1. März 2018, dass sie im ersten Ausbildungsjahr monatlich 480 Euro, im zweiten Ausbildungsjahr 595 Euro und im dritten Ausbildungsjahr 715 Euro erhalten.

Ab August 2018 steigen die monatlichen Beträge dann auf monatlich im ersten Ausbildungsjahr auf 510 Euro, im zweiten Ausbildungsjahr auf 620 Euro und im dritten Ausbildungsjahr auf 740 Euro.

Der aktualisierte Tarifspiegel Niedrigeinkommen (Stand 2017) ist verfügbar.

Nachdem der Tarifausschuss seine Zustimmung erteilt hat, wurde der Lohntarifvertrag für Sicherheitsdienstleistungen in Nordrhein-Westfalen vom Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen in Teilen für allgemeinverbindlich erklärt.

Allgemeinverbindlich erklärt sind insgesamt 12 Tarifgruppen mit Stunden- Grundlöhnen von 9,70 bis 15,07 Euro rückwirkend ab 01.01.2017, von 10,00 Euro bis 15,54 Euro ab dem 01.02.2017 und von 10,16 Euro bis 15,79 Euro ab dem 01.01.2018.

Der Manteltarifvertrag wurde mit Wirkung vom 1. Mai 2017 für allgemeinverbindlich erklärt.

Seit 1984 wird jährlich die tabellarische Übersicht Vergütungen für Auszubildende vom Arbeitsministerium herausgegeben.

Die nachfolgende Broschüre zeigt die Vielfalt der Branchen, in denen in Nordrhein-Westfalen ausgebildet wird: von A wie Abwrackgewerbe bis Z wie Zuckerindustrie werden tarifvertragliche Ansprüche aus 121 Branchen und 129 Tarifverträgen aufgeführt. Die Broschüre gibt einen Überblick über die jeweiligen Ausbildungsvergütungen, Urlaub, Urlaubsgeld, Jahressonderzahlungen und die vermögenswirksamen Leistungen. Dazu kommen die tariflichen Anfangsentgelte, die bei einer Weiterbeschäftigung nach der Ausbildung in dem jeweiligen Wirtschaftszweig zu erwarten sind.

Nachdem der Tarifausschuss am 14. Dezember 2016 seine Zustimmung erteilt hatte, wurde der Tarifvertrag für das Friseurhandwerk in Nordrhein-Westfalen vom Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen für allgemeinverbindlich erklärt. Zuvor hatten sich Gewerkschaft und Arbeitgeberverband für die Allgemeinverbindlichkeit ausgesprochen.

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Gesellenprüfung erhalten nunmehr ab 1. Januar 2017 monatlich 1539,00 Euro (9,00 Euro/ Stunde), ab 1. Juli 2017 sind es monatlich 1556,10 Euro (9,10 Euro/Stunde). Die tarifliche wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39,5 Stunden.

Allgemeinverbindlich sind alle Entgeltgruppen des Tarifvertrags über die Vergütung im Friseurgewerbe Nordrhein-Westfalen rückwirkend ab dem 1. Dezember 2016.

Nachdem der Tarifausschuss am 5. September 2016 seine Zustimmung erteilt hatte, wurden die Tarifverträge für das Gaststätten- und Hotelgewerbe in Nordrhein-Westfalen vom Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen für allgemeinverbindlich erklärt. Zuvor hatten sich Gewerkschaft und Arbeitgeberverband für die Allgemeinverbindlicherklärung der neuen Tarifverträge ausgesprochen.

Für allgemeinverbindlich erklärt wurden zum Beispiel die drei untersten Entgeltgruppen des Entgelttarifvertrags. In der Tarifgruppe 1 sind umgerechnet 9,00 Euro die Stunde und ab dem 1. August 2017 9,25 Euro geregelt. Die Tarifgruppe 1 gilt für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einfachen Tätigkeiten, die durch Anlernen erworben werden können.

Auch die Ausbildungsvergütung ist nun allgemeinverbindlich geregelt. Der Tarifvertrag für Auszubildende sieht im ersten Ausbildungsjahr 700 Euro, im zweiten 800 Euro und im dritten Ausbildungsjahr 900 Euro vor.

Wie sein Vorgänger ist ebenfalls der Manteltarifvertrag vom 20. April 2016 mit seinen Arbeitszeit- und Urlaubs-Regelungen erneut allgemeinverbindlich erklärt worden.

Von der Allgemeinverbindlicherklärung profitieren insbesondere Beschäftigte, die nicht durch eine Mitgliedschaft tarifvertraglichen Vereinbarungen unterliegen. Für sie sind die Normen des Tarifvertrags nun bindend. Welche Normen dies konkret sind und welche Ausnahmen die Allgemeinverbindlicherklärung enthält, können den Bekanntmachungen zu den einzelnen Tarifverträgen entnommen werden. So erstrecken sich diese tariflichen Regelungen beispielsweise nicht auf die Betriebe, die Mitglied im Bundesverband der Systemgastronomie sind.

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Wie kann man ein Studium finanzieren? Stipendien, Auslandsförderung, BAföG & Co.

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Workshop im Rahmen der Antirassismus-Kampagne

Die Hochschule München schätzt die Kommunikationsmöglichkeiten, die Soziale Medien bieten. Sie macht jedoch darauf aufmerksam, dass bereits durch das Anklicken von Links zu diesen Diensten eine Übermittlung personenbezogener Daten erfolgen kann.

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Obwohl die Weltgesundheitsorganisation WHO die Tuberkulose-Epidemie schon vor fast 25 Jahren zum globalen Gesundheitsnotstand erklärt hat, ist und bleibt die Seuche ein gravierendes globales Problem. Es ist an der Zeit, dieser Krankheit endlich die öffentliche Aufmerksamkeit zu schenken, die ihr aufgrund der hohen Sterblichkeit zukäme. Ein Pharma-Brief spezial und Bildungsmaterialien wollen ein tiefergehendes Verständnis für die Armutskrankheit Tuberkulose wecken und anhand aktueller Daten und Fakten den globalen Handlungsbedarf deutlich machen. (Foto: F. Mayser)

Seit mehr als 30 Jahren sind kaum neue antibiotische Wirkstoffe entwickelt worden. Die Pharmaindustrie zeigt wenig Interesse an der Antibiotika-Forschung. Diese ist nicht lukrativ, denn neue Antibiotika sollen nur so selten wie möglich verordnet werden. Ein globaler Forschungsfonds kann Abhilfe schaffen. Er sorgt dafür, dass erfolgversprechende Forschungsprojekte gezielt unterstützt werden und neue Antibiotika ohne Patente und somit kostengünstig hergestellt werden können.
Mehr dazu

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Arbeit und möchten Sie einladen, sich auf unserem Portal über die Arbeit von Gesundheit Berlin-Brandenburg zu informieren.

Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. ist die Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung in Berlin und Brandenburg. In ihr sind die mit Gesundheitsförderung befassten Personen und Institutionen zusammengeschlossen. Gesundheit Berlin-Brandenburg ist ein Interessensvertreter für Gesundheitsförderung, der Aktivitäten koordiniert und vernetzt, Sachkompetenz bündelt und viele gesellschaftliche und politische Kräfte ressort- und parteiübergreifend integriert. Gemeinsames Ziel ist es, das Anliegen der Gesundheitsförderung in der Region Berlin und Brandenburg und bundesweit voranzubringen. Dabei ist der Schwerpunkt unserer Arbeit, die gesundheitlichen Belange der Menschen ins öffentliche Bewusstsein zu bringen und dabei insbesondere Menschen in sozial belasteten Lebenslagen Gesundheitschancen zu ermöglichen.

Etwa 2.500 Teilnehmende fanden sich am Dienstag und Mittwoch, 20. und 21. März 2018, an der TU Berlin ein, um unter dem Motto "Gemeinsam. Gerecht. Gesund." miteinander ins Gespräch zu kommen. Erste Pressestimmen zum diesjährigen Kongress Armut und Gesundheit können Sie hier einsehen.

Die Dokumentation des 3. Plenums des Bündnisses Gesund älter werden ist online veröffentlicht.

Höhepunkt der Veranstaltung war die Würdigung aller Teilnehmenden der vor kurzem beendeten Sammlung GESA – „Gemeinsam essen im Alter“.

250 Teilnehmende richteten auf der 14. Landesgesundheits-konferenz den Fokus auf die Umsetzung des Präventionsgesetzes in Berlin. Fazit der Diskussionen: Berlin ist auf einem guten Weg, der mit dem Abschluss der Landesrahmenvereinbarung weiter beschritten werden sollte! Die Dokumentation der Veranstaltung erscheint in Kürze.

Patientinnen und Patienten mit psychischen Beein-trächtigungen haben es oft schwer, ihre eigenen Anliegen und Interessen wirksam zu vertreten. In der neu erschienenen Broschüre wird ein Projekt vorgestellt, welches den berufs- und zuständigkeitsübergreifenden Austausch fördern und so einen Beitrag zur Stärkung der Patientenrechte leisten will.

Die BIP hat ein Handbuch für Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher in den psychiatrischen Kliniken und psychiatrischen Stationen der Allgemeinkrankenhäuser in Berlin erarbeitet. Es ist als Arbeitshilfe und Nachschlagewerk gedacht.

In unserer aktuellen Ausgabe des Info_Dienstes für Gesundheitsförderung 2-2017 geht es um das Thema Solidarität, das auf dem Kongress Armut und Gesundheit 2017 behandelt wurde. Neben Beiträgen des Eröffnungsredners Prof. Richard Wilkinson finden sich hier auch Gespräche von Referierenden, die das Thema aus ganz verschiedenen Perspektiven beleuchten. Wenn Sie die Ausgabe in gedruckter Form erhalten möchten, schreiben Sie uns bitte.

Im Juni 2016 trat in Berlin trat das neue „Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten“ in Kraft. Das PsychKG ist ein sehr umfangreiches Gesetz. Die neue Broschüre hält Informationen rund um das umfangreiche Gesetz für Psychiatrie-Erfahrene und Angehörige bereit, geht auf häufige Fragen ein und fasst die gesetzlichen Regelungen zusammen. Zum Download

Oranienstraße 106
10969 Berlin

Telefon: (030) 9028-0
Fax: (030) 9028-2063

Stationäre Versorgung in Berlin: Bettenangebot in den Berliner Kliniken, Krankenhausfinanzierung und Investionen in den Berliner Krankenhäusern

Informationen und Beratungsstellen zur Allgemeinen Schwangerenberatung, der Schwangerenkonfliktberatung und Familienplanung

Informationen zu Impfungen, dem Berliner Impfbeirat, Gelbfieberimpfstellen und meldepflichtigen Krankheiten

© Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung

Oranienstraße 106
10969 Berlin

Telefon (030) 9028-0
Telefax (030) 9028-2056

Dilek Kolat ( SPD ) ist Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung.

  • Dilek Kolat: “Berlin wird nicht auf den Bund warten!” – Interview mit der Berliner Morgenpost vom 25.03.2018
  • KURZ INFORMIERT – Daten und Informationen zum Thema Hebammen in Berlin
  • Dilek Kolat: Die Angehörigen sind der größte Pflegedienst – Interview mit der Berliner Zeitung vom 23.10.2017
  • Dilek Kolat: In Berlin gibt es Engpässe bei den Fachärzten – Interview mit der Berliner Morgenpost vom 07.08.2017

Informationen zu Krankenhäusern, Schwangerschaft, Familienplanung, Impfen, Infektionschutz und gesundheitlichem Bevölkerungsschutz sowie zu Portalen, Kampagnen, Daten, Zahlen und Statistiken.

Die neue Abteilung Pflege befindet sich im Aufbau. Hier finden sie alle wichtigen Informationen zum Thema.

Informationen zur Gleichstellung von Frauen und Männern, zu den Themen Frauen in Arbeitswelt, Bildung und Gesundheit, Gewalt gegen Frauen und Kinder, zur Chancengleichheit sowie zu Netzwerken, Kampagnen und Frauenpreis.

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Das Leben ist voller kleiner und großer Zumutungen, denen wir nicht immer aus dem Weg gehen können. Ob alltägliche Enttäuschungen oder schwerwiegende Verluste – manchmal hilft nur Akzeptanz.
www.psychologie-heute.de

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Ob wir nur einen harmlosen Schnupfen bekommen oder Krebs, hängt von unserem Immunsystem ab. Immer noch wissen wir viel zu wenig darüber, was das individuelle Abwehrsystem eines Menschen schwächt oder stärkt. Welche Rolle spielen zum Beispiel Muttermilch und Impfungen in der Kindheit? Warum sterben Männer immer noch früher als Frauen? Wie funktioniert der »Neustart« des Immunsystems nach einer Chemotherapie? Wie viel Dreck im Alltag muss sein? Und warum ist unsere Abwehrfähigkeit morgens besser als abends?

Gehen oder bleiben, auf den Putz hauen oder runterschlucken, hart bleiben oder nachgeben, du oder ich?
Immer wieder haben Sie in Ihrem Leben wichtige Entscheidungen zu treffen. Was aber, wenn die Antwort auf die Frage: "Wie soll ich mich entscheiden?" lautet: "Ich kann mich nicht entscheiden"? Wenn Sie sich mit Selbstzweifeln und Versagensgefühlen plagen, weil Sie glauben, entscheidungsunfähig zu sein? Dann ist es wichtig, sich auf eine innere Instanz zu besinnen, die Orientierung gibt: Ihr Würde-Ich. Denn Ihre Würde entscheidet! Sie ist ein Selbstwertkompass, den Sie in sich tragen.
Die beiden erfahrenen Therapeuten Udo Baer und Gabriele Frick-Baer beschreiben, warum der Fokus auf die eigene Würde der maßgebliche Kompass für ein gutes Leben ist. Sie geben Ihnen viele Anregungen, wie Sie Ihr Selbstwertgefühl festigen und ein gestärktes Würde-Ich als Orientierung nutzen können.

Leben oder gelebt werden? Immer klügere Algorithmen beeinflussen, wen wir lieben, welche Nachrichten wir lesen und ob wir einen Kredit bekommen. Bilder malen wie Rembrandt, preisgekrönte Romane schreiben oder Musik komponieren – Algorithmen scheinen einfach alles zu können.

»Fünf Fragen reichen aus, um gut durchs Leben zu kommen.« Mit dieser Botschaft verabschiedete James E. Ryan seine Studenten aus Harvard – und inspirierte Millionen von Menschen, die seine Rede im Internet angeschaut haben. Anhand privater Erlebnisse und beruflicher Erfolge entfaltet Ryan die Wirkungsmacht einfacher Fragen wie »Wie jetzt?!«, »Mich wundert, warum …«, »Könnten wir zumindest …?«, »Wie kann ich helfen?« und »Was zählt wirklich?«. Diese fünf einfachen Frageformen helfen, das Wesentliche immer im Auge zu behalten, Diskussionen zu öffnen und Veränderungen auf den Weg zu bringen. Verblüffend, authentisch und berührend ermutigt Ryan in diesem Buch dazu, Fragen wie Schlüssel zu gebrauchen, um persönliche Ziele zu erreichen und die eigenen Ideale zu verwirklichen.

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Der Rektor der Universität, Prof. Dr. Johannes Wessels, kündigte an, alles dafür zu tun, dass sich ein solcher Vorfall nicht wiederholt.

Zukünftig soll es durch Omics-Technologien weniger Tierversuche geben.

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Suchen Sie eine spannende Tätigkeit in einem innovativen und zukunftsorientierten Unternehmen? Dann bewerben Sie sich bei uns zur Verstärkung unseres sympathischen Pflegeteams auf der allgemeinen Chirurgie / Viszeral Chirurgie nach Vereinbarung als

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Wir freuen uns über Ihre Onlinebewerbung! Bewerbungen die per Post eingehen werden selbstverständlich berücksichtigt, jedoch nicht retourniert.

Kantonsspital Baden AG
Alessandra Huddlestone
Human Resources

Pilze sind kohlenstoffheterotrophe Lebewesen, das heißt, sie sind, wie die Tiere, auf organische Verbindungen als Energielieferanten angewiesen, die vorher von grünen Pflanzen synthetisiert worden sind. Als saprobische Organismen beziehen sie die notwendigen Kohlenstoffverbindungen aus organischen Rückständen, d. h. toten Tieren und Pflanzen. Ihr Anteil an der Biomasse der Erde wurde auf ca. 25% geschätzt. Zusammen mit den Bakterien sind sie für den Abbau von abgestorbener Biomasse verantwortlich.

Pilze gedeihen in wäßrigem Medium oder in feuchter Umgebung, besonders die höher entwickelten Formen auch in relativ trockenem Milieu. Die Intensität des Pilzwachstums hängt unter anderem von der Nährstoffkonzentration ab. Es gibt ca. 250 000 bekannte Pilze und nur ein kleiner Teil davon ist unter bestimmten Bedingungen schädlich für den Menschen. Im menschlichen Körper können Pilze ebenfalls vorkommen. Das darf aber auf keinen Fall toleriert werden, sondern ist als krankhaft anzusehen und zu behandeln.

„Schimmelpilze“ sind keine wissenschaftlich systematische Einheit. Es sind Pilze ohne auffällige Fruchtkörper die normalerweise keine Sproßzellen ausbilden, wie das die Hefepilze tun.

Die in Innenräumen vorkommenden Pilze gehören bis auf ein paar Ausnahmen zur Klasse der Fungi imperfecti. Ihre Wachstumszyklen und ihr Verhalten in Innenräumen ist noch wenig erforscht. Die Diskussion über Schimmelpilzbefall in Innenräumen hat in den letzten Jahren zugenommen. Feuchtigkeit, die nach Unterschreitung der Taupunktstemperatur in liquider Form an Oberflächen auftritt, ist eine zwingend notwendige Grundvoraussetzung für das mikrobielle Wachstum. Hineingelüftete Schimmelpilzsporen aus der Außenluft wachsen auf durchfeuchteten Baumaterialien innerhalb von 3-4 Tagen. Durch Tapete, Kleber, Anstrichfarben und Putz sind genügend Kohlenstoff- und Stickstoffquellen als Substrate vorhanden.

Wie lange und wieviel Feuchtigkeit muss es sein?

  • Sporenkeimung beginnt nach 12 Stunden und das Wachstum nach 24 Stunden
  • Schon 70% relative Luftfeuchtigkeit sind ausreichend für Wachstum
Das Schimmelpilzwachstum in Gebäuden mit den sich daraus ergebenden gesundheitlichen Gefährdungen der Bewohner ist ohne vorliegende Feuchtebelastung nicht möglich. So wird verständlich, daß eine große Anzahl epidemiologische Studien der jüngsten Zeit einen Zusammenhang zwischen Feuchtebelastung und Schimmelpilzwachstum in Innenräumen einerseits und dem zunehmenden Auftreten von gesundheitlichen Beschwerden andererseits aufzeigen.

Pilze und Bakterien kommen überall in der Umwelt vor und werden unter normalen Bedingungen ohne auffallende Reaktionen vom menschlichen Organismus toleriert. Bei stärkerer Exposition lassen sich jedoch verschiedene Effekte wie Infektionen (Mykose), Vergiftungen (Mykotoxikose) und allergische Sensibilisierung (mykogene Allergie) beobachten.

Über die genauen Zusammenhänge und Wirkungsmechanismen besteht weiter großer Erkenntnisbedarf. Das Gebiet der allergenen Wirkung von Schimmelpilzen wird schon seit Jahrzehnten untersucht, trotzdem sind die Kenntnisse hier noch sehr lückenhaft. Dies liegt unter anderem daran, dass Schimmelpilzmessungen oft nur unvollständige Informationen liefern und die Ergebnisse sehr stark von der verwendeten Methode abhängen.

Die Gesundheitsgefahr durch inhalativ aufgenommene Mykotoxine wurde erst viel später erkannt, inzwischen wird ihr eine große Bedeutung beigemessen. (Johanning et al. 1996, Sorensen 1987)

Berichte über allergische Reaktionen auf Pilze reichen bis ins 18.Jahrhundert zurück. Die wichtigsten Allergene werden von saprophytischen (microfungi) Pilzgattungen wie Mucor, Rhizopus, Cladosporium und Aspergillus gebildet.

Angeborene oder erworbene spezifische Änderung der Reaktionsfähigkeit des Immunsystems gegenüber körperfremden, eigentlich unschädlichen Substanzen, die als Allergen erkannt werden. Eine Allergie entwickelt sich unabhängig vom jeweiligen Typ der Allergie in drei Phasen:

  1. klinisch stummer Erstkontakt
    in einer Sensibilisierungsphase, die Tage bis mehrere Jahre dauern kann, verläuft subklinisch und läßt sich nur über allergenspezifische IgE-Antikörper in der Haut und im Serum erkennen.
  2. Auslösephase
    erneuter Kontakt an den allergisierten Organsystemen (Haut, Bindehäute der Augen, Nasen-Rachen-und Bronchialschleimhaut, Magen-Darm-Trakt).
  3. Die Unterhaltung bzw Chronifizierung
    Allergien werden unterteilt in drei überwiegend durch humorale Faktoren unterhaltene Frühreaktionen (Allergien Typ I-III) und eine zellulär vermittlelte Spätreaktion (Typ IV-Allergie). Die Formen sind nicht isoliert voneinander, sondern können zum Teil parallel oder ineinander übergehend verlaufen.
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genetische Faktoren:

  • Atopie: Disposition zur überschießenden Bildung von Gesamt-IgE sowie deren Fixierung besonders an Mastzellen und basophile Granulozyten der Haut und Schleimhaut.
  • Verminderte Aktivität der Suppressorzellen,
  • HLA-assoziierte allergische Reaktionsbereitschaft (HLA= human leucocyte antigen system= komplexes System von Gewebeantigenen). Das HLA-System spielt eine wichtige Rolle bei immunologischen Abwehrreaktionen, speziell beim Erkennen von „Selbst“ und „Nichtselbst“.

nicht erbliche Faktoren:

  • intensive Allergenexposition (aufgezwungene Allergie)
  • erhöhte Permeabilität der Haut- und Schleimhautbarriere durch bakterielle und virale Infekte oder chemische Irritation (auch: Passivrauchen)
  • veränderte Reaktionsbereitschaft von Mastzellen, Monozyten, basopilen und eosinophilen Granulozyten besonders bei chronischem Verlauf der Typ- I- Allergie
  • psychische Faktoren bei der allergenspezifischen Sensibilisierung und aktuellen Reaktionsbereitschaft

Die Symptome entwickeln sich unter Vermittlung von IgE-Antikörper unter Freisetzung verschiedener Mediatoren wie Histamin, Leukotrienen, Prostaglandinen aus Basophilen und Mastzellen. Bei der Typ I - Allergie führt der Kontakt mit der allergieauslösenden Substanz innerhalb von wenigen Sekunden (Insektenstich), Minuten (Hausstaub, Schimmel, Pollen) oder auch einer halben Stunde (Nahrungsmittel) zu Symtomen wie Ausschlag, Schleimhautschwellungen, Bindehautentzündungen (Konjunktivitis), Rhinitis allergica (allergischer Schnupfen), Sinusitis (Entzündung der Nasennebenhöhlen), hyperreaktives Bronchialsystem, Kreislaufstörungen, Atemnot bis hin zum allergischen Asthma.

Zu den Schimmelpilzen, die Inhalationsallergien (allergische IgE-vermittelte Typ I-Reaktion) hervorrufen können, gehören Zygomyceten, Ascomyceten, Basidiomyceten und Deuteromyceten.

Der Nachweis erfolgt über RAST (Radio-Allergo-Sorbent-Test) oder Intrakutantest (Prick-Test).

RAST: Radio-Immunassay zur quantitativen Bestimmung von allergenspezifischem IgE im Serum (Serumprobe wird mit an Trägermaterial gebundenem Testantigen inkubiert; die sich bildenden Immunkomplexe werden mit radioaktiv markierten Anti-IgE-Antikörpern nachgewiesen; die Serumkonzentration ist proportional der Strahlungsintensität der trägerfixierten Immunkomplexe)

Aus Antigenen und Antikörpern (IgG, IgM) bilden sich Gewebeständige oder zirkulierende Immunkomplexe. Bei der Phagozytose durch Granulozyten werden gewebeschädigende Enzyme freigesetzt.

Als selten auftretende Erkrankung sind die exogen-allergische Alveolitis (EAA) zu nennen. Sie gehört zu den IgG- und IgM- vermittelten Typ III-Reaktionen, die vor allem durch thermophile Actinomyceten, Schimmelpilze, Vogelfedern und Proteine von Insekten und Schalentieren hervorgerufen wird. Die inhalative Typ III-Allergie tritt bei der „Vogelhalterlunge„ (z.B. Ziervögel in der Wohnung), der Befeuchterlunge (z.B. durch Luftbefeuchter in Wohnungen und Klimaanlagen in Großraumbüros) und bei der Farmerlunge (z.B. thermophile Actinomycetenbelastung in der Landwirtschaft) auf.

Nach Allergenexposition kommt es zu Husten, Schüttelfrost, Fieber, zunehmender Atemnot. Bei chronischem Verlauf kann sie in eine Lungenfibrose übergehen, einem bindegewebig narbigen Umbau des Lungengerüsts, der zu einer restriktiven Ventilationsstörung führt.

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Wie ein Dedektiv bist du auf der Suche nach besseren Rezepturen für die unterschiedlichsten Produkte. Mit Fleiß und Ausdauer beginnt Matthias jeden Tag seinen Traumberuf.

Befüllen, anfahren und überwachen von Anlagen, Hantieren mit Chemikalien und Laborarbeit – eine verantwortungsvolle Arbeit, die Spaß macht, findet Annika.

Dächer und Wände richtig dämmen und decken. Das heißt für Alexander viel Abwechslung, aber natürlich auch eine Menge Verantwortung.

Für Hendriks Job braucht du ein Händchen für Präzision. Ein paar Milimeter Abweichung vom Bauplan und das Bauteil ist unbrauchbar. Klick dich rein und erfahre, warum dieser Beruf auch sonst eine "feine" Sache ist?

Bei Benjamin bleiben die Regale niemals leer: Er achtet darauf, dass die Ware immer vollständig ist und ansprechend präsentiert wird. Um professionell und freundlich beraten zu können, muss er außerdem das ganze Sortiment kennen.

Schon als Kind hat Ann-Katrin davon geträumt eine Lok zu fahren. Mit ihrem Beruf hat sie sich diesen Wunsch erfüllt und rangiert und steuert heute große Züge. Aber zu Ihrer täglichen Arbeit gehört noch mehr.

Als Elektroanlagenmonteur bist du Spezialist für elektronische Anlagen – von der Energieversorgung bis hin zur Steuerung der Maschinen.

Als Elektroniker für Automatisierungstechnik sorgt Christian dafür, dass große Maschinen wie ein Uhrwerk laufen und der Betrieb nicht still steht.

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Daniela arbeitet gerne kreativ und mag den Umgang mit Menschen: Als Ergotherapeutin kann sie beides miteinander verbinden.

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Arbeiten, wo andere ihre Freizeit verbringen. Marcus sorgt für die Sicherheit im Schwimmbad und kümmert sich um die technischen Anlagen und um die Wasserqualität.

Abwechslungsreich, immer neue Themen, kreative Lösungen finden – Claudia ist begeistert von ihrem Job und zeigt dir gern warum.

Björn nimmt dich mit in seinen Berufsalltag und zeigt dir, wie aus verschmutztem Wasser wieder Trinkwasser wird. Warum ihm sein Job ganz und gar nicht stinkt, zeigt er dir gerne.

Planen und gut zupacken – das ist das A und O für die Lagerlogistik. Jenny zeigt dir, was das konkret für ihren Berufsalltag heißt.

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Immer volle Konzentration ist in Stephanies Job angesagt. Einen kühlen Kopf bewahren und schnell eingreifen - das ist kein Job für Angsthasen.

Licht setzen, Technik aufbauen, Sound setzen - Jens hat sein Hobby zum Beruf gemacht. Klick dich durch seinen Berufsalltag und erfahre, warum jeder Job für ihn eine neue Herausforderung darstellt.

Vom Transport bis zur Installation - Sebastians Arbeit ist täglich anders und er trifft auf viele verschiedene Menschen.

Marcel hat alles im Blick - Gäste, Mitarbeiter, Werbung und Lebensmittel. Ein Allround-Job der ihn fordert und Spaß macht.

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Anmeldung bis spätestens 13.2.2013:
Petra Axamit 0721 / 35 48 16 -21
Matthias Tures 0721 / 35 48 16 -20

beratung@aidshilfe-karlsruhe.de
www.aidshilfe.de



20 Sekunden für deinen Arsch!

Mittwoch, 15.Mai 2013 von 18-20 Uhr
Die AIDS-Hilfe Karlsruhe e.V. bietet in Kooperation mit dem Gesundheitsamt Rastatt im Rahmen der IWWIT-Testwochen kostenlose Gonokokken- und Chlamydien-Untersuchungen an. Dafür sind rektale Abstriche nötig, die man auch selbst auf der Toilette durchführen kann. Das Angebot "20 Sekunden für Deinen Arsch" richtet sich insbesondere an Männer, die Sex mit Männern haben.

Neben den Untersuchungen zu Gonokokken und Chlamydien wird zudem ein HIV-Test sowie eine Untersuchung auf Syphilis kostenlos angeboten. Der HIV-Test kann als Schnelltest durchgeführt werden oder als klassischer HIV-Antikörpertest. Wir beraten Sie zu den Testarten.

Auf einen Blick:
- Anonyme Beratung und Risikoanalyse
- Testergebnis von Gonokokken, Chlamydien,
Syphilis und HIV-Antikörpern nach ca. 7 Tagen
- HIV-Schnelltest-Ergebnis nach 30 Minuten
- keine Anmeldung erforderlich
- kostenlos


Gesundheitsamt Raststatt (im Landratsamt Rastatt)
Am Schlossplatz 5
76437 Rastatt
Eingang auf der Rückseite des Landratsamtes (Klingel "Aidsberatung")
Zimmer A0.19 und A0.21
Telefon: 07221/381-2314

VORTRAGSVERANSTALTUNG: "BURNOUT – erkennen, behandeln, vorbeugen"
Donnerstag, 10.Oktober 2013, 18.30-21 Uhr

IHK Haus der Wirtschaft

Lammstraße 13-17
76133 Karlsruhe

Im­mer mehr Men­schen lei­den an Bur­nou­t. Bur­nout führt zu ei­ner tief­grei­fen­den kör­per­li­chen und emo­tio­na­len Er­schöp­fun­g. Die Be­hand­lung er­for­dert ei­nen
in­ter­dis­zi­plinä­ren An­sat­z.

Was ist Bur­nou­t? Wer ist ge­fähr­de­t? Wel­che ak­tu­el­len Kon­zep­te gibt es in
Prä­ven­ti­on und The­ra­pie?
Referenten:

  • Dr. med. Harry F. König, ganzheitlich orientierter Arzt mit Schwerpunkt Naturheilverfahren
  • Dr. phhil. Nicolette Strauss,langjährige Führungskraft, psychotherapeutischer Coach
  • Klaus Heid, Arzt für F.X. Mayr-Medizin und Burnout-Berater
Eintritt frei.
Wegen begrenzter Platzzahl bitten wir um verbindliche Anmeldung unter:
Praxis Dr. König & Kollegen
Tel.: 0721/6276770
E-Mail:
info-­ka@­drkoenig­.com.
http://www.praxisdrkoenigundkollegen.de/Infothek/Vortraege.html

E-Mail: mende@schweitzer-online.de
Telefon: 0721-98161-0
Buchhandlung
Hoser + Mende
Karlstraße 76 (StraBa-Haltestelle Mathystraße)
76137 Karlsruhe

http://kalender.karlsruhe.de/kalender/db/termine/stadtleben/sonstiges/demenz.html


MEINEN ANGEHÖRIGEN UND MICH SELBST PFLEGEN
MO, 11. und 25.November 2013
jeweils von 16.30 bis 18 Uhr
Menschen, die einen Angehörigen in seiner häuslichen Umgebung pflegen, leisten einen wichtigen Beitrag zum Generationenvertrag unserer Gesellschaft. Für diese anspruchsvolle Aufgabe verdienen Sie Respekt, Anerkennung und Unterstützung.

Vortrag "Volks­­­krank­heit Depression - erkennen, entta­­bui­­sie­ren, Hilfe finden"
(Prof. Dr. Michael Berner, Leiter der Klinik für Psych­ia­trie und Psycho­the­ra­­peu­ti­­sche Medizin)

  • Konkrete Hilfe­an­­ge­­bote und Zugangs­­wege in Karlsruhe (Frau Dorothea Manz, AKL)
  • Männer und Depression (Rainer Blobel)
  • Hilfe­s­tel­­lung für Angehörige (Andrea Klaas, Ehe- Familien- und Partner­­schafts­­be­ra­tung)
  • Depression und Arbeits­welt (Cordula Sailer, HA- Beratung)
  • Impulse zur Ressour­­cen­ak­ti­vie­rung (Claudia Haarbeck)

Infomark­t­­platz
Einrich­tun­­gen, Initia­ti­­ven, Selbst­hil­­fe­­grup­­pen und Fachleute stellen sich und ihre Angebote vor.

PILZBERATUNG am Naturkundemuseum
Jeden Montag (August bis Oktober), 17-19 Uhr.

Bei günstigem Wetter ist evtl. eine Verlängerung möglich.
Seiteneingang des Pavillons im Nymphengarten hinter dem Naturkundemuseum
am Friedrichsplatz,
Karlsruhe

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Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Bank für Tirol und Vorarlberg. Bregenz, November 2014.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Vertragsreihe Lebenskunst, Bensheim, November 2014.

Kopf und Bauch: Wie trifft man gute Entscheidungen? Förderverein für Wirtschaftspsychologie der Universität Mainz. November 2014.

Risk savvy: How to make good decisions. Allianz Global Investors, Frankfurt, November 2014.

Der Verbraucher will’s wissen: Verbraucherbildung heute. Forum Zucker, Berlin, November 2014.

Bauchentscheidungen: Die Relevanz des Unbewussten. Deutsche Bank Asset Wealth Management. Essen, Oktober 2014.

Model fit versus model prediction. LIFE Max Planck International Research School. Berlin, Oktober 2014.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. DATEV-Kongress. Frankfurt, Oktober 2014.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Daimler Financial Services. Stuttgart, Oktober 2014.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. CEO-Treffen. Stuttgart, Oktober 2014.

Risiko und Verantwortung. Symposium Verantwortung in den Wissenschaften. München, Oktober 2014.

Risikokompetenz. UNESCO Bildung für nachhaltige Entwicklung. Bonn, September 2014.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. DATEV-Kongress. Nürnberg, September 2014.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Bindella. Zürich, September 2014.

Risk savvy: How to make good decisions. Gottlieb Duttweiler Institute. Zürich, September 2014.

Risiko. Freiburger Montagsgesellschaft. Freiburg, September 2014.

Die Kunst der Risikokommunikation. Keynote, Kongress der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie. Greifswald, September 2014.

Risiko als Chance. Hochschulpolitisches Werkstattgespräch. Hannover, September 2014.

Risiko: Wie man “gesunde” Entscheidungen trifft. Schulentwicklungspreis Gute Gesunde Schule. Essen, September 2014.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. DATEV-Kongress. Düsseldorf, September 2014.

Simple heuristics for a complex world. Keynote, Decision Making Conference. Bristol, September 2014.

Improving decision making by overcoming biases and error cultures. RWE CFO Offsites. Nettetal, September 2014.

Risk savvy: How to make good decisions. Nelson Mandela Schule. Berlin, August 2014.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Landesbank Baden-Württemberg. München, Juli 2014.

Better doctors, better patients, better decisions: Envisioning health care 2020. Transversal Keynote, 28th International Congress of Applied Psychology. Paris, Juli 2014.

Simple heuristics that make us smart. Keynote, Global Information and Knowledge Academy. Valencia, Juli 2014.