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Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Die Zusage dürfte dem neuen Bundesgesundheitsminister nicht schwer gefallen sein: Jens Spahn eröffnet am 6. Juni in Berlin den Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, der in diesem Jahr unter dem Motto steht: „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Erst vor zwei Jahren hat Spahn ein Buch publiziert mit dem Titel „Bessere Gesundheit durch digitale Medizin“. Der Kongress befasst sich also mit einem Lieblingsthema von Jens Spahn.

In der Eröffnungsveranstaltung, in der es um Visionäres für die Gesundheitsversorgung durch die Digitalisierung der Medizin gehen wird, referiert auch der prominente Spitzenforscher: Prof. Dr. Erwin Böttinger, Direktor des im vergangenen Jahr gegründeten Digital Health Center des Hasso-Plattner-Instituts der Universität Potsdam. Böttinger ist einer der weltweit führenden Forscher für personalisierte Medizin, einem zukunftsweisenden Feld, das vor allem auf Big Data, künstlicher Intelligenz und Pharmakogenomik basiert.

In der anschließenden Session diskutieren die neuen gesundheitspolitischen Sprecher aller Bundestagsfraktionen über „Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl“. Mit dabei: Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), Sabine Dittmar (SPD), Prof. Dr. Axel Gehrke (AfD), Maria Klein-Schmeink (B90/Grüne), Karin Maag (CDU), Harald Weinberg (Linke).

An den drei Tagen des 21. Hauptstadtkongresses werden viele weitere Spitzenpolitiker auf den Podien vertreten sein: In einer Veranstaltung diskutieren vier Gesundheitsminister aus den Bundesländern über die Zukunft der Gesundheit, nämlich Dr. Heiner Garg (FDP) aus Schleswig-Holstein, Stefan Grüttner (CDU) aus Hessen, Karl-Josef Laumann (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und die Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Das Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik“ erörtern vier Wirtschaftsminister aus den Ländern: die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), Anke Rehlinger (SPD) aus dem Saarland, Dr. Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz und Harry Glawe (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ärzteschaft wird durch Führungspersönlichkeiten zahlreicher Organisationen repräsentiert, zum Beispiel durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Rudolf Henke, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes, und Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes.

Aus dem Bereich der Krankenkassen treten auf dem Hauptstadtkongress auf: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest, Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer, und Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

Von den Vorständen großer Krankenhäuser und Krankenhausträger sind beim Hauptstadtkongress als Referenten dabei: Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes-Kliniken Berlin, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, PD Dr. Thomas Klöss, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Halle, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, und Prof. Wang Wei, Ärztlicher Direktor des Tongji Medical College in Wuhan/China.

Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

Und weitere wichtige Institutionen des deutschen Gesundheitswesens werden vertreten durch: Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Frank Plate, Präsident des Bundesversicherungsamts, Dr. Heidrun M. Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.

Was muss Deutschland anders machen? Das diskutieren unter dem Titel „ Value Based Healthcare – der nächste Schritt in der Gesundheitsversorgung “ auf dem Hauptstadtkongress: Prof. Dr. Babette Simon, Geschäftsführerin der Medtronic GmbH, Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin und Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, und Prof. Dr. Hartwig Huland, Ärztlicher Leiter und Chefarzt der Martini-Klinik am UKE Hamburg.

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Telefax +43 5574 511 924196

Geboren am 15. November 1963
ledig
wohnhaft in Dornbirn

1993-2000 Leiter der Abteilung Gesundheitswesen in der Bezirkshauptmannschaft Bludenz

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Dabei habe ich mich auf folgende Themenbereiche spezialisiert:

  • Beziehungsschwierigkeiten
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  • Psychosomatik
  • Demenz und Alterspsychiatrie
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  • Selbsterfahrung
  • Beratung

Unsere moderne Tierarztpraxis versteht sich als umfassender Dienstleister für Sie als Tierhalter und Ihr Tier. Wir wollen Ihr Haustierarzt sein,der Tierarzt Ihres Vertrauens.

Dazu gehört für uns, dass Sie und Ihr Tier sich bei uns wohl fühlen sollen, dass möglichst keine langen Wartezeiten entstehen und wir uns für jeden einzelnen Patienten viel Zeit nehmen.

unsere tierärztlichen Ansprüche bestehen in:

  • ganzheitlichem Herangehen an Diagnostik und Therapie, sowie umfassende Beratung für Sie als Tierhalter
  • Schwerpunktsetzung in der Gesundheitsvorsorge durch regelmäßige Kontrollen und Untersuchungen, Beratungen zur Haltung, Fütterung und Pflege, Impfungen (was sollte geimpft werden und wie oft) und Parasitenprophylaxe
  • individuelle jährliche Gesundheitsvorsorgeprogramme für Hunde und Katzen
  • Kontrolle aller Hündinnen/Katzen auf Mammatumoren ("Brustkrebs")
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  • Überwachung von Blutdruck, Untersuchung von Probenmaterial (Blut, Kot, Urin etc.)

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Geschrieben am 26. April 2018 von KPBaumgardt

Weil hier kürzlich das Zitat “Erst kommt die Moral, dann das Fressen” des Spitzenkochs und Autors Franz Keller aufgetaucht ist, könnten wir das noch einmal überdenken. Der Zusammenhang von Essen und Moral ist zwar unbestreitbar – nur gehört auch zum Tier-ethisch korrekten Essen zwingend die Rechnung, und zur Rechnung die zahlende Kundschaft.

Geschrieben am 22. April 2018 von KPBaumgardt

Dass eine ausgewachsene, fast riesig zu nennende Papaya zum “nur-geschenkt-ist-billiger-Preis” zu haben ist, kommt selten vor – da konnte ich nicht Nein sagen, auch wenn die Tropenfrucht eine “Stelle” hatte und ihre Haut nicht mehr allzu straff war…

Geschrieben am 20. April 2018 von KPBaumgardt

Ein gewisser Unmut der gelernten ErnährungsberaterInnen wird unvermeidlich sein, denn jeder, absolut jeder fühlt sich auch ohne Zertifikat zuständig. Wer kennt nicht die Lieblingstante, die bei ihrer Geburtstagfeier Kaffee und Kuchen auffährt und meint:

Also, die Schwarzwälder musst Du nehmen, und danach empfehle ich Dir die Yoghurt-Eierlikör-Torte, die ist gaanz leicht…”

Geschrieben am 15. April 2018 von KPBaumgardt

In Berlin ist der Spahnsinn ausgebrochen. Nicht als Flächenbrand, sondern an der Spitze, die sich Spitze fühlt, weil sie Andere so gut provozieren kann, dass die auch noch antworten: “Mach doch, wofür Du Dein wichtiges Amt hast, in Würde, statt an allen Ecken und Enden zu stänkern”.

Geschrieben am 14. April 2018 von KPBaumgardt

Fangen wir mal bei den Männern an – die sind “außen ganz hart und innen ganz weich”, unersetzlich, weinen hemmungslos, was sie allerdings verbergen, sind manchmal außen verbrannt und innen ganz roh.

Geschrieben am 11. April 2018 von KPBaumgardt

Mal wieder ein reiner Rezept-Artikel, heute mit einem noch nie dagewesenen Chutney, zur Nachahmung oder Abwandlung empfohlen. Das Chutney passt zum Beispiel perfekt zu einem reifen Camembert, weil es sich nicht in den Vordergrund drängelt, aber interessante, vielfältig-fruchtige Hintergrundaromen einbringt.

Geschrieben am 5. April 2018 von KPBaumgardt

Unsere “Sättigungsdebatte” ist leider noch lange nicht zu Ende, denn die Behauptung, mit Hartz IV sei kein Hungertod, sondern ein glückliches, erfülltes Leben möglich hat überall Widerspruch provoziert, im interessierten Spektralraum der Politik sucht man alternative Lösungen.

Geschrieben am 30. März 2018 von KPBaumgardt

Wenn David zum Kampf gegen Goliath antreten muss, sollte er auch gewinnen, erwarten wir, weil wir einen alten Mythos verinnerlicht haben.
Die heutige Wirklichkeit ist das aber nicht, da kann (immer öfter?) der Kleine verlieren. Bei der Ausschreibung für die Schülerverpflegung in der Frankfurter “Integrierten Gesamtschule Nordend” war das wohl so:

Wie arbei­tet so ein For­schungs­la­bor in der Tabak­in­dus­trie?

In einer drei­tei­li­gen Serie beschäf­tigt sich REE: THINK mit der hoch­kom­ple­xen Tabak­wis­sen­schaft. Wei­ter geht es mit dem Rou­ti­ne­la­bor!

Ein Besuch im For­schungs­la­bor für E-Ziga­ret­ten

Im Fokus des ers­ten Teils unse­rer Reemts­ma-Labor­se­rie steht die For­schung an neu­ar­ti­gen tabak­frei­en Pro­duk­ten wie der E-Ziga­ret­te.

Zwar blicken wir immer noch auf schneebedeckte Berge – doch der Osterhase wird definitiv diesen Sonntag vor der Tür stehen und den Frühling einläuten! Eine unserer liebsten Ostertraditionen im Jungbrunn? Ausgiebig und in aller Ruhe mit den Liebsten Frühstücken. Es gibt einfach nichts Schöneres, als mit einem guten Kaffee, bunten… Weiterlesen →

Es ist wieder Zeit für Yoga im Jungbrunn. Yoga Retreat im Jungbrunn heißt den Altagsstress hinter sich lassen, Durchatmen und neue Energie sammeln – und das mitten in den Bergen! Zusammen mit unseren Yoga Experten, den LebensARTisten Silke und Bernd, lernen wir wie sich ein ausgewogenes Bewegungs- und Entspannungsprogramm in… Weiterlesen →

Time to celebrate! Denn wir dürfen uns über die Auszeichnung zum „Tiroler Traditionsbetrieb“ freuen! Das Land Tirol zeichnet jedes Jahr zur Anerkennung und Wertschätzung des Tiroler Unternehmertums seine Traditionsbetriebe, mit rundem Betriebs- jubiläum, für deren Einsatz zum Wohle der Tiroler Wirtschaft aus. Was 1957 mit einer Vision begann, entwickelte sich… Weiterlesen →

Yoga Übungen straffen und kräftigen nicht nur den Körper, sondern beinhalten auch meditative Elemente, die zu Gelassenheit und Ausgeglichenheit führen. Von 07. – 10.08.2017 fand das Yoga Sommer Retreat bei uns im Jungbrunn, unter dem Motto „Meditation und ganzheitliche Bewegung“, statt. Wir konnten mit unseren Gästen spannende Tage für Gesundheit, Fitness und… Weiterlesen →

2005 kündigt sich eine neue Ära des Jungbrunn an: Das Landhaus wird fertig gestellt, von nun an verschmilzt in den 10 neuen Landhaus-Suiten Tiroler Ursprünglichkeit mit legerem Luxus. Mit feinstem Loden verkleidete Wände, Naturhölzer und Badezimmer aus Granit veredeln den Jungbrunn Stil. Hierzu passen auch die zwei neuen Kleinode: die Vinothek Wein x 1 in der einstigen Diskothek… Weiterlesen →

Medizinische Kompetenz, unsere gut vernetzten und hoch­spezia­lisierten Ärzte, inno­vative Me­tho­den und familiäre At­mo­sphä­re mit­ten im wunder­schönen Stadt­teil Bogen­hausen sind der Grund für den wachsenden Zu­spruch unserer Pati­enten.

Wir sind eines der größten Zentren für Adipositas­chirurgie, Becken­boden­erkran­kungen und Harn­röhren­chirur­gie in Bayern und darüber hinaus. Unsere ortho­pä­dische Abtei­lung genießt auf­grund hoher Stan­dards einen aus­ge­zeich­neten Ruf. Das 2016 zerti­fizierte EndoProthetikZentrum ist hierfür ein gutes Bei­spiel.

Die Chirurgische Klinik München-Bogenhausen ist im Kran­ken­haus­be­darfs­plan auf­ge­nommen und steht damit Pa­tien­ten aller gesetz­lichen und pri­va­ten Kranken­ver­sicher­ungen offen.

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Das Thema Digitalisierung ist zunehmend in aller Munde und entfachte in den letzten Jahren eine Massenbegeisterung, welche auch in der Dentalbranche nicht mehr wegzudenken ist. Doch stellt dies immer einen Vorteil dar? Früher kamen Patienten aufgrund der räumlichen Nähe oder durch. Mehr

Verfasst von Anja Bernhardt am 18.02.2018

Zink ist unentbehrlich für ein intaktes Immunsystem - das ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Dass Zink auch viele andere Funktionen im Körper unterstützt und so z. B. Allergie- und Heuschnupfen-Patienten helfen kann, ist vielen nicht bewusst. Hätten Sie gewusst, dass Zink, nach. Mehr

Verfasst von Petra Müller am 09.02.2018 | 6 Kommentare

So modern und schnelllebig der Mensch auch ist, so notwendig wie womöglich niemals zuvor ist ein Arzt, der für das Wohlergehen von Leib und Seele sorgt und dem man vertrauen kann. Welche Bedeutung hat der Hausarzt heute. Mehr

Verfasst von Dr. med. Carola Baisse am 04.02.2018

Die Parodontitis ist eine der am weitest verbreiteten Zivilisationskrankheit und ist die häufigste Ursache für Zahnverluste im Erwachsenenalter. Etwa 85 % der Erwachsenen leiden an dieser Erkrankung mit unterschiedlichem Schweregrad. Mehr

Ärzte haben einen besonderen Blick auf die Welt der Medizin. Damit Patienten hinter die Kulissen des Gesundheitswesens blicken können, stellt jameda Herrn Dr. Wolf interessante Fragen zu seinen Erfahrungen als Radiologe. Mehr

Die Vorsorgeuntersuchung bietet allen Personen ab dem 18. Lebensjahr mit Wohnsitz in Österreich einmal pro Jahr ein umfangreiches Untersuchungsprogramm. Dieser Gesundheitscheck bringt persönliche Vorteile: Ergeben die medizinischen Untersuchungen erste Hinweise für eine Erkrankung, dann wurde Zeit gewonnen, um gegenzusteuern. Ein individuelles Beratungsgespräch mit der Ärztin/dem Arzt soll über einen gesundheitsfördernden Lebensstil aufklären und Unterstützung bei Veränderungsbedarf bieten...

Durch diesen Gesundheitscheck können chronische Erkrankungen frühzeitig erkannt und mögliche Risikofaktoren minimiert werden...

Eine ausführliche körperliche Untersuchung liefert einen ersten Eindruck über die körperliche Verfassung und den allgemeinen Gesundheitszustand der Patientin/des Patienten...

Ergibt die Basisuntersuchung im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung einen Hinweis auf eine mögliche Erkrankung, wird dieser durch zusätzliche Untersuchungen abgeklärt...

Berufstätige Jugendliche zwischen dem vollendeten 15. und dem vollendeten 18. Lebensjahr können bei.

„Vorbeugen ist besser als Heilen“ – der Gesundheitscheck im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung liefert.

Die Vorsorgeuntersuchung gliedert sich in Basisuntersuchungen und Zusatzuntersuchungen für.

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Übergewicht, Cholesterin, Rauchen – neben der Früherkennung von Krankheiten spielen Aufklärung und.

Volkshochschule
Esslingen am Neckar

Mettinger Straße 125 | 73728 Esslingen am Neckar
Telefon 0711 55021-0 | Fax 0711 55021-505
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Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:45 Uhr und 13:45 bis 19:00 Uhr

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Termine für Beratung nach Vereinbarung

Öffnungszeiten und Programm der Außenstellen finden Sie unter dem Menüpunkt "Außenstellen" bei der jeweiligen Außenstelle

Ihr nächstes TM-Center finden Sie ganz unten auf dieser Seite.

Antidepressiva manipulieren die Neurochemie des Gehirns. Transzendieren optimiert den Serotoninspiegel auf natürliche Weise.

Für Millionen von Menschen rund um den Globus ist das Leben oft quälend, wenn sie unter Depressionen leiden. Noch immer versteht die moderne Wissenschaft nicht umfassend die Ursache von Depressionen und weiß nicht, wie man sie abbauen oder gar verhindern kann.

Es gibt verschiedene Ansichten über Ursachen und Mechanismen der Depression; viele Forscher glauben jedoch, dass ein Ungleichgewicht des Spiegels an Serotonin (einer der Neurotransmitter) eine Steigerung der Schmerzempfindlichkeit, die Beeinflussung der Gemütslage einer Person und sogar Depressionen auslösen kann. Serotonin wird oft als „Glückshormon“ bezeichnet, obwohl es eigentlich einfach einer der Neurotransmitter ist. Diese synaptischen Botenstoffe bestimmen maßgeblich die Art der Kommunikation der Neuronen untereinander. Serotonin beeinflusst zum Beispiel Appetit, Schlafrhythmus, Körpertemperatur, Sexualtrieb und insgesamt das psychische Wohlbefinden.

Norbert Wobbe, Lehrer für Transzendentale Meditation, erzählt, wie ihm selbst die TM geholfen hat seine Depression und Schüchternheit zu überwinden.

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Jahrgang 1989
Psychologin M.Sc.
Zertifizierte Anwenderin und Beraterin der Positiven Psychologie (DGPP)

  • seit 2017 ZAGG-Beraterin
  • Psychologielehrerin am Schiller-Gymnasium und Schulpsychologin an der Schiller-Grundschule in Potsdam
  • Gedächtnistraining und Diagnostik im evangelischen Johannesstift (Wichernkrankenhaus/Gerontologie)
  • Humboldt-Universität zu Berlin, Planung und Durchführung des Schulprojektes „Humboldt Bayer MOBIL“
  • freiberufliche Psychologin: Potentialanalysen, Workshops im Bereich Studien- und Berufsberatung (The Talent Institute)

Jahrgang 1989
Psychologin M.Sc.
Weiterbildung in systemischer Beratung

  • seit 2016 ZAGG-Beraterin
  • freiberufliche Trainerin für Seminare und Workshops u.a. zu den Themen Resilienz, Stressbewältigung, Entspannung, Suchtprävention, Teamentwicklung, soziale Kompetenz, Berufsorientierung, Bewerbung
  • psychologische Beraterin und Coach für arbeitsuchende Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen
  • wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für klinische Psychologie und Psychotherapie der Universität Potsdam (Leitung Prof. Dr. Esser): Durchführung und Auswertung von Motorik- und Intelligenztests mit Kindern
  • Mitarbeiterin beim studentischen Zuhörtelefon "Nightline" e.V.: aktives Zuhören nach der Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers

Jahrgang 1983
Diplom-Psychologin, Zusatzqualifikation zur Verhaltenstrainerin und Beraterin (KOMEGA, Universität Potsdam)

  • seit 2012 ZAGG-Beraterin
  • Verhaltenstrainerin in Schulen, Weiterbildungsinstituten und KMU im Auftrag verschiedener Berliner Bildungsträger (u.a. Stressbewältigung, Selbstorganisation, Kommunikation, Selbstsicherheit, Berufsorientierung, Selbstvermarktung)
  • Konzeption, Organisation und Durchführung von Potenzialanalysen in Berliner Oberschulen
  • Auslandsaufenthalt in Shanghai, China: Diplomarbeit im Bereich der interkulturellen Konfliktforschung, Humboldt- Universität zu Berlin
  • Wissenschaftliche Hilfskraft im Rahmen der Lehrevaluation, Julius-Maximilians-Universität, Würzburg

  • seit 2007 ZAGG-Beraterin
  • Moderatorin und Assessorin bei der Ostdeutschen Sparkassen Akademie (Potenzialanalysen für Mitarbeiter und Führungskräfte)
  • Verhaltenstrainerin; Training, Beratung & Evaluation des COPE-Projektes der Universität Potsdam (Stress- und Stressbewältigung, Kommunikation, Stärkung berufsrelevanter und persönlicher Kompetenzen & Train the Trainer)
  • Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Persönlichkeits- & Differentielle Psychologie in Potsdam (Leitung Prof. Dr. Schaarschmidt)
  • Schulpsychologische Beratungsstelle (Schulamtbereich Wünsdorf)
  • DB GesundheitsService (Berlin)

Diplom-Oecotrophologin, zusätzlich zertifiziert als Ernährungsberaterin VDOE

  • seit 1996 ZAGG-Beraterin: Ernährungs-Workshops in Unternehmen, Projektmanagement von Stadtteilprojekten
  • seit 1995 selbstständig mit SW - Ernährungswissenschaftliche Dienstleistungen
  • Zentrum für Gesundheitsförderung in Berlin (GiB)

Jahrgang 1963
Studium Erwachsenenbildung (Diplompädagogik) und Aufbaustudium Organisa-tionsentwicklung in Bremen

  • seit 2004 ZAGG-Berater
  • PRO Unternehmensgesundheit, Berlin
  • Institut für Unternehmensgesundheit, Berlin
  • Siemens Business Solution
  • Prokoda
  • Mediadesign, Berlin/München
  • Universität Bremen
  • BECKS Brauerei, Bremen

Jahrgang 1965
Studium Sportwissenschaft in Hamburg

  • seit 2002 ZAGG-Beraterin
  • Zentrum für Sportmedizin
  • Feder-Concept Praxis für Sporttherapie
  • Personaltraining, Workshop- und Kursangebote PILATES und Nordic Walking
  • Maßnahmen zur Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz und in der Schule
  • Rehazentrum für Sport- und Unfallverletzte Potsdam (Med. Trainingstherapie)
  • Berufsgenossenschaftliches Unfallkrankenhaus und Reha Zentrum City Hamburg

Jahrgang 1964
Kommunikationswissenschaftlerin, zertifizierte Verhaltens- und Kommunikationstrainerin, Systemischer Business Coach (SG)

  • seit 2015 ZAGG-Beraterin
  • Verhaltens- und Kommunikationstrainerin mit den Schwerpunkten Konfliktmanagement, Kommunikation, Gesprächstechniken, Rhetorik, Sprechängste, Kollegiale Beratung
  • Systemsicher Business Coach (SG)
  • Moderation und Beratung in Konfliktklärungsprozessen
  • aktuell Lehraufträge am Institute of Management Berlin (IMB) der HWR Berlin
  • Lehrerin für Lebenskunde
  • Marketing und Öffentlichkeitsarbeit (inTIME berlin)
  • Kongresskonzeption und –organisation (inTIME berlin)
  • Redakteurin, Autorin in IT- und Bildungsprojekten (u.a. Microsoft)
  • Senior Consult Georgiades Marketing GmbH - Qualitative Marktforschung

Motologin (Schwerpunkt Körperpsychotherapie), Master of Arts
Physiotherapeutin, Bachelor of Science
Organisations-Beraterin

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Technische Universität BerlinInnovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung IGE

Im Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung der TU Berlin arbeiten die Mitglieder gemeinsam an innovativen Lösungen zu Forschungsfragen in den Zukunftsfeldern Gesundheit und Ernährung. Interdisziplinäre Themen und Projekte spielen eine große Rolle. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf technologischen Hintergründen und Zusammenhängen.

Im Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung (IGE) sind die Themenschwerpunkte der einzelnen sich veränderbaren Arbeitsgruppen in die Programme "Grundlagen", "Prozesse", "Anwendungen" und "Produkte/ Technologien" entlang der Wertschöpfungskette zusammengefasst.
Grundlagenbezogene Forschungsfragen werden in zu entwickelnde technologische Prozesse integriert, anwendungsbezogene Aspekte sind Bestandteil der Projektarbeiten und haben Produkte und Technologien zum Ziel.
Bei allen Verbundprojekten wird die gesamte Wertschöpfungskette in den Blick genommen, was ein besonderes Merkmal des IGE darstellt, da die „kritische Masse“ an exzellenten Partnern vorhanden ist. Diese Vorgabe wird in den aktuellen Förderprogrammen verstärkt gefordert und macht für interdisziplinäre Netzwerke wie das IGE die Einwerbung von Drittmitteln möglich. Eine enge Kooperation zwischen den Technik-/Naturwissenschaften und den Wirtschafts-/Sozialwissenschaften wird angestrebt und diese Kooperationen werden vom IGE auch gesucht und unterstützt.

Zuletzt aktualisiert: 21.12.17 IGE-webmaster

Das Sanitätshaus Seeger bietet Ihnen als eines der führenden Dienstleistungsunternehmen in der Region Berlin-Brandenburg eine ganzheitliche Versorgung mit Produkten und Services aus dem Sanitätsgeschäft.

Mit den medizinischen Hilfsmitteln und Gesundheitsprodukten unserer Marken Seeger hilft, Seeger aktiv, Seeger med und Seeger 24 können wir Ihre individuellen Bedürfnisse in unseren Sanitätshaus-Filialen direkt bedienen.

Zu unseren Marken-Websites:

  • Das Sanitätshaus der Zukunft, mit allem, was Ihrer Gesundheit hilft.

  • Fachberatung, Service und Markenprodukte für Menschen mit Lebensfreude.

  • Unsere Qualitätsmarke für Bandagen und Hilfsmittel.

  • Faire Preise, persönliche Beratung, Montage auf Wunsch.

    Seit 80 Jahren stehen die Sanitätshäuser des Unternehmens Seeger für hohes handwerkliches Können, Vielseitigkeit und Qualität zu fairen Preisen. Mit über 50 Sanitätshäusern in Berlin, Brandenburg, Hamburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt bieten wir unseren Kunden nicht nur ein flächendeckendes Versorgungsnetz, sondern auch modernste Produkte und Leistungen, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen. Denn als innovatives, zukunftsorientiertes Sanitätsgeschäft ist es für uns sehr wichtig, dass wir immer in Bewegung bleiben.

    Wir arbeiten ständig an neuen Lösungen und Services und setzen unser fundiertes Wissen und die über Jahrzehnte gewonnene Erfahrung gezielt dafür ein, dass sich unsere Kunden im Alltag besser bewegen können und sich körperlich wohlfühlen. Dafür gehen wir innerhalb der Seeger Markenfamilie gern auch neue Wege. Unser Ziel ist es, den Fortschritt in der Medizintechnik direkt zu Ihnen zu bringen – und Ihre individuellen gesundheitlichen Anforderungen und Wünsche optimal zu erfüllen. Dies gelingt uns mit einem umfassenden Full-Service-Angebot, das wir unseren Kunden heute in unseren Filialen in Berlin und Brandenburg anbieten können. Die erfolgreiche Entwicklung vom klassischen Sanitätshaus zum modernen Vollausstatter für medizinisch-therapeutische Hilfsmittel spiegelt sich in der hohen Kundenresonanz und -zufriedenheit wider.

    Um unsere Leistungen im Sanitätsgeschäft noch besser differenzieren zu können, haben wir unser Angebot in verschiedene Sparten unterteilt: "Seeger med" ist der Name einer neuen Eigenmarke für verordnungsfähige medizinische Hilfsmittel. Unter "Seeger aktiv" werden gesundheitsunterstützende Markenprodukte im Freiverkauf angeboten, und "Seeger hilft" ist die Sanitätshaus-Sparte. Unser Onlineshop "Seeger 24" steht Ihnen ebenfalls mit einem umfangreichen Sortiment an Hilfsmitteln und Produkten aus der Reha- und Medizintechnik zur Verfügung. Hier können Sie rund um die Uhr online einkaufen und bei Fragen die kompetenten Servicemitarbeiter direkt per E-Mail oder Anruf kontaktieren.

    Weil wir fest daran glauben, dass man gemeinsam mehr erreicht, arbeiten wir mit einem starken Netzwerk ausgesuchter Partner zusammen, die unser Leistungsangebot optimal ergänzen. Auf diese Weise können wir Ihnen eine moderne gesundheitliche Rundumversorgung bieten, die durch die hohe Beratungskompetenz unserer laufend geschulten Mitarbeiter abgerundet wird.

    Als vertrauenswürdiger Partner verstehen wir uns gegenüber unseren Kunden ebenso wie unseren mehr als 400 Arbeitnehmern: fair, engagiert und professionell. Denn Ihre Gesundheit ist unser Unternehmen!

  • anafranil at versand & bezahlung

    Scheidt-Nave C, Du Y et al. (2013) Verbreitung von Fettstoffwechselstörungen bei Erwachsenen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 661-667.
    Link

    Heidemann C, Du Y et al. (2013) Prävalenz und zeitliche Entwicklung des bekannten Diabetes mellitus. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 668-677.
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    Fuchs J, Rabenberg M et al. (2013) Prävalenz ausgewählter muskuloskelettaler Erkrankungen. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 678-686.
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    Haftenberger M, Laußmann D et al. (2013) Prävalenz von Sensibilisierungen gegen Inhalations- und Nahrungsmittelallergene. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 687-697.
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    Langen U, Schmitz R et al. (2013) Häufigkeit allergischer Erkrankungen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 698-706.
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    Poethko-Müller C, Zimmermann R et al. (2013) Die Seroepidemiologie der Hepatitis A, B und C in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 707-715.
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    Prütz F, Knopf H et al. (2013) Prävalenz von Hysterektomien bei Frauen im Alter von 18 bis 79 Jahren. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 716-722.
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    Fuchs J, Busch M et al. (2013) Körperliche und geistige Funktionsfähigkeit bei Personen im Alter von 65 bis 79 Jahren in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 723-732.
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    Busch MA, Maske UE et al. (2013) Prävalenz von depressiver Symptomatik und diagnostizierter Depression bei Erwachsenen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 733-739.
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    Schlack R, Hapke U et al. (2013) Häufigkeit und Verteilung von Schlafproblemen und Insomnie in der deutschen Erwachsenenbevölkerung. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 740-748.
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    Hapke U, Maske UE et al. (2013) Chronischer Stress bei Erwachsenen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 749-754.
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    Schlack R, Rüdel J et al. (2013) Körperliche und psychische Gewalterfahrungen in der deutschen Erwachsenenbevölkerung. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit von Erwachsenen in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 755-764.
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    Krug S, Jordan S et al. (2013) Körperliche Aktivität. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 765-771.
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    Finger JD, Krug S et al. (2013) Kardiorespiratorische Fitness bei Erwachsenen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 772-778.
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    Mensink GBM, Truthmann J et al. (2013) Obst- und Gemüsekonsum in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 779-785.
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    Mensink GBM, Schienkiewitz A et al. (2013) Übergewicht und Adipositas in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 786-794.
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    Neuhauser H, Thamm M et al. (2013) Blutdruck in Deutschland 2008-2011. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 795-801.
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    Lampert T, von der Lippe E et al. (2013) Verbreitung des Rauchens in der Erwachsenenbevölkerung in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 802-808.
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    Hapke U, von der Lippe E et al. (2013) Riskanter Alkoholkonsum und Rauschtrinken unter Berücksichtigung von Verletzungen und der Inanspruchnahme alkoholspezifischer medizinischer Beratung. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5-6: 809-813.
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    Lampert T, Kroll LE et al. (2013) Sozioökonomischer Status und Gesundheit. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 814-821.
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    Laußmann D, Haftenberger M et al. (2013) Soziale Ungleichheit von Lärmbelästigung und Straßenverkehrsbelastung. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 822-831.
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    Rattay P, Butschalowsky H et al. (2013) Inanspruchnahme der ambulanten und stationären medizinischen Versorgung in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 832-844.
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    Poethko-Müller C, Schmitz R (2013) Impfstatus von Erwachsenen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 845-857.
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    Starker A, Sass A-C (2013) Inanspruchnahme von Krebsfrüherkennungsuntersuchungen. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 858-867.
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    Knopf H, Grams D (2013) Arzneimittelanwendung von Erwachsenen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 868-877.
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    Jordan S, von der Lippe E (2013) Teilnahme an verhaltenspräventiven Maßnahmen. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 878-884.
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    Finger JD, Gößwald A et al. (2013) Messung der kardiorespiratorischen Fitness in der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 885-893.
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    Kurth B-M (2013) Monitoring und kein Ende: Nach dem Survey ist vor dem Survey. Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 607-608.
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    Bruns-Philipps E (2013) Vom Survey zur Handlung - Erwartungen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes an die Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 609-610.
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    Jacobi F, Mack S, Gerschler A et al. (2013) The design and methods of the mental health module in the German Health Interview and Examination Survey for Adults (DEGS1-MH). Int. J. Methods Psychiatr. Res. 22 (2): 83–99.

    Gößwald A, Lange M, Kamtsiuris P (2012) DEGS: Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. Bundesweite Quer- und Längsschnittstudie im Rahmen des Gesundheitsmonitorings des Robert Koch-Instituts. Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 55:775–780.
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    anafranil verkauf in der schweiz

    Samen und Setzlinge für den Ackerbau in Kenia.

    Wie sauber ist unsere Atemluft? Wie verschmutzt sind Deutschlands Flüsse und Seen? Belastet der Verkehr die Umwelt immer noch so wie vor zehn Jahren? Wie gehen wir mit den knapper werdenden Rohstoffen um? Wir informieren über den Umweltzustand in Deutschland. Zahlreiche Diagramme und Tabellen zeigen den Rückgang der Treibhausgase oder die negativen Effekte des Verkehrslärms auf den Menschen.

    Die Daten und Trends werden durch fundierte Texte erläutert. Abgerundet wird das Angebot durch Lektüretipps und Links zu weiterführenden Informationsquellen.

    Informationen zu den Schutzgütern wie etwa Klima, Luft, Boden, Wasser, aber auch natürliche Ressourcen geben einen Überblick über den Zustand der Umwelt. Darüber hinaus informieren wir über umweltbezogene Risiken für die menschliche Gesundheit. Daten über die Beanspruchung der Umwelt zum Beispiel durch den Verkehr, die Ver- und Entsorgungswirtschaft oder die privaten Haushalte zeigen wesentliche Belastungen, aber auch Entlastungen der Umwelt auf.

    Dabei geben wir Antworten auf die Fragen „Wie geht es der Umwelt?“ beziehungsweise „Wie beansprucht der Mensch die Umwelt?“, „Was folgt daraus?“ und „Wie reagieren Politik, Wirtschaft und Gesellschaft?“

    Die Rubrik „Wichtiges in Kürze“ informiert auf einen Blick über die zentralen Fakten zu einem Themenbereich.

    Die hier versammelten Daten wurden aus Umwelt-Messprogrammen, statistischen Erhebungen, eigenen Berechnungen und Forschungsvorhaben zusammengetragen. Damit trägt das Umweltbundesamt zur aktiven und systematischen Unterrichtung der Öffentlichkeit über die Umwelt bei, wie sie das Umweltinformationsgesetz in der Fassung vom 22. Dezember 2004 fordert (§ 10 UIG).

    Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 zu senken. Damit geht sie über bestehende internationale Zielvereinbarungen für 2020 hinaus. Um das Ziel zu erreichen, hat die Bundesregierung klima- und energiepolitische Programme beschlossen. Langfristig sollen die Emissionen um 80 bis 95 % gesenkt werden. weiterlesen

    Alle Wirtschaftsbereiche zusammen verbrauchen fast drei Viertel der in Deutschland benötigten Primärenergie. Der Anteil des verarbeitenden Gewerbes daran lag im Jahr 2015 bei 39 Prozent. Der gesamte Energiebedarf dieses Gewerbes blieb im Zeitraum von 1995 bis 2015 zwar in etwa konstant, der spezifische Energieverbrauch pro Tonne Stahl, Glas oder Chemikalien ging aber deutlich zurück. weiterlesen

    Mehr als die Hälfte der deutschen Fläche wird landwirtschaftlich genutzt. Dieser Anteil sinkt langsam, während der für Siedlungen und Verkehr stetig steigt. Ziel einer nachhaltigen Flächennutzung ist daher, den Flächenverbrauch durch Siedlungen und Verkehr zu senken und gleichzeitig vorhandene Siedlungs- und Verkehrsflächen optimal zu nutzen und ökologisch aufzuwerten. weiterlesen

    Die Bundesregierung will das Wachstum der Siedlungs- und Verkehrsfläche verlangsamen. Das Umweltbundesamt informiert daher über Maßnahmen und Instrumente, die helfen können, den Flächenverbrauch in Deutschland einzuschränken. weiterlesen

    Die Zahl der Ökolandbaubetriebe und ihre bewirtschaftete Fläche haben seit Mitte der 1990er Jahre langsam und stetig zugenommen. 2016 betrug der Anteil der ökologisch bewirtschafteten Fläche an der gesamten landwirtschaftlich genutzten Fläche 7,5 %. Sie hat damit gegenüber 2015 um 1 Prozentpunkt zugenommen. Das 20-%-Ziel der Bundesregierung ist aber noch in weiter Ferne. weiterlesen

    Ministerpräsident Armin Laschet hat die 6. NRW-Nachhaltigkeitstagung im Congress Centrum der Messe Essen eröffnet. Rund 400 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Kommunen, Wissenschaft und Gesellschaft diskutieren bei dieser Tagung grundlegende Fragen der Nachhaltigkeit. Als Gastgeberin sagte Ministerin Schulze Föcking: "Nachhaltigkeit ist ein ressortübergreifendes Querschnittsthema und längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen."

    Umweltministerin Christina Schulze Föcking überreichte heute dem Biologischen Zentrum Kreis Coesfeld einen Förderbescheid in Höhe von 75.502 Euro für seine Bildungsarbeit. Das Zentrum ist eine der 23 Einrichtungen, die dieses Jahr eine Förderung erhalten. Jede Einrichtung kann bis zum 31. März 2019 Zuwendungen von bis zu 110.000 Euro zur Förderung ihrer beantragten Maßnahmen auf dem Gebiet der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) bekommen.

    Bei der Agrarministerkonferenz in Münster sprachen sich Bund und Länder für eine nachhaltige und wettbewerbsfähige landwirtschaftliche Tierhaltung aus. Diese müsse ökologisch und sozialverträglich sein und ein hohes Tierschutzniveau gewährleisten. Für Verbraucher soll eine staatliche Tierwohl-Kennzeichnung eingeführt werden. Die Ministerinnen und Minister wollen sich auch gegen den Transport von Tieren zur Schlachtung außerhalb der EU einsetzen.

    Elf Kommunen im ländlichen Raum können beim Breitbandausbau jetzt mit insgesamt 60,8 Millionen Euro gefördert werden: die Städte Ahaus, Bocholt, Borken, Isselburg, Velen und Rietberg sowie die Gemeinden Heek, Heiden, Legden, Reken und Schöppingen. Das Landwirtschaftsministerium NRW bietet eine speziell auf den ländlichen Raum ausgerichtete Breitbandförderung an, die Kommunen dort unterstützt, wo kein marktgetriebener Ausbau der Netze stattfindet.

    Pro Person werden in Nordrhein-Westfalen jährlich mindestens 23 Kilogramm vermeidbare Lebensmittelabfälle weggeworfen. Das hat eine jetzt veröffentlichte Studie ergeben. Dazu Verbraucherschutzministerin Schulze Föcking: "Jede Person wirft umgerechnet circa 75 Euro im Jahr in die Tonne. Das ist viel zu viel. Die Förderung der Wertschätzung von Lebensmitteln und die Verringerung von Lebensmittelverlusten haben für mich deshalb oberste Priorität".

    Ministerin Schulze Föcking hat zu den Berichten im Zusammenhang mit der Stabsstelle Umweltkriminalität Stellung bezogen. Bei ihrem Amtsantritt sei diese faktisch nur mit einer Person besetzt und die Verwaltungsstruktur zur Bekämpfung der Umwelt- und Verbraucherschutzkriminalität nicht ausreichend gewesen. Mit mehr Personal und einer stärkeren fachlichen Anbindung sollen nun die zuständigen Behörden bei der Aufklärung besser unterstützt werden.

    Bei einem Besuch eines landwirtschaftlichen Betriebs in Neuss hat sich Umweltministerin Schulze Föcking über die emissionsarme Ausbringung von Gär-Resten aus Biogasanlagen als hochwertiger Dünger informiert und dabei auch den neuen Dünge-Bericht der Landwirtschaftskammer NRW vorgestellt. Schulze Föcking setzt sich für eine bessere Verwertung von Wirtschaftsdünger und die Reduzierung von Mineraldünger in der Landwirtschaft ein.

    Rund 1,4 Millionen Menschen sind allein in NRW regelmäßig gesundheitsschädlichen Lärmbelastungen ausgesetzt. Die neu aufgelegte Broschüre "Besser leben mit weniger Lärm" informiert in verständlicher Form über Gesundheitsgefahren durch Lärm, über Regelungen zum Lärmschutz und Angebote zur Lärmminderung, und gibt praktische Tipps, was wir selbst unternehmen können, um die Lärmbelastung für uns und andere zu verringern.

    Die Vermittlung grundlegender Verbraucherkompetenz in der digitalen Welt stand im Mittelpunkt einer Diskussionsveranstaltung, an der Verbraucherschutzministerin Schulze Föcking und Schulministerin Gebauer in Düsseldorf teilnahmen. Schulze Föcking lobte in diesem Zusammenhang die Arbeit der Verbraucherzentralen und deren Beitrag zur Förderung digitaler Kompetenz, die durch die Digitalisierung des Verbraucheralltags immer wichtiger wird.

    Ob Starkregen, Hitzewellen oder Sturm – auch die Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen sind vom Klimawandel betroffen und müssen sich auf dessen Folgen einstellen. In Düsseldorf diskutierten über 150 Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen über notwendige Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Umweltministerin Schulze Föcking zeichnete 10 Kommunen aus, die erfolgreich Maßnahmen zur Klimaanpassung entwickelt haben.

    Nordrhein-Westfalen hat derzeit den Vorsitz der deutschen Agrarministerkonferenz (AMK) inne, in der Bund und Länder Fragen der Agrar- und Forstwirtschaft sowie der ländlichen Entwicklung miteinander beraten und abstimmen. Unser dem Vorsitz Nordrhein-Westfalens wird sich die AMK auch mit Nachdruck den Fragen an die EU-Agrarpolitik (GAP) nach 2020 widmen, mit der die Weichen für ländliche Räume und Landwirtschaft in Deutschland neu gestellt wird.

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    • 07. Mai 2018 - 09. Mai 2018
      Grundlagen der Probenahme von Abwasser und Oberflächenwasser
      Das Seminar vermittelt einen umfangreichen Überblick zum Thema Oberflächengewässer- und Abwasser-Probenahme. Experten stellen die Abwasserüberwachung von Direkt- und Indirekteinleitern von der Planung bis zur Durchführung der Probenahme sowie der Klärschlammprobenahme vor. Die biologischen, bakteriologischen und chemisch-physikalischen Untersuchungen aus Oberflächengewässern und die zu ergreifenden Qualitätssicherungsmaßnahmen werden behandelt. zur Detailansicht
    • 16. Mai 2018
      Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm (TA Lärm vom 26.08.1998)
      Dieses Seminar stellt die Inhalte der TA Lärm unter besonderer Berücksichtigung der verwaltungsrechtlichen Auslegungspraxis in NRW vor. Unsere erfahrenen Referenten gehen insbesondere auch auf die Besonderheiten bei der schalltechnischen Prognose sowie der messtechnischen Erfassung von Geräuschen ein. zur Detailansicht
    • 16. Mai 2018 - 17. Mai 2018
      Grundlagenseminar: Umgang mit wassergefährdenden Stoffen – rechtliche und technische Vorgaben an Anlagen
      Im Seminar werden rechtliche und technische Vorgaben an Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung der AwSV. Aktuelle Entwicklungen und Änderungen der Rechtsvorschriften und technischen Regelwerke fließen mit ein. In der Gruppenarbeit werden Sie sich vertiefend mit den Anforderungen der aktuellen rechtlichen und technischen Vorgaben auseinandersetzen und Lösungsvorschläge diskutieren. zur Detailansicht
    • 16. Mai 2018
      Vom urbanen Grün zur grünen Infrastruktur – Grün strategisch entwickeln und vernetzen
      Welche Chancen und Risiken bestehen derzeit für die urbane grüne Infrastruktur in NRW? Welche Schritte sind auf kommunaler und Landesebene nötig, um grüne Infrastruktur strategisch zu sichern und zu stärken? Diese und weitere Fragen werden mit Praktikern und Experten aus den Bereichen Stadtentwicklung, Städtebau, Freiraum- und Landschaftsplanung anhand von möglichen Ansätzen diskutiert. zur Detailansicht
    • 16. Mai 2018
      Innovative ländliche Räume - Digitalisierung nutzen
      Digitalisierung ist ein Zukunftsthema für ländliche Räume. Die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien ist ein großer Gewinn für das Leben auf dem Land. Bei der ZeLE-Veranstaltung werden Möglichkeiten und Voraussetzungen der Digitalisierung in ländlichen Räumen sowie Erfolg versprechende Projekte in den Bereichen Arbeiten, Mobilität, medizinische Versorgung sowie gesellschaftliches Miteinander vorgestellt und diskutiert. zur Detailansicht
    • 22. Mai 2018
      Welttag der biologischen Vielfalt
      In NRW stehen etwa 45 Prozent der beobachteten Tier- und Pflanzenarten auf der Roten Liste und gelten damit als gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben. Mit der Neuausrichtung der Naturschutzpolitik hat die Landesregierung in den vergangenen Jahren wichtige Weichenstellungen gegen den weiteren Verlust der biologischen Vielfalt gestellt - und erste Erfolge sind sichtbar: Weißstorch, Uhu, Wildkatze und Biber sind wieder an vielen Stellen im Land heimisch geworden, in einigen wenigen Regionen auch der Fischotter und der Luchs. Mit dem "Internationalen Tag der biologischen Vielfalt" am 22. Mai soll auf die Notwendigkeit einer intakten Umwelt für Natur und Mensch in das öffentliche Bewusstsein gerückt werden. zur Detailansicht
    • 24. Mai 2018
      Europäischer Tag der Parke
      Im Jahr 1999 erklärte der EUROPARC Deutschland - eine 1991 gegründete gemeinnützige Organisation zur Überwachung deutscher Naturschutzgebiete - den 24. Mai zum "Europäischen Tag der Parke". zur Detailansicht
    • 04. Juni 2018 - 06. Juni 2018
      Schadens- und Gefahrenfälle in den Bereichen Wasser/Boden/Abfall/Luft
      Bei Schadens- und Gefahrenfällen im Bereich Umweltschutz sind von den Umweltbehörden Sofortuntersuchungen vorzunehmen und Meldungen weiterzugeben. Die einzuleitenden Untersuchungen und Probenahmen dienen verschiedenen Prozessschritten. Im Seminar vermittelt werden die Umweltalarmrichtlinie, Grundlagen zur Sofortuntersuchung, medienübergreifende Probenahmen bei Schadens- und Gefahrenfällen sowie der Umgang mit Gefahrstoffen in Theorie und Praxis. zur Detailansicht
    • 05. Juni 2018
      Internationaler Tag der Umwelt
      In Erinnerung an die Eröffnung der Konferenz der Vereinten Nationen zum Schutz der Umwelt am 05. Juni 1972 in Stockholm haben die Vereinten Nationen den 05. Juni zum jährlichen "Tag der Umwelt" erklärt. zur Detailansicht
    • 05. Juni 2018
      Verwaltungsrechtliche Fragestellungen in immissionsschutzrechtlichen Verfahren – Das Überwachungsverfahren
      Die behördliche Überwachung von Anlagen spielt eine sehr wichtige Rolle bei der Sicherstellung und Durchsetzung umweltrechtlicher Anforderungen. Es gilt, einen verlässlichen rechtlichen Rahmen für gewerbliche bzw. industrielle Tätigkeiten zu setzen und Konflikte zwischen bestehenden unterschiedlichen Nutzungen zu lösen. Eine sichere Rechtsanwendung ist von hoher Wichtigkeit. zur Detailansicht

    Der Landesbetrieb Wald und Holz NRW erbringt auch Dienstleistungen für private Waldbesitzer, besonders beim Holzverkauf. In Baden-Württemberg wird dieser Praxis jetzt in einem Kartellverfahren vorgeworfen, sie führe zu Wettbewerbsverzerrungen. Die NRW-Landesregierung will die Forstbetriebe weiter unterstützen und sucht deshalb in Gesprächen mit dem Bundeskartellamt und Waldbesitzern nach Alternativen für eine kartellrechtskonforme Holzvermarktung.

    Die Schadstoffbelastung der Luft in NRW hat sich weiter verringert. Das zeigen die Luftqualitätsmessungen des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz im Jahr 2017. In den verkehrsreichen Innenstädten ging die Schadstoffbelastung zurück. Auch der abnehmende Trend bei der Stickstoffdioxid-Belastung setzt sich fort. In Dinslaken, Eschweiler, Halle, Langenfeld, Münster und Remscheid wurde hier der Grenzwert im Jahresmittel erstmals eingehalten.

    Das Land Nordrhein-Westfalen veröffentlicht auf einer eigenen Web-Seite fortlaufend die aktuellsten Informationen über Erzeugnisse aus den Bereichen der Lebensmittel, über kosmetischen Mittel, Bedarfsgegenstände und Futtermittel, vor denen wegen möglicher Gesundheitsrisiken gewarnt wird oder die vom Hersteller oder Vertreiber zurückgerufen worden sind.

    Der Wald ist kühl und ruhig, voller Eulen und Mäuse, spannend und erholsam, und natürlich – schön grün! Hier leben so viele verschiedene Lebewesen, wir alle müssen sie gut und sorgsam behandeln. Wenn wir die Waldbewohner schützen, dann schützt der Wald auch uns. Dies ist kein Heft zum Lesen: Es ist ein Heft zum Forschen, Spielen und Beobachten.

    Einige Untersuchungen beim Gynäkologen übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung nicht. Die individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) müssen Patientinnen selbst zahlen. Foto: Monique Wüstenhagen

    Nicht alle Leistungen beim Arzt werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Bietet der Arzt solche Selbstzahler-Leistungen an, sollten sich Patienten nicht überrumpeln lassen. Über die Kosten muss der Arzt genau aufklären.

    Düsseldorf (dpa/tmn) - Patienten sollten sich nicht drängen lassen, wenn der Arzt eine Selbstzahler-Leistung empfiehlt. Die Verbraucher Initiative empfiehlt, den Arzt nach Vor- und Nachteilen einer Behandlung zu fragen, die die Kasse nicht zahlt: Gibt es Risiken? Gibt es Studien zur Wirksamkeit?

    Außerdem sollte der Arzt erklären, ob es Alternativen gibt, die von der Kasse bezahlt werden. Im Anschluss kann sich der Patient ruhig Zeit nehmen, bevor er etwas zusagt. Entscheidet er sich für ein sogenanntes IGeL-Angebot, kann er zudem bei der Krankenkasse nachfragen, ob sie sich vielleicht doch an den Kosten beteiligt.

    Wenn eine Leistung nicht von der Krankenkasse bezahlt wird, gebe es dafür zwar einen guten Grund, sagt Florian Lanz vom GKV-Spitzenverband in Berlin. Eine der wenigen Ausnahmen seien bestimmte Impfungen bei Fernreisen. Dennoch kann ein Anruf bei der Krankenkasse helfen. Möglicherweise stellt sich nämlich heraus, dass der Arzt bei medizinischer Notwendigkeit gar kein Geld vom Patienten kassieren darf.

    Bei IGeL-Angeboten handelt es sich vor allem um Früherkennungsuntersuchungen, außerdem um kosmetische Leistungen, sportmedizinische Untersuchungen, bestimmte Impfungen oder Maßnahmen, deren Nutzen bisher nicht eindeutig belegt ist. Ein Arzt ist verpflichtet, die Patienten ausführlich zu informieren, auch über die Kosten.

    Die Verbraucherzentrale NRW in Düsseldorf weist etwa darauf hin, dass Zahnärzte ihre Patienten schriftlich über die voraussichtlichen Kosten informieren müssen. Wird mit dem Patient keine schriftliche Vereinbarung getroffen, ist er berechtigt, die Zahlung zu verweigern.

    Wer sich einen Kostenvoranschlag geben lässt, kann ihn als verbindlich ansehen. Der Zahnarzt darf nur in begründeten Fällen davon abweichen. Das kann der Fall sein, wenn im Verlauf der Behandlung unvorhergesehene Schwierigkeiten auftreten.

    Kostenvorschläge für Material- und Laborkosten sind grundsätzlich verbindlich, sofern es sich um ein zur Zahnarztpraxis gehörendes Labor handelt. Handelt es sich um ein Fremdlabor, reicht es aus, wenn der Zahnarzt den Betrag lediglich schätzt und den Patienten auf diesen Umstand hinweist.

    Krankenkassen-Experten: Selbstzahler-Leistungen oft nutzlos

    Beim Arzt häufig angebotene Selbstzahler-Leistungen sind aus Sicht von Medizinexperten der Krankenkassen oft nutzlos oder können Patienten sogar schaden. Früherkennungen per Ultraschall, Messungen des Augeninnendrucks und andere individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) widersprächen teils den Empfehlungen von Fachverbänden, teilte der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen mit.

    Geschäftsführer Peter Pick sagte, die Angebote orientierten sich nicht am nachgewiesenen Nutzen, sondern an Vorlieben von Arztgruppen und Umsatzinteressen der Praxen. «Zum Teil werden Patienten unter Druck gesetzt, damit sie solche Leistungen annehmen. Das ist nicht hinnehmbar.» Igel-Leistungen werden von den Kassen nicht bezahlt.

    Die von Ärzten am häufigsten verkauften Angebote waren laut einer Umfrage für den Medizinischen Dienst Messungen des Augeninnendrucks zur Früherkennung des Grünen Stars. Eine solche alleinige Messung ohne eine Augenspiegelung werde vom Berufsverband aber als «Kunstfehler» eingestuft, erläuterte der Medizinische Dienst.

    Frauen werde am häufigsten eine Ultraschall-Untersuchung der Eierstöcke zur Krebsfrüherkennung angeboten, deren Effekt aber negativ zu bewerten sei. Zur Ermittlung der meistverkauften Igel-Leistungen wurden 2000 gesetzlich Versicherte von 20 bis 69 Jahren befragt.

    Der Berufsverband der Frauenärzte kritisierte, die MDS-Bewertungen brächten moderne Leistungen in Misskredit und säten Misstrauen gegen Ärzte. So sei ein Ultraschall isoliert nur auf Eierstockkrebs nicht sinnvoll. Es könnten aber etwa Zysten, Flüssigkeitsansammlungen oder Wucherungen im Bereich von Gebärmutter, Harnblase und Eierstöcken erkannt werden.

    Eher kritisch stuften die Medizinexperten der Kassen auch Angebote für Magnetresonanztomographien (MRT) zur Brustkrebs-Früherkennung ein. Für einen Nutzen gebe es keine Hinweise, durch Kontrastmittel aber mögliche Nebenwirkungen wie Übelkeit. In einer weiteren neuen Bewertung wird Osteopathie-Behandlungen bei Kreuzschmerzen ein unklarer Nutzen bescheinigt, Hinweise auf Schäden gab es nicht.

    Laut der Versicherten-Umfrage geht die Initiative für Igel-Angebote überwiegend vom Arzt aus, nur selten gab es einen ausdrücklichen Patientenwunsch. Der Medizinische Dienst der Kassen machte deutlich, es gebe ein «großes Potenzial», Igel-Angebote vom Markt zu nehmen.

    Die Stiftung Solidarität Dritte Welt sammelt Geld bei Industrie, Handel, Finanzinstituten, dem Gewerbe, der öffentlichen Hand, bei Stiftungen und Privatpersonen für die Entwicklungsprojekte der Missionsgesellschaften.

    Die Stiftung Solidarität Dritte Welt steht unter Aufsicht des Eidgenössischen Departements des Innern und ist Mitglied der ZEWO.

    Solidarität Dritte Welt engagiert sich insbesondere in folgenden Sektoren der Entwicklungszusammenarbeit (Bildung, Gesundheit, Kleingewerbe, Landwirtschaft, Soziales).