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Unter dem Titel „ Zum aktuellen Stand der Pflegenoten: Meckern ist einfacher, als gutes Neues zu schaffen! “ diskutieren das Thema auf dem Hauptstadtkongress: Annette Scholz, Leiterin der Geschäftsstelle Qualitätsausschuss Pflege, Dr. Klaus Wingenfeld, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld, Oliver Blatt, Leiter der Abteilung Gesundheit des Verbandes der Ersatzkassen, und - als Moderator - Bernd Tews, Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Die Zusage dürfte dem neuen Bundesgesundheitsminister nicht schwer gefallen sein: Jens Spahn eröffnet am 6. Juni in Berlin den Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, der in diesem Jahr unter dem Motto steht: „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Erst vor zwei Jahren hat Spahn ein Buch publiziert mit dem Titel „Bessere Gesundheit durch digitale Medizin“. Der Kongress befasst sich also mit einem Lieblingsthema von Jens Spahn.

In der Eröffnungsveranstaltung, in der es um Visionäres für die Gesundheitsversorgung durch die Digitalisierung der Medizin gehen wird, referiert auch der prominente Spitzenforscher: Prof. Dr. Erwin Böttinger, Direktor des im vergangenen Jahr gegründeten Digital Health Center des Hasso-Plattner-Instituts der Universität Potsdam. Böttinger ist einer der weltweit führenden Forscher für personalisierte Medizin, einem zukunftsweisenden Feld, das vor allem auf Big Data, künstlicher Intelligenz und Pharmakogenomik basiert.

In der anschließenden Session diskutieren die neuen gesundheitspolitischen Sprecher aller Bundestagsfraktionen über „Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl“. Mit dabei: Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), Sabine Dittmar (SPD), Prof. Dr. Axel Gehrke (AfD), Maria Klein-Schmeink (B90/Grüne), Karin Maag (CDU), Harald Weinberg (Linke).

An den drei Tagen des 21. Hauptstadtkongresses werden viele weitere Spitzenpolitiker auf den Podien vertreten sein: In einer Veranstaltung diskutieren vier Gesundheitsminister aus den Bundesländern über die Zukunft der Gesundheit, nämlich Dr. Heiner Garg (FDP) aus Schleswig-Holstein, Stefan Grüttner (CDU) aus Hessen, Karl-Josef Laumann (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und die Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Das Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik“ erörtern vier Wirtschaftsminister aus den Ländern: die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), Anke Rehlinger (SPD) aus dem Saarland, Dr. Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz und Harry Glawe (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ärzteschaft wird durch Führungspersönlichkeiten zahlreicher Organisationen repräsentiert, zum Beispiel durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Rudolf Henke, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes, und Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes.

Aus dem Bereich der Krankenkassen treten auf dem Hauptstadtkongress auf: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest, Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer, und Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

Von den Vorständen großer Krankenhäuser und Krankenhausträger sind beim Hauptstadtkongress als Referenten dabei: Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes-Kliniken Berlin, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, PD Dr. Thomas Klöss, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Halle, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, und Prof. Wang Wei, Ärztlicher Direktor des Tongji Medical College in Wuhan/China.

Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

Und weitere wichtige Institutionen des deutschen Gesundheitswesens werden vertreten durch: Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Frank Plate, Präsident des Bundesversicherungsamts, Dr. Heidrun M. Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.

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In den zahlreichen warzenähnlichen Erhebungen der Zungenschleimhaut findet die Umwandlung des Geschmacksstoffs in ein Nervenzellsignal statt. Die als Geschmackspapillen bezeichneten Wärzchen enthalten viele Sinneszellen mit besonderem Aufbau: Gemeinsam mit anderen Zellen bilden sie eine Knospe, die einer Orange und ihren rund um die Mitte angeordneten Orangenschnitzen ähnelt.

In der Mitte auf der oberen Seite befindet sich eine kleine Vertiefung, die mit Flüssigkeit gefüllt ist. In diesen flüssigkeitsgefüllten Trichter werden die chemischen Stoffe hineingespült, die den Geschmack ausmachen. So ist gewährleistet, dass die Stoffe von möglichst vielen Sinneszellen erkannt und ausgewertet werden, bevor sie geschluckt werden und sich wieder verflüchtigen.

Zahlreiche warzenähnliche Erhebungen unter der Schleimhaut bilden die Geschmackspapillen. Sie vergrößern die Oberfläche der Zunge um ein Vielfaches und sorgen dafür, dass die einzelnen Geschmacksqualitäten verstärkt wahrgenommen werden. Dies wird auch als „Lupenwirkung der Zunge“ bezeichnet. In den Papillen sind mehrere Geschmacksknospen mit Sinneszellen eingelagert.

Nach der Form unterscheidet man drei Typen:

Pilzpapillen kommen am häufigsten vor: 200 bis 400 Erhebungen sind über die gesamte Zungenoberfläche verstreut. Vor allem an der Zungenspitze und am Zungenrand sorgen sie dafür, dass dort die Geschmacksempfindung besonders sensibel ist. Die Pilzpapillen können nicht nur Geschmack erkennen, sondern enthalten auch Sinneszellen für den Tast- und Temperatursinn. In den Papillen sind jeweils drei bis fünf Geschmacksknospen eingelagert.

Wallpapillen sind sehr groß und liegen an der Grenze zum Rachen am Zungengrund. Jeder Mensch hat nur 7 bis 12 Wallpapillen, doch in diesen Papillen sind jeweils mehrere Tausend Geschmacksknospen eingelagert. Wallpapillen sind rundlich, erhaben und mit bloßem Auge sichtbar. Sie sind V-förmig im hinteren Zungenbereich angeordnet. Diese Papillen heißen Wallpapillen, weil sie von einem Wallgraben mit vielen Drüsen umgeben sind, die die Geschmacksstoffe zu den Sinneszellen „spülen“.

Blätterpapillen kann man ebenfalls mit bloßem Auge am hinteren Seitenrand der Zunge sehen. Erkennbar sind dort mehrere dicht hintereinander liegende Falten. Unsere Zunge zählt circa 20 Blätterpapillen, jede von ihnen besitzt einige hundert Geschmacksknospen.

Die Geschmacksknospen sind das eigentliche Geschmacksorgan mit zahlreichen Sinneszellen, die wiederum mit vielen Geschmacksnerven verbunden sind.

Jede Knospe hat etwa 10 bis 50 Sinneszellen. Diese formen eine Kapsel ähnlich einer Blumenknospe oder einer Orange. An der Spitze dieser Kapsel befindet sich ein flüssigkeitsgefüllter Trichter, der sogenannte Porus. In diesen Trichter ragen feine, fingerförmige Fortsätze der Sinneszellen, auch Geschmacksstiftchen genannt. An deren Oberfläche dienen Eiweiße zur Bindung des chemischen Geschmacksstoffs an die Zelloberfläche.

Die Knospen liegen in den Wänden und Gräben der Papillen. Insgesamt haben Erwachsene zwischen 2000 und 4000 Geschmacksknospen. Die Sinneszellen einer Geschmacksknospe erneuern sich wöchentlich.

Die meisten Geschmacksknospen liegen auf der Zunge. Doch auch im restlichen Mundraum befinden sich „geschmackserkennende“ Zellen: im Rachen, Kehldeckel, Nasenraum und sogar in der oberen Speiseröhre. Säuglinge und Kleinkinder haben zusätzlich noch Sinneszellen auf dem harten Gaumen, in der Zungenmitte sowie in der Lippen- und Wangenschleimhaut.

Der letzte Schritt für die Geschmackswahrnehmung ist die Weiterleitung an das Nervensystem. Diese Aufgabe übernehmen mehrere Hirnnerven. Alle Informationen werden von den Hirnnerven an ein Gebiet im verlängerten Rückenmark geleitet. Von dort erfolgt eine Aufteilung: Ein Teil der Fasern wird mit anderen Sinneswahrnehmungen wie Schmerz, Temperatur oder Berührung über mehrere Schaltstellen an das Bewusstsein weitergeleitet.

Der andere Teil umgeht die Schaltzentrale der bewussten Wahrnehmungen und gelangt direkt zu Hirngebieten, die mit Sinneswahrnehmungen verbunden sind und die das Überleben sichern sollen. Dort treffen die Geschmackseindrücke auf verschiedene Riecheindrücke.

Ungefähr die Hälfte der Sinneszellen reagiert auf mehrere der fünf Grundqualitäten. Sie unterscheiden sich nur darin, dass sie für die Grundqualitäten unterschiedlich empfindlich sind. Dadurch hat jede Zelle ein spezielles Geschmacksmuster mit einer festen Rangordnung.

So reagiert zum Beispiel eine bestimmte Zelle am empfindlichsten auf süß, gefolgt von sauer, salzig und bitter, eine andere Zelle auf die ihr eigene Reihenfolge. Erst die Kombination aller Sinneszellprofile in den verschiedenen Regionen der Zunge ergibt zusammen den Gesamteindruck einer Geschmacksqualität.

Die andere Hälfte der Sinneszellen und Nervenfasern ist spezialisiert und reagiert nur auf einen Geschmack. Die Aufgabe dieser Zellen: Mit ihnen wird die Information über die Stärke des Reizes weitergegeben – wie salzig oder sauer etwas schmeckt.

Geht man von 5 Grundqualitäten und 10 möglichen Intensitätsstufen aus, macht dies schon 100.000 verschiedene Geschmacksrichtungen möglich. Kombiniert mit dem Tast-, Temperatur- und Geruchssinn, ergibt sich dann eine gigantische Zahl denkbarer Geschmackswahrnehmungen.

Menche N. (Hg.) Biologie Anatomie Physiologie. München: Urban & Fischer/ Elsevier; 2012.

Plattig KH. Spürnasen und Feinschmecker, die chemischen Sinne des Menschen. Heidelberg: Springer; 1995.

Pschyrembel W. Klinisches Wörterbuch. Berlin: De Gruyter; 2014.

Schmidt R, Lang F, Heckmann M. Physiologie des Menschen: mit Pathophysiologie. Heidelberg: Springer; 2011.

Erstklassiger Club, erstklassige Fans, erstklassiger Aufstieg: Als Hauptsponsor sind wir stolz auf unseren Club. 1. Liga, wir kommen!

  • verschiedenste Sportarten und –veranstaltungen?
  • gesunde Ernährung?
  • deinen Körper?
  • Koordination – life kinetik?
  • Doping?
  • Social Media?
  • Öffentlichkeitsarbeit und Medien?
  • Eventmanagement?
  • Sponsoring?
  • Du organisierst selbständig Veranstaltungen, Turniere etc.
  • Du besuchst Sportevents wie Ski-WM, Gymnastrada, Hypo Meeting, usw.
  • Du freust dich auf einen Schitag mit Marc Girardelli inkl. Besuch der Ski Austria Akademie.
  • Du interessierst dich für gesunde Ernährung, Trainingslehre und deinen Körper.
  • Du hast einen hohen Anteil an praktischem Unterricht.
  • Du bekommst gratis im Rahmen des Unterrichts eine staatliche Trainerausbildung.
  • Du arbeitest mit professioneller Vereins-Software: wie z.B. Fairgate und RZA
  • Du kannst die Area47 im Rahmen der Kennenlerntage besuchen.

Durch die Sport-HAK erhältst du Zusatzqualifikationen die sich an deinen Interessen orientieren. Die Trainerausbildung mit Schwerpunkt Betriebssport ist eine Berufsqualifikation. Zusätzlich erhältst du ein Sportmanagement-Zertifikat der Bundessportorganisation. Zudem ersetzt das Reife- und Diplomprüfungszeugnis die Unternehmerprüfung. Du kannst somit nach der Schule dein eigenes Gewerbe anmelden und die theoretischen und praktischen Lehrinhalte im Berufsleben umsetzen.

Was passiert eigentlich mit den Kleidern, die in die CARITAS-Container geworfen werden?

Diese Frage interessierte auch die Schüler und Schülerinnen des Ausbildungsschwerpunktes Ökosoziales Qualitätsmanagement. Und so organisierte Eve Köpfle, Schülerin des 4. Jahrganges, eine Exkursion in das carla Tex Sortierwerk in Hohenems.

Rückenschmerzen bis zur Unerträglichkeit und starke Einschränkungen – Bei einem Bandscheibenvorfall kann das akute Geschehen auch ohne erkennbare äußere Einflüsse, allmählich ausgelöst werden. In jedem Fall handelt es sich um eine Art „inneren Unfall“ an der Wirbelsäule (Bandscheibe).

Massagen können entsprechend individueller Bedürfnisse und Beschwerden grundsätzlich sehr unterschiedlich durchgeführt werden. Zu den Entspannungsmassagen gehört die Tiefengewebsmassage, die so genannte Deep-Tissue-Massage. Hierbei konzentriert sich die Massagetechnik in erster Linie auf die tiefen Schichten des Muskelgewebes.

Aktuellle Meldungen aus der Medizin und Gesundheitsbranche.

Bonn: Anmoderationsvorschlag: Der eine isst gerne Fleisch, der nächste lieber Gemüse, andere mögen es lieber süß. Unsere Ernährung.
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In einem heute veröffentlichten Positionspapier fordert der BKK Dachverband die flächendeckende und verpflichtende Einführung von.
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Tübingen: Es ist das größte Geschenk, das man einem lebensbedrohlich erkrankten Menschen machen kann: Eine zweite Chance auf Leben. Mit Willi.
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Berlin: Forscher des Kompetenznetzes Angeborene Herzfehler haben eine Nano-Beschichtung für kindgerechte Stents und künstliche Herzklappen.
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Die Akupunktur dient der Therapie von funktionalen Störungen des Körpers und des Geistes. Die Ursprünge der Akupunktur sind im historischen China zu finden.

Ayurveda wird als die Mutter der Medizin bezeichnet. Das Alter von Ayurveda wird auf mindestens 5000 Jahre geschätzt.

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Intractability and uncertainty: The limits of axiomatic rationality and the potential of smart heuristics. Conference on Epistemic Rationality, Conceptions and Challenges. Barcelona, September 2017.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Keynote, German Council Congress. Berlin, September 2017.

Entscheiden unter Unsicherheit. MedEd Symposium, Schweizerisches Institut für ärztliche Weiter- und Fortbildung. Bern, September 2017.

Intuition. Keynote, Forum Bundesliga-Trainer/DFB-Trainer. Deutscher Fussball-Bund, Hannover, August 2017.

Kopf und Bauch – wie man die richtigen Entscheidungen trifft. DG HYP, München, Juli 2017.

Management, Intuition und Big Data. Universität Düsseldorf, Juli 2017.

Virtuelles Ich oder reales Ich: Wer trifft Entscheidungen? Leopoldina Symposium: Die Digitalisierung und ihre Auswirkungen auf Mensch und Gesellschaft. Berlin, Juli 2017.

Warum fürchten wir was uns wahrscheinlich nicht umbringt. Festrede, Absolventenfeier. Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik, Universität Paderborn. Juli 2017.

Verbraucher-Scoring. Gutachten “Digitale Souveränität”, Sachverständigenrat für Verbraucherfragen. Berlin, Juni 2017.

Risiko: Wie man bessere Entscheidungen trifft. Eröffnungsvortrag, Gesellschaft für Konsumforschung GfK-Tagung, Nürnberg, Juni 2017.

Risk literacy and health. Eröffnungsvortrag, Society for Risk Analysis, 26th SRA-Europe Annual Conference, Lissabon, Juni 2017.

Medizin zwischen Daten und Intuition. Festvortrag, Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie. Berlin, Juni 2017.

Risk savvy: How to make good decisions. Sector Asset Management’s 17th Annual Investor Conference. Oslo, Juni 2017.

The heuristics revolution. Summer Institute for Bounded Rationality in Economics and Psychology, Berlin, Juni 2017.

Kopf versus Bauch? Die Kunst der richtigen Entscheidung. Basler & Hofmann. Zürich, Mai 2017.

If I started another group today. ABC Ringberg Retreat. Tegernsee, Mai 2017.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. TurnaroundForum. München, Mai 2017.

Kopf und Bauch – wie man die richtigen Entscheidungen trifft. DG HYP, Stuttgart, Mai 2017.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. TurnaroundForum. Stuttgart, Mai 2017.

Risikokompetenz: Der Umgang mit Ungewissheit. Hasso-Plattner Institut, Potsdam, Mai 2017.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. TurnaroundForum. Frankfurt, Mai 2017.

Umgang mit Risiko und Ungewissheit. Deutsche Aktuarvereinigung. Berlin, April 2017.

Einfache Heuristiken für rationale Entscheidungen. Institut für Biophysik, Universität Bremen, April 2017.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. TurnaroundForum. Hamburg, April 2017.

The heuristics revolution. First Conference “Heuristics revolution in finance”, Hertenstein, Schweiz, März 2017.

Homo heuristicus. Autorenkolloquium mit Gerd Gigerenzer. Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF), Bielefeld, März 2017.

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In Fockbek hat Ministerpräsident Daniel Günther das Werk des Wohnmobil-Herstellers Hobby besucht. Auf einem Rundgang zeigte Geschäftsführer Harald Striewski (r.) dem Regierungschef und dem Landtagsabgeordneten Hans Hinrich Neve (l.) die Fertigungshallen.

Zum Start der Veranstaltungsreihe "Heute das Morgen denken - Unsere Zukunft gemeinsam gestalten" hat Ministerpräsident Daniel Günther die Heinrich-Heine Schule in Büdelsdorf besucht. Nach einem Rundgang durch die Schule sprach der Regierungschef mit Oberstufenschülern über ihren alltäglichen Medieneinsatz sowie die Chancen und Risiken der Digitalisierung.

Zum Auftakt der Benefiz-Veranstaltung "Konzert gegen die Kälte" hat Ministerpräsident Daniel Günther den Helfern der Kieler Stadtmission für ihre großartige Arbeit in der Obdachlosenfürsorge gedankt. Wohnungslosigkeit sei "die extremste Form der sozialen Ausgrenzung", die sich die meisten Menschen nicht ausmalen könnten, sagte der Regierungschef auf der Kieler Krusenkoppel.

Als einen der" bedeutendsten und bekanntesten Künstler" hat Ministerpräsident Günther den Maler Professor Klaus Fußmann gewürdigt. "Sie sind der Künstler Schleswig-Holsteins", sagte Günther bei der Eröffnung der Ausstellung "Fußmann. Von Anfang an" im Museum für Kunst und Kulturgeschichte in Schleswig. Kaum ein zeitgenössischer Maler sei dem Land der Horizonte so verbunden.

Ministerpräsident Daniel Günther hat den dänischen Botschafter, Friis Arne Petersen, zum Gespräch in der Staatskanzlei empfangen. Seit 1997 hat der 65-jährige Diplomat das dänische Königreich an verschiedenen Stationen im Ausland vertreten, unter anderem bei der Europäischen Union, in den Vereinigten Staaten von Amerika oder in China. Seit 2015 ist er Botschafter in Deutschland.

Ministerpräsident Daniel Günther hat dem neuen Vizepräsidenten des Landesverfassungsgerichtes, Prof. Dr. Christoph Brüning, die Ernennungsurkunde überreicht. "Die Arbeit in diesem juristischen Element ist Ihnen vertraut. Nun rücken Sie an die Spitze des Schleswiger Gerichtes auf. Dazu gratuliere ich Ihnen herzlich", sagte der Regierungschef. Brüning tritt die Nachfolge von Hans-Joachim Schmalz an.

Ministerpräsident Günther hat dem Leitenden Direktor der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf, Professor Dr. Claus von Carnap-Bornheim, das Bundesverdienstkreuz überreicht. Der 60-Jährige habe sich um die Archäologie besonders verdient gemacht, sagte er. "Sie sind ein Mann, der zum Erfolg führt, was er anpackt. Diese glückliche Hand wünsche ich Ihnen auch für die Zukunft."

Ministerpräsident Daniel Günther hat in Padborg betont, dass die sehr erfolgreiche deutsch-dänische Zusammenarbeit in der Region Sønderjylland-Schleswig weiter ausgebaut werden solle. Ein Hauptaugenmerk liege auf der Gründung der "Wirtschaftsregion Nord". "Eine intensive Kooperation mit Dänemark und Hamburg lohnt sich für alle Beteiligten", sagte der Regierungschef.

Ministerpräsident Günther hat bei seinem Rundgang über die New Energy, eine der größten Messen für Erneuerbare Energien in Deutschland, für mehr Kooperation im Klimaschutz geworben. "Beim Klimaschutz kann niemand alleine etwas erreichen. Es braucht gesamtgesellschaftliches Engagement und internationale Zusammenarbeit", sagte er und lobte insbesondere das neu gegründete Klimabündnis Nordfriesland.

Ministerpräsident Daniel Günther hat an der Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder in Brüssel teilgenommen. Auf der Agenda stehen insbesondere europapolitische Themen u.a. EU-Vorgaben zur Luftreinhaltung, die Flüchtlings- und Migrationspolitik, die Zukunft der gemeinschaftlichen Agrarpolitik sowie Wissenschafts- und Forschungspolitik.

Umweltstaatssekretärin Anke Erdmann hat dem NABU die Auszeichnung „Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt“ überreicht. Drei Jahre lang haben die Naturschützer um Dr. Hermann Hötker (r.) und Dominic Cimiotti (l.) gemeinsam mit Landwirten Lösungen entwickelt, wie der bedrohte Kiebitz in der Agrarlandschaft besser geschützt werden kann. Mit Erfolg: Spezielle ‚Kiebitz-Inseln‘– kurzzeitige Brachen, auf denen die Wiesenvögel mit den markanten Kopfhauben ungestört brüten können – sorgen schon jetzt für eine Erholung der Bestände. Foto: NABU

Kunstpreis 2018 geht an den Maler Klaus Fußmann, Förderpreis an die Regisseurin Katja Benrath. Mehr Infos: https://t.co/Lh8VtBw3KM

SH will Vielfalt an Projekten im Bereich der #Digitalisierung bekannter machen https://t.co/7VkZVDuUIa

Am Tag vor dem Start der @hannover_messe hat MP Daniel Günther bei der Eröffnung die Bundeskanzlerin getroffen. https://t.co/aRC5uF6oYi

6 Mio. Euro für Schulneubau: Bildungsministerin @PrienKarin überreicht Förderbescheid in Flensburg. https://t.co/D2ypn13Gf5

Das Land bietet zahlreiche spannende Tätigkeiten. In diesem Film stellen wir vier Berufe im Umweltmanagement vor, einen Auszubildenden in der Fischereiaufsicht, einen Bodenschützer, eine Auszubildende im technischen Umweltschutz und eine Fischereibiologin im Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume in Flintbek.

Schwingung und Gesundheit - Das Buch

Schwingung und Gesundheit - Der Film

Das letzte Mal war er leider nur zugeschaltet, da er an dem Tag kurzfristig die Moderation der „Tagesthemen“ übernehmen musste. Jetzt kommt der ARD-Moderator persönlich an die HMKW und steht den Studierenden im Rahmen des Talkformats „Auf den Punkt“ Rede und Antwort.

Es waren drei ebenso schöne wie intensive und lehrreiche Tage für die Journalismus-Studierenden der HMKW Berlin, die als Redaktionsteam „Shifted News“ den Newsroom für die diesjährige Ausgabe der Digitalkonferenz betrieben.

Heute haben die Studierenden vom Campus Berlin den Newsroom auf der re:publica bezogen, wo sie als „Shifted News“ im Auftrag der Konferenz berichten.

Die Reihe „Inside! Media & Events“ geht auch im Sommersemester 2018 weiter: Den ersten Vortrag an der HMKW Köln hielt gestern die Leiterin des Jungen Engagements bei UNICEF Deutschland, Maria Larissa Stoy.

Den Schutz von Ehe und Familie darf man nicht zahlenmäßig begrenzen, auch nicht bei subsidiär Schutzberechtigten.

Maria Loheide
Vorstand Sozialpolitik Diakonie Deutschland

In diesem Jahr geht es beim Internationalen Tag der Pflege, um die Gewinnung von mehr Pflegepersonal.

Die Große Koalition will mehr Langzeitarbeitslosen eine staatlich geförderte Beschäftigung verschaffen. Dafür sollen vier Milliarden Euro bis 2021 fließen. Ob damit Langzeitarbeitslosen geholfen wird, erklärt Diakonie-Arbeitsmarktexpertin Elena Weber.

In Kindergärten und Schulen muss ein gesundes, kostenfreies Mittagessen zum Regelangebot für alle werden.

Ulrich Lilie
Präsident der Diakonie Deutschland

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    Schutz für Allergiker, Rechtssicherheit für Anbieter – Allergeninformationen auf verpackten und unverpackten Lebensmitteln dienen dem gesundheitlichen Verbraucherschutz.

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    Mit einem Umsatzanteil von rund 30 Prozent ist Deutschland der mit Abstand größte Biomarkt in Europa. Hier die besten Tipps für Einsteiger.

    Ausgabe 3/2016 von Kompass Ernährung dreht sich rund um die Körner – nicht nur zur Vorweihnachtszeit ein spannendes Thema.

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    In Ausgabe 2/2016 von Kompass Ernährung erklären wir Ihnen, warum die UN 2016 zum internationalen Jahr der Hülsenfrüchte erklärt haben.

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    Frauenheilkunde & Geburtshilfe, Allgemeinmedizin, Psychotherapie, Kinder- und Jugendmedizin, Physiotherapie, Zytologie – im Zentrum von Bremen, Bremerhaven und Langen.

    Medizin im Zentrum MVZ Bremen
    Obernstraße 62 – 66
    (Eingang Pieperstraße 4-6)
    28195 Bremen
    Tel: 0421/ 24 27 73-0
    Fax: 0421 / 120 93
    mvzbremen@Praxiswelten-Gesundheit.de

    Praxisöffnungszeiten
    Montag – Donnerstag 8:00 – 19:00 Uhr
    Freitag 8:00 – 16:00 Uhr
    Gern vereinbaren wir einen Termin mit Ihnen!

    • Dr. med. Murad Issa | Frauenarzt | Zytologie | Ärztlicher Leiter
    • Dr. med. Claudia Bleil| Allgemeinärztin
    • Katja Hitzegrad | Frauenärztin
    • Dr. med. Antje König | Frauenärztin
    • Dr. med. Jörg von Oehsen | Frauenarzt | Zytologie
    • Anja Stößer| Frauenärztin

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    Wartebereich Anmeldung Gynäkologie

    Übergang zur Allgemeinmedizin

    Medizin im Zentrum MVZ Bremerhaven

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    • seit 2016 ZAGG-Beraterin
    • Entwicklung eines Konzepts zur Wahrnehmung psychischer Belastungen und Ressourcen über den Körper in der BGF
    • Anleitung von bewegungstherapeutischen Gruppen in der Psychiatrie des Universitätsklinikums Marburg
    • Projektleiterin Rückengesundheit in der Stadtverwaltung Osnabrück
    • Forschungsprojekt zur Minderung von Angst-Vermeidungs-Überzeugungen im Setting Betrieb
    • Physiotherapie in Berlin, Marburg und Osnabrück mit den Schwerpunkten Manuelle Therapie, Rückengesundheit und Behandlung von Menschen mit schweren Behinderungen
    • Berufliche Interessen: Strukturelle Einflüsse auf Gesundheit, Gesundheit in der Arbeitswelt

    Jahrgang 1980
    Diplom Psychologin, Systemische Therapeutin für Familien, Jugendliche und Kinder

    • seit 2015 ZAGG-Beraterin
    • eigene Praxis für Paare, Familien, Kinder und Jugendliche
    • Trainerin für Seminare & Workshops zu Themen wie Umgang mit Unterrichtsstörungen & verhaltensauffälligen Kindern in Schulen & Kitas; Klassenführung, Aggressionsmanagement, Selbst- & Zeitmanagement, Kommunikations- & Konfliktmanagement
    • Erziehungs- und Familienberaterin des EJF. gAG „Beratungshaus Lindenstraße“ in Potsdam
    • Verhaltenstrainerin im COPE-Projekt, Universität Potsdam

    Jahrgang 1977
    Diplom-Psychologin, Hebamme

    • seit 2012 ZAGG-Beraterin
    • Elterntraining nach dem Konzeot "Starke Eltern - starke Kinder" des deutschen Kinderschutzbundes bei SHIA e.V.
    • Vivantes Klinikum Am Urban, Berlin (Geburtshilfe)
    • Gynäkologische Praxis Dr. Schlothauer, Berlin
    • Max-Plank-Institut für Bildungsforschung, Berlin (Entwicklungspsychologie)
    • Centro de Parto natural, Antigua, Guatemala
    • Beratung und Betreuung in Schwangerschaft und Wochenbett, Berlin

    Diplom-Psychologin,
    Verhaltens- und Kommunikationstrainerin (artop Institut an der Humboldt-Universität Berlin)

    • seit 2015 ZAGG-Beraterin
    • freie Verhaltens- und Kommunikationstrainerin mit den Schwerpunkten Kommunikation und Konflikthandhabung, Umgang mit Diversität, Resilienz und psychische Gesundheit
    • wissenschaftliche Mitarbeiterin SRH Hochschule Berlin/Promotionsstudium Leuphana Universität Lüneburg
    • Praxisnahe Forschung zum Umgang mit Diversität in Teams und zur Qualität von Personalentwicklung
    • Lehrveranstaltungen in den Bereichen Psychologische Diagnostik, Persönlichkeitspsychologie, Interkulturelles HR Management und Personalentwicklung

    Schwyzer Straße 6-8
    13349 Berlin

    Bezirk: Mitte
    Ortsteil: Wedding
    Schulnummer: 01B04

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    Resolution zur TI-Finanzierung verabschiedet [mehr. ]

    Bundesweite einheitliche Bereitschaftsdienstnummer [mehr. ]

    Reform der ambulanten Notfallversorgung [mehr. ]

    Feierliche Unterzeichnung der Charta am heutigen Freitag [mehr. ]

    Dr. Christiane Wessel ruft Vertreterversammlung zur Geschlossenheit auf [mehr. ]

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    Die Hangzhou-Küche zeichnet sich aus durch ein sanftes Aroma und ein optisch ansprechendes Aussehen. Neben Meeresfrüchten und Süßwasserfischen finden Bambussprossen verstärkt Einsatz in den Gerichten der Hangzhou-Küche. Man kann sie in fast jedem zweiten Gericht der Region antreffen.

    Die Provinz Zhejiang gilt als das Land, in dem Milch und Honig fließen, folglich gibt es eine große Bandbreite an schmackhaften Zutaten. Auch hier wird großer Wert gelegt auf die Verwendung einer großen Menge verschiedener Zutaten, welche gemäß der aktuellen Jahreszeit ausgewählt werden. Nicht zuletzt aus diesem Grund gilt die Zhejiang-Küche als gesund.

    Zu den traditionellen Küchen der chinesischen Minderheiten zählt die Xinjiang-Küche, welche in der flächenmäßig größten Region im äußersten Westen Chinas Anwendung findet. Besonders die Gerichte der Uiguren seien an dieser Stelle erwähnt, beispielsweise gebratener Hammel, Kebap und gebratener Fisch mit Reis. Während die Xinjiang-Küche ursprünglich aus dem Westen des Landes stammt, gibt es heutzutage in fast jeder Stadt ein Restaurant, welches Mahlzeiten der Xinjiang-Küche serviert.

    Darüber hinaus spielen mongolische, tibetische und kasachische Kochkünste eine bedeutende Rolle innerhalb der breit gefächerten kulinarischen Landschaft des modernen China.

    Wer sich in China aufhält wird zweifelsohne in Kontakt treten mit einer anderen Kultur und einer besonderen Mentalität, welche sich durch Verhaltensweisen auszeichnen, die sich sehr von den gewohnten Regeln und Normen innerhalb Mitteleuropas unterscheiden können. Bei den ersten Begegnungen mit Chinesen mögen Besuchern aus dem Westen einige Verhaltenszüge der Menschen aus dem Reich der Mitte etwas sonderbar vorkommen. Ähnlich mögen einige Züge des Benehmens von Westlern, die in Mitteleuropa gang und gäbe sind, auf Chinesen etwas befremdlich, teilweise einschüchternd oder unpassend wirken.

    Wer ein paar Grundregeln befolgt kann jedoch sehr positive Erfahrungen mit den generell sehr gastfreundlichen Bewohnern der verschiedenen Regionen in China machen. Im Zuge einer positiven Grundeinstellung bei der Kontaktaufnahme erleben Besucher in der Regel eine angenehme Zeit mit Chinesen. Wer sich darüber hinaus noch etwas näher mit der chinesischen Kultur beschäftigt wird mit hoher Wahrscheinlichkeit die Umgangsformen der Bewohner von China zunächst verstehen und letztendlich auch schätzen und lieben lernen. Im Land mit der größten Bevölkerung der Welt gibt es natürlich auch regionale Unterschiede innerhalb der Verhaltensnormen. Ein paar grundsätzliche Regeln, die im überwiegenden Teil Chinas gelten, seien hier im folgenden jedoch etwas näher erläutert.

    Traditionell findet keine Berührung beim ersten Kennenlernen statt, sondern lediglich eine kurze Verbeugung. Durch den Einfluss westlicher Länder gilt ein kurzer Handschlag inzwischen jedoch als immer mehr etabliert, sofern ein Europäer auf einen Chinesen trifft. Dabei sollte jedoch nicht zu viel Kraft ausgeübt werden. Ein kurzes leichtes Händeschütteln reicht vollkommen aus.

    Dabei gilt es, eine bestimmte Rangordnung einzuhalten. Der Chef/Geschäftsführer/Leiter oder ranghöchste Vertreter zuerst, danach die anderen. Ältere werden vor Jüngeren begrüßt und Männer vor Frauen (kein „Ladies first“).

    Chinesen achten tendenziell etwas weniger auf die aktuelle Mode oder die feinen Unterschiede zwischen verschiedenen Kleidungsstücken. Die Bandbreite an getragenen Kleidungsstücken in der Bevölkerung erstreckt sich über ein gewaltiges Spektrum. In einigen Städten sieht man sogar Bewohner, die mit Schlafanzügen durch die Fußgängerzone laufen.

    Ein paar Grundregeln sollten Besucher des Landes jedoch beachtet werden. Wer formelle Treffen besucht sollte sich vorsichtshalber etwas feiner kleiden. Dabei gilt, dass nicht zu viel Haut gezeigt werden sollte, besonders bei Damen, auch wenn die Temperaturen im Sommer sehr heiß ausfallen können. Auch beim Schuhwerk sollte darauf geachtet werden, dass innerhalb eines offiziellen Rahmens stets geschlossene Schuhe getragen werden. Die Farbe Weiß, welche als Farbe der Trauer gilt, wird vorsichtshalber nicht zu großflächig getragen.

    Grundsätzlich werden weniger Regeln während der Mahlzeiten praktiziert als in westlichen Ländern. Chinesen sprechen mit vollem Mund, schmatzen, schlürfen und rauchen während des Essens.

    Ein paar Regeln sollten jedoch beachtet werden. Dazu zählt, dass die Essstäbchen nicht in den Reis gesteckt werden sollen, so dass sie aufrecht stehenbleiben. Dies gleicht den Räucherstäbchen innerhalb einer Totenkammer, symbolisiert also das Ableben und sollte tunlichst vermieden werden, da es ein böses Omen darstellt. Stattdessen werden die Stäbchen mit der Griffseite neben dem Teller und mit der Spitze auf dem Teller oder einem Bänkchen abgelegt.

    Wer als Westler einigermaßen mit Stäbchen umgehen kann wird viel Lob bekommen. Besucher sollten sich am Tisch jedoch nicht zu offensichtlich die Nase schnäuzen, sondern dafür bei Bedarf auf die Toilette gehen. Wer rauchen möchte, kann dies in den meisten Restaurants und vielen privaten Häusern tun, sollte jedoch anderen am Tisch auch eine Zigarette anbieten. Wer eingeladen wurde sollte nicht versuchen, alle Speisen komplett zu verzehren. Als Zeichen des Wohlstands hinterlassen Chinesen üblicherweise ein gewisses Maß an Überbleibseln.

    Obwohl die Mehrheit der Menschen in China Alkohol schlecht abbauen können, da ihnen das dafür notwendige Enzym fehlt, wird in der Volksrepublik gerne häufig und viel Alkohol konsumiert, besonders im Norden des Landes.

    Dabei schenkt meistens der Gastgeber selbst die ersten Getränke ein. Beim Konsum von Bier fällt auf, dass häufig größere Flaschen (mehr als 600ml) serviert werden, während aus eher kleineren Gläsern (etwa 100ml) getrunken wird. Die Gläser werden dabei meist nicht zum Eichstrich gefüllt, sondern als Zeichen der Höflichkeit bis zum Rand. Dabei wird gerne nachgeschenkt, wenn noch Platz im Glas ist. Dieses muss also nicht erst komplett geleert worden sein, damit der Gastgeber als freundliches Zeichen den Füllhöhenstand wieder erhöhen wird. Wer sich selbst etwas nachschenkt sollte zunächst anderen einschenken.

    Gerne stoßen Chinesen untereinander und auch mit westlichen Besuchern an. Beim Zuprosten mit einer Respektperson wird das Glas in beide Hände genommen und etwas weiter unten gehalten als das des Gegenüber. Beim häufig angewendeten Trinkspruch „Ganbei“ sollte das Glas nach dem Zuprosten komplett geleert werden. Wer gerne etwas trinken möchte wird häufig eingeladen werden. Wer jedoch den Konsum vermeiden will, sollte eine höfliche Begründung parat haben, um nicht als unhöflich zu gelten, beispielsweise die Einnahme von Medikamenten.

    Bei einem gemeinsamen Essen gibt es stets eine einzige Rechnung, auf der alle verzehrten Speisen und Getränke auftauchen. Diese wird in der Regel komplett vom chinesischen Gastgeber übernommen. Im Gegenzug kann man natürlich den Gegenüber beim nächsten Mal einladen. Alternativ kann auch vor Ort das Geld zusammengelegt werden, wobei allerdings nur ein einzelner Bezahlvorgang pro Tisch bei der Bedienung stattfinden wird (keine getrennte Rechnung).

    In China wird üblicherweise kein Trinkgeld gegeben. Im falschen Kontext kann der Versuch Trinkgeld zu geben als Beleidigung interpretiert werden, sollte also im Zweifelsfall nicht praktiziert werden.

    Chinesen freuen sich über kleine Geschenke, besonders über Dinge aus fremden Ländern, die es in China kaum zu sehen gibt. Es sollte jedoch im Vorfeld ein wenig darauf geachtet werden, was verschenkt wird. Die Farben Rot, Gelb oder Rosa sind als Geschenkpapier zu empfehlen, da sie Freude und Frohsinn ausdrücken. Es darf im allgemeinen so kitschig aussehen wie möglich. Weiß und Silber hingegen stehen eher für den Tod und das Trauern, sollten also vermieden werden.

    Eine Uhr gilt in Europa als nettes Mitbringsel, in China jedoch können dadurch unter Umständen negative Assoziationen geweckt werden, beispielsweise, dass die Zeit des Beschenkten bald abgelaufen ist. Ebenfalls Blumen sollten ebenfalls vermieden werden. Sie werden lediglich bei Todesfällen verschenkt, sind also als freundliche Gabe ungeeignet.

    Auf der anderen Seite werden Süßigkeiten gern gesehen. Es kann dabei kaum zu süß sein. Alkoholische Spezialitäten sind ebenfalls gern gesehen, wobei Wein als Luxusgut gilt und daher generell gesehen gut ankommt. Wer selbst ein Geschenk bekommt sollte dies mit Geduld entgegennehmen und zunächst beiseite legen, um es dann mit Bedacht zu einem späteren Zeitpunkt zu öffnen. Ähnlich werden es auch Chinesen selbst tun.

    Während im Westen viele Menschen häufig klar ihre Meinung sagen, auch wenn dies zu Streit und Konfrontation führen kann, halten sich Chinesen eher bedeckt und bevorzugen es, ein harmonisches Umfeld beizubehalten. Sie sprechen mitunter sehr gerne über eine Vielzahl von Themen (üblicherweise keine Konfliktthemen), es gilt jedoch als höflich, am Ende der gleichen Meinung zu sein. Prinzipiell sind Chinesen darüber hinaus sehr auf die gängige Meinung innerhalb Chinas fokussiert und lassen sich nur schwer von bestimmten Konzepten aus dem Westen überzeugen. Funktionsweisen und Technologien aus dem Ausland werden gerne unverändert übernommen, ideologische Konzepte bleiben jedoch üblicherweise sehr chinesisch geprägt.

    Als gute Gesprächsthemen gelten Dinge aus Bereichen, die wenig Potential für weiterführende Auseinandersetzungen in sich tragen. Die in Deutschland übliche Stammtischdiskussion über korrupte Politiker käme in China ganz schlecht an, egal ob es um westliche oder chinesische Machthaber geht. Prinzipiell wird es von Chinesen positiv aufgenommen, wenn lobende Dinge über China erwähnt werden, allerdings gleichzeitig sein eigenes Land in einem negativen Licht darzustellen kann beim chinesischen Gegenüber zu Verwirrung führen. Während mehr Themen vermieden werden sollten, die in westlichen Ländern diskutiert werden können, gibt es auch den Fall, dass Tabuthemen westlicher Länder in China offen und direkt angesprochen werden. Es stellt keine Seltenheit dar, dass Chinesen bereits beim Kennenlernen direkt nach dem Gehalt ihres Gesprächspartners fragen.

    Wie in anderen Ländern in Asien sieht der Verkehr in China an vielen Orten für europäische Betrachter aus wie das pure Chaos. Ampeln, Zebrastreifen und Fahrbahnmarkierungen werden missachtet, zahlreiche Fahrzeuge verschiedener Art von Fahrrädern über Mofas und Motorrädern bis hin zu schweren LKWs drängen sich dicht an dicht und es entsteht der Eindruck, chinesische Fahrer benutzen immer dann ihre Hupe, wenn sie sich anderen Fahrzeugen oder Fußgängern nähern (also fast immer).

    In modernen Innenstädten herrscht inzwischen allerdings Hupverbot und der Verkehr läuft gesitteter ab. Besucher des Landes sollten vor dem Überqueren einer Straße jedoch genau hinsehen, wer gerade von wo aus und wie schnell Kurs auf den Bereich der Straße nehmen könnte, den sie überqueren möchten, ganz gleich ob sie sich an einem unmarkierten Bereich der Fahrbahn befinden, einem Fußgängerüberweg oder einem Zebrastreifen.

    Oft erleben wir es innerhalb Europas, dass bestimmte Übergänge wie beispielsweise das Begrüßen oder Verabschieden geradezu zelebriert werden oder in Form einer kleinen Unterhaltung eine beträchtliche Zeit andauern können. Wenn wir uns nach einem Treffen mit Freunden verabschieden, wünschen wir alles gute auch für den jeweiligen Partner und finden mitunter noch das ein oder andere Thema für einen kurzen Smalltalk oder schließen tatsächlich die Diskussion über ein größeres wichtigeres Thema noch nach der ersten Verabschiedung ab. Selbst am Telefon sind Verabschiedungen, die aus mehreren Standardsätzen, die sich noch über Minuten hinziehen können keine Seltenheit.

    In China gibt es diese Kultur nicht. Selbst innerhalb eines tiefgründigen Gesprächs, bei dem beide Parteien gefühltermaßen mit Herz und Seele bei der Sache sind, kann es passieren, dass sich der chinesische Gesprächspartner mit einem kurzen „OK, good-bye“ an der nächsten Straßenecke verabschiedet und verschwindet, wenn er in eine andere Richtung gehen muss.

    Ähnlich verhält es sich bei der Beendigung einer Mahlzeit. An einem für Gäste kaum vorhersehbaren Punkt stehen alle Chinesen auf und gehen, auch wenn kurz vorher gerade neue Speisen serviert wurden, Gäste noch Tee im Glas haben und noch viel zu essen auf dem Tisch steht. Chinesen sind an schnelle und abrupte Änderungen gewöhnt, die sowohl im wirtschaftlichen oder politischen Bereich schnell geschehen können, als auch im zwischenmenschlichen Miteinander.

    Im Reich der Mitte gilt bei Terminen und Verabredungen aller Art, dass Pünktlichkeit als sehr wichtig angesehen wird. Das „akademische Viertel“ (15 Minuten Verspätung zu erlauben) wird nicht praktiziert.

    Sehr wichtig innerhalb Chinas, ähnlich wie in weiten Teilen Asiens, ist das Konzept des Gesicht Wahrens (Saving Face). Es gilt als wichtiger, die allgemeine Harmonie im aktuellen Umfeld beizubehalten, als Lösungen für vorhandene Probleme zu finden, ganz gleich wie wichtig diese sein mögen. Bei Gesprächen mit Chinesen sollte daher verstärkt darauf geachtet werden, niemanden bloßzustellen. Unangenehme Themen aus den Bereichen Politik, Gesellschaft und dem persönlichen Umfeld eines Gesprächspartners sollten daher so weit wie möglich vermieden werden. Dazu zählen insbesondere Themen wie Tibet, Taiwan, Konflikte mit Japan, Indien oder anderen Ländern, Religion, Menschenrechte und die chinesische Staatsform. Bei Themen dieser Art und vielen anderen heiklen Punkten verhalten sich Chinesen üblicherweise sehr vorsichtig und sprechen nicht unbedingt direkt aus, was sie vielleicht denken. Innerhalb bestimmter Andeutungen können geübte Europäer jedoch erkennen, was ihre chinesischen Gegenüber tatsächlich meinen.