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Eine interessante Einreiseroute wird von Golden Peacock Shipping angeboten. Sie beginnt in Chiang Saen in Thailand und führt den Mekong entlant nach Jinghong (Provinz Yunnan).

Täglich gibt es stündliche Abfahrten zwischen Kinmen (Taiwan) und Xiaman (Reisezeit 30 bis 60 Minuten). Darüber hinaus fahren drei Fähren täglich von Kinmen nach Quanzhou, zwei von Matsu nach Fuzhou und weitere von Taichung und Keelung (Taiwan) nach Xiamen.

Verkehrsmittel zum reisen innerhalb Chinas:

Im riesigen Land China bietet es sich an, Flugverbindungen zu nehmen, falls man nicht längere Zeit für die Reise aufbringen und etwas komfortabler reisen möchte. Die überwiegende Mehrheit der größeren Städte und Sehenswürdigkeiten kann mit dem Flugzeug erreicht werden.

Neben den großen internationalen Fluglinien (Air China, China Southern, China Eastern und Hainan Airlines) gibt es weitere regionale Airlines wie Shenzhen Airlines, Sichuan Airlines und Shanghai Airlines sowie neuere kleinere Airlines, darunter Chengdu Airlines, Chongqing Airlines, Hebei Airlines, Henan Airlines, Lucky Air, Okay Airways, Shandong Airlines, Tibet Airlines und Xiamen Airlines. Besonders zu erwähnen sei der Anbieter Spring Airlines, eine von Chinas zwei Billig Airlines, welcher über seinen Hub in Shanghai weite Teile des Landes miteinander verbindet.

Das Netzwerk von Bahnverbindungen zieht sich durch ganz China und stellen das Haupttransportmittel für die meisten Chinesen dar. Es wurde in den letzten Jahren stark ausgebaut und entwickelt sich weiterhin in hohem Tempo. Mehr als ein Viertel des gesamten Bahnverkehrs der Welt befindet sich in China.

Es wird unterschieden zwischen Hochgeschwindigkeitszügen (CRH), welche auf offiziellen Tafeln durch die Buchstaben G, C oder D ausgewiesen werden, den direkt darunter gelegenen Zügen der Typklassen Z, T und K sowie weiteren Bahnen, die nur regional verkehren, langsamer fahren, nur saisonal unterwegs sind oder sonstige Besonderheiten tragen (z.B. Y für Touristenzüge).

Innerhalb der Züge wird nach folgenden Klassen unterschieden:

  • Soft sleepers (bequemste Form der Zugreise in China)
  • Hard sleepers (Betten, die zum Gang hin offen ist)
  • Soft seats (Sitze mit zurückklappbarer Lehne, eher selten)
  • Hard seats (inzwischen oft weich gepolstert)
  • Standing (die günstigste Klasse)

Oftmals kann man Busverbindungen finden, die günstiger angeboten werden als Züge. Für kürzere Verbindungen zwischen Städten, die nicht zu weit auseinanderliegen, eignen sie sich darüber hinaus häufig gut, wenn man von einem Ort abfahren kann, welcher näher gelegen ist als der nächste Bahnhof. Als Kurzstreckenbusse innerhalb von Städten und Regionen stellen sie oftmals das Haupttransportmittel dar.

Busfahrer in China können meist kein Englisch, man sollte also genau wissen, wo die Fahrt hingehen soll und dies idealerweise auf chinesisch äußern können. Häufig wird kein Wechselgeld ausgegeben, man sollte also für diese Fälle den genauen Betrag bei sich führen. Die Fahrt kann recht holprig werden, es wird also empfohlen, sich – je nach Region – gut festhalten.

In größeren Städten wie Peking, Shanghai, Guangzhou und Shenzhen existiert ein modernes Ubahnnetz. Ebenfalls Tianjin, Wuhan, Shenyang, Xian, Chengdu and Nanjing verfügen über entsprechende Verbindungen. Fahrkarten bekommt man meist bequem am Automaten, welcher auch über ein englisches Menü verfügt.

Taxis gehören inzwischen zum Stadtbild in vielen chinesischen Städten. Preise liegen meist für einfache Fahrten innerhalb von Städten bei 10 bis 50 Yuan (Trinkgeld unüblich). Taxifahrer können in den seltensten Fällen Englisch, Reisende sollten daher die gewünschte Adresse auf chinesisch bei sich tragen, auf einer Karte markieren oder ein gedrucktes Bild oder eine digitale Version auf seinem Smartphone/Tablet bei sich tragen.

Viele Taxifahrer kennen sich leider nicht gut aus in der Stadt, in der sie fahren. Daher werden viele im Vorfeld entweder die Fahrt nicht annehmen, da sich nicht wissen, wie sie zum Ziel kommen, häufig fragen, wo sie abbiegen müssen oder sich unterwegs bei Passanten nach dem Weg erkundigen. Neben PKWs gibt es häufig auch Motorräder als Taxi, welche in der Regel günstiger zu haben sind.

Mit Handys der gängigen Anbieter aus Deutschland und anderen europäischen Ländern funktioniert Roaming auch in China, allerdings zu sehr teuren Verbindungspreisen führen. Es wird daher empfohlen, vor Ort eine SIM-Karte eines chinesischen Anbieters zu erwerben.

Der mit Abstand größte Mobilfunkanbieter in China ist China Mobile, gefolgt von China Unicom und China Telecom. SIM-Karten der verschiedenen Anbietern können meist problemlos an Flughäfen, Grenzübergängen, Kiosks und kleinen Shops überall im Land für wenig Geld erworben werden. In manchen Fällen ist eine Registrierung über das Wählen einer bestimmten Nummer notwendig, es kann jedoch üblicherweise auf die englische Sprache umgestellt werden, um fortfahren zu können. Wer auf Nummer sicher gehen möchte kann die Prozedur meistens problemlos gemeinsam mit dem Verkäufer durchführen.

SIM-Karten gelten für die entsprechenden Tarife nur in der Region, in der man sie erworben hat. Wer in eine andere Provinz reist, muss meistens Roaming-Gebühren bezahlen, da er sich in einer anderen Region Chinas befindet!

Netzabdeckung und Sprachqualität sind gut und Gespräche innerhalb Chinas recht günstig. Wer ins Ausland telefonieren möchte benötigt eine Calling Card, die für etwa 25 bis 100 Yuan zu haben ist und Gespräche für etwa 20 Minuten oder mehr in die meisten westlichen Länder erlaubt. Verbindungen nach Hongkong, Macao oder Taiwan gelten als Auslandsgespräche und können teuer werden! Es bietet sich an, bei Bedarf im Vorfeld die genauen Preise beim Anbieter zu erfragen.

Einfache Mobilfunktelefone sind für umgerechnet wenige Euros erhältlich. Wer ein Smartphone mit westlichem Standard möchte, wird dies in den meisten Fällen ebenfalls problemlos finden, wobei darauf geachtet werden sollte, dass das Gerät über ein englisches Menü verfügt, sofern man kein Chinesisch versteht.

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In der Fachzeitschrift Handchirurgie • Mikrochirurgie • Plastische Chirurgie wird die Behandlung von Verletzungen, Erkrankungen und angeborene Fehlbildungen thematisiert.

Mit dem Diagnostik Zentrum Berlin geht die Klinik Helle Mitte neue Wege.

Auf dem Gesundheitsportal Curado finden Sie patientengerechte Informationen zu Krankheiten wie Krebs, Diabetes, neurologischen Erkrankungen oder Atemwegserkrankungen sowie wertvolle Tipps für eine gesunde Lebensführung und Krankheitsprophylaxe.

Hier können Sie sich über Erkrankungen wie Krebs, Diabetes oder Rheuma informieren. mehr.

Diabetes ist eine durch einen Insulinmangel oder eine Insulinresistenz hervorgerufene Stoffwechsel- erkrankung. Sie wird unterteilt in verschiedene Typen – z. B. Diabetes Typ 1, Diabetes Typ 2 oder Schwangerschaftsdiabetes. mehr.

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Die Immunonkologie macht sich die Fähigkeiten des Immunsystems zunutze. Krebszellen sind für das Immunsystem in der Regel nicht erkennbar. Die Immunonkologie zielt darauf ab, diese Tatsache zu ändern und so dafür zu sorgen, dass das Immunsystem die Krebszellen bekämpft. mehr.

Varina and Jay Patel / Shutterstock

Multiple Sklerose bezeichnet eine Autoimmunerkrankung, bei der die Nerven des Gehirns und Rückenmarks geschädigt werden. Die ‚Isolierschicht‘ der Nerven wird angegriffen, sodass neurologische Störungen entstehen können. mehr.

Sebastian Kaulitzki / Shutterstock

Ein Schlaganfall wird auch Hirninfarkt genannt und bezeichnet einen Gefäßverschluss oder eine Blutung im Gehirn. Dadurch kann eine Mangelversorgung entstehen, sodass in der Folge Teile des Gehirns geschädigt werden können. mehr.

COPD bezeichnet eine Chronisch Obstruktive Bronchitis. Eine vermehrte Schleimbildung und überblähte Lungenbläschen führen zu einer Verengung der Atemwege und damit zu dauerhafter Atemnot. Insbesondere Rauchen ist ein Risikofaktor für die Erkrankung. mehr.

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Krebs bezeichnet die Entartung von Zellen. Diese verändern sich und vermehren sich unkontrolliert. Neben Tumorerkrankungen beispielsweise des Gewebes, der Muskeln oder Knochen kann unter anderem auch Blutkrebs entstehen. mehr.

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Neurodermitis ist eine chronische, entzündliche Hauterkrankung, die in Schüben verläuft. Typische Symptome sind trockene Haut, Juckreiz und Ekzeme. Neurodermitis ist eine Auto- immunerkrankung. mehr.

Bei Darmkrebs entsteht zumeist im Dick- oder Mastdarm eine bösartige Neubildung von Zellen, die sich krankhaft vermehren und dadurch umliegendes Gewebe oder andere Organe schädigen können. Häufig entwickelt sich der Krebs aus Darmpolypen. mehr.

Brustkrebs ist die bei Frauen am häufigsten vorkommende Krebserkrankung. In einem frühen Stadium ist Brustkrebs jedoch zumeist gut behandelbar, deshalb ist der Besuch der Untersuchungen zur Früherkennung sehr wichtig. mehr.

Bei Hyperhidrose kommt es zu einer übermäßigen Schweißproduktion. Oft kann Hyperhidrose als Begleiterkrankung anderer Krankheiten auftreten, aber Hyperhidrose kann auch eine eigene – primäre – Erkrankung sein. mehr.

Bei Hyperlipidämie liegen die Blutfettwerte über dem gesunden Maß. Dabei können beispielsweise entweder die Werte des Cholesterins oder der Triglyzeride – oder auch beide – erhöht sein. Die Therapie besteht unter anderem in Gewichtsreduktion. mehr.

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Bei Nierenkrebs tritt das Nierenzellkarzinom am häufigsten auf. Es entwickelt sich oft aus den Harnkanälchen. Die Ursache für Nierenkrebs ist noch nicht abschließend erforscht, es konnten aber Risikofaktoren für die Erkrankung identifiziert werden. mehr.

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Bei Alpha-1-Antitrypsinmangel, einer chronischen Stoffwechsel-erkrankung, liegt ein Mangel von Alpha-1-Antitrypsin vor, der dazu führen kann, dass etwa ein Lungenemphysem hervorgerufen wird. Das Immunsystem bekämpft mit Alpha-1-Antitrypsin üblicherweise Entzündungen. mehr.

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Leberkrebs kann in zwei Ausprägungen unterschieden werden. Das hepatozelluläre Karzinom geht von den Leberzellen aus und wird primärer Lebertumor genannt, der sekundäre Lebertumor bildet sich meist aus Metastasen anderer Tumoren. mehr.

Die Bestrahlung zur Therapie von Krebs schädigt die sich schnell teilenden Krebszellen. Die Strahlentherapie kann von außen auf den Tumor einwirken oder von innen als sogenannte Brachytherapie. mehr.

Ein Venenleiden kann zu Krampfadern oder einer Venenthrombose führen. Dabei unterscheidet man die tiefe und die oberflächliche Venenthrombose. In der Regel sind Frauen häufiger betroffen als Männer. mehr.

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Woher kommt die Figur des Oskars in "Die Blechtrommel"? Wie prägte der Nationalsozialsmus den Dichter? Was geschieht beim Schreiben?
Günther Grass spricht über diese Fragen in Ausschnitten aus Fernsehinterviews von 1962 bis 2013. Der berühmte Schriftsteller zeigt sich hier sehr nachdenklich und lässt die Zuschauer nahe an sich heran. Ein Literaturerlebnis der besonderen Art.
Jetzt mit neuem Begleitmaterial für den Unterricht.

Historische Tagebücher: So prägte der Nationalsozialismus Zeitzeugen. Virtuelle Reise ins Mittelalter: So lebten die Menschen früher in der Stadt. Der Schriftsteller Günter Grass: So sah er sich und seine Literatur.
Diese Themen und mehr in der neuen Ausgabe der Zeitschrift „planet schule“.

Schulen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland bekommen die Zeitschrift zugeschickt, für alle anderen gibt es das bequeme Abo.

Was reizt junge Menschen, meist Männer, am Salafismus und Islamismus?
Ein Spielfilm und eine Dokumentation nähern sich dem Thema an.
Die Dokumentation "Sebastian wird Salafist" begleitet einen jungen Mann, der sich mit seinem Fanatismus auseinandersetzt. Der Film steht online zur Verfügung, ergänzt durch didaktisches Begleitmaterial.
Der zweiteilige ARD-Fernsehfilm "Brüder" zeichnet die Radikalisierung eines jungen Deutschen nach, der als islamistischer Kämpfer in den Krieg zieht. Der Film enthält gewalttätige Szenen und sollte vor dem Einsatz im Unterricht gesichtet werden.
Der Spielfilm ist für Schulen über die Medienzentren erhältlich.

Modische Kleidung ist für viele ein Muss - und günstig soll sie auch sein. Den wahren Preis zahlen die Menschen, die diese Produkte herstellen, manchmal unter katastrophalen Bedingungen. Turnschuhe und Kleidungsstücke werden da produziert, wo es für die Firmen am billigsten ist. Was muss passieren, damit Mode unter fairen Bedingungen entsteht?

Knietzsche, der kleine Philosoph, denkt wieder mal nach: zum Beispiel über Heimat, Arbeit, Toleranz und Glaube. Neben den lustigen und manchmal schrägen Animationsclips mit Knietzsche gehen dokumentarische Beiträge den Themen auf den Grund. Die vielfältigen Clips und multimediale Angebote regen zum Mitdiskutieren und Geschichtenschreiben an.

Liebe Kursinteressentinnen und Kursinteressenten,

Durch die Mitgliedschaft des Marktes Maßbach in der vhs Rhön und Grabfeld können wir endlich wieder Erwachsenenbildung vor Ort anbieten.

In Kooperation mit dem Bayerischen Volkshochschulverband
Kaufmännische Weiterbildung
Die vhs Rhön und Grabfeld gGmbH bietet Xpert Business Kurse an, deren Besuch den beruflichen Werdegang oder den Wiedereinstieg ins Berufsleben entscheidend fördern kann. Hochwertige berufliche Weiterbildung (. ) weiter

Wenn Sie in Deutschland leben möchten, sollten Sie Deutsch lernen. Das ist wichtig, wenn Sie Arbeit suchen, Anträge ausfüllen müssen, Ihre Kinder in der Schule unterstützen oder neue Menschen kennen lernen möchten. Außerdem sollten Sie einige Dinge über Deutschland wissen, zum Beispiel über die Geschichte, die Kultur und die Rechtsordnung. All das lernen Sie im Integrationskurs.
Der allgemeine Integrationskurs besteht aus einem Sprachkurs und einem Orientierungskurs.

Anmeldung für alle Kurse:
BRK Kreisverband Rhön-Grabfeld • Sonnenstraße 1 • 97616 Bad Neustadt
Tel: 09771 6123-35 oder 6123-31 • Fax:09771 6123-40 eMail: ausbildung@kvrhoen-grabfeld.brk.de www.kvrhoen-grabfeld.brk.de
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Geführte Radtouren erfreuen sich großer Beliebtheit. Entscheidenden Anteil daran hat die Tourenleitung. Von ihr wird Engagement, (. ) weiter

In Kooperation mit dem
Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
Wir üben verschiedene Techniken (. ) weiter

In Kooperation mit dem
Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
Kursinhalte: Werkzeug- und Maschinenkunde; Werkzeugpflege; Aufspannmöglichkeiten und Gefahrensituationen. Unterscheidung der Arbeiten (. ) weiter


In Kooperation mit dem Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
Brotbacken im Holzbackofen war in den früheren Zeiten normal. Heute bestehen nur noch in den Dörfern Backhäuser. Für diesen Kurs wird im Freilandmuseum der Holzbackofen angeschürt. Unter der Anleitung des Kursleiters lernen die (. ) weiter


In Kooperation mit dem
Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
Im Frühjahr sprießen auf der Wiese und am Waldrand kräftespendende Wildkräuter. Wir werden sie erkunden, sammeln und daraus kleine (. ) weiter

In Kooperation mit dem
Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
Während eines Rundgangs durch den Kräutergarten erfahren Sie Wissenswertes über die Möglichkeiten der Anwendung von Heilpflanzen (. ) weiter

In Kooperation mit dem
Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
Möbel gehörten in den vergangenen Jahrhunderten zu den Kostbarkeiten im Familienbesitz. Stühle besaßen häufig eine geflochtene Sitzfläche.Seit über 300 Jahren ist die Technik des Stuhlrohrflechtens bekannt. Ursprünglich aus England (. ) weiter

In Kooperation mit dem Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
Längst ist aus dem Landhausgarten - dem Klassiker von einst - ein moderner Trend geworden.Und das Schöne ist: Ob Sie einen großen Garten auf dem Land Ihr Eigen nennen oder ein Einfamilienhaus in der Stadt, ob Reihenhaus oder Innenhof: (. ) weiter

In Kooperation mit dem
Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
An diesem Kurstag erlernen Sie die Grundtechnik des Korbflechtens. Ziel ist es, dass jeder Teilnehmer mit einem fertigen Korb nach Hause (. ) weiter

In Kooperation mit dem
Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
Das Seminar wendet sich an alle Bauherren, Renovierer und diejenigen, die sich für den Baustoff Lehm interessieren. Viele Bürger (. ) weiter

In Kooperation mit dem Fränkischen Freilandmusem Fladungen
Ein Hochbeet kann durchaus mit einigen Vorteilen aufwarten und ist heute daher häufig in Gärten oder auch auf dem Balkon zu finden. Der (. ) weiter

In Kooperation mit dem Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
Es werden Leinen, Baumwolle, Seide oder auch Papier mit handgestochenen Modeln aus harten Hölzern bedruckt. Neben dem historischen Hintergrund (. ) weiter

In Kooperation mit dem Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
Ein Schnupperkurs, der die Grundlagen des Klöppelns vermittelt und der eigenen Kreativität freien Raum lässt. Klöppeln ist ein altes (. ) weiter

In Kooperation mit dem
Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
Gerade an Hanggrundstücken und an anderen problematischen Geländeformen kann der Rasenmäher nicht eingesetzt werden. Hier sind die (. ) weiter

Dies sind die zehn schönsten Spas der Welt. Ob in Asien, Australien, den USA oder in Deutschland, eines haben sie alle gemeinsam: atemberaubende Ausblicke.

Der Spa-Bereich im Hamburger The George Hotel ist im marokkanischen Stil gehalten. Von der Wellnessoase im sechsten Stock haben Besucher einen Blick über das hamburger Szeneviertel St. Georg und die Außenalster.

Die Jury von Emporis (emporis.de) hat die Top 10 aus über 400 Spas in Großstädten gewählt. In die Bewertung sind neben der Aussicht auch die Höhe, die innenstadtnahe Lage, die Innenausstattung sowie architektonische Faktoren eingeflossen. Asiatische Metropolen beherrschen das Spa-Ranking. Ein unverstellter Blick auf die Skylines ist in diesen Spas selbstverständlich.

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Auch radioaktive Strahlung hat ionisierende Eigenschaften. Radionuklide werden zum Beispiel in der nuklearmedizinischen Krebstherapie angewendet.

Radioaktive Stoffe können natürlich vorkommen oder künstlich hergestellt werden. Bekannte Beispiele für radioaktive Elemente sind Plutonium und Uran, die bei der Nutzung von Kernenergie verwendet werden, sowie Zerfallsprodukte von Uran, wie Radium oder das radioaktive Edelgas Radon.

In der Natur existieren aber auch radioaktive "Varianten" vieler anderer, normalerweise stabiler Stoffe. Atomkerne eines bestimmten Elements können unterschiedlich "schwer" sein, wenn sie eine unterschiedliche Zahl von Neutronen enthalten. Die unterschiedlich schweren Varianten eines Elements nennt man Isotope. Manche dieser Isotope sind instabil und zerfallen deshalb. Oft haben sie nur eine geringe Halbwertszeit, wandeln sich also sehr schnell in neue Stoffe um. Bei anderen Stoffen dauert die Umwandlung Jahre oder gar Jahrtausende. Ein Beispiel ist das Kohlenstoffatom: Davon gibt es in der Natur mehrere, unterschiedlich stark radioaktive Formen mit unterschiedlichen Halbwertszeiten. Weitere Kohlenstoff-Isotope können für die Anwendung in der Medizin künstlich erzeugt werden.

Die Atomkerne der instabilen Isotope zerfallen nicht alle auf dieselbe Art. Man unterscheidet verschiedene Zerfallsarten voneinander, bei der unterschiedliche Strahlung freigesetzt wird.

Alphastrahlung (α-Strahlung): energiereich, aber mit geringer Reichweite

Alphastrahler sind radioaktive Stoffe, die in ein Alphateilchen und einen positiv geladenen Restkern zerfallen. Ein Alphateilchen besteht aus zwei Protonen und zwei Neutronen. Alphastrahlung ist sehr energiereich, hat jedoch nur eine geringe Reichweite und lässt sich leicht abbremsen. In Wasser verlieren Alphateilchen ihre Energie schon nach wenigen Mikrometern. Viele der in der Kernenergie eingesetzten Stoffe sind Alphastrahler, außerdem das natürlich vorkommende Edelgas Radon.

Wie wirkt Alphastrahlung auf den Körper? Alphastrahlung kann von außen kaum durch die Haut in den Körper eindringen. Schon ein Blatt Papier reicht aus, um Alphastrahlung abzuschirmen. Alphastrahler sind allerdings sehr gefährlich, wenn sie über die Nahrung aufgenommen oder eingeatmet werden und direkt auf das Gewebe einwirken können. Einmal im Körper, konzentriert sich die Wirkung auf kleinstem Raum. Es kann lokal zu deutlichen Gewebeschäden kommen. Problematisch wird es auch, wenn der Körper Alphastrahler nicht wieder ausscheidet: Manche Alphastrahler können in Organen eingelagert werden und diese stark beschädigen.

Alphastrahler in der Medizin: Alphastrahler nutzt man eher selten in der Tumorbehandlung, beispielsweise zur Schmerzbehandlung bei Patienten mit Knochenmetastasen. Die Strahlung kann die Tumorzellen irreparabel zerstören, das umliegende Gewebe wird jedoch aufgrund der geringen Reichweite kaum beeinträchtigt.

Betastrahlung (β-Strahlung): Elektronen- und Positronenstrahlung

Beta-Minus-Zerfall: Beim Zerfall eines Atomkerns kommt es zu einem Neutronenüberschuss. Die überzähligen Neutronen zerfallen, dabei werden Elektronen frei. β - -Strahlung ist Elektronenstrahlung.

Beta-Plus-Zerfall: Beim Zerfall eines Atomkerns kommt es zu einem Neutronenmangel. Ein überschüssiges Proton wandelt sich in ein Neutron um, dabei entstehen Positronen. β + -Strahlung ist Positronenstrahlung.

Wie wirkt Betastrahlung auf den Körper? Betastrahlung hat eine etwas höhere Reichweite als Alphastrahlung. Sie kann von außen in die Haut eindringen und diese beschädigen. Verbrennungen oder Langzeitschäden wie Hautkrebs können die Folge sein. Auch die Augen sind gefährdet: Es kann zu einer Linsentrübung kommen. Tiefer in den Körper gelangen Betastrahler jedoch nur über kontaminierte Nahrung oder durch das Einatmen. Betastrahler können Gewebe im Körper schädigen und langfristig Krebs verursachen. Sie lassen sich aber auch gezielt einsetzen, um Tumorzellen zu zerstören.

Betastrahler in der Medizin: Viele in der Nuklearmedizin eingesetzte Radionuklide sind Beta-Minus-Strahler. Ein Beispiel ist radioaktives Iod zur Behandlung von Schilddrüsenkrebs. Auch in der Strahlentherapie finden Betastrahler Anwendung, zum Beispiel in der Brachytherapie bei Prostatakrebs. Beta-Plus-Strahler werden in der Krebsdiagnostik bei der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) verwendet.

Gammastrahlung (γ-Strahlung): Keine Teilchen, sondern Wellen

Anders als bei Alpha- und Betastrahlung handelt es sich bei Gammastrahlung nicht um Teilchenstrahlung, sondern um Photonenstrahlung, also elektromagnetische Wellen. Sie kann alleine beim Zerfall eines Atomkerns entstehen oder als "Nebenprodukt" des Beta-Plus-Zerfalls. Gammastrahlen kommen in der Natur durch den Zerfall von radioaktiven Stoffen im Boden zustande oder als kosmische Strahlung aus dem Weltraum.

Wie wirkt Gammastrahlung auf den Körper? Gammastrahlen werden von Materie weniger stark gebremst als Teilchenstrahlung. Sie haben deshalb eine große Reichweite: Sie können den Körper mühelos durchdringen. Besonders bei hoher Dosierung hinterlassen sie auf ihrem Weg eine Spur der Zerstörung. Betroffen sind allerdings in der Regel nur die Gewebe, die von der Strahlung tatsächlich durchdrungen werden. Auch wenn die schädigende Wirkung zunächst nur solange besteht, wie man der Strahlenquelle ausgesetzt ist, können Schäden zum Teil zeitverzögert auftreten: Die Strahlenwirkung macht sich nämlich oft erst bei der Erneuerung der Zellen bemerkbar.

Gammastrahlung in der Medizin: Gammabestrahlungseinrichtungen in der Krebstherapie verwenden meist das radioaktive Element Kobalt ( 60 Co). Es wird zum Beispiel zur Bestrahlung von Hirntumoren oder Hirnmetastasen genutzt. Auch zur Diagnostik werden Gammastrahler eingesetzt: Mithilfe der Szintigraphie oder Positronen-Emissions-Tomographie können Ärzte Tumoren oder Metastasen im Körper aufspüren.

Benannt wurde die Röntgenstrahlung nach ihrem Entdecker, Wilhelm Conrad Röntgen. Im Gegensatz zu radioaktiver Strahlung wird Röntgenstrahlung fast immer künstlich erzeugt. Sie entsteht nicht durch einen Kernzerfall, sondern dadurch, dass Elektronen beschleunigt und wieder abgebremst werden. Die freigesetzte Strahlung kann unterschiedlich energiereich sein. Man spricht von weicher, mittlerer, harter oder ultraharter Röntgenstrahlung. Ultraharte Röntgenstrahlung ist im Wesentlichen das Gleiche wie Gammastrahlung.

Wie wirkt Röntgenstrahlung auf den Körper? Auch Röntgenstrahlung gehört zur ionisierenden Strahlung. Sie kann die Gewebe im Körper verändern und Schäden bis hin zu Krebs verursachen. Wie hoch die Belastung für den Körper ist, hängt von der Empfindlichkeit des jeweiligen Gewebes ab und von der Häufigkeit der Anwendung. Je energiereicher die Strahlung, desto schädlicher ist die Wirkung.

Röntgenstrahlung in der Medizin: Röntgenstrahlung wird in der Medizin vor allem zur Erzeugung von Bildern verwendet: Röntgenbilder und Computertomogramme erlauben einen Einblick ins Innere des Körpers. Weiche und harte Röntgenstrahlung kann auch bei der Bestrahlung von Hauttumoren eine Rolle spielen. Ultraharte Röntgenstrahlung ist sehr energiereich und hat stark ionisierende Eigenschaften. Sie wird daher sehr häufig in der Strahlentherapie verschiedener Krebsarten angewendet und soll Tumorzellen zerstören.

Bequerel (Bq): Zur Messung von Radioaktivität zählen Physiker, wie viele Zerfälle pro Zeiteinheit bei einer radioaktiven Substanz vorkommen. Die physikalische Einheit ist Becquerel: Ein Becquerel bedeutet einen Zerfall pro Sekunde.

Halbwertszeit (HWZ, t1/2): Die Halbwertszeit steht für die Zeit, in der die Hälfte einer strahlenden Substanz zerfallen ist. Radioaktive Elemente verhalten sich dabei immer gleich: Für das 239 Plutonium beträgt die Halbwertszeit 24.110 Jahre. Es gibt jedoch auch Plutonium-Isotope mit Halbwertszeiten von Tagen oder Monaten. Bei 131 Jod, das in der Medizin eingesetzt wird, dauert es dagegen nur etwas mehr als acht Tage, bis die Hälfte zerfallen ist.

Gray (Gy): In der Einheit Gray wird die Energiedosis ionisierender Strahlung angegeben. Sie gibt an, wie viel Strahlung pro Kilogramm des Gewebes aufgenommen wird. Die Energiedosis ist wichtig, um eine Strahlentherapie zur Behandlung von Krebs zu planen: Je höher die Strahlendosis, desto wirksamer ist die Behandlung gegen den Tumor. Allerdings steigt auch das Risiko für schwerwiegende Nebenwirkungen und für chronische Strahlenfolgen.

Sievert (Sv): Nicht zu verwechseln ist die Energiedosis mit der sogenannten Äquivalentdosis, gemessen in Sievert. Diese berücksichtigt zusätzlich die Wirkung der verschiedenen Strahlenarten auf das Gewebe. Die effektive (Äquivalent-)Dosis bezieht außerdem die unterschiedliche Empfindlichkeit verschiedener Gewebearten mit ein. Innere Organe sind beispielsweise strahlenempfindlicher als die Haut, Keimdrüsen empfindlicher als Brustgewebe. Die Richtwerte zur Gewebeempfindlichkeit werden für jedes Organ oder Gewebe von der Internationalen Strahlenschutzkommission (www.icrp.org) auf Basis wissenschaftlicher Daten geschätzt und veröffentlicht. Die Äquivalentdosis spielt beim Strahlenschutz eine Rolle und wird bei Röntgen- und Computertomographie-Untersuchungen angegeben.

Welcher Strahlenbelastung ist man in Deutschland ausgesetzt? Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) gibt die durchschnittliche Belastung aus der Umwelt derzeit mit insgesamt etwa 2,1 Millisievert (mSv) pro Jahr an (www.bfs.de/DE/themen/ion/umwelt/natuerliche-strahlenbelastung/natuerliche-strahlenbelastung.html). Abhängig vom Wohnort, von den Ernährungs- und Lebensgewohnheiten und auch vom eigenen Beruf kann die tatsächliche Strahlenbelastung zwischen 1 und 10 Millisievert schwanken.

Über Strahlungsquellen in der Umwelt, von der Bodenbelastung bis zu Lebensmitteln und Baumaterialien, informiert das BfS unter www.bfs.de/DE/themen/ion/umwelt/umwelt_node.html.

Kosmische Strahlung: Ein wesentlicher Teil der ionisierenden Strahlung, der wir täglich ausgesetzt sind, stammt gar nicht von der Erde, sondern aus dem Weltall. Die Atmosphäre schirmt uns von dieser Strahlung weitgehend ab. Gerade in den Bergen oder in Flugzeugen macht sie sich jedoch als sogenannte Höhenstrahlung bemerkbar.

Terrestrische Strahlung: Natürliche Strahlenquellen sind außerdem radioaktive Stoffe im Boden und in Gesteinen sowie daraus hergestellte Baumaterialien. Das radioaktive Edelgas Radon entsteht durch Zerfall radioaktiver Substanzen im Boden. Durch Einatmen gelangt das Gas in die Lunge.

Pflanzen und Tiere nehmen radioaktive Stoffe auf. Über die Nahrung gelangen sie in den Menschen. Auch "Genussmittel" wie Tabak können radioaktive Substanzen enthalten.

Die menschliche Zivilisation sorgt für eine zusätzliche Strahlenbelastung.

Medizinische Strahlenquellen: Die Strahlung stammt unter anderem aus radioaktiven Stoffen, die in der Medizin verwendet werden. Über den Abfall oder Abwässer können diese in die Umwelt gelangen. Die Strahlenschutzrichtlinien für die Entsorgung medizinischer Radionuklide sind allerdings streng. Patienten, aber auch medizinisches Personal, sind weiteren medizinischen Strahlenquellen ausgesetzt, beispielsweise beim Röntgen, bei der Computertomographie oder bei der Behandlung von Krebs.

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Mehr Personal für Krankenhäuser und Altenheime!

  • Demonstration für mehr Personal
    in Krankenhäusern und Altenheimen
    am 20. Juni 2018 ab 11.00 Uhr
    am Düsseldorfer Hauptbahnhof.

Hier können Sie sich online unverbindlich informieren oder die Mitgliedschaft bei der Deutschen Angestellten Krankenkasse beantragen

Elternberatung ist für die DAK ein wichtiger Baustein der Familienbetreuung. Zu den Mehrleistungen der DAK Gesundheit für Familien gehört eine Kindermedizin-Hotline, über die Fragen zur Gesundheit des Kindes geklärt werden können. Die DAK belohnt Kinder und Jugendliche für regelmäßige sportliche Aktivitäten und die Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen und Schutzimpfungen vom ersten Lebensjahr an mit einer Geldprämie. Ausgezahlt wird dieser “Junior-Aktiv-Bonus" zum 18. Geburtstag.

Hier können Sie schnell, sicher und bequem die Mitgliedschaft in der DAK Gesundheit beantragen. Wir unterstützen Sie in jeder Phase des Wechsels. Ihre Daten sind sicher: Sie werden verschlüsselt übertragen.


Mit dem Programm „Willkommen Baby“ der DAK Gesundheit werden Schwangere unterstützt. Ihnen steht bei der DAK ein fester Beitrag zur Verfügung, der für Vorsorgeuntersuchungen eingesetzt werden kann. Dazu zählen Ultraschalluntersuchungen, Triple-Tests, Zytomegalie-Tests, Nackenfaltenmessungen, B-Streptokokken-Tests und Toxoplasmose-Tests.

Hier können Sie schnell, sicher und bequem Informationenen zur Mitgliedschaft in der DAK Gesundheit anfordern. Ihre Daten sind sicher: Sie werden verschlüsselt übertragen.

Gesundheitskurse an den Bereichen Bewegung und Ernährung werden von der DAK mit einem jährlichen Festbetrag bezuschusst. Über Online-Coaching-Programme können Versicherte ihre Aktivität und ihre Entspannung steigern und etwas über gesunde Ernährung lernen.

Neben Online-Coachings stehen den Versicherten der DAK Gesundheit Online-Serviceangebote wie ein Arzttermin-Service und die DAK Scan-App zur Verfügung. Über den DAK-Ärzte-Videochat kann man sich bequem von zu Hause aus ärztlich beraten lassen.

Krankenkassen-Wechselservice: Mit Hilfe des Krankenkassen-Wechselservice von Krankenkassen.de können Sie online, schnell, sicher und bequem die Mitgliedschaft bei der DAK Gesundheit beantragen. Unser Wechselservice unterstützt Sie bei der Kündigung Ihrer alten Krankenkasse und sorgt dafür, dass der Wechsel zum neuen Anbieter reibungslos abläuft. Ihre Daten werden verschlüsselt übertragen und vertraulich behandelt.

Ihr Versicherungsschutz ist in jedem Fall lückenlos: Sollte die Versicherung bei der neuen Krankenkasse nicht zustande kommen, bleiben Sie automatisch bei Ihrem jetzigen Anbieter versichert. Auch eine doppelte Krankenversicherung ist ausgeschlossen.

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Haben Sie Fragen? Hier können Sie sich über die Angebote und das vielfältige Programm des Frauengesundheitszentrums informieren.

Frauengesundheit in eigener Hand – das ist unser Motto. Seit 1974 erhalten Frauen hier unabhängige, frauengesundheitsspezifische Informationen, Unterstützung, Hilfe zur Selbsthilfe und Möglichkeiten zum Austausch.

Wir haben langjährige Erfahrung in umfassender und ganzheitlicher Gesundheitsberatung und sind vielfältig in Berlin vernetzt. Wir bieten spezifische Angebote für Migrantinnen, für erwerbslose Frauen und für Frauen, die in ihrer Kindheit und Jugend sexuelle Gewalt erlebten.

Es gibt viele Wege im Umgang mit Fragen oder auch Beschwerden, hier lernen Sie sie kennen und können in Ruhe entscheiden, was für Sie gut ist. Das Internet kann ein persönliches Gespräch meist nicht ersetzen. Unnötige Medikationen und Eingriffe können häufig vermieden werden. Bewährte weiterführende Adressen helfen in der weiteren Unterstützung.

Das Angebot umfasst persönliche Beratung, Veranstaltungen, Kurse und Workshops zu vielen Gesundheitsthemen. Mehr Infos unter Beratung + Terminkalender

Die Zeitschrift "clio – Die Zeitschrift für Frauengesundheit" (seit 1976) und die Broschüren zu Wechseljahren, Schilddrüse und Endometriose bieten ganzheitliche, praktisch handhabbare Informationen. Siehe unter Bestellen

Unsere Bibliothek enthält viele interessante Bücher und Zeitschriften rund um Frauen-Gesundheit. Mehr Infos unter Angebote

Wir freuen uns auf Sie!

Das FFGZ e.V. ist ein gemeinnütziger Verein und wird aus Zuwendungen des Landes Berlin, aus Eigenmitteln und Spenden finanziert.

Das FFGZ erhielt 2014 den Berliner Frauenpreis.

Das FFGZ hat das Paritätische Qualitätssiegel.

Donnerstag, 13.09.2018
14.00 bis 20.00 Uhr

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Wenn das Fernbehandlungsverbot fällt, wie viele Unternehmen wie Dr. Ed werden dann entstehen? Und wo werden sie ihren Sitz haben? Und was bedeutet das für die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland?

Unter dem Titel „iDoc: Löst der Computer den Arzt ab?“ diskutieren das auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: MUDr./CS Peter Noack, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg, Dr. Jens Härtel, Geschäftsführer der Arvato CRM Healthcare GmbH, Dr. Thomas Kriedel, Mitglied des Vorstandes der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, David Meinertz, Gründer und Geschäftsführer von DrEd.com, und Dr. Johannes Schenkel, MPH, Ärztlicher Leiter der UPD Patientenberatung Deutschland gGmbH.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Von der Digitalisierung in der Medizin werden vor allem Patienten mit chronischen Erkrankungen profitieren - etwa, wenn ihnen digitale Begleiter rund um die Uhr mit qualitätsgesicherten Empfehlungen zur Seite stehen. Für Diabetiker gibt es bereits heute digitale Diabetes-Managementsysteme. Ähnliche digitale Entwicklungen für Patienten mit Depressionen, für die Begleitung von Schwangeren oder von Krebspatienten stehen zur Verfügung.

Dem Facharzt mit vielleicht 3.000 Patienten pro Quartal steht plötzlich ein Expertensystem gegenüber - gespeist mit den Informationen von einer Million Patienten, ausgewertet durch neuronale Netzwerke und künstliche Intelligenz. So wie ein erfahrener Mediziner, kann das System jeden neuen Patienten-Nutzer individuell beraten, wenn es um die optimale Einstellung des Blutzuckers geht. Und das nicht nur zu den üblichen Praxis-Öffnungszeiten, sondern zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit.

Dies stellt vor allem althergebrachte Finanzierungsschemata in Frage: Denn plötzlich gibt es eine neue Kategorie von Leistungserbringern. Diese sind digital, permanent verfügbar und deutlich preiswerter als ihre menschlichen Kollegen. „Die Ärzteschaft wird in den nächsten Jahren die Erfahrung machen, dass es einen neuen Wettbewerb gibt“, so konstatiert Markus Müschenich vom Bundesverband Internetmedizin. Dieser werde sich in den Kategorien Qualität, Preis und Verfügbarkeit abspielen. Als Folge sei zu erwarten, dass Budgets bereinigt und neue Digitalbudgets geschaffen werden müssen, so Müschenich.

Die Krankenkassen haben derzeit einige Pilotprojekte initiert, bei denen Apps bezahlt werden. Bevor eine flächendeckende Kostenerstattung möglich wird, muss aber eine wichtige Frage geklärt werden: Wer ist eigentlich der Leistungserbringer der digitalen Leistung? Nimmt man das Geld dem stationären Sektor weg oder dem ambulanten? Oder wie sonst sollte der digitale Sektor finanziert werden?

Unter dem Titel "Digital vor ambulant vor stationär: Vom Kampf um Digital-Budgets und wer gewinnen wird" diskutieren das spannende Thema: Dr. Markus Müschenich, Co-Founder und Managing Partner des Flying Health Incubators, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des Verbands forschender Arzneimittelhersteller, und Hans Raffauf, Co-Founder vom App-Entwickler Clue.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Fachkraftquoten und Personaluntergrenzen im Fokus des Deutschen Pflegekongresses 2018

Anhaltende Klagen wegen ständiger Überlastungen prägen das Bild der Pflege von heute. Sowohl im Klinikbereich als auch in der Altenpflege gibt es schon länger die Sorge, dass die Aufrechterhaltung einer guten pflegerischen Versorgungsqualität nicht mehr gewährleistet werden kann, solange der Fachkräftemangel anhält.

Für die stationäre Altenpflege gilt die Fachkraftquote, nach der jeder zweite Mitarbeiter über eine dreijährige Pflegeausbildung verfügen muss. Da die Zahl der Pflegebedürftigen steigt, qualifizierten Kräfte jedoch rar sind, plädieren Heimbetreiber mit Nachdruck für eine Lockerung dieser Vorgaben, mit dem Ziel, dass Heime die vorgeschriebene Quote - zumindest kurzzeitig - unterschreiten dürfen.

Für den Bereich der Krankenhäuser gelten ab dem 1.1.2019 Personaluntergrenzen für besonders pflegeintensive Bereiche, Intensivstationen und den Nachtdienst. Die Selbstverwaltung von Krankenhäusern und Krankenkassen sind gesetzlich verpflichtet worden, bis zum 30. Juni 2018 Personaluntergrenzen für die entsprechenden Bereichen zu schließen. Einigen sich die Selbstverwaltungspartner nicht, wird das Bundesgesundheitsministerium die Personaluntergrenze festlegen.

Fachkraftquote und Personaluntergrenzen sind in der Fachwelt umstritten und werden auch beim Deutschen Pflegekongress 2018 kontrovers diskutiert: Welche Folgen etwa eine Absenkung der Fachkraftquote für die Pflegebedürftigen haben würde, wird am 6. Juni 2018, dem ersten Kongresstag, in der Veranstaltung Experten streiten, Politiker entscheiden: Fachkraftquoten – Pro und Kontra mit Wissenschaftlern, Heimbetreibern und der Politik intensiv debattiert. Wie sich die Personaluntergrenzen in Kliniken auswirken, und ob das Minimum der Personalbesetzung am Ende gar das Maximum bedeuten kann, wird in der Session Eine politische Entscheidung mit Folgen: Personaluntergrenzen in Krankenhäusern – das Pflegemanagement ist gefragt! mit Vertretern der Krankenhäuser, der GKV und des Pflegemanagements am Freitag, den 8. Juni 2018, ausführlich diskutiert.

Seien Sie dabei und beteiligen Sie sich! Anmeldung unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme/

Zwei interessante Fragestellungen, über die sich trefflich streiten lässt, stehen beim Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation im Fokus: Work-Life-Balance und Therapiefreiheit

Die erste Fragestellung lautet: Leben wir, um zu arbeiten? Oder arbeiten wir, um zu leben? Work-Life-Balance ist jüngeren Mitarbeitern auch im Gesundheitswesen immer wichtiger. Was wollen die Mitarbeiter aus den Generationen Y und Z?

Die zweite lautet: Wie weit soll Therapiefreiheit gehen? Sollen Patienten ein gänzlich unbeschränktes Recht auf freie Entscheidung haben, selbst wenn sie sich irren? Oder soll der Staat möglichst viele Regularien vorgeben, damit der Patient sich nicht selber schadet?

Zwei Themen, die der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit deshalb zum Anlass nimmt, um ein neues Veranstaltungsformat einzuführen: die „Battle of Arguments“.

Zwei einander gegenüber sitzende Dreiergruppen tragen vor dem Publikum einen Debattierwettkampf mit knapp definierten Redezeiten aus und am Ende bewertet das Publikum die Teams und kürt den Sieger. Diese sogenannte „Englische Debatte“ ist eine von diversen Disziplinen rhetorischer Wettbewerbe, die aus dem englisch-amerikanischen Raum stammen, und die auch in Deutschland immer populärer werden: Mittlerweile haben sich hierzulande bereits mehr als 100 Debattierclubs gegründet.

Auf dem Hauptstadtkongress treten in dem neuartigen Format renommierte Persönlichkeiten des Gesundheitswesens auf, unter anderem: der Vorstandsvorsitzende des Klinikums Nürnberg, Prof. Dr. Achim Jockwig, der Digital Health Experte der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst& Young, Konrad Fenderich, der Präventologe und ehemalige Berliner Ärztekammerpräsident Dr. Ellis Huber, sowie der kaufmännische Direktor des Städtischen Klinikum Dresden, Jürgen Richter. Moderiert wird die Battle of Arguments vom Gesundheitsökonom Prof. Dr. David Matusiewicz.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Probabilistic mental models and bounded rationality. Invited address, 14th Research Conference on Subjective Probability, Utility, and Decision Making (SPUDM), Aix-en-Provence, France, 1993.

Almost rational mind: "Satisficing" and probabilistic reasoning. Invited address, 101st Annual Convention, American Psychological Association, Toronto, 1993.

Beyond heuristics and biases. Rethinking judgment under uncertainty. University of Austin, Texas, 1993.

Where do we go from here? After heuristics and biases. (With a Rejoinder by Daniel Kahneman). Invited address, Judgment and Decision Making Society, St. Louis, 1992.

Cognitive Illusions Illusory? Rethinking Judgment under Uncertainty. XXV International Congress of Psychology, Brussels, Belgium, 1992.

Are Cognitive Illusions Illusory? University of Amsterdam, 1992.

Cognitive Illusions Illusory? Rethinking Judgment under Uncertainty. Ecole Polytechnique, CREA, Paris 1992.

Wie rational ist unser Denken und wie denken wir über Rationalität? Zentrum für interdisziplinäre Forschung, Universität Bielefeld, Bielefeld, 1992.

Rethinking judgment under uncertainty. Invited address, Ecole Polytechnique, Paris, 1992.

Probabilistic Reasoning. European Society for Philosophy and Psychology. Inaugural Conference, Louvain, Belgium, 1992.

Where Do New Ideas Come from? Achievement Project Symposium, Kent, England, 1991.

The Role of Statistics in Discovery: How New Tools Shape New Ideas. Tilburg University, Netherlands, 1991.

Cognitive Illusions Illusory? Rethinking Judgment under Uncertainty. Harvard University, Massachusetts, USA, 1991.

Piaget in the 90s. Tagung für Entwicklungspsychologie, University Köln, 1991.

Probabilistic Reasoning: Four Lectures. Summer University, Växjö, Sweden, 1991.

Wie institutionalisierte Methoden zu kognitiven Theorien werden. Über den vernachlässigten Forschungsalltag. Katholische Universität Eichstätt, 1991.

Can evolutionary biology help to understand statistical reasoning? Center for Interdisciplinary Research, Bielefeld, 1991.

Domain-spezifische Theorien des Denkens: Cosmides' Social Contracts and Cheng & Holyoak's Pragmatic Reasoning Schemata. 33. Tagung experimentell arbeitender Psychologen, Giessen, 1991.

Haben Menschen zuviel Vertrauen in ihr Wissen? University of Bielefeld, 1991.

How methods of justification turn into metaphors of mind. University of Heidelberg, 1990.

Where theories come from: How statistical methods turn into theories of mind. University of Bologna, Italy, 1990.

Is Rationality about Probability Theory or Natural Environments? Zentrum für interdisziplinäre Forschung, University of Bielefeld, 1990.

Kognitive Illusionen - wie wir sie zum Verschwinden bringen. Max-Planck-Institut für Psychologische Forschung, Munich, 1990.

Jenseits von Heuristiken und Biases: Wie kognitive Illusionen zum Verschwinden gebracht werden können. 37. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Kiel, 1990.

Probabilistic Mental Models: Confidence Judgments. Nags Head Conference Center, NC, USA, 1990.
How to Make "Cognitive Illusions" Disappear (With a Rejoinder by Daniel Kahneman). Berkeley Cognitive Science Program, Berkeley, USA, 1990.

Statistical Models of Thinking: A Re-evaluation. Pacific Graduate School of Psychology, Palo Alto, CA, USA, 1990.

How to Make "Cognitive Illusions" Disappear: Beyond Heuristics and Biases. Massachusetts Institute for Technology, Cambridge, MA, 1990.

Statistical Models of Thinking: A Re-evaluation. University of Chicago, USA, 1990.

Beyond Heuristics and Biases: How to Make Cognitive Illusions Disappear. University of California at Irvine, USA, 1990.

On Cognitive Illusions. University of California, Berkeley, USA, 1990.

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  • Montag – Freitag von 09:00-16:00 Uhr unter 0711 278-23017
  • zu allen anderen Zeiten und in dringenden Fällen über die Pforte des Krankenhauses Bad Cannstatt unter 0711 278-02

Eine „bittere Miene machen“, „sauer aufstoßen“ oder „das süße Nichtstun“ – mit Geschmacksbeschreibungen sind meist starke Gefühle verbunden. Sie sind ein sprachlicher Ausdruck eines Zustands ausgeprägter Lust – oder eben Unlust. Diese starke Verknüpfung von Geschmack mit Gefühl und Antrieb hat mit unserer Entwicklungsgeschichte zu tun.

Der Geschmack war früher ein Nah-Sinn, der dazu diente, die aufgenommene Nahrung zu kontrollieren und war damit überlebenswichtig. Ein bitterer oder saurer Geschmack deutete auf giftige ungenießbare Pflanzen oder verdorbene eiweißhaltige Nahrung hin. Dagegen sind die Geschmacksqualitäten süß und salzig oft ein Hinweis auf nährstoffreiche Lebensmittel.

Auch herzhafte Speisen, die ähnlich einer Fleischbrühe schmecken, verbinden die meisten von uns mit angenehmen Gefühlen. Sie verweisen auf eine eiweißreiche Kost. Diese Geschmacksrichtung ist mittlerweile als fünfte Grundqualität neben den vier bekannten Qualitäten süß, sauer, bitter und salzig anerkannt. Dass es eigene Sinneszellen für diesen fünften Geschmackssinn gibt, wurde von einem japanischen Forscher um 1910 entdeckt. Daher auch die geläufige japanische Bezeichnung „umami“ für herzhaft-würzig.

Der Eindruck, den man allgemein unter „Geschmack“ versteht, ist im Grunde ein Paket aus Sinneseindrücken: Nicht nur die Geschmacksqualitäten, die von der Zunge wahrgenommen werden, sondern auch der Geruch, die Beschaffenheit und die Temperatur einer Speise spielen eine Rolle. Die „Färbung“ des Geschmacks erfolgt über die Nase, erst zusammen mit dem Geruch entsteht das Aroma eines Lebensmittels. Ist der Geruchssinn gestört wie etwa bei einem Schnupfen, ist meist auch die Geschmackswahrnehmung beeinträchtigt.

Wie der Geschmack ist auch der Geruchssinn eng mit Gefühlen verbunden. Der Grund: Beide Sinne sind an das unwillkürliche Nervensystem gekoppelt. So kann ein schlechter Geschmack oder Geruch Erbrechen und Übelkeit hervorrufen. Als appetitlich empfundene Aromen regen hingegen die Bildung von Speichel und Magensäften an. Es läuft einem sprichwörtlich das Wasser im Mund zusammen.

Ausgehend von den Informationen, die von der Zunge an das Gehirn weitergegeben werden, geht man also von mindestens fünf Grundqualitäten für Geschmack aus. Viele Gerichte setzen sich allerdings aus einer Mischung verschiedener Geschmacksrichtung zusammen. So schmecken einige Speisen süß-sauer, andere salzig und herzhaft. Die Grundqualitäten für Geschmack sind:

Dass wir etwas als süß wahrnehmen, wird vor allem von Zucker und Abkömmlingen wie Fruchtzucker oder Milchzucker ausgelöst. Es können aber auch andere Stoffklassen die Sinneszellen für süß anregen. Dazu gehören etwa einige Eiweißbausteine wie Aminosäuren, aber auch Alkohole in Fruchtsäften oder alkoholhaltigen Getränken.

Sauer schmecken vor allem saure Lösungen wie Zitronensaft oder organische Säuren. Verantwortlich für den Reiz sind sogenannte Wasserstoff-Ionen, chemisch als „H+“ bezeichnet, die eine Säure in wässriger Lösung abspaltet.

Salzig schmecken vor allem Nahrungsmittel, die mit Speisesalz versetzt sind. Chemisch ist dafür das Kristallsalz bestehend aus Natrium und Chlorid verantwortlich. Auch Mineralsalze etwa aus Kalium oder Magnesium können die Salzempfindung auslösen.

Bitterer Geschmack wird durch zahlreiche, sehr unterschiedlich gebaute Stoffe ausgelöst. Insgesamt gibt es etwa 35 unterschiedliche Eiweiße in den Sinneszellen, die auf bittere Geschmacksstoffe ansprechen. Entwicklungsgeschichtlich lässt sich dies durch die vielen bitteren Pflanzenarten erklären, die teilweise giftig waren. Sie zu erkennen, war lebenswichtig.

Der an Fleischbrühe erinnernde Geschmackseindruck „umami“ wird vor allem durch Glutamin- oder Asparaginsäure ausgelöst. Diese zwei Aminosäuren sind Bestandteil vieler Eiweiße in der Nahrung, aber auch einiger Pflanzen. Reichlich Glutaminsäure findet sich etwa in reifen Tomaten, Fleisch und Käse, Asparaginsäure beispielsweise in Spargel. In der chinesischen Küche wird dies genutzt und Glutamat, das Salz der Glutaminsäure, als Geschmacksverstärker eingesetzt. Damit soll der herzhaft-würzige Geschmack von Gerichten unterstrichen werden.

Neben den mittlerweile fünf nachgewiesenen Grundqualitäten wird zurzeit nach weiteren speziellen Sinneszellen geforscht. Man vermutet noch weitere:

Früher ging man davon aus, dass die Vorliebe für fetthaltige Speisen allein von deren Geruch und Konsistenz herrührt. Nach neuerer Erkenntnis gibt es vermutlich eigene Rezeptoren, die auf Fett reagieren. Fettig wäre dann die sechste Grundqualität für den Geschmack. Auslöser sind bestimmte Fettsäuren, die im Mund mithilfe von Enzymen im Speichel aus den Nahrungsfetten aufgespalten werden. Vor allem für die Linolsäure hat man einen bestimmten Rezeptor entdeckt. Sie ist Bestandteil vieler Triglyceride, die in natürlichen Fetten und Ölen vorkommen wie beispielsweise in Sonnenblumen-, Soja- oder Maiskeim-Öl.

Diese Geschmacksqualitäten werden derzeit erforscht:

  • Alkalisch: Im Sinne einer Lauge und das Gegenteil von sauer
  • Metallisch
  • Wasserartig

Übrigens: Sehr häufig wird die Empfindung „scharf“ als Geschmacksrichtung beschrieben. Genau genommen ist dies nur ein Schmerzsignal der Nerven, die Tast- und Temperaturempfindung weiterleiten. Mit Chili gewürzte Speisen rufen durch den Stoff „Capsaicin“ eine Schmerz- und Heißwahrnehmung hervor.

Hartnäckig hält sich die Vorstellung, dass es je nach Geschmacksrichtung bestimmte Zonen auf der Zunge gibt, durch die man besonders gut beispielsweise süß oder sauer schmecken könne. Doch diese Annahme beruht darauf, dass eine Abbildung falsch interpretiert wurde. Diese Zonen werden in vielen Lehrbüchern noch immer abgebildet.

Tatsächlich können die Geschmäcke süß, sauer, salzig, bitter und würzig von allen Bereichen der Zunge wahrgenommen werden. Einzig die seitlichen Bereiche der Zunge sind insgesamt empfindlicher als die mittleren. Das gilt für alle Geschmacksrichtungen – mit einer Ausnahme: Vor allem die Empfindung „bitter“ wird sehr empfindlich im hinteren Bereich der Zunge wahrgenommen. Dies ist anscheinend eine Schutzfunktion, damit wir giftige oder verdorbene Lebensmittel oder Stoffe rechtzeitig ausspucken können, bevor sie in den Rachen gelangen und geschluckt werden.

Man kann alle Geschmäcke gleichmäßig gut über die gesamte Zunge verteilt schmecken. Früher dachte man, dass es bestimmte Zonen für süß, sauer, salzig und bitter gibt - das ist mittlerweile widerlegt.

Doch was ist eigentlich Geschmack? Und was passiert im Körper, damit wir Geschmäcke empfinden? Der gelöste chemische Stoff, der für den Geschmack verantwortlich ist, trifft im Mund auf eine Nervenzelle. Diese kann er aktivieren, indem er in der Zellwand der Sinneszelle spezielle Eiweiße verändert. Durch diese Veränderung schüttet die Sinneszelle Nervenbotenstoffe aus, die dann weitere Nervenzellen aktiveren und dann Informationen für eine bestimmte Geschmackswahrnehmung an das Gehirn weiterleiten.