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«Neue Methoden mit Kamera und Videoübertragung können vieles deutlich erleichtern», sagt Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery. Für eine schnellere Kommunikation sollten daher jetzt Möglichkeiten eröffnet werden. Konkret geht es um mehr «ausschließliche» Fernbehandlungen, die das Berufsrecht bisher untersagt - also wenn Ärzte den Patienten nicht zumindest einmal persönlich vor sich gehabt haben. Nach einer Vorlage der Bundesärztekammer, über die der Ärztetag abstimmt, sollen reine Fernbehandlungen künftig «im Einzelfall» erlaubt sein - aber nur, wenn es «ärztlich vertretbar» und die Sorgfalt gewahrt ist.

Unumstritten ist eine solche Lockerung nicht. Vielen Ärzten ist der persönliche Kontakt schlicht unverzichtbar. An diesem «Goldstandard» ärztlichen Handelns solle auch nichts geändert werden, versichert Montgomery. «Schließlich steckt in «Behandlung» ja schon das Wort Hand. Das zeigt, dass es ohne direkten Kontakt in den allermeisten Fällen nicht geht.» Auch Christine Zollmann sieht das so. «Es wird nie so sein, dass die Patienten nicht kommen müssen.» Gerade der Erstkontakt sei wichtig. «Ich muss die Patienten anfassen, Hautveränderungen mit einem Vergrößerungsgerät anschauen und bei Schmerzen im Bein eine Ultraschalluntersuchung machen.»

Für die Verlaufskontrolle seien Videosprechstunden jedoch sinnvoll, findet die Medizinerin. «Obwohl die gesetzlichen Krankenkassen das eher schlecht vergüten.» Zwei- bis dreimal wöchentlich hat sie Videokontakt mit Patienten - meist abends nach 18.00 Uhr. «Sie benötigen nur einen PC oder Laptop mit Kamera und eine vernünftige Internetverbindung.» Mit einem Code können sie sich in die virtuelle Sprechstunde einloggen. Für Ärzte sei inzwischen zertifizierte Software für Videozuschaltungen, die den hohen Datenschutz-Anforderungen für Praxen entspreche, auf dem Markt.

Wenn der Deutsche Ärztetag grünes Licht gibt, müssen noch die Landesärztekammern eine stärkere Freigabe in den verbindlichen Berufsordnungen umsetzen. Schleswig-Holstein ist schon vorgeprescht. Einiges verbessern könnten mehr Online-Behandlungen schon, glaubt auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU): Weniger Wege und Wartezeiten für Patienten in großen Städten und mehr schnelle Arztkontakte in dünn besiedelten Regionen.

Die vermeintliche Bequemlichkeit sei aber nicht für jeden Patienten etwas, hat die Jenaer Hautärztin Zollmann beobachtet. «Es gibt Hemmschwellen.» Die hätten nicht unbedingt nur etwas mit Technikängsten zu tun. «Vor allem die Älteren wollen den Arzt persönlich sehen.» Und im ländlichen Raum müsse zudem auch das Internet gut funktionieren, damit Anfahrtswege für Patienten durch die Videosprechstunde wegfallen könnten.

Wichtige Begriffe zur Telemedizin

TELEKONSILE: Ärzte vernetzen sich per Videoschalte oder online miteinander, um Befunde oder Röntgenbilder auszutauschen, Auffälligkeiten zu besprechen und Therapieoptionen abzustimmen. Vorteil: Ärztliches Fachwissen gelangt rasch in die Praxis vor Ort,Patienten müssen keine langen Anfahrtswege auf sich nehmen.

SCHLAGANFALL-NETZWERK: In mehreren Bundesländern gibt es solche auf die Schlaganfallbehandlung spezialisierten Konsilnetzwerke. Vor allem kleinere Kliniken ohne eigene Neurologie profitieren. Werden Patienten mit akuten Schlaganfällen in diese Kliniken eingeliefert, können die dortigen Ärzte etwa per Videoschalte Neurologen in aufSchlaganfälle spezialisierten Zentren hinzuziehen.

TELEARZT: Zum Hausbesuch vor allem bei alten und körperlich eingeschränkten Patienten rückt nicht der Hausarzt, sondern die Praxisangestellte mit einem Telemedizin-Rucksack an. Ausgerüstet unter anderem mit einem mobilen EKG-Gerät, kann sie vor Ort die fürdie Beurteilung des Gesundheitszustandes wichtigsten Diagnosedaten messen und direkt per Laptop in die Praxis übertragen. Vorteil: Der Hausarzt kann sich seinem vollen Wartezimmer zuwenden.

VIDEOSPRECHSTUNDE: Krankenkassen vergüten seit KurzemVideosprechzeiten - allerdings nicht für alle Fachgruppen und nur bei bestimmten Erkrankungen, etwa bei der Kontrolle chronischer Wunden und Operationswunden, der Beobachtung von Hautentzündungen oder zur Beurteilung von Bewegungseinschränkungen.

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Die AOK Berlin (und als ihre Nachfolgerin die AOK Nordost) ist seit ihrer Entstehung im Jahr 1884 darum bemüht, eine effektive Versorgungslandschaft und eine sozial ausgeglichene Betreuung aller Versicherten und ihrer Familienangehörigen zu gewährleisten. Auf dem medizinischen Fortschritt basierend suchte sie unablässig Wege zur Prävention und Heilung der großen Volkskrankheiten. Getragen von einem Netzwerk engagierter Sozialpolitiker und Mediziner initiierte sie gesellschaftliche Debatten im medizinischen und sozialen Bereich. Dabei ging sie oft neue Wege in der Lösung von nachgewiesenen Defiziten in der Versorgung.

Bereits seit der Wende zum 20. Jahrhundert wurden zahlreiche Eigeneinrichtungen wie Kurheime, das Deutsche Institut für Frauenkunde, Diagnostische Institute und Ambulatorien gegründet. Dabei gelang es renommierte Fachleute an die AOK Berlin zu binden.

In Verbindung mit der Prävention entwickelte die AOK Berlin die Familienversicherung zum zentralen Thema ihres Engagements. Dieses Ziel wurde 1924 mit der Einführung der Familienversicherung durch den Verband der Krankenkassen erreicht.

Die Behandlung sollte in kasseneigenen Ambulatorien erfolgen. Im Oktober 1924 fand im Berliner Roten Rathaus die feierliche Eröffnung der Ambulatorien als moderne gesundheitliche Versorgungszentren statt. Kurz darauf dehnte die AOK Berlin die Familienversicherung sogar auf nicht versicherte Eltern, Geschwister, Großeltern und Schwiegereltern der Versicherten aus. Damit gelang es, diese bisher ausgeschlossenen Menschen, vor allem auch Frauen und Kinder, in die Vor- und Fürsorge einzubeziehen.

Für die Berliner Krankenkassen waren die Ambulatorien ein Weg, Einfluss auf die Qualität und Ausgabenstruktur der Versorgung zu nehmen. Den Patienten boten sie eine vernetzte Versorgung mit kurzen Wegen. In den Ambulatorien arbeiteten verschiedene, in der AOK angestellte Fachärzte kostengünstig zusammen, da sie sich teure medizinische Technik und Räume teilen konnten.

Wie in den heutigen medizinischen Versorgungszentren ermöglichte dies den Austausch mit Fachkollegen, eine integrierte Behandlung und die Gewinnung von Qualitätsmaßstäben. Dadurch konnte man sich an der Bedarfslage der Versicherten orientieren und doppelte Untersuchungen vermeiden.

Nach einer Zeit der Auseinandersetzung mit den Versorgungspartnern wurde in Berlin Einvernehmen darüber erzielt, dass die AOK Berlin 38 Ambulatorien mit eigenen Kassenärzten im Gebiet von Groß-Berlin betreiben darf. Das erste und größte war das heute noch bestehende „Haus der Gesundheit“ in der Nähe des Alexanderplatz, ein weiteres in der Oranienstraße In der Großen Frankfurter Straße. 106 entstand eine neue Station ausschließlich für Kinderkrankheiten und in Niederschöneweide ein Röntgeninstitut.

Mit dem Fokus auf Behandlung und Diagnostik arbeitete auch das als Haus der Krankenkassen bezeichnete „Cecilienhaus“ in Charlottenburg. Den Familienversicherten wurden damals neue physikalische Behandlungsmethoden wie Röntgen- und Lichtbehandlung zur Verfügung gestellt. Bis Mitte 1926 nahm der Kassenverband 13 Röntgenstationen für Diagnostik, eine Tiefentherapiestation, 25 Höhensonnenabteilungen mit über 100 Jesionek-, Bach- und Solluxlampen sowie 26 Teillicht- und Heißluftabteilungen mit über 230 Apparaten in Betrieb.

Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wurde mit der Tradition der Weimarer Republik radikal gebrochen. Alle 38 Ambulatorien des Berliner Kassenverbandes wurden zum 1. Januar 1934 geschlossen. Die Ärzte und das Personal wurden auf der Grundlage der Rassengesetze oder wegen ihrer politischen Orientierung entlassen, verhaftet, mit Berufsverbot belegt oder in die Emigration getrieben. Dies bedeutete tragische persönliche Schicksale und die Zerstörung eines sozial engagierten Netzwerkes in der Stadt Berlin. Die Patientenakten, die erstmals eine moderne Dokumentation und Statistik für eine auf wissenschaftlicher Diagnostik beruhende Behandlung boten, wurden für Zwecke der Rassenpolitik missbraucht.

Im Sommer 1945 wurde durch die Alliierten ein neuer einheitlicher Versicherungsträger – die Versicherungsanstalt Berlin (VAB) – gegründet. Aus ihr ging 1958 die AOK Berlin hervor, einer der Vorgänger der heutigen AOK Nordost. Die VAB knüpfte ganz bewusst an die Tradition der medizinisch-technischen Einrichtungen der 1920er Jahre an. Es entstanden drei große ärztliche Eigeneinrichtungen:

  • das Ambulatorium (heute CfG)
  • das Institut für psychogene Erkrankungen
  • das Institut für Atmungstherapie

Diese drei Einrichtungen hatten jeweils Pilotfunktion für Diagnostik und Therapie und eine richtungsweisende Aufgabe in der medizinischen Versorgungslandschaft. In einer ideologisch aufgeheizten Zeit gelang es, den Fortbestand dieser Eigeneinrichtungen im Jahre 1955 im Gesetz über das Kassenarztrecht und die jeweilige Sozialgesetzgebung dauerhaft zu sichern. Viele Jahrzehnte gehörten dazu auch die heute von anderen Versorgungsformen abgelösten Einrichtungen der Diabeteszentrale und das damals bundesweit einmalige Institut für Geschwulstbehandlung mit seinen Vorsorgeuntersuchungen.

Vom Ambulatorium zum Centrum für Gesundheit

Um die gigantischen Probleme der Nachkriegszeit und der geteilten Stadt Berlin bewältigen zu können, waren effektive und einfache Lösungen gefragt. Das erste voll arbeitsfähige Ambulatorium war das alte „Haus der Gesundheit“ nördlich des Alexanderplatzes. Es enthielt mehrere interne Praxen, eine chirurgische, Hals-, Nasen-, Ohren- und Hautpraxis und ein gemeinsames Röntgeninstitut und Laboratorium.

Nach der faktischen Teilung der Stadt musste das Ambulatorium in Wedding laut Kassenarztgesetz von 1955 das einzige in Berlin bleiben. Im Jahr 1960 wurde ein neues Ambulatorium in einem Neubau in der Müllerstraße 143 bezogen. Gesetzlich festgelegt wurden hier zeitweise bis zu 19 Arztpraxen untergebracht: vier internistische, eine allgemeinärztliche Praxis, zwei gynäkologische, zwei urologische und zwei orthopädische Abteilungen, eine chirurgische, eine Augen-, HNO-, eine Hautabteilung, eine neurologische und eine Kinderabteilung. Angeschlossen war ein Röntgeninstitut mit zwei Röntgenologen, sieben Röntgenassistentinnen – Röntgendiagnostik ohne Röntgentherapie. Zusätzlich gab es eine Abteilung für physikalische und Elektrotherapie, für Heilmassagen und Krankengymnastik.

Institut für psychogene Erkrankungen

Prof. Dr. Annemarie Dührssen. Institutsleiterin 1965-1984 Mit der Gründung des „Instituts für psychogene Erkrankungen“ griff die AOK Berlin 1945 ihre Tradition der innovativen Versorgungsformen psychoneurotischer Erkrankungen aus der Weimarer Republik wieder auf. Nach 1945 war das eine vorausschauende und mutige Entscheidung. Noch stand psychotherapeutische Behandlung nur einem kleinen Kreis der Bevölkerung zu. Nur in Berlin wurde so die „große Psychotherapie“ erstmals eine allen Versicherten zugängliche Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Eine von der langjährigen Institutsdirektorin Annemarie Dührssen im Jahr 1965 durchgeführte Studie wies nach, dass diese langwierige und kostenintensive Behandlung durchaus erfolgreich war. Mit diesem bundesweiten Durchbruch wurde die tiefenpsychologisch orientierte Therapie auf Bundesebene als Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenversicherung geregelt.

Diese Tradition einer bedarfsgerechten Psychotherapie wird auch heute fortgesetzt. Unter anderem bietet das Institut dynamische Psychotherapie und Psychosomatik an. Mit einer türkischen Therapeutin können zudem sprachliche Barrieren bei der Behandlung überwunden werden.

Institut für Atmungstherapie

Beilage zum Geschäftsbericht der Allgemeinen Ortskrankenkasse Berlin 1971

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Der Serotoninspiegel kann auf verschiedene Weise eine Rolle spielen:

  • Die Gehirnzellen produzieren wenig Serotonin.
  • Es gibt nicht genügend Bindungsstellen für Rezeptoren, die das Serotonin halten.
  • Das Serotonin kann nicht zu den Bindungsstellen der Rezeptoren gelangen.
  • Es ist nicht genügend Tryptophan vorhanden – der Ausgangsstoff, aus dem Serotonin produziert wird.

Forscher glauben, dass es zu Depressionen und anderen mentalen oder emotionalen Problemen wie zum Beispiel Angstgefühlen, Panik, Aggressionen, übermäßigem Ärger usw. kommen kann, wenn einer dieser biochemischen Faktoren betroffen ist. Wenn sich Depression und Traurigkeit ausbreiten und das Gehirn nicht mehr wie gewohnt funktioniert, korreliert dies z.B. mit einer verminderten Produktion des “Glückshormons” Serotonin.

Einige Antidepressiva versuchen deshalb die Depressionssymptome zu mildern, indem sie künstlich den Serotoninspiegel verändern. Sie können zwar die Symptome beeinflussen, aber auch starke Nebenwirkungen verursachen.

Die Erfahrung des Transzendierens aktiviert jedoch die körpereigene Heilkraft, und eine normale Funktionsweise des Gehirns wird allmählich wieder hergestellt. Wie die Forschung zeigt, resultiert daraus eine Zunahme der Serotoninproduktion, zuerst nur während der Ausübung der TM-Technik, aber langfristig auch letztendlich während des ganzen Tages. Ref. BUJATTI, M., and RIEDERER, P. Journal of Neural Transmission 39: 257–267, 1976 Es gibt viele Berichte über die deutliche Abnahme depressiver Symptome infolge regelmäßiger Ausübung der Transzendentalen Meditation.

Die Forschung hat mittlerweile gezeigt, dass der Vorgang des Transzendierens derart intensiv die psychosomatischen Regelkreise beeinflusst, dass dies sich sogar auf die genetischen Faktoren klinischer Depression auswirkt.

Die positiven Nebenwirkungen

Wenn wir den Lichtschalter betätigen, verschwindet die Dunkelheit. Jeder hat in sich selbst eine immerwährende Quelle des Glücks – siehe Transzendieren = die höchste menschliche Erfahrung.

Die Zunahme des Serotonins ist einfach nur ein zusätzlicher objektiver Indikator dafür, wie wir diese innere Quelle des Glücks kontaktieren. Wie diese Webseite jedoch zeigt, können in vielen anderen Bereichen Verbesserungen erfahren werden – Gesundheit, Gehirnentwicklung, Selbstvertrauen, Beziehungen, Erfolg usw. Wir fühlen uns einfach besser, wenn wir bei uns selbst sind, angstfrei authentisch sein können. Sich körperlich, geistig und psychisch besser zu fühlen, ist die Grundlage für die allgemeine Verbesserung unseres Lebens.

Mehr als 20 Studien haben die Wirkung der TM-Ausübung auf Depressionen untersucht. Weiter unten werden wir drei von ihnen genauer untersuchen – klicken Sie auf den Reiter „Wissenschaftliche Forschung“, wenn Sie noch weitere Studien sehen möchten.

1. Die Studie des Nationalen Gesundheitsinstituts der USA (NIH)

Das Nationale Gesundheitsinstitut der amerikanischen Regierung (NIH) ist eines der größten und angesehensten Gesundheitsforschungsinstitute der Welt. Es ist berühmt für seine hohen Ansprüche an die Qualität der wissenschaftlichen Studien. Im Rahmen einer großangelegten Studie über die Wirkung der Transzendentalen Meditation auf Herzkrankheiten hat das NIH in den letzten Jahren zwei Studien gefördert, die sich mit den Wirkungen der Transzendentalen Meditation auf Depressionen befassten.

Beide Studien, die von der Charles Drew Universität in Los Angeles und der Universität von Hawaii in Kohala durchgeführt wurden, zeigten im Vergleich zu der Kontrollgruppe eine signifikante Besserung bei der Gruppe, die die TM-Technik erlernt hatte. Die Besserung war am größten bei denjenigen, die unter Schwerstformen der Depression litten.

Bei klinischen Depressionen zeigte sich bei 48 % der Probanden eine Abnahme der Depression. Die aussagekräftigste Verbesserung trat innerhalb von drei Monaten ein. Ref. Ethnicity & Disease 17: 72–77, 2007, Ref. American Journal of Hypertension 22: 1326–1331, 2009

2. Transzendentale Meditation im Vergleich zu Psychotherapie

Eine von dem medizinischen Zentrum der Universität Colorado in Denver, USA, durchgeführte Studie verglich die Wirkungen der Transzendentalen Meditation mit den besten psychotherapeutischen Behandlungen, die bei Patienten mit Stresstrauma angewandt wurden. Es wurden mehrere Problemfelder untersucht, darunter auch Depression.

Nach drei Monaten zeigten sich bei der TM-Gruppe erhebliche Verbesserungen in allen untersuchten Bereichen:

Depression p

1 Gesundheit allgemein Mikronährstoffe für Ihre Gesundheit Wissen schafft Gesundheit

2 e Unterstützung. Biogena Curabalance Supplements Mikronährstoffe für Ihre Gesundheit Biogena bietet Ihnen eine umfangreiche Palette an Markenprodukten zur Förderung und Erhaltung Ihrer Gesundheit. Unsere Qualitätspräparate werden im Rahmen eines umfassenden Gesundheitskonzepts eingesetzt oder dienen der Gesundheitsvorsorge. Das Biogena-Sortiment besteht aus ausgewählten Mikronährstoffen wie Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Weitere ernährungsphysiologische Wirksubstanzen sind Aminosäuren, essentielle Fettsäuren sowie bioaktive Pflanzenstoffe, Ballaststoffe, Lactobakterien und proteolytische Enzyme. Die zusätzliche Aufnahme von Nährstoffen wird empfohlen, weil eine ausgewogene Mikronährstoff-Versorgung die Grundlage für eine optimale Gesundheit darstellt. e Nährstoffe in konzentrierter Form helfen Ihnen: Nährstofflücken sicher zu schließen die Regulationsbalance natürlich wiederherzustellen Stoffwechselabläufe zu verbessern den erhöhten Mikronährstoffbedarf bei der Verwendung von Medikamenten zu decken Therapiemaßnahmen zu unterstützen die Gesundheit langfristig zu erhalten Mit Biogena wählen Sie einen natürlichen Weg zur Verbesserung Ihrer Gesundheit. Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Pflanzenstoffe, Aminosäuren, Lactobakterien, Enzyme 3

3 Biogena-Qualität Darauf lohnt es sich zu achten Mit über 200 Qualitätspräparaten bietet Ihnen Biogena alle Mikronährstoffe in sinnvollen Kombinationen und in den benötigten Dosierungen. Für optimale und sichere Rohstoffe arbeiten wir weltweit mit den renommiertesten Rohstoffproduzenten zusammen. Spitzenqualität. Reinsubstanzenprinzip Ein Blick auf die Zutatenlisten zeigt den Unterschied: Biogena-Pulverkapseln werden ohne Farb- oder Konservierungsstoffe und ohne technische Hilfsmittel hergestellt. Aus diesem Grund sind die Produkte auch für empfindliche Personen geeignet. Zudem verwenden wir ausschließlich ungefärbte pflanzliche Kapsel hüllen. Bioverfügbarkeit Für die Wirkstoffe der Biogena-Produkte werden biochemische Verbindungen und Kombinationen gewählt, mit denen die Bioverfügbarkeit der Wirkstoffe optimiert wird. Dadurch wird ein hoher Aufnahmegrad in den Körper erreicht. Sinnvolle Dosierungen und Kombinationen Biogena-Produkte zeichnen sich durch durchdachte Wirkstoffkombinationen und wissenschaftlich nachgewiesene Dosierungen aus. Dies macht Biogena zu einem vertrauenswürdigen Partner von Ärzten und Therapeuten. Freiwillig geprüft und kontrolliert Made in Austria Qualität, Sicherheit und Verantwortung stehen bei Biogena im Vordergrund. Biogena ist nach ISO 22000:2005 zertifiziert und erfüllt damit die hohen Anforderungen an ein Unternehmen zur Lebensmittelqualität. Alle Pulverkapseln werden in Österreich in unserer ISO zertifizierten Produktionsstätte gefertigt. Zudem werden alle unsere Produkte von einem unabhängigen Labor geprüft und überwacht. Das Biogena-Team, bestehend aus Ärzten, Pharmazeuten, Ernährungswissenschaftlern und Biologen, bürgt für Qualität und Sicherheit. Unsere Prinzipien für Ihre Gesundheit 5

4 Viele kleine Schritte auf einem langen Weg Wofür wir eintreten nachhaltig. Die Biogena-Werte Verantwortungsbewusstsein hat viele Aspekte und spielte bei Biogena immer schon eine zentrale Rolle. Dabei geht es sowohl um die Umwelt als auch um die Art, wie wir Menschen miteinander umgehen. Biogena ist ein 100 % österreichisches und inhabergeführtes Familienunternehmen und kann seiner Wertekultur daher unabhängig folgen. Verantwortung gegenüber der Umwelt Respekt gegenüber den Mitmenschen Alle Biogena-Standorte werden seit Anfang 2014 mit Öko-Strom versorgt, und zwar zu 100 % mit Strom aus erneuerbaren Energie quellen. Darüber hinaus beteiligt sich Biogena freiwillig an EMAS (dem Eco-Management and Audit Scheme). Das Ziel ist die Förderung und kontinuierliche Verbesserung des betrieblichen Umwelt schutzes. Unsere nicht vermeidbaren Emissionen werden zu 100 % kompensiert und so verschiedene nationale Klima schutzprojekte unterstützt. Daher sind wir stolz darauf, 2013 mit dem Zertifikat Audit berufundfamilie als familien freundlicher Arbeitgeber ausgezeichnet worden zu sein. Das Audit garantiert familienfreundliche Arbeits zeitmodelle, Karenz- und Wieder einstiegsmöglichkeiten und eine familien bewusste Personalpolitik. Vorausschauendes und ressourcenschonendes Handeln sowie die Einführung eines Umwelt managementsystems nach ISO und eine Vielzahl an weiteren Maßnahmen gewährleisten die CO2-Neutralität unseres Unternehmens. Wir unterstützen nicht nur viele verschiedene Sozialprojekte im In- und Ausland, sondern gehen auch wertschätzend mit unseren Kunden, Netzwerkpartnern und Lieferanten um. Außerdem ist es uns wichtig, unseren MitarbeiterInnen einen optimalen Arbeitsplatz zu bieten. Weitere Maßnahmen zum Schutz der Umwelt sind zum Beispiel die Implementierung eines E-Auftragsystems, mit dem wir ca Blatt Papier pro Jahr sparen, oder auch die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln für Fahrten zwischen den einzelnen BiogenaStandorten. 7

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Zu Beginn steht ein ausführliches Gespräch mit dem Arzt, die Anamnese. Der Arzt erkundigt sich nach dem allgemeinen Befinden, eventuellen Vorerkrankungen und Operationen und ob Medikamente eingenommen werden. Außerdem stellt er Fragen zum Lebensstil, zum Beispiel:

  • Rauchen Sie?
  • Wie ernähren Sie sich?
  • Treiben Sie regelmäßig Sport?

Außerdem fragt der Arzt, ob bestimmte Erkrankungen in der Familie gehäuft vorkommen, wie beispielsweise:

Mittlerweile liegen zum Projekt folgende Ergebnisse vor:

„ Tugend ist die Gesundheit der Seele. “

  • Gesundheit ist nicht Alles, aber ohne Gesundheit. [Literaturzitate/Allgemein]
  • Geld ist ein Mittel, um alles zu haben bis. [Literaturzitate/Allgemein]

01.12.2017, 20:06 Uhr
[Ohne Titel].
Stephanie: Hallo ich suche dringend ein Zitat. Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen?.

„ Tugend ist die Gesundheit der Seele. “

  • Bist du arm, aber gesund, so bist du ein halber Reicher.. [Literaturzitate/Allgemein]
  • Gesundheit ist nicht Alles, aber ohne Gesundheit. [Literaturzitate/Allgemein]
  • Ein gesunder Mensch ist auch nur ein Mensch,. [Literaturzitate/Allgemein]
  • Mehr Liebe und weniger Valium sollten im. [Literaturzitate/Allgemein]

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Von der Krone für einen einzelnen Zahn bis zur vollständigen Prothese für den gesamten Kiefer: Zahnersatz ist vielfältig. Ob Kronen, Brücken, Teil- oder Vollprothesen – die DAK-Gesundheit sorgt dafür, dass Sie immer den für Sie individuell passenden und medizinisch notwendigen Zahnersatz erhalten.

Die DAK-Gesundheit beteiligt sich an den Kosten für Zahnersatz, wie Kronen, Brücken und Co. mit einem befundorientierten Festzuschuss. Dieser beträgt rund 50 Prozent der durchschnittlichen zahnärztlichen und zahntechnischen Kosten für eine Regelversorgung.

Für welchen Befund in welcher Höhe Festzuschüsse gewährt werden, ist gesetzlich festgelegt. Für Sie als Versicherte hat die Zuschussregelung zum einen den Vorteil, dass Sie sich Zahnersatz tatsächlich leisten können. Zum anderen erhalten Sie den Festzuschuss auch dann, wenn Sie sich für eine aufwändigere und teurere Behandlung entscheiden, etwa einen festsitzenden implantatgetragenen Zahnersatz statt einer herausnehmbaren Prothese.

Vor der Behandlung stellt Ihr Zahnarzt einen sogenannten Heil- und Kostenplan auf. Diesen reichen Sie zusammen mit Ihrem Bonusheft bei Ihrem DAK-Servicezentrum ein. So kann vor Beginn der Behandlung der DAK-Zuschuss für Ihren Zahnersatz festgesetzt werden. Den bewilligten Heil- und Kostenplan geben Sie dann Ihrem Zahnarzt zurück.
Den bewilligten Festzuschuss für eine Regelversorgung rechnet Ihr Zahnarzt nach Abschluss der Behandlung direkt mit der DAK-Gesundheit ab. Haben Sie sich für eine Behandlung entschieden, die über die Regelversorgung hinausgeht, tragen Sie die Mehrkosten dafür selbst. Ausnahme: Wenn Sie statt der vorgesehenen Regelversorgung eine andere, aber medizinisch anerkannte Versorgung gewählt haben, rechnet der Zahnarzt direkt mit Ihnen ab. Das wäre beispielsweise der Fall, wenn Sie statt einer Modellgussprothese eine Brücke gewählt haben. Sie erhalten dann von der DAK-Gesundheit den Festzuschuss im Rahmen der Kostenerstattung zurück.

  • ein geringes Einkommen (s. Tabelle) oder
  • sind Sie in der Ausbildung, ledig und beziehen nur eine Ausbildungsvergütung

  • eine Ausbildungsförderung nach dem BAföG,
  • eine Berufsausbildungsbeihilfe oder
  • bestimmte Sozialleistungen,

dann übernimmt die DAK-Gesundheit im Rahmen der Härtefallregelung die Kosten einer Zahnersatz-Regelversorgung in voller Höhe. Liegt Ihr Einkommen nur geringfügig über der Härtefallgrenze, beteiligt sich die DAK-Gesundheit mit einem höheren Festzuschuss. Hierfür ist eine individuelle Berechnung notwendig. Ihr Servicezentrum vor Ort berät Sie gern.

Das Bundesforum Männer hatte am Donnerstag, den 19. April 2018, zum Fachforum „Männer und Beratung“ nach Berlin eingeladen. Seit langem fordert das Bundesforum den Ausbau von Angeboten zur Information, Bildung, Beratung und Unterstützung von Jungen, Vätern und Männern mit Blick auf unterschiedliche Bedarfslagen. Mit dem Fachforum wurde ein erneuter Anstoß

Berufswahlentscheidungen in Deutschland sind immer noch stark durch Geschlechterstereotype geprägt. Das gilt sowohl für geschlechtstypische Ausbildungswege und Ausbildungsberufe, wie auch für die Studienfachwahl. Dadurch wird die Vielfalt und Unterschiedlichkeit in bestimmten Berufen und Branchen eingeschränkt. Es kommt zu „typischen“ Frauen- und Männerberufen mit je unterschiedlichen Gehalts- und Karriereperspektiven. Berufswahlentscheidungen sollten

Bundestag debattiert über „Wechselmodell“ Am 15. März 2018 wurde im Deutschen Bundestag über das „Wechselmodell“ diskutiert. Anlass war der Antrag der FDP-Fraktion: „Getrennt leben – Gemeinsam erziehen: Familienrechtliches Wechselmodell als Regelfall einführen“ (BT-Drucks. 19/1175). Einen Gegenantrag hatte die Fraktion Die Linke eingebracht: „Wohl des Kindes in den Mittelpunkt stellen –

Berlin, 15. März 2018. Das Bundesforum Männer, Interessenverband für Jungen, Männer & Väter e. V., unterstützt den Equal Pay Day am 18. März 2018. „Equal Pay ist nicht nur eine Frage der Solidarität mit Frauen, sondern der grundlegenden gesellschaftlichen Geschlechtergerechtigkeit“, erklärt Martin Rosowski, Vorsitzender des Bundesforum Männer. „Die gleiche Entlohnung

Die neue Broschüre des Bundesforum Männer ist da! Auf einen Blick zum Nachlesen unsere Positionen & Perspektiven rund um Gleichstellung, Vaterschaft und Familie, Arbeit und Vereinbarkeit, Gesundheit, Gewalt, Flucht sowie Jungen und ältere Männer. Die Broschüre ist als PDF zum Download hier verfügbar.

Das Bundesforum Männer hat am 22. Februar 2018 zur Fachveranstaltung „Männerpolitische Perspektiven in der neuen Legislaturperiode“ Vertreter_innen aus Politik und Verbänden in das IG Metall Haus Berlin eingeladen, um einen Blick auf den Entwurf des Koalitionsvertrages von CDU/CSU und SPD zu werfen und Impulse für eine gleichstellungsorientierte Jungen-, Väter- und

Bundesforum Männer zum Koalitionsvertrag: Es fehlen männerpolitische Impulse in der Gleichstellungspolitik

Berlin, 22. Februar 2018. Das Bundesforum Männer fordert auf der Fachveranstaltung „Männerpolitische Perspektiven in der neuen Legislaturperiode“ von der zukünftigen Bundesregierung, dass Männer als gleichstellungspolitische Akteure bei der Umsetzung der Vorhaben des Koalitionsvertrages in allen Politikfeldern ausdrücklich einbezogen werden. „Jungen und Männer werden als Teil der Gleichstellungspolitik genannt. Das ist

Männerpolitische Perspektiven in der neuen Legislaturperiode Am 22. Februar von 16:00 – 19:00 Uhr im IG-Metall-Haus in Berlin Im Entwurf des Koalitionsvertrags zwischen Union und SPD heißt es: „Zeitgemäße Gleichstellungspolitik nimmt auch Jungen und Männer in den Blick.“ Das ist wichtig und richtig! Leider findet sich aber auch nicht viel

Der VSP e.V. Dresden sucht für sein Projekt „Papaseiten.de“ eine sozialpädagogische Fachkraft mit Kenntnissen in der praktischen Arbeit mit Vätern und dem Content-Management-System „Joomla“ zur Umsetzung eines WebApp-Angebotes für Väter. Die Stelle ist eine Teilzeitstelle mit 20 Wochenstunden und bis zum 31.12.2018 befristet (Verlängerung möglich, HzE als Erweiterungsoption). Weitere Informationen

Der LEMANN e.V. – Netzwerk Jungen- und Männerarbeit Leipzig sucht für die Besetzung der Stelle „Koordinator Fachstelle Jungenarbeit“ (30 h/Woche) zum 1. März 2018 bzw. zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen männlichen Diplom-Sozialpädagogen bzw. M.A. oder B.A. Soziale Arbeit. Der LEMANN e.V. ist ein anerkannter Träger der freien Jugendhilfe mit Sitz in

Stellenausschreibung: Bildungsreferenten Männergesundheit bei der LAG Jungen- und Männerarbeit Sachsen e.V.

Die Landesarbeitsgemeinschaft für Jungen- und Männerarbeit Sachsen e.V. (LAG) sucht zur Neubesetzung ab Mai 2018 einen Bildungsreferenten für Männergesundheit. Die Stelle ist vorübergehend bis zum 31.12.2018 befristet und umfasst 20 Wochenstunden. Dienstort ist Dresden. Die Stelle ist mit sachsenweiter Reisetätigkeit verbunden. Ziel der Stelle ist es, auf der Grundlage quantitativer

A nthocyane schützen uns vor Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Demenz. Als Antioxidanz fangen sie freie Radikale ein und entschärfen sie. Diese reaktiven Teilchen entstehen auch in unserem Körper. Sie können das Erbmaterial schädigen und dadurch indirekt Krebs auslösen.

Mit einem hohen Anthocyan-Gehalt werben die Anbieter neuer "Wunderbeeren". Açai, Goji und Maqui – so heißen die Beeren, die uns ein langes, gesundes Leben bescheren sollen. Und das Beste: Sie helfen angeblich auch beim Abnehmen.

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Der Luftqualitätsgrenzwert für Stickstoffdioxid (NO2) wird in vielen Städten überschritten. Das liegt vor allem an Diesel-Pkw; sie sind mit 72,5 Prozent an den NO2-Emissionen im Stadtverkehr beteiligt. Auch Binnenschiffe stoßen erhebliche Mengen an Stickoxiden (NOx) aus. Trotzdem haben sie keinen deutlichen Einfluss auf die hohe NO2-Belastung in deutschen Innenstädten. weiterlesen

Luftschadstoff-Grenzwerte zum Schutz der menschlichen Gesundheit gelten für alle Bürgerinnen und Bürger. Deshalb müssen sie überall eingehalten werden. Für die Lage und Zahl der Messstationen sowie für die verwendeten Messverfahren gibt es klare gesetzliche Vorgaben, die europaweit gelten. weiterlesen

Drei besonders wirksame Insektizide dürfen nicht mehr im Freiland eingesetzt werden, dafür haben die EU-Staaten am Freitag, 27. April, in Brüssel gestimmt. Das UBA begrüßt die Entscheidung. Die Gefahr der Wirkstoffe für die Artenvielfalt wurde bereits im Februar von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigt. weiterlesen

Ab dem 15. August 2018 werden nahezu alle elektrischen und elektronischen Geräte vom Elektro- und Elektronikgerätegesetz umfasst, z. B. auch Möbel mit eingebauten elektronischen Teilen oder Schuhe mit Leuchtelementen. Mit der Änderung im ElektroG soll sichergestellt werden, dass mehr Altgeräte im Recycling landen. weiterlesen

Das UBA hat 15 erfolgreiche Projekte zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels für den „Blauen Kompass“ nominiert: von Dachbegrünung über lokalen Hochwasserschutz bis hin zu Hitzeschutz-Schulungen für Pflegepersonal. Eine Expertenjury wählt Ende Mai die Gewinner aus drei Kategorien aus. Zudem konkurrieren die 15 Projekte bis zum 9. Mai bei einer Internetabstimmung um den Publikumspreis. weiterlesen

Bis 2030 möchte das Umweltbundesamt seine eigenen CO2-Emissionen um 70 Prozent reduzieren, die erneuerbare Energieerzeugung verdoppeln und die Emissionen der Dienstwagen auf null senken. Das sind drei der Ziele, die sich das UBA auf dem Weg zur treibhausgasneutralen Behörde selber setzt und die es nun in seiner neuen Umwelterklärung veröffentlicht. weiterlesen

Anfänger, Fortgeschrittene und auch Profis im Bereich der Kryptowährungen profitieren vom Austausch in der Gruppe. Wer Interesse hat mehr über die spannende Welt der Kryptowährungen rund um Bitcoin, Altcoins und Co zu erfahren, der kann nun auch der neuen Trends-Gruppe „

Urlaub und Reisen ist etwas Tolles. Vor allem heutzutage: Relaxen am Ostseestrand, Trekken in Nepal, Faulenzen in der Karibik, All-Inclusive-Urlaub auf Mallorca oder Höhlentauchen in Thailand: Grenzen werden im Grunde nur durch das vorhandene Budget gesetzt. All diese Möglichkeiten haben natürlich auch eine Schattenseite: Der CO2-Fußabdruck des modernen Tourismus steigt immer weiter an. Forscher der University of Sydney haben diesen …

Wasserfilter sind ein kontrovers diskutiertes Thema. Verbreitet sind zwei unterschiedliche Typen: Aktivekohlefilter wie die beliebten BRITA-Filter sowie Osmose-Filter. Erstere haben den Nachteil, dass sie quasi ein Nährboden für Bakterien sind, letztere filtern dagegen neben Schadstoffen auch wichtige Mineralien aus dem Wasser heraus. Ein kleines Startup aus Berlin hat jedoch einen neuen Wasserfilter entwickelt, der die Nachteile beider Systeme eliminiert. Saubere …

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  • Analyse der Ist-Situation im Unternehmen, z.B. Branchenvergleich, Krankheitszahlen, Krankenstandanalyse, etc.
  • Bestimmung von Zielen und Zielgrößen für einzelne Projekte und das BGM anhand der Analysen.
  • Aufbau eines BGM-Konzepts und der Planung des BGM anhand der vorangegangenen Analyse.
  • Der AK ist in der Verantwortung für die Umsetzung und Kontrolle der BGM-Maßnahmen.
  • Kommunikation aller Maßnahmen bzw. Ergebnisse in das Unternehmen.

Unter Gesundheitszirkeln versteht man zeitlich begrenzte Arbeitsgruppen, die sich mit folgenden Themen beschäftigen:

  • Ermittlungen von Belastungen und Ressourcen am Arbeitsplatz,
  • Ursachenanalyse und
  • Entwicklung von Lösungsvorschlägen.

Die Zirkel setzen sich zusammen aus Personen einer Berufsgruppe, eines Arbeitsbereiches oder ähnliches – sie stehen also in einem Arbeitszusammenhang. Für die Zusammensetzung des Gesundheitszirkels haben sich zwei Modelle in der Praxis bewährt:

  • das Düsseldorfer Modell und
  • das Berliner Model

Das Düsseldorfer Modell wurde von der Universität Düsseldorf entwickelt und besagt, dass sowohl Mitarbeiter und Vorgesetzte an dem Gesundheitszirkel teilnehmen. Dazu kommen die Experten des Arbeitsschutzes, die Mitarbeitervertreter und ein (externer) Moderator.

Vorteil: durch die Teilnahme eines Vorgesetzten können erarbeitete Lösungsansätze schneller umgesetzt werden.

Nachteil: Evtl. werden nicht alle Probleme/Belastungen seitens der Mitarbeiter offen angesprochen, da sie sich durch die Anwesenheit des Vorgesetzten gehemmt fühlen.

Dieser Ansatz wurde durch die Technische Universität Berlin in Zusammenarbeit mit der Volkswagen AG entwickelt. Der Hauptunterschied zum Düsseldorfer Modell liegt darin, dass keine Vorgesetzten in dem Gesundheitszirkel anwesend sind und alle Beteiligten aus einer Hierarchieebene sind. Darüber hinaus hat sich die Einbindung eines externen Moderators als förderlich für die Arbeit im Gesundheitszirkel erwiesen.

Vorteil: Die Teilnehmer können offener Probleme und Belastungen ansprechen.

Nachteil: Verbesserungen können nicht direkt angegangen werden, da der Entscheidungsträger fehlt und müssen zunächst an die Projektgruppe – den AK Gesundheit – weitergegeben werden. Dadurch entsteht eine zeitliche Verzögerung.

Zu den zentralen Aufgaben des Gesundheitszirkels zählen:

  • Basisziel: Belastungen ermitteln, Ursachen analysieren und Lösungsvorschläge entwickeln.
  • Partizipation der Mitarbeiter
  • Optimierung von Prozessen
  • Verbesserung der internen Kommunikation
  • etc.

Beide Gruppen arbeiten eng zusammen. Der AK beschließt, welche Probleme näher zu beleuchten sind und gibt die Arbeitsaufträge in die entsprechenden Gesundheitszirkel. Die Ergebnisse der Gesundheitszirkel werden dann dem AK Gesundheit unterbreitet. Dieser entscheidet dann über Rangfolge und Durchführung der Maßnahmen

Sie haben noch Fragen oder benötigen Hilfe bei der Initiierung, Moderation oder sonstigen Problemen rund um die Arbeitsgruppen? Dann rufen Sie uns an: 030/548 18 02.

Seit 2000 zählt der Future Day zum Pflichtprogramm für zukunftsorientierte Entscheider, Strategen und Innovationstreiber. Treffen Sie am 07. Juni 2018 Zukunftsexperten und Weiterdenker aus allen Branchen und Domänen und lassen Sie sich ein auf einen außergewöhnlichen Tag!

Mit einigen Vortragenden konnten wir schon jetzt über Zukunft sprechen:

Wir haben uns im Vorfeld des Future Day 18 mit Friedrich Liechtenstein unterhalten. Der über Nacht zum Medienstar avancierte Künstler wird uns in seinem Future-Day-Talk am 7. Juni zeigen, warum Algen die lässige Lösung für die Probleme der Menschheit sind. Im folgenden Interview führt uns Liechtenstein schon vorab ein Stück in die faszinierende Welt dieses lebendigen Multitalents.

Im Vorfeld des Future Day 18 haben wir uns mit Benjamin Grant unterhalten. Er wird uns in seinem Future-Day-Talk am 7. Juni mit atemberaubenden Satellitenbildern eine neue Perspektive auf die Welt und unsere Gesellschaft verschaffen. Im folgenden Interview führt er uns vorab schon einmal in den Overview-Effekt und die Ziele seiner Arbeit ein.

Im Vorfeld des Future Day 18 haben wir uns mit Gerald Hüther unterhalten. Der Neurobiologe wird uns in seinem Future-Day-Talk am 7. Juni seine Vision der Würde vorstellen und aufzeigen, wie wir in unsicheren Zeiten mehr Orientierung und echtes Glück erlangen. Im folgenden Interview gewährt er uns schon einmal Einblicke in seine Gedanken zu Zukunftsängsten.

Im Vorfeld des Future Day 18 haben wir uns mit Koert van Mensvoort unterhalten. Der Künstler, Technologe und Philosoph wird uns in seinem Future-Day-Talk am 7. Juni davon überzeugen, dass auch Technologie ein Teil unserer Natur ist. Im folgenden Interview berichtet uns van Mensvoort vorab schon einmal von seiner Kryptowährung ECO Coin, die nachhaltiges, ökologisches Verhalten belohnen soll.

Im Vorfeld des Future Day 18 haben wir uns mit Prof. Dr. Timo Leukefeld unterhalten. Der Energieexperte wird uns in seinem Future-Day-Talk am 7. Juni die richtige Balance zwischen High-Tech und Low-Tech näher bringen und erklären, was es mit intelligentem Verschwenden auf sich hat. Im folgenden Interview gibt uns Leukefeld vorab einen Eindruck davon, wohin sich das Thema Energie in Zukunft entwickeln wird.

Im Vorfeld des Future Day 18 haben wir uns mit Rineke Smilde unterhalten. Die Musikpädagogin wird uns in ihrem Future-Day-Talk am 7. Juni zeigen, dass Musik deutlich mehr ist als Unterhaltung. Zudem wird sie mit ihrer Kollegin Krista Pyykönen einen Live-Einblick in Ihre Arbeit gewähren. Im folgenden Interview gibt uns Smilde vorab schon einen kleinen Einblick in die gesellschaftlichen Potenziale der Musik.

Was können Unternehmen konkret tun, um ihre digitale Handlungsfähigkeit zu steigern? Ein Auszug aus der Trendstudie „Hands-on Digital“

Der digitale Wandel hat neue Lebensstile hervorgebracht. Sie sind Treiber und Pioniere des Megatrends Konnektivität. Für Unternehmen sind diese Lebensstile besonders interessant, denn für eine erfolgreiche digitale Transformation kommt es vor allem auf die Menschen an, die sie gestalten. Dieser Text verknüpft die Trendstudie Hands-on Digital mit den Erkenntnissen der Lebensstile Workbox.

Zukunftsinstitut-Geschäftsführer Harry Gatterer über das Prinzip, das die unternehmerische Identität und Lebendigkeit eines Unter­nehmens in der Praxis ausmacht: den Future Code. Ein Auszug aus der Trendstudie „Hands-on Digital“.

Was macht Unternehmen netzwerk­kompetent in digitalen Zeiten? Der Resilienzforscher und Philosoph Harald Katzmair über soziale Netzwerklogiken in Politik und Wirtschaft. Ein Auszug aus der Trendstudie „Hands-on Digital“

Ausgehend von fünf zentralen Thesen durchleuchtet die Studie “Hands-on Digital” die wichtigsten Bereiche unternehmerischen Handelns im Zeichen der Digitalisierung: Identität, Führung, Innovation, Kooperation, Technologie. Wir stellen die zentralen Konsequenzen vor.

Eine digitale Kultur kann nur gedeihen, wenn sie auch überzeugend vorgelebt wird: Im Kern der digitalen Transformation steht nicht die Implementierung digitaler Technologien, sondern ein neues Verständnis von Führung. Ein Auszug aus der Trendstudie „Hands-on Digital“.

“Angst hat man natürlich nur, wenn es einem gut geht”, im Auftakt zum Future Day 2018 spricht Tristan Horx mit dem Künstler Friedrich Liechtenstein über Angst, Zukunft, Utopien und Algen. Die Analogie des Korallenriffs und dessen komplexe Vielfalt ist Liechtensteins Metapher für eine gelungene Gesellschaft. Zudem beleuchtet er welche Rolle die Kunst in diesem Zusammenhang spielt.

Dr. Natalie Knapp ist Philosophin und Publizistin. Sie leitet Seminare, berät Führungskräfte und hält Vorträge über Komplexitätsbewältigung, die Krise als Chance oder darüber, wie man mit der Unsicherheit Freundschaft schließt.

Harry Gatterer ist Trendforscher und Geschäftsführer des Zukunftsinstituts. Seine Spezialgebiete sind die Zukunft von Leben und Arbeit, neue Lebensstile und ihre Wirkung auf Gesellschaft, Unternehmen, Konsum und Freizeit. Sein erstes Unternehmen gründete Gatterer bereits im Alter von 20 Jahren. Mit den Erfahrungen aus der unternehmerischen Praxis kam er über das Design zur Trendforschung. Das nutzt er als Brücke zwischen Oberfläche und Kern. Zwei Jahre war er Vorsitzender der „Jungen Wirtschaft Österreichs“ mit mehr als 36.000 Mitgliedern.

Willkommen vor dem Eingang zum Future Room! Bevor Sie diesen geheimnisvollen Raum betreten, möchten Sie sicher wissen: Was hat es damit auf sich? Wieso sollte ich überhaupt hineingehen? Wie sieht der Future Room denn aus? Und was erwartet mich darin? Ein gekürzter Auszug aus dem Buch „Future Room“

Wie kann Innovativität entstehen? Unternehmen müssen lernen, sich zu öffnen und neue Spielräume zu schaffen – für den kreativen Umgang mit neuen, unbekannten Situationen. Ein gekürzter Auszug aus der Studie „Playful Business“

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Rationality for mortals. Elinor Ostrom Seminar, Indiana University, Bloomington, März 2014

Better doctors, better patients, better decisions. Patten Lecture I, Indiana University, Bloomington, März 2014.

Risiko: Wie trifft man gute Entscheidungen? Landesbank Baden-Württemberg, März 2014.

Bessere Ärzte, bessere Patienten, bessere Medizin. Kalkscheune, Berlin, März 2014.

Entscheiden und Risiko. “Bayerische Versorgungskammer im Dialog”. München, März 2014.

Risikokompetenz, Intuition und Verantwortung. Eröffungsvortrag, 134. Baden-Badener Unternehmer Gespräch. März 2014.

Gesundheit und Risiko. Helsana Krankenversicherung. Zürich, März 2014.

Risikokommunikation bei Delir und Postoperativen Kognitiven Störungen. Charité und Leopoldina, Berlin, Februar 2014.

Fehlerkultur. Forum am Mittag, Max-Planck-Gesellschaft, München, Februar 2014.

Kopf und Bauch. 12. Informationstag der Wiener Versicherungsmakler. Wien, Februar 2014.

Die Kunst der Risikokommunikation bei medizinischen Entscheidungen. Helios Klinik Berlin-Buch, Februar 2014.

Risiko und Intuition. Workshop mit der Kantonspolizei Basel-Stadt. Basel, Februar 2014.

Risiko und Intuition. Workshop mit dem Führungskader der Kantonspolizei Basel-Stadt. Basel, Februar 2014.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Mattig-Suter Treuhand- und Revisionsgesellschaft. Zürich, Februar 2014.

Intuition und rationales Entscheiden. Akademie für Orale Implantologie. Kitzhühl, Februar 2014.

“Bessere Ärzte, bessere Patienten, bessere Medizin” am Beispiel “Brustkrebs-Früherkennung.” Experten-Meeting. Tiroler Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Innsbruck, Februar 2014.

Intuition: Die Intelligenz des Unbewussten. 25 Jahre LUX Impuls. München, Januar 2014.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. 14. Monega Anlegersymposium. Schloss Lerbach, Bergisch Gladbach, Januar 2014.

Bauchentscheidungen: Die Macht der Intuition. Interspar-Jahrestagung. Salzburg, Januar 2014.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. 8. Frankfurt-Trust Strategietag. Januar 2014.

Die Kunst des Entscheidens. Festveranstaltung zur Aufnahme des DWI in die Leibniz-Gemeinschaft. Aachen, Januar 2014.

Risikowahrnehmung. Nickel Institute, Berlin, Dezember 2013.

Intuition und Führung. Verwaltungsakademie Berlin, Dezember 2013.

Bauchentscheidungen und Risiko: Die Bedeutung der Intuition im Management. Akademische Gesellschaft für Unternehmensführung und Kommunikation. Berlin, November 2013.

Gesundheit als Bildungsproblem? Das Jahrhundert des Patienten. Festvortrag, DGPPN Kongress. Berlin, November 2013.

Bauchentscheidungen: Zu Unrecht im Abseits. Lupus Alpha, Frankfurt, November 2013.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Hochschule Luzern, November 2013.

Intuitive Intelligenz. BayWa, Frauenchiemsee, November 2013.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Braindate, Zurich, November 2013.

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Die internationale Initiative CEPI, an der das Bundesforschungsministerium umfassend beteiligt ist, hat ein Unternehmen mit der Impfstoffentwicklung gegen das Lassa-Virus beauftragt. Anfang März wurde ein entsprechender Vertrag unterzeichnet.

Wissenschaftler Philipp Hillmeister über eine Hose, die sich rhythmisch im Takt des Herzens zusammenzieht, den Blutfluss beschleunigt – und so Amputationen, Herzinfarkte und Schlaganfälle verhindern soll. Ein Interview mit bmbf.de.

Seit dem 1. März 2018 gilt das neue Gesetz zum Urheberrecht für die Wissensgesellschaft: Es schafft übersichtliche und einfach verständliche Regelungen für die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke im digitalen Zeitalter.

Tag der Seltenen Erkrankungen: Ein handelsübliches Abstillmedikament hilft bei einer seltenen, lebensbedrohlichen Herzerkrankung nach der Schwangerschaft. Das weist eine durch das Bundesforschungsministerium geförderte klinische Studie nach.

Mit der „Berufsorientierung für Flüchtlinge“ (BOF) erhalten junge Geflüchtete Einblicke in Ausbildungsberufe des Handwerks. Die Syrer Walid Ahmed und Husein Bakr wurden von der Handwerkskammer Leipzig betreut.

Je weniger Menschen an einer Krankheit leiden, desto geringer ist oft auch das Wissen über ihre Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten. Das Bundesforschungsministerium fördert daher Netzwerke, die gemeinsam seltene Erkrankungen erforschen.

Die vom Bundesbildungsministerium geförderte Schul-Cloud des Hasso-Plattner-Instituts arbeitet künftig mit der Landesinitiative n-21 zusammen, die im Auftrag des Landes eine „Niedersächsische Bildungscloud“ etablieren soll.

Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft: Mediziner Andreas Melzer über computerassistierte Chirurgie, digitale Patientenmodelle und einen Operationssaal, der mitdenkt und den Operateur vor Risiken warnt. Ein Interview mit bmbf.de.

In Kürze geht es wieder los: Programmieren - leichter als du denkst! Unter diesem Slogan startet der Jugendwettbewerb Informatik (JwInf). Er wendet sich an Jugendliche der Klassen 5 bis 13, die wenig oder keine Erfahrung im Programmieren haben.

Amokläufe kommen nie ohne Vorwarnung: Um Lehrer und Eltern dafür zu sensibilisieren, haben Wissenschaftler ein Konzept zur Früherkennung entwickelt.

  • Stellvertretener Chefarzt in der Paracelsus Clinica al Ronc
    Biologisch-medizinisches Zentrum
    Strada Cantonale 158
    CH-6540 Castaneda GR
    www.alronc.ch
  • Leiter des Bereichs Medizin der
    Tagesklinik Konstanz/Germany
    www.detoxklinik.de/aerzte/
  • Ärzte- und Laienseminare (Ursachentherapie) von Dr. Mutter:
    www.detoxklinik.de/seminare
  • Belegarzt Zahnklinik
  • Fachausrichtung: Integrative Medizin, Ursachentherapie, Entgiftung, Umweltmedizin
  • Praxisschwerpunkte:

    • Alle Krankheiten
    • Alle neurologischen Krankheiten
    • Krebs
    • Autismus
    • Autoimmunerkrankungen
    • Herz-Kreislauferkrankungen
    • Sportler
    • chronische Schmerzen

  • Diagnose und Therapieformen:

    • Blut, Urin, Speichel, Haaranalysen
    • Orthomolekulare Medizin
    • Ernährungstherapie
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    Facharzt für Psychiatrie u. Psychotherapie

    Albert Franz Ernst wurde 1954 in Werne an der Lippe geboren.

    Psychotherapeutische Fort- und (Zusatz-) Ausbildungen:

    • Langjährige psychoanalytische Erfahrung und Supervision
      (Herr Dipl.-Psych. Dr. Jürgen Kenning, Psychoanalytiker, DPV)
    • Analytische Gruppenpsychotherapie-Erfahrung
      (Frau Prof. Dr. Edeltraud Meistermann-Seeger †, Psychoanalytikerin, DPV)
    • Ausbildung zum Ärztlichen Psychotherapeuten und Psychosomatiker
      (Ärztliche Arbeitsgemeinschaft Rhein/Ruhr)
    • Ausbildung zum Gestalt- und Integrativen Psychotherapeuten
      (Fritz Perls Institut)
    • Ausbildung in Holotropem Atmen nach Stanislav Grof(Holotropic breathworker)
      (Herr Dipl.-Psych. Dr. Sylvester Walch)
    • Weiterbildung Systemtherapie / Familien- und Organisationsaufstellungen
      (Herr Dr. Albrecht Mahr/Psychoanalytiker/Systemtherapie)
    • Weiterbildung in Mehrgenerationaler Psychotraumatologie
      (Herr Diplom-Psychologe Prof. Dr. Franz Ruppert)
    • Zur Zeit in Ausbildung zum Yoga- und Meditationslehrer
      (Yogaschule GGF Aachen)
    • Zur Zeit in Weiterbildung in Buddhistischer Psychotherapie
      (Europäisches Institut für Angewandten Buddhismus EIAB)

    Dipl. Soz.Päd. Jana Schulle, B.A

    Tel: 0351 40470-151
    Fax: 0351 40470-110
    msga@di-uni.de

    Dr. Volker Didier
    Institut für Arbeit und Gesundheit

    In dem Studium werden Fachleute, die bereits indem Themengebiet tätig sind weiterqualifiziert. Es handelt sich um eine Erweiterung und Vertiefung des Fachwissens, verbunden mit einer Kompetenzerweiterung im Hinblick auf Leitungsfunktionen.

    Das Masterstudium ist keine Aus- oder Fortbildung für Aufsichtspersonen, sondern eine Personalentwicklungsmaßnahme für ausgewählten Führungsnachwuchs in der Prävention. Es ist für Mitarbeiter der Unfallversicherungsträger, des öffentlichen Dienstes und der gewerblichen Wirtschaft geeignet. Gegenüber den klassischen Ausbildungen (Aufsichtspersonen der Unfallversicherungsträger und der staatlichen Arbeitsschutzverwaltung, Fachkräfte für Arbeitssicherheit) wird ein höheres fachlich-wissenschaftliches Niveau erreicht, inhaltliche Überschneidungen werden vermieden. Das Studium vermittelt Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen auf Niveau 7 im Sinne des Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR).

    Die erworbenen Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen sind eine gute Grundlage, Führungsausgaben in den Präventionsabteilungen der Unfallversicherungsträger, in überbetrieblichen arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Diensten, der staatlichen Arbeitsschutzverwaltung sowie in vergleichbaren Abteilungen von Betrieben zu übernehmen.
    Das Studium ist interdisziplinär ausgerichtet, teilnehmeraktivierende Lehrmethoden wie z. B. Fallstudien und Referate werden eingesetzt.

    Die Studierenden erwerben spezialisiertes Wissen auf dem Gebiet der Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Sie verfügen insbesondere über umfassende Kenntnisse über den Zusammenhang zwischen technischen und sozialen Arbeitsbedingungen, Unfall- und Gesundheitsrisiken und deren wirtschaftlichen Auswirkungen. Sie kennen den Stand der Technik, der Organisations- und Führungslehre und der nationalen und internationalen rechtlichen Standards. Sie besitzen Kenntnisse zu Forschungsmethoden, zu den Methoden der Personalführung und zur Organisationsentwicklung.

    Erworben werden Problemlösungsfertigkeiten im Bereich Forschung und Innovation, um neue Kenntnisse zu gewinnen und neue Verfahren zu entwickeln sowie um Wissen aus verschiedenen Bereichen zu integrieren. Dazu gehören die Fähigkeit zur selbständigen Analyse und Gestaltung einer sicherheitsgerechten und wirtschaftlich funktionalen Aufbau- und Ablauforganisation, zur Leitung von Forschungsprojekten und zur systematischen Vermittlung von Fachwissen.

    Kompetenzen

    Die Absolventen sind in der Lage, komplexe und sich verändernde Arbeits- oder Lernkontexte zu analysieren und zu gestalten und dabei eine Führungsrolle zu übernehmen. Unter den Bedingungen neuer strategischer Ansätze übernehmen sie Verantwortung für Beiträge zum Fachwissen und zur Berufspraxis und für die Überprüfung der strategischen Leistung von Teams. Sie können neue Präventionsstrategien begründen und einen Beitrag des Arbeitsschutzes zum Unternehmenserfolg herstellen. Sie beherrschen die Zusammenstellung und Leitung großer, auch internationaler Teams und können diese im Sinne der Unternehmens- bzw. Organisationsziele motivieren.

    • Der Masterstudiengang „Management Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit“ führt Sie in zwei Jahren zum Master of Science (M. Sc.).
    • Grundlage für die Durchführung des Studiengangs sind die Studien- und Prüfungsordnung.
    • Die gesamte Arbeitsbelastung (Workload) für das Studium beinhaltet Präsenz- und Selbststudium und umfasst 1800 Zeitstunden.
    • Studiendauer: 11.10.2017-10.10.2019.
    • Der Studiengang ist berufsbegleitend organisiert.
    • Die Präsenzveranstaltungen finden in der Regel in einer Woche/Monat von Mittwoch bis Samstag statt.
    • Die Präsenztermine stehen langfristig fest und sind im Downloadbereich dieses Studiengangs abrufbar.
    • Der Studiengang ist in 8 Module gegliedert, für die fachkompetente Modulverantwortliche benannt wurden, die wiederum verantwortlich für die Auswahl der Dozenten sind.
    • Die Präsenzphasen werden im Institut für Arbeit und Gesundheit (IAG) der DGUV durchführt.