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Langlebige Stoffe, die in die Gewässer gelangen, führen dort oft jahrzehntelang zu Problemen. weiterlesen

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Im Jahr 2017 emittierten die stationären Anlagen in Deutschland im Emissionshandel rund 438 Millionen Tonnen Kohlendioxidäquivalente. weiterlesen

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Das UBA legt mit dem Abschlussbericht "Weiterentwicklung von Kriterien zur Beurteilung des schadlosen und ordnungsgemäßen Einsatzes mineralischer Ersatzbaustoffe und Prüfung alternativer Wertevorschläge" erstmals umfassende Bewertungsgrundlagen für einen boden- und grundwasserschonenden Einsatz von mineralischen Ersatzbaustoffen vor. weiterlesen

Der Luftqualitätsgrenzwert für Stickstoffdioxid (NO2) wird in vielen Städten überschritten. Das liegt vor allem an Diesel-Pkw; sie sind mit 72,5 Prozent an den NO2-Emissionen im Stadtverkehr beteiligt. Auch Binnenschiffe stoßen erhebliche Mengen an Stickoxiden (NOx) aus. Trotzdem haben sie keinen deutlichen Einfluss auf die hohe NO2-Belastung in deutschen Innenstädten. weiterlesen

Luftschadstoff-Grenzwerte zum Schutz der menschlichen Gesundheit gelten für alle Bürgerinnen und Bürger. Deshalb müssen sie überall eingehalten werden. Für die Lage und Zahl der Messstationen sowie für die verwendeten Messverfahren gibt es klare gesetzliche Vorgaben, die europaweit gelten. weiterlesen

Drei besonders wirksame Insektizide dürfen nicht mehr im Freiland eingesetzt werden, dafür haben die EU-Staaten am Freitag, 27. April, in Brüssel gestimmt. Das UBA begrüßt die Entscheidung. Die Gefahr der Wirkstoffe für die Artenvielfalt wurde bereits im Februar von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigt. weiterlesen

Ab dem 15. August 2018 werden nahezu alle elektrischen und elektronischen Geräte vom Elektro- und Elektronikgerätegesetz umfasst, z. B. auch Möbel mit eingebauten elektronischen Teilen oder Schuhe mit Leuchtelementen. Mit der Änderung im ElektroG soll sichergestellt werden, dass mehr Altgeräte im Recycling landen. weiterlesen

Das UBA hat 15 erfolgreiche Projekte zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels für den „Blauen Kompass“ nominiert: von Dachbegrünung über lokalen Hochwasserschutz bis hin zu Hitzeschutz-Schulungen für Pflegepersonal. Eine Expertenjury wählt Ende Mai die Gewinner aus drei Kategorien aus. Zudem konkurrieren die 15 Projekte bis zum 9. Mai bei einer Internetabstimmung um den Publikumspreis. weiterlesen

Bis 2030 möchte das Umweltbundesamt seine eigenen CO2-Emissionen um 70 Prozent reduzieren, die erneuerbare Energieerzeugung verdoppeln und die Emissionen der Dienstwagen auf null senken. Das sind drei der Ziele, die sich das UBA auf dem Weg zur treibhausgasneutralen Behörde selber setzt und die es nun in seiner neuen Umwelterklärung veröffentlicht. weiterlesen

Netzwerk Arbeit und seelische Gesundheit Lichtenberg

Normannenstraße 37 in 10367 Berlin

ZAP - Zentrum für gesunde Arbeit Pankow

Storkower Straße 158 in 10407 Berlin
6. Etage, Zimmer 612

Als die Netzwerke Arbeit und seelische Gesundheit sind wir Anlaufstelle für alle Berliner*innen, die von einer psychischen Beeinträchtigung und/oder Suchterkrankung betroffen sind sowie Beratung rund um das Thema Arbeit und Beschäftigung wünschen.

Wir beraten Menschen mit verschiedenen psychosozialen Problemlagen, die eine Arbeit oder Beschäftigung suchen, sich beruflich neu orientieren wollen bzw. müssen oder ihren Arbeitsplatz erhalten möchten.

Wir unterstützen Sie in Ihrem Wunsch, auch nach langer Zeit der Arbeitslosigkeit Ihre Fähigkeiten und Neigungen wieder zu entdecken, um perspektivisch eine Integration auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Um individuelle Lösungen für jeden einzelnen zu finden, arbeiten wir mit Einrichtungen des sozialen Hilfesystems und Betrieben sowie Unternehmerverbänden der freien Wirtschaft zusammen.

Polizeiliche Kriminalstatistik und Fallzahlen Politisch Motivierte Kriminalität 2017 vorgestellt

Aus dem Lebensumfeld eine Heimat schaffen

BMI lobt bundesweiten Wettbewerb zur "Europäischen Stadt" aus

3. Mai 2018 // Heute empfing Bundesinnenminister Seehofer den Exexutivdirektor der Europäischen Grenz- und Küstenwache (Frontex), Fabrice Leggeri, zum Gespräch. Dabei ging es um die Zusammenarbeit mit Frontex sowie aktuelle Einsätze beispielsweise in Griechenland und Italien und andere Herausforderungen. Seehofer betonte hierbei, wie wichtig ein funktionierender Außengrenzschutz zur Bekämpfung und Steuerung illegaler Migration sei. Nur so können für mehr Sicherheit im Binnenraum gesorgt werden. Hierzu trage Frontex entscheidend bei.

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Als die Netzwerke Arbeit und seelische Gesundheit sind wir Anlaufstelle für alle Berliner*innen, die von einer psychischen Beeinträchtigung und/oder Suchterkrankung betroffen sind sowie Beratung rund um das Thema Arbeit und Beschäftigung wünschen.

Wir beraten Menschen mit verschiedenen psychosozialen Problemlagen, die eine Arbeit oder Beschäftigung suchen, sich beruflich neu orientieren wollen bzw. müssen oder ihren Arbeitsplatz erhalten möchten.

Wir unterstützen Sie in Ihrem Wunsch, auch nach langer Zeit der Arbeitslosigkeit Ihre Fähigkeiten und Neigungen wieder zu entdecken, um perspektivisch eine Integration auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Um individuelle Lösungen für jeden einzelnen zu finden, arbeiten wir mit Einrichtungen des sozialen Hilfesystems und Betrieben sowie Unternehmerverbänden der freien Wirtschaft zusammen.

Liebe Patienten, neben unserem umfangreichen klassischen physiotherapeutischen Angebot bieten wir Ihnen in unserer Praxis auch Behandlungen an, die über das normale Leistungsangebot der Krankenkassen hinaus gehen, wie die Funktionelle Integration - FOI, DETOX oder Yoga. Diese können Sie als Alternative oder ergänzend zu anderen Behandlungen nutzen.

Oderberger Str. 60, 10435 Berlin Prenzlauer Berg
Tel: 030. 44 04 64 60
Mo - Do 8.30 - 19.00 Uhr und Fr 8.30 - 13 Uhr

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Aus organisatorischer Sicht soll es Hinweise dafür geben, dass die Kenntnisse über "moderne Foltermethoden" und ihre Effektivität unter entsprechenden Kreisen weitergegeben wird, dass es also eine Art "Internationale der Folterer mit Weiterbildungsmöglichkeiten" gibt.

Dies ist weniger nötig für die körperliche Seite der Torturen, das schaffen auch primitive Charaktere, sondern für die psychologische Schulung, da ja die Psyche des Opfers zerstört werden soll, um eine vernichtende Langzeitwirkung zu sichern.

Körperliche Folter-Folgen

Die körperlichen Folter-Folgen sind entweder eindeutig organisch-traumatischer Natur (vom griechischen: trauma = Wunde, im übertragenen Sinne auch für seelische Zerstörungen benützt) oder psycho-somatisch interpretierbar (seelische Störungen, z. B. durch Folter, äußern sich somatisch, also körperlich, und zwar ohne nachweisbaren organischen Befund, was an Ursache und Konsequenzen aber nichts ändert). Nicht selten kommt eines zum anderen.

Am häufigsten sind ständige Kopfschmerzen sowie meist wechselnde Herzbeschwerden, dazu Atemnot, Schwindel, Schlafstörungen, Albträume, Überwachheit bis hin zur "nervigen" Übererregbarkeit usw.

Die häufigsten objektivierbaren Untersuchungsbefunde nach Folterqual beziehen sich auf Narben, Bewegungseinschränkungen, Gehbehinderung, Zahnschäden, Trommelfell- und Augenverletzungen. Oft auch eine chronisch erhöhte Muskelanspannung mit entsprechenden Schmerzen durch Hartspann der Muskulatur.

Oftmals finden sich aber auch keinerlei Spuren, jedoch anhaltende Schmerzen. Jetzt ist der Schmerz die "verkörperte Erinnerung" geworden.

Nachfolgend eine (unvollständige) Auflistung der häufigsten Folter-Folgen, und zwar einerseits auf psychosomatischem, andererseits auf rein körperlichem Gebiet. Im Einzelnen:

Psychosomatische Folter-Folgen

Zu den psychosomatisch interpretierbaren Folter-Folgen gehören beispielsweise

- Erschöpfungszustände mit vermehrter Anfälligkeit für Krankheiten, insbesondere Infektionen.

- Schlafstörungen mit Albträumen und nächtlichem Aufschreien.

- Vegetative Störungen mit Zittern, Schweißausbruch, Schwindel, dazu Ohrgeräusche, hechelnde Atmung u. a.

- Herzbeschwerden mit Herzrasen, Herzstolpern, Herzstechen, Herzdruck, Bluthochdruck u. a.

- Druckgefühle auf der Brust, Kloßgefühl im Hals (Schluckstörung, Engegefühl - siehe Globusgefühl), Atemenge usw.

- Magen- und Darmstörungen: vor allem Durchfall, aber auch Verstopfung, Geschwüre, Gallenbeschwerden, dazu Hämorrhoiden, Blasenstörungen usw.

- Schmerzen in jeglicher Form und Lokalisation: Kopf-, Schulter-, Rücken- und Gelenkschmerzen sowie bei Frauen Unterleibsschmerzen, wandernde Schmerzen u. a. m.

- Muskelverspannungen an Kiefergelenken, Nackenmuskulatur ("die Angst im Nacken"), Schulter-Arm-Bereich (und damit häufig auch Spannungskopfschmerzen) und am Rücken. Das kann zu Bewegungsstörungen der oberen Kopf- und Halswirbelgelenke führen und einen Teufelskreis auslösen. Spannungen aufzubauen ist aber für das Opfer häufig die einzige Möglichkeit, "ohnmächtige Wut drinnen zu halten", sonst kommt es zu sinnlosen Erregungszuständen und Gewaltdurchbrüchen. Außerdem war die Spannungserhöhung der Muskeln während der Folter der beste Schutz gegen Schläge. Und diese Spannung wirkt dann weiter, als würde die Tortur ewig andauern.

Objektivierbare Folterfolgen

Zu den häufigsten noch lange Zeit oder lebenslang objektivierbaren Folgen entsprechender Foltermethoden gehören:

Charakteristische Narben durch elektrischen Strom; Trommelfell-Perforationen durch die (oft beidhändigen) Schläge auf die Ohren mit typischer Anordnung der Trommelfell-Löcher wie beim Knalltrauma; entsprechende Narben durch Stichverletzungen, Fesselungen (z. B. am Handgelenk), durch brennende Zigaretten, Kochplatten, heißes Plastik, durch Gegenstände unter Finger- und Fußnägeln schieben, Bewegungseinschränkungen durch Zwangshaltungen in niederen Räumen oder Minikäfigen mit schmerzhaften Veränderungen an Gelenken und Muskulatur; Kopfverletzungen nach Aufhängen (auch Kopf nach unten) mit plötzlichem Fallenlassen sowie wiederholten Schlägen auf den Kopf bis hin zu Einblutungen in die Hirnrinde; Geweberisse des Unterhautgewebes durch Hunger oder Beteiligung an Hungerstreiks; zahlreiche Blutergüsse unterschiedlicher Färbung (und damit Alters) durch entsprechende Gewalteinwirkung, was sogar eine Dialyse (Blutwäsche) notwendig machen kann, weil zuviel Eiweiß in den Nieren anflutet.

Charakteristische Narben hinterlassen auch Verbrühungen und Bisswunden (Tier- und sogar Menschenbisse, wobei in die Wunden manchmal noch Salz gestreut wird) usw.

In manchen Regionen überaus typisch sind Schmerzen der Waden und Füße, brennende Fußsohlen und Beschwerden beim Gehen. Das ist die Folge der Schläge auf die Fußsohlen (sog. falanga): Dabei werden die Gewebestrukturen der Waden, insbesondere der Fußsohlen durch starke Schwellungen in der akuten Phase nach der Folter zerstört. Und auch später sind die Fettpolster unter den Sohlen deutlich reduziert. Die Sehnen der Sohlen lassen sich kaum mehr anspannen, die Großzehen sind überstreckbar.

Seelische Folter-Folgen

Die seelischen Verletzungen sind meist schwerwiegender und langfristiger als die körperlichen. Sie wirken wie ein "Seelenfremdkörper" ("es ist, als ob ein Fremdkörper in der Seele liegt"). Dieser Fremdkörper absorbiert einen Großteil der psychischen Energie, das heißt vor allem Wohlgefühl, Lebensfreude und Gestaltungskraft. Deshalb muss ein entsprechend traumatisierter Mensch viel Kraft aufwenden, um diesen "inneren Fremdkörper" aus seinem bewussten Selbstbild fernzuhalten.

Die häufigsten Klagen auf seelischem, psychosozialem und psychosomatischem Gebiet sind:

Vorschnelle Ermüdung, rasche seelisch-körperliche Erschöpfbarkeit, Merk- und Konzentrationsstörungen, nachlassende Gedächtnisleistung und Aufmerksamkeit, Gemütslabilität bis hin zur unkontrollierbaren Rührseligkeit, peinliche Zerstreutheit, eigenartige Benommenheit, ständige Anspannung, Unruhe und Nervosität, dazu Reizbarkeit, ja Aggressivität (siehe unten), Angstzustände in jeder Form, frei flottierend oder phobisch, d. h. zwanghaft auf bestimmte Dinge oder Erinnerungen bezogen, dazu Ruhelosigkeit, gemütsmäßige Unbeständigkeit, depressiv-missgestimmte Zustände, hartnäckige Grübelneigung, abnorm gesteigertes Erinnerungsvermögen, aber nur an furchtbare Szenen der Verfolgung u. a.

Dazu Katastrophenträume, Gefühl des Niedergangs, der Wertlosigkeit und Isolierung.

Als relativ typisch gelten Erinnerungsstörungen bzw. konkrete Erinnerungslücken sowie eine Einengung von Vitalität und Antrieb bis hin zur adynamisch-depressiven Dauerverstimmung (auch als "chronische reaktive Depression" bezeichnet, eigentlich ein Widerspruch in sich, soll hier aber erklären, dass ein konkreter Auslöser einer Dauer-Depression unterhält).

Zwischenmenschliche Konsequenzen

Die verminderte Fähigkeit zur aktiven Lebensgestaltung führt vor allem zu schwerwiegenden Irritationen im zwischenmenschlichen und sozialen Bereich. Grundhaltung ist eine matte Traurigkeit mit unverrückbarem Verhaftetsein an die erlebten Demütigungen und Schrecken. Hinderlich bis peinlich können situationsgebundene phobische Ängste (Zwangsbefürchtungen) mit einer eigentümlichen Schreckhaftigkeit werden, selbst auf harmlose Ereignisse hin. Im Einzelnen:

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Klinikum Bremen-Nord
Hammersbecker Straße 228
28755 Bremen | 0421 6606 - 0

Klinikum Bremen-Ost
Züricher Straße 40
28325 Bremen | 0421 408-0

Klinikum Links der Weser
Senator-Weßling-Straße 1
28277 Bremen | 0421 879-0

Gesundheit Nord
Kurfürstenallee 130 | 28211 Bremen

Postanschrift
Gesundheit Nord | 28102 Bremen

Die Klinische Psychologie beschäftigt sich mit den vielfältigen Ursachen und Entstehungsprozessen psychischer Störungen sowie den Auswirkungen dieser Störungen und anderer Krankheiten auf menschliches Erleben und Verhalten. Die Gesundheitspsychologie beschäftigt sich mit der Herstellung und Aufrechterhaltung von Gesundheit. Im Fokus stehen also der Aufbau und der Erhalt von Gesundheit sowie alle Verhaltensweisen und psychologischen Prozesse, die diesem Ziel dienlich sind.

Es gibt verschiedene Modelle zur Beschreibung und Erklärung von Störung bzw. Krankheit und Gesundheit. Die Klinische Psychologie bedient sich einer Vielzahl grundlegender Modelle, mit deren Hilfe sich die Entstehung von verschiedenen Störungen (Ätiopathogenese) unterschiedlich gut erklären lässt. Dem aktuellen Verständnis von psychischen Störungen und Krankheiten in der Klinischen Psychologie liegt dabei grundsätzlich ein biopsychosoziales Modell zugrunde. In der Textklappe unterhalb der Aufgabenstellung finden Sie weitere Hintergrundinformationen zu diesem Modell.

Aufgabe: In der Tabelle unterhalb dieses Textes befinden sich 12 Beispiele für verschiedene positive und negative Faktoren, die das Krankheits-Gesundheits-Kontinuum beeinflussen können. Ordnen Sie diese Beispiele dem jeweiligen Funktionsbereich des biopsychosozialen Modells zu.

Das älteste Konzept zum Unterschied zwischen Krankheit und Gesundheit entstammt dem Verständnis der klassischen Medizin. Die Entstehung von psychischen Störungen basiert (wie auch von allen anderen körperlichen Krankheiten) auf den folgenden Annahmen:

  1. Die Beschwerden sind auf eine primäre Funktionsstörung zurückzuführen.
  2. Der Defekt ist in der Person gelegen und bildet die eigentliche Krankheit.
  3. Die Störung ist auf eine eindeutige Ursache (kausal) zurückzuführen.
  4. Der Defekt (nicht unbedingt die Ursache) ist körperlicher Art (pathogenetischesModell).

In diesem medizinischen Krankheitsmodell wird Gesundheit als Zustand genereller Symptomfreiheit definiert. Von Krankheit wiederum spricht man, wenn die jeweiligen spezifischen Kriterien für eine Diagnose erfüllt sind. Das medizinische Krankheitsmodell berücksichtigt dabei weder soziale noch psychologische Einflüsse bei der Entstehung und Aufrechterhaltung einer Störung.

Das biopsychosoziale Modell kann als eine Erweiterung des medizinischen Krankheitsmodells angesehen werden. Neben den körperlichen (biologischen oder somatischen) Faktoren werden ganz ausdrücklich auch psychische und soziale Wirkfaktoren angenommen. In allen drei Dimensionen können sowohl Schutz- als auch Risikofaktoren sowie generelle Widerstandressourcen vorkommen. Diese bestimmen letztlich die Entstehung, Aufrechterhaltung, den Schweregrad und auch die Behandlungsmöglichkeiten der Störung. Gesundheit und Krankheit werden nicht als sich gegenseitig ausschließende und klar abgrenzbare Zustände verstanden. Stattdessen geht man von einem Kontinuum von Gesundheit und Krankheit aus. Gesundheit ist dabei ein positiver funktioneller Gesamtzustand, in dem körperliches und psychisches Befinden sowie soziale Faktoren zueinander in Balance stehen und der immer wieder hergestellt werden oder erhalten bleiben muss.

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Geschafft! Ob Sie die Beispiele richtig zugeordnet haben, zeigt Ihnen das farbliche Feedback neben den einzelnen Feldern. Sollten Sie einige Zuordnungen noch nicht ganz korrekt gefunden haben, können Sie es über "Zurücksetzten" noch einmal probieren.

Mit einem Klick auf "Weiter" gelangen Sie zum zweiten Teil dieser Aufgabe.

Stress ist ein Begriff, der uns im alltäglichen Leben überall begegnet - Studierende sind gestresst vom Alltag in der Uni, Professorinnen und Professoren sind gestresst von ihren Studierenden, Eltern sind gestresst weil deren Kinder Stress empfinden.

Sowohl die Klinische Psychologie als auch die Gesundheitspsychologie befassen sich ausgiebig mit den Charakteristika, den Folgen und Möglichkeiten zur Bewältigung von Stress. Verschiedene Theorien und Modelle existieren, die Stressempfinden und dessen Folgen mit verschiedenen Umwelt- und Personenvariablen in Verbindung bringen. Dabei lassen sich drei Klassen herausstellen:

Einerseits gibt es Konzepte, die Stress als reinen Input auffassen. Verschiedene Faktoren im Alltagsleben (körperliche Krankheit, Streit, Arbeitslosigkeit, Geldprobleme) lösen negative Empfindungen aus und erschweren den Menschen so das Leben. Andererseits kann Stress als Reaktion des Organismus auf diese Umweltfaktoren und somit als Output verstanden werden. Dem zeitgenössischen Verständnis von Stress, dessen Wirkung und den dadurch entstehenden Reaktionen unterliegt eine Verbindung (eine Transaktion) dieser beiden Grundkonzepte.

Aufgabe: Unterhalb dieses Textes finden Sie mehrere Aussagen, die sich auf den kognitiv-transaktionalen Ansatz von Lazarus und Folkman (1987) beziehen. Entscheiden Sie mit Hilfe der Informationen in der Textklappe und der Abbildung des Modells rechts, ob diese Aussagen richtig oder falsch sind.

Die Interaktion besteht aus einer kontinuierlichen Wechselwirkung der individuellen Eigenschaften einer denkenden, fühlenden und aktiv handelnden Person und den sich ständig ändernden Bedingungen der Umwelt mit ihren verschiedenen situativen Einflüssen. Eine primäre Bedeutung erhalten die dabei ablaufenden kognitiven Prozesse, genauer gesagt den situationsbezogenen Einschätzungen der Person: gegebene Charakteristika eines Ereignisses (Primäre Einschätzung = Informationen aus der Umwelt: Welche Gefahren bestehen? Was kann passieren?) werden mit den der Person zur Verfügung stehenden Ressourcen und Fähigkeiten (Sekundäre Einschätzung = Merkmale der Person: Was kann unternommen werden? Besitze ich die notwendigen Fähigkeiten?) abgeglichen. Die beiden Einschätzungen laufen etwa gleichzeitig ab und resultieren in den Gesamturteilen herausfordernd, bedrohlich oder schädigend. Erst vom Moment dieser Einschätzung an ist ein psychologischer Stresszustand gegeben. Obwohl beiden Einschätzungen objektivierbare Bedingungen zugrunde liegen, entscheidet die subjektive Interpretation der Person über die Entstehung von Stressempfinden. Nicht die tatsächlichen Gefahren der Umwelt und nicht die tatsächlichen Eigenschaften einer Person machen die Stresserfahrung aus, sondern die vielleicht durch Vorerfahrung oder negative Denkstile verzerrte persönliche Sichtweise. Durch den Mangel an verfügbaren Bewältigungsstrategien entsteht Verwundbarkeit (Vulnerabilität). Sich verwundbar fühlende Personen lösen Probleme weniger konstruktiv und effektiv, sind weniger hartnäckig und empfinden letztlich mehr Stress.

Das durch die Interaktion der Einschätzungen entstandene Stressempfinden löst Bewältigungsformen (Coping) aus, die mehr oder weniger gezielt Stresszustände reduzieren und korrigieren sollen. Lazarus und Folkman unterscheiden dabei grob problemorientierte (also primäre der Lösung einer Aufgabe dienliche) und emotionsorientierte (primär der Verbesserung des subjektiven Wohlbefindens dienliche) Formen von Coping. Beide Formen können in verschiedenen Situationen unterschiedlich sinnvoll und angemessen sein. Unternommenes Coping zeigt sowohl sofortige als auch langfristige Wirkungen auf subjektives Wohlbefinden und psychophysische Gesundheit.

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Gern vereinbaren wir einen Termin mit Ihnen!

NEU: Für die telefonische Terminvergabe u. Befundmitteilung erreichen Sie uns: jeden Vormittag von 9 – 12 Uhr, jeden Nachmittag von 13 – 16 (am Fr. bis 15 Uhr).

Frauenarzt Dr. med. Matthias Erren

Gynäkologisch-Hausärztliches MVZ

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Herzlich Willkommen in der Physiotherapie Dreibergen!

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Termine sind Mo – Do zwischen 7.00 Uhr und 19.00 Uhr möglich, Fr von 7.00 Uhr bis 12 Uhr
Parkplätze hinter dem Haus, Behindertenparkplätze vorhanden, barrierefreier Zugang

Thermo-Behandlungen:

  • Fango ist eine Form der Wärmeanwendung, bei der Körperteile zur Tonussenkung in eine Peloidpackung gebettet werden
  • Heißluft ist eine Wärmeanwendung durch hochfrequente Lichtstrahlen
  • Heiße Rolle ist eine lokale Wärmeanwendung durch heißes Wasser
  • Kältetherapie soll durch kurzfristige Eisanwendung schmerzlindernd und durchblutungsanregend sein

Behandlungen auf Neurophysiologischer Grundlage:

  • Bobath ist ein Konzept zur Behandlung sämtlicher neurologischer Erkrankungen, fußend auf der menschlichen sensorischen und motorischen Entwicklung ab der Geburt
  • PNF Propriozeptive Muskuläre Faszilitation stammt aus der Sportmedizin und ökonomisiert Bewegungsabläufe

Massagetechniken:

  • Klassische Massage Therapie ist die Behandlung durch Dehnungen des Bindegewebes und der Muskulatur
  • Reflexzonenmassage beeinflusst über das Bindegewebe Störungen der Eingeweide oder des Bewegungsapparates
  • Hot-Stone-Massage dabei werden erhitze Steine zur Massage verwendet

Weitere Behandlungen:

  • Manuelle Lymphdrainage führt über eine sanfte Streichtechnik zu einer Entstauung angeschwollener Körperteile
  • Beckenbodentraining ist eine Methode die gegen Inkontinenz zum Einsatz kommt, unabhängig ob es sich um Männer nach Prostataoperationen handelt oder um Frauen mit Gebärmuttersenkungen oder nach Schwangerschaften
  • Schlingentisch-Therapie lindert durch Aufhängung von Körperteilen Schmerzen und verbessert die Beweglichkeit
  • Sturzprävention beugt durch Übungen einer mit zunehmendem Alter auftretenden Frakturneigung vor

Herzlich Willkommen in der Physiotherapie Dreibergen!

Weltweit infizieren sich nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation jedes Jahr zwischen 3 bis 4 Millionen Menschen neu mit dem Hepatitis-C-Virus. Am weitesten verbreitet in Europa ist der HCV-Genotyp 1. Das Hepatitis-C-Virus wird hauptsächlich durch Blut übertragen.

Als Hepatitis bezeichnet man eine Entzündung der Leber (von griechisch „Hepar“ = Leber). Man unterscheidet zwischen akuter und chronischer Hepatitis.

Eine Erhöhung bestimmter Leberwerte weist auf eine Hepatitis hin.

Hier finden Sie mehr Informationen zu Hepatitis E.

Lieber gleich zum Spezialisten – unsere Facharztsuche hilft Ihnen, einen auf Hepatitis spezialisierten Arzt zu finden.

Hepatitis A zählt heute zu den typischen „Reisekrankheiten“.

Finden Sie hier Adressen von Informationsportalen.

Hier finden Sie kostenloses und hilfreiches Material zum Thema Hepatitis C

Als Hepatitis bezeichnet man eine Entzündung der Leber (von griechisch „Hepar“ = Leber). Auslösende Faktoren, wie zum Beispiel Virusinfektionen, Stoffwechselstörungen, Vergiftungen oder Autoimmunprozesse führen zur Schädigung und Zerstörung der Leberzellen (Hepatozyten
Leberzellen oder Leberepithelzellen" data-toggle="tooltip" data-placement="top"> Hepatozyten ) und dadurch zur Entzündung. Die häufigste Ursache für eine Hepatitis sind Infektionen mit den Hepatitisviren A, B, C, D oder E.

Man unterscheidet zwischen akuter und chronischer Hepatitis.

Bei einer Virus-Hepatitis kann es in der akuten Infektionsphase zu Fieber und/oder grippeähnlichen Symptomen kommen, oft verläuft die Infektion
aktive oder passive Eindringen und Vermehren von Krankheitserregern" data-toggle="tooltip" data-placement="top"> Infektion aber unbemerkt. Durch die Schädigung der Leber können Gelbfärbungen der Haut und des Augenweiß auftreten sowie eine Dunkelfärbung des Urins und eine Entfärbung des Stuhls.

Infektionen mit den Hepatitis-Viren
Kleine, krankheitsverursachende Partikel." data-toggle="tooltip" data-placement="top"> Viren B und C können einen chronischen Verlauf nehmen. Die chronische Hepatitis C führt langfristig zu einem Umbau des Bindegewebes der Leber (Fibrose
Krankhafte Vermehrung von Bindegewebe." data-toggle="tooltip" data-placement="top"> Fibrose ), bzw. zu einer Schrumpfleber (Leberzirrhose
Endstadium verschiedener chronischer Lebererkrankungen" data-toggle="tooltip" data-placement="top"> Leberzirrhose ). Die gestörte Leberfunktion kann mit Symptomen wie Nährstoffmangel, Infektanfälligkeit, erhöhter Blutungsneigung oder Stoffwechselstörungen einhergehen.

Durch Bestimmung von entsprechenden Antikörpern und Virusbestandteilen im Blut kann der behandelnde Arzt eine Virushepatitis diagnostizieren bzw. ausschließen.

Sie sind betroffen oder möchten sich einfach informieren? Auf unserer Service-Seite finden Sie wichtige Internet-Adressen, eine Facharztsuche sowie einen hilfreichen Glossar. Alles Wissenswerte zum Thema Hepatitis, zur Diagnose
Zuordnung von Befunden oder Symptomen zu einem Krankheitsbegriff" data-toggle="tooltip" data-placement="top"> Diagnose und den Ursachen, zu Verlauf und Therapie finden Sie hier auf unseren Seiten auf einen Blick.

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Björn nimmt dich mit in seinen Berufsalltag und zeigt dir, wie aus verschmutztem Wasser wieder Trinkwasser wird. Warum ihm sein Job ganz und gar nicht stinkt, zeigt er dir gerne.

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Vom Transport bis zur Installation - Sebastians Arbeit ist täglich anders und er trifft auf viele verschiedene Menschen.

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Einhellige Meinung hierzulande ist dagegen, dass eine anständige, leidlich ambitionierte Marathonvorbereitung mindestens drei bis vier Trainingseinheiten mit wenigstens 40 bis 50 Kilometern pro Woche umfassen sollte. Dass das unter dem Strich bei allen eventuellen Risiken die Gesundheit fördert, zeigen die Zahlen: Während etwa beim Berlin-Marathon die Todesrate durch Herzkomplikationen seit 1974 bei einem zu 157.000 angemeldeten Startern liegt, beträgt sie im Bevölkerungsdurchschnitt ein Vielfaches: Hier liegt sie bei etwa eins zu 800 bis eins zu 1000. Statistisch gesehen müsste man also ständig Marathon laufen, um das Risiko, an einem Herzanfall zu sterben, zu minimieren.

Denn: Die Erkenntnis, dass Läufer länger leben, ist inzwischen unumstritten. Eine Untersuchung der American Heart Association unter mehr als 250.000 Männer und Frauen im Alter zwischen 50 und 71 Jahren zeigt beispielsweise, dass – wenn die Empfehlung, sich fast jeden Tag mindestens 30 Minuten „moderat“ zu bewegen, eingehalten wird – die Sterblichkeit im Beobachtungszeitraum um fast 30 Prozent sank.

Und betrachtet man plötzliche (Herz-)Todesfälle genauer, ereignen sich einer weiteren Studie zufolge knapp zehn Prozent im Haushalt, 16 Prozent beim Wandern, fünf Prozent auf der Toilette – aber nur knapp ein Prozent beim Laufen.

Eine Forschungsgruppe um Dr. Steven Blair von der University of South Carolina wiederum konnte in einer Langzeitstudie mit über 13.000 Teilnehmern (davon 3120 Frauen) zeigen, dass nach acht Jahren Beobachtungszeit die Personen mit der geringsten Herzkreislauf-Fitness eine um das Dreifache höhere Sterbequote aufwies als die Personengruppe mit der besten Fitness. Dass ein höherer Fitnessgrad sogar trotz Sünden wie Rauchen oder Beeinträchtigungen durch einen erhöhten Cholesterinspiegel oder Bluthochdruck das Sterberisiko senkt, ist ebenfalls durch verschiedene Untersuchungen belegt.

Und noch ein weiterer Punkt spricht gegen die Horrorgeschichten von Marathonläufern, die regelmäßig auf der Wettkampfstrecke das Zeitliche segnen: Wohl nirgendwo sonst wachen so viele ausgebildete Ärzte, Helfer und Sanitäter über das Wohl der Läufer wie bei einer Großveranstaltung. Allein in Berlin werden Ende September rund 760 medizinische Kräfte die Strecke und das Ziel säumen, von verstärkten Mannschaften bei der Feuerwehr, in Krankenhäusern und so weiter einmal abgesehen.

In den letzten zehn Jahren ist hier beim Marathon kein Läufer mehr verstorben, man habe alle Sportler mit Problemen retten können, sagt Medizindirektor Brechtel. Das sieht beim privaten Laufvergnügen im Wald, wenn kein Krankenwagen oder Notarzt in greifbarer Nähe ist, ganz anders aus. Eine Studie aus Rhode Island aus den 80er-Jahren untersuchte Todesfälle bei Joggern. Das Risiko, während des Trainings aus dem Leben zu scheiden, lag hier bei etwa eins zu 15.000.

Davon abgesehen gilt das, was Lauf-Kolumnist Achim Achilles einmal schrieb, als nach dem Tod eines Läufers landauf, landab vor den vermeintlichen fatalen Gefahren geschrieben wurde, die jeder etwas ambitioniertere Jogger auf sich nähme: „Laufen ist gefährlich. Atmen auch. Wespe verschluckt, Stich in den Hals, ersticken, tot. Kann alles passieren. Muss aber nicht. Und wenn, dann ist es Schicksal.“

Der Beginn der nächsten Gruppe ist für Ende 2018 angedacht. Leitung: Gabriele Blankertz

Programm in drei Stufen: Grundlagen - Vertiefung - Praxis

Offener Meditationsabend 19:00 - 20:30 Uhr.

Im Dialog Veränderung gestalten, mit Verantwortung für eine gemeinsame Zukunft. deutsch/arabisch/englisch

Intro-Spektrum - das Spektrum in uns entdecken. Samstag 10:00 - 17:30 Uhr. Leitung: Nicole F. Brémond

Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen

Überall engagiert sich ver.di für Aufwertung und gute Arbeit: In den Krankenhäusern, in der Altenpflege, im Sozial- und Erziehungsdienst und in den Psychiatrien, in der Behindertenhilfe und den Reha-Einrichtungen. Gleich ob öffentliche, private oder freigemeinnützige/kirchliche Träger.

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Viermal im Jahr erscheint die Zeitung des Fachbereichs als Beilage der ver.di-Publik. Sie informiert die 375.000 Mitglieder unseres Fachbereichs über aktuelle Themen des Gesundheits- und Sozialwesens.

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Vernetzen, weiterbilden, Spaß haben - Seminare für Jugend- und Auszubildendenvertreter/innen, für Betriebsräte, für Aktive Gewerkschafter/innen und für Interessierte.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Schülerinnen und Schüler, die die Fachoberschule des Pestalozzi-Fröbel-Hauses besuchen, haben in der überwiegenden Mehrzahl den Wunsch, Erzieherin oder Erzieher zu werden und streben demzufolge nach erfolgreichem Abschluss der Fachoberschule für Sozialwesen den Besuch der Fachschule für Sozialpädagogik am PFH an. Dieser Ausbildungsgang setzt vielfältige fachliche, soziale und methodische Kenntnisse voraus, vor allem aber die Fähigkeit, Verantwortung für das eigene Lernen und für das Lernen in der Gruppe zu übernehmen.

Die Fachoberschule bereitet auf die Ausbildung in der Fachschule für Sozialpädagogik des PFH vor. Der Bildungsgang dauert zwei Jahre und wird mit dem Erwerb der Fachhochschulreife abgeschlossen. Er umfasst die allgemeinbildenden Fächer Sozialkunde, Deutsch, Englisch, Sport, Mathematik, Biologie und die fachbezogenen Fächer Pädagogik, Psychologie, Soziologie und Rechtskunde, sowie Praktika von je acht Wochen in den Bereichen Jugend- und Sozialwesen und Sozial- oder Gesundheitswesen.

+++ AKTUELL: Tag der offenen Tür am Samstag, den 24. Februar 2018 - ein Rückblick in Bildern +++

In die Fachoberschule werden Schülerinnen und Schüler, die die allgemeinbildende Schule mit dem Realschulabschluss beendet haben, aufgenommen. Die Fachoberschule dient dem Erwerb der Fachhochschulreife. In ihr sollen Kenntnisse, Arbeitsmethoden und Grundeinstellungen, die in allen Ausbildungen zu sozialen Berufen vorausgesetzt werden, erworben bzw. erweitert werden. Schwerpunkte der Fachoberschule sind:

  • Vermittlung der Grundprinzipien Ganzheitlichkeit, Hilfe zur Selbsthilfe und Systembezug
  • Theorie-Praxis-Verbund in den "berufsbezogenen Projekten" (in den Praktika im sozialpflegerischen und im sozialpädagogischen Bereich)
  • Ganzheitliche Unterrichtsmethoden
  • Die Förderung der Integration von Schüler/innen aus anderen Kulturen

Weitere Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen und zum Bewerbungsverfahren finden Sie anbei als PDF-Datei zum Downloaden.

Wenn Sie sich bei uns bewerben möchten, dann schicken Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen per Post. Bewerbungen per E-Mail können wir leider nicht berücksichtigen.

Die Schulen des Pestalozzi-Fröbel-Hauses bieten Studierenden, Lehrkräften und alllen Interessierten ein eigenes Portal im Internet. Die Plattform Lebendige Schule gibt viele Einblicke und Informationen rund um das schulische Leben der Fachschule für Sozialpädagogik sowie der Fachoberschule für Gesundheit und Soziales des PFH.

Fachoberschule für Gesundheit und Soziales
Karl-Schrader-Straße 7-8, Haus 1
10781 Berlin-Schöneberg

Schulleiterin: Annegret Lauffer
Sekretariat: Manuela Liehmann und Sylvia Rechel

Eingebettet zwischen Grunewald, Avus und einer städtischen Baumschule liegt das 19.000 m 2
große Gelände unseres Vereins, in dem wir Sport und Freikörperkultur miteinander verbinden.

Hauptattraktion ist ein Sportschwimmbecken (12,50 x 25,00 m groß) beheizt von Mai bis September.

Aber wir haben noch mehr zu bieten: Vier Tennisplätze, eine Beachvolleyballanlage, einen Pétanqueplatz, eine Übungsstätte für Leichtathletik, sieben Tischtennisplatten, eine Sauna, einen Kinderspielplatz, eine Jugendhütte und eine große Wiese, auf der sich Sonnenanbeter erholen oder auch Gymnastik treiben können.

Wir haben ca. 650 Mitglieder aller Altersgruppen, denn HELIOS ist ein familienorientierter Verein.

Die zentrale Kommunikationsstätte ist unser Bistro, in dem wir neben Essen und Trinken ein geselliges Miteinander pflegen. In den Sommermonaten (Mai – September) ist unser Bistro bei schönem Wetter fast täglich geöffnet. Für den großen und kleinen Hunger werden gute deutsche Küche und andere Leckereien angeboten.

Der weltweit größte Public-Health-Kongress Deutschlands widmete sich in diesem Jahr dem Thema „Armut und Gesundheit“. Studierende der Integrativen Gesundheitsförderung reisten dazu nach Berlin. Dort sammelten sie viele positive Eindrücke. Eine Sache stimmte sie dennoch wehmütig.

Das Programm setzte sich aus Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops zusammen. Die Studierenden konnten frei entscheiden, an welchen Veranstaltungen sie teilnehmen wollten. Begleitet wurden sie von Prof. Dr. Holger Hassel, der gleichzeitig auch selbst einen Workshop zum Thema „Berufsfeld Gesundheit“ anbot. Dabei stellten sich Berufstätige verschiedenster Fachrichtungen vor, die alle im Gesundheitsbereich Fuß gefasst haben. Darunter waren auch Absolvent*innen der Hochschule Coburg, die jetzt beispielsweise bei der Gesundheitsregion Plus in Amberg oder Berchtesgaden beschäftigt sind. Die Möglichkeit, mit Alumni ins Gespräch zu kommen, half den Studierenden dabei, einen tiefergehenden Blick auf das Tätigkeitsfeld Gesundheit zu bekommen.

Für Kopfschütteln sorgte hingegen das Thema „Politik gegen Armut“. Kein Vertreter des Gesundheitsausschusses des Bundestages war zu dieser Podiumsdiskussion erschienen. „Dass das Thema scheinbar bei der Politik immer noch nicht die nötige Beachtung findet, machte uns traurig und wütend“, sagt die mitgereiste IGF-Studentin Clarissa Heiler.

Über das Fachliche hinaus bedeutete die Exkursion für die Studierenden eine gute Möglichkeit, sich mit Ansprechpartnern für Praktika und Werkstudentenstellen zu vernetzen. „Zu sehen, welche Chancen einem das Studium der Integrativen Gesundheitsförderung bietet, motivierte uns, etwas zu bewegen und ließ uns voller Elan an die Hochschule zurückkehren. Die Eindrücke haben uns begeistert und nachhaltig beeinflusst“, resümiert Clarissa Heiler.

Am 15. Mai 2018 findet um 18.00 Uhr im Audimax eine ehb.hilft Info-Veranstaltung statt. Mehr Informationen sind dem Flyer zu entnehmen.


Im Rahmen der Ringvorlesung Forschung, welche fester Bestandteil für die Masterstudierenden ist, werden aktuelle Forschungsprojekte der EHB vorgestellt. Der Masterstudiengang Leitung - Bildung - Diversität lädt herzlich alle Mitglieder der EHB zur Ringvorlesung ein! Mehr Informationen finden Sie unter Veranstaltungen.


Im Rahmen der Ringvorlesungen zum Thema "Rassismus, Migration, Antisemitismus in pädagogischen Kontexten der Migrationsgesellschaft", finden vier Veranstaltungen an der EHB statt. Alle Mitglieder der EHB sind herzlich zu den Ringvorlesungen eingeladen! Mehr Informationen finden Sie unter Veranstaltungen.

Der Haupteingang zum Gebäude F ist ab sofort und bis auf weiteres gesperrt. Ein Zugang ist nur über die Eingänge im Untergeschoss (Mensa und Parkplatz) möglich, darüber hinaus steht auch der Aufzug zur Verfügung. Einen Lageplan finden Sie hier.

Der vorliegende Handlungsleitfaden "Integration von geflüchteten Familien" wurde im Auftrag des Bundesfamilienministeriums vom Kompetenzteam "Frühe Bildung in der Familie" an der EHB erarbeitet und liegt nun in 2. überarbeiteter Auflage vor (Mai 2017). Er stellt Informationen bereit, wie Elternbegleiterinnen und Elternbegleiter, aber auch andere Fachkräfte der Eltern- und Familienbildung geflüchtete Familien noch besser unterstützen und begleiten können.

Den Spieseplan finden Sie auf der Webseite vom studierendenWERK

Bewerben Sie sich zum Wintersemester 2018/19 bitte über unser Online-Portal.

An der EHB werden folgende Studiengänge angeboten:

Auf diesen Seiten stehen alle Informationen rund um das Studium bereit!

Die Kinderbetreuung an der EHB ist eine ergänzende Kurzzeitbetreuung, die Studierende und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Kind(ern) im Alter von drei Monaten bis zwölf Jahren nutzen können.

Die EHB stellt ihren Studierenden zu verschiedenen Themenschwerpunkten individuelle Beratungs- und Hilfsangebote zur Verfügung.

Die EHB startet ab dem Sommersemester 2018 mit Office 365 als neues eLearning-System. Für die Übergangszeit bleibt die alte, EHB-interne E-Learning-Plattform, aktiviert. Weitere Informationen erhalten Sie auf der eLearning-Seite der EHB.

Die Bibliothek ist in der Vorlesungszeit wie folgt geöffnet:

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lautet das Credo des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), das seit 1976 an zentralen Fragestellungen des Systems der Gesundheitsversorgung und seiner Finanzierung arbeitet. >>>

Die aktuelle Ausgabe des Wissenschaftsforums in G+G mit Aufsätzen von Kai Kolpatzik, Doris Schaeffer und Dominique Vogt, "Förderung der Gesundheitskompetenz - eine Aufgabe der Pflege", Manfred Cassens und Robert Dengler, "Was Gesundheitspädagogik zur Gesundheitskompetenz beiträgt" und Eva Baumann, "Gesundheitskompetenz als Kommunikationsherausforderung" finden Sie hier >>>

1/2017: Informationsbedürfnisse und –verhalten von Hausärzten

Wie kommen Inhalte wissenschaftlicher Studienergebnisse in der Praxis an? Welche Möglichkeiten nutzen Hausärzte, um sich zu informieren? Für Deutschland kann eine Umfrage diese Fragen erstmals beantworten. Das Ergebnis: Fortbildungen stehen bei Hausärzten an erster Stelle. Die Mehrheit bewertet auch Qualitätszirkel und ärztliche Kollegen als (sehr) gute Informationsquellen, gefolgt von deutschsprachigen Fachpublikationen. >>>

Der GKV-Arzneimittelindex untersucht monatlich die Preisentwicklung im deutschen Arzneimittelmarkt. Ausgehend von den Preisen eines spezifischen Warenkorbs, der jährlich angepasst wird, wird die Preisentwicklung anhand eines Preisindex und der Veränderungsraten zum jeweiligen Vorjahresmonat und zum Vormonat dargestellt. >>>

QSR-Ergebnisse: fairer Klinikvergleich durch langfristige Routinedaten

Der AOK-Krankenhausnavigator bietet verständlich aufbereitete Informationen zur langfristigen Qualität von Behandlungen ausgewählter Krankheiten, die im Rahmen des QSR-Verfahrens aus Abrechnungs- bzw. Routinedaten berechnet werden. Routinedaten werden zur Abrechnung eines Krankenhausfalls automatisch vom Krankenhaus an die Krankenkasse des Patienten übermittelt. >>>

Der Preisindex der Zahlbasisfallwerte (Z-Bax) gibt an, welcher Zahlbetrag in der GKV zum betreffenden Zeitpunkt im Mittel pro DRG-Krankenhausfall tatsächlich geleistet wurde. Dieser Eurobetrag repräsentiert das Preisniveau für DRG-Leistungen und ist einer der wichtigsten Einflussfaktoren für die Erlössituation der Krankenhäuser bzw. Krankenhausausgaben in der GKV. >>>

Erfolg der Arzneimittelrabattverträge: Stabilere Versorgung, mehr Anbietervielfalt und geringere Preise

Positive Bilanz für Arzneimittelrabattverträge. Unnötige Medikamentenwechsel können vermieden und die Anbietervielfalt im generikafähigen Markt erhöht werden. Außerdem wurden die Listenpreise für Arzneimittel 2017 um vier Milliarden Euro reduziert. >>>

Die Orientierung am Bedarf der Patienten muss die oberste Maxime der Sicherung einer qualitativ hochwertigen und finanzierbaren Versorgung sein. Die jüngste Krankenhausgesetzgebung hat mit dem Fokus auf Qualität der Versorgung und Strukturwandel in der Krankenhauslandschaft das „Wie“ der Bedarfsorientierung verstärkt in den Vordergrund gerückt. >>>

Der aktuelle Heilmittelbericht 2017 analysiert die Heilmittelverordnungen aller 70,7 Mio. GKV-Versicherten, zeigt Versorgungstrends für die vier Heilmittelbereiche Ergotherapie, Sprachtherapie, Physiotherapie und Podologie, den Umsatz sowie die regionale Inanspruchnahme durch die Versicherten. Für die 5,06 Millionen AOK-Versicherten mit Heilmittelleistung wird die Versorgung nach Altersgruppen und Geschlecht sowie nach Maßnahmen und Diagnosen dargestellt ‒ mit übersichtlichen Tabellen und Abbildungen. >>>

Der Qualitätsmonitor 2018 widmet sich dem Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen, der Messung von Qualität und der qualitätsorientierten Vergütung von niedergelassenen Ärzten und Kliniken und der Qualitätssicherung. Zudem enthält er Eckdaten zur stationären Versorgungsstruktur bei ausgewählten Krankheitsbildern. Auch wenn die stationäre Versorgung klar im Fokus steht, wird die Patientenperspektive ebenfalls berücksichtigt. >>>

Mit dem Ärzteatlas 2017 legt das WIdO das regionale Versorgungsangebot der Vertragsärzte umfassend offen. Neben der allgemeinen Arztdichte und deren Entwicklung geht es zentral um die ambulante ärztliche Versorgung, die von Vertragsärzten für die Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland geleistet wird. Bei der Darstellung wird auf die Regionaldaten der vertragsärztlichen Bedarfsplanung zurückgegriffen, die

u. a. auch die jeweils arztgruppenspezifischen Versorgungsgrade des Jahres 2016 ausweisen und das Ausmaß an Über- und Unterversorgung differenziert dargestellt. >>>

Die Ausgaben der GKV für Arzneimittel sind 2016 auf 38,5 Mrd. gestiegen (+3,9% gegenüber dem Vorjahr). Wie es zu diesem Anstieg gekommen ist, zeigt die Marktanalyse des Arzneiverordnungs-Reports 2017, indem die Preis-, Mengen- und Strukturentwicklung differenziert untersucht wird. Strukturverschiebungen im Markt haben zu einem Umsatzplus von fast 770 Mio. Euro geführt, davon allein 501 Mio. Euro durch die Verordnung teurerer Arzneimittel. Die Kostensteigerungen finden maßgeblich bei den neueren, patentgeschützten Arzneimitteln statt, die häufig mit besonders hohen Preisen auf den Markt gebracht werden. Mit einem ungewichteten Packungspreis von 4.056,54 Euro waren sie im Durchschnitt doppelt so teuer wie alle Patent-Arzneimittel. >>>

Der Fehlzeiten-Report 2017 fokussiert in seinem Schwerpunkt das Thema "Krise und Gesundheit" und beleuchtet es aus gesellschaftlicher, unternehmerischer und individueller Perspektive. Er zeigt auf, welche Rolle das Betriebliche Gesundheitsmanagement für die Prävention und Bewältigung von Krisen spielen kann. Darüber hinaus machen umfassende Daten und Analysen den Report zu einem wertvollen Ratgeber für alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen. >>>

Der Pflege-Report 2017 stellt Pflegebedürftige und ihre Versorgung in den Mittelpunkt. Er betrachtet den Zustand "Pflegebedürftigkeit" mit seinen vielfältigen Facetten und den Versorgungsbedarf verschiedener Teilgruppen von Pflegebedürftigen. Er analysiert die Bedarfsgerechtigkeit der heutigen pflegerischen und gesundheitlichen Versorgung und zeigt Perspektiven zu ihrer Weiterentwicklung und Verbesserung auf. >>>

Die stationäre Versorgung in Deutschland ist einem ständigen Reformprozess unterworfen. Auch wenn die jüngste Krankenhausgesetzgebung die Themen Qualität, Wirtschaftlichkeit und Strukturgestaltung umfassend aufgreift, bleiben viele Gestaltungsfragen offen. Der Krankenhaus-Report 2017 analysiert zentrale Fragen zur Gestaltung der stationären Versorgung und zeigt Entwicklungsoptionen auf. >>>

Zwölf Prozent der AOK-versicherten Kinder waren 2015 in Heilmitteltherapie, von den Jungen 14,1 Prozent und von den Mädchen 9,8 Prozent. Erstmals konnte jetzt auch ausgewertet werden, welche Diagnosen der Anlass für die Verordnung einer Heilmitteltherapie waren: für mehr als die Hälfte der Kinder in Therapie wurden Entwicklungsstörungen diagnostiziert, für weitere fast zehn Prozent Verhaltensstörungen. Der Heilmittelbericht 2016 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK analysiert die Heilmittelverordnungen aller 70,7 Mio. GKV-Versicherten, zeigt Versorgungstrends für die vier Heilmittelbereiche Ergotherapie, Sprachtherapie, Physiotherapie und Podologie und stellt die regionale Inanspruchnahme durch die Versicherten dar. >>>

Viele Herzinfarkt-Patienten werden in Deutschland nicht optimal versorgt. Das zeigt der „Qualitätsmonitor 2017“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) und des Vereins Gesundheitsstadt Berlin. Laut einer eigens durchgeführten Befragung verfügten etwa 40 Prozent der Krankenhäuser, die 2014 Herzinfarkte behandelten, nicht über ein Herzkatheterlabor, das für die Versorgung von akuten Infarkten Standard sein sollte. Das betrifft 10 Prozent aller Herzinfarkt-Patienten. Neben Eckdaten zur Versorgungsstruktur weiterer Krankheitsbilder widmet sich der Qualitätsmonitor der Qualitätssicherung und -management im Gesundheitswesen, der Messung von Qualität und der qualitätsorientierten Vergütung von niedergelassenen Ärzten und Kliniken. >>>

Preise patentgeschützter Arzneimittel im europäischen Vergleich — Eine vergleichende Studie der deutschen Arzneimittelpreise mit fünf ausgewählten europäischen Ländern >>>

Der Versorgungs-Report nimmt regelmäßig relevante Themen der Versorgung von Patienten im deutschen Gesundheitswesen unter die Lupe. Das Schwerpunktthema des neu erschienenen Versorgungs-Reports 2015/2016 befasst sich mit der Gesundheit von „Kindern und Jugendlichen“, der eine besondere gesellschaftliche Bedeutung zukommt. >>>

Abb. 2 RSV Labornachweise der Probeneinsendungen des Bayern Influenza Sentinel 2017/18.

Zusammenfassende Bewertung der epidemiologischen Lage:

Weitere Informationen finden Sie unter: https://influenza.rki.de/