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Zu Besuch bei medico-Partner Cecosesola. Das Kooperativen-Netzwerk setzt auf Selbstorganisation statt Rentiersökonomie. Von Moritz Krawinkel Weiterlesen

„Erklären Sie Ihre Forschungsergebnisse: Diskutieren Sie mit den Bürgerinnen und Bürgern und suchen Sie gemeinsam mit Ihnen nach Antworten!“, appelliert Bundesforschungsministerin Anja Karliczek an die zehn Humboldt-Professoren und -Professorinnen.

Die Verhaltensforscherin Silke Voigt-Heucke über Berlin als Hauptstadt der Nachtigallen, naturbegeisterte Clubgänger, die die Gesänge der Nachtigallen mit der Smartphone-App aufnehmen – und über Nachtigallenweibchen, die fremd gehen.

„Lassen Sie uns gemeinsam die Arbeitswelten der Zukunft gestalten“, sagt Bundesbildungsministerin Anja Karliczek auf der re:publica 18 in Berlin. Ihre zentrale Botschaft: „Wenn wir es richtig machen, dann ist Vollbeschäftigung machbar.“

Das Ergebnis ihrer neuesten Studie hat selbst erfahrene Arktisforscher überrascht: Ein Liter Meereis kann mehr als 12.000 Teilchen Mikroplastik enthalten. „Wir müssen den Plastik-Hahn zudrehen“, mahnt Erstautorin Ilka Peeken im Interview mit bmbf.de.

„Wir arbeiten entschlossen daran, die Gleichwertigkeit der beruflichen und akademischen Bildung zu erreichen“, sagte Bundesministerin Anja Karliczek. Kleinere Betriebe möchte sie dabei unterstützen, auszubilden.

Forschungsergebnisse zeigen, wie Badeseen sauberer und Hochwasserschutz effektiver werden können / Meister: „Wir wollen mehr Wasserqualität“

07.05.2018 Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Auswärtigen Amt und der Kultusministerkonferenz - Bund und Länder wollen die China-Kompetenz fördern

Studie verweist auf Fortschritte und Defizite. Deutsche lernen zu selten Chinesisch, studieren zu wenig und zu kurz in China.

160.000 Frauen und Männer beteiligen sich bereits / Karliczek: „Das Engagement ist eine Investition in die Gesundheit zukünftiger Generationen“

02.05.2018 Gemeinsame Pressemitteilung mit dem DAAD - Forschungsinitiative für Pariser Klimaabkommen gestartet

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Bleibt das Folter-Regime bestehen und kann der Betroffene nicht ins Ausland fliehen, gerät er ohnehin in "Freiheit ohne Freiheit". Er darf nicht anklagen, sich nicht einmal beklagen, muss schweigen und dulden, weil er sonst erneut inhaftiert und gefoltert wird. Auch die Angehörigen und Freunde müssen schweigen und geraten damit in eine seltsame Komplizenschaft mit den Folterern, die sie erheblich belastet. Deshalb reagieren nicht wenige mit Unbehagen, Rückzug, ja versteckten Anklagen oder Aggressivität.

Kann das Opfer ins Ausland fliehen, wird es zum Asylanten. Das wirft Probleme eigener Art auf, wie jeder weiß, der sich mit solchen Schicksalen beschäftigt.

Aber selbst wenn das Regime stürzt oder abgelöst wird und die Opfer als ehemalige Widerstandskämpfer zum Helden und Idol emporwachsen könnten, kommen nur wenige auf ihre Kosten. Meist stehen dann andere Probleme im Vordergrund, z. B. Wiederaufbau, Demokratisierung, neue Allianzen. Für eine Reflexion über das Vergangene bleibt oftmals keine Zeit mehr - oder Lust. Letztlich betrachten sich jetzt alle Bürger als Opfer. Die Haltung der Bevölkerung z. B. gegenüber den Widerstandsopfern ist eher ambivalent. Das scheint in allen Nationen ähnlich zu sein. Schließlich erinnert es an das, was war (und an was man sich angepasst hat, z. B. auch aus Mangel an Mut). Es scheint ein generelles Phänomen zu sein, dass die Opfer eines autoritären Regimes nicht beliebt sind, da sie das schlechte Gewissen der schweigenden Mehrheit wach halten.

Außerdem spielen hier auch psychologische Faktoren eine Rolle: Als Widerstandskämpfer hebt man sich aus der Masse heraus, wird wegen seines Mutes bewundert, kann sich in einer Tradition von historischen Helden fühlen. Das spendet Kraft und Identität. Wenn nach dem Fall des Regimes die Restauration einsetzt, fällt diese Aura weg und man wird Teil der großen Masse.

Danach kommt man in einer - inzwischen vielleicht pluralistisch gewordenen - Gesellschaft nur noch dann zu seinem Recht, wenn man seine Interessen organisiert und lautstark zur Geltung bringt. Interessanterweise verstehen das die Interessenverbände der ehemaligen Täter in vielen Fällen besser als die der Opfer, die sich bestenfalls in untereinander zerstrittenen Opferverbänden organisieren - und vor allem an Mitgliederschwund leiden. Das verbittert. Das "Danach" ist deshalb oft nicht das, was man sich erhofft hat. Eher eine fortgesetzte Demütigung oder gar Qual auf anderer Ebene.

Eine Nichtanerkennung der Folter und ihrer Folgen ist eine erneute Traumatisierung, wobei sich die Gesellschaft in den Augen des Betroffenen eher auf die Seite des Täters stellt, indem sie das Vorgefallene leugnet oder verharmlost. Auch die Straffreiheit für die Täter eines Unrechts-Regimes, d. h. die Nachricht von der Freisprechung ehemaliger Schergen durch die Justiz des inzwischen wieder demokratisch gewordenen Landes führt deshalb zu heftigen Reaktionen unter den überlebenden Opfern. Verurteilungen sind dafür ein Stück Gerechtigkeit und Genugtuung. Selbst wenn die Straffreiheit juristisch fundiert ist, aus welchen Gründen auch immer, treibt sie die Betroffenen in Unverständnis, Resignation und ohnmächtigen Zorn, auch wenn man es zu verstehen versucht ("wir haben Gerechtigkeit gewollt und den Rechtsstaat bekommen").

Eine absolute Gerechtigkeit kann es offenbar nicht geben. Der Prozess zur Bewältigung vieler Traumen ist nicht frei von menschlichen Tragödien, wie man sie ansonsten aus jedem Drehbuch streichen würde, "weil es in dieser Form unrealistisch ist. ". Das gesellschaftliche Klima geht in Richtung Verdrängung und Verleugnung," damit wieder Ruhe einkehrt". Für die breite Masse mag es besser sein, was die allgemeine Gemütsruhe anbelangt und den Wiederaufbau stimuliert. Für die Betroffenen ist es ein fortwährender Stachel im Fleisch.

Therapie und Rehabilitation - ein mühevolles Unterfangen

Dennoch gilt es eine Basis zu schaffen, die die Opfer davor bewahrt, in jenen Abgrund zu stürzen, in den die Folter sie schon einmal fallen ließ. Dies ist besonders wichtig für jene Betroffenen, die einer ganz anderen Kultur angehören. Hier ist das allgemeine und behördliche Unverständnis auch am größten (und am leichtesten?). Hier wird auch gerne mit schlichten Argumenten pariert, bis hin zur Verdächtigung einer Selbstverstümmelung oder rituell zugefügten Wunde bei Narben, die man sich nicht anders erklären kann oder will.

Hier sind auch die "modernen", psychologisch angesetzten Foltermethoden am wirkungsvollsten, weil sie am wenigsten nachempfunden und bewiesen werden können. Hier gilt auch der an sich absurde Satz: Je größer die geschilderte Ungeheuerlichkeit, desto stärker der Eindruck der Unglaubwürdigkeit. Das ist die Tragik vieler Opfer und darauf spekulieren auch die Folterer ("man wird sie für verrückt halten. ").

Je vielfältiger das Beschwerdebild und seine Ursachen, desto schwieriger gestaltet sich auch die Behandlung. Viele (die meisten?) Betroffenen suchen überhaupt keine Behandlung auf, weil sie fürchten, mit der Wiederbelebung der früheren Erlebnisse nicht fertigzuwerden. Andere wären zwar für eine Behandlung oder zumindest Betreuung dankbar, doch finden sie niemand, der dafür ausgebildet ist und sich dieser schweren Aufgabe stellt. Auch darf man nicht vergessen, dass eine Heilung praktisch unmöglich ist. Das therapeutische Optimum ist eine Linderung der seelischen, körperlichen und psychosozialen Probleme, um wieder ein halbwegs lebenswertes Leben aufnehmen zu können.

Die vielfach geübte Behandlung mit psychotropen Pharmaka (meist Beruhigungs-, Schlaf- und Schmerzmittel) führt - für sich alleine praktiziert - auf Dauer nur zu unbefriedigenden Ergebnissen. Sie ist aber auch nicht völlig falsch, besonders wenn sonst keine Therapiemöglichkeiten zur Verfügung stehen und auch in begründeten Fällen als zweite Behandlungssäule sinnvoll. Wichtiger sind jedoch eine spezifische Psychotherapie sowie entsprechende soziotherapeutische Korrekturen und Hilfen.

Einzelheiten würden hier zu weit führen, doch gelten als Grundzüge der Behandlung: 1. wissendes Zuhören, was die individuellen Probleme anbelangt; 2. Therapie der Angst und der mit ihr assoziierten Störungen (siehe seelische und psychosoziale Folter-Folgen) und 3. Wiederherstellung der Persönlichkeit.

Allein der Umstand, dass der gepeinigte Patient weiß, dass ein kundiger Therapeut seine Leidensgeschichte kennt und vor allem anerkennt, also auch die Folgen und Spätfolgen als solche wahrnimmt und verfügbar bleibt, wenn der Betroffene (wieder einmal) mit seinen seelischen und körperlichen Reserven am Ende ist, dass er zu jemand über das Unaussprechliche sprechen kann, dass auch die weiteren Alltags-Konsequenzen akzeptiert werden (zwischenmenschlich, partnerschaftlich, beruflich), bietet eine gewisse Gewähr, für den Rest des Lebens noch ein halbwegs menschenwürdiges Dasein gesichert zu sehen.

Allerdings gibt es nur wenige Aus-, Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten und vor allem Behandlungszentren für die dafür erforderlichen Ärzte, Psychologen, Sozialarbeiter, Schwestern, Pfleger, Krankengymnasten, Ergotherapeuten usw.

In Deutschland haben bisher nur wenige Behandlungszentren für Folteropfer ihre Arbeit aufgenommen, z. B. Berlin, München, Ulm. Daneben gibt es eine Reihe von Experten, die an Universitäts- und sonstigen Kliniken arbeiten, dafür aber nicht hauptamtlich eingesetzt werden. Die spezialisierten Behandlungszentren wiederum müssen meist ständig um ihre Existenz bangen, auch wenn sie von Ministerien, UNO, EU, vom Roten Kreuz, von Firmen, Stiftungen, Privatpersonen usw. unterstützt werden. Zwar ist seitens entsprechender Institutionen (UNO, Europäisches Parlament, Bundesärztekammer, Deutsches Rotes Kreuz usw.) einiges in Bewegung geraten, doch hat das Problem eben nicht nur humanitäre, sondern auch politische Dimensionen, die sich bekanntermaßen nicht immer ideal ergänzen.

So ist und bleibt die Betreuung von Folter-Opfern vor allem eine menschliche Aufgabe jedes Einzelnen von uns. Bedarf besteht.

An Fachliteratur mangelt es eigentlich nicht, auch nicht an allgemeinverständlichen Darstellungen (siehe unten). Eher an Interesse. Wer will sich schon - und vor allem auch dauernd - mit so etwas belasten. Am ehesten noch nach spektakulären Ereignissen, z. B. Kriege, Revolutionen, Militärputsche, Vertreibungen, ggf. Einzelschicksale. Aber eben stets medien-geleitet, d. h. kurzfristig, spektakulär - und dann wieder abflauend bis völlig übergangen ("Schnee von gestern").

Nachfolgend deshalb nur einige wenige deutschsprachige Literaturhinweise aus früherer Zeit (z. B. KZ-Folgen) sowie aktuellere Titel (gute Literaturübersichten bei den jeweiligen Behandlungszentren für Folteropfer, z. B. Berlin, München, Ulm).

Amnesty International: Wer der Folter erlag. Fischer-TB-Verlag, Frankfurt 1985

Arce, L.: Die Hölle. Verlag Hamburger Ed, 2001

Baeyer, W. v. und Mitarb.: Psychiatrie der Verfolgten. Springer-Verlag, Berlin-Göttingen-Heidelberg 1964

Behnke, K., J. Fuchs (Hrsg.): Zersetzung der Seele. Rotbuch-Verlag, Hamburg 1995

Faust, V.: Die chronische reaktive Depression. Gesundheitsschäden nach Gefangenschaft und Verfolgung. In: V. Faust, G. Hole (Hrsg.): Depressionen. Hippokrates-Verlag, Stuttgart 1983

Fischer, G., P. Riedesser: Lehrbuch der Psychotraumatologie. Reinhardt-Verlag, München 1998 (dort ausführliche neue Literaturhinweise)

Graessner, S. und Mitarb.: Folter. Verlag C.H. Beck, München 1996 (hier ausführliches Literaturverzeichnis)

Hepker, W.-W.: Spätfolgen extremer Lebensverhältnisse. Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg-New York 1974

Herberg, H. J. (Hrsg.): Spätschäden nach Extrembelastungen. Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Herford 1971

Matussek, P. und Mitarb.: Die Konzentrationslagerhaft und ihre Folgen. Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg-New York 1971

Niederland, W. G.: Folgen der Verfolgung. Das Überlebenden-Syndrom - Seelenmord. Suhrkamp-Verlag, Frankfurt 1980

Paul, H., H. J. Herberg: Psychische Spätschäden nach politischer Verfolgung. Karger-Verlag, Berlin-New York 1967

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22.04.2018 — Deutschland verstärkt seine Zusammenarbeit mit dem Irak bei der Rückkehr und Reintegration von Flüchtlingen. Das vereinbarte Minister Müller in Gesprächen mit dem Vorsitzenden des Kabinetts, Minister al-Allak, sowie mit Parlamentspräsident Jabouri heute in Bagdad. Entwicklungsminister Gerd Müller: "Wir haben mit der irakischen Regierung eine enge Zusammenarbeit beschlossen, um die Rückkehr und den Neuanfang irakischer Flüchtlinge zu fördern, die in Deutschland keine Bleibeperspektive haben."

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23.04.2018 — Am 24. April 2018 jährt sich der verheerende Einsturz der Rana-​Plaza-​Textilfabrik in Bangladesch mit 1.100 Todesopfern und 2.500 Verletzten zum fünften Mal. Diese Opfer sind nicht vergessen. 2014 hat das Entwicklungsministerium das Textilbündnis gegründet und so einen Wandel zu mehr Nachhaltigkeit in der globalen Textilproduktion angestoßen. Bundesminister Dr. Gerd Müller: "Das Unglück von Rana Plaza ist ein Symbol für sklavenähnliche Arbeitsbedingungen in der globalen Textilbranche. Die Gründung des Textilbündnisses war unsere Antwort auf diese Missstände."

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Betriebskrankenkassen (BKK) und Unternehmen können künftig mithilfe eines neuen Bewertungsverfahrens evaluieren, wie wirksam ihr betriebliches.

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Am 05. Oktober 2017 fand zum 16. Mal der BKK Selbsthilfetag im Rahmen der RehaCare Düsseldorf statt. Rund 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren.

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Individualität bedeutet die Freiheit zur Wahl. Selbstbestimmt zu entscheiden, wie und wo man lebt, welchen Beruf man ergreift oder welche Form der Sexualität praktiziert wird. Individualisierung ist der Prozess, den Freiheitsraum und die Möglichkeiten für den Einzelnen auszuweiten. Normgebende Institutionen wie die Politik oder die Kirche verlieren an Autorität und legen die Antwort auf die Frage, welche Lebensweise die richtige ist, in die Verantwortung des Einzelnen. Oder wie es der Medienphilosoph Norbert Bolz ausdrückt: „Sinn wird zunehmend zur Privatsache.“

Die Bedeutung, die Menschen dem Wert der Individualität beimessen, ist im Zeitenverlauf immer größer geworden. Der Grund hierfür lässt sich nur bedingt rationalistisch begründen. Es scheint im existenziellen Wesen des Menschen zu liegen, auch nach Autonomie und Freiheit zu streben. Die Geschichte des Menschen ist daher auch eine Geschichte, von außen auferlegte Grenzen und Fesseln zu sprengen. Sie findet sich im Aufbegehren der Menschen während der französischen Revolution, um sich der Knute des Adels zu entledigen, genauso wie in den Arbeitskämpfen und Gewerkschaftsbewegungen Die Geschichte des Menschen ist auch eine Geschichte vom Sprengen auferlegter Grenzen und Fesseln zu Zeiten der Industriellen Revolution. Das Glück des Menschen ist offensichtlich daran gebunden, in Freiheit und Selbstverantwortung leben zu können. Dazu gehören politische Mitbestimmungsrechte ebenso wie die Chance auf ein finanzielles Auskommen, um in Unabhängigkeit zu leben. Weltweit sind immer mehr Menschen – darunter zunehmend auch Frauen – als Migranten unterwegs, um jenseits ihres bekannten Horizonts das persönliche Glück und ihre Verwirklichung zu finden. Politische Systeme, die diesem Streben zuwiderhandeln, sind über kurz oder lang zum Scheitern verurteilt – wie die Geschichte eindrucksvoll belegt. In den westeuropäischen Gesellschaften erlebte der Zuwachs an individueller Freiheit mit den Reformen der Nachkriegszeit und dem allgemeinen Wohlstandszuwachs seit den 1960er Jahren einen massiven Schub. Mit den materiellen Möglichkeiten eröffneten sich zahlreiche neue Optionen im Bereich der privaten Lebensführung, des Konsums, der Mediennutzung und vieler anderer Betätigungsfelder.

Auf ökonomischer Ebene geht der Trend zur Individualisierung mit einer zunehmenden Ausdifferenzierung der Märkte einher, an deren Ende das personalisierte Produkt für die Zielgruppengröße Eins steht. Auf sozialer Ebene bedeutet Individualisierung: Jeder kann heute sein Leben viel stärker nach seinen persönlichen Wünschen und Vorstellungen gestalten – ist aber umgekehrt auch sehr viel stärker als früher in der Pflicht, sich über die Art der Ausgestaltung Gedanken zu machen. Die Freiheit der Wahl bedingt den Zwang zur Entscheidung.

Individualisierung ist nicht nur eine Frage des Einzelnen. Als Megatrend prägt sie Gesellschaften bis in ihre tiefsten Wurzeln. Denn aufgrund der persönlich jeweils unterschiedlichen Definitionen und Ansprüche, was das eigene Leben darstellen und bringen soll, verändert die Individualisierung massiv das Bild, das wir generell von einem gelungenen Leben haben. Die „für alle geltenden Regeln“ schwinden. Die im Industriezeitalter gängige „Normbiografie“ mit ihrem streng linearen Ablauf von Jugend, Erwerbs-/Familienphase und Ruhestand verliert zunehmend an Gültigkeit. Es entfalten sich neue Lebensphasen wie beispielsweise die Post-Adoleszenz, bei der jugendliche Verhaltensmuster bis ins Erwachsenenalter gepflegt werden. Lebensverändernde Entscheidungen, wie etwa das Kinderkriegen, werden im Vergleich zu früher länger aufgeschoben, um die Phase der Optionenvielfalt zu verlängern. Individualisierung zeigt sich – zum Verdruss der Demographen – eben oft zunächst als Weigerung, sich endgültig festzulegen. Heute wird das erste Kind im Durchschnitt geboren, wenn die Mutter 30 Jahre alt ist – 1960 bekamen Frauen bereits mit 25 Jahren ihr erstes Kind. Mit ein Grund hierfür sind auch die längeren Ausbildungszeiten, die gleichermaßen in Zusammenhang mit dem Megatrend Individualisierung stehen.

Die meisten Möglichkeiten, sein Leben selbstbestimmt zu gestalten, ergeben sich durch einen hohen Ausbildungsgrad mit einem anschließend gut bezahlten Job. Diese Erkenntnis verwirklichen mittlerweile beide Geschlechter. Denn klar ist auch: Leitplanken, die einen ohne großes Zutun durch das Leben geleiten, gibt es kaum noch. Auch die Pflicht, etwas aus sich zu machen, ist eine Folge der Individualisierung.

Die moderne Biografie kennt aber auch mehr Brüche. Das berührt das Berufs- wie das Privatleben. Mehrere Jobwechsel charakterisieren die moderne Erwerbsbiografie und tragen, positiv als zugewachsene Optionenvielfalt interpretiert, Arbeitnehmer und Selbstständige müssen heute sehr viel mehr Facetten abbilden, um in der sich schnell wandelnden Arbeitswelt nicht den Anschluss zu verlieren zur Employability, der Beschäftigungsfähigkeit, bei. Arbeitnehmer und Selbstständige müssen heute sehr viel mehr Facetten abbilden, um in der sich schnell wandelnden Arbeitswelt nicht den Anschluss zu verlieren. Im Privaten manifestiert sich der Abschied von linearen Lebensläufen durch eine steigende Scheidungsquote. Jede dritte Ehe wird heute geschieden, in Großstädten sogar jede zweite. Das wird sich auch nicht so schnell ändern, denn bei Scheidungen findet ein psychologischer Effekt statt, den Soziologen als „soziale Vererbung“ beschreiben. Kinder lernen durch die Trennung der Eltern, sich mit wechselnden Familienformen zu arrangieren. Nach der positiven Interpretation lernen sie, dass ein glückliches Leben auch außerhalb von Zweierbeziehungen möglich ist. Sie erhöhen sozusagen ihre soziale Adaptivität. Nach der negativen Interpretation fehlt es Kindern aus geschiedenen Ehen an Bindungssicherheit und Konfliktfähigkeit, was es ihnen erschwert, dauerhafte Partnerschaften einzugehen. Welcher Deutung man auch folgen mag, das Ergebnis ist das gleiche: „Durch Scheidung wird ein individualistischer Lerneffekt angelegt, was in der Generationenabfolge dann zu weiteren Scheidungen führt.“ (Familienforscherin Elisabeth Beck-Gernsheim)

Als negative Begleiterscheinung des Megatrends Individualisierung wird gemeinhin die Tendenz zu antisozialen Werten wie Egoismus beklagt, weil das „Ich“ zu stark im Vordergrund stehe. Dies wird auch als Erklärung für die hohen Scheidungszahlen genannt. Die Gründe liegen jedoch weniger in der Moral als in der Ökonomie. Die finanziellen Abhängigkeiten von Paaren sind heute geringer, so dass sich mehr Menschen eine Scheidung überhaupt erst „leisten“ können. In gleichem Maße wachsen die Ansprüche an Beziehungen: Aus reinen Zweckgründen möchten die wenigsten heute zusammenbleiben. Eine nicht mehr vorhandene Sanktionierung von Trennungen verringert die Hürden ebenfalls. In jüngster Zeit geänderte gesetzliche Regelungen zu den ökonomischen Folgen von Scheidungen tun ein Übriges. Der Individualismus macht das Modell Ehe also einerseits frei von Zwecküberlegungen (was aus romantischen Gesichtspunkten zu begrüßen ist), dafür aber auch wesentlich disponibler, was die Romantik schnell erledigt, wenn die Kompromissanforderungen zu hoch werden.

Als weiterer aussagekräftiger Indikator für die negativen Begleiterscheinungen eines zunehmenden Individualismus wird die Entwicklung zur Single-Gesellschaft angeführt. Die Statistiken zur Zunahme der Einpersonenhaushalte scheinen eine deutliche Sprache zu sprechen. Insgesamt leben 15,9 Millionen Menschen in Deutschland in Einpersonenhaushalten. Das ist jeder Fünfte. Gemessen an der Gesamtbevölkerung ist der Anteil von 14 Prozent im Jahr 1991 auf fast 20 Prozent im Jahr 2011 gestiegen.1 In Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern lebt sogar jeder Dritte nach der Statistik in einem Einpersonenhaushalt. Was die Statistiken jedoch nicht aussagen können: Leben die Menschen tatsächlich als Singles oder handelt es sich um Paare, die lediglich in zwei Wohnungen wohnen? Geht der Bewohner des Einpersonenhaushalts tatsächlich allein durchs Leben oder ist er ein moderner Berufspendler, der sich ein kleines Appartement für unterhalb der Woche am Arbeitsort gemietet hat und am Wochenende zur Familie ins Häuschen auf dem Lande fährt? Die Statistik kommt mit der Pluralisierung der Lebensstile nicht mehr mit. Zudem bedeutet die Tatsache, dass jeder Fünfte, also 20 Prozent, in Einpersonenhaushalten leben, auch, dass trotz allem 80 Prozent in Mehrpersonenhaushalten leben. So gesehen relativiert sich der viel gebrauchte Begriff von der „Single-Gesellschaft“.

Wie sieht es nun aber aus mit der Frage, ob Gemeinschaftswerte zu Lasten von Individualwerten an Bedeutung verlieren? In einer Umfrage der Versicherung Heidelberger Leben wurden junge Menschen zwischen 16 und 35 Jahren zu ihren Lebenszielen befragt. Gleich an zweiter Stelle nach dem obersten Ziel, „gesund zu sein“ (93%) folgt mit 90 Prozent die Nennung: „Unabhängigkeit, sein Leben selbst gestalten zu können“. An dritter Stelle steht mit 89 Prozent „Gute Freunde zu haben“. Und für 84 Prozent ist es besonders wichtig und erstrebenswert, „für die Familie da zu sein“. Nach wie vor ist es für junge Menschen zudem erklärtes Lebensziel, eine Familie zu gründen. So geht die überwiegende Mehrheit der jungen Frauen und Männer (70 Prozent) davon aus, dass sie mehr als ein Kind haben werden. Auch andere Umfragen zeigen, dass die zunehmende Wichtigkeit von individualistischen Werten nicht im Widerspruch zu Gemeinwerten steht. Eher scheint das Gegenteil der Fall zu sein.

Der Wunsch nach Individualität stärkt auch den Gemeinsinn. Das klingt auf den ersten Blick paradox – ist es aber nicht. Das Konzept des „Integrierten Individualismus“ beschreibt diesen Zusammenhang als eine Peergroup-orientierte Strategie der Einzelnen. Je individualistischer der Lebensentwurf, desto mehr ist man auf die Unterstützung von Menschen angewiesen, die nicht unmittelbar zum familiären Umfeld gehören, das man „sowieso zur Geburt“ bekommt. Wer aus Selbstverwirklichungsgründen migriert, ob im Land oder international, muss sich offen und kooperativ zeigen, will er in der Ferne Erfolg haben und nicht bindungslos vereinsamen. Paradoxie der Individualisierung: Je individualistischer der Lebensentwurf, desto wichtiger wird die Unterstützung durch andere Menschen Und an die Hilfe, die man von anderen bekommen hat, erinnert man sich später und gibt diese wieder an andere weiter. Vieles, was wir uns als persönliche Ziele erträumen, lässt sich nicht ohne die Unterstützung anderer realisieren. Und vieles, um das sich früher der Staat gekümmert hat, geht stärker in die Verantwortung des Einzelnen über. Von daher gewinnen Familie und Freunde als Sicherheitsnetz an Bedeutung. Auf staatliche Systeme als verlässliche Sicherungsinstanz vertraut nicht einmal mehr jeder Zehnte im Alter zwischen 16 und 35 Jahren. Die überragende Mehrheit (81 Prozent) ist überzeugt, dass sie sich im Falle einer Notlage nach wie vor am ehesten auf ihre Familie verlassen können. Insofern lassen sich auch in einer individualisierten Welt gewisse Bindungsmuster fortschreiben, denn der Mensch ist eben auch evolutionär ein Gruppentier.

Der wundersam anmutende Anstieg der Genossenschaften ist ein stichhaltiger Beleg dafür, wie eine hochindividualisierte Gesellschaft neue Unterstützungs- und Gemeinschaftsformen herausbildet. So kam es in 2011 zur Neugründung von knapp 400 Genossenschaften in Deutschland, vier Mal so viel wie vor zehn Jahren. Dazu gehören Solargenossenschaften, bei denen sich Privatleute zusammentun und in die lokale Stromerzeugung investieren. Es sind aber auch Wohngenossenschaften, wie die Berliner Genossenschaft Möckernkiez. Ihre 1.070 Mitglieder wollen ein Viertel aus ökologischen und barrierefreien Passivhäusern errichten – mit Gastronomie, Kita und Biomarkt. Die Miete soll bei zehn Euro warm pro Quadratmeter liegen, was ein unschlagbarer Preis für einen Neubau fußläufig zum Potsdamer Platz ist. Investoren hätten ein anderes Konzept – und vor allem einen anderen Preis – realisiert. Mit dem Zusammenschluss der privaten Genossenschaftler können sich nun junge Familien ihren individuellen Lebensentwurf realisieren: urbanes Leben mit ökologischem Anspruch zu bezahlbaren Preisen. Genossenschaften galten lange als verstaubt und hatten die Attitüde von Sozialromantik und Weltverbesserung. In einer individualisierten Gesellschaft sind sie ein zeitgemäßes Instrument, dezentrale Kräfte zu bündeln. Genossenschaften sind Netzwerke, die Größe für viele Einzelne organisieren. Sie sind ein machtvolles Vehikel, Veränderung herbeizuführen, wo der Staat oder Institutionen zu schwerfällig sind – sei es die Energiewende oder neue Projekte im Bildungswesen.

Der Prozess der Individualisierung erlebt vor allem durch den technologischen Wandel aktuell einen Schub. Das gilt speziell für die sich entwickelnden Staaten. In den arabischen Ländern eröffnen soziale Medien die Möglichkeit, sich zu vernetzen und gemeinsam gegen die Zwänge der Despoten und Diktatoren aufzubegehren, um in Freiheit zu leben und individuelle Chancen wahrzunehmen. Auch in der westlichen Welt wird die individuelle Freiheit durch den Möglichkeitsraum des Internets erweitert. Sei es auf der politischen Ebene, wo die Piratenpartei angetreten ist, mittels technologischer Vernetzung mehr direkte Demokratie und Mitbestimmung zu realisieren. Oder auf kultureller Ebene, wo das Internet zahlreiche neue Möglichkeiten des Selbstausdrucks bietet, zum Beispiel als Autor eines Blogs oder E-Books, als Anbieter eigener Handwerksprodukte, Unikate oder Designobjekte. Insbesondere der Markt der Publizistik wird durch diese Entwicklung massiv verändert. Zum einen auf Seiten der Handelsstrukturen, wo der Online- Vertrieb und der Verkauf von digitalen Produkten massiv zunehmen. Amazon verkauft inzwischen mehr digitale als Hardcover-Bücher. Seit dem August 2012 kamen auf 100 verkaufte Hardcover-Ausgaben 108 verkaufte Kindle-EBooks. Mit der Zunahme der digitalen Bücher erweitert sich zugleich der Kreis der Autoren, die nun im Selbstverlag ihr Publikum ansprechen – mit zunehmendem Erfolg. Der Berliner Jonas Winner beispielsweise hat als erster deutscher Autor mit selbstverlegten E-Books die Marke von 100.000 verkauften Exemplaren für den E-Reader Kindle von Amazon geknackt. „Kindle Direct Publishing“ heißt das Tool, mit dem Autoren auch ohne Verlag ihre Werke veröffentlichen können.

Etwas Ähnliches, wie es derzeit im Bereich der Medien passiert – nämlich die zunehmende Verlagerung der Produktionsmittel in die Hände von Individuen –, lässt sich auch in der industriellen Fertigung beobachten. Fabbing – oder auch Rapid Prototyping –, das Ausdrucken von Gegenständen mittels 3DDrucker, ist das Herz dieser beginnenden Revolution. „Atoms are the new bits“ lautet die griffige Formel, mit der Visionäre wie Neue Fabbing-Technologien verlagern die Produktionsmittel zunehmend in die Hände von Individuen Neil Gershenfeld vom MIT die bevorstehende Disruption durch Fabbing-Technologien ankündigen. 2005 schrieb Gershenfeld in seinem Buch „FAB: The Coming Revolution on Your Desktop“: „Wie beim früheren Übergang von Mainframe-Computern zu PCs werden die Potenziale von maschinellem Werkzeug nun für den Normalmenschen erschwinglich in Form von Personal Fabricators (PFs).“ Um diese Entwicklung voranzutreiben, entwickelten Gershenfeld und sein Centre for Bits and Atoms die FabLabs, kleine Produktionsstätten, in denen von Alltagsgütern des täglichen Bedarfs bis zu Hightech-Produkten fast alles dezentral produziert (und repariert) werden kann. Über 50 dieser FabLabs sind mittlerweile weltweit im Einsatz, vom ländlichen Indien bis Boston, von Südafrika bis Nord-Norwegen. Als eines der ersten FabLabs in Deutschland gründete sich in Köln die Dingfabrik. Es ist eine offene „Werkstatt“, in der mithilfe von computergesteuerten Maschinen mehr oder minder komplexe Objekte produziert werden können, die sonst nur industriell oder aus wirtschaftlichen Gründen gar nicht hergestellt würden. Äußerst interessant ist dieses Produktionsprinzip beispielsweise für das Herstellen von Ersatzteilen, die nur in kleinen Stückzahlen benötigt werden und schnell direkt vor Ort gefertigt werden können. In den USA hat sich bereits ein Markt für 3D-Ausdrucke und begleitende Dienstleistungen in Höhe von 558 Millionen Dollar in 2011 herausgebildet.

Die Digitalisierung als Treiber von Individualisierung erfasst nicht nur die Medien und die Produktion, sondern zugleich unser Innerstes – unser Selbst. Die anwachsenden Datenbestände, die wir über Smartphones und andere digitale Devices über unser Leben, unseren Körper, über unsere Gesundheit erheben, erlauben eine neue Form der Selbst-Erfassung: die Quantifizierung des Menschen durch ihn selbst. Im Jahr 2007 gründete sich um die amerikanischen Wired-Journalisten Gary Wolf und Kevin Kelly die Quantified-Self-Bewegung, die auf Basis persönlicher Daten Verhaltensoptimierung anstrebt („Knowledge through numbers“). Informationen über Vitaldaten wie beispielsweise den Schlafrhythmus wirken als Feedback auf den Menschen zurück, um mit diesem Wissen den Schlaf zu verbessern. In seinem Blog schreibt Gary Wolf: „Wir haben keinen Schrittzähler im Fuß, keinen Atmungsmesser in der Lunge, keinen Glukosemonitor in der Blutbahn. Uns fehlt der physische wie der mentale Apparat, um uns zu erfassen. Wir brauchen Hilfe von Maschinen.“ Die Quantify-Self-Bewegung hat sich mittlerweile global ausgebreitet. In weltweit mehr als 50 Städten finden regelmäßige „Meetups“ statt. Kern dieser Treffen sind Erfahrungsberichte von Anwendern über Self-Tracking-Lösungen für Sport, Gesundheit und andere persönliche Bereiche. Insbesondere Gesundheit gilt als eines der wichtigsten Themen der kommenden Jahre in einer alternden Welt. Anerkannte Wissenschaftler wie der berühmte kanadische Psychologe Albert Bandura von der Stanford University fordern seit Jahren Vorrang für die Selbstregulierung eines Gesundheitsmanagements durch das Verhalten der Einzelnen statt Krankheitsmanagement durch ein immer weniger bezahlbares Gesundheitssystem.

In Zukunft werden wir von einer Datenwolke umgeben sein, die uns fortwährend Zugriff auf unsere persönlichen Daten erlaubt – die Me-Cloud. Einem Bericht der „World Bank“ zufolge gibt es derzeit sechs Milliarden mobile Geräte (Smartphones, Tablets etc.), und die Zahl nimmt stetig zu. Bereits 2015 soll die Anzahl der Geräte die der Menschen auf diesem Planeten übersteigen. Damit können die Benutzer jederzeit an jedem Ort ihre individuellen Daten erfassen, einsehen, bewerten und versenden. Unsere Bewegungsprofile und Nutzerverhaltensdaten zählen ebenso dazu wie unsere bewusst selbst erfassten Daten wie Fotos, Notizen, Kommunikation. Sensoren für alle Arten von Datenerfassung werden immer kleiner und billiger, so dass man schon heute davon ausgeht, dass in Kürze jede Kaffeemaschine, jede Straßenlaterne und jede sonstige Maschine ihre IP-Adresse haben wird, mit der man sie über das Netz ansteuern kann. Die Konzepte reichen von Sensorerfassung menschlicher Biodaten bis zur sensorgesteuerten Smart City.

Das sogenannte „Internet der Dinge“ (Internet of Things) steht kurz vor der Tür. Jedes Ding dieser Welt kann dann erfasst werden und Feedback geben. Viele Herausforderungen Persönliche Daten sind der Rohstoff des neuen Jahrtausends, um dieses „Gold der Gegenwart“ ist bereits ein heftiger Kampf entbrannt der Zukunft könnten durch den Einsatz von Feedbackschleifen positiv verändert werden – etwa in der Ökologie. Das weitaus größte Einsparpotenzial im Energieverbrauch liegt im ressourcenschonenden Verhalten. Das Problem ist: Die meisten Menschen wissen gar nicht, wann sie wie viel Energie verbrauchen. Auf dieses Wissen werden wir in Zukunft zugreifen können und daraus neue Formen der Wertschöpfung entwickeln. Persönliche Daten sind der Rohstoff des neuen Jahrtausends. Um dieses „Gold der Gegenwart“ ist bereits ein heftiger Kampf entbrannt. Unter dem Stichwort „Big Data“ geht es vor allem darum, aus den individuellen Verhaltensweisen der Einzelnen neue Cluster und Muster zu schöpfen, die dann in der Folge in neue, sehr viel spezifischere Angebote für jeden Menschen münden sollen. Heutige Methoden der Markforschung, mit denen man über verwinkelte Fragebögen versucht, herauszufinden, was Menschen wirklich wollen (in der Politik, im Marketing, im Entertainment), werden in naher Zukunft wirken wie der Faustkeil neben dem Porzellanmesser.

Mit den zunehmenden Möglichkeiten, wie sich Menschen in ihrer Persönlichkeit ausdrücken und erleben können, wächst auch die Bedeutung, die der Individualität beigemessen wird. Als ökonomisches Prinzip findet Individualisierung daher auch massiven Eingang in die Märkte. Anschaulich wird es an Erfolgskonzepten wie dem Nespresso-System, das Kaffeezubereitung in Einzelportionen in der gewünschten Geschmacksrichtung ermöglicht. Seit Jahren gehört Nespresso zu den wachstums- und vor allem margenstärksten Marken des Nestlé-Konzerns. Während im Bereich des Standard-Filterkaffees ein ruinöser Preiskampf herrscht, sind die Kunden bereit, für ein Kilo Nespresso-Kaffee je nach Sorte zwischen 70 und 90 Euro zu zahlen, mehr als zehnmal so viel wie für herkömmlichen Kaffee. Egal, in welche Branche man blickt: Individualität wird mit einem hohen Wert eingepreist.

Ein gutes Beispiel liefert hierfür der Automarkt. Während die Standardausstattung zu einem günstigen Preis angeboten wird, wählen die meisten Kunden kostspielige Extras, um ein Massenprodukt zum persönlichen Objekt der Begierde zu machen. Je mehr „Ich“ in einer Ware steckt, desto größer ist die Identifikation des Nutzers – und desto weniger spielen Preisargumente eine Rolle. Von daher wird es gerade für Premiumanabieter immer wichtiger, Kunden in Herstellungsprozesse oder spätere Veredelungsverfahren des Produktes einzubinden. Neue Formen der technologischen Vernetzung und die Verarbeitung von persönlichen Daten liefern hierzu zahlreiche Möglichkeiten.

Das eigene Genom als Kunstwerk zum Aufhängen an die Wand, wie es eine Hamburger Firma ab 2.500 Euro anbietet, ist nur ein Beispiel hierfür. Die persönliche Büste, hergestellt auf Basis von Fotografien und ausgedruckt über einen 3D-Drucker, eine weitere für die etwas konservativere Klientel. Die Märkte der Zukunft sind Märkte der Identität.

Fortschritte im Bereich der Prävention und Behandlung von Krankheiten haben in den letzten Jahrzehnten in den OECD-Ländern zu bemerkenswerten Verbesserungen in Form einer erhöhten Lebenserwartung und Lebensqualität beigetragen. Gleichzeitig steigen die Gesundheitsausgaben weiter und beanspruchen einen immer größeren Anteil des Volkseinkommens: Derzeit belaufen sich die Gesundheitsausgaben in den OECD-Ländern durchschnittlich auf etwa 9% des BIP, gegenüber etwas über 5% im Jahr 1970.

Diese fünfte Ausgabe von Gesundheit auf einen Blick stellt die neuesten vergleichbaren Daten und Trendentwicklungen zu verschiedenen Aspekten der Leistungsfähigkeit der Gesundheitssysteme in den OECD-Ländern vor. Sie liefert bemerkenswerte Fakten zu den eklatanten Unterschieden, die zwischen den Ländern in Bezug auf die Kosten, Aktivitäten und Resultate der Gesundheitssysteme bestehen.

Schlüsselindikatoren bieten Informationen zum Gesundheitszustand der Bevölkerung in den OECD-Ländern, zu den Bestimmungsfaktoren des Gesundheitszustands, den Gesundheitsleistungen und den Gesundheitsausgaben sowie zu ihrer Finanzierung. Diese Ausgabe enthält außerdem neue Kapitel zum Gesundheitspersonal und zum Zugang zum Gesundheitswesen, dessen Sicherung ein wichtiges Ziel der Politik in allen OECD-Ländern ist. Das Kapitel über die Qualität der medizinischen Versorgung wurde um eine Reihe von Indikatoren zur Qualität der Versorgung bei chronischen Erkrankungen erweitert.

Jeder Indikator in der Veröffentlichung wird in einem nutzerfreundlichen Format präsentiert; dieses besteht aus Abbildungen, die zwischen den Ländern und im Zeitverlauf bestehende Unterschiede veranschaulichen, kurzen beschreibenden Analysen, die die wichtigsten Ergebnisse der Datenauswertung herausstellen, sowie einem Kasten zur Methodik mit einer Definition des Indikators und Informationen zu eventuellen Einschränkungen der Vergleichbarkeit der Daten. Ein Anhang bietet zusätzliche Informationen zum demografischen und wirtschaftlichen Kontext der jeweiligen Gesundheitssysteme sowie eine knappe Beschreibung der wichtigsten Merkmale der Finanzierung der Gesundheitssysteme und der Leistungserbringung in den OECD-Ländern.

German Also available in: French, English, Korean

Der 25. September ist der Tag der Zahngesundheit. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Gesund im Mund – bei Handicap und Pflegebedarf“.

Die Mundgesundheit von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung ist oft schlechter als die des Bevölkerungsdurchschnitts. Vor allem ihr Risiko für Karies-, Parodontal- und Mundschleimhauterkrankungen ist überdurchschnittlich hoch.

Wir richten den Fokus darauf, wie die Mundgesundheit der Menschen in diesen beiden Bevölkerungsgruppen gefördert werden kann. Dabei möchten wir die Öffentlichkeit unter anderem über neue präventive Leistungen informieren, die Menschen mit einem Pflegegrad und vielen Menschen mit Behinderung ab dem 1. Juli 2018 zur Verfügung stehen.

Bildmaterial zu m Tag der Zahngesundheit 2017 finden Sie in unserer Galerie.

Um Interessierten eine bessere Orientierung und gleichzeitig den Veranstaltern eine größere Wahrnehmung zu ermöglichen, können Veranstaltungen kostenlos in die Übersicht aufgenommen werden.

25. September: Seit 1991 der Aktionstag für mehr Mundgesundheit. Mit vielen verschiedenen Themen für Kinder und Erwachsene hat der „Tag der Zahngesundheit" nachhaltig etwas bewegt.

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Vier afrikanische Wissenschaftler von Bundesforschungsministerin Karliczek für herausragende Forschungsleistungen ausgezeichnet

Das BMBF finden Sie jetzt auch auf Facebook www.facebook.com/bmbf.de.

Pflegende Angehörige sind oft durch Pflege- und Betreuungsaufgaben sehr belastet. Das Bundesforschungsministerium unterstützt eine wissenschaftliche Studie, die ein gestuftes Hilfskonzept für Betroffene auf seine Wirksamkeit untersucht.

Mit dem Projekt „GO:UP“ wird der Standort Potsdam-Golm der Universität Potsdam zum Innovationscampus: „Durch solche Orte des gemeinsamen Forschens und Austauschs erhält Deutschland seine Wettbewerbsfähigkeit“, sagt Staatssekretär Michael Meister.

Schiffe könnten künftig trocken auf einer Luftschicht durchs Wasser gleiten – und so die Umwelt schonen. Möglich macht das eine Spezialbeschichtung, die Wissenschaftler in einem vom Bundesforschungsministerium geförderten Projekt entwickelt haben.

Der „Boys‘ Day“ ist ein bundesweiter Aktionstag zur Berufsorientierung und Lebensplanung für Jungen. Das Bundesbildungsministerium unterstützt die Aktion: Zwei Jungen lernten in der betriebsnahen Kita den Erzieherberuf kennen.

Zwei Haaresbreiten ist das neue Sicherheitsmerkmal groß, das zukünftig vor Produktpiraterie schützen soll

Um die Fälschungssicherheit von wichtigen Dokumenten wie beispielsweise Pässen zu erhöhen, entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mithilfe der Laserlithographie winzige Sicherheitsmerkmale.

Wer MINT-Phänomene hautnah erlebt, kann sie besser verstehen: Zum Girls‘ Day lernten Schülerinnen im Olympiapark, welche physikalischen Effekte es bei Wurfsportarten gibt. Mit der Aktion unterstützt die Bundesregierung die klischeefreie Berufswahl.

Die Bücher aus dem Programm „Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“ gibt es jetzt auch digital: In der neuen App können Kinder an der Seite des Lesestart-Kängurus in spannende Bücherwelten eintauchen – und interaktiv das Lesenlernen.

Hannover Messe 2018: Auch in diesem Jahr ist das BMBF auf der Messe vertreten und präsentiert ab dem 23. April auf Stand B22 in Halle 2 zahlreiche herausragender Forschungsprojekte rund um das Thema "Arbeitswelten der Zukunft".

Die einen lassen Bomben verpuffen, die anderen simulieren Gefahrenzonen bei Explosionen in Städten: Das Bundesforschungsministerium unterstützt Projekte, die zur Sicherheit bei der Entschärfung von Weltkriegsbomben beitragen.

Konferenz zur Diabetesforschung: Fast jeder fünfte schlanke Mensch hat ein erhöhtes Risiko für Diabetes. Die Ursache dafür ist häufig eine Fehlfunktion bei der Fettspeicherung. Das fanden Forschende des DZD aus Tübingen und München heraus.

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek hat in Berlin den zweiten Global Bioeconomy Summit eröffnet. Dabei wies sie auf die großen Chancen hin, die die Bioökonomie bietet.

Wie finden geniale Ideen aus der Forschung in die Praxis? Die Gründungssoffensive "GO-Bio" unterstützt gründungsbereite Forscherteams aus den Lebenswissenschaften.

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek über Chancengerechtigkeit und Schubladendenken im Bildungssystem, den Unterricht der Zukunft und die Freiheit der Forschung. Ein Interview mit der DuMont-Hauptstadtredaktion.

Der Wirkstoff Taxol aus der Eibe ist Bestandteil vieler Krebstherapien. Bisher ist die Herstellung aufwändig und umweltschädlich. Ein Münchner Forschungsteam hat mithilfe von Kolibakterien ein neues Produktionsverfahren entwickelt.

Junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus aller Welt sind bis zum 23. Mai aufgerufen, sich mit ihrer Forschung zum Thema Nachhaltigkeit beim Wettbewerb „Green Talents“ zu bewerben.

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek darüber, warum jedes Kind programmieren lernen sollte, den Wert beruflicher Bildung und über eine Wissenschaft, die Vertrauen zurückgewinnen muss. Ein Interview in „Die Zeit“

Mehr als 4000 Mädchen haben in der ersten Runde des Jugendwettbewerbs Informatik mitgemacht. Mit dem Wettbewerb möchte das Bundesbildungsministerium frühzeitig Programmier-Talente entdecken und fördern.

Ein Verbund aus Forschern und Unternehmern entwickelt derzeit ein Antibiotikum, das auch gegen resistente Tuberkulose-Erreger wirkt. Das Bundesforschungsministerium fördert das Projekt im Konsortium InfectControl 2020.

Bundesforschungsministerin Karliczek erwartet, dass die Länder den Themen Bildung und Forschung mehr Gewicht geben. „Sie können und müssen zu einem leistungsstarken Wissenschaftssystem beitragen“, sagte Karliczek bei der Leibniz-Preisverleihung.

Trotz intensiver Forschung sind Demenz-Erkrankungen bis heute nicht heilbar. Eine regelmäßige körperliche Betätigung kann aber dazu beitragen, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen – und mildert sogar erste Symptome.

Ihre Wellenformmodelle waren wesentlich für den Nachweis der Gravitationswellen: Die Physikerin Alessandra Buonanno zählt zu den Leibniz-Preisträgern 2018. Mit dem Preisgeld möchte sie ihre Modelle weiterentwickeln. Ein Interview mit bmbf.de.

Forschungsstaatssekretär Georg Schütte über die Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz und wie Deutschland und Europa im Schulterschluss KI-Technologien zum Wohle der Menschen vorantreiben können. Ein Gastbeitrag im Handelsblatt.

Wissenschaftler des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) haben zahlreichen bekannten Krebsmedikamenten neue Funktionen zugewiesen. Die Erkenntnisse werden bereits für Behandlungsempfehlungen eingesetzt.

Mit sogenannten "Honigtöpfen" locken IT-Sicherheitsforscher Cyberkriminelle an: Mehr als 14,5 Millionen Angriffen konnten sie so bereits dokumentieren. Das hilft dabei, Angriffswege aufzudecken, Hacker zu enttarnen und Frühwarnsysteme zu entwickeln.

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Wer seine Erwerbstätigkeit einschränkt, um Angehörige zu Hause ehrenamtlich zu pflegen, kann sich die Pflegezeiten für die Rente anrechnen lassen.


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"Sternzeichen Jungfrau" bedeutet astrologisch korrekt "Sonne im Tierkreiszeichen Jungfrau"

Das Symbol der Jungfrau

Allgemeine Beschreibung des Jungfrauzeichens

Zusammenfassend:

Die Genossenschaft Alterszentrum Kreuzlingen ist mit ihren über 200 Mitarbeitenden eine bedeutende Arbeitgeberin in der Region. Die professionelle Dienstleistung und die verschiedenen Wohnformen werden von über 200 älteren Menschen genutzt. Aufgrund der bevorstehenden Erweiterung suchen wir per 1. Juni 2018 oder nach Vereinbarung Sie als

Assistent/-in Gesundheit und Soziales EBA (m/w) Arbeitspensum 40 – 100%

Ihre Aufgaben

  • Unterstützung des Pflegefachpersonals bei pflegerischen, diagnostischen und therapeutischen Massnahmen
  • Kompetenzgerechtes Ausführen von pflegetechnischen Massnahmen
  • Aktive Mitgestaltung und Umsetzung des Pflegeprozesses
  • Selbständige Ausführung von allen hauswirtschaftlichen Tätigkeiten der Abteilung sowie Mitverantwortung für Ordnung und Sauberkeit im Wohnbereich
  • Planung und Durchführung von Aktivitäten im Bereich Lebensumfeld und Alltagsgestaltung

Wir erwarten

  • Ausbildung zum/zur Assistenten/Assistentin Gesundheit und Soziales EBA
  • Basiskenntnisse bezüglich gerontologischer Pflege sowie über die verschiedenen Demenzformen
  • Freude und Interesse an alten, pflegebedürftigen Menschen sowie einen respektvollen Umgang
  • Offenheit und Empathie für den Pflegealltag im geriatrischen Umfeld
  • Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein sowie Flexibilität in der allgemeinen Zusammenarbeit
  • Erfahrung mit RAI-NH ist von Vorteil
  • Psychische Belastbarkeit und eine sehr gute körperliche Konstitution

  • Eine selbständige Arbeitsstelle im Bereich Pflege und Betreuung, mit regelmässiger Fallbesprechung und fachlicher Begleitung sowie ein hilfsbereites, engagiertes Team
  • Fünf Wochen Ferien bis Alter 50, danach 6 Wochen / unbezahlter Urlaub nach Absprache möglich
  • 42-Stunden-Woche / Schichtdienst, vereinzelt geteilte Dienste
  • Fortschrittliche Sozialleistungen, Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten
  • Ausgestatteter Pausenraum mit vergünstigten Menüs, gratis Mineralwasser und Äpfel

Sie werden eine vielseitige Aufgabe in einer fortschrittlichen Arbeitsumgebung übernehmen, die geprägt ist von einer wertschätzenden Grundhaltung gegenüber den Bewohnenden und Mitarbeitenden. Weitere Fragen beantwortet Ihnen Ursi Rieder, Bereichsleiterin Pflege und Betreuung, Tel. Nr. 071 350 60 00.

Sind Sie interessiert? Dann machen Sie sich startklar! Wir freuen uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Foto. Schriftliche Bewerbungen schicken Sie an: Genossenschaft Alterszentrum Kreuzlingen, Personalabteilung, Kirchstrasse 17, 8280 Kreuzlingen.

Pollen sind das männliche Erbgut der Pflanze und werden u.a. mit dem Wind verteilt.>> Pollenflug! Große Mengen davon können bei bestimmten Menschen zu Pollen Allergien (Heuschnupfen) führen.
Allein eine einzige Roggenähre kann zwischen 2 und 4 Millionen Pollen Teilchen auf den Weg schicken. Bei günstigem Wind, trockenem und warmem Wetter können diese Pollen bis zu 200 Kilometer, in ganz besonderen Fällen bis 400 Kilometer zurücklegen.

Die häufigsten Auslöser einer Pollen Allergie sind die Frühblüher wie Birkenpollen, Erlenpollen, Haselpollen und dann auch Gräserpollen. Die Pollenflug Zeiten variieren von Jahr zu Jahr, je nach Witterung. Die verschiedenen Blütezeiten der Pflanzen sind im Pollenflugkalender festgehalten.

In Deutschland fangen Blüte,Frühling und damit Pollenflug zuerst im Oberrheingraben an und breiten sich dann sukzessive bis nach Nordosten zur Ostsee hin aus.

Haben Sie es als Kind auch geliebt, barfuß zu gehen? Das kommt nicht von ungefähr, denn es liegt in unserer Natur. Barfußgehen regt die Fußreflexzonen an. Damit regulieren wir auf natürliche Weise die Funktion unserer Organe, unseres Herz-Kreislauf-Systems und des ganzen Körpers. Kurz: Barfußgehen ist gesund. Und macht Spaß.

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