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Apotheken und Fußpflege in Ihrer Nähe

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Auf diesen Seiten finden Sie Informationen rund um Apotheken und Fußpflegen/Podologien.

Es sind dies die Apotheke am Engelbecken, die ihren Namen vom historischen Wasserbecken gleichen Namens hat, die Fischerinsel Apotheke, die auf ebenfalls gleichnamiger Insel in Berlins Mitte ansässig ist und ein Onlineshop für ausgewählte Arzneimittel und Sportlernahrung. Dazu gesellen sich für Ihr Wohlbefinden unsere Fußpflegen. Hier können Sie sich rein kosmetisch versorgen lassen oder aber auch bei Diabetischem Fußsyndrom eine Behandlung auf Rezept erhalten (Podologie). Genauere Informationen finden Sie auf den jeweiligen Seiten.

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Auch radioaktive Strahlung hat ionisierende Eigenschaften. Radionuklide werden zum Beispiel in der nuklearmedizinischen Krebstherapie angewendet.

Radioaktive Stoffe können natürlich vorkommen oder künstlich hergestellt werden. Bekannte Beispiele für radioaktive Elemente sind Plutonium und Uran, die bei der Nutzung von Kernenergie verwendet werden, sowie Zerfallsprodukte von Uran, wie Radium oder das radioaktive Edelgas Radon.

In der Natur existieren aber auch radioaktive "Varianten" vieler anderer, normalerweise stabiler Stoffe. Atomkerne eines bestimmten Elements können unterschiedlich "schwer" sein, wenn sie eine unterschiedliche Zahl von Neutronen enthalten. Die unterschiedlich schweren Varianten eines Elements nennt man Isotope. Manche dieser Isotope sind instabil und zerfallen deshalb. Oft haben sie nur eine geringe Halbwertszeit, wandeln sich also sehr schnell in neue Stoffe um. Bei anderen Stoffen dauert die Umwandlung Jahre oder gar Jahrtausende. Ein Beispiel ist das Kohlenstoffatom: Davon gibt es in der Natur mehrere, unterschiedlich stark radioaktive Formen mit unterschiedlichen Halbwertszeiten. Weitere Kohlenstoff-Isotope können für die Anwendung in der Medizin künstlich erzeugt werden.

Die Atomkerne der instabilen Isotope zerfallen nicht alle auf dieselbe Art. Man unterscheidet verschiedene Zerfallsarten voneinander, bei der unterschiedliche Strahlung freigesetzt wird.

Alphastrahlung (α-Strahlung): energiereich, aber mit geringer Reichweite

Alphastrahler sind radioaktive Stoffe, die in ein Alphateilchen und einen positiv geladenen Restkern zerfallen. Ein Alphateilchen besteht aus zwei Protonen und zwei Neutronen. Alphastrahlung ist sehr energiereich, hat jedoch nur eine geringe Reichweite und lässt sich leicht abbremsen. In Wasser verlieren Alphateilchen ihre Energie schon nach wenigen Mikrometern. Viele der in der Kernenergie eingesetzten Stoffe sind Alphastrahler, außerdem das natürlich vorkommende Edelgas Radon.

Wie wirkt Alphastrahlung auf den Körper? Alphastrahlung kann von außen kaum durch die Haut in den Körper eindringen. Schon ein Blatt Papier reicht aus, um Alphastrahlung abzuschirmen. Alphastrahler sind allerdings sehr gefährlich, wenn sie über die Nahrung aufgenommen oder eingeatmet werden und direkt auf das Gewebe einwirken können. Einmal im Körper, konzentriert sich die Wirkung auf kleinstem Raum. Es kann lokal zu deutlichen Gewebeschäden kommen. Problematisch wird es auch, wenn der Körper Alphastrahler nicht wieder ausscheidet: Manche Alphastrahler können in Organen eingelagert werden und diese stark beschädigen.

Alphastrahler in der Medizin: Alphastrahler nutzt man eher selten in der Tumorbehandlung, beispielsweise zur Schmerzbehandlung bei Patienten mit Knochenmetastasen. Die Strahlung kann die Tumorzellen irreparabel zerstören, das umliegende Gewebe wird jedoch aufgrund der geringen Reichweite kaum beeinträchtigt.

Betastrahlung (β-Strahlung): Elektronen- und Positronenstrahlung

Beta-Minus-Zerfall: Beim Zerfall eines Atomkerns kommt es zu einem Neutronenüberschuss. Die überzähligen Neutronen zerfallen, dabei werden Elektronen frei. β - -Strahlung ist Elektronenstrahlung.

Beta-Plus-Zerfall: Beim Zerfall eines Atomkerns kommt es zu einem Neutronenmangel. Ein überschüssiges Proton wandelt sich in ein Neutron um, dabei entstehen Positronen. β + -Strahlung ist Positronenstrahlung.

Wie wirkt Betastrahlung auf den Körper? Betastrahlung hat eine etwas höhere Reichweite als Alphastrahlung. Sie kann von außen in die Haut eindringen und diese beschädigen. Verbrennungen oder Langzeitschäden wie Hautkrebs können die Folge sein. Auch die Augen sind gefährdet: Es kann zu einer Linsentrübung kommen. Tiefer in den Körper gelangen Betastrahler jedoch nur über kontaminierte Nahrung oder durch das Einatmen. Betastrahler können Gewebe im Körper schädigen und langfristig Krebs verursachen. Sie lassen sich aber auch gezielt einsetzen, um Tumorzellen zu zerstören.

Betastrahler in der Medizin: Viele in der Nuklearmedizin eingesetzte Radionuklide sind Beta-Minus-Strahler. Ein Beispiel ist radioaktives Iod zur Behandlung von Schilddrüsenkrebs. Auch in der Strahlentherapie finden Betastrahler Anwendung, zum Beispiel in der Brachytherapie bei Prostatakrebs. Beta-Plus-Strahler werden in der Krebsdiagnostik bei der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) verwendet.

Gammastrahlung (γ-Strahlung): Keine Teilchen, sondern Wellen

Anders als bei Alpha- und Betastrahlung handelt es sich bei Gammastrahlung nicht um Teilchenstrahlung, sondern um Photonenstrahlung, also elektromagnetische Wellen. Sie kann alleine beim Zerfall eines Atomkerns entstehen oder als "Nebenprodukt" des Beta-Plus-Zerfalls. Gammastrahlen kommen in der Natur durch den Zerfall von radioaktiven Stoffen im Boden zustande oder als kosmische Strahlung aus dem Weltraum.

Wie wirkt Gammastrahlung auf den Körper? Gammastrahlen werden von Materie weniger stark gebremst als Teilchenstrahlung. Sie haben deshalb eine große Reichweite: Sie können den Körper mühelos durchdringen. Besonders bei hoher Dosierung hinterlassen sie auf ihrem Weg eine Spur der Zerstörung. Betroffen sind allerdings in der Regel nur die Gewebe, die von der Strahlung tatsächlich durchdrungen werden. Auch wenn die schädigende Wirkung zunächst nur solange besteht, wie man der Strahlenquelle ausgesetzt ist, können Schäden zum Teil zeitverzögert auftreten: Die Strahlenwirkung macht sich nämlich oft erst bei der Erneuerung der Zellen bemerkbar.

Gammastrahlung in der Medizin: Gammabestrahlungseinrichtungen in der Krebstherapie verwenden meist das radioaktive Element Kobalt ( 60 Co). Es wird zum Beispiel zur Bestrahlung von Hirntumoren oder Hirnmetastasen genutzt. Auch zur Diagnostik werden Gammastrahler eingesetzt: Mithilfe der Szintigraphie oder Positronen-Emissions-Tomographie können Ärzte Tumoren oder Metastasen im Körper aufspüren.

Benannt wurde die Röntgenstrahlung nach ihrem Entdecker, Wilhelm Conrad Röntgen. Im Gegensatz zu radioaktiver Strahlung wird Röntgenstrahlung fast immer künstlich erzeugt. Sie entsteht nicht durch einen Kernzerfall, sondern dadurch, dass Elektronen beschleunigt und wieder abgebremst werden. Die freigesetzte Strahlung kann unterschiedlich energiereich sein. Man spricht von weicher, mittlerer, harter oder ultraharter Röntgenstrahlung. Ultraharte Röntgenstrahlung ist im Wesentlichen das Gleiche wie Gammastrahlung.

Wie wirkt Röntgenstrahlung auf den Körper? Auch Röntgenstrahlung gehört zur ionisierenden Strahlung. Sie kann die Gewebe im Körper verändern und Schäden bis hin zu Krebs verursachen. Wie hoch die Belastung für den Körper ist, hängt von der Empfindlichkeit des jeweiligen Gewebes ab und von der Häufigkeit der Anwendung. Je energiereicher die Strahlung, desto schädlicher ist die Wirkung.

Röntgenstrahlung in der Medizin: Röntgenstrahlung wird in der Medizin vor allem zur Erzeugung von Bildern verwendet: Röntgenbilder und Computertomogramme erlauben einen Einblick ins Innere des Körpers. Weiche und harte Röntgenstrahlung kann auch bei der Bestrahlung von Hauttumoren eine Rolle spielen. Ultraharte Röntgenstrahlung ist sehr energiereich und hat stark ionisierende Eigenschaften. Sie wird daher sehr häufig in der Strahlentherapie verschiedener Krebsarten angewendet und soll Tumorzellen zerstören.

Bequerel (Bq): Zur Messung von Radioaktivität zählen Physiker, wie viele Zerfälle pro Zeiteinheit bei einer radioaktiven Substanz vorkommen. Die physikalische Einheit ist Becquerel: Ein Becquerel bedeutet einen Zerfall pro Sekunde.

Halbwertszeit (HWZ, t1/2): Die Halbwertszeit steht für die Zeit, in der die Hälfte einer strahlenden Substanz zerfallen ist. Radioaktive Elemente verhalten sich dabei immer gleich: Für das 239 Plutonium beträgt die Halbwertszeit 24.110 Jahre. Es gibt jedoch auch Plutonium-Isotope mit Halbwertszeiten von Tagen oder Monaten. Bei 131 Jod, das in der Medizin eingesetzt wird, dauert es dagegen nur etwas mehr als acht Tage, bis die Hälfte zerfallen ist.

Gray (Gy): In der Einheit Gray wird die Energiedosis ionisierender Strahlung angegeben. Sie gibt an, wie viel Strahlung pro Kilogramm des Gewebes aufgenommen wird. Die Energiedosis ist wichtig, um eine Strahlentherapie zur Behandlung von Krebs zu planen: Je höher die Strahlendosis, desto wirksamer ist die Behandlung gegen den Tumor. Allerdings steigt auch das Risiko für schwerwiegende Nebenwirkungen und für chronische Strahlenfolgen.

Sievert (Sv): Nicht zu verwechseln ist die Energiedosis mit der sogenannten Äquivalentdosis, gemessen in Sievert. Diese berücksichtigt zusätzlich die Wirkung der verschiedenen Strahlenarten auf das Gewebe. Die effektive (Äquivalent-)Dosis bezieht außerdem die unterschiedliche Empfindlichkeit verschiedener Gewebearten mit ein. Innere Organe sind beispielsweise strahlenempfindlicher als die Haut, Keimdrüsen empfindlicher als Brustgewebe. Die Richtwerte zur Gewebeempfindlichkeit werden für jedes Organ oder Gewebe von der Internationalen Strahlenschutzkommission (www.icrp.org) auf Basis wissenschaftlicher Daten geschätzt und veröffentlicht. Die Äquivalentdosis spielt beim Strahlenschutz eine Rolle und wird bei Röntgen- und Computertomographie-Untersuchungen angegeben.

Welcher Strahlenbelastung ist man in Deutschland ausgesetzt? Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) gibt die durchschnittliche Belastung aus der Umwelt derzeit mit insgesamt etwa 2,1 Millisievert (mSv) pro Jahr an (www.bfs.de/DE/themen/ion/umwelt/natuerliche-strahlenbelastung/natuerliche-strahlenbelastung.html). Abhängig vom Wohnort, von den Ernährungs- und Lebensgewohnheiten und auch vom eigenen Beruf kann die tatsächliche Strahlenbelastung zwischen 1 und 10 Millisievert schwanken.

Über Strahlungsquellen in der Umwelt, von der Bodenbelastung bis zu Lebensmitteln und Baumaterialien, informiert das BfS unter www.bfs.de/DE/themen/ion/umwelt/umwelt_node.html.

Kosmische Strahlung: Ein wesentlicher Teil der ionisierenden Strahlung, der wir täglich ausgesetzt sind, stammt gar nicht von der Erde, sondern aus dem Weltall. Die Atmosphäre schirmt uns von dieser Strahlung weitgehend ab. Gerade in den Bergen oder in Flugzeugen macht sie sich jedoch als sogenannte Höhenstrahlung bemerkbar.

Terrestrische Strahlung: Natürliche Strahlenquellen sind außerdem radioaktive Stoffe im Boden und in Gesteinen sowie daraus hergestellte Baumaterialien. Das radioaktive Edelgas Radon entsteht durch Zerfall radioaktiver Substanzen im Boden. Durch Einatmen gelangt das Gas in die Lunge.

Pflanzen und Tiere nehmen radioaktive Stoffe auf. Über die Nahrung gelangen sie in den Menschen. Auch "Genussmittel" wie Tabak können radioaktive Substanzen enthalten.

Die menschliche Zivilisation sorgt für eine zusätzliche Strahlenbelastung.

Medizinische Strahlenquellen: Die Strahlung stammt unter anderem aus radioaktiven Stoffen, die in der Medizin verwendet werden. Über den Abfall oder Abwässer können diese in die Umwelt gelangen. Die Strahlenschutzrichtlinien für die Entsorgung medizinischer Radionuklide sind allerdings streng. Patienten, aber auch medizinisches Personal, sind weiteren medizinischen Strahlenquellen ausgesetzt, beispielsweise beim Röntgen, bei der Computertomographie oder bei der Behandlung von Krebs.

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Im Gebet begegne ich Gott. Beim Beten stehe nicht ich mit meinen Sorgen und Problemen im Mittelpunkt, sondern Gott, mein und unser Vater. Er nimmt mich an, weil er mich liebt, und gibt, worum ich ihn bitte. Wenn ich mich ihm nur offen und ehrlich anvertraue. Je mehr ich mich Gott, dem Herrn, öffne und ihn in mir wirken lasse, desto mehr kann er mir helfen und mich heilen.


Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme, dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.

Der Herr ist mein Hirte,
nichts wird mit fehlen.

Ich weiß, daß du mein Vater bist,
in dessen Arm ich wohlgeborgen.
Ich will nicht fragen, wie du führst,
ich will dir folgen ohne Sorgen.

Mein Vater,
ich überlasse mich dir,
mach mit mir, was dir gefällt.
Was du auch mit mir tun magst, ich danke dir.
Zu allem bin ich bereit, alles nehme ich an.
Wenn nur dein Wille sich an mir erfüllt
Und an allen deinen Geschöpfen,
so ersehne ich weiter nichts, mein Gott.
In deine Hände lege ich meine Seele.
Ich gebe sie dir, mein Gott,
mit der ganze Liebe meines Herzens,
weil ich dich liebe,
und weil diese Liebe mich treibt,
mich dir hinzugeben,
mich in deine Hände zu legen,
ohne Maß,
mit einem grenzenlosen Vertrauen;
denn du bist mein Vater.

Ich bin erschöpft und habe keine Kraft mehr

Lieber Gott,
du weiß wie ich mich heute fühle;
mutlos, traurig, ängstlich und niedergeschlagen.
Ich bin erschöpft und habe keine Kraft mehr.
Ich bin unruhig, denn ich weiß nicht genau,
was auf mich wartet.

(übersandt von Pater Joshy)

Werft all eure Sorgen auf ihn!

Herr, ich übergebe dir all meine Sorgen, die ich mit mir und
meinen Angehörigen habe,
mit meinen seelischen und körperlichen Schmerzen.
Du hast mir durch den heiligen Petrus gesagt:
"Werft all eure Sorgen auf den Herrn, denn er kümmert sich um euch"
(1. Petrusbrief 5,7).
Ich nehme dich beim Wort und lege all meine Sorgen in deine Hand.
Mach du damit, was du willst.
Von nun an gehören sie dir.

Vater im Himmel,
es will mir noch nicht gelingen,
diese Krankheit anzunehmen.
Ungeduldig warte ich darauf,
wieder gesund zu werden.
Hilf mir, daß ich zur Ruhe komme
und erkenne, daß du es so willst.
Vielleicht ist diese Zeit
ganz heilsam für mich.
Gib mir deinen Frieden.
Laß mich wieder Hoffnung haben
und anderen Mut machen.
Amen.

Herr Jesus Christus,
du hast die Not des Leidens und Sterbens durchlitten
und zum Weg der Erlösung gemacht.
Laß auch mein Leiden gesegnet sein
und allen zugute kommen, für die ich bitte.

Laß mich versöhnt mir dir sterben

Herr, ich weiß, daß du mich liebst,
daß mein Sterben genauso in
deinen Händen liegt wie mein Leben.
Hilf mir, deinen Willen zu verstehen
und anzunehmen.
Hilf mir, täglich bereit zu sein,
wenn du mich rufst.
Laß mich versöhnt mir dir sterben,
in der Hoffnung, daß du mir
alles zum Guten wendest,
Herr, dein Wille geschehe.
Amen.

Mein Herr und mein Gott,
nimm alles von mir,
was mich hindert zu dir.

Schenke mir Trost und Hoffnung

Gott, Vater unseres Herrn Jesus Christus.
Ich komme, um von dir Trost zu erfahren und neue Hoffnung zu schöpfen.
Ich brauche deine Nähe und Hilfe, denn auf mich selbst verwiesen
finde ich nicht die Kraft, die Bitterkeit des Leidens, die Not der Krankheit,
die Armut in meiner Schuld, die Angst vor der
Unausweichlichkeit des Todes zu bestehen.

Nichts soll mich von dir trennen

Herr Jesus Christus,
weder Not noch Bedrängnis noch Leiden noch Krankheit
soll mich von deiner Liebe trennen.

Gebet des hl. Franz von Assisi

Gott,
mache mich zu einem Werkzeug des Friedens,
daß ich Liebe bringe, wo Haß ist,
daß ich verzeihe, wo Schuld ist,
daß ich vereine, wo Zwietracht herrscht,
daß ich die Wahrheit bringe, wo Irrtum ist,
daß ich den Glauben bringe, wo Finsternis ist,
daß ich Freude bringe, wo Leid ist.

Du liebst mich auch im Leid

Herr, ich glaube an deine Güte und Liebe zu mir.
Du sorgst für mich, das weiß ich ganz gewiß.
Sicher gibt es in unserem Leben viele Härten.
Aber mit all ihren natürlichen Ursachen ist die Welt doch
einer höheren Macht unterworfen.
Und du bist der Herr und Schöpfer dieser Welt.
Alles ist in deiner Hand. Jeder Mensch, auch ich.
Du bist der Vater und liebst uns alle.
Ich danke dafür, daß du mich trägst und
meine Zukunft nicht dem Zufall überlassen ist.
Laß mich immer daran denken,
besonders wenn ich Schweres zu ertragen habe,
und bleibe mir immer nahe,
damit ich mich in deiner Liebe geborgen weiß. Amen.

Uns rettet nur deine Liebe

Die Weisheit deines Lebens, o Herr,
steht hoch über der Torheit unseres Treibens.
Ich glaube an den Sinn des Leidens und
daß es zu dir führen kann.
Nicht Macht und Reichtum können uns retten.
Uns rettet nur die Liebe, die du uns geschenkt hast.
Nur mit ihr können wir alles ertragen.
Nach allem irdischen Schmerz und Leid
schenkst du mir Glück und Freude
und nimmst mich auf in die Seligkeit.
Dafür danke ich dir von ganzem Herzen.

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Doch wie bewertet man ein Gesundheitssystem insgesamt? Danach, dass es die Gesundheit aller jederzeit maximal gewährleistet? Was ist dann mit der Finanzierung? Ist vielleicht ein weniger großzügiges Gesundheitssystem besser - gerade, weil es nicht für alles aufkommt? Auf die Frage, ob sie im letzten Jahr eine Zahnarztbehandlung wegen der Kosten ausgelassen hätten, antworteten in Deutschland 8 Prozent der befragten Patienten mit "ja". In Norwegen waren es 25 und in den USA 33 Prozent. In Deutschland gaben 15 Prozent der Befragten an, eine erforderliche Behandlung aus Kostengründen nicht erhalten zu haben, in den USA waren es 37 Prozent. In Großbritannien allerdings nur 4 und in Schweden nur 6 Prozent.

Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der Technischen Universität Berlin, schlägt vor, bei der Bewertung drei Ziele zu berücksichtigen: einen guten Zugang zur Versorgung, eine hohe Qualität und nicht zuletzt einen möglichst effizienten Umgang mit den eingesetzten Ressourcen. Busse hat untersucht, wie sich die allgemeine Sterblichkeit der Bevölkerung bis ins Alter von 74 Jahren in acht wohlhabenden Industrienationen seit dem Jahr 2000 im Verhältnis zu den Pro-Kopf-Ausgaben für Gesundheit entwickelt hat. Trotz einer annähernden Verdopplung der Ausgaben hierzulande liegt die Sterblichkeit nur in Großbritannien knapp und den USA deutlich höher als in Deutschland. Am effizientesten mit den Mitteln des Gesundheitswesens gingen demnach die Briten um: Pro 1.000 US-Dollar mehr Ausgaben senkten sie die Sterblichkeit je 100.000 Einwohner um 30, während dies in Deutschland nur 19 waren und in den USA sogar nur 8.

Ob Deutschland wirklich das beste Gesundheitssystem der Welt hat, diskutieren unter dem Titel „Das deutsche Gesundheitswesen: Leistungsbewertung im internationalen Vergleich“: Prof. Dr. Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der TU Berlin, Dr. Bernhard Gibis, Leiter des Dezernats Ärztliche Leistungen und Versorgungsstruktur der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, und Thomas Renner, Leiter des Referats Grundsatzfragen der Gesundheitspolitik des Bundesministeriums für Gesundheit.

Arbeitsbelastung, die so weit geht, dass pflegerische Bedürfnisse der Patienten nicht mehr bedient werden können, Bezahlung, die von einer Mehrheit als deutlich zu gering empfunden wird, und geringe Anerkennung des Pflegeberufes innerhalb und außerhalb des Gesundheitswesens – die Pflegerinnen und Pfleger in Deutschland haben davon die Nase voll. Sie sagen: Bislang haben weder die einzelne Pflegekraft noch die Pflegeverbände ein echtes Mitgestaltungsrecht für die Gesundheits- und Pflegeversorgung. Fach-, Rechts- und Finanzfragen werden von Dritten, insbesondere von der Ärzteschaft, entscheidend geprägt. Es bestehe Handlungsbedarf, um die Pflege als gleichberechtigten Leistungserbringer strukturell zu stärken und „auf Augenhöhe“ zu bringen.

Die Frage gilt als äußerst umstrittenen: Bevorzugen Patienten die medizinische Versorgung in direkter Nachbarschaft oder nehmen sie gegebenenfalls lieber die Anreise zu einem auf bestimmte Erkrankungen spezialisierten zentralen Klinikum in Kauf? Der Krankenhaus Rating Report 2017 hat herausgefunden: Krankenhäuser mit einem hohen Spezialisierungsgrad weisen eine signifikant höhere Patientenzufriedenheit auf. Damit zeigt sich, dass ein hoher Grad an Spezialisierung nicht nur bessere medizinische Ergebnisse bringt, sondern auch von den Patienten geschätzt wird.

Der Gesundheitsverbund „Präventos“ lädt zur Gesundheits-Messe in Berlin ein. Heilpraktiker, Ärzte, Heiler, Therapeuten, Wissenschaftler und Berater haben sich Prävention und gelebte Gesundheit auf die Fahne geschrieben. Die Messe bietet an zwei Tagen ein vielseitiges Programm mit Ausstellern und Vorträgen zu vielen Gesundheitsthemen aus dem alternativen Gesundheitsbereich, aus Natur und Wissenschaft. Viele Anwendungen, reger Austausch, gesunde Kost, Klänge und gute Schwingung erwarten Sie!

Die Vorträge und Aussteller finden Sie unter:
www.praeventos.de
1. und 2. April 2017
Sa: 11-19, So: 10-18 Uhr

Ort: CCG, Congress Consult und ImmobiliengesellschaftmbH, Franz-Mehring-Platz, 10243 Berlin

Neue Architektur, anspruchsvoll ausgestattet

Das Schulgebäude des Oberstufenzentrum Gesundheit II wurde im Jahr 2000 errichtet und ist ein sehr moderner, schöner und heller Gebäudekomplex. Zur Schule gehören ein Sportplatz, ein Wirtschaftsgebäude, eine moderne Sporthalle, ein Meditationsraum und ein vielseitig nutzbarer Fitnessraum. Im Schulgebäude befinden sich allgemeine Unterrichtsräume, Labor- und Fachräume, mehrere voll ausgestattete Lernbüros sowie eine Bibliothek, eine Cafeteria und ein Pflegeübungsraum. Mehr als 200 Computer stehen in speziellen PC-Räumen und Lernbüros, zum Teil auch in den Unterrichtsräumen, zur Verfügung. Im Bereich der neueren Unterrichtsmethodik sieht sich das Oberstufenzentrum Gesundheit II in besonderem Maße dem Selbstorganisiertem Lernen (SOL) verpflichtet. Diese Methode wird fächerübergreifend in beiden Abteilungen eingesetzt.

Starke Partner für beste Ausbildungsergebnisse

Die Schule pflegt Kooperationen insbesondere mit zahlreichen medizinischen und sozialen Einrichtungen in Marzahn/Hellersdorf und Berlin. Mit einem schwedischen Gymnasium haben wir eine Schulpartnerschaft. Einmal im Jahr gibt es einen Tag der offenen Tür unter der aktiven Beteiligung vieler bezirklicher und anderer Einrichtungen (u.a. Bundeswehr, Arbeitsagentur).

Schnell im Zentrum

Das Oberstufenzentrum Gesundheit II befindet sich am östlichen Stadtrand, direkt am U-Bahnhof Hellersdorf. Durch die verkehrsgünstige Anbindung ist das OSZ trotz der Randlage schnell erreichbar.

- Geschäftsführer / Leiter der Akademie
- Diplommedizinpädagoge
- Diplomphilosoph
- Diplomverwaltungsmanager

Leiterin Büro des Vorstands
Tel: +49 30 94030611

Geschäftsführer und Leiter der Akademie
Tel: +49 30 94030611

Regionalbeauftragte
Land Brandenburg der AdG
Tel: +49 3334 526643

stellv. Leiter AdG für Verwaltungsmanagement
Tel: +49 30 94030614

Leiter Qualitätsmanagement /
Koordinator der zentralen
Bildungsbereiche der AdG
Tel: +49 30 94030645

Leiter des Instituts für Simulation
Tel: +49 30 94030621

Leiterin Institut für Lehren und Lernen
Tel: +49 30 94030661

Schulleitung
Schule für Gesundheits- u. Kinder-/Krankenpflege und
Altenpflege am Campus Berlin-Buch
Tel.: +49 30 94030694

Schulleitung
Schule für Gesundheits- und Krankenpflege/-hilfe
am Campus Eberswalde
Tel: +49 3334 526643

Schulleitung
Schule für Gesundheits- und Krankenpflege/-hilfe
am Campus Bad Saarow
Tel: +49 33631 648696

Schulleitung
Schule für Physikalische Therapie
Tel: +49 30 94030628

Schulleitung
Schule für Ergotherapie
Tel: +49 30 94030683

Schulleitung
Schule für Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenz
Tel: +49 30 94030652

Schulleitung
Schule für Logopädie
Tel: +49 3334 3824036

Schulleitung
Schule für Medizinisch-technische Radiologieassistenz
Tel: +49 30 94030654

Schulleitung
Schule für Medizinisch-tech. Assistenz für Funktionsdiagnostik
Tel: +49 30 94030658

Schulleitung
Schule für Notfallsanitäter/in
Tel: +49 33631 648601

Schulleitung
Schule für Operationstechnische Assistenz
Tel: +49 30 94030632

amt. Schulleitung
Schule für Hebammen und Entbindungspfleger
Tel: + 49 3334 2897090

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Bleibt das Folter-Regime bestehen und kann der Betroffene nicht ins Ausland fliehen, gerät er ohnehin in "Freiheit ohne Freiheit". Er darf nicht anklagen, sich nicht einmal beklagen, muss schweigen und dulden, weil er sonst erneut inhaftiert und gefoltert wird. Auch die Angehörigen und Freunde müssen schweigen und geraten damit in eine seltsame Komplizenschaft mit den Folterern, die sie erheblich belastet. Deshalb reagieren nicht wenige mit Unbehagen, Rückzug, ja versteckten Anklagen oder Aggressivität.

Kann das Opfer ins Ausland fliehen, wird es zum Asylanten. Das wirft Probleme eigener Art auf, wie jeder weiß, der sich mit solchen Schicksalen beschäftigt.

Aber selbst wenn das Regime stürzt oder abgelöst wird und die Opfer als ehemalige Widerstandskämpfer zum Helden und Idol emporwachsen könnten, kommen nur wenige auf ihre Kosten. Meist stehen dann andere Probleme im Vordergrund, z. B. Wiederaufbau, Demokratisierung, neue Allianzen. Für eine Reflexion über das Vergangene bleibt oftmals keine Zeit mehr - oder Lust. Letztlich betrachten sich jetzt alle Bürger als Opfer. Die Haltung der Bevölkerung z. B. gegenüber den Widerstandsopfern ist eher ambivalent. Das scheint in allen Nationen ähnlich zu sein. Schließlich erinnert es an das, was war (und an was man sich angepasst hat, z. B. auch aus Mangel an Mut). Es scheint ein generelles Phänomen zu sein, dass die Opfer eines autoritären Regimes nicht beliebt sind, da sie das schlechte Gewissen der schweigenden Mehrheit wach halten.

Außerdem spielen hier auch psychologische Faktoren eine Rolle: Als Widerstandskämpfer hebt man sich aus der Masse heraus, wird wegen seines Mutes bewundert, kann sich in einer Tradition von historischen Helden fühlen. Das spendet Kraft und Identität. Wenn nach dem Fall des Regimes die Restauration einsetzt, fällt diese Aura weg und man wird Teil der großen Masse.

Danach kommt man in einer - inzwischen vielleicht pluralistisch gewordenen - Gesellschaft nur noch dann zu seinem Recht, wenn man seine Interessen organisiert und lautstark zur Geltung bringt. Interessanterweise verstehen das die Interessenverbände der ehemaligen Täter in vielen Fällen besser als die der Opfer, die sich bestenfalls in untereinander zerstrittenen Opferverbänden organisieren - und vor allem an Mitgliederschwund leiden. Das verbittert. Das "Danach" ist deshalb oft nicht das, was man sich erhofft hat. Eher eine fortgesetzte Demütigung oder gar Qual auf anderer Ebene.

Eine Nichtanerkennung der Folter und ihrer Folgen ist eine erneute Traumatisierung, wobei sich die Gesellschaft in den Augen des Betroffenen eher auf die Seite des Täters stellt, indem sie das Vorgefallene leugnet oder verharmlost. Auch die Straffreiheit für die Täter eines Unrechts-Regimes, d. h. die Nachricht von der Freisprechung ehemaliger Schergen durch die Justiz des inzwischen wieder demokratisch gewordenen Landes führt deshalb zu heftigen Reaktionen unter den überlebenden Opfern. Verurteilungen sind dafür ein Stück Gerechtigkeit und Genugtuung. Selbst wenn die Straffreiheit juristisch fundiert ist, aus welchen Gründen auch immer, treibt sie die Betroffenen in Unverständnis, Resignation und ohnmächtigen Zorn, auch wenn man es zu verstehen versucht ("wir haben Gerechtigkeit gewollt und den Rechtsstaat bekommen").

Eine absolute Gerechtigkeit kann es offenbar nicht geben. Der Prozess zur Bewältigung vieler Traumen ist nicht frei von menschlichen Tragödien, wie man sie ansonsten aus jedem Drehbuch streichen würde, "weil es in dieser Form unrealistisch ist. ". Das gesellschaftliche Klima geht in Richtung Verdrängung und Verleugnung," damit wieder Ruhe einkehrt". Für die breite Masse mag es besser sein, was die allgemeine Gemütsruhe anbelangt und den Wiederaufbau stimuliert. Für die Betroffenen ist es ein fortwährender Stachel im Fleisch.

Therapie und Rehabilitation - ein mühevolles Unterfangen

Dennoch gilt es eine Basis zu schaffen, die die Opfer davor bewahrt, in jenen Abgrund zu stürzen, in den die Folter sie schon einmal fallen ließ. Dies ist besonders wichtig für jene Betroffenen, die einer ganz anderen Kultur angehören. Hier ist das allgemeine und behördliche Unverständnis auch am größten (und am leichtesten?). Hier wird auch gerne mit schlichten Argumenten pariert, bis hin zur Verdächtigung einer Selbstverstümmelung oder rituell zugefügten Wunde bei Narben, die man sich nicht anders erklären kann oder will.

Hier sind auch die "modernen", psychologisch angesetzten Foltermethoden am wirkungsvollsten, weil sie am wenigsten nachempfunden und bewiesen werden können. Hier gilt auch der an sich absurde Satz: Je größer die geschilderte Ungeheuerlichkeit, desto stärker der Eindruck der Unglaubwürdigkeit. Das ist die Tragik vieler Opfer und darauf spekulieren auch die Folterer ("man wird sie für verrückt halten. ").

Je vielfältiger das Beschwerdebild und seine Ursachen, desto schwieriger gestaltet sich auch die Behandlung. Viele (die meisten?) Betroffenen suchen überhaupt keine Behandlung auf, weil sie fürchten, mit der Wiederbelebung der früheren Erlebnisse nicht fertigzuwerden. Andere wären zwar für eine Behandlung oder zumindest Betreuung dankbar, doch finden sie niemand, der dafür ausgebildet ist und sich dieser schweren Aufgabe stellt. Auch darf man nicht vergessen, dass eine Heilung praktisch unmöglich ist. Das therapeutische Optimum ist eine Linderung der seelischen, körperlichen und psychosozialen Probleme, um wieder ein halbwegs lebenswertes Leben aufnehmen zu können.

Die vielfach geübte Behandlung mit psychotropen Pharmaka (meist Beruhigungs-, Schlaf- und Schmerzmittel) führt - für sich alleine praktiziert - auf Dauer nur zu unbefriedigenden Ergebnissen. Sie ist aber auch nicht völlig falsch, besonders wenn sonst keine Therapiemöglichkeiten zur Verfügung stehen und auch in begründeten Fällen als zweite Behandlungssäule sinnvoll. Wichtiger sind jedoch eine spezifische Psychotherapie sowie entsprechende soziotherapeutische Korrekturen und Hilfen.

Einzelheiten würden hier zu weit führen, doch gelten als Grundzüge der Behandlung: 1. wissendes Zuhören, was die individuellen Probleme anbelangt; 2. Therapie der Angst und der mit ihr assoziierten Störungen (siehe seelische und psychosoziale Folter-Folgen) und 3. Wiederherstellung der Persönlichkeit.

Allein der Umstand, dass der gepeinigte Patient weiß, dass ein kundiger Therapeut seine Leidensgeschichte kennt und vor allem anerkennt, also auch die Folgen und Spätfolgen als solche wahrnimmt und verfügbar bleibt, wenn der Betroffene (wieder einmal) mit seinen seelischen und körperlichen Reserven am Ende ist, dass er zu jemand über das Unaussprechliche sprechen kann, dass auch die weiteren Alltags-Konsequenzen akzeptiert werden (zwischenmenschlich, partnerschaftlich, beruflich), bietet eine gewisse Gewähr, für den Rest des Lebens noch ein halbwegs menschenwürdiges Dasein gesichert zu sehen.

Allerdings gibt es nur wenige Aus-, Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten und vor allem Behandlungszentren für die dafür erforderlichen Ärzte, Psychologen, Sozialarbeiter, Schwestern, Pfleger, Krankengymnasten, Ergotherapeuten usw.

In Deutschland haben bisher nur wenige Behandlungszentren für Folteropfer ihre Arbeit aufgenommen, z. B. Berlin, München, Ulm. Daneben gibt es eine Reihe von Experten, die an Universitäts- und sonstigen Kliniken arbeiten, dafür aber nicht hauptamtlich eingesetzt werden. Die spezialisierten Behandlungszentren wiederum müssen meist ständig um ihre Existenz bangen, auch wenn sie von Ministerien, UNO, EU, vom Roten Kreuz, von Firmen, Stiftungen, Privatpersonen usw. unterstützt werden. Zwar ist seitens entsprechender Institutionen (UNO, Europäisches Parlament, Bundesärztekammer, Deutsches Rotes Kreuz usw.) einiges in Bewegung geraten, doch hat das Problem eben nicht nur humanitäre, sondern auch politische Dimensionen, die sich bekanntermaßen nicht immer ideal ergänzen.

So ist und bleibt die Betreuung von Folter-Opfern vor allem eine menschliche Aufgabe jedes Einzelnen von uns. Bedarf besteht.

An Fachliteratur mangelt es eigentlich nicht, auch nicht an allgemeinverständlichen Darstellungen (siehe unten). Eher an Interesse. Wer will sich schon - und vor allem auch dauernd - mit so etwas belasten. Am ehesten noch nach spektakulären Ereignissen, z. B. Kriege, Revolutionen, Militärputsche, Vertreibungen, ggf. Einzelschicksale. Aber eben stets medien-geleitet, d. h. kurzfristig, spektakulär - und dann wieder abflauend bis völlig übergangen ("Schnee von gestern").

Nachfolgend deshalb nur einige wenige deutschsprachige Literaturhinweise aus früherer Zeit (z. B. KZ-Folgen) sowie aktuellere Titel (gute Literaturübersichten bei den jeweiligen Behandlungszentren für Folteropfer, z. B. Berlin, München, Ulm).

Amnesty International: Wer der Folter erlag. Fischer-TB-Verlag, Frankfurt 1985

Arce, L.: Die Hölle. Verlag Hamburger Ed, 2001

Baeyer, W. v. und Mitarb.: Psychiatrie der Verfolgten. Springer-Verlag, Berlin-Göttingen-Heidelberg 1964

Behnke, K., J. Fuchs (Hrsg.): Zersetzung der Seele. Rotbuch-Verlag, Hamburg 1995

Faust, V.: Die chronische reaktive Depression. Gesundheitsschäden nach Gefangenschaft und Verfolgung. In: V. Faust, G. Hole (Hrsg.): Depressionen. Hippokrates-Verlag, Stuttgart 1983

Fischer, G., P. Riedesser: Lehrbuch der Psychotraumatologie. Reinhardt-Verlag, München 1998 (dort ausführliche neue Literaturhinweise)

Graessner, S. und Mitarb.: Folter. Verlag C.H. Beck, München 1996 (hier ausführliches Literaturverzeichnis)

Hepker, W.-W.: Spätfolgen extremer Lebensverhältnisse. Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg-New York 1974

Herberg, H. J. (Hrsg.): Spätschäden nach Extrembelastungen. Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Herford 1971

Matussek, P. und Mitarb.: Die Konzentrationslagerhaft und ihre Folgen. Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg-New York 1971

Niederland, W. G.: Folgen der Verfolgung. Das Überlebenden-Syndrom - Seelenmord. Suhrkamp-Verlag, Frankfurt 1980

Paul, H., H. J. Herberg: Psychische Spätschäden nach politischer Verfolgung. Karger-Verlag, Berlin-New York 1967

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Aufgrund ihrer offenen Augen und ihrer Bewegungsfähigkeit erscheinen die Betroffenen trotz ihrer Bewusstlosigkeit wach. Der Blick ist jedoch entweder starr oder irrt haltlos umher. Patienten im Wachkoma müssen zwar künstlich ernährt werden, sie können aber beispielsweise greifen, lächeln oder weinen. Bei diesen Bewegungen handelt es sich jedoch im echten Wachkoma um unbewusste Reflexe.

Grund für den Zustand des Wachkomas ist eine Schädigung des Großhirns, das die äußere Schicht des menschlichen Denkorgans bildet. Es umhüllt die tieferen Hirnstrukturen wie ein Mantel, weswegen man auch vom "apallischen Syndrom" spricht (Griechisch für "ohne Mantel"). Das Großhirn verarbeitet alle Sinneseindrücke: Sehen, hören, fühlen, schmecken und riechen. Es speichert die Erinnerungen und ist der Sitz des Bewusstseins. Durch eine Verletzung, eine Erkrankung oder Sauerstoffmangel des Gehirns kann es fast vollständig ausfallen.

Im Wachkoma können Patienten viele Jahre überleben. In einigen Fällen erholt sich das Gehirn, die Funktionen kommen nach und nach wieder, wenn auch meist nur teilweise. Welches Gehirn wieder aus dem Schattenreich zwischen Bewusstsein und Koma erwacht, lässt sich nach heutigem Wissensstand kaum vorhersagen.

So weist die englische Bezeichnung "Persistent Vegetative State" (PVS) darauf hin, dass die Funktionen des vegetativen Nervensystems wie beispielsweise die Atmung, der Herzschlag und Schlafrhythmus noch funktionieren, während höhere kognitive Funktionen lahmgelegt sind.

Minimaler Bewusstseinszustand (Minimally Conscious State; MCS): Auf den ersten Blick scheinen Minimaler Bewusstseinszustand und Wachkoma einander zum Verwechseln ähnlich. Die Patienten haben einen vom vegetativen Nervensystem gesteuerten Schlaf-Wach-Rhythmus. Aufgrund der geöffneten Augen, Bewegungen und des Minenspiels erscheinen sie zeitweilig wach.

Doch während Patienten im Wachkoma, so zumindest die Lehrmeinung, lediglich zu unbewussten Reflexen fähig sind, zeigen Patienten im Minimalen Bewusstseinszustand gelegentlich zielgerichtete Reaktionen auf äußere Reize (Töne, Berührungen) oder sogar Gefühlsäußerungen in Gegenwart von Angehörigen.

Da manche Patienten vom Wachkoma in den Minimalen Bewusstseinszustand hinübergleiten, sehen Wissenschaftler und Ärzte die Grenzen zwischen beiden Zuständen zunehmend als fließend.

Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand aus dem Minimalen Bewusstseinszustand erwacht, ist weit höher als ein Wiedererwachen aus dem Wachkoma. Bessert sich der Zustand in den ersten zwölf Monaten nicht, sinkt die Chance erheblich, dass sich der Patient erholt. Allerdings bleiben auch erwachte Patienten aufgrund ihrer gravierenden Hirnschädigung meist schwer behindert.

Künstliches Koma: Ein Sonderfall ist das künstliche Koma, in das Mediziner schwer verletzte oder kranke Menschen mithilfe von Narkosemitteln versetzen. Dabei handelt es sich im strengen Sinne nicht um ein Koma, sondern vielmehr um eine Langzeitnarkose. Werden die Medikamente abgesetzt, erwacht der Patient. Da die Patienten nur vergleichsweise leicht sediert sind, können sich einige an Ereignisse im künstlichen Koma erinnern.

Locked-In-Syndrom: Das sogenannte Locked-In-Syndrom ist keine Komaform. Es ist ohne nähere Untersuchung aber leicht mit einem Wachkoma zu verwechseln, das mit einer Querschnittslähmung einhergeht. Patienten mit einem Locked-In-Syndrom sind wach und bei vollem Bewusstsein, aber vollständig gelähmt. Manche haben zumindest noch Kontrolle über ihre Augen und können über Blinzeln kommunizieren.

Eine Bewusstlosigkeit ist immer ein medizinscher Notfall. Rufen Sie in einem solchen Fall immer einen Notarzt. Bis dieser eintrifft, leisten Sie Erste Hilfe. Stellen Sie insbesondere sicher, dass die ohnmächtige Person atmet. Ist das ncht der Fall, beginnen Sie unverzüglich mit einer Herz-Druck-Massage.

Wie tief ein Koma tatsächlich ist, lässt sich häufig nur schwer feststellen. Denn die Tatsache, dass der Patient auf Aufforderungen wie "Schauen Sie mich an" oder "Drücken Sie meine Hand" nicht reagiert, sagt nicht unbedingt etwas über den Grad seiner Bewusstheit aus.

Auch die Abgrenzung von Wachkoma und Minimalem Bewusstseinszustand kann schwierig sein. So hat sich gezeigt, dass ein Teil der Wachkomapatienten durchaus noch sprachliche Äußerungen verarbeitet.

Eine wichtige Diagnosehilfe sind Verfahren, welche die elektrische Aktivität im Gehirn abbilden. Mithilfe der Positronenemissionstomografie (PET) lässt sich der Energieverbrauch des Gehirns feststellen. Die funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT) zeigt beispielsweise, ob und welche Hirnregionen sich durch Bilder oder Sätze aktivieren lassen.

Doch selbst solche Hirnscans sind nicht 100-prozentig zuverlässig. So kann die Diagnose dadurch verfälscht werden, dass ein Patient mit Minimalem Bewusstseinszustand während der Untersuchung gerade in einer tieferen Bewusstlosigkeit steckt. In dem Fall werden bewusste Momente nicht erfasst. Experten fordern daher, Komapatienten mehrfach durch den Hirnscan zu schicken, bevor die Diagnose gestellt wird.

Im Zentrum der Komatherapie steht zunächst die Behandlung der Erkrankung, die das Koma ausgelöst hat. Darüber hinaus müssen Menschen im Koma in der Regel intensivmedizinisch versorgt werden. Je nach der Tiefe des Komas werden sie künstlich ernährt oder sogar beatmet. Hinzu kommen mitunter physiotherapeutische und ergotherapeutische Maßnahmen.

Bei Menschen im Wachkoma oder mit minimalem Bewusstseinszustand fordern Komaforscher zunehmend dauerhafte Therapiemaßnahmen, die dem Gehirn Sinnesreize anbieten. Ein Gehirn, das so angesprochen wird, nimmt mit größerer Wahrscheinlichkeit wieder seine Arbeit auf. Das können Massagen, farbiges Licht, Bewegung im Wasser oder Musik sein, vor allem aber liebevolle Berührungen und die direkte Ansprache des Patienten. Bei der Aktivierung spielen die Angehörigen eine zentrale Rolle.

Zumindest aber sollte per Hirnscan regelmäßig überprüft werden, ob sich der Zustand langjähriger Komapatienten vielleicht doch verbessert hat, auch wenn es dafür keine äußeren Anzeichen gibt.

Ein Mensch im Koma ist auf Hilfe nachgewiesen. Dazu gehört neben der körperlichen Versorgung auch der menschliche Beistand. Das ist nicht nur eine Frage der Ethik, es gibt auch zunehmend Hinweise darauf, dass das Bewusstsein vieler Menschen im Koma nicht vollkommen erloschen ist. Ein liebevoller und respektvoller Umgang mit dem Patienten ist daher immens wichtig.

Auch wenn Pflegende und Angehörige nicht wissen können, wie viel die Patienten im Koma wirklich wahrnehmen, sollten sie sich immer so verhalten, als könne der Patient alles wahrnehmen und verstehen.

Das zeigt Wirkung, auch wenn sie nicht immer von außen zu erkennen ist. So reagieren insbesondere Wachkomapatienten auf liebevolle Stimulation häufig mit einer veränderten Herzfrequenz und Atmung. Auch Muskeltonus und Hautwiderstand verändern sich.

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